Das Haus am Rand der Klippen
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Description
Das Haus sollte ihre Zuflucht sein. Doch jemand hat dort bedrohliche Spuren hinterlassen!
Das Haus an den Klippen war Ellens größter Traum. Doch kaum eingezogen, liegt ihre Welt in Trümmern: Ihre Ehe ist zerbrochen, sie ist bankrott, und ihr Verlag drängt auf ihr neues Buch, während sie mit Schreiblockaden und Schlaflosigkeit kämpft. Der Abgabetermin rückt näher, ihre Existenz hängt davon ab, und vielleicht liegt es an den angespannten Nerven, dass sie sich ständig beobachtet fühlt. Aber wer hat »Lügnerin« in ihren Schreibtisch geritzt und »Ich war in deinem Haus« an die Fensterscheibe geschrieben? War eine fremde Person in ihrem Haus oder weiß sie vor Müdigkeit nicht mehr, was sie tut? Fast hofft Ellen, wahnsinnig zu sein, denn wenn der Eindringling real ist, kann das nur bedeuten, dass jemand ihr schlimmstes Geheimnis kennt.
»Das Buch ist fesselnd, weil sich die Angst, die Ungewissheit und die Beklemmung auf den Leser überträgt – beste Unterhaltung!« Radio Euroherz
Book Information
Author Description
Lucy Clarke studierte Englische Literatur in Cardiff, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Romane, in denen sie atemberaubende Spannung mit den schönsten Urlaubsorten der Welt verbindet, haben sich millionenfach verkauft und wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Wenn die Autorin nicht unterwegs ist, um in fernen Ländern zu recherchieren (der liebste Teil ihrer Arbeit!), lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern an der Südküste Englands.
Posts
Spannend, mitreißend, überraschend 📖✨
You Let Me In ist eine spannende und mitreißende Geschichte, die mich von Anfang an gepackt hat. Ich wollte das Buch teilweise gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man die ganze Zeit mit Elle mitfiebert. Die Atmosphäre ist dicht, geheimnisvoll und sorgt ständig für neue Zweifel und Fragen. Besonders gut gefallen hat mir, dass immer wieder verschiedene Charaktere in Verdacht geraten sind. Dadurch bleibt die Spannung bis zum Schluss hoch und man weiß nie so recht, wem man trauen kann. Genau das hat das Lesen für mich so fesselnd gemacht.
Hervorragender psychologischer Spannungsroman
Das Haus auf der Klippe hat Schriftstellerin Elle fast in den Ruin getrieben, ihre Ehe gekostet und zuletzt musste sie es notgedrungen sogar als Airbnb vermieten. Aber endlich ist es soweit und sie kann sich hierher zum Schreiben zurückziehen. Nur hat sie das dumpfe Gefühl, nicht allein zu sein … Lucy Clarkes Romane sind ja selten klassische Thriller sondern eher Spannungsromane mit darunterliegenden tief verwobenen Beziehungsgeflechten. Man fliegt nur so durch die Seiten um zur Auflösung oder den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Da macht auch ‚Das Haus am Rand der Klippen‘ keine Ausnahme, wenn es auch kein ‚typischer‘ Clarke-Roman ist. Der Roman entwickelt sich fast kammerspielartig, spielt er sich doch größtenteils nur in Elles Haus ab. Ein Haus, in dem ich alleine wohl keine einzige Nacht verbracht hätte, ich gebe es zu - vor einsamen Häusern gruselt es mich einfach. Von daher hat das Setting mich natürlich schon mal so richtig gehabt 😄 Elle selber hält sehr viel aus ihrem Leben zurück, manches erahnt man sehr früh, auch dass sie einiges aus ihrer Vergangenheit einholen wird, manches kommt erst spät zu Tage. Lucy Clarke nimmt auch eines ihrer häufigen Motive - eine diffizile Schwesterbeziehung - in diesem Roman auf, die von Anfang an nicht einfach ist, da jede der beiden quasi das ‚Traumleben‘ der Anderen führt. Natürlich hat man schon öfter Bücher über unheimliche Stalker und Geheimnisse aus der Vergangenheit gelesen, aber was den Roman zusätzlich spannend macht, ist auch die sich unaufhaltsam nähernde Deadline für die Abgabe von Elles Roman. Die Uhr tickt unaufhörlich, wird sie nicht fertig, steht Elle buchstäblich vor dem Nichts … Der Druck unter dem die Protagonistin steht, ist quasi mit Händen zu greifen. Wieder einmal hat die Autorin einen tollen Pageturner geschaffen, wenn auch dieses Mal von der ruhigeren Sorte. Schade nur, dass ihre Bücher nicht mehr mit den wunderschönen Covern der frühen Jahre herausgegeben werden. Die Romane waren damals richtige Schmuckstücke und selbst wenn ich nur E-Books lese, vermisse ich das ein wenig …
Spannend!
Wie schreibt man ein gutes Buch? Was muss/darf man dabei von sich selbst preisgeben? Was verschweigen? Dies und andere Fragen beschäftigen die Hauptfigur, die nicht nur an sich selbst zweifelt. Ein interessanter Stil erzählt die Geschichte aus 2 Perspektiven und in 2 Zeitsträngen, das ist anfangs etwas kompliziert. Das Ende ist spektakulär und emotional zugleich. Guter Thriller !
„Die Inspiration ist der Startschuss, aber um die Ziellinie zu erreichen, braucht man Zähigkeit, Entschlossenheit und Biss.“ (Aus you let me in S.323) So erging es mir am Anfang beim Lesen dieses Buches auch. Die ersten 100 Seiten waren sehr zäh und es plätscherte so vor sich hin. Wir lernen die Schriftstellerin Elle Fielding kennen die in Scheidung lebt und ihr Haus für zwei Wochen vermietet. Nach ihrer Rückkehr hat sie ständig das Gefühl das jemand im Haus ist und sie beobachtet wird. Der Schreibstil ist flüssig und authentisch und enthält Rückblicke aus Elles Vergangenheit. Das Setting ist traumhaft schön und liegt an der Küste Cornwalls, ein Haus aus Glas mit Meerblick. Es passt zum Buch und ich hatte es beim Lesen richtig vor Augen. So langsam das Buch auch anfängt desto spannender wird es dann. Man spürt richtig die Beklemmung und das Unwohlsein das Elle in ihrem eigenen Haus hat: Ist das real was sich da abspielt oder spielt ihre Psyche ihr einen Streich? Der Schluss ist dann sehr gut gelungen und für mich auch unvorhersehbar gewesen. Fazit: ein ruhiger und unblutiger Thriller der am Anfang ein bisschen dauert bis er in die Gänge kommt dann aber doch noch richtig spannend wird.
SPANNEND! You let me in von Lucy Clarke erzählt, was geschieht, wenn man Fremde in sein Zuhause lässt und danach nichts mehr ist wie zuvor. Im Mittelpunkt steht die erfolgreiche Schriftstellerin Elle Fielding. Nach dem großen Erfolg ihres ersten Romans erfüllt sie sich den Traum eines Hauses an der Küste Cornwalls. Während sie für kurze Zeit in Frankreich an einem Schreibseminar teilnimmt, vermietet sie ihr Zuhause an Feriengaeste. Nach ihrer Rückkehr fühlt sich Elle in ihrem eigenen Haus plötzlich fremd. Kleinigkeiten stimmen nicht mehr, Grenzen scheinen überschritten worden zu sein und das Gefühl beobachtet zu werden lässt sie nicht los. Gleichzeitig steht sie unter enormen Druck, ihr nächstes Buch fertigzustellen. Elle ist keine klassische Sympathietraegerin sondern eine komplexe, widersprüchliche Person, mit einer Vergangenheit die Fragen aufwirft. Die Erzählweise ist vielseitig angelegt. Neben der aktuellen Handlung fließen Rückblicke und andere Perspektiven ein, die nach und nach andere Zusammenhänge offenbaren. Dabei werden gezielt falsche Spuren gelegt. Wahrheit und Lüge lassen sich nicht klar voneinander trennen, was der Erzählung zusätzliche Tiefe verleiht. Stilistisch ist das Buch klar und gut verständlich geschrieben. Elles Ängste und ihr zunehmender Konrollverlust werden anschaulich vermittelt. Auch wenn das Erzähltempo eher ruhig bleibt und man sich an manchen Stellen mehr Dynamik wünscht, passt dieser langsame Aufbau gut zur psychologischen Ausrichtung der Geschichte. Zum Ende hin nimmt die Story noch einmal Fahrt auf und hält einige Wendungen bereit. Ein gutes Buch, das auf leise Spannung und stetig wachsende Unsicherheit setzt.

Ein flacher Roman
Den Plot fand ich sehr interessant. Die Umsetzung allerdings konnte mich nicht mitnehmen. Den Beginn des Buches empfand ich als sehr gewollt. Man wird sofort mit Elle's Zweifel konfrontiert und ich habe mich gefragt, woher diese so plötzlich kommen. Das wird erst im Laufe des Buches (für mich allerdings nicht befriedigend) erklärt. In das Buch einzutauchen viel mir auch schwer, weil mir Elle nie wirklich sympathisch war. Ihre Verhaltensweisen sind übertrieben, ihr Handeln/Ihre Gedanken nicht stringent. So nimmt das Buch seinen Lauf. Es wird erzählt, aber auf eine flache Art. Bei mir kam nie Nervenkitzel auf, dafür war CL's Schreibe bei weitem nicht raffiniert genug. Und das Ende...OMG...was Besseres ist CL nicht eingefallen? Für meinen Geschmack völlig unglaubwürdig, konstruiert, realitätsfern.
Es geht hier um eine Autorin die ihr Traumhaus untervermietet solange sie in Frankreich ist und als sie wiederkommt merkt sie, dass schon beim Betreten ihres Hauses, irgendwas nicht stimmt. Ab da exestiert eine unterschwellige Spannung und es geschehen merkwürdige Dinge die zwar keine unheimliche , wie von mir vermutet, sondern eher eine geheimnisvolle Atmosphäre...und man kommt mit Elle ins zweifeln. "Zitat : Ich bin in deinem Haus. Ich bin in deinem Kopf und ich kenne dein Geheimnis." Lucy Clarke schafft es zwar zwischendurch gekonnt Fährten zu legen aber mir war schon relativ früh klar WER der Übeltäter ist. Dennoch habe ich mit diesem Verlauf der Story nicht gerechnet. 💬Wie war es bei dir? Wusstest du auch relativ schnell werdahinter steckt? Ihr Schreibstil ist wie immer besonders und sehr bildlich und ich konnte mir dadurch z.b das stürmische Meer an der Küste von Cornwell gut vorstellen und auch die Ängste von der Hauptprotagonisten Elle sowie auch ihre Liebe zum Meer,zum schreiben würden gut übermittelt. Zwar fand ich Elle teilweise etwas paranoid und keinen Charakter hier sympathisch aber das ist ja Geschmackssache. 😉 🎙️Sprecherin : Heidi Jürgens, hat mir gut gefallen. ✍🏻 Mein Fazit: Der Anfang hat mir gut gefallen, der Mittelteil war etwas langatmig und der Schluss war spannend und anders als erwartet. Für mich kein Pageturner aber ein ziemlich guter Spannungsroman der mir spannende Hörstunden beschert hat. ❗Wer einen nicht blutigen,unterschwelligen spannenden Roman über das Leben einer ( vielleicht paranoiden ) Autorin lesen möchte ist hier genau richtig.
A well crafted Thriller
I have read a few book by this author so far, and I think this one is my favorite. There is a tense atmosphere all the way through the novel, which I really enjoy in my Thrillers. I listened to this on audio, and I think that worked very well. The narrator did a great job in creating even more tension by altering their voice depending on which scene we were in. Great narration. This book kept me hooked. I really looked forward to being able to continue this book once I was bavk at home. What would've bumped it up to a five star is if the resolution at the end had hooked me a bit more. I felt like the ending was kind of just meh.
Spannend mit Twist
Die Schriftstellerin Elle lebt in ihrem Traumhaus in Cornwall, sonst allerdings hat nichts in ihrem Leben so geklappt, wie sie es sich gewünscht hätte. Und nun plagt sie eine Schreibblockade, Schlaflosigkeit und das Geld wird langsam knapp. Als sie ihr Haus für 2 Wochen vermietet, fühlt sie sich danach plötzlich auch verfolgt. Und es passieren immer mehr eigentümliche Dinge. Ich gebe zu das Ende hab ich hier überhaupt nicht kommen sehen. Meine Verdächtigungen gingen in eine ganz andere Richtung. Das Setting im Haus am Meer habe ich geliebt. Und generell kann ich wieder sagen Lucy Clarkes Art zu schreiben ist einfach mein Fall. Ein paar Schwächen fand ich hatte das ganze aber darin die Spannung aufrecht zu halten.
Lucy Clarke wurde nach der Plan und der Tausch wirklich zu einer meiner liebsten Autorinnen, weil diese beiden Bücher mich so gecatcht haben. Dies ist das letzte Buch von ihr, welches ich noch nicht gelesen hatte und ich bin leider enttäuscht. Es kam nie so richtig Spannung auf, die Handlung ging in eine andere nicht spannendere Richtung als ich es erwartet hätte und doch war man am Ende nicht überrascht, als dann Licht ins Dunkle kam. Also es lässt sich gut lesen, aber wer große Spannung erwartet, ist bei diesem Buch falsch.
Leider kam die beklemmende Stimmung nicht so durch, wie ich es mir gewünscht hätte.
Elle hat sich den Traum vom eigenen Haus an den Klippen Cornwalls erfüllt. Dann vermietet sie es bei AirBnB, doch als sie wieder nach Hause kommt, stimmt irgendwas nicht… Leider kam die beklemmende Stimmung nicht wirklich rüber, die Charaktere fand ich alle sympathisch und interessant und auch das Ende hat mir gefallen, war aber leider vorhersehbar.

War spannend aber...
Die Geschichte an sich hat sehr viel Potenzial was meiner Meinung nach nicht komplett ausgeschöpft wurde. Es war zwar zu keiner Zeit langweilig aber der Plott war im Grunde zu vorhersehbar meiner Meinung nach. Ich bin mit der Hauptprotagonistin nicht warm geworden aber ich denke das war Absicht der Autorin. Was mir gut gefallen hat, war dieses einsame gruselige Setting in diesem Haus das wurde sehr gut eingefangen.
Es war mein erstes Buch der Autorin und ich hatte die ersten Seiten Probleme in das Buch reinzufinden...Der Schreibstil war iwie nicht meins...Jedoch relativierte sich das schnell und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Wenn man auf der Suche nach einem leisen, subtilen Psychothriller ist, dann ist dies das richtige Buch. Ich fühlte mit Elle und fühlte ihre Anspannung und Angst. Der Schlussteil war dann wiederum leider nicht meins. Zu konstruiert, zu reisserisch und iwie gar nicht so wirklich passend zum Rest des Buches. Wegen dem Schlussteil und weil ich relativ "schnell" wusste, wer der Täter war, vergebe ich nur 4 Sterne.
Ein sehr spannendes Buch, bei dem die Handlung sich nach und nach aufbaut. Das Setting ist richtig schön, man kann sich richtig in die Situation hineindenken. Für mich war der Plot nicht vorhersehbar, ich hatte jemand anderes im Auge. Schade das sich nicht geklärt hat, wie es um diese Person weitergeht. Klar, es geht deutlich spannender, aber ich habe es gerne gelesen.
Solider Thriller
„You Let Me In“ war nun das zweite Buch, das ich von Lucy Clarke gelesen habe. Nachdem mir „One of the Girls“ letztes Jahr eines meiner Jahreshighlights war, war ich super gespannt auf die Geschichte rund um Elle und ihr Haus auf den Klippen. Leider ist mir der Einstieg in die Geschichte irgendwie total schwer gefallen, obwohl ich den Schreibstil von Lucy Clark eigentlich wieder sehr mochte. Dennoch hat die Geschichte dann ab einem gewissen Zeitpunkt phasenweise richtig süchtig gemacht. Dabei passiert eigentlich gar nicht so viel, aber dennoch war immer eine gewisse Grundspannung vorhanden. Die Auflösung habe ich zwar nicht wirklich kommen sehen, aber so ganz überzeugen konnte sie mich leider nicht. 🙈
Gibt definitiv bessere Romane von Lucy Clarke
Da ich Lucy Clarke in diesem Jahr für mich entdeckt habe, lese ich nach und nach ihre Werke. "You let me in" gehört für mich zu ihren schwächeren Romanen. Es lässt sich zwar flüssig lesen und das Setting ist klasse. Aber so "richtig" gekriegt hat mich das Buch bis auf wenige Stellen selten bekommen. Auch das Ende/die Auflösung fand ich im großen und ganzen recht vorhersehbar.
Leider langatmig und die Auflösung war gar nicht meins 🤯
ACHTUNG: Neuauflage von „Das Haus am Rand der Klippen“ Grundsätzlich mag ich es, wie Lucy Clarkes Bücher aufbaut. Hier ist es mir aber unfassbar langatmig vorgekommen, sodass einige Seiten hätten gestrichen werden können. Davon abgesehen wäre es spannender, wenn häufiger die Perspektive gewechselt worden wäre. An sich war es interessant, der Geschichte zu folgen. Allerdings gab es einen Aspekt, der extrem lange angeteasert wurde, obwohl es super offensichtlich war. Was ich aber gar nicht mochte, ist die Auflösung. Die Hintergründe und Dinge, die dort aufgebracht wurden, fand ich einfach nur kacke. Klar, es wird sehr realistisch sein, aber ich kann damit GAR NICHTS anfangen und es auch nicht nachvollziehen. Und der Epilog hat dann noch den Vogel abgeschossen - furchtbar. Aber natürlich kann es dir subjektiv anders gehen.
Gutes Buch, leider mit langweiligem Ende ✌️
In diesem Buch geht es um die Schriftstellerin Elle, die ihr Haus an eine unbekannte Familie untervermietet und nach deren Abreise merkwürdige Veränderungen in ihrer Umgebung wahr nimmt 🤔 Das Buch fängt stark an und bleibt, durch mehrere Verdächtige und unterschiedliche Geschichtsstränge, auch bis zum Schluss spannend - doch das Ende? 💤💤💤 Laaaaangweilig! Es baut sich während des gesamten Buches so viel Spannung auf, dass man es kaum abwarten kann, die Lösung zu erfahren - doch schlussendlich wird die aufgestaute Spannung überhaupt nicht für die Auslösung genutzt! Das war ein bisschen enttäuscht. Anfangs hätte ich das Buch mit 5 Sternen bewertet, doch die letzten Seiten haben leider einen gehörigen Abzug bewirkt 😮💨

Mit "You Let Me In" haben wir erneut einen fesselnden Thriller Roman von Lucy Clarke. Für mich war es das zweite Buch von ihr und ich war sehr auf die Story gespannt. Wir begleiten hier unsere Protagonistin Elle welche zum einen, seit ihrem erfolgreichen Debütroman, mit einer Schreibblockade zu kämpfen hat. Zum anderen bemerkt Elle, dass nachdem sie ihr Haus über Airbnb vermietet hat, jemand in ihrem abgeschlossenen Schreibzimmer gewesen sein muss, Gegenstände wurden beschädigt und sie bekommt gruselige ominöse Nachrichten. Wir sind hautnah dabei und spüren ihre Verzweiflung und rätseln die gesamte Zeit über mit, was es mit diesen ganzen Geschehnissen auf sich hat und wer es auf unsere Protagonistin abgesehen hat. Der Thriller war genau nach meinen Geschmack! Ich kam sehr schnell in die Handlung hinein, die Themen haben mich stets interessiert und durch die Wendungen, welche die Autorin gekonnt konstruierte, war ich komplett mitgerissen. Aufgedeckte Lügen, ein atmosphärisches Setting und spannende Figuren, machten die Story für mich perfekt Ich habe so viele Theorien gehabt und auch einige Charaktere verdächtigt, jedoch war ich am Ende sehr überrascht. Auch der Schreibstil hat mir super gefallen! Er war flüssig und angenehm zu lesen. Ihre bildreichen Beschreibungen und ihr Spannungsbogen waren so fesselnd, dass ich das Buch an einem Tag beendet habe. Fazit: Klare Leseempfehlung und ich gebe 5/5 ⭐️

Das Haus hätte ich gerne mit dem Ausblick😅 Lucy Clarke hat einen tollen Schreibstil, den auch in diesem Roman kann man das Buch nicht aus der Hand legen und will wissen wie es weiter geht. Die Atmosphäre ist wirklich super beschrieben auch wenn es nichts neues ist.Aber man fragt sich auch selber ob das jetzt passiert oder nicht. Dennoch hst mich dieses Geschichte nicht ganz so abgeholt. Auch die Auflösung fand ich jetzt nicht so überraschend.
Ich konnte es nicht aus der Hand legen, während des lesen entwickeln sich automatisch Theorien was jetzt genau passiert, das Ende kommt dann doch plötzlich irgendwie. Es hat wirklich Spaß gemacht, man war so richtig drinne und wollte die ganze Zeit wissen bildet sie sich als Schriftstellerin jetzt alles nur ein , verschwimmt gerade ihre Geschichte mit Dingen, die sie wirklich erlebt hat oder ist da wirklich jemand der sie beobachtet und immer in ihrem Haus ist.
Da vermietest deine Wohnung für zwei Wochen, kommst wieder und irgend so ein Grasdaggl hinterlässt dir Nachrichten auf den Möbeln. Kannst dir halt auch nicht ausdenken.. Genau das ist „Elle“ passiert. Da hatte ich dann schon ein wenig Mitleid, den ich mochte sie als Charakter gern. Auch die Nebencharaktere, die mir begegneten waren alle gut, aber nichts was mir lang im Kopf bleiben wird. Das Buch punktete bei mir vor allem mit dem Setting, das Haus selbst und die ganze Gegend fand ich richtig gut. Die Grundstory war eigentlich auch gut, nur stellenweise langatmig und nicht so spektakulär wie gedacht. Es gab aber auch richtig gute Momente und Passagen, die auch durchaus spannend waren. Dies hätte ich mir für die komplette Story gewünscht. Zu verdächtigen gab es viele und am Ende setzt sich auch alles gut zusammen. Erzählt wurde die Geschichte gut, sodass ich keine Probleme hatte durch das Buch zu kommen, nur die beklemmende Atmosphäre, die ich mir bei der Story gewünscht hätte, habe ich nicht gespürt. Das Ende hab ich dann doch so ähnlich kommen sehen und war dann dementsprechend wenig überraschend für mich. Für mich war es ein solides Buch, dass man zwischendurch gut mal machen kann.

Ganze 4 Jahre lag dieses Buch auf meinem SuB und endlich habe ich es befreit. Am Dienstag habe ich so ungefähr 90 Seiten gelesen und dachte mir so: Joah gar nicht schlecht, aber Leute am Mittwoch habe ich das Buch abends einfach inhalieren müssen und habe gute 300 Seiten in einem Rutsch lesen müssen. Wieso? Eins muss ich doch vorweg sagen: es ist kein Thriller, es ist eher ein Spannungsroman mit dem einem oder anderen Thrillmoment. So wieso hat es mir so gut gefallen? Die Geschichte hat mich einfach in den Bann gezogen und blieb bis zum Ende durchgehend spannend. Ich wollte und musste Elles Geheimnis herausfinden (wo ich tatsächlich den richtigen Riecher hatte) und ich wollte unbedingt wissen wer dahinter steckt. Wer spielt ihr so übel mit? Oder verliert sie sich selbst in ihrer Phantasie als Schriftstellerin und es ist nur alles in ihrem Kopf? (ich lag da total daneben und habe damit nicht gerechnet). Interessant ist dann auch gewesen, dass es immer mal wieder Rückblicke aus Elles Vergangenheit gab und es gab ein paar Einblicke von der Person die in dem Haus gewesen soll. Die Autorin legt geschickt verschiedene Fährten und erst nach und nach erfährt man als Leser die Antworten zu den offenen Fragen. Die Realität sowie die Fiktion liegen nah beieinander, was man vielleicht noch etwas mehr schüren hätte können, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Die Auflösung ist schlüssig und ich habe diese so nicht kommen sehen. Richtig gut. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Autorin schafft es sehr atmosphärisch sowie detailreich (es ist wirklich nicht zu viel) zu schreiben. Das hat mir gut gefallen. Insgesamt eine spannende Geschichte mit einer großen Sogwirkung und ich kann euch dieses Buch nur empfehlen und euch ans Herz legen. Unbedingt lesen!

Viele falsche Fährten
Ich fand die vielen Fährten und Möglichkeiten total spannend. Die Autorin hat die Atmosphäre in der Villa sehr gut dargestellt. Ich habe mich immer gefragt, ob sich der ganze Plot nur im Kopf der Protagonistin abspielt oder nicht. Die Charakterisierung der Protagonistin ist also sehr gut gelungen. Man spürt neben der Spannung, den ständigen Druck unter dem die Protagonistin steht. Am Ende hat die Autorin eine überraschende Wendung eingebaut, die super gut gemacht war.
Schönes Setting - aber das geht besser!
Es fing so gut an! Gemütliches Cottage, die Umgebung ist toll, direkt am Wasser. Aber leider ist dieses Buch so so langatmig und das ist einfach gar nicht meins. Ich mag es, wenn sich die Ereignisse überschlagen. Ich gebe dem Buch aber dennoch einen halben Punkt mehr, weil eben die Kulisse so schön ist. Wer allerdings eher ruhigere „Thriller“ oder Dramen mag, für den könnte das mit Sicherheit trotzdem was sein!
Description
Das Haus sollte ihre Zuflucht sein. Doch jemand hat dort bedrohliche Spuren hinterlassen!
Das Haus an den Klippen war Ellens größter Traum. Doch kaum eingezogen, liegt ihre Welt in Trümmern: Ihre Ehe ist zerbrochen, sie ist bankrott, und ihr Verlag drängt auf ihr neues Buch, während sie mit Schreiblockaden und Schlaflosigkeit kämpft. Der Abgabetermin rückt näher, ihre Existenz hängt davon ab, und vielleicht liegt es an den angespannten Nerven, dass sie sich ständig beobachtet fühlt. Aber wer hat »Lügnerin« in ihren Schreibtisch geritzt und »Ich war in deinem Haus« an die Fensterscheibe geschrieben? War eine fremde Person in ihrem Haus oder weiß sie vor Müdigkeit nicht mehr, was sie tut? Fast hofft Ellen, wahnsinnig zu sein, denn wenn der Eindringling real ist, kann das nur bedeuten, dass jemand ihr schlimmstes Geheimnis kennt.
»Das Buch ist fesselnd, weil sich die Angst, die Ungewissheit und die Beklemmung auf den Leser überträgt – beste Unterhaltung!« Radio Euroherz
Book Information
Author Description
Lucy Clarke studierte Englische Literatur in Cardiff, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Romane, in denen sie atemberaubende Spannung mit den schönsten Urlaubsorten der Welt verbindet, haben sich millionenfach verkauft und wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Wenn die Autorin nicht unterwegs ist, um in fernen Ländern zu recherchieren (der liebste Teil ihrer Arbeit!), lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern an der Südküste Englands.
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Spannend, mitreißend, überraschend 📖✨
You Let Me In ist eine spannende und mitreißende Geschichte, die mich von Anfang an gepackt hat. Ich wollte das Buch teilweise gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man die ganze Zeit mit Elle mitfiebert. Die Atmosphäre ist dicht, geheimnisvoll und sorgt ständig für neue Zweifel und Fragen. Besonders gut gefallen hat mir, dass immer wieder verschiedene Charaktere in Verdacht geraten sind. Dadurch bleibt die Spannung bis zum Schluss hoch und man weiß nie so recht, wem man trauen kann. Genau das hat das Lesen für mich so fesselnd gemacht.
Hervorragender psychologischer Spannungsroman
Das Haus auf der Klippe hat Schriftstellerin Elle fast in den Ruin getrieben, ihre Ehe gekostet und zuletzt musste sie es notgedrungen sogar als Airbnb vermieten. Aber endlich ist es soweit und sie kann sich hierher zum Schreiben zurückziehen. Nur hat sie das dumpfe Gefühl, nicht allein zu sein … Lucy Clarkes Romane sind ja selten klassische Thriller sondern eher Spannungsromane mit darunterliegenden tief verwobenen Beziehungsgeflechten. Man fliegt nur so durch die Seiten um zur Auflösung oder den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Da macht auch ‚Das Haus am Rand der Klippen‘ keine Ausnahme, wenn es auch kein ‚typischer‘ Clarke-Roman ist. Der Roman entwickelt sich fast kammerspielartig, spielt er sich doch größtenteils nur in Elles Haus ab. Ein Haus, in dem ich alleine wohl keine einzige Nacht verbracht hätte, ich gebe es zu - vor einsamen Häusern gruselt es mich einfach. Von daher hat das Setting mich natürlich schon mal so richtig gehabt 😄 Elle selber hält sehr viel aus ihrem Leben zurück, manches erahnt man sehr früh, auch dass sie einiges aus ihrer Vergangenheit einholen wird, manches kommt erst spät zu Tage. Lucy Clarke nimmt auch eines ihrer häufigen Motive - eine diffizile Schwesterbeziehung - in diesem Roman auf, die von Anfang an nicht einfach ist, da jede der beiden quasi das ‚Traumleben‘ der Anderen führt. Natürlich hat man schon öfter Bücher über unheimliche Stalker und Geheimnisse aus der Vergangenheit gelesen, aber was den Roman zusätzlich spannend macht, ist auch die sich unaufhaltsam nähernde Deadline für die Abgabe von Elles Roman. Die Uhr tickt unaufhörlich, wird sie nicht fertig, steht Elle buchstäblich vor dem Nichts … Der Druck unter dem die Protagonistin steht, ist quasi mit Händen zu greifen. Wieder einmal hat die Autorin einen tollen Pageturner geschaffen, wenn auch dieses Mal von der ruhigeren Sorte. Schade nur, dass ihre Bücher nicht mehr mit den wunderschönen Covern der frühen Jahre herausgegeben werden. Die Romane waren damals richtige Schmuckstücke und selbst wenn ich nur E-Books lese, vermisse ich das ein wenig …
Spannend!
Wie schreibt man ein gutes Buch? Was muss/darf man dabei von sich selbst preisgeben? Was verschweigen? Dies und andere Fragen beschäftigen die Hauptfigur, die nicht nur an sich selbst zweifelt. Ein interessanter Stil erzählt die Geschichte aus 2 Perspektiven und in 2 Zeitsträngen, das ist anfangs etwas kompliziert. Das Ende ist spektakulär und emotional zugleich. Guter Thriller !
„Die Inspiration ist der Startschuss, aber um die Ziellinie zu erreichen, braucht man Zähigkeit, Entschlossenheit und Biss.“ (Aus you let me in S.323) So erging es mir am Anfang beim Lesen dieses Buches auch. Die ersten 100 Seiten waren sehr zäh und es plätscherte so vor sich hin. Wir lernen die Schriftstellerin Elle Fielding kennen die in Scheidung lebt und ihr Haus für zwei Wochen vermietet. Nach ihrer Rückkehr hat sie ständig das Gefühl das jemand im Haus ist und sie beobachtet wird. Der Schreibstil ist flüssig und authentisch und enthält Rückblicke aus Elles Vergangenheit. Das Setting ist traumhaft schön und liegt an der Küste Cornwalls, ein Haus aus Glas mit Meerblick. Es passt zum Buch und ich hatte es beim Lesen richtig vor Augen. So langsam das Buch auch anfängt desto spannender wird es dann. Man spürt richtig die Beklemmung und das Unwohlsein das Elle in ihrem eigenen Haus hat: Ist das real was sich da abspielt oder spielt ihre Psyche ihr einen Streich? Der Schluss ist dann sehr gut gelungen und für mich auch unvorhersehbar gewesen. Fazit: ein ruhiger und unblutiger Thriller der am Anfang ein bisschen dauert bis er in die Gänge kommt dann aber doch noch richtig spannend wird.
SPANNEND! You let me in von Lucy Clarke erzählt, was geschieht, wenn man Fremde in sein Zuhause lässt und danach nichts mehr ist wie zuvor. Im Mittelpunkt steht die erfolgreiche Schriftstellerin Elle Fielding. Nach dem großen Erfolg ihres ersten Romans erfüllt sie sich den Traum eines Hauses an der Küste Cornwalls. Während sie für kurze Zeit in Frankreich an einem Schreibseminar teilnimmt, vermietet sie ihr Zuhause an Feriengaeste. Nach ihrer Rückkehr fühlt sich Elle in ihrem eigenen Haus plötzlich fremd. Kleinigkeiten stimmen nicht mehr, Grenzen scheinen überschritten worden zu sein und das Gefühl beobachtet zu werden lässt sie nicht los. Gleichzeitig steht sie unter enormen Druck, ihr nächstes Buch fertigzustellen. Elle ist keine klassische Sympathietraegerin sondern eine komplexe, widersprüchliche Person, mit einer Vergangenheit die Fragen aufwirft. Die Erzählweise ist vielseitig angelegt. Neben der aktuellen Handlung fließen Rückblicke und andere Perspektiven ein, die nach und nach andere Zusammenhänge offenbaren. Dabei werden gezielt falsche Spuren gelegt. Wahrheit und Lüge lassen sich nicht klar voneinander trennen, was der Erzählung zusätzliche Tiefe verleiht. Stilistisch ist das Buch klar und gut verständlich geschrieben. Elles Ängste und ihr zunehmender Konrollverlust werden anschaulich vermittelt. Auch wenn das Erzähltempo eher ruhig bleibt und man sich an manchen Stellen mehr Dynamik wünscht, passt dieser langsame Aufbau gut zur psychologischen Ausrichtung der Geschichte. Zum Ende hin nimmt die Story noch einmal Fahrt auf und hält einige Wendungen bereit. Ein gutes Buch, das auf leise Spannung und stetig wachsende Unsicherheit setzt.

Ein flacher Roman
Den Plot fand ich sehr interessant. Die Umsetzung allerdings konnte mich nicht mitnehmen. Den Beginn des Buches empfand ich als sehr gewollt. Man wird sofort mit Elle's Zweifel konfrontiert und ich habe mich gefragt, woher diese so plötzlich kommen. Das wird erst im Laufe des Buches (für mich allerdings nicht befriedigend) erklärt. In das Buch einzutauchen viel mir auch schwer, weil mir Elle nie wirklich sympathisch war. Ihre Verhaltensweisen sind übertrieben, ihr Handeln/Ihre Gedanken nicht stringent. So nimmt das Buch seinen Lauf. Es wird erzählt, aber auf eine flache Art. Bei mir kam nie Nervenkitzel auf, dafür war CL's Schreibe bei weitem nicht raffiniert genug. Und das Ende...OMG...was Besseres ist CL nicht eingefallen? Für meinen Geschmack völlig unglaubwürdig, konstruiert, realitätsfern.
Es geht hier um eine Autorin die ihr Traumhaus untervermietet solange sie in Frankreich ist und als sie wiederkommt merkt sie, dass schon beim Betreten ihres Hauses, irgendwas nicht stimmt. Ab da exestiert eine unterschwellige Spannung und es geschehen merkwürdige Dinge die zwar keine unheimliche , wie von mir vermutet, sondern eher eine geheimnisvolle Atmosphäre...und man kommt mit Elle ins zweifeln. "Zitat : Ich bin in deinem Haus. Ich bin in deinem Kopf und ich kenne dein Geheimnis." Lucy Clarke schafft es zwar zwischendurch gekonnt Fährten zu legen aber mir war schon relativ früh klar WER der Übeltäter ist. Dennoch habe ich mit diesem Verlauf der Story nicht gerechnet. 💬Wie war es bei dir? Wusstest du auch relativ schnell werdahinter steckt? Ihr Schreibstil ist wie immer besonders und sehr bildlich und ich konnte mir dadurch z.b das stürmische Meer an der Küste von Cornwell gut vorstellen und auch die Ängste von der Hauptprotagonisten Elle sowie auch ihre Liebe zum Meer,zum schreiben würden gut übermittelt. Zwar fand ich Elle teilweise etwas paranoid und keinen Charakter hier sympathisch aber das ist ja Geschmackssache. 😉 🎙️Sprecherin : Heidi Jürgens, hat mir gut gefallen. ✍🏻 Mein Fazit: Der Anfang hat mir gut gefallen, der Mittelteil war etwas langatmig und der Schluss war spannend und anders als erwartet. Für mich kein Pageturner aber ein ziemlich guter Spannungsroman der mir spannende Hörstunden beschert hat. ❗Wer einen nicht blutigen,unterschwelligen spannenden Roman über das Leben einer ( vielleicht paranoiden ) Autorin lesen möchte ist hier genau richtig.
A well crafted Thriller
I have read a few book by this author so far, and I think this one is my favorite. There is a tense atmosphere all the way through the novel, which I really enjoy in my Thrillers. I listened to this on audio, and I think that worked very well. The narrator did a great job in creating even more tension by altering their voice depending on which scene we were in. Great narration. This book kept me hooked. I really looked forward to being able to continue this book once I was bavk at home. What would've bumped it up to a five star is if the resolution at the end had hooked me a bit more. I felt like the ending was kind of just meh.
Spannend mit Twist
Die Schriftstellerin Elle lebt in ihrem Traumhaus in Cornwall, sonst allerdings hat nichts in ihrem Leben so geklappt, wie sie es sich gewünscht hätte. Und nun plagt sie eine Schreibblockade, Schlaflosigkeit und das Geld wird langsam knapp. Als sie ihr Haus für 2 Wochen vermietet, fühlt sie sich danach plötzlich auch verfolgt. Und es passieren immer mehr eigentümliche Dinge. Ich gebe zu das Ende hab ich hier überhaupt nicht kommen sehen. Meine Verdächtigungen gingen in eine ganz andere Richtung. Das Setting im Haus am Meer habe ich geliebt. Und generell kann ich wieder sagen Lucy Clarkes Art zu schreiben ist einfach mein Fall. Ein paar Schwächen fand ich hatte das ganze aber darin die Spannung aufrecht zu halten.
Lucy Clarke wurde nach der Plan und der Tausch wirklich zu einer meiner liebsten Autorinnen, weil diese beiden Bücher mich so gecatcht haben. Dies ist das letzte Buch von ihr, welches ich noch nicht gelesen hatte und ich bin leider enttäuscht. Es kam nie so richtig Spannung auf, die Handlung ging in eine andere nicht spannendere Richtung als ich es erwartet hätte und doch war man am Ende nicht überrascht, als dann Licht ins Dunkle kam. Also es lässt sich gut lesen, aber wer große Spannung erwartet, ist bei diesem Buch falsch.
Leider kam die beklemmende Stimmung nicht so durch, wie ich es mir gewünscht hätte.
Elle hat sich den Traum vom eigenen Haus an den Klippen Cornwalls erfüllt. Dann vermietet sie es bei AirBnB, doch als sie wieder nach Hause kommt, stimmt irgendwas nicht… Leider kam die beklemmende Stimmung nicht wirklich rüber, die Charaktere fand ich alle sympathisch und interessant und auch das Ende hat mir gefallen, war aber leider vorhersehbar.

War spannend aber...
Die Geschichte an sich hat sehr viel Potenzial was meiner Meinung nach nicht komplett ausgeschöpft wurde. Es war zwar zu keiner Zeit langweilig aber der Plott war im Grunde zu vorhersehbar meiner Meinung nach. Ich bin mit der Hauptprotagonistin nicht warm geworden aber ich denke das war Absicht der Autorin. Was mir gut gefallen hat, war dieses einsame gruselige Setting in diesem Haus das wurde sehr gut eingefangen.
Es war mein erstes Buch der Autorin und ich hatte die ersten Seiten Probleme in das Buch reinzufinden...Der Schreibstil war iwie nicht meins...Jedoch relativierte sich das schnell und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Wenn man auf der Suche nach einem leisen, subtilen Psychothriller ist, dann ist dies das richtige Buch. Ich fühlte mit Elle und fühlte ihre Anspannung und Angst. Der Schlussteil war dann wiederum leider nicht meins. Zu konstruiert, zu reisserisch und iwie gar nicht so wirklich passend zum Rest des Buches. Wegen dem Schlussteil und weil ich relativ "schnell" wusste, wer der Täter war, vergebe ich nur 4 Sterne.
Ein sehr spannendes Buch, bei dem die Handlung sich nach und nach aufbaut. Das Setting ist richtig schön, man kann sich richtig in die Situation hineindenken. Für mich war der Plot nicht vorhersehbar, ich hatte jemand anderes im Auge. Schade das sich nicht geklärt hat, wie es um diese Person weitergeht. Klar, es geht deutlich spannender, aber ich habe es gerne gelesen.
Solider Thriller
„You Let Me In“ war nun das zweite Buch, das ich von Lucy Clarke gelesen habe. Nachdem mir „One of the Girls“ letztes Jahr eines meiner Jahreshighlights war, war ich super gespannt auf die Geschichte rund um Elle und ihr Haus auf den Klippen. Leider ist mir der Einstieg in die Geschichte irgendwie total schwer gefallen, obwohl ich den Schreibstil von Lucy Clark eigentlich wieder sehr mochte. Dennoch hat die Geschichte dann ab einem gewissen Zeitpunkt phasenweise richtig süchtig gemacht. Dabei passiert eigentlich gar nicht so viel, aber dennoch war immer eine gewisse Grundspannung vorhanden. Die Auflösung habe ich zwar nicht wirklich kommen sehen, aber so ganz überzeugen konnte sie mich leider nicht. 🙈
Gibt definitiv bessere Romane von Lucy Clarke
Da ich Lucy Clarke in diesem Jahr für mich entdeckt habe, lese ich nach und nach ihre Werke. "You let me in" gehört für mich zu ihren schwächeren Romanen. Es lässt sich zwar flüssig lesen und das Setting ist klasse. Aber so "richtig" gekriegt hat mich das Buch bis auf wenige Stellen selten bekommen. Auch das Ende/die Auflösung fand ich im großen und ganzen recht vorhersehbar.
Leider langatmig und die Auflösung war gar nicht meins 🤯
ACHTUNG: Neuauflage von „Das Haus am Rand der Klippen“ Grundsätzlich mag ich es, wie Lucy Clarkes Bücher aufbaut. Hier ist es mir aber unfassbar langatmig vorgekommen, sodass einige Seiten hätten gestrichen werden können. Davon abgesehen wäre es spannender, wenn häufiger die Perspektive gewechselt worden wäre. An sich war es interessant, der Geschichte zu folgen. Allerdings gab es einen Aspekt, der extrem lange angeteasert wurde, obwohl es super offensichtlich war. Was ich aber gar nicht mochte, ist die Auflösung. Die Hintergründe und Dinge, die dort aufgebracht wurden, fand ich einfach nur kacke. Klar, es wird sehr realistisch sein, aber ich kann damit GAR NICHTS anfangen und es auch nicht nachvollziehen. Und der Epilog hat dann noch den Vogel abgeschossen - furchtbar. Aber natürlich kann es dir subjektiv anders gehen.
Gutes Buch, leider mit langweiligem Ende ✌️
In diesem Buch geht es um die Schriftstellerin Elle, die ihr Haus an eine unbekannte Familie untervermietet und nach deren Abreise merkwürdige Veränderungen in ihrer Umgebung wahr nimmt 🤔 Das Buch fängt stark an und bleibt, durch mehrere Verdächtige und unterschiedliche Geschichtsstränge, auch bis zum Schluss spannend - doch das Ende? 💤💤💤 Laaaaangweilig! Es baut sich während des gesamten Buches so viel Spannung auf, dass man es kaum abwarten kann, die Lösung zu erfahren - doch schlussendlich wird die aufgestaute Spannung überhaupt nicht für die Auslösung genutzt! Das war ein bisschen enttäuscht. Anfangs hätte ich das Buch mit 5 Sternen bewertet, doch die letzten Seiten haben leider einen gehörigen Abzug bewirkt 😮💨

Mit "You Let Me In" haben wir erneut einen fesselnden Thriller Roman von Lucy Clarke. Für mich war es das zweite Buch von ihr und ich war sehr auf die Story gespannt. Wir begleiten hier unsere Protagonistin Elle welche zum einen, seit ihrem erfolgreichen Debütroman, mit einer Schreibblockade zu kämpfen hat. Zum anderen bemerkt Elle, dass nachdem sie ihr Haus über Airbnb vermietet hat, jemand in ihrem abgeschlossenen Schreibzimmer gewesen sein muss, Gegenstände wurden beschädigt und sie bekommt gruselige ominöse Nachrichten. Wir sind hautnah dabei und spüren ihre Verzweiflung und rätseln die gesamte Zeit über mit, was es mit diesen ganzen Geschehnissen auf sich hat und wer es auf unsere Protagonistin abgesehen hat. Der Thriller war genau nach meinen Geschmack! Ich kam sehr schnell in die Handlung hinein, die Themen haben mich stets interessiert und durch die Wendungen, welche die Autorin gekonnt konstruierte, war ich komplett mitgerissen. Aufgedeckte Lügen, ein atmosphärisches Setting und spannende Figuren, machten die Story für mich perfekt Ich habe so viele Theorien gehabt und auch einige Charaktere verdächtigt, jedoch war ich am Ende sehr überrascht. Auch der Schreibstil hat mir super gefallen! Er war flüssig und angenehm zu lesen. Ihre bildreichen Beschreibungen und ihr Spannungsbogen waren so fesselnd, dass ich das Buch an einem Tag beendet habe. Fazit: Klare Leseempfehlung und ich gebe 5/5 ⭐️

Das Haus hätte ich gerne mit dem Ausblick😅 Lucy Clarke hat einen tollen Schreibstil, den auch in diesem Roman kann man das Buch nicht aus der Hand legen und will wissen wie es weiter geht. Die Atmosphäre ist wirklich super beschrieben auch wenn es nichts neues ist.Aber man fragt sich auch selber ob das jetzt passiert oder nicht. Dennoch hst mich dieses Geschichte nicht ganz so abgeholt. Auch die Auflösung fand ich jetzt nicht so überraschend.
Ich konnte es nicht aus der Hand legen, während des lesen entwickeln sich automatisch Theorien was jetzt genau passiert, das Ende kommt dann doch plötzlich irgendwie. Es hat wirklich Spaß gemacht, man war so richtig drinne und wollte die ganze Zeit wissen bildet sie sich als Schriftstellerin jetzt alles nur ein , verschwimmt gerade ihre Geschichte mit Dingen, die sie wirklich erlebt hat oder ist da wirklich jemand der sie beobachtet und immer in ihrem Haus ist.
Da vermietest deine Wohnung für zwei Wochen, kommst wieder und irgend so ein Grasdaggl hinterlässt dir Nachrichten auf den Möbeln. Kannst dir halt auch nicht ausdenken.. Genau das ist „Elle“ passiert. Da hatte ich dann schon ein wenig Mitleid, den ich mochte sie als Charakter gern. Auch die Nebencharaktere, die mir begegneten waren alle gut, aber nichts was mir lang im Kopf bleiben wird. Das Buch punktete bei mir vor allem mit dem Setting, das Haus selbst und die ganze Gegend fand ich richtig gut. Die Grundstory war eigentlich auch gut, nur stellenweise langatmig und nicht so spektakulär wie gedacht. Es gab aber auch richtig gute Momente und Passagen, die auch durchaus spannend waren. Dies hätte ich mir für die komplette Story gewünscht. Zu verdächtigen gab es viele und am Ende setzt sich auch alles gut zusammen. Erzählt wurde die Geschichte gut, sodass ich keine Probleme hatte durch das Buch zu kommen, nur die beklemmende Atmosphäre, die ich mir bei der Story gewünscht hätte, habe ich nicht gespürt. Das Ende hab ich dann doch so ähnlich kommen sehen und war dann dementsprechend wenig überraschend für mich. Für mich war es ein solides Buch, dass man zwischendurch gut mal machen kann.

Ganze 4 Jahre lag dieses Buch auf meinem SuB und endlich habe ich es befreit. Am Dienstag habe ich so ungefähr 90 Seiten gelesen und dachte mir so: Joah gar nicht schlecht, aber Leute am Mittwoch habe ich das Buch abends einfach inhalieren müssen und habe gute 300 Seiten in einem Rutsch lesen müssen. Wieso? Eins muss ich doch vorweg sagen: es ist kein Thriller, es ist eher ein Spannungsroman mit dem einem oder anderen Thrillmoment. So wieso hat es mir so gut gefallen? Die Geschichte hat mich einfach in den Bann gezogen und blieb bis zum Ende durchgehend spannend. Ich wollte und musste Elles Geheimnis herausfinden (wo ich tatsächlich den richtigen Riecher hatte) und ich wollte unbedingt wissen wer dahinter steckt. Wer spielt ihr so übel mit? Oder verliert sie sich selbst in ihrer Phantasie als Schriftstellerin und es ist nur alles in ihrem Kopf? (ich lag da total daneben und habe damit nicht gerechnet). Interessant ist dann auch gewesen, dass es immer mal wieder Rückblicke aus Elles Vergangenheit gab und es gab ein paar Einblicke von der Person die in dem Haus gewesen soll. Die Autorin legt geschickt verschiedene Fährten und erst nach und nach erfährt man als Leser die Antworten zu den offenen Fragen. Die Realität sowie die Fiktion liegen nah beieinander, was man vielleicht noch etwas mehr schüren hätte können, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Die Auflösung ist schlüssig und ich habe diese so nicht kommen sehen. Richtig gut. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Autorin schafft es sehr atmosphärisch sowie detailreich (es ist wirklich nicht zu viel) zu schreiben. Das hat mir gut gefallen. Insgesamt eine spannende Geschichte mit einer großen Sogwirkung und ich kann euch dieses Buch nur empfehlen und euch ans Herz legen. Unbedingt lesen!

Viele falsche Fährten
Ich fand die vielen Fährten und Möglichkeiten total spannend. Die Autorin hat die Atmosphäre in der Villa sehr gut dargestellt. Ich habe mich immer gefragt, ob sich der ganze Plot nur im Kopf der Protagonistin abspielt oder nicht. Die Charakterisierung der Protagonistin ist also sehr gut gelungen. Man spürt neben der Spannung, den ständigen Druck unter dem die Protagonistin steht. Am Ende hat die Autorin eine überraschende Wendung eingebaut, die super gut gemacht war.
Schönes Setting - aber das geht besser!
Es fing so gut an! Gemütliches Cottage, die Umgebung ist toll, direkt am Wasser. Aber leider ist dieses Buch so so langatmig und das ist einfach gar nicht meins. Ich mag es, wenn sich die Ereignisse überschlagen. Ich gebe dem Buch aber dennoch einen halben Punkt mehr, weil eben die Kulisse so schön ist. Wer allerdings eher ruhigere „Thriller“ oder Dramen mag, für den könnte das mit Sicherheit trotzdem was sein!






















































