A Dowry of Blood: Begehren. Obsession. Macht.

A Dowry of Blood: Begehren. Obsession. Macht.

Softcover
3.9322

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Description

Ein verführerischer Gothic-Roman voller Nervenkitzel und Dark Romance. Dies ist mein letzter Liebesbrief an dich, auch wenn manche ihn ein Geständnis nennen würden … Kurz bevor der Tod sie ereilt, wird die Bäuerin Constanta von einem mysteriösen Unbekannten gerettet – in dem er sie in einen Vampir verwandelt. Dass sie dafür seine Braut wird und tun muss, was er verlangt, ist ein Preis, den sie zunächst nur allzu gern zu zahlen bereit ist. Bald schon nimmt Dracula sich zwei weitere Geliebte: die spanische Edeldame Magdalena und einen armen Künstler namens Alexi. Allerdings erkennt Constanta allmählich, dass Dracula zu schrecklichen Dingen fähig ist. Sie findet Trost in den Armen ihrer rivalisierenden Gefährten und beginnt, die dunklen Geheimnisse ihres Mannes zu lüften. Da das Leben aller, die sie liebt, auf dem Spiel steht, muss Constanta zwischen ihrer eigenen Freiheit und der Liebe zu ihrem Mann wählen. Doch durch Blut geschmiedete Bande können nur durch den Tod gebrochen werden. Eine Geschichte über Begehren, Obsession und Macht, die durch die Briefe von Draculas erster Braut Constanta erzählt wird.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
320
Price
18.50 €

Author Description

S. T. Gibson ist Autorin und Literaturagentin und lebt zur Zeit in Boston. Sie studierte Kreatives Schreiben in North Carolina und Theologie in Princeton. „A Dowry of Blood“ ist ihr Debütroman und war sofort ein unglaublicher Erfolg; ihr zweites Buch, „An Education in Malice“, ist eine düstere Dark-Academia-Neuerzählung einer weiteren bekannten Vampir-Geschichte (Carmilla von Sheridan Le Fanu) und folgt Herbst 2025 bei Cross Cult.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
48%
25%
35%
51%
80%
51%
89%
86%
74%
63%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
92%
82%
95%
80%

Pace

Fast0%
Slow33%
Moderate67%
Variable0%

Writing Style

Simple33%
Complex0%
Moderate67%
Bildhaft (33%)Minimalistisch (67%)Poetisch (100%)

Posts

104
All
4

Begehren. Obsession. Macht.

Da ich vor nicht allzu langer Zeit Dracula gelesen habe und grundsätzlich eine Obsession für Vampire und Vampirgeschichten habe, fiel mir dieses Buch natürlich auch sofort ins Auge 🥰. Es geht um Draculas erste Braut Constanza, es ist ein fiktiver Charakter, der das Buch aber nicht weniger wertvoll macht 🖤. Charaktere, die später hinzugekommen, sind Magdalena und Alexi, weitere Liebhaber/innen von Dracula 🩸 . Wie der o.g. Untertitel des Buches bereits besagt, geht es hier um Begehren, Obsession und Macht. Vor allem aber auch um Machtmissbrauch und um Abhängigkeiten. Der Schreibstil ist sehr flüssig, die Sprache altertümlich, was hier genau den Kern trifft, da es in einer sehr viel früheren Zeit spielt.  Das Buch ist in Form von Tagebucheinträgen geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Ich habe die Geschichte sehr gern gelesen und kann sie jedem empfehlen, den diese Thematik interessiert ❤️

4

Cool

Das Buch war spannend zu lesen. Vor allem das das ganze Buch aus einer Tagebuch Perspektive geschrieben ist fand ich super spannend. Passend war das ich vorher Dracula gelesen habe. Ich bin jetzt voll in den Vampir Geschichten drin und diese war wirklich gut.

4.5

»Nichts existierte jenseits deines wählerischen Blicks, nicht einmal ich selbst.« 🎭🩸

Direkt zuvor hatte ich Dracula beendet und war von dem Schreibstil und der Tatsache, dass Frauen damals einfach nichts wert waren, ziemlich abgeneigt. Allerdings fand ich die Idee, die ganze Handlung in Form von Tagebucheinträgen, Briefen und Telegrammen zu erzählen, großartig! Hier wurde ein ähnliches Stilmittel gewählt, nämlich handelt es sich um einen Brief, den die Hauptperson Constanta an Dracula verfasst, um sowohl ihre Gefühle, als auch Gedanken auszudrücken. Die Atmosphäre, die dieses Buch erzeugt, fand ich absolut passend. Es ist düster, manchmal ein wenig bedrückend, bedrohlich, blutig und trotzdem sexy. Allerdings werden hier heikle Themen behandelt, weshalb ich euch die Triggerwarnungen ans Herz lege. Alles in allem kann ich das Buch jedem empfehlen, der Vampire und Tropes wie beispielsweise forced proximity, hidden identity und why choose mag.

4.5

Ein Wort: sagenhaft

Eine mal etwas andere Geschichte über den bekannten Dracula. Wunderschöner Schreibstil und düstere Liebesgeschichte. Eifersucht, Leid, Wut all das spukte das Buch aus. Liebe kann vielfältig sein, sie kann schön sein, aber hat auch grässliche Seiten. ✨ Anfängliche Prickelnde Eifersucht, drehte sich zu schmerzhaften Verlangen, nach Zuneigung und Akzeptanz. Die langsam anschleichende aber sicher kommende Revolte riss alles mit sich. Alles was passierte, wenn auch gleich du ein sehr grausiges Wesen bist, tatest du aus Liebe heraus. Dennoch bist du wunderschön, so dunkel wie lieblich roter Wein, der vergiftet vor sich hin brodelt. 🖤 Liebes 4Eck und dauerndes Reisen gehört zum Alltag. Den versetzenden Stich, den du ihnen gabst, als du sie mehr und mehr in ihren Erbärmlichen Leben eingeschränkt hattest. Die Grausamkeiten des draculas kamen immer mehr ans Licht, aber ob in dir das Licht wohnte, kann keiner sagen. Deine Beute sah dieses schon mal nicht in dir. ❤️ Einzigartiges Buch, nicht so wie andere Vampir Bücher. Wenn auch gleich ein versautes Exemplar, welches einem trotzdem nicht die Lust vom lesen nimmt. ❤️‍🔥 Wird dein Herz auch so heiß brennen, wie das Blut, das am Hals der sich windenden Beute hinabläuft? Finde es heraus ❤️‍🔥

4

Tolle düstere Atmosphäre. Der Schreibstil ist in Briefform aber lässt sich sehr gut lesen. Es geht um das Leben von Constanta, die durch Dracula zum Vampir wurde. Doch ihr Leben ist alles als einfach. Die Beziehung der beiden war durch und durch eine wirklich toxische Besziehung. In der es schwer war raus zu kommen. Die düstere Stimmung war sehr ansprechend und man konnte ihr Leben gut mitverfolgen. War es am Anfang eine Obsessionen und begehren. Ging es immer mehr in emotionale Abhängigkeit und Machtmissbrauch. Gerade auch bei den anderen Geliebten sehr zu erkennen. Fand es wirklich sehr gut und hätte ich so nicht erwartet .

2

Da ich grundsätzlich alles mit Vampiren gern lese und Dracula sowieso immer geht, hat es dieses Buch auch auf meine want to read Liste geschafft. Die Grundidee die Geschichte aus der Sicht von Draculas Braut erzählt zu bekommen klang ausderdem erfrischend. Es lag dann aber doch erstmal eine Weile auf dem SuB und ich bin mir nicht so sicher obs da nicht besser einfach geblieben wäre. Der Schreibstil und die Erzählweise war definitiv mal was anderes, denn Constana erzählt ihr Leben mit Dracula in Form von Briefen an ihn. Wobei es sich ehrlicherweise eher wie Tagebucheinträge angefühlt hat, den nach Briefen. Durch die überwiegend sehr kurzen Kapitel kam man dann auch schnell durch die Handlung. Aber ehrlicherweise hab ich mich da doch größtenteils eher durchgelangweilt. Zwar spricht das Buch eigentllich wichtige Themen wie toxische Beziehungen und psychische Gewalt in diesen an, ebenso die Belastung durch einen narzisstischen Partner. Jedoch sind für mich die Charaktere insgesamt wenig greifbar und in ihren Persönlichkeiten stellenweise so blass geblieben, das diese ungesunde Beziehungsdynamik für mich lange gar nicht wirklich als der Mittelpunkt der Handlung auszumachen war. Sondern man eher einen Sprint durch die Jahrhunderte von Constanas Leben und ihren prägensten Erinnerungen hingelegt hat. Insbesondere Dracula selber war für mein Empfinden so wenig als Charakter umzeichnet, das es mir schwergefallen ist überhaupt nachzuvollziehen warum Constana, Magdalena und Alexi überhaupt so in seinen Bann gezogen wurden und in diesem so lange gefangen blieben. Leider wurde hier für mich das eigentlich wirklich große Potential des Buches verschenkt. Ein bisschen mehr Länge wäre hier vielleicht wünschenswert gewesen, damit die Charaktere die nötige Tiefe erhalten hätten, die es für mich gebraucht hätten um die ungesunde Beziehungsdynamik nachvollziehen und auch fühlen zu können. Schade.

3

«Es wäre einfacher, wenn er uns hassen würde. Aber er liebt uns, sogar sehr. Und wenn wir uns nicht gegen seine grausame Liebe wehren, wird sie uns umbringen» 🩸💔

… In «A Dowry of Blood» begegnen wir den Bräuten Draculas und begleiten sie auf ihrem Pfad der Liebe, Freundschaft und des Leidens. … Wen lernen wir kennen? Constanta: Gebrochen, abhängig, gehorsam. Magdalena: Intelligent, wunderschön, melancholisch. Alexi: Kreativ, charmant, sinnlich. Dracula (oder „Stück Dreck“ wie ich ihn nenne): Manipulativ, eifersüchtig, bösartig. … Alles beginnt auf einem blutigen Schlachtfeld. Ein junges, sterbendes Mädchen liegt im Dreck. Ihr Körper besteht nur noch aus Schmerz. Die Erinnerungen an ihre letzten Stunden, an die Letzten Momente ihrer Familie zerfressen die Reste ihres Verstandes. Und dann kommt Er. Kalt, leise, gezielt. Er erlöst sie, rettet sie, erfüllt ihren Durst nach Rache. Er gibt ihr einen neuen, fremden Namen, schenkt ihr ein neues fremdes Leben; erschafft sie vollkommen neu. Perfekt. Gehorsam. Genau so, wie er sie sich wünscht. … Viele Jahre später schreibt sie ihm einen Brief. Es sind Worte voller Schmerz und Leid. Worte voller Qual, Pein und Fragen nach dem „Warum“. Und Worte voller Stärke. … Dieser Brief besteht aus Worten einer unfassbar starken Frau. Einer Frau die die Abgründe einer Abhängigkeit und toxischen Liebe erlebt hat. Einer Frau, die gelernt hat sich zu beugen, sich unsichtbar zu machen und ganz alleine, im Stillen zu leiden. Es ist der Brief einer Frau, die Jahrhunderte psychischer Gewalt erlebt, und dennoch überlebt hat. Es sind die Gedanken einer Frau, die sich selbst auf brutale Weise verlieren musste, um sich wiederzufinden, sich zu lieben, um zu leben. … Dieses Buch ist sehr bedrückend und traurig geschrieben, dennoch liest es sich sehr flüssig und gut verständlich. Und auch wenn das meiste aus Constatas Sicht geschrieben ist, kann man sich dennoch gut in Magdalena und Alexi reinversetzen und mit ihnen mitfühlen. Allerdings sollte man beim lesen bedenken, dass es immer noch um Häusliche Gewalt geht. Auch wenn diese hier eher psychisch, statt physisch dargestellt wird. Also bitte auf die Triggerwarnungen achten 🙏 … Viel Spaß beim Lesen und geht achtsam mit euch um! ❣️🧛‍♀️

3

Wir verfolgen das Leben von Constanta, die irgendwann gegen ihren Schöpfer Dracula aufbegehrt. Es war eine interessante Schreibweise. In Briefform erfahren wir, was Constanta als Untote erlebt. Es hat mir ganz gut gefallen, aber mir fehlte Spannung und letztendlich konnten mich die Charaktere nicht berühren.

4

Blutige Jahrhunderte an Draculas Seite

Die Geschichte beginnt mit der jungen Constanta, die sterbend im Schlamm liegt. Der Krieg hat ihr Dorf erreicht und alles genommen. Doch als sie den Tod bereits nach sich greifen spürt, erscheint etwas Schlimmeres als der Tod. Er, der schon seit Ewigkeiten auf Erden wandelt. Denn auch wenn im ganzen Buch nie sein Name genannt wird, ist klar, wer die junge Frau da beißt. Und so wird sie neu geboren, ist von nun an ein Kind der Nacht. Selbst ihr Name Constanta ist neu, ihren ursprünglichen weiß sie bald nicht einmal mehr. So begleiten wir Constanta und den dunklen Grafen durch die Jahrhunderte. So viel Blut, so viele Opfer pflastern den Weg der beiden. Wobei ihre Opfer stets grausame Menschen sind, die andere gequält oder ausgebeutet haben. Die Beziehung zwischen ihr, der ersten Braut und ihm, dem so mächtigen und besitzergreifenden Adligen, ist kompliziert. Und doch voller Liebe, wenn auch eine, die für Constanta zum Gefängnis wird. Nach einiger Zeit (was Vampire eben so als „etwas länger“ ansehen) kommt eine weitere Blutbraut hinzu. Und was als Dreiecksbeziehung beginnt, entwickelt sich bald zu Constantas Familie. Eine Familie, die noch weiterwachsen wird. Und irgendwann erkennt die Vampirin, dass sie und ihre Lieben nie frei sein werden, solange „Er“ sie beherrscht. So begehrt Constanta gegen ihren Schöpfer auf, um sie alle zu retten. 🦇🩸🦇🩸🦇🩸 Mein Fazit: Ich mochte es sehr, dass die gesamte Geschichte aus Constantas Sicht erzählt wird. Es sind ihre Tagebucheinträge, in denen sie ihr Leben und die bewegende Geschichte erzählt. Und diese Einträge sind an Dracula gerichtet. An den Mann, den sie geliebt und gehasst hat. Besonders gut ist die winzige Erwähnung der „störenden Harkers“, die ein Ärgernis für den Grafen waren. Find ich gut, solche Bezüge zur ursprünglichen Geschichte. 😊 Von mir eine Empfehlung mit Biss. 😁

Blutige Jahrhunderte an Draculas Seite
3.5

»Verzeih, falls du Reue erwartet hast, Herr. Ich empfinde keine.« 🥀

„A Dowry of Blood“ ist ein langer, poetischer Abschiedsbrief – oder vielmehr ein Geständnis – von Draculas erster Frau Constanta. 🧛🏻‍♀️ Tiefgründig, melancholisch und atmosphärisch geschrieben – ich hätte mir allerdings etwas weniger Briefpoesie und dafür mehr Handlung gewünscht. 🩸 Wer ruhige und dunkelschöne Vibes liebt, wird dieses Buch vermutlich lieben. 🖤 Die Erzählstruktur konnte mich nicht ganz abholen, dennoch bietet der Roman eine interessante Perspektive auf Dracula – und erzählt eine starke, stille Geschichte über Selbstbefreiung. 🥀

»Verzeih, falls du Reue erwartet hast, Herr. Ich empfinde keine.« 🥀
5

Dieses Buch hat alles, was eine echte Gothic Romance ausmacht. Perfekt für alle, die dieses Genre lieben – für die Atmosphäre, den düsteren Vibe und das besondere Feeling. Wie bereits im Klappentext angekündigt, ist die Geschichte in Form eines Briefes erzählt. Der Schreibstil ist wunderschön und passt perfekt zu diesem Genre. Im Mittelpunkt steht die Charakterentwicklung und die Erzählung der Geschehnisse aus Constantans Perspektive. Für mich fühlte es sich wie ein letzter Abschied von toxischer Liebe an – intensiv, schmerzhaft und doch befreiend. Man bekommt alles, was versprochen wird: dunkle, geheimnisvolle Schauplätze, eine packende Atmosphäre, romantische Spannungen, Obsession – und statt oberflächlichem Spice, leidenschaftliche Erotik. Ich habe das Buch geliebt, weil es all das liefert, was ich an Gothic Romance so sehr liebe. Absolut empfehlenswert für Fans des Genres!

Post image
3.5

Das Leben als Vampir 🧛

Ich wusste nicht, was mich erwarten würde. Es war aber mehr, als ich erwartet hätte. Zunächst war ich etwas verwundert über die Schreibweise, da sie doch recht besonders ist. Dann habe ich irgendwann aber rausgefundene, dass es Constantas Brief an Dracula sind. Es wird beschrieben, wie das Dasein eines Vampiers aussieht. So würde ich mich das auch vorstellen. Dass es irgendwann so trist ist. Ich fand die Erkenntnisse von Constanta und auch den Wandel ihrer sehr toll. Sie ist ein so unfassbar starker Charakter geworden. Auch fand ich die geschichtliche Zuordnung, wo sie sich in welchem Jahr wo und bei welchem Ereignis befanden recht interessant. Dennoch fand ich, dass etwas fehlte. Es war irgendwo dann doch zu eintönig für meine Verhältnisse; dafür das es um den Dracula gehen sollte. Vielleicht lag es aber auch an Constanta, die alles recht monoton wiedergab in ihren Briefen.

4

Als EBook gelesen

Dies ist mein letzter Liebesbrief an dich, auch wenn manche ihn ein Geständnis nennen würden … Kurz bevor der Tod sie ereilt, wird die Bäuerin Constanta von einem mysteriösen Unbekannten gerettet – in dem er sie in einen Vampir verwandelt. Dass sie dafür seine Braut wird und tun muss, was er verlangt, ist ein Preis, den sie zunächst nur allzu gern zu zahlen bereit ist. Bald schon nimmt Dracula sich zwei weitere Geliebte: die spanische Edeldame Magdalena und einen armen Künstler namens Alexi. Allerdings erkennt Constanta allmählich, dass Dracula zu schrecklichen Dingen fähig ist. Sie findet Trost in den Armen ihrer rivalisierenden Gefährten und beginnt, die dunklen Geheimnisse ihres Mannes zu lüften. Da das Leben aller, die sie liebt, auf dem Spiel steht, muss Constanta zwischen ihrer eigenen Freiheit und der Liebe zu ihrem Mann wählen. Doch durch Blut geschmiedete Bande können nur durch den Tod gebrochen werden Das Buch hat sich schnell lesen lassen auch wenn der Schreibstil eher monoton und das Buch aus der Erzählerperspektive geschrieben ist (was mir persönlich auch ganz gut gefällt auch wenn es ungewohnt ist☺️). Obwohl es als Dark Romance bezeichnet wird hat es für mich eigentlich nichts mit dem Genre gemein. Klar der Protagonist ist sehr toxisch aber DR ist, für mich, was anderes. Trotz dem fehlen an Action und Spannung war das Buch sehr interessant und unterhaltsam da dieses Buch eine neue Sicht auf das Leben von Dracula wirft. Von mir gibt es 4 ⭐️

3.5

A Dowry of Blood lebt von seiner außergewöhnlichen Perspektive, seiner düsteren Stimmung und einem sehr eigenen Zugang zum Vampir-Genre.

A Dowry of Blood erzählt die Geschichte einer Frau, die als Gefährtin eines mächtigen Vampirs lebt – inspiriert von der Figur Draculas, aber aus einer völlig neuen Perspektive. In Form einer Art Brief oder Beichte blickt sie auf ihre Beziehung zurück: auf Liebe, Abhängigkeit, Kontrolle und den schleichenden Verlust der eigenen Identität. Meine Meinung Was mir direkt positiv aufgefallen ist, ist die Erzählperspektive. Diese Form – sehr nah, fast wie ein persönliches Geständnis – passt unglaublich gut zur Geschichte und macht sie gleichzeitig besonders und intensiv. Die gesamte Atmosphäre ist dabei bizarr, düster und stellenweise schwer greifbar. Manche Gefühle und Gedanken sind nicht sofort nachvollziehbar, aber genau das macht auch einen Teil der Faszination aus. Es ist kein klassisches Erzählen, sondern eher ein Eintauchen in eine sehr eigene, teilweise verstörende Gefühlswelt. Besonders gut gefallen hat mir der Umgang mit dem Vampir-Thema. Es wird nicht überdramatisiert oder ausgeschlachtet, sondern wirkt fast schon beiläufig. Wenn es auftaucht, dann eher subtil und auf eine sehr ruhige, fast schon alltägliche Art – was erstaunlich gut funktioniert und die Geschichte sogar noch intensiver macht. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass sich das Buch perfekt als ruhiger, bildstarker Film umsetzen ließe. Keine laute Action, sondern starke, dunkle Bilder und eine dichte Atmosphäre. Insgesamt habe ich mich auch wirklich gut unterhalten gefühlt. Trotzdem muss ich sagen, dass es für mich kein Buch ist, das mir langfristig stark im Kopf bleiben wird. Gerade in den Passagen, die wie Dialoge oder gedankliche Auseinandersetzungen wirken, hatte die Geschichte für mich ein paar Längen, die sich etwas mühsam angefühlt haben. Fazit A Dowry of Blood lebt von seiner außergewöhnlichen Perspektive, seiner düsteren Stimmung und einem sehr eigenen Zugang zum Vampir-Genre. Auch wenn es mich nicht nachhaltig geprägt hat, war es ein intensives und besonderes Leseerlebnis, das man gut in einem Rutsch lesen kann – vor allem, wenn man sich auf die ruhige, fast schon poetische Erzählweise einlässt.

3.5

Begehren. Obsession. Macht?

Wohl eher: Gaslighting. Emotionale Abhängigkeit. Machtmissbrauch. Ich habe mich riesig auf Gothic-Ästhetik und sexy Vampire gefreut – am Ende bekam ich eine Geschichte über eine toxische Beziehung. Leider bleibt vieles sehr oberflächlich: Jahrhunderte werden in wenigen Sätzen zusammengefasst, und weder romantische noch zwischenmenschliche Aspekte werden wirklich vertieft. Dadurch fehlt es den Charakteren etwas an Tiefe. Auch wenn mich der Inhalt nicht ganz überzeugen konnte, muss ich den wunderbaren Schreibstil hervorheben. Der hat das Buch für mich trotzdem lesenswert gemacht.

Begehren. Obsession. Macht?
4

Hörbuch gehört

Das Buch erinnerte mich stark an die Geschichte Interview mit einem Vampir. Wer das mochte, wird auch diese Geschichte mögen. Mehr muss man da nicht sagen.

4

„Dies ist mein letzter Liebesbrief an dich, auch wenn manche ihn ein Geständnis nennen würden …“

Dowry of Blood ist düster, sinnlich und einfach wunderschön geschrieben. Die Sprache ist super poetisch. Die Story wird in Form eines Liebesbriefs erzählt von Constanta, die erste Braut von Dracula, an ihren ehemaligen Gemahl. Und genau das gibt dem Ganzen eine besonders intime Note. Zwischen poetischer Sehnsucht und bitterer Abrechnung schreibt sie über Macht, Abhängigkeit, toxische Liebe und ihren Weg zur Befreiung. Eine starke, persönliche Stimme. Ein Stern weniger, weil zwischendurch ein bisschen mehr Handlung gutgetan hätte. Es passiert nicht sooo viel, aber das macht die Stimmung und die Tiefe der Charaktere fast wieder wett. Fazit: Ein atmosphärischer Gothic-Roman mit Biss 🧛😉 der nicht nur für Vampir-Fans was hergibt. Stilvoll, emotional und definitiv mal was anderes.

„Dies ist mein letzter Liebesbrief an dich, auch wenn manche ihn ein Geständnis nennen würden …“
3.5

Poetisch, düster - it‘s a vibe

Die Neuinterpretation von Draculas Braut aus ihrer Sicht war überraschend wenig blutrünstig und hatte kaum große Schocker. Dafür aber eine düstere Geschichte über toxische Beziehungen, den Wunsch nach Freiheit und Menschen die zu deiner Familie werden, auch wenn du das nie gedacht hättest. Alles verpackt in melancholische Vampirästhetik mit einer Prise Spice (vor allem am Ende). Wenn man diesen Vibe mag und dunkle Romantik defintiv ein Go-to.

4

Mal etwas anderes ❤️

Ich bin in das Buch relativ ohne richtige Erwartungen reingegangen, hatte es mal auf Booktok gesehen und es dann im Angebot mitgenommen für den Kindle 😁 Das Cover hat mir gut gefallen und der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Und ich muss sagen, ich glaub so ein Buch hab ich bisher noch nicht gelesen (im positiven Sinne). Nachdem ich erstmal in der Story drin war (da hab ich ein bisschen für gebraucht), wollte ich immer wissen wie es weiter geht, auch wenn es jetzt nicht die typische Spannung gab. Es ist eher ziemlich ruhig. Ich finde das Buch lebt eher von der mystischen, düsteren Atmosphäre und dem Tagebuch-Schreibstil, der hier sehr gut dazu passt. Außerdem macht die Protagonistin eine interessante Entwicklung durch. Insgesamt ein schönes Buch, vor allem für abends/nachts, da hier die Stimmung am besten passt.

3

Atmosphärisch

Ich sag mal, hier kommt eine recht mittelmäßige Angelegenheit. Dabei kann ich mir schon vorstellen, dass "A Dowry of Blood" einigen von euch gut gefallen könnte, wenn ihr für den Vibe lest. Die Basis der Geschichte schien vielversprechend. Man liest Briefe von Constanta, der Ehefrau von Dracula, an ihren Mann. Dabei rekapituliert sie ihre Verwandlung zum Vampir und die gemeinsame Reise des Paars über Jahrhunderte hinweg. Der Erzählstil ist poetisch und der Vibe düster, bedrückend und entsprach ganz meinen Erwartungen eines Gothic-Romans. Wenn ihr Fans von Anne Rice seid, könnte euch die Perspektive und die Atmosphäre durchaus gefallen. Leider passiert über 300 Seiten hinweg recht wenig, weshalb ich mich an diversen Stellen gelangweilt habe. Es gibt das ein oder andere Buch, dass mich nur durch Vibe abholen konnte, aber das war hier leider nicht der Fall. Ein bisschen mehr Action hätte der Geschichte gut getan. Die Geschichte erstreckt sich über mehrere Jahrhunderte, was ich liebe. Die Aussicht auf ein unsterblichen Leben, in dem man unendlich viele Kulturen kennenlernen, Sprachen lernen und Fähigkeiten erwerben kann, finde ich so faszinierend an Vampir-Romane. Geht es noch jemanden so?

Atmosphärisch
4

Interessante Erzählweise

In dem Buch geht um Liebe und Macht, um Grenzen und Freiheit. Die Geschichte ist erzählt wie ein Brief, mal was ganz anderes. Muss man sich drauf einlassen können, aber mir hat es sehr gut gefallen. Es wird aufgezeigt, dass man sich einer Macht stellen kann und es nie zu spät ist, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Interessant ist, dass die Person, um die es hauptsächlich geht und an die diese Brief-Geschichte gerichtet ist, nie namentlich angesprochen wird. Aber man weiß auch so, um wen es sich handelt. Leseempfehlung von mir, wenn man bereit ist, sich von traditionellen Schreibstilen zu lösen und offen ist für Andersartigkeit. Sehr gute 4 Sterne!!!

4

4 🌟 Eine fesselnde Neuerzählung der Dracula-Sage aus der Sicht von Constanta ,seiner ersten Vampirbraut. 🖤🦇🖤

Besonders beleuchtet wird hier auf eindringliche Weise die toxische Dynamik dieser Beziehung, die von Manipulation und dem Verlust der eigenen Identität geprägt ist. Ein meisterhafter Roman in bedrückend düsterer Atmosphäre und meisterhaft poetischer Sprache. Wir begleiten Constantas inneren Kampf und ihren wachsenden Wunsch nach Freiheit. Die Geschichte ist mehr als nur eine Vampirgeschichte; es ist eine tiefgründige Erkundung von Macht, Abhängigkeit und dem Streben nach Selbstbestimmung. Es ist eine düster-romantische und psychologisch fesselnde Lektüre für Fans gotischer Erzählungen und komplexer Frauenfiguren.

4 🌟 Eine fesselnde Neuerzählung der Dracula-Sage aus der Sicht von Constanta ,seiner ersten Vampirbraut. 🖤🦇🖤
4

⭐️⭐️⭐️⭐️ - 🖤🩸 Liebe und Begierde oder Besessenheit und Manipulation

Eine mal etwas andere Erzählung von Dracula. Constanta, die Gemahlin Draculas, erzählt in ihrem letzten Brief, die gesamte Zeit mit Dracula seit Beginn ihrer Verwandlung. Es war einfach faszinierend, wie die Sicht von Constanta geschrieben wurde. Es hat soviele Eindrücke hinterlassen. Erzählt wurde distanziert, aber auch die Abhängigkeit war bemerkbar. Dann war es erst die Liebe und im nächsten Moment die Eiseskälte, die im Vordergrund stand. Die Dynamik und Atmosphäre war ständig im Wechsel und dadurch war diese toxische Beziehung und Manipulation spürbar. Zum Ende hätte ich mir mehr Informationen gewünscht. Es wäre interessant gewesen etwas mehr über die Hintergründe rauszufinden. Aber ansonsten fand ich das Buch mit einer Länge von knapp 300 Seiten ganz gut 👍🏻

5

Das Schicksal einer Frau und der Unsterblichkeit

Die Unsterblichkeit als Vampir ist ein Segen und ein Fluch. Das muss Constantia bald feststellen nachdem ein charmanter Unsterblicher sie zu seiner Braut macht. Die Liebe und das Begehren werden ihr zum Verhängnis und sie beliebt sich mit Leib und Seele in die Macht ihres neuen Herren. Doch aus Einsamkeit erwacht neue Liebe und als ihre Familie um Magdalena wächst. Doch auch ihre Seele ist der Unsterblichkeit nicht gewachsen. Als Alexi ihrem Bund hinzugefügt wird, ändert sich so viel und alles was sie bisher glaubte fängt an zu bröckeln. Eine wunderschön geschriebene Geschichte über Verlangen, Liebe, Abhängigkeit und der Sehnsucht nach Liebe und Selbstbestimmung.

4

🖤 Ein Briefroman über eine toxische Romanze. 🖤

📚 Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und als Briefe von Constanta, Draculas erster Braut, an ihn selbst aufgebaut. 📚 Die Sprache ist wunderschön, bildhaft und poetisch – dabei aber sehr flüssig und angenehm zu lesen. 📚 Es ist kein klassischer Vampir-Liebesroman, sondern ein literarischer Blick auf psychische Gewalt, Manipulation und Emanzipation. Sehr eindrücklich zeigt das Buch, wie emotionale Abhängigkeit und Machtgefälle in einer ungleichen Beziehung funktionieren. Zudem ist es stark queer-normativ geprägt, besonders in den Beziehungen der Hauptfiguren – etwas, das ich in Büchern immer sehr schätze. 🖤 📚 Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und die Epistelform (Briefroman) war für mich etwas ganz Neues.

🖤 Ein Briefroman über eine toxische Romanze. 🖤
3

War nicht so meins

Das Buch ist ziemlich beliebt im englisch sprachigen Raum und ich war, auch wenn mich der Klappentext nicht völlig überzeugt hat, trotzdem sehr gespannt auf das Buch. Leider hatte ich mit der Geschichte aber so einige Probleme. Am meisten gestört hat mich der Schreibstil, ich finde ihn sehr gewöhnungsbedürftig und distanziert und dadurch konnte mich die Story überhaupt nicht packen. Auch die Protagonisten waren mir eher unsympathisch und konnten mich nicht überzeugen. Dann finde ich das Buch ziemlich kurz dafür, dass es eine Zeitspanne von mehreren Jahrhunderten umfasst, da waren mit die rund 300 Seiten zu wenig. Blöd fand ich auch, dass direkt in den ersten Seiten des Buches die komplette Geschichte mehr oder weniger kurz zusammengefasst wurde und auch das Ende verraten wurde, das ging zwar auch schon zum Teil aus dem Klappentext hervor, aber für Leute, die den nicht lesen, haben die ersten Seiten eigentlich trotzdem das komplette Buch gespoilert. Ich fand die Geschichte dadurch leider recht langweilig. Es gab aber auch interessante Aspekte, generell ist die Geschichte durch ihre Erzählweise und Handlung mal etwas anderes und für viele warscheinlich auch ein Highlight, nur für mich war es leider nichts.

4

Eine sehr interessante Dracula Adaption aus der Sicht seiner Geliebten Constanta. Sehr düster und spicy konnte es mich in seinen Sog ziehen und mich sehr atmosphärisch unterhalten.

4.5

Melancholisch und poetisch 🫶🏼

𝐈𝐜𝐡 𝐳𝐞𝐫𝐛𝐫𝐚𝐜𝐡 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐜𝐡𝐭𝐰𝐞𝐠 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐋𝐚𝐬𝐭 𝐳𝐚𝐡𝐥𝐥𝐨𝐬𝐞𝐫 𝐍𝐚̈𝐜𝐡𝐭𝐞, 𝐮𝐧𝐳𝐚̈𝐡𝐥𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐫𝐮̈𝐜𝐤𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭𝐬𝐥𝐨𝐬𝐞𝐫, 𝐬𝐞𝐞𝐥𝐞𝐧𝐳𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐦𝐞𝐭𝐭𝐞𝐫𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐖𝐨𝐫𝐭𝐞. Dieses Buch ist in der Handlung eher ruhiger und fokussiert sich stark auf die Gefühls- und Gedankenwelt der Frau von Dracula. Sie beschreibt in einer Art Liebesbrief - an ihren Mann, wie sie die langen Jahre empfunden hat und wie es schließlich zum Ausgang der Geschichte kommt. Ich habe mit Constanta sehr mitgefühlt. Ihr Charakterbild entspricht einer gläubigen, moralischen und emphatischen Frau, die aufgrund ihrer Verwandlung über die Vor- und Nachteile des Vampirismus sinniert. Ihre Briefe geben die Frustration, Manipulation und Unterdrückung der Familienmitglieder sehr gut wider und zeigen den schmalen Grat zwischen Liebe und Hass sehr gut auf. Wie Constanta erleuchtet vom Kerzenschein, gebeugt über ihre Briefe sitzt, sind Bilder, die mich gerne an dieses melancholische und doch poetische Werk denken lassen. Ich vergebe 4,5/5 Sterne.

Melancholisch und poetisch 🫶🏼
5

Wow – ich finde kaum Worte

A Dowry of Blood ist ein Buch, das mich vollkommen überwältigt hat. Natürlich geht es um Vampire – und davon jede Menge –, doch das allein beschreibt bei Weitem nicht, was dieses Werk ausmacht. Es ist roh, sinnlich, brutal und von einer Intensität, die einen nicht loslässt. Neben der düsteren Atmosphäre spielt auch Sexualität eine zentrale Rolle. Und obwohl ich wahrlich nicht die „Unschuld vom Lande“ bin, hat mich dieses Buch mehr als einmal schockiert – auf eine verstörende, aber gleichzeitig unglaublich positive und befreiende Art. Für mich ist A Dowry of Blood eine absolute Empfehlung.

5

Constanta, die Frau Draculas, erzählt…

Ich habe die Geschichte von Constanta geliebt. Zu erfahren, wie sie zur Vampirin wurde, wie sie sich hat einlullen lassen und wie ihre “Familie” letztendlich den Bach hinunter ging hat mir unglaublich gut gefallen. Ich mochte außerdem den Schreibstil total gern. Constanta lässt nämlich all die Jahre Revue passieren und spricht dabei zu ihrem Liebhaber (Dracula?). Ich mochte die Melancholie und die düstere Stimmung, die sich durch das Buch zog, habe gespürt, wie Jahrzehnte und Jahrhunderte verstrichen während die Protagonisten um die Welt zogen und lebten. Alles in allem war es für mich ein Highlight!

4

Düster, spannend und nicht für schwache Gemüter

Magst du Geschichten über Dracula? In diesem Buch kommt seine Frau zu Wort, sie erzählt ihre gemeinsame Geschichte in Form eines Abschiedsbriefs, manche würden auch sagen, es ist ein Geständnis. Kurz vor ihrem Tod wird die Bäuerin Constanta von einem Unbekannten gerettet, indem er sie in einem Vampir verwandelt. Im Gegenzug muss sie seine Braut werden - ein Preis, denn sie gerne bereit ist, zu zahlen, so zumindest anfangs. Nur kurz darauf nimmt Dracula sich zwei weitere Geliebte und Constanta erfährt, zu welch abscheulichen Taten Dracula bereit ist. Als sein wahrer Charakter immer mehr ans Licht kommt, sucht Constanta Schutz und Trost bei ihren beiden Nebenbuhler*innen. Gemeinsam wollen sie Dracula Geheimnisse lüften. Am Ende muss sie sich zwischen eigener Freiheit oder ihrer Liebe zu ihrem Gemahl entscheiden, denn das Band zwischen ihr und Dracula kann nur der Tod lösen. Meine Meinung : Die Geschichte zog mich direkt auf ihren ersten Seiten in den Bann. Der Schreibstil ist poetisch, melancholisch und stets von einer düsteren Stimmung begleitet. Wir begleiten Constantas Leben an Draculas Seite, welcher im Buch bewusst ohne Namen dargestellt wird und erleben ihre Veränderung von voller Bewunderung bis hin zur Selbstaufgabe und voller Hingabe Draculas - ein Wandel, der nachvollziehbar und nur schwer zu ertragen ist, denn ihr Gemahl ist narzisstisch, manipulativ und launenhaft. Die Szenen sind bildhaft und blutig dargestellt, also nichts für schwache Gemüter. Neben all der Brutalität spielen auch seelische Schäden eine große Rolle und hier wird geschickt mit den Gefühlen der Leser gespielt, welche aufgrund des Schreibstils mit Constanta mitfühlen können. Eine spannende und krasse Geschichte, die meiner Meinung nach wenig mit Draculas original zu tun hat, aber dennoch lesenswert ist. Das Ende war versöhnlich, wenn man es so sagen kann. Ich zumindest konnte das G Buch mit einem guten Gefühl beenden.

4

Graf oder doch Poltergeist?

[Rezensionsexemplar] -Achtung ehrliche Meinung weiterlesen auf eigene Gefahr keine Spoiler enthalten- 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: Heute gibt es mal eine Fantasy Rezension zu einem Buch aus der weiblichen Sicht von unserem allseits geliebten Grafen - Graf Dracula höchst persönlich. An diese Geschichte bin ich ohne Erwartung rangegangen, da es für mich mehr oder minder eine Überraschung war, beziehungsweise der Schreibstil war etwas, was ich so noch nicht kannte oder erwartet hätte(Zumindest erinnere ich mich gerade an kein Buch, das ähnlich ist/war) denn anstatt, dass das Buch einen mit in seine Geschichte zieht, ist dies eher, als würde man ein Tagebuch mit all seinen Berichten lesen. Auch wenn hier Schlussendlich nur die Geschichte einer seiner Gefährtinnen erzählt wird, so war es für die Kürze des Buchs doch recht intensiv. Zwischen Obsession,Hass und dem Zwiespalt „Herz oder Gefühl“ können wir hier so einiges zwischen den Seiten entdecken. Auch wenn es so vollkommen anders war, war es doch auf seine ganz eigene Art faszinierend, blutrünstig und intensiv. In diesem Falle Bravo weiter so. ——————————————————— Fazit: für alle Kreaturen der Nacht eine Erfahrung wert 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 5 / 4 = ★★★★

Graf oder doch Poltergeist?
4.5

🖤 A Dowry of Blood – S. T. Gibson Ein Buch wie ein poetischer Liebesbrief, der gleichzeitig heilt und weh tut. Der Schreibstil? Unglaublich fesselnd. Das Setting? Düster, sinnlich, gothic – genau mein Ding. Die Perspektive der Gemahlin bringt eine emotionale Tiefe, die man selten in Vampirbüchern findet. Ein ganz besonderes Leseerlebnis, das man nicht so schnell vergisst.

Dieses Buch fühlt sich an wie ein Gedicht in Prosa – rau, sinnlich, leise und trotzdem schneidend scharf. Die Briefform hat mich komplett abgeholt, weil sie eine emotionale Nähe schafft, die man selten so intensiv erlebt. Ich mochte die Darstellung der toxischen Dynamik: subtil, psychologisch und nicht übertrieben sensationalisiert. Der Vampir ist kein typischer „Romantasy-Love-Interest“, sondern eine Verkörperung von Macht, Besitz und Manipulation. Das Setting ist herrlich gothic – Schlösser, Kerzenlicht, ferne Länder, Zeitlosigkeit. Ein besonderes Buch, das aufgrund seines Stils heraussticht.

🖤 A Dowry of Blood – S. T. Gibson
Ein Buch wie ein poetischer Liebesbrief, der gleichzeitig heilt und weh tut.
Der Schreibstil? Unglaublich fesselnd.
Das Setting? Düster, sinnlich, gothic – genau mein Ding.
Die Perspektive der Gemahlin bringt eine emotionale Tiefe, die man selten in Vampirbüchern findet.
Ein ganz besonderes Leseerlebnis, das man nicht so schnell vergisst.
4.5

So stelle ich mir einen guten Gothic-Vampirroman vor. Habe es sehr geliebt!

5

Düster, tiefsinnig und fies

Sehr düster und tief in der Story... sehr zu empfehlen

5

Unglaublich schön geschrieben. Der Schreibstyle hat mir wirklich gut gefallen, es war erfrischend und romantisch düster zu gleich. Die Geschichte war nicht schleppend und hatte einen angenehmen Fluss. Die toxische Liebe von Dracula und die Verzweiflung seiner Bräute war fessend beschrieben. Der gesamte Aufbau des Buches von Blatt stärke bis zu den liebevollen Seiten Verzierungen bis hin zu den Kapitel Abständen war ein Genuss. Ich kann es nicht anders sagen ich bin begeistert. Es ist ein vampier Roman wie er heute kaum noch zu finden ist ( klassisch, nicht modern) bitter süß und düster 🥀einfach schön

3.5

Eine atmosphärische Achterbahnfahrt der Emotionen. Toxische Machtstrukturen, Obsession und Begehren standen hier im Vordergrund und haben die Story von Draculas Bräuten nochmal aus einem ganz anderen Winkel beleuchtet. Sehr gelungen!

4.5

Kein klassisches Dracula-Retelling, sondern Dark Romance

A Dowry of Blood ist kein klassischer Horror- oder Gruselroman. Vielmehr geht es um eine obsessive Beziehung, Machtgefälle, Begehren und Ohnmacht – alles aus der Perspektive von Constanta, einer der Gefährtinnen Draculas. Emotionaler Missbrauch, Gaslighting und Gewalt stehen u.a. auf der Liste mit Triggerwarnungen und das absolut zurecht. Dark Romance ist für gewöhnlich absolut nicht mein Genre, hier hat sie mir jedoch ausnehmend gut gefallen. Ich glaube, das liegt daran, dass Constanta ihre Geschichte aufschreibt, nachdem sie bereits aus ihrer anfänglichen Verliebtheit und Hörigkeit erwacht ist und deswegen von Beginn an mitschwingt, wie verheerend für alle Beteiligten die Beziehung zwischen Dracula und seinen Gefährt:innen ist. Der Aufbau als Briefroman erinnert an die klassische Dracula-Erzählung von Bram Stoker. Hier steht jedoch nicht der bekannteste aller Vampire, sondern Constantas Entwicklung im Vordergrund. Von der willfährigen Braut, die ihrem Gebieter jeden Wunsch von den Augen ablesen möchte hin zu einer eigenständig agierenden, selbstbewussten Frau, die die, die sie liebt, vor Dracula beschützen möchte und dafür ihr (scheinbar) ewiges Leben riskiert. Constanta durchlebt als Vampirin die Jahrhunderte, stets an der Seite ihres Meisters. Sie bereisen Europa, werden Zeugen des Wandels von Kultur und Technik und müssen manches Mal fliehen, wenn ihr blutiges nächtliches Treiben entdeckt wurde. Nach und nach entwickelt sich zwischen den Mitgliedern der „Ehe zu viert“ eine verheerende Dynamik, die sich immer weiter zuspitzt. Die Sprache hat mir sehr gut gefallen, auch in der Übersetzung. Teils poetisch, aber nie überzogen, passt sie perfekt zu den Geschehnissen. Wichtig zu wissen ist, dass es einige explizite Szenen gibt, teils sinnlich, teils blutig. Mich hat das Buch richtig gefesselt und tief in diese obsessive Beziehung hineingezogen. Dafür gibt´s 4,5 von 5 bluttriefenden Sternen von mir.

Kein klassisches Dracula-Retelling,  sondern Dark Romance
4

Gewöhnungsbedürftiger Stil

Das war mal etwas ganz anderes. Der schreibstil in Form von Briefen ist für mich sehr Gewöhnungsbedürftig gewesen. Die Atmosphäre ist sehr bedrückend und düster, das hat mir gut gefallen. Mal ein ganz anderes Vampir Buch. Würde ich auf jeden Fall empfehlen. Es beschäftigt sich aber auch mit schwierigen Themen wie Depression, Gewalt in der Partnerschaft und ähnlichem.

5

"A Dowry of Blood" ist ein faszinierendes und düsteres Werk, das die bekannte Geschichte von Bram Stokers "Dracula" neu interpretiert. Die Autorin S. T. Gibson bringt ihre Leser*innen auf eine fesselnde Reise in die Psyche von Constanta, der ersten Braut des berühmten Vampirs. Mit einer einzigartigen Erzählperspektive gelingt es Gibson, die Themen Begehren, Obsession und Macht auf fesselnde Weise zu erkunden. Gibsons Schreibstil ist reich an Atmosphäre und Emotionalität. Die Protagonistin Constanta reflektiert über ihre Beziehung zu Dracula und entblättert dabei die Komplexität ihres Charakters. Vordergründig erscheint die Handlung als romantische Geschichte, doch unter der Oberfläche brodeln dunkle Themen wie Manipulation und emotionaler Missbrauch. Die Autorin versteht es meisterhaft, die innere Zerrissenheit und die Abhängigkeit von Constanta darzustellen, was einen tiefen Einblick in die emotionalen und psychologischen Spielchen gibt, die in ihrer Beziehung stattfinden. Ein zentrales Element des Buches ist die Darstellung von Machtverhältnissen, die sowohl in der Beziehung zwischen Constanta und Dracula als auch innerhalb der Gemeinschaft seiner Brautinnen zu spüren sind. Gibson thematisiert die Frage, wie Liebe und Macht eng miteinander verwoben sind und wie die Charaktere in der Geschichte hin- und hergerissen werden zwischen ihrem Verlangen und ihrer Unabhängigkeit. Die düstere und manchmal melancholische Stimmung des Romans wird durch die lebendige und oft poetische Sprache unterstrichen. Gibson schafft es, die Leser* in die Welt des viktorianischen Europas zu ziehen, während sie gleichzeitig mit Constanta die Herausforderungen und die dunklen Seiten ihrer Existenz durchlebt. Die stimmige Beschreibung von Orten und Stimmungen sorgt dafür, dass man sich tief in die Geschichte hineinziehen lässt. Insgesamt ist "A Dowry of Blood" mehr als nur eine einfache Abwandlung einer klassischen Geschichte. Es ist ein tiefgründiger, emotionaler und spannender Roman, der die Themen von Macht, Obsession und Selbsterkenntnis erkundet. S. T. Gibson hat mit diesem Werk eine TikTok-Sensation geschaffen, die sowohl Fans von Horrorgeschichten als auch Liebhaber*innen von starke Charakterstudien anspricht. Die Neuinterpretation von "Dracula" ist nicht nur eine Hommage an das Original, sondern schafft auch einen neuen Mythos, der uns noch lange nach dem Weiterlesen beschäftigen wird.

5

𝘼 𝘿𝙤𝙬𝙧𝙮 𝙤𝙛 𝘽𝙡𝙤𝙤𝙙❤️‍🔥

𝑩𝒖𝒕 𝒕𝒉𝒆𝒏, 𝑰 𝒘𝒂𝒔 𝒔𝒕𝒊𝒍𝒍 𝒐𝒑𝒕𝒊𝒎𝒊𝒔𝒕𝒊𝒄. 𝑰 𝒔𝒕𝒊𝒍𝒍 𝒘𝒂𝒏𝒕𝒆𝒅 𝒕𝒐 𝒃𝒆𝒍𝒊𝒆𝒗𝒆 𝑰 𝒘𝒂𝒔 𝒍𝒊𝒗𝒊𝒏𝒈 𝒊𝒏 𝒂 𝒇𝒂𝒊𝒓𝒚 𝒕𝒂𝒍𝒆, 𝒕𝒉𝒂𝒕 𝑰 𝒍𝒂𝒚 𝒅𝒐𝒘𝒏 𝒆𝒗𝒆𝒓𝒚 𝒏𝒊𝒈𝒉𝒕 𝒘𝒊𝒕𝒉 𝒂 𝒑𝒓𝒊𝒏𝒄𝒆 𝒊𝒏𝒔𝒕𝒆𝒂𝒅 𝒐𝒇 𝒂 𝒘𝒐𝒍𝒇. A Dowry of Blood is a story about Dracula's first bride, Constanta, although the name Dracula is never mentioned!  "𝒀𝒐𝒖 𝒅𝒊𝒅 𝒏𝒐𝒕 𝒍𝒆𝒕 𝒎𝒆 𝒌𝒆𝒆𝒑 𝒎𝒚 𝒏𝒂𝒎𝒆, 𝒔𝒐 𝑰 𝒘𝒊𝒍𝒍 𝒔𝒕𝒓𝒊𝒑 𝒚𝒐𝒖 𝒐𝒇 𝒚𝒐𝒖𝒓𝒔...." 🗯️ I devoured this book in one day! 🤌🏽 Constanta tells her story through a letter to her murdered husband, the first and last one she ever writes to him, beginning from the moment they first met in the 14th century. "...𝒎𝒚 𝒍𝒐𝒗𝒆, 𝒎𝒚 𝒕𝒐𝒓𝒎𝒆𝒏𝒕𝒐𝒓, 𝒉𝒆𝒂𝒓 𝒕𝒉𝒊𝒔: 𝑰𝒕 𝒘𝒂𝒔 𝒏𝒆𝒗𝒆𝒓 𝒎𝒚 𝒊𝒏𝒕𝒆𝒏𝒕𝒊𝒐𝒏 𝒕𝒐 𝒎𝒖𝒓𝒅𝒆𝒓 𝒚𝒐𝒖. 𝑵𝒐𝒕 𝒊𝒏 𝒕𝒉𝒆 𝒃𝒆𝒈𝒊𝒏𝒏𝒊𝒏𝒈, 𝒂𝒏𝒚𝒘𝒂𝒚." 🗯️ The way this book is written is really unique. I absolutley love the writing style. ❤️‍🔥 I have never before read a book with such a way of story telling and now i want to read more just like it. A Dowry of Blood also deals with a lot of heavy themes aswell. ☝🏽 𝒀𝒐𝒖 𝒍𝒊𝒌𝒆𝒅 𝒎𝒆 𝒃𝒆𝒔𝒕 𝒘𝒉𝒆𝒏 𝑰 𝒘𝒂𝒔 𝒍𝒊𝒌𝒆 𝒂𝒏 𝒐𝒊𝒍 𝒑𝒂𝒊𝒏𝒕𝒊𝒏𝒈; 𝒑𝒆𝒓𝒇𝒆𝒄𝒕𝒍𝒚 𝒂𝒓𝒓𝒂𝒏𝒈𝒆𝒅 𝒂𝒏𝒅 𝒔𝒊𝒍𝒆𝒏𝒕. 🗯️ It's a story about survival, self love, family and that internal battle between what you think is normal and okay in a relationship and realizing you deserve better and fighting for it. We have a complex character development, less plott and spice, but sooo much of desire, obsession, strength and feelings. 🥀

3

🏰🩸 | "Irgendwann wird, wenn man es so will, selbst dein Tod unvermeidbar."

Ich kann leider nicht ganz nachvollziehen, warum dieses Buch im englischsprachigen Raum so gehyped wird. Der Schreibstil war sehr flüssig lesbar, aber inhaltlich konnte es mich leider nicht ganz überzeugen.

🏰🩸 | "Irgendwann wird, wenn man es so will, selbst dein Tod unvermeidbar."
4.5

„A Dowry of Blood“ hat mir sehr gut gefallen. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Briefroman. Für mich fühlte sich die Erzählweise aber eher wie Tagebucheinträge an. Über die einzelnen "Briefe" erfahren wir vom Leben Constantas, Draculas erster Frau. Und wie sie sich schlussendlich aus der Beziehung zu Dracula löst. Ich habe den Vampiraspekt überhaupt nicht gemerkt. Für mich geht es in der Erzählung rein um die Dynamiken zwischen den Charakteren. Deshalb konnte ich so tief nachempfinden, wie die Veränderung in Constanta vonstatten ging. Wie sie erkannt hat, wie Dracula wirklich ist. Das hat mich so mitgenommen, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte. Einzig die Spice-Szenen konnte ich so gar nicht nachfühlen. Diese hätte man sich meiner Meinung nach auch sparen können, da sie für mein Empfinden nicht viel zur Geschichte beizutragen hatten. Alles in allem fand ich das Buch aber sehr gut. Werbung, Rezensionsexemplar

5

An einem Stück weggesnackt

Die Geschichte hat für mich alles, was ich von einem schaurigen Vampirroman erwarte. Es war kurzweilig, tiefgreifend, spannend und rührend. Besonders gefallen hat mir der Schreibstil, der an einen Abschiedbrief erinnert hat.

3.5

"Mein letzter Liebesbrief an dich"

Dieses Buch war ganz anders als ich dachte. Es war als Brief formuliert, was ich so noch nie gelesen habe. Trotzdem war es nicht ganz so meins. Es war nicht schlecht, aber richtig gepackt hat es mich auch nicht. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und weiß nicht, ob es daran gelegen hat oder einfach an der Geschichte an sich.

3

blutiger leckerbissen für zwischendurch, haha

... auch wenn mir die erste hälfte des buches nicht so zugesagt und mich ehrlich gesagt voll gelangweilt hat, fand ich teil 2 doch recht interessant, leidenschaftlich und poetisch geschrieben. insgesamt war es für mich aber einfach zu kurzweilig und die geschichte nicht außergewöhnlich genug, um mich vollends begeistern zu können. ich hätte die drei vampire constance, magdalena und alexi einfach gerne länger begleitet. wer gerne schaurige klassiker wie "dracula" und kurze geschichten mag, wird mit dem buch denke ich aber trotzdem eine gute zeit haben.

5

Ich habe Jahrhunderte damit verbracht, deine Schatten zu bewohnen…

Okay wow! Mich hat dieses Buch echt gefesselt. Constanta - eine Vampirin - erzählt in Briefform von ihrem Leben mit Dracula und dem Befreiungsschlag gegen ihn. Sie erzählt sehr ruhig, besonnen und reflektiert über diese sehr toxische Liebe zu ihrem Herren. Düster, poetisch, tiefgründig, brutal und irgendwie auch wunderschön. „Ich habe dich geliebt, wie eine Kathedrale den Himmel liebt - ehrfürchtig, still und voller Angst.“

4

Interessant*

Für alle Fans von Dracula ist das Buch eine interessante Sichtweise von seinen Bräuten. Das Buch ist fast nur aus der Sichtweise von Constanta geschrieben der ersten Braut. Es war interessant zu lesen wie sich das Leben als Unsterbliche lebt das es nicht nur alles toll ist sondern das es auch negative Seiten geben kann. Das Cover finde ich sehr ansprechend und hatte mich direkt an Vampire bzw. Dracula erinnert.

5

A Dowry of Blood hat mich regelrecht eingesogen — düster, poetisch und emotional intensiv. Der Schreibstil ist wie ein blutgetränkter Schleier: wunderschön und gleichzeitig beklemmend. Erzählt in Briefen, bekommt die Geschichte eine intime Tiefe, die mich sofort gepackt hat. Mit knapp 200 Seiten ist das Buch zwar kurz, aber es hallt lange nach. Ich hätte locker das Doppelte gelesen! Die Protagonistin ist faszinierend, ihre Gedanken und Entwicklung haben mich komplett abgeholt. Und ja — es werden auch schwierige Themen wie toxische Beziehungen und Selbstermächtigung behandelt, was dem Buch eine ganz besondere Tiefe verleiht. Für alle, die Dracula lieben, aber Lust auf eine feministische, moderne Reinterpretation haben: absolute Empfehlung. Perfekt für neblige Herbsttage und alle, die Vampirgeschichten mit Biss suchen. 5/5 ⭐️ — eines meiner liebsten Vampirbücher bisher!

4

Düster und mal so gar nicht Dracula, wie man ihn sonst liest.

In diesem Buch war vielleicht ein Hauch von der anziehenden Faszination für den Grafen, aber im mehrheitlichen Teil des Romans war er einfach nur abstoßend! Kein Twilight-Glam oder das Romantisieren von Vampiren. Zum einen finde ich die Aufmachung gut: man liest aus der Perspektive seiner (scheinbar) ersten Frau. Diese schreibt die Geschichte der beiden als Brief an ihn auf. Zu Beginn wird sofort klar, dass sie ihn umgebracht hat. Das macht irgendwie Lust auf mehr, ich meine, welche Frau hat so viel Mut und Kraft, um Dracula zu töten? Zum anderen liebte ich an dem Roman, dass er komplett im Präteritum verfasst war, was natürlich zum historischen Kontext passte und sich ganz fabelhaft gelesen hat. Durch die beiden anderen Auserwählten wird die Ehe von vier Vampiren getragen. Es bildet sich eine Leidensgemeinschaft. Man liest von den verschiedenen Beziehungen der Vampire untereinander, was den Roman dynamisch macht. Außerdem bereist man mit allen die verschiedensten europäischen Städte zu den unterschiedlichsten Jahrhunderten und Jahrzehnten. Es war einfach echt unterhaltsam! Für den Herbst ist das eine super Sache!

Düster und mal so gar nicht Dracula, wie man ihn sonst liest.
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