The story follows two sisters whose lives are shaped by their complicated relationship and shared past. When old secrets begin resurfacing, their bond is tested in ways neither of them expected. As the narrative shifts between perspectives and timelines, readers slowly uncover the truth behind their strained connection.
At its heart, this is a psychological suspense thriller about family loyalty, identity, and the consequences of long-hidden truths. The sister dynamic drives the story and keeps the tension simmering throughout. The pacing steadily builds toward a twist that encourages readers to reconsider earlier assumptions, because sometimes the truth is less “aha!” and more “oh… oh no.” It’s a thoughtful thriller that raises interesting questions about authenticity, self-preservation, and whether karma is really just narrative timing. Not too bad if one wants a small chill during the warmer temperatures.
Grundsätzlich spannend geschrieben, interessante Protagonistin, eindrückliche Szenerie, das Haus am Meer 🌊 Allerdings war ich etwas enttäuscht über das doch etwas kurz geratene Ende und die Auflösung, auch der Epilog hätte noch ein bisschen mehr hergeben können.
SPANNEND!
You let me in von Lucy Clarke erzählt, was geschieht, wenn man Fremde in sein Zuhause lässt und danach nichts mehr ist wie zuvor.
Im Mittelpunkt steht die erfolgreiche Schriftstellerin Elle Fielding. Nach dem großen Erfolg ihres ersten Romans erfüllt sie sich den Traum eines Hauses an der Küste Cornwalls. Während sie für kurze Zeit in Frankreich an einem Schreibseminar teilnimmt, vermietet sie ihr Zuhause an Feriengaeste. Nach ihrer Rückkehr fühlt sich Elle in ihrem eigenen Haus plötzlich fremd. Kleinigkeiten stimmen nicht mehr, Grenzen scheinen überschritten worden zu sein und das Gefühl beobachtet zu werden lässt sie nicht los. Gleichzeitig steht sie unter enormen Druck, ihr nächstes Buch fertigzustellen.
Elle ist keine klassische Sympathietraegerin sondern eine komplexe, widersprüchliche Person, mit einer Vergangenheit die Fragen aufwirft. Die Erzählweise ist vielseitig angelegt. Neben der aktuellen Handlung fließen Rückblicke und andere Perspektiven ein, die nach und nach andere Zusammenhänge offenbaren. Dabei werden gezielt falsche Spuren gelegt. Wahrheit und Lüge lassen sich nicht klar voneinander trennen, was der Erzählung zusätzliche Tiefe verleiht.
Stilistisch ist das Buch klar und gut verständlich geschrieben. Elles Ängste und ihr zunehmender Konrollverlust werden anschaulich vermittelt. Auch wenn das Erzähltempo eher ruhig bleibt und man sich an manchen Stellen mehr Dynamik wünscht, passt dieser langsame Aufbau gut zur psychologischen Ausrichtung der Geschichte. Zum Ende hin nimmt die Story noch einmal Fahrt auf und hält einige Wendungen bereit.
Ein gutes Buch, das auf leise Spannung und stetig wachsende Unsicherheit setzt.
You Let Me In ist eine spannende und mitreißende Geschichte, die mich von Anfang an gepackt hat. Ich wollte das Buch teilweise gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man die ganze Zeit mit Elle mitfiebert. Die Atmosphäre ist dicht, geheimnisvoll und sorgt ständig für neue Zweifel und Fragen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass immer wieder verschiedene Charaktere in Verdacht geraten sind. Dadurch bleibt die Spannung bis zum Schluss hoch und man weiß nie so recht, wem man trauen kann. Genau das hat das Lesen für mich so fesselnd gemacht.
Die Geschichte an sich hat sehr viel Potenzial was meiner Meinung nach nicht komplett ausgeschöpft wurde. Es war zwar zu keiner Zeit langweilig aber der Plott war im Grunde zu vorhersehbar meiner Meinung nach. Ich bin mit der Hauptprotagonistin nicht warm geworden aber ich denke das war Absicht der Autorin. Was mir gut gefallen hat, war dieses einsame gruselige Setting in diesem Haus das wurde sehr gut eingefangen.
Am Ende dachte ich mir nur, bin ich jetzt auch schon verrückt & bilde mir das alles ein oder läuft da etwas gewaltig schief?!
Spannend wie man es gewohnt ist, mit einem Ende was ich so nicht erwartet hatte.
You Let Me In ist ein atmosphärischer und spannender Roman, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat.
Lucy Clarke versteht es wie kaum eine andere, ein Setting so lebendig und gleichzeitig beklemmend wirken zu lassen, dass man als Leser*in das Gefühl hat, direkt Teil der Geschichte zu sein.
Die Figuren sind vielschichtig und authentisch, jede mit ihren Geheimnissen und inneren Kämpfen, was die Handlung besonders fesselnd macht. Mir hat gefallen, wie geschickt Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben wurden und wie Stück für Stück mehr von der Wahrheit ans Licht kommt.
An ein, zwei Stellen hatte die Geschichte für mich kleine Längen, die den Lesefluss ein wenig gebremst haben. Insgesamt überwiegt aber ganz klar die Spannung, die überraschenden Wendungen und die besondere Atmosphäre.
Für mich ein starker, emotionaler und packender Roman.
In diesem Buch geht es um die Schriftstellerin Elle, die ihr Haus an eine unbekannte Familie untervermietet und nach deren Abreise merkwürdige Veränderungen in ihrer Umgebung wahr nimmt 🤔
Das Buch fängt stark an und bleibt, durch mehrere Verdächtige und unterschiedliche Geschichtsstränge, auch bis zum Schluss spannend - doch das Ende? 💤💤💤 Laaaaangweilig!
Es baut sich während des gesamten Buches so viel Spannung auf, dass man es kaum abwarten kann, die Lösung zu erfahren - doch schlussendlich wird die aufgestaute Spannung überhaupt nicht für die Auslösung genutzt! Das war ein bisschen enttäuscht.
Anfangs hätte ich das Buch mit 5 Sternen bewertet, doch die letzten Seiten haben leider einen gehörigen Abzug bewirkt 😮💨
📚 Inhalt
Ellen hat sich ihren grösste Traum erfüllt: ein Haus am Rand der Klippen. Doch anstatt dass sie glücklich ist, gleicht ihr Leben einem Trümmerhaufen. Ihre Ehe ist gescheitert, sie ist pleite und ihr Verlag drängt auf ein neues Buch, doch eine Schreibblockade hindert sie. Durch den psychischen Druck leidet sie unter Schlafstörungen und der Abgabetermin für ihren neuen Roman rückt näher.
Ellen fühlt sich zunehmend beobachtet in ihrem Haus, doch sie schiebt es auf ihre angespannten Nerven und den Schlafmangel. Doch dann findet sie Botschaften in ihrem Haus und die kann sie sich nicht mehr schön reden. Ellen glaubt zuerst, wahnsinnig zu werden, sie hofft es schon fast. Denn wenn wirklich eine fremde Person in ihrem Haus war, dann kennt diese ihr grösstes Geheimnis und das darf niemand erfahren, ihre Existenz hängt davon ab.
Ellen kann keinem mehr trauen, nicht mal sich selbst.
📖 Meinung
Oh mein Gott, dieses Buch hat mich geflasht! Ich war so in die Handlung hineingezogen und habe auf jeder Seite mitgefiebert. Ich konnte lange nicht einschätzen, wo die Reise hin geht und man kann sich nicht ganz von der Vermutung lösen, dass Ellen sich die Vorkommnisse einbildet. Aber da gibt es auch andere Personen, die alle irgendwie verdächtig wirken… Lange habe ich nicht mehr ein Buch gelesen, dass mich so aufgesogen hat und dessen Handlung mich so fesseln konnte. Die Autorin schafft eine besondere Stimmung, man hat das Gefühl, mit Ellen im Haus zu sein und kann sich alles was sie erlebt bildlich vorstellen. Es war einfach ein grandioser Thriller, der die richtige Stimmung erzeugen kann.
Als ich dieses Buch gelesen habe, habe ich bei Instagram eine Story gesehen, bei der man ein Buch an eine unbekannte Person sendet, dann postet man die selbe Story und bekommt auch ein Buch zugeschickt. Das fand ich so toll, dass ich mitgemacht habe und dieses Buch verschickt habe. Ich habe es mir dann sogar nachgekauft, weil ich es unbedingt in meinem Regal haben wollte. Leider habe ich nie ein Buch erhalten, aber ich hoffe, dass «Das Haus am Rand der Klippen» die mir unbekannte Person genauso unterhalten konnte, wie es mich unterhalten hat.
Die Geschichte hatte definitiv ihre spannenden Momente und das Setting war richtig atmosphärisch – die rauen Klippen, das Meer, die abgelegene Umgebung haben super zur Stimmung gepasst. Auch die Hauptfigur fand ich gelungen und hab sie gerne durch die Handlung begleitet.
Allerdings waren manche Wendungen etwas vorhersehbar, und gerade vom Ende hatte ich mir mehr erhofft. Es fühlte sich leider etwas unbefriedigend und zu schwach für den Aufbau davor an – da hätte ich mir einen stärkeren Abschluss gewünscht. Insgesamt ein solides Buch mit kleinen Schwächen, besonders was das Finale angeht.
Eine Schriftstellerin vermietet für zwei Wochen ihr Haus in Cornwall, während sie in Frankreich einen Schreibworkshop leitet. Doch als sie zurück kommt und sich auf ihr neues Buch konzentrieren muss, beschleicht sie das Gefühl, dass jemand in ihrem Haus ihr dunkelstes Geheimnis entdeckt hat.
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Dies war mein erster Roman von Lucy Clarke, aber es war mit Sicherheit nicht der letzte. Schon der Schreibstil hat mich in den Bann gezogen. Der Roman wird aus der Perspektive der Protagonistin geschildert. Unterbrochen wird dies jedoch sowohl durch eine fremde Perspektive als auch durch Rückblenden, die jedoch nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben sind. Diese Auflockerung bietet dem Leser neue Informationen und Einsichten, wodurch man einfach weiter lesen möchte. Aber auch die Geschichte selbst war fesselnd. Die Auflösung habe ich bis zum Schluss so nicht kommen sehen, obwohl ich die ganze Zeit mitgerätselt habe. Das macht für mich einen guten Thriller aus. Einzig und allein das Ende habe ich zu bemängeln. Während ich die Auflösung gut fand, hat mir das Ende nicht gefallen. Dies ist aber eine persönliche Geschmacksfrage, denn logisch und auch plausibel ist der Abschluss des Romans durchaus. Daher gibt es 4/5 ⭐️
I have read a few book by this author so far, and I think this one is my favorite. There is a tense atmosphere all the way through the novel, which I really enjoy in my Thrillers.
I listened to this on audio, and I think that worked very well. The narrator did a great job in creating even more tension by altering their voice depending on which scene we were in. Great narration.
This book kept me hooked. I really looked forward to being able to continue this book once I was bavk at home. What would've bumped it up to a five star is if the resolution at the end had hooked me a bit more. I felt like the ending was kind of just meh.
Das Haus auf der Klippe hat Schriftstellerin Elle fast in den Ruin getrieben, ihre Ehe gekostet und zuletzt musste sie es notgedrungen sogar als Airbnb vermieten. Aber endlich ist es soweit und sie kann sich hierher zum Schreiben zurückziehen. Nur hat sie das dumpfe Gefühl, nicht allein zu sein …
Lucy Clarkes Romane sind ja selten klassische Thriller sondern eher Spannungsromane mit darunterliegenden tief verwobenen Beziehungsgeflechten. Man fliegt nur so durch die Seiten um zur Auflösung oder den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Da macht auch ‚Das Haus am Rand der Klippen‘ keine Ausnahme, wenn es auch kein ‚typischer‘ Clarke-Roman ist.
Der Roman entwickelt sich fast kammerspielartig, spielt er sich doch größtenteils nur in Elles Haus ab. Ein Haus, in dem ich alleine wohl keine einzige Nacht verbracht hätte, ich gebe es zu - vor einsamen Häusern gruselt es mich einfach. Von daher hat das Setting mich natürlich schon mal so richtig gehabt 😄 Elle selber hält sehr viel aus ihrem Leben zurück, manches erahnt man sehr früh, auch dass sie einiges aus ihrer Vergangenheit einholen wird, manches kommt erst spät zu Tage. Lucy Clarke nimmt auch eines ihrer häufigen Motive - eine diffizile Schwesterbeziehung - in diesem Roman auf, die von Anfang an nicht einfach ist, da jede der beiden quasi das ‚Traumleben‘ der Anderen führt.
Natürlich hat man schon öfter Bücher über unheimliche Stalker und Geheimnisse aus der Vergangenheit gelesen, aber was den Roman zusätzlich spannend macht, ist auch die sich unaufhaltsam nähernde Deadline für die Abgabe von Elles Roman. Die Uhr tickt unaufhörlich, wird sie nicht fertig, steht Elle buchstäblich vor dem Nichts … Der Druck unter dem die Protagonistin steht, ist quasi mit Händen zu greifen.
Wieder einmal hat die Autorin einen tollen Pageturner geschaffen, wenn auch dieses Mal von der ruhigeren Sorte. Schade nur, dass ihre Bücher nicht mehr mit den wunderschönen Covern der frühen Jahre herausgegeben werden. Die Romane waren damals richtige Schmuckstücke und selbst wenn ich nur E-Books lese, vermisse ich das ein wenig …
Eigentlich eine spannende Geschichte, aber ich fand die Hauptperson oft unsympathisch und hatte manchmal das Gefühl, dass die Geschichte unnötig lang gezogen wurde.
Ich möchte nicht zu viel über das Buch schreiben. Außer, dass man im Laufe der Geschichte ein paar Verdächtigen begegnet und sich dann doch überrascht sieht, was das letzte Drittel des Buches bereithält.
Hat mir sehr gut gefallen.
Wie schreibt man ein gutes Buch? Was muss/darf man dabei von sich selbst preisgeben? Was verschweigen?
Dies und andere Fragen beschäftigen die Hauptfigur, die nicht nur an sich selbst zweifelt.
Ein interessanter Stil erzählt die Geschichte aus 2 Perspektiven und in 2 Zeitsträngen, das ist anfangs etwas kompliziert. Das Ende ist spektakulär und emotional zugleich.
Guter Thriller !
Äußerst zäh und vorhersehbar. Nach ca. 25 % des Buches war mir im Grunde klar, auf was hinausläuft. Die Protagonistin ist mir ziemlich auf die Nerven gegangen mit ihrem Gejammer. Von dieser Autorin hätte ich mir kehr erwartet!
Es hat ein bisschen gedauert in die Story reinzukommen und nach einem Drittel hätte ich es fast beendet, da nicht viel passiert ist. Zum Glück habe ich es Tage später dann weiter gelesen und an einem Nachmittag beendet. Super spannend und unvorhergesehener Plot Twist.
Eine super spannende Geschichte, tolle Charaktere. Die Wendung(en) & Doppeldeutigkeiten am Ende waren wirklich richtig gut - hatte ich so überhaupt nicht erwartet. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung. :)
„Die Inspiration ist der Startschuss, aber um die Ziellinie zu erreichen, braucht man Zähigkeit, Entschlossenheit und Biss.“
(Aus you let me in S.323)
So erging es mir am Anfang beim Lesen dieses Buches auch. Die ersten 100 Seiten waren sehr zäh und es plätscherte so vor sich hin.
Wir lernen die Schriftstellerin Elle Fielding kennen die in Scheidung lebt und ihr Haus für zwei Wochen vermietet. Nach ihrer Rückkehr hat sie ständig das Gefühl das jemand im Haus ist und sie beobachtet wird.
Der Schreibstil ist flüssig und authentisch und enthält Rückblicke aus Elles Vergangenheit.
Das Setting ist traumhaft schön und liegt an der Küste Cornwalls, ein Haus aus Glas mit Meerblick. Es passt zum Buch und ich hatte es beim Lesen richtig vor Augen.
So langsam das Buch auch anfängt desto spannender wird es dann. Man spürt richtig die Beklemmung und das Unwohlsein das Elle in ihrem eigenen Haus hat: Ist das real was sich da abspielt oder spielt ihre Psyche ihr einen Streich?
Der Schluss ist dann sehr gut gelungen und für mich auch unvorhersehbar gewesen.
Fazit: ein ruhiger und unblutiger Thriller der am Anfang ein bisschen dauert bis er in die Gänge kommt dann aber doch noch richtig spannend wird.
Das erste Buch von Clarke, mit dem ich mich etwas schwerer tat. Das war mir zu wenig neu. Solche Geschichten gibt es gefühlt wie Sand am Meer. Dennoch liess es sich gut lesen. Neu als You Let Me In aufgelegt.
Dies war mein erster Roman von Lucy Clarke und leider hat er mir nicht gefallen.
Die Idee klang sehr vielversprechend leider haperte es an der Umsetzung. Anfangs konnte ich Elle‘s Ängste nicht nachvollziehen, da sie für mein Empfinden sehr plötzlich kamen. Später empfand ich ihre Reaktionen und Taten als unglaubwürdig und übertrieben. Ein Erzählstrang, zwar Interessant, hatte nichts mit der eigentlichen Story zutun wodurch sich Lucy Clarke auch 100 Seiten hätte sparen können. Für mich war schnell klar wer hinten alledem steckt und leider lag ich richtig.
Für mich leider ein Flop….
This is definitely one of scarier Lucy Clarke books. I could not stop reading, although I would not recommend reading it alone at home at night, because I was terrified from every little sound...
Ich fand die Geschichte mega, bin sehr darin eingetaucht. Das Ende allerdings war sehr abgehackt und wirkte als ob man keine Zeit mehr gehabt hätte. Passt ja irgendwie zum Buch.
Ein sehr spannendes Buch, bei dem die Handlung sich nach und nach aufbaut. Das Setting ist richtig schön, man kann sich richtig in die Situation hineindenken. Für mich war der Plot nicht vorhersehbar, ich hatte jemand anderes im Auge. Schade das sich nicht geklärt hat, wie es um diese Person weitergeht. Klar, es geht deutlich spannender, aber ich habe es gerne gelesen.
Ein echt gutes Buch, wirklich spannend. Konnte es, nachdem ich die erste Seite gelesen habe, nicht mehr aus der Hand legen. Ich fand besonders gut, dass man mitraten konnte, wer der Täter ist. Eine Empfehlung an alle, die Spannung mögen. ⭐️
4 Sterne = sehr gut, würde ich weiter empfehlen
Eine spannende und solide Geschichte vor einer schönen Kulisse in Cornwall, die mich sehr gut unterhalten hat. Es gab viele Verdächtige bzw. man konnte beim Lesen viele verschiedene Theorien aufstellen, was mir echt Spaß gemacht hat. Da mich die Auflösung am Ende doch tatsächlich teilweise sehr überrascht hat, hat mir das Ende besonders gut gefallen und passte für mich gut in die Geschichte und zu den Charakteren.
Hat sich leider ewig gezogen bis es für mich spannend wurde. Auf die letzten 180 Seiten hat sich was getan und hab es dann auch in einen Rutsch durch gezogen.
Die Protagonisten waren eher langweilig, das Setting war aber sehr schön. Mit den Zeitsprüngen musste ich mich erst mal dran gewöhnen.
Da ich Lucy Clarke in diesem Jahr für mich entdeckt habe, lese ich nach und nach ihre Werke. "You let me in" gehört für mich zu ihren schwächeren Romanen. Es lässt sich zwar flüssig lesen und das Setting ist klasse. Aber so "richtig" gekriegt hat mich das Buch bis auf wenige Stellen selten bekommen. Auch das Ende/die Auflösung fand ich im großen und ganzen recht vorhersehbar.
Den Plot fand ich sehr interessant. Die Umsetzung allerdings konnte mich nicht mitnehmen.
Den Beginn des Buches empfand ich als sehr gewollt. Man wird sofort mit Elle's Zweifel konfrontiert und ich habe mich gefragt, woher diese so plötzlich kommen. Das wird erst im Laufe des Buches (für mich allerdings nicht befriedigend) erklärt.
In das Buch einzutauchen viel mir auch schwer, weil mir Elle nie wirklich sympathisch war. Ihre Verhaltensweisen sind übertrieben, ihr Handeln/Ihre Gedanken nicht stringent.
So nimmt das Buch seinen Lauf. Es wird erzählt, aber auf eine flache Art. Bei mir kam nie Nervenkitzel auf, dafür war CL's Schreibe bei weitem nicht raffiniert genug.
Und das Ende...OMG...was Besseres ist CL nicht eingefallen? Für meinen Geschmack völlig unglaubwürdig, konstruiert, realitätsfern.
Ich fand die vielen Fährten und Möglichkeiten total spannend. Die Autorin hat die Atmosphäre in der Villa sehr gut dargestellt. Ich habe mich immer gefragt, ob sich der ganze Plot nur im Kopf der Protagonistin abspielt oder nicht. Die Charakterisierung der Protagonistin ist also sehr gut gelungen. Man spürt neben der Spannung, den ständigen Druck unter dem die Protagonistin steht. Am Ende hat die Autorin eine überraschende Wendung eingebaut, die super gut gemacht war.
Es war mein erstes Buch der Autorin und ich hatte die ersten Seiten Probleme in das Buch reinzufinden...Der Schreibstil war iwie nicht meins...Jedoch relativierte sich das schnell und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
Wenn man auf der Suche nach einem leisen, subtilen Psychothriller ist, dann ist dies das richtige Buch.
Ich fühlte mit Elle und fühlte ihre Anspannung und Angst.
Der Schlussteil war dann wiederum leider nicht meins. Zu konstruiert, zu reisserisch und iwie gar nicht so wirklich passend zum Rest des Buches.
Wegen dem Schlussteil und weil ich relativ "schnell" wusste, wer der Täter war, vergebe ich nur 4 Sterne.
Ich war kurz davor, das Buch abzubrechen.
Es hat mich einfach dauernd an andere Geschichten erinnert
Hab mich aber dennoch durch gekämpft und das Tempo der letzten Kapitel hat mir dann noch gefallen.
Lucy Clarke wurde nach der Plan und der Tausch wirklich zu einer meiner liebsten Autorinnen, weil diese beiden Bücher mich so gecatcht haben. Dies ist das letzte Buch von ihr, welches ich noch nicht gelesen hatte und ich bin leider enttäuscht. Es kam nie so richtig Spannung auf, die Handlung ging in eine andere nicht spannendere Richtung als ich es erwartet hätte und doch war man am Ende nicht überrascht, als dann Licht ins Dunkle kam. Also es lässt sich gut lesen, aber wer große Spannung erwartet, ist bei diesem Buch falsch.
Lucy Clarke holt mich einfach immer ab. Jede Geschichte ist einfach grandios konstruiert. Wobei ich recht früh geahnt habe, wer Elle das Leben schwer macht.
Ich konnte es nicht aus der Hand legen, während des lesen entwickeln sich automatisch Theorien was jetzt genau passiert, das Ende kommt dann doch plötzlich irgendwie. Es hat wirklich Spaß gemacht, man war so richtig drinne und wollte die ganze Zeit wissen bildet sie sich als Schriftstellerin jetzt alles nur ein , verschwimmt gerade ihre Geschichte mit Dingen, die sie wirklich erlebt hat oder ist da wirklich jemand der sie beobachtet und immer in ihrem Haus ist.