Eisnacht
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Description
Noch nie im Leben hatte Lilly Martin solche Angst! Nicht vor dem Jahrhundertsturm, der vor ihrer Berghütte tobt und die sonst so friedliche Landschaft unbarmherzig in eine Eiswüste verwandelt, sondern vor dem Mann, der verletzt und blutig den Unterschlupf mit ihr teilt. Im letzten Sommer hatten seine heißen Blicke ihr Herz schneller klopfen lassen, doch nun muss sie befürchten, dass Ben Tierney ein skrupelloser Serienkiller ist. Soll sie sein nächstes Opfer werden? Oder ist er ihre einzige Hoffnung auf ein Überleben? Schon bald weiß Lilly nicht mehr, ob sie Verstand oder Instinkt trauen soll ...
Lassen Sie sich von weiteren romantischen Thrillern von SPIEGEL-Bestsellerautorin Sandra Brown fesseln und lesen Sie auch »Verhängnisvolle Nähe«, »Blinder Stolz« und »Sein eisiges Herz«.
Book Information
Author Description
Sandra Brown arbeitete als Schauspielerin und TV-Journalistin, bevor sie mit ihrem Roman »Trügerischer Spiegel« auf Anhieb einen großen Erfolg landete. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten internationalen Autorinnen, die mit jedem ihrer Bücher die Spitzenplätze der »New York Times«-Bestsellerliste erreicht. Ihr endgültiger Durchbruch als Thrillerautorin gelang Sandra Brown mit dem Roman »Die Zeugin«, der auch in Deutschland zum Bestseller wurde. Seither konnte sie mit vielen weiteren Romanen ihre Leser*innen weltweit begeistern. Sandra Brown lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Texas und South Carolina.
Posts
Spannender, geheimnisvoller Thriller für zwischendurch
Das Buch war auf jeden Fall spannend, die Geschichte gut durchdacht und neu aufgezogen. Das Ende war mir ein bisschen erzwungen und das Motiv des Killers sehr an den Haaren herbeigezogen. Eigentlich hab es kein wirkliches Motiv. Die Romanze inmitten des Thrillers war ganz süß, aber teilweise ein bisschen aufdringlich. Die Geheimnisse der Protagonisten waren genial und haben der Handlung Atmosphäre und Spannung gegeben. Die Charaktere waren okay. Ich empfand die als ein bisschen flach, aber sympathisch und total passend und der Story. Für zwischendurch und als leicht zu lesender Zeitvertreib, um die Gedanken zu zerstreuten, war das Buch unterhaltsam.
Back to the 90s
„Eisnacht“ ist Anfang der 2000er erschienen. Merkt man gar nicht, denn es scheint eher so, als würde alles in den 90ern spielen. Wir haben unsere Heldin Lilly – trotz Schicksalsschlägen (Tod des Kindes, gewalttätiger Ex…) eine toughe Frau, die sich kein X für ein U vormachen lässt. Außer wenn Ben Tierney in der Nähe ist. Den hat sie mal auf einem Kanuausflug kennengelernt, sich einmal mit ihm unterhalten und seitdem bringt er ihr kleines reines Herz zum Klopfen. Vor allem sein markantes Kinn hat es ihr angetan, muss wohl so sein, denn auf jeder dritten Seite wird das erwähnt. Mensch, das Kinn möcht‘ ich auch mal sehen! Lilly und Tierney (typisch für Sandra Brown wird der männliche Protagonist nur mit Nachnamen genannt, warum auch immer) landen also bei schwerem Schneesturm in einer abgelegenen Berghütte und kommen sich näher. Zu blöd nur, dass Lilly in Tierneys Rucksack ein blaues Band findet. Und wie es der Zufall will, ist dies das Erkennungszeichen des in der Stadt umtriebigen Serienkillers. Ach Mensch, das wäre aber schlimm, wenn sich das schönste Kinn der Stadt als gefährliches Monster entpuppen würde. Zeitgleich macht sich Lillys Exmann (und Polizeichef der Stadt) auf um Lilly zu retten. Und sorry Sandra B. – einfältiger und dümmer hätte man den Mann nicht darstellen können. Da fragt man sich schon, wie ausgerechnet der Polizeichef und Lillys Mann werden konnte. Gut, beim Job hat natürlich sein alter Kumpel Wes geholfen. Der wiederum muss sich mit seinem pubertierenden Sohn Scott rumschlagen (der sich als jünglicher Liebhaber der Lehrerin entpuppt – was diese Nebenstory sollte, man weiß es nicht). Tja, aber wer ist nun „Blue“, der gemeine Killer? Ich sag mal so: Seite 15, da wusste ich Bescheid. Es war so offensichtlich, dass ich es kaum glauben konnte. Aber Tierneys markantes Kinn lässt mich auch den durchschnittlichsten „Thriller“ aller durchschnittlichen „Thriller“ überstehen.
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Noch nie im Leben hatte Lilly Martin solche Angst! Nicht vor dem Jahrhundertsturm, der vor ihrer Berghütte tobt und die sonst so friedliche Landschaft unbarmherzig in eine Eiswüste verwandelt, sondern vor dem Mann, der verletzt und blutig den Unterschlupf mit ihr teilt. Im letzten Sommer hatten seine heißen Blicke ihr Herz schneller klopfen lassen, doch nun muss sie befürchten, dass Ben Tierney ein skrupelloser Serienkiller ist. Soll sie sein nächstes Opfer werden? Oder ist er ihre einzige Hoffnung auf ein Überleben? Schon bald weiß Lilly nicht mehr, ob sie Verstand oder Instinkt trauen soll ...
Lassen Sie sich von weiteren romantischen Thrillern von SPIEGEL-Bestsellerautorin Sandra Brown fesseln und lesen Sie auch »Verhängnisvolle Nähe«, »Blinder Stolz« und »Sein eisiges Herz«.
Book Information
Author Description
Sandra Brown arbeitete als Schauspielerin und TV-Journalistin, bevor sie mit ihrem Roman »Trügerischer Spiegel« auf Anhieb einen großen Erfolg landete. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten internationalen Autorinnen, die mit jedem ihrer Bücher die Spitzenplätze der »New York Times«-Bestsellerliste erreicht. Ihr endgültiger Durchbruch als Thrillerautorin gelang Sandra Brown mit dem Roman »Die Zeugin«, der auch in Deutschland zum Bestseller wurde. Seither konnte sie mit vielen weiteren Romanen ihre Leser*innen weltweit begeistern. Sandra Brown lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Texas und South Carolina.
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Spannender, geheimnisvoller Thriller für zwischendurch
Das Buch war auf jeden Fall spannend, die Geschichte gut durchdacht und neu aufgezogen. Das Ende war mir ein bisschen erzwungen und das Motiv des Killers sehr an den Haaren herbeigezogen. Eigentlich hab es kein wirkliches Motiv. Die Romanze inmitten des Thrillers war ganz süß, aber teilweise ein bisschen aufdringlich. Die Geheimnisse der Protagonisten waren genial und haben der Handlung Atmosphäre und Spannung gegeben. Die Charaktere waren okay. Ich empfand die als ein bisschen flach, aber sympathisch und total passend und der Story. Für zwischendurch und als leicht zu lesender Zeitvertreib, um die Gedanken zu zerstreuten, war das Buch unterhaltsam.
Back to the 90s
„Eisnacht“ ist Anfang der 2000er erschienen. Merkt man gar nicht, denn es scheint eher so, als würde alles in den 90ern spielen. Wir haben unsere Heldin Lilly – trotz Schicksalsschlägen (Tod des Kindes, gewalttätiger Ex…) eine toughe Frau, die sich kein X für ein U vormachen lässt. Außer wenn Ben Tierney in der Nähe ist. Den hat sie mal auf einem Kanuausflug kennengelernt, sich einmal mit ihm unterhalten und seitdem bringt er ihr kleines reines Herz zum Klopfen. Vor allem sein markantes Kinn hat es ihr angetan, muss wohl so sein, denn auf jeder dritten Seite wird das erwähnt. Mensch, das Kinn möcht‘ ich auch mal sehen! Lilly und Tierney (typisch für Sandra Brown wird der männliche Protagonist nur mit Nachnamen genannt, warum auch immer) landen also bei schwerem Schneesturm in einer abgelegenen Berghütte und kommen sich näher. Zu blöd nur, dass Lilly in Tierneys Rucksack ein blaues Band findet. Und wie es der Zufall will, ist dies das Erkennungszeichen des in der Stadt umtriebigen Serienkillers. Ach Mensch, das wäre aber schlimm, wenn sich das schönste Kinn der Stadt als gefährliches Monster entpuppen würde. Zeitgleich macht sich Lillys Exmann (und Polizeichef der Stadt) auf um Lilly zu retten. Und sorry Sandra B. – einfältiger und dümmer hätte man den Mann nicht darstellen können. Da fragt man sich schon, wie ausgerechnet der Polizeichef und Lillys Mann werden konnte. Gut, beim Job hat natürlich sein alter Kumpel Wes geholfen. Der wiederum muss sich mit seinem pubertierenden Sohn Scott rumschlagen (der sich als jünglicher Liebhaber der Lehrerin entpuppt – was diese Nebenstory sollte, man weiß es nicht). Tja, aber wer ist nun „Blue“, der gemeine Killer? Ich sag mal so: Seite 15, da wusste ich Bescheid. Es war so offensichtlich, dass ich es kaum glauben konnte. Aber Tierneys markantes Kinn lässt mich auch den durchschnittlichsten „Thriller“ aller durchschnittlichen „Thriller“ überstehen.











