Great Big Beautiful Life
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Description
Mitreißend, unwiderstehlich und sehnsüchtig erwartet: der neue Liebesroman von SPIEGEL-Bestsellerautorin und TikTok-Superstar Emily Henry!
Eine Schriftstellerin. Ein Schriftsteller. Und nur eine Chance, die Geschichte ihres Lebens zu schreiben .
Alice Scott ist eine unverbesserliche Optimistin und träumt davon, eines Tages den Durchbruch als Autorin zu schaffen. Hayden Anderson ist Pulitzer-Preis-Gewinner und eine menschliche Gewitterwolke. Auf dem malerischen Little Crescent Island hoffen beide, die legendäre Margaret Ives – Tochter einer der skandalumwittertsten Familien des 20. Jahrhunderts – zu finden und ihre Biografie zu schreiben. Überraschend lädt die alte Dame beide zu einem Probemonat ein, an dessen Ende sie entscheiden wird, wer ihre Lebensgeschichte zu Papier bringen darf. Schnell wird klar, dass sie jedem von ihnen nur Bruchstücke ihres bewegten Lebens preisgibt. Da beide eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben haben, dürfen sie sich nicht untereinander austauschen – aber es gibt da noch ein größeres Problem: dieses gänzlich unpassende Verlangen, das zwischen ihnen tost, jedes Mal, wenn Alice und Hayden einander begegnen ...
Emily Henry schreibt die wunderbarsten Liebesgeschichten voller schlagfertiger Dialoge, echter Gefühle, lebensnaher Figuren und prickelnder Begegnungen. Jeder ihrer Romane trifft ins Herz und landet sofort auf Platz 1 der amerikanischen Bestsellerliste.
»Jeden neuen Roman von Emily Henry liebe ich noch mehr als den letzten.« Ali Hazelwood
»Emily versteht sich so meisterhaft darauf, Liebesgeschichten zu erzählen, wie die größten Schriftstellerinnen aller Zeiten.« Taylor Jenkins Reid
»Eine meiner Lieblingsautorinnen.« Colleen Hoover
»Mein ›Happy Place‹ ist ein Emily-Henry-Roman.« Carley Fortune
Emily Henrys romantische Komödien bei Knaur:
Book Information
Author Description
Emily Henry studierte kreatives Schreiben in New York und arbeitet heute als Autorin und Lektorin in Cincinnati, Ohio.
Characteristics
13 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Was für eine Überraschung 💕
Als erstes muss ich wirklich zugeben, dass mich das Buch echt überrascht hat. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten in die Story reinzufinden. Eine Geschichte in der Geschichte, dass muss man einfach mögen. Alice und Hayden buhlen um den Auftrag der legendären Margaret Ives, deren Biografie zu schreiben. Alice, die hier ihren großen Durchbruch als Autorin wittert, tritt hier gegen den erfahrenen und preisgekrönten Pulitzer-Gewinner Hayden an. Alice war mir von Anfang sehr sympathisch. Sie kam authentisch, neugierig, bodenständig und sehr loyal rüber. Hayden wirkte anfänglich arrogant, zurückhaltend und von sich überzeugt, dass er auf jeden Fall den Job bekommen würde. Bei der Wahl nach dem richtigen Biografen, traten beide einen Probemonat bei Margaret an. Auf der Suche nach der wahren Lebensgeschichte der Ives, stoßen beide auf Ungereimtheiten und immer mehr Geheimnisse, die alle so richtig keinen Sinn ergeben wollen. Während dieser Reise kommen sich die beiden immer näher, obwohl sie wissen, dass es am Ende nur einen Gewinner geben kann. Aber ist es das was zählt? Am Ende den Job gewinnen? Oder hat man während der ganzen Reise schon das gefunden, was man sich für sich immer gewünscht hat? 💕 ,,Das Leben ist kompliziert. Und ich glaube, es liegt in der menschlichen Natur, zu versuchen, diese Kompliziertheit zu entwirren. Wir wollen, dass alles verständlich und sinnvoll ist. Und das ist in Ordnung. Das ist ein wertvolles Ziel“ Die Story beginnt ganz sanft, gibt am Anfang noch nicht so richtig Sinn aber es lohnt sich, die Geschichte bis zum Ende zu lesen. Ich war auf das Ende so nicht vorbereitet und es hat mich wirklich sehr berührt, dass sogar ein paar kleine Tränchen geflossen sind 🥹 Eine herausfordernde Liebesgeschichte über eine bewegende Vergangenheit, gepaart von vielen Geheimnissen und ein Ende, mit dem man so überhaupt nicht rechnet 🫶
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Meine Emily Henry Reise ist jetzt erstmal zu Ende (until further notice). Ich habe alle ihre Bücher gelesen und musste mich jetzt ernsthaft fragen, warum eigentlich. Die Antwort ist, weil es eine gehypte good vibes Autorin ist, die potentiell (theoretisch) süße, bunte Romance Bücher schreibt, die cute im Regal aussehen. Aber wenn ich netto (praktisch) auf die Leseerlebnisse gucke, dann muss ich ehrlich gestehen, dass ich nur zwei Bücher von ihr wirklich mag. „People we meet on vacation“ war vor 3 Jahren ein Highlight für mich, es war so witzig und für meinen Geschmack sehr romantisch und besonders. Damals fing aber auch der mind fuck mit den tropes erst an, es war noch etwas Besonderes. Es war wirklich best Friends to lovers. Es war natürlich und echt. Heutzutage und ich fühle mich null schlecht das offen zu sagen, gibt es das nicht mehr so oft, weil sobald ich auf ein trope hin schreibe, ist alles konstruiert. I said what I said. Seitdem hat mich nur noch „Happy place“ (Second Chance, found family) von ihr überzeugt, die anderen waren eigentlich ein Reinfall. Aber verglichen mit diesem Buch waren sie echt noch gut!! Das mal zur Vorgeschichte und zur Einstimmung😅😅. Jetzt kurz zum Inhalt von „Great big beautiful life“: die unbekannte Autorin Alice und der Preisträger in Literatur Hayden sollen über das Leben der illustren Margaret schreiben… Spoiler alert: nur einer kriegt den Deal, also lasst den Probemonat beginnen… Also, Emily Henry kann natürlich richtig gut schreiben, aber das Lesen hat mir dennoch gar keinen Spaß gemacht. Aus Pflichtgefühl als jahrelange Leserin ihrer Geschichten wollte ich dieses Buch nicht abbrechen, aber das war auch echt das letzte mal. Alice und Hayden waren nichtssagende Charaktere, die mir nicht mehr egal hätten sein können. Ich mache mir bald zur Regel, Bücher, in denen über die Muskeln von irgendwem geschwärmt wird, direkt abzubrechen und mit 1⭐️ zu bewerten, ist denn niemand sonst zu Tode gelangweilt davon? Wo sind Männer mit Charakter? Wo sind echte flaws? Wo ist Reibung? Gibt es nicht schon genug grumpy (rude) Muskelmänner, die natürlich auch noch schön und schlau und erfolgreich sind?! Und wenn es denn schon so ist, dann wünsche ich mir wenigstens Humor (oder Diversity). Give me something!!!! Jedenfalls 😂😂😂 Margaret, die liebe Margaret, musste das ganze Buch auf ihrem alten Nacken tragen. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Leider hat es mich überhaupt nicht interessiert, was bei der Guten so los war. Ich finde, diese Buch im Buch Sachlage auch irgendwo nicht okay 😅😅😅. Ich freue mich für jeden, der (noch) nicht an dem Punkt ist, an dem ich bin und möchte auch jeden ermuntern, auf jeden Fall eigene Erfahrungen zu sammeln. Cheers 🤭🥰. 1/5⭐️

Emily Henry hat einen wirklich fantastischen Schreibstil. dass war mein erstes Buch von ihr . Alice und Hayden waren sehr süß zusammen. Die Geschichte um Margaret Ives ist gut ausgearbeitet und voller Geheimnisse . Manchmal war einiges etwas langatmig und zog so die Geschichte unnütz in die Länge. Ansonsten hat es mir gut gefallen.
Alice ist Journalistin und sieht ihre große Chance gekommen: Sie möchte die Biografie der zurückgezogen lebenden letzten Erbin des legendären Hauses Ives, Margaret Ives, schreiben. Doch auch Pulitzerpreisträger Hayden will den Auftrag. Die Lösung? Margaret lädt beide zu einer einmonatigen Probezeit ein, in der sie - getrennt voneinander - Zeit mit ihr verbringen, um sie besser kennenzulernen und sich zu beweisen. Während sie sich durch Erinnerungen, Widersprüche und Familiengeheimnisse bewegen, kommen sich Alice und Hayden langsam näher. Ich würde ja jemanden bitten, Alice und Hayden ein Kühlpad für ihre Knie zu bringen – so oft, wie die beiden unter dem Tisch aneinanderstoßen. Aber ich befürchte, dafür ist es inzwischen zu spät. RIP an ihre Kniescheiben. Was soll ich sagen: Als ich Freunden von dem Buch erzählt hab, ist mir aufgefallen, dass ich fast nur negative Punkte aufgezählt hab. Kein besonders gutes Zeichen, wenn ihr mich fragt. Der Schreibstil war wie immer toll, trotzdem habe ich eine ganze Weile gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Eigentlich wollte ich mehr von Alice und Hayden lesen, stattdessen war ich irgendwann damit beschäftigt, mir Margarets wilden Stammbaum aufzumalen. Durch die ständigen Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Margarets Vergangenheit kamen mir beide Erzählstränge zu kurz, wodurch mir bei beiden die Tiefe gefehlt hat. Irgendwo im Mittelteil war bei mir dann auch die Luft raus was Alice und Hayden anging. Ich hab die Anziehung irgendwie nicht gespürt. Wo war der Konkurrenzkampf? Wo die Impulskontrolle? Wollt ihr jetzt warten oder nicht? Bitte entscheidet euch endlich. Ab einem gewissen Punkt war ich tatsächlich mehr an Margarets Lebensgeschichte interessiert. Wie das passiert ist? Ich weiß es auch nicht. Es tut mir ehrlich gesagt ein bisschen weh, ein Buch von Emily Henry nur als mittelmäßig einzustufen. Aber für mich gehört Great Big Beautiful Life leider zu ihren schwächeren Büchern. Es war nicht schlecht, aber ich sitze immer noch auf dem Hocker.
Ich lese sehr gerne die Bücher von Emily Henry allerdings , konnte mich dieses Buch nicht ganz überzeugen. Ich fand die ersten 3/4 des Buches langatmig und ich kam nicht gut in die Story, allerdings der letzte Viertel hat mir sehr gut gefallen. Es geht hier um Alice die eine aussergewöhnliche Chance erhält auf Little Crescent Island, das Leben der Erbin Margaret Ives zu dokumentieren, doch auch Hayden kämpft um das selbe Recht, doch dann kommen die Gefügle mit ins Spiel. Die Charaktere fand ich Klasse. 🤩 Margaret fand ich zwar trocken in den Dialogen aber sie macht die Geschichte erst richtig fesselnd, während Alice immer optimistisch ist, und Hayden eher zurückhaltend und verletzlich wirkt. Die Erzählweise von Emily Henry ist fliessend, die Erinnerungen bei Margaret sind sehr emotional beschrieben und erzählt, und es geht um Themen wie Erbe, Erinnerungen und die Wahrheit, und das hat sie sehr gekonnt hier in die Geschichte eingebaut. Allerdings war es erst im letzten Viertel wo die Spannung so richtig zum Vorschein kam, das Setting ist für mich nur minimal beschrieben, und man stellt sich während des Lesens immer wieder die Frage, ob das Knistern zwischen Alice und Hayden nur dem Zweck dient als erster an die Story ranzukommen oder ob es ernst mit den beiden ist, aber zum Ende hin bekommt man dann seine Antwort. Das Buch kann man lesen, muss man aber nicht, für mich war dies ein Buch das gut ist für Zwischendurch.
Ob ich da Parallelen zu einem gewissen anderen Buch gesehen habe? Ja, irgendwie schon. Hat das mein Leseerlebnis in irgendeiner Art geschmälert? Nein, tatsächlich nicht. 😂 Zwei Journalist:innen konkurrieren darum, die exklusive Biografie einer zurückgezogen lebenden, sehr ikonischen Frau zu schreiben. Problem: Sie dürfen nicht miteinander über ihre Interviews sprechen. Größeres Problem: Sie wohnen Tür an Tür. Noch größeres Problem: Die beiden finden den jeweils anderen auch etwas zu interessant. Während sie versuchen, professionell zu bleiben (haha), graben sie sich nicht nur durch die Vergangenheit ihrer Interviewpartnerin, sondern auch durch ihre eigenen emotionalen Baustellen.

Ganz klar ☆☆☆☆☆
Dieses Buch war so wunderschön. Sehr berührend, durch all die Lebensgeschichten, die in dieser Story miteinander versponnen sind. Eigentlich ist es ein BuddyRead und eigentlich dürfte ich erst in zwei Tagen fertig sein, aber ich konnte es nicht weglegen. 🫣 Es war zu spannend. Viele behaupten, es sei ein Abklatsch von "Die sieben Ehemänner von Evelyn Hugo" und ja, aufgrund der Interviewthematik hat es Ähnlichkeiten...ist vom Grund auf aber anders und man erkennt eindeutig die Handschrift von Emily Henry. Mir persönlich hat es viel besser gefallen, da die Protagonisten alle viel greifbarer waren und mir ans Herz gewachsen sind. Besonders Alice und Hayden...die Tension zwischen den Beiden. Ich habe die Anziehungskraft selber spüren können und es tat ab und an auch weh. 🥲 In diesem Buch steckt so viel Liebe. "Liebe ist nichts, was man in die Hand nehmen kann, und ich muss glauben, dass das bedeutet, dass sie auch niemals verloren gehen kann."
Leider nicht ganz so fesselnd, wie erwartet....
Zwei unterschiedliche Charaktere auf der Weg zur Geschichte ihres Lebens Alice Scott ist Journalistin für ein renommiertes Magazin, für das sie vorallem Promi-Porträts verfasst. Ihre Mutter kann damit kaum etwas anfangen und versucht immer noch, Alice andere Berufszweige vorzuschlagen, aber Alice liebt ihren Job. Aus diesem Grund hat sie auch die als verschollen geltenden Margaret Ives aufgespürt und möchte nun deren Biografie verfassen. Allerdings wusste sie nicht, dass auch ein anderer Autor um dieses Buchprojekt kämpft und Margaret die Beiden nun zu einem Probemonat einlädt, um sich danach zu entscheiden. Hayden Anderson hat nicht nur den Pulitzer-Preis für sein letztes Werk erhalten, sondern möchte das Buch auch unbedingt schreiben, weshalb er weit mehr Konkurrenzdenken an den Tag legt, als Alice erwartet hätte. Dennoch kommen sich die beiden Autoren näher und es knistert zwischen ihnen. Doch wie kann eine junge Liebe wachsen, wenn Beide um ein Buchprojekt kämpfen? Emily Henry widmet dieses neue Buch gleich zwei Erzählsträngen, denn einerseits erzählt sie von Alice und Hayden und deren wachsender Liebe, andererseits tauchen sie tief in die Lebensgeschichte von Margaret Ives ein und sind durch ihre Verschwiegenheitsvereinbarungen an eine gewisse Geheimhaltung gebunden. Der Erzählstil der Autorin ist sehr flüssig und liest sich daher schnell. Dieses Buch ist nun mein fünftes der Autorin und ich hatte hohe Erwartungen. Allerdings wurden diese nicht vollständig erfüllt, was ich etwas schade finde. Denn ich finde, es ist der Autorin nicht gelungen, die Handlung von der ersten Seite an so fesselnd zu gestalten, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen, sodass ich weit länger gebraucht habe, um den Roman zu beenden, als erwartet. So haben sich auch manche Längen eingeschlichen, die meiner Meinung nach nicht nötig gewesen wären. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und wurde mit einem runden und durchaus gelungenen Ende überrascht.

Ich mochte das Buch sehr sehr gerne! Tolles Setting, auch schön für den Sommer und tolle Charaktere mit denen man mitfühlen kann. Dass das Buch abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit geschrieben ist lockert das ganze gut auf und man bekommt Stück für Stück einen Einblick in das Leben von Margaret.

Familiendrama meets grunpyXSunshine
❤️🔥❤️🔥/❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥 Sweete Tension 🌶️/🌶️🌶️🌶️🌶️🌶️ Minimal Spice #grumpyxsunshine #foundfamily #rivalstolovers #romancebookstagram #booksaboutbookies Alice und Hayden sind beide Autoren mit Ehrgeiz - da endet dann auch die Liste der Gemeinsamkeiten auf den ersten Blick 🤷🏼♀️ Während Hayden strukturierter Einzelgänger und Pulitzer-Preis-Gewinner ist, wartet die leicht chaotische Alice auf Ihre Chance für den großen Durchbruch… Auf den zweiten Blick verbindet beide die Liebe zum Schreiben, zu Geschichten, zu den Menschen über die sie schreiben und zueinander? Zwischen den Wirrungen um die Biografie der Ikone Margeret Ives verheddern sich die zwei in ihren Gefühlen füreinander und ihren eigenen Familiengeschichten, um zwischen all den losen Fäden Halt beieinander zu finden. Eine Geschichte voller Witz, Liebe und Schmerz - mit Protas die uns von der ersten Seite an für sich einnehmen, und trotzdem genug Raum für die Storyline um das Familiendrama der Ives zu lassen. Ein toller Roman für alle, die mal etwas fernab von reiner Romance lesen möchte und gern mal Detektiv spielen, es gibt einige Wirrungen zu entwirren und Rätsel zu lösen 🕵 „Das Leben ist kompliziert. Und ich glaube, es liegt in der menschlichen Natur, zu versuchen, diese Kompliziertheit zu entwirren. Wir wollen, dass alles verständlich und sinnvoll ist. Und das ist in Ordnung. Das ist ein wertvolles Ziel“

🥺🤍☀️
Ehrlich gesagt, kann ich die ganzen schlechten Rezensionen überhaupt nicht verstehen. Ich habe dieses Buch von Anfang an geliebt. Es war sooo spannend, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Margarets Geschichte berührte mich von zu Zeit zu Zeit mehr und auch Alice sowie Hayden sind mir ans Herz gewachsen. Was diese Geschichte wirklich zu einem 5⭐ Buch gemacht hat, war das Ende. Ich weiß nicht, wie es den anderen geht, aber ich hätte NIEMALS damit gerechnet. Es hat mich zutiefst berührt und war wunderschön. An alle, die sich nicht sicher sind, ob sie dieses Buch lesen sollen: Wenn ihr an einer spannenden und schönen Geschichte interessiert seid, ist es das Richtige. Die Voraussetzung ist es mit einem offenen Herzen zu lesen. Und genau das gilt auch für all die anderen Bücher von Emily Henry. Und genau aus diesem Grund liebe ich sie alle❣️
Ich habe mich sehr auf das neue Buch von Emily Henry gefreut, nachdem „Funny Story“ zu einem echten Highlight für mich wurde. Ganz so sehr überzeugen konnte mich „Great Big beautiful life“ zwar letztendlich nicht, aber ich mochte es dennoch sehr gern! Mich hat die Geschichte zunächst total interessiert, vor allem aufgrund der Rivalität zwischen Alice und Hayden, aber auch aufgrund der potenziellen Geheimnisse über das Leben der älteren Dame. Das Buch hatte für mich ziemlich schnell einen „The seven husbands of Evelyn Hugo“-Vibe, was vor allem an der Gesprächssituation zwischen Alice und Margaret Ives lag. Was zunächst wahnsinnig vielversprechend erschien, wurde mit der Zeit aber etwas zäh. Einerseits fand ich das Konzept super interessant sowie unterhaltsam, andererseits habe ich mir ein bisschen mehr von ihrer Lebensgeschichte erhofft. Es setzt sehr früh an und wurde für mich eigentlich erst gegen Ende wirklich spannend. Zwischen Hayden und Alice gab es ebenfalls eine super vielversprechende Chemie, mir persönlich ging die lovestory allerdings auch etwas zu schnell… Trotzdem gefiel mir sehr, wie Emily Henry die Charaktere insgesamt gezeichnet hat und wie sie miteinander agierten. Sie waren authentisch, vielschichtig sowie sympathisch und ich mag unheimlich gerne, wie Emily Henry schreibt. Es gab so einige witzige Wortgefechte und ich fand die Dynamik zwischen den Charakteren trotz allem sehr gelungen. Hayden war zwar eher so der grummelige Typ, aber irgendwas an ihm mochte ich von Anfang an. Zudem fand ich, dass es für mich in diesem Buch auch gar nicht vorrangig um die Liebesgeschichte ging und, so glaube ich, auch gar nicht gehen sollte, sondern es vielmehr eine Art Familiengeschichte war, bei dessen Aufschlüsselung einige Wahrheiten als Licht gebracht wurden. Dabei gab es den ein oder anderen Twist, den ich super gelungen fand. Alles in allem nicht mein liebstes Buch der Autorin, aber dennoch ein gelungener Roman!
Ganz große Liebe für ihren Schreibstil. Ich liebe einfach die Bücher von Emily Henry. Sie sind immer so erfrischend und sommerlich geschrieben. Aber diesmal war es besonders, denn es war nicht so leicht wie man es gewohnt ist, sondern ernster. Und ich habe alles daran geliebt. Die Schwere, die Emotionen, die beiden Handlungsstränge und dann der Humor, der es zwischendurch aufgelockert hat. Durch die zwei verschiedenen Handlungsstränge gibt es nicht nur die Beziehung zwischen Alice und Hayden, die sich entwickelt, sondern auch die von Margaret. Und ich muss gestehen, dass mich die von Margaret noch mehr interessiert hat. Ich die ganze Zeit wissen was ihr widerfahren ist. Dabei hat man sie gar nicht unbedingt als Charakter kennengelernt, sondern vielmehr die Geschichte ihrer Familie. Was natürlich auch eine Biografie an sich hat. Ich fand es dahingehend eher schwieriger, das mit der Margaret von heute in Verbindung zu bringen. Aber ich mochte es wirklich gerne. Alice und Hayden mochte ich auch sehr gerne. Ich habe vor allem ihren Job und ihre Zeit im Ort genossen. Die Beziehung zwischen den beiden selbst ist sehr Slow, wobei sie dann immer wieder mit sehr sprunghaften Momenten überrascht. Mich persönlich hat es nicht gestört, aber auch deswegen nicht, weil für mich nicht der Augenmerk auf ihrer Beziehung lag. Natürlich ist sie da und sie sind auch die Protagonisten in dem Buch, aber Margarets Story war für mich ebenbürtig. Ich mag die Umsetzung mit den zwei Handlungssträngen so sehr, dass mich auch die ein, zwei Längen zwischendurch nicht gestört haben. Eine ganz große Empfehlung

Emily Henrys Bücher passen einfach perfekt in den Sommer ☀️ Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Margarets Geschichte hat mich sehr interessiert und die Lovestory zwischen Alice und Hayden fand ich auch schön. Die Dynamik zwischen den beiden war super, mich hat nur ein Aspekt anfangs etwas genervt. Das Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen und für 5 Sterne hat mir einfach etwas gefehlt. Ich wurde insgesamt gut unterhalten und hatte Spaß beim lesen 😊
Für die Liebe baut man die Welt neu
Ich mag die Bücher von Emily Henry sehr. Die Erzählweise zieht mich immer in einen Sog. So auch hier: eine gelungene Mischung aus Spannung und ganz viel Gefühl. Alice und Hayden sollen unabhängig voneinander die Memoiren von der weltberühmten Margaret Ives schreiben. Theoretisch stehen sie in Konkurrenz, aber wie es das Leben so will kommt das Leben und Gefühle dazwischen. Neben der Geschichte (sowohl Alice‘ und Haydens, als auch die von Margaret) schafft es die Autorin mit einer tollen Bildsprache ein Gesamtkonstrukt zu erschaffen, dass einfach wunderbar ist. Die Sprecherin des Hörbuchs hat die Emotionen sehr gut eingefangen und vermittelt. Auch wenn ich manchmal mit Margrets „Wahrheit“ gehadert habe, so hat mich Alice ihre Art der Geschichte auf den Grund zu gehen sehr gefallen. Hayden und Alice sind zwar sehr verschieden, aber man merkt schnell, wie gut sie sich ergänzen. Das gegenseitige Verständnis, das wachsende Vertrauen und die Art wie sie sich fordern hat sehr gut zur Geschichte gepasst. Wer eine Geschichte in der Geschichte mag, mit einem tollen Setting an der Küste Georgias und einer Liebesgeschichte mit Tiefgang, der ist hier genau richtig. 5⭐️
Voller Gefühl
Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und so wusste ich gleich, dass ich dieses Buch lesen werde. Das Cover ist sehr schlicht gehalten, macht aber definitiv neugierig. Das war mein erstes Buch der Autorin und der Schreibstil gefällt mir wirklich sehr gut. Er ist sehr flüssig und leicht, so dass ich nur so durch die Zeilen geschwebt bin. Die Protagonisten in dem Buch sind Alice Scott, Hayden Anderson und Margaret Ives. Die Geschichte wird aus der Sicht von Alice in der Gegenwart und von Margaret aus der Vergangenheit erzählt. Ich bin direkt mit großer Neugierde in die Geschichte gestartet. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich genau erwartet hatte, doch nicht das. Wir haben hier viel um die Familiengeschichte von Margaret erfahren. Manchmal war es sehr verwirrend mit den verschiedenen Personen und es wurde durch die Erzählungen von Margaret teilweise ein wenig lang ausgeschmückt, doch am Ende hat es Sinn ergeben. Was allerdings auch sehr toll fand, war, dass wir hier auch ein wenig etwas über die Familiengeschichte von Alice und Hayden erfahren konnten und dass beide hier auch ihre Päckchen mit sich zu tragen hatten. Trotz des Konkurrenzkampf haben sich beide angenähert, sich kennen gelernt und sich gegenseitig gestützt, was mir sehr gut gefallen hat. Das Buch ist voller Emotionen und sehr tiefen Gefühlen, was man hier direkt und hautnah spüren konnte. Wer tiefe Gefühle sucht, der ist hier genau richtig. Von mir bekommt das Buch auf jeden Fall eine Leseempfehlung. - Rezensionsexemplar
Eine Geschichte in der Geschichte
Die beiden Schriftsteller Alice und Hayden sind Konkurrenten. Beide wollen sie den begehrten Auftrag erhalten, die Lebensgeschichte von Margaret Ives zu erzählen, der letzten Nachfahrin einer skandalträchtigen Familie. Doch während sich die beiden immer näher kommen, ist ihnen auch immer deutlicher klar, dass Margaret nicht ganz ehrlich zu ihnen ist. Was versteckt sich wirklich hinter den gut gehüteten Geheimnissen der Familie Ives? Ich liebe die Romane von Emily Henry! Auch hier ist das Zusammenspiel von Sunshine Alice und der Gewitterwolke Hayden höchst unterhaltsam. Zum ersten Mal steht aber nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund, sondern das geheimnisvolle Leben der "Nebenfigur". Ich muss gestehen, dass ich die Geschichte in der Geschichte noch spannender fand, als die sich nach und nach entwickelnde, zarte Liebesgeschichte zwischen Alice und Hayden. Diese hat einfach alles geboten: Verrat, Geheimnissen, eine große Liebe und noch so viel mehr! Ich wollte die ganze Zeit unbedingt wissen, was für Leichen im Keller des Ives-Anwesens verbuddelt liegen. Ganz großes Kopfkino! Eine ganz neue und mal ganz andere Emily Henry 💖👍
„Eine alte Redensart besagt, dass es immer drei Versionen einer Geschichte gibt: deine, meine und die Wahrheit."
Mein zweites Buch der Autorin und für mich das bisher schwächste leider. 🥲 Der Schreibstil der Autorin ist fliesend und leicht. Durch die erste Hälfte des Buches musste ich mich leider aber etwas quälen. Ich kam gar nicht in die Story und die Geschichte von Margaret hat mich auch nicht ganz so interessiert bzw. konnte sie mich nicht überzeugen. Es war sehr langatmig. Zum Ende hin wandelnde es sich und die Story wurde noch etwas spannend. Es hat mich zunehmend mehr angesprochen, weshalb ich auch das Ende erfahren wollte. Der gewünschte Sommer Vibe kam allerdings nicht bei mir an. Die Charaktere an sich haben mir aber ganz gut gefallen im laufe der Geschichte. Ein solides Buch für zwischendurch, kann man lesen, aber kein Muss. Danke für das Rezensionsexemplar @droemerknaur. 🤍

Emily Henry mal etwas anders
GREAT BIG BEAUTIFUL LIFE von Emily Henry ist es wert, gelesen zu werden. Auch wenn das Buch bei mir nur mittelprächtig abschneidet. In erster Linie ist dafür FUNNY STORY verantwortlich. Die Geschichte und die Protagonisten des Vorgänger-Romans habe ich viel zu sehr geliebt, als dass der Nachfolger da mithalten könnte. . Darum geht’s: Alice Scott träumt vom Durchbruch als Autorin. Hayden Anderson hat bereits den Pulitzer Preis gewonnen. Beide bewerben sich darum, die Biografie der legendären Margaret Ives zu schreiben. Ein Probemonat soll die Entscheidung bringen. Margaret erzählt während dieser Zeit ihre Geschichte und Alice und Hayden kommen sich näher… . Auf dem Klappentext wird Taylor Jenkins Reid zitiert. Zufall? Die Geschichte von GREAT BIG BEAUTIFUL LIFE klingt für mich schon irgendwie verdammt nach DIE SIEBEN MÄNNER DER EVELYN HUGO. Das Buch steht bisher noch ungelesen in meinem Regal. Ich kann mich also allein aufgrund des Klappentextes täuschen, was mögliche Ähnlichkeiten angeht. Emily Henry selbst schreibt in ihrer Danksagung allerdings, dass sie sich diesmal auf neues Territorium gewagt hat. Das zumindest kann ich nach drei Romanen, die ich zuvor von ihr gelesen habe, unterschreiben. GREAT BIG BEAUTIFUL LIFE ist deutlich weniger RomCom. Die Lovestory der Protagonisten steht nicht so stark im Vordergrund bzw. wird immer wieder durch die Familiengeschichte Margarets unterbrochen. . Trotz der anderen Anmutung habe ich gut in GREAT BIG BEAUTIFUL LIFE hineingefunden. Die Protagonisten haben mir generell gut gefallen und auch die Prämisse der Handlung ist interessant. Es fehlt aber der typische Witz und Charme einer romantischen Komödie. Der andere Grundton ist für Emily Henry-Verhältnisse zunächst gewöhnungsbedürftig. Er ist aber auch schön. Der Knackpunkt ist, dass mich der Part mit Margarets Familiengeschichte über weite Strecken nicht catchen konnte. Bis zur Hälfte des Buches geht es um ihre Vorfahren. Erst als Margaret selbst ins Spiel kommt, hat ihre Erzählung für mich Fahrt aufgenommen. Durch den ständigen Wechsel zwischen Rückblenden und Gegenwart konnte ich allerdings kein richtiges Gespür für die Emotionen zwischen Alice und Hayden entwickeln. . Ich will um Gottes Willen nicht sagen, dass GREAT BIG BEAUTIFUL LIFE schlecht ist. Das trifft nicht zu. Der Roman ist toll geschrieben und die Story auch grundsätzlich interessant. Für mich ist der Aufbau allerdings nicht 100% stimmig. Mir hat auf beiden Zeitebenen und an beiden Geschichten etwas gefehlt, um mich so richtig darin zu verlieren. Aber ich finde es grundsätzlich gut, dass Emily Henry sich traut, mal etwas Neues auszuprobieren. Ich glaube, dass sich aus diesem ersten Versuch noch etwas richtig Schönes entwickeln kann.

Das war mein erstes Buch von Emily Henry, aber definitiv nicht das letzte!! Ich fand die Geschichte von Margaret so schön und dramatisch. Aber auch die von Alice und Hayden. Und mit dem Plot am Ende hätte ich tatsächlich nicht gerechnet. Das Ende hat das ganze Buch sooo viel besser gemacht, weil alles darauf hinaus lief. Weil die ganze Story darauf aufgebaut war. Und es ist tatsächlich so, dass ich am Ende wirklich über diese Dinge nachgedacht habe. Das mir für mich selbst, Dinge klar geworden sind, die ich vorher so gar nicht sehen konnte. Einfach eine tolle und tiefgründige Story.
Ein Buch, das leise beginnt – und dich am Ende mit voller Wucht trifft.
"𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗶𝘀𝘁, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗹𝗶𝗲𝗯𝘁, 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻. 𝗟𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁, 𝗢𝗽𝗳𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻.“ Was meint Ihr dazu? Der Einstieg war etwas zäh, ich musste mich erst einfinden mit den vielen Handlungssträngen und Namen– aber dann! 😍 Dieses Buch hat mich emotional gepackt, dass mir am Ende fast die Tränen kamen. 𝐄𝐦𝐢𝐥𝐲 𝐇𝐞𝐧𝐫𝐲 hat es wieder geschafft, eine Geschichte zu erzählen, die nicht nur berührt, sondern mitten ins Herz trifft. Die Geschichte von Alice Scott, die kurz davor steht, ihren Traumjob zu bekommen – die Biografie über die legendäre Margaret Ives zu schreiben – beginnt zunächst ruhig. Doch je mehr sie über Margaret erfährt und sich dabei dem brillanten (und leider sehr arroganten) Pulitzer-Preisträger Hayden Anderson stellen muss,-ihrem Konkurrenten um den Job-desto spannender und bewegender wird es. Zwischen den beiden entsteht etwas, das sich langsam, aber intensiv aufbaut – während sie gemeinsam Margarets geheimnisvolle Vergangenheit erkunden. „𝗙𝘂𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗲𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗹𝗶𝗲𝗯𝘁? 𝗔𝗹𝗹𝗲𝘀. 𝗠𝗮𝗻 𝘇𝗲𝗿𝘀𝘁𝗼𝗲𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗹𝘁𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲. 𝗠𝗮𝗻 𝘁𝘂𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀, 𝘂𝗺 𝗶𝗵𝗺 𝘇𝘂 𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗲𝗿 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁.“ Denn genau darum geht es im Kern dieses Buches: um Liebe, um Verlust, ums Verzeihen – und darum, wie weit man für den Menschen geht, den man liebt. Besonders spannend fand ich Margarets Geschichte. So viele unerwartete Wendungen, so viel Tiefe – ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Nach und nach entfaltet sich ihr Leben wie ein Puzzle, das zum Nachdenken anregt und unerwartete Wendungen bereit hält. Ein Buch, das leise beginnt – und dich am Ende mit voller Wucht trifft.

Anfangs konnte mich Margrets Geschichte leider nicht wirklich fesseln. Der Mittelteil zog sich für meinen Geschmack zu sehr, und ich hatte zeitweise Mühe, dranzubleiben. Die Handlung wirkte stellenweise langatmig, wodurch mein Interesse etwas nachließ. Doch gegen Ende wurde es endlich spannend. Eine unerwartete Wendung hat mich positiv überrascht – zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, wirklich mitfiebern zu können. Besonders ein bestimmter Handlungsstrang hat mir sehr gefallen und das Buch für mich etwas aufgewertet. Auch wenn es für mich nicht zu den besten Werken der Autorin zählt, war es letztlich eine solide Lektüre. Schade nur, dass es mich erst ganz am Schluss wirklich abholen konnte – sie hat definitiv schon stärkere Bücher geschrieben.

Für mich das bisher schwächste Buch von Emily Henry. Die Geschichte hat mich nicht gepackt, weder die Geschichte von Margaret noch die Liebesgeschichte zwischen Alice und Hayden. Das Ende fand ich furchtbar konstruiert. Schade. Es hat mich nicht erreicht, obwohl Emily Henry wirklich gut schreiben kann.
Abwechslungsreiche Story mit einer so liebenswerten Protagonistin! 📖
Es war zwar mein erstes Buch von Emily Henry aber es wird definitiv nicht mein letztes von ihr sein. Der Schreibstil hat mich von Beginn an total mitgerissen und auch wenn ich normalerweise kein Fan von Geschichten mit so intensiv erzählten zwei Zeitebenen bin, fand ich es hier toll integriert. In der Gegenwart begleitet man Alice und Hayden auf ihrer „Mission“, eine Biografie über Margaret Ives zu schreiben. Dabei lernen sich die beiden besser kennen und ich liebte vor allem die Grumpy x Sunshine Vibes, die die Protagonisten ausgestrahlt haben. Alice ist einfach ein Sonnenschein und auch wenn sie mit der ein oder anderen Sache zu kämpfen hat, nimmt sie das Leben einfach wie es kommt. Sie hat das Buch für mich unfassbar lesenswert gemacht. Hayden ist geheimnisvoll und das bot natürlich einiges an Spannung. Die zweite Zeitebene aus der Vergangenheit konnte mich lange Zeit nicht wirklich mitreißen, doch zum Ende spitzte sich auch dort die Lage zu und schlussendlich überzeugte mich Margaret doch noch mit ihrer Lebensgeschichte. Alles in allem ein echt abwechslungsreicher Roman, der mir viele schöne Lesestunden bereitet hat.
Wie gerne hätte ich diesem Buch 5 Sterne gegeben.
Das Buch ist gut. Der Wechsel zwischen der Geschichte von Alice und Hayden und der Vergangenheit von Margeret Ives hat mir sehr gut gefallen. Bis zu dem Moment wo mich Margerets Vergangenheit mehr interessiert hat, als die Love-Story in der Gegenwart. Alice und Hayden sind ein schönes Paar. Das Einzige was mich gestört hat, ist, dass aus den Enemies etwas zu schnell Lovers wurden.
Es war jetzt nicht mein liebstes EH Buch und trotzdem hat es mich unterhalten
Ich hatte schon vorab gesehen, dass einige ihre Probleme mit dem Buch hatten. Aber sind wir ehrlich: auch Happy Place und Funny Story hatte ihre Fan-Base, sowie auch ihre Kritiker. Insofern war ich auch ihrem neuesten Buch sehr aufgeschlossen und habe mich darauf gefreut. Bisher mochte ich alle ihrer Bücher, die ich gelesen habe. Und ja, was soll ich sagen? Ich hab mich am Anfang wirklich schwer getan. So richtig konnte mich die Geschichte nicht packen. Sowohl vom Inhalt, als auch von den Charakteren. Der Inhalt war mir nicht spannend und mysteriös genug aufgebaut und die Charaktere fand ich allesamt unsympathisch und war auch nicht erpicht darauf, sie besser kennenzulernen. Es dauerte also eine ganze Weile bis ich dann zumindest die Geschichte von Margarete etwas spannender fand und man kann sagen, so ab ca. der Hälfte des Buches war ich dann auch etwas verbundener mit Alice und Hayden. Die Auflösung fand ich jetzt allerdings auch nicht so überraschend und aufregend, als dass das jetzt die Bewertung noch stark nach oben korrigieren konnte. Zwischendurch gab es ganz in gewohnter Emily Henry Manier tolle Quotes, die mich berührt haben. Aber es war eben einfach nicht so ganz meine Geschichte. Ich möchte zum Schluss noch einmal kurz auf den Vergleich zu "Die sieben Ehemänner der Evelyn Hugo" eingehen. Das haben ja viele geschrieben, dass es sehr ähnlich sein soll usw. Ich muss leider wirklich sagen, dass Evelyn Hugo für mich so eine krasse Sogwirkung hatte. Das Buch war so spannend und mysteriös aufgebaut, dass man die ganze Zeit wissen wollte, was als nächstes passiert und wie alles miteinander zusammenhängt. Dieses Gefühl blieb bei "the great big beautiful Life "leider komplett bei mir aus. Mir war es dann auch irgendwie egal, was mit Margareth passiert. Bei Evelyn Hugo habe ich so mit gefühlt, und dass obwohl Evelyn auch nicht nur eine Person zum mögen war. Sie war eine sehr komplexe Frau und das kam in der Geschichte auch sehr gut raus. Das ist Emily Henry in ihrem Werk meiner Meinung nach leider nicht so gut gelungen.
„Andererseits war Liebe vielleicht immer ein Geschenk. Das einzige, das man weder kaufen, verkaufen noch tauschen konnte“ 🧡
Diese Geschichte hat mich sehr an die Bücher von Taylor Jenkins Reid erinnert! 😍 sie kommt für mich nicht an Happy Place ran, aber gefallen hat sie mir trotzdem sehr gut ☺️ und der Schreibstil von Emily Henry war wie immer 👌🏻👌🏻
Mein erstes Emily Henry Buch
„Eine alte Redensart besagt, dass es immer drei Versionen einer Geschichte gibt: deine, meine und die Wahrheit.“ Great Big Beautiful Life war mein erstes Buch von Emily Henry. Die Autorin wurde mir mehrfach empfohlen und auch die durchgängig guten Bewertungen sprechen für sich. Also hab ich gedacht Ohja toll, ein schönes Sommerbuch. Los geht’s. Zunächst möchte ich ihren Schreibstil loben. Ich kam wirklich gut durch das Geschriebene. Und auch die Protagonistin Alice fand ich wirklich toll, richtig authentisch. Aber dann hats für mich schon fast aufgehört. Durch die ersten 50% des Buches musste ich mich leider ganz schön durchquälen. Die Story von Margaret hat mich absolut gar nicht interessiert. Hayden fand ich super nervig als männlichen Protagonist und auch so kam von dem eigentlich gewünschten Sommer Vibe nicht viel bei mir an. Zum Glück wurde es Richtung Ende noch mal spannend. Die Story von Margaret hat mich zunehmend mehr angesprochen und sorgte auch dafür, dass ich weiter lesen wollte. Für die Zukunft steht für mich fest, Journalismus als Trope ist leider gar nicht meins. Aber auch wenn das vielleicht nicht der beste Einstieg in die Bücherwelt von Emily Henry war, werde ich dran bleiben und freue mich auf andere Werke der Autorin.
Ich liebe Emmily Henry einfach.Jedes ihrer Bücher konnte mich bisher überzeugen. Sie sind fürs Herz , aber auch so schön unterhaltsam. Auch dieses Buch hat mir richtig gut gefallen. Wir haben wieder tolle Protagonisten die mit beiden Beinen im Leben stehen. Wir haben hier 2 Stränge die diese Geschichte zusammen führen. Alice ist Journalistin und möchte die seid Jahrzehnten abgetaucht Maragrete Ives zu finden. Um endlich den Durchbruch in ihrer Karriere zu schaffen. Sie findet Margarete auf einer kleinen Insel. Womit sie nicht gerechnet hat, der sehr bekannte Autor Hayden ist ebenfalls auf der Insel um Margarete zu interviewen. Margarete kann sich nicht direkt entscheiden wer von beiden ihre Geschichte schreiben darf. Sie setzt eine Schweigepflichtserklärung auf und verlangt von den Beiden 4 Wochen Zeit mit beiden um entscheiden zu können wer ihre Geschichte am besten zu Papier bringt. Als Konkurrenz gestartet stellen Alice und Hayden recht schnell fest das sie sich doch irgendwie mögen. So entsteht in den Wochen etwas zwischen den Beiden. In der Geschichte geht es aber nicht nur um Alice und Hayden, sondern auch um die Vergangenheit von Margarete Ives und ihre berühmte FamilieDie Reichen und Schönen,und eben die Scjattenseiten. Durch ihre Erzählungen bekommt die Story noch sehr viel mehr Tiefe. Ich fand das wirklich super. Die Lovestory in der Gegenwart ist wieder mal "Henry Like" durchaus zum schmunzeln. Die Aurorin kreiert meiner Meinung nach immer sehr sympatische und authentische Charaktere. Einzige Kritik, ich hätte mir etwas mehr von Hayden gewünscht. Mit dem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet und war etwas überrumpelt. Wieder richtig tolle Lesestunden liegen hinter mir 💚
Sunshine & Grumpy auf den Spuren einer Lebensgeschichte
Journalistin Alice Scott und Pulitzer Preis-Gewinner Hayden Anderson begegnen sich unerwartet auf Little Crescent Island, wo sie zu Autoren-Konkurrenten werden, wer die Biografie der legendären Margaret Ives verfassen darf. Beide werden von der alten Dame zu einem Probemonat mit Verschwiegenheitsklauseln verpflichtet, nach dessen Verstreichen einer von beiden den Vertrag erhält. Erschwert wird ihre schnell aufkeimende Zuneigung dadurch, dass sie sich auch untereinander nicht austauschen dürfen. Doch sagt Margaret immer die Wahrheit? Sind verschwiegene Dinge Unwahrheiten, ergeben gesammelte Fakten die Wahrheit? Oder trifft die alte Redensart zu, dass es drei Versionen einer Geschichte gibt: deine, meine und die Wahrheit? Toll, wie Emily Henry sich weiterentwickelt und nicht nur einen gelungenen Liebesroman schreibt, sondern auch eine originelle Geschichte in der Geschichte, beinahe wie einen generationübergreifenden Familienroman. Kein ganz typischer Emily Henry-Roman also, aber sehr unterhaltsam und ab und zu auch spicy.
Oh Mann oh Mann.. ich habe das Buch angefangen und dann lag es bestimmt Wochen auf den Nachtisch.. Das ist einfach nichts für mich, dachte ich … Ich mag unerledigte Sachen nicht, also musste ich es fertig lesen.. Und es war toll.. ich mochte Hayden und Alice sehr.. und auch die verworrenen Familiengeschichte von Magarete hat mich gefesselt.. sie war so vielschichtig.. ihre Beweggründe und auferlegten Fragen: Was ist man bereit aufzugeben , um seine Lieben zu schützen?? Oder schützt man am Ende nur sich selbst ?? Und der Wunsch nach Liebe, Familie und Frieden… Hoffentlich findet jeder den Menschen für den er die Welt auseinander brechen will um sie zusammen zu etwas völlig neuen zusammensetzen ❤️
Naja
Das erste Buch von ihr, das mich nicht so wirklich packen konnte. Der zweite Erzählstrang hat mich so gar nicht gepackt, die Lovestory war auch nur so okay. Zwischendurch sogar überlegt, ob ich es abbrechen soll und das obwohl ihre Geschichten eigentlich immer ne sichere Nummer für mich sind.
Die Geschichte an sich hat mich angesprochen, wenn es auch ein bisschen an Evelyn Hugo erinnerte. Aber irgendwie plätscherte das Buch so vor sich hin. Ob ich mich nicht so richtig darauf einlassen konnte, ob es die Sprecherin des Hörbuchs war, ob die Protagonisten für mich etwas flach blieben...Ich kann es far nicht so 100%ig sagen.
Anders als erwartet 🤭
„Great Big Beautiful Life“ von Emily Henry Das Buch handelt von den Autoren Alice und Hayden, die beide den Wunsch haben, die Biografie für Margaret Ives zu schreiben. Diese lädt die Autoren zu einem Probemonat ein - sie müssen eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben und dürfen sich untereinander nicht über Margaret austauschen. Obwohl Hayden Alice anfangs die kalte Schulter zeigt, wird das Verlangen zwischen ihnen immer größer… 🤭 Das war mein erstes Buch von Emily Henry und irgendwie habe ich es mir etwas anders vorgestellt. Ich dachte sie schreibt lockere, leichte RomComs, aber Great Big Beautiful Life ist definitiv mehr als das. Der Einstieg ist mir nicht sehr leicht gefallen und ich habe eine Weile gebraucht, um so richtig in die Geschichte reinzufinden. Auch zwischendurch hatte das Buch für mein Empfinden immer wieder seine Längen. Der Grumpy x Sunshine Trope ist hier gut umgesetzt und ich mochte auch die Entwicklung zwischen Alice und Hayden. Jedoch ist die Liebesgeschichte immer wieder etwas in den Hintergrund gerückt, da Margarets Abschnitte ziemlich viel Raum eingenommen haben. Dadurch hat es mir letztendlich an Tiefe bei den Hauptprotagonisten gefehlt und ich bin nicht ganz mit ihnen warm geworden. Das Ende hat mich überrascht und sehr berührt.🥰 Wer den Grumpy x Sunshine Trope mag und Lust auf eine etwas andere, unterhaltsame und emotionale Geschichte hat, könnte hier richtig sein. 💛
Die Geschichte von Alice und Hayden? Hat mir nicht gefallen: zu schnell wurde aus nicht mögen, vergöttern. Es war nicht schlüssig und der Spice völlig random und nicht passend zu diesem Buch. Was ich richtig schade finde!! DENN, und deshalb vergebe ich auch trotzdem 4 Sterne, die Lebensgeschichte der Familie Ives? Hammer! Super interessant und spannend, absolut lesenswert.
Bilanz eines High-Society-Lebens „Meine Familie war eine der ersten, die begriffen hat, dass es nicht die Neuigkeiten sind, die sich gut verkaufen, sondern die Schlagzeilen. … Schlicht und schlüpfrig, das ist die Gewinner-Kombination.“ (S. 81) Seit ihrer Kindheit ist die Redakteurin Alice Scott fasziniert von Margaret Grace Ives, die aus einer der skandalösesten Familie des 20. Jahrhunderts stammt und vor über 20 Jahren untergetaucht ist. Monatelang hat sie nach ihr gesucht, weil sie unbedingt eine autorisierte Biografie über Margaret schreiben will. Als sie sie endlich gefunden hat, wird Alice zu einem Vorgespräch eingeladen. Um so überraschter ist sie, als ihr dabei ihr Konkurrent vorgestellt wird: Hayden Anderson, Musikjournalist, Biograf und Pulitzer-Preis-Gewinner. Margaret wird sich 4 Wochen lang einzeln mit ihnen treffen und reden. Den Job bekommt am Ende der, dessen Arbeitsprobe ihr am besten gefällt. „Great Big Beautiful Life“ ist wieder ein Roman, der mich sehr zwiegespalten zurücklässt. Da ist zum einen Margarets Leben zwischen Skandalen und Tragödien, von dem sie Alice nach und nach erzählt und das diese mit dem vergleicht, was sie vorher recherchiert hat oder jetzt nachprüfen kann. Dabei stößt Alice immer wieder auf Ungereimtheiten und Lügen. Oder wird Margaret dement und erinnert sich nicht mehr richtig? Sie würde gern mit Hayden darüber reden, aber der hält sich strikt an Margarets Verbot, ihre Informationen und Erkenntnisse auszutauschen. Doch auch er meint: „Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass wir irgendwie manipuliert werden, und ich verstehe einfach nicht, wie oder warum.“ (S. 393) Dieser Strang ist wahnsinnig spannend und bewegend, weil er einen guten Einblick in den Aufstieg und Fall der Familie Ives gibt, die es von Bauern zu Millionären gebracht haben, damit aber nie wirklich glücklich waren und jahrzehntelang die Presse beherrscht haben. Margaret führte ein aufregendes Leben, stand ab ihrer Geburt im Scheinwerferlicht der Paparazzi und hatte sich gut damit arrangiert, bis sie irgendwann urplötzlich verschwand und nicht mehr auffindbar war. Alice versucht zu ergründen, was damals passiert ist, aber Margaret gibt immer nur Bruchstücke preis. Zum anderen sind da Alice und Hayden und ihre Konkurrenz um den Buchvertrag. Die Situation zwischen ihnen ist extrem angespannt, jeder Verlag würde ihnen die Biographie aus den Händen reißen und der Ruhm wäre vorprogrammiert. Außerdem haben beide keine einfache Vergangenheit und Probleme mit ihren Eltern. Außerdem machen sie einige unglaubliche Entdeckungen – das wäre für mich völlig ausreichend gewesen. Aber Emily Henry lässt sie sich auch noch vom ersten Augenblick an zueinander hingezogen fühlen und macht daraus ein ziemliches hin und her mit viel Drama – mir leider viel zu viel. Mein Fazit: Eine eigentlich sehr berührende Lebensbeichte, aber mit zu viel Drama im Nebenstrang überfrachtet.

„[…], denn obwohl sich alle um dich herum um dich kümmern, bist du dir nicht ganz sicher, ob du sie wirklich kümmerst.“ Ich habe das Buch gerne gelesen, fand es jedoch im Vergleich zu ihren anderen Büchern etwas schwächer. Einmal geht es um die Geschichte von Alice und Hayden (den ich aber gerne mochte) und zum anderen um die von Margaret Ives, die ich lieber gelesen habe, da ich sie einfach spannender fand. Alice und Hayden sollen die Bigorafie von Margaret schreiben, die sie öfter belügt und Dinge verheimlicht, weswegen die beiden auch selbst vieles herausfinden müssen, was das ganze gegen Ende spannender gestaltet hat. Für mich persönlich kam das Ende etwas abrupt, ich hätte es interessant gefunden, wenn beispielsweise noch das Treffen zwischen Margaret und Nicolett ein Teil gewesen wäre oder auch eine Aussprache zwischen Margaret und den beiden Journalisten. Auch hierzu gab es mir im Vergleich dann zu viele intime Szenen zwischen Alice und Hayden - ein paar weniger hätten mir gereicht. Ich fand auch, dass es sich an manchen Stellen etwas gezogen hat. Ansonsten mochte ich aber das Setting und die Zeitsprünge gerne und vor allem wie gesagt die spannenden Momente in Margarets Geschichte.

She did it again🌊📄🧡
Wow, ein weiterer Banger von Emily Henry! Ich fand die Geschichte so so toll und wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Ich fand die Geschichte um Alice und Hayden cool, mich hat aber auch die Geschichte um Margaret Ives total in den Bann gezogen☺️ Ganz große Empfehlung!! Das Buch hat mir auch die ganze Zeit „Evelyn Hugo“- Vibes gegeben🤭🤭
Heute möchte ich euch das Buch „Great Big Beautiful Life“ von Emily Henry vorstellen, das am 22. April 2025 erschienen ist. Die deutsche Übersetzung stammt von Katharina Naumann. Es handelt sich um einen Liebesroman, der Fragen nach Identität, Wahrheit und der Macht von Erzählungen thematisiert. Die Geschichte entfaltet sich in zwei Zeitebenen und beleuchtet sowohl Margarets glamouröse, aber geheimnisvolle Vergangenheit als auch die aufkeimende Beziehung der beiden Autoren Alice und Hayden. Mit einer Mischung aus Liebesgeschichte, Familiendrama und Medienkritik bietet der Roman eine tiefgründige und emotionale Lektüre. Die optimistische Journalistin Alice Scott und der grimmige Pulitzer-Preisträger Hayden Anderson konkurrieren um die Chance, die Biografie der zurückgezogen lebenden Erbin Margaret Ives zu schreiben. Auf der abgelegenen Insel Little Crescent Island lädt Margaret beide zu einem einmonatigen Probelauf ein, wobei sie jedem nur fragmentarische Teile ihrer Geschichte preisgibt, die durch strenge Verschwiegenheitsvereinbarungen nicht geteilt werden dürfen. Während Alice und Hayden versuchen, die Puzzleteile zusammenzusetzen, entwickelt sich zwischen ihnen eine unerwartete romantische Spannung. Der Schreibstil der Autorin ist lebendig, emotional und pointiert, aber mit einem etwas ernsteren Unterton. Emily Henry kombiniert Humor mit Tiefe und schafft dadurch eine Balance zwischen Leichtigkeit und Nachdenklichkeit. Die Geschichte wird aus der Sicht von Alice erzählt und durch Rückblenden in Margaret Ives‘ Vergangenheit ergänzt. Das sorgt für Spannung und gibt Einblicke in die inneren Konflikte aller Figuren. Insgesamt nutzt Emily Henry ihren Stil, um Themen wie Wahrheit, Erzählmacht und Verletzlichkeit nicht nur zu erzählen, sondern auch erlebbar zu machen. Die vielschichtigen Charaktere sind im Roman das absolute Highlight, da sie differenziert gezeichnet sind und glaubwürdige Schwächen sowie Entwicklungen aufweisen. Einige Wendungen wirkten allerdings zu stark auf Effekt getrimmt und waren daher teilweise zu melodramatisch dargestellt. Da ich mich für das Hörbuch entschieden habe, das von Christiane Marx gelesen wird, möchte ich auch darauf eingehen. Christiane Marx verleiht dem Hörbuch eine einfühlsame und nuancierte Stimme, die die emotionale Tiefe der Geschichte unterstreicht. Mit ihrer klaren und angenehmen Sprachmelodie gelingt es ihr, die verschiedenen Charaktere lebendig und unterscheidbar darzustellen. Besonders hervorzuheben ist ihre Fähigkeit, die Figur der Margaret durch eine veränderte Stimmfarbe deutlich von den anderen zu differenzieren. In emotional aufgeladenen Szenen bringt sie die Gefühle der Protagonisten authentisch zum Ausdruck, wodurch die Zuhörer tief in die Geschichte eintauchen können. Insgesamt gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sternen. ✨️

Zwei sehr emotionale Geschichten.
Ich weiß gar nicht wo ich beginnen soll und muss aufpassen nichts zu spoilern. Alice findet den ehemaligen Star Margaret Ives, die seit vielen Jahren sehr zurückgezogen lebt, naja niemand weiß wo sie ist. Sie schafft es, dass sie sie interviewen darf und vielleicht sogar ein Buch über sie schreiben darf. Aber da ist auch noch Hayden. Margaret macht einen Wettstreit daraus, wer ihr Buch schreiben darf. Aber irgendetwas ist seltsam an Margret? Es gibt die Geschichte um Alice und Hayden und die Rückblicke, als Margaret Ives erzählt. Ich weiß nicht, was mir mehr gefallen hat, die Liebesgeschichte oder die spannenden Blicke in die Vergangenheit. Zwischendurch hat es sich etwas gezogen und ich konnte der Autorin nicht abnehmen, dass Margaret schon über 80 Jahre alt ist. Ich weiß nicht warum 🤔 Das Ende hat mich aber wiederum sehr gepackt, es war so emotional 🥹😭😍
Eine Geschichte mit verschenkten Potenzial
Als ich gesehen habe, dass es ein neues Buch von der Autorin gibt, war ich sofort Feuer und Flamme gewesen denn der Klappentext sprach mich sofort an mit seiner Geschichte Ebenso hatte ich schon einige Bücher von der Autorin gelesen und so startete ich mit großer Spannung und Neugierde auf in die Geschichte. Doch leider verlief der Start sehr holprig und kam gar nicht so richtig in dem Geschehen. Es kam einfach keine Sogwirkung auf und so bemühte ich mich eher, um der Geschichte zu folgen, die eher so vor sich hin plätscherte. Da konnte der lockere Schreibstil auch nicht so richtig das Ruder auf den richtigen Kurs leiten. Von den Charakteren der Geschichte konnte mich nur Alice durchgehend überzeugen. Durch ihre natürliche Frohnatur kam sie total authentisch und sympathisch rüber und man musste sie einfach gerne haben. An Hayden hingegen, kam ich gar nicht dran. Er blieb weitgehend unnahbar und auch weitgehend blass. Erst gegen Mitte des Buches bekam ich ihn, wenn auch nur phasenweise zu greifen. Und so erging es mir auch mit Margaret, die für mich während des gesamten Buches fast undurchsichtig blieb und erst am Ende des Buches zunehmend farbig wurde. Während man das besondere Knistern zwischen Alice und Hayden zwar spüren konnte, so bauten sich dennoch keinerlei Bilder auf und ihre Geschichte entwickelte sich so, wie man es schon früh voraus ahnen konnte. Da konnten die schlagfertigen und witzigen Dialoge zwischen den beiden auch leider nichts ändern. Dieser fehlende Sog der Geschichte, der immer bei einem Buch mit auch dafür sorgt, um sich in der Geschichte fallen zu lassen kam hier bedauerlicherweise erst ab Seite 360 zum tragen, als Margaret endlich den für mich interessanten Teil ihrer Familiengeschichte offenbarte. Da kam für mich endlich Bewegung in die Geschichte, die mich dann auch begeistert und mich genau an diesen unverwechselbaren Schreibstil der Autorin erinnert hat. Denn so verbarg sich am Ende noch eine Überraschung in der Story, die ich so nicht kommen hab sehen. Doch leider konnten die letzten Seiten dann nicht dafür sorgen, dass ich voller Begeisterung und Euphorie für dieses Buch zurückblieb. Fazit: 2 Sterne

Leider nicht mein liebstes Emily Henry Buch 🥹
In Emily Henry’s neuem Buch “Great Big Beautiful Life” geht es um Alice Scott, die angehende Autorin ist und sehnlichst auf ihren großen Durchbruch hofft. Sie wird eingeladen Margaret Ives kennenzulernen, die Tochter einer berühmten Familie, die in viele Skandale verwickelt war. Alice trifft Margaret auf der malerischen Insel Little Crescent Island mit dem Plan, ihre Biografie zu schreiben. Dabei trifft sie auf den bekannten und erfolgreichen Autor Hayden Anderson, der ebenfalls plant Margarets Biografie zu schreiben. Beide werden zu einem Probemonat eingeladen und erfahren am Ende, wer die Biografie niederschreiben darf. Schnell bemerken beide, dass sie nur Bruchstücke über Margarets Leben und ihre Skandale erfahren. Sie verheimlicht ihnen wichtige Details und gleichzeitig bemerken die Konkurrenten Alice und Hayden, dass da dieses unpassende Verlangen zwischen ihnen aufkommt… Die Prämisse des Buches klang super spannend, die Umsetzung hat mir leider nicht ganz so gut gefallen. Vor allem die Textabschnitte, in denen es nur um Margarets Leben ging, waren meiner Meinung nach viel zu einnehmend. Die Romance-Geschichte lief dadurch nur so nebenher, weshalb ich keinen richtigen Zugang zu den Charakteren Alice und Hayden gefunden habe. Trotzdem hat mir der Schreibstil der Autorin wie immer sehr gut gefallen und auch die Auflösung am Ende war grandios. Dass dann doch alles miteinander zusammenhing und eine zufriedenstellende und sehr plausible Erklärung für die Ereignisse gefunden wurde, hat mir gut gefallen.

Tolles Buch für zwischendurch Zuerst hat mich die Story von Alice und Hayden mehr interessiert als die Geschichte von Magret. Aber das änderte sich in Laufe des Buches. Man hat immer mehr festgestellt, dass Magret etwas verheimlicht und das Ende hat einen ein wenig überrascht, aber man konnte es schon etwas erahnen
Schon viel mehr Urlaubslektüre. Bunt schillernd wie ein Sonnenuntergang, etwas verkitscht aber dadurch nicht weniger lesenswert.
Little Crescent, eine winzige Insel voller Flair, Sonne und Meer. Das perfekte Setting für den Urlaubsroman. Dort lebt die berühmte Margeret Ives und gibt zwei Autoren ein Interview für ein Buch. Eine dieser Autoren: Alice. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Alice weis das besser als manche andere und deshalb nimmt sie die Menschen wie sie sind und das Leben mit Optimismus und Humor. Und darum war sie mir direkt sympathisch. Wir teilen die gleiche Lebenseinstellung. Hayden hat mich beim Lesen viel mehr gestört. Der "verschlossene Bad Boy mit goldenem Herzen" ist genau die Figur, die sämtliche Teenie-Romane füllt und weil Menschen aber meistens mehr sind als das, habe ich irgendwann mal aufgehört solche Liebesgeschichten zu lesen. Und in diesem Roman findet man viele Elemente solcher Liebesgeschichten wieder. Neben Haydens Verschlossenheit auch die Aufregung, die Dramen durch mangelnde Kommunikation und für mich schwer nachvollziehbare Entscheidungen der einzelnen Figuren. Zusammen mit einer doch vorhersehbaren Enthüllung. Trotzdem sind Liebesgeschichten schön. Wie Emily Henry schreibt (und btw auch schon Bell Hooks) hat die Liebe die größte Macht Menschen zu verändern. Und ich liebe Geschichten in denen Menschen sich ihren innersten Mustern stellen und "die Welt auseinandersetzen und neu zusammen bauen". Diesem Transformationsprozess, diese innere Wanldung, die wir doch immer vollziehen wenn wir uns von den Geschichten anderer Menschen berühren lassen, beschreibt Emily Henry ganz wunderbar. Und daher verzeihe ich dem Roman auch manche Klischees und Oberflächlichkeiten. Er war genau das, was ich diesen Urlaub gebraucht habe. Also vielen Dank für die Empfehlung an die Buchverkäuferin aus Marktredwitz ;-) P.S.: empfohlen wurde es mir, weil es Ähnlichkeit mit "die sieben Ehemänner der Evelyn Hugo" haben soll. Die hat es tatsächlich aber auf Storyebene fand ich "great big beautiful life" weniger vielschichtig. Margeret ives kam mir auch weniger echt vor als Evelyn Hugo. Der Fokus hier lag mehr auf der Liebesgeschichte, die dafür aber wirklich hübsch ausgearbeitet war. Trotzdem hab ich Margerets Enthüllungen gerne verfolgt und wollte das Buch nicht aus der Hand legen.

Was für eine Reise
Ich liebe den Stil von Emily total und hier begleiten wir Alice eine Journalistin die es durch viel Recherchearbeit geschafft hat die berühmte Margret Ives zu finden. Sie möchte ihr Lebensgeschichte schreiben. Was sie nicht weiß ist, das noch ein anderer Journalist da ist mit dem selben Ziel. Heyden. Im laufe der gesetzten Probezeit von einem Monat erfährt Alice nicht nur das Leben von Margret sondern auch Heyden kennen. Und beides zusammen ergibt eine so spannende Story gepaart mit Liebe
Dieses Buch ist anders, als die anderen Bücher von Emily Henry. Leider hat es mich damit enttäuscht. Ich hatte mich wieder auf eine Romcom gefreut. Stattdessen dreht sich das Buch um die Lebensgeschichte der alten und geheimnisvollen Dame, Margaret, die aus einer High-Society-Familie stammt. Die Geschichte von Margaret konnte mich nicht richtig fesseln und die Liebesgeschichte zwischen Hayden und Alice hätte für mich intensiver erzählt werden müssen, damit man ihre tiefen Gefühle nachvollziehen kann. Das Ende enthielt dann doch noch einige Überraschungen.

Tolles Setting, interessante Geschichte
Ich habe ohne jegliche Erwartung das Buch als eBook-Schnapper gekauft und war wirklich positiv überrascht. Alice recherchiert für ein Buch-Projekt und lernt dabei Margaret Ives, eine ehemalige Berühmtheit aus einer amerikanischen Medien-Dynastie, kennen, die mittlerweile zurückgezogen und anonym in einen Ferienort in Georgia lebt. Leider kämpft auch der Autor Hayden darum, die Biografie von Margaret zu schreiben. Beide haben einen Monat Zeit um sie zu überzeugen, wer für das Buchprojekt angeheuert werden soll. Das familiäre und sommerliche Insel-Setting hat dem Buch den perfekten Vibe gegeben. Hayden und Alice begegnen sich unweigerlich auf der Insel und kommen sich näher, während sie auch immer tiefer in die wahre Geschichte der Familie Ives eintauchen. Die Passagen über die Familiengeschichte waren für mich sehr interessant. Ich wollte unbedingt alle Geheimnisse erfahren und habe richtig mitgefiebert. Die Liebesgeschichte war nicht zu aufdringlich, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Hayden war am Anfang vielleicht grummelig und ein Konkurrent für Alice aber ich war sehr froh, dass es nicht viel unnötiges Drama zwischen den beiden gab. Hier hätten andere Autoren sicher noch ne Schüppe drauf gelegt, was für mich zu übertreiben gewesen wäre. Daher für mich die perfekte Balance zwischen Liebesgeschichte und spannender Erzählung!
Lesen, lesen, lesen!!! 🥹🥰
Ich hatte bisher nur ,,Funny Story'' als Hörbuch von ihr gehört und wusste schon damals, es bleibt nicht mein letzter Emily Henry Roman! Es hat nur leider etwas länger gedauert, bis ich wieder zu Emily Henry gegriffen habe - Dank eines Buddyreads wurde ich wieder auf die Autorin aufmerksam und wir haben ,,Great big beautiful life'' gemeinsam gelesen und was soll ich sagen? Dieser Liebesroman hat mich mehr umgehauen, als ich dachte. Ich bin kein Fan von klassischen RomComs, mag aber die Art, wie Emily Henry RomComs verfasst extrem gerne! Diese sind für mich realitätsnah, greifbar und haben oft eine tiefergehende Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist der absolute Wahnsinn! Wenn man die Zeit hat, könnte man ihre Bücher in einem Schwung durchlesen. Es gibt immer etwas zu lachen, eine wunderbare Liebesgeschichte, abgestimmte ,,spicy'' Szenen auf den Punkt genau 👌🏼, etwas zum Weinen und zum Nachdenken. Wir treffen in ihrem neuesten Roman auf Alice Scott und Hayden Anderson sowie die Familiengeschichte der berühmten Ives. Alice und Hayden sind Journalisten, welche den heiß begehrten Job ergattern wollen, die Biografie der Weltberühmten Margaret Ives zu verfassen. Diese verschwand vor einigen Jahren spurlos aus der Öffentlichkeit und hat sich auf der kleinen Insel ,,Crescent Island'' niedergelassen. Öfters wurde berichtet, dass der Roman einige Ähnlichkeiten zu dem Roman ,,die sieben Männer der Evelyn Hugo'' hätte. Hierzu kann ich nicht viel sagen, da ich dieses Buch noch nicht gelesen habe. Ich weiß allerdings, dass die Autorin ein großer Fan des Buches ist und vermutlich einiges als Inspiration diente. Was hat mir so gut an dieser Geschichte gefallen? Wir haben nicht nur einen Liebesroman, sondern auch eine Art Krimi, der immer spannender wurde und die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhalten konnte! Es gab einige Plottwist, mit denen ich nicht gerechnet habe, und wie sich Alice und Hayden gemeinsam entwickelt haben, empfand ich als großes Kino! Beide haben ihre Päckchen zu tragen und die Autorin hat es geschafft, alle Protagonist*innen des Buches miteinander zu verbinden. Dieses Buch geht ganz tief, ist vielleicht an der ein oder andere Stelle etwas ausufernd, dennoch eine große Leseempfehlung wert! Am Ende musste ich einige Tränchen verdrücken und ich hätte diese Geschichte unendlich lange weiterlesen können! Also sage ich auch jetzt wieder, es wird nicht mein letzter Emily Henry Roman gewesen sein! 🥹

Characteristics
13 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Mitreißend, unwiderstehlich und sehnsüchtig erwartet: der neue Liebesroman von SPIEGEL-Bestsellerautorin und TikTok-Superstar Emily Henry!
Eine Schriftstellerin. Ein Schriftsteller. Und nur eine Chance, die Geschichte ihres Lebens zu schreiben .
Alice Scott ist eine unverbesserliche Optimistin und träumt davon, eines Tages den Durchbruch als Autorin zu schaffen. Hayden Anderson ist Pulitzer-Preis-Gewinner und eine menschliche Gewitterwolke. Auf dem malerischen Little Crescent Island hoffen beide, die legendäre Margaret Ives – Tochter einer der skandalumwittertsten Familien des 20. Jahrhunderts – zu finden und ihre Biografie zu schreiben. Überraschend lädt die alte Dame beide zu einem Probemonat ein, an dessen Ende sie entscheiden wird, wer ihre Lebensgeschichte zu Papier bringen darf. Schnell wird klar, dass sie jedem von ihnen nur Bruchstücke ihres bewegten Lebens preisgibt. Da beide eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben haben, dürfen sie sich nicht untereinander austauschen – aber es gibt da noch ein größeres Problem: dieses gänzlich unpassende Verlangen, das zwischen ihnen tost, jedes Mal, wenn Alice und Hayden einander begegnen ...
Emily Henry schreibt die wunderbarsten Liebesgeschichten voller schlagfertiger Dialoge, echter Gefühle, lebensnaher Figuren und prickelnder Begegnungen. Jeder ihrer Romane trifft ins Herz und landet sofort auf Platz 1 der amerikanischen Bestsellerliste.
»Jeden neuen Roman von Emily Henry liebe ich noch mehr als den letzten.« Ali Hazelwood
»Emily versteht sich so meisterhaft darauf, Liebesgeschichten zu erzählen, wie die größten Schriftstellerinnen aller Zeiten.« Taylor Jenkins Reid
»Eine meiner Lieblingsautorinnen.« Colleen Hoover
»Mein ›Happy Place‹ ist ein Emily-Henry-Roman.« Carley Fortune
Emily Henrys romantische Komödien bei Knaur:
Book Information
Author Description
Emily Henry studierte kreatives Schreiben in New York und arbeitet heute als Autorin und Lektorin in Cincinnati, Ohio.
Posts
Was für eine Überraschung 💕
Als erstes muss ich wirklich zugeben, dass mich das Buch echt überrascht hat. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten in die Story reinzufinden. Eine Geschichte in der Geschichte, dass muss man einfach mögen. Alice und Hayden buhlen um den Auftrag der legendären Margaret Ives, deren Biografie zu schreiben. Alice, die hier ihren großen Durchbruch als Autorin wittert, tritt hier gegen den erfahrenen und preisgekrönten Pulitzer-Gewinner Hayden an. Alice war mir von Anfang sehr sympathisch. Sie kam authentisch, neugierig, bodenständig und sehr loyal rüber. Hayden wirkte anfänglich arrogant, zurückhaltend und von sich überzeugt, dass er auf jeden Fall den Job bekommen würde. Bei der Wahl nach dem richtigen Biografen, traten beide einen Probemonat bei Margaret an. Auf der Suche nach der wahren Lebensgeschichte der Ives, stoßen beide auf Ungereimtheiten und immer mehr Geheimnisse, die alle so richtig keinen Sinn ergeben wollen. Während dieser Reise kommen sich die beiden immer näher, obwohl sie wissen, dass es am Ende nur einen Gewinner geben kann. Aber ist es das was zählt? Am Ende den Job gewinnen? Oder hat man während der ganzen Reise schon das gefunden, was man sich für sich immer gewünscht hat? 💕 ,,Das Leben ist kompliziert. Und ich glaube, es liegt in der menschlichen Natur, zu versuchen, diese Kompliziertheit zu entwirren. Wir wollen, dass alles verständlich und sinnvoll ist. Und das ist in Ordnung. Das ist ein wertvolles Ziel“ Die Story beginnt ganz sanft, gibt am Anfang noch nicht so richtig Sinn aber es lohnt sich, die Geschichte bis zum Ende zu lesen. Ich war auf das Ende so nicht vorbereitet und es hat mich wirklich sehr berührt, dass sogar ein paar kleine Tränchen geflossen sind 🥹 Eine herausfordernde Liebesgeschichte über eine bewegende Vergangenheit, gepaart von vielen Geheimnissen und ein Ende, mit dem man so überhaupt nicht rechnet 🫶
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Meine Emily Henry Reise ist jetzt erstmal zu Ende (until further notice). Ich habe alle ihre Bücher gelesen und musste mich jetzt ernsthaft fragen, warum eigentlich. Die Antwort ist, weil es eine gehypte good vibes Autorin ist, die potentiell (theoretisch) süße, bunte Romance Bücher schreibt, die cute im Regal aussehen. Aber wenn ich netto (praktisch) auf die Leseerlebnisse gucke, dann muss ich ehrlich gestehen, dass ich nur zwei Bücher von ihr wirklich mag. „People we meet on vacation“ war vor 3 Jahren ein Highlight für mich, es war so witzig und für meinen Geschmack sehr romantisch und besonders. Damals fing aber auch der mind fuck mit den tropes erst an, es war noch etwas Besonderes. Es war wirklich best Friends to lovers. Es war natürlich und echt. Heutzutage und ich fühle mich null schlecht das offen zu sagen, gibt es das nicht mehr so oft, weil sobald ich auf ein trope hin schreibe, ist alles konstruiert. I said what I said. Seitdem hat mich nur noch „Happy place“ (Second Chance, found family) von ihr überzeugt, die anderen waren eigentlich ein Reinfall. Aber verglichen mit diesem Buch waren sie echt noch gut!! Das mal zur Vorgeschichte und zur Einstimmung😅😅. Jetzt kurz zum Inhalt von „Great big beautiful life“: die unbekannte Autorin Alice und der Preisträger in Literatur Hayden sollen über das Leben der illustren Margaret schreiben… Spoiler alert: nur einer kriegt den Deal, also lasst den Probemonat beginnen… Also, Emily Henry kann natürlich richtig gut schreiben, aber das Lesen hat mir dennoch gar keinen Spaß gemacht. Aus Pflichtgefühl als jahrelange Leserin ihrer Geschichten wollte ich dieses Buch nicht abbrechen, aber das war auch echt das letzte mal. Alice und Hayden waren nichtssagende Charaktere, die mir nicht mehr egal hätten sein können. Ich mache mir bald zur Regel, Bücher, in denen über die Muskeln von irgendwem geschwärmt wird, direkt abzubrechen und mit 1⭐️ zu bewerten, ist denn niemand sonst zu Tode gelangweilt davon? Wo sind Männer mit Charakter? Wo sind echte flaws? Wo ist Reibung? Gibt es nicht schon genug grumpy (rude) Muskelmänner, die natürlich auch noch schön und schlau und erfolgreich sind?! Und wenn es denn schon so ist, dann wünsche ich mir wenigstens Humor (oder Diversity). Give me something!!!! Jedenfalls 😂😂😂 Margaret, die liebe Margaret, musste das ganze Buch auf ihrem alten Nacken tragen. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Leider hat es mich überhaupt nicht interessiert, was bei der Guten so los war. Ich finde, diese Buch im Buch Sachlage auch irgendwo nicht okay 😅😅😅. Ich freue mich für jeden, der (noch) nicht an dem Punkt ist, an dem ich bin und möchte auch jeden ermuntern, auf jeden Fall eigene Erfahrungen zu sammeln. Cheers 🤭🥰. 1/5⭐️

Emily Henry hat einen wirklich fantastischen Schreibstil. dass war mein erstes Buch von ihr . Alice und Hayden waren sehr süß zusammen. Die Geschichte um Margaret Ives ist gut ausgearbeitet und voller Geheimnisse . Manchmal war einiges etwas langatmig und zog so die Geschichte unnütz in die Länge. Ansonsten hat es mir gut gefallen.
Alice ist Journalistin und sieht ihre große Chance gekommen: Sie möchte die Biografie der zurückgezogen lebenden letzten Erbin des legendären Hauses Ives, Margaret Ives, schreiben. Doch auch Pulitzerpreisträger Hayden will den Auftrag. Die Lösung? Margaret lädt beide zu einer einmonatigen Probezeit ein, in der sie - getrennt voneinander - Zeit mit ihr verbringen, um sie besser kennenzulernen und sich zu beweisen. Während sie sich durch Erinnerungen, Widersprüche und Familiengeheimnisse bewegen, kommen sich Alice und Hayden langsam näher. Ich würde ja jemanden bitten, Alice und Hayden ein Kühlpad für ihre Knie zu bringen – so oft, wie die beiden unter dem Tisch aneinanderstoßen. Aber ich befürchte, dafür ist es inzwischen zu spät. RIP an ihre Kniescheiben. Was soll ich sagen: Als ich Freunden von dem Buch erzählt hab, ist mir aufgefallen, dass ich fast nur negative Punkte aufgezählt hab. Kein besonders gutes Zeichen, wenn ihr mich fragt. Der Schreibstil war wie immer toll, trotzdem habe ich eine ganze Weile gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Eigentlich wollte ich mehr von Alice und Hayden lesen, stattdessen war ich irgendwann damit beschäftigt, mir Margarets wilden Stammbaum aufzumalen. Durch die ständigen Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Margarets Vergangenheit kamen mir beide Erzählstränge zu kurz, wodurch mir bei beiden die Tiefe gefehlt hat. Irgendwo im Mittelteil war bei mir dann auch die Luft raus was Alice und Hayden anging. Ich hab die Anziehung irgendwie nicht gespürt. Wo war der Konkurrenzkampf? Wo die Impulskontrolle? Wollt ihr jetzt warten oder nicht? Bitte entscheidet euch endlich. Ab einem gewissen Punkt war ich tatsächlich mehr an Margarets Lebensgeschichte interessiert. Wie das passiert ist? Ich weiß es auch nicht. Es tut mir ehrlich gesagt ein bisschen weh, ein Buch von Emily Henry nur als mittelmäßig einzustufen. Aber für mich gehört Great Big Beautiful Life leider zu ihren schwächeren Büchern. Es war nicht schlecht, aber ich sitze immer noch auf dem Hocker.
Ich lese sehr gerne die Bücher von Emily Henry allerdings , konnte mich dieses Buch nicht ganz überzeugen. Ich fand die ersten 3/4 des Buches langatmig und ich kam nicht gut in die Story, allerdings der letzte Viertel hat mir sehr gut gefallen. Es geht hier um Alice die eine aussergewöhnliche Chance erhält auf Little Crescent Island, das Leben der Erbin Margaret Ives zu dokumentieren, doch auch Hayden kämpft um das selbe Recht, doch dann kommen die Gefügle mit ins Spiel. Die Charaktere fand ich Klasse. 🤩 Margaret fand ich zwar trocken in den Dialogen aber sie macht die Geschichte erst richtig fesselnd, während Alice immer optimistisch ist, und Hayden eher zurückhaltend und verletzlich wirkt. Die Erzählweise von Emily Henry ist fliessend, die Erinnerungen bei Margaret sind sehr emotional beschrieben und erzählt, und es geht um Themen wie Erbe, Erinnerungen und die Wahrheit, und das hat sie sehr gekonnt hier in die Geschichte eingebaut. Allerdings war es erst im letzten Viertel wo die Spannung so richtig zum Vorschein kam, das Setting ist für mich nur minimal beschrieben, und man stellt sich während des Lesens immer wieder die Frage, ob das Knistern zwischen Alice und Hayden nur dem Zweck dient als erster an die Story ranzukommen oder ob es ernst mit den beiden ist, aber zum Ende hin bekommt man dann seine Antwort. Das Buch kann man lesen, muss man aber nicht, für mich war dies ein Buch das gut ist für Zwischendurch.
Ob ich da Parallelen zu einem gewissen anderen Buch gesehen habe? Ja, irgendwie schon. Hat das mein Leseerlebnis in irgendeiner Art geschmälert? Nein, tatsächlich nicht. 😂 Zwei Journalist:innen konkurrieren darum, die exklusive Biografie einer zurückgezogen lebenden, sehr ikonischen Frau zu schreiben. Problem: Sie dürfen nicht miteinander über ihre Interviews sprechen. Größeres Problem: Sie wohnen Tür an Tür. Noch größeres Problem: Die beiden finden den jeweils anderen auch etwas zu interessant. Während sie versuchen, professionell zu bleiben (haha), graben sie sich nicht nur durch die Vergangenheit ihrer Interviewpartnerin, sondern auch durch ihre eigenen emotionalen Baustellen.

Ganz klar ☆☆☆☆☆
Dieses Buch war so wunderschön. Sehr berührend, durch all die Lebensgeschichten, die in dieser Story miteinander versponnen sind. Eigentlich ist es ein BuddyRead und eigentlich dürfte ich erst in zwei Tagen fertig sein, aber ich konnte es nicht weglegen. 🫣 Es war zu spannend. Viele behaupten, es sei ein Abklatsch von "Die sieben Ehemänner von Evelyn Hugo" und ja, aufgrund der Interviewthematik hat es Ähnlichkeiten...ist vom Grund auf aber anders und man erkennt eindeutig die Handschrift von Emily Henry. Mir persönlich hat es viel besser gefallen, da die Protagonisten alle viel greifbarer waren und mir ans Herz gewachsen sind. Besonders Alice und Hayden...die Tension zwischen den Beiden. Ich habe die Anziehungskraft selber spüren können und es tat ab und an auch weh. 🥲 In diesem Buch steckt so viel Liebe. "Liebe ist nichts, was man in die Hand nehmen kann, und ich muss glauben, dass das bedeutet, dass sie auch niemals verloren gehen kann."
Leider nicht ganz so fesselnd, wie erwartet....
Zwei unterschiedliche Charaktere auf der Weg zur Geschichte ihres Lebens Alice Scott ist Journalistin für ein renommiertes Magazin, für das sie vorallem Promi-Porträts verfasst. Ihre Mutter kann damit kaum etwas anfangen und versucht immer noch, Alice andere Berufszweige vorzuschlagen, aber Alice liebt ihren Job. Aus diesem Grund hat sie auch die als verschollen geltenden Margaret Ives aufgespürt und möchte nun deren Biografie verfassen. Allerdings wusste sie nicht, dass auch ein anderer Autor um dieses Buchprojekt kämpft und Margaret die Beiden nun zu einem Probemonat einlädt, um sich danach zu entscheiden. Hayden Anderson hat nicht nur den Pulitzer-Preis für sein letztes Werk erhalten, sondern möchte das Buch auch unbedingt schreiben, weshalb er weit mehr Konkurrenzdenken an den Tag legt, als Alice erwartet hätte. Dennoch kommen sich die beiden Autoren näher und es knistert zwischen ihnen. Doch wie kann eine junge Liebe wachsen, wenn Beide um ein Buchprojekt kämpfen? Emily Henry widmet dieses neue Buch gleich zwei Erzählsträngen, denn einerseits erzählt sie von Alice und Hayden und deren wachsender Liebe, andererseits tauchen sie tief in die Lebensgeschichte von Margaret Ives ein und sind durch ihre Verschwiegenheitsvereinbarungen an eine gewisse Geheimhaltung gebunden. Der Erzählstil der Autorin ist sehr flüssig und liest sich daher schnell. Dieses Buch ist nun mein fünftes der Autorin und ich hatte hohe Erwartungen. Allerdings wurden diese nicht vollständig erfüllt, was ich etwas schade finde. Denn ich finde, es ist der Autorin nicht gelungen, die Handlung von der ersten Seite an so fesselnd zu gestalten, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen, sodass ich weit länger gebraucht habe, um den Roman zu beenden, als erwartet. So haben sich auch manche Längen eingeschlichen, die meiner Meinung nach nicht nötig gewesen wären. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und wurde mit einem runden und durchaus gelungenen Ende überrascht.

Ich mochte das Buch sehr sehr gerne! Tolles Setting, auch schön für den Sommer und tolle Charaktere mit denen man mitfühlen kann. Dass das Buch abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit geschrieben ist lockert das ganze gut auf und man bekommt Stück für Stück einen Einblick in das Leben von Margaret.

Familiendrama meets grunpyXSunshine
❤️🔥❤️🔥/❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥 Sweete Tension 🌶️/🌶️🌶️🌶️🌶️🌶️ Minimal Spice #grumpyxsunshine #foundfamily #rivalstolovers #romancebookstagram #booksaboutbookies Alice und Hayden sind beide Autoren mit Ehrgeiz - da endet dann auch die Liste der Gemeinsamkeiten auf den ersten Blick 🤷🏼♀️ Während Hayden strukturierter Einzelgänger und Pulitzer-Preis-Gewinner ist, wartet die leicht chaotische Alice auf Ihre Chance für den großen Durchbruch… Auf den zweiten Blick verbindet beide die Liebe zum Schreiben, zu Geschichten, zu den Menschen über die sie schreiben und zueinander? Zwischen den Wirrungen um die Biografie der Ikone Margeret Ives verheddern sich die zwei in ihren Gefühlen füreinander und ihren eigenen Familiengeschichten, um zwischen all den losen Fäden Halt beieinander zu finden. Eine Geschichte voller Witz, Liebe und Schmerz - mit Protas die uns von der ersten Seite an für sich einnehmen, und trotzdem genug Raum für die Storyline um das Familiendrama der Ives zu lassen. Ein toller Roman für alle, die mal etwas fernab von reiner Romance lesen möchte und gern mal Detektiv spielen, es gibt einige Wirrungen zu entwirren und Rätsel zu lösen 🕵 „Das Leben ist kompliziert. Und ich glaube, es liegt in der menschlichen Natur, zu versuchen, diese Kompliziertheit zu entwirren. Wir wollen, dass alles verständlich und sinnvoll ist. Und das ist in Ordnung. Das ist ein wertvolles Ziel“

🥺🤍☀️
Ehrlich gesagt, kann ich die ganzen schlechten Rezensionen überhaupt nicht verstehen. Ich habe dieses Buch von Anfang an geliebt. Es war sooo spannend, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Margarets Geschichte berührte mich von zu Zeit zu Zeit mehr und auch Alice sowie Hayden sind mir ans Herz gewachsen. Was diese Geschichte wirklich zu einem 5⭐ Buch gemacht hat, war das Ende. Ich weiß nicht, wie es den anderen geht, aber ich hätte NIEMALS damit gerechnet. Es hat mich zutiefst berührt und war wunderschön. An alle, die sich nicht sicher sind, ob sie dieses Buch lesen sollen: Wenn ihr an einer spannenden und schönen Geschichte interessiert seid, ist es das Richtige. Die Voraussetzung ist es mit einem offenen Herzen zu lesen. Und genau das gilt auch für all die anderen Bücher von Emily Henry. Und genau aus diesem Grund liebe ich sie alle❣️
Ich habe mich sehr auf das neue Buch von Emily Henry gefreut, nachdem „Funny Story“ zu einem echten Highlight für mich wurde. Ganz so sehr überzeugen konnte mich „Great Big beautiful life“ zwar letztendlich nicht, aber ich mochte es dennoch sehr gern! Mich hat die Geschichte zunächst total interessiert, vor allem aufgrund der Rivalität zwischen Alice und Hayden, aber auch aufgrund der potenziellen Geheimnisse über das Leben der älteren Dame. Das Buch hatte für mich ziemlich schnell einen „The seven husbands of Evelyn Hugo“-Vibe, was vor allem an der Gesprächssituation zwischen Alice und Margaret Ives lag. Was zunächst wahnsinnig vielversprechend erschien, wurde mit der Zeit aber etwas zäh. Einerseits fand ich das Konzept super interessant sowie unterhaltsam, andererseits habe ich mir ein bisschen mehr von ihrer Lebensgeschichte erhofft. Es setzt sehr früh an und wurde für mich eigentlich erst gegen Ende wirklich spannend. Zwischen Hayden und Alice gab es ebenfalls eine super vielversprechende Chemie, mir persönlich ging die lovestory allerdings auch etwas zu schnell… Trotzdem gefiel mir sehr, wie Emily Henry die Charaktere insgesamt gezeichnet hat und wie sie miteinander agierten. Sie waren authentisch, vielschichtig sowie sympathisch und ich mag unheimlich gerne, wie Emily Henry schreibt. Es gab so einige witzige Wortgefechte und ich fand die Dynamik zwischen den Charakteren trotz allem sehr gelungen. Hayden war zwar eher so der grummelige Typ, aber irgendwas an ihm mochte ich von Anfang an. Zudem fand ich, dass es für mich in diesem Buch auch gar nicht vorrangig um die Liebesgeschichte ging und, so glaube ich, auch gar nicht gehen sollte, sondern es vielmehr eine Art Familiengeschichte war, bei dessen Aufschlüsselung einige Wahrheiten als Licht gebracht wurden. Dabei gab es den ein oder anderen Twist, den ich super gelungen fand. Alles in allem nicht mein liebstes Buch der Autorin, aber dennoch ein gelungener Roman!
Ganz große Liebe für ihren Schreibstil. Ich liebe einfach die Bücher von Emily Henry. Sie sind immer so erfrischend und sommerlich geschrieben. Aber diesmal war es besonders, denn es war nicht so leicht wie man es gewohnt ist, sondern ernster. Und ich habe alles daran geliebt. Die Schwere, die Emotionen, die beiden Handlungsstränge und dann der Humor, der es zwischendurch aufgelockert hat. Durch die zwei verschiedenen Handlungsstränge gibt es nicht nur die Beziehung zwischen Alice und Hayden, die sich entwickelt, sondern auch die von Margaret. Und ich muss gestehen, dass mich die von Margaret noch mehr interessiert hat. Ich die ganze Zeit wissen was ihr widerfahren ist. Dabei hat man sie gar nicht unbedingt als Charakter kennengelernt, sondern vielmehr die Geschichte ihrer Familie. Was natürlich auch eine Biografie an sich hat. Ich fand es dahingehend eher schwieriger, das mit der Margaret von heute in Verbindung zu bringen. Aber ich mochte es wirklich gerne. Alice und Hayden mochte ich auch sehr gerne. Ich habe vor allem ihren Job und ihre Zeit im Ort genossen. Die Beziehung zwischen den beiden selbst ist sehr Slow, wobei sie dann immer wieder mit sehr sprunghaften Momenten überrascht. Mich persönlich hat es nicht gestört, aber auch deswegen nicht, weil für mich nicht der Augenmerk auf ihrer Beziehung lag. Natürlich ist sie da und sie sind auch die Protagonisten in dem Buch, aber Margarets Story war für mich ebenbürtig. Ich mag die Umsetzung mit den zwei Handlungssträngen so sehr, dass mich auch die ein, zwei Längen zwischendurch nicht gestört haben. Eine ganz große Empfehlung

Emily Henrys Bücher passen einfach perfekt in den Sommer ☀️ Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Margarets Geschichte hat mich sehr interessiert und die Lovestory zwischen Alice und Hayden fand ich auch schön. Die Dynamik zwischen den beiden war super, mich hat nur ein Aspekt anfangs etwas genervt. Das Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen und für 5 Sterne hat mir einfach etwas gefehlt. Ich wurde insgesamt gut unterhalten und hatte Spaß beim lesen 😊
Für die Liebe baut man die Welt neu
Ich mag die Bücher von Emily Henry sehr. Die Erzählweise zieht mich immer in einen Sog. So auch hier: eine gelungene Mischung aus Spannung und ganz viel Gefühl. Alice und Hayden sollen unabhängig voneinander die Memoiren von der weltberühmten Margaret Ives schreiben. Theoretisch stehen sie in Konkurrenz, aber wie es das Leben so will kommt das Leben und Gefühle dazwischen. Neben der Geschichte (sowohl Alice‘ und Haydens, als auch die von Margaret) schafft es die Autorin mit einer tollen Bildsprache ein Gesamtkonstrukt zu erschaffen, dass einfach wunderbar ist. Die Sprecherin des Hörbuchs hat die Emotionen sehr gut eingefangen und vermittelt. Auch wenn ich manchmal mit Margrets „Wahrheit“ gehadert habe, so hat mich Alice ihre Art der Geschichte auf den Grund zu gehen sehr gefallen. Hayden und Alice sind zwar sehr verschieden, aber man merkt schnell, wie gut sie sich ergänzen. Das gegenseitige Verständnis, das wachsende Vertrauen und die Art wie sie sich fordern hat sehr gut zur Geschichte gepasst. Wer eine Geschichte in der Geschichte mag, mit einem tollen Setting an der Küste Georgias und einer Liebesgeschichte mit Tiefgang, der ist hier genau richtig. 5⭐️
Voller Gefühl
Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und so wusste ich gleich, dass ich dieses Buch lesen werde. Das Cover ist sehr schlicht gehalten, macht aber definitiv neugierig. Das war mein erstes Buch der Autorin und der Schreibstil gefällt mir wirklich sehr gut. Er ist sehr flüssig und leicht, so dass ich nur so durch die Zeilen geschwebt bin. Die Protagonisten in dem Buch sind Alice Scott, Hayden Anderson und Margaret Ives. Die Geschichte wird aus der Sicht von Alice in der Gegenwart und von Margaret aus der Vergangenheit erzählt. Ich bin direkt mit großer Neugierde in die Geschichte gestartet. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich genau erwartet hatte, doch nicht das. Wir haben hier viel um die Familiengeschichte von Margaret erfahren. Manchmal war es sehr verwirrend mit den verschiedenen Personen und es wurde durch die Erzählungen von Margaret teilweise ein wenig lang ausgeschmückt, doch am Ende hat es Sinn ergeben. Was allerdings auch sehr toll fand, war, dass wir hier auch ein wenig etwas über die Familiengeschichte von Alice und Hayden erfahren konnten und dass beide hier auch ihre Päckchen mit sich zu tragen hatten. Trotz des Konkurrenzkampf haben sich beide angenähert, sich kennen gelernt und sich gegenseitig gestützt, was mir sehr gut gefallen hat. Das Buch ist voller Emotionen und sehr tiefen Gefühlen, was man hier direkt und hautnah spüren konnte. Wer tiefe Gefühle sucht, der ist hier genau richtig. Von mir bekommt das Buch auf jeden Fall eine Leseempfehlung. - Rezensionsexemplar
Eine Geschichte in der Geschichte
Die beiden Schriftsteller Alice und Hayden sind Konkurrenten. Beide wollen sie den begehrten Auftrag erhalten, die Lebensgeschichte von Margaret Ives zu erzählen, der letzten Nachfahrin einer skandalträchtigen Familie. Doch während sich die beiden immer näher kommen, ist ihnen auch immer deutlicher klar, dass Margaret nicht ganz ehrlich zu ihnen ist. Was versteckt sich wirklich hinter den gut gehüteten Geheimnissen der Familie Ives? Ich liebe die Romane von Emily Henry! Auch hier ist das Zusammenspiel von Sunshine Alice und der Gewitterwolke Hayden höchst unterhaltsam. Zum ersten Mal steht aber nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund, sondern das geheimnisvolle Leben der "Nebenfigur". Ich muss gestehen, dass ich die Geschichte in der Geschichte noch spannender fand, als die sich nach und nach entwickelnde, zarte Liebesgeschichte zwischen Alice und Hayden. Diese hat einfach alles geboten: Verrat, Geheimnissen, eine große Liebe und noch so viel mehr! Ich wollte die ganze Zeit unbedingt wissen, was für Leichen im Keller des Ives-Anwesens verbuddelt liegen. Ganz großes Kopfkino! Eine ganz neue und mal ganz andere Emily Henry 💖👍
„Eine alte Redensart besagt, dass es immer drei Versionen einer Geschichte gibt: deine, meine und die Wahrheit."
Mein zweites Buch der Autorin und für mich das bisher schwächste leider. 🥲 Der Schreibstil der Autorin ist fliesend und leicht. Durch die erste Hälfte des Buches musste ich mich leider aber etwas quälen. Ich kam gar nicht in die Story und die Geschichte von Margaret hat mich auch nicht ganz so interessiert bzw. konnte sie mich nicht überzeugen. Es war sehr langatmig. Zum Ende hin wandelnde es sich und die Story wurde noch etwas spannend. Es hat mich zunehmend mehr angesprochen, weshalb ich auch das Ende erfahren wollte. Der gewünschte Sommer Vibe kam allerdings nicht bei mir an. Die Charaktere an sich haben mir aber ganz gut gefallen im laufe der Geschichte. Ein solides Buch für zwischendurch, kann man lesen, aber kein Muss. Danke für das Rezensionsexemplar @droemerknaur. 🤍

Emily Henry mal etwas anders
GREAT BIG BEAUTIFUL LIFE von Emily Henry ist es wert, gelesen zu werden. Auch wenn das Buch bei mir nur mittelprächtig abschneidet. In erster Linie ist dafür FUNNY STORY verantwortlich. Die Geschichte und die Protagonisten des Vorgänger-Romans habe ich viel zu sehr geliebt, als dass der Nachfolger da mithalten könnte. . Darum geht’s: Alice Scott träumt vom Durchbruch als Autorin. Hayden Anderson hat bereits den Pulitzer Preis gewonnen. Beide bewerben sich darum, die Biografie der legendären Margaret Ives zu schreiben. Ein Probemonat soll die Entscheidung bringen. Margaret erzählt während dieser Zeit ihre Geschichte und Alice und Hayden kommen sich näher… . Auf dem Klappentext wird Taylor Jenkins Reid zitiert. Zufall? Die Geschichte von GREAT BIG BEAUTIFUL LIFE klingt für mich schon irgendwie verdammt nach DIE SIEBEN MÄNNER DER EVELYN HUGO. Das Buch steht bisher noch ungelesen in meinem Regal. Ich kann mich also allein aufgrund des Klappentextes täuschen, was mögliche Ähnlichkeiten angeht. Emily Henry selbst schreibt in ihrer Danksagung allerdings, dass sie sich diesmal auf neues Territorium gewagt hat. Das zumindest kann ich nach drei Romanen, die ich zuvor von ihr gelesen habe, unterschreiben. GREAT BIG BEAUTIFUL LIFE ist deutlich weniger RomCom. Die Lovestory der Protagonisten steht nicht so stark im Vordergrund bzw. wird immer wieder durch die Familiengeschichte Margarets unterbrochen. . Trotz der anderen Anmutung habe ich gut in GREAT BIG BEAUTIFUL LIFE hineingefunden. Die Protagonisten haben mir generell gut gefallen und auch die Prämisse der Handlung ist interessant. Es fehlt aber der typische Witz und Charme einer romantischen Komödie. Der andere Grundton ist für Emily Henry-Verhältnisse zunächst gewöhnungsbedürftig. Er ist aber auch schön. Der Knackpunkt ist, dass mich der Part mit Margarets Familiengeschichte über weite Strecken nicht catchen konnte. Bis zur Hälfte des Buches geht es um ihre Vorfahren. Erst als Margaret selbst ins Spiel kommt, hat ihre Erzählung für mich Fahrt aufgenommen. Durch den ständigen Wechsel zwischen Rückblenden und Gegenwart konnte ich allerdings kein richtiges Gespür für die Emotionen zwischen Alice und Hayden entwickeln. . Ich will um Gottes Willen nicht sagen, dass GREAT BIG BEAUTIFUL LIFE schlecht ist. Das trifft nicht zu. Der Roman ist toll geschrieben und die Story auch grundsätzlich interessant. Für mich ist der Aufbau allerdings nicht 100% stimmig. Mir hat auf beiden Zeitebenen und an beiden Geschichten etwas gefehlt, um mich so richtig darin zu verlieren. Aber ich finde es grundsätzlich gut, dass Emily Henry sich traut, mal etwas Neues auszuprobieren. Ich glaube, dass sich aus diesem ersten Versuch noch etwas richtig Schönes entwickeln kann.

Das war mein erstes Buch von Emily Henry, aber definitiv nicht das letzte!! Ich fand die Geschichte von Margaret so schön und dramatisch. Aber auch die von Alice und Hayden. Und mit dem Plot am Ende hätte ich tatsächlich nicht gerechnet. Das Ende hat das ganze Buch sooo viel besser gemacht, weil alles darauf hinaus lief. Weil die ganze Story darauf aufgebaut war. Und es ist tatsächlich so, dass ich am Ende wirklich über diese Dinge nachgedacht habe. Das mir für mich selbst, Dinge klar geworden sind, die ich vorher so gar nicht sehen konnte. Einfach eine tolle und tiefgründige Story.
Ein Buch, das leise beginnt – und dich am Ende mit voller Wucht trifft.
"𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗶𝘀𝘁, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗹𝗶𝗲𝗯𝘁, 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻. 𝗟𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁, 𝗢𝗽𝗳𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻.“ Was meint Ihr dazu? Der Einstieg war etwas zäh, ich musste mich erst einfinden mit den vielen Handlungssträngen und Namen– aber dann! 😍 Dieses Buch hat mich emotional gepackt, dass mir am Ende fast die Tränen kamen. 𝐄𝐦𝐢𝐥𝐲 𝐇𝐞𝐧𝐫𝐲 hat es wieder geschafft, eine Geschichte zu erzählen, die nicht nur berührt, sondern mitten ins Herz trifft. Die Geschichte von Alice Scott, die kurz davor steht, ihren Traumjob zu bekommen – die Biografie über die legendäre Margaret Ives zu schreiben – beginnt zunächst ruhig. Doch je mehr sie über Margaret erfährt und sich dabei dem brillanten (und leider sehr arroganten) Pulitzer-Preisträger Hayden Anderson stellen muss,-ihrem Konkurrenten um den Job-desto spannender und bewegender wird es. Zwischen den beiden entsteht etwas, das sich langsam, aber intensiv aufbaut – während sie gemeinsam Margarets geheimnisvolle Vergangenheit erkunden. „𝗙𝘂𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗲𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗹𝗶𝗲𝗯𝘁? 𝗔𝗹𝗹𝗲𝘀. 𝗠𝗮𝗻 𝘇𝗲𝗿𝘀𝘁𝗼𝗲𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗹𝘁𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲. 𝗠𝗮𝗻 𝘁𝘂𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀, 𝘂𝗺 𝗶𝗵𝗺 𝘇𝘂 𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗲𝗿 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁.“ Denn genau darum geht es im Kern dieses Buches: um Liebe, um Verlust, ums Verzeihen – und darum, wie weit man für den Menschen geht, den man liebt. Besonders spannend fand ich Margarets Geschichte. So viele unerwartete Wendungen, so viel Tiefe – ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Nach und nach entfaltet sich ihr Leben wie ein Puzzle, das zum Nachdenken anregt und unerwartete Wendungen bereit hält. Ein Buch, das leise beginnt – und dich am Ende mit voller Wucht trifft.

Anfangs konnte mich Margrets Geschichte leider nicht wirklich fesseln. Der Mittelteil zog sich für meinen Geschmack zu sehr, und ich hatte zeitweise Mühe, dranzubleiben. Die Handlung wirkte stellenweise langatmig, wodurch mein Interesse etwas nachließ. Doch gegen Ende wurde es endlich spannend. Eine unerwartete Wendung hat mich positiv überrascht – zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, wirklich mitfiebern zu können. Besonders ein bestimmter Handlungsstrang hat mir sehr gefallen und das Buch für mich etwas aufgewertet. Auch wenn es für mich nicht zu den besten Werken der Autorin zählt, war es letztlich eine solide Lektüre. Schade nur, dass es mich erst ganz am Schluss wirklich abholen konnte – sie hat definitiv schon stärkere Bücher geschrieben.

Für mich das bisher schwächste Buch von Emily Henry. Die Geschichte hat mich nicht gepackt, weder die Geschichte von Margaret noch die Liebesgeschichte zwischen Alice und Hayden. Das Ende fand ich furchtbar konstruiert. Schade. Es hat mich nicht erreicht, obwohl Emily Henry wirklich gut schreiben kann.
Abwechslungsreiche Story mit einer so liebenswerten Protagonistin! 📖
Es war zwar mein erstes Buch von Emily Henry aber es wird definitiv nicht mein letztes von ihr sein. Der Schreibstil hat mich von Beginn an total mitgerissen und auch wenn ich normalerweise kein Fan von Geschichten mit so intensiv erzählten zwei Zeitebenen bin, fand ich es hier toll integriert. In der Gegenwart begleitet man Alice und Hayden auf ihrer „Mission“, eine Biografie über Margaret Ives zu schreiben. Dabei lernen sich die beiden besser kennen und ich liebte vor allem die Grumpy x Sunshine Vibes, die die Protagonisten ausgestrahlt haben. Alice ist einfach ein Sonnenschein und auch wenn sie mit der ein oder anderen Sache zu kämpfen hat, nimmt sie das Leben einfach wie es kommt. Sie hat das Buch für mich unfassbar lesenswert gemacht. Hayden ist geheimnisvoll und das bot natürlich einiges an Spannung. Die zweite Zeitebene aus der Vergangenheit konnte mich lange Zeit nicht wirklich mitreißen, doch zum Ende spitzte sich auch dort die Lage zu und schlussendlich überzeugte mich Margaret doch noch mit ihrer Lebensgeschichte. Alles in allem ein echt abwechslungsreicher Roman, der mir viele schöne Lesestunden bereitet hat.
Wie gerne hätte ich diesem Buch 5 Sterne gegeben.
Das Buch ist gut. Der Wechsel zwischen der Geschichte von Alice und Hayden und der Vergangenheit von Margeret Ives hat mir sehr gut gefallen. Bis zu dem Moment wo mich Margerets Vergangenheit mehr interessiert hat, als die Love-Story in der Gegenwart. Alice und Hayden sind ein schönes Paar. Das Einzige was mich gestört hat, ist, dass aus den Enemies etwas zu schnell Lovers wurden.
Es war jetzt nicht mein liebstes EH Buch und trotzdem hat es mich unterhalten
Ich hatte schon vorab gesehen, dass einige ihre Probleme mit dem Buch hatten. Aber sind wir ehrlich: auch Happy Place und Funny Story hatte ihre Fan-Base, sowie auch ihre Kritiker. Insofern war ich auch ihrem neuesten Buch sehr aufgeschlossen und habe mich darauf gefreut. Bisher mochte ich alle ihrer Bücher, die ich gelesen habe. Und ja, was soll ich sagen? Ich hab mich am Anfang wirklich schwer getan. So richtig konnte mich die Geschichte nicht packen. Sowohl vom Inhalt, als auch von den Charakteren. Der Inhalt war mir nicht spannend und mysteriös genug aufgebaut und die Charaktere fand ich allesamt unsympathisch und war auch nicht erpicht darauf, sie besser kennenzulernen. Es dauerte also eine ganze Weile bis ich dann zumindest die Geschichte von Margarete etwas spannender fand und man kann sagen, so ab ca. der Hälfte des Buches war ich dann auch etwas verbundener mit Alice und Hayden. Die Auflösung fand ich jetzt allerdings auch nicht so überraschend und aufregend, als dass das jetzt die Bewertung noch stark nach oben korrigieren konnte. Zwischendurch gab es ganz in gewohnter Emily Henry Manier tolle Quotes, die mich berührt haben. Aber es war eben einfach nicht so ganz meine Geschichte. Ich möchte zum Schluss noch einmal kurz auf den Vergleich zu "Die sieben Ehemänner der Evelyn Hugo" eingehen. Das haben ja viele geschrieben, dass es sehr ähnlich sein soll usw. Ich muss leider wirklich sagen, dass Evelyn Hugo für mich so eine krasse Sogwirkung hatte. Das Buch war so spannend und mysteriös aufgebaut, dass man die ganze Zeit wissen wollte, was als nächstes passiert und wie alles miteinander zusammenhängt. Dieses Gefühl blieb bei "the great big beautiful Life "leider komplett bei mir aus. Mir war es dann auch irgendwie egal, was mit Margareth passiert. Bei Evelyn Hugo habe ich so mit gefühlt, und dass obwohl Evelyn auch nicht nur eine Person zum mögen war. Sie war eine sehr komplexe Frau und das kam in der Geschichte auch sehr gut raus. Das ist Emily Henry in ihrem Werk meiner Meinung nach leider nicht so gut gelungen.
„Andererseits war Liebe vielleicht immer ein Geschenk. Das einzige, das man weder kaufen, verkaufen noch tauschen konnte“ 🧡
Diese Geschichte hat mich sehr an die Bücher von Taylor Jenkins Reid erinnert! 😍 sie kommt für mich nicht an Happy Place ran, aber gefallen hat sie mir trotzdem sehr gut ☺️ und der Schreibstil von Emily Henry war wie immer 👌🏻👌🏻
Mein erstes Emily Henry Buch
„Eine alte Redensart besagt, dass es immer drei Versionen einer Geschichte gibt: deine, meine und die Wahrheit.“ Great Big Beautiful Life war mein erstes Buch von Emily Henry. Die Autorin wurde mir mehrfach empfohlen und auch die durchgängig guten Bewertungen sprechen für sich. Also hab ich gedacht Ohja toll, ein schönes Sommerbuch. Los geht’s. Zunächst möchte ich ihren Schreibstil loben. Ich kam wirklich gut durch das Geschriebene. Und auch die Protagonistin Alice fand ich wirklich toll, richtig authentisch. Aber dann hats für mich schon fast aufgehört. Durch die ersten 50% des Buches musste ich mich leider ganz schön durchquälen. Die Story von Margaret hat mich absolut gar nicht interessiert. Hayden fand ich super nervig als männlichen Protagonist und auch so kam von dem eigentlich gewünschten Sommer Vibe nicht viel bei mir an. Zum Glück wurde es Richtung Ende noch mal spannend. Die Story von Margaret hat mich zunehmend mehr angesprochen und sorgte auch dafür, dass ich weiter lesen wollte. Für die Zukunft steht für mich fest, Journalismus als Trope ist leider gar nicht meins. Aber auch wenn das vielleicht nicht der beste Einstieg in die Bücherwelt von Emily Henry war, werde ich dran bleiben und freue mich auf andere Werke der Autorin.
Ich liebe Emmily Henry einfach.Jedes ihrer Bücher konnte mich bisher überzeugen. Sie sind fürs Herz , aber auch so schön unterhaltsam. Auch dieses Buch hat mir richtig gut gefallen. Wir haben wieder tolle Protagonisten die mit beiden Beinen im Leben stehen. Wir haben hier 2 Stränge die diese Geschichte zusammen führen. Alice ist Journalistin und möchte die seid Jahrzehnten abgetaucht Maragrete Ives zu finden. Um endlich den Durchbruch in ihrer Karriere zu schaffen. Sie findet Margarete auf einer kleinen Insel. Womit sie nicht gerechnet hat, der sehr bekannte Autor Hayden ist ebenfalls auf der Insel um Margarete zu interviewen. Margarete kann sich nicht direkt entscheiden wer von beiden ihre Geschichte schreiben darf. Sie setzt eine Schweigepflichtserklärung auf und verlangt von den Beiden 4 Wochen Zeit mit beiden um entscheiden zu können wer ihre Geschichte am besten zu Papier bringt. Als Konkurrenz gestartet stellen Alice und Hayden recht schnell fest das sie sich doch irgendwie mögen. So entsteht in den Wochen etwas zwischen den Beiden. In der Geschichte geht es aber nicht nur um Alice und Hayden, sondern auch um die Vergangenheit von Margarete Ives und ihre berühmte FamilieDie Reichen und Schönen,und eben die Scjattenseiten. Durch ihre Erzählungen bekommt die Story noch sehr viel mehr Tiefe. Ich fand das wirklich super. Die Lovestory in der Gegenwart ist wieder mal "Henry Like" durchaus zum schmunzeln. Die Aurorin kreiert meiner Meinung nach immer sehr sympatische und authentische Charaktere. Einzige Kritik, ich hätte mir etwas mehr von Hayden gewünscht. Mit dem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet und war etwas überrumpelt. Wieder richtig tolle Lesestunden liegen hinter mir 💚
Sunshine & Grumpy auf den Spuren einer Lebensgeschichte
Journalistin Alice Scott und Pulitzer Preis-Gewinner Hayden Anderson begegnen sich unerwartet auf Little Crescent Island, wo sie zu Autoren-Konkurrenten werden, wer die Biografie der legendären Margaret Ives verfassen darf. Beide werden von der alten Dame zu einem Probemonat mit Verschwiegenheitsklauseln verpflichtet, nach dessen Verstreichen einer von beiden den Vertrag erhält. Erschwert wird ihre schnell aufkeimende Zuneigung dadurch, dass sie sich auch untereinander nicht austauschen dürfen. Doch sagt Margaret immer die Wahrheit? Sind verschwiegene Dinge Unwahrheiten, ergeben gesammelte Fakten die Wahrheit? Oder trifft die alte Redensart zu, dass es drei Versionen einer Geschichte gibt: deine, meine und die Wahrheit? Toll, wie Emily Henry sich weiterentwickelt und nicht nur einen gelungenen Liebesroman schreibt, sondern auch eine originelle Geschichte in der Geschichte, beinahe wie einen generationübergreifenden Familienroman. Kein ganz typischer Emily Henry-Roman also, aber sehr unterhaltsam und ab und zu auch spicy.
Oh Mann oh Mann.. ich habe das Buch angefangen und dann lag es bestimmt Wochen auf den Nachtisch.. Das ist einfach nichts für mich, dachte ich … Ich mag unerledigte Sachen nicht, also musste ich es fertig lesen.. Und es war toll.. ich mochte Hayden und Alice sehr.. und auch die verworrenen Familiengeschichte von Magarete hat mich gefesselt.. sie war so vielschichtig.. ihre Beweggründe und auferlegten Fragen: Was ist man bereit aufzugeben , um seine Lieben zu schützen?? Oder schützt man am Ende nur sich selbst ?? Und der Wunsch nach Liebe, Familie und Frieden… Hoffentlich findet jeder den Menschen für den er die Welt auseinander brechen will um sie zusammen zu etwas völlig neuen zusammensetzen ❤️
Naja
Das erste Buch von ihr, das mich nicht so wirklich packen konnte. Der zweite Erzählstrang hat mich so gar nicht gepackt, die Lovestory war auch nur so okay. Zwischendurch sogar überlegt, ob ich es abbrechen soll und das obwohl ihre Geschichten eigentlich immer ne sichere Nummer für mich sind.
Die Geschichte an sich hat mich angesprochen, wenn es auch ein bisschen an Evelyn Hugo erinnerte. Aber irgendwie plätscherte das Buch so vor sich hin. Ob ich mich nicht so richtig darauf einlassen konnte, ob es die Sprecherin des Hörbuchs war, ob die Protagonisten für mich etwas flach blieben...Ich kann es far nicht so 100%ig sagen.
Anders als erwartet 🤭
„Great Big Beautiful Life“ von Emily Henry Das Buch handelt von den Autoren Alice und Hayden, die beide den Wunsch haben, die Biografie für Margaret Ives zu schreiben. Diese lädt die Autoren zu einem Probemonat ein - sie müssen eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben und dürfen sich untereinander nicht über Margaret austauschen. Obwohl Hayden Alice anfangs die kalte Schulter zeigt, wird das Verlangen zwischen ihnen immer größer… 🤭 Das war mein erstes Buch von Emily Henry und irgendwie habe ich es mir etwas anders vorgestellt. Ich dachte sie schreibt lockere, leichte RomComs, aber Great Big Beautiful Life ist definitiv mehr als das. Der Einstieg ist mir nicht sehr leicht gefallen und ich habe eine Weile gebraucht, um so richtig in die Geschichte reinzufinden. Auch zwischendurch hatte das Buch für mein Empfinden immer wieder seine Längen. Der Grumpy x Sunshine Trope ist hier gut umgesetzt und ich mochte auch die Entwicklung zwischen Alice und Hayden. Jedoch ist die Liebesgeschichte immer wieder etwas in den Hintergrund gerückt, da Margarets Abschnitte ziemlich viel Raum eingenommen haben. Dadurch hat es mir letztendlich an Tiefe bei den Hauptprotagonisten gefehlt und ich bin nicht ganz mit ihnen warm geworden. Das Ende hat mich überrascht und sehr berührt.🥰 Wer den Grumpy x Sunshine Trope mag und Lust auf eine etwas andere, unterhaltsame und emotionale Geschichte hat, könnte hier richtig sein. 💛
Die Geschichte von Alice und Hayden? Hat mir nicht gefallen: zu schnell wurde aus nicht mögen, vergöttern. Es war nicht schlüssig und der Spice völlig random und nicht passend zu diesem Buch. Was ich richtig schade finde!! DENN, und deshalb vergebe ich auch trotzdem 4 Sterne, die Lebensgeschichte der Familie Ives? Hammer! Super interessant und spannend, absolut lesenswert.
Bilanz eines High-Society-Lebens „Meine Familie war eine der ersten, die begriffen hat, dass es nicht die Neuigkeiten sind, die sich gut verkaufen, sondern die Schlagzeilen. … Schlicht und schlüpfrig, das ist die Gewinner-Kombination.“ (S. 81) Seit ihrer Kindheit ist die Redakteurin Alice Scott fasziniert von Margaret Grace Ives, die aus einer der skandalösesten Familie des 20. Jahrhunderts stammt und vor über 20 Jahren untergetaucht ist. Monatelang hat sie nach ihr gesucht, weil sie unbedingt eine autorisierte Biografie über Margaret schreiben will. Als sie sie endlich gefunden hat, wird Alice zu einem Vorgespräch eingeladen. Um so überraschter ist sie, als ihr dabei ihr Konkurrent vorgestellt wird: Hayden Anderson, Musikjournalist, Biograf und Pulitzer-Preis-Gewinner. Margaret wird sich 4 Wochen lang einzeln mit ihnen treffen und reden. Den Job bekommt am Ende der, dessen Arbeitsprobe ihr am besten gefällt. „Great Big Beautiful Life“ ist wieder ein Roman, der mich sehr zwiegespalten zurücklässt. Da ist zum einen Margarets Leben zwischen Skandalen und Tragödien, von dem sie Alice nach und nach erzählt und das diese mit dem vergleicht, was sie vorher recherchiert hat oder jetzt nachprüfen kann. Dabei stößt Alice immer wieder auf Ungereimtheiten und Lügen. Oder wird Margaret dement und erinnert sich nicht mehr richtig? Sie würde gern mit Hayden darüber reden, aber der hält sich strikt an Margarets Verbot, ihre Informationen und Erkenntnisse auszutauschen. Doch auch er meint: „Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass wir irgendwie manipuliert werden, und ich verstehe einfach nicht, wie oder warum.“ (S. 393) Dieser Strang ist wahnsinnig spannend und bewegend, weil er einen guten Einblick in den Aufstieg und Fall der Familie Ives gibt, die es von Bauern zu Millionären gebracht haben, damit aber nie wirklich glücklich waren und jahrzehntelang die Presse beherrscht haben. Margaret führte ein aufregendes Leben, stand ab ihrer Geburt im Scheinwerferlicht der Paparazzi und hatte sich gut damit arrangiert, bis sie irgendwann urplötzlich verschwand und nicht mehr auffindbar war. Alice versucht zu ergründen, was damals passiert ist, aber Margaret gibt immer nur Bruchstücke preis. Zum anderen sind da Alice und Hayden und ihre Konkurrenz um den Buchvertrag. Die Situation zwischen ihnen ist extrem angespannt, jeder Verlag würde ihnen die Biographie aus den Händen reißen und der Ruhm wäre vorprogrammiert. Außerdem haben beide keine einfache Vergangenheit und Probleme mit ihren Eltern. Außerdem machen sie einige unglaubliche Entdeckungen – das wäre für mich völlig ausreichend gewesen. Aber Emily Henry lässt sie sich auch noch vom ersten Augenblick an zueinander hingezogen fühlen und macht daraus ein ziemliches hin und her mit viel Drama – mir leider viel zu viel. Mein Fazit: Eine eigentlich sehr berührende Lebensbeichte, aber mit zu viel Drama im Nebenstrang überfrachtet.

„[…], denn obwohl sich alle um dich herum um dich kümmern, bist du dir nicht ganz sicher, ob du sie wirklich kümmerst.“ Ich habe das Buch gerne gelesen, fand es jedoch im Vergleich zu ihren anderen Büchern etwas schwächer. Einmal geht es um die Geschichte von Alice und Hayden (den ich aber gerne mochte) und zum anderen um die von Margaret Ives, die ich lieber gelesen habe, da ich sie einfach spannender fand. Alice und Hayden sollen die Bigorafie von Margaret schreiben, die sie öfter belügt und Dinge verheimlicht, weswegen die beiden auch selbst vieles herausfinden müssen, was das ganze gegen Ende spannender gestaltet hat. Für mich persönlich kam das Ende etwas abrupt, ich hätte es interessant gefunden, wenn beispielsweise noch das Treffen zwischen Margaret und Nicolett ein Teil gewesen wäre oder auch eine Aussprache zwischen Margaret und den beiden Journalisten. Auch hierzu gab es mir im Vergleich dann zu viele intime Szenen zwischen Alice und Hayden - ein paar weniger hätten mir gereicht. Ich fand auch, dass es sich an manchen Stellen etwas gezogen hat. Ansonsten mochte ich aber das Setting und die Zeitsprünge gerne und vor allem wie gesagt die spannenden Momente in Margarets Geschichte.

She did it again🌊📄🧡
Wow, ein weiterer Banger von Emily Henry! Ich fand die Geschichte so so toll und wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Ich fand die Geschichte um Alice und Hayden cool, mich hat aber auch die Geschichte um Margaret Ives total in den Bann gezogen☺️ Ganz große Empfehlung!! Das Buch hat mir auch die ganze Zeit „Evelyn Hugo“- Vibes gegeben🤭🤭
Heute möchte ich euch das Buch „Great Big Beautiful Life“ von Emily Henry vorstellen, das am 22. April 2025 erschienen ist. Die deutsche Übersetzung stammt von Katharina Naumann. Es handelt sich um einen Liebesroman, der Fragen nach Identität, Wahrheit und der Macht von Erzählungen thematisiert. Die Geschichte entfaltet sich in zwei Zeitebenen und beleuchtet sowohl Margarets glamouröse, aber geheimnisvolle Vergangenheit als auch die aufkeimende Beziehung der beiden Autoren Alice und Hayden. Mit einer Mischung aus Liebesgeschichte, Familiendrama und Medienkritik bietet der Roman eine tiefgründige und emotionale Lektüre. Die optimistische Journalistin Alice Scott und der grimmige Pulitzer-Preisträger Hayden Anderson konkurrieren um die Chance, die Biografie der zurückgezogen lebenden Erbin Margaret Ives zu schreiben. Auf der abgelegenen Insel Little Crescent Island lädt Margaret beide zu einem einmonatigen Probelauf ein, wobei sie jedem nur fragmentarische Teile ihrer Geschichte preisgibt, die durch strenge Verschwiegenheitsvereinbarungen nicht geteilt werden dürfen. Während Alice und Hayden versuchen, die Puzzleteile zusammenzusetzen, entwickelt sich zwischen ihnen eine unerwartete romantische Spannung. Der Schreibstil der Autorin ist lebendig, emotional und pointiert, aber mit einem etwas ernsteren Unterton. Emily Henry kombiniert Humor mit Tiefe und schafft dadurch eine Balance zwischen Leichtigkeit und Nachdenklichkeit. Die Geschichte wird aus der Sicht von Alice erzählt und durch Rückblenden in Margaret Ives‘ Vergangenheit ergänzt. Das sorgt für Spannung und gibt Einblicke in die inneren Konflikte aller Figuren. Insgesamt nutzt Emily Henry ihren Stil, um Themen wie Wahrheit, Erzählmacht und Verletzlichkeit nicht nur zu erzählen, sondern auch erlebbar zu machen. Die vielschichtigen Charaktere sind im Roman das absolute Highlight, da sie differenziert gezeichnet sind und glaubwürdige Schwächen sowie Entwicklungen aufweisen. Einige Wendungen wirkten allerdings zu stark auf Effekt getrimmt und waren daher teilweise zu melodramatisch dargestellt. Da ich mich für das Hörbuch entschieden habe, das von Christiane Marx gelesen wird, möchte ich auch darauf eingehen. Christiane Marx verleiht dem Hörbuch eine einfühlsame und nuancierte Stimme, die die emotionale Tiefe der Geschichte unterstreicht. Mit ihrer klaren und angenehmen Sprachmelodie gelingt es ihr, die verschiedenen Charaktere lebendig und unterscheidbar darzustellen. Besonders hervorzuheben ist ihre Fähigkeit, die Figur der Margaret durch eine veränderte Stimmfarbe deutlich von den anderen zu differenzieren. In emotional aufgeladenen Szenen bringt sie die Gefühle der Protagonisten authentisch zum Ausdruck, wodurch die Zuhörer tief in die Geschichte eintauchen können. Insgesamt gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sternen. ✨️

Zwei sehr emotionale Geschichten.
Ich weiß gar nicht wo ich beginnen soll und muss aufpassen nichts zu spoilern. Alice findet den ehemaligen Star Margaret Ives, die seit vielen Jahren sehr zurückgezogen lebt, naja niemand weiß wo sie ist. Sie schafft es, dass sie sie interviewen darf und vielleicht sogar ein Buch über sie schreiben darf. Aber da ist auch noch Hayden. Margaret macht einen Wettstreit daraus, wer ihr Buch schreiben darf. Aber irgendetwas ist seltsam an Margret? Es gibt die Geschichte um Alice und Hayden und die Rückblicke, als Margaret Ives erzählt. Ich weiß nicht, was mir mehr gefallen hat, die Liebesgeschichte oder die spannenden Blicke in die Vergangenheit. Zwischendurch hat es sich etwas gezogen und ich konnte der Autorin nicht abnehmen, dass Margaret schon über 80 Jahre alt ist. Ich weiß nicht warum 🤔 Das Ende hat mich aber wiederum sehr gepackt, es war so emotional 🥹😭😍
Eine Geschichte mit verschenkten Potenzial
Als ich gesehen habe, dass es ein neues Buch von der Autorin gibt, war ich sofort Feuer und Flamme gewesen denn der Klappentext sprach mich sofort an mit seiner Geschichte Ebenso hatte ich schon einige Bücher von der Autorin gelesen und so startete ich mit großer Spannung und Neugierde auf in die Geschichte. Doch leider verlief der Start sehr holprig und kam gar nicht so richtig in dem Geschehen. Es kam einfach keine Sogwirkung auf und so bemühte ich mich eher, um der Geschichte zu folgen, die eher so vor sich hin plätscherte. Da konnte der lockere Schreibstil auch nicht so richtig das Ruder auf den richtigen Kurs leiten. Von den Charakteren der Geschichte konnte mich nur Alice durchgehend überzeugen. Durch ihre natürliche Frohnatur kam sie total authentisch und sympathisch rüber und man musste sie einfach gerne haben. An Hayden hingegen, kam ich gar nicht dran. Er blieb weitgehend unnahbar und auch weitgehend blass. Erst gegen Mitte des Buches bekam ich ihn, wenn auch nur phasenweise zu greifen. Und so erging es mir auch mit Margaret, die für mich während des gesamten Buches fast undurchsichtig blieb und erst am Ende des Buches zunehmend farbig wurde. Während man das besondere Knistern zwischen Alice und Hayden zwar spüren konnte, so bauten sich dennoch keinerlei Bilder auf und ihre Geschichte entwickelte sich so, wie man es schon früh voraus ahnen konnte. Da konnten die schlagfertigen und witzigen Dialoge zwischen den beiden auch leider nichts ändern. Dieser fehlende Sog der Geschichte, der immer bei einem Buch mit auch dafür sorgt, um sich in der Geschichte fallen zu lassen kam hier bedauerlicherweise erst ab Seite 360 zum tragen, als Margaret endlich den für mich interessanten Teil ihrer Familiengeschichte offenbarte. Da kam für mich endlich Bewegung in die Geschichte, die mich dann auch begeistert und mich genau an diesen unverwechselbaren Schreibstil der Autorin erinnert hat. Denn so verbarg sich am Ende noch eine Überraschung in der Story, die ich so nicht kommen hab sehen. Doch leider konnten die letzten Seiten dann nicht dafür sorgen, dass ich voller Begeisterung und Euphorie für dieses Buch zurückblieb. Fazit: 2 Sterne

Leider nicht mein liebstes Emily Henry Buch 🥹
In Emily Henry’s neuem Buch “Great Big Beautiful Life” geht es um Alice Scott, die angehende Autorin ist und sehnlichst auf ihren großen Durchbruch hofft. Sie wird eingeladen Margaret Ives kennenzulernen, die Tochter einer berühmten Familie, die in viele Skandale verwickelt war. Alice trifft Margaret auf der malerischen Insel Little Crescent Island mit dem Plan, ihre Biografie zu schreiben. Dabei trifft sie auf den bekannten und erfolgreichen Autor Hayden Anderson, der ebenfalls plant Margarets Biografie zu schreiben. Beide werden zu einem Probemonat eingeladen und erfahren am Ende, wer die Biografie niederschreiben darf. Schnell bemerken beide, dass sie nur Bruchstücke über Margarets Leben und ihre Skandale erfahren. Sie verheimlicht ihnen wichtige Details und gleichzeitig bemerken die Konkurrenten Alice und Hayden, dass da dieses unpassende Verlangen zwischen ihnen aufkommt… Die Prämisse des Buches klang super spannend, die Umsetzung hat mir leider nicht ganz so gut gefallen. Vor allem die Textabschnitte, in denen es nur um Margarets Leben ging, waren meiner Meinung nach viel zu einnehmend. Die Romance-Geschichte lief dadurch nur so nebenher, weshalb ich keinen richtigen Zugang zu den Charakteren Alice und Hayden gefunden habe. Trotzdem hat mir der Schreibstil der Autorin wie immer sehr gut gefallen und auch die Auflösung am Ende war grandios. Dass dann doch alles miteinander zusammenhing und eine zufriedenstellende und sehr plausible Erklärung für die Ereignisse gefunden wurde, hat mir gut gefallen.

Tolles Buch für zwischendurch Zuerst hat mich die Story von Alice und Hayden mehr interessiert als die Geschichte von Magret. Aber das änderte sich in Laufe des Buches. Man hat immer mehr festgestellt, dass Magret etwas verheimlicht und das Ende hat einen ein wenig überrascht, aber man konnte es schon etwas erahnen
Schon viel mehr Urlaubslektüre. Bunt schillernd wie ein Sonnenuntergang, etwas verkitscht aber dadurch nicht weniger lesenswert.
Little Crescent, eine winzige Insel voller Flair, Sonne und Meer. Das perfekte Setting für den Urlaubsroman. Dort lebt die berühmte Margeret Ives und gibt zwei Autoren ein Interview für ein Buch. Eine dieser Autoren: Alice. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Alice weis das besser als manche andere und deshalb nimmt sie die Menschen wie sie sind und das Leben mit Optimismus und Humor. Und darum war sie mir direkt sympathisch. Wir teilen die gleiche Lebenseinstellung. Hayden hat mich beim Lesen viel mehr gestört. Der "verschlossene Bad Boy mit goldenem Herzen" ist genau die Figur, die sämtliche Teenie-Romane füllt und weil Menschen aber meistens mehr sind als das, habe ich irgendwann mal aufgehört solche Liebesgeschichten zu lesen. Und in diesem Roman findet man viele Elemente solcher Liebesgeschichten wieder. Neben Haydens Verschlossenheit auch die Aufregung, die Dramen durch mangelnde Kommunikation und für mich schwer nachvollziehbare Entscheidungen der einzelnen Figuren. Zusammen mit einer doch vorhersehbaren Enthüllung. Trotzdem sind Liebesgeschichten schön. Wie Emily Henry schreibt (und btw auch schon Bell Hooks) hat die Liebe die größte Macht Menschen zu verändern. Und ich liebe Geschichten in denen Menschen sich ihren innersten Mustern stellen und "die Welt auseinandersetzen und neu zusammen bauen". Diesem Transformationsprozess, diese innere Wanldung, die wir doch immer vollziehen wenn wir uns von den Geschichten anderer Menschen berühren lassen, beschreibt Emily Henry ganz wunderbar. Und daher verzeihe ich dem Roman auch manche Klischees und Oberflächlichkeiten. Er war genau das, was ich diesen Urlaub gebraucht habe. Also vielen Dank für die Empfehlung an die Buchverkäuferin aus Marktredwitz ;-) P.S.: empfohlen wurde es mir, weil es Ähnlichkeit mit "die sieben Ehemänner der Evelyn Hugo" haben soll. Die hat es tatsächlich aber auf Storyebene fand ich "great big beautiful life" weniger vielschichtig. Margeret ives kam mir auch weniger echt vor als Evelyn Hugo. Der Fokus hier lag mehr auf der Liebesgeschichte, die dafür aber wirklich hübsch ausgearbeitet war. Trotzdem hab ich Margerets Enthüllungen gerne verfolgt und wollte das Buch nicht aus der Hand legen.

Was für eine Reise
Ich liebe den Stil von Emily total und hier begleiten wir Alice eine Journalistin die es durch viel Recherchearbeit geschafft hat die berühmte Margret Ives zu finden. Sie möchte ihr Lebensgeschichte schreiben. Was sie nicht weiß ist, das noch ein anderer Journalist da ist mit dem selben Ziel. Heyden. Im laufe der gesetzten Probezeit von einem Monat erfährt Alice nicht nur das Leben von Margret sondern auch Heyden kennen. Und beides zusammen ergibt eine so spannende Story gepaart mit Liebe
Dieses Buch ist anders, als die anderen Bücher von Emily Henry. Leider hat es mich damit enttäuscht. Ich hatte mich wieder auf eine Romcom gefreut. Stattdessen dreht sich das Buch um die Lebensgeschichte der alten und geheimnisvollen Dame, Margaret, die aus einer High-Society-Familie stammt. Die Geschichte von Margaret konnte mich nicht richtig fesseln und die Liebesgeschichte zwischen Hayden und Alice hätte für mich intensiver erzählt werden müssen, damit man ihre tiefen Gefühle nachvollziehen kann. Das Ende enthielt dann doch noch einige Überraschungen.

Tolles Setting, interessante Geschichte
Ich habe ohne jegliche Erwartung das Buch als eBook-Schnapper gekauft und war wirklich positiv überrascht. Alice recherchiert für ein Buch-Projekt und lernt dabei Margaret Ives, eine ehemalige Berühmtheit aus einer amerikanischen Medien-Dynastie, kennen, die mittlerweile zurückgezogen und anonym in einen Ferienort in Georgia lebt. Leider kämpft auch der Autor Hayden darum, die Biografie von Margaret zu schreiben. Beide haben einen Monat Zeit um sie zu überzeugen, wer für das Buchprojekt angeheuert werden soll. Das familiäre und sommerliche Insel-Setting hat dem Buch den perfekten Vibe gegeben. Hayden und Alice begegnen sich unweigerlich auf der Insel und kommen sich näher, während sie auch immer tiefer in die wahre Geschichte der Familie Ives eintauchen. Die Passagen über die Familiengeschichte waren für mich sehr interessant. Ich wollte unbedingt alle Geheimnisse erfahren und habe richtig mitgefiebert. Die Liebesgeschichte war nicht zu aufdringlich, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Hayden war am Anfang vielleicht grummelig und ein Konkurrent für Alice aber ich war sehr froh, dass es nicht viel unnötiges Drama zwischen den beiden gab. Hier hätten andere Autoren sicher noch ne Schüppe drauf gelegt, was für mich zu übertreiben gewesen wäre. Daher für mich die perfekte Balance zwischen Liebesgeschichte und spannender Erzählung!
Lesen, lesen, lesen!!! 🥹🥰
Ich hatte bisher nur ,,Funny Story'' als Hörbuch von ihr gehört und wusste schon damals, es bleibt nicht mein letzter Emily Henry Roman! Es hat nur leider etwas länger gedauert, bis ich wieder zu Emily Henry gegriffen habe - Dank eines Buddyreads wurde ich wieder auf die Autorin aufmerksam und wir haben ,,Great big beautiful life'' gemeinsam gelesen und was soll ich sagen? Dieser Liebesroman hat mich mehr umgehauen, als ich dachte. Ich bin kein Fan von klassischen RomComs, mag aber die Art, wie Emily Henry RomComs verfasst extrem gerne! Diese sind für mich realitätsnah, greifbar und haben oft eine tiefergehende Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist der absolute Wahnsinn! Wenn man die Zeit hat, könnte man ihre Bücher in einem Schwung durchlesen. Es gibt immer etwas zu lachen, eine wunderbare Liebesgeschichte, abgestimmte ,,spicy'' Szenen auf den Punkt genau 👌🏼, etwas zum Weinen und zum Nachdenken. Wir treffen in ihrem neuesten Roman auf Alice Scott und Hayden Anderson sowie die Familiengeschichte der berühmten Ives. Alice und Hayden sind Journalisten, welche den heiß begehrten Job ergattern wollen, die Biografie der Weltberühmten Margaret Ives zu verfassen. Diese verschwand vor einigen Jahren spurlos aus der Öffentlichkeit und hat sich auf der kleinen Insel ,,Crescent Island'' niedergelassen. Öfters wurde berichtet, dass der Roman einige Ähnlichkeiten zu dem Roman ,,die sieben Männer der Evelyn Hugo'' hätte. Hierzu kann ich nicht viel sagen, da ich dieses Buch noch nicht gelesen habe. Ich weiß allerdings, dass die Autorin ein großer Fan des Buches ist und vermutlich einiges als Inspiration diente. Was hat mir so gut an dieser Geschichte gefallen? Wir haben nicht nur einen Liebesroman, sondern auch eine Art Krimi, der immer spannender wurde und die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhalten konnte! Es gab einige Plottwist, mit denen ich nicht gerechnet habe, und wie sich Alice und Hayden gemeinsam entwickelt haben, empfand ich als großes Kino! Beide haben ihre Päckchen zu tragen und die Autorin hat es geschafft, alle Protagonist*innen des Buches miteinander zu verbinden. Dieses Buch geht ganz tief, ist vielleicht an der ein oder andere Stelle etwas ausufernd, dennoch eine große Leseempfehlung wert! Am Ende musste ich einige Tränchen verdrücken und ich hätte diese Geschichte unendlich lange weiterlesen können! Also sage ich auch jetzt wieder, es wird nicht mein letzter Emily Henry Roman gewesen sein! 🥹























































