Das Buch hat mich wirklich zwiegespalten zurückgelassen. Die Grundidee der Geschichte fand ich eigentlich richtig gut und es steckt Potenzial drin, das mich bis zum Ende bei der Stange gehalten hat. Trotzdem war es für mich sehr schwer zu lesen.
Der Anfang war extrem langsam und leider ziemlich uninteressant. Mehrmals war ich kurz davor, das Buch wegzulegen, aber ich habe mich durchgebissen. Leider wirkt das ganze Buch, als wäre es schnell runtergeschrieben worden, ohne dass viel Zeit in die Überarbeitung geflossen ist. Viele Stellen fühlen sich unausgereift an, Sätze und Beschreibungen hätten deutlich mehr Feinschliff gebraucht.
Besonders gestört hat mich, dass die Reihenfolge der Ereignisse teilweise durcheinander wirkt und die Handlung nicht richtig flüssig verbunden ist. Manche Übergänge sind holprig, und es fehlt an einer klaren Struktur. Das hat das Lesen leider ziemlich anstrengend gemacht.
Die Kernstory ist spannend und hat mich interessiert, aber die Umsetzung ist einfach nicht rund. Mit deutlich mehr Mühe beim Schreiben, Straffen und Überarbeiten hätte daraus ein richtig starkes Buch werden können. Für mich war es okay, aber kein Highlight
Die Idee hinter diesem Buch hatte so viel Potenzial, welches aber nicht wirklich ausgeschöpft wurde.
Die Handlung war wirklich langsam und auch relativ langweilig, immer wenn man sich so dachte jetzt passiert mal was, jetzt wird es spannend war das dann auch schon wieder vorbei und es ging ganz normal weiter.
Auch haben mich manchmal die Namen ein bisschen verwirrt und ich wusste zwischendurch nicht mehr so recht wer denn jetzt überhaupt wer ist.
Die Repräsentation von queeren Charakteren fand ich aber sehr gut.
Ein schottischer Albtraum zwischen Shakespeare und Folklore
Wenn Elite-Uni-Vibes auf düstere schottische Mythen treffen, ist man mitten im Geschehen von Noah Stoffers’ neuestem Urban- Fantasy Werk. Als großer Fan von Dark Academia, Diversity und allem Übernatürlichen war dieses Buch für mich ein absolutes Muss – natürlich auch wegen der Anlehnung an Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ 😇❤️
Darum geht es:
Ari hat eigentlich schon genug Baustellen: Das Coming-out als nonbinäre, transmaskuline Person verarbeiten und gleichzeitig die anstehenden Prüfungen an der Elite-Uni auf der schottischen Insel Hilma bestehen. Doch dann bricht das Übernatürliche in Aris Leben ein: Plötzlich sind da Geister, die mit Ari kommunizieren und Aris Freund*innen entwickeln Fähigkeiten, die sie sich nicht erklären können. Zwischen Bibliotheks-Sessions und Theaterproben müssen sie herausfinden, welche dunklen Geheimnisse Hilma birgt – denn ihr Gegner schreckt selbst vor Mord nicht zurück.
Was mir besonders gefallen hat:
• Der Schreibstil & die Atmosphäre: Noah Stoffers schreibt wunderbar poetisch und erschafft eine dichte, atmosphärische Welt. Die Verbindung zur schottischen Folklore, den Feenwesen und der Anderswelt ist extrem interessant und originell in die Handlung eingewoben.
• Die Charaktere:
Die Figuren sind das Herzstück des Buches.
Ari ist als Ich-Erzähler*in wunderbar nahbar; die Gedanken und Gefühle waren für mich jederzeit greifbar. Ich denke, auch für Menschen die sich noch nie mit nonbinärer Geschlechtszugehörigkeit auseinandergesetzt haben, birgt das Buch die Möglichkeit mehr darüber zu erfahren.
Rayna beeindruckt durch ihre Stärke und Tiefe, ohne sich beweisen zu müssen.
Jamie fasziniert durch eine schwer greifbare, fast verwunschene Art.
Und dann ist da Ren: In ihn habe ich mich gemeinsam mit Ari verliebt – egal ob in Monster- oder Menschenform 🥰 und hab mich über diese kleine, aber feine Liebesgeschichte wirklich sehr gefreut.
• Das Setting: Für Liebhaber von Dark Academia und Shakespeare ist das Buch ein Fest. Das Theaterstück bleibt die ganze Zeit über präsent und gibt der Geschichte einen tollen Rahmen.
Was schwierig für mich war:
Trotz der tollen Grundidee hatte ich Startschwierigkeiten. Die ersten 20 % machten es mir schwer, in die Geschichte einzutauchen, da viele Handlungsstränge gleichzeitig eingeführt werden und man anfangs einfach in die Geschichte hinein geworfen wird. Phasenweise war es so verwirrend, dass ich den Überblick darüber verloren habe, wo wir uns gerade befinden oder was genau passiert. Im weiteren Verlauf hatte das Buch immer wieder kleinere Längen, während das Ende dann fast schon zu schnell kam.
Fazit:
„Midsummer’s Nightmare“ ist eine Geschichte voller Diversity, mit einer ordentlichen Prise wohliger Mystery Atmosphäre und Charakteren, die man ins Herz schließt. Wer über gelegentliche Verwirrungen und kleine Längen hinwegsehen kann, wird mit einer magischen, tiefgründigen Reise nach Schottland belohnt.
Jetzt nachdem ich die Rezension fertig geschrieben habe und mir alles nochmal durchgelesen hab, finde ich, dass die ganze Geschichte auch ein bisschen Ghostwhisperer und The Magicians Vibes hat 😅 wollte dies nicht unerwähnt lassen.
✨Story✨
Da ich (wie bereits andere) nicht genau herauslesen konnte, worum es in dem Buch geht, war ich ziemlich offen für alles. Leider hat sich genau dadurch der Start auch sehr unklar, etwas durcheinander angefühlt.
Knapp gesagt geht es um Studierenden einer Elite-Universität, ein Shakespeare-Stück üben. Einige der Studierenden entwickeln im Laufe des Jahres plötzlich übernatürliche Fähigkeiten, Leute verschwinden, sterben und jemand kann böse Geister sehen.
✨Figuren✨
Ari ist die Hauptfigur und nonbinär. Das wird immer wieder thematisiert, aber nicht zu stark in den Vordergrund gestellt, was ich angenehm fand.
Allgemein brauchte ich etwas, um mit den Figuren warm zu werden. Ich konnte lange niemanden so richtig greifen.
Ari und Ren mochte ich aber am meisten. Ihre Beziehung entwickelt sich schön und ruhig.
Die anderen Figuren, Freunde, blieben für mich eher blass oder schwer einzuordnen. Das hat es manchmal etwas schwierig gemacht, richtig in die Geschichte einzutauchen.
Ich hätte mir auch gewünscht, mehr über die Monster und ihre Hintergründe zu erfahren.
✨Den Schreibstil✨empfand ich als angenehm und gut zu lesen.
Allerdings hatte ich oft das Gefühl, dass die Haupthandlung durch viele Nebenhandlungen wirrer gemacht wird. Dadurch geht der rote Faden stellenweise etwas verloren.
✨Fazit✨
Die Idee ist wirklich gut und das Mystische hat mir besser gefallen als erwartet. Auch die queeren Themen und die Beziehung zwischen Ari und Ren fand ich schön umgesetzt, ohne dass es zu viel wurde.
Trotzdem war mir das Buch insgesamt zu langgezogen.
Das Ende mochte ich, aber es kam mir im Vergleich zum Rest viel zu schnell.
Ich fand dieses Buch einerseits spannend, aber auch anstrengend zu lesen und bin ehrlich gesagt auch ein bisschen froh, es beendet zu haben.
Ganz spannend, aber ich fand die Themen nicht gut verwoben
Am Anfang klang die Geschichte super spannend von dem was auf dem Klappentext stand. Ich fand die Sprecher, aber nicht gut gewählt da ich es manchmal schwer fand die Charaktere zu unterscheiden.
An sich fand ich die Geschichte, aber gut auch wenn ich fand das, dass Dark Academia ein bisschen sehr untergegangen in anbetracht auf die queere Stroy. Irgendwie konnte ich auch keine Bindung zu den Charakteren aufbauen. Also kurz gesagt das hören hat mit ein paar Abzügen Spaß gemacht
Dark Academia – Schottland – Shakespeare!
In dem diversen Urban Fantasy Roman »A Midsummer's Nightmare« geht es um ein Elite-College auf einer schottischen Insel, ein Shakespeare-Stück und vier junge Erwachsene, die einer uralten Macht trotzen müssen.
Der schottischen Insel Hilma steht ein Sommer wie kein anderer bevor:
Die Studierenden der altehrwürdigen Elite-Universität proben wie jedes Jahr die Aufführung eines Stücks von Shakespeare. Doch währenddessen entdecken vier Mitglieder der Theatergruppe ihre übernatürlichen Fähigkeiten – und den rachsüchtigen Geist eines Mädchens, gefangen im Gemäuer der Universität.
Rivalitäten, romantische Gefühle und Leistungsdruck verblassen endgültig, als die vier herausfinden, dass nichts ist wie es scheint. Nur wenn es ihnen gelingt, sich ihren inneren Dämonen zu stellen, werden sie sich retten können …
Ich wollte das Buch wirklich mögen. Schottland, Akademie, Geister 👻, übernatürlichen Fähigkeiten und Shakespeare Vibes hatten sich so gut angehört, aber ich bin einfach nicht in die Geschichte reingekommen. Ich habe es als Hörbuch gehört. Tut euch das bloß nicht an, lest es lieber, außer ihr kommt damit klar. Der Schrecher kann hierbei nicht wirklich was dazu. Ich empfand ihn legentllich als nicht passend. Die tiefe, kraftvolle und monotone Männerstimme passt nicht zu meiner Vorstellung von Ari als nicht-binärer Figur, die vor kurzem noch als weiblich "gehandelt"wurde. Das hat mich beim Hören immer wieder herausgerissen und verwirrt. Irgendwann habe ich einfach nur noch abgeschaltet und nebenbei gehört. Ich hätte es besser abbrechen sollen, aber irgendwie kann ich das nicht. 😮💨
Die Story empfand ich eigentlich gut, jedenfalls das was ich mitbekommen habe. Ich glaube ich werde es irgendwann nochmal lesen. Ich glaube fest daran das dann mehr Sterne 🌟 heraus kommen. Schade es hätte so gut sein können.
Das Buch hat mich positiv überrascht.
Zuerst dachte ich, es wird eine typische Elite-Collage Romantasy-Story.
Aber bei einer Probe zu einem Theaterstück entdecken vier Mitglieder der Theatergruppe ihre übernatürlichen Fähigkeiten – und den rachsüchtigen Geist eines Mädchens, gefangen im Gemäuer der Universität.
Das Buch beginnt mit vielen Einblicken aus Aris Leben ist mir auf anhieb sympathisch. Der Charakter hat es als Non-binäre Person nicht leicht. Das Thema wurde gut aufgearbeitet und hat auch einen großen Teil der Story aufgenommen, weil uns Lesenden immer wieder die Hürden aufgezeigt wurde, die es solchen Personen schwer macht am Leben normal teilzuhaben.
Jedenfalls fand ich das Buch doch spannender als anfangs gedacht. Ja es ist ein Jugendbuch und handelt viel vom pubertärem Verhalten und zu sich selbst finden. Aber auch um Freundschaften und Liebe. Die sich einfügende Magie und das Setting fand ich auch sehr gut gelungen.
Nur der Teil mit dem theaterstück fand ich irgendwie so random nichtssagend. Ja die SchülerInnen kennen sich alle daher, aber ich fand es einfach nur Lückenfüllend.
Von der Geschichte in diesem Buch hatte ich mir einiges erhofft und ich muss leider sagen, das es mich sehr 😞 hat. Zum einen ging mir der Prota sehr auf die Nerven, es wirkte für mich sehr gezwungen und leider hatte ich auch Probleme beim lesefluss.
Deswegen habe ich das Buch zunächst auch abgebrochen und verkauft.
Einige Wochen später habe ich es als Hörbuch entdeckt und beschlossen der Geschichte noch eine Chance zu geben.
So konnte ich es zwar beenden, doch wirklich überzeugt hat mich auch der Rest nicht. Die versprochenen Übernatürliche Kräfte stellte ich mir besser dargestellt vor, beeindruckender und das ganze war zum Großteil nur verwirrend und der Fantasy Anteil war winzig und fast nicht vorhanden.
Ich gebe der Geschichte zwei Sterne weil mir die Grundidee gefällt und es mir als Hörbuch doch so weit gut genug war das ich es beendet habe.
Ich denke ich bin einfach nicht die Richtige Gürtel diese Geschichte und wünsche allen viel Spaß denen es gefällt
Die beiden Sterne gabs für Ari und Ren…
Sonst bin ich mit dem Buch gar nicht warm geworden….finde es waren viel zu viele Ansätze, so dass man sich nicht mehr wirklich ausgekannt hat (zumindest ich nicht)….
Schade…
Das Buch spiel auf einer schottischen Insel und nähert sich einer seltenerer für Bücher bemühten Mythologie an. Ich fand den Ansatz sehr schön und die Geschichte auch spannend, am Ende fehlte es mir etwas an schlüssiger Auflösung. Laut den Trigger Warnings habe ich mit sehr viel mehr Düsterheit gerechnet als es tatsächlich dem Inhalt entsprach. Die Hauptfigur macht aber eine schöne Entwicklung durch und auch der Umgang mit dem Thema Genderqueerness wird meiner Meinung nach schön und Nebenbei und gleichzeitig als eines der zentralen Themen im Buch umgesetzt.
Als erstes muss gestehen, das dieses Buch bei mir seit über einem Jahr auf meinem SuB lag. 🫣
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, toll geschrieben, nicht zu lange Kapitel, mystisch und spannend.
Habe es in unter 48 Stunden gelesen, konnte es nicht aus der Hand legen.
Shakespeare trifft auf Universitäts- Flair
Ich kenne das Theaterstück nur vom Namen her und nur grob die Personen. Ich habe wesentlich weniger Fantasy erwartet, mag aber Geister von daher war der Aspekt nicht schlecht. Aris struggle war interessant, wenn auch für mich schwer nachvollziehbar. Ren und Ari waren süß zusammen und ich mochte die Freundesgruppe und das Ende. Alles in allem eine interessante Geschichte und für mich passend zum Oktober.
Das Setting in der Schule mochte ich sehr und auch die alten Gemäuer sowie konnte ich mit den meisten Charakteren mich verbinden, fand Entwicklungen vor und auch spannend, gerne hätte ich auch über einige noch mehr gewusst. Andersrum gibt es weiterhin viele Fragen die die Geschichte mir nicht beantwortet, vielleicht habe ich diese auch nicht verstanden. Obwohl das Buch schon gut über 400 Seiten hatte wurde mir zu wenig erklärt und auch das Ende trotz der Warnung einer entscheidenen Person kam mir sehr naiv von den Schüler:innen vor. Also wenn mein Leben bedroht wird dann ziehe ich erst recht in den Kampf?! So kam es mir jedenfalls vor was dann auch vorhersehbar war.
Die Idee von dem Buch fand ich total cool, leider konnte mich die Umsetzung dann nicht überzeugen. Ich habe noch nie ein Buch mit einer nicht-binären Person gelesen und fand das durchaus interessant. Leider blieb Aris Charakter sowie der der anderen Figuren ansonsten eher blass. Für mich gab es auch zu viele Nebenhandlungen, die mich immer wieder rausgebracht haben aus dem eigentlichen Konflikt. Mir hat da der rote Faden gefehlt. Ich musste mich dementsprechend leider oft zum Weiterlesen zwingen. Das Ende fand ich dann aber wieder ganz gut und konnte die Bewertung etwas retten.
Das Buch hat total Spass gemacht zum lesen ☺️ Besonders gut gefallen hat mir der Stimmungsaufbau und die Szenen im Buch, welche alle total eindrücklich beschrieben. Auf jeden Sinn ist Noah immer eingegangen:)
Es ist spannend und gut erzählt :) teilweise hätte ich es mir sogar gewünscht wenn es noch ausführlicher gewesen wäre :)
Ein tolles Buch, in welchem queere Persönlichkeiten ausdrucksstark und mitfühlend repräsentiert werden!
Ich persönlich habe „A Midsummer‘s Nightmare“ als Hörbuch, gesprochen von Magnus Rock, gehört. Da ich eine längere Flaute hatte, was Lesen (und das Hören von Hörbüchern) angeht, habe ich leider sehr lange gebraucht, um die Geschichte rund um Ari endlich mal zu beenden. Das liegt aber nicht an dem Buch selbst, das hat mich nämlich von vornherein wirklich gut unterhalten.
Erwartet habe ich nicht ganz das, was mir geboten wurde. Als ich das Hörbuch letztes Jahr irgendwann angefangen habe, war es eher eine spontane Entscheidung, weil ich wusste, dass es sich um queere Fantasy handelt. Dementsprechend wurde ich sehr positiv überrascht, weil ich nicht mit mystischer Dark Academia gerechnet hatte. Das ist absolut keine Kritik, ich will es aber noch mal erwähnen, weil ich weiß, dass es sehr viele Dark Academia Fans da draußen gibt, und genauso auch solche, die genau das eben nicht so gerne lesen, und da will ich euch natürlich nichts vormachen!
Wie schon erwähnt, spielt die Geschichte auf einer kleinen schottischen Insel in einer alten Universität, dem St. Hilma College. Als Lesende (oder wie in meinem Fall Hörende) begleiten wir Ari als Protagonist*in. Dey ist nonbinär und hat sich vor nicht allzu langer Zeit geoutet, was an dem eher konservativen College zu einer Reihe von Missverständnissen und Problemen führt, die immer mal wieder angesprochen werden und viel von dem widerspiegeln, was andere queere Menschen erleben. Auch wenn es Themen gibt, die wesentlich mehr Raum in dieser Geschichte finden, möchte ich deshalb an dieser Stelle eine Content Warning für Queerfeindlichkeit aussprechen. Wenn ihr wisst, dass ihr damit im Moment nicht gut umgehen könnt, dann ist das Buch aktuell vielleicht nicht das Richtige für euch.
Der Titel des Buches und wichtige Teile der Handlung lassen bereits darauf schließen, dass einige Elemente stark an „Ein Mittsommernachtstraum“ von William Shakespeare angelehnt wurden. Nichtsdestotrotz an dieser Stelle einmal zur Beruhigung: Die Fantasy-Elemente stehen größtenteils in keinem direkten Bezug zum „Mittsommernachtstraum“ und sind daher auch nicht allzu vorhersehbar. Tatsächlich kommt da von meiner Stelle jetzt aber auch schon der erste Punkt, den ich kritisiere, denn wie bereits erwähnt, wird Shakespeare‘s Theaterstück eine große Rolle zugeschrieben, die gerne auch für den Fantasy-Part hätte gelten dürfen. Ja, einige Elemente ähneln vielleicht im Ansatz dem, worum es in „Ein Mittsommernachtstraum“ geht. Wären allerdings der Titel und die Theatergruppe nicht gewesen, hätte ich persönlich keine großartige Ähnlichkeit zu dem Stück erkannt.
Der Einstieg in das Leben von Ari und die Geschichte allgemein hat sich für meinen Geschmack etwas zu sehr gezogen. Allerdings muss ich Noah Stoffers zugute halten, dass man eben durch diese längere Einführung dann auch gänzlich den Dark Academia Vibe gespürt hat, als sich die Handlung dann angefangen hat zuzuspitzen. Und auch, wenn das Buch eigentlich im Sommer spielt, hatte es für mich die ganze Zeit über eher Herbst-Vibes, weshalb ich es auch gerade jetzt empfehlen möchte, wo der Herbst so langsam beginnt.
Für alle, die Fans von Slow-Burn und Friends-to-Lovers sind, ist „A Midsummer‘s Nightmare“ übrigens auch genau das Richtige! Von vornherein habe ich ein Knistern zwischen Ari und deys bestem Freund Ren verspürt. Vergleichsweise hat die Romanze zwar wenig Platz in der Geschichte eingenommen, aber trotzdem nicht zu wenig. Ich fand es schön, wie einfühlsam Noah Stoffers Aris Ängste und Bedenken bezüglich deys Identität in dem Romance-Teil hat einfließen lassen. Auf mich wirkten deys Gedanken sehr realistisch, und auch wenn einige Leute kritisieren, dass dey einen großen Fokus auf sich selbst hat, finde ich genau das sehr authentisch. Denn das kennt doch eigentlich jede*r von uns, dass wir manchmal die Probleme unseres Umfeldes nicht sofort erkennen, wenn wir viel mit uns selbst beschäftigt sind – ob es sich dabei jetzt um ein Outing handelt oder um etwas Anderes.
Zum Ende hin hat sich der Plot immer mehr zugespitzt. Es wurde richtig spannend, sodass ich die letzten zwei Stunden des Hörbuchs auch am Stück gehört habe, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, aufzuhören und am nächsten Tag weiterzuhören. Nein, ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, und für die letzten zwanzig Minuten hab ich dann auch nebenbei nichts mehr gemacht sondern einfach im Bett gelegen und der Geschichte zugehört.
Zuletzt bleibt noch zu sagen, dass es sich bei „A Midsummer‘s Nightmare“ um ein Stand-alone handelt, es also keine Fortsetzung gibt. Die braucht es aber auch nicht, denn die Handlung ist in sich abgeschlossen.
Ich hätte das Buch gerne lieben gelernt, aber wir kommen nicht wirklich auf einen Nenner....
Worum geht's?
Die Studierenden der altehrwürdigen Elite-Universität proben wie jedes Jahr die Aufführung eines Stücks von Shakespeare. Doch währenddessen entdecken vier Mitglieder der Theatergruppe ihre übernatürlichen Fähigkeiten – und den rachsüchtigen Geist eines Mädchens, gefangen im Gemäuer der Universität.
Rivalitäten, romantische Gefühle und Leistungsdruck verblassen endgültig, als die vier herausfinden, dass nichts ist wie es scheint. Nur wenn es ihnen gelingt, sich ihren inneren Dämonen zu stellen, werden sie sich retten können …
Meine Meinung
Ich liebe Dark Academia! Und als ich dann noch mitnekommen habe, dass es queere Repräsentation gibt, dachte ich mir, dass kann nur gut werden.
Also hab ich mich mit Ari nach Schottland begeben und das Abenteuer miterlebt.
Leider hat mich das alles nicht so mitgenommen wie erhofft.
Das Setting war toll und auch die Idee hatte auf alle Fälle etwas.
Allerdings gab es zu viele Handlungsstänge und irgendwo fehlte tatsächlich der rote Faden. Das Ende schien auch mehr herbeigeeilt zu sein als gut überlegt.
Manchmal gab es Dinge wo ich mich fragte, wie Ari diese Dinge wissen konnte.....
Für die Idee und das Setting bekommt das Buch dennoch 'n paar Sterne
2/5⭐️
Unerwartet gut. Das Buch lag viel zu lange auf meinem sub. Nicht nur dass die Fantasy Geschichte super spannend ist, diese ist angelehnt an Shakespeares Sommernachtstraum, nein auch das Leben und die Herausforderungen der transgender wird bearbeitet und betont. Was mir einen neuen Blickwinkel auf dieses Thema geöffnet hat.
"Was brauchst du?"
"Einen einsamen Strand, ein Lagerfeuer. Kein Regen wäre nett." Er grinste schief. "Und vielleicht etwas Hühnerblut?"
"... Das ist nicht witzig!"
5/30 September- Challenge
Story fand ich persönlich gut. Hat mich oft gefesselt und ich wollte wissen wie es weiter geht. Der Aufbau war für mich spannend und mit neuen Elementen verknüpft. Und gab doch einige Stellen, wo ich dachte. Ähm. Was passiert hier? 😂
Es wird in dem Buch teils gendert. Das hat mich übelst raus gebracht und hat mich das Buch nicht flüssig lesen lassen. Ich fand es total störend. Mal wird gendert, mal nicht. Die einen reden sich mit sie und er an, und bei Ari dann mit dey/ denen. Das hat zusätzlich teils fürs stocken gesorgt.
Thematik das Ari genderneutral ist, wird nur kurz aufgegriffen. Bzw spielt in kleinen Abschnitten ne Rolle. Ist für die Story an sich, aber nicht von belang. Ist eher so ne Sidequest, wenn man es aus Gamersicht sieht.. 😅
Haupthandlung hätte man aber, für mich, deutlich mehr ausbauen können.
Die Grundidee des Buches fand ich genial. Zudem wurden super gruselige Dark Academia Vibes aufgebaut. Der Schreibstil war sehr flüssig und konnte mich in seinen Bann ziehen.
Leider verlief die Handlung sehr zäh. Sie wurde ständig von Nebenhandlungen unterbrochen, deswegen ging es in den ersten 200-300 Seiten kaum vorwärts. Nebenhandlungen sind toll, aber sie müssen unbedingt mit der Hauptgeschichte verbunden sein.
Dadurch, dass das nicht der Fall war, ist am Anfang fast gar nichts passiert und in den letzten 100-200 Seiten kam es zu einem riesigen Infoüberschuss, indem noch schnell alles gesagt wurde, damit die Geschichte ein Ende findet.
Daher insgesamt 3,5/5 ⭐
Dark Academia in Schottland - das klingt echt vielversprechend, oder? Und dann noch mit Theater und magischen Gestalten - 🤩
Erstmal zum Inhalt: Die Studierenden des Elite Colleges auf der Insel Saint Hilma Proben wie jedes ein Stück von Shakespeare in der Theatergruppe. Ari ist Teil dieser Gruppe und sieht in den Gemäuern immer wieder den rachsüchtigen Geist eines Mädchen, das in der Universität gefangen zu sein scheint.
Was ich von dem Buch überhaupt nicht erwartet hatte, waren die Ausmaße des Fantasy Anteils. Es war sehr viel mit schottischer Mythologie und magischen Gestalten, wie Dämonen und Fabelwesen. Ich fand, es trotzdem und vielleicht auch deswegen, echt schön. Es gab ein paar Stellen, wo ich mit dieser Fabelwesen und Parallelweltsache nicht ganz mitgekommen bin, aber das war nicht soo schlimm. Eine andere Sache die besonders und echt wichtig war, dass die Geschichte queer war, also viele der Hauptprotagonisten. Es war echt gut in die Geschichte eingebunden, sodass es selbstverständlich wirkte, was es ja oft leider noch nicht ist, aber man trotzdem die Probleme der Protagonisten, vor allem auch an diesem Elite College mitbekommen. Trotzdem hat mir irgendwie die Verbindung zu den Protas gefehlt 🥲 und ich bin nicht 100% mit der Geschichte warm geworden...
Wenn euch Dark Academia und Fantasy gefällt, ist das Buch echt eine große Empfehlung, auch wenn es glaube ich ziemlich unbekannt ist. 🥰
Der Grundgedanke der Storyline hat mir sehr gefallen 🥰 Mystisch, Spannend und verwirrend 🤯
Ren und die anderen waren tollen Personen die wirkliche viel Tiefe besessen haben und man konnte sich zu jeden ein eigenes Bild vor augen machen. Die Handlung des Buches war für mich leider viel zu langsam und der Schreibstil hat mich gar nicht abholen können. So sehr die Story mich auch gecatcht hat und da es auch einen queeren Aspekt hatte, hat leider nicht gereicht mich in das Buch zu saugen. Man folgt den anderen aber oft ist es einfach undurchsichtig und ich kam gar nicht klar.
Die Handlung ansich war super und ich fande es an einigen Stellen auch echt spannend. Gerade die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Ren und Ari hat mir sehr gefallen.
Alles in allem eine schöne und mystische Story
German: Leider hatte ich viel zu hohe Erwartungen an das Buch, die Verbindung mit dem Theater fand ich toll und der Schreibstil versetzt einen in eine äußerst gefühlsvoll detaillierte Atmosphäre, was ich sehr zu weiß es sehr zu schätzen weiß. Leider hatte ich das Gefühl, dass die Handlung oft, wie aus der Perspektive eines Betrunkenen, in Filmrissen erzählt wurde, was ich teils schwierig nachzuvollziehen fand. Zudem fand ich den gesamten Plot über dreiviertel des Buches sehr langgezogen. Die Story an sich fand ich gut, aber um ganz ehrlich zu sein hat mich das Buch sogar in eine Leseflaute gebracht und das Ende fand ich sehr schwierig. (Alles in der Bewertung negativ erwähntes mag möglicherweise meines Zustandes zuzuschreiben sein.)
English: Unfortunately, I had far too high expectations of the book. I loved the connection to the theatre and the writing style immerses you in an extremely emotional and detailed atmosphere, which I really appreciate. Unfortunately, I felt that the plot was often told from the perspective of a drunken person, with flashes of memory, which I found difficult to follow at times. In addition, I found the entire plot very long-winded for three-quarters of the book. I liked the story itself, but to be completely honest, the book even put me in a reading slump and I found the ending quite difficult. (Everything mentioned negatively in the review may be attributable to my state of mind.)
Das Buch von Noah Stoffers wurde mir empfohlen, als ich nach queerer Fantasy gefragt hab. Ich wurde nicht enttäuscht!
Das Worldbuilding und das "Magiesystem" waren schlüssig und nicht zu ausufernd. Es wurde erklärt, was man brauchte, aber auch vieles der eigenen Interpretation überlassen. Das Zusammenspiel aus modernem Collegeleben inklusive Auseinandersetzen mit veralteten Traditionen, Rassismus, White Privilege, Diskriminierung von queeren Personen und Historie samt heidnischen Ritualen und Feenwelt hat überraschend gut ineinandergegriffen und wirkte an keiner Stelle aufgesetzt oder in eine bestimmte Form gezwungen.
Die Charaktere waren authentisch und divers, besonders die nicht-binäre Hauptperson Ari, deren Struggle mit deren eigener Identität und dem Struggle mit deren neu entdeckter Fähigkeit super smooth Hand in Hand gingen und gewisse Parallelen bildeten, die dey nutzen konnte, um in beiden Fällen zu lernen und über sich hinauszuwachsen. Echt eine tolle Herangehensweise für eine literarische Konfliktlösung.
Der "Fall", das Mysterium, das in der Geschichte aufgedeckt werden will, war rundum gut konstruiert. Die Charaktere recherchieren, lauschen, sammeln Hinweise , arbeiten zusammen. Die Spurensuche fühlte sich sehr erfüllend an. Kleine Rückschläge waren gut platziert, ohne zu frustrieren. Dabei muss ich sagen, dass die Geschichte nur in sehr wenigen Abschnitten ein klassischer Pageturner war - und dass ich mit diesem Buch lernen durfte, dass das gar nicht schlimm ist und nichts damit zu tun hat, ob es mir am Ende ganzheitlich gefällt. Denn hier wurde nicht jedes Kapitel mit einem dramatischen Cliffhanger beendet. Man konnte ohne schlechtes Gewissen das Buch für den Tag beiseite legen und sich auf die Weiterreise freuen, ohne sich vor Herzrasen die Nacht um die Ohren zu schlagen. Es war trotzdem spannend und einfach gut gemacht.
Besonders aufgefallen ist mir von Seite 1 an der Schreibstil, über den ich anfangs tatsächlich etwas gestolpert bin. Die Ausdrücke und Beschreibungen sind sehr blumig, sowohl im Detailgrad als auch in der Wortwahl. Manche Wörter sind so ungewohnt in meinem Sprachgebrauch, dass ich dann immer kurz gestutzt habe. Aber dann hat sich das irgendwie richtig gut in dieses ganze Shakespeare-Theater-Flair eingefügt. Einige dieser Phrasen haben sich im Laufe des Buches öfter wiederholt, aber das hat jetzt nicht meinen Lesespaß gemindert.
Bin sehr dankbar für diese Empfehlung und wünsche mir mehr Bücher in diese Richtung!
Diese Buch ist mir unerwartet ans Herz gewachsen. Die ersten 100 Seiten sind etwas holprig und teilweise langweilig, doch gegen Ende hin wurde es aber immer spannender. Das Ende hat für mich den Anfang echt wett gemacht.
Dark-Academy-Fantasy mit queeren Charakteren. Ich bin positiv überrascht, es ist ein Highlight, für das ich 5 Sterne gebe ( Note 1+ ). 🥰😍🤩
Das Theaterstück "Ein Sommernachtstraum" spielt eine große Rolle und geheime Clubs an so großen Elite- Colleges.
Es steht im Mittelpunkt Ari, dier mit der sexuellen Identifikation kämpft, körperlich und psychisch. PS: es gibt kein Mobbing, aber manchmal reichen "Konventionen", um sich unwohl zu fühlen.
Ich mag alles am Buch und sage: yeah, dicke weiter empfehlung! 🤩🤩
Nach langer Zeit mal wieder das erste Fantasybuch. Es hat mir so gut gefallen! Einfach nur WOW!
Vom ersten Moment an hab ich die Charaktere ins Herz geschlossen, vorallem natürlich Ari und Ren.
Seite um Seite wurde das Buch spannender bis hin zum großen Showdown - absolute Leseempfehlung!! 🫶🏻
Schöne Dark Academia Vibes mit queeren Charakteren
Die Geschichte war echt schön. Ich hab nicht viel zu bemängeln das Buch ist gut für zwischen durch. Es hat eine eher langsame Handlung und eine moderate Spannung. Auch gut für Fantasy Anfänger.
Hat mir gut gefallen.
Das war der zweite Anlauf mit diesem Buch. Das erste Mal hatte ich es nach circa 30 Seiten abgebrochen. Irgendwie habe ich aber dann gedacht, ich sollte dem Buch vielleicht noch eine Chance geben.
Ich hätte es mir sparen können… 🤷♀️.
Eigentlich mag ich Bücher mit so einem Vibe aber irgendwie hat es mich einfach nicht gecatscht. Mit den Charakteren bin ich überhaupt nicht warm geworden. Auch dieses ganze non binäre Thema ist irgendwie so gar nicht meins, schon gar nicht in Büchern, und das meine ich jetzt nicht generell negativ. Ich kann damit nur einfach nicht so viel anfangen und es stört meinen Lesefluss ungemein. Der Schreibstil war okay und zwischendurch hatte es auch echt ganz gute Elemente, weshalb ich es dann letztendlich auch zu Ende gelesen habe. Aber im Großen und Ganzen war es sehr zäh. Nun habe ich es endlich beendet und drei Sterne vergeben, gerade so eben. Ich möchte hier auch nicht generell eine Empfehlung aussprechen, aber Geschmäcker sind natürlich verschieden ☺️
Es hatte ein paar gute Ansätze, ist aber meiner Meinung nach noch nicht ganz ausgereift.
Puh … wie finde ich dieses Buch? Ich bin ehrlich gesagt zwiegespalten.
Ich wollte dieses Buch wirklich lieben – die Voraussetzungen dafür waren da. Vor allem die Charaktere mochte ich sehr gern, allen voran Ari. Der innere Konflikt der Hauptfigur kommt gut zur Geltung, und gerade weil hier eine non-binäre Person im Zentrum steht, war ich besonders gespannt auf die Geschichte.
Leider hat es für mich insgesamt nicht ganz funktioniert.
Die Fantasy-Elemente wirken eher wie lose eingestreute Versatzstücke, die nicht wirklich organisch in die Geschichte eingebunden sind. Sie werden nie ganz ausgeführt oder aufgelöst und fühlen sich mehr wie ein Fremdkörper an. Ich hätte mir stattdessen gewünscht, dass das Buch sich ganz auf das konzentriert, was es am besten kann: die queere Romanze und das College-Leben.
Das College-Feeling war nämlich wirklich gut getroffen, und ich hätte viel lieber noch mehr Alltag, Beziehungen und persönliche Struggles von Ari und den anderen Figuren gelesen.
Als der Fantasy-Plot dann auf den letzten 100 Seiten endlich Fahrt aufnimmt, ist er auch schon wieder vorbei – und leider bleibt vieles unbeantwortet.
Am Ende fühlte es sich für mich so an, als hätte ich zwei Folgen mitten aus einer Serie geschaut, die dann einfach abbricht.
Sehr schade, denn die Figuren haben enormes Potenzial.
Insgesamt würde ich sagen: ausbaufähig.
Der Genderqueer-Struggle wird sehr authentisch und feinfühlig dargestellt, und ich mochte den Schreibstil wirklich gern –
lebendig, nahbar und ehrlich.
Deshalb gibt es von mir 3 Sterne.
Es war okay – und ich würde Stoffers auf jeden Fall mit einem anderen Buch nochmal eine neue Chance geben.
Rezension: (kann Spoiler enthalten)
Die Idee war schon cool. Ich mochte an sich die verschiedenen Figuren ganz gerne und auch das Setting gefiel mir gut.
Ich fand es toll, dass alles etwas düster und mystisch war, das hat für mich genau die richtige Stimmung zur Geschichte transportiert.
Und die Geschichte war definitiv an sich auch spannend. Nur ist für mich der Funke einfach nicht hundertprozentig übergesprungen. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass die Geschichte sich nicht so weiterentwickelt wie es ihr möglich war und sich alles ein wenig langsam fortbewegte. Dafür ging es grade gegen Ende recht schnell und es gab nochmal super viele Infos. Das hat es für mich manchmal ein wenig anstrengend gemacht.
Aber insgesamt war es eine echt coole Idee und ich mochte den düsteren Vibe der Geschichte.
3,5 Sterne
Ich bin positiv sprachlos. <3
Die Characktäre und deren Geschichte/Weg fesselt einen krass und die wunderschöne Landschaft von Saint Hilma tut es genauso ❤ Ich hab sofort Lust bekommen das Haus von Lennox zu malen 😀
Es fühlte sich an als hätte mich das Buch gepackt und durch meine Träume begleitet. Ich liebe dieses leicht düstere und gefährliche in dieser Geschichte. Währenddessen hat es mich häufig zum weinen gebracht. Positive Tränen die in mir irgendwas gelöst haben. Es war teilweise so krass nachvollziehbar, aufreibend und wholesome zugleich. Dieses Buch wird den Weg auf meinem Bücherregal niemals finden. Ich habe mir so viele Stellen markiert die ich mir nochmal durchlesen werden.
P.s. Ich war etwas traurig dass sich die Schrift auf dem Cover irgendwann verabschiedet hat, dennoch finde ich es wunderschön :)
Also für alle eine volle Empfehlung sie auf gruselige Spannung, einen kleinen Funken Krimi, Queere Gefühle und Probleme und keine übertriebene Romance stehen. Ich möchte die Entwicklung des Hauptcharackters sehr. Es hat mir irgendwie Kraft gegeben für mich selbst.
Ich weiß für mich:
Dieses Buch wird in meinem Herzen bleiben. ❤
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
Ich mach's kurz und knackig. Habe das Hörbuch nach etwa einem Viertel abgebrochen, da für mich keine richtige Spannung aufkam, die Story ist in meinen Augen stagniert und das dauernde Rumgeheule des Protagonisten ging mir gewaltig auf die Nerven. Und warum muss man bei jeder sich bietenden Gelegenheit erwähnen, dass Ari ein Transmann ist?
Ist das wichtig für die Story?Als ob das nicht beim ersten Mal gereicht hätte.
Schade, ein weiteres queeres Buch, das mir leider gar nicht gefallen hat. Es hätte so gut werden können...
Ok, dieses Buch war eine Herausforderung.
Die Studierenden der altehrwürdigen Elite-Universität proben wie jedes Jahr die Aufführung eines Stücks von Shakespeare. Doch währenddessen entdecken vier Mitglieder der Theatergruppe ihre übernatürlichen Fähigkeiten – und den rachsüchtigen Geist eines Mädchens, gefangen im Gemäuer der Universität.
Ich bin ohne große Erwartungen an dieses Buch weil ich mir keinen richtigen Reim auf den Klappentext machen konnte und was soll ich sagen….. genauso hat sich das ganze Buch angefühlt. Ich konnte keinen Protagonisten richtig fassen, die Geschichte selbst war nicht gut aber auch nicht schlecht, manchmal war es verwirrend dann wieder viel zu einfach gestrickt, ich hätte gerne mehr über die Monster erfahren und wie sie entstanden sind und manche Protagonisten waren, meiner Meinung nach, überflüssig und nur da um die Seiten zu füllen. Der Schluss war Ok aber auch nicht weltbewegend. Von mir gibt es 2,75 ⭐️
Zu Beginn hat mir der Schreibstil sehr gefallen und ich war sehr auf das Buch gespannt.
Aber die erste Hälfte hat sich sehr gezogen und für meine Geschmack war es etwas zu wenig Fantasy. Am Ende ging dann wie so oft alles Schlag auf Schlag und es war plötzlich vorbei. Noch immer finde ich gerade den ganzen Fantasy Teil zu wenig ausgeschmückt. Für mich war es nichts.
An sich fand ich die Geschichte gut gemacht
Mochte die Protagonisten und was alles in dem Buch passiert ist.
Das Ende fand ich leider absolut nicht gut gelungen..
Da müsste bei diesem Ende ein zweiter Teil her was aber nicht passieren wird.
Das Buch gibt einem ein Gefühl von grauen und kühlen Tagen und einem Regen verschleiertem Himmel.
Was ich sehr sehr gern mag.
Wer sich nur ganz leicht gruseln möchte und auf die Suche nach Magie und Kräften gehen möchte dem empfehle ich das Buch auf jeden Fall
Ein wunderschön queeres Fantasy-Buch über Freund*innen, Shakespeare, Studium, Liebe und Mythen mit rasanter Handlung und spannenden Wendungen.
A Midsummer's Nightmare wirft die*den Lesenden gleich in die Handlung, es werden viele Charaktere vorgestellt. Nach einer Zeit bekommt man auch einen Überblick, wer wer ist und welche Rolle die einzelnen Personen spielen.
Die Handlung bleibt über das Buch hinweg spannend, es sind jedoch sehr viele Handlungsstränge parallel, sodass kontinuierlich viel los ist. Am Ende fügt es sich aber ein rundes Gesamtwerk zusammen, weshalb die einzelnen Handlungen im Nachhinein nicht besonders störend sind!
Insbesondere hervorheben möchte ich die nicht-binäre Repräsentation, die durch Ari als Protagonist*in sehr gelungen ist!
Die meisten Charaktere sind sehr unterstützend und setzen sich auch für Ari ein. Es werden im Laufe des Buches auch immer wieder Probleme eingebaut, mit denen nicht-binäre und trans* Personen tagtäglich konfrontiert werden.
Ich bin sehr froh, dass es eine*n nicht-binäre*n Protagonist*in in diesem Buch gab!
Sehr süß fand ich auch die queere Beziehung, die sich im letzten Drittel des Buches sichtbar entwickelt hat.
Im Allgemeinen ist es ein sehr vielfältiges Buch - egal ob hinsichtlich Sexualität, Identität, Herkunft, Behinderung, etc. Diese Diversität macht es zu einem Werk, das viele Perspektiven vereint und bereichert.
Alles in allem ist A Midsummer's Nightmare ein sehr gelungenes Buch, das ich definitiv empfehlen kann!
Rezensionsexemplar
Atmosphärische Dark Academia mit Fanatasy Komponenten und queeren Charaktere
Der Nightmare-Anteil ist in den ersten beiden dritteln der Geschichte eher hintenangestellt. Am Anfang überwiegt mehr die Geschichte von Ari und den Problemen, die es mit sich bringt, sich für kein Geschlecht entscheiden zu wollen. Ari ist extrem unsicher und weiß nie, wie sie/er/es sich verhalten soll. Was bei allen beteiligten Schüler:innen auffällt: niemand macht sich wirklich Gedanken um die plötzlich auftauchenden magischen Fähigkeiten, sie nehmen es einfach hin.
Als Protagonist war Ari mir gleich sympathisch. Die Sorgen, Probleme und Selbstzweifel, die Ari hat, sind immer wieder Thema während des Plots. Ich konnte jedoch einiges nicht so richtig nachvollziehen. Warum fühlte sich Ari sich (als nicht binär) im Flur der Jungen zum Beispiel wohler, als bei den Mädchen? Für mich als nicht queere Person war es nicht nachvollziehbar geschrieben. Hätte Ari gerne mehr verstehen wollen und den Charaktere besser ausgearbeitet bekommen.
Innerhalb der Studentengruppe ist Ari keineswegs ein Außenseiter/in, sondern wird von den Studenten akzeptiert. Besonders mit Ren freundet dey sich an und zwischen den Beiden entwickelt sich nach und nach eine Slow Burn Romance, die ich leider nicht ganz gefühlt hab.
Ihre Freundschaft kam für mich jedoch sehr gut rüber.
Ingesamt mochte ich die zusammenwachsende Freundschaftsgruppe und deren Zusammenhalt sehr gerne.
Die Charaktere sind sehr unterschiedlich gestaltet, gut ausgearbeitet und ergänzen sich perfekt. Mich hat jedoch einerseits etwas gestört, dass ich nicht so richtig verstanden habe, warum sie die Fähigkeiten haben und andererseits, dass sie ihre magischen Kräfte sehr schnell akzeptiert und nicht hinterfragt haben.
Das Buch hätte gerne noch etwas länger sein könnten um Aris Persönlichkeit und Hintergründe besser fassen zu können und den Fantasyanteil besser auszubauen. Den der war mir persönlich viel zu wage und nicht richtig ausgebaut. Am Ende auch viel zu schnell abgehandelt.
Das Cover des Buches und die Beschreibung waren sehr ansprechend. Dennoch als ich das Buch angefangen habe zu lesen. Habe ich schnell die übersicht verloren, weil für mich persönlich zu viel nebensächliche Sachen beschrieben wurden….war einfach nicht meins
Ich brauchte eine Weile um in die Geschichte rund um die kleine Insel einzutauchen. Die Charaktere sind warmherzig, die Geschichte spannend und anregend.
Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen.
Nett und anders für zwischendurch aber nicht ganz mein Fall.
Es war spannend ein Buch aus Sichtweise einer queeren Person zu lesen und so eine ganz neue Perspektive zu erleben.
Die Story war grundsätzlich interessant, die Idee gut, trotzdem hat mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt.
Grundsätzlich mag ich Geister, Mythen und Magie, befasse mich gerne mit diesen Themen, doch in diesem Buch konnte es mich nicht so richtig packen. Die gewisse Spannung wollte nicht so recht aufkommen.
Es war interessant die Story zu verfolgen, doch nicht so richtig spannend und ich hatte dann und wann Mühe dran zu bleiben, wo mir nur das Horbach geholfen hat, damit ich nebenbei irgendwas anderes machen konnte.
In die Charaktere konnte ich mich nur schwer einfühlen, vor allem in Ari, was wohl leider hauptsächlich mit they Queerness zu tun hatte. Es fiel mir in manchen Situationen schwer they Zweifel nachzuempfinden, was die eigene Person betraf. Dies lag jedoch gewiss nicht an einer schlechten Beschreibung, sondern schlicht am Unwissen, wie es sich anfühlt. Dennoch half mir das Buch, queere Menschen ein wenig besser zu verstehen, weshalb es auf jeden Fall eine kleine Bereicherung für mich war, es zu lesen.
Das Ende war wenig überraschend leider, da die gruppe bereits diese Person als Drahtzieher vermutet hatte. Leider fand ich die Erklärung für das warum der Taten auch ein wenig plump..... da hätte ich mir etwas spektakuläreres gewünscht, einen großen Plan, welcher damit einhergeht oder sowas. Daraus hätte man sicher eine große Reihe machen können, wenn es beispielsweise eine Kriegserklärung, Rachegedanken oder dergleichen gewesen wären, doch so..... schade da fehlte mir irgendwie etwas.
Auch blieben mir leider weitere Fragen offen: Wie konnte das Rotkehlchen schützen?
Wie ist Ben in die Anderswelt tatsächlich gelangt und warum?
Was war mit dem anderen Studenten der verängstigt in der Scheune gefunden wurde?
Und viele viele mehr.
Dieses Ende wirkt abgeschlossen, doch trotzdem lässt es durch ein wenig Nachdenken Spielraum für einen Band 2 offen.
Wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich einen Band 2 tatsächlich lesen würde..... dafür hat mich das Buch letzten Endes wohl doch zu wenig gereizt, doch es war sehr spannend aus Aris Perspektive zu lesen....
Wer also mal eine etwas andere Sichtweise haben möchte mit der Mischung aus Rätseln, leichtem Grusel, Geistern und Magie, dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Es lässt sich leicht lesen und das Hörspiel passt übrigens sehr gut dazu, falls einem das lesen durch die unbekannte Perspektive doch zu schwierig vorkommt, hilfreich das auf jeden Fall.
Da das Buch trotzdem nicht so ganz mein Fall war, leider von mir nur 3,5 Sterne.
Ein queerer Mittsommernachtstraum in einem tollen Setting!
Ich mochte die Kombination aus dem schottischen Dark Academia Setting, queeren Charakteren, Shakespeare und Fantasy sehr gerne, leider konnte mich das Buch aber nicht vollends überzeugen. Das Buch war mir anfangs zu langatmig und ich kam nicht so gut rein. Zwischendurch war ich auch einfach nur verwirrt von den Geistern und Monstern und allgemein kam mir der Fantasypart auch zu kurz und es fehlte mir an einigen Stellen an Erklärungen. Auch das studieren, also der großumworbene Dark Academia Part kam mir zu kurz und fand eher im Hintergrund statt.
Was ich aber richtig toll fand waren die Einblicke in Aris Innenleben und überhaupt dass der MC non-binary war. Das Thema Queerness und die Struggle die damit einhergehen wurden einfach super aufgegriffen.
Alles in allem hatte das Buch seine guten Momente, konnte mich aber nicht komplett begeistern.
Das war für mich mal etwas ganz anderes. Ja, es hatte was mit Fantasie zu tun. Mit Geistern und Monstern. Aber auch die schottische Geschichte war sehr interessant. Aber am Meisten hat mich die queere Welt interessiert. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich keine große Ahnung davon habe, welche ( wie soll ich es formulieren?) Formen und Wahrnehmungen Menschen von sich und anderen haben. Es war wirklich interessant in die Welt von Ari und ihren inneren Kämpfen einzutauchen. Menschen sind verschieden und doch so gleich. Danke Noah auch für diesen Einblick in eine Welt mit der ich noch nicht viel zu tun hatte. Einfach, weil es sich noch nicht ergeben hat.