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Self-Help & Non-Fiction

Couchsurfing im Iran

4.1(99)
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About the book

So haben Sie den Iran noch nie gesehen: »Couchsurfing im Iran« ist der faszinierende Erfahrungsbericht eines Reisenden, der hinter die Kulissen blickt. 

 Der Journalist Stephan Orth reist durch ein Land, in dem Couchsurfing eigentlich verboten ist. Doch auf diese Weise lernt er den Iran und seine Bewohner hautnah kennen.  

Der Iran ist für Fremde nicht unbedingt ein zugängliches Land. Freizügigkeit ist dort undenkbar, Alkohol verboten. Doch Stephan Orth schafft als Couchsurfer den Sprung auf die Sofas und Perserteppiche unzähliger Haushalte. Dabei lernt er ein nach außen geheimnisvolles und strenges Land kennen, das innen vor Lebensfreude und Gastfreundschaft sprudelt.  

Jung, bunt, rebellisch – das authentische Porträt eines jungen Landes 

»Stephan Orth macht da Urlaub, wo andere eine Diktatur führen«, schreibt Leyla Arfai von der Buchhandlung Basel in ihrer Lektüreempfehlung. Das macht »Couchsurfing im Iran« zu einer faszinierenden Reisereportage, die den Leser an ungewöhnliche Orte mitnimmt.

»Ein wunderbares Buch« Süddeutsche Zeitung

Orth taucht tief in den Iran ein, erlebt dabei irrwitzige Abenteuer – und ein Land, das so gar nicht zum Bild des Schurkenstaates passt.  

Abseits des Mainstreams: ein Journalist mit einem Faible für »Länder mit einem schlechten Ruf« 

Der Journalist und SPIEGEL-Bestsellerautor Stephan Orth bereist am liebsten Gegenden, in die sich andere Touristen nicht so schnell verlaufen: Länder abseits des Mainstreams oder gefährliche Zonen.. In der gleichen Reihe sind erschienen:

Couchsurfing in Saudi-Arabien Couchsurfing in Russland Couchsurfing im Iran Couchsurfing in der Ukraine

Editions (3)

ISBN9783492310833
PublisherPiper
Publication Date10/02/17
Pages256

Reviews & Ratings

99 ratings

14 reviews

4.1

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  • claudisbookbox
    claudisbookbox

    12 Followers

    4.0

    Vorurteile werden aufgeräumt

    Das Buch hat mir gut gefallen. Man lernt ein Land kennen, dass man wahrscheinlich nie betreten wird. Eine Bereicherung

    Jan 28, 2026

  • mareike.liest
    mareike.liest

    101 Followers

    5.0

    Es ist nochmal anders, das Buch dieses Jahr zu lesen, als es vor elf Jahren war. Ich mag es sehr und finde, Stephan Orth gelingt es absolut großartig, einem ein so fremdes Land nahezubringen. Ich fand die Einblicke in das Leben der Menschen dort spannend, die geschilderten Begegnungen sind lustig und schön, ernst - manchmal gefährlich, wenn es um das Umgehen von Gesetzen geht, aber man merkt immer, der Autor liebt das Land und die Menschen und das hat mir sehr sehr gut gefallen.

    Jan 17, 2026

  • readinggrace
    readinggrace

    34 Followers

    4.0

    Ein Blick hinter den Schleier

    Gerade leider ein Buch, das man aus aktuellem Anlass lesen könnte, wo mal wieder ein Volk gegen sein Regime aufbegehrt... Dennoch: Auch wer keine Lust auf Politik hat, sondern im Gegenteil reiselustig und multikulturell interessiert ist, für den ist diese Reisereportage etwas, denn sie beschert einen Blick hinter die Kulissen eines Landes, das nicht zu den Top 10 Urlaubsdestinationen gehört. Gleichermaßen zu empfehlen: Couchsurfing in Russland, China, Saudi-Arabien und in der Ukraine. Also: für wen ungewöhnliche, mit Schwierigkeiten behaftete fremde Nationen zumindest theoretisch von Interesse sind, dem lege ich diese Buchreihe ans Herz.

    Ein Blick hinter den Schleier

    Jan 13, 2026

3 of 14 reviews

Author

About Stephan Orth

Stephan Orth, Jahrgang 1979, studierte Anglistik, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie und Journalismus. Von 2008 bis 2016 arbeitete er als Redakteur im Reiseressort von SPIEGEL ONLINE, bevor er sich als Autor selbstständig machte. Für seine Reportagen wurde Orth mehrfach mit dem Columbus-Preis ausgezeichnet. Er ist Autor des Nr.1-Bestsellers »Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt«. Bei Malik erschienen seine Bücher »Opas Eisberg«, die SPIEGEL-Bestseller »Couchsurfing im Iran«, »Couchsurfing in Russland« (ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward), »Couchsurfing in China«, »Couchsurfing in Saudi-Arabien« und zuletzt sein England-Reisebericht »Absolutely ausgesperrt«. Er lebt in Kyjiw und Hamburg.

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