Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit

Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit

Hardback
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Description

Komm mit nach Askendor!

Ein Mädchen, das sich plötzlich in einer virtuellen Fantasywelt wiederfindet. Ein Furcht einflößender Thronfolger, der um sein Reich kämpft. Und unerwartete Gefahren in beiden Welten …

Florentine interessiert sich nicht für Online-Rollenspiele – eigentlich. Doch dann gelangt sie durch ein Portal in die virtuelle Welt Askendor und begegnet dem überraschend menschlichen Thronfolger Thosse von Baar. Plötzlich wird ihr Leben von einer tödlichen Rebellion und ihren Gefühlen für diesen unbeugsamen Krieger komplett auf den Kopf gestellt und sie muss sich entscheiden, was ihr wirklich wichtig ist.

Ein Fantasyabenteuer, in dem Fantasy und Realität faszinierend miteinander verwoben sind Für Fans von ›Vortex‹

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Hardback
Pages
480
Price
17.50 €

Author Description

Silke Schellhammer wuchs in einer Großfamilie auf, in der viele Geschichten erzählt wurden. Sie waren nicht unbedingt wahr, aber immer gut. Das Erstaunen darüber, wie großartig wirkliche und erfundene Begebenheiten nebeneinander existieren können, ließ sie mit dem Schreiben beginnen. Nach ihrer Bestsellerreihe „School of Talents“ schreibt sie jetzt auch für die ältere Zielgruppe.

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4

Fazit: Eine tolle, sehr lesenswerte Geschichte, die ich allen Gamern aber auch Nicht-Gamern sehr empfehlen kann!

Wenn ein Spiel zur Realität wird. Eine fantastische Geschichte, die hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt und gerne länger sein dürfte. Die Geschichte rund um Florentine und Thosse hat mich von Beginn an gefesselt. Das Gedankenexperiment, dass die Welt eines Online-Rollenspiels tatsächlich existieren und man darin abtauchen kann, gefällt mir als leidenschaftliche Gamerin besonders. Das Konzept hat mich sozusagen direkt total abgeholt :) Die Charaktere waren unfassbar greifbar, der Teil der Welt von Askendor, der Schauplatz war, war toll ausgearbeitet. Insgesamt muss man jedoch sagen, dass durchaus noch Luft nach oben existiert. Es bleiben sehr viele Fragen bewusst offen. Man hätte durchaus mehr in die Tiefe gehen können und dürfen, ohne dass es ein "zu viel" wäre. Askendor scheint eine komplexe Welt zu sein, wo man als Leser leider nur an der Oberfläche kratzen darf, obwohl man so viel mehr wissen möchte! Das finde ich etwas schade. Ich mochte das Zusammenspiel zwischen den Charakteren Florentine, Thosse, Paula, Marc, Julien und Finn sehr. Alle waren mir richtig sympathisch und ich habe gerne über sie gelesen. Fazit: Eine tolle, sehr lesenswerte Geschichte, die ich allen Gamern aber auch Nicht-Gamern sehr empfehlen kann!

3

Netter Jugendausflug in die Welt des Gamings

Vorneweg: Ich falle nicht mehr in die Zielgruppe dieses Buches, was sich vermutlich in meiner Rezension wiederspiegelt. Die Idee, dass jemand in ein Spiel gezogen wird und das Spiel real ist, ist vermutlich seit Tron und Jumanji keine Neuerung mehr. Hierbei kommt noch das klassische Gaming, wie in World of Warcraft, dazu. Chars, Instanzen, Raids, alles dabei, nur leiser gespickt mit überzogenen Namen die zunächst nicht so passend wirken. Die Geschichte ist ganz nett, aber wirkt gegen Ende wie wenn sie etwas zu phantastisch weitergesponnen wurde und ein bisschen den Bezug zur eigentlichen Idee des Buchs verloren hat. Gut gefallen haben mir die Gedankeneinwürfe, die dem ganzen einen witzigen und modernen Charme geben. Das Setting mit den Jugendlichen hat mich nicht so mitgenommen und auch Tosse habe ich mir durchweg älter vorgestellt - nie wie einen jugendlichen Herrscher. Das hat leider öfter ein ungutes Gefühl von "warum verfällt sie ihm so?" und "was will er von dem Mädchen" erzeugt.

Netter Jugendausflug in die Welt des Gamings
5

100% Leseempfehlung

Der Humor in dem Buch... Wahnsinn

3.5

Eine Protagonistin mit frechem Witz, die plötzlich von einer Figur aus einem Online-Rollenspiel gesehen wird. Ein hoppla Portal später findet sie sich im besagten Spiel und mitten in einer intriganten und ränkeschmiedenden Welt wieder und irgendwie durch Zufall auch wieder zurück. Doch das ist erst der Beginn... Definitiv auch was für Leser, die mit Computerspielen nicht so viel am Hut haben.

4.5

Florentine hat eigentlich nichts mit Computerspielen zu tun. Aber eines Tages schaut sie bei ihrem Nachhilfeschüler Finn zu und macht eine erstaunliche Entdeckung… Können Charakter in Computerspielen real sein, leben sie vielleicht nur in einer Parallelwelt?! Thosse von Baar, Herrscher von dem Computerspiel Askendor, wirkt zumindestens sehr lebendig. Florentine ist 15 Jahre alt und für diese Altersgruppe ist das Buch auch in erster Linie geschrieben, trotzdem hat es mir sehr gut gefallen. Könnte vielleicht auch daran liegen das ich vor meinen Kids selber viel gezockt habe. Und wer hat sich da nicht mal vorgestellt wie es wäre wenn man selber in dem Spiel wäre. Die Idee wurde genial umgesetzt und ist sehr witzig zu lesen, alles wurde sehr gut erklärt, so das man auch als Erwachsene keine Probleme hatte alles zu verstehen. Sowohl was das Spiel betrifft, wie auch die Jugendsprache der Charaktere. Einer meiner Lieblingscharaktere war ihre beste Freundin Paula, denn die hatte es faustdick hinter der Ohren. Von mir eine klare Leseempfehlung für alle Gamer:innen und Portalfantasyfans.

3.5

sehr lebendige Nebencharaktere

📚 ASKENDOR • Silke Schellhammer Eigentlich hat es Florentine nicht so mit PC-Spielen, aber als sie das Gefühl hat, dass ein Charakter aus so einem Spiel sie durch den Bildschirm hindurch sehen kann, wird sie doch neugierig und findet sich kurz darauf mitten in einer virtuellen Welt wieder... Ich habe das Hörbuch von *Askendor* gehört und fand es richtig gut gelesen. Am meisten mochte ich Paula, Florentines beste Freundin, sie war einfach wunderbar lebendig geschrieben. Insgesamt fand ich das Buch zwar gut, aber teilweise doch etwas überzogen. Dennoch aber gut geschrieben. Alter der Protagonisten: 16 Spice Level: - Naivitätslevel: 🧠🧠🧠 Vorhersehbarkeitslevel: 👓👓 Liebesanteil: ♥️♥️ Blutlevel: 🩸🩸 Ganz viel Liebe Eure Elli 🖤 #askendor #buchtipp #silkeschellhammer #dtv #liberelliebe #abenteuerroman #buchempfehlung #jugendbuch

4

Irgendwie ganz anders als erwartet, mit unglaublich viel Witz und Themen, die vorallem Teenager ansprechen, hat Silke Schellhammer bei mir ordentlich Punkte gesammelt. Florentine ist 15 Jahre alt und eigentlich gar kein Fan von PC und Co. Wo sie mit ihrem Leben hin will, weiß sie noch nicht so wirklich. Ihre Mutter dafür umso mehr und so treibt sie Florentine zu schulischen Höchstleistungen an. Ganz zum Missfallen von Florentine, die neben der Lernerei auch Mal auf Partys gehen und sich mit Freunden treffen will. Als der kleine Bruder ihrer besten Freundin, dem Florentine Nachhilfe gibt, Askendor zockt, wird die Teenagerin, von dem seltsamen Gefühl heimgesucht, dass Thosse von Baar, eine Videospielfigur, sie durch den Computer sieht. Florentine startet kurzerhand selber ein Spiel und wird prompt hineingezogen nach Aksendor. Dabei wird nicht nur ihr Leben ordentlich auf den Kopf gestellt. Mir hat es total Spaß gemacht gemeinsam mit Florentine zwischen den Welten zu reisen und gemeinsam mit ihr nicht nur einer gefährlichen Rebellion in Aksendor gegenüber zu stehen, sondern auch den harten Teenageralltag und Kampf mit ihrer Mutter zu bestreiten. Die Handlung ist ein gelungener Mix aus Fantasy und Jugendbuch. Hier prallt eine fantastische Welt auf die Realität und lässt die beiden miteinander verschmelzen. Sowohl Florentine, als auch Thosse von Baar lernen aus den neuen Erfahrungen und voneinander. Silke Schellhammer schreibt mit viel Humor und in jungendlicher Sprache über Themen, die Teenager begleiten. Es geht um Schule, Noten, Freundschaften, Partys und die erste Liebe. Auch wenn die Handlung vielleicht nicht neu erfinden ist, so hatte ich dennoch großen Spaß beim Lesen, habe oft und viel gelacht, mit Florentine, Thosse und ihren Freunden mitgefiebert und die Entwicklung der Figuren mit Freude verfolgt. Große Empfehlung für Leser*innen ab 12 Jahren. Fazit Mit viel Witz und flotten Sprüchen hat mich Silke Schellhammer bereits nach wenigen Seiten eingefangen. In Askendor lernt Florentine nicht nur wir man kämpft, sie sammelt wertvolle Erfahrungen fürs Leben. Mir hat das Jugendbuch richtig gut gefallen und ich kann es sehr weiterempfehlen.

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5

Auf nach Askendor

Ich habe das Buch einfach nur genossen! Jeden Tag nur 2-3 Kapitel gelesen weil ich nicht wollte das es zu schnell endet. Es war unglaublich , ein Sprung in eine andere Welt ! Ich habe jede Seite geliebt und auch viel gelacht.

Auf nach Askendor
4

Gutes Buch!

Meine Meinung zum Buch: "Askendor" ist ein guter Portal-Fantasy-Einzelband. Der Schreibstil von Silke Schellhammer war sehr angenehm und konnte mich auch gleich von Anfang an mitreißen. Manchmal war die Handlung ein bisschen vorhersehbar, aber trotzdem insgesamt ziemlich spannend und ich habe auf jeden Fall mit der Protagonistin Florentine mitgefiebert. Das Computerspiel, was ja eine ziemlich große Rolle spielt, fand ich wirklich faszinierend und ich kann sagen das Buch ist auf jeden Fall etwas für Gamer/innen. Nur mit Florentines manchmal für mich leider recht nerviger Art bin ich nicht so wirklich warm geworden wodurch mein Leseerlebnis sich ein bisschen getrübt hat, aber alles andere drum herum hat diesen negativen Punkt dann doch wieder wett gemacht. Insgesamt kann ich deswegen sagen, hat mir das Buch gut gefallen und ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

3

Ganz viel Liebe für Flo & Thosse❤️

Traumhaftes Cover, ich hatte direkt Lust in diese Welt einzutauchen!🤩 Florentine und Paula haben mir gut gefallen, Paula hat verrückte Ideen und ist ziemlich quirlig aber nicht zu nervig. Flo wirkte anfangs eher zurückhaltend auf mich. Absoluter Lieblingscharakter für mich ist aber Thosse😍 Flo und ich waren ja so hin und weg von ihm. Ich hab sogar einmal solidarisch mitgeheult (an Silvester, aber nur ein kleines bisschen)🥰 Trotzdem hab ich schnell gemerkt, dass mich die Story nicht komplett abholt. Das lag zum einen an Flos sehr ironischen und schnippischen Gedanken, die in jeder Situation mitgeteilt wurden, egal wie unpassend sie in dem Moment waren. Empfand ich als sehr anstrengend. Zum anderen fand ich den Umgang von Paula und ihrem Bruder so furchtbar! Wie die beiden miteinander gesprochen haben war überhaupt nicht witzig sondern einfach nur schrecklich. Kein vernünftiger Satz, immer ein fieser Kommentar - so furchtbar. Das World Building war in Bezug auf Askendor eher sparsam, man hätte mehr machen können, aber es war trotzdem schön😊 Das Ende kam dann etwas zu plötzlich, ich hätte noch weiter in Askendor bleiben können😊

4

Ein Buch für Thron legacy Fans

[Rezensionsexemplar] Askendor Für alle Thron legacy -Fans ist dieses Buch auf jeden Fall ein guter Tipp 😁. Aber von vorne… I n h a l t Eigentlich interessiert sich Florentine nicht für Online-Rollenspiele. Als sie jedoch eines Tages durch ein Portal in die virtuelle Welt gelangt und den eher menschlichen Thronfolger Thosse von Baar begegnet, ändert sich dies. Plötzlich muss sie sich zwischen ihren Gefühlen und einer Rebellion entscheiden, was ihr wichtig ist. M e i n e M e i n u n g Der Schreibstil ist flüssig, einfach und angenehm zu lesen. 🤓 Ich empfand den Anfang als etwas zäh, dennoch bin ich nach ca. 50 Seiten in die Geschichte gezogen worden 😋. Die Story ist an einigen Stellen zwar vorhersehbar, dennoch macht sie viel Spaß und das Ende hingegen habe ich nicht so wirklich erwartet 😂. F a z i t Ein doch eher kurzweiliges Buch mit einer dennoch interessanten Story ☺️. Es macht Spaß zu lesen und sich einfach darauf einzulassen ☺️. Es gibt Spannung und gute Plots. 😌 Perfekt vor allem (wie auch gefacht) eben für die jüngeren Leser*innen 😉. Daher 4/5 ⭐️ und eine Leseempfehlung. Releaseday ist der 17.o7.2o23 😉

5

Für die Zielgruppe ein super gelungenes Buch!

Ich fand das Buch unglaublich lustig! Ich musste sogar an manchen Stellen laut loslachen und das kommt echt selten bei mir vor. Ich war mir etwas unsicher, ob es mir gefallen würde, da die Protagonistin 6 Jahre jünger ist als ich und deshalb war ich auch skeptisch, muss ich zugeben. Aber die Story ist super cool, das Worldbuilding des Spiels Askendor ist der hammer und man lernt tatsächlich sogar im Bereich Gaming dazu! Florentine und Paula sind mit Abstand die witzigsten Charaktere meiner Meinung nach und jedes Mal, wenn ich das Buch in die Hand genommen habe, brachte mich ein genialer Spruch zum lachen! Da ich jetzt aber etwas älter bin, fehlt mir tatsächlich doch noch etwas, ja was eigentlich genau?...die Reife? So genau kann ich das gar nicht sagen, aber man hat gemerkt, dass die Protagonistin jünger ist. Wäre ich selbst in diesem Alter wäre es eine hammer Geschichte, weshalb ich jetzt wegen meines Alters auch keine Sterne abziehe. ("...wegen meines Alters" ~ oh Gott ich klinge als ob ich 80 Jahre alt wäre😂 aber ihr wisst hoffentlich was ich meine)

4

Spannende Reise in ein Computerspiel

Die 15-jährige Florentine hat eigentlich nichts mit dem Computerspiel "Askendor" zu tun. Doch eines Tages, als sie dem Bruder ihrer Freundin Nachhilfe gibt, wirkt es so, als stimmt etwas mit dem Spiel nicht. Dem Ganzen geht sie näher auf den Grund und wird plötzlich in die Spielwelt eingezogen. Dort trifft sie auf Tosse von Baar, der ihr ähnlicher ist, als sie im ersten Moment denkt. Gemeinsam mit ihren Freunden hilft sie ihm dabei, die Welt zu retten. Ich habe wirklich gut ins Buch reingefunden und konnte dem Plot die ganze Zeit folgen. Die Sprache ist recht einfach gehalten, trotzdem wird die Welt gut beschreieben und man kann es sich gut vorstellen. Für ein Jugendbuch wirklich gut gemacht. Nicht so gut gefallen hat mir, dass der Kontrollwahn ihrer Mutter ihr Leben bestimmt war und zu Beginn das Bild vermittelt wurde, dass schulische Leistungen das wichtigste sind. Später hat sie sich zwar dagegen gewährt, allerdings hat man nie so ganz mitbekommen, ob sie damit so richtig "erfolgreich" war. Dabei hätte ich mir mehr gewünscht, dass sie diese Entwicklung im Laufe der Geschichte durchmacht. Auch fand ich die Beziehung zwischen Tosse und Flo teilweise sehr komisch bzw. nicht ganz nachvollziehbar. Ein 15-jähriges Mädchen und ein König aus einem Computerspiel. Ebenfalls gab es oft einige Momente, wo man als Erwachsener vielleicht noch mal nachgehakt hätte (plötzlich auftauchender Austauschschüler usw.). Für ein Jugendbuch aber vollkommen in Ordnung. Ansonsten ist die Geschichte wirklich sehr spannend und man konnte nicht nur in eine Sonden direkt in zwei Welten eintauchen. Der Wechsel zwischen beiden Welten sich auch sehr gut gelungen. Also unter dem Aspekt, dass es ein Jugendbuch ist, wirklich eine absolute Empfehlung!

4

Spannend und unterhaltsam

Askendor- das Spiel mit der Wirklichkeit ist ein Buch von Silke Schellhammer und in dem Buch geht es um die 15 jährige Florentine, die durch ein Portal in das Rollenspiel Askendor gelangt. Am Anfang hat es gedauert um in das Buch hinein zu kommen, aber nach ein paar Kapiteln ist es dann sehr spannend geworden. Spannend blieb es bis zum Schluss. Den Schluss habe ich nicht wirklich vorhergesehen, aber ich fand das Ende richtig gut. Am Anfang konnte ich ein paar Personen nicht so gut leiden, aber die Personen haben sich bis zum Ende stark ins positive verändert und dieser Wandel war spannend und Interessant mit anzusehen. Auch hat die Protagonistin Probleme mit ihren Eltern und diese Beziehung hat sich auch zum Ende verbessert und es gab einen Kompromiss. Damit hatte ich ehrlich gesagt auch nicht gerechnet, aber war sehr froh darüber. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und flüssig. Dieses Buch ist ein Muss für alle, die spannende Fantasy Geschichten mögen.

5

Tolle Jugend Fantasy

Omg, was für ein cooler Read! Askendor ist eine Jugendsystopie, aber eigentlich steckt da so viel mehr drin. Flo, Musterschülerin mit Helikoptermutter, hatte bisher nichts mit Computerspielen am Hut. Bis sie durch Zufall durch den kleinen Bruder ihrer besten Freundin Paula auf Askendor stößt. Und er, Thosse von Baar, der Thronfolger von Askendor, kann sie sehen. Das Buch ist super fesselnd geschrieben, ich konnte es kaum aus der Hand legen auch wenn die Kapitel sehr lang sind, was eigentlich nicht so meins ist, hat es mich überhaupt nicht gestörtz. Es ist sehr humorvoll. Flo und ihre Freunde sind einfach verdammt coole Socken! Der Schreibstil ist zudem noch super Geistreich. Man merkt einfach wie Intelligent Flo ist, aber auf eine sehr liebenswerte Weise. Da es sich um ein Jugendbuch handelt, gibt es zudem sehr witzige Schimpftiraden, einfach wunderbar! Die Entwicklung der Charaktere, besonders Flos, sind unfassbar gut gelungen. Die Erklärungen, wie das ganze überhaupt möglich ist, sind sehr gut nachvollziehbar. Das Buch ist in sich geschlossen und einfach sehr gelungen. Absolute Leseempfehlung! Mein Exemplar hat noch ein anderes Cover, was mir persönlich sogar besser gefällt. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass die Zielgruppe das „richtige“ ansprechender finden und irgendwie passt es auch besser zu der Geschichte. Der vorläufige Klappentext gefällt mir auch besser, da der veröffentliche mir tatsächlich zu viel von der Geschichte vorwegnimmt, besonders (achtung spoiler!) da die aufgeführten Ereignisse erst auf Seite 300 starten.. bin ich ehrlich gesagt kein Fan von. Natürlich weiß man dann eher was man bekommt, aber es ist schon eher eine halbe Zusammenfassung. Auch wenn hier definitiv der Weg das spannende ist! Ich kann und will jedem dieses Buch zu Herzen legen, der Lust auf eine spannende Dystopie, mit viel Humor und Leichtigkeit hat. Mich als erwachsene Person hat sie absolut verzaubert 🥰

5

Virtuelle Realität

In "Askendor - Spiel mit der Realität" begleiten wir unsere Ich-Erzählerin Florentine (Flo genannt) bei ihrem Abenteuer zwischen realer Welt und dem Computerspiel Askendor. Eigentlich wollte sie nur dem kleinen Bruder ihrer besten Freundin bei Latein helfen, als sie das Gefühl hat von der Computerfigur Thosse von Baar beobachteten zu werden. Und ehe sie es sich versieht landet sie tatsächlich in diesem Spiel und muss sich der Frage stellen: ist das alles wirklich nur eine digitale Welt oder vielleicht doch eine andere Realität. Denn Thosse ist ganz offensichtlich ein Mensch, der blutet, fühlt und sie in seinen Bann zieht. Und plötzlich ist auch er in der realen Welt! Auch wenn das Buch wahrscheinlich für eine jüngere Zielgruppe gedacht ist - schließlich ist Flo 15 und kämpft besonders mit ihrer "Helikoptermutter" - habe ich es sehe genossen. Die Idee ist mal was anderes, der Schreibstil locker und durch die Ich-Perspektive auch sehr lustig, weil Flo mit ihrer frechen Art und witzigen Kommentaren und Gedanken sehr sympathisch ist.

2

Eine magische Welt, toll beschrieben, aber es mangelt an Spannung, es gibt zu viele offene Fragen und Thosse ist auch nicht gerade ein Bad Boy Schwarm. https://www.sarahhatsgetestet.de/2023/08/rezension-ascendor-spiel-mit-der.html

5

Ein Meisterwerk

Es ist für mich ein Meisterwerk. Ich liebe dieses Buch und kann es nur jedem ans Herz legen der etwas für Fantasie übrig hat 😍

3

Ziemlich coole Idee, vor allem für Leute, die selbst gern MMOs spielen, und ich mochte auch die flapsig frechen Gedanken von Flo. Sie ist eben ein Teenie und das hat gut gepasst. Gerade durch die Lockerheit kam aber nicht so richtig viel Spannung auf und das Drama um den Königsthron war eher so nebenbei. Hier hätte ich gern ein bisschen mehr von der Spielwelt erfahren, auch wenn die zwei Ebenen der Geschichte recht geschickt miteinander verwoben waren. Nicht ganz so geschickt fand ich die Liebesgeschichte zwischen einem erwachsenen Mann und der fünfzehnjährigen Protagonistin. Sein Alter wird zwar nicht konkret benannt, aber aus dem Kontext heraus ist er auf jeden Fall kein Jugendlicher mehr. Das fand ich etwas unangenehm und wurde mir zu wenig thematisiert, auch wenn alles sehr brav blieb. Insgesamt ist es aber trotzdem ein angenehm kurzweiliges Lesevergnügen, welches gerade durch die witzigen Gedanken oft zum Schmunzeln verführt. Das Buch ist in sich abgeschlossen, lässt aber ein wenig Freiraum für weitere Bände.

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