Im Schatten der Macht
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
England 1615: Die junge Frances ist adlig und atemberaubend schön, der ganze Königshof liegt ihr zu Füßen. Doch ihre dunkle Vergangenheit lässt sich nicht ungeschehen machen – und um ihr neues Leben zu schützen, würde sie alles tun. Dann der Skandal, der ganz London erschüttert: Frances wird wegen eines furchtbaren Verdachts verhaftet und in den Tower gebracht. Auch Frances‘ geheimnisvoller Ehemann Robert ist angeklagt. Aus den ehemals Liebenden werden plötzlich Gegner, denn beide wissen, dass nur einer mit dem Leben davonkommen wird …
Book Information
Author Description
Elizabeth Fremantle hat als Journalistin für Magazine wie Elle, Vogue und Vanity Fair gearbeitet. Ihre opulente Tudor-Trilogie begeisterte bereits eine riesige Fangemeinde. Mit ihrem neuen Roman »Im Schatten der Macht« entführt sie ihre Leser an den englischen Königshof unter James I. und widmet sich einem der aufregendsten Skandale dieser Zeit. Elizabeth Fremantle lebt in London.
Posts
Langatmig und langweilig
Dieses Buch war weder wirklich interessant, spannend noch fesselnd. Es zieht sich endlos hin hatte ich das Gefühl und packend war es nicht. Es ist langweilig. Es wird aus zwei Perspektiven erzählt: Einmal Frances und einmal ihr Ehemann Robert Carr. Die Geschichte spielt sich ab während man auf den Prozess des Paares wartet. Im großen und Ganzen erzählt Frances quasi die Geschichte während sie im Tower ist. Man erfährt im laufe der Geschichte auch warum die beiden dort eingesperrt wurden. Es gab Momente, da wollte ich das Buch echt abbrechen, weil es mir zu langweilig wurde und lang erschien. Ich hatte aber Hoffnung und dachte, es könnte vielleicht spannend werden. Ich hab das Buch ein wenig mit Vorfreude und Erwartungen gelesen wurde am Ende aber enttäuscht. Ich hab auch recht lange für dieses Buch gebraucht weil es Momente gab an denen ich einfach keine Lust auf dieses Buch hatte und es mich voll in eine Leseflaute gesteckt hat. Der Schreibstil an sich ist flüssig und recht einfach zu lesen und man kommt gut, schnell und einfach durchs Buch wenn einem die Geschichte gefällt. Ich fand die Geschichte aber nur langweilig weshalb es sich für mich nur in die Länge zog und ich nicht schnell durch kam. Ich empfehle es auf jeden Fall nicht, also es ist kein Historischer Roman das man gelesen haben muss. Für mich war es leider ein Flop. 💎Empfehlung: ⭐⭐/5. Ich empfehle das Buch nicht weiter

4,5 Sterne Mitreißender, historischer Roman mit so mancher Überraschung, für den ein bisschen Vorwissen allerdings nicht schadet!
4,5 Sterne Mitreißender, historischer Roman mit so mancher Überraschung, für den ein bisschen Vorwissen allerdings nicht schadet! Ich liebe historische Romane und lese unheimlich gern in der Tudor-Zeit und den Jahren, die darauf folgten. Dieses Buch passt perfekt in dieses Schema. Basierend auf wahren Ereignissen erzählt Elizabeth Fremantle sehr spannend und mitreißend die fiktionalisierte Geschichte von Frances Howard. Dieses Buch strotzt nur so vor besonderen, eigenwilligen und starken Charakteren. Jede Person bekommt Tiefe und einen Hintergrund und besonders Frances ist eine überaus spannende und sehr gut gezeichnete Protagonistin. Der Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen. Die Art, wie die Geschichte erzählt wird, hat mich anfangs etwas verwirrt, vor allem auch, da keine Jahreszahlen genannt sind. Das ist mein großer Kritikpunkt an dem Buch. Ich hätte mich sehr über eine zeitliche Einordnung, die auch beim Lesen für einen sichtbar ist, gefreut. Deshalb war der Einstieg etwas holprig, aber einmal im Buch drin, hatte ich keine Probleme mehr. Den Verlauf der Geschichte und wie dieser dargestellt wird, habe ich dagegen dann wieder sehr genossen. Ich fand es toll, dass aus beiden Sichten erzählt wird, was, zusammen mit dem zweiten Teil des Buches, ein sehr differenziertes Bild auf die Ereignisse ermöglicht und man sich eine eigene Meinung bilden kann. Fazit: Der Einstieg war etwas holprig, aber einmal im Buch drin, konnte ich es nicht mehr weglegen und habe jede Seite der Geschichte mit den vielschichtigen Charakteren und der besonderen Erzählweise genossen.
Wie ihr wisst, habe ich schon das eine oder andere Buch von Elizabeth Fremantle gelesen. Egal ob es um die Tudors geht oder um den königlichen Hof selbst. Nun hat sie ein neues Buch herausgebracht: "Im Schatten der Macht." Anders als bei ihren Tudors Romanen sind wir hier in der Zeit von James, Sohn von Mary Stuart und König seinerseits. Und doch geht es in diesem Werk um Frances Howard und Robert Carr. Die Nachnamen sagen einen nur dann etwas, wenn man mit der englischen Geschichte vertraut ist. Ansonsten muss man hier definitiv noch einmal recherchieren - was ich zusätzlich noch gemacht habe. Abgesehen davon war es eine ziemlich interessante Geschichte. Nimmt man den Aspekt raus, dass es hier um eine historische Fiktion handelt, kann man das Buch definitiv auch genießen und als spannend empfinden. Mit den Anschuldigungen (und dem Eingeständnis von Frances einen Mord begangen zu haben - entspricht dies der Wahrheit oder worum geht es wirklich?) und der Frage, was ihr Ehemann damit zu tun hatte und welche Beziehung Robert Carr tatsächlich mit James I (VI) hatte. Es wird viel über das erzählt, was geschehen ist und was das Ehepaar schließlich in den Tower gebracht hatte. Viele Fakten, die Fremantle in diesem Buch unterbrachte, kann man ganz gut im Internet recherchieren und nachgehen. Ob es nun eine Liebesbeziehung zwischen Robert und James gegeben hat, wissen vermutlich nur die zwei selbst (und jede Menge Bedienstete, die aber stets unsichtbar waren - aber alles mitbekommen haben). *** Wer eine Story aus dem Jahr 1615 lesen möchte, ist hier gut aufgehoben. Man sollte nicht alles auf die Goldwaage legen und einfach das Buch unabhängig von anderen Meinungen und auch von eventuellen Fakten lesen. Die Menschen, die hier erwähnt werden, könnten genauso gut einfache Protagonisten sein. Ich persönlich liebe historische Bücher sehr und schätze es immer wieder, wenn sich ein*e Autor*in hinsetzt und etwas Vergangenes aufschreibt. So bleiben sie lebendig und man beginnt vielleicht selbst nachzuforschen, weil man mehr über eine längst vergessene Zeit erfahren möchte. *** Wer liest auch gerne historische Geschichten?
Description
England 1615: Die junge Frances ist adlig und atemberaubend schön, der ganze Königshof liegt ihr zu Füßen. Doch ihre dunkle Vergangenheit lässt sich nicht ungeschehen machen – und um ihr neues Leben zu schützen, würde sie alles tun. Dann der Skandal, der ganz London erschüttert: Frances wird wegen eines furchtbaren Verdachts verhaftet und in den Tower gebracht. Auch Frances‘ geheimnisvoller Ehemann Robert ist angeklagt. Aus den ehemals Liebenden werden plötzlich Gegner, denn beide wissen, dass nur einer mit dem Leben davonkommen wird …
Book Information
Author Description
Elizabeth Fremantle hat als Journalistin für Magazine wie Elle, Vogue und Vanity Fair gearbeitet. Ihre opulente Tudor-Trilogie begeisterte bereits eine riesige Fangemeinde. Mit ihrem neuen Roman »Im Schatten der Macht« entführt sie ihre Leser an den englischen Königshof unter James I. und widmet sich einem der aufregendsten Skandale dieser Zeit. Elizabeth Fremantle lebt in London.
Posts
Langatmig und langweilig
Dieses Buch war weder wirklich interessant, spannend noch fesselnd. Es zieht sich endlos hin hatte ich das Gefühl und packend war es nicht. Es ist langweilig. Es wird aus zwei Perspektiven erzählt: Einmal Frances und einmal ihr Ehemann Robert Carr. Die Geschichte spielt sich ab während man auf den Prozess des Paares wartet. Im großen und Ganzen erzählt Frances quasi die Geschichte während sie im Tower ist. Man erfährt im laufe der Geschichte auch warum die beiden dort eingesperrt wurden. Es gab Momente, da wollte ich das Buch echt abbrechen, weil es mir zu langweilig wurde und lang erschien. Ich hatte aber Hoffnung und dachte, es könnte vielleicht spannend werden. Ich hab das Buch ein wenig mit Vorfreude und Erwartungen gelesen wurde am Ende aber enttäuscht. Ich hab auch recht lange für dieses Buch gebraucht weil es Momente gab an denen ich einfach keine Lust auf dieses Buch hatte und es mich voll in eine Leseflaute gesteckt hat. Der Schreibstil an sich ist flüssig und recht einfach zu lesen und man kommt gut, schnell und einfach durchs Buch wenn einem die Geschichte gefällt. Ich fand die Geschichte aber nur langweilig weshalb es sich für mich nur in die Länge zog und ich nicht schnell durch kam. Ich empfehle es auf jeden Fall nicht, also es ist kein Historischer Roman das man gelesen haben muss. Für mich war es leider ein Flop. 💎Empfehlung: ⭐⭐/5. Ich empfehle das Buch nicht weiter

4,5 Sterne Mitreißender, historischer Roman mit so mancher Überraschung, für den ein bisschen Vorwissen allerdings nicht schadet!
4,5 Sterne Mitreißender, historischer Roman mit so mancher Überraschung, für den ein bisschen Vorwissen allerdings nicht schadet! Ich liebe historische Romane und lese unheimlich gern in der Tudor-Zeit und den Jahren, die darauf folgten. Dieses Buch passt perfekt in dieses Schema. Basierend auf wahren Ereignissen erzählt Elizabeth Fremantle sehr spannend und mitreißend die fiktionalisierte Geschichte von Frances Howard. Dieses Buch strotzt nur so vor besonderen, eigenwilligen und starken Charakteren. Jede Person bekommt Tiefe und einen Hintergrund und besonders Frances ist eine überaus spannende und sehr gut gezeichnete Protagonistin. Der Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen. Die Art, wie die Geschichte erzählt wird, hat mich anfangs etwas verwirrt, vor allem auch, da keine Jahreszahlen genannt sind. Das ist mein großer Kritikpunkt an dem Buch. Ich hätte mich sehr über eine zeitliche Einordnung, die auch beim Lesen für einen sichtbar ist, gefreut. Deshalb war der Einstieg etwas holprig, aber einmal im Buch drin, hatte ich keine Probleme mehr. Den Verlauf der Geschichte und wie dieser dargestellt wird, habe ich dagegen dann wieder sehr genossen. Ich fand es toll, dass aus beiden Sichten erzählt wird, was, zusammen mit dem zweiten Teil des Buches, ein sehr differenziertes Bild auf die Ereignisse ermöglicht und man sich eine eigene Meinung bilden kann. Fazit: Der Einstieg war etwas holprig, aber einmal im Buch drin, konnte ich es nicht mehr weglegen und habe jede Seite der Geschichte mit den vielschichtigen Charakteren und der besonderen Erzählweise genossen.
Wie ihr wisst, habe ich schon das eine oder andere Buch von Elizabeth Fremantle gelesen. Egal ob es um die Tudors geht oder um den königlichen Hof selbst. Nun hat sie ein neues Buch herausgebracht: "Im Schatten der Macht." Anders als bei ihren Tudors Romanen sind wir hier in der Zeit von James, Sohn von Mary Stuart und König seinerseits. Und doch geht es in diesem Werk um Frances Howard und Robert Carr. Die Nachnamen sagen einen nur dann etwas, wenn man mit der englischen Geschichte vertraut ist. Ansonsten muss man hier definitiv noch einmal recherchieren - was ich zusätzlich noch gemacht habe. Abgesehen davon war es eine ziemlich interessante Geschichte. Nimmt man den Aspekt raus, dass es hier um eine historische Fiktion handelt, kann man das Buch definitiv auch genießen und als spannend empfinden. Mit den Anschuldigungen (und dem Eingeständnis von Frances einen Mord begangen zu haben - entspricht dies der Wahrheit oder worum geht es wirklich?) und der Frage, was ihr Ehemann damit zu tun hatte und welche Beziehung Robert Carr tatsächlich mit James I (VI) hatte. Es wird viel über das erzählt, was geschehen ist und was das Ehepaar schließlich in den Tower gebracht hatte. Viele Fakten, die Fremantle in diesem Buch unterbrachte, kann man ganz gut im Internet recherchieren und nachgehen. Ob es nun eine Liebesbeziehung zwischen Robert und James gegeben hat, wissen vermutlich nur die zwei selbst (und jede Menge Bedienstete, die aber stets unsichtbar waren - aber alles mitbekommen haben). *** Wer eine Story aus dem Jahr 1615 lesen möchte, ist hier gut aufgehoben. Man sollte nicht alles auf die Goldwaage legen und einfach das Buch unabhängig von anderen Meinungen und auch von eventuellen Fakten lesen. Die Menschen, die hier erwähnt werden, könnten genauso gut einfache Protagonisten sein. Ich persönlich liebe historische Bücher sehr und schätze es immer wieder, wenn sich ein*e Autor*in hinsetzt und etwas Vergangenes aufschreibt. So bleiben sie lebendig und man beginnt vielleicht selbst nachzuforschen, weil man mehr über eine längst vergessene Zeit erfahren möchte. *** Wer liest auch gerne historische Geschichten?






