Siegel der Nacht
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Description
Mercy Thompson ist stolze Besitzerin einer Autowerkstatt. Und sie hat das außergewöhnliche Talent, sich in einen Kojoten zu verwandeln – eine Gabe, die sie von ihrem verstorbenen Vater geerbt hat, zu dem sie niemals Kontakt hatte. Doch als sich in den Tiefen des Columbia River das Böse regt, bleibt Mercy nur eine Möglichkeit, um ihr Leben zu retten: Sie muss die Familie ihres Vaters finden ...
Book Information
Author Description
Patricia Briggs, Jahrgang 1965, wuchs in Montana auf und interessiert sich seit ihrer Kindheit für Fantastisches. So studierte sie neben Geschichte auch Deutsch, denn ihre große Liebe gilt Burgen und Märchen. Mit ihrer Mystery-Saga um die Gestaltwandlerin Mercy Thompson stürmt sie regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten. Nach mehreren Umzügen lebt die Autorin heute in Washington State.
Posts
Den Band fand ich sooo toll. Ich habe es geliebt, dass die Seite ihres Vaters, der zu der Mythologie der native Americans gehört, mit im Vordergrund stand. Ich habe die Legenden, Geister, Wesen und einfach alles daran geliebt und fand es äußerst faszinierend. Auch den Ort des Geschehen und die Nebenplätze fand ich sehr spannend. Ich habe mich sehr darüber gefreut und es war wirklich gut dargestellt, erklärt und mit Liebe verfasst worden von der Autorin. Es tauchten einige neue Charaktere auf oder wurden besser durchleuchtet, die ich fast alle direkt in mein Herz geschlossen habe. Ich hoffe auf ein Wiedersehen. Der „Fall“ war sehr spannend und ich habe teilweise wirklich vergessen zu atmen. Patricia Briggs kommt immer wieder mit etwas Neuem und überrascht mich auch immer wieder. Sie hat eine großartige Welt mit großartigen Charakteren, mit ihrem Mercy-Thompson- und Alpha & Omega - Büchern, geschaffen. Ich liebe es! Und freue mich auf den nächsten Band. 😍
Der sechste Band der Reihe setzt ein paar Monate nach den Geschehnissen des Vorgängers ein. Nach den ersten fünf Bänden geht es diesmal endlich ein bisschen mehr um Mercy und ihre Wurzeln. Die Erklärungen dazu sind an sich interessant, auch wenn sie leider nicht viel Nützliches lernt. Die Handlung wird mit der Thematik sehr gut verwoben. Wie in den anderen Büchern auch muss Mercy mal wieder böse Monster besiegen. Dieser Roman ist tatsächlich der erste der Reihe, bei dem nur kurzzeitig bekannte Charaktere auftauchen. Mercy und Adam sind die meiste Zeit auf sich allein gestellt, mit neuen Freunden, Bekannten und Feinden. Das ist eine neue, aber umso interessantere Situation. Leider bleiben die neuen Charaktere aber überwiegend schwach charakterisiert, was einfach daran liegt, dass die Handlung es nicht anders hergegeben hat. Im Nachhinein empfinde ich es auch nicht als negativ, aber, wenn man sich an die Darstellung von Charakteren wie Warren oder Aurielle erinnert, fällt der Unterschied ziemlich auf. Vielleicht ändert sich das über die nächsten Bände hinweg noch. Generell hat man ein bisschen das Gefühl, dass dieser Band einen Einschnitt in der Reihe darstellt, was auch die optische Aufmachung unterstreicht. Die Titelschrift ist anders, das Cover unterscheidet sich vom Stil her gänzlich von den ersten fünf Bänden und der sechste Band hat auf dem Buchrücken die gleiche Farbe für den Wolf wie der erste Band. Wenn man sich die nachfolgenden Bände ansieht, scheint das wirklich ein gewollter Bruch zu sein. Richtig gut in diesem Band fand ich, dass Mercy hier wieder aktiv als Heldin agieren kann. Sie ist zwar „nur“ eine Walkerin, aber definitiv kein Opfer und muss sich wieder selbst die Hände schmutzig machen. Fazit: „Siegel der Nacht“ kann qualitativ mit seinen Vorgängern mithalten und bietet wieder eine actionreiche, tiefgründige Geschichte, in der der Leser nun auch endlich mehr über die Hintergründe der Protagonistin erfährt. Gesamt: 5/5 Inhalt: 5/5 Charaktere: 5/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5
Description
Mercy Thompson ist stolze Besitzerin einer Autowerkstatt. Und sie hat das außergewöhnliche Talent, sich in einen Kojoten zu verwandeln – eine Gabe, die sie von ihrem verstorbenen Vater geerbt hat, zu dem sie niemals Kontakt hatte. Doch als sich in den Tiefen des Columbia River das Böse regt, bleibt Mercy nur eine Möglichkeit, um ihr Leben zu retten: Sie muss die Familie ihres Vaters finden ...
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Author Description
Patricia Briggs, Jahrgang 1965, wuchs in Montana auf und interessiert sich seit ihrer Kindheit für Fantastisches. So studierte sie neben Geschichte auch Deutsch, denn ihre große Liebe gilt Burgen und Märchen. Mit ihrer Mystery-Saga um die Gestaltwandlerin Mercy Thompson stürmt sie regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten. Nach mehreren Umzügen lebt die Autorin heute in Washington State.
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Den Band fand ich sooo toll. Ich habe es geliebt, dass die Seite ihres Vaters, der zu der Mythologie der native Americans gehört, mit im Vordergrund stand. Ich habe die Legenden, Geister, Wesen und einfach alles daran geliebt und fand es äußerst faszinierend. Auch den Ort des Geschehen und die Nebenplätze fand ich sehr spannend. Ich habe mich sehr darüber gefreut und es war wirklich gut dargestellt, erklärt und mit Liebe verfasst worden von der Autorin. Es tauchten einige neue Charaktere auf oder wurden besser durchleuchtet, die ich fast alle direkt in mein Herz geschlossen habe. Ich hoffe auf ein Wiedersehen. Der „Fall“ war sehr spannend und ich habe teilweise wirklich vergessen zu atmen. Patricia Briggs kommt immer wieder mit etwas Neuem und überrascht mich auch immer wieder. Sie hat eine großartige Welt mit großartigen Charakteren, mit ihrem Mercy-Thompson- und Alpha & Omega - Büchern, geschaffen. Ich liebe es! Und freue mich auf den nächsten Band. 😍
Der sechste Band der Reihe setzt ein paar Monate nach den Geschehnissen des Vorgängers ein. Nach den ersten fünf Bänden geht es diesmal endlich ein bisschen mehr um Mercy und ihre Wurzeln. Die Erklärungen dazu sind an sich interessant, auch wenn sie leider nicht viel Nützliches lernt. Die Handlung wird mit der Thematik sehr gut verwoben. Wie in den anderen Büchern auch muss Mercy mal wieder böse Monster besiegen. Dieser Roman ist tatsächlich der erste der Reihe, bei dem nur kurzzeitig bekannte Charaktere auftauchen. Mercy und Adam sind die meiste Zeit auf sich allein gestellt, mit neuen Freunden, Bekannten und Feinden. Das ist eine neue, aber umso interessantere Situation. Leider bleiben die neuen Charaktere aber überwiegend schwach charakterisiert, was einfach daran liegt, dass die Handlung es nicht anders hergegeben hat. Im Nachhinein empfinde ich es auch nicht als negativ, aber, wenn man sich an die Darstellung von Charakteren wie Warren oder Aurielle erinnert, fällt der Unterschied ziemlich auf. Vielleicht ändert sich das über die nächsten Bände hinweg noch. Generell hat man ein bisschen das Gefühl, dass dieser Band einen Einschnitt in der Reihe darstellt, was auch die optische Aufmachung unterstreicht. Die Titelschrift ist anders, das Cover unterscheidet sich vom Stil her gänzlich von den ersten fünf Bänden und der sechste Band hat auf dem Buchrücken die gleiche Farbe für den Wolf wie der erste Band. Wenn man sich die nachfolgenden Bände ansieht, scheint das wirklich ein gewollter Bruch zu sein. Richtig gut in diesem Band fand ich, dass Mercy hier wieder aktiv als Heldin agieren kann. Sie ist zwar „nur“ eine Walkerin, aber definitiv kein Opfer und muss sich wieder selbst die Hände schmutzig machen. Fazit: „Siegel der Nacht“ kann qualitativ mit seinen Vorgängern mithalten und bietet wieder eine actionreiche, tiefgründige Geschichte, in der der Leser nun auch endlich mehr über die Hintergründe der Protagonistin erfährt. Gesamt: 5/5 Inhalt: 5/5 Charaktere: 5/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5








