Bretonischer Zitronenzauber
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Description
Wenn Mona an ihre verstorbene Großmutter denkt, ist es noch immer, als läge der Duft von frisch gebackenem Kuchen in der Luft. In Oma Josefines Nachlass findet sie ein Rezept für eine ganz besondere Zitronentorte von ihrer Urgroßmutter Helene. Auf der Rückseite des vergilbten Papiers: eine Liste mit Mädchennamen – darunter auch Josefine – und der Hinweis auf eine Pension in der Bretagne. Könnte das endlich eine Spur zu ihrem unbekannten Urgroßvater sein? Spontan macht sich Mona mit Hund Flint auf nach Frankreich, um das Rätsel zu lösen. Umgeben von Crêpes, Tartes und Cidre wandelt sie auf den Spuren von Helene und sucht nach dem Ursprung des Rezepts. An der malerischen bretonischen Küste, wo die raue Brandung auf zerklüftete Felsen trifft, verliebt sie sich schließlich nicht nur in die wilde Landschaft …
Book Information
Author Description
Hannah Luis studierte Skandinavistik, Publizistik und Sozialanthropologie in Bochum und Kopenhagen. Nach verschiedenen Stationen in Australien, England und der Schweiz kehrte sie nach Deutschland zurück. Heute lebt und schreibt sie in Essen, aber es zieht sie noch immer regelmäßig in die Ferne. Sie liebt es, Rezepte aus anderen Ländern mitzubringen und zu Hause auszuprobieren.
Posts
Das ist das erste Buch, welches ich von dieser Autorin gelesen habe, und es war auf jeden Fall nicht das letzte. Wie es schon oben im Klappentext steht, geht es um Mona. Ihre geliebte Oma Josefine ist kürzlich verstorben. Mit ihrer Oma verbindet Mona nur positives: Oma Fine und sie haben immer zusammen gebacken, und durch sie hat Mona das Backen gelernt. Als sie ein paar Tage nach der Beerdigung den Dachboden ihrer Oma aufräumt und dort Unterlagen ihrer Uroma Helene findet, die auf einen Aufenthalt in der Bretagne hinweisen, ist Mona fest entschlossen, das Rätsel zu lösen, und reist kurzerhand mit ihren Jack Russel Terrier Flint in die Bretagne, um das Rätsel ihrer Uroma zu lösen. Da diese 1932 mit ihrer Tochter Josefine zurück nach Deutschland gereist ist und nie den Vater bekanntgegeben hat, den sie vermutlich in der Bretagne kennengelernt hat, will Mona das Rätsel um geheimen, unbekannten Uropa lösen. Dieses Buch war einfach nur traumhaft schön! Zusammen mit Mona und Flint erlebt man eine wunderschöne Zeit in der Bretagne. Man konnte es sich super vorstellen, dank der zahlreichen Beschreibungen der Autorin. Durch ihre Reise durch die Bretagne lernt sie viele, freundliche und bezaubernde Menschen mit einzigartigen Persönlichkeiten kennen. Gleich bei ihrer Ankunft in der Bretagne lernt sie Louan kennen; der sie auf ihrer Reise begleitet, wenn auch erst widerwillig. Auch die Bindung der beiden wird stärker und hält viele Überraschungen, besonders am Ende des Buches, bereit. Auch das Geheimnis rund um ihre Uroma und ihren Uropa hält die Autorin bis zum Ende geheim. Das Buch hatte ein wunderschönes Ende und viele, unerwartete Wendungen. Und das Beste: Die Kuchen- und Tortenrezepte, die im Buch vorkamen und die einen beim Lesen schon hungrig gemacht haben, gibt es auf den letzten Seiten zum Nachbacken! Mit genauer Backanleitung. Das hat nicht jedes Buch und ich finde es so toll, dass die Autorin sich so viel Mühe gegeben hat. Ich werde die Rezepte auf jeden Fall mal nachbacken, ich bin gespannt wie sie schmecken, besonders gespannt bin ich auf Cehes Zitronentorte! Fazit: Ein wundervolles Wohlfühlbuch, welches Ab und An auch mal traurig ist, aber es durch die Spannung wieder wettmacht. Ich liebe die Charaktere und habe allesamt ins Herz geschlossen. Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur durch die Zeilen. Alleine wenn man das Cover ansieht, fängt man bereits zum Träumen an! Von mir bekommt das Buch volle fünf Sterne und eine Leseempfehlung.
"Bretonischer Zitronenzauber" hat mich mit seinem Klappentext sehr neugierig gemacht, da ich Geschichten mit historischer Handlung sehr gerne lese. Beim Aufräumen des Dachbodens ihrer verstorbenen Großmutter findet Mona ein altes Rezeptebuch von ihrer Urgroßmutter und dieses bringt sie auf Spurensuche in die Bretagne. Ich habe Mona sehr gerne auf der Reise durch die Bretagne und bei ihrer Spurensuche in der Vergangenheit begleitet. Die Reise wurde sehr anschaulich beschrieben und man hatte das Gefühl wirklich dabei zu sein. So kam ein tolles Reise- und Urlaubsfeeling auf. Auch die Geschichte rund um Monas Urgroßmutter und den besonderen Zitronenkuchen fand ich sehr interessant. Hier fand ich allerdings, dass diese ein wenig zu kurz gefasst war und ich am Ende ein bisschen zu schnell abgehandelt. Ein paar Rückblicke in die Vergangenheit hätten vermutlich in diesem Zusammenhang ein wenig mehr Atmosphäre geschaffen. Das Buch konnte mich insgesamt sehr gut unterhalten und ich habe es sehr gerne gelesen.
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Wenn Mona an ihre verstorbene Großmutter denkt, ist es noch immer, als läge der Duft von frisch gebackenem Kuchen in der Luft. In Oma Josefines Nachlass findet sie ein Rezept für eine ganz besondere Zitronentorte von ihrer Urgroßmutter Helene. Auf der Rückseite des vergilbten Papiers: eine Liste mit Mädchennamen – darunter auch Josefine – und der Hinweis auf eine Pension in der Bretagne. Könnte das endlich eine Spur zu ihrem unbekannten Urgroßvater sein? Spontan macht sich Mona mit Hund Flint auf nach Frankreich, um das Rätsel zu lösen. Umgeben von Crêpes, Tartes und Cidre wandelt sie auf den Spuren von Helene und sucht nach dem Ursprung des Rezepts. An der malerischen bretonischen Küste, wo die raue Brandung auf zerklüftete Felsen trifft, verliebt sie sich schließlich nicht nur in die wilde Landschaft …
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Hannah Luis studierte Skandinavistik, Publizistik und Sozialanthropologie in Bochum und Kopenhagen. Nach verschiedenen Stationen in Australien, England und der Schweiz kehrte sie nach Deutschland zurück. Heute lebt und schreibt sie in Essen, aber es zieht sie noch immer regelmäßig in die Ferne. Sie liebt es, Rezepte aus anderen Ländern mitzubringen und zu Hause auszuprobieren.
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Das ist das erste Buch, welches ich von dieser Autorin gelesen habe, und es war auf jeden Fall nicht das letzte. Wie es schon oben im Klappentext steht, geht es um Mona. Ihre geliebte Oma Josefine ist kürzlich verstorben. Mit ihrer Oma verbindet Mona nur positives: Oma Fine und sie haben immer zusammen gebacken, und durch sie hat Mona das Backen gelernt. Als sie ein paar Tage nach der Beerdigung den Dachboden ihrer Oma aufräumt und dort Unterlagen ihrer Uroma Helene findet, die auf einen Aufenthalt in der Bretagne hinweisen, ist Mona fest entschlossen, das Rätsel zu lösen, und reist kurzerhand mit ihren Jack Russel Terrier Flint in die Bretagne, um das Rätsel ihrer Uroma zu lösen. Da diese 1932 mit ihrer Tochter Josefine zurück nach Deutschland gereist ist und nie den Vater bekanntgegeben hat, den sie vermutlich in der Bretagne kennengelernt hat, will Mona das Rätsel um geheimen, unbekannten Uropa lösen. Dieses Buch war einfach nur traumhaft schön! Zusammen mit Mona und Flint erlebt man eine wunderschöne Zeit in der Bretagne. Man konnte es sich super vorstellen, dank der zahlreichen Beschreibungen der Autorin. Durch ihre Reise durch die Bretagne lernt sie viele, freundliche und bezaubernde Menschen mit einzigartigen Persönlichkeiten kennen. Gleich bei ihrer Ankunft in der Bretagne lernt sie Louan kennen; der sie auf ihrer Reise begleitet, wenn auch erst widerwillig. Auch die Bindung der beiden wird stärker und hält viele Überraschungen, besonders am Ende des Buches, bereit. Auch das Geheimnis rund um ihre Uroma und ihren Uropa hält die Autorin bis zum Ende geheim. Das Buch hatte ein wunderschönes Ende und viele, unerwartete Wendungen. Und das Beste: Die Kuchen- und Tortenrezepte, die im Buch vorkamen und die einen beim Lesen schon hungrig gemacht haben, gibt es auf den letzten Seiten zum Nachbacken! Mit genauer Backanleitung. Das hat nicht jedes Buch und ich finde es so toll, dass die Autorin sich so viel Mühe gegeben hat. Ich werde die Rezepte auf jeden Fall mal nachbacken, ich bin gespannt wie sie schmecken, besonders gespannt bin ich auf Cehes Zitronentorte! Fazit: Ein wundervolles Wohlfühlbuch, welches Ab und An auch mal traurig ist, aber es durch die Spannung wieder wettmacht. Ich liebe die Charaktere und habe allesamt ins Herz geschlossen. Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur durch die Zeilen. Alleine wenn man das Cover ansieht, fängt man bereits zum Träumen an! Von mir bekommt das Buch volle fünf Sterne und eine Leseempfehlung.
"Bretonischer Zitronenzauber" hat mich mit seinem Klappentext sehr neugierig gemacht, da ich Geschichten mit historischer Handlung sehr gerne lese. Beim Aufräumen des Dachbodens ihrer verstorbenen Großmutter findet Mona ein altes Rezeptebuch von ihrer Urgroßmutter und dieses bringt sie auf Spurensuche in die Bretagne. Ich habe Mona sehr gerne auf der Reise durch die Bretagne und bei ihrer Spurensuche in der Vergangenheit begleitet. Die Reise wurde sehr anschaulich beschrieben und man hatte das Gefühl wirklich dabei zu sein. So kam ein tolles Reise- und Urlaubsfeeling auf. Auch die Geschichte rund um Monas Urgroßmutter und den besonderen Zitronenkuchen fand ich sehr interessant. Hier fand ich allerdings, dass diese ein wenig zu kurz gefasst war und ich am Ende ein bisschen zu schnell abgehandelt. Ein paar Rückblicke in die Vergangenheit hätten vermutlich in diesem Zusammenhang ein wenig mehr Atmosphäre geschaffen. Das Buch konnte mich insgesamt sehr gut unterhalten und ich habe es sehr gerne gelesen.










