Deathbook

Deathbook

Softcover
4.1103
StalkingFacebookInternetSelbstmord

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Description

Der Tod 3.0 − Du suchst ihn. Er findet dich.
Auf den Gleisen liegt ein Mädchen. Das Kreischen von Metall auf Metall. Ein zerstörter Körper. Selbstmord? Kathi war Andreas Winkelmanns Lieblingsnichte. Der Thrillerautor kann nicht glauben, dass sich das lebenslustige Mädchen das Leben genommen hat, und macht sich auf die Suche nach Hinweisen.
Auf ihrem Computer findet er seltsame Videos, die zeigen, dass Kathi verfolgt wurde. Die Spur führt immer tiefer ins Netz hinein, zu immer grausameren Aufnahmen. Worauf hat Kathi sich da eingelassen? Und in wessen Hände ist sie dabei geraten? Als Andreas Hinweise auf eine Webseite namens Deathbook entdeckt, ahnt er, dass Kathi ein tödliches Spiel gespielt hat – und dass sie nicht die Einzige war …

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
448
Price
12.40 €

Author Description

In seiner Kindheit und Jugend verschlang Andreas Winkelmann die unheimlichen Geschichten über John Sinclair und von Stephen King. Dabei erwachte in ihm der unbändige Wunsch, selbst zu schreiben und andere Menschen in Angst zu versetzen. Heute zählen seine Thriller zu den härtesten und meistgelesenen im deutschsprachigen Raum. In seinen Büchern gelingt es ihm, seine Leserinnen und Leser von der ersten Zeile an in die Handlung hineinzuziehen, um sie dann, gemeinsam mit seinen Figuren, in ein düsteres Labyrinth zu stürzen, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt. Die Geschichten sind stets nah an den Lebenswelten seines Publikums angesiedelt und werden in einer klaren, schnörkellosen Sprache erschreckend realistisch erzählt. Der Ort, an dem sie entstehen, könnte ein Schauplatz aus einem seiner Romane sein: der Dachboden eines vierhundert Jahre alten Hauses am Waldesrand in der Nähe von Bremen.

Posts

15
All
4

Eins dieser Bücher ,bei denen man sagen kann.. Endlich hab ich es beenden können :-) Nicht weil es nicht gut war, sondern weil ich viel zu lange daran gelesen habe aufgrund von wenig Zeit. Dabei war die Geschichte sehr spannend und realistisch gar nicht so weit hergeholt. Die Mitte zog sich ein wenig, dass Ende war dann wieder sehr fesselnd. Das Nachwort des Autors hat mich allerdings noch mehr interessiert. Mag die Art wie Winkelmann erzählt, sich selbst als Protagonist in dem Buch einbringt und den Nachhall der Geschichte im Kopf bleibt. QR Codes warnen schon immer gruselig ,jetzt noch mehr :-D.

4.5

Wie gefährlich das digitale Zeitalter sein kann.

Wieder einmal ein Buch von Andreas Winkelmann – und ich muss es gleich zu Beginn loswerden: Einer der Hauptprotagonisten trägt in diesem Roman tatsächlich den Namen Andreas Winkelmann. 😳 Natürlich schoss mir sofort eine Frage durch den Kopf: Wie viel von diesem Protagonisten steckt wohl im Autor selbst? Ist das nur ein raffinierter Kunstgriff? Ein Spiel mit Identität? Oder vielleicht doch ein kleiner, versteckter Blick hinter die Kulissen? Diese Gedankenspiele haben mich von Anfang an gepackt – und genau das liebe ich an seinen Büchern: Sie beginnen nicht einfach, sie ziehen dich hinein. Doch nun direkt zur Geschichte. 🕳️ Wenn das Internet zum Abgrund wird Jugendliche finden den Tod. Und niemand weiß warum. Keine Indizien. Keine klaren Hinweise. Nur Fassungslosigkeit. Allein diese Ausgangslage hat mir schon einen Kloß im Hals beschert. Und dann – irgendwann – taucht ein QR-Code auf. Ein scheinbar harmloses schwarzes Muster. Doch dahinter verbirgt sich ein Forum namens Desbook. Und ab hier wurde es für mich wirklich beklemmend. Sehr beklemmend. 😰 Denn wer diesem Forum beitritt, bekommt eine Aufgabe: Er soll einem Menschen beim Sterben zusehen. Und dieses Sterben filmen. Und veröffentlichen. Und wenn er es nicht tut? Dann wird er selbst sterben. Allein diese Vorstellung hat mich innerlich erschüttert. Dieses perfide Spiel mit Angst, Gruppenzwang und digitaler Manipulation ist so grausam realitätsnah, dass es weh tut. Es ist keine ferne Dystopie – es fühlt sich beängstigend nah an. 👨‍👩‍👧‍👦 Als Vater trifft es doppelt Ich bin Vater. Und ich kann euch sagen: Mehr als einmal musste ich schlucken. Denn hier wird nicht nur ein einzelner Mensch in den Abgrund gestoßen. Hier zerbrechen Familien. Hier werden Eltern mit einer Realität konfrontiert, die sie nicht begreifen können. Und das ist eine Erfahrung, die kein Vater und keine Mutter jemals machen möchte. Diese Ohnmacht. Diese Frage nach dem „Warum“. Dieses Gefühl, sein eigenes Kind nicht mehr zu erreichen. Das hat mich tief getroffen. 💔 Winkelmann zeigt hier nicht nur die Grausamkeit eines digitalen Albtraums, sondern auch, wie verletzlich unsere Familienstrukturen im Zeitalter von anonymen Online-Foren geworden sind. Das ist keine bloße Thriller-Story – das ist eine Mahnung. ✍️ Schreibstil, der unter die Haut geht Der Schreibstil von Andreas Winkelmann ist – wie immer – faszinierend. Er schreibt klar. Er schreibt einfach. Aber er schreibt so prägnant und intensiv, dass sich die Spannung Schicht für Schicht aufbaut. Teilweise standen mir wirklich die Haare zu Berge. 😨 Was ich besonders hervorheben möchte: Seine Beschreibungen sind unglaublich bildhaft. Für mich als fast blinden Menschen ist das ein Geschenk. Ich „sehe“ seine Geschichten beim Lesen – oder besser gesagt: beim Hören. Die Szenen entfalten sich in meinem Kopf wie ein Film. Geräusche, Räume, Stimmungen – alles ist greifbar. Und genau das macht für mich große Erzählkunst aus. 🔍 Die Botschaft hinter dem Thriller Desbook ist mehr als nur ein spannender Thriller. Es geht um Manipulation. Um die Macht von anonymen Netzwerken. Um Gruppendruck. Und um die erschreckende Dynamik, die entsteht, wenn Menschen ihre moralischen Grenzen verschieben – aus Angst. Was passiert mit uns, wenn wir glauben, keine Wahl mehr zu haben? Wie weit würden wir gehen, um selbst zu überleben? Diese Fragen bleiben. Und sie wirken nach. 🌫️ Mein Fazit Ich kann bis jetzt jedes Buch empfehlen, das ich von Andreas Winkelmann gelesen habe – und auch dieses bildet da keine Ausnahme. Es ist rasant. Es ist spannend. Es ist bedrückend. Und es ist erschreckend nah an unserer Realität. Dieses Buch hat mich emotional gefordert. Es hat mich nachdenklich gemacht. Und es hat mir wieder einmal gezeigt, wie dünn die Linie zwischen Sicherheit und Abgrund sein kann. Wenn ihr starke Nerven habt und euch auf eine düstere, beklemmende Reise einlassen wollt, dann greift zu. Und ich wünsche euch – im besten Sinne eines Thrillers – ganz viele schaurige Momente. 😈📚

3.5

Ich fande es okay, mir hat leider so ein wenig Spannung gefehlt. Und es hat sich ungemein gezogen.

4

„Deathbook“ ist für mich einer von Andreas Winkelmanns besten Thrillern, und das liegt auch daran, dass der Autor eine Version von sich selbst zu einem der Protagonisten dieses Thrillers macht: hier will der Schriftsteller Andreas Winkelmann nicht an den Selbstmord seiner Nichte glauben und beginnt zu recherchieren, was wirklich geschehen sein könnte. Ein spannender, unheimlicher und guter Plot - hat mir auch dieses Mal beim Lesen wieder gut gefallen.

4

Wow, jetzt taucht der Winkelmann selbst in seinem Thriller auf! Und ja, jetzt habe ich Respekt vor QR-Codes! 😂 Auf jeden Fall wieder ein gutes spannendes Buch von Andreas Winkelmann!

5

Was für ein Buch! Total klasse 👍 und Spannung garantiert

4.5

Ich werde nie wieder einen QR-Code scannen 😅

Die Gefahren des Internets werden in diesem Buch überspitzt für einen wahnsinnig spannenden Thriller genutzt & bis zum Ende hat man einfach null Komma null Ahnung, wer wirklich der Täter ist. Ich liebe solche Bücher. Einen halben Punkt Abzug gibt’s hier lediglich deshalb, weil Andreas Winkelmann selbst der Protagonist im Buch ist & mich das manchmal extremst verwirrt hat 😅

5

Der moderne Tod schlägt zu

Du scannst einen QR-Code mit deinem Handy und wirst das neue Ziel eines Killers wenn du nicht jemandem beim Sterben filmst und es online stellst. Absurd würde man meinen, jedoch passiert genau das in diesem Thriller. Passenderweise ist Andreas Winkelmann sein eigener Protagonist, der den mysteriösen Tod seiner Nichte Kathie aufdecken möchte, da er nicht an einen Suizid glauben möchte. Somit macht er sich auf die Spur nach dem wahren Grund für ihren Tod und taucht dabei immer weiter in ein dunkles Geheimnis, dass sich im Internet verbreitet. Zusammen mit Freunden taucht Winkelmann somit mehr und mehr in dieses Geheimnis, bis er selbst zum Ziel des Killers wird. Das Cover passt hier wunderbar zum Thema und der Stimmung des Buches, welche doch sehr düster und geheimnisvoll ist. Hier begegnet einem der bekannte Schreibstil eines Andreas Winkelmann mit einfachen und kurzen Kapiteln, die einen nur so durch das Buch fliegen lassen. Auch der Ansatz sich als Autor selbst als Protagonisten zu nehmen ist erfrischend, anfangs zwar verwirrend, aber man gewöhnt sich dran. Zwischendurch werden Auszüge aus Chats mit eingebaut was erstens super zum Inhalt passt und dazu auch eine gelungene Abwechslung ist. Inhaltlich ein super aktueller Thriller der den Umgang mit Medien bestens aufnimmt und in eine schaurige Geschichte umwandelt. Spannende, schaurige Szenen in Abwechslung mit ruhigen, nachdenklichen Momenten bilden eine gute Dynamik und Spannungsbogen auf. Das Ende schließt die Thematik gut ab, lässt aber auch einigen Raum für Spekulationen und eigene Gedanken. Alles in allem ein guter Thriller mit ansprechender Thematik und bestens verpackt durch Winkelmannd bekannten Schreibstil.

3

Nicht mein Buch trotz guter Bewertungen

Death Book war mein erstes Buch von Andreas Winkelmann – und konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Positiv hervorzuheben ist der angenehme, fesselnde Schreibstil sowie grundsätzlich gut angelegte Charaktere - auch wenn ich es befremdlich fand, dass er sich selbst in der Story einbaute. Dennoch wirkte die Story auf mich insgesamt recht flach und thematisch wenig originell. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass moderne Aspekte eher unbeholfen eingebaut wurden, was stellenweise etwas befremdlich wirkte. Trotz guter Ansätze hat mich das Buch inhaltlich nicht abgeholt, sodass ich am Ende eher enttäuscht zurückbleibe.

3

Ich bin nicht richtig in den flow gekommen, woran es gelegen hat ? Weiß ich nicht. Vielleicht hat Spannung gefehlt, vielleicht ein bisschen der kick, kann es wirklich nicht sagen. Auch der Schreibstil hat mich nicht dazu motiviert da jetzt weiter zu lesen.

5

Mega! Richtig guter Thriller! Man fühlt sich plötzlich nicht mehr ganz so sicher im world wide web und im Umgang mit Smartphone und Co. Unbedingte Leseempfehlung!

3.5

Ja ganz ok , phasenweise auch ganz spannend. Richtig gepackt hat es mich nie . Ein bisschen genervt war ich vom Protagonisten.

3

Die Idee war gut, nur in der Umsetzung nicht 100% gelungen.

Bis zuletzt hat mich die Meta-Ebene mit Winkelmann als Figur eher irritiert, als die Geschichte wirklich bereichert. Da hat auch der Satz „Uuh, was ist wohl Fiktion und was die Wahrheit“ für wenig Daseinsberechtigung gesorgt. Oftmals wirkte es einfach nur als Mittel zum Zweck & verlor sich dabei teils in Absurdität. Insgesamt hat mir die Storyline mit Melanie bzw. dem Polizeiermittler wenig Freude gemacht, der Protagonist und damit auch der Autor selbst hat sich in viel zu vielen Szenen selbst unsympathisch durch sein aufgeblasenes Verhalten gemacht. Die Auflösung des Falls hat sich durch die vielen Fährten etwas gezogen. Gleichzeitig gab es aber immerhin einige gute „Aha“-Momente bei Erkenntnissen. Die Abschlussszene hat in meinen Augen das Ende nochmal deutlich aufgewertet & immerhin für ein halbwegs gutes Gefühl beim Beenden gesorgt. Der Thriller selbst war insgesamt ganz solide, aber mehr leider nicht.

5

Wow, ein Wahnsinnsbuch..bin noch ganz geflasht...

3

*Hörbuch* Es waren spannende Elemente enthalten, die Grundidee ist auch recht gut, aber letztlich war alles vorhersehbar und hat mich nicht vom Hocker gehaun.

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