Beautiful Idols - Die Nacht gehört dir
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Description
Mach diesen Sommer einen der Unrivaled-Clubs zum Hotspot der Stars und sichere dir die Chance auf einen unglaublichen Geldgewinn!
Drei sehr unterschiedliche Jugendliche folgen der Aufforderung und hoffen auf die Erfüllung ihres größten Traums - aber sie ahnen nicht, wie hart das schimmernde Parkett wirklich ist, auf dem sie sich bewegen müssen. Wie weit werden sie gehen, um zu gewinnen?
"Beautiful Idols - Die Nacht gehört dir enthüllt die dunkle, knallharte Seite des Ruhms und nimmt den Leser in einem Netz aus Spannnung und Lügen gefangen.”
Jennifer L. Armentrout, 1# New-York Times-Bestsellerautorin
"Macht süchtig! Bei einem Wahnsinns-Cliffhanger und überall überraschenden Wendungen konnte ich nicht aufhören zu lesen."
Anna Todd, New York Times-Bestsellerautorin
Book Information
Author Description
Die Erfolgsautorin Alyson Noël hat nach ihren Serien „Evermore“ und „Soul Seeker“ einen festen Platz auf den internationalen Bestsellerlisten. Ihre Romane sind in 36 Sprachen übersetzt und wurden millionenfach verkauft. Geboren und aufgewachsen in Orange County, Kalifornien, hat Alyson Noël sowohl auf Mykonos als auch in Manhattan gelebt und ist heute wieder in Südkalifornien sesshaft, wo sie an ihrem nächsten Roman arbeitet.
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*Inhalt* Drei sehr unterschiedliche Jugendliche folgen der Aufforderung und hoffen auf die Erfüllung ihres größten Traums - aber sie ahnen nicht, wie hart die Glitzerwelt L.A.s wirklich ist, in der sie sich bewegen müssen. Wer wird es schaffen, Hollywoods heißesten Star Madison Brooks in seinen Club zu locken? Und wie skrupellos werden sie sein, um ihr Ziel zu erreichen? Obwohl sie in ihrem Gossip-Blog über Promis lästert, will Layla sich ihr Studium mit dem Promoterjob finanzieren. Doch das kann sie ihre Beziehung kosten, denn ihr Freund ist strikt gegen den Job – er hat schon einmal jemanden an die Welt des schönen Scheins verloren. Aster will eigentlich Schauspielerin werden. Dafür muss sie erst mal berühmt werden und nimmt die erste Hürde, indem sie für einen Unrivaled-Club wirbt. Auf keinen Fall dürfen ihre Eltern davon erfahren, sie haben für Aster nämlich ganz andere Pläne – fernab von der Promiwelt. Tommy ist nach Hollywood gekommen, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen – den Unrivaled-Clubbesitzer Ira Redman. Ihm und sich selbst will Tommy beweisen, dass er ein Gewinner ist. (Kurzbeschreibung: www.amazon.de) *Infos zum Buch* Seitenzahl: 416 Seiten Verlag: Harper Collins YA! Veröffentlichungsdatum: 10.05.2016 Preis: 14,99 € (Broschiert) / 12,99€ (Ebook) *Infos zur Autorin* Die Geschichte um das Mädchen Ever machte die Amerikanerin Alyson Noël zur weltbekannten Autorin. In dem Buch geht es um eine 16-Jährige, die übersinnliche Fähigkeiten hat, und es geht um die Liebe: Ever trifft Damen, einen Unsterblichen. Mit ihren Teen-Fiction-Romanen um Ever steht Noël immer ganz oben auf den Bestsellerlisten. Noël, die in Orange County aufwuchs und heute mit ihrem Mann in Laguna Beach, Kalifornien, lebt, hat schon als Babysitterin, Stewardess oder Rezeptionistin gearbeitet, bis sie anfing, die Romanserie „Evermore“ zu schreiben. Noël hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten; ihre Werke wurden bislang in 35 Ländern veröffentlicht. (Quelle: Amazon) *Erster Satz des Buches* "Unzählige Touristen schieben sich Jahr für Jahr den Hollywood Boulevard entlang, doch sollte man diese Straße lieber durch eine dunkle Sonnenbrille und mit gedämpften Erwartungen betrachten." *Fazit* "Unrivaled: Gewinnen ist alles" ist ein Roman der Autorin Alyson Noël. Vor langer langer Zeit laß ich ihre Reihe "Evermore" und war daher sehr gespannt, wie Noël diesen Genresprung meistert. In "Unrivaled" geht es um 3 völlig verschiedene Jugendliche, die sich aus verschiedenen Beweggründen bei Ira Redman bewerben, um Club-Promoter zu werden. Aster, ein persisches Mädchen aus reichen Hause, Layla, die sich für die Szene interessiert und einen Gossip-Blog betreibt und Tommy, der sich eigentlich nur bewirbt, weil Ira Redman sein Vater ist, dem er unbedingt etwas beweisen will. Direkt zu Beginn merkt man, dass alle 3 bereit sind, weit zu gehen, um ihr Ziel zu erreichen und in meinem Fall war es von der ersten Sekunde an so, dass mir Tommy am sympathischsten war. Layla und Aster werden von einer gewissen Skrupellosigkeit beherrscht, die sie nicht gerade sympathisch, aber zu durchaus interessanten Charakteren macht, was sich im späteren Verlauf des Buches immer wieder bestätigt. Die Geschichte an sich ist frisch, spritzig, spannend und keinesfalls langatmig, da die Welt der Schönen und Reichen natürlich allerhand Skandale bietet, auf die sich unsere Club-Promoter mit Vorliebe stürzen. Dabei lernen wir nicht nur Tommy, Aster und Layla etwas besser kennen, sondern auch die jeweiligen Promis, die die 3 mit aller Gewalt in ihren Club zerren wollen. Dabei fokussiert sich alles auf die derzeit berühmteste Schauspielerin Madison Brooks und ihren Freund Ryan Hawthorne, denn die beiden sind definitiv das heißeste Paar der ganzen Szene. Doch wie so oft ist auch in deren Leben nicht alles in Butter und so entwicklen sich manche Dinge ganz anders, als die beteiligten Personen erwartet hätten. Wer die übrigen Romane der Autorin kennt, der hätte vermutlich einen mittelmäßigen Young Adult Roman erwartet, denn eigentlich kategorisiert man Alyson Noël eher in die Fantasy-Szene ein, in der sie hervorragende Romane schreibt. Doch ganz im Gegenteil: Mit "Unrivaled" beweist sie, dass sie durchaus auch zu Genre-Sprangen fähig ist und überzeugt mit einem fesselnden Roman, den man kaum noch aus der Hand legen möchte. Dabei zeigt sie uns nicht nur das verruchte Club-Leben, sondern führt uns auch durch die Abgründe der menschlichen Seele, die für ein bisschen Erfolg fast alles bereit ist zu tun, ohne Rücksicht auf Verluste. Die Sprache, der sie sich dabei bedient ist leicht verständlich und mitreißend und die Kapitel haben eine annehmbare Länge. Insgesamt konnte mich "Unrivaled: Gewinnen ist alles" auf ganzer Linie überzeugen und erwies sich als wahrer Page-Turner! Wertung: 5 von 5 Sterne!
Alyson Noël ist mir seit ihrer „Evermore“-Reihe ein Begriff, deren ersten Teil ich vor Jahren mal gelesen habe. Damals konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen, weswegen ich die Reihe auch nie weitergelesen habe. Trotzdem bin ich immer neugierig auf die Neuerscheinungen von Autoren, von denen ich mal Bücher gelesen habe, selbst wenn dies Jahre her ist und/oder sie mich nicht wirklich überzeugen konnten. Deshalb hatte ich mir den Klappentext von „Beautiful Idols“ durchgelesen und festgestellt, dass dies eher ein Buch bzw. eine Reihe für mich sein würde, als die „Evermore“-Bücher. Zumindest war ich sehr gespannt, wie Alyson Noël dies umsetzen würde. Im Grunde bietet „Beautiful Idols“ eine super interessante und komplexe Geschichte, die leider erst sehr spät ihren wahren Kern und ihr eigentliches Potenzial entfaltet. Schon der Prolog macht deutlich, dass es neben den im Klappentext angesprochenen drei Jugendlichen Aster, Layla und Tommy, auch um Madison geht. Diese wird allerdings im Laufe des Buches nur immer mal wieder erwähnt und mit kleinen Kapitel und kleinen Häppchen eingeführt, die dem Leser das Gefühl vermitteln, dass sie eigentlich keinen großen Anteil am Plot und an der Handlung hat. Tja, falsch gedacht. Denn das hat sie. Allerdings wird das eher sehr spät deutlich. Zum einen baut das zwar gerade für die letzten 100-150 Seiten nochmal ordentlich Spannung auf (vor allem im Hinblick auf einen zweiten Band), zum anderen lässt es die ersten 300 Seiten eher wie eine Hin- bzw. Einführung wirken, was ich ein wenig schade fand. Schließlich habe ich mich lange gefragt, wohin das alles führen wird, was wird aus den Clubs werden und mit den Protagonisten passieren? Ich hätte mir von dem Buch gewünscht, dass die Autorin die Spannung viel früher aufgebaut hätte, denn gerade gegen Ende erinnerte mich die Handlung stellenweise an „Pretty Little Liars“. Seltsame Dinge gehen vor sich, die Protagonisten können niemandem wirklich vertrauen und komische Botschaften zerstören Beziehungen, verunsichern die drei Hauptcharaktere und führen zu Verhaftungen. Auch wenn man denkt, der Leser hätte den Plan und wüsste, wer hier die Leben der anderen zerstören will: hat er nicht. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wer wohl so etwas tun würde, was mit Madison passiert ist und wie Tommy, Layla und Aster in diese Situation kommen konnten. Ein absolutes „Pretty Little Liars“-Erlebnis – was, wie gesagt, für mich ein wenig zu spät kam. Das Ende und der damit verbundene Cliffhanger würden mich "Beautiful Idols" wirklich ausgesprochen gerne 4 Sterne geben lassen, weil es einfach die absolut beste Stelle war, um das Buch zu beenden und den Leser auf den zweiten Teil gieren zu lassen. Es ist toll, wie die Autorin es schafft, dass ich unbedingt die Fortsetzung lesen will, obwohl das Buch nicht das war, was ich erwartet hatte. Vier Sterne gibt es von mir trotz sehr gutem Ende, grandiosem Cliffhanger und einer interessanten und mysteriösen Handlung leider nicht, was überwiegend an den Charakteren lag. Zu großen Teilen der Geschichte mochte ich sie schlichtweg einfach nicht. Der Wettbewerb bringt die schlechtesten und unsympathischsten Eigenschaften der drei Hauptprotagonisten zum Vorschein, dass ich mich seltsam unwohl in der Geschichte gefühlt habe. Tommy ist ein Möchtegern-Musiker, der sich nicht traut, seinem Vater zu sagen, dass er sein Sohn ist, obwohl er mehrere Möglichkeiten hatte. Zwar erschien er mir noch als der „Normalste“ der drei, aber sein Oberwasser bei Erfolgen, sein selbstsicheres Auftreten bei Layla und seine Unentschlossenheit und Wankelmütigkeit bezüglich der beiden Frauen, auf die er wohl steht, machten ihn für mich nicht unbedingt zu einem starken Charakter. Auch Aster hat mich nicht bewegt. Sie ist arrogant, egoistisch, viel zu selbstsicher in allem, was sie tut und hält sich für etwas Besseres. Allerdings kuscht sie vor ihrer Familie, rennt offenen Auges in eine Falle und besitzt im Allgemeinen eher wenig Menschenkenntnis. Und Layla ... gibt sich im Endeffekt taffer, als sie ist, lügt und betrügt, findet Gründe, warum sie diesen Job machen muss, hält sich im Endeffekt aber nicht daran und macht sich gerne selbst etwas vor. Klingt auf jeden Fall nicht unbedingt spaßig. Als alle drei dann später in die Opferrolle gedrängt werden, konnte ich viel mehr mit ihnen anfangen. Sie tun sich zusammen, es kämpft nicht mehr jeder für sich selbst und sie erkennen, dass nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Dass sie erst in einer Gruppe zusammenkommen müssten, um das festzustellen, fand ich traurig, denn der ganze Wettbewerb rund um die Clubs und um Ira Redman stinkt von Anfang an zum Himmel. Sie befinden sich alle drei in einer Abwärtsspirale, die meiner Meinung nach von Anfang an deutlich war, was die Geschichte aber wohl so spannend macht und mich am Ende dann doch dazu gebracht hat, die Figuren aufgrund ihrer Ahnungslosigkeit und ihrer Naivität zu mögen. Den zweiten Band will ich unbedingt noch lesen. Vor allem, um herauszufinden, ob sich die Charaktere weiterentwickeln, aus ihren Fehlern lernen und beginnen, sich endlich gegenseitig zu vertrauen, aber auch, um herauszufinden, wer da Spielchen mit den drei Promotern spielt. Ob es der offensichtliche Feind ist oder ob hinterrücks die Fäden gezogen werden. Ich denke, es wird spannend bleiben. Fazit „Beautiful Idols – Die Nacht gehört dir“ hatte so viel Potenzial, das meiner Meinung nach nur in Teilen ausgeschöpft wurde. Ich hätte mir zumindest einen Charakter gewünscht, mit dem ich mich hätte identifizieren können, sowie einen schnelleren Spannungsaufbau. Die Geschichte braucht sehr lange um auf den eigentlichen Plot hinzuarbeiten, so dass am Ende für die mysteriösen Ereignisse kaum noch Platz bleibt. Trotzdem denke ich, dass die Autorin einen guten Auftaktband geschrieben hat und die Fortsetzung noch sehr viel interessantes, spannendes und mysteriöses für die Leser bereithält. [3,5 Sterne]
Ich gebe gerne zu, dass ich „Unrivaled“ nur gelesen habe weil ich Fan der Autorin bin. Denn Marketing und Klappentext zu dem Buch waren so verwirrend, ich habe irgendwann einfach aufgegeben zu verstehen worum es in dem Buch eigentlich geht. Hollywood, Stars, Nachtclubs, Gossip Blogs… klar war ich als Gossip Girl Fan neugierig, aber auch verwirrt. Denn beworben wird das Buch mit der Frage „Was geschah mit Madison Brooks?“ und kommt dadurch eher wie in Thriller rüber. Ein Star wie Taylor Swift, die in Hollywood spurlos verschwindet. In Zeiten von Überwachungskameras, Smartphones und Instagram… unvorstellbar und unfassbar spannend. Ich könnte euch jetzt einweihen in die komplette Handlung, aber wie bei so vielen Büchern ist es auch bei Unrivaled besser, wenn man nicht zu viel weiß. Man sollte aber wenigstens ein bisschen fasziniert von Hollywood und Gossip sein, sonst geht einem das Buch und die Figuren darin bestimmt schnell auf die Nerven. „Schließlich drehte sie sich um, bereit, sich allem zu stellen, egal, was es war. Sie schärfte sich ein, dass sie mit allem fertigwürde – ehe sich eine kühle feste Hand über ihren Mund legte und Madison Brooks verschwand.“ „Nicht alles ist so wie es scheint“ ist das große Motto von Unrivaled (genau wie im echten Hollywood) und das macht unfassbar süchtig. Die Geschichte fängt sehr unscheinbar an, aber es entwickelt sich zum Ende hin ein richtiger Thriller. Um Seite 300 rum fallen einem von einem Moment auf den anderen „die Schuppen von den Augen“. Am liebsten hätte ich direkt nochmal von vorne angefangen zu lesen und viel mehr auf die Kleinigkeiten geachtet. Denn es scheint nur so, dass die Story am Anfang nur so vor sich hin plätschert, dabei übersieht man so viele besondere Details. Ich liebe es einfach, von Alyson Noel überrascht zu werden. „L.A. war eine Stadt voller Schauspieler und Geschichtenerzähler, bevölkert von Menschen, die sich wohler dabei fühlten, eine ausgedachte Rolle zu spielen, als sie selbst zu sein, und der Preis ging immer an denjenigen, der am besten spielte.“ Ich bin süchtig, auch das gebe ich zu. Ich will am liebsten jetzt weiterlesen. Will am liebsten jetzt wissen, was mit Madison Brooks geschah. Wer was getan hat, und warum. Und ob meine Vermutung über den Täter und dessen Motiv, so falsch und merkwürdig sie sich auch anfühlt, doch richtig ist. Die ersten 300 Seiten von Unrivaled sind wie ein Prolog, man trifft die Figuren, die Erzähler und findet sich erst mal in der neuen Welt zurecht. In einem realistischen, beängstigend Hollywood. Sobald es dann richtig los geht, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Und dann will man nur noch wissen „Was geschah mit Madison Brooks?“ Ich erwarte jetzt schon sehnsüchtig die Fortsetzung der Beautiful Idols Reihe. ★ ★ ★ ★ ☆ Alyson Noel ist eine Autorin, bei der man sich nicht nur Rezensionen verlassen sollte. Nicht auf die guten und schon gar nicht auf die schlechten. Man sollte Bücher ja immer für sich selbst ausprobieren, aber bei Alyson Noel empfehle ich das ganz besonders. Und ob ihr mit „Evermore“ oder „Beautiful Idols“ anfangen wollt, ist da einfach Geschmacksache.
Unirvaled – Gewinnen ist Alles von Alyson Noël Zum Inhalt: Layla, Aster und Tommy führen eigentlich ziemlich unterschiedliche Leben, doch sie haben alle einen grossen Traum und würden (fast) alles tun um ihn zu erfüllen. Aus unterschiedlichen Gründen nehmen sie daher alle an einem Wettbewerb teil, an dem sie einen Club promoten und möglichst viele Stars dorthin locken sollen. Am Ende winkt dem besten Teilnehmer ein toller Gewinn, zuvor scheidet jedoch jede Woche jemand aus. Doch wie weit würden die drei gehen um einen gefragten Star wie Madison Brooks in ihren Club zu bekommen, wenn ihnen der Sieg dadurch so gut wie sicher wäre? Meine Meinung: Auch wenn die Clubszene von L.A. und die ganzen Stars und Sternchen eigentlich nicht unbedingt die Themen sind, die mich normalerweise brennend interessieren, hat mich "Unrivaled" durch die eher düstere Sichtweise auf dieses Thema doch sofort interessiert. Wie weit würden drei Jugendliche gehen um ihren Traum berühmt zu werden erfüllen zu können? Die Geschichte beginnt ziemlich vielversprechend, da man direkt im Prolog miterlebt wie Madison Brooks, in der Welt von Unrivaled eine sehr gefragte Schauspielerin, verschwindet. Anschliessend beginnt jedoch die eigentliche Handlung und es dauert bis gut zwei Drittel des Buches, bis man wieder am Punkt des Prologs ankommt. Das fand ich ziemlich schade, denn die Geschichte davor wirkt oftmals ziemlich belanglos und ist wenig spannend. Der lockere, angenehme Schreibstil und die kurzen Kapitel laden zwar zum Weiterlesen ein und so kommt man auch nie zu einer Stelle an der man sich wirklich durch quälen musste, doch mir ist es auch nie schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen. Natürlich ist es spannend über Madisons Geheimnis und dem Grund für ihr verschwinden zu rätseln, doch dies machte die Alltags- und Liebesdramen unserer drei Protagonisten auch nicht interessanter. Während diese zwar anfangs noch durchaus wirkten als hätten sie Potential wurden mir Layla, Aster und Tommy im Verlauf der Geschichte immer unsympathischer. Ihr Verhalten, welches ich teilweise einfach so gar nicht nachvollziehen konnte, ging mir zudem oftmals auf die Nerven. Was ich hingegen gut gefunden habe war, dass die Protagonisten wirklich ganz unterschiedliche Motivationen hatten, um bei diesem Wettbewerb teilzunehmen, was die drei verschiedenen Sichtweisen sehr abwechslungsreich und auch sinnvoll gemacht hat. Wie schon angetönt hat mir der Schauplatz und diese dunkle Seite von L.A., die in dem Buch beschrieben wird wirklich gut gefallen und gegen Ende wurde dann auch die Geschichte dementsprechend düsterer und spannender. Leider endet das Buch jedoch genau am spannendsten Punkt in einem echt fiesen Cliffhanger. Insgesamt merkt man Unrivaled stark an, dass es sich dabei um einen Auftakt zu einer Trilogie handelt. Meiner Meinung hätte man besonders in den ersten zwei Dritteln des Buches einiges streichen können um eine fesselndere und spannendere Geschichte zu erhalten. Fazit: Unrivaled wirkt oftmals unnötig in die Länge gezogen, besonders, wenn man die Alltagsdramen der drei Protagonisten verfolgt. Dabei zeigt sich im letzten Drittel, dass die Geschichte über das Verschwinden einer bekannten Schauspielerin und die Frage wer dahinter steckt noch ziemlich interessant werden könnte. Das Buch leidet allerdings darunter, dass die Geschichte nicht in sich abgeschlossen ist, sondern nur der Auftakt einer Trilogie ist und daher an der spannendsten Stelle endet. Knappe 3 Sterne
Mach diesen Sommer einen der Unrivaled Clubs zum Hotspot der Stars und sichere dir die Chance auf einen unglaublichen Geldgewinn! Obwohl sie in ihrem Gossip-Blog über Promis lästert, widersteht Layla nicht der Chance, sich ihr Journalismus-Studium zu finanzieren. Doch das kann sie ihre Beziehung kosten, denn ihr Freund ist strikt gegen den Job – er hat schon einmal jemanden an die Welt des schönen Scheins verloren. Aster will eigentlich Schauspielerin werden. Dafür muss sie erst mal berühmt werden und nimmt die erste Hürde als Promoterin. Auf keinen Fall dürfen ihre Eltern davon erfahren, sie haben für Aster nämlich ganz andere Pläne – fernab von der Glitzerwelt. Tommy ist nach Hollywood gekommen, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen – den Nachtclubbesitzer Ira Redman. Ihm und sich selbst will Tommy sich beweisen, dass er ein Gewinner ist. Wie weit werden sie gehen, um ihr Ziel zu erreichen? (Klappentext) Ich war sehr gespannt nach längerer Zeit nochmal ein Buch von Alyson Noel zu lesen und vor allem auch, weil sie hier ihr bisher typischen Genre verlässt und andere Seiten aufzeigt. Zunächst hat mir sehr gut gefallen, wie sie die Welt des Glamours rund um Los Angeles und somit Hollywood dargestellt hat. Die Reichen und Schönen, Schauspieler und auch Paparazzis spielen im Gesamtbild ein Rolle und insgesamt war durch den Schreibstil der Autorin alles sehr bildlich und man lernte das Setting gut kennen. Wie gewohnt hatte Alyson Noel einen tollen Schreibtsil, sehr flüssig und unglaublich fesselnd. Als ein kleines Details fand ich auch schön, dass bei jedem Kapitelanfang Songtitel aufgelistet sind, wie z.B. "Shake It Off'' oder "Wake Me Up When September Ends". Die Geschichte dreht sich hauptsächlich um Layla, Aster und Tommy, die an dem Wettbewerb als Promotor von Ira Redmans Club teilnehmen. Größtenteils wird das Buch auch aus ihren Sichten in der dritten Person erzählt. Diese drei Hauptcharaktere sind alle total unterschiedlich, facettenreich und interessant mit Ecken und Kanten. Alle kämpfen aus den verschiedensten Gründe um den Sieg, aber alle mit gewissen Ehrgeiz, dabei auch mal gegen die Vernunft, und einem "Hunger" nach Erfolg und Berühmtheit. Layla ist eher einzelgängerisch und versucht den Wettbewerb auf ihre eigene Art und Weise zu gewinnen. Zudem verachtet sie die Promis, indem sie sich auf ihrem Blog über sie lustig macht. Sie ist klug und denkt immer an ihr Ziel später Journalismus studieren zu können. Problematisch wird in der Geschichte häufig ihre Beziehung zu ihre Freund und was ihr neuer Job darauf Einfluss nimmt. Aster ist ein komplett anderer Charakter und träumt, gegen den Wunsch ihrer Eltern, Schauspielerin zu werden. Der Leser merkt schnell, dass sie bei ihren Handlungen immer weiß was sie tut, und auch taktisch und raffiniert vorgeht um ihren Club als Promoterin zum besten zu machen. Trotzdem des Wunsches nach Berühmtheit und Ruhm ist sie ein Familienmensch, der manchmal unsicher ist. Tommy ist der dritte Hauptcharakter und ist eigentlich nach L.A. gekommen, um ein richtiger Musiker zu werden. Dabei steht ihm aber Geld und zu wenig Aufmerksam im Weg, so dass er schließlich auch beginnt einen Club zu promoten. Er kam immer süß rüber, zunächst ein wenig unscheinbar, wirkte nett und ist zudem noch ein wenig auf der Suche nach einer neuen Liebe. Zitat : "Doch sie war längst verschwunden. Rannte weg aus seinem Leben und zurück in ihre Welt aus Lügen und Geheimnissen." Im Laufe des Buches verändern sich sie auch durch den Einfluss der Glamour-Welt und begehen dadurch auch Fehler, die sich auf ihr komplettes Leben auswirken. Insgesamt mochte ich sie alle wirklich gerne. Auch wenn sie falsche Entscheidungen treffen, waren sie mir sympathisch. Weiter waren für die Geschichte auch der Club-Besitzer Ira Redman und die Star-Schauspielerin Madison Brooks von Bedeutung. Ira hat während des gesamten Wettbewerbs die Fäden in der Hand und zeigt öfters deutlich seine Überlegenheit und Macht. Madison ist auch ein interessanter Charakter, vor allem, weil sie in Hollywood eine Seite von sich präsentiert, die nicht unbedingt mit ihrem Charakter übereinstimmt. Noch mehr im Fokus des Buches steht sie, als sie auf einmal verschwindet. Dadurch kommt auch ein weiterer Aspekt in der Thematik von "Unrivaled" dazu, weil sich jeder fragt, was mit ihr passiert ist und schließlich auch manche Personen, von der Polizei verdächtigt werden. Insgesamt hat mir die Thematik mit dem Club promoten und allgemein der Glamour-Welt richtig gut gefallen. Die Geschichte war fesselnd und spannend und dann kommt noch der Aspekt mit Madison dazu, der das nochmal steigert. Zitat : "Würde Madison sie verfolgen ? [...] Das Einzige, was sie sicher wusste, war, dass sie aus ihrem Kopf herauskommen und die Wirklichkeit zurückkehren musste." Total interessant fand ich auch, wie Charakter insgesamt reagieren und welche Personen insgesamt im Buch eher schauspielern. Auch Lügen und Macht spielen eine große Rolle, aber vor allem der Drang nach Berühmtheit, Erfolg und Ruhm. Fazit : Spannend und fesselnd in der Welt des Glamour mit drei unterschiedlichen und facettenreichen Charakteren und einer tollen Handlung. Klare Leseempfehlung.
Band 1 Beautiful Idols
Also mal ganz abgesehen davon, dass ich nicht nachvollziehen kann, dass die handelnden Figuren 19 Jahre alt sein sollen, fand ich die Story echt gut. So gut, dass ich das ganze Buch innerhalb eines Tages gelesen habe. Allerdings kam die Ernüchterung bei der Recherche, dass es zwei weitere Teile gibt und der dritte nicht ins Deutsche übersetzt wurde. Mangels fließender Englischkenntnisse werde ich also nach Teil 1 mit einem massiven Cliffhanger zurückgelassen oder zögere es hinaus bis zum Ende des zweiten Bandes. Als Alternative bliebe mir noch, mich der Herausforderung zu stellen und mich an einem englischsprachigen Buch zu versuchen… Na ja, mal schauen.
Eher 3.5/5 Ira Redman, der Besitzer der Unrivaled-Clubs, veranstaltet einen Wettbewerb: Jugendliche sollen seine Clubs in Hollywood promoten und haben dadurch die Chance auf einen unglaublichen Geldgewinn. Layla lästert auf ihrem Gossip-Blog über die Promis, ist aber überhaupt nicht zufrieden mit ihrer Lage. Sie möchte eine richtige Journalistin werden und sieht in dem Promoterjob eine Möglichkeit, sich einen Namen zu machen und außerdem ihr Studium zu finanzieren. Nur leider ist ihr Freund überhaupt nicht einverstanden. Aster ist zwar reich, doch ihre traditionellen Eltern verbieten ihr fast alles, was sie für ihren Weg als Schauspielerin braucht. Um berühmt zu werden beschließt sie, dem Wettbewerb beizutreten, aber ihre Eltern dürfen nichts davon erfahren… Tommy hat alles geschmissen und ist nach Hollywood gekommen, um als Musiker berühmt zu werden und um seinen leiblichen Vater kennenzulernen. Doch es läuft nicht wie geplant und er nimmt am Unrivaled-Wettbewerb teil, um seinem Vater Ira Redman zu beweisen, dass er ein Gewinner ist. Madison Brooks ist einer der heißesten Stars Hollywoods und wurde von Ira Redman als zukünftiger Besucher seiner Clubs auserwählt, also versuchen die Promoter, sie in ihre Clubs zu locken… Cover Das Cover gefällt mir sehr gut! Es ist schlicht, aber doch interessant doch die goldenen Elemente, die wohl auf den Glanz der Promi-Welt hinweisen. Die herzförmige Erdbeere finde ich als Motiv ganz hübsch, auch wenn mir jetzt kein Bezug zum Inhalt einfällt. Dass sie halb in Gold eingetaucht ist gefällt mir optisch trotzdem sehr. Protagonisten Ich fand alle Charaktere ein wenig verwirrend, denn sie haben sich zwischendurch ein wenig seltsam verhalten und das hat nicht zu den vorher gezeichneten Charakterzügen dieser Personen gepasst. Damit meine ich nicht, sie hätten sich weiterentwickelt, sondern eher zurück oder zur Seite. Das fand ich etwas verwirrend und auch ärgerlich, aber eigentlich auch nicht so schlimm, schließlich hat ein Mensch viele Gesichter. Wenn ein Buchcharakter einen gleichbleibenden Charakter hat, ist das unglaubwürdiger als dass er sich mal daneben benimmt :D So ein Gossip-Blog, wie Layla ihn hat, find ich etwas schäbig. Sie ist zwar selbst auch unzufrieden mit ihrer Arbeit, aber letztendlich lästert sie ja trotzdem über die Promis. Ansonsten fand ich sie aber ganz in Ordnung, sie ist eigentlich schlau und zielstrebig, gerade deshalb war ich enttäuscht, dass sie sich zu dem Promiklatsch herablässt. Von Aster hielt ich von Anfang an nicht viel, und das hat sich auch nicht geändert. Sie denkt echt immer an sich selbst und ihr ist eigentlich jedes Mittel recht. Einen Promi (Ryan) verführen, nur damit er in ihren Club kommt? Kein Problem. Gewissensbisse, weil sie ununterbrochen ihre Eltern belügt? Niemals. Schuldgefühle, weil Ryan eigentlich vergeben ist? Keine Spur. Tommy war wohl derjenige, der einem Lieblingscharakter am nächsten kommt, aber auch er hatte seine Macken. Er wirkt gleichzeitig eingeschüchtert und selbstbewusst. Er will Ira die Stirn bieten, dabei hat er aber auch Angst vor ihm und will sich ja unbedingt beweisen. Also einerseits verachtet er ihn für seine Skrupellosigkeit, aber er bewundert seinen Vater auch. Geärgert hat mich ein wenig, dass er nicht besonders loyal ist. Anfangs ist er hin und weg von Layla, und diese Bewunderung verschwand irgendwann genau so plötzlich und unbegründet wie sie gekommen war. Andere Charaktere Ira Redman ist nicht nett. Das merkt man direkt bei seinem ersten Auftritt, denn er ist arrogant, überheblich, herablassend und was für negative Eigenschaften man bei skrupellosen reichen Menschen noch erwartet. Man merkt aber auch, dass er ein kluger Geschäftsmann ist. Das habe ich zwar selbst nicht bemerkt, aber die schlauen Protagonisten haben ihn tatsächlich zwischendurch mal ein wenig durchschaut – auch wenn das nicht immer was gebracht hat. Madison Brooks fand ich auch verwirrend. Sie ist sehr arrogant und eigentlich durchgehend am schauspielern. Sie tut was sie will, solange es ihr dienlich ist und wie Aster ist ihr jedes Mittel recht. Die beiden sind recht ähnliche Zicken, keine Wunder, dass sie sich nicht besonders mögen *hüstel*. Madison benimmt sich immer, als stünde sie vor einer Kamera, nur die Kapitel aus ihrer Perspektive zeigen, wie sie wirklich tickt. Handlung Die Handlung fand ich eigentlich ziemlich spannend, daher auch die hohe Bewertung. Ira Redman will nicht nur einen einfachen Wettbewerb zwischen den jungen Leuten, er will vor allem seine Clubs promoten und nutzt die Kids aus. Dazu stachelt er sie auf und der Wettbewerb wird zunehmend interessanter. Dazu kommt im Verlauf der Geschichte noch ein Ereignis, dass die Stimmung richtig aufheizt! Es wird zunehmend spannender und besser, auch wenn ich die Charaktere weiterhin etwas nervig fand. Schreibstil Ich weiß nicht, ob es am Verhalten der Charaktere lag oder an der Beschreibung dieser. Ich konnte ihre Handlungen, Gefühle und Gedanken manchmal überhaupt nicht nachvollziehen und hab bei den Ausdrücken teilweise wirklich das Gesicht verzogen – zum Beispiel Tommy. Er ist eigentlich ganz cool drauf, aber wenn es um manche Mädchen geht, wird es in seinem Kopf rosarot. Lag das nun daran, dass er total blöde ist, was Schwärmereien und Liebe angeht, oder konnte man es einfach nicht besser beschreiben? Also ich wusste teilweise nicht was Absicht und was Unfähigkeit war, vielleicht war ja auch alles Absicht – fände ich auch seltsam. Fazit Die Charaktere, die manchmal unerwartet handeln und die Handlung dadurch voran treiben, Ira Redmans Pläne und Intrigen, sowie überraschende Wendungen haben „Unrivaled – Gewinnen ist alles“ trotz der Makel, die ich bei den Charakteren und beim Schreibstil sehe, zu einem guten Buch gemacht.
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Mach diesen Sommer einen der Unrivaled-Clubs zum Hotspot der Stars und sichere dir die Chance auf einen unglaublichen Geldgewinn!
Drei sehr unterschiedliche Jugendliche folgen der Aufforderung und hoffen auf die Erfüllung ihres größten Traums - aber sie ahnen nicht, wie hart das schimmernde Parkett wirklich ist, auf dem sie sich bewegen müssen. Wie weit werden sie gehen, um zu gewinnen?
"Beautiful Idols - Die Nacht gehört dir enthüllt die dunkle, knallharte Seite des Ruhms und nimmt den Leser in einem Netz aus Spannnung und Lügen gefangen.”
Jennifer L. Armentrout, 1# New-York Times-Bestsellerautorin
"Macht süchtig! Bei einem Wahnsinns-Cliffhanger und überall überraschenden Wendungen konnte ich nicht aufhören zu lesen."
Anna Todd, New York Times-Bestsellerautorin
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Author Description
Die Erfolgsautorin Alyson Noël hat nach ihren Serien „Evermore“ und „Soul Seeker“ einen festen Platz auf den internationalen Bestsellerlisten. Ihre Romane sind in 36 Sprachen übersetzt und wurden millionenfach verkauft. Geboren und aufgewachsen in Orange County, Kalifornien, hat Alyson Noël sowohl auf Mykonos als auch in Manhattan gelebt und ist heute wieder in Südkalifornien sesshaft, wo sie an ihrem nächsten Roman arbeitet.
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*Inhalt* Drei sehr unterschiedliche Jugendliche folgen der Aufforderung und hoffen auf die Erfüllung ihres größten Traums - aber sie ahnen nicht, wie hart die Glitzerwelt L.A.s wirklich ist, in der sie sich bewegen müssen. Wer wird es schaffen, Hollywoods heißesten Star Madison Brooks in seinen Club zu locken? Und wie skrupellos werden sie sein, um ihr Ziel zu erreichen? Obwohl sie in ihrem Gossip-Blog über Promis lästert, will Layla sich ihr Studium mit dem Promoterjob finanzieren. Doch das kann sie ihre Beziehung kosten, denn ihr Freund ist strikt gegen den Job – er hat schon einmal jemanden an die Welt des schönen Scheins verloren. Aster will eigentlich Schauspielerin werden. Dafür muss sie erst mal berühmt werden und nimmt die erste Hürde, indem sie für einen Unrivaled-Club wirbt. Auf keinen Fall dürfen ihre Eltern davon erfahren, sie haben für Aster nämlich ganz andere Pläne – fernab von der Promiwelt. Tommy ist nach Hollywood gekommen, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen – den Unrivaled-Clubbesitzer Ira Redman. Ihm und sich selbst will Tommy beweisen, dass er ein Gewinner ist. (Kurzbeschreibung: www.amazon.de) *Infos zum Buch* Seitenzahl: 416 Seiten Verlag: Harper Collins YA! Veröffentlichungsdatum: 10.05.2016 Preis: 14,99 € (Broschiert) / 12,99€ (Ebook) *Infos zur Autorin* Die Geschichte um das Mädchen Ever machte die Amerikanerin Alyson Noël zur weltbekannten Autorin. In dem Buch geht es um eine 16-Jährige, die übersinnliche Fähigkeiten hat, und es geht um die Liebe: Ever trifft Damen, einen Unsterblichen. Mit ihren Teen-Fiction-Romanen um Ever steht Noël immer ganz oben auf den Bestsellerlisten. Noël, die in Orange County aufwuchs und heute mit ihrem Mann in Laguna Beach, Kalifornien, lebt, hat schon als Babysitterin, Stewardess oder Rezeptionistin gearbeitet, bis sie anfing, die Romanserie „Evermore“ zu schreiben. Noël hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten; ihre Werke wurden bislang in 35 Ländern veröffentlicht. (Quelle: Amazon) *Erster Satz des Buches* "Unzählige Touristen schieben sich Jahr für Jahr den Hollywood Boulevard entlang, doch sollte man diese Straße lieber durch eine dunkle Sonnenbrille und mit gedämpften Erwartungen betrachten." *Fazit* "Unrivaled: Gewinnen ist alles" ist ein Roman der Autorin Alyson Noël. Vor langer langer Zeit laß ich ihre Reihe "Evermore" und war daher sehr gespannt, wie Noël diesen Genresprung meistert. In "Unrivaled" geht es um 3 völlig verschiedene Jugendliche, die sich aus verschiedenen Beweggründen bei Ira Redman bewerben, um Club-Promoter zu werden. Aster, ein persisches Mädchen aus reichen Hause, Layla, die sich für die Szene interessiert und einen Gossip-Blog betreibt und Tommy, der sich eigentlich nur bewirbt, weil Ira Redman sein Vater ist, dem er unbedingt etwas beweisen will. Direkt zu Beginn merkt man, dass alle 3 bereit sind, weit zu gehen, um ihr Ziel zu erreichen und in meinem Fall war es von der ersten Sekunde an so, dass mir Tommy am sympathischsten war. Layla und Aster werden von einer gewissen Skrupellosigkeit beherrscht, die sie nicht gerade sympathisch, aber zu durchaus interessanten Charakteren macht, was sich im späteren Verlauf des Buches immer wieder bestätigt. Die Geschichte an sich ist frisch, spritzig, spannend und keinesfalls langatmig, da die Welt der Schönen und Reichen natürlich allerhand Skandale bietet, auf die sich unsere Club-Promoter mit Vorliebe stürzen. Dabei lernen wir nicht nur Tommy, Aster und Layla etwas besser kennen, sondern auch die jeweiligen Promis, die die 3 mit aller Gewalt in ihren Club zerren wollen. Dabei fokussiert sich alles auf die derzeit berühmteste Schauspielerin Madison Brooks und ihren Freund Ryan Hawthorne, denn die beiden sind definitiv das heißeste Paar der ganzen Szene. Doch wie so oft ist auch in deren Leben nicht alles in Butter und so entwicklen sich manche Dinge ganz anders, als die beteiligten Personen erwartet hätten. Wer die übrigen Romane der Autorin kennt, der hätte vermutlich einen mittelmäßigen Young Adult Roman erwartet, denn eigentlich kategorisiert man Alyson Noël eher in die Fantasy-Szene ein, in der sie hervorragende Romane schreibt. Doch ganz im Gegenteil: Mit "Unrivaled" beweist sie, dass sie durchaus auch zu Genre-Sprangen fähig ist und überzeugt mit einem fesselnden Roman, den man kaum noch aus der Hand legen möchte. Dabei zeigt sie uns nicht nur das verruchte Club-Leben, sondern führt uns auch durch die Abgründe der menschlichen Seele, die für ein bisschen Erfolg fast alles bereit ist zu tun, ohne Rücksicht auf Verluste. Die Sprache, der sie sich dabei bedient ist leicht verständlich und mitreißend und die Kapitel haben eine annehmbare Länge. Insgesamt konnte mich "Unrivaled: Gewinnen ist alles" auf ganzer Linie überzeugen und erwies sich als wahrer Page-Turner! Wertung: 5 von 5 Sterne!
Alyson Noël ist mir seit ihrer „Evermore“-Reihe ein Begriff, deren ersten Teil ich vor Jahren mal gelesen habe. Damals konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen, weswegen ich die Reihe auch nie weitergelesen habe. Trotzdem bin ich immer neugierig auf die Neuerscheinungen von Autoren, von denen ich mal Bücher gelesen habe, selbst wenn dies Jahre her ist und/oder sie mich nicht wirklich überzeugen konnten. Deshalb hatte ich mir den Klappentext von „Beautiful Idols“ durchgelesen und festgestellt, dass dies eher ein Buch bzw. eine Reihe für mich sein würde, als die „Evermore“-Bücher. Zumindest war ich sehr gespannt, wie Alyson Noël dies umsetzen würde. Im Grunde bietet „Beautiful Idols“ eine super interessante und komplexe Geschichte, die leider erst sehr spät ihren wahren Kern und ihr eigentliches Potenzial entfaltet. Schon der Prolog macht deutlich, dass es neben den im Klappentext angesprochenen drei Jugendlichen Aster, Layla und Tommy, auch um Madison geht. Diese wird allerdings im Laufe des Buches nur immer mal wieder erwähnt und mit kleinen Kapitel und kleinen Häppchen eingeführt, die dem Leser das Gefühl vermitteln, dass sie eigentlich keinen großen Anteil am Plot und an der Handlung hat. Tja, falsch gedacht. Denn das hat sie. Allerdings wird das eher sehr spät deutlich. Zum einen baut das zwar gerade für die letzten 100-150 Seiten nochmal ordentlich Spannung auf (vor allem im Hinblick auf einen zweiten Band), zum anderen lässt es die ersten 300 Seiten eher wie eine Hin- bzw. Einführung wirken, was ich ein wenig schade fand. Schließlich habe ich mich lange gefragt, wohin das alles führen wird, was wird aus den Clubs werden und mit den Protagonisten passieren? Ich hätte mir von dem Buch gewünscht, dass die Autorin die Spannung viel früher aufgebaut hätte, denn gerade gegen Ende erinnerte mich die Handlung stellenweise an „Pretty Little Liars“. Seltsame Dinge gehen vor sich, die Protagonisten können niemandem wirklich vertrauen und komische Botschaften zerstören Beziehungen, verunsichern die drei Hauptcharaktere und führen zu Verhaftungen. Auch wenn man denkt, der Leser hätte den Plan und wüsste, wer hier die Leben der anderen zerstören will: hat er nicht. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wer wohl so etwas tun würde, was mit Madison passiert ist und wie Tommy, Layla und Aster in diese Situation kommen konnten. Ein absolutes „Pretty Little Liars“-Erlebnis – was, wie gesagt, für mich ein wenig zu spät kam. Das Ende und der damit verbundene Cliffhanger würden mich "Beautiful Idols" wirklich ausgesprochen gerne 4 Sterne geben lassen, weil es einfach die absolut beste Stelle war, um das Buch zu beenden und den Leser auf den zweiten Teil gieren zu lassen. Es ist toll, wie die Autorin es schafft, dass ich unbedingt die Fortsetzung lesen will, obwohl das Buch nicht das war, was ich erwartet hatte. Vier Sterne gibt es von mir trotz sehr gutem Ende, grandiosem Cliffhanger und einer interessanten und mysteriösen Handlung leider nicht, was überwiegend an den Charakteren lag. Zu großen Teilen der Geschichte mochte ich sie schlichtweg einfach nicht. Der Wettbewerb bringt die schlechtesten und unsympathischsten Eigenschaften der drei Hauptprotagonisten zum Vorschein, dass ich mich seltsam unwohl in der Geschichte gefühlt habe. Tommy ist ein Möchtegern-Musiker, der sich nicht traut, seinem Vater zu sagen, dass er sein Sohn ist, obwohl er mehrere Möglichkeiten hatte. Zwar erschien er mir noch als der „Normalste“ der drei, aber sein Oberwasser bei Erfolgen, sein selbstsicheres Auftreten bei Layla und seine Unentschlossenheit und Wankelmütigkeit bezüglich der beiden Frauen, auf die er wohl steht, machten ihn für mich nicht unbedingt zu einem starken Charakter. Auch Aster hat mich nicht bewegt. Sie ist arrogant, egoistisch, viel zu selbstsicher in allem, was sie tut und hält sich für etwas Besseres. Allerdings kuscht sie vor ihrer Familie, rennt offenen Auges in eine Falle und besitzt im Allgemeinen eher wenig Menschenkenntnis. Und Layla ... gibt sich im Endeffekt taffer, als sie ist, lügt und betrügt, findet Gründe, warum sie diesen Job machen muss, hält sich im Endeffekt aber nicht daran und macht sich gerne selbst etwas vor. Klingt auf jeden Fall nicht unbedingt spaßig. Als alle drei dann später in die Opferrolle gedrängt werden, konnte ich viel mehr mit ihnen anfangen. Sie tun sich zusammen, es kämpft nicht mehr jeder für sich selbst und sie erkennen, dass nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Dass sie erst in einer Gruppe zusammenkommen müssten, um das festzustellen, fand ich traurig, denn der ganze Wettbewerb rund um die Clubs und um Ira Redman stinkt von Anfang an zum Himmel. Sie befinden sich alle drei in einer Abwärtsspirale, die meiner Meinung nach von Anfang an deutlich war, was die Geschichte aber wohl so spannend macht und mich am Ende dann doch dazu gebracht hat, die Figuren aufgrund ihrer Ahnungslosigkeit und ihrer Naivität zu mögen. Den zweiten Band will ich unbedingt noch lesen. Vor allem, um herauszufinden, ob sich die Charaktere weiterentwickeln, aus ihren Fehlern lernen und beginnen, sich endlich gegenseitig zu vertrauen, aber auch, um herauszufinden, wer da Spielchen mit den drei Promotern spielt. Ob es der offensichtliche Feind ist oder ob hinterrücks die Fäden gezogen werden. Ich denke, es wird spannend bleiben. Fazit „Beautiful Idols – Die Nacht gehört dir“ hatte so viel Potenzial, das meiner Meinung nach nur in Teilen ausgeschöpft wurde. Ich hätte mir zumindest einen Charakter gewünscht, mit dem ich mich hätte identifizieren können, sowie einen schnelleren Spannungsaufbau. Die Geschichte braucht sehr lange um auf den eigentlichen Plot hinzuarbeiten, so dass am Ende für die mysteriösen Ereignisse kaum noch Platz bleibt. Trotzdem denke ich, dass die Autorin einen guten Auftaktband geschrieben hat und die Fortsetzung noch sehr viel interessantes, spannendes und mysteriöses für die Leser bereithält. [3,5 Sterne]
Ich gebe gerne zu, dass ich „Unrivaled“ nur gelesen habe weil ich Fan der Autorin bin. Denn Marketing und Klappentext zu dem Buch waren so verwirrend, ich habe irgendwann einfach aufgegeben zu verstehen worum es in dem Buch eigentlich geht. Hollywood, Stars, Nachtclubs, Gossip Blogs… klar war ich als Gossip Girl Fan neugierig, aber auch verwirrt. Denn beworben wird das Buch mit der Frage „Was geschah mit Madison Brooks?“ und kommt dadurch eher wie in Thriller rüber. Ein Star wie Taylor Swift, die in Hollywood spurlos verschwindet. In Zeiten von Überwachungskameras, Smartphones und Instagram… unvorstellbar und unfassbar spannend. Ich könnte euch jetzt einweihen in die komplette Handlung, aber wie bei so vielen Büchern ist es auch bei Unrivaled besser, wenn man nicht zu viel weiß. Man sollte aber wenigstens ein bisschen fasziniert von Hollywood und Gossip sein, sonst geht einem das Buch und die Figuren darin bestimmt schnell auf die Nerven. „Schließlich drehte sie sich um, bereit, sich allem zu stellen, egal, was es war. Sie schärfte sich ein, dass sie mit allem fertigwürde – ehe sich eine kühle feste Hand über ihren Mund legte und Madison Brooks verschwand.“ „Nicht alles ist so wie es scheint“ ist das große Motto von Unrivaled (genau wie im echten Hollywood) und das macht unfassbar süchtig. Die Geschichte fängt sehr unscheinbar an, aber es entwickelt sich zum Ende hin ein richtiger Thriller. Um Seite 300 rum fallen einem von einem Moment auf den anderen „die Schuppen von den Augen“. Am liebsten hätte ich direkt nochmal von vorne angefangen zu lesen und viel mehr auf die Kleinigkeiten geachtet. Denn es scheint nur so, dass die Story am Anfang nur so vor sich hin plätschert, dabei übersieht man so viele besondere Details. Ich liebe es einfach, von Alyson Noel überrascht zu werden. „L.A. war eine Stadt voller Schauspieler und Geschichtenerzähler, bevölkert von Menschen, die sich wohler dabei fühlten, eine ausgedachte Rolle zu spielen, als sie selbst zu sein, und der Preis ging immer an denjenigen, der am besten spielte.“ Ich bin süchtig, auch das gebe ich zu. Ich will am liebsten jetzt weiterlesen. Will am liebsten jetzt wissen, was mit Madison Brooks geschah. Wer was getan hat, und warum. Und ob meine Vermutung über den Täter und dessen Motiv, so falsch und merkwürdig sie sich auch anfühlt, doch richtig ist. Die ersten 300 Seiten von Unrivaled sind wie ein Prolog, man trifft die Figuren, die Erzähler und findet sich erst mal in der neuen Welt zurecht. In einem realistischen, beängstigend Hollywood. Sobald es dann richtig los geht, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Und dann will man nur noch wissen „Was geschah mit Madison Brooks?“ Ich erwarte jetzt schon sehnsüchtig die Fortsetzung der Beautiful Idols Reihe. ★ ★ ★ ★ ☆ Alyson Noel ist eine Autorin, bei der man sich nicht nur Rezensionen verlassen sollte. Nicht auf die guten und schon gar nicht auf die schlechten. Man sollte Bücher ja immer für sich selbst ausprobieren, aber bei Alyson Noel empfehle ich das ganz besonders. Und ob ihr mit „Evermore“ oder „Beautiful Idols“ anfangen wollt, ist da einfach Geschmacksache.
Unirvaled – Gewinnen ist Alles von Alyson Noël Zum Inhalt: Layla, Aster und Tommy führen eigentlich ziemlich unterschiedliche Leben, doch sie haben alle einen grossen Traum und würden (fast) alles tun um ihn zu erfüllen. Aus unterschiedlichen Gründen nehmen sie daher alle an einem Wettbewerb teil, an dem sie einen Club promoten und möglichst viele Stars dorthin locken sollen. Am Ende winkt dem besten Teilnehmer ein toller Gewinn, zuvor scheidet jedoch jede Woche jemand aus. Doch wie weit würden die drei gehen um einen gefragten Star wie Madison Brooks in ihren Club zu bekommen, wenn ihnen der Sieg dadurch so gut wie sicher wäre? Meine Meinung: Auch wenn die Clubszene von L.A. und die ganzen Stars und Sternchen eigentlich nicht unbedingt die Themen sind, die mich normalerweise brennend interessieren, hat mich "Unrivaled" durch die eher düstere Sichtweise auf dieses Thema doch sofort interessiert. Wie weit würden drei Jugendliche gehen um ihren Traum berühmt zu werden erfüllen zu können? Die Geschichte beginnt ziemlich vielversprechend, da man direkt im Prolog miterlebt wie Madison Brooks, in der Welt von Unrivaled eine sehr gefragte Schauspielerin, verschwindet. Anschliessend beginnt jedoch die eigentliche Handlung und es dauert bis gut zwei Drittel des Buches, bis man wieder am Punkt des Prologs ankommt. Das fand ich ziemlich schade, denn die Geschichte davor wirkt oftmals ziemlich belanglos und ist wenig spannend. Der lockere, angenehme Schreibstil und die kurzen Kapitel laden zwar zum Weiterlesen ein und so kommt man auch nie zu einer Stelle an der man sich wirklich durch quälen musste, doch mir ist es auch nie schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen. Natürlich ist es spannend über Madisons Geheimnis und dem Grund für ihr verschwinden zu rätseln, doch dies machte die Alltags- und Liebesdramen unserer drei Protagonisten auch nicht interessanter. Während diese zwar anfangs noch durchaus wirkten als hätten sie Potential wurden mir Layla, Aster und Tommy im Verlauf der Geschichte immer unsympathischer. Ihr Verhalten, welches ich teilweise einfach so gar nicht nachvollziehen konnte, ging mir zudem oftmals auf die Nerven. Was ich hingegen gut gefunden habe war, dass die Protagonisten wirklich ganz unterschiedliche Motivationen hatten, um bei diesem Wettbewerb teilzunehmen, was die drei verschiedenen Sichtweisen sehr abwechslungsreich und auch sinnvoll gemacht hat. Wie schon angetönt hat mir der Schauplatz und diese dunkle Seite von L.A., die in dem Buch beschrieben wird wirklich gut gefallen und gegen Ende wurde dann auch die Geschichte dementsprechend düsterer und spannender. Leider endet das Buch jedoch genau am spannendsten Punkt in einem echt fiesen Cliffhanger. Insgesamt merkt man Unrivaled stark an, dass es sich dabei um einen Auftakt zu einer Trilogie handelt. Meiner Meinung hätte man besonders in den ersten zwei Dritteln des Buches einiges streichen können um eine fesselndere und spannendere Geschichte zu erhalten. Fazit: Unrivaled wirkt oftmals unnötig in die Länge gezogen, besonders, wenn man die Alltagsdramen der drei Protagonisten verfolgt. Dabei zeigt sich im letzten Drittel, dass die Geschichte über das Verschwinden einer bekannten Schauspielerin und die Frage wer dahinter steckt noch ziemlich interessant werden könnte. Das Buch leidet allerdings darunter, dass die Geschichte nicht in sich abgeschlossen ist, sondern nur der Auftakt einer Trilogie ist und daher an der spannendsten Stelle endet. Knappe 3 Sterne
Mach diesen Sommer einen der Unrivaled Clubs zum Hotspot der Stars und sichere dir die Chance auf einen unglaublichen Geldgewinn! Obwohl sie in ihrem Gossip-Blog über Promis lästert, widersteht Layla nicht der Chance, sich ihr Journalismus-Studium zu finanzieren. Doch das kann sie ihre Beziehung kosten, denn ihr Freund ist strikt gegen den Job – er hat schon einmal jemanden an die Welt des schönen Scheins verloren. Aster will eigentlich Schauspielerin werden. Dafür muss sie erst mal berühmt werden und nimmt die erste Hürde als Promoterin. Auf keinen Fall dürfen ihre Eltern davon erfahren, sie haben für Aster nämlich ganz andere Pläne – fernab von der Glitzerwelt. Tommy ist nach Hollywood gekommen, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen – den Nachtclubbesitzer Ira Redman. Ihm und sich selbst will Tommy sich beweisen, dass er ein Gewinner ist. Wie weit werden sie gehen, um ihr Ziel zu erreichen? (Klappentext) Ich war sehr gespannt nach längerer Zeit nochmal ein Buch von Alyson Noel zu lesen und vor allem auch, weil sie hier ihr bisher typischen Genre verlässt und andere Seiten aufzeigt. Zunächst hat mir sehr gut gefallen, wie sie die Welt des Glamours rund um Los Angeles und somit Hollywood dargestellt hat. Die Reichen und Schönen, Schauspieler und auch Paparazzis spielen im Gesamtbild ein Rolle und insgesamt war durch den Schreibstil der Autorin alles sehr bildlich und man lernte das Setting gut kennen. Wie gewohnt hatte Alyson Noel einen tollen Schreibtsil, sehr flüssig und unglaublich fesselnd. Als ein kleines Details fand ich auch schön, dass bei jedem Kapitelanfang Songtitel aufgelistet sind, wie z.B. "Shake It Off'' oder "Wake Me Up When September Ends". Die Geschichte dreht sich hauptsächlich um Layla, Aster und Tommy, die an dem Wettbewerb als Promotor von Ira Redmans Club teilnehmen. Größtenteils wird das Buch auch aus ihren Sichten in der dritten Person erzählt. Diese drei Hauptcharaktere sind alle total unterschiedlich, facettenreich und interessant mit Ecken und Kanten. Alle kämpfen aus den verschiedensten Gründe um den Sieg, aber alle mit gewissen Ehrgeiz, dabei auch mal gegen die Vernunft, und einem "Hunger" nach Erfolg und Berühmtheit. Layla ist eher einzelgängerisch und versucht den Wettbewerb auf ihre eigene Art und Weise zu gewinnen. Zudem verachtet sie die Promis, indem sie sich auf ihrem Blog über sie lustig macht. Sie ist klug und denkt immer an ihr Ziel später Journalismus studieren zu können. Problematisch wird in der Geschichte häufig ihre Beziehung zu ihre Freund und was ihr neuer Job darauf Einfluss nimmt. Aster ist ein komplett anderer Charakter und träumt, gegen den Wunsch ihrer Eltern, Schauspielerin zu werden. Der Leser merkt schnell, dass sie bei ihren Handlungen immer weiß was sie tut, und auch taktisch und raffiniert vorgeht um ihren Club als Promoterin zum besten zu machen. Trotzdem des Wunsches nach Berühmtheit und Ruhm ist sie ein Familienmensch, der manchmal unsicher ist. Tommy ist der dritte Hauptcharakter und ist eigentlich nach L.A. gekommen, um ein richtiger Musiker zu werden. Dabei steht ihm aber Geld und zu wenig Aufmerksam im Weg, so dass er schließlich auch beginnt einen Club zu promoten. Er kam immer süß rüber, zunächst ein wenig unscheinbar, wirkte nett und ist zudem noch ein wenig auf der Suche nach einer neuen Liebe. Zitat : "Doch sie war längst verschwunden. Rannte weg aus seinem Leben und zurück in ihre Welt aus Lügen und Geheimnissen." Im Laufe des Buches verändern sich sie auch durch den Einfluss der Glamour-Welt und begehen dadurch auch Fehler, die sich auf ihr komplettes Leben auswirken. Insgesamt mochte ich sie alle wirklich gerne. Auch wenn sie falsche Entscheidungen treffen, waren sie mir sympathisch. Weiter waren für die Geschichte auch der Club-Besitzer Ira Redman und die Star-Schauspielerin Madison Brooks von Bedeutung. Ira hat während des gesamten Wettbewerbs die Fäden in der Hand und zeigt öfters deutlich seine Überlegenheit und Macht. Madison ist auch ein interessanter Charakter, vor allem, weil sie in Hollywood eine Seite von sich präsentiert, die nicht unbedingt mit ihrem Charakter übereinstimmt. Noch mehr im Fokus des Buches steht sie, als sie auf einmal verschwindet. Dadurch kommt auch ein weiterer Aspekt in der Thematik von "Unrivaled" dazu, weil sich jeder fragt, was mit ihr passiert ist und schließlich auch manche Personen, von der Polizei verdächtigt werden. Insgesamt hat mir die Thematik mit dem Club promoten und allgemein der Glamour-Welt richtig gut gefallen. Die Geschichte war fesselnd und spannend und dann kommt noch der Aspekt mit Madison dazu, der das nochmal steigert. Zitat : "Würde Madison sie verfolgen ? [...] Das Einzige, was sie sicher wusste, war, dass sie aus ihrem Kopf herauskommen und die Wirklichkeit zurückkehren musste." Total interessant fand ich auch, wie Charakter insgesamt reagieren und welche Personen insgesamt im Buch eher schauspielern. Auch Lügen und Macht spielen eine große Rolle, aber vor allem der Drang nach Berühmtheit, Erfolg und Ruhm. Fazit : Spannend und fesselnd in der Welt des Glamour mit drei unterschiedlichen und facettenreichen Charakteren und einer tollen Handlung. Klare Leseempfehlung.
Band 1 Beautiful Idols
Also mal ganz abgesehen davon, dass ich nicht nachvollziehen kann, dass die handelnden Figuren 19 Jahre alt sein sollen, fand ich die Story echt gut. So gut, dass ich das ganze Buch innerhalb eines Tages gelesen habe. Allerdings kam die Ernüchterung bei der Recherche, dass es zwei weitere Teile gibt und der dritte nicht ins Deutsche übersetzt wurde. Mangels fließender Englischkenntnisse werde ich also nach Teil 1 mit einem massiven Cliffhanger zurückgelassen oder zögere es hinaus bis zum Ende des zweiten Bandes. Als Alternative bliebe mir noch, mich der Herausforderung zu stellen und mich an einem englischsprachigen Buch zu versuchen… Na ja, mal schauen.
Eher 3.5/5 Ira Redman, der Besitzer der Unrivaled-Clubs, veranstaltet einen Wettbewerb: Jugendliche sollen seine Clubs in Hollywood promoten und haben dadurch die Chance auf einen unglaublichen Geldgewinn. Layla lästert auf ihrem Gossip-Blog über die Promis, ist aber überhaupt nicht zufrieden mit ihrer Lage. Sie möchte eine richtige Journalistin werden und sieht in dem Promoterjob eine Möglichkeit, sich einen Namen zu machen und außerdem ihr Studium zu finanzieren. Nur leider ist ihr Freund überhaupt nicht einverstanden. Aster ist zwar reich, doch ihre traditionellen Eltern verbieten ihr fast alles, was sie für ihren Weg als Schauspielerin braucht. Um berühmt zu werden beschließt sie, dem Wettbewerb beizutreten, aber ihre Eltern dürfen nichts davon erfahren… Tommy hat alles geschmissen und ist nach Hollywood gekommen, um als Musiker berühmt zu werden und um seinen leiblichen Vater kennenzulernen. Doch es läuft nicht wie geplant und er nimmt am Unrivaled-Wettbewerb teil, um seinem Vater Ira Redman zu beweisen, dass er ein Gewinner ist. Madison Brooks ist einer der heißesten Stars Hollywoods und wurde von Ira Redman als zukünftiger Besucher seiner Clubs auserwählt, also versuchen die Promoter, sie in ihre Clubs zu locken… Cover Das Cover gefällt mir sehr gut! Es ist schlicht, aber doch interessant doch die goldenen Elemente, die wohl auf den Glanz der Promi-Welt hinweisen. Die herzförmige Erdbeere finde ich als Motiv ganz hübsch, auch wenn mir jetzt kein Bezug zum Inhalt einfällt. Dass sie halb in Gold eingetaucht ist gefällt mir optisch trotzdem sehr. Protagonisten Ich fand alle Charaktere ein wenig verwirrend, denn sie haben sich zwischendurch ein wenig seltsam verhalten und das hat nicht zu den vorher gezeichneten Charakterzügen dieser Personen gepasst. Damit meine ich nicht, sie hätten sich weiterentwickelt, sondern eher zurück oder zur Seite. Das fand ich etwas verwirrend und auch ärgerlich, aber eigentlich auch nicht so schlimm, schließlich hat ein Mensch viele Gesichter. Wenn ein Buchcharakter einen gleichbleibenden Charakter hat, ist das unglaubwürdiger als dass er sich mal daneben benimmt :D So ein Gossip-Blog, wie Layla ihn hat, find ich etwas schäbig. Sie ist zwar selbst auch unzufrieden mit ihrer Arbeit, aber letztendlich lästert sie ja trotzdem über die Promis. Ansonsten fand ich sie aber ganz in Ordnung, sie ist eigentlich schlau und zielstrebig, gerade deshalb war ich enttäuscht, dass sie sich zu dem Promiklatsch herablässt. Von Aster hielt ich von Anfang an nicht viel, und das hat sich auch nicht geändert. Sie denkt echt immer an sich selbst und ihr ist eigentlich jedes Mittel recht. Einen Promi (Ryan) verführen, nur damit er in ihren Club kommt? Kein Problem. Gewissensbisse, weil sie ununterbrochen ihre Eltern belügt? Niemals. Schuldgefühle, weil Ryan eigentlich vergeben ist? Keine Spur. Tommy war wohl derjenige, der einem Lieblingscharakter am nächsten kommt, aber auch er hatte seine Macken. Er wirkt gleichzeitig eingeschüchtert und selbstbewusst. Er will Ira die Stirn bieten, dabei hat er aber auch Angst vor ihm und will sich ja unbedingt beweisen. Also einerseits verachtet er ihn für seine Skrupellosigkeit, aber er bewundert seinen Vater auch. Geärgert hat mich ein wenig, dass er nicht besonders loyal ist. Anfangs ist er hin und weg von Layla, und diese Bewunderung verschwand irgendwann genau so plötzlich und unbegründet wie sie gekommen war. Andere Charaktere Ira Redman ist nicht nett. Das merkt man direkt bei seinem ersten Auftritt, denn er ist arrogant, überheblich, herablassend und was für negative Eigenschaften man bei skrupellosen reichen Menschen noch erwartet. Man merkt aber auch, dass er ein kluger Geschäftsmann ist. Das habe ich zwar selbst nicht bemerkt, aber die schlauen Protagonisten haben ihn tatsächlich zwischendurch mal ein wenig durchschaut – auch wenn das nicht immer was gebracht hat. Madison Brooks fand ich auch verwirrend. Sie ist sehr arrogant und eigentlich durchgehend am schauspielern. Sie tut was sie will, solange es ihr dienlich ist und wie Aster ist ihr jedes Mittel recht. Die beiden sind recht ähnliche Zicken, keine Wunder, dass sie sich nicht besonders mögen *hüstel*. Madison benimmt sich immer, als stünde sie vor einer Kamera, nur die Kapitel aus ihrer Perspektive zeigen, wie sie wirklich tickt. Handlung Die Handlung fand ich eigentlich ziemlich spannend, daher auch die hohe Bewertung. Ira Redman will nicht nur einen einfachen Wettbewerb zwischen den jungen Leuten, er will vor allem seine Clubs promoten und nutzt die Kids aus. Dazu stachelt er sie auf und der Wettbewerb wird zunehmend interessanter. Dazu kommt im Verlauf der Geschichte noch ein Ereignis, dass die Stimmung richtig aufheizt! Es wird zunehmend spannender und besser, auch wenn ich die Charaktere weiterhin etwas nervig fand. Schreibstil Ich weiß nicht, ob es am Verhalten der Charaktere lag oder an der Beschreibung dieser. Ich konnte ihre Handlungen, Gefühle und Gedanken manchmal überhaupt nicht nachvollziehen und hab bei den Ausdrücken teilweise wirklich das Gesicht verzogen – zum Beispiel Tommy. Er ist eigentlich ganz cool drauf, aber wenn es um manche Mädchen geht, wird es in seinem Kopf rosarot. Lag das nun daran, dass er total blöde ist, was Schwärmereien und Liebe angeht, oder konnte man es einfach nicht besser beschreiben? Also ich wusste teilweise nicht was Absicht und was Unfähigkeit war, vielleicht war ja auch alles Absicht – fände ich auch seltsam. Fazit Die Charaktere, die manchmal unerwartet handeln und die Handlung dadurch voran treiben, Ira Redmans Pläne und Intrigen, sowie überraschende Wendungen haben „Unrivaled – Gewinnen ist alles“ trotz der Makel, die ich bei den Charakteren und beim Schreibstil sehe, zu einem guten Buch gemacht.












