Die Gartenvilla
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Description
In den 50er Jahren träumt die junge Eva von einer Karriere als Schauspielerin im verheißungsvollen Amerika. Doch als Glanz und Ruhm ausbleiben und sie sich in den gutaussehenden Michele verliebt, bricht sie alle Zelte ab und folgt ihm in seine Heimat Italien, in eine Villa ans glitzernde Meer, wo sie eine Familie gründet. Das Leben könnte süßer nicht sein – bis eine verhängnisvolle Begegnung alles verändert …
Positano in der Gegenwart: Die zwanzigjährige Milena wächst bei ihrem Großvater Michele auf. Ihre Großmutter Eva, die vor Jahrzehnten auf geheimnisvolle Weise verschwand, hat sie nie kennengelernt, doch als im Garten ein vergrabener Leichnam gefunden wird und alle vor einem Rätsel stehen, begibt sie sich auf Spurensuche …
Book Information
Author Description
Cristina Caboni lebt mit ihrer Familie auf Sardinien. Ihr Debütroman »Die Rosenfrauen« verzauberte die Leser weltweit und stand in Deutschland wochenlang auf der Bestsellerliste. Mit ihren nächsten Romanen »Die Honigtöchter«, »Die Oleanderschwestern«, »Der Zauber zwischen den Seiten« und »Die Seidentöchter« konnte sie an ihren phänomenalen Erfolg anknüpfen und ihre Fans jedes Mal aufs Neue begeistern. »Die Gartenvilla« ist Cristina Cabonis sechstes Buch und entführt die Leser in eine Villa nach Positano, in der unentdeckte Geheimnisse darauf warten, ans Licht zu kommen ...
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
„Die Gartenvilla“ klang für mich nach einer richtig spannenden Geschichte. 🌿 Im Mittelpunkt steht die 20-jährige Milena, die regelmäßig zu ihrem Großvater nach Positano zurückkehrt. Als auf seinem Grundstück ein Skelett in einem alten Brunnen gefunden wird, rückt das rätselhafte Verschwinden ihrer Großmutter wieder in den Fokus. Auf der Suche nach Antworten entdeckt Milena ein geheimes Zimmer und stößt auf Hinweise, die bis in die Zeit des Kalten Krieges zurückführen. Die Idee hinter der Geschichte hat mir wirklich gut gefallen – vor allem die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart und das Setting an der Amalfiküste. 🌊 Trotzdem konnte mich das Buch insgesamt nicht richtig packen. Milena blieb für mich leider sehr blass und oft nicht ganz nachvollziehbar in ihrem Handeln, sodass ich keine echte Verbindung zu ihr aufbauen konnte. Ihr Großvater war für mich die interessantere Figur, auch wenn ich mir gerade bei seiner Geschichte deutlich mehr emotionale Tiefe gewünscht hätte. Auch die Auflösung rund um das Verschwinden der Großmutter konnte mich nicht vollständig überzeugen – hier hatte ich einfach mehr erwartet. Das Buch ist ruhig erzählt und eignet sich gut zum Abschalten, bleibt dabei aber eher an der Oberfläche. Für alle, die eine leichte Familiengeschichte mit Geheimnissen suchen und keinen großen Spannungsbogen brauchen, könnte das Buch gut passen – für mich blieb es leider hinter seinen Möglichkeiten zurück.
"Die Gartenvilla" hat mich sowohl mit seinem sommerlichen Cover als auch mit dem Klappentext sehr neugierig gemacht und ich war gespannt auf die Geschichte. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und wurde insgesamt positiv überrascht, denn die Handlung ist sehr vielseitig. Ein kurzer Krimipart mit dem Fund auf dem Grundstück von Milenas Großvater sowie eine sehr interessante Familiengeschichte. Das Geheimnis der Familie fand ich sehr spannend, so auch die Vergangenheit von Eva. Dies war mal etwas anderes, hätte aber mit ein paar mehr Seiten noch etwas mehr ausgebaut werden können. Die Atmosphäre war richtig toll, wunderschön sommerlich mit dem italienischen Lebensgefühl. In der Geschichte von Eva in den 1950er Jahren schwang ein Hauch von altem Glamour und Hollywood mit. Das Buch konnte mich gut unterhalten und ist eine schöne sommerliche und auch spannende Geschichte.
Milena wächst bei ihrem Großvater auf und liebt ihn sehr. Langsam jedoch merkt man sein Alter, er wird vergesslicher und dennoch kommt Milena gerne zu ihm. Als im Garten ein Skelett entdeckt wird, beginnt sie nachzuforschen und erfährt so einiges über ihre verschwundene Großmutter und auch neues von ihrem Großvater. Mein Fazit: Und wieder muss ich gestehen, dass ich es nicht so mit italienischen Autor*innen habe. Ich weiß einfach nicht woran es liegt. Ist es der Sprachrhythmus, der mir nicht zusagen und dazu noch die Übersetzung. Doch in diesem Fall habe ich noch weitere Dinge, die mich gestört haben. Leider konnte ich zur Hauptfigur Milena keine wirkliche Beziehung aufbauen. Auch war mir ihre Großmutter Eva fremd. Die Geschichte klang an sich sehr interessant, vor allem weil ich es mag rund um Geheimnisse zu lesen, die auch noch auf zwei Zeitebenen spielen. Leider konnte mich weder die Vergangenheit noch die Gegenwart wirklich fesseln. Dieses war mein erstes Buch der Autorin, aber ich gebe gerne zweite Chancen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
In den 50er Jahren träumt die junge Eva von einer Karriere als Schauspielerin im verheißungsvollen Amerika. Doch als Glanz und Ruhm ausbleiben und sie sich in den gutaussehenden Michele verliebt, bricht sie alle Zelte ab und folgt ihm in seine Heimat Italien, in eine Villa ans glitzernde Meer, wo sie eine Familie gründet. Das Leben könnte süßer nicht sein – bis eine verhängnisvolle Begegnung alles verändert …
Positano in der Gegenwart: Die zwanzigjährige Milena wächst bei ihrem Großvater Michele auf. Ihre Großmutter Eva, die vor Jahrzehnten auf geheimnisvolle Weise verschwand, hat sie nie kennengelernt, doch als im Garten ein vergrabener Leichnam gefunden wird und alle vor einem Rätsel stehen, begibt sie sich auf Spurensuche …
Book Information
Author Description
Cristina Caboni lebt mit ihrer Familie auf Sardinien. Ihr Debütroman »Die Rosenfrauen« verzauberte die Leser weltweit und stand in Deutschland wochenlang auf der Bestsellerliste. Mit ihren nächsten Romanen »Die Honigtöchter«, »Die Oleanderschwestern«, »Der Zauber zwischen den Seiten« und »Die Seidentöchter« konnte sie an ihren phänomenalen Erfolg anknüpfen und ihre Fans jedes Mal aufs Neue begeistern. »Die Gartenvilla« ist Cristina Cabonis sechstes Buch und entführt die Leser in eine Villa nach Positano, in der unentdeckte Geheimnisse darauf warten, ans Licht zu kommen ...
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„Die Gartenvilla“ klang für mich nach einer richtig spannenden Geschichte. 🌿 Im Mittelpunkt steht die 20-jährige Milena, die regelmäßig zu ihrem Großvater nach Positano zurückkehrt. Als auf seinem Grundstück ein Skelett in einem alten Brunnen gefunden wird, rückt das rätselhafte Verschwinden ihrer Großmutter wieder in den Fokus. Auf der Suche nach Antworten entdeckt Milena ein geheimes Zimmer und stößt auf Hinweise, die bis in die Zeit des Kalten Krieges zurückführen. Die Idee hinter der Geschichte hat mir wirklich gut gefallen – vor allem die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart und das Setting an der Amalfiküste. 🌊 Trotzdem konnte mich das Buch insgesamt nicht richtig packen. Milena blieb für mich leider sehr blass und oft nicht ganz nachvollziehbar in ihrem Handeln, sodass ich keine echte Verbindung zu ihr aufbauen konnte. Ihr Großvater war für mich die interessantere Figur, auch wenn ich mir gerade bei seiner Geschichte deutlich mehr emotionale Tiefe gewünscht hätte. Auch die Auflösung rund um das Verschwinden der Großmutter konnte mich nicht vollständig überzeugen – hier hatte ich einfach mehr erwartet. Das Buch ist ruhig erzählt und eignet sich gut zum Abschalten, bleibt dabei aber eher an der Oberfläche. Für alle, die eine leichte Familiengeschichte mit Geheimnissen suchen und keinen großen Spannungsbogen brauchen, könnte das Buch gut passen – für mich blieb es leider hinter seinen Möglichkeiten zurück.
"Die Gartenvilla" hat mich sowohl mit seinem sommerlichen Cover als auch mit dem Klappentext sehr neugierig gemacht und ich war gespannt auf die Geschichte. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und wurde insgesamt positiv überrascht, denn die Handlung ist sehr vielseitig. Ein kurzer Krimipart mit dem Fund auf dem Grundstück von Milenas Großvater sowie eine sehr interessante Familiengeschichte. Das Geheimnis der Familie fand ich sehr spannend, so auch die Vergangenheit von Eva. Dies war mal etwas anderes, hätte aber mit ein paar mehr Seiten noch etwas mehr ausgebaut werden können. Die Atmosphäre war richtig toll, wunderschön sommerlich mit dem italienischen Lebensgefühl. In der Geschichte von Eva in den 1950er Jahren schwang ein Hauch von altem Glamour und Hollywood mit. Das Buch konnte mich gut unterhalten und ist eine schöne sommerliche und auch spannende Geschichte.
Milena wächst bei ihrem Großvater auf und liebt ihn sehr. Langsam jedoch merkt man sein Alter, er wird vergesslicher und dennoch kommt Milena gerne zu ihm. Als im Garten ein Skelett entdeckt wird, beginnt sie nachzuforschen und erfährt so einiges über ihre verschwundene Großmutter und auch neues von ihrem Großvater. Mein Fazit: Und wieder muss ich gestehen, dass ich es nicht so mit italienischen Autor*innen habe. Ich weiß einfach nicht woran es liegt. Ist es der Sprachrhythmus, der mir nicht zusagen und dazu noch die Übersetzung. Doch in diesem Fall habe ich noch weitere Dinge, die mich gestört haben. Leider konnte ich zur Hauptfigur Milena keine wirkliche Beziehung aufbauen. Auch war mir ihre Großmutter Eva fremd. Die Geschichte klang an sich sehr interessant, vor allem weil ich es mag rund um Geheimnisse zu lesen, die auch noch auf zwei Zeitebenen spielen. Leider konnte mich weder die Vergangenheit noch die Gegenwart wirklich fesseln. Dieses war mein erstes Buch der Autorin, aber ich gebe gerne zweite Chancen.












