Das Millennial-Manifest
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Description
«Wir sind im Glauben groß geworden, uns stünden die Türen offen, wenn wir nur lange genug dagegentreten.»
Bianca Jankovska schreibt eine schillernde, provokante, wortgewandte Abrechnung mit der Gesellschaft. Sie wettert gegen prekäre Arbeitsverhältnisse, hinterfragt das menschliche Dasein als solches und bringt in ihrem Buch das Lebensgefühl der Millennials auf den Punkt. Schließlich ist es heute leichter, mit schönen Fotos auf Instagram den Schein eines selbstbestimmten #feelgood-Lebens vorzugaukeln, als für unsere Rechte einzustehen: für das Recht auf ein vernünftiges Gehalt beim ersten Job, für das Recht auf eine Antwort des Tinder-Dates und für das Recht, Social Media auch mal abzuschalten. Kämpferisch und unterhaltsam hält sie sich selbst und ihrer Generation einen Spiegel vor - und fragt, wann genau uns Aufmerksamkeit wichtiger wurde als Geld und warum wir eigentlich nicht mehr ausgehen (Spoiler: aus Angst, am nächsten Tag nicht produktiv zu sein.)
Book Information
Author Description
Bianca Jankovska, 1991 als Tochter einer Slowakin und eines Österreichers in Wien geboren, studierte Publizistik und Politikwissenschaft an der Universität Wien und Antwerpen. Im Anschluss war sie ein Jahr am Aufbau der Redaktion Bento für Spiegel Online beteiligt. Ihre Arbeiten sind bisher auf Zeit Online, ze.tt, watson.ch, Refinery29, der Wiener Wochenzeitung Falter, im Progress Magazin, The Gap, Mit Vergnügen und zahlreichen weiteren Print- und Online-Magazinen erschienen. Sie lebt als freie Autorin, Kolumnistin und Social-Media-Konzepterin in Berlin.
Posts
Obwohl ich in einer komplett anderen Branche tätig bin, kann ich viele der beschriebenen Probleme des Alltags als Millenial auf mich übertragen, finde mich in der überspitzten Beschreibung der Autorin wieder und musste häufige Male grinsen während des Lesens. Vielleicht, weil ich mich hier und da ertappt gefühlt habe. Vielleicht aber auch durch die Erkenntnis, nicht allein mit jenen Problemen/Ärgernissen und sonderbaren Erlebnissen des Alltags zu sein.
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«Wir sind im Glauben groß geworden, uns stünden die Türen offen, wenn wir nur lange genug dagegentreten.»
Bianca Jankovska schreibt eine schillernde, provokante, wortgewandte Abrechnung mit der Gesellschaft. Sie wettert gegen prekäre Arbeitsverhältnisse, hinterfragt das menschliche Dasein als solches und bringt in ihrem Buch das Lebensgefühl der Millennials auf den Punkt. Schließlich ist es heute leichter, mit schönen Fotos auf Instagram den Schein eines selbstbestimmten #feelgood-Lebens vorzugaukeln, als für unsere Rechte einzustehen: für das Recht auf ein vernünftiges Gehalt beim ersten Job, für das Recht auf eine Antwort des Tinder-Dates und für das Recht, Social Media auch mal abzuschalten. Kämpferisch und unterhaltsam hält sie sich selbst und ihrer Generation einen Spiegel vor - und fragt, wann genau uns Aufmerksamkeit wichtiger wurde als Geld und warum wir eigentlich nicht mehr ausgehen (Spoiler: aus Angst, am nächsten Tag nicht produktiv zu sein.)
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Bianca Jankovska, 1991 als Tochter einer Slowakin und eines Österreichers in Wien geboren, studierte Publizistik und Politikwissenschaft an der Universität Wien und Antwerpen. Im Anschluss war sie ein Jahr am Aufbau der Redaktion Bento für Spiegel Online beteiligt. Ihre Arbeiten sind bisher auf Zeit Online, ze.tt, watson.ch, Refinery29, der Wiener Wochenzeitung Falter, im Progress Magazin, The Gap, Mit Vergnügen und zahlreichen weiteren Print- und Online-Magazinen erschienen. Sie lebt als freie Autorin, Kolumnistin und Social-Media-Konzepterin in Berlin.
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Obwohl ich in einer komplett anderen Branche tätig bin, kann ich viele der beschriebenen Probleme des Alltags als Millenial auf mich übertragen, finde mich in der überspitzten Beschreibung der Autorin wieder und musste häufige Male grinsen während des Lesens. Vielleicht, weil ich mich hier und da ertappt gefühlt habe. Vielleicht aber auch durch die Erkenntnis, nicht allein mit jenen Problemen/Ärgernissen und sonderbaren Erlebnissen des Alltags zu sein.





