Das kleine große Glück
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Description
Nach ein paar schwierigen Jahren, die sie am liebsten vergessen würde, fängt die dreiunddreißigjährige Gina Bellamy noch einmal ganz von vorne an. Dabei stellt sie fest, dass all die Habseligkeiten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, gar nicht mehr so recht zu ihr passen. Gina fasst einen Entschluss: Sie behält nur die 100 Dinge, die ihr am wichtigsten sind. Der Rest wird verschenkt oder verkauft. Doch während sie ihr Leben aufräumt, muss sich Gina nicht nur ihrer Vergangenheit stellen – sie erlebt auch eine Zeit voller Überraschungen, Freundschaft und Liebe und erkennt, was wirklich wichtig ist.
Book Information
Author Description
Lucy Dillon kommt aus Cumbria, einer Grafschaft im Nordwesten Englands. Sie studierte Englische Literatur in Cambridge und lebt heute mit ihren zwei Hunden, einem alten Range Rover und viel zu vielen Büchern in einem Dorf in der Nähe von Hereford.
Posts
Zwischen Startschwierigkeiten und Gründe zum Nachdenken Mein Gedanken zu diesem Buch schwanken zwischen Licht und Schatten. Die ersten 100 Seiten waren eine Herausforderung, langatmig und schwer zu durchdringen. Der Aufbau des Buches erschien mir zunächst verwirrend, mit einem Mix aus Erzählsträngen aus verschiedenen Zeiten, die sich zu einem Ganzen verweben. Die genannten Gegenstände vor jedem Kapitel hinterließen bei mir den Eindruck, dass sie nur wenig mit der eigentlichen Handlung zu tun hatten. Doch trotz dieser anfänglichen Hürden erreichte die Geschichte irgendwann einen Punkt, an dem ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Es war faszinierend zu beobachten, wie sich das Konzept von Glück im Laufe der Zeit definiert und verändert. Insgesamt würde ich dem Buch drei von fünf Sternen geben. Es mag seine Schwächen haben, aber es hat auch Momente, die zum Nachdenken anregen.
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Nach ein paar schwierigen Jahren, die sie am liebsten vergessen würde, fängt die dreiunddreißigjährige Gina Bellamy noch einmal ganz von vorne an. Dabei stellt sie fest, dass all die Habseligkeiten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, gar nicht mehr so recht zu ihr passen. Gina fasst einen Entschluss: Sie behält nur die 100 Dinge, die ihr am wichtigsten sind. Der Rest wird verschenkt oder verkauft. Doch während sie ihr Leben aufräumt, muss sich Gina nicht nur ihrer Vergangenheit stellen – sie erlebt auch eine Zeit voller Überraschungen, Freundschaft und Liebe und erkennt, was wirklich wichtig ist.
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Lucy Dillon kommt aus Cumbria, einer Grafschaft im Nordwesten Englands. Sie studierte Englische Literatur in Cambridge und lebt heute mit ihren zwei Hunden, einem alten Range Rover und viel zu vielen Büchern in einem Dorf in der Nähe von Hereford.
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Zwischen Startschwierigkeiten und Gründe zum Nachdenken Mein Gedanken zu diesem Buch schwanken zwischen Licht und Schatten. Die ersten 100 Seiten waren eine Herausforderung, langatmig und schwer zu durchdringen. Der Aufbau des Buches erschien mir zunächst verwirrend, mit einem Mix aus Erzählsträngen aus verschiedenen Zeiten, die sich zu einem Ganzen verweben. Die genannten Gegenstände vor jedem Kapitel hinterließen bei mir den Eindruck, dass sie nur wenig mit der eigentlichen Handlung zu tun hatten. Doch trotz dieser anfänglichen Hürden erreichte die Geschichte irgendwann einen Punkt, an dem ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Es war faszinierend zu beobachten, wie sich das Konzept von Glück im Laufe der Zeit definiert und verändert. Insgesamt würde ich dem Buch drei von fünf Sternen geben. Es mag seine Schwächen haben, aber es hat auch Momente, die zum Nachdenken anregen.







