
16 Followers
Happy End ❤️
Mit dem dritten Band endet die Geschichte von Charlie, Aziel, Silas und Gray und ich muss sagen: Dieses Ende fühlt sich richtig an. Ich mag das Happy End, das Invi Wright ihren Figuren schenkt, und noch mehr mag ich, wie sehr mir diese Charaktere über die Reihe hinweg ans Herz gewachsen sind. Besonders beeindruckt hat mich erneut, wie jeder Figur eine eigene, unverwechselbare Stimme verliehen wird. Die oft gegensätzlichen Ansichten von Charlies Männern wirken nie konstruiert, sondern authentisch und liebevoll ausgearbeitet. Genau diese Dynamik macht einen grossen Teil des Charmes der Reihe aus. Die Grundidee der Geschichte hat mich bereits im ersten Band gepackt und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Kurz gesagt: Ich bin ein Fan. Achtung, Spoiler: Auch die Entscheidung, Charlies Fehlgeburt in die Geschichte einzubauen, fand ich berührend. Ich musste selber die Erfahrung machen, mein Kind in der 16. Schwangerschaftswoche verabschieden zu müssen und für mich hat Invi Wright dieses Thema sensibel und nachvollziehbar umgesetzt, ohne den Schmerz zu trivialisieren. Die bisherigen Bewertungen kann ich ehrlich gesagt nur bedingt nachvollziehen. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden – und das ist auch gut so. Manchmal lohnt es sich aber, sich selbst ein Bild zu machen, anstatt sich zu sehr von fremden Meinungen beeinflussen zu lassen. Besonders dann, wenn Menschen Büchern wie Orwells 1984 nur zwei Sterne geben. *No offense.*

Jun 4, 2026
Happy End ❤️
Mit dem dritten Band endet die Geschichte von Charlie, Aziel, Silas und Gray und ich muss sagen: Dieses Ende fühlt sich richtig an. Ich mag das Happy End, das Invi Wright ihren Figuren schenkt, und noch mehr mag ich, wie sehr mir diese Charaktere über die Reihe hinweg ans Herz gewachsen sind. Besonders beeindruckt hat mich erneut, wie jeder Figur eine eigene, unverwechselbare Stimme verliehen wird. Die oft gegensätzlichen Ansichten von Charlies Männern wirken nie konstruiert, sondern authentisch und liebevoll ausgearbeitet. Genau diese Dynamik macht einen grossen Teil des Charmes der Reihe aus. Die Grundidee der Geschichte hat mich bereits im ersten Band gepackt und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Kurz gesagt: Ich bin ein Fan. Achtung, Spoiler: Auch die Entscheidung, Charlies Fehlgeburt in die Geschichte einzubauen, fand ich berührend. Ich musste selber die Erfahrung machen, mein Kind in der 16. Schwangerschaftswoche verabschieden zu müssen und für mich hat Invi Wright dieses Thema sensibel und nachvollziehbar umgesetzt, ohne den Schmerz zu trivialisieren. Die bisherigen Bewertungen kann ich ehrlich gesagt nur bedingt nachvollziehen. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden – und das ist auch gut so. Manchmal lohnt es sich aber, sich selbst ein Bild zu machen, anstatt sich zu sehr von fremden Meinungen beeinflussen zu lassen. Besonders dann, wenn Menschen Büchern wie Orwells 1984 nur zwei Sterne geben. *No offense.*
Jun 4, 2026







