ich habe beim Lesen einfach gemerkt, dass klassische Horrorbücher (Haunted House, Dämonen, Geister) wohl einfach nichts für mich sind.
Ich wollte es lieben, weil ich Horrorfilme durchaus sehr mag, aber in Buchform tut es leider nichts für mich, wie ich mir jetzt eingestehen muss.
Wem solche Bücher gefallen, kann hier definitiv reinschauen, weil dieses Buch ist genau das, zumindest von dem, was ich bisher gelesen habe.
Dieses Buch hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Die düstere Atmosphäre, die großartig geschriebene Handlung und die starke Besetzung der Charaktere machen dieses Buch zu einem absoluten Highlight im Horrorbereich. Nick Roberts schafft es, von der ersten Seite an eine bedrückende Spannung aufzubauen, die bis zum Ende nicht mehr loslässt. Extrem packend, intensiv und so geschrieben, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Ob man die Hölle jemals wieder verlässt? Findet es beim Lesen selbst heraus 🔥
. Wenn du Lust auf eine zuckersüße kleine Exorzismus-Geschichte hast,
die dir zwar nicht das Blut in den Adern gefrieren lässt, dich dafür aber
für ein paar Stunden uncharmant charmant unterhält und bei der ausgerechnet der Dämon in meinen Augen zur sympathischsten Figur avanciert ,
dann solltest du „Das Haus des Exorzisten“ lesen. Oder, wie in meinem Fall, hören.
. Aber worum geht es genau…
1994, West Virginia. Die Hills kaufen ein altes Farmhaus ohne zu ahnen welche Gefahr im Keller ihres neuen Hauses lauert.
. In „Das Haus des Exorzisten“ begleiten wir mehrere Figuren, die abwechselnd als Ich-Erzähler/innen durch die Handlung führen. Dadurch entsteht nicht nur ein vielschichtiger Blick auf die Gegenwart, sondern auch auf die Vergangenheit der Charaktere und des Hauses selbst.
Die Figuren wirken dabei durchaus realistisch gezeichnet, dennoch wurde mir kaum jemand wirklich sympathisch.
Viele von ihnen erschienen mir etwas plump und klischeehaft angelegt.
Tatsächlich war ausgerechnet das Böse in dieser Geschichte noch die charmanteste Präsenz. 😂
. Der Roman beginnt ausgesprochen vielversprechend und erinnert atmosphärisch an einen gelungenen Horrorfilm der 90er-Jahre. Nach einem ersten spannenden Höhepunkt verliert die Geschichte jedoch merklich an Intensität. Ich habe lange auf jene verstörenden, schockierenden Momente gewartet, die man sich von einer guten Exorzismusgeschichte erhofft…
leider vergeblich.
Statt eines stetigen Spannungsanstiegs entfaltet sich die Handlung eher linear und bedient sich dabei klassischer Genre-Elemente, die häufig vorhersehbar bleiben.
. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch, denn wirklich erfüllt wurden sie leider nicht. Trotzdem fühlte ich mich insgesamt gut unterhalten und frage mich im Nachhinein, ob mich das Buch in gedruckter Form möglicherweise stärker oder zumindest anders begeistert hätte.
. Das Hörbuch selbst ist qualitativ wirklich hervorragend umgesetzt. Persönlich bevorzuge ich es allerdings, wenn weibliche Figuren auch von einer weiblichen Stimme gesprochen werden. Nichtsdestotrotz war die Vertonung klar, angenehm und selbst in erhöhter Geschwindigkeit noch wunderbar verständlich. 😁
. Die vielen überragenden positiven Bewertungen kann ich durchaus nachvollziehen…
empfehlen würde ich
„Das Haus des Exorzisten“ jedoch eher Leser/innen, die noch nicht allzu tief im Horrorgenre zuhause sind!
Nun ja was soll ich sagen, dieses Buch bringt genau was man erwartet, wenn man den Titel liest. Wer Filme wie „Der Exorzist „ mag, ist hier genau richtig.
Echt gut geschrieben und detailliert dargestellt werden die Szenen, wenn das böse 😈 Besitz über die Protagonisten ergreift. Eine grundsolide Story, plus sehr atmosphärische Stimmung, macht das Ganze rund um gelungen.
Von mir eine ganz klare Leseempfehlung.
Mein erstes Festa Buch.
Hat mich überzeugt, ist mal was anderes. Hat mich an einen klassischen Horrorfilm erinnert.
Konnte mir vieles sehr bildlich vorstellen.
War einfach und schnell zu lesen.
War definitiv nicht mein letztes Festa Buch
... es kam mir fast vor wie ein Drehbuch für ein Horrorfilm, weniger wie ein Roman. Der Autor spielt schön mit sämtlichen Klischees, und hält dabei ein atemberaubendes Tempo vor ohne allzu sehr in die Tiefe zu gehen. Das Tempo schadet ein bisschen der Atmosphäre, ansonsten hätte ich mich bestimmt mehr gegruselt. Aber es hat definitiv Spaß gemacht und ich bin schon sehr gespannt auf Teil zwei und drei der Trilogie.
Düsterer Exorzismus-Horror mit starker Atmosphäre 🩸 🔥
Eine Familie zieht in ein abgelegenes Haus mit düsterer Vergangenheit – und schnell wird klar, dass dort etwas nicht stimmt. Stimmen, Visionen und verstörende Ereignisse sorgen dafür, dass die Grenzen zwischen Realität, Wahnsinn und etwas Übernatürlichem immer mehr verschwimmen. „Das Haus des Exorzisten“ setzt dabei auf klassischen Exorzismus-Horror mit beklemmender Stimmung und einer konstanten Spannungskurve. 🕯️
Das Buch hat mich insgesamt wirklich gut unterhalten. Besonders stark fand ich die Atmosphäre, die sich fast durchgehend unangenehm und bedrückend anfühlt. Man merkt schnell
, dass hier weniger auf billige Jumpscares gesetzt wird, sondern eher auf das Kopfkino während des Lesens. Genau das hat für mich den Reiz ausgemacht 👀
Auch die Figuren rund um die Familie Hill wirkten nachvollziehbar und authentisch geschrieben. Gerade die wichtigsten Charaktere bekommen genug Hintergrund und Motivation, damit man ihre Entscheidungen verstehen kann. An manchen Stellen hätte ich mir zwar noch etwas mehr Tiefe bei einzelnen Nebenfiguren gewünscht, wirklich gestört hat mich das aber nicht.
Der Schreibstil ist angenehm einfach gehalten und sorgt dafür, dass man super durch die Seiten fliegt. Die Spannung bleibt konstant auf einem guten Niveau und motiviert ständig dazu, „nur noch ein Kapitel“ zu lesen 📖
Wer originellen Neuerfindungs-Horror erwartet, wird hier vermutlich nichts komplett Neues entdecken, denn die Exorzismus-Thematik erinnert bewusst an viele bekannte Filme und Bücher des Genres. Aber genau das macht das Buch gleichzeitig auch zu einer sehr soliden und atmosphärischen Horror-Lektüre für zwischendurch 😈
⭐ 4/5 Sterne
Daniel, seine schwangere Frau Nora und ihre Teenager Tochter Alice ziehen auf eine Farm.
Sie finden heraus das der vorherige Bewohner ein Exorzist war.
Konnte der vorherige Bewohner alles Böse vertreiben, oder sind böse Mächte im Haus verblieben?
Lest das Buch und findet es heraus.
Wie oben schon erwähnt ein klassischer Horror. Gut gegen Böse, Himmel gegen Hölle.
Beim Lesen hat man Conjuring oder eben der Exorzist feelings.
Von Anfang an vermittelt das Buch ein beklemmendes Gefühl und man sieht die Farm als düsteres Haus vor dem inneren Auge. Leider konnte ich zu der Familie keine wirkliche Verbindung aufbauen, eigentlich waren alle sympathisch aber irgendwas hat mir bein lesen gefehlt. Angst oder der Gruselfaktor blieben bei mir aus.
Dennoch fand ich das Buch nett.
Und mal so unter uns.
Würde ich ein Haus kaufen. Würde ich dann herausfinden das vor mir ein Exorzist dort gelebt hat.
Ich wäre weg. Ciao, arrivederci, bye-bye. Keine Sekunde länger Würde ich dort leben wollen.
Das Buch war von Anfang an sehr dicht und beklemmend, man ist schnell in dieser düsteren Stimmung drin und das zieht sich auch konsequent durch das ganze Buch.
Was mir besonders gefallen hat, ist, wie stark mit Spannung gearbeitet wird. Es passiert gar nicht die ganze Zeit etwas „Explosives“, sondern eher dieses unterschwellige Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Gerade diese ruhigen, intensiven Momente machen das Ganze ziemlich psychologisch und teilweise echt unangenehm – im positiven Sinne.
Ich hatte allerdings erwartet, dass das Buch noch etwas brutaler oder extremer ist. Es geht schon in eine psychologische Richtung und hat auch seine harten Szenen, aber es ist nicht so krass, wie ich vorher gedacht hatte. Das hat mich beim Lesen kurz überrascht, hat der Geschichte aber eigentlich keinen Abbruch getan.
Die Protagonisten haben mir auch gut gefallen besonders den den Exorzisten, weil man seine Gedanken und seine Vergangenheit als Exorzist gut nachvollziehen kann. Dadurch bekommt die Geschichte nochmal mehr Tiefe und wirkt nicht nur wie ein reiner „Gruselroman“, sondern auch etwas persönlicher.
Insgesamt ist es für mich ein spannender, atmosphärisch dichter Horrorroman, der vor allem durch seine Stimmung und den psychologischen Druck überzeugt – auch wenn er vielleicht nicht ganz so brutal ist, wie man zunächst erwarten könnte.
90ER-JAHRE ISOLATION TRIFFT AUF DAS ABSOLUT BÖSE!
Wenn man denkt, das Thema Besessenheit und Spukhäuser sei längst auserzählt, kommt Nick Roberts mit dem Haus des Exorzisten um die Ecke und beweist eindrucksvoll das Gegenteil.
Die Geschichte beginnt klassisch. 1994 zieht die Familie Hill in ein abgelegenes Farmhaus in West Virginia. Doch statt ländlicher Idylle erwartet sie das düstere Erbe eins Exorzisten, der sich mit Mächten angelegt hat, vor denen selbst die Kirche zurückschreckte. Im Keller verbirgt sich ein versiegelter Brunnen und mir seiner Öffnung entfesselt sich das personifizierte Böse.
Roberts setzt auf einen intensiven Slow Burn, der sich Zeit nimmt, die Figuren greifbar zu machen. Man lernt Nora, Alice und Daniel kennen, fühlt sich ihnen nah und genau das macht den späteren Horror so wirkungsvoll. Statt flacher Rollen stehen hier Figuren im Fokus, mit denen man mitfühlt. Gleichzeitig kennt das Buch keine Tabus. Die Handlung steigert sich konsequent von subtilen, verstörenden Momenten hin zu psychischer Zersetzung und schließlich zu harter, physischer Eskalation.
Auch herausragend ist das Setting. Das Haus selbst wird zu einem eignen selbstständigen Charakter, mit knarrenden Dielen, modriger Luft und einer unheilvollen Ausstrahlung, die aus dem tiefen, versiegelten Brunnen im Keller emporsteigt. Die Isolation des ländlichen West Virginias verstärkt die beklemmende Atmosphäre enorm.
Auch die Hintergrundgeschichte rund um den Exorzisten verleiht der Story eine zusätzliche Tiefe. Die Idee eines freien Exorzisten, der als letze Instanz gegen das Böse agiert, hebt sich deutlich vom klassischen Genre ab.
Die Atmosphäre ist durchgehend dicht und von einer bedrückenden Unruhe geprägt. Roberts spielt meisterhaft mit dem Motiv des Eindringens. Das Böse macht nicht an der Haustür Halt, sondern frisst sich in den Verstand der Familie. Schon früh schlägt die Hoffnung in puren Terror um, der bis zur letzten Seite anhält.
Ein packendes und verdammt gruseliges Leseerlebnis, das einen auch nach dem Zuklappen des Buches, noch misstrauisch in dunkle Zimmerecken blicken lässt.
Wow. Das war mal richtig gut. Konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch würde sich auch super verfilmen lassen und ich würde den sowas von sehen wollen.
Es geht schon mit einem super Prolog los. Dann wird es etwas ruhiger bis es wieder ordentlich zur Sache geht. Da waren einige gruselige Szenen bei.
Kleiner Tipp: Das Buch evtl. Nicht nachts und im halb dunklen lesen. 😂
Das Buch hat alles, was win gutes Horrorbuch braucht:
Toller Schreibstil, bildhafte Erzählung, ansteigende Spannung und Dämonen.
Für mich ein richtig gutes Buch mit toller Story!
Die Spannung ist zwar direkt ab Seite eins da, es wird aber tatsächlich bis zum Ende hin immer gruseliger.
Einfach perfekt
Ich habe schon länger kein Horrorbuch mehr gelesen, aber „Das Haus des Exorzisten“ hat mich echt wieder daran erinnert, warum ich das Genre so mag.
Der Einstieg war direkt richtig packend und hat mich sofort reingezogen. Generell ließ sich das Buch super flüssig lesen – die Kapitel hatten genau die richtige Länge, sodass man immer noch eins dranhängen wollte. Was ich besonders gut fand: Die Spannung bleibt durchgehend erhalten, ohne dass es sich irgendwo zieht oder mit unnötigen Füllern arbeitet.
Daniel und seine Familie waren mir total sympathisch, vor allem weil sie trotz der ganzen Situation einen angenehmen Humor mit reinbringen. Auch die Nebencharaktere sind eher simpel gehalten, aber trotzdem liebenswert und passen gut ins Gesamtbild.
Die Story selbst ist eigentlich ziemlich schlicht – aber genau das macht sie für mich aus. So stelle ich mir guten Haunted-House-Horror vor: kein unnötig komplizierter Plot, sondern eine klare, unheimliche Geschichte, die einfach wirkt. Die Atmosphäre war stellenweise echt unangenehm und ich konnte mir alles richtig gut vorstellen – hat definitiv für Gänsehaut gesorgt.
Für mich ein richtig gelungenes Horrorbuch, das Spaß gemacht hat und auch echt creepy war.
Ich bin ja ein absoluter Horrorfan. Und auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Die Atmosphäre, die Charaktere. Alles passte. Und selbst ich hab das ein oder andere Mal Gänsehaut bekommen. Wirklich gut! Vor allem, wenn langsam alles irgendwie zusammenfindet und das Puzzle ein großes Gesamtbild ergibt. Auch das Cover finde ich super. Es hat mich auf der LBM 2025 einfach angelacht und wollte mitgenommen werden. Und ich hab's auch schon kurz danach verschlungen. Es wäre auch wirklich cool, wenn es eine Fortsetzung geben würde. Ich hab den Autor durch das Buch entdeckt und freue mich schon drauf, weitere seiner Werke zu lesen.
Es war super kurzweiliges und spannendes Buch.
Es hat sich gelesen wie ein Drehbuch eines neuen Conjuring Films. Die Charaktere hatten keine besondere Tiefe, aber ich finde das war in dem Fall nicht notwendig. Die Action und Handlung haben es wieder rausgeholt.Es hat Spaß gemacht und werde mehr von dem Verlag lesen ...
Nora und Daniel Hill ziehen mit ihrer Tochter Alice raus aufs Land. Was sie zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht wissen ist, dass der Vorbesitzer des Farmhauses ein Exorzist war. Als ihnen das gesagt wird erkunden sie den vermeintlichen Ort des Spukes und entdecken eine alte Kiste mit Tagebüchern und VHS Kassetten und als wäre das nicht schon gruselig genug ist in unmittelbarer Nähe zu dieser Kiste ein alter Brunnen. Dieser ist zugenagelt und mit Kruzifixen umrandet.
Klar jeder normale Mensch würde jetzt von dort abhauen und reißaus nehmen. Aber nicht die Hills.. nene denn wo bliebe denn dann der Spaß? Natürlich wird der Brunnen geöffnet und die Hölle bricht los.
Also erstmal muss ich sagen, dass dieses Buch nichts für schwache Nerven ist. Ich hab ja schon viel Horror gelesen aber ich hatte da wirklich etwas dran zu knabbern. Könnte aber auch daran liegen das ich und der berühmte Klassiker »Der Exorzist« in viel zu jungen Jahren Bekanntschaft gemacht haben.
Die Story entwickelt sich in einem halsbrecherischen Tempo und ich hätte ab und zu gerne die Hills geschüttelt. Denn mal ehrlich.. wer macht so einen Brunnen auf? Warum zur Hölle sollte man das tun?
Die Horrorszenen haben mir jedenfalls einen Schauer über den Rücken gejagt und auch wenn ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, musste ich mich ab und zu dazu zwingen.
Eine wirklich spannende Story und das Ende hat mir dann nochmal extra Gänsehaut beschert.
Von mir gibt’s 5/5 👻.
Sehr spannender Horrortrip - nicht nur für Fans von "Der Exorzist"✝️🧟
Auch wenn die Geschichte hier und da mit einigen klassischen Klischees aus Horrorfilmen gespielt hat ( man kann das Rad einfach nicht neu erfinden😅), war die Spannung wirklich bis zur letzten Seite ununterbrochen gegeben und hat auch an keiner Stelle abgeschwächt oder dergleichen. Die Charaktere sind allesamt sympathisch gewesen und auch insgesamt haben mir die Stimmung und der lockere Schreibstil sehr gut gefallen.
Typischer Klassische amerikanische Paranomale Geschichte mit dem Teufel im Keller inklusive Exorzismus . Aber auch den Klassischen Eheproblemen. Trotzdem spannende Kombi.👍👍🥰🤩
Schon ab der ersten Seite hat mich die Story total gekriegt. Es geht um eine Familie, die in dieses alte, abgelegene Haus zieht, um eigentlich neu anzufangen aber was die da im Keller finden und was dann abgeht, ist einfach nur krank. Diese bedrohliche Stimmung in der Hütte ist so greifbar beschrieben, dass man das Unbehagen der Charaktere förmlich selbst spürt. Es baut sich alles sehr schleichend auf, was den Spannungsdruck für mich nur noch intensiver gemacht hat.
Der Schreibstil ist super angenehm und flüssig, ich bin förmlich durch die Kapitel geflogen, weil ich unbedingt wissen wollte, ob die da heil wieder rauskommen. Ein winziges bisschen mehr Tiefe bei den Charakteren hätte es für mich sein können, aber das ist wirklich Meckern auf hohem Niveau. Wer auf düstere, atmosphärische Horror- Thriller steht, die einen nicht mehr loslassen, sollte hier definitiv zugreifen. Hat sich absolut gelohnt, klare Empfehlung 🖤
📚 𝗗𝗮𝘀 𝗛𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝘀 𝗘𝘅𝗼𝗿𝘇𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 - 𝗡𝗶𝗰𝗸 𝗥𝗼𝗯𝗲𝗿𝘁𝘀 📚
𝐖𝐚𝐬, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐝𝐚𝐬 𝐁ö𝐬𝐞 𝐥ä𝐧𝐠𝐬𝐭 𝐢𝐦 𝐇𝐚𝐮𝐬 𝐢𝐬𝐭 – 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐮 𝐞𝐬 𝐧𝐮𝐫 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐫𝐤𝐚𝐧𝐧𝐭 𝐡𝐚𝐬𝐭?“
Direkt im Prolog, wird es spannend, Ereignisse passieren die deine Alarmglocken läuten lassen.
In dieser Geschichte ist das Böse und du weißt es, aber du weißt noch nicht was auf dich zukommen wird. Eine Dichte und packende Atmosphäre zieht dich in den Bann dieser Geschichte. Sie fesseld dich und schlingt ihre Seite um dicht so dass du nicht von ihr lassen kannst.
Du wirst tiefer in ihre Geschichte hineingezogen und lernst die Protagonisten kennen. Nora, Daniel, Alice und dann ist da noch Luke. Ob du im trauen kannst? - wer weißt das schon!
Immer wieder passieren Dinge, unerklärliche Dinge, die du dir nicht erklären kannst.
Fazit ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, der Schreibstil, die Spannung, die Dichte Atmosphäre die hatte mich. Ich fande Nick Roberts hat es sehr Bildhaft rübergebracht wodurch das ganze noch mehr an Demenzsion Einnahm.
Wenn dieses Buch vom @festaverlag jemals verfilmt werden würde, ich würde mir den Film niemals anschauen. Nicht, weil das Buch schlecht war, sondern, weil ich mich einscheßen würde. Hat sie das gerade wirklich gesagt? Ja, hat sie! Ich würde mich einscheißen.
Ist euch schon mal aufgefallen, dass immer, wenn sowas wie dämonische Besessenheit passiert, entweder Dummheit oder Verzweiflung eine Hauptrolle spielen? Hier war es eine Mischung aus beidem! 😅 Wenn ihr in ein Haus ziehen würdet, in dem die Kellertür mit einem verdammten Kreuz vernagelt wurde, würdet ihr sie trotzdem öffnen? Okay, angenommen Neugier wär in diesem Fall der Katze Tod und ihr tut es, würdet ihr den ebenfalls versiegelten Brunnen im Keller öffnen? Also spätestens hier würde ich wohl wieder meine Koffer packen. 😅
Aber Dummheit siegt hier im Buch, und was Verzweiflung vor vielen Jahren in diese Welt gelassen hat, wird erneut ans Tages-… äh, ans Kellerlicht befördert.
Mein Kopfkino hat verrückt gespielt, Leute! Alles wird SO verdammt atmosphärisch beschrieben, ich hab erst mal 3 Nächte mit dem Nachtlicht meiner Kinder geschlafen, und wenn ich in den Keller zur Waschmaschine muss, hab ich Verfolgungswahn. 👀
Ich hab alles an dem Buch geliebt, vom verstörenden Anfang, bis zum noch viel verstörenderen Ende. Atmosphäre trifft hier auf fies platzierte Jumpscares! Die Präsenz im Haus des Exorzisten ist nicht wirklich laut, es fliegen auch keine Möbel durch den Raum. Es fühlt sich an, als würde etwas warten, bis es den richtigen Moment erwischt. Dieses Gefühl zieht sich durch das ganze Buch und macht es unangenehm intensiv.
Der Exorzismus-Aspekt ist ebenfalls kein Spektakel mit Showeffekt. Er ist ebenso roh, wie detailliert. Ich LIEBE es! 🖤 Nichts plump, nichts überzogen. Tatsächlich hab ich seit »Old Country« von Matt und Harrison Query nicht mehr so eine scheiß Gänsehaut beim Lesen gehabt!
Das Buch und der Schreibstil des Autors haben mir leider überhaupt nicht gefallen. Die Dialoge wirkten durchweg befremdlich und hinterließen ein unangenehmes Gefühl. Viele Ereignisse geschehen scheinbar ohne Zusammenhang, werden nicht weitergeführt oder erklärt und bleiben einfach im Raum stehen.
Dabei hätte mir die Grundidee der Geschichte durchaus zusagen können. Doch immer wieder tritt dieses aus Horrorfilmen bekannte Phänomen auf, dieses ständige „Warum tust du das jetzt?“ oder „Wie kann man nur so handeln?“ und es zieht sich in einer Weise durch das gesamte Buch, die zunehmend frustriert. Die Figuren ignorieren fortlaufend offensichtliche Entwicklungen in ihrer Umgebung und reagieren oft unlogisch oder unglaubwürdig.
Insgesamt bleibt daher der Eindruck einer Geschichte mit Potenzial, die jedoch durch ihre unausgereiften Dialoge und die schwer nachvollziehbaren Entscheidungen der Charaktere stark an Wirkung verliert.
Der Klappentext hat mich schon sehr angesprochen.
Ich fand das Buch sehr gut .
Teilweise hat es mich auch gegruselt .
In unseren Keller gehen war nach dem Buch schon eine kleine Herausforderung 😉
Und das meine ich ziemlich ernst ..
Mit Beginn des Buches dachte ich mir eigentlich noch, naja schauen wir mal. Man kennt ja doch den ein oder anderen Film über das Thema...
Aber doch, ja, das war doch ganz gut. Abgesehen von ein paar Charakterzügen der Protagonisten, haben sie mir ganz gut gefallen. Ein Spannungsbogen war nicht kontinuierlich vorhanden, eher wie ein Kurvendiagramm. Streckenweise Langatmig, bis zum nächsten Spannungshöhepunkt und dem doch interessanten Finale. Ich rechnete schon mit einem "und sie lebten Glücklich..." aber Pustekuchen. Aber lest selbst.
Das Buch hat mich voll abgeholt, auch mit den kleinen Schwächen, zumindest für meinen Geschmack.
Würde ich es wieder lesen? Ja
Würde ich es weiterempfehlen? Ja
Schon nach den ersten Seiten war mir klar: Das Haus des Exorzisten ist kein gewöhnlicher Horrorroman. Nick Roberts versteht es meisterhaft, Spannung und Atmosphäre zu verweben, sodass man sich unmittelbar mitten im Geschehen wiederfindet. Die Geschichte entfaltet sich in einem stetig zunehmenden Sog, der mit jeder Seite stärker wird – ich konnte das Buch buchstäblich kaum aus der Hand legen.
Besonders beeindruckt hat mich, wie unglaublich bildhaft und detailliert der Autor schreibt. Jede Szene, jedes Geräusch, jede düstere Silhouette des alten Hauses wirkt so real, dass man förmlich das Knarren der Dielen und das Wispern im Dunkeln zu hören glaubt. Dabei verliert der Text nie an Tempo oder Intensität.
Und ganz ehrlich: Für mich war dieses Buch viel besser als so manches Werk, das als „das gruseligste Buch von Stephen King“ bezeichnet wird. Nick Roberts beweist, dass moderner Horror weder übertrieben brutal noch übermäßig verschachtelt sein muss, um tief unter die Haut zu gehen – manchmal reicht die perfekte Mischung aus Atmosphäre, Emotion und purem Grauen.
Das Ende hat mich tief beeindruckt und zugleich neugierig gemacht – ich kann es kaum erwarten, die beiden weiteren Teile zu lesen und zu sehen, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Für mich steht fest: Fünf Sterne für ein Horrorerlebnis, das lange nachhallt und jedes Gruselfan-Herz höher schlagen lässt!
Ich fand es einfach Mega. Jeden Abend fiel es mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Freue mich schon auf Band 2 und hoffe das ich noch mehr von Nick Roberts lesen kann.
Ich fand das Buch so gut ich habe den Horror geliebt es war wie ein Horrorfilm ich kann es auf jeden Fall empfehlen das Buch bekommt von mir 4, 5sterne von 5 Sternen
Das Haus des Exorzisten war tatsächlich mein erstes Buch in diesem Genre und ich muss sagen, dass ich absolut begeistert bin. Obwohl ich vorher kaum Berührungspunkte mit Horrorliteratur hatte, hat mich die Geschichte von der ersten Seite an gefesselt. Ich konnte das Buch micht weglegen.
Natürlich muss ich zugeben, dass die Handlung an manchen Stellen recht vorhersehbar verlief. Auch gab es den einen oder anderen Moment, in dem die Protagonisten durch sehr glückliche Zufälle gerettet wurden oder die Lösung etwas zu passend erschien. Doch das hat meinem Lesespaß nicht verringert.
Die Spannung war für mich trotz dieser Punkte jederzeit da und ich habe richtig mitgefiebert. Für mich war es ein perfekter Einstieg in das Genre, da die Geschichte mich emotional gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen hat. Ich kann dieses Buch definitiv jedem weiterempfehlen, der Lust auf eine packende und spannende Geschichte hat.
Gruselhighlight! Ein Buch, nach dem man garantiert Gänsehaut bekommt und sich im Keller zwei Mal umsieht ob da doch nicht jemand in der dunklen Ecke steht. Von mir gibt es dafür auf jeden Fall eine Leseempfehlung.
Die Geschichte ist nicht sehr originell, entwickelt sich jedoch rasant. Der Schreibstil ist einfach, flüssig und angenehm zu lesen. Am Ende konnte mich der Dämon zwar nicht gruseln, das Ende jedoch schon!
Merkt euch: Falls ihr jemals ein gruseliges altes Haus kauft und einen vernagelten, mit Kreuzen verschlossenen Brunnen im Keller findet - nicht öffnen, Koffer packen, sofort wieder ausziehen. Dankt mir später für diesen lebenswichtigen Tipp, den wirklich kein Protagonist in einer Horrorgeschichte berücksichtigt 😂🤝
Zum Inhalt:
Die Familie Hill erwirbt eine idyllisch gelegene alte Farm in West Virginia. Zusammen mit der 15-jährigen Teenietochter Alice ziehen Nora und Daniel in das Haus mitten in der ländlichen Einöde. Doch das Haus verbirgt tief im Innern des Kellers einen vernagelten Brunnen, aus dessen Tiefen ein ungeahntes Grauen aus der Hölle emporsteigt …
Die Geschichte folgt allen bereits bekannten Klischees von Exorzismus-Horrorgeschichten. Zu Beginn wird wunderbar mit der Urangst der Menschen vor Dunkelheit gespielt - ein paar dunkle offene Türspalten, ein paar unheimliche Silhouetten bei Nacht… hier wird gleich von Anfang an das gesamte bereits bekannte Repertoire an gruseligen Settings abgespielt und eine wunderbar schaurige Atmosphäre geschaffen. Im Mittelteil verliert die Geschichte etwas an Tempo, bleibt jedoch spannend bis zum Ende.
Kein WOW, keine Innovation, aber eine schöne kurzweilige Exorzismusstory.
Wer erfahren im Horrorgenre ist, der wird das Ende vorausahnen 😉
Für mich eher weniger.... und auch kein Highlight.
Das Haus des Exorzisten war mein erstes Buch aus dem Horror Genre. Hats mich gegruselt? Nein. Spannend wars trotzdem! Einfacher und gut zu lesender Schreibstil, dem ich sehr schnell folgen konnte. Sympathische Charaktere, mit einer Brise Humor und Ironie. Für mich allerdings zu wenig grusel, zu wenig Horror, teilweise langatmig und an manchen Stellen zu vorhersehbar. Das Ende klingt für mich nach einem Teil 2?!
Ich habe definitiv viel mehr von meinem ersten Horror Buch erwartet.
Mein erster und letzter Horror Roman - aber wer Horror mag, der ist hier richtig! 🔥✝️🩸👹
Ich lese sonst nur Thriller und nichts Übernatürliches, daher wusste ich auch nicht was ich erwarten soll.
Das Buch war spannend, die Story hat sich auch nicht gezogen. Mir persönlich gefällt einfach das Übernatürliche nicht. Wem das gefällt, der hat mit dem Buch einen wahnsinns Spaß! Manchmal war der Schreibstil und die Sprache etwas einfach und vulgär, aber alles in allem ein gelungenes Horror Buch, nur einfach nichts für mich.
Das Haus des Exorzisten hat mir richtig gut gefallen. Die Atmosphäre ist durchgehend dicht und erinnert an einen klassischen Horrorfilm – nur stimmiger und spannender.
Die Geschichte ist zwar nicht völlig neu, aber sehr gut umgesetzt, mit einem starken Aufbau, spannenden Momenten und Plot-Twists, die mich überrascht haben.
Besonders mochte ich, dass das Buch mich wirklich in Gruselstimmung versetzt hat.
Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich das letzte Drittel, das sich etwas in die Länge zieht. Insgesamt aber ein sehr starker, atmosphärischer Horrorroman, den ich gern weiterempfehle.
Kein Highlight für mich. Keine Spannung, kein WOW Moment.
Er sucht und findet den Priester innerhalb einer Seite... schon sehr schwach erzählt. Man hätte locker 100 Seiten mehr schreiben müssen. Kommt sehr kurz, knapp und abgehackt rüber.
Bin sehr enttäuscht wenn ich andere Rezessionen über das Buch lese.
Uhhh, ich habs geliebt. Total atmosphärisch, beklemmend und durchgehend spannend. Die Thematik und Ausarbeitung einfach hammer. Kann ich wirklich nur empfehlen! ♥️
Ich glaube, ich fand’s ziemlich gut 😱
Dieses Buch hat mich teilweise zum wegschauen bewegt. Einige Szenen waren einfach gruselig und ein bisschen angsteinflößend…
Ich habe dieses Buch mit gewisser Absicht nicht abends im dunkeln gelesen 😅
Gut geschrieben, leicht und schnell zu lesen. Kann ich definitiv weiter empfehlen, allerdings nichts für schwache Nerven!
🖤🦇👻Meinung (selbst gekauft)👻🦇🖤
Für mich war der einstieg in das Buch etwas zäh weshalb ich es erstmal nicht weiter gelesen habe zu meiner Schande 🙈. Den dieses Buch war einfach großartig. Zu erstmal muss ich sagen das ich sonst nicht so der große Fan bin von Horror der sich sehr langsam entwickelt da ich einfach ein ungeduldiger Mensch bin. Aber hier hatten wir neben der Familie auch noch den Nachbarsjungen Luke und ich finde er hat immer mal wieder verwirrung in die geschichte gebracht aber auch die Story zwischen Ihm und Alice war spannend da wir dan nicht immer direkt beim Haus bzw. bei den Eltern geblieben sind was halt die spannung mit aufgebaut hat. Was mir hier auch echt gut gefallen hat war der Schreibstil der für mich sehr bildlich war und ich dadurch immer das gefühl hatte mit dabei zu sein. Und das Ende war ähnlich wie ich es mir erhofft hatte den mit Happy End wäre ich definitiv nicht glücklich gewesen. Bis her ist das meine liebste Neuerscheinung dieses Jahr.🖤
Jedesmal wenn du denkst ‚ich weiss genau was passiert‘ dreht die ganze Story und das nicht nur einmal, sondern immer wieder - es war ein echtes Erlebnis dieses Buch zu lesen.
Wow. Klassisches Szenario Familie bekommt ein Baby Vater kauft eine Farm/Haus auf dem Land ohne zu wissen wem es vorher gehört hatte und seltsame, unerklärlich, krasse Dinge passieren. Das Buch gab mir echte Conjuring Vibes und hatte auch bisschen was von der Exorcist. Mir hat es ganz gut gefallen, da ich das Conjuring Universum und Exorcist mag. Der Schreibstil war gut zu lesen und die Spannung war durchgehend vorhanden. Bisschen mehr Tiefe was die Charaktere anging hätte ich mir noch gewünscht ansonsten klare Leseempfehlung für alle die Dämonen und Besessenheit und andere Geister und Spuk Geschichte ala Conjuring oder ähnliches mögen.
Super Buch für Horrorliebhaber !
Es hat mir gut gefallen. Es war spannend & man konnte es gut durchlesen.
Fande es aber leider bisschen vorhersehbar, zumindestens das Ende.
Würde aber Teil 2 gerne lesen, wenn er raus kommt. :)
Eine Frage bleibt mir trotzdem noch, die vielleicht in Band 2 beantwortet wird ?
Was ist mit Buck passiert ? :(
Nick Roberts erspart dir eine lange Einführung und konfrontiert dich gleich mit mysteriösen Geschehnissen, durch einen angenehmen Schreibstil und einer düsteren Atmosphäre. In meinen Augen ein vielversprechender Start!
Langsam aber sicher baute sich die Spannung auf und der Grusel intensivierte sich, wodurch ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit dem Brunnen im Keller und den geisterhaften Erscheinungen auf sich hat. Auch wenn die Auflösung an sich simpel war, war der abschließende Teil des Thrillers alles andere als das. Die bereits präsente Spannung steigerte sich immer weiter bis ins Unermessliche und hat bei mir ordentlich für Gänsehaut und Schnappatmung gesorgt. Manche Szenen waren so grausam, dass sie mir das Blut in den Adern gefrieren ließen! Als ich die letzten Sätze gelesen und das Buch zugeschlagen hatte, war ich glücklich und traurig zugleich. Glücklich ein so intensives Leseerlebnis gehabt zu haben und traurig, weil es vorbei war.
Wie gut war bitte dieses Buch? Es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Ich finde das Thema dämonische Besessenheit wurde hier hervorragend umgesetzt. Alles, was ich mir von einem Buch dieser Art gewünscht hatte, habe ich auch bekommen. Dem Highlight steht zwar ein kleiner Kritikpunkt im Weg, dennoch ist "Das Haus des Exorzisten" eine große Empfehlung von mir für alle Fans von Okkultismus und dämonischer Besessenheit 👌
Ein spannender Thriller für zwischendurch. Ich muss zugeben, ganz ist der Funke nicht übergesprungen. Aber nichts desto trotz ein guter Thriller, mit einigen unvorhersehbaren Wendungen.
Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach gruseligen Horrorgeschichten! Das Haus des Exorzisten ist definitiv nichts für schwache Nerven, auch wenn ich manche Szenen echt drüber fand und teilweise eher lachen musste. Einige Szenen im Buch waren extrem eklig, aber insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt, der Schreibstil war flüssig und das Ende gruselt mich immer noch 😖 Mal sehen, ob mich ein paar Albträume verfolgen werden die nächsten Nächte 😅 Ich mochte den Aufbau des Buches und die Verbindung zum alten Hausbesitzer Merle, welcher als Exorzist praktizierte. Wer sich stark gruseln möchte, dem kann ich diesen Roman empfehlen 🙌🏼 abzüglich mancher Szenen, die meiner Meinung nach too much waren und die Fantasie wohl mit dem Autor durch ging …