Die fernen Stunden
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Description
Book Information
Author Description
Kate Morton wuchs im australischen Queensland auf und studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane erscheinen weltweit in 38 Sprachen und 45 Ländern und eroberten ein Millionenpublikum. Alle Romane sind SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrer Familie in Australien und England.
Posts
Es war an sich nicht schlecht das Buch vom schreibstyl her aber ich fand das es sich ziemlich gezogen hat das Buch zu lesen und die Handlung des Buches ist mir auch immer wieder zu schnell in eine andere zeit gesprungen. Und vor allem auf den allerletzten seite erfährt man dann wirklivh erst was genau passiert ist.
Gute Story, aber leider zu langatmig
Der Schreibstil war wie immer top und auch die Story war spannend, allerdings hatte das Buch so seine Längen und hätte ruhig und gerne 100-200 Seiten einsparen können. Die Geschichte um den Modermann, die Dynamik zwischen den drei Schwestern sowie die Verbindung von Ediths Mutter zum Schloss Milderhurst war interessant, nach und nach lernt man die Hintergründe des fiktiven Romans und das Leben und die Sorgen der Schwestern besser kennen. Während es in der Mitte gezogen hat, ging das Ende dann doch ziemlich schnell vonstatten. Auch hätte ich mir kürzere Kapitel gewünscht - bspw. ein abgeschlossenes Kapitel je POV, da die Switches während eines Kapitels (mit Absatz getrennt) doch manchmal verwirrend war. Kann man auf jeden Fall lesen und wird man auch nicht bereuen aber man sollte sich ein bisschen mehr Zeit dafür einplanen

Es lag viel zu lange auf dem SuB!😅
Das Buch "Die fernen Stunden" lag bestimmt 3 Jahre auf meinem SuB. Eigentlich wollte ich es nur kurz anlesen um meine Entscheidung es auszusortieren zu untermauern. Aber Moment, irgendetwas passierte! Die paar Seiten die ich mir zu Gemüte führte, hatten sich super lesen lassen! Die Geschichte handelt überwiegend von Frauen. Zum einen sind da Edith und ihre Mutter Meredith, deren Verhältnis nicht ganz einfach ist. Zum anderen erzählt das Buch von 3 Schwestern, die vielleicht etwas verschroben sind und jede einen anderen Traum leben wollte, diesen aber aus gewissen Gründen nicht umsetzen konnte. Zum Ende gibt es gewaltige Wendungen. Mich hat das Buch wirklich mitgerissen! Es gehört definitiv zu meinen Überraschungen des Jahres!🥳

„Die fernen Stunden“* ist ein besonderer Roman, mit einem bis ins letzte Detail ausgeklügelten Plot, der eine unheimlich dichte Atmosphäre voller Geheimnisse bereithält. Kate Morton erschafft darin eine ganz eigene Welt aus bunten Farben, nahezu fühlbarem historischem Leben und intensiven Gefühlen, das vorallem in der zweiten Hälfte des Buches dafür verantwortlich war, dass ich diesen Roman kaum mehr aus der Hand legen konnte. Zu Beginn jedoch, hatte ich mit so mancher Länge zu kämpfen, seitenlangen Handlungen, ohne, dass etwas wirklich Interessantes passiert wäre; und ich ertappte mich manchmal tatsächlich dabei, mich zum Weiterlesen zu zwingen. Gerade, wenn ich kurz davor war, zu erfahren, um welche Geheimnisse es eigentlich ging, die es zu enträtseln galt, machte die Autorin einen Kapitelsprung, zur nächsten Figur, in eine andere Zeit und in eine andere Handlung, und ich fühlte mich ein ums andere Mal hingehalten. Auch die vielen erzählenden Figuren (sieben an der Zahl) und ständigen Perspektivwechsel, machten es mir zu Anfang wirklich schwer in die Geschichte hineinzukommen und mich mit den Charakteren anzufreunden. Doch als ich endlich herausgefunden hatte, mit welchen Geheimnissen mich die Autorin konfrontierte und eine leise Ahnung hatte, wohin mich dieses Buch führen würde – etwa bei der Hälfte des Romans -, entwickelte die Geschichte so langsam ein stetig steigendes Tempo, dass schließlich so rasant wurde, dass ich mitfieberte, atemlos Seite um Seite verschlang und geradezu an den Worten Kate Mortons hing. Natürlich rätselte ich bis zum Ende und wäre doch niemals auf den tatsächlichen Ausgang dieser Geschichte gekommen, die mich letztendlich ein wenig traurig zurückließ. Es ist Kate Morton wirklich auf beeindruckende Weise gelungen, die Zeit um den zweiten Weltkrieg und die 90er Jahre, in denen Edith schließlich auf die Schwestern Blythe trifft, festzuhalten und zu gestalten. Sie erschafft bewegende Schicksale, die mich wirklich berührt haben, und durch die ich mich den Figuren schließlich noch näher fühlte. Und ich muss zugeben, dass auch der belanglosere Beginn des Buches, mit seinen vielen Längen, seinen durchaus wichtigen Teil dazu beitrug, die Personen, die Zeit und die Ereignisse besser verstehen zu können. Kate Morton besitzt eine großartige Gabe, alle begonnenen Fäden zu einem großen, dramatischen und fesselnden Ganzen zu weben und jedes kleine Detail letztendlich an seinen richtigen Platz zu rücken. Fazit: „Die fernen Stunden“* machen deutlich, mit welch großer Leidenschaft und Freude Kate Morton ihre Geschichten erzählt, zu Herzen gehende Schicksale ersinnt und unheimlich authenthisch eine vergangene Zeit zum Leben erweckt. Als Leser fühlte ich mich geradezu in diese Zeit zurückversetzt, war den Figuren ganz nah und habe gemeinsam mit Edith dieses große, düstere Schloss erkundet und die Geheimnisse seiner Bewohner aufgedeckt, die nicht dramatischer und bewegender hätten sein können. Wenngleich die erste Hälfte des Buches mit Längen daherkam, machte der rasante, atemlose zweite Teil alles wieder wett. Ich habe Figuren kennengelernt, die gleichzeitig liebenswert wie auch völlig verschroben wirkten und die ich dennoch ins Herz schloss.

Zum Inhalt: In diesem Buch geht es um drei Schwestern, die auf einem alten Schloss aufwachsen. Meine Meinung: Dieses Buch kommt erst nicht so recht in Schwung. Die Geschichte ist ebenfalls sehr schön erzählt, genau wie "der verborgene Garten". Ich hatte anfangs Angst, dass sich diese beiden Geschichten zu sehr ähneln, aber dies ist nicht der Fall. Während ich das Buch gelesen habe, wurde ich kein einziges Mal an den verborgenen Garten erinnert. Zum Schluss werden alle Rätsel aufgelöst, viel länger hätte ich auch nicht mehr weitergelesen und auf die Auflösung gewartet. Teilweise ist das Buch sehr verworren, manche Auflösungen kleiner Teilrätsel stehen erstmal in keinem Zusammenhang... Alles in Allem aber trotzdem eine klare Leseempfehlung!
Manchmal können verloren geglaubte Briefe eine Tür öffnen mit langen schlummernde Geheimnisse.
Mit diesem Buch hat Kate Morton wieder eine ganz besondere Geschichte erschaffen, in dem viele Geheimnisse verborgen liegen und nur warten entdeckt zu werden. Einmal in den Bann gezogen, kann man nicht mehr aufhören zu lesen und mit zu Rätseln.
"Sie fragte sich, wie es sein konnte, dass die mächtige Kriegsmaschinerie bereits in Gang gesetzt war, wo die Welt noch immer so schön war, die Vögel sangen, die Blumen auf den Wiesen blühten und die Herzen der Liebenden schlugen." Seite 681 "Wie passend, dass ihre Welt während eines Gewitters zusammenbrach, bei den der Himmel selbst einzustürzen schien! So musste es sein. Alle tragischen Momente des Lebens sollten von Urgewalten untermalt werden." Seite 681 Nachdem ich ab der Mitte von "Der verborgene Garten" so restlos begeistert war, hatte ich große Erwartungen an diesem Buch. Hier schauen haben wir zwei Zeitstränge. Im Jahr 1992 dreht es sich vor allem um Edith, die der Vergangenheit ihrer Mutter auf die Spur kommen will, die mit Edith's Lieblingsbuch zu tun hat und um den Zeitraum 1939-1941, in dem es zum Teil um Edith's Mutter Meredith und die drei Schwestern Blythe und ihr Leben auf Schluss Milderhurst geht. Leider hat mich die Geschichte längst nicht so mitgerissen, wie ich erhofft hatte. Während sich die Puzzleteile in "Der verborgene Garten" alle nach und nach zusammengesetzt hatten (und neue zwischendurch reingeworfen wurden), hat mich dieses Buch teils enttäuscht zurückgelassen. Ein paar Sachen fand ich nicht sehr schlüssig, und gefühlt hat sich 90% innerhalb eines kleinen Kapitels aufgelöst, anderes wurde entweder kaum aufgegriffen (Sprichwort z.B. große Liebe bei Percy und Saffy). Dazu einige Längen zwischendrin. Den Schreibstil mag ich aber auch hier extrem gerne und da es weniger Zeitsprünge gibt, lässt es sich leicht verfolgen. Die Grundidee ist interessant und man will trotz allem wissen, was es nun wirklich mit den Schwestern auf sich hat. Fazit: An sich eine nette Geschichte, aber durch die Längen und der teilweise enttäuschenden Auflösung hat mich das Buch etwas unzufrieden zurückgelassen.
Absolutely loved this book. The highlight of my reading year. The first person narrator, Edie, discovers that her mother was evacuated during the war to an old castle inhabited by three sisters, the dominant Percy, her motherly twin Saffy and the much younger Juniper. They are the daughers of the author of the horror story "The true history of the Mud Man", a story, which Edie loved as a child and which started her love for books. But there is something wrong with Juniper, there was some incident during the war that made her lose her mind. What happened, and why won't Edie's mother tell her about her stay there? And inhowfar is everything related to the story of the Mud Man? The book changes perspective regularly, from the 1990s to the 1940s and back again, increasing the suspense up to the point of being unbearable. Sometimes you think you know the solution, but the actual end is absolutely ingenious. The relationship between the three sisters is difficult but endearing, and I got to love them and Edie. This is just the right book for dark, stormy wintry evenings.
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Kate Morton wuchs im australischen Queensland auf und studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane erscheinen weltweit in 38 Sprachen und 45 Ländern und eroberten ein Millionenpublikum. Alle Romane sind SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrer Familie in Australien und England.
Posts
Es war an sich nicht schlecht das Buch vom schreibstyl her aber ich fand das es sich ziemlich gezogen hat das Buch zu lesen und die Handlung des Buches ist mir auch immer wieder zu schnell in eine andere zeit gesprungen. Und vor allem auf den allerletzten seite erfährt man dann wirklivh erst was genau passiert ist.
Gute Story, aber leider zu langatmig
Der Schreibstil war wie immer top und auch die Story war spannend, allerdings hatte das Buch so seine Längen und hätte ruhig und gerne 100-200 Seiten einsparen können. Die Geschichte um den Modermann, die Dynamik zwischen den drei Schwestern sowie die Verbindung von Ediths Mutter zum Schloss Milderhurst war interessant, nach und nach lernt man die Hintergründe des fiktiven Romans und das Leben und die Sorgen der Schwestern besser kennen. Während es in der Mitte gezogen hat, ging das Ende dann doch ziemlich schnell vonstatten. Auch hätte ich mir kürzere Kapitel gewünscht - bspw. ein abgeschlossenes Kapitel je POV, da die Switches während eines Kapitels (mit Absatz getrennt) doch manchmal verwirrend war. Kann man auf jeden Fall lesen und wird man auch nicht bereuen aber man sollte sich ein bisschen mehr Zeit dafür einplanen

Es lag viel zu lange auf dem SuB!😅
Das Buch "Die fernen Stunden" lag bestimmt 3 Jahre auf meinem SuB. Eigentlich wollte ich es nur kurz anlesen um meine Entscheidung es auszusortieren zu untermauern. Aber Moment, irgendetwas passierte! Die paar Seiten die ich mir zu Gemüte führte, hatten sich super lesen lassen! Die Geschichte handelt überwiegend von Frauen. Zum einen sind da Edith und ihre Mutter Meredith, deren Verhältnis nicht ganz einfach ist. Zum anderen erzählt das Buch von 3 Schwestern, die vielleicht etwas verschroben sind und jede einen anderen Traum leben wollte, diesen aber aus gewissen Gründen nicht umsetzen konnte. Zum Ende gibt es gewaltige Wendungen. Mich hat das Buch wirklich mitgerissen! Es gehört definitiv zu meinen Überraschungen des Jahres!🥳

„Die fernen Stunden“* ist ein besonderer Roman, mit einem bis ins letzte Detail ausgeklügelten Plot, der eine unheimlich dichte Atmosphäre voller Geheimnisse bereithält. Kate Morton erschafft darin eine ganz eigene Welt aus bunten Farben, nahezu fühlbarem historischem Leben und intensiven Gefühlen, das vorallem in der zweiten Hälfte des Buches dafür verantwortlich war, dass ich diesen Roman kaum mehr aus der Hand legen konnte. Zu Beginn jedoch, hatte ich mit so mancher Länge zu kämpfen, seitenlangen Handlungen, ohne, dass etwas wirklich Interessantes passiert wäre; und ich ertappte mich manchmal tatsächlich dabei, mich zum Weiterlesen zu zwingen. Gerade, wenn ich kurz davor war, zu erfahren, um welche Geheimnisse es eigentlich ging, die es zu enträtseln galt, machte die Autorin einen Kapitelsprung, zur nächsten Figur, in eine andere Zeit und in eine andere Handlung, und ich fühlte mich ein ums andere Mal hingehalten. Auch die vielen erzählenden Figuren (sieben an der Zahl) und ständigen Perspektivwechsel, machten es mir zu Anfang wirklich schwer in die Geschichte hineinzukommen und mich mit den Charakteren anzufreunden. Doch als ich endlich herausgefunden hatte, mit welchen Geheimnissen mich die Autorin konfrontierte und eine leise Ahnung hatte, wohin mich dieses Buch führen würde – etwa bei der Hälfte des Romans -, entwickelte die Geschichte so langsam ein stetig steigendes Tempo, dass schließlich so rasant wurde, dass ich mitfieberte, atemlos Seite um Seite verschlang und geradezu an den Worten Kate Mortons hing. Natürlich rätselte ich bis zum Ende und wäre doch niemals auf den tatsächlichen Ausgang dieser Geschichte gekommen, die mich letztendlich ein wenig traurig zurückließ. Es ist Kate Morton wirklich auf beeindruckende Weise gelungen, die Zeit um den zweiten Weltkrieg und die 90er Jahre, in denen Edith schließlich auf die Schwestern Blythe trifft, festzuhalten und zu gestalten. Sie erschafft bewegende Schicksale, die mich wirklich berührt haben, und durch die ich mich den Figuren schließlich noch näher fühlte. Und ich muss zugeben, dass auch der belanglosere Beginn des Buches, mit seinen vielen Längen, seinen durchaus wichtigen Teil dazu beitrug, die Personen, die Zeit und die Ereignisse besser verstehen zu können. Kate Morton besitzt eine großartige Gabe, alle begonnenen Fäden zu einem großen, dramatischen und fesselnden Ganzen zu weben und jedes kleine Detail letztendlich an seinen richtigen Platz zu rücken. Fazit: „Die fernen Stunden“* machen deutlich, mit welch großer Leidenschaft und Freude Kate Morton ihre Geschichten erzählt, zu Herzen gehende Schicksale ersinnt und unheimlich authenthisch eine vergangene Zeit zum Leben erweckt. Als Leser fühlte ich mich geradezu in diese Zeit zurückversetzt, war den Figuren ganz nah und habe gemeinsam mit Edith dieses große, düstere Schloss erkundet und die Geheimnisse seiner Bewohner aufgedeckt, die nicht dramatischer und bewegender hätten sein können. Wenngleich die erste Hälfte des Buches mit Längen daherkam, machte der rasante, atemlose zweite Teil alles wieder wett. Ich habe Figuren kennengelernt, die gleichzeitig liebenswert wie auch völlig verschroben wirkten und die ich dennoch ins Herz schloss.

Zum Inhalt: In diesem Buch geht es um drei Schwestern, die auf einem alten Schloss aufwachsen. Meine Meinung: Dieses Buch kommt erst nicht so recht in Schwung. Die Geschichte ist ebenfalls sehr schön erzählt, genau wie "der verborgene Garten". Ich hatte anfangs Angst, dass sich diese beiden Geschichten zu sehr ähneln, aber dies ist nicht der Fall. Während ich das Buch gelesen habe, wurde ich kein einziges Mal an den verborgenen Garten erinnert. Zum Schluss werden alle Rätsel aufgelöst, viel länger hätte ich auch nicht mehr weitergelesen und auf die Auflösung gewartet. Teilweise ist das Buch sehr verworren, manche Auflösungen kleiner Teilrätsel stehen erstmal in keinem Zusammenhang... Alles in Allem aber trotzdem eine klare Leseempfehlung!
Manchmal können verloren geglaubte Briefe eine Tür öffnen mit langen schlummernde Geheimnisse.
Mit diesem Buch hat Kate Morton wieder eine ganz besondere Geschichte erschaffen, in dem viele Geheimnisse verborgen liegen und nur warten entdeckt zu werden. Einmal in den Bann gezogen, kann man nicht mehr aufhören zu lesen und mit zu Rätseln.
"Sie fragte sich, wie es sein konnte, dass die mächtige Kriegsmaschinerie bereits in Gang gesetzt war, wo die Welt noch immer so schön war, die Vögel sangen, die Blumen auf den Wiesen blühten und die Herzen der Liebenden schlugen." Seite 681 "Wie passend, dass ihre Welt während eines Gewitters zusammenbrach, bei den der Himmel selbst einzustürzen schien! So musste es sein. Alle tragischen Momente des Lebens sollten von Urgewalten untermalt werden." Seite 681 Nachdem ich ab der Mitte von "Der verborgene Garten" so restlos begeistert war, hatte ich große Erwartungen an diesem Buch. Hier schauen haben wir zwei Zeitstränge. Im Jahr 1992 dreht es sich vor allem um Edith, die der Vergangenheit ihrer Mutter auf die Spur kommen will, die mit Edith's Lieblingsbuch zu tun hat und um den Zeitraum 1939-1941, in dem es zum Teil um Edith's Mutter Meredith und die drei Schwestern Blythe und ihr Leben auf Schluss Milderhurst geht. Leider hat mich die Geschichte längst nicht so mitgerissen, wie ich erhofft hatte. Während sich die Puzzleteile in "Der verborgene Garten" alle nach und nach zusammengesetzt hatten (und neue zwischendurch reingeworfen wurden), hat mich dieses Buch teils enttäuscht zurückgelassen. Ein paar Sachen fand ich nicht sehr schlüssig, und gefühlt hat sich 90% innerhalb eines kleinen Kapitels aufgelöst, anderes wurde entweder kaum aufgegriffen (Sprichwort z.B. große Liebe bei Percy und Saffy). Dazu einige Längen zwischendrin. Den Schreibstil mag ich aber auch hier extrem gerne und da es weniger Zeitsprünge gibt, lässt es sich leicht verfolgen. Die Grundidee ist interessant und man will trotz allem wissen, was es nun wirklich mit den Schwestern auf sich hat. Fazit: An sich eine nette Geschichte, aber durch die Längen und der teilweise enttäuschenden Auflösung hat mich das Buch etwas unzufrieden zurückgelassen.
Absolutely loved this book. The highlight of my reading year. The first person narrator, Edie, discovers that her mother was evacuated during the war to an old castle inhabited by three sisters, the dominant Percy, her motherly twin Saffy and the much younger Juniper. They are the daughers of the author of the horror story "The true history of the Mud Man", a story, which Edie loved as a child and which started her love for books. But there is something wrong with Juniper, there was some incident during the war that made her lose her mind. What happened, and why won't Edie's mother tell her about her stay there? And inhowfar is everything related to the story of the Mud Man? The book changes perspective regularly, from the 1990s to the 1940s and back again, increasing the suspense up to the point of being unbearable. Sometimes you think you know the solution, but the actual end is absolutely ingenious. The relationship between the three sisters is difficult but endearing, and I got to love them and Edie. This is just the right book for dark, stormy wintry evenings.
















