Anne in Avonlea
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Anne als Lehrerin
Anne ist in diesem Band Lehrerin in Avonlea uns nach MatthewsTod haben Sie und Marilla die Farm verpachtet. Es treten zwei Kinder in ihr Leben, Dora und Davy. Während das kleine Mädchen eher ruhig und bescheiden ist, wirbelt Davy das Leben von Anne ganz schön durcheinander. Doch in dem kleinen Paul findet sie einen Seelenverwandten, und auf verschlungenen Pfaden lernt sie Miss Lavender kennen. Ein Kreis scheint sichzu schließen. Ihre Freundschaft zu Gilbert spielt in diesem Buch keine wirklich große Rolle. Aber dafür der Verschönerungsverein, der das Dorf umgestaltet. Viele schöne Episoden sind in diesem Jugendroman vereint und es hat mir wieder Spaß gemacht, nach Jahren diesen Band durchzulesen. Anne ist so eine tolle junge Frau die auch in der heutigen Zeit gut zurecht kommen würde. Somit war sie in der damaligen Zeit sicherlich ein außergewöhnliches Rollenvorbild für Mädchen. Sehr fortschrittlich geschrieben.
Nachdem Anne wieder nach Hause zurückkehrt damit Marilla die Farm behalten kann, beginnt sie mit 16 Jahren in Avonlea zu unterrichten. 2 Jahre umfasst der zweite Band in dem Sie mit ihren Freunden einen Verein gründet um Avonlea zu verschönern und dafür verschiedene Aktionen durchführt. Aber auch bei ihr zu Hause kehrt wieder leben ein als Marille 2 Sechsjährige Zwillinge vorrübergehend aufnimmt. Dora und va Davy hallten Marilla und Anne gut auf Trapp. Wir lernen neue Nachbarn kennen und ich liebe die Nebengeschichten. Nur bei Anne selbst ist ein wenig stillstand eingetreten. Es bleibt aber wirklich schön ihren Gedanken zu lauschen und ihrem Weg zu folgen. Ihr Art die Welt zu betrachten ist einfach zauberhaft und so erholsam. Sie nimmt das Leben wie es kommt und macht das Beste draus! Sie schafft es sich immer über die kleine Dinge zu freuen - Es ist einfach Comfort der Geschichte zu Folgen! Ich mach jetzt auch direkt mit Band 3 weiter! Ich hoffe wirklich es wird eine Neuauflage geben, ich hätte so gern die Reihe komplett im Regal stehen! 🙏
Wenn es nach dem ziemlich düsteren (aber tollen) Buch „Der Wintersoldat“ eine Wohlfühl-Oase gibt, auf die ich mich verkriechen will, dann ist das Green Gables auf Prince Edward Island und das natürlich am liebsten zusammen mit Anne Shirley, der Hauptfigur der Anne-Reihe von Lucy Maud Montgomery. Das ist und bleibt eine kuschelig wohlig-warme Wohlfühlgeschichte und gleichzeitig Jugendbuch-Klassiker, zu der man aber auch mit Mitte 40 immer wieder gut zurückkehren kann. Das Waisenmädchen Anne Shirley, das Marilla und Matthew Cuthbert vor ein paar Jahren zu sich auf ihre Farm Green Gables geholt haben, ist inzwischen 16 Jahre alt und arbeitet als Lehrerin in Avonlea. Sie scheint für diesen Beruf wie geschaffen, da sie ein wunderbares Händchen für Kinder hat und eine gute Mischung aus Strenge und Verständnis im Unterricht an den Tag legt. Als Anne und Marilla die 6-jährigen Zwillinge Dora und Davy, die Kinder einer entfernten und verstorbenen Verwandten der Cuthberts bei sich aufnehmen, wird der Haushalt wieder ähnlich durcheinander gewirbelt wie seinerzeit in den Anfängen von Anne auf Green Gables. Vor allem Davy hat es faustdick hinter den Ohren, er ist wissbegierig, offenherzig und gerade heraus, so dass man den kleinen Schlingel einfach ins Herz schließen muss. Seine Schwester Dora hingegen ist ein wenig langweilig und auch sehr „stiefmütterlich“ von der Autorin behandelt, denn eigentlich hat sie keine andere Rolle, als Opfer von Davys Streichen zu sein. Ich bin gespannt, ob wir die beiden in den Folgebänden wieder sehen, denn daran habe ich nach über 30 Jahren, als ich die Bücher zum ersten Mal gelesen habe, keine Erinnerung mehr. Anne ist und bleibt aber die Hauptfigur und sie ist einfach nur wunderbar warmherzig und ein Herzensmensch, die auch mit 16 Jahren nichts von ihrem Zauber verloren hat. Sprachlich gefällt mir auch dieser zweite Band der Anne-Reihe wieder ausgesprochen gut, nicht zu kindlich, eher teilweise durch Annes verworrenen und phantasievolle Gedankengänge eher lyrisch und verträumt. Auf jeden Fall sehr atmosphärisch, denn die Autorin beschreibt Orte, Landschaften und Menschen sehr sehr gut. Und es gibt Passagen, mit denen sie mich regelrecht verzaubern konnte, sie es durch die Landschaftsbeschreibungen oder die Taten/ Handlungen von Anne oder den anderen Charakteren in dem Buch. Ich habe Anne in Avonlea wie immer genossen, auch wenn der erste Teil der Reihe unschlagbar schön ist. Dennoch lohnt sich jede Rückkehr auf Green Gables mit der Anne-Reihe, wenn man mal was für’s Herz braucht, ohne eine kitschige Liebesgeschichte lesen zu wollen.
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Anne als Lehrerin
Anne ist in diesem Band Lehrerin in Avonlea uns nach MatthewsTod haben Sie und Marilla die Farm verpachtet. Es treten zwei Kinder in ihr Leben, Dora und Davy. Während das kleine Mädchen eher ruhig und bescheiden ist, wirbelt Davy das Leben von Anne ganz schön durcheinander. Doch in dem kleinen Paul findet sie einen Seelenverwandten, und auf verschlungenen Pfaden lernt sie Miss Lavender kennen. Ein Kreis scheint sichzu schließen. Ihre Freundschaft zu Gilbert spielt in diesem Buch keine wirklich große Rolle. Aber dafür der Verschönerungsverein, der das Dorf umgestaltet. Viele schöne Episoden sind in diesem Jugendroman vereint und es hat mir wieder Spaß gemacht, nach Jahren diesen Band durchzulesen. Anne ist so eine tolle junge Frau die auch in der heutigen Zeit gut zurecht kommen würde. Somit war sie in der damaligen Zeit sicherlich ein außergewöhnliches Rollenvorbild für Mädchen. Sehr fortschrittlich geschrieben.
Nachdem Anne wieder nach Hause zurückkehrt damit Marilla die Farm behalten kann, beginnt sie mit 16 Jahren in Avonlea zu unterrichten. 2 Jahre umfasst der zweite Band in dem Sie mit ihren Freunden einen Verein gründet um Avonlea zu verschönern und dafür verschiedene Aktionen durchführt. Aber auch bei ihr zu Hause kehrt wieder leben ein als Marille 2 Sechsjährige Zwillinge vorrübergehend aufnimmt. Dora und va Davy hallten Marilla und Anne gut auf Trapp. Wir lernen neue Nachbarn kennen und ich liebe die Nebengeschichten. Nur bei Anne selbst ist ein wenig stillstand eingetreten. Es bleibt aber wirklich schön ihren Gedanken zu lauschen und ihrem Weg zu folgen. Ihr Art die Welt zu betrachten ist einfach zauberhaft und so erholsam. Sie nimmt das Leben wie es kommt und macht das Beste draus! Sie schafft es sich immer über die kleine Dinge zu freuen - Es ist einfach Comfort der Geschichte zu Folgen! Ich mach jetzt auch direkt mit Band 3 weiter! Ich hoffe wirklich es wird eine Neuauflage geben, ich hätte so gern die Reihe komplett im Regal stehen! 🙏
Wenn es nach dem ziemlich düsteren (aber tollen) Buch „Der Wintersoldat“ eine Wohlfühl-Oase gibt, auf die ich mich verkriechen will, dann ist das Green Gables auf Prince Edward Island und das natürlich am liebsten zusammen mit Anne Shirley, der Hauptfigur der Anne-Reihe von Lucy Maud Montgomery. Das ist und bleibt eine kuschelig wohlig-warme Wohlfühlgeschichte und gleichzeitig Jugendbuch-Klassiker, zu der man aber auch mit Mitte 40 immer wieder gut zurückkehren kann. Das Waisenmädchen Anne Shirley, das Marilla und Matthew Cuthbert vor ein paar Jahren zu sich auf ihre Farm Green Gables geholt haben, ist inzwischen 16 Jahre alt und arbeitet als Lehrerin in Avonlea. Sie scheint für diesen Beruf wie geschaffen, da sie ein wunderbares Händchen für Kinder hat und eine gute Mischung aus Strenge und Verständnis im Unterricht an den Tag legt. Als Anne und Marilla die 6-jährigen Zwillinge Dora und Davy, die Kinder einer entfernten und verstorbenen Verwandten der Cuthberts bei sich aufnehmen, wird der Haushalt wieder ähnlich durcheinander gewirbelt wie seinerzeit in den Anfängen von Anne auf Green Gables. Vor allem Davy hat es faustdick hinter den Ohren, er ist wissbegierig, offenherzig und gerade heraus, so dass man den kleinen Schlingel einfach ins Herz schließen muss. Seine Schwester Dora hingegen ist ein wenig langweilig und auch sehr „stiefmütterlich“ von der Autorin behandelt, denn eigentlich hat sie keine andere Rolle, als Opfer von Davys Streichen zu sein. Ich bin gespannt, ob wir die beiden in den Folgebänden wieder sehen, denn daran habe ich nach über 30 Jahren, als ich die Bücher zum ersten Mal gelesen habe, keine Erinnerung mehr. Anne ist und bleibt aber die Hauptfigur und sie ist einfach nur wunderbar warmherzig und ein Herzensmensch, die auch mit 16 Jahren nichts von ihrem Zauber verloren hat. Sprachlich gefällt mir auch dieser zweite Band der Anne-Reihe wieder ausgesprochen gut, nicht zu kindlich, eher teilweise durch Annes verworrenen und phantasievolle Gedankengänge eher lyrisch und verträumt. Auf jeden Fall sehr atmosphärisch, denn die Autorin beschreibt Orte, Landschaften und Menschen sehr sehr gut. Und es gibt Passagen, mit denen sie mich regelrecht verzaubern konnte, sie es durch die Landschaftsbeschreibungen oder die Taten/ Handlungen von Anne oder den anderen Charakteren in dem Buch. Ich habe Anne in Avonlea wie immer genossen, auch wenn der erste Teil der Reihe unschlagbar schön ist. Dennoch lohnt sich jede Rückkehr auf Green Gables mit der Anne-Reihe, wenn man mal was für’s Herz braucht, ohne eine kitschige Liebesgeschichte lesen zu wollen.









