Bann des Blutes
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Description
Book Information
Author Description
Patricia Briggs, Jahrgang 1965, wuchs in Montana auf und interessiert sich seit ihrer Kindheit für Fantastisches. So studierte sie neben Geschichte auch Deutsch, denn ihre große Liebe gilt Burgen und Märchen. Mit ihrer Mystery-Saga um die Gestaltwandlerin Mercy Thompson stürmt sie regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten. Nach mehreren Umzügen lebt die Autorin heute in Washington State.
Posts
Der zweite Band der Reihe setzt ungefähr sechs Monate nach dem ersten Band ein. Die Werwölfe haben sich der Öffentlichkeit geoutet und Mercy hat einen neuen Mitbewohner. Und muss nun ihre Schuld bei der Siedhe begleichen. Auch diesmal wird dabei Actionroman mit Krimi vermischt. Die Kurzbeschreibung ist an sich richtig, aber vermittelt einen völlig falschen Eindruck. Stefan ist weder ihr Nachbar, noch ist es wichtig, ob er attraktiv ist oder nicht…eine Liebesgeschichte gibt es aber – zumindest angedeutet – trotzdem. Vor allem von der charakterlichen Erzählung finde ich den Roman richtig gut, weil er auf die Personen eingeht. Auch die Werwölfe werden mit ihren Verhalten wieder richtig interessant dargestellt. Die Schlüsse, die Mercy ziehen muss, um das Problem aufzuklären, sind auch richtig gut geschrieben, und es ist super, wie viel in diesem Roman zusammenspielt. Da scheint einfach nichts Zufall zu sein. Auch das Ende überrascht im doppelten Sinne, denn, wenn man denkt, dass im Roman alles erzählt ist und nur noch eine Art Epilog folgt, kommt erst noch das richtige Ende. Auch bei diesem Band macht das Lesen wieder sehr viel Spaß, auch wenn ich die Vampirthematik nie so richtig mochte. Aber das liegt vielleicht auch einfach daran, dass diese hier wie richtige, fiese Vampire dargestellt werden, mit denen man lieber nichts am Hut haben möchte. Fazit: „Bann des Blutes“ ist eine spannende Fortsetzung, die Mercy wieder von ihrer besten Seite zeigt und neue Einblicke in ihre Welt zeigt. Gesamt: 5/5 Inhalt: 5/5 Charaktere: 5/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5
Der Band war noch so viel spannender als der Erste. Ich musste immer wissen wie es weitergeht und wo ich nicht weiterlesen konnte, musste ich die ganze Zeit an das Buch denken. Den „Fall“ den Mercy aufklären musst ist super spannend und aufregend. Besonders das Ende.. es hat mich so überrascht. Es war soo so gut. Die Männer um Mercy hatten in diesem Buch nicht so viel Raum wie im ersten Band, kamen aber immer wieder vor und es gab tatsächlich Szenen, die meinen Bauch haben kribbeln lassen. Ich bin echt gespannt, wer am Ende das Rennen macht. Genau wie Mercy bin ich über die Männer verwirrt. Das Ende endete mit einem Knall und ich bin neugierig, ob das weitreichende Konsequenzen für Mercy haben könnte. Es bleibt spannend! 😍
Die Geschichte war kurzweilig und hatte einen angenehmen Spannungsbogen. Man erfährt in diesem Teil deutlich mehr über die Vampire und deren hierarchische Strukturen und man lernt einige der Nebencharaktere besser kennen. Das Love-Triangle bleibt bestehen, es fühlt sich aber tatsächlich nicht so kitschig an, wie in vielen anderen Geschichte. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl nachvollziehen zu können, warum Mercy sich zwischen den beiden "gefangen" fühlt. Da ich mich an den Dritten Teil der Reihe auch nicht mehr wirklich erinnern kann, werde ich auch jeden Fall weiter lesen.
In diesem Teil müssen sich Mercy und ihre Freunde, einem Zaubererproblem stellen. Stefan (Vampir) wird darauf angesetzt einige Todesfälle zu untersuchen und stellt dabei fest, dass es sich bei dem Täter um einen von einem Dämon besessenen Vampir handelt. Um ihn zur Strecke zu bringen arbeitet er mit Mercy und dem hiesigen Werwolfrudel zusammen.
So this book was definitely better written than the first book. Less unnecessary explanations, so the dialogues went more smoothly. And this book convinced me again that Mercy is a highly likeable heroine. Finally a woman that doesn't swoon because of stupid alpha male behavior and stands her ground. Even though I'm not so sure whether I like this love triangle or not. What sometimes got on my nerves was all this talk about dominance. I guess it was kind of justified since the wolf pack's structure was often mentioned, but still it was a tad too much.
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Patricia Briggs, Jahrgang 1965, wuchs in Montana auf und interessiert sich seit ihrer Kindheit für Fantastisches. So studierte sie neben Geschichte auch Deutsch, denn ihre große Liebe gilt Burgen und Märchen. Mit ihrer Mystery-Saga um die Gestaltwandlerin Mercy Thompson stürmt sie regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten. Nach mehreren Umzügen lebt die Autorin heute in Washington State.
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Der zweite Band der Reihe setzt ungefähr sechs Monate nach dem ersten Band ein. Die Werwölfe haben sich der Öffentlichkeit geoutet und Mercy hat einen neuen Mitbewohner. Und muss nun ihre Schuld bei der Siedhe begleichen. Auch diesmal wird dabei Actionroman mit Krimi vermischt. Die Kurzbeschreibung ist an sich richtig, aber vermittelt einen völlig falschen Eindruck. Stefan ist weder ihr Nachbar, noch ist es wichtig, ob er attraktiv ist oder nicht…eine Liebesgeschichte gibt es aber – zumindest angedeutet – trotzdem. Vor allem von der charakterlichen Erzählung finde ich den Roman richtig gut, weil er auf die Personen eingeht. Auch die Werwölfe werden mit ihren Verhalten wieder richtig interessant dargestellt. Die Schlüsse, die Mercy ziehen muss, um das Problem aufzuklären, sind auch richtig gut geschrieben, und es ist super, wie viel in diesem Roman zusammenspielt. Da scheint einfach nichts Zufall zu sein. Auch das Ende überrascht im doppelten Sinne, denn, wenn man denkt, dass im Roman alles erzählt ist und nur noch eine Art Epilog folgt, kommt erst noch das richtige Ende. Auch bei diesem Band macht das Lesen wieder sehr viel Spaß, auch wenn ich die Vampirthematik nie so richtig mochte. Aber das liegt vielleicht auch einfach daran, dass diese hier wie richtige, fiese Vampire dargestellt werden, mit denen man lieber nichts am Hut haben möchte. Fazit: „Bann des Blutes“ ist eine spannende Fortsetzung, die Mercy wieder von ihrer besten Seite zeigt und neue Einblicke in ihre Welt zeigt. Gesamt: 5/5 Inhalt: 5/5 Charaktere: 5/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5
Der Band war noch so viel spannender als der Erste. Ich musste immer wissen wie es weitergeht und wo ich nicht weiterlesen konnte, musste ich die ganze Zeit an das Buch denken. Den „Fall“ den Mercy aufklären musst ist super spannend und aufregend. Besonders das Ende.. es hat mich so überrascht. Es war soo so gut. Die Männer um Mercy hatten in diesem Buch nicht so viel Raum wie im ersten Band, kamen aber immer wieder vor und es gab tatsächlich Szenen, die meinen Bauch haben kribbeln lassen. Ich bin echt gespannt, wer am Ende das Rennen macht. Genau wie Mercy bin ich über die Männer verwirrt. Das Ende endete mit einem Knall und ich bin neugierig, ob das weitreichende Konsequenzen für Mercy haben könnte. Es bleibt spannend! 😍
Die Geschichte war kurzweilig und hatte einen angenehmen Spannungsbogen. Man erfährt in diesem Teil deutlich mehr über die Vampire und deren hierarchische Strukturen und man lernt einige der Nebencharaktere besser kennen. Das Love-Triangle bleibt bestehen, es fühlt sich aber tatsächlich nicht so kitschig an, wie in vielen anderen Geschichte. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl nachvollziehen zu können, warum Mercy sich zwischen den beiden "gefangen" fühlt. Da ich mich an den Dritten Teil der Reihe auch nicht mehr wirklich erinnern kann, werde ich auch jeden Fall weiter lesen.
In diesem Teil müssen sich Mercy und ihre Freunde, einem Zaubererproblem stellen. Stefan (Vampir) wird darauf angesetzt einige Todesfälle zu untersuchen und stellt dabei fest, dass es sich bei dem Täter um einen von einem Dämon besessenen Vampir handelt. Um ihn zur Strecke zu bringen arbeitet er mit Mercy und dem hiesigen Werwolfrudel zusammen.
So this book was definitely better written than the first book. Less unnecessary explanations, so the dialogues went more smoothly. And this book convinced me again that Mercy is a highly likeable heroine. Finally a woman that doesn't swoon because of stupid alpha male behavior and stands her ground. Even though I'm not so sure whether I like this love triangle or not. What sometimes got on my nerves was all this talk about dominance. I guess it was kind of justified since the wolf pack's structure was often mentioned, but still it was a tad too much.










