Bruno Chef de police
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Description
Book Information
Author Description
Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er im Vorstand eines Think-Tanks für Topmanager in Washington. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in 18 Sprachen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich habe das Buch in meinem Frankreich-Urlaub an 3 Tagen durch"gesuchtet". Echt spannend, flüssig geschrieben und herrlich das joie de vivre des französischen Landlebens eingefangen. Mir hat es super gefallen und es wird bestimmt nicht das letzte Mal sein, dass ich mit Bruno, chef de police, mitfiebern werde. 🥰
Toller Krimi
Ich habe meinen ersten "Martin Walker Krimi" gelesen und bin sehr begeistert. Mit französischer Geschichte hatte ich bisher kaum Berührung. Ich bin schlicht weg einfach von dem tollen Schreibstil angetan. Hier kann ich nur eine klare Leseempfehlung aussprechen. Der zweite Fall liegt schon bereit. Ich freue mich schon sehr darauf.
Der erste Teil einer ganz besonderen Romanreihe! 👮🏻♂️👨🏻🍳🏉🎾
Und ja, ich betone die Bruno Reihe bewusst als Roman, da hier vielerlei, aber eben nicht ausschließlich, Krimi-Elemente vorhanden sind. Doch hinzu gesellt sich eine Art Reiseführer durch Topographie und Kulinarik des französischen Provinz Périgord, gepaart mit humoristischen, politischen sowie historischen Passagen, weshalb der Deckel Kriminalroman hier einfach auf das passende Töpfchen passen will. Nichtsdestotrotz ein sehr gemütlicher Roman, mit einer ganz besonderen Hauptfigur, die mir manchmal etwas zu rund war, aber unter dem Strich doch einzigartig konzipiert ist. Man liest zwischen den Zeilen die Liebe Walkers zu seiner Wahlheimat und lässt sich gerne von ihm an die Hand nehmen, an dieser Faszination teilzuhaben. Die Geschichte ist fernab von Perfektion, war aber wirklich besonders, lehrreich und lud zur historischen Recherche ein, weshalb ich darauf brenne, mehr von Bruno zu lesen.
Ein entspannter Krimi im Süden Frankreichs. Gut zu lesen und mitzufiebern.
Ich bin nicht ganz sicher, wie ich das Buch finden soll. Einerseits hat es mir sehr gefallen, aber andererseits fand ich es etwas langweilig. Mir hat die Spannung teilweise gefehlt und etwas zu viel um den Fall herum. Dennoch hat das Lesen Spass gemacht.

Cozy Crime mit Idylle
Martin Walker erzählt eine Kriminalgeschichte die überraschend politisch und geschichtlich ist. Der Krimi-Anteil war vereinzelt nicht sonderlich hoch, was zum einen zur „cozyness“ beigetragen hat, zum anderen bestimmt auch dem geschuldet ist, dass es sich hierbei um Brunos ersten Fall handelt und somit ein wenig Einführung passieren muss. Mir hat es gut gefallen. Ich mochte den beschreibenden Stil sehr gerne und habe mich immer wieder, wie im französischen Landleben gefühlt. Das Wasser ist mir bei den Beschreibungen des Essens teilweise im Mund zusammengelaufen. Was mich allerdings ein wenig gestört hat, war die übermäßig häufige Beschreibung der Äußerlichkeiten jeder Frau, die in dem Roman vorkommen. Darüber muss man hinwegsehen können. Ansonsten ein guter Krimi!
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Book Information
Author Description
Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er im Vorstand eines Think-Tanks für Topmanager in Washington. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in 18 Sprachen.
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Ich habe das Buch in meinem Frankreich-Urlaub an 3 Tagen durch"gesuchtet". Echt spannend, flüssig geschrieben und herrlich das joie de vivre des französischen Landlebens eingefangen. Mir hat es super gefallen und es wird bestimmt nicht das letzte Mal sein, dass ich mit Bruno, chef de police, mitfiebern werde. 🥰
Toller Krimi
Ich habe meinen ersten "Martin Walker Krimi" gelesen und bin sehr begeistert. Mit französischer Geschichte hatte ich bisher kaum Berührung. Ich bin schlicht weg einfach von dem tollen Schreibstil angetan. Hier kann ich nur eine klare Leseempfehlung aussprechen. Der zweite Fall liegt schon bereit. Ich freue mich schon sehr darauf.
Der erste Teil einer ganz besonderen Romanreihe! 👮🏻♂️👨🏻🍳🏉🎾
Und ja, ich betone die Bruno Reihe bewusst als Roman, da hier vielerlei, aber eben nicht ausschließlich, Krimi-Elemente vorhanden sind. Doch hinzu gesellt sich eine Art Reiseführer durch Topographie und Kulinarik des französischen Provinz Périgord, gepaart mit humoristischen, politischen sowie historischen Passagen, weshalb der Deckel Kriminalroman hier einfach auf das passende Töpfchen passen will. Nichtsdestotrotz ein sehr gemütlicher Roman, mit einer ganz besonderen Hauptfigur, die mir manchmal etwas zu rund war, aber unter dem Strich doch einzigartig konzipiert ist. Man liest zwischen den Zeilen die Liebe Walkers zu seiner Wahlheimat und lässt sich gerne von ihm an die Hand nehmen, an dieser Faszination teilzuhaben. Die Geschichte ist fernab von Perfektion, war aber wirklich besonders, lehrreich und lud zur historischen Recherche ein, weshalb ich darauf brenne, mehr von Bruno zu lesen.
Ein entspannter Krimi im Süden Frankreichs. Gut zu lesen und mitzufiebern.
Ich bin nicht ganz sicher, wie ich das Buch finden soll. Einerseits hat es mir sehr gefallen, aber andererseits fand ich es etwas langweilig. Mir hat die Spannung teilweise gefehlt und etwas zu viel um den Fall herum. Dennoch hat das Lesen Spass gemacht.

Cozy Crime mit Idylle
Martin Walker erzählt eine Kriminalgeschichte die überraschend politisch und geschichtlich ist. Der Krimi-Anteil war vereinzelt nicht sonderlich hoch, was zum einen zur „cozyness“ beigetragen hat, zum anderen bestimmt auch dem geschuldet ist, dass es sich hierbei um Brunos ersten Fall handelt und somit ein wenig Einführung passieren muss. Mir hat es gut gefallen. Ich mochte den beschreibenden Stil sehr gerne und habe mich immer wieder, wie im französischen Landleben gefühlt. Das Wasser ist mir bei den Beschreibungen des Essens teilweise im Mund zusammengelaufen. Was mich allerdings ein wenig gestört hat, war die übermäßig häufige Beschreibung der Äußerlichkeiten jeder Frau, die in dem Roman vorkommen. Darüber muss man hinwegsehen können. Ansonsten ein guter Krimi!


















