A Promise of Peridot
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Description
A prophecy of death. A weapon of hope. A sacrifice of love.
Arwen Valondale is sailing for the mysterious Kingdom of Citrine after the battle of Siren’s Bay. Still reeling from the loss of her mother and the shock of her newfound powers, Arwen directs all of her pain and rage toward the man who betrayed her: King Kane Ravenwood.
But Kane’s presence is unavoidable as he leads Arwen and her friends on an expedition to recover the Blade of the Sun—a legendary weapon with the power to kill tyrannical Fae King Lazarus. Their uneasy truce proves difficult to maintain, as Arwen battles her unresolved feelings, and Kane is willing to become darkness itself to protect her.
Arwen knows failure to fulfill the prophecy will seal both her own fate as well as the fates of those she loves most. But as Arwen faces creatures, foes, and magic beyond her wildest imaginings, her resolve is tested in ways she never could have foreseen.
Book Information
Posts
Schnell gelesen, schnell vergessen?
Promise of Peridot hat für mich leider genau da weitergemacht, wo Band eins aufgehört hat – im Guten wie im weniger Guten. Der Schreibstil ist weiterhin angenehm und flüssig, man kommt schnell durch die Seiten. Trotzdem musste ich, da ich diese Rezension erst nach dem dritten Band schreibe, wirklich überlegen, worum es eigentlich konkret ging. Viel mehr als die Suche nach dem Schwert und die Einführung von Prinz Fedrick ist mir ehrlich gesagt nicht viel im Gedächtnis geblieben. Für mich fühlte sich dieser Band stark wie ein Lückenfüller an. Die Handlung plätschert vor sich hin, ohne grosse Wendungen oder echte Aha-Momente. Es passiert zwar etwas, aber nichts, was nachhaltig Spannung erzeugt oder emotional wirklich hängen bleibt. Was das Ganze zusätzlich in die Länge gezogen hat, waren die Spice-Szenen. Sie mögen für manche ein Pluspunkt sein, für mich haben sie jedoch eher das Tempo rausgenommen und die ohnehin schon recht dünne Handlung weiter gestreckt. Dadurch wirkte die Geschichte stellenweise noch zäher. Insgesamt kein schlechtes Buch. Ich habe es schnell gelesen, aber es fehlt einfach an Tiefe, Spannung und erinnerungswürdigen Momenten. Solide 3 Sterne, okay für zwischendurch, aber kein Highlight.

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A prophecy of death. A weapon of hope. A sacrifice of love.
Arwen Valondale is sailing for the mysterious Kingdom of Citrine after the battle of Siren’s Bay. Still reeling from the loss of her mother and the shock of her newfound powers, Arwen directs all of her pain and rage toward the man who betrayed her: King Kane Ravenwood.
But Kane’s presence is unavoidable as he leads Arwen and her friends on an expedition to recover the Blade of the Sun—a legendary weapon with the power to kill tyrannical Fae King Lazarus. Their uneasy truce proves difficult to maintain, as Arwen battles her unresolved feelings, and Kane is willing to become darkness itself to protect her.
Arwen knows failure to fulfill the prophecy will seal both her own fate as well as the fates of those she loves most. But as Arwen faces creatures, foes, and magic beyond her wildest imaginings, her resolve is tested in ways she never could have foreseen.
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Schnell gelesen, schnell vergessen?
Promise of Peridot hat für mich leider genau da weitergemacht, wo Band eins aufgehört hat – im Guten wie im weniger Guten. Der Schreibstil ist weiterhin angenehm und flüssig, man kommt schnell durch die Seiten. Trotzdem musste ich, da ich diese Rezension erst nach dem dritten Band schreibe, wirklich überlegen, worum es eigentlich konkret ging. Viel mehr als die Suche nach dem Schwert und die Einführung von Prinz Fedrick ist mir ehrlich gesagt nicht viel im Gedächtnis geblieben. Für mich fühlte sich dieser Band stark wie ein Lückenfüller an. Die Handlung plätschert vor sich hin, ohne grosse Wendungen oder echte Aha-Momente. Es passiert zwar etwas, aber nichts, was nachhaltig Spannung erzeugt oder emotional wirklich hängen bleibt. Was das Ganze zusätzlich in die Länge gezogen hat, waren die Spice-Szenen. Sie mögen für manche ein Pluspunkt sein, für mich haben sie jedoch eher das Tempo rausgenommen und die ohnehin schon recht dünne Handlung weiter gestreckt. Dadurch wirkte die Geschichte stellenweise noch zäher. Insgesamt kein schlechtes Buch. Ich habe es schnell gelesen, aber es fehlt einfach an Tiefe, Spannung und erinnerungswürdigen Momenten. Solide 3 Sterne, okay für zwischendurch, aber kein Highlight.









