Das Lied der Sirenen
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Description
Book Information
Posts
Spannend, brutal, gut!
Der Psychologe Tony Hill arbeitet als Profiler, als der er bei den Kollegen der Polizei nicht überall beliebt ist, zusammen mit diesen an einem Fall, der mit Folter und Verstümmelung ordentlich Brutalität mitbringt. Beschrieben wird abwechselnd die Sicht der Ermittlung und die Sicht des Mörders in Form eines Tagebuchs, was ebenfalls gut gefallen hat.

Abgründig, grausam, verstörend und „unheimlich“ spannend… Ich habe zwar alle Bücher der Reihe gelesen, aber das hat mich nicht von diesem Hörbuch abgehalten. Im Gegensatz zur Fernsehserie (die für sich gesehen auch sehr gut ist) lernt man in den Büchern auch viel über Tony und die Dämonen, die ihn nicht loslassen, man kann verfolgen, wie sich das berufliche Miteinander von ihm Carol zu einer tiefen Freundschaft entwickelt und die Fälle, die das Team zu lösen hat sind immer sehr spannend, so auch dieser erste Fall. Da das Buch aus den 90ern stammt sind die Aussagen und Formulierungen zu Homosexualität, Transsexualität etc. sehr irritierend, was allerdings auch zeigt, dass sich hier schon einiges getan hat (wenn auch immer noch nicht genug).
Perfekt, wenn ihr Lust auf Nervenkitzel mit düsterer Stimmung habt! 🌑
Die Story dreht sich um eine Reihe brutaler Morde, bei denen die Opfer auf grausame Weise gefoltert werden. 😨 Die Ermittlungen führen die Hauptfigur, einen erfahrenen Profiler 🕵️♂️, tief in die dunkle Psyche eines Serienmörders, der ein perfides Spiel mit seinen Opfern treibt. Besonders spannend fand ich, wie detailliert und beklemmend die Folterszenen beschrieben sind, das sorgt für eine düstere Atmosphäre, die unter die Haut geht. 🖤 Was mir gut gefallen hat: Das Buch verbindet psychologische Spannung mit kriminalistischen Details. Der Profiler erstellt ein Täterprofil, das so präzise wirkt, dass man selbst mitraten will. Gleichzeitig wird aber auch die Verletzlichkeit der Ermittler gezeigt, vor allem als klar wird, wie nah der Täter ihnen kommt. 😰 Gerade die Beziehung zwischen der Hauptfigur und dem Mörder hat mich überrascht und war alles andere als vorhersehbar. 🤯 Am Anfang war ich manchmal etwas verwirrt, weil die Story viele Wendungen und unerwartete Entwicklungen hat. 🔄 Aber zum Schluss lösen sich viele Fragen auf, und die Motive des Täters werden nachvollziehbar erklärt. ✅ Leider ging es gegen Ende ziemlich schnell, was ich etwas schade fand, da die meiste Spannung erst dann so richtig zündete. ⚡ Was mich gestört hat: Die Hauptfigur erkennt lange nicht, dass sie selbst in das Beuteschema des Mörders passt, das wirkte für mich etwas unrealistisch und hat mich echt genervt. 😤 Zum Glück hat er es dann doch noch rechtzeitig geschnallt. ✔️ Im Ganzen ist „Das Lied der Sirenen“ ein spannender Thriller, der vor allem Fans von tiefgründigen Krimis mit psychologischem Einschlag gefallen wird. 🔍 Perfekt, wenn ihr Lust auf Nervenkitzel mit düsterer Stimmung habt! 🌑
DCI Carol Jordan & Dr. Tony Hill das beste Team überhaupt!
Die ganze Reihe ist der Hammer! Klar es sind nicht immer alle Teile gleich gut, gibt auch schlechtere aber trotzdem immer im Rahmen. Das Lied der Sirenen ist der 1. Teil und einer der besten Thriller die ich jeh gelesen habe!😱💯😂 Val McDermid hat einen ganz speziellen Stil die Handlung zu teilen zwischen Main Story und aus Sicht des Mörders, grandios geschrieben! Auf alle Fälle nix für zartbeseitete ist schon krasses Zeug teilweise! unbedingt Lesen wer es noch nicht kennt!!!!

An sich ein gut geschriebener Thriller, der mir persönlich aber streckenweise zu lang geraten ist, zumal relativ schnell klar ist, wer der gesuchte Killer ist - und man fragt sich, warum der Profiler nicht viel früher auf die Lösung kommt. Die Morde sind genau genug beschrieben, dass der Leser sich ziemlich genau vorstellen kann, was passiert, andererseits aber distanziert genug, dass es nicht sinnlos eklig wird. Alles in allem ganz gute Unterhaltung, aber es gibt bessere Vertreter des Genres.
Vier gefolterte und teils zerstückelte Leichen wurden bereits im Schwulenviertel in Bradfield Nordengland aufgefunden. Die Polizei sieht bisher keine zusammenhängende Hinweise und es gibt keine verwertbaren Spuren des Täters. Daher ersucht die Mordkommission der Polizei Hilfe beim Psychologen und Profiler, Dr. Tony Hill. Detective Inspector Carol Jordan wird Dr. Hill zur Seite gestellt. Beide arbeiten intensiv an einer Persönlichkeitsanalyse des Täters "Das Lied der Sirenen" ist in zwei Erzählstränge aufgeteilt. Zum Einen die Arbeit der Polizei, und die Erstellung eines Profil des Täters, zum Anderen die Aufzeichnung des Täters über seine Opfer. Der Leser steigt in die Geschichte ein, kurz bevor Tony Hill zu dem Fall dazu gerufen wird. Die Aufzeichnungen des Täters beginnen mit dem ersten Opfer. Beide Erzählungen führen am Ende zueinander. Die Foltermethoden die Val McDermid hier in alle Einzelheiten beschreibt sind nichts für schwache Nerven. Ich empfand diesen Krimi als sehr schwere Kost, da es sehr trocken zum Lesen war. Es kam kein Funken Spannung auf. Die Arbeit an dem Profil des Täters, empfand ich mega langweilig. Die Charaktere sind alle stumpf und Klischee behaftet beschrieben. Ich konnte mir niemanden so richtig vorstellen. Ich kam auch häufig mit den Namen durcheinander. Ich war echt kurz davor abzubrechen. Das einzige interessante und spannende war das Ende des Falles. Schade, das war leider nicht mein Geschmack.
Die explizite Darstellung von Gewalt in Form von mittelalterlichen Foltermethoden war für meinen Geschmack zu explizit und aus Sicht des Killers unangenehm genüßlich dargestellt. But torture and violence sells. Gerade wenn man einen neue Serie platziert, wie Val McDermid dies in den 90er mit diesem Buch tat, dann muss man sich von der Masse abheben. Sie macht es über den Grad der Verstörtheit. Letztlich war dies aber nicht die hauptsächliche Grund, warum mir der Krimi nicht gefiel. Auch die Sprache war in Ordnung. Vielmehr störten mich die Stereotypen und die blassen Charaktere für ein Buch von dieser Länge. Gerade die Klischees bezüglich Homosexuellen waren teilweise wirklich zum Augenrollen. Zudem kann man sich kaum vorstellen, dass das Buch aufgrund der gestiegenen Sensibilität in der Gesellschaft gegen Homo- und Transphobie heute noch so veröffentlicht werden würde. Ich spürte Mitte des Buchs, dass mich die Geschichte zunehmend abstieß. Daher las ich quer bis zum Ende und war danach froh, dass ich nicht mehr Zeit in die Lektüre investierte. Die Auflösung des Falls schlägt in ihrer Reißerischkeit die Darstellung von Gewalt um Längen.
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Spannend, brutal, gut!
Der Psychologe Tony Hill arbeitet als Profiler, als der er bei den Kollegen der Polizei nicht überall beliebt ist, zusammen mit diesen an einem Fall, der mit Folter und Verstümmelung ordentlich Brutalität mitbringt. Beschrieben wird abwechselnd die Sicht der Ermittlung und die Sicht des Mörders in Form eines Tagebuchs, was ebenfalls gut gefallen hat.

Abgründig, grausam, verstörend und „unheimlich“ spannend… Ich habe zwar alle Bücher der Reihe gelesen, aber das hat mich nicht von diesem Hörbuch abgehalten. Im Gegensatz zur Fernsehserie (die für sich gesehen auch sehr gut ist) lernt man in den Büchern auch viel über Tony und die Dämonen, die ihn nicht loslassen, man kann verfolgen, wie sich das berufliche Miteinander von ihm Carol zu einer tiefen Freundschaft entwickelt und die Fälle, die das Team zu lösen hat sind immer sehr spannend, so auch dieser erste Fall. Da das Buch aus den 90ern stammt sind die Aussagen und Formulierungen zu Homosexualität, Transsexualität etc. sehr irritierend, was allerdings auch zeigt, dass sich hier schon einiges getan hat (wenn auch immer noch nicht genug).
Perfekt, wenn ihr Lust auf Nervenkitzel mit düsterer Stimmung habt! 🌑
Die Story dreht sich um eine Reihe brutaler Morde, bei denen die Opfer auf grausame Weise gefoltert werden. 😨 Die Ermittlungen führen die Hauptfigur, einen erfahrenen Profiler 🕵️♂️, tief in die dunkle Psyche eines Serienmörders, der ein perfides Spiel mit seinen Opfern treibt. Besonders spannend fand ich, wie detailliert und beklemmend die Folterszenen beschrieben sind, das sorgt für eine düstere Atmosphäre, die unter die Haut geht. 🖤 Was mir gut gefallen hat: Das Buch verbindet psychologische Spannung mit kriminalistischen Details. Der Profiler erstellt ein Täterprofil, das so präzise wirkt, dass man selbst mitraten will. Gleichzeitig wird aber auch die Verletzlichkeit der Ermittler gezeigt, vor allem als klar wird, wie nah der Täter ihnen kommt. 😰 Gerade die Beziehung zwischen der Hauptfigur und dem Mörder hat mich überrascht und war alles andere als vorhersehbar. 🤯 Am Anfang war ich manchmal etwas verwirrt, weil die Story viele Wendungen und unerwartete Entwicklungen hat. 🔄 Aber zum Schluss lösen sich viele Fragen auf, und die Motive des Täters werden nachvollziehbar erklärt. ✅ Leider ging es gegen Ende ziemlich schnell, was ich etwas schade fand, da die meiste Spannung erst dann so richtig zündete. ⚡ Was mich gestört hat: Die Hauptfigur erkennt lange nicht, dass sie selbst in das Beuteschema des Mörders passt, das wirkte für mich etwas unrealistisch und hat mich echt genervt. 😤 Zum Glück hat er es dann doch noch rechtzeitig geschnallt. ✔️ Im Ganzen ist „Das Lied der Sirenen“ ein spannender Thriller, der vor allem Fans von tiefgründigen Krimis mit psychologischem Einschlag gefallen wird. 🔍 Perfekt, wenn ihr Lust auf Nervenkitzel mit düsterer Stimmung habt! 🌑
DCI Carol Jordan & Dr. Tony Hill das beste Team überhaupt!
Die ganze Reihe ist der Hammer! Klar es sind nicht immer alle Teile gleich gut, gibt auch schlechtere aber trotzdem immer im Rahmen. Das Lied der Sirenen ist der 1. Teil und einer der besten Thriller die ich jeh gelesen habe!😱💯😂 Val McDermid hat einen ganz speziellen Stil die Handlung zu teilen zwischen Main Story und aus Sicht des Mörders, grandios geschrieben! Auf alle Fälle nix für zartbeseitete ist schon krasses Zeug teilweise! unbedingt Lesen wer es noch nicht kennt!!!!

An sich ein gut geschriebener Thriller, der mir persönlich aber streckenweise zu lang geraten ist, zumal relativ schnell klar ist, wer der gesuchte Killer ist - und man fragt sich, warum der Profiler nicht viel früher auf die Lösung kommt. Die Morde sind genau genug beschrieben, dass der Leser sich ziemlich genau vorstellen kann, was passiert, andererseits aber distanziert genug, dass es nicht sinnlos eklig wird. Alles in allem ganz gute Unterhaltung, aber es gibt bessere Vertreter des Genres.
Vier gefolterte und teils zerstückelte Leichen wurden bereits im Schwulenviertel in Bradfield Nordengland aufgefunden. Die Polizei sieht bisher keine zusammenhängende Hinweise und es gibt keine verwertbaren Spuren des Täters. Daher ersucht die Mordkommission der Polizei Hilfe beim Psychologen und Profiler, Dr. Tony Hill. Detective Inspector Carol Jordan wird Dr. Hill zur Seite gestellt. Beide arbeiten intensiv an einer Persönlichkeitsanalyse des Täters "Das Lied der Sirenen" ist in zwei Erzählstränge aufgeteilt. Zum Einen die Arbeit der Polizei, und die Erstellung eines Profil des Täters, zum Anderen die Aufzeichnung des Täters über seine Opfer. Der Leser steigt in die Geschichte ein, kurz bevor Tony Hill zu dem Fall dazu gerufen wird. Die Aufzeichnungen des Täters beginnen mit dem ersten Opfer. Beide Erzählungen führen am Ende zueinander. Die Foltermethoden die Val McDermid hier in alle Einzelheiten beschreibt sind nichts für schwache Nerven. Ich empfand diesen Krimi als sehr schwere Kost, da es sehr trocken zum Lesen war. Es kam kein Funken Spannung auf. Die Arbeit an dem Profil des Täters, empfand ich mega langweilig. Die Charaktere sind alle stumpf und Klischee behaftet beschrieben. Ich konnte mir niemanden so richtig vorstellen. Ich kam auch häufig mit den Namen durcheinander. Ich war echt kurz davor abzubrechen. Das einzige interessante und spannende war das Ende des Falles. Schade, das war leider nicht mein Geschmack.
Die explizite Darstellung von Gewalt in Form von mittelalterlichen Foltermethoden war für meinen Geschmack zu explizit und aus Sicht des Killers unangenehm genüßlich dargestellt. But torture and violence sells. Gerade wenn man einen neue Serie platziert, wie Val McDermid dies in den 90er mit diesem Buch tat, dann muss man sich von der Masse abheben. Sie macht es über den Grad der Verstörtheit. Letztlich war dies aber nicht die hauptsächliche Grund, warum mir der Krimi nicht gefiel. Auch die Sprache war in Ordnung. Vielmehr störten mich die Stereotypen und die blassen Charaktere für ein Buch von dieser Länge. Gerade die Klischees bezüglich Homosexuellen waren teilweise wirklich zum Augenrollen. Zudem kann man sich kaum vorstellen, dass das Buch aufgrund der gestiegenen Sensibilität in der Gesellschaft gegen Homo- und Transphobie heute noch so veröffentlicht werden würde. Ich spürte Mitte des Buchs, dass mich die Geschichte zunehmend abstieß. Daher las ich quer bis zum Ende und war danach froh, dass ich nicht mehr Zeit in die Lektüre investierte. Die Auflösung des Falls schlägt in ihrer Reißerischkeit die Darstellung von Gewalt um Längen.














