Das Lied des Quarktiers
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Posts
Ein zweiter Band zum Verlieben (und Lachen)
Schon der erste Band der Reihe hat mich umgehauen, aber "Das Lied des Quarktiers" setzt nochmal einen drauf. Die Charaktere sind wie gewohnt der absolute Wahnsinn (und das kann man gern doppeldeutig lesen :). Jeder einzelne von ihnen ist lebendig und einzigartig. Besonders schön fand ich, wie sich die Figuren weiterentwickelt und in diesem zweiten Band noch mehr Tiefe bekommen haben. Was diesen Band wieder besonders auszeichnet, ist der großartige Humor. Er ist herrlich abgedreht und hat bei mir immer wieder für unerwartete Lacher gesorgt. Der Autor schafft es perfekt Fantasy mit Humor zu verbinden. Zusätzlich ist die Story in Band 2 deutlich komplexer, gegen Ende gab es einen großen Aha-Moment für mich, als ich endlich die Beweggründe aller Charakter nachvollziehen konnte.
Wie erwartet war auch der 2. Teil sehr unterhaltsam, die Seiten sind nur so "verflogen". Jennifer ist vielleicht etwas zu "erwachsen" für eine 16-jährige, aber in diese Welt passt das gut. Auch das Ende hat mir gut gefallen, besonders dass das Quarktier wieder aufgetaucht ist. Die Beschreibung beim Lied des Quarktiers fand ich besonders gelungen! Das Ende mit 4 Gigashandar kam dann gefühlt etwas plötzlich, passt aber.
Ich fand diesen zweiten Teil wesentlich besser als den ersten Teil ,,Die letzte Drachentöterin". Der erste Teil war eine sanfte, zeitweise etwas langatmige Einführung in die Welt rund um Jennifer Strange. ,,Das Lied des Quarktiers" hingegen nimmt mehr an Fahrt auf. Die Story ist spannend. Das Worldbuilding ist, genauso wie im ersten Band und noch darüber hinaus, sehr kreativ. Das Magiesystem, das sich Jasper Fforde ausgedacht hat, ist amüsant und logisch ausgearbeitet. Magie ist hier weniger Hokuspokus und mehr eine messbare, gezielt nutzbare Erscheinung, die aber auch Grenzen hat. Mittlerweile sind mir die Charaktere sehr ans Herz gewachsen. Ich mag vor allem die Protagonistin Jennifer gerne. Im Gegensatz zum ersten Band wurde hier mit Fußnoten gearbeitet, was ich als erfrischend empfand. Ich mag Fußnoten gerne und die Arbeit mit Fußnoten passt gut zum Stil des Buchs. (Kleine Anmerkung: in der mir vorliegenden Übersetzung haben sich einige Fehler eingeschlichen, vor allem, was Lady Mawgon betrifft. Sie wird fälschlicherweise mehrmals Lady Magwon, Lady Mawgoon und Lady Magoon genannt. Das ändert natürlich nichts am Inhalt des Buches und findet im Original wahrscheinlich so auch nicht statt, hat mich aber sehr gestört und aus dem Lesefluss gebracht.)
Description
Book Information
Posts
Ein zweiter Band zum Verlieben (und Lachen)
Schon der erste Band der Reihe hat mich umgehauen, aber "Das Lied des Quarktiers" setzt nochmal einen drauf. Die Charaktere sind wie gewohnt der absolute Wahnsinn (und das kann man gern doppeldeutig lesen :). Jeder einzelne von ihnen ist lebendig und einzigartig. Besonders schön fand ich, wie sich die Figuren weiterentwickelt und in diesem zweiten Band noch mehr Tiefe bekommen haben. Was diesen Band wieder besonders auszeichnet, ist der großartige Humor. Er ist herrlich abgedreht und hat bei mir immer wieder für unerwartete Lacher gesorgt. Der Autor schafft es perfekt Fantasy mit Humor zu verbinden. Zusätzlich ist die Story in Band 2 deutlich komplexer, gegen Ende gab es einen großen Aha-Moment für mich, als ich endlich die Beweggründe aller Charakter nachvollziehen konnte.
Wie erwartet war auch der 2. Teil sehr unterhaltsam, die Seiten sind nur so "verflogen". Jennifer ist vielleicht etwas zu "erwachsen" für eine 16-jährige, aber in diese Welt passt das gut. Auch das Ende hat mir gut gefallen, besonders dass das Quarktier wieder aufgetaucht ist. Die Beschreibung beim Lied des Quarktiers fand ich besonders gelungen! Das Ende mit 4 Gigashandar kam dann gefühlt etwas plötzlich, passt aber.
Ich fand diesen zweiten Teil wesentlich besser als den ersten Teil ,,Die letzte Drachentöterin". Der erste Teil war eine sanfte, zeitweise etwas langatmige Einführung in die Welt rund um Jennifer Strange. ,,Das Lied des Quarktiers" hingegen nimmt mehr an Fahrt auf. Die Story ist spannend. Das Worldbuilding ist, genauso wie im ersten Band und noch darüber hinaus, sehr kreativ. Das Magiesystem, das sich Jasper Fforde ausgedacht hat, ist amüsant und logisch ausgearbeitet. Magie ist hier weniger Hokuspokus und mehr eine messbare, gezielt nutzbare Erscheinung, die aber auch Grenzen hat. Mittlerweile sind mir die Charaktere sehr ans Herz gewachsen. Ich mag vor allem die Protagonistin Jennifer gerne. Im Gegensatz zum ersten Band wurde hier mit Fußnoten gearbeitet, was ich als erfrischend empfand. Ich mag Fußnoten gerne und die Arbeit mit Fußnoten passt gut zum Stil des Buchs. (Kleine Anmerkung: in der mir vorliegenden Übersetzung haben sich einige Fehler eingeschlichen, vor allem, was Lady Mawgon betrifft. Sie wird fälschlicherweise mehrmals Lady Magwon, Lady Mawgoon und Lady Magoon genannt. Das ändert natürlich nichts am Inhalt des Buches und findet im Original wahrscheinlich so auch nicht statt, hat mich aber sehr gestört und aus dem Lesefluss gebracht.)









