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Für mich war Der Ruf der Kalahari von Mark Owens und Delia Owens ein wirklich eindrucksvolles Buch, das mir noch länger im Kopf geblieben ist, da ich bisher nicht viel in diese Art von Büchern gelesen hatte. Man merkt beim Lesen sehr deutlich, wie hart das Leben dort tatsächlich ist – mit Hitze, Wassermangel und völliger Isolation – und gleichzeitig wird die Faszination dieser Wildnis unglaublich lebendig dargestellt. Ich hatte oft das Gefühl, selbst mitten im Geschehen zu sein. Am spannendsten bzw. interessantesten fand ich die Beobachtungen der Tiere, vor allem der Löwen und Hyänen. Es war interessant zu sehen, wie komplex ihr Verhalten ist und dass sie teilweise richtige „Persönlichkeiten“ haben. Manchmal fand ich das Buch allerdings etwas langatmig, besonders wenn der Alltag im Camp sehr ausführlich beschrieben wurde. Auch das diese Tätigkeiten eine ständige wiederholte bedeuteten, natürlich sind das alles wichtige Aufgaben, aber am Anfang wurden diese bereits ausführlich beschrieben, weshalb es mich leicht gestört hat das immer und immer wieder lesen zu müssen. Insgesamt würde ich sagen, dass das Buch für mich eine gelungene Mischung aus Abenteuer, Wissenschaft und persönlichem Erlebnis ist. Es ist kein klassischer spannender Roman von Anfang bis Ende, sondern eher ein Erfahrungsbericht. Gerade deshalb fand ich es aber so interessant und würde es auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem an alle, die sich für Natur, Tiere oder echte Geschichten interessieren.
Apr 20, 2026
Für mich war Der Ruf der Kalahari von Mark Owens und Delia Owens ein wirklich eindrucksvolles Buch, das mir noch länger im Kopf geblieben ist, da ich bisher nicht viel in diese Art von Büchern gelesen hatte. Man merkt beim Lesen sehr deutlich, wie hart das Leben dort tatsächlich ist – mit Hitze, Wassermangel und völliger Isolation – und gleichzeitig wird die Faszination dieser Wildnis unglaublich lebendig dargestellt. Ich hatte oft das Gefühl, selbst mitten im Geschehen zu sein. Am spannendsten bzw. interessantesten fand ich die Beobachtungen der Tiere, vor allem der Löwen und Hyänen. Es war interessant zu sehen, wie komplex ihr Verhalten ist und dass sie teilweise richtige „Persönlichkeiten“ haben. Manchmal fand ich das Buch allerdings etwas langatmig, besonders wenn der Alltag im Camp sehr ausführlich beschrieben wurde. Auch das diese Tätigkeiten eine ständige wiederholte bedeuteten, natürlich sind das alles wichtige Aufgaben, aber am Anfang wurden diese bereits ausführlich beschrieben, weshalb es mich leicht gestört hat das immer und immer wieder lesen zu müssen. Insgesamt würde ich sagen, dass das Buch für mich eine gelungene Mischung aus Abenteuer, Wissenschaft und persönlichem Erlebnis ist. Es ist kein klassischer spannender Roman von Anfang bis Ende, sondern eher ein Erfahrungsbericht. Gerade deshalb fand ich es aber so interessant und würde es auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem an alle, die sich für Natur, Tiere oder echte Geschichten interessieren.
Apr 20, 2026







