Bluthölle (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 11)

Bluthölle (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 11)

Softcover
4.4727
KillerForensischBrutalHarter Thriller

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Description

Nr. 1 SPIEGEL-Bestseller vom Psychothriller-Meister Chris Carter: kaltblütig, rachsüchtig und schlafraubend!

Chris Carter hat jahrelang als Kriminalpsychologe für die Polizei in Los Angeles gearbeitet, das macht seine Bücher so einzigartig.

Wenn er deinen Namen schreibt, wirst du sterben

Taschendiebin Angela Wood hatte einen guten Tag. Sie gönnt sich einen Cocktail, als ihr in der Bar ein Gast auffällt, der sich rüpelhaft benimmt.

Um ihm eine Lektion zu erteilen, stiehlt sie seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler, die Tasche enthält nichts Wertvolles, nur ein kleines Notizbuch. Ein Albtraum beginnt.

Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden. 16 Polaroids der Opfer, 16 DNA-Analysen.

In Panik schickt Angela das Buch an das LAPD, wo Robert Hunter und Carlos Garcia sofort erkennen, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Das ist ihr einziger Hinweis.

Eine blinde Jagd beginnt, bis der Killer Hunter ein Ultimatum stellt …

»Mit Bluthölle führt uns Chris Carter erneut an den Abgrund der Menschlichkeit, er und sein Killer lassen uns in ein Netz voller Angst fallen. Chris Carters Schreibstil packt mich von der ersten Zeile an. Kaum hatte ich das Buch in der Hand, war es auch schon ausgelesen.« Amazon Kunde

*** Pflichtlektüre für Chris-Carter-Fans! Wer brutale Psychothriller mag, wird dieses Buch lieben! ***

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Police Procedural
Format
Softcover
Pages
416
Price
14.40 €

Author Description

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Mittlerweile lebt Chris Carter als Autor in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
40%
32%
40%
N/A
100%
9%
64%
46%
74%
18%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
85%
75%
80%

Pace

Fast50%
Slow0%
Moderate50%
Variable0%

Writing Style

Simple50%
Complex0%
Moderate50%
Bildhaft (100%)Minimalistisch (100%)

Posts

124
All
4.5

Bei „Bluthölle“ dem 11. Band der Hunter/Garcia-Reihe scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Aufgrund eines persönlichen Schicksalsschlag Carters sollte man sich jedoch sehr glücklich schätzen das er seine Reihe fortsetzt. Was hätten andere an seiner Stelle vielleicht getan? Natürlich ist der vorliegende Band anders. Es fehlt schon ein wenig die Spannung der vorgehenden Teile und auch die sonst ausufernde Gewalt bleibt diesmal aus bzw. ist zurückgeschraubt. Aber trotz alledem bleibt es ein solider Thriller. Ich habe ihn gerne gelesen und war auch wieder schnell durch damit. Und das ist doch ein gutes Zeichen. Nur der wirklich dämliche deutsche Titel wieder…🤔

4

Nicht ganz so top wie die Vorgänger, aber auch nicht schlecht. Dennoch lesenswert! Die Story an sich fand ich stellenweise etwas flach und deshalb war dieser Fall für mich nicht so fesselnd wie die anderen Chris-Carter-Thriller.

2

Angela ist Anfang zwanzig und eine professionelle Taschendiebin. Eine Tages klaut sie die Tasche einer falschen Person - einem Killer, der in seiner Tasche seinen Mordtagebuch mit sich trägt. Erschrocken von der Beute, übergibt sie anonym das Buch der Polizei. Die Jagt beginnt. Die Charaktere sind wie gewöhnlich Hunter und Garcia, hier gibt es nichts Neues zu erwähnen. Hunter ist immer noch der Protagonist Nummer eins, Garcia hat nicht mal eine eigene Perspektive. Der weibliche Nabencharakter ist diesmal Angela. Sie soll zwar laut Beschreibung sehr intelligent sein, verhält sich nur leider nicht so. Das sorgte bei mir für einige Aufreger, während des Lesens. Das einzig Gute an diesem Buch war der Charakter des Serienmörders. Seine Perspektive bekommt man sowohl live als auch über die Tagebucheinträge. Die Persönlichkeit war sehr gut ausgearbeitet und ich konnte seine Handlungen gut nachvollziehen. Zu der Geschichte selbst. Puh… Die Auflösung bzw. die große Wendung wusste ich schon ab der 44ten Seite. So offensichtlich war für mich bisher noch kein Buch von dem Autor. Das Geschehen an sich ist zwar spannend, jedoch passiert nicht viel Handlung - das Tagebuch wird geklaut und landet bei Hunter, ein paar Leichen werden ausgebuddelt und die Zeugin beschützt, eine kurze Schnitzeljagt mit dem Mörder, Ende. Da bin ich wirklich besseres gewohnt. Leseempfehlung? Naja, wenn man auf die Reihe steht, muss man halt durch. Die geliebten Protagonisten sind so einiges wert. Aber bloß nicht mit dem Buch in die Reihe einsteigen. Das könnte für eine große Enttäuschung sorgen. Nicht sein bestes Werk.

5

Der Meister hat zum 11. Mal abgeliefert 🤌🏼

Wer die Bücher von Chris Carter kennt, wird den Schreibstil und die kurzen Kapitel wahrscheinlich genauso lieben wie ich 🥰 Bluthölle ist, wie immer, ein geniales Buch, das auch mit kritischem Auge auf Dinge hinweist, die wirklich schief laufen. Am Ende bekommt man fast Mitleid, mit dem Killer 🥴 Sehr sehr spannend geschrieben, aber recht unblutig, dafür sehr sadistisch. Bis ins kleinste Detail beschrieben, zart besaitet, sollte man auch in diesem Band nicht sein 😉 Chris Carter ist einfach ein Meister seines Fachs!!! Hart. Härter. Carter. ☠️🩸🖤

Der Meister hat zum 11. Mal abgeliefert 🤌🏼
5

Als Taschendiebin Angela Wood in einer Bar eine Tasche stiehlt, bereut sie ihre Beute nach der ersten Begutachtung. In der gestohlenen Tasche befindet sich nämlich das Tagebuch eines Serientäters. Sie spielt dieses grausige Buch dem LAPD zu. Detective Robert Hunter und Detective Carlos Garcia übernehmen den Fall. Sehr schnell meldet sich der Killer bei Hunter, denn er will sein Buch zurück. Gleichzeitig kündigt er jedem, der sein Buch in den Händen gehalten hat, den Tod an. Der elfte Fall rund um Garcia und Hunter ist überaus spannend und gewohnt brutal. Für mich sind die Thriller von Chris Carter genau so, wie ich Thriller liebe. Da ist nichts Weichgespültes. Sondern Thriller pur: Spannend, fesselnd, brutal und schonungslos. Deshalb rate ich auch sensiblen Lesern, die Finger davon zu lassen. Chris Carter schreibt so, dass man völlig in der Geschichte versinkt, die Spannung einen mitzieht. Gemeinsam mit Garcia und Hunter sieht man Puzzleteil um Puzzleteil fallen. Indem man nach und nach Tagebuchauszüge zu lesen bekommt und somit weitere Puzzlesteine an den Platz fallen. Diese Form von Gedanken, Vorgehensweise und Absicht des Täters zum Leser zu transportieren, ist hervorragend gewählt. Sieht man doch als Leser so regelmässig, wie der Killer tickt. Und, dass er absolut krank ist, bestätigt sich nach den ersten Kapiteln. Spätestens dann, wenn man die ersten Tagebuchauszüge gelesen hat! Nur ein kleines Beispiel: Er tituliert seine Opfer als "Subjekte"…. Ich persönlich empfand diese Tagebuchauszüge als eine geniale Idee. Denn so kann man als Leser die Taten verfolgen, was das Grauen noch mal auf ein anderes Level hebt. Es werden ab und zu Fälle aus den letzten Büchern angesprochen. So ist der ehemalige Täter, Lucien Folter, sicher hinter Schloss und Riegel im Hochsicherheitsgefängnis in Florence, Colorado. Ehrlich gesagt, ist jedoch Lucien Folter gegen den neuen Bösewicht in "Bluthölle" der reinste Chorknabe. Der Autor hat nicht nur am Motiv geschraubt, das ekelhaft ist. Sondern auch noch bei der Charakterisierung des Täters einen zugelegt. Denn dieser ist nicht zu abgrundtief krank, sondern auch sehr zynisch und abgebrüht. Wie üblich hat Hunter wenig Privatleben. So besteht keine Gefahr, dass zu viel Privates den Fall verdrängt. Eine Abwechslung in all dem Grauen sind die gewohnt witzigen Dialoge zwischen Garcia und Hunter. Die vor allem darauf basieren, dass der Kopf von Hunter sehr viel schneller "denkt" als der von Garcia. Neben dem sehr vernetzen Denken Hunters stehen den beiden eine ganze Batterie an polizeilichen Methoden für die Ermittlungen zur Seite. Die nie zu technisch werden, sondern gut erklärt sind. So, dass es auch Laien oder technisch weniger versierte Leser verstehen. Mich hat der neue Thriller rund um die beiden Topermittler wieder restlos überzeugt. Die Handlung ist rund, es gibt keine an den Haaren herbeigezogenen Ermittlungsergebnisse. Immer wieder wurden Passagen eingebaut, die den durchwegs hohen Spannungsbogen noch mal ankurbeln. So, dass ich das Buch einfach in Windeseile lesen musste !

4

Dieser Band war anders, aber wie gewohnt gut!

Wenn man weiss, dass er während des Schreibens dieses Buches einen Schicksalsschlag erlitten hat, liest sich das ganze nochmals anders. Ja er weicht von seinen blutigen, harten, detaillierten Beschreibungen ab, aber ich finde nicht, dass es deshalb weniger spannend ist. Mir hat die Geschichte gefallen und er zeigt dadurch nochmals eine andere Seite von sich. Auch Angela fand ich lang nicht so unsympathisch wie oft beschrieben. Ich bin dankbar geht die Hunter-Garcia Reihe weiter😍

5

Es ist echt unglaublich, wie Chris Carter es immer wieder schafft, dass diese Reihe einfach nicht langweilig wird nach so vielen Teilen. Wieder ein etwas anderer Aufbau der Story und ein knappes aber überraschendes Ende. Ich liebe diese Abwechslung in seinen Büchern. Brutal, spannend, intensiv – Chris Carter bleibt der Meister des modernen Serienkiller-Thrillers.

4

Gute Fortsetzung !😬

5

An einem Tag beendet

Sagt alles oder ? Ein unfassbar talentierter Autor

5

Was soll ich zu den Büchern noch sagen, Carter hat es wie immer geschafft mich von Anfang bis Ende zu fesseln. Er hat wieder geniale neue Charaktere erschaffen welche authentisch sind in ihrem Auftreten. Die Kapitel sind gewohnt kurz gehalten wodurch man das Buch kaum zur Seite legen kann. Das Buch kann wie alle Bücher von Carter unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden, dennoch kann ich es absolut nur empfehlen die ganze Reihe zu lesen. Hunter und Garcia stehen wieder einmal einem bestialischen Mörder gegenüber welcher anders zu sein scheint als das was sie bisher kennen gelernt haben. Dieser Killer scheint keinerlei Angst vor ihnen zu haben, ganz im Gegenteil, er droht ihnen. Carlos kam in diesem Band etwas zu kurz fand ich. Der Verlauf hätte sich kaum geändert wenn er nicht dabei gewesen wäre. Hunter riskiert wie in fast jeden Band sein Leben um das von anderen zu retten.

✨
5

Das war mal wieder knapp...

Also mal ehrlich, wenn Dr. Hunter weiter so macht, lebt er nicht mehr lange...

5

Ich bin begeistert 😁 Das war mein erstes Buch von Chris Carter.Spannend bis zum Schluss.Ganz mein Geschmack.Werde sicher seine anderen Bücher noch lesen.

5

Band 11

Wieder ein klasse Fall 😁 Chris Carter schafft es echt wirklich sich immer wieder selbst zu übertreffen.

5

Wieder richtig spannend! Ich muss sagen die letzten Bände der Reihe fand ich etwas schwächer und ich hatte schon Angst, dass es nicht mehr so gut wird wie am Anfang. Der Teil war aber wieder richtig gut, ich bin gespannt auf den nächsten 😄

4

Bluthölle

Wie immer ein sehr gutes Buch. Tolle Storyline und Charaktere.

4.5

Das war wieder super spannend. Und Hunter ist ein bisschen der Chuck Norris in Buchgestalt denke ich.

3.5

Ein weiterer unterhaltsamer und grausamer Fall für Robert Hunter

Auch diesmal konnte mich Chris Carter wieder sehr unterhalten. Die Mordfälle sind wieder sehr einfallsreich und auch der Killer an sich ist interessant und Angst einflößend. Auch die Charaktere sind wieder toll allerdings fand ich die Dialoge zwischen den Ermittlern diesmal nicht so charmant sondern teilweise sogar eher kindisch oder inhaltslos… Auch das Ende hat mich diesmal etwas enttäuscht ich fand die Auflösung zu schnell bzw. zu einfach.

3.5

Für mich bisher der schwächste Band

Das lag leider hauptsächlich an Angela, die als zeitweise Protagonistin einen Großteil des Buchs eingenommen hat und die ich aus irgendeinem Grund sehr unangenehm und nervig fand 😅 Irgendwie kam mir die Ermittlungsarbeit auch zu kurz in dem Band, ich weiß auch nicht. Aber auch wenn es der für mich bisher schwächste Band war, ist es trotzdem ein guter Band einer hervorragenden Reihe :)

5

Ich lieb die Reihe einfach

Wieder sehr spannend auch wenn der Killer mich diesmal sehr an Folder erinnert hat mit seinem Spiel, dieses am Handy durch die Gegend schicken war ja im letzten Buch auch schon ein Thema.

5

Spannend bis zur letzten Seite 💫🥰

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3

Leider etwas schwach bis zum Schluss.. 🫶🏻

5

Spannend bis zum Ende

Wie bei den 10 Bänden zuvor, hat Chris Carter hier wieder ein Mega Buch kreiert. Es ist immer wieder spannend den Fällen von Hunter und Garcia zu folgen. Und Hunter bleibt ein Mysterium für sich. Wahnsinn wie viel er weis, über wie viel Ecken er denken kann und welche Schlüsse er zieht. Ich liebe dieses Duo sehr und freu mich schon auf den nächsten Band.

2

Für mich der bisher schwächste Teil der Reihe

4

Wieder ein Thriller des Großmeisters, den man nur schwer aus der Hand legen kann. Packt wie gewohnt von Seite 1. Im Vergleich war es nicht mein liebster Carter. Aber auch wenn mir der hier inhaltlich nicht so gut gefallen hat wie andere der zehn Vorgänger, war es wieder ein Spitzenthriller. Carter ist einfach jedem Thrillerfan zu empfehlen.

4

Die Story dieses Thrillers hat mit etwas unterrascht, ehrlich gesagt. Ich habe mich trotzdem gut unterhalten gefühlt, nur nicht so gut wie sonst. Sehe ich jetzt nicht so eng, einer kann ja nicht immer alles gefallen. 😅

5

Spannend bis zum Schluss. Für mich eins der Besten aus dieser Reihe.

2

Der Schreibstil war wie immer gut zu lesen. Die Kapitel kurz gehalten. Leider fehlte für mich in der Story aber irgendwie die große Spannung. Die Idee konnte mich dieses Mal nicht so begeistern, wie es sonst bei anderen Carter Büchern der Fall war. Sehr schade.

4

Konnte mich von der ersten Seite an fesseln, ist dann zum Ende hin aber wieder in ein typisches Muster der Reihe verfallen, wodurch ich einen Stern abziehen musste. Ansonsten ein toller Thriller und ich freue mich nun auf den nächsten Band!

3

Für mich leider der schwächste Band der Reihe

Nach meinem absoluten Lieblingsband der Reihe, "Jagd auf die Bestie", waren meine Erwartungen an "Bluthölle" ungemein hoch - vielleicht zu hoch... Schreibstil, Kapitellänge und Perspektivwechsel, wie immer erstklassig, eben typisch Chris Carter. Die Idee mit dem Mordtagebuch fand ich eigentlich äußerst interessant, konnte mich aber dennoch nicht abholen. Mir fehlte in diesem Band die sonst so interessante Ermittlungsarbeit. Es lief für meinen Geschmack alles ein wenig zu glatt und der Spannungsbogen war ungewohnt flach. Bis auf ein paar wenige Cliffhanger und Plottwists, von Nervenkitzel keine Spur. Der Showdown zwischen dem Killer und Hunter wirkte zudem viel zu konstruiert und unglaubwürdig. Ich mag die Reihe an sich sehr gerne und bis auf diesen 11. Fall waren die Storylines immer extrem spannend. Doch leider endet fast jeder Band auf die gleiche Weise, was irgendwann ehrlich gesagt etwas langweilig wird. Mir fehlt darüber hinaus noch immer die Charakterentwicklung bei Hunter und Garcia. Man sollte meinen, die Ereignisse aus Band 10 hätten bei Hunter Spuren hinterlassen, doch weit gefehlt. Robert Hunter ist mir schlichtweg zu perfekt, ohne Tiefe oder ein paar Ecken und Kanten. Carlos Garcia und Captain Blake wirken darüber hinaus gewohnt blass und werfen während der Fallbesprechungen wieder einmal Fragen auf, die natürlich nur Hunter beantworten kann. Ich wundere mich eigentlich jedes Mal, wie Blake es zum Captain geschafft hat, da sie oftmals ziemlich unfähig daher kommt. Ich hätte wirklich gerne eine positivere Rezension geschrieben, doch der Funke wollte diesmal einfach nicht überspringen.

Für mich leider der schwächste Band der Reihe
5

Band 11 🌟HIGHLIGHT🌟

Wieder richtig gut! Habe bei der ganzen Reihe nie was auszusetzen!

4.5

Bluthölle ist Band 11 der Hunter/Garcia-Reihe von @chriscarterbooksofficial Tja, was soll ich noch viel zu den Büchern von Chris Carter sagen? Wieder einmal ein super spannender Thriller. Die Geschichte beginnt direkt, es wird nichts unnötig in die Länge gezogen, durch den detaillierten Schreibstil hat man die Geschehnisse sehr bildlich vor Augen. Die wechselnden Perspektiven bringen noch einmal zusätzlich Abwechselung und Spannung in die Geschichte. Angela mochte ich als Charakter sehr gerne, auch wenn sie mir an der einen oder anderen Stelle etwas zu naiv gezeichnet war. Die Geschichte rund um den Wolf fand ich klasse. Ein super ausgearbeiteter Charakter mit einer interessanten Hintergrundgeschichte. Kein 0815 – Serienkiller eben. Das Ende war teils erwartet, teils unerwartet und wie meistens stand Hunter dabei im Mittelpunkt. Etwas mehr von Garcia hätte mir da gut gefallen. Insgesamt war es für mich nicht das beste Buch der Reihe, aber immer noch auf einem sehr, sehr hohen Niveau. Überhaupt gab es für mir bisher in der Reihe noch keinen kompletten Ausreißer nach unten, was bei bisher 11 gelesenen Büchern schon sehr beachtlich ist. Daher natürlich eine ganz klare Leseempfehlung für diesen und alle anderen Bände der Reihe.

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4.5

Lieblingsreihe, Lieblingsautor! Chris Carter schafft es einfach immer wieder mich zu begeistern.

4

Chris Carter wie immer (fast) sehr gut 👍

Bisher leider der schwächste Carter. Das Ende hat sich leider sehr gezogen aber aufgrund der persönlichen Umstände verständlich.

5

Wie immer top!

Spannend ab Seite 1! Ich liebe die Geschichten mit Robert und Garcia

4.5

Spannendes Leservergnügen, so wie immer bei Chris Carter =)

4

sowohl der täter als auch die beweggründe unterscheiden sich von anderen bänden. für mich der raffinierteste plot der reihe.

5

Wie immer genial

Ein Serienmörder hält seine Morde in einem Tagebuch fest . Angela Wood , geht in eine Bar . In dieser Bar fällt Ihr ein Mann auf , dieser Mann benimmt sich ziemlich daneben . Als Lektion klaut Sie Ihm seine Ledertasche. In dieser Ledertasche ist das besagte Tagebuch. In dem Tagebuch das nur ein Notizbuch ist eine Skizzen , 16 Skizzen und Fotos . Und diese 16 Skizzen und Fotos sind von Mordopfer. Und für Angela beginnt damit Ihr Alptraum. Sie schickt das Buch dem LAPD. Und diese beginnt mit den Ermittlungen. Aber auch Angela gerät in Gefahr , denn der Besitzer des Buches will sein Tagebuch zurück und weiß wie Angela aussieht . Denn die Bar hat Überwachungskameras. Die Todesopfer können gefunden werden , da in dem Buch bei jedem Koordinaten dabei stehen . Und jede Leiche wurde auf eine andere Art ermordet . Und später bekommt Hunter auch noch ein Ultimatum gestellt von dem Serienmörder. Wie auch die Vorgänger ist das Buch nichts für schwache Nerven . Ich liebe den Schreibstil von Chris Carter , und ich Frage mich immer wieder wo Er die ganzen Ideen her nimmt . Das Buch ist sooo spannend , genau wie eigentlich alle aus dieser Reihe .

3

Leider fehlte mir lange die gewohnte Spannung.

5

Es war mal wieder so gut 😍

5

Wie immer super zu lesen und absolut spannend

3.5

Durch eine taschendiebin stoßen hunter und garcia auf ein buch in dem der Mörder all seine morde dokumentiert hat. Der Mörder hört Stimmen und tötet nachdem was sie ihm sagen. Was nun das darknet und ein narzisstischer ex Soldat damit zu tun habt erfahrt ihr in der blut Hölle

4

Wieder mal ein toller Thriller von Chris Carter! Mir hat es mittendrin ein bisschen an Spannung gefehlt aber trotzdem hat mich das Buch sehr gefallen und das Ende war mal wieder anders als erwartet.

4.5

Spannendes Katz und Maus Spiel

Unfassbar spannend und man fiebert förmlich mit. Und man will wissen, wie es zu ende geht und definitiv eine Empfehlung.

4.5

Rezension: Allein, dass in diesem Teil eine Taschendiebin namens Angela involviert ist, macht das Buch umso spannender, und so mag ich es, dass man auch ihre Perspektive erfährt. Die Interaktionen mit Angela und dem Ermittlerteam waren sehr lustig. 😂Weiterhin fand ich es richtig gut, dass es Bezüge zu den vergangenen Fällen gab und dass es auch eine zusammenhängende Story über die Bände hinweg gibt. Mir hat vor allem gefallen, wie detailreich und schlüssig alles beschrieben wurde.☺️🧡 Die Handlung ist meiner Meinung nach sehr außergewöhnlich, und bisher habe ich noch kein Buch gelesen, das in diese Richtung geht. Nach und nach wird es unfassbar spannend, und ich habe die ganze Zeit mitgerätselt, wer dahintersteckt. Mit dem Plottwist habe ich nicht gerechnet, und ich war schockiert über das Ende. 😱Auch hier fand ich die Auflösung realistisch und nicht konstruiert. Am Anfang hat mir persönlich etwas die Spannung gefehlt, und so musste ich erst in die Story hineinkommen. Dementsprechend gebe ich dem Buch 4,5 🌟

3

Der bisher schwächste Teil der Reihe Wir erfahren sehr früh Details über den Mörder und es gibt keine nennenswerten Plottwists und Überraschungen. Die Story ist recht Spannungsarm und die Inhalte ähneln sehr einigen Vorgängerbüchern.

4.5

War das spannend … mehr Psychothriller aber spannend bis zum Schluss … leider war für mich das Ende ein bisschen zu wenig und zu unspektakuläre … deshalb nur 4,5 Sterne

5

Chris Carter halt

Mal wieder ein richtig guter Chris Carter. Wie immer gibt es nichts zu meckern.

5

Brutal und spannende Einblicke in die Psyche des Menschen

Robert Hunter kommt durch Zufall an eine Art Mordtagebuch mit genauen Fotos und Skizzen von Folterungen. Der Eigentümer wendet sich an Robert und will das Buch zurück. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Spannend. Richtig gut geschrieben wiedermal, kurze Kapitel , verschiedene Perspektiven und für mich ein passendes Ende. Wiedermal ist Robert Hunter dem Tod von der Schippe gesprungen. Eine meiner Lieblingsbuchreihen.

4.5

es war mal wieder ein Ohrenschmaus 🫪

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4

Band 11 der Hunter und Garcia Reihe war ein solider Thriler, den ich gerne gelesen habe, zum Highlight hat es aber nicht gereicht. Meiner Meinung war es nicht der beste Band der Reihe. Die Geschichte beginnt direkt spannend mit Angela, einer Taschendiebin, die einem Mann eine Tasche klaut, in der sich ein Tagebuch befindet, dessen Inhalt ihr Gänsehaut bereitet. Das Buch enthält genaue Aufzeichnungen über bestialesche Morde, Skizzen, Bilder und Koordinaten der Gräber. Als Angela das Buch der Polizei zukommen lässt, ahnt sie nicht, dass sie ins Visier des Täters gerät. Denn der will sein Tagebuch wieder haben. Hunter und Garcia übernehmen den Fall, wobei Hunter deutlich mehr im Vordergrund steht, als sein Kollege. Im Mittelteil hat es mir etwas an Spannung gefehlt. Da passiert mir zu wenig. Neben den Ermittlungen erfährt man viel aus dem Leben Angelas, es fehlt ein wenig am Thrill. Es gibt zwar eine Täterperspektive, die ich sehr interessant fand, aber davon hätte es gerne auch etwas mehr sein können. Die Tagebucheinträge geben immer wieder Informationen über die Taten preis, und sorgen für Abwechslung zwischendurch. Das letzte Drittel war wieder ganz nach meinem Geschmack. Der Spannungsbogen steigt sprunghaft an, Hunter muss sich auf ein Spiel mit dem Täter einlassen. Doch hat er überhaupt eine Chance, oder behält der Täter, der ganz offensichtlich genau weiß, was er tut, die Oberhand? Was die Beweggründe des Täters angeht, habe ich einen Teil geahnt. Die Auflösung hat für mich gepasst und war stimmig. Alles in allem ein solider Thriller, vor allem für Fans der Reihe natürlich ein Muss. Ich mag Hunter und seine Art, mit Menschen umzugehen. Garcia hätte gerne etwas mehr im Vordergrund sein dürfen.

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