Zurück aus Afrika
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Description
Die »weiße Massai« erzählt, wie es weiterging ...
Nach dem Leben in einer fast archaischen Welt muss Corinne Hofmann so manche Fähigkeit neu erlernen, die das Leben in der »Welt der Weißen« erfordert. Doch mit der gleichen Stärke, dem Mut und dem Optimismus, mit denen sie die Herausforderungen in Kenia bewältigte, baut sie für sich und ihre kleine Tochter eine neue Existenz auf.
Während dieser Zeit hält sie durch viele Briefe den Kontakt zu ihrer »afrikanischen Familie«. Eines Tages kehrt sie zurück und blickt vom Dach Afrikas, dem Kilimandscharo, in die Weiten des kenianischen Hochlandes ...
Von der Autorin des Bestsellers »Die weiße Massai«.
Book Information
Author Description
Corinne Hofmann, 1960 als Tochter einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters in der Schweiz geboren, gelang mit ihrem Lebensbericht »Die weiße Massai« über ihre ungewöhnliche Liebe zu einem Samburu-Krieger ein internationaler Bestseller, der in 33 Sprachen übersetzt wurde. Auch ihre Bücher »Zurück aus Afrika«, »Wiedersehen in Barsaloi« und »Afrika, meine Passion« wurden zu Bestsellern. Heute lebt Corinne Hofmann am Luganer See.www.massai.ch
Posts
Interessant zu lesen, aber wirklich gebraucht hätte ich es nicht
Corinne Hoffmann beschreibt in diesem Buch, wie sie sich wieder in der Schweiz einlebt und wie schwer es ihr fällt, sich nach all den Jahren in Afrika wieder einzugliedern. Das fand ich wirklich interessant, weil gerade dieser Kontrast zwischen dem Leben im Busch und dem Alltag in Europa ist schon spannend zu lesen. Aber: Mich hat das Buch einfach nicht richtig gecatcht. Vieles wirkt eher wie ein schnelles Abarbeiten von Ereignissen. Es passiert viel, teilweise über mehrere Jahre hinweg, aber oft nur so „zack, zack“ erzählt, ohne dass ich emotional wirklich drin war. Interessant zu wissen, wie es weiterging, aber ich persönlich hätte dieses Buch nicht unbedingt gebraucht.

Eine tolle Fortsetzung von dem Bestseller „Die weiße Massai“.
Es war spannend zu erfahren, wie es nach Corinnes Rückreise in die Schweiz weiter ging. Sie nimmt das Leben und die Menschen hier nun anders wahr und zieht Vergleiche zu ihrem damaligen Leben in Kenia. Zudem erfährt man, wie es dazu kam, dass sie ein Buch geschrieben hat und wie der Weg zum weltweiten Erfolg aussah. Am meisten gefallen hat mir jedoch die Schilderung ihrer Reise auf den Kilimandscharo. Dadurch hat das Buch einen tollen Spannungsbogen zum Ende hin erhalten. Nichtsdestotrotz fand ich den ersten Teil noch besser.
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Die »weiße Massai« erzählt, wie es weiterging ...
Nach dem Leben in einer fast archaischen Welt muss Corinne Hofmann so manche Fähigkeit neu erlernen, die das Leben in der »Welt der Weißen« erfordert. Doch mit der gleichen Stärke, dem Mut und dem Optimismus, mit denen sie die Herausforderungen in Kenia bewältigte, baut sie für sich und ihre kleine Tochter eine neue Existenz auf.
Während dieser Zeit hält sie durch viele Briefe den Kontakt zu ihrer »afrikanischen Familie«. Eines Tages kehrt sie zurück und blickt vom Dach Afrikas, dem Kilimandscharo, in die Weiten des kenianischen Hochlandes ...
Von der Autorin des Bestsellers »Die weiße Massai«.
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Corinne Hofmann, 1960 als Tochter einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters in der Schweiz geboren, gelang mit ihrem Lebensbericht »Die weiße Massai« über ihre ungewöhnliche Liebe zu einem Samburu-Krieger ein internationaler Bestseller, der in 33 Sprachen übersetzt wurde. Auch ihre Bücher »Zurück aus Afrika«, »Wiedersehen in Barsaloi« und »Afrika, meine Passion« wurden zu Bestsellern. Heute lebt Corinne Hofmann am Luganer See.www.massai.ch
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Interessant zu lesen, aber wirklich gebraucht hätte ich es nicht
Corinne Hoffmann beschreibt in diesem Buch, wie sie sich wieder in der Schweiz einlebt und wie schwer es ihr fällt, sich nach all den Jahren in Afrika wieder einzugliedern. Das fand ich wirklich interessant, weil gerade dieser Kontrast zwischen dem Leben im Busch und dem Alltag in Europa ist schon spannend zu lesen. Aber: Mich hat das Buch einfach nicht richtig gecatcht. Vieles wirkt eher wie ein schnelles Abarbeiten von Ereignissen. Es passiert viel, teilweise über mehrere Jahre hinweg, aber oft nur so „zack, zack“ erzählt, ohne dass ich emotional wirklich drin war. Interessant zu wissen, wie es weiterging, aber ich persönlich hätte dieses Buch nicht unbedingt gebraucht.

Eine tolle Fortsetzung von dem Bestseller „Die weiße Massai“.
Es war spannend zu erfahren, wie es nach Corinnes Rückreise in die Schweiz weiter ging. Sie nimmt das Leben und die Menschen hier nun anders wahr und zieht Vergleiche zu ihrem damaligen Leben in Kenia. Zudem erfährt man, wie es dazu kam, dass sie ein Buch geschrieben hat und wie der Weg zum weltweiten Erfolg aussah. Am meisten gefallen hat mir jedoch die Schilderung ihrer Reise auf den Kilimandscharo. Dadurch hat das Buch einen tollen Spannungsbogen zum Ende hin erhalten. Nichtsdestotrotz fand ich den ersten Teil noch besser.








