Das Duell
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Description
Book Information
Author Description
Joseph Conrad, 1857 in Berditschew (Ukraine) geboren, war Sohn polnischer Landadliger. Er fuhr schon mit siebzehn Jahren für französische und englische Handelsgesellschaften zur See und erwarb zwölf Jahre später das Kapitänspatent. Für seine Romane wählte er die englische Sprache, die er in allen Finessen erlernt hatte, die er allerdings – zum Erstaunen und zur Erheiterung seiner Verehrer – mit fürchterlichem Akzent gesprochen haben soll. Conrad starb 1924 in Bishopsbourne (England).
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Tolle Kurzgeschichten
Die Geschichten sind sehr unterhaltsam und in unterschiedlichsten Stilen gehalten. Mal in der Ich-Perspektive, mal mit Rahmengeschichte, mal ist der Erzähler auktorial und in einer anderen wieder nicht. Auch die vielen Perspektiven, die er als Verfassen einnehmen kann gibt er hier zum Besten. Es geht um AnarchistInnen, RebellInnen, RoyalistInnen, das Grossbügertum und maritime Elemente des Aberglaubens und natürlich auch Seemansgarn. Conrad zeigt hier sein ganzes Können als Erzähler und baut auch immer wieder fantastisch angehauchte oder abergläubische und humorvolle sowie zynische Teile ein. Sein scharfer Blick für alle Gesellschaftsschichten sind beeindruckend.Habe schon einiges von ihm gelesen, und wurde noch nie enttäuscht. Absolute Empfehlung - gerade für LeserInnen, die sich vielleicht zuerst mal etwas an den Autoren herantasten wollen.
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Joseph Conrad, 1857 in Berditschew (Ukraine) geboren, war Sohn polnischer Landadliger. Er fuhr schon mit siebzehn Jahren für französische und englische Handelsgesellschaften zur See und erwarb zwölf Jahre später das Kapitänspatent. Für seine Romane wählte er die englische Sprache, die er in allen Finessen erlernt hatte, die er allerdings – zum Erstaunen und zur Erheiterung seiner Verehrer – mit fürchterlichem Akzent gesprochen haben soll. Conrad starb 1924 in Bishopsbourne (England).
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Die Geschichten sind sehr unterhaltsam und in unterschiedlichsten Stilen gehalten. Mal in der Ich-Perspektive, mal mit Rahmengeschichte, mal ist der Erzähler auktorial und in einer anderen wieder nicht. Auch die vielen Perspektiven, die er als Verfassen einnehmen kann gibt er hier zum Besten. Es geht um AnarchistInnen, RebellInnen, RoyalistInnen, das Grossbügertum und maritime Elemente des Aberglaubens und natürlich auch Seemansgarn. Conrad zeigt hier sein ganzes Können als Erzähler und baut auch immer wieder fantastisch angehauchte oder abergläubische und humorvolle sowie zynische Teile ein. Sein scharfer Blick für alle Gesellschaftsschichten sind beeindruckend.Habe schon einiges von ihm gelesen, und wurde noch nie enttäuscht. Absolute Empfehlung - gerade für LeserInnen, die sich vielleicht zuerst mal etwas an den Autoren herantasten wollen.




