Das Seehaus

Das Seehaus

Softcover
4.0140
PolizistFrauenromanFamilientragödiePolizistin

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Description

Cornwall 1933: Die sechzehnjährige Alice Edevane fiebert dem prachtvollen Mittsommernachtfest auf dem herrlichen Landgut ihrer Familie entgegen. Noch ahnt niemand, dass die Ereignisse dieser Nacht die Familie auseinanderreißen werden.

Siebzig Jahre später stößt die Polizistin Sadie auf ein verfallenes Haus am See. Und sie erfährt, dass damals ein Kind verschwunden sein soll. Die Suche nach Antworten führt Sadie tief in die Vergangenheit der Familie Edevane, zu einer verbotenen Liebe und tiefer Schuld.

Inklusive ausführliches BonusmaterialKate Morton über Cornwall

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Generational Novels
Format
Softcover
Pages
624
Price
10.30 €

Author Description

Kate Morton, geboren 1976, wuchs im australischen Queensland auf und studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane erschienen weltweit in 32 Sprachen und 38 Ländern und eroberten ein Millionenpublikum. In Deutschland sind alle ihre Romane SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrer Familie in Australien und England.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
31%
N/A
10%
N/A
80%
40%
60%
75%
N/A
40%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
81%
76%
92%
52%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

27
All
5

Ein unglaublich spannender Familiengeheimnis-Roman

4

Ein ungelöstes Geheimnis in der Vergangenheit und Gegenwart

„Das Seehaus“ erzählt die Geschichte eines jahrzehntealten Vermisstenfalls, der nie aufgeklärt wurde, und einer Ermittlerin, die viele Jahre später auf neue Spuren stößt. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart ergibt sich nach und nach ein komplexes Geflecht aus Familiengeheimnissen und persönlichen Schicksalen. Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Besonders die detaillierte Verknüpfung der einzelnen Figuren und ihrer Geschichten fand ich sehr spannend. Kate Morton versteht es, nach und nach Geheimnisse aufzudecken und dabei verschiedene Zeitebenen geschickt miteinander zu verbinden. Allerdings hatte die Geschichte für mich zwischendurch auch einige Längen, wodurch sich das Lesen stellenweise etwas zäh angefühlt hat. Trotzdem hat mich die Handlung immer wieder eingefangen, vor allem durch die vielen offenen Fragen und das Bedürfnis, die Zusammenhänge zu verstehen. Insgesamt ist „Das Seehaus“ ein Familiengeheimnisroman mit interessanten Figuren und einer vielschichtigen Handlung. Trotz kleinerer Längen spreche ich eine klare Leseempfehlung für alle aus, die Geschichten auf mehreren Zeitebenen und mit geheimnisvollen Familienverstrickungen lieben so wie ich.

2

Eigentlich mag ich die Autorin

Aber hier bin ich gar nicht mit warm geworden. Es ist so wenig in der Handlung passiert das ich dachte ich schlaf ein bevor das Geheimnis aufgedeckt wird. Schade, vielleicht bekommt es irgendwann mal noch eine Chance

5

🌊🥂🪖🩶

Positiv: sehr spannende Grundidee; tolle Atmosphäre, insbesondere im Vergangenheitsteil; alles klar verständlich und logisch, auch wenn es zwei Zeitebenen und viele Personen sind -> die Personen alle authentisch und komplex; Thematik wird mit der Zeit immer spannender, man fiebert richtig mit; tolle Hörbuchsprecherin * besonders toll: Es wird aufgezeigt, zu welchen Taten Menschen aus Liebe fähig sind. Schuld, (verbotene) Liebe und Verzweiflungstaten zeigen ganz wunderbar, dass man nichts und niemanden in „nur gut“ oder „nur böse“ teilen kann. Die Graustufen wurden hier vor wunderbarer (historischer) Kulisse und mit einem tollen Schreibstil deutlich. * Sicherlich nicht mein letztes Buch der Autorin und eine Empfehlung für Fans historischer Romane mit etwas Krimifaktor!

3.5

Wenn ich Kate Morten lese, dann weiß ich was mich erwarten. Der Plot ist normalerweise sehr ähnlich. Ein düsteres Familiengeheimnis, dass Jahre später aufgeklärt wird und am Ende geht es irgendwie gut aus. So auch in „das Seehaus“. 1933 verschwindet der kleine Theo in Cornwall auf der Mitsommernachtsparty, 2003 ermittelt eine beurlaubte Polizistin auf eigene Faust und deckt die Wahrheit auf. Ein schönes Lesevergnügen für Zwischendurch.

4

Tolles Finish

Mein letztes Buch der Autorin is gut 8 Jahre her, hier hat mich ein Bücherschrank drauf gestoßen. Hatte ich zu Beginn leichte Schwierigkeiten reinzufinden, nach der Hälfte war ich gefesselt. Auch wenn mich nicht jede Auflösung überrascht hat, das Ende war richtig toll. Von mir gibts 4⭐️⭐️⭐️⭐️

5

Also normalerweise sag ich wenig was zu Büchern, die ich gelesen habe. Aber dank der lesechallenge wo ich mit mache. Und der netten Dame in der Bücherei die mir half was passendes zu finden, zu einer Aufgabe. Bin ich so dankbar dieses klasse Buch gefunden zu haben. Immer wieder in der Geschichte hatte ich so eine Ahnung, dann wurde sie wieder verworfen. Aber dann das Ende! Das Ende war so ein schönes und was irgendwie für meine Seele Balsam war.

3

English short review below Cornwall, 2003. Die Polizistin Sadie nimmt, nachdem sie bei einem Fall einen Fehler begangen hat, bei ihrem Großvater eine Auszeit von ihrem Job. Beim Joggen trifft sie auf ein verlassenes Herrenhaus an einem See und ist direkt fasziniert, denn das Haus scheint sich schon sehr lange in einem Dornröschenschlaf zu befinden. Sie findet heraus, dass die Besitzerin eine alte Krimiautorin ist, deren kleiner Bruder 1933 während eines Festes spurlos verschwand. Die Familie verließ das Haus anschließend. Sadies Spürnase kann nicht anders als zu versuchen herauszufinden, was mit dem kleinen Jungen damals geschah. Ja, Kate Mortons Romane sind Unterhaltungsliteratur. Aber wenn ich lese, möchte ich schließlich auch gut unterhalten werden. Und ich konnte auch schon mehr mitnehmen aus ihren Büchern. „The House at Riverton“ beispielsweise hat in mir schon vor „Downton Abbey“ das Interesse am frühen 20. Jahrhundert allgemein und an der Beziehung von Dienerschaft und Lordschaft, Upstairs vs. Downstairs eben, speziell geweckt. „The Lake House“ wurde nach genau dem gleichen Rezept geschrieben wie alle bisherigen Bücher von Kate Morton und das hat mich auch nicht gestört, mir gefallen Familiengeheimnisse und die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Ich muss allerdings sagen, dass mich „The Lake House“ als erstes von Kate Mortons Büchern etwas enttäuscht zurückgelassen hat. Die Geschichte ist durchaus spannend, hat aber einige Längen. Das war auch bei Mortons letztem Buch „The Secret Keeper“ schon so, doch das schlicht geniale Ende hat dies bei „The Secret Keeper“ mehr als wettgemacht. Bei The Lake House wusste ich leider schon in der Hälfte des Buches, worauf die Auflösung hinauslaufen würde. Dieses Ende allein wäre für mich noch stimmig gewesen, doch Morton setzt leider noch eins drauf. Ich hatte schon befürchtet, dass sie das tun würde, hatte aber noch gehofft. Das Ende ist daher einfach so weit hergeholt, dass ich es nicht mehr ernst nehmen konnte, da ist sie leider in den Kitsch abgedriftet. Mehr als drei Sterne kann ich diesem Buch daher wirklich nicht geben. Auch die Hauptfigur des Buches, Sadie, ist mir nicht richtig nahegekommen, ihre Entscheidungen konnte ich nie ganz nachvollziehen. Die alte Krimiautorin Alice hingegen war mir sehr sympathisch, jedenfalls als Erwachsene! Interessant ist übrigens, dass das Buch eindeutig auf „Alice im Wunderland“ und die Beziehung von Lewis Caroll zur Real-Life-Alice, Alice Liddell anspielt, im Buch gibt es eine ähnliche Beziehung und ein ähnliches literarisches Werk. Ich hoffe, dass Kate Morton sich für ihr nächstes Buch genügend Zeit nimmt und Plot-Twists und Auflösung mich wieder ähnlich begeistern können wie in ihren ersten vier Büchern. This was rather a disappointment, unfortunately. I had figured out the end by the time I was half-way through, which never was the case before with Morton's books. Also the additional aspects of the ending were way too far-fetched and made me groan with frustration, which also never happened to me with one of her books. I can't say more without risking spoilers

4.5

Spannend!

Von Kate Morton hatte ich vor längerer Zeit mal „Der verborgene Garten“ gelesen und sehr gemocht. Nun also das Seehaus. Die ersten 150 Seiten haben sich wirklich gezogen, aber das empfinde ich bei solchen Büchern oft so… schliesslich müssen ja zwei Geschichten Fahrt aufnehmen und nicht nur eine. Nachdem ich dann aber drin war, wurde das Buch für mich zum Pageturner und ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter- bzw ausgeht. Da ich selbst einen kleinen Sohn habe (13 Monate) fand ich die Geschichte und auch die Auflösung sehr berührend und tragisch. Leider empfand ich zumindest einen Teil der Auflösung als sehr vorhersehbar. Durch einen Satz, den eine Figur relativ am Anfang sagt, ist recht klar, wohin die Reise geht. Doch wie es dazu gekommen ist, fand ich dann doch recht unerwartet. Die Charaktere fand ich gut und besonders mit Eleanor ist der Autorin eine spannende, vielschichtige Figur gelungen. Klare Empfehlung, wenn man solche Bücher mag.

5

Ich habe "Das Seehaus" bereits 2016 gelesen und mein Re-read hat mich einmal mehr darin bestärkt, weshalb Kate Morton eine meiner liebsten Autorinnen ist. Ich denke aber, das sie sich auch seitdem weitentwickeln konnte und wohl heute ein etwas weniger süßliches Ende gewählt hätte. Hier also meine Meinung von 2016: Einzig das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen. Aus irgend welchen Gründen hat Kate Morton hier plötzlich überzogene Konstruktionen eingebunden, die der Roman so, gar nicht gebraucht hätte. In Sadies Geschichte gibt es Entwicklungen, die auch mich gestört haben. Jetzt könnte man sich fragen, weshalb gibt es dann keinen Abzug? Wo ich sonst oftmals sehr streng bin. Das liegt nicht nur daran, das ich bis dahin beide Zeitebenen gleichermaßen mochte, sondern auch an meinem ganz persönlichen Gefühl beim Lesen. Ich hab mich einfach so wohl damit gefühlt. Da habe ich dann doch beide Äuglein zugedrückt. ;) Aber ganz von vorne. Beide Zeitebenen haben mich ausnahmsweise gleich gut unterhalten. Oft gefällt mir mal die Gegenwart, mal die Vergangenheit besser. Hier war es so, das ich auch Sadies Entwicklung und ihre Detektivsuche, sehr spannend fand. Ich hatte wirklich das Gefühl selbst mitten in den Ermittlungen zu stecken. Kate Morton verrät nicht zu viel und selbst die Handlung in der Vergangenheit, offenbart nicht gleich zu Beginn alle Ereignisse. Vieles von dem, was man als Leser zu wissen glaubt, erweist sich später als nur ein Teil der Wahrheit. Je nach dem welchen Blickwinkel die Autorin aufzeigt, erfährt man so immer nur das, was die jeweilige Figur zu wissen glaubt. Dieser Aspekt ist Kate Morton meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Außerdem scheint der Roman Zeitweise wirklich eher wie ein Krimi, vielleicht auch, weil Sadie Polizistin ist. Gerade bei ihrer Geschichte steht erfrischender weise, vor allem die Suche nach der Wahrheit im Vordergrund. Das fand ich sehr angenehm, da viele Autoren in dieser Art von Romanen momentan unnötige Liebesgeschichten einbauen (Kate Morton gehört da auch dazu..). So kann man sich ganz darauf konzentrieren, was im Seehaus wirklich geschehen ist. Bisher fand ich Mortons Romane oft auch sehr vorhersehbar. Dieses Mal habe ich das nicht ganz so schlimm empfunden. Ich fand nicht, das von Anfang klar war, was genau passiert ist. Es gab mehrere Möglichkeiten, die auch in sich logisch sein konnten. Auch wenn sich bestimmte Verdachtsmomente bestätigt haben (zu viel Krimi Erfahrung *gg*) war ich mir lange nicht wirklich sicher. Die Erzählebene rund um Alice Jugendzeit gefiel mir auch deshalb, weil das Haus hier so eine tragende Rolle eingenommen hat. Für mich hat das einen wichtigen Teil der ganzen Atmosphäre des Romans ausgemacht. Der Sommer in dem sich vieles so entscheidend verändert hat, wurde für mich dadurch greifbar nahe. Die Figuren zeigen aber auch das man auch über Menschen die man zu kennen glaubt, nicht immer alles wissen kann. Man je nach Blickwinkel auch Situationen ganz anders interpretiert, weil man entscheidende Informationen gar nicht hat. Missverständnisse entstehen, Lügen und Geheimnisse werden sorgfältig verborgen. Ich mag "Das Seehaus" sehr und konnte kaum aufhören zu lesen. Momentan bin ich noch ganz gefangen in der Geschichte. Daher kann ich und will ich hier nur die volle Sternenanzahl geben.

3

Gute Story aber bisschen langatmig

Die Story ist super und eigentlich total spannend, das Ende so hab ich nicht erwartet😊 Es liest sich leider nicht ganz so flüssig und hätte auch ein bisschen verkürzt sein können.

5

Mal wieder wunderbar

Neben der verborgene Garten mein Favorit von Kate Morton. Wunderschöner schreibstil, man kann sich richtig reinversetzen. Die Story ist und bleibt spannend bis zum Schluss

2

Abgebrochen Fand die Handlung eher anstrengend und nicht spannend

4

Anfangs etwas langatmig, dann wird es aber spannend.

5

Dieser Roman ist eine sehr stimmige Mischung aus Familien- und Kriminalgeschichte. Es war wie ein riesiges Puzzle, das nach und nach zusammengesetzt wurde. Das ganze Bild war erst zum Ende hin vollständig erkennbar. Bis dahin konnte man sehr gut miträtseln. Anfangs habe ich mich etwas schwer mit den vielen Protagonisten und Zeitsprüngen getan. Sowohl die Handlung als auch die Personen sind komplex dargestellt. Es gibt kein reines Schwarz und Weiß. Durch die vielen Zeitsprünge war es kein Roman zum einfach weg lesen. Auch innerhalb der Kapitel hat die Autorin viele Erfahrungen/Erlebnisse aus der Vergangenheit der Protagonisten mit eingewoben. Das erforderte schon eine gewisse Konzentration um den roten Faden nicht zu verlieren. Als ich nach einigen Kapiteln richtig von der Geschichte eingenommen wurde , war es jedoch ein richtig tolles Leseerlebis. Ich kann es nur allen empfehlen, die in diesem Genre eine spannende, komplexe Geschichte lesen möchten. Für mich war es ein Highlight.

4

Another great Kate Morton book. I'm already looking forward to the next one.

4

Inhalt (in meinen Worten): Cornwall, England. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Damals, 1933, ist ein Kind mitten in der Nacht verschwunden. Während einer Party, aus dem Kinderzimmer. 70 Jahre später versucht die Polizistin Sadie diesen Fall wieder aufzurollen, da sie parallelen zu einem ihrer eigenen Fälle erkennt oder erahnt. Was ist nur damals mit dem Jungen geschehen und was ist aus der Mutter geworden, die scheinbar abgehauen ist und ihre kleine Tochter alleine zurückgelassen hat? In der Wohnung. Komplett alleine. Sadie versucht all dies herauszufinden und begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Stil: Sehr schön! Ich habe es sowohl gehört, als auch gelesen und bin gut voran gekommen. Fazit: Es ist eine spannende Geschichte, die mir teilweise sehr nahe gegangen ist. Sadie ist bissig und versucht, all dem auf den Grund zu gehen. Was ist nur mit dem kleinen Jungen geschehen? Ist er in jener Nacht ermordet worden? Gesamtbewertung: Cover: Da nimmt es sich nicht viel zu anderen dieser Art. Titel: Das Seehaus. Hätte auch „Das verschwundene Kind“ heißen können. Inhalt: Es erinnert schon an einen Psychothriller, aber das hat mir dieses Mal wirklich gut gefallen. War spannend und ich wollte wissen, wie es endet.

2

Mich konnte das Buch absolut nicht fesseln ... Könnte aber einfach das falsche Buch zum falschen Zeitpunkt gewesen sein ...

5

Eine spannende und fesselnde Familiensaga mit Zügen eines Krimis. Unfassbar spannende Wendungen und toll gezeichnete Figuren.

4

Ich habe dem Buch nur 4 Sterne gegeben, da es sich am Anfang meiner Meinung nach etwas gezogen hat und erst nach etwa 150 Seiten Fahrt aufnimmt. Trotzdem ist es wieder ein Roman der mir gut gefallen hat.

3

Ich habe mich sehr schwer damit getan in das Buch herein zu finden und es hat lange gedauert bis die Geschichte mich packen konnte. Die Kombination aus klassischer Familiengeschichte mit Geheimnissen aus der Vergangenheit und der Kriminalgeschichte hat mir gut gefallen. Wie so oft fand ich die Geschichte in der Vergangenheit aber deutlich interessanter und emotionaler. Es hat wirklich einige Zeit gedauert bis das Buch selbst in Fahrt kam und es gab immer wieder Abschnitte, die sich für mich sehr gezogen hat. Dazu kommt, dass ich mit der Protagonistin Sadie aus der Gegenwart nicht wirklich warm geworden bin. Sie war für mich sehr unnahbar und stellenweise auch sehr blass. Schwierigkeiten haben mir manchmal auch die unterschiedlichen Perspektiven und die vielen Namen bereitet. Insbesondere zu Beginn musste ich immer überlegen wer wer ist. Auch in den verschiedenen Zeitebenen wurde immer wieder gewechselt, so dass man sich immer wieder neu hereinfinden musste. Zum Ende hin wurde das Buch sehr emotional und hat mich dann immer öfter sehr berührt und mitgenommen. Ganz zum Schluss wurde dann alles etwas sehr schnell aufgelöst. Insgesamt konnte mich das Buch nach einigen Startschwierigkeiten gut unterhalten, auch wenn ich der Meinung bin, dass ein paar weniger Seiten auch ausreichend gewesen wären.

2

Mich konnte das Buch absolut nicht fesseln ... Könnte aber einfach das falsche Buch zum falschen Zeitpunkt gewesen sein ...

5

Spannend und emotional. Tolles Ende!

3

Das Buch war an sich sehr fesseln. Die Hauptcharaktere waren sympathisch und man konnte gut mitfühlen. Auch die Zeitsprünge waren gut in die Story eingearbeitet und waren angenehm zu lesen. Leider wurde das Ende doch durch sehr viele Zufälle herbeigeführt, weshalb mich dieses wenig überzeugt hat und ich mir wiederholtes Augenrollen nicht verkneifen konnte.

3

Es fällt mir schwer dieses Buch zu bewerten, die Story an sich ist wirklich gut, aber es gab leider auch einiges was mich gestört hat. Aber zuerst mal das was mir gut gefallen hat. Der Schreibstil ist sehr bildhaft, man konnte sich das Haus der Familie Edevance und die Landschaft in Cornwall so gut vorstellen als wäre man selbst dort gewesen. Die Handlung war bis auf das Ende spannend und unvorhersehbar und die Autorin hat mich nicht nur einmal auf die falsche Fährte gelockt. Jetzt zum weniger positiven. Es hat lange gedauert bis ich in die Geschichte rein kam und teilweise fand ich es ziemlich verwirrend. Die Beschreibungen sind manchmal zu detailliert, dadurch wurde es stellenweise sehr langatmig. 100 Seiten weniger hätten dem Buch sicher nicht geschadet. Dann gab es auch noch einige Logikfehler (Z.B.: Die Protagonisten ruft jemanden an und erzählt von einer bestimmten Sache, am nächsten Tag trifft sie diese Person und erzählt es ihr gleich nochmal obwohl genau diese Sache der Grund ist das sie sich überhaupt getroffen haben.) 😑 Das Ende war für meinen Geschmack zu klischeehaft und unglaubwürdig. Alles in allem ein gutes Buch das man lesen kann, aber auch nichts verpasst wenn man es nicht liest. 😄

2

Gott sei Dank, endlich habe ich dieses Buch beendet. Ich habe "Das Seehaus" in einer Leserunde gewonnen, ansonsten hätte ich es wahrscheinlich nach dem ersten 200 Seiten abgebrochen. Bis zur Seite 200 war das Buch für mich eine einzige Qual, es ist einfach fast überhaupt nichts passiert und alles wurde unnötig in die Länge gezogen. Ab Seite 300 wurde es EINIGERMAßEN erträglicher, trotzdem hat sich die Geschichte gezogen wie Kaugummi und wenn es dann Mal spannend wurde, hat das Kapitel einfach geendet und man würde wieder auf eine andere Zeitebenen katapultiert. Die letzten 200 Seiten wurden dann glücklicherweise doch noch recht spannend, sodass ich dieses Buch nun endlich rechtzeitig vor Ende der Leserunde beenden konnte. Zur Geschichte selbst kann ich eigentlich gar nicht so viel sagen. Die Charaktere waren mir auch größtenteils egal. Ich kann mir dazu echt kaum eine Meinung bilden. Die ersten langweiligen 300-400 Seiten haben mich einfach total geschlaucht. Die einzigen Charaktere die mich wirklich interessiert haben, waren Eleonor, Anthony und Ben. Die Charaktere der Gegenwart waren für mich echt uninteressant. Aber mir tut es gerade selbst echt Leid, dass ich das Buch so schlecht bewerte. Ich habe wirklich gehofft es würde mir mehr gefallen. Naja, trotzdem 2 Sterne, weil die letzten paar Seiten spannender waren und weil ich immer zu nett bewerte.

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