Chroniken der Weltensucher (Band 1) - Die Stadt der Regenfresser

Chroniken der Weltensucher (Band 1) - Die Stadt der Regenfresser

Softcover
3.948
MagmaJugendbücherExpeditionHumboldt

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Description

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Eine Stadt in der Vertikalen, 3000 Meter über dem Meeresspiegel.
Ein vergessenes Volk, bedroht durch eine unheimliche, archaische Macht.
Und eine kleine Truppe von Abenteurern aus der alten Welt, zu allem entschlossen.

Dies ist die Geschichte des Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst Humboldt nannte. Zusammen mit seinen Gefährten bereiste er die letzten noch nicht erforschten Orte der Erde. Er entdeckte vergessene Völker, schloss Freundschaften mit den fremdartigsten Geschöpfen, hob unvorstellbare Schätze und erlebte die haarsträubendsten Abenteuer. Viele seiner Entdeckungen und Erfindungen gehören noch heute zu unserem täglichen Leben. Warum er aber selbst in Vergessenheit geriet, das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.

„Die Stadt der Regenfresser“ ist der erste Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe.

Auszeichnungen:
- Kinder- und Jugendbuchliste des Saarländischen Rundfunks/Radio Bremer (Herbst 2009)
- Empfehlung im Rahmen des Friedrich-Gerstäcker-Preises 2009

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Adventure
Format
Softcover
Pages
448
Price
10.30 €

Author Description

Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", ein spannender Wissenschaftsthriller für Erwachsene. Sein erstes Jugendbuch „Die Stadt der Regenfresser“ verfasste er 2009 für den Loewe Verlag. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte. Hier geht es zur Autorenseite

Posts

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Ein Buch und ein Autor, die ich nur durch Zufall entdeckt habe. Angesprochen hat mich das Forscher-/ und Schatzjägersetting, denn ich liebe Abenteuer alá Lara Croft und Indiana Jones. Das Buch ist laut Autor eine Mischung aus Jugend- und Erwachsenenliteratur, das würde ich so zu 100% unterschreiben. Es hat sich wahnsinnig gut gelesen, die Charaktere sind authentisch und man schließt sie schnell ins Herz - so unterschiedlich sie auch sind. Die Storyline war spannend und zu keiner Zeit langwierig - ich habe Band 2 direkt begonnen. Einen Stern Abzug gibt es nur, weil mir das gewisse Etwas dann doch noch gefehlt hat.

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Die Reihe gehört eigentlich nicht zu meiner üblichen Lesegenre. Aber ich bin wirklich froh die Reihe auf meinem Sub liegen zu haben. ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Es war durchgehend spannend. Durch die Beschreibungen konnte man sich den Ort und die Menschen sehr gut vorstellen. Ich freue mich schon sehr auf Band 2.

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Kurzbeschreibung: Dies ist die Geschichte des Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst Humboldt nannte. Zusammen mit seinen Gefährten bereiste er die letzten noch nicht erforschten Orte der Erde. Er entdeckte vergessene Völker, schloss Freundschaften mit den fremdartigsten Geschöpfen, hob unvorstellbare Schätze und erlebte die haarsträubendsten Abenteuer. Viele seiner Entdeckungen und Erfindungen gehören noch heute zu unserem täglichen Leben. Warum er aber selbst in Vergessenheit geriet, das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Ein Geheimnis, von dem Thomas Thiemeyer in den "Chroniken der Weltensucher" nun erzählen will. Zum Autor: Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und arbeitete mehrere Jahre als selbstständiger Illustrator und Künstler. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", der erste einer Reihe von sehr erfolgreichen Wissenschaftsthrillern für Erwachsene. Alle seine Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Thomas Thiemeyer lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Stuttgart. "Chroniken der Weltensucher" ist seine erste Reihe für Jugendliche. Charlotte grauste es beim Anblick der Figuren. Hörner wuchsen aus ihren Köpfen und in ihren Händen hielten sie mächtige Speere. Sie war wie gelähmt. Trotz ihrer warmen Jacke war ihr eiskalt. (Seite 223) Rezension: "Die Stadt der Regenfresser" ist der Auftaktband zur Reihe "Chroniken der Weltensucher". Thomas Thiemeyer gelingt mit seinem Jugendbuch-Debüt ein spannender Abenteuerroman gemixt mit einem ordentlichen Schuß Phantastik, der an Jules Vernes Werke erinnert und den Leser in längst vergangene Zeiten hinabtauchen läßt. Besonders gefallen haben mir die vielen Personen, die im Buch vorkommen und alle ihre unverwechselbare Eigenart haben: Oskar, der junge Taschendieb, Humboldt, der unermüdliche Entdecker und Forscher, oder Valkrys Stone, die von Rache und Wut getriebene Schwertkämpferin. Aber auch der Kiwi Wilma, der die Expedition begleitet, darf in dieser Aufzählung nicht fehlen. Ich möchte das Buch jedem empfehlen, der gerne Abenteuerromane liest und sich in fremde und vergessene Welten entführen läßt. "Die Stadt der Regenfresser" ist für Jugendliche genauso geeignet wie für den erwachsenen Leser. Es hat keine Längen, man begleitet die Expedition atemlos von einem Abenteuer in das nächste und man bekommt auch im Epilog schon einen Vorgeschmack auf den nächsten Band "Der Palast des Poseidon", der bereits erschienen ist und den ich in den nächsten Wochen lesen werde, worauf ich mich sehr freue. Abgerundet wird dieser schöne Abenteuerroman durch die anhängende "Encyclopedia Humboldtica", in der einige Orte, Personen und Gegenstände aus dem Buch näher erläutert werden, z. B. die Nazca-Linien oder die Colca-Schlucht in Peru. Im Einband befindet sich außerdem eine anschauliche Windkarte der Erde. Zur Gestaltung des Buchs: Das kreisrunde Innenmotiv des Covers wurde von Thomas Thiemeyer selbst gestaltet und ist in Spotlackoptik hervorgehoben. Eingerahmt wird das Motiv von zahlreichen Zahnrädern in verschiedenen Größen. Fazit: Ein spannender Abenteuerroman nicht nur für jugendliche Leser. Absolut empfehlenswert für alle, die gerne über Expeditionen in fremde Länder und Kulturen lesen. Wertung: 5 von 5 Punkten

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Eine Stadt in den Wolken – das ist es, was es dem Forscher Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst Humboldt nennt, angetan hat. Zusammen mit einer Truppe mutiger Abenteurer macht er sich auf nach Peru, um nach dieser Stadt zu suchen. Durch den ersten Band der „Chroniken der Weltensucher“ musste ich mich wirklich durchbeißen. Leider hat sich das meiner Meinung nach nicht wirklich gelohnt. So beginnt „Die Stadt der Regenfresser“ sehr zäh mit einer fast hundert Seiten andauernden Charakterbeschreibung, bei der man den Eindruck hat, dass wirklich nichts vorangeht. Danach wird es erstmal nicht besser. Von einem Abenteuerroman kann nicht die Rede sein, eher von einer Verfolgungsjagd. Detaillierte Landschaftsbeschreibungen und Weltenbau sind Fehlanzeige, stattdessen wird im munteren Wechsel geredet und gelaufen – sowohl von der „guten“, als auch von der „bösen“ Seite. Die beste, um nicht zu sagen, einzig gute Stelle des Romans liegt zwischen der Mitte und dem letzten Drittel: Die Gruppe findet die titelgebende „Stadt der Regenfresser“ und sieht sich später einem Kampf gegen Rieseninsekten entgegengesetzt. Hier wurde sehr schön Fantasy mit realem Hintergrund verwoben und es kam Spannung und Dramatik auf. Leider heißt das auch: Man hätte ein knapp 450 Seiten starkes Buch locker um mindestens 300 Seiten kürzen können. So war mir das Buch an zu vielen Stellen zu zäh und langweilig, um mich wirklich begeistern zu können.

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