Atmosphere
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Description
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Was für ein Buch !!! Ich hatte ja Zweifel, ob das mein Thema ist, da ich vom Weltall und der NASA nicht wirklich Ahnung habe ..aber die waren ganz umsonst ! 😀 Erstens habe ich viel dazugelernt und außerdem gibt es so viele andere spannende Themen in diesem Roman, dass ich nur so hindurchgeflogen bin ! Es hat mich gepackt und ich bin dankbar dafür, in der heutigen Zeit zu leben... unglaublich, wie sich die Welt in nur 40 Jahren so sehr verändert hat. Die Autorin schreibt toll, man ist ganz nah an den Figuren dran und leidet mit ihnen. Manchmal musste ich pausieren, da es kaum auszuhalten war, totales Gefühlschaos...Der Schluss war kaum zu ertragen ! Absolute Leseempfehlung für jedes Alter !!!🥰
So tief hat mich lange kein Buch mehr berührt 🤍👩🏼🚀🪐✨ Habe hier alle meine unerfüllten Astronautinnen-Träume ausgelebt.
Das Buch hat mich von den ersten Seiten an in seine Bann gezogen. Ich habe den unaufgeregten Schreibstil geliebt, die Spannung, die Entwicklung der Figuren, Joan als Protagonistin, die unendliche Liebe zu ihrer Nichte und wie sie sich ihren Traum erfüllt hat, wie tapfer sie war. Vanessa, Griff, Donna, Hank und Lydia sind mir wahnsinnig ans Herz gewachsen, ich habe mitgefiebert, mitgelitten. Das Buch hat mir mein Herz herausgerissen und es geflickt. Ich habe gelacht und viel geweint. Ich bin gerührt, berührt, betroffen und mein Herz ist voll 🤍 Ich habe es geliebt wie das Buch mit Gegenwart und Rückblenden gespielt hat, wie sich die Geschichte nach und nach aufbaut und zusammensetzt, wie Joan sich dabei kennenlernt und sich entwickelt. Es war das perfekte Leseerlebnis für mich und ich kann es jedem von Herzen empfehlen, der sich auch für das Thema Weltraum, NASA, Raumfahrt interessiert und gleichzeitig eine wahnsinnig schöne Liebesgeschichte lesen will 🤍🤍🤍
Grandios 👩🚀✨️🚀
-> geiles Thema -> auf mehreren Ebenen geschichtlich richtig interessant -> flüssiger Schreibstil -> tolle Protagonisten (JOAN+VANESSA+FRANCES🫠) ->alles was eine gute Geschichte braucht Habs geliebt!❤️ Weil ich von der ganzen Thematik der Raumfahrt so begeistert war habe ich begleitend einige Dokus rund um das Space Shuttle Programm gesehen (u.a. die Katastrophe der Challenger, richtig krass!), was das Lesen noch intensiver machte!

✨ Sprachlos ✨
Da hat TJR aber mal wieder gezaubert ✨ Dieses Buch hat mich allein schon wegen des Weltraum- und NASA-Themas angefixt und absolut neugierig gemacht 🤭 …und es war sooo grandios!!! Es fing schon direkt super spannend an und ich wollte die ganze Zeit wissen, wie es in dieser Situation weitergeht🙈 Aber man wird liest zwischendurch Joans Geschichte über die Zeit und die Ausbildung im Space-Shuttle-Programm der NASA, wie sie mit ihrem Team zusammenwächst, über ihre familiären Verhältnisse und der Weg zu ihrer Liebe ❤️ Dabei verpackt sie wirklich wichtige Themen so authentisch und realistisch, dass ich so mitgefühlt habe. Joan macht wirklich eine ganz tolle Charakterentwicklung durch ❣️ Ich habe dieses Buch geliebt… und am Ende auch ein paar Tränchen verdrückt! Die Thematik, die Atmosphäre, der Schreibstil… TJR gehört mittlerweile definitiv zu meinen Lieblingsautorinnen und ich kann nur sagen: LEST ES und lasst euch von den Sternen verzaubern 🤭🌌🚀✨✨✨
„Tell my wife I love her very much, she knows“
Zum Jahresende gab es nochmal ein Buch fürs Herz. Es war zwar vorhersehbar, aber hat mich trotzdem tief berührt. Natürlich habe ich auch hier wieder das ein oder andere Tränchen verdrückt. Es gibt schon beim Vorwort an. Alles, was das Universum und seine unvorstellbaren Ausmaße angeht, berührt mich immer besonders und macht mich sehr nachdenklich. Ich liebe es nachts einfach in den Sternenhimmel zu schauen und die Gedanken schweifen zu lassen. Diese Liebe hat TJR nun in guten 400 Seiten wunderschön eingefangen. Es geht um das Leben als Frau in den 80ern, das Durchsetzen in einem „Männerberuf“ und weiche Strategien es dafür gibt. Natürlich auch wieder sehr viel im zwischenmenschlichen Beziehungen. Egal ob romantische, familiäre oder freundschaftliche Liebe, alles wird abgedeckt und wirklich schön behandelt. Mein einziges Manko war, dass es in mehreren Zeitebenen erzählt wurde. So erfahren wir früh, dass Dinge mit Personen passieren, die wir bis dahin kaum kennen. Somit hatte es für mich da keine emotionale Bedeutung. Später lernt man sie kennen, dann berührt einen das, aber leider nicht mehr so, als würde ich sie erst kennenlernen und dann würde das Ereignis passieren. Das soll aber nur ein kleiner Kritikpunkt sein. Generell hat mich die Story Mega abgeholt. Joan ist wirklich toll und das ganze Weltraum Thema reicht schon, um mich sofort zu catchen.
Was ein grandioser Roman - Jahreshighlight
Bewertung: Must Read Für mich das fünfte Buch von TJR und noch einmal besser als die Vorgänger, die mich auch alle begeistern konnten! Dieses Mal mit einer Protagonistin, die ich von Anfang an sympathisch fand (das war bei Daisy, Evelyn und Carrie nicht der Fall). Das Thema war ganz besonders, ebenso die Figuren, allen voran Joan. So eine tolle Charakterentwicklung, die sie durchläuft. Die Liebesgeschichte war auch so wunderschön und die Found Family Vibes ebenso. So viele schöne Momente mit Familie (Frances 😍) und Freund:innen. Ich war oft emotional zerstört, habe gewisse Figuren nur schütteln wollen und fand es gelungen, wie gut Themen wie Sexismus o.ä. eingebunden wurden. Es gab so viele Aussagen, die ich berührend fand und die mich angesprochen haben, gerade auch in den Gesprächen mit Ford. Für mich ein Jahreshighlight und TJR eine meiner liebsten Autor:innen. Absolute Leseempfehlung, legt die Taschentücher aber bereit…
Ein Roman, der nachhallt wie das Echo des Universums
Ich liebe dieses Hörbuch Atmosphere hat mich von der ersten Sekunde gepackt, zu Tränen gerührt und bis zuletzt nicht mehr losgelassen. Die Geschichte zieht einen sofort in eine Welt voller Widersprüche: Faszination für den Fortschritt trifft auf die Grenzen, die das Leben und die Gesellschaft setzen. Eine Protagonistin kämpft mit Mut, Zweifel und Sehnsüchten in einer männerdominierten Umgebung und zeigt, wie komplex persönliche und berufliche Herausforderungen sein können. Gleichzeitig wird eine zarte Liebesgeschichte erzählt, die nicht kitschig wirkt, sondern authentisch und emotional spürbar bleibt. Die parallelen Handlungsstränge zwischen Vergangenheit und Gegenwart schaffen Tiefe, wirken aber manchmal ungleichgewichtig. Nebenfiguren hätten stärker ausgearbeitet werden können, und das offene Ende lässt Fragen zurück, die einige Leser:innen beschäftigen könnten. Dennoch bleiben die emotionale Intensität, die historischen Details und die Reflexionen über gesellschaftliche und persönliche Grenzen lange im Gedächtnis. Es ist ein Buch, das berührt, zum Nachdenken anregt und die Figuren nicht so schnell loslässt, weil sie in ihrer Verletzlichkeit und Stärke gleichermaßen real wirken.

In diesem Buch sind die Sterne zum greifen nah. Um was geht es in dem Buch? Man ist sofort in der Geschichte drin, denn während einer Shuttle-Mission kommt es zu einer Katastrophe. Es geht um Vanessa und Joan, die eine ist an Bord die andere steuert die Rückkehr der Mission-Control. Wir befinden uns hier in der 80er bei der Nasa, wo neue beziehungen, und Konflikte entstehen. Joan ist eine sehr zurückhaltende aber sehr begabte Astronomin, und hat eine große Leidenschaft für Raumfahrt und Selbstbestimming. Sie kümmert sich rührend um ihre Nichte Frances. Vanessa eine begabte Ingenieurin, ist unabhänging und sehr taff, und ganz langsam entfaltet sich ihre Beziehung zu Vanessa. Die Nebencharaktere bieten emotionale Tiefe, und sind authentisch dargestellt. Meine Meinung zum Buch: Taylor Jenkins Reid gehört zu meinen Lieblingsautorinen, und dieses Buch hat mich sehr gefesselt. Sie hat eine tiefgehende Recherche gemacht und sich mit Experten der Nasa ausgetauscht. Man erfährt hier technische Aspekte der Raumfahrt, was ich sehr interessant fand, einen solchen Einblick zu bekommen. Außerdem wird hier thematisiert, um die Geheimhaltung der Liebe, um die Kartiere nicht zu gefährden, da geht es um die Beziehung zwischen Joan und Vanessa. Familiaire Verantwortung da die Schwester von Joan sich nicht gut um Frances kümmert, und Joan dann immer einspringt wenn es mal wieder nicht passt. Ich fand die teschnischen Aspekte sehr interessant, und fesselnd wie die Autorin sie beschrieben hat. So auch die Schwierigkeit der Liebesbeziehung, im Umfeld der Nasa und was sie alles aufs Spiel setzen könnten, und es doch durch gezogen haben mit sehr viel Diskretion. Und ganz toll war es in das Jahr 1980 zurück zu reisen. Ich würde jedem dieses Buch empfehlen, der emotionale Geschichten mit historischem Setting gefallen, und wenn euch die Nasa und Kosmos interessieren. Für mich ist dies ein Must-Read.
✨"Wenn man in den Nachthimmel schaut sieht man Teile dessen, was man einmal war und was man vielleicht eines Tages sein wird" ✨
Mit ihrem neuesten Werk Atmosphere entführt Taylor Jenkins Reid in die 1980er-Jahre, genauer gesagt in die Welt des Space-Shuttle-Programms der NASA. Im Mittelpunkt steht Joan Goodwin, eine leidenschaftliche Astrophysikerin, die sich als eine der ersten Frauen für das Space-Shuttle-Programm bewirbt. Während ihrer intensiven Ausbildung am Johnson Space Center in Houston begegnet sie Vanessa Ford, einer talentierten Ingenieurin, und es entwickelt sich eine geheime Liebesgeschichte zwischen den beiden. Doch im Dezember 1984, während der Mission STS-LR9, gerät alles in Gefahr. Warum mich Atmosphere vollkommen mitgerissen hat! Atmosphere ist ein Roman, der nicht nur mitreißt, sondern tief berührt – und das auf vielen Ebenen. Was anfangs wie eine Geschichte über Raumfahrt und Technik beginnt, entpuppt sich schon bald zu einer vielschichtigen Geschichte über das Leben, über Familie, Freundschaft, Träume und die Suche nach dem eigenen Platz im Universum. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, das heißt man bekommt immer wieder Rückblicke, so dass man alle Facetten der einzelnen Charaktere kennenlernt. Durch die Tiefe und die Hintergründe kann man jedes Handeln, jede Emotion absolut fühlen und nachvollziehen. Atmosphere ist ein emotionales und hoch spannendes Meisterwerk, das zugleich geschichtlich und wissenschaftliche unglaublich gut recherchiert ist. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

Puh, ich weiß gar nicht so richtig, wo ich anfangen soll.. Wer bereit ist, sich in eine spannungsgeladene, emotional aufreibende und fachlich top ausgearbeitete Story zu verlieren, der bleibt jetzt bitte dran. Und wer nicht, der sollte vielleicht kurz die TikTok-App löschen und frische Luft schnappen, denn dieses Buch ist definitiv eines meiner Jahreshighlights. Wir befinden uns in den 1980er Jahren. Unsere Hauptprotagonistin Joan Goodwin hat es geschafft: Trotz aller Widrigkeiten hat sie sich ihren Kindheitstraum erfüllt und arbeitet bei der NASA als CAPCOM im Mission Control Center in Houston. Als eine der ersten Frauen lastet ein hoher Druck auf ihr, denn sie könnte den Weg für zukünftige Generationen ebnen. Zum Inhalt: Wir werden ohne jegliches Grundwissen über die Charaktere in eine Situation geworfen, die schlimmer nicht sein könnte. Man möchte, dass jemand Klarheit in diese Lage bringt aber guess what… genau dieser Zustand wird uns das ganze Buch begleiten, weil es immer wieder Zeitsprünge in die Vergangenheit gibt. Vielleicht denkt ihr jetzt: „Oh, das klingt langweilig oder unnötig.“ Aber lasst euch gesagt sein, diese Rückblicke in Joans Vergangenheit werden euch so AUSEINANDERNEHMEN, dass man kaum Worte dafür findet. Jeder Rückblick macht das, was in der Gegenwart passiert, noch herzzerreißender und nervenaufreibender. Irgendwann kann man kaum noch ertragen, nicht zu wissen, ob die Geschichte ein Happy End haben wird. Jeder einzelne Charakter der Freundesgruppe wächst einem ans Herz.. aber genau dieses Herz wird für jeden irgendwann gebrochen. Neben ihrer Arbeit bekommen wir auch einen Einblick in Joans Privatleben. Ihr Liebesleben spielt eine große Rolle, aber auch die Beziehung zu ihrer Schwester Barbara und deren Tochter Frances ist ein wichtiger Teil der Geschichte. An dieser Stelle möchte ich nicht zu tief ins Detail gehen, aber falls jemand einen Anti-Barbara-Club gründet, Hit me up, denn diese Frau ist wirklich schlimmer als barfuß auf Lego treten. Alles in allem lebt die Geschichte von emotionalen Beziehungen, Selbstzweifeln, Rivalitäten – sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld, Verantwortung und persönlicher Weiterentwicklung. Ich habe sie von der ersten bis zur letzten Sekunde geliebt. Dieses Buch hatte kein Recht dazu, so viele Taschentücher zu verschwenden, aber here we are und ich werde es jedem weiterempfehlen, der nicht schnell genug außer Hörweite ist. 🩵

Von der ersten bis zur letzten Seite zutiefst bewegendes!
Atmosphere ist eine Geschichte, die unter die Haut geht, weil es traurig, gefühlvoll und zugleich wunderschön ist. Taylor Jenkins Reid hat es hier geschafft, die Emotionen so feinfühlig und echt einzufangen, dass ich beim hörene völlig in der Geschichte versunken bin. Es war, als würde ich die Gefühle der Figuren am eigenen Leib spüren: die Trauer, die Hoffnung, die kleinen Momente des Glücks... Natürlich lag das auch an der tollen Sprecherin Dandra Voss, die einen super Job gemacht hat. Ich hab jedenfalls nicht wenige Tränen vergossen und Gott was hab ich für Hassgegühle für Barbara entwickelt! Für mich war Atmosphere nicht einfach nur ein gutes Buch, sondern ein echtes Erlebnis, weshalb ich hier eine absolute Leseempfehlung für alle aussprechen kann, die Geschichten lieben, die das Herz berühren .
"Mut ist, keine Angst vor etwas zu haben, vor dem anderen Menschen sich fürchten. Tapferkeit ist, Angst zu haben, aber stark genug zu sein, es trotzdem zu tun."
Wiedermal ein schönes Buch der Autorin! Nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch sehr gelungen! 👏🏼 Zum Inhalt: Wir befinden uns Anfang der 80er Jahre in den USA. Joan hat sich bei der NASA beworben und kommt ihrem Traum, ins Weltall zu fliegen, ein Stück näher, nachdem sie angenommen wurde. Sie interessiert sich nicht für Dating und war noch nie verliebt. Sie lebt für ihre Arbeit und ihre Freizeit verbringt sie damit, ihre alleinerziehende Schwester zu unterstützen und sich um ihre geliebte Nichte zu kümmern. Durch die enge, intensive Zusammenarbeit mit ihren Kollegen entsteht nach und nach eine Freundschaft, wie sie sie bisher noch nicht erlebt hat. Fazit: Obwohl ich mich nicht mit dem Weltall und der Raumfahrt auskenne, hat die Autorin die Thematik gut verständlich vermittelt. Sehr bewegend fand ich die Aufklärung der Missstände in der damaligen Zeit, durch die Frauen sowohl privat als auch beruflich um ihr Glück gebracht wurden. Besonders gut gefallen haben mir die tiefgründigen Gespräche zwischen Joan und Vanessa sowie Joans persönliche Weiterentwicklung, die nun endlich wusste, wo ihr Platz im Leben ist. Zwischendurch fand ich die Rückblenden etwas langatmig, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Es ist nicht mein Lieblingsbuch der Autorin, aber auf jeden Fall empfehlenswert. Gegen Ende wurde die Spannung geradezu unerträglich und ich hatte auch etwas Pipi in den Augen.

JAHRESHIGHLIGHT
Das Buch habe ich zufällig entdeckt und ich war noch nie so glücklich über diesen Zufall. Was für ein wahnsinnig tolles Buch. Die Autorin hat einfach einen wundervollen Schreibstil. Sie kann wunderbar mit Worten umgehen. Vanessa hat in der Stiry mein ganzes Herz. Eine Story einfach spannend und wortgewandt erzählt ist. Es geht nur nicht nur um die Raumfahrt sondern auch um ganz ganz viel Liebe. Ganz große Leseempfehlung
Ein toller Roman. Spannend und emotionsgeladen. Intensiv erzählt mit großen Worten. Joan hat mir sehr gut gefallen, gerade ihre Beziehung zu ihrer Nichte Francis.. wirklich stark . Auch die zarte Liebesgeschichte zwischen Vanessa und Joan konnte mich überzeugen. Zwischendurch gab es für mich ein paar Längen und ich hätte gern noch viel mehr vom Weltraum miterlebt . Das kam etwas zu kurz in meinem Augen. Trotzdem war die Mischung aus NASA Thema, Unglücksfall und Liebe eine super Mischung, die mich bis zum bitteren Ende gut unterhalten hat. Empfehlung
Ein poetischer Roman über Träume, Sterne und die Stärke von Frauen, ihren Platz im Universum zu finden 🚀✨🌌⭐
📊 𝗥𝗮𝘁𝗶𝗻𝗴 ⭐ Story: 5/5 ⭐ Twists: 4/5 ⭐ Spannung: 4.5/5 ⭐ Setting: 5/5 ⭐ Schreibstil: 5/5 🌶 Spice: - 📄 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁 Joan liebt die Sterne schon ihr ganzes Leben lang und arbeitet als Professorin für Astrophysik. Ihr grosser Traum ist es, ins All zu fliegen. Als sie sich 1980 für das Space Shuttle Programm bewirbt, beginnt eine intensive und prägende Zeit. Zusammen mit anderen ambitionierten Frauen und Männern bereitet sie sich auf diese einmalige Chance vor. Dabei geht es nicht nur um den Flug ins All, sondern auch um Selbstfindung, Mut und eine unerwartete Liebe. ⭐️ 𝗥𝗲𝘇𝗶 Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll 🥹 Dieses Buch ist einfach wunderschön geschrieben, so poetisch und voller Gefühl. Die ganze Thematik rund ums Weltall, die Sterne und auch dieser leicht spirituelle Touch mit Gott hat sich einfach magisch angefühlt. Joan als Charakter ist unglaublich stark und inspirierend, und man merkt richtig, wie sie sich im Laufe der Story weiterentwickelt. Besonders das Thema Frauenpower hat mich total abgeholt 💪 Es geht darum, an sich zu glauben, für seine Träume zu kämpfen und sich nicht klein machen zu lassen. Für mich war es einfach ein Highlight fürs Leben 💫 📖 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁 Ein unglaublich berührendes, starkes und magisches Buch, das ich wirklich jedem ans Herz legen würde
So viele VERDAMMT herzzerreißend/ herzerwärmende Zitate. 🥲
„Atmosphere“ ist einfach ein Jahreshighlight geworden. Nachdem ich „Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ der Autorin nicht ganz so toll fand, konnte mich das Buch richtig mitreißen. Die Kapitel gibt es in solchem Sinne nur mit Überschriften von verschiedenen Jahreszeiten. Wir bekommen die typische Taylor-Erzählperspektive, die dieses Mal viel besser für mich gepasst hat. Wir verfolgen Joan, die eine so hinreißende und psychisch starke Person ist. Ich würde selbst gerne eine Joan in meinem Leben haben. Die Zitate in diesem Buch haben mich teilweise so stark dazu verleitet annotieren zu wollen (obwohl ich das nie mache). Einfach nur herzergreifend! Für alle? Ein DEFINITIVER Must Read! 🌙💫

Meisterwerk 💔
Als die Astronomieprofessorin Joan Goodwin Gerüchte hört, dass die NASA nun auch Frauen für das Raumfahrtprogramm sucht, scheint ihr größter Traum zum Greifen nah. Gemeinsam mit 8 weiteren Kandidaten, trainiert sie für einen zukünftige Einsatz im Weltraum. Doch während sie die hohen Anforderungen ihrer Ausbildung meistert, muss sie sich auch noch mit familiären Dramen und der Akzeptanz ihrer eigenen Identität auseinandersetzen. Als sich bei ihrer ersten Mission, die sie als CAPCOM begleitet, eine astronautische Katastrophe anbahnt, ordnen sich Joan's Prioritäten jedoch neu und sie setzt alles daran, die Liebe ihres Lebens zu retten. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Wer ein Buch sucht, dass einen emotional komplett killt - hier ist es. Ich habe mich vor dem Lesen von 'Atmosphere' nicht informiert, um was es genau geht, hab nicht mal den Klappentext gelesen. Ich wusste nur, wenn TJR es geschrieben hat, werde ich es lieben. Hätte ich gewusst, um was es geht, hätte ich es vermutlich nicht gelesen. FYI: meine größte rationale Angst ist das Ertrinken, der grausamste realistische „natürliche“ Tod, den ich mir vorstellen kann. Aber Realismus beiseite, ist meine größte irrationale Angst, im Weltraum zu ersticken, bzw. da oben auf jegliche andere Art zu sterben. Ich war noch nie ein großer Fan von SciFi oder Space-Kram, habe in meinem Leben nur einen einzigen Weltraum-Film gesehen: Armageddon. Und ich fand den Film fantastisch, aber es hat genügt, um mich so sehr zu traumatisieren, dass ich nie wieder etwas mit diesem Genre zu tun haben wollte 🙅🏽♀️ 16 Seiten weit in 'Atmosphere' und das Armageddon-förmige Loch in meinem Herzen wurde so hart getriggert, dass ich bereit für ein DNF war. Buch weg gelegt, eine Nacht drüber geschlafen und weiter ging es, und es war JEDE Sekunde Angst, JEDEN Herzschmerz, JEDE Träne wert!!! Für mich ein Meisterwerk über den Sinn des Lebens und die Liebe in seiner pursten Form ♥️ UND noch 100000x schlimmer als Armageddon… 🥹 TJR hat mir gleichzeitig das Herz herausgerissen und mir einen Kuss auf die Stirn gegeben, und ich beschwere mich nicht - ich heule einfach noch ne Runde… Jahreshighlight 2025.
Klare 5 Sterne, ein Jahreshighlight. ✨️
Dieses Buch war mein Erstes von TJR. Und devinitiv nicht das Letzte. Die Charaktere sind so unfassbar detailliert dargestellt, so wie auch die Beziehungen zwischen ihnen allen. Joan, unsere Hauptprotagonistin, ist eine Frau mit ganz viel Herz. TJR zeigt uns, was alles möglich ist mit so viel Herz und ausserdrm macht sie das mit unfassbar tollem Schreibstil. Einige Stellen und Abschnitte sind so berührend, dass sie mich zu Tränen gerührt haben. Ausserdem die Handlung vom Buch, wie schön! Und wie Krass. Und wie beängstigend.! Wie traurig und lustig und gefühlsvoll! Ein Buch, dass alles beinhaltet, was ich brauche.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ JAHRESHIGHLIGHT
Taylor Jenkins Reid hat es wieder geschafft, mich komplett in ihre Welt hineinzuziehen. Die Geschichte hat eine unglaubliche Intensität, die Figuren wirken so echt, dass ich das Gefühl hatte, direkt neben ihnen zu stehen. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Reid hat diese besondere Gabe, große Emotionen mit feinen Zwischentönen zu verweben. Genau das macht ihre Bücher für mich so besonders. Ein Roman, der mich nicht nur unterhalten, sondern auch tief berührt hat.
Aufgrund der zahlreichen Fünf-Sterne-Bewertungen und Aussagen wie "grandios", "Jahreshighlight", "Meisterwerk", usw. waren meine Erwartungen riesengroß und ich freute mich auf mein persönliches Highlight. Das ist es dann aber leider nicht geworden. Ich fand das Buch wirklich gut, habe es auch binnen kürzester Zeit durchgelesen aber als ´überragend´ kann ich es leider nicht bezeichnen und verstehe den Mega-Hype ehrlich gesagt nicht ganz.
Das war kein Jahreshighlight, sondern ein LEBENSHILIGHT!
Dieses Buch ist ein absolutes Jahreshighlight. Ich glaube, ich bin nicht mal im Stande, eine Rezension zu verfassen, die dem Buch auch nur annähernd gerecht wird. In dem Buch geht es um Joan. Joan ist die Tante eines wundervollen Mädchens und eine unglaubliche Frau, die auf dem Weg dazu ist, ihren Traum zu verfolgen eine erfolgreichen Astronautin zu werden. Währenddessen findet sie viel über sich selber heraus und tastet sich zusammen mit ihrer großen Liebe an die Grenzen der Gesellschaft. Das Buch ist so unglaublich schön geschrieben und ich musste wirklich sehr viel weinen, sehr viel lachen. Und insgesamt habe ich so viele Emotionen durch dieses Buch durchlebt, wie bei nur wenigen Büchern zuvor. Bis zur letzten Seite war es unglaublich spannend und ich hatte wirklich auch zwischendurch Angst beim Lesen, was bei mir relativ selten vorkommt. Ich hatte Angst um die Charaktere, Angst um deren Happy End und Angst, was mit ihnen geschehen würde, falls sie dieses nicht bekommen würden. Insgesamt kann ich dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen und was soll ich sagen, Taylor Jenkins Reid hat es wieder getan. Sie ist eine unglaubliche Autorin und sie verdient so viel mehr Aufmerksamkeit und ich bin so unglaublich froh, dass Atmosphere von ihr, ebenfalls wie Daisy Jones and the Six verfilmt wird. Ich kann es kaum erwarten, mehr von der Autorin zu lesen.
Ein Wundervolles starkes und emotionales Buch.
So toll geschrieben und die Geschichte einfach wunderbar. Da ich die Autorin sehr gut finde, wundert es mich aber auch nicht. Das Buch ist einfach grandios. Es geht um starke und tolle Frauen, die NASA und das Weltall. Also mal was ganz anderes wie sonst. Die Story startet sofort und mittendrin, so dass man es gar nicht aus der Hand legen möchte. Es spielt von 1981-1984 und behandelt die eine oder andere problematische Situation in den Jahren. Möchte nicht zu viel Spoilern. Es sind auch 1-2 Tränen gekommen und es war sehr emotional. Viel Spaß beim Lesen!

Mir fehlen die Worte und ich will mich kurz halten: Die Kapitel aus der Zeit vor dem 29. Dezember 1984 waren für mich zwischendurch ein wenig zäh und trotzdem so wichtig und berührend. Zu sehen, wie Joan sich in ihrer neuen Welt einlebt und eine neue Familie für sich findet. Dass sie nicht mutig, sondern tapfer ist und für das einsteht, was ihr wichtig ist. Der Aufbau der Geschichte war so gut durchdacht, denn so hat das, was im Dezember 1984 passiert, noch viel mehr weh getan. 💔 Und die Kapitel über das Unglück? Ich hab keine Worte, sie waren perfekt. Ich hab jedes Mal geweint und beim letzten Kapitel fast keine Luft mehr bekommen. Es hat sich angefühlt als wäre ich selbst im Kontrollraum. Als würde ich die Anspannung und Angst der Anwesenden spüren. Es gibt vielleicht noch die ein oder andere Sache die mich gestört hat (I‘m looking at you, Barbara), aber meine geschwollenen Augen sagen ganz klar: Absolute Empfehlung! 🔭 »Lass die Welt nur einen Abend lang so sein, wie ich sie sehe. Eine Welt ohne zu viele Grauzonen und Vorbehalte. In der ich weiß, dass ich sterblich bin, mir aber nicht sicher bin, ob du nicht vielleicht göttlich bist.«

Einfach nur Wow ♥️
Was für ein Meisterwerk hat Taylor Jenkins Reid bitte da erschaffen 🥺 Ich mochte alles an diesem Buch. Die starken weiblichen Charaktere und die NASA waren so genial. Die Story war herzzerreißend und einfach nur spannend schön. Ich musste diverse Male heulen beim Lesen, aber das war’s wert. Leute, lest es einfach selber ♥️🥰 Das ist auf jeden Fall ein Lebenshighlight ♥️
Jahreshighlight!
Ich glaube, mich hat reine Romantik noch nie so sehr berührt. Was die Autorin mit ihren Worten anstellt ist absolut unglaublich. Die Aussagen waren so tiefgründig und so schön verpackt. Liebte alles daran. Auch die Fakten zur astronomie waren super spannend. Seitdem ich das Buch lese, schaue ich bewusster in den Sternenhimmel und lasse ihn mehr auf mich wirken... Außerdem sehr Gesellschaftskritisch, was bei den Gepflogenheiten der damaligen Zeit absolut verständlich ist. Es zeigt uns, wie gut wir es heute haben.. wie wir uns an für uns eigentlich selbstverständlichen Dingen erfreuen sollten. Absolute Empfehlung!
Auf mehreren Ebenen bewegend
Weltraum und 80er als Setting klang mal nach was anderem, aber wenn mich jemand fragen würde worum es geht wäre meine Antwort wohl Liebe . Wir begleiten Joan, die die Sterne liebt und Professorin der Astrophysik ist. Als es Anfang der 80er erstmals möglich ist, das sich Frauen bei der NASA für das Space Programm bewerben können, nutzt sie die Chance und lernt nicht nur sich selbst neu kennen, sondern erkennt auch worauf es im Leben wirklich ankommt. Joan als Charakter mochte ich sofort. Obwohl sie eine intelligente Frau ist, nimmt ihre Familie sie nicht ernst weil sie noch nie einen Partner hatte und ihre Schwester nutzt sie als Babysitter aus. Umgeben von Menschen die ihre Leidenschaft teilen und sie akzeptieren wie sie ist,findet sie immer mehr zu sich selbst. Das langsame Anbandeln mit Vanessa fand ich einfach nur zauberhaft erzählt und auch wie die beiden versuchen Ihr Glück zu leben in einer Zeit wo das Bekanntwerden ihrer Beziehung sowohl gesellschaftlich als auch beruflich erhebliche Konsequenzen gehabt hätte. Und dann gibt es noch Ihre Nichte, die sie wie eine Tochter liebt und um die sie sich sorgt. Gleichzeitig weiß auch der Part rund um die NASA ungemein zu fesseln, so dass man an beiden Fronten unheimlich mitfiebert. Das Buch erzählt also von der Liebe im romantischen Sinn,zu den Sternen, sich selbst, einer ausgesuchten Familie und was man bereit ist für die jeweiligen Liebe zu opfern und manchmal der Notwendigkeit zwischen ihnen abzuwägen. Das Hörbuch fand ich fantastisch gesprochen und zum Ende sind definitiv ein paar Tränen gefallen. TJR schafft es einfach wunderbare Charaktere zu schaffen, mit denen man unheimlich mitfühlen kann. Für mich war der Ausflug zu den Sternen ein absolutes Highlight.
„Wir sind das Universum, wir sind ein Moment in der Zeit.“
Seit sie denken kann, träumt Joan von den Sternen. Deshalb ist sie Anfang der Achtziger eine der ersten Frauen, die sich bei der NASA bewirbt. Jahrelang schlägt sie sich durch harte Konkurrenzkämpfe und Sexismus, um ihrem Traum, die Sterne zu berühren, näher zu kommen. Doch während ihre Karriere Fahrt aufnimmt, findet sie auch Glück auf dem Erdboden und muss sich immer mehr fragen: Ist der Traum vom Fliegen mehr wert als der Boden, auf den wir gern zurückkehren? Taylor Jenkins Reid hat mit diesem Buch mal wieder eindrucksvoll bewiesen, wie gut sie schreiben kann. Mühelos und doch nicht oberflächlich lotst sie den Leser durch Aufnahmeprogramme der NASA genauso wie durch dramatische Familienangelegenheiten. Sie hat detailliert recherchiert und keine Details gespart, um den Alltag der Astronauten lebendig werden zu lassen und das Gefühl des Aufbruchs der Space Shuttle Missionen einzufangen. Das Buch zählt vorrangig als Liebesgeschichte, doch diese Beschreibung scheint kaum zu passen. Viel eher ist es eine äußerst facettenreiche Lebensgeschichte, randvoll mit vielseitigen, komplexen Charakteren, die nachdenklich und aufregend, träumerisch und romantisch sein kann – und ja, auch ein bisschen dramatisch. Doch es geht um so viel mehr als Frühlingsgefühle. Joan kämpft gegen Ungerechtigkeit, in ihrer Familie, wie in der Gesellschaft, gegen Vorurteile von Männern und Diskriminierung, für die Wissenschaft und für die, die sie liebt. Sie will die Welt verstehen und sie von oben betrachten, den Sternen nahe sein und die Geheimnisse des Universums verstehen. Natürlich ist irgendwo klar, wie die Geschichte ausgehen muss, sodass die letzten Seiten etwas reißerisch dramatisch waren, doch die Botschaft ist klar. Die Autorin hat wieder mal eine Geschichte geschaffen, die in vielen Punkten überzeugen kann, die neugierig auf das Universum macht und uns an Liebe und Empathie glauben lässt, die manche Männer und Gesellschaftsbilder in ihre Schranken weist, die Lust darauf macht, die Sterne zu beobachten und Fragen zu stellen und uns daran zu erinnern, wie wunderbar unser kleiner blauer Planet doch eigentlich ist.

wer hat mich gepranked?!
Ich sag mal so: die Erwartungen waren hoch, der Fall war tief🌝 Das Thema rund um die NASA und auch Astrologie, Weltraum, Sterne, bla bla war wirklich gut und das war auch bisschen ✨magisch✨ das zu lesen (am Anfang). ABER: also die Lovestory fand ich iwie whack, die Nebenstory oder das grosse Ganze war zwar ganz interessant aber irgendwie war es so viel bla bla und nichts is wirklich passiert?! Zwei Charaktere haben mich zur Weißglut gebracht und es hat mich so sauer gemacht wie einsichtslos und dreist die waren, WHAT THE HELLY?🙂 Gegen Ende, aka die letzten 30 Seiten dachte ich dann so: joooooa könnte man 1-2 Tränen spendieren. ABER das Ende Ende, junge? das war ja mal abfuck🫠 Für mich war’s echt nicht den Hype wert, fand das alles echt nicht so krass und der Schreibstil von TJR war für mich jetzt auch nicht sooo besonders, dass ich von ihr noch was lesen müsste, sowyyyy👀
5+ Für mich ein Lebenshighlight 🥹🌌🔭
Wir sind die Sterne. Und die Sterne sind wir ✨ Das war ein Buch bei welchem ich nach kürzester Zeit merkte ‚das wird der Hammer‘ 🥹 und so war es auch 😍 Ich schwankte die ganze Zeit irgendwo zwischen „OMG das ist wunderschön“ und „Ich halt das emotional nicht aus“, während ich gleichzeitig dachte: „Warum macht Jenkins Reid das mit mir… und warum liebe ich es trotzdem so sehr?“ 😅🥹🌌

Eine Reise zu den Sternen – und mitten ins Herz 🚀✨
WOW. Ich bin immer noch völlig geflasht. Atmosphere war für mich ein absolutes Highlight – vielleicht sogar mein liebstes Buch von Taylor Jenkins Reid bisher. Ihre Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, die unter die Haut gehen, ist einfach unvergleichlich. Und mit diesem Roman hat sie sich, finde ich, noch einmal selbst übertroffen. Joans Geschichte ist so viel mehr als eine über Raumfahrt oder Wissenschaft. Es ist eine Geschichte über Mut, Leidenschaft, Selbstverwirklichung – und Liebe. Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Die 80er-Jahre-Atmosphäre, das Space-Shuttle-Training, die Rolle der Frau in einer Männerdomäne – all das wurde so greifbar erzählt, dass man sich fühlt, als wäre man selbst Teil der Crew. Joan war für mich eine wahnsinnig inspirierende Protagonistin. Ich habe jede Emotion mit ihr durchlebt – ihre Träume, ihre Zweifel, ihren Schmerz und ihr Glück. Besonders beeindruckt hat mich, wie Taylor Jenkins Reid wieder ganz große Themen wie Karriere, Identität und Liebe in einer so leisen, aber eindringlichen Art verwebt. Der Schreibstil war wie immer wunderschön: zugänglich, poetisch und voller Tiefe. Für mich war Atmosphere nicht nur ein Roman über die Sterne, sondern vor allem über das, was uns Menschen antreibt. Ein Buch, das inspiriert, bewegt und lange nachklingt. Ganz klar: Das ist ein Jahreshighlight. Und ich bin froh, dass noch ein paar Bücher von Taylor Jenkins Reid auf mich warten.

Frauenpower im Weltall
Wie bei jedem neuen Buch von Taylor Jenkins Reid konnte ich es kaum erwarten, Atmosphere aufzuschlagen. Vor dem Lesen entferne ich grundsätzlich den Schutzumschlag und habe ich mich bereits vor dem Lesen in das wunderschöne Äußere unter dem Umschlag verliebt. Bereits das erste Kapitel zieht einen mit voller Wucht in die Geschichte hinein. Ohne Vorwarnung wird man mitten in eine dramatische Katastrophe geschleudert. Die Autorin verzichtet auf lange Vorrede – stattdessen beginnt Atmosphere mit einem intensiven, beunruhigenden Szenario, das sofort Spannung aufbaut. Kurz darauf springt die Handlung ins Jahr 1980 zurück, und wir beginnen, die Geschichte vor der Katastrophe zu entdecken. In all ihren komplexen, emotionalen und gesellschaftlichen Facetten. Im Zentrum des Romans steht Joan Goodwin – eine brillante Astrophysikerin, die sich 1980 für das Space-Shuttle-Programm der NASA bewirbt. Von Kindesbeinen an vom Weltall fasziniert, verfolgt Joan ihren Traum mit bemerkenswerter Zielstrebigkeit. Doch Atmosphere ist weit mehr als eine Geschichte über Wissenschaft oder Raumfahrt. Es ist eine Hommage an starke Frauen in einer von Männern dominierten Welt – an Intelligenz, Willenskraft und Selbstbestimmung. Besonders beeindruckt hat mich, wie deutlich Taylor Jenkins Reid die Diskrepanz zwischen dem Können der weiblichen Protagonistinnen und der gesellschaftlichen Wahrnehmung darstellt. Obwohl Joan und ihre Kolleginnen den Männern an Intellekt und Fachwissen oft überlegen sind, werden sie mit herablassenden Kommentaren, Sexismus und strukturellen Hürden konfrontiert. Was Taylor Jenkins Reid immer wieder schafft Ist die Gestaltung vielschichtiger, glaubhafter Figuren. Joan ist keine makellose Heldin, sondern eine Frau mit Zweifeln, Hoffnungen und tiefen Emotionen. Durch psychologische Einblicke wird sie greifbar, nahbar, menschlich. Auch die Nebenfiguren, von Kolleginnen bis zu Joans Familie, erhalten Tiefe, Ecken und Kanten. Es ist diese Charakterarbeit, die mich an Reid's Büchern immer wieder begeistert. In Atmosphere findet Joan nicht nur ihren Platz unter den Sternen, sondern auch die Liebe. Unerwartet und lebensverändernd. Obwohl das Thema „Weltraum“ für mich persönlich nicht zu den spannendsten gehört, gerade die sehr technischen Details rund um das Training, die Raumfahrttechnik oder NASA-Abläufe haben mich nicht immer gepackt, tut das meiner Begeisterung für das Buch keinen Abbruch. Das liegt vor allem daran, wie stark und berührend die eigentlichen Kernthemen umgesetzt wurden. Atmosphere ist ein weiteres gelungenes Werk von Taylor Jenkins Reid, das ich, trotz meines eher verhaltenen Interesses am Thema Raumfahrt, mit großer Freude gelesen habe. Es ist kraftvoll, klug und zutiefst menschlich. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
"Jedes Mal wenn Antonio von dem Programm spricht, spürte ich diese Sehnsucht in mir. Als ob ich für diese Chance sterben würde. Als ob mir nichts auf der Welt jemals so viel bedeuten würde, wie dort hochzukommen. Dazu bin ich geboren." (S. 55)
Jahreshighlight! Was war das für ein mitreißendes und spannendes Buch. Dieses Buch hatte gefühlt alles, was man von einer guten Lektüre verlangt - Action, Romantik, Dramen und Herzschmerz. Ich könnte dieses Buch wirklich nicht aus der Hand legen. 😍❤️🌠✨☄️🌌🔭🛸 "Kennst du den Unterschied zwischen Mut und Tapferkeit?", fragte Vanessa. [...] "Mut ist, keine Angst vor etwas zu haben, vor dem andere Menschen sich fürchten. Tapferkeit ist, Angst zu haben, aber stark genug zu sein, es trotzdem zu tun." (S. 70)
⭐️⭐️⭐️⭐️ Der Weg zu den Sternen
Wenn Taylor Jenkins Reid ein neues Buch herausbringt, ist spätestens seit „Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ die Aufregung der Leserschaft groß. Ihre Bücher gelten als Garanten für nahezu perfekte Unterhaltung und für Geschichten, die sofort jeden in ihren Bann ziehen. Nun wagt sie sich mit „Atmosphere“ weg von Storys aus dem Bereich der Reichen und Schönen und greift wortwörtlich nach den Sternen. Ihre neue Geschichte ist angesiedelt im Umfeld eines Astronautentrainingsprogramms in den 1980er Jahren und thematisiert zum einen die harten Bedingungen, unter denen die wenigen Auserwählten ausgebildet wurden sowie den Konkurrenzkampf untereinander, zum anderen aber auch eine Liebesgeschichte zwischen zwei Anwärtern – mit all den Schwierigkeiten, die diese zum damaligen Zeitpunkt und in diesem Umfeld mit sich brachte. Wie immer erzählt die Autorin ihren Plot souverän. Auf zwei Zeitebenen begleiten wir Joan Goodwin – einmal durch ihre Ausbildung und einige Jahre später, als sie bei einer verhängnisvollen Mission ihrer Ausbildungskollegen im Kontrollzentrum sitzt und für den Funkkontakt mit dem Space Shuttle verantwortlich ist. Als dort unvorhergesehene Schwierigkeiten auftreten und das Leben der Astronauten am seidenen Faden hängt, wird damit ihr gesamtes Lebenskonzept auf die Probe gestellt. Anfangs fand ich leider nur den Erzählstrang um die laufende Space-Shuttle-Mission interessant. Beim zweiten Erzählstrang, in der sich die Ausbildungsklasse kennenlernt und versucht, trotz Konkurrenzkampf zusammenzuwachsen, habe ich mich gefragt, wo das denn hinführen soll und fand es etwas blass und anfangs teilweise nichtssagend. Um nicht zu sagen etwas langweilig. Als ich dann merkte, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, war ich aber positiv überrascht, wie gut letztlich beide Erzählstränge ineinandergreifen und Sinn ergeben. Vielleicht hätte man am Anfang ein wenig straffen können – aber vielleicht hätte das auch die Entwicklung vorweggenommen. Letztlich war es für mich gute Unterhaltung mit einem spannenden wissenschaftlichen Hintergrund. Durch den anschaulichen Schreibstil ist man trotz des (für Nicht-Wissenschaftler) fordernden Settings mittendrin in der Geschichte und kann ihr gut folgen. Für Fans von Taylor Jenkins Reid ist das Buch mit Sicherheit wieder eine Offenbarung, für alle anderen aber auf jeden Fall ebenfalls einen Versuch wert!

Mein Herz hat es gerade in eintausend Teilen gebrochen...werde jetzt mit dem Aufsammeln anfangen... 😭
Taylor Jenkis Reid ist die Frau der Stunde für mich. Auf gerade mal etwas mehr wie 400 Seiten hat sie mich langsam zerstört. Zwischen wow und einem großen aua zurück gelassen. Mit wenigen Worten, die so stark und klar sind, wurde ich Teil dieser Gruppe und liebe jede einzelne der Charakteren, die Dynamik und die Spannung. Und die ganzen Emotionen und Gefühle. Es ist wie bei einigen anderen Bücher der Autorin; auf zwei Zeitebenen geschrieben. Wir erfahren wie alles zu dem anderen Punkt kommt und springen dazwischen her. Darunter packt sie noch Punkte die in den 80er Jahren Themen waren. Großer Respekt auch an die Übersetzung, die den Text so genial übersetzt hat! --> Übersetzt aus den amerikanischen von Babette Schröder 👏👌 Lest alle dieses Buch und haltet die Taschentücher bereit. Und lasst euch in die Welt der NASA und den Sternen begleiten. 🌟 Ich gehe jetzt mein zerbrochenen Herz zusammenflicken...❤️🩹
Highlight , Highlight, Highlight❤️❤️❤️❤️❤️ Was für ein supertolles Buch. Der Schreibstil war flüssig, der Inhalt spannend, aufregend, herzzerreißend. Man muss die Geschichte einfach entdecken. In diesem Buch dreht sich alles eigentlich um Liebe, aber auf ganz verschiedenen Ebenen. Es geht um Sehnsüchte, die Erfüllung privater und beruflicher Träume, um Familie, die man sich selbst aussucht. Außerdem geht es auch um den Preis, der manchmal bezahlt werden muss, wenn man seine Träume erfüllen will. Dieses Buch lehrt, dass man immer nach den Sternen greifen sollte, egal wie unmöglich es uns erscheinen mag, denn letztlich sind wir eigentlich nichts mehr als ein kleines Staubkorn im Universum. Und ja, ich werde die Sterne am Himmel dank dieses Buches mit anderen Augen sehen. Diese Geschichte von Taylor Jenkins Reid hat mich tief und ehrlich berührt❤️
»Astronomie war Geschichte. Denn Raum war Zeit. Und das war es, was sie am meisten am Universum liebte.« Und wieder hat es Taylor Jenkins Reid geschafft eine großartige und packende Geschichte zu erzählen, die einen verzaubert, zum Lachen bringt und zutiefst berührt. Die Geschichte, sowie ihre Charaktere sind toll und vielschichtig geschrieben. Man fiebert mit, man leidet, lacht und weint mit ihnen und hat am Ende das Gefühl neue Freunde gefunden zu haben. Ich mochte die wissenschaftlichen Details und die Informationen über die NASA sehr, für meinen Geschmack hätte es da gerne noch etwas mehr sein dürfen. Außerdem fand ich die eigentlich Handlung doch etwas vorhersehbar, trotzdem hat sie mich in ihren Bann gezogen und gut unterhalten. Alles in allem erneut ein toller Roman, der für mich allerdings nicht an "Daisy Jones and the Six" herankommt, aber trotzdem zu empfehlen ist. »Die meisten Tage hier bei der NASA sind gute Tage. Wir erreichen Dinge, die man früher für unmöglich gehalten hat. Aber es gibt auch Tage, auf die wir nicht vorbereitet sind. Tage, die wir nie wieder vergessen werden. Die einige von uns das Leben kosten können.«
Boa……wow 👩🏻🚀🌌🔭
…ich hab keine Worte für das, was die Taylor da geschaffen hat mit dieser Geschichte. Ich hab das Gefühl nicht mal annähernd die Leseexperience in Worte fassen zu können. Wie schafft man es das große wie auch kleine Bedeutungsvolle dieser Welt und des Lebens einzufangen?! Während ich gelesen habe, war da diese erdende Erkenntnis, wie klein wir sind im Universum – aber wie riesig wir für die sind, die uns lieben. Das alles so simpel, so präzise und fein beobachtet, dass ich stellenweise einfach kurz das Buch ablegen und in den Himmel starren musste, um mich wieder zu ordnen. Wenn ihr fühlen wollt wie ihr als Mensch nichts seid im Universum und gleichzeitig ALLES, dann lest dieses Buch. „Wir sind ein Moment in der Zeit. […] unsere Atome waren vorher vieles andere und werden auch danach noch vieles andere sein.“✨
Mein Herz erwärmt von all den wunderbaren Zitaten☁️
„Atmosphere“ ist ein sehr starkes Buch und ein Jahreshighlight. 🩵 Ich hab alles an dem Buch geliebt. Möglicherweise liegt das auch zum Teil an meiner Persönlichkeit und das ich mich sehr zu den Sternen hingezogen fühle.🪐 Wir sind das Universum, wir sind ein Moment der Zeit⭐️

Wie oft kann dir ein Buch das Herz brechen? Ja!
Ich bin so krass sprachlos. Schon so ziemlich am Anfang erkennen wir, die verzwickte Lage. Und dann lernen wir die Crew kennen. Wir schließen Freundschaften. Bilden Allianzen. Und immer wieder sehen wir uns mit der Heftigkeit der Gegenwart konfrontiert. Ich hatte so Angst davor, die Crew kennenzulernen. Sie lieben zu lernen. Mir das Herz brechen zu lassen. Über Verluste zu trauern. Wütend zu werden. Und trotzdem ist all das passiert. So viele Emotionen. Liebe, Wut, Leidenschaft und Freundschaft so dicht beieinander. Ich kann nicht mehr. Ich habe keine Worte mehr. Nur diese: Das Buch hat mit auf multiple Weisen mein Herz zerbrochen, um es dann wieder zusammenzuflicken und es mir erneut herauszureißen. Ein absolutes Meisterwerk. 😭💔
Fesselnd, laut und queer. Mein neues Lieblingsbuch!
Die sieben Ehemänner hatten mich schon komplett begeistern können und ich dachte da würde nie wieder ein Buch von ihr rankommen. Aber „Atmosphere“ hat nochmal alle Grenzen gesprengt und die Bezeichnung „Lieblingsbuch“ auf ein ganz neues Level gehoben. Lag es am Thema? Vielleicht war das einer der Gründe warum es mir so gut gefallen hat. Aber bei weitem nicht der einzige. Da wäre nämlich noch der Humor, der so locker eingewoben ist. Die vielen wichtigen Themen, die nie an Aktualität verlieren werden. Und natürlich die Charaktere. Hier gab es welche die man hassen sollte und welche die man lieben sollte. Und ich habe beides so sehr gefühlt. Joan kann man nur ins Herz schließen und diese ganze Crew nimmt einen in ihre Mitte und man wird ein Teil von ihnen, ein Teil dieser Geschichte. Dieses Buch ist so genial und gleichzeitig brutal konstruiert. Ich war traurig als ich bei der Danksagung ankam. Traurig, glücklich, aufgewühlt und ich hätte dieses geniale Buch am liebsten sofort wieder vergessen, damit ich es nochmal zum ersten Mal lesen kann.

Der Weltraum öffnet sich für Frauen An Taylor Jenkins Read‘s neuestem Buch „Atmosphere“ bin ich natürlich nicht vorbeigekommen! Das Hörbuch, eingesprochen von Sandra Voss, hat mir sehr gut gefallen. Worum geht es: Im Jahr 1980 bewirbt sich Joan Goodwin bei der NASA mit dem Ziel Astronautin zu werden, ein Novum in einer noch immer sehr Männer dominierten Welt. Doch so langsam öffnet sich der Weltraum auch dem weiblichen Geschlecht, wie dieses neue Ausbildungsprogramm für Frauen zeigt. Joan wird nach harten Testwochen genommen, mit ihr noch weitere Frauen, unter anderen Vanessa Ford, eine Pilotin, die den ( zugegebenermaßen unrealistischen) Traum hat einmal ein Spaceshuttle zu fliegen. Als sich Joan und Vanessa ineinander verlieben, wissen beide, dass sie ihre Liebe geheimhalten müssen, wenn sie ihre Jobs behalten möchten. Eine lesbische Beziehung würde die NASA zu der damaligen Zeit nicht tolerieren. Der Roman springt zwischen der Gegenwart, in der sich im Weltraum gerade eine Katastrophe abzeichnet und der Zeit, in der für Joan das Abenteuer Weltraum beginnt, hin und her. Wir erleben ihre Trainingswochen, die Vorbereitungen auf eine Weltraummission, die Annäherung zwischen Joan und Vanessa und tauchen aber auch ein in Joan‘s Familienleben. Joan‘s Schwester Barbara ist alleinerziehend und nutzt Joan‘s Freundlichkeit gerne mal aus, um ihre Tochter für ein Date bei ihr abzuladen. Joan liebt ihre Nichte und genießt jedes Zusammensein mit der kleinen Francis, aber mit ihrem Arbeitspensum bei der NASA führt das egoistische Verhalten ihrer Schwester zunehmend zu Konflikten. Fazit: Wie auch in ihren vorherigen Romanen stehen wieder starke Frauenfiguren im Fokus. Wir bekommen einen Rückblick in eine Zeit, in der das Patriarchat noch stärker ausgeprägt war als heute. Dieser Roman ist eine Liebesgeschichte, aber auch ein Drama und auch ein Gesellschaftsroman. Ich mochte die komplexen Charaktere, besonders Joan und Vanessa waren sehr interessante Frauen. Barbara hätte ich gerne mal geschüttelt zwischendurch. Mir gefiel aber auch sehr, mal hinter die Kulissen einer Weltraummission zu schauen. Die Autorin hat offensichtlich gut recherchiert, denn man lernt nebenbei eine Menge. Ich hatte großes Vergnügen bei der Lektüre und kann insbesondere das Hörbuch nur wärmstens empfehlen.
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Was für ein Buch !!! Ich hatte ja Zweifel, ob das mein Thema ist, da ich vom Weltall und der NASA nicht wirklich Ahnung habe ..aber die waren ganz umsonst ! 😀 Erstens habe ich viel dazugelernt und außerdem gibt es so viele andere spannende Themen in diesem Roman, dass ich nur so hindurchgeflogen bin ! Es hat mich gepackt und ich bin dankbar dafür, in der heutigen Zeit zu leben... unglaublich, wie sich die Welt in nur 40 Jahren so sehr verändert hat. Die Autorin schreibt toll, man ist ganz nah an den Figuren dran und leidet mit ihnen. Manchmal musste ich pausieren, da es kaum auszuhalten war, totales Gefühlschaos...Der Schluss war kaum zu ertragen ! Absolute Leseempfehlung für jedes Alter !!!🥰
So tief hat mich lange kein Buch mehr berührt 🤍👩🏼🚀🪐✨ Habe hier alle meine unerfüllten Astronautinnen-Träume ausgelebt.
Das Buch hat mich von den ersten Seiten an in seine Bann gezogen. Ich habe den unaufgeregten Schreibstil geliebt, die Spannung, die Entwicklung der Figuren, Joan als Protagonistin, die unendliche Liebe zu ihrer Nichte und wie sie sich ihren Traum erfüllt hat, wie tapfer sie war. Vanessa, Griff, Donna, Hank und Lydia sind mir wahnsinnig ans Herz gewachsen, ich habe mitgefiebert, mitgelitten. Das Buch hat mir mein Herz herausgerissen und es geflickt. Ich habe gelacht und viel geweint. Ich bin gerührt, berührt, betroffen und mein Herz ist voll 🤍 Ich habe es geliebt wie das Buch mit Gegenwart und Rückblenden gespielt hat, wie sich die Geschichte nach und nach aufbaut und zusammensetzt, wie Joan sich dabei kennenlernt und sich entwickelt. Es war das perfekte Leseerlebnis für mich und ich kann es jedem von Herzen empfehlen, der sich auch für das Thema Weltraum, NASA, Raumfahrt interessiert und gleichzeitig eine wahnsinnig schöne Liebesgeschichte lesen will 🤍🤍🤍
Grandios 👩🚀✨️🚀
-> geiles Thema -> auf mehreren Ebenen geschichtlich richtig interessant -> flüssiger Schreibstil -> tolle Protagonisten (JOAN+VANESSA+FRANCES🫠) ->alles was eine gute Geschichte braucht Habs geliebt!❤️ Weil ich von der ganzen Thematik der Raumfahrt so begeistert war habe ich begleitend einige Dokus rund um das Space Shuttle Programm gesehen (u.a. die Katastrophe der Challenger, richtig krass!), was das Lesen noch intensiver machte!

✨ Sprachlos ✨
Da hat TJR aber mal wieder gezaubert ✨ Dieses Buch hat mich allein schon wegen des Weltraum- und NASA-Themas angefixt und absolut neugierig gemacht 🤭 …und es war sooo grandios!!! Es fing schon direkt super spannend an und ich wollte die ganze Zeit wissen, wie es in dieser Situation weitergeht🙈 Aber man wird liest zwischendurch Joans Geschichte über die Zeit und die Ausbildung im Space-Shuttle-Programm der NASA, wie sie mit ihrem Team zusammenwächst, über ihre familiären Verhältnisse und der Weg zu ihrer Liebe ❤️ Dabei verpackt sie wirklich wichtige Themen so authentisch und realistisch, dass ich so mitgefühlt habe. Joan macht wirklich eine ganz tolle Charakterentwicklung durch ❣️ Ich habe dieses Buch geliebt… und am Ende auch ein paar Tränchen verdrückt! Die Thematik, die Atmosphäre, der Schreibstil… TJR gehört mittlerweile definitiv zu meinen Lieblingsautorinnen und ich kann nur sagen: LEST ES und lasst euch von den Sternen verzaubern 🤭🌌🚀✨✨✨
„Tell my wife I love her very much, she knows“
Zum Jahresende gab es nochmal ein Buch fürs Herz. Es war zwar vorhersehbar, aber hat mich trotzdem tief berührt. Natürlich habe ich auch hier wieder das ein oder andere Tränchen verdrückt. Es gibt schon beim Vorwort an. Alles, was das Universum und seine unvorstellbaren Ausmaße angeht, berührt mich immer besonders und macht mich sehr nachdenklich. Ich liebe es nachts einfach in den Sternenhimmel zu schauen und die Gedanken schweifen zu lassen. Diese Liebe hat TJR nun in guten 400 Seiten wunderschön eingefangen. Es geht um das Leben als Frau in den 80ern, das Durchsetzen in einem „Männerberuf“ und weiche Strategien es dafür gibt. Natürlich auch wieder sehr viel im zwischenmenschlichen Beziehungen. Egal ob romantische, familiäre oder freundschaftliche Liebe, alles wird abgedeckt und wirklich schön behandelt. Mein einziges Manko war, dass es in mehreren Zeitebenen erzählt wurde. So erfahren wir früh, dass Dinge mit Personen passieren, die wir bis dahin kaum kennen. Somit hatte es für mich da keine emotionale Bedeutung. Später lernt man sie kennen, dann berührt einen das, aber leider nicht mehr so, als würde ich sie erst kennenlernen und dann würde das Ereignis passieren. Das soll aber nur ein kleiner Kritikpunkt sein. Generell hat mich die Story Mega abgeholt. Joan ist wirklich toll und das ganze Weltraum Thema reicht schon, um mich sofort zu catchen.
Was ein grandioser Roman - Jahreshighlight
Bewertung: Must Read Für mich das fünfte Buch von TJR und noch einmal besser als die Vorgänger, die mich auch alle begeistern konnten! Dieses Mal mit einer Protagonistin, die ich von Anfang an sympathisch fand (das war bei Daisy, Evelyn und Carrie nicht der Fall). Das Thema war ganz besonders, ebenso die Figuren, allen voran Joan. So eine tolle Charakterentwicklung, die sie durchläuft. Die Liebesgeschichte war auch so wunderschön und die Found Family Vibes ebenso. So viele schöne Momente mit Familie (Frances 😍) und Freund:innen. Ich war oft emotional zerstört, habe gewisse Figuren nur schütteln wollen und fand es gelungen, wie gut Themen wie Sexismus o.ä. eingebunden wurden. Es gab so viele Aussagen, die ich berührend fand und die mich angesprochen haben, gerade auch in den Gesprächen mit Ford. Für mich ein Jahreshighlight und TJR eine meiner liebsten Autor:innen. Absolute Leseempfehlung, legt die Taschentücher aber bereit…
Ein Roman, der nachhallt wie das Echo des Universums
Ich liebe dieses Hörbuch Atmosphere hat mich von der ersten Sekunde gepackt, zu Tränen gerührt und bis zuletzt nicht mehr losgelassen. Die Geschichte zieht einen sofort in eine Welt voller Widersprüche: Faszination für den Fortschritt trifft auf die Grenzen, die das Leben und die Gesellschaft setzen. Eine Protagonistin kämpft mit Mut, Zweifel und Sehnsüchten in einer männerdominierten Umgebung und zeigt, wie komplex persönliche und berufliche Herausforderungen sein können. Gleichzeitig wird eine zarte Liebesgeschichte erzählt, die nicht kitschig wirkt, sondern authentisch und emotional spürbar bleibt. Die parallelen Handlungsstränge zwischen Vergangenheit und Gegenwart schaffen Tiefe, wirken aber manchmal ungleichgewichtig. Nebenfiguren hätten stärker ausgearbeitet werden können, und das offene Ende lässt Fragen zurück, die einige Leser:innen beschäftigen könnten. Dennoch bleiben die emotionale Intensität, die historischen Details und die Reflexionen über gesellschaftliche und persönliche Grenzen lange im Gedächtnis. Es ist ein Buch, das berührt, zum Nachdenken anregt und die Figuren nicht so schnell loslässt, weil sie in ihrer Verletzlichkeit und Stärke gleichermaßen real wirken.

In diesem Buch sind die Sterne zum greifen nah. Um was geht es in dem Buch? Man ist sofort in der Geschichte drin, denn während einer Shuttle-Mission kommt es zu einer Katastrophe. Es geht um Vanessa und Joan, die eine ist an Bord die andere steuert die Rückkehr der Mission-Control. Wir befinden uns hier in der 80er bei der Nasa, wo neue beziehungen, und Konflikte entstehen. Joan ist eine sehr zurückhaltende aber sehr begabte Astronomin, und hat eine große Leidenschaft für Raumfahrt und Selbstbestimming. Sie kümmert sich rührend um ihre Nichte Frances. Vanessa eine begabte Ingenieurin, ist unabhänging und sehr taff, und ganz langsam entfaltet sich ihre Beziehung zu Vanessa. Die Nebencharaktere bieten emotionale Tiefe, und sind authentisch dargestellt. Meine Meinung zum Buch: Taylor Jenkins Reid gehört zu meinen Lieblingsautorinen, und dieses Buch hat mich sehr gefesselt. Sie hat eine tiefgehende Recherche gemacht und sich mit Experten der Nasa ausgetauscht. Man erfährt hier technische Aspekte der Raumfahrt, was ich sehr interessant fand, einen solchen Einblick zu bekommen. Außerdem wird hier thematisiert, um die Geheimhaltung der Liebe, um die Kartiere nicht zu gefährden, da geht es um die Beziehung zwischen Joan und Vanessa. Familiaire Verantwortung da die Schwester von Joan sich nicht gut um Frances kümmert, und Joan dann immer einspringt wenn es mal wieder nicht passt. Ich fand die teschnischen Aspekte sehr interessant, und fesselnd wie die Autorin sie beschrieben hat. So auch die Schwierigkeit der Liebesbeziehung, im Umfeld der Nasa und was sie alles aufs Spiel setzen könnten, und es doch durch gezogen haben mit sehr viel Diskretion. Und ganz toll war es in das Jahr 1980 zurück zu reisen. Ich würde jedem dieses Buch empfehlen, der emotionale Geschichten mit historischem Setting gefallen, und wenn euch die Nasa und Kosmos interessieren. Für mich ist dies ein Must-Read.
✨"Wenn man in den Nachthimmel schaut sieht man Teile dessen, was man einmal war und was man vielleicht eines Tages sein wird" ✨
Mit ihrem neuesten Werk Atmosphere entführt Taylor Jenkins Reid in die 1980er-Jahre, genauer gesagt in die Welt des Space-Shuttle-Programms der NASA. Im Mittelpunkt steht Joan Goodwin, eine leidenschaftliche Astrophysikerin, die sich als eine der ersten Frauen für das Space-Shuttle-Programm bewirbt. Während ihrer intensiven Ausbildung am Johnson Space Center in Houston begegnet sie Vanessa Ford, einer talentierten Ingenieurin, und es entwickelt sich eine geheime Liebesgeschichte zwischen den beiden. Doch im Dezember 1984, während der Mission STS-LR9, gerät alles in Gefahr. Warum mich Atmosphere vollkommen mitgerissen hat! Atmosphere ist ein Roman, der nicht nur mitreißt, sondern tief berührt – und das auf vielen Ebenen. Was anfangs wie eine Geschichte über Raumfahrt und Technik beginnt, entpuppt sich schon bald zu einer vielschichtigen Geschichte über das Leben, über Familie, Freundschaft, Träume und die Suche nach dem eigenen Platz im Universum. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, das heißt man bekommt immer wieder Rückblicke, so dass man alle Facetten der einzelnen Charaktere kennenlernt. Durch die Tiefe und die Hintergründe kann man jedes Handeln, jede Emotion absolut fühlen und nachvollziehen. Atmosphere ist ein emotionales und hoch spannendes Meisterwerk, das zugleich geschichtlich und wissenschaftliche unglaublich gut recherchiert ist. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

Puh, ich weiß gar nicht so richtig, wo ich anfangen soll.. Wer bereit ist, sich in eine spannungsgeladene, emotional aufreibende und fachlich top ausgearbeitete Story zu verlieren, der bleibt jetzt bitte dran. Und wer nicht, der sollte vielleicht kurz die TikTok-App löschen und frische Luft schnappen, denn dieses Buch ist definitiv eines meiner Jahreshighlights. Wir befinden uns in den 1980er Jahren. Unsere Hauptprotagonistin Joan Goodwin hat es geschafft: Trotz aller Widrigkeiten hat sie sich ihren Kindheitstraum erfüllt und arbeitet bei der NASA als CAPCOM im Mission Control Center in Houston. Als eine der ersten Frauen lastet ein hoher Druck auf ihr, denn sie könnte den Weg für zukünftige Generationen ebnen. Zum Inhalt: Wir werden ohne jegliches Grundwissen über die Charaktere in eine Situation geworfen, die schlimmer nicht sein könnte. Man möchte, dass jemand Klarheit in diese Lage bringt aber guess what… genau dieser Zustand wird uns das ganze Buch begleiten, weil es immer wieder Zeitsprünge in die Vergangenheit gibt. Vielleicht denkt ihr jetzt: „Oh, das klingt langweilig oder unnötig.“ Aber lasst euch gesagt sein, diese Rückblicke in Joans Vergangenheit werden euch so AUSEINANDERNEHMEN, dass man kaum Worte dafür findet. Jeder Rückblick macht das, was in der Gegenwart passiert, noch herzzerreißender und nervenaufreibender. Irgendwann kann man kaum noch ertragen, nicht zu wissen, ob die Geschichte ein Happy End haben wird. Jeder einzelne Charakter der Freundesgruppe wächst einem ans Herz.. aber genau dieses Herz wird für jeden irgendwann gebrochen. Neben ihrer Arbeit bekommen wir auch einen Einblick in Joans Privatleben. Ihr Liebesleben spielt eine große Rolle, aber auch die Beziehung zu ihrer Schwester Barbara und deren Tochter Frances ist ein wichtiger Teil der Geschichte. An dieser Stelle möchte ich nicht zu tief ins Detail gehen, aber falls jemand einen Anti-Barbara-Club gründet, Hit me up, denn diese Frau ist wirklich schlimmer als barfuß auf Lego treten. Alles in allem lebt die Geschichte von emotionalen Beziehungen, Selbstzweifeln, Rivalitäten – sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld, Verantwortung und persönlicher Weiterentwicklung. Ich habe sie von der ersten bis zur letzten Sekunde geliebt. Dieses Buch hatte kein Recht dazu, so viele Taschentücher zu verschwenden, aber here we are und ich werde es jedem weiterempfehlen, der nicht schnell genug außer Hörweite ist. 🩵

Von der ersten bis zur letzten Seite zutiefst bewegendes!
Atmosphere ist eine Geschichte, die unter die Haut geht, weil es traurig, gefühlvoll und zugleich wunderschön ist. Taylor Jenkins Reid hat es hier geschafft, die Emotionen so feinfühlig und echt einzufangen, dass ich beim hörene völlig in der Geschichte versunken bin. Es war, als würde ich die Gefühle der Figuren am eigenen Leib spüren: die Trauer, die Hoffnung, die kleinen Momente des Glücks... Natürlich lag das auch an der tollen Sprecherin Dandra Voss, die einen super Job gemacht hat. Ich hab jedenfalls nicht wenige Tränen vergossen und Gott was hab ich für Hassgegühle für Barbara entwickelt! Für mich war Atmosphere nicht einfach nur ein gutes Buch, sondern ein echtes Erlebnis, weshalb ich hier eine absolute Leseempfehlung für alle aussprechen kann, die Geschichten lieben, die das Herz berühren .
"Mut ist, keine Angst vor etwas zu haben, vor dem anderen Menschen sich fürchten. Tapferkeit ist, Angst zu haben, aber stark genug zu sein, es trotzdem zu tun."
Wiedermal ein schönes Buch der Autorin! Nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch sehr gelungen! 👏🏼 Zum Inhalt: Wir befinden uns Anfang der 80er Jahre in den USA. Joan hat sich bei der NASA beworben und kommt ihrem Traum, ins Weltall zu fliegen, ein Stück näher, nachdem sie angenommen wurde. Sie interessiert sich nicht für Dating und war noch nie verliebt. Sie lebt für ihre Arbeit und ihre Freizeit verbringt sie damit, ihre alleinerziehende Schwester zu unterstützen und sich um ihre geliebte Nichte zu kümmern. Durch die enge, intensive Zusammenarbeit mit ihren Kollegen entsteht nach und nach eine Freundschaft, wie sie sie bisher noch nicht erlebt hat. Fazit: Obwohl ich mich nicht mit dem Weltall und der Raumfahrt auskenne, hat die Autorin die Thematik gut verständlich vermittelt. Sehr bewegend fand ich die Aufklärung der Missstände in der damaligen Zeit, durch die Frauen sowohl privat als auch beruflich um ihr Glück gebracht wurden. Besonders gut gefallen haben mir die tiefgründigen Gespräche zwischen Joan und Vanessa sowie Joans persönliche Weiterentwicklung, die nun endlich wusste, wo ihr Platz im Leben ist. Zwischendurch fand ich die Rückblenden etwas langatmig, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Es ist nicht mein Lieblingsbuch der Autorin, aber auf jeden Fall empfehlenswert. Gegen Ende wurde die Spannung geradezu unerträglich und ich hatte auch etwas Pipi in den Augen.

JAHRESHIGHLIGHT
Das Buch habe ich zufällig entdeckt und ich war noch nie so glücklich über diesen Zufall. Was für ein wahnsinnig tolles Buch. Die Autorin hat einfach einen wundervollen Schreibstil. Sie kann wunderbar mit Worten umgehen. Vanessa hat in der Stiry mein ganzes Herz. Eine Story einfach spannend und wortgewandt erzählt ist. Es geht nur nicht nur um die Raumfahrt sondern auch um ganz ganz viel Liebe. Ganz große Leseempfehlung
Ein toller Roman. Spannend und emotionsgeladen. Intensiv erzählt mit großen Worten. Joan hat mir sehr gut gefallen, gerade ihre Beziehung zu ihrer Nichte Francis.. wirklich stark . Auch die zarte Liebesgeschichte zwischen Vanessa und Joan konnte mich überzeugen. Zwischendurch gab es für mich ein paar Längen und ich hätte gern noch viel mehr vom Weltraum miterlebt . Das kam etwas zu kurz in meinem Augen. Trotzdem war die Mischung aus NASA Thema, Unglücksfall und Liebe eine super Mischung, die mich bis zum bitteren Ende gut unterhalten hat. Empfehlung
Ein poetischer Roman über Träume, Sterne und die Stärke von Frauen, ihren Platz im Universum zu finden 🚀✨🌌⭐
📊 𝗥𝗮𝘁𝗶𝗻𝗴 ⭐ Story: 5/5 ⭐ Twists: 4/5 ⭐ Spannung: 4.5/5 ⭐ Setting: 5/5 ⭐ Schreibstil: 5/5 🌶 Spice: - 📄 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁 Joan liebt die Sterne schon ihr ganzes Leben lang und arbeitet als Professorin für Astrophysik. Ihr grosser Traum ist es, ins All zu fliegen. Als sie sich 1980 für das Space Shuttle Programm bewirbt, beginnt eine intensive und prägende Zeit. Zusammen mit anderen ambitionierten Frauen und Männern bereitet sie sich auf diese einmalige Chance vor. Dabei geht es nicht nur um den Flug ins All, sondern auch um Selbstfindung, Mut und eine unerwartete Liebe. ⭐️ 𝗥𝗲𝘇𝗶 Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll 🥹 Dieses Buch ist einfach wunderschön geschrieben, so poetisch und voller Gefühl. Die ganze Thematik rund ums Weltall, die Sterne und auch dieser leicht spirituelle Touch mit Gott hat sich einfach magisch angefühlt. Joan als Charakter ist unglaublich stark und inspirierend, und man merkt richtig, wie sie sich im Laufe der Story weiterentwickelt. Besonders das Thema Frauenpower hat mich total abgeholt 💪 Es geht darum, an sich zu glauben, für seine Träume zu kämpfen und sich nicht klein machen zu lassen. Für mich war es einfach ein Highlight fürs Leben 💫 📖 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁 Ein unglaublich berührendes, starkes und magisches Buch, das ich wirklich jedem ans Herz legen würde
So viele VERDAMMT herzzerreißend/ herzerwärmende Zitate. 🥲
„Atmosphere“ ist einfach ein Jahreshighlight geworden. Nachdem ich „Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ der Autorin nicht ganz so toll fand, konnte mich das Buch richtig mitreißen. Die Kapitel gibt es in solchem Sinne nur mit Überschriften von verschiedenen Jahreszeiten. Wir bekommen die typische Taylor-Erzählperspektive, die dieses Mal viel besser für mich gepasst hat. Wir verfolgen Joan, die eine so hinreißende und psychisch starke Person ist. Ich würde selbst gerne eine Joan in meinem Leben haben. Die Zitate in diesem Buch haben mich teilweise so stark dazu verleitet annotieren zu wollen (obwohl ich das nie mache). Einfach nur herzergreifend! Für alle? Ein DEFINITIVER Must Read! 🌙💫

Meisterwerk 💔
Als die Astronomieprofessorin Joan Goodwin Gerüchte hört, dass die NASA nun auch Frauen für das Raumfahrtprogramm sucht, scheint ihr größter Traum zum Greifen nah. Gemeinsam mit 8 weiteren Kandidaten, trainiert sie für einen zukünftige Einsatz im Weltraum. Doch während sie die hohen Anforderungen ihrer Ausbildung meistert, muss sie sich auch noch mit familiären Dramen und der Akzeptanz ihrer eigenen Identität auseinandersetzen. Als sich bei ihrer ersten Mission, die sie als CAPCOM begleitet, eine astronautische Katastrophe anbahnt, ordnen sich Joan's Prioritäten jedoch neu und sie setzt alles daran, die Liebe ihres Lebens zu retten. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Wer ein Buch sucht, dass einen emotional komplett killt - hier ist es. Ich habe mich vor dem Lesen von 'Atmosphere' nicht informiert, um was es genau geht, hab nicht mal den Klappentext gelesen. Ich wusste nur, wenn TJR es geschrieben hat, werde ich es lieben. Hätte ich gewusst, um was es geht, hätte ich es vermutlich nicht gelesen. FYI: meine größte rationale Angst ist das Ertrinken, der grausamste realistische „natürliche“ Tod, den ich mir vorstellen kann. Aber Realismus beiseite, ist meine größte irrationale Angst, im Weltraum zu ersticken, bzw. da oben auf jegliche andere Art zu sterben. Ich war noch nie ein großer Fan von SciFi oder Space-Kram, habe in meinem Leben nur einen einzigen Weltraum-Film gesehen: Armageddon. Und ich fand den Film fantastisch, aber es hat genügt, um mich so sehr zu traumatisieren, dass ich nie wieder etwas mit diesem Genre zu tun haben wollte 🙅🏽♀️ 16 Seiten weit in 'Atmosphere' und das Armageddon-förmige Loch in meinem Herzen wurde so hart getriggert, dass ich bereit für ein DNF war. Buch weg gelegt, eine Nacht drüber geschlafen und weiter ging es, und es war JEDE Sekunde Angst, JEDEN Herzschmerz, JEDE Träne wert!!! Für mich ein Meisterwerk über den Sinn des Lebens und die Liebe in seiner pursten Form ♥️ UND noch 100000x schlimmer als Armageddon… 🥹 TJR hat mir gleichzeitig das Herz herausgerissen und mir einen Kuss auf die Stirn gegeben, und ich beschwere mich nicht - ich heule einfach noch ne Runde… Jahreshighlight 2025.
Klare 5 Sterne, ein Jahreshighlight. ✨️
Dieses Buch war mein Erstes von TJR. Und devinitiv nicht das Letzte. Die Charaktere sind so unfassbar detailliert dargestellt, so wie auch die Beziehungen zwischen ihnen allen. Joan, unsere Hauptprotagonistin, ist eine Frau mit ganz viel Herz. TJR zeigt uns, was alles möglich ist mit so viel Herz und ausserdrm macht sie das mit unfassbar tollem Schreibstil. Einige Stellen und Abschnitte sind so berührend, dass sie mich zu Tränen gerührt haben. Ausserdem die Handlung vom Buch, wie schön! Und wie Krass. Und wie beängstigend.! Wie traurig und lustig und gefühlsvoll! Ein Buch, dass alles beinhaltet, was ich brauche.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ JAHRESHIGHLIGHT
Taylor Jenkins Reid hat es wieder geschafft, mich komplett in ihre Welt hineinzuziehen. Die Geschichte hat eine unglaubliche Intensität, die Figuren wirken so echt, dass ich das Gefühl hatte, direkt neben ihnen zu stehen. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Reid hat diese besondere Gabe, große Emotionen mit feinen Zwischentönen zu verweben. Genau das macht ihre Bücher für mich so besonders. Ein Roman, der mich nicht nur unterhalten, sondern auch tief berührt hat.
Aufgrund der zahlreichen Fünf-Sterne-Bewertungen und Aussagen wie "grandios", "Jahreshighlight", "Meisterwerk", usw. waren meine Erwartungen riesengroß und ich freute mich auf mein persönliches Highlight. Das ist es dann aber leider nicht geworden. Ich fand das Buch wirklich gut, habe es auch binnen kürzester Zeit durchgelesen aber als ´überragend´ kann ich es leider nicht bezeichnen und verstehe den Mega-Hype ehrlich gesagt nicht ganz.
Das war kein Jahreshighlight, sondern ein LEBENSHILIGHT!
Dieses Buch ist ein absolutes Jahreshighlight. Ich glaube, ich bin nicht mal im Stande, eine Rezension zu verfassen, die dem Buch auch nur annähernd gerecht wird. In dem Buch geht es um Joan. Joan ist die Tante eines wundervollen Mädchens und eine unglaubliche Frau, die auf dem Weg dazu ist, ihren Traum zu verfolgen eine erfolgreichen Astronautin zu werden. Währenddessen findet sie viel über sich selber heraus und tastet sich zusammen mit ihrer großen Liebe an die Grenzen der Gesellschaft. Das Buch ist so unglaublich schön geschrieben und ich musste wirklich sehr viel weinen, sehr viel lachen. Und insgesamt habe ich so viele Emotionen durch dieses Buch durchlebt, wie bei nur wenigen Büchern zuvor. Bis zur letzten Seite war es unglaublich spannend und ich hatte wirklich auch zwischendurch Angst beim Lesen, was bei mir relativ selten vorkommt. Ich hatte Angst um die Charaktere, Angst um deren Happy End und Angst, was mit ihnen geschehen würde, falls sie dieses nicht bekommen würden. Insgesamt kann ich dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen und was soll ich sagen, Taylor Jenkins Reid hat es wieder getan. Sie ist eine unglaubliche Autorin und sie verdient so viel mehr Aufmerksamkeit und ich bin so unglaublich froh, dass Atmosphere von ihr, ebenfalls wie Daisy Jones and the Six verfilmt wird. Ich kann es kaum erwarten, mehr von der Autorin zu lesen.
Ein Wundervolles starkes und emotionales Buch.
So toll geschrieben und die Geschichte einfach wunderbar. Da ich die Autorin sehr gut finde, wundert es mich aber auch nicht. Das Buch ist einfach grandios. Es geht um starke und tolle Frauen, die NASA und das Weltall. Also mal was ganz anderes wie sonst. Die Story startet sofort und mittendrin, so dass man es gar nicht aus der Hand legen möchte. Es spielt von 1981-1984 und behandelt die eine oder andere problematische Situation in den Jahren. Möchte nicht zu viel Spoilern. Es sind auch 1-2 Tränen gekommen und es war sehr emotional. Viel Spaß beim Lesen!

Mir fehlen die Worte und ich will mich kurz halten: Die Kapitel aus der Zeit vor dem 29. Dezember 1984 waren für mich zwischendurch ein wenig zäh und trotzdem so wichtig und berührend. Zu sehen, wie Joan sich in ihrer neuen Welt einlebt und eine neue Familie für sich findet. Dass sie nicht mutig, sondern tapfer ist und für das einsteht, was ihr wichtig ist. Der Aufbau der Geschichte war so gut durchdacht, denn so hat das, was im Dezember 1984 passiert, noch viel mehr weh getan. 💔 Und die Kapitel über das Unglück? Ich hab keine Worte, sie waren perfekt. Ich hab jedes Mal geweint und beim letzten Kapitel fast keine Luft mehr bekommen. Es hat sich angefühlt als wäre ich selbst im Kontrollraum. Als würde ich die Anspannung und Angst der Anwesenden spüren. Es gibt vielleicht noch die ein oder andere Sache die mich gestört hat (I‘m looking at you, Barbara), aber meine geschwollenen Augen sagen ganz klar: Absolute Empfehlung! 🔭 »Lass die Welt nur einen Abend lang so sein, wie ich sie sehe. Eine Welt ohne zu viele Grauzonen und Vorbehalte. In der ich weiß, dass ich sterblich bin, mir aber nicht sicher bin, ob du nicht vielleicht göttlich bist.«

Einfach nur Wow ♥️
Was für ein Meisterwerk hat Taylor Jenkins Reid bitte da erschaffen 🥺 Ich mochte alles an diesem Buch. Die starken weiblichen Charaktere und die NASA waren so genial. Die Story war herzzerreißend und einfach nur spannend schön. Ich musste diverse Male heulen beim Lesen, aber das war’s wert. Leute, lest es einfach selber ♥️🥰 Das ist auf jeden Fall ein Lebenshighlight ♥️
Jahreshighlight!
Ich glaube, mich hat reine Romantik noch nie so sehr berührt. Was die Autorin mit ihren Worten anstellt ist absolut unglaublich. Die Aussagen waren so tiefgründig und so schön verpackt. Liebte alles daran. Auch die Fakten zur astronomie waren super spannend. Seitdem ich das Buch lese, schaue ich bewusster in den Sternenhimmel und lasse ihn mehr auf mich wirken... Außerdem sehr Gesellschaftskritisch, was bei den Gepflogenheiten der damaligen Zeit absolut verständlich ist. Es zeigt uns, wie gut wir es heute haben.. wie wir uns an für uns eigentlich selbstverständlichen Dingen erfreuen sollten. Absolute Empfehlung!
Auf mehreren Ebenen bewegend
Weltraum und 80er als Setting klang mal nach was anderem, aber wenn mich jemand fragen würde worum es geht wäre meine Antwort wohl Liebe . Wir begleiten Joan, die die Sterne liebt und Professorin der Astrophysik ist. Als es Anfang der 80er erstmals möglich ist, das sich Frauen bei der NASA für das Space Programm bewerben können, nutzt sie die Chance und lernt nicht nur sich selbst neu kennen, sondern erkennt auch worauf es im Leben wirklich ankommt. Joan als Charakter mochte ich sofort. Obwohl sie eine intelligente Frau ist, nimmt ihre Familie sie nicht ernst weil sie noch nie einen Partner hatte und ihre Schwester nutzt sie als Babysitter aus. Umgeben von Menschen die ihre Leidenschaft teilen und sie akzeptieren wie sie ist,findet sie immer mehr zu sich selbst. Das langsame Anbandeln mit Vanessa fand ich einfach nur zauberhaft erzählt und auch wie die beiden versuchen Ihr Glück zu leben in einer Zeit wo das Bekanntwerden ihrer Beziehung sowohl gesellschaftlich als auch beruflich erhebliche Konsequenzen gehabt hätte. Und dann gibt es noch Ihre Nichte, die sie wie eine Tochter liebt und um die sie sich sorgt. Gleichzeitig weiß auch der Part rund um die NASA ungemein zu fesseln, so dass man an beiden Fronten unheimlich mitfiebert. Das Buch erzählt also von der Liebe im romantischen Sinn,zu den Sternen, sich selbst, einer ausgesuchten Familie und was man bereit ist für die jeweiligen Liebe zu opfern und manchmal der Notwendigkeit zwischen ihnen abzuwägen. Das Hörbuch fand ich fantastisch gesprochen und zum Ende sind definitiv ein paar Tränen gefallen. TJR schafft es einfach wunderbare Charaktere zu schaffen, mit denen man unheimlich mitfühlen kann. Für mich war der Ausflug zu den Sternen ein absolutes Highlight.
„Wir sind das Universum, wir sind ein Moment in der Zeit.“
Seit sie denken kann, träumt Joan von den Sternen. Deshalb ist sie Anfang der Achtziger eine der ersten Frauen, die sich bei der NASA bewirbt. Jahrelang schlägt sie sich durch harte Konkurrenzkämpfe und Sexismus, um ihrem Traum, die Sterne zu berühren, näher zu kommen. Doch während ihre Karriere Fahrt aufnimmt, findet sie auch Glück auf dem Erdboden und muss sich immer mehr fragen: Ist der Traum vom Fliegen mehr wert als der Boden, auf den wir gern zurückkehren? Taylor Jenkins Reid hat mit diesem Buch mal wieder eindrucksvoll bewiesen, wie gut sie schreiben kann. Mühelos und doch nicht oberflächlich lotst sie den Leser durch Aufnahmeprogramme der NASA genauso wie durch dramatische Familienangelegenheiten. Sie hat detailliert recherchiert und keine Details gespart, um den Alltag der Astronauten lebendig werden zu lassen und das Gefühl des Aufbruchs der Space Shuttle Missionen einzufangen. Das Buch zählt vorrangig als Liebesgeschichte, doch diese Beschreibung scheint kaum zu passen. Viel eher ist es eine äußerst facettenreiche Lebensgeschichte, randvoll mit vielseitigen, komplexen Charakteren, die nachdenklich und aufregend, träumerisch und romantisch sein kann – und ja, auch ein bisschen dramatisch. Doch es geht um so viel mehr als Frühlingsgefühle. Joan kämpft gegen Ungerechtigkeit, in ihrer Familie, wie in der Gesellschaft, gegen Vorurteile von Männern und Diskriminierung, für die Wissenschaft und für die, die sie liebt. Sie will die Welt verstehen und sie von oben betrachten, den Sternen nahe sein und die Geheimnisse des Universums verstehen. Natürlich ist irgendwo klar, wie die Geschichte ausgehen muss, sodass die letzten Seiten etwas reißerisch dramatisch waren, doch die Botschaft ist klar. Die Autorin hat wieder mal eine Geschichte geschaffen, die in vielen Punkten überzeugen kann, die neugierig auf das Universum macht und uns an Liebe und Empathie glauben lässt, die manche Männer und Gesellschaftsbilder in ihre Schranken weist, die Lust darauf macht, die Sterne zu beobachten und Fragen zu stellen und uns daran zu erinnern, wie wunderbar unser kleiner blauer Planet doch eigentlich ist.

wer hat mich gepranked?!
Ich sag mal so: die Erwartungen waren hoch, der Fall war tief🌝 Das Thema rund um die NASA und auch Astrologie, Weltraum, Sterne, bla bla war wirklich gut und das war auch bisschen ✨magisch✨ das zu lesen (am Anfang). ABER: also die Lovestory fand ich iwie whack, die Nebenstory oder das grosse Ganze war zwar ganz interessant aber irgendwie war es so viel bla bla und nichts is wirklich passiert?! Zwei Charaktere haben mich zur Weißglut gebracht und es hat mich so sauer gemacht wie einsichtslos und dreist die waren, WHAT THE HELLY?🙂 Gegen Ende, aka die letzten 30 Seiten dachte ich dann so: joooooa könnte man 1-2 Tränen spendieren. ABER das Ende Ende, junge? das war ja mal abfuck🫠 Für mich war’s echt nicht den Hype wert, fand das alles echt nicht so krass und der Schreibstil von TJR war für mich jetzt auch nicht sooo besonders, dass ich von ihr noch was lesen müsste, sowyyyy👀
5+ Für mich ein Lebenshighlight 🥹🌌🔭
Wir sind die Sterne. Und die Sterne sind wir ✨ Das war ein Buch bei welchem ich nach kürzester Zeit merkte ‚das wird der Hammer‘ 🥹 und so war es auch 😍 Ich schwankte die ganze Zeit irgendwo zwischen „OMG das ist wunderschön“ und „Ich halt das emotional nicht aus“, während ich gleichzeitig dachte: „Warum macht Jenkins Reid das mit mir… und warum liebe ich es trotzdem so sehr?“ 😅🥹🌌

Eine Reise zu den Sternen – und mitten ins Herz 🚀✨
WOW. Ich bin immer noch völlig geflasht. Atmosphere war für mich ein absolutes Highlight – vielleicht sogar mein liebstes Buch von Taylor Jenkins Reid bisher. Ihre Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, die unter die Haut gehen, ist einfach unvergleichlich. Und mit diesem Roman hat sie sich, finde ich, noch einmal selbst übertroffen. Joans Geschichte ist so viel mehr als eine über Raumfahrt oder Wissenschaft. Es ist eine Geschichte über Mut, Leidenschaft, Selbstverwirklichung – und Liebe. Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Die 80er-Jahre-Atmosphäre, das Space-Shuttle-Training, die Rolle der Frau in einer Männerdomäne – all das wurde so greifbar erzählt, dass man sich fühlt, als wäre man selbst Teil der Crew. Joan war für mich eine wahnsinnig inspirierende Protagonistin. Ich habe jede Emotion mit ihr durchlebt – ihre Träume, ihre Zweifel, ihren Schmerz und ihr Glück. Besonders beeindruckt hat mich, wie Taylor Jenkins Reid wieder ganz große Themen wie Karriere, Identität und Liebe in einer so leisen, aber eindringlichen Art verwebt. Der Schreibstil war wie immer wunderschön: zugänglich, poetisch und voller Tiefe. Für mich war Atmosphere nicht nur ein Roman über die Sterne, sondern vor allem über das, was uns Menschen antreibt. Ein Buch, das inspiriert, bewegt und lange nachklingt. Ganz klar: Das ist ein Jahreshighlight. Und ich bin froh, dass noch ein paar Bücher von Taylor Jenkins Reid auf mich warten.

Frauenpower im Weltall
Wie bei jedem neuen Buch von Taylor Jenkins Reid konnte ich es kaum erwarten, Atmosphere aufzuschlagen. Vor dem Lesen entferne ich grundsätzlich den Schutzumschlag und habe ich mich bereits vor dem Lesen in das wunderschöne Äußere unter dem Umschlag verliebt. Bereits das erste Kapitel zieht einen mit voller Wucht in die Geschichte hinein. Ohne Vorwarnung wird man mitten in eine dramatische Katastrophe geschleudert. Die Autorin verzichtet auf lange Vorrede – stattdessen beginnt Atmosphere mit einem intensiven, beunruhigenden Szenario, das sofort Spannung aufbaut. Kurz darauf springt die Handlung ins Jahr 1980 zurück, und wir beginnen, die Geschichte vor der Katastrophe zu entdecken. In all ihren komplexen, emotionalen und gesellschaftlichen Facetten. Im Zentrum des Romans steht Joan Goodwin – eine brillante Astrophysikerin, die sich 1980 für das Space-Shuttle-Programm der NASA bewirbt. Von Kindesbeinen an vom Weltall fasziniert, verfolgt Joan ihren Traum mit bemerkenswerter Zielstrebigkeit. Doch Atmosphere ist weit mehr als eine Geschichte über Wissenschaft oder Raumfahrt. Es ist eine Hommage an starke Frauen in einer von Männern dominierten Welt – an Intelligenz, Willenskraft und Selbstbestimmung. Besonders beeindruckt hat mich, wie deutlich Taylor Jenkins Reid die Diskrepanz zwischen dem Können der weiblichen Protagonistinnen und der gesellschaftlichen Wahrnehmung darstellt. Obwohl Joan und ihre Kolleginnen den Männern an Intellekt und Fachwissen oft überlegen sind, werden sie mit herablassenden Kommentaren, Sexismus und strukturellen Hürden konfrontiert. Was Taylor Jenkins Reid immer wieder schafft Ist die Gestaltung vielschichtiger, glaubhafter Figuren. Joan ist keine makellose Heldin, sondern eine Frau mit Zweifeln, Hoffnungen und tiefen Emotionen. Durch psychologische Einblicke wird sie greifbar, nahbar, menschlich. Auch die Nebenfiguren, von Kolleginnen bis zu Joans Familie, erhalten Tiefe, Ecken und Kanten. Es ist diese Charakterarbeit, die mich an Reid's Büchern immer wieder begeistert. In Atmosphere findet Joan nicht nur ihren Platz unter den Sternen, sondern auch die Liebe. Unerwartet und lebensverändernd. Obwohl das Thema „Weltraum“ für mich persönlich nicht zu den spannendsten gehört, gerade die sehr technischen Details rund um das Training, die Raumfahrttechnik oder NASA-Abläufe haben mich nicht immer gepackt, tut das meiner Begeisterung für das Buch keinen Abbruch. Das liegt vor allem daran, wie stark und berührend die eigentlichen Kernthemen umgesetzt wurden. Atmosphere ist ein weiteres gelungenes Werk von Taylor Jenkins Reid, das ich, trotz meines eher verhaltenen Interesses am Thema Raumfahrt, mit großer Freude gelesen habe. Es ist kraftvoll, klug und zutiefst menschlich. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
"Jedes Mal wenn Antonio von dem Programm spricht, spürte ich diese Sehnsucht in mir. Als ob ich für diese Chance sterben würde. Als ob mir nichts auf der Welt jemals so viel bedeuten würde, wie dort hochzukommen. Dazu bin ich geboren." (S. 55)
Jahreshighlight! Was war das für ein mitreißendes und spannendes Buch. Dieses Buch hatte gefühlt alles, was man von einer guten Lektüre verlangt - Action, Romantik, Dramen und Herzschmerz. Ich könnte dieses Buch wirklich nicht aus der Hand legen. 😍❤️🌠✨☄️🌌🔭🛸 "Kennst du den Unterschied zwischen Mut und Tapferkeit?", fragte Vanessa. [...] "Mut ist, keine Angst vor etwas zu haben, vor dem andere Menschen sich fürchten. Tapferkeit ist, Angst zu haben, aber stark genug zu sein, es trotzdem zu tun." (S. 70)
⭐️⭐️⭐️⭐️ Der Weg zu den Sternen
Wenn Taylor Jenkins Reid ein neues Buch herausbringt, ist spätestens seit „Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ die Aufregung der Leserschaft groß. Ihre Bücher gelten als Garanten für nahezu perfekte Unterhaltung und für Geschichten, die sofort jeden in ihren Bann ziehen. Nun wagt sie sich mit „Atmosphere“ weg von Storys aus dem Bereich der Reichen und Schönen und greift wortwörtlich nach den Sternen. Ihre neue Geschichte ist angesiedelt im Umfeld eines Astronautentrainingsprogramms in den 1980er Jahren und thematisiert zum einen die harten Bedingungen, unter denen die wenigen Auserwählten ausgebildet wurden sowie den Konkurrenzkampf untereinander, zum anderen aber auch eine Liebesgeschichte zwischen zwei Anwärtern – mit all den Schwierigkeiten, die diese zum damaligen Zeitpunkt und in diesem Umfeld mit sich brachte. Wie immer erzählt die Autorin ihren Plot souverän. Auf zwei Zeitebenen begleiten wir Joan Goodwin – einmal durch ihre Ausbildung und einige Jahre später, als sie bei einer verhängnisvollen Mission ihrer Ausbildungskollegen im Kontrollzentrum sitzt und für den Funkkontakt mit dem Space Shuttle verantwortlich ist. Als dort unvorhergesehene Schwierigkeiten auftreten und das Leben der Astronauten am seidenen Faden hängt, wird damit ihr gesamtes Lebenskonzept auf die Probe gestellt. Anfangs fand ich leider nur den Erzählstrang um die laufende Space-Shuttle-Mission interessant. Beim zweiten Erzählstrang, in der sich die Ausbildungsklasse kennenlernt und versucht, trotz Konkurrenzkampf zusammenzuwachsen, habe ich mich gefragt, wo das denn hinführen soll und fand es etwas blass und anfangs teilweise nichtssagend. Um nicht zu sagen etwas langweilig. Als ich dann merkte, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, war ich aber positiv überrascht, wie gut letztlich beide Erzählstränge ineinandergreifen und Sinn ergeben. Vielleicht hätte man am Anfang ein wenig straffen können – aber vielleicht hätte das auch die Entwicklung vorweggenommen. Letztlich war es für mich gute Unterhaltung mit einem spannenden wissenschaftlichen Hintergrund. Durch den anschaulichen Schreibstil ist man trotz des (für Nicht-Wissenschaftler) fordernden Settings mittendrin in der Geschichte und kann ihr gut folgen. Für Fans von Taylor Jenkins Reid ist das Buch mit Sicherheit wieder eine Offenbarung, für alle anderen aber auf jeden Fall ebenfalls einen Versuch wert!

Mein Herz hat es gerade in eintausend Teilen gebrochen...werde jetzt mit dem Aufsammeln anfangen... 😭
Taylor Jenkis Reid ist die Frau der Stunde für mich. Auf gerade mal etwas mehr wie 400 Seiten hat sie mich langsam zerstört. Zwischen wow und einem großen aua zurück gelassen. Mit wenigen Worten, die so stark und klar sind, wurde ich Teil dieser Gruppe und liebe jede einzelne der Charakteren, die Dynamik und die Spannung. Und die ganzen Emotionen und Gefühle. Es ist wie bei einigen anderen Bücher der Autorin; auf zwei Zeitebenen geschrieben. Wir erfahren wie alles zu dem anderen Punkt kommt und springen dazwischen her. Darunter packt sie noch Punkte die in den 80er Jahren Themen waren. Großer Respekt auch an die Übersetzung, die den Text so genial übersetzt hat! --> Übersetzt aus den amerikanischen von Babette Schröder 👏👌 Lest alle dieses Buch und haltet die Taschentücher bereit. Und lasst euch in die Welt der NASA und den Sternen begleiten. 🌟 Ich gehe jetzt mein zerbrochenen Herz zusammenflicken...❤️🩹
Highlight , Highlight, Highlight❤️❤️❤️❤️❤️ Was für ein supertolles Buch. Der Schreibstil war flüssig, der Inhalt spannend, aufregend, herzzerreißend. Man muss die Geschichte einfach entdecken. In diesem Buch dreht sich alles eigentlich um Liebe, aber auf ganz verschiedenen Ebenen. Es geht um Sehnsüchte, die Erfüllung privater und beruflicher Träume, um Familie, die man sich selbst aussucht. Außerdem geht es auch um den Preis, der manchmal bezahlt werden muss, wenn man seine Träume erfüllen will. Dieses Buch lehrt, dass man immer nach den Sternen greifen sollte, egal wie unmöglich es uns erscheinen mag, denn letztlich sind wir eigentlich nichts mehr als ein kleines Staubkorn im Universum. Und ja, ich werde die Sterne am Himmel dank dieses Buches mit anderen Augen sehen. Diese Geschichte von Taylor Jenkins Reid hat mich tief und ehrlich berührt❤️
»Astronomie war Geschichte. Denn Raum war Zeit. Und das war es, was sie am meisten am Universum liebte.« Und wieder hat es Taylor Jenkins Reid geschafft eine großartige und packende Geschichte zu erzählen, die einen verzaubert, zum Lachen bringt und zutiefst berührt. Die Geschichte, sowie ihre Charaktere sind toll und vielschichtig geschrieben. Man fiebert mit, man leidet, lacht und weint mit ihnen und hat am Ende das Gefühl neue Freunde gefunden zu haben. Ich mochte die wissenschaftlichen Details und die Informationen über die NASA sehr, für meinen Geschmack hätte es da gerne noch etwas mehr sein dürfen. Außerdem fand ich die eigentlich Handlung doch etwas vorhersehbar, trotzdem hat sie mich in ihren Bann gezogen und gut unterhalten. Alles in allem erneut ein toller Roman, der für mich allerdings nicht an "Daisy Jones and the Six" herankommt, aber trotzdem zu empfehlen ist. »Die meisten Tage hier bei der NASA sind gute Tage. Wir erreichen Dinge, die man früher für unmöglich gehalten hat. Aber es gibt auch Tage, auf die wir nicht vorbereitet sind. Tage, die wir nie wieder vergessen werden. Die einige von uns das Leben kosten können.«
Boa……wow 👩🏻🚀🌌🔭
…ich hab keine Worte für das, was die Taylor da geschaffen hat mit dieser Geschichte. Ich hab das Gefühl nicht mal annähernd die Leseexperience in Worte fassen zu können. Wie schafft man es das große wie auch kleine Bedeutungsvolle dieser Welt und des Lebens einzufangen?! Während ich gelesen habe, war da diese erdende Erkenntnis, wie klein wir sind im Universum – aber wie riesig wir für die sind, die uns lieben. Das alles so simpel, so präzise und fein beobachtet, dass ich stellenweise einfach kurz das Buch ablegen und in den Himmel starren musste, um mich wieder zu ordnen. Wenn ihr fühlen wollt wie ihr als Mensch nichts seid im Universum und gleichzeitig ALLES, dann lest dieses Buch. „Wir sind ein Moment in der Zeit. […] unsere Atome waren vorher vieles andere und werden auch danach noch vieles andere sein.“✨
Mein Herz erwärmt von all den wunderbaren Zitaten☁️
„Atmosphere“ ist ein sehr starkes Buch und ein Jahreshighlight. 🩵 Ich hab alles an dem Buch geliebt. Möglicherweise liegt das auch zum Teil an meiner Persönlichkeit und das ich mich sehr zu den Sternen hingezogen fühle.🪐 Wir sind das Universum, wir sind ein Moment der Zeit⭐️

Wie oft kann dir ein Buch das Herz brechen? Ja!
Ich bin so krass sprachlos. Schon so ziemlich am Anfang erkennen wir, die verzwickte Lage. Und dann lernen wir die Crew kennen. Wir schließen Freundschaften. Bilden Allianzen. Und immer wieder sehen wir uns mit der Heftigkeit der Gegenwart konfrontiert. Ich hatte so Angst davor, die Crew kennenzulernen. Sie lieben zu lernen. Mir das Herz brechen zu lassen. Über Verluste zu trauern. Wütend zu werden. Und trotzdem ist all das passiert. So viele Emotionen. Liebe, Wut, Leidenschaft und Freundschaft so dicht beieinander. Ich kann nicht mehr. Ich habe keine Worte mehr. Nur diese: Das Buch hat mit auf multiple Weisen mein Herz zerbrochen, um es dann wieder zusammenzuflicken und es mir erneut herauszureißen. Ein absolutes Meisterwerk. 😭💔
Fesselnd, laut und queer. Mein neues Lieblingsbuch!
Die sieben Ehemänner hatten mich schon komplett begeistern können und ich dachte da würde nie wieder ein Buch von ihr rankommen. Aber „Atmosphere“ hat nochmal alle Grenzen gesprengt und die Bezeichnung „Lieblingsbuch“ auf ein ganz neues Level gehoben. Lag es am Thema? Vielleicht war das einer der Gründe warum es mir so gut gefallen hat. Aber bei weitem nicht der einzige. Da wäre nämlich noch der Humor, der so locker eingewoben ist. Die vielen wichtigen Themen, die nie an Aktualität verlieren werden. Und natürlich die Charaktere. Hier gab es welche die man hassen sollte und welche die man lieben sollte. Und ich habe beides so sehr gefühlt. Joan kann man nur ins Herz schließen und diese ganze Crew nimmt einen in ihre Mitte und man wird ein Teil von ihnen, ein Teil dieser Geschichte. Dieses Buch ist so genial und gleichzeitig brutal konstruiert. Ich war traurig als ich bei der Danksagung ankam. Traurig, glücklich, aufgewühlt und ich hätte dieses geniale Buch am liebsten sofort wieder vergessen, damit ich es nochmal zum ersten Mal lesen kann.

Der Weltraum öffnet sich für Frauen An Taylor Jenkins Read‘s neuestem Buch „Atmosphere“ bin ich natürlich nicht vorbeigekommen! Das Hörbuch, eingesprochen von Sandra Voss, hat mir sehr gut gefallen. Worum geht es: Im Jahr 1980 bewirbt sich Joan Goodwin bei der NASA mit dem Ziel Astronautin zu werden, ein Novum in einer noch immer sehr Männer dominierten Welt. Doch so langsam öffnet sich der Weltraum auch dem weiblichen Geschlecht, wie dieses neue Ausbildungsprogramm für Frauen zeigt. Joan wird nach harten Testwochen genommen, mit ihr noch weitere Frauen, unter anderen Vanessa Ford, eine Pilotin, die den ( zugegebenermaßen unrealistischen) Traum hat einmal ein Spaceshuttle zu fliegen. Als sich Joan und Vanessa ineinander verlieben, wissen beide, dass sie ihre Liebe geheimhalten müssen, wenn sie ihre Jobs behalten möchten. Eine lesbische Beziehung würde die NASA zu der damaligen Zeit nicht tolerieren. Der Roman springt zwischen der Gegenwart, in der sich im Weltraum gerade eine Katastrophe abzeichnet und der Zeit, in der für Joan das Abenteuer Weltraum beginnt, hin und her. Wir erleben ihre Trainingswochen, die Vorbereitungen auf eine Weltraummission, die Annäherung zwischen Joan und Vanessa und tauchen aber auch ein in Joan‘s Familienleben. Joan‘s Schwester Barbara ist alleinerziehend und nutzt Joan‘s Freundlichkeit gerne mal aus, um ihre Tochter für ein Date bei ihr abzuladen. Joan liebt ihre Nichte und genießt jedes Zusammensein mit der kleinen Francis, aber mit ihrem Arbeitspensum bei der NASA führt das egoistische Verhalten ihrer Schwester zunehmend zu Konflikten. Fazit: Wie auch in ihren vorherigen Romanen stehen wieder starke Frauenfiguren im Fokus. Wir bekommen einen Rückblick in eine Zeit, in der das Patriarchat noch stärker ausgeprägt war als heute. Dieser Roman ist eine Liebesgeschichte, aber auch ein Drama und auch ein Gesellschaftsroman. Ich mochte die komplexen Charaktere, besonders Joan und Vanessa waren sehr interessante Frauen. Barbara hätte ich gerne mal geschüttelt zwischendurch. Mir gefiel aber auch sehr, mal hinter die Kulissen einer Weltraummission zu schauen. Die Autorin hat offensichtlich gut recherchiert, denn man lernt nebenbei eine Menge. Ich hatte großes Vergnügen bei der Lektüre und kann insbesondere das Hörbuch nur wärmstens empfehlen.























































