Der Totenarzt (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 13)
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Nr. 1 Bestseller!
Platz 1 der Bestsellerliste: gewohnt blutig, grausam und am Abgrund der menschlichen Psyche! Ein absoluter Pageturner!
»Carter bietet wieder Höchstspannung mit überzeugenden Twists.« Westfälische Nachrichten
Chris Carter hat jahrelang als Kriminalpsychologe für die Polizei in Los Angeles gearbeitet, das macht seine Bücher so einzigartig.
Schließ deine Augen und bitte um einen schnellen Tod
Robert Hunter bekommt einen Tipp aus der Gerichtsmedizin. Die Leiche eines Verkehrsopfers weist Foltermale auf. Der Mörder tötet so, dass man ihm nicht auf die Schliche kommt. Ein Killer, der seine Opfer versteckt, sucht den Kick des Tötens. Immer wieder.
Bei der Autopsie eines Verkehrsopfers entdeckt Gerichtsmedizinerin Dr. Hove etwas Seltsames. Tödliche Wunden unter der Haut, die nicht vom Unfall stammen können. Sie ist auf das Werk eines Serienkillers gestoßen. Unbemerkt und mit enormer Expertise lässt er jeden seiner brutalen Morde wie ein zufälliges Unglück aussehen.
Dr. Hove meldet ihren Verdacht Robert Hunter und Carlos Garcia vom LAPD Ultra Violent Crimes Unit. Die Detectives stehen vor einem Problem.
Wie ermittelt man in einer Mordserie, wenn die Opfer nicht bekannt sind? Wie fängt man einen Killer, wenn es keinen Tatort gibt? Wie stellt man einen sadistischen Jäger, der ausgesprochen vorsichtig vorgeht? Wie hält man einen Unsichtbaren auf, dessen Existenz nicht zu beweisen ist?
*** Eine Lektüre, die Sie zwingen wird, das Licht anzulassen! Für Krimi- und Thriller-Fans ein absolutes Muss. ***
Book Information
Author Description
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Mittlerweile lebt Chris Carter als Autor in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Auch wenn dieser 13. Band der Hunter und Garcia Reihe deutlich ruhiger als seine Vorgänger ist, hat auch dieser Teil mir wieder sehr gut gefallen. Ich liebe den Schreibstil, es ist immer spannend und fesselnd, auch wenn es hier mehr um die Polizeiarbeit geht und es weniger blutig und brutal als gewohnt ist. Das Grundthema ist erschreckend und die Frage nach Moral und Selbstjustiz steht im Raum und wird gut beschrieben. Ich fand das Buch toll und freue mich auf viele weitere Teile! Eine der besten Reihen, die ich kenne!
Spannend wie gewohnt
Bewertung: Highlight Ein gewohnt spannender Fall für Hunter und Garcia. Ich fand es sehr gut umgesetzt, wie aus den vermeintlichen Suiziden Mordermittlungen werden und fand das Vorgehen von Carlos und Robert stimmig und logisch. Das verbindende Element zwischen den Opfern war schnell erkannt, es ist auch schon in den vorherigen Fällen vorgekommen und ich fand es teilweise wirklich schwer zu ertragen, sich vorzustellen, was die ersten Opfer erleiden mussten. Die Auflösung ging mir dann einfach zu schnell und wurde zu schnell abgehandelt. Ich hätte mir hier noch mehr erhofft.
Hörbuch
Ich kann es nicht anders sagen: Ich liebe die Geschichten von Chris Carter und ich liebe Uve Teschner als Sprecher. 🤷♀️ Für Zartbesaitete sind die Geschichten sicherlich nichts, aber wer etwas Thriller-erfahren ist, kommt hier bestimmt auf seine Kosten. Soweit ich weiß, ist dies der aktuelle letzte Teil der Reihe, hab ich aber noch nicht genauer recherchiert. Ich hoffe es geht noch weiter 🤞 Absolute Empfehlung der gesamten Reihe 💖
Chris Carter - Der Totenarzt
Der Totenarzt von Chris Carter ist ein packender Thriller, der die mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselte. Ich habe das Buch direkt nach dem Urlaub angefangen und in einem Atemzug durchgelesen, Chris Carter bekommt es immer wieder hin, die Abgründe der menschlichen Seele auf eine gewisse Art und Weise in Szene zu setzen, das man fast ein bisschen Mitleid empfindet, natürlich hält es nicht lange an, aber für die Story absolut wichtig. Ich würde das auch zwar nicht als Pageturner bezeichnen, weil ich irgendwie darauf gefasst war, auch wenn es doch eine kleine Wendung gab... Aber auch die war nicht so ungewöhnlich für diesen großartigen Autor. Ich bin einfach Fan, jeder der dreizehn Bücher ist runtergegangen wie Öl, einfach stark. Und wie immer eine absolute Empfehlung. Zum Inhalt: Der Thriller beginnt mit einem grausigen Fund: Eine Frau wird in ihrem Auto entdeckt, ermordet und mit chirurgischer Präzision verstümmelt. Der Täter hat seine Opfer bis ins kleinste Detail seziert und keinerlei Spuren hinterlassen. Die einzige Verbindung zwischen den Opfern scheint der Umstand zu sein, dass sie allesamt an einer seltenen Krankheit gelitten haben. Hunter und Garcia werden mit der Aufklärung der Morde beauftragt und geraten schnell in einen Strudel aus Geheimnissen und Verbrechen, der sie an ihre Grenzen bringt. Der Täter, der sich selbst "Der Totenarzt" nennt, geht mit einer klinischen Präzision vor, die an die Arbeit eines erfahrenen Chirurgen erinnert. Seine Fähigkeit, die Schwachstellen seiner Opfer genau zu kennen und auszunutzen, macht die Jagd nach ihm zu einem schier aussichtslosen Unterfangen. Doch Hunter und Garcia lassen sich nicht so leicht abschrecken und setzen alles daran, den Mörder zur Strecke zu bringen, bevor er erneut zuschlägt. Hunter & Garcia: Die Freundschaft zwischen Hunter und Garcia ist eines der herausragendsten Elemente des Buches. Chris Carter gelingt es, diese Beziehung authentisch und berührend darzustellen. Die beiden Männer haben im Laufe der Jahre eine tiefe Verbundenheit entwickelt, die weit über eine berufliche Partnerschaft hinausgeht. Sie unterstützen sich bedingungslos und kennen die Stärken und Schwächen des anderen genau. Ein besonders bewegendes Beispiel ihrer Freundschaft zeigt sich in den Momenten, in denen Hunter von seinen inneren Dämonen heimgesucht wird. Garcia versteht es, ihm beizustehen, ohne ihn zu bedrängen, und bietet ihm immer wieder einen Anker, an dem er sich festhalten kann. Umgekehrt weiß auch Garcia, dass er sich jederzeit auf Hunter verlassen kann, sei es in einer gefährlichen Verfolgungsjagd oder in einem persönlichen Dilemma. Ihre Dialoge sind oft geprägt von einem subtilen Humor, der die Schwere der Situationen auflockert und die tiefe Zuneigung zwischen den beiden verdeutlicht. Diese Momente menschlicher Wärme und Freundschaft sind ein wertvoller Ausgleich zu den brutalen Morden und machen die Figuren noch greifbarer und sympathischer. Atmosphäre: Chris Carter schreibt mit einer Klarheit und Präzision, die den Leser direkt in die Handlung hineinzieht. Sein Erzählstil ist packend und die Beschreibungen der Schauplätze und Verbrechen sind detailreich, ohne dabei reißerisch zu wirken. Die Atmosphäre des Buches ist düster und angespannt, was durch die schockierenden und bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten Mordszenen noch verstärkt wird. Carters Fähigkeit, Spannung aufzubauen und zu halten, ist bemerkenswert. Jede Wendung der Handlung ist gut durchdacht und trägt dazu bei, den Leser immer tiefer in das Netz aus Geheimnissen und Lügen zu verstricken, das die Ermittlungen umgibt. Fazit: "Der Totenarzt" ist ein herausragender Thriller, der sowohl durch seine packende Handlung als auch durch die tiefgründige und berührende Freundschaft zwischen Hunter und Garcia besticht. Chris Carter gelingt es, eine fesselnde und zugleich erschreckende Geschichte zu erzählen, die die Leser bis zur letzten Seite in ihren Bann zieht. Die komplexen Charaktere und die meisterhaft aufgebaute Spannung machen dieses Buch zu einem Muss für jeden Thriller-Fan. Besonders beeindruckend ist, wie Carter es schafft, die dunkle Seite der menschlichen Natur zu erkunden, ohne dabei die menschlichen Bindungen und die Hoffnung aus den Augen zu verlieren. Die Freundschaft zwischen Hunter und Garcia ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie wichtig menschliche Verbundenheit inmitten von Dunkelheit und Chaos ist.

Brutal, schonungslos und spannend; Ein typisch guter Chris Carter Band!
Als absoluter Fan der „Hunter und Garcia-Reihe“ konnte ich es kaum erwarten endlich den neuesten Band von Chris Carter in den Händen zu halten. Was die Beschreibung von Brutalität und Schmerzen betrifft, ist Chris Carter wohl unerreichbar und über den Autor alles erzählt. Diesbezüglich wird man qualitativ auch in diesem Band nicht enttäuscht, quantitativ hingegen überraschend schon. Ohne Anlauf befindet man sich ab dem ersten Kapitel in der Story und im gewohnten Carter-Feeling. Auch nach einiger Zeit seit dem letzten Buch der Reihe, hatte ich sofort wieder eine Verbindung zu den Charakteren. Sollte es noch Carter-Neulinge geben, kann dieser Band aber auch zweifelsfrei unabhängig seiner Vorgänger gelesen werden! Der erste Teil des Mittelteils, das zweite Viertel des Buches, wenn man so will, wird von viel Ermittlungsarbeit bestimmt. Etwas langatmig, zu wenig Spannung, und der schwächste Part des Buches. Die Spannung beginnt in dem Moment, in dem die beiden Ermittler endlich einen Ansatz zum Serienmörder haben und sich auf die „Jagd“ begeben können. Ab diesem Teil ist auch dieser Band wieder richtig stark und fesselnd mit einem Ende, wie man es von Carter gewohnt ist. Ich könnte nie „schlecht“ über ein Carter Band sprechen, dennoch gehört dieser für mich zu den schwächeren Büchern. Gefallen hat er mir insgesamt dennoch gut und die vielleicht kleine Enttäuschung schiebe ich nur auf meine hohen Erwartungen aufgrund meiner Begeisterung der Vorgänger.

Selbstmord oder doch nicht?
Man möchte meinen, das es nach 13 Bänden etwas nachlässt, aber nein Chris Carte hat es geschafft mich wieder einmal voll und ganz zu überzeugen. Die Idee dahinter ist erschreckend und habe ich in dieser Weise auch noch nicht gelesen. Ein Täter der seine Opfer wochenlang foltert und ihren Tod dann wie Selbstmord aussehen lässt. Wie alles dazu kam wird wirklich gut und authentisch beschrieben. Auch das die Gerichtsmedizin einen größeren Raum bekommen hat fand ich toll, denn das ist eine Sache die ich wahnsinnig interessant finde. Hunter und Garcia sind mir sowieso ans Herz gewachsen und wir begleiten die beiden auf ihrer Suche nach dem Täter. Band 13 ist etwas ruhiger, aber nicht minder spannend. Ruhiger im Sinne von, weniger Blut, weniger Beschreibung was die Opfer erleben. Die ganze Story ist rasant geschrieben und zeigt verborgene psychologische Abgründe. Wie das Ganze endet, habe ich so nicht erwartet, war für mich aber absolut realistisch beschrieben. Fazit: Für mich eine tolle Fortsetzung, mit weniger Blut und mehr Ermittlungsarbeit. Ich denke dieser Band könnte etwas für Neueinsteiger sein.

Bereits der 13. Teil der Reihe von @chriscarterbooksofficial rund um das Duo Hunter/Garcia. Wie gewohnt ging die Geschichte direkt los, ohne viel Vorgeplänkel. Der Schreibstil war wie immer sehr fesselnd und bildhaft. Die Details waren diesmal etwas weniger grausam, das hat mich aber nicht weiter gestört. Die Geschichte an sich war aber wieder sehr gut durchdacht und in sich schlüssig. Für mein Empfinden stand Hunter diesmal etwas weniger im Fokus, das Hauptaugenmerk lag mehr auf der Arbeit des ganzen Teams. Das hat mir an und für sich sehr gut gefallen. Insgesamt wieder ein klasse Thriller auf hohem Niveau. Auch wenn es für mich nicht der beste Band der Reihe war, ist er dennoch lesenswert und ein Muss für jeden Carter-Fan.

Das Warten hat sich gelohnt!
Endlich war es soweit und der neue Hunter & Garcia kam heraus und wurde pünktlichst zu mir nachhause geliefert! Wie es nun mal immer so ist - es hat nun doch eine Weile gefasert, bis ich beginnen und heute beenden konnte. Wie immer hat Carter hiermit wieder einen Weltklasse Schocker geliefert, ganz nach meinem Geschmack! Sehr mochte ich in diesem Teil die Charaktere, besonders, dass Garcia hier mal mehr Inhalt füllt! Der Täter, wow, so krass, so kreativ, wie Carter diesen erschaffen hat, er geht wirklich unter die Haut! Hoffen wir mal, das 2025 nachgelegt wird 👌🏼

Dieses Buch hatte es wirklich wieder in sich. Es ist von der ersten Seite an mega spannend geschrieben und lässt sich gut und schnell lesen. Es hält auch viele Überraschungen und Wendungen parat. Dieser Fall ist im Vergleich zu den anderen Fällen von Hunter & Garcia weniger brutal und blutig, aber dennoch grausam. Die ganze Zeit bleibt unklar, wer der Täter ist und das Ende ist überraschend und der Fall sehr gut gelöst. Chris Carter hat erneut bewiesen, dass er ein Meister des Thrillers ist, und ich kann es kaum erwarten, was er für uns als nächstes bereithält :)
? Wo sind die Chris Carter Fans? Ich liebe die Bücher rund um Hunter und Garcia. Die zwei Ermittler ergänzen sich wunderbar. Hunter ist unglaublich belesen und sieht die Zusammenhänge sehr schnell. Garcia bringt mit seinen Witzen etwas Leichtigkeit in die Ermittlungen. Auch wenn diese nicht immer gut sind. Dieser Band ist sehr interessant aufgebaut. Man erlebt einerseits die entführten Leute mit dem Mörder, wobei es irgendwie weniger blutig und brutal zu und her geht als in den vorherigen Bänden. Versteht mich nicht falsch, es ist weit von einem Krimi entfernt und auch hier geht es ans Eingemachte, jedoch gab es in den vorherigen 12 Bänden sicher ab und an viel mehr Blut. Auf der anderen Seite begleitet man die zwei Ermittler bei der Suche nach den Zusammenhängen und des Mörders. Anfangs sind sie immer einen Schritt zu spät, bis es sich ändert. Die Spannung ist durch die Wechsel durchgehend hoch und durch den einnehmenden Schreibstil hat man das Buch sehr schnell beendet. Das Thema Gewalt in der Familie ist aber nicht ohne und könnte manchen Lesern zu schaffen machen. Kritisieren kann ich nur, dass Hunter am Schluss mit mehr Glück als Verstand einen Eingang findet. Dies war mir dann doch etwas zu viel. Jedoch hat dieser Glückstreffer mein Lesevergnügen nicht eingeschränkt und ich mochte das Buch gerne. Wer ein gutes Ermittlerteam mit Verstand und analytischem Denken mag, wird sicher hier auf seine Kosten kommen. Ich freue mich schon jetzt auf einen weiteren Band und hoffe, dass ich nicht ewig darauf warten muss.
Chris Carter enttäuscht nie. Es ist einfach mal wieder eine spannende Geschichte rund um Häusliche Gewalt. Man fliegt auch nur so durch die Seiten, weil man wissen will, wer der Täter ist, da alles unerklärlich ist. Vor allem fand ich den Aspekt spannend, dass die Mordserie nur entdeckt wird, weil offensichtliche Suizide durch Zufälle bei Studenten zur Übung landen. Da will man gar nicht wissen, wie viele „Suizide“ doch eigentlich Morddelikte sind und so unter den Tisch fallen. Auf weiter spannende Geschichten!
Ein wenig anders als gewohnt, aber so gut!
Der 13. Teil der Hunter&Garcia - Reihe ist anders. Spannung pur - aber deutlich weniger blutig als gewohnt. Die Geschichte ist geprägt von vielen Zufällen - aber dennoch hat man das Gefühl, dass alles ganz genau so passieren kann. Garcia bekommt endlich mehr Raum - und entpuppt sich als richtig humorvoller Typ. Dies sind nur drei Punkte, die mir dieses Mal (sehr positiv) aufgefallen sind. Das Thema der Kindesmisshandlung ist dieses Mal extrem präsent. Auch, wenn nicht viel passiert, ist das was passiert umso intensiver. Carters unverwechselbarer Schreibstil wird dabei hauptsächlich für Polizeiarbeit eingesetzt. Man merkt die Erfahrung des Autors auf diesem Gebiet einmal mehr. Tatsächlich setzt dieser Band eher auf eine gesetztere aber umso bildhaftere Erzählweise. Zu Beginn war ich wegen der vielen Zufälle skeptisch. Und doch hat es sich sehr gelohnt dran zu bleiben und einfach mal zu genießen. Volle 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung! Auch wenn alle Fälle in sich abgeschlossen sind und man die Bücher theoretisch einzeln lesen könnte, empfehle ich die Teile der Reihe nach zu lesen!
Vielen Dank an @hoerbuchhamburg und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Hörbuchs Inhalt Bei der Autopsie eines Verkehrsopfers entdeckt Gerichtsmedizinerin Dr. Hove etwas Seltsames. Tödliche Wunden unter der Haut, die nicht vom Unfall stammen können. Sie ist auf das Werk eines Serienkillers gestoßen. Unbemerkt und mit enormer Expertise lässt er jeden seiner brutalen Morde wie ein zufälliges Unglück aussehen. Dr. Hove meldet ihren Verdacht Robert Hunter und Carlos Garcia vom LAPD Ultra Violent Crimes Unit. Die Detectives stehen vor einem Problem. Wie ermittelt man in einer Mordserie, wenn die Opfer nicht bekannt sind? Wie fängt man einen Killer, wenn es keinen Tatort gibt? Wie stellt man einen sadistischen Jäger, der ausgesprochen vorsichtig vorgeht? Wie hält man einen Unsichtbaren auf, dessen Existenz nicht zu beweisen ist? Meinung Der Totenarzt" ist der 13. Fall für Hunter und Garcia. Chris Carter erzählt spannungsvoll und dabei so detailreich, dass ich komplett in der Geschichte versinken konnte. Der Thriller startet ungewöhnlich und setzt dieses Mal nicht nur Hunters intellektuelle Fähigkeiten in den Mittelpunkt, sondern auch die Arbeit des Teams um die beiden Ermittler. Der Roman ist rasant. Besonders beeindruckt hat mich dieses Mal die Wahl des Täters und sein Motiv. Das mit erschreckenste ist das ich Teilweise, den Täter verstehen konnte, was seine Taten natürlich nicht rechtfertigt. Uwe Teschner hat das Wie immer grandios gelesen. Ich liebe die beide Ermittler und bei gespannt auf den nächsten Fall Große Lese/ Hör Empfehlung
Zu Anfang direkt, ich liebe Chris Carter, er ist mein absoluter Lieblingsautor und ich würde wahrscheinlich alles lesen was er schreibt, sogar Fantasy, was gar nicht mein Fall ist😄 Leider fand ich den 13. Teil der Hunter und Garcia Reihe ziemlich schwach🫣 Wer Carter kennt weiß, dass er unglaublich brutal und blutig schreibt, was ich sehr liebe und mir die Haare zu Berge stehen lässt😍 Der Start des Buches war wirklich gut und ich dachte Mensch, es wird mal wieder schön Blut vergossen. 🩸Leider war eher das Gegenteil der Fall. Es gab zwar eine Täter/Opfer Perspektive, aber die einzelnen Handlungen wurden vor Ende des Kapitels einfach sagen wir mal Totgeschwiegen😶 Es entstand meiner Meinung nach kein so krasser Spannungsbogen wie in den anderen Büchern der Reihe. Die Geschichte war wirklich gut und auch das Ende wie immer sehr packend, aber leider war der Mittelteil sehr schwach. Es bekommt trotzdem 3,5 ⭐️, weil weniger könnte ich dann gegenüber meinem Lieblingsautor mit meinem Gewissen nicht vereinbaren 👍🏻
Robert Hunter und Carlos Garcia sind endlich zurück und ja Lisa musste es jetzt sofort aufsaugen wie ein Schwamm. Ich liebe die Chris Carter Bücher einfach. Sie sind extrem Spannend und Informativ. Zudem sehr Blutig und Brutal. Das ist ja nicht jedermanns Sache, aber ich finde das hat noch mal den gewissen Kick. Und diese Geschichte hatte es echt in sich. 👨⚕️ Wir bekommen es hier mit einem Killer zu tun der sehr Intelligent ist und es schafft den Mord wie keinen aussehen zu lassen. Es wird nur durch Zufall entdeckt und das fand ich super interessant. Ich meine hallo geht sowas überhaupt? Ja anscheinend schon, zumindest bei Chris Carter. 👨⚕️ Ich habe wie immer das volle Programm von Chris bekommen und Feier auch diesen Teil extrem. Jetzt hoffe ich das der nächste Band auch sehr schnell kommen wird. Von mir aus noch ganz viele Teile.
Spannend und unterhaltsam
Ich liebe Chris Carters Bücher und bin seit Jahren treue Leserin seiner Werke. Ich fühle mich jedes Mal ausgezeichnet unterhalten und mir wird nie langweilig. Auch hier sticht wieder die Dynamik zwischen Hunter und Garcia hervor. Ein absolut sympathisches Ermittler Duo, welches sich bestens ergänzt. Das Täterprofil fand ich sehr interessant! Ich freue mich auf sein nächstes Buch

Hut ab! Band 13, aber Chris Carter hat wieder abgeliefert. Unglaublich wie er es immer wieder schafft eine brutale, erschreckende und spannende ja nervenkitzelnde Geschichte zu schreiben - und wenn man hier bedenkt das es auf wahre Ereignisse beruht und inspiriert war - heftig. Allein die Prämisse, dass ein Serienkiller seine Opfer über einen längeren Zeitraum foltert und es dann noch schafft die Morde wie Selbstmorde aussehen zu lassen, ist grandios wie auch erschreckend. Dieser Thriller ist durch die behandelnde Thematik intensiv und schockierend. Die Auflösung: Beklemmend und nervenaufreibend.
Hunter und Garcia werden zu einem Verkehrsunfall hinzugezogen, der einige Ungereimtheiten mit sich bringt. Während die Beiden versuchen mehr über das Opfer herauszufinden, wird das Ganze immer kurioser und der Arzt hat schon sein nächstes Opfer am Wickel. Bald findet sich die nächste Leiche. Dieses Mal ein angeblicher Suizid. Können die beiden Polizisten den Täter aufhalten? Das Buch beginnt schon ziemlich spektakulär, denn man findet sich in einem Raum wieder wo Sean Daniels gerade wach wird, nur um zu erfahren, dass er in den nächsten Stunden starke Schmerzen erfahren wird. Man kommt direkt in die Story rein und verfolgt den weiteren Verlauf mit Spannung. Inhaltlich also wirklich spannend und es hat Spaß gemacht dem Sprecher (Uve Teschner) zu zuhören. Er vermittelt die Stimmung jeweils wunderbar. Was mir fehlte, war tatsächlich das Blut. Da hatte ich irgendwie mehr erwartet. Gut war es aber dennoch. Hier ist guter Thrill die Grundlage für sie Story. Man will unbedingt wissen wie es weitergeht und wer dahinter steckt. Was treibt den Täter an? Sind seine Opfer willkürlich? Der Autor legt ein ordentliches Tempo vor und versteht es den Leser einzufangen. Die Suche nach dem Mörder war mehr als interessant. Fazit Von mir gibt es eine absolute Lese- bzw. eine Hörempfehlung. Ich konnte tatsächlich nicht so wirklich die Finger vom Inhalt lassen, weil ich so gespannt war wie es weitergeht. Dazu kommt ein sympathisches Ermittlerduo. Ich für meinen Teil, bin mehr als zufrieden mit diesem Buch, welches auch für Neueinsteiger von Chris Carter geeignet ist. 4,5 Sterne
Mein zweites Buch von Carter. Der Schreibstil ist sehr flüssig, es gibt bis auf wenige Stellen am Ende (zB Beschreibung des Hauses vom Täter) keine Stellen, die sich in die Länge ziehen. Die Story beginnt direkt ohne eine langwierige Vorgeschichte. Die Handlung ist logisch aufgebaut und nachvollziehbar. In Beschreibung und Rezensionen habe ich gelesen, dass Carter sehr blutig sein kann. Das kann ich in dem Band nicht so bestätigen. Änder jedoch nix daran, dass es eine wirklich gute Story war. Die sehr gute Zusammenarbeit von Hunter und Garcia wird oft aufgezeigt-ein Dreamteam. Meinerseits definitiv eine Leseempfehlung. Der nächste Band steht schon in den Startlöchern (lese hier nicht nach Reihenfolge).
#Rezension #Totenarzt Es gibt so Bücher auf die wartet gefühlt die ganze Welt und dann sieht man diese hier auch (leider) sehr oft, aber dennoch kann ich euch nicht mit meiner Meinung verschonen. Das hat 2 Gründe und ich fasse mich kurz. Versprochen. 🔩 1. Das Foto hat meine Frau gemacht, gelacht und gesagt "Eiskalter Thriller." Also muss ich ja quasi einen Post machen, denn sie liest hier manchmal mit. (Ich liebe dich ❤️) 🔩 2. Es war eine geile Story, die ich aber trotzdem "nur" mit der Nördi Note 2 bewerte. 🤯 Irgendwie fand ich die Story weniger brutal als gewöhnlich und bei aller Freude wieder mit Hunter und Garcia unterwegs zu sein. Hat mir hier etwas gefehlt. 🔩 Fans der Reihe wissen: Hunter hat Probleme. Probleme, die ihn ausmachen. Wie z. B. Viel zu wenig Schlaf, hier und da mal einen Whisky und so richtig binden kann oder will er sich nicht. Wo sind die Problemchen denn hin? 🔩 Insgesamt war es eine super Story, aber gerade die Nebeneffekte und Züge von Hunter haben wir hier etwas gefehlt, so dass es ein tolles Buch war, aber die Reihe noch stärkere Bände hat. Dennoch war es spannend Hunter mal wieder zu begleiten und einen Killer zu suchen, der keinen Tatort hinterlässt. Das hat mir richtig viel Spaß gemacht und war für mich mal etwas ganz Neues. 🔩 Ich freue mich auf das nächste Mal und kann diese Reihe echt jedem Thriller-Fan empfehlen. Man kann das Buch zwar auch alleinstehend lesen, aber macht das nicht. 🔩 #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi

Gute Story und mega Sprecher Uve Teschner!
Mein erster Thriller von Chris Carter hat mir gut gefallen, ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich einen Nachteil habe, weil ich die vergangenen 12 Bände nicht kenne. Es als Hörbuch zu hören hat mir sehr gut gefallen, der Sprecher ist einmalig. Insbesondere wie er die Opfer gesprochen hat war sensationell. Stellenweise hatte ich mir mehr Ausführlichkeit des Autors erhofft, sagt man doch über ihn, wie blutig seine Bücher sein sollen. Dahingehend habe ich schon intensivere Bücher gelesen, die auch bei den Taten ausführlich in die Tiefe gehen, das habe ich hier etwas vermisst. Dafür empfand ich einige Stellen zu ausführlich, bspw die Einführung in Jennifers Leben oder die ausführliche Diskussion über die weitere Vorgehensweise bei den Ermittlungen. Doch der geniale Sprecher macht alles wett, ich vergebe 4,5 Sterne.
Chris Carter enttäuscht nie
Die Reihe um Robert Hunter und Carlos Garcia ist die Garantie eines Pageturners. Auch hier war von Anfang an viel Spannung da, vielleicht etwas weniger als bei anderen Teilen der Reihe. Trotzdem ein packender Thriller, dessen Ende auf jeden Fall mehr als genug Nervenkitzel zu bieten hatte.
chris carter ist und bleid einfach der beste❤️❤️❤️
jaaaa… ich bin ein groupie aber zu recht!! lange auf das neue buch gewartet! es hat sich gelohnt! spannend und wie immer toll geschrieben. und wie immer viel zu schnell zu ende😔 allerdings muss ich sagen das es eins der schwächeren bücher war! trotzdem gibt es volle ⭐️ weil es trotz allem das beste war was ich in letzterzeit gelesen hab! jetzt heißt es wieder warten😱
Was hat er geschrieben? Er hofft, dass mich der "Slow Burn" Anfang nicht enttäuscht. HAHA 🤣 Sehr witzig, der Herr Carter! Für mich war das einfach nur nervenaufreibend! Ich konnts kaum aus der Hand legen, war sauer, wenn ich das Lesen für so unwichtige Dinge wie Arbeiten oder Schlafen unterbrechen musste 😉 Es mag sein, dass er hier nicht direkt ein Monsterfeuerwerk mit viel Blut gezündet hat. Dafür hat er ganz geschickt auf andere Art auf zumindest meinen Nerven Klavier gespielt. Großartig!

Das lange Warten hatte endlich ein Ende und ich konnte den dreizehnten (13!2)) Band der Hunter & Garcia Reihe von Chris Carter genießen. Und wenn ich sage „genießen" dann meine ich es auch ganz genau so, denn es war wieder unglaublich gut. Diesmal war die Atmosphäre in dem Buch anders als in seinen Vorgängern, nicht ganz so blutig und nicht ganz so brutal aber genau so packend und spannend. Ich konnte mich wieder völlig in die Geschichte fallen lassen und habe gemerkt wie ich das grandiose Ermittlerduo vermisst habe! Eine ganz klare Leseempfehlung geht raus für „Der Totenarzt" und reiht sich damit in eine so tolle Serie von meinem Lieblingsautor ein.

Schließe deine Augen und bitte um einen schnellen Tod!
Wow was soll ich zu diesem Buch sagen. Wie immer begeistert Herr Carter von seite 1 an. Ab der ersten Seite ist die Spannung gegeben die auch bis zur letzten Seite anhält. Wie auch alle vorgängigen Bände habe ich diesen Band geliebt. So stelle ich mir einen guten Thriller vor. Und natürlich liebe ich auch das Ermittler dou Robert und Carlos. Jedes Buch dieser Reihe ist wie wenn man alte Freunde wieder trifft Ganz klare leseempfehlung!!!!!!!!! 5von 5 Sternen
Carter at his best! Dieser Autor steht, wie nur wenige andere, als Garant für spannende Lesestunden. Zwar war die Story diesmal langsamer erzählt, eher Krimi als Thriller, aber eindeutig einer mit Gänsehautfaktor. Wie immer konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Gekonnt reiht Carter Szene an Szene, deren Sog mich fest zwischen die Zeilen bannte. Das Setting düster, der Killer und Opfer vielschichtig und die Ermittlungen mehr als spannend...so liebe ich das Lesen.
So,nachdem ich was das 13te Werk Carters angeht nun wohl der totale Nachzügler war bin ich jetzt wieder up to date 😄 Worum geht's? Hunter und Garcia bekommen einen Tipp aus der Gerichtsmedizin. Die Leiche eines verkehrsopfers weist Foltermale auf. Es sind nur feine Verletzungen, aber sie waren schmerzhaft und tödlich. Der Mörder tötet so, dass man ihm nicht auf die Schliche kommt. Ein Killer, der seine Opfer versteckt, sucht den Kick des Tötens. Immer wieder. Nur Hunter kann die perfide Mordserie stoppen. 🔨🔨🔨🔨 Ich kann es vorwegnehmen,erneut ist CC hier ein absoluter Pageturner gelungen! Man fragt sich ja vorher schon was ihm wohl dieses Mal perfides einfiel was Story und die unweigerlich darin vorkommenden Opfer und deren vorhergehendes Leid angeht und auch diesesmal zeigt der Autor seinen Lesern das ihm die Ideen (so hoffe ich) wohl noch lange nicht ausgehen werden. Und ja,dieses Mal kommt die Story mit ein paar Spritzer weniger Blut daher was mich aufgrund der abartigen Tötungsflexibilität des Täters aber rein gar nicht störte. Auch bekommt Garcia noch ein Stückchen mehr screentime und es wird mit einer genialen,vorwitzigen Pathologiestudentin evtl. eine neue Person eingeführt die sicher weitere Auftritte bekommen wird,oder Chris? 😅 Kleines Manko: Am Ende hatte ich das Gefühl das man diesem überaus genial vorgehendem Täter letztlich doch nur durch seine eigene Nachlässigkeit und einer große Portion Glück auf die Schliche kam. Mein Fazit: kaufen,lesen,genießen, ich habe fertig 😷 Story: 🔨🔨🔨🔨🔨 Protas: 🔨🔨🔨🔨🔨 Spannung: 🔨🔨🔨🔨 Gore: 🔨🔨🔨

1,5 Jahre musste ich warten auf diesen Folgeband der Robert Hunter & Carlos Garcia Reihe. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Es ist mal wieder eine wahnsinnig spannende Geschichte, bei der natürlich wieder vieles nicht so ist, wie es scheint und bei der es super viele spannende und unerwartete Wendungen gibt. Am Ende hat das Buch mich mit vielen Gedanken darüber zurückgelassen, ob ich nun Verständnis für die Person aufbringen kann, die für das Geschehene verantwortlich ist. Mich hat es geschockt, zu was diese Person fähig war und welches Leid sie in die Welt gebracht hat! Da lief es mir das ein oder andere Mal und vor allem gegen Ende echt eiskalt den Rücken herunter. Ich bin aber auch immer wieder fasziniert davon, welche Geschichten sich Chris Carter ausdenken kann. Am Ende möchte ich 4,5 ⭐️ vergeben. Es ist ganz knapp am Jahreshighlight vorbei geschrappt, weil mir dafür das Ende leider doch nicht überraschend genug war im Vergleich zu vielen Vorgängerbänden der Robert Hunter Reihe. Ein riesiges Danke geht raus an meine liebe @lies.das.mal mit der ich das Buch zusammen im Buddyread gelesen habe. Chapeau dafür, dass sie schon sehr früh den richtigen Riecher hatte, was die Beweggründe des Täters angeht. ler

Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Nr. 1 Bestseller!
Platz 1 der Bestsellerliste: gewohnt blutig, grausam und am Abgrund der menschlichen Psyche! Ein absoluter Pageturner!
»Carter bietet wieder Höchstspannung mit überzeugenden Twists.« Westfälische Nachrichten
Chris Carter hat jahrelang als Kriminalpsychologe für die Polizei in Los Angeles gearbeitet, das macht seine Bücher so einzigartig.
Schließ deine Augen und bitte um einen schnellen Tod
Robert Hunter bekommt einen Tipp aus der Gerichtsmedizin. Die Leiche eines Verkehrsopfers weist Foltermale auf. Der Mörder tötet so, dass man ihm nicht auf die Schliche kommt. Ein Killer, der seine Opfer versteckt, sucht den Kick des Tötens. Immer wieder.
Bei der Autopsie eines Verkehrsopfers entdeckt Gerichtsmedizinerin Dr. Hove etwas Seltsames. Tödliche Wunden unter der Haut, die nicht vom Unfall stammen können. Sie ist auf das Werk eines Serienkillers gestoßen. Unbemerkt und mit enormer Expertise lässt er jeden seiner brutalen Morde wie ein zufälliges Unglück aussehen.
Dr. Hove meldet ihren Verdacht Robert Hunter und Carlos Garcia vom LAPD Ultra Violent Crimes Unit. Die Detectives stehen vor einem Problem.
Wie ermittelt man in einer Mordserie, wenn die Opfer nicht bekannt sind? Wie fängt man einen Killer, wenn es keinen Tatort gibt? Wie stellt man einen sadistischen Jäger, der ausgesprochen vorsichtig vorgeht? Wie hält man einen Unsichtbaren auf, dessen Existenz nicht zu beweisen ist?
*** Eine Lektüre, die Sie zwingen wird, das Licht anzulassen! Für Krimi- und Thriller-Fans ein absolutes Muss. ***
Book Information
Author Description
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Mittlerweile lebt Chris Carter als Autor in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.
Posts
Auch wenn dieser 13. Band der Hunter und Garcia Reihe deutlich ruhiger als seine Vorgänger ist, hat auch dieser Teil mir wieder sehr gut gefallen. Ich liebe den Schreibstil, es ist immer spannend und fesselnd, auch wenn es hier mehr um die Polizeiarbeit geht und es weniger blutig und brutal als gewohnt ist. Das Grundthema ist erschreckend und die Frage nach Moral und Selbstjustiz steht im Raum und wird gut beschrieben. Ich fand das Buch toll und freue mich auf viele weitere Teile! Eine der besten Reihen, die ich kenne!
Spannend wie gewohnt
Bewertung: Highlight Ein gewohnt spannender Fall für Hunter und Garcia. Ich fand es sehr gut umgesetzt, wie aus den vermeintlichen Suiziden Mordermittlungen werden und fand das Vorgehen von Carlos und Robert stimmig und logisch. Das verbindende Element zwischen den Opfern war schnell erkannt, es ist auch schon in den vorherigen Fällen vorgekommen und ich fand es teilweise wirklich schwer zu ertragen, sich vorzustellen, was die ersten Opfer erleiden mussten. Die Auflösung ging mir dann einfach zu schnell und wurde zu schnell abgehandelt. Ich hätte mir hier noch mehr erhofft.
Hörbuch
Ich kann es nicht anders sagen: Ich liebe die Geschichten von Chris Carter und ich liebe Uve Teschner als Sprecher. 🤷♀️ Für Zartbesaitete sind die Geschichten sicherlich nichts, aber wer etwas Thriller-erfahren ist, kommt hier bestimmt auf seine Kosten. Soweit ich weiß, ist dies der aktuelle letzte Teil der Reihe, hab ich aber noch nicht genauer recherchiert. Ich hoffe es geht noch weiter 🤞 Absolute Empfehlung der gesamten Reihe 💖
Chris Carter - Der Totenarzt
Der Totenarzt von Chris Carter ist ein packender Thriller, der die mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselte. Ich habe das Buch direkt nach dem Urlaub angefangen und in einem Atemzug durchgelesen, Chris Carter bekommt es immer wieder hin, die Abgründe der menschlichen Seele auf eine gewisse Art und Weise in Szene zu setzen, das man fast ein bisschen Mitleid empfindet, natürlich hält es nicht lange an, aber für die Story absolut wichtig. Ich würde das auch zwar nicht als Pageturner bezeichnen, weil ich irgendwie darauf gefasst war, auch wenn es doch eine kleine Wendung gab... Aber auch die war nicht so ungewöhnlich für diesen großartigen Autor. Ich bin einfach Fan, jeder der dreizehn Bücher ist runtergegangen wie Öl, einfach stark. Und wie immer eine absolute Empfehlung. Zum Inhalt: Der Thriller beginnt mit einem grausigen Fund: Eine Frau wird in ihrem Auto entdeckt, ermordet und mit chirurgischer Präzision verstümmelt. Der Täter hat seine Opfer bis ins kleinste Detail seziert und keinerlei Spuren hinterlassen. Die einzige Verbindung zwischen den Opfern scheint der Umstand zu sein, dass sie allesamt an einer seltenen Krankheit gelitten haben. Hunter und Garcia werden mit der Aufklärung der Morde beauftragt und geraten schnell in einen Strudel aus Geheimnissen und Verbrechen, der sie an ihre Grenzen bringt. Der Täter, der sich selbst "Der Totenarzt" nennt, geht mit einer klinischen Präzision vor, die an die Arbeit eines erfahrenen Chirurgen erinnert. Seine Fähigkeit, die Schwachstellen seiner Opfer genau zu kennen und auszunutzen, macht die Jagd nach ihm zu einem schier aussichtslosen Unterfangen. Doch Hunter und Garcia lassen sich nicht so leicht abschrecken und setzen alles daran, den Mörder zur Strecke zu bringen, bevor er erneut zuschlägt. Hunter & Garcia: Die Freundschaft zwischen Hunter und Garcia ist eines der herausragendsten Elemente des Buches. Chris Carter gelingt es, diese Beziehung authentisch und berührend darzustellen. Die beiden Männer haben im Laufe der Jahre eine tiefe Verbundenheit entwickelt, die weit über eine berufliche Partnerschaft hinausgeht. Sie unterstützen sich bedingungslos und kennen die Stärken und Schwächen des anderen genau. Ein besonders bewegendes Beispiel ihrer Freundschaft zeigt sich in den Momenten, in denen Hunter von seinen inneren Dämonen heimgesucht wird. Garcia versteht es, ihm beizustehen, ohne ihn zu bedrängen, und bietet ihm immer wieder einen Anker, an dem er sich festhalten kann. Umgekehrt weiß auch Garcia, dass er sich jederzeit auf Hunter verlassen kann, sei es in einer gefährlichen Verfolgungsjagd oder in einem persönlichen Dilemma. Ihre Dialoge sind oft geprägt von einem subtilen Humor, der die Schwere der Situationen auflockert und die tiefe Zuneigung zwischen den beiden verdeutlicht. Diese Momente menschlicher Wärme und Freundschaft sind ein wertvoller Ausgleich zu den brutalen Morden und machen die Figuren noch greifbarer und sympathischer. Atmosphäre: Chris Carter schreibt mit einer Klarheit und Präzision, die den Leser direkt in die Handlung hineinzieht. Sein Erzählstil ist packend und die Beschreibungen der Schauplätze und Verbrechen sind detailreich, ohne dabei reißerisch zu wirken. Die Atmosphäre des Buches ist düster und angespannt, was durch die schockierenden und bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten Mordszenen noch verstärkt wird. Carters Fähigkeit, Spannung aufzubauen und zu halten, ist bemerkenswert. Jede Wendung der Handlung ist gut durchdacht und trägt dazu bei, den Leser immer tiefer in das Netz aus Geheimnissen und Lügen zu verstricken, das die Ermittlungen umgibt. Fazit: "Der Totenarzt" ist ein herausragender Thriller, der sowohl durch seine packende Handlung als auch durch die tiefgründige und berührende Freundschaft zwischen Hunter und Garcia besticht. Chris Carter gelingt es, eine fesselnde und zugleich erschreckende Geschichte zu erzählen, die die Leser bis zur letzten Seite in ihren Bann zieht. Die komplexen Charaktere und die meisterhaft aufgebaute Spannung machen dieses Buch zu einem Muss für jeden Thriller-Fan. Besonders beeindruckend ist, wie Carter es schafft, die dunkle Seite der menschlichen Natur zu erkunden, ohne dabei die menschlichen Bindungen und die Hoffnung aus den Augen zu verlieren. Die Freundschaft zwischen Hunter und Garcia ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie wichtig menschliche Verbundenheit inmitten von Dunkelheit und Chaos ist.

Brutal, schonungslos und spannend; Ein typisch guter Chris Carter Band!
Als absoluter Fan der „Hunter und Garcia-Reihe“ konnte ich es kaum erwarten endlich den neuesten Band von Chris Carter in den Händen zu halten. Was die Beschreibung von Brutalität und Schmerzen betrifft, ist Chris Carter wohl unerreichbar und über den Autor alles erzählt. Diesbezüglich wird man qualitativ auch in diesem Band nicht enttäuscht, quantitativ hingegen überraschend schon. Ohne Anlauf befindet man sich ab dem ersten Kapitel in der Story und im gewohnten Carter-Feeling. Auch nach einiger Zeit seit dem letzten Buch der Reihe, hatte ich sofort wieder eine Verbindung zu den Charakteren. Sollte es noch Carter-Neulinge geben, kann dieser Band aber auch zweifelsfrei unabhängig seiner Vorgänger gelesen werden! Der erste Teil des Mittelteils, das zweite Viertel des Buches, wenn man so will, wird von viel Ermittlungsarbeit bestimmt. Etwas langatmig, zu wenig Spannung, und der schwächste Part des Buches. Die Spannung beginnt in dem Moment, in dem die beiden Ermittler endlich einen Ansatz zum Serienmörder haben und sich auf die „Jagd“ begeben können. Ab diesem Teil ist auch dieser Band wieder richtig stark und fesselnd mit einem Ende, wie man es von Carter gewohnt ist. Ich könnte nie „schlecht“ über ein Carter Band sprechen, dennoch gehört dieser für mich zu den schwächeren Büchern. Gefallen hat er mir insgesamt dennoch gut und die vielleicht kleine Enttäuschung schiebe ich nur auf meine hohen Erwartungen aufgrund meiner Begeisterung der Vorgänger.

Selbstmord oder doch nicht?
Man möchte meinen, das es nach 13 Bänden etwas nachlässt, aber nein Chris Carte hat es geschafft mich wieder einmal voll und ganz zu überzeugen. Die Idee dahinter ist erschreckend und habe ich in dieser Weise auch noch nicht gelesen. Ein Täter der seine Opfer wochenlang foltert und ihren Tod dann wie Selbstmord aussehen lässt. Wie alles dazu kam wird wirklich gut und authentisch beschrieben. Auch das die Gerichtsmedizin einen größeren Raum bekommen hat fand ich toll, denn das ist eine Sache die ich wahnsinnig interessant finde. Hunter und Garcia sind mir sowieso ans Herz gewachsen und wir begleiten die beiden auf ihrer Suche nach dem Täter. Band 13 ist etwas ruhiger, aber nicht minder spannend. Ruhiger im Sinne von, weniger Blut, weniger Beschreibung was die Opfer erleben. Die ganze Story ist rasant geschrieben und zeigt verborgene psychologische Abgründe. Wie das Ganze endet, habe ich so nicht erwartet, war für mich aber absolut realistisch beschrieben. Fazit: Für mich eine tolle Fortsetzung, mit weniger Blut und mehr Ermittlungsarbeit. Ich denke dieser Band könnte etwas für Neueinsteiger sein.

Bereits der 13. Teil der Reihe von @chriscarterbooksofficial rund um das Duo Hunter/Garcia. Wie gewohnt ging die Geschichte direkt los, ohne viel Vorgeplänkel. Der Schreibstil war wie immer sehr fesselnd und bildhaft. Die Details waren diesmal etwas weniger grausam, das hat mich aber nicht weiter gestört. Die Geschichte an sich war aber wieder sehr gut durchdacht und in sich schlüssig. Für mein Empfinden stand Hunter diesmal etwas weniger im Fokus, das Hauptaugenmerk lag mehr auf der Arbeit des ganzen Teams. Das hat mir an und für sich sehr gut gefallen. Insgesamt wieder ein klasse Thriller auf hohem Niveau. Auch wenn es für mich nicht der beste Band der Reihe war, ist er dennoch lesenswert und ein Muss für jeden Carter-Fan.

Das Warten hat sich gelohnt!
Endlich war es soweit und der neue Hunter & Garcia kam heraus und wurde pünktlichst zu mir nachhause geliefert! Wie es nun mal immer so ist - es hat nun doch eine Weile gefasert, bis ich beginnen und heute beenden konnte. Wie immer hat Carter hiermit wieder einen Weltklasse Schocker geliefert, ganz nach meinem Geschmack! Sehr mochte ich in diesem Teil die Charaktere, besonders, dass Garcia hier mal mehr Inhalt füllt! Der Täter, wow, so krass, so kreativ, wie Carter diesen erschaffen hat, er geht wirklich unter die Haut! Hoffen wir mal, das 2025 nachgelegt wird 👌🏼

Dieses Buch hatte es wirklich wieder in sich. Es ist von der ersten Seite an mega spannend geschrieben und lässt sich gut und schnell lesen. Es hält auch viele Überraschungen und Wendungen parat. Dieser Fall ist im Vergleich zu den anderen Fällen von Hunter & Garcia weniger brutal und blutig, aber dennoch grausam. Die ganze Zeit bleibt unklar, wer der Täter ist und das Ende ist überraschend und der Fall sehr gut gelöst. Chris Carter hat erneut bewiesen, dass er ein Meister des Thrillers ist, und ich kann es kaum erwarten, was er für uns als nächstes bereithält :)
? Wo sind die Chris Carter Fans? Ich liebe die Bücher rund um Hunter und Garcia. Die zwei Ermittler ergänzen sich wunderbar. Hunter ist unglaublich belesen und sieht die Zusammenhänge sehr schnell. Garcia bringt mit seinen Witzen etwas Leichtigkeit in die Ermittlungen. Auch wenn diese nicht immer gut sind. Dieser Band ist sehr interessant aufgebaut. Man erlebt einerseits die entführten Leute mit dem Mörder, wobei es irgendwie weniger blutig und brutal zu und her geht als in den vorherigen Bänden. Versteht mich nicht falsch, es ist weit von einem Krimi entfernt und auch hier geht es ans Eingemachte, jedoch gab es in den vorherigen 12 Bänden sicher ab und an viel mehr Blut. Auf der anderen Seite begleitet man die zwei Ermittler bei der Suche nach den Zusammenhängen und des Mörders. Anfangs sind sie immer einen Schritt zu spät, bis es sich ändert. Die Spannung ist durch die Wechsel durchgehend hoch und durch den einnehmenden Schreibstil hat man das Buch sehr schnell beendet. Das Thema Gewalt in der Familie ist aber nicht ohne und könnte manchen Lesern zu schaffen machen. Kritisieren kann ich nur, dass Hunter am Schluss mit mehr Glück als Verstand einen Eingang findet. Dies war mir dann doch etwas zu viel. Jedoch hat dieser Glückstreffer mein Lesevergnügen nicht eingeschränkt und ich mochte das Buch gerne. Wer ein gutes Ermittlerteam mit Verstand und analytischem Denken mag, wird sicher hier auf seine Kosten kommen. Ich freue mich schon jetzt auf einen weiteren Band und hoffe, dass ich nicht ewig darauf warten muss.
Chris Carter enttäuscht nie. Es ist einfach mal wieder eine spannende Geschichte rund um Häusliche Gewalt. Man fliegt auch nur so durch die Seiten, weil man wissen will, wer der Täter ist, da alles unerklärlich ist. Vor allem fand ich den Aspekt spannend, dass die Mordserie nur entdeckt wird, weil offensichtliche Suizide durch Zufälle bei Studenten zur Übung landen. Da will man gar nicht wissen, wie viele „Suizide“ doch eigentlich Morddelikte sind und so unter den Tisch fallen. Auf weiter spannende Geschichten!
Ein wenig anders als gewohnt, aber so gut!
Der 13. Teil der Hunter&Garcia - Reihe ist anders. Spannung pur - aber deutlich weniger blutig als gewohnt. Die Geschichte ist geprägt von vielen Zufällen - aber dennoch hat man das Gefühl, dass alles ganz genau so passieren kann. Garcia bekommt endlich mehr Raum - und entpuppt sich als richtig humorvoller Typ. Dies sind nur drei Punkte, die mir dieses Mal (sehr positiv) aufgefallen sind. Das Thema der Kindesmisshandlung ist dieses Mal extrem präsent. Auch, wenn nicht viel passiert, ist das was passiert umso intensiver. Carters unverwechselbarer Schreibstil wird dabei hauptsächlich für Polizeiarbeit eingesetzt. Man merkt die Erfahrung des Autors auf diesem Gebiet einmal mehr. Tatsächlich setzt dieser Band eher auf eine gesetztere aber umso bildhaftere Erzählweise. Zu Beginn war ich wegen der vielen Zufälle skeptisch. Und doch hat es sich sehr gelohnt dran zu bleiben und einfach mal zu genießen. Volle 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung! Auch wenn alle Fälle in sich abgeschlossen sind und man die Bücher theoretisch einzeln lesen könnte, empfehle ich die Teile der Reihe nach zu lesen!
Vielen Dank an @hoerbuchhamburg und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Hörbuchs Inhalt Bei der Autopsie eines Verkehrsopfers entdeckt Gerichtsmedizinerin Dr. Hove etwas Seltsames. Tödliche Wunden unter der Haut, die nicht vom Unfall stammen können. Sie ist auf das Werk eines Serienkillers gestoßen. Unbemerkt und mit enormer Expertise lässt er jeden seiner brutalen Morde wie ein zufälliges Unglück aussehen. Dr. Hove meldet ihren Verdacht Robert Hunter und Carlos Garcia vom LAPD Ultra Violent Crimes Unit. Die Detectives stehen vor einem Problem. Wie ermittelt man in einer Mordserie, wenn die Opfer nicht bekannt sind? Wie fängt man einen Killer, wenn es keinen Tatort gibt? Wie stellt man einen sadistischen Jäger, der ausgesprochen vorsichtig vorgeht? Wie hält man einen Unsichtbaren auf, dessen Existenz nicht zu beweisen ist? Meinung Der Totenarzt" ist der 13. Fall für Hunter und Garcia. Chris Carter erzählt spannungsvoll und dabei so detailreich, dass ich komplett in der Geschichte versinken konnte. Der Thriller startet ungewöhnlich und setzt dieses Mal nicht nur Hunters intellektuelle Fähigkeiten in den Mittelpunkt, sondern auch die Arbeit des Teams um die beiden Ermittler. Der Roman ist rasant. Besonders beeindruckt hat mich dieses Mal die Wahl des Täters und sein Motiv. Das mit erschreckenste ist das ich Teilweise, den Täter verstehen konnte, was seine Taten natürlich nicht rechtfertigt. Uwe Teschner hat das Wie immer grandios gelesen. Ich liebe die beide Ermittler und bei gespannt auf den nächsten Fall Große Lese/ Hör Empfehlung
Zu Anfang direkt, ich liebe Chris Carter, er ist mein absoluter Lieblingsautor und ich würde wahrscheinlich alles lesen was er schreibt, sogar Fantasy, was gar nicht mein Fall ist😄 Leider fand ich den 13. Teil der Hunter und Garcia Reihe ziemlich schwach🫣 Wer Carter kennt weiß, dass er unglaublich brutal und blutig schreibt, was ich sehr liebe und mir die Haare zu Berge stehen lässt😍 Der Start des Buches war wirklich gut und ich dachte Mensch, es wird mal wieder schön Blut vergossen. 🩸Leider war eher das Gegenteil der Fall. Es gab zwar eine Täter/Opfer Perspektive, aber die einzelnen Handlungen wurden vor Ende des Kapitels einfach sagen wir mal Totgeschwiegen😶 Es entstand meiner Meinung nach kein so krasser Spannungsbogen wie in den anderen Büchern der Reihe. Die Geschichte war wirklich gut und auch das Ende wie immer sehr packend, aber leider war der Mittelteil sehr schwach. Es bekommt trotzdem 3,5 ⭐️, weil weniger könnte ich dann gegenüber meinem Lieblingsautor mit meinem Gewissen nicht vereinbaren 👍🏻
Robert Hunter und Carlos Garcia sind endlich zurück und ja Lisa musste es jetzt sofort aufsaugen wie ein Schwamm. Ich liebe die Chris Carter Bücher einfach. Sie sind extrem Spannend und Informativ. Zudem sehr Blutig und Brutal. Das ist ja nicht jedermanns Sache, aber ich finde das hat noch mal den gewissen Kick. Und diese Geschichte hatte es echt in sich. 👨⚕️ Wir bekommen es hier mit einem Killer zu tun der sehr Intelligent ist und es schafft den Mord wie keinen aussehen zu lassen. Es wird nur durch Zufall entdeckt und das fand ich super interessant. Ich meine hallo geht sowas überhaupt? Ja anscheinend schon, zumindest bei Chris Carter. 👨⚕️ Ich habe wie immer das volle Programm von Chris bekommen und Feier auch diesen Teil extrem. Jetzt hoffe ich das der nächste Band auch sehr schnell kommen wird. Von mir aus noch ganz viele Teile.
Spannend und unterhaltsam
Ich liebe Chris Carters Bücher und bin seit Jahren treue Leserin seiner Werke. Ich fühle mich jedes Mal ausgezeichnet unterhalten und mir wird nie langweilig. Auch hier sticht wieder die Dynamik zwischen Hunter und Garcia hervor. Ein absolut sympathisches Ermittler Duo, welches sich bestens ergänzt. Das Täterprofil fand ich sehr interessant! Ich freue mich auf sein nächstes Buch

Hut ab! Band 13, aber Chris Carter hat wieder abgeliefert. Unglaublich wie er es immer wieder schafft eine brutale, erschreckende und spannende ja nervenkitzelnde Geschichte zu schreiben - und wenn man hier bedenkt das es auf wahre Ereignisse beruht und inspiriert war - heftig. Allein die Prämisse, dass ein Serienkiller seine Opfer über einen längeren Zeitraum foltert und es dann noch schafft die Morde wie Selbstmorde aussehen zu lassen, ist grandios wie auch erschreckend. Dieser Thriller ist durch die behandelnde Thematik intensiv und schockierend. Die Auflösung: Beklemmend und nervenaufreibend.
Hunter und Garcia werden zu einem Verkehrsunfall hinzugezogen, der einige Ungereimtheiten mit sich bringt. Während die Beiden versuchen mehr über das Opfer herauszufinden, wird das Ganze immer kurioser und der Arzt hat schon sein nächstes Opfer am Wickel. Bald findet sich die nächste Leiche. Dieses Mal ein angeblicher Suizid. Können die beiden Polizisten den Täter aufhalten? Das Buch beginnt schon ziemlich spektakulär, denn man findet sich in einem Raum wieder wo Sean Daniels gerade wach wird, nur um zu erfahren, dass er in den nächsten Stunden starke Schmerzen erfahren wird. Man kommt direkt in die Story rein und verfolgt den weiteren Verlauf mit Spannung. Inhaltlich also wirklich spannend und es hat Spaß gemacht dem Sprecher (Uve Teschner) zu zuhören. Er vermittelt die Stimmung jeweils wunderbar. Was mir fehlte, war tatsächlich das Blut. Da hatte ich irgendwie mehr erwartet. Gut war es aber dennoch. Hier ist guter Thrill die Grundlage für sie Story. Man will unbedingt wissen wie es weitergeht und wer dahinter steckt. Was treibt den Täter an? Sind seine Opfer willkürlich? Der Autor legt ein ordentliches Tempo vor und versteht es den Leser einzufangen. Die Suche nach dem Mörder war mehr als interessant. Fazit Von mir gibt es eine absolute Lese- bzw. eine Hörempfehlung. Ich konnte tatsächlich nicht so wirklich die Finger vom Inhalt lassen, weil ich so gespannt war wie es weitergeht. Dazu kommt ein sympathisches Ermittlerduo. Ich für meinen Teil, bin mehr als zufrieden mit diesem Buch, welches auch für Neueinsteiger von Chris Carter geeignet ist. 4,5 Sterne
Mein zweites Buch von Carter. Der Schreibstil ist sehr flüssig, es gibt bis auf wenige Stellen am Ende (zB Beschreibung des Hauses vom Täter) keine Stellen, die sich in die Länge ziehen. Die Story beginnt direkt ohne eine langwierige Vorgeschichte. Die Handlung ist logisch aufgebaut und nachvollziehbar. In Beschreibung und Rezensionen habe ich gelesen, dass Carter sehr blutig sein kann. Das kann ich in dem Band nicht so bestätigen. Änder jedoch nix daran, dass es eine wirklich gute Story war. Die sehr gute Zusammenarbeit von Hunter und Garcia wird oft aufgezeigt-ein Dreamteam. Meinerseits definitiv eine Leseempfehlung. Der nächste Band steht schon in den Startlöchern (lese hier nicht nach Reihenfolge).
#Rezension #Totenarzt Es gibt so Bücher auf die wartet gefühlt die ganze Welt und dann sieht man diese hier auch (leider) sehr oft, aber dennoch kann ich euch nicht mit meiner Meinung verschonen. Das hat 2 Gründe und ich fasse mich kurz. Versprochen. 🔩 1. Das Foto hat meine Frau gemacht, gelacht und gesagt "Eiskalter Thriller." Also muss ich ja quasi einen Post machen, denn sie liest hier manchmal mit. (Ich liebe dich ❤️) 🔩 2. Es war eine geile Story, die ich aber trotzdem "nur" mit der Nördi Note 2 bewerte. 🤯 Irgendwie fand ich die Story weniger brutal als gewöhnlich und bei aller Freude wieder mit Hunter und Garcia unterwegs zu sein. Hat mir hier etwas gefehlt. 🔩 Fans der Reihe wissen: Hunter hat Probleme. Probleme, die ihn ausmachen. Wie z. B. Viel zu wenig Schlaf, hier und da mal einen Whisky und so richtig binden kann oder will er sich nicht. Wo sind die Problemchen denn hin? 🔩 Insgesamt war es eine super Story, aber gerade die Nebeneffekte und Züge von Hunter haben wir hier etwas gefehlt, so dass es ein tolles Buch war, aber die Reihe noch stärkere Bände hat. Dennoch war es spannend Hunter mal wieder zu begleiten und einen Killer zu suchen, der keinen Tatort hinterlässt. Das hat mir richtig viel Spaß gemacht und war für mich mal etwas ganz Neues. 🔩 Ich freue mich auf das nächste Mal und kann diese Reihe echt jedem Thriller-Fan empfehlen. Man kann das Buch zwar auch alleinstehend lesen, aber macht das nicht. 🔩 #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi

Gute Story und mega Sprecher Uve Teschner!
Mein erster Thriller von Chris Carter hat mir gut gefallen, ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich einen Nachteil habe, weil ich die vergangenen 12 Bände nicht kenne. Es als Hörbuch zu hören hat mir sehr gut gefallen, der Sprecher ist einmalig. Insbesondere wie er die Opfer gesprochen hat war sensationell. Stellenweise hatte ich mir mehr Ausführlichkeit des Autors erhofft, sagt man doch über ihn, wie blutig seine Bücher sein sollen. Dahingehend habe ich schon intensivere Bücher gelesen, die auch bei den Taten ausführlich in die Tiefe gehen, das habe ich hier etwas vermisst. Dafür empfand ich einige Stellen zu ausführlich, bspw die Einführung in Jennifers Leben oder die ausführliche Diskussion über die weitere Vorgehensweise bei den Ermittlungen. Doch der geniale Sprecher macht alles wett, ich vergebe 4,5 Sterne.
Chris Carter enttäuscht nie
Die Reihe um Robert Hunter und Carlos Garcia ist die Garantie eines Pageturners. Auch hier war von Anfang an viel Spannung da, vielleicht etwas weniger als bei anderen Teilen der Reihe. Trotzdem ein packender Thriller, dessen Ende auf jeden Fall mehr als genug Nervenkitzel zu bieten hatte.
chris carter ist und bleid einfach der beste❤️❤️❤️
jaaaa… ich bin ein groupie aber zu recht!! lange auf das neue buch gewartet! es hat sich gelohnt! spannend und wie immer toll geschrieben. und wie immer viel zu schnell zu ende😔 allerdings muss ich sagen das es eins der schwächeren bücher war! trotzdem gibt es volle ⭐️ weil es trotz allem das beste war was ich in letzterzeit gelesen hab! jetzt heißt es wieder warten😱
Was hat er geschrieben? Er hofft, dass mich der "Slow Burn" Anfang nicht enttäuscht. HAHA 🤣 Sehr witzig, der Herr Carter! Für mich war das einfach nur nervenaufreibend! Ich konnts kaum aus der Hand legen, war sauer, wenn ich das Lesen für so unwichtige Dinge wie Arbeiten oder Schlafen unterbrechen musste 😉 Es mag sein, dass er hier nicht direkt ein Monsterfeuerwerk mit viel Blut gezündet hat. Dafür hat er ganz geschickt auf andere Art auf zumindest meinen Nerven Klavier gespielt. Großartig!

Das lange Warten hatte endlich ein Ende und ich konnte den dreizehnten (13!2)) Band der Hunter & Garcia Reihe von Chris Carter genießen. Und wenn ich sage „genießen" dann meine ich es auch ganz genau so, denn es war wieder unglaublich gut. Diesmal war die Atmosphäre in dem Buch anders als in seinen Vorgängern, nicht ganz so blutig und nicht ganz so brutal aber genau so packend und spannend. Ich konnte mich wieder völlig in die Geschichte fallen lassen und habe gemerkt wie ich das grandiose Ermittlerduo vermisst habe! Eine ganz klare Leseempfehlung geht raus für „Der Totenarzt" und reiht sich damit in eine so tolle Serie von meinem Lieblingsautor ein.

Schließe deine Augen und bitte um einen schnellen Tod!
Wow was soll ich zu diesem Buch sagen. Wie immer begeistert Herr Carter von seite 1 an. Ab der ersten Seite ist die Spannung gegeben die auch bis zur letzten Seite anhält. Wie auch alle vorgängigen Bände habe ich diesen Band geliebt. So stelle ich mir einen guten Thriller vor. Und natürlich liebe ich auch das Ermittler dou Robert und Carlos. Jedes Buch dieser Reihe ist wie wenn man alte Freunde wieder trifft Ganz klare leseempfehlung!!!!!!!!! 5von 5 Sternen
Carter at his best! Dieser Autor steht, wie nur wenige andere, als Garant für spannende Lesestunden. Zwar war die Story diesmal langsamer erzählt, eher Krimi als Thriller, aber eindeutig einer mit Gänsehautfaktor. Wie immer konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Gekonnt reiht Carter Szene an Szene, deren Sog mich fest zwischen die Zeilen bannte. Das Setting düster, der Killer und Opfer vielschichtig und die Ermittlungen mehr als spannend...so liebe ich das Lesen.
So,nachdem ich was das 13te Werk Carters angeht nun wohl der totale Nachzügler war bin ich jetzt wieder up to date 😄 Worum geht's? Hunter und Garcia bekommen einen Tipp aus der Gerichtsmedizin. Die Leiche eines verkehrsopfers weist Foltermale auf. Es sind nur feine Verletzungen, aber sie waren schmerzhaft und tödlich. Der Mörder tötet so, dass man ihm nicht auf die Schliche kommt. Ein Killer, der seine Opfer versteckt, sucht den Kick des Tötens. Immer wieder. Nur Hunter kann die perfide Mordserie stoppen. 🔨🔨🔨🔨 Ich kann es vorwegnehmen,erneut ist CC hier ein absoluter Pageturner gelungen! Man fragt sich ja vorher schon was ihm wohl dieses Mal perfides einfiel was Story und die unweigerlich darin vorkommenden Opfer und deren vorhergehendes Leid angeht und auch diesesmal zeigt der Autor seinen Lesern das ihm die Ideen (so hoffe ich) wohl noch lange nicht ausgehen werden. Und ja,dieses Mal kommt die Story mit ein paar Spritzer weniger Blut daher was mich aufgrund der abartigen Tötungsflexibilität des Täters aber rein gar nicht störte. Auch bekommt Garcia noch ein Stückchen mehr screentime und es wird mit einer genialen,vorwitzigen Pathologiestudentin evtl. eine neue Person eingeführt die sicher weitere Auftritte bekommen wird,oder Chris? 😅 Kleines Manko: Am Ende hatte ich das Gefühl das man diesem überaus genial vorgehendem Täter letztlich doch nur durch seine eigene Nachlässigkeit und einer große Portion Glück auf die Schliche kam. Mein Fazit: kaufen,lesen,genießen, ich habe fertig 😷 Story: 🔨🔨🔨🔨🔨 Protas: 🔨🔨🔨🔨🔨 Spannung: 🔨🔨🔨🔨 Gore: 🔨🔨🔨

1,5 Jahre musste ich warten auf diesen Folgeband der Robert Hunter & Carlos Garcia Reihe. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Es ist mal wieder eine wahnsinnig spannende Geschichte, bei der natürlich wieder vieles nicht so ist, wie es scheint und bei der es super viele spannende und unerwartete Wendungen gibt. Am Ende hat das Buch mich mit vielen Gedanken darüber zurückgelassen, ob ich nun Verständnis für die Person aufbringen kann, die für das Geschehene verantwortlich ist. Mich hat es geschockt, zu was diese Person fähig war und welches Leid sie in die Welt gebracht hat! Da lief es mir das ein oder andere Mal und vor allem gegen Ende echt eiskalt den Rücken herunter. Ich bin aber auch immer wieder fasziniert davon, welche Geschichten sich Chris Carter ausdenken kann. Am Ende möchte ich 4,5 ⭐️ vergeben. Es ist ganz knapp am Jahreshighlight vorbei geschrappt, weil mir dafür das Ende leider doch nicht überraschend genug war im Vergleich zu vielen Vorgängerbänden der Robert Hunter Reihe. Ein riesiges Danke geht raus an meine liebe @lies.das.mal mit der ich das Buch zusammen im Buddyread gelesen habe. Chapeau dafür, dass sie schon sehr früh den richtigen Riecher hatte, was die Beweggründe des Täters angeht. ler

























































