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The Murder of Roger Ackroyd (Original Classic 1926 Edition)

4.3(338)
Language
English
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About the book

The British author Agatha Christie (1890‒1976) remains the best-selling author of all time. She published 66 detective novels and 13 short-story collections. She is also the most widely translated of all the world's authors. Her play The Mousetrap opened in London in 1952 and has been continuously performed since (apart from a 2021 interruption due to Covid).

The Murder of Roger Ackroyd, first published in 1926, is often considered to be her masterpiece. In 2013, the British Crime Writers' Association named it the best mystery of all time.

This novel is the third to feature Christie's famous detective Hercule Poirot. Vain, charming, and brilliant, the Belgian sleuth makes his way to the English village of King's Abbot to live a life of retirement and gardening.

Poirot's peace is disturbed when a local gentleman, Roger Ackroyd, is found murdered in his study. Clues include a vanished letter, a scrap of cambric cloth, a goose quill, and an elaborately tooled Tunisian dagger.

We follow Poirot, aided by the village doctor, James Sheppard, as he traces his way through a tangle of suspects that include Ackroyd's sister-in-law, niece, secretary, adopted son, and housemaids-all of whom appear to have motives for killing him.

In this irresistibly engaging work, longtime Christie fans and novices alike will find all the delights of her inimitable mysteries: a quirky and sharply drawn cast of characters with complex and ambiguous agendas, a quaint rural setting, and above all a masterful use of misdirection to keep the reader puzzled and enthralled to the end.

Today, nearly 100 years after its first publication, The Murder of Roger Ackroyd retains the power and charm of a work that combines tight plotting with an exploration of the complex and often contradictory motives that drive human nature.

Christie's novel highlights the innate fascination of the mystery genre, embellished by her own unique genius. Every lover of mysteries--and of great writing--will find a dive into The Murder of Roger Ackroyd richly and immeasurably rewarding.

Editions (39)

ISBN9798350502343
PublisherMaple Spring Publishing
Publication Date03/03/26
Pages258

Reviews & Ratings

338 ratings

53 reviews

4.3

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  • buecherdrache29
    buecherdrache29

    162 Followers

    5.0

    Einfach genial 😃! Bis zum Schluss spannend...

    May 11, 2024

  • ni.kaa
    ni.kaa

    269 Followers

    5.0

    Wer war es denn diesmal?

    Man könnte meinen, dass immer ähnlich konstruierte Geschichten irgendwann langweilig werden könnten. Hier haben wir mal wieder einen Mord eines wohlhabenden Mannes in einem Haus, wo viele Menschen sich aufgehalten haben. Und die entscheidende Frage ist: wer ist der Mörder und was war sein Motiv? Doch obwohl die Geschichten der Autorin sich schon recht ähnlich gestalten im Aufbau, unterscheiden Sie sich dann doch sehr in dem Verlauf der Geschichte, der Beweise und der Motive. Sie hat halt ihren Stil damit gefunden gehabt. Daher kann man schon sagen, dass es sich lohnt, ihre Bücher zu lesen, da es immer recht unterschiedliche Geschichten sind. Was ich an den Geschichten über Hercule Poirot sehr zu schätzen weiß ist, dass sie sehr spannend sind und man immer eine gute Geschichte erwarten kann. Ich finde ihn sehr lustig in seiner Art. Man könnte ihn schon als ulkig bezeichnen. Er ist recht eigensinnig weshalb er auch sehr oft unterschätzt wird von Menschen, die ihn nicht kennen. Das ist wiederum auch ein Punkt, den ich immer wieder interessant finde, wenn es irgendwann dazu kommt, dass seine Fähigkeiten sich bezahlt machen. Bis dahin wird seine Eigenart ins lächerliche gezogen. Doch sobald die Beteiligten merken, was für ein Genie er ist, gibt das dem Leser eine gewisse Genugtuung, weil man von Anfang an eigentlich weiß, wie genial er in dem ist, was er tut. Dieser Roman ist vor 100 Jahren erschienen. Trotzdessen ist es sprachlich sehr angenehm gestaltet und klar verständlich. Natürlich unterscheidet sich das Leben von vor 100 Jahren zu unserem heutzutage. Eindeutig merkt man das auch in dem Umgang der Leute miteinander. Vor allem muss ich sagen, dass ich Caroline, also die Schwester des Erzählers, nicht leiden konnte. Ich fand ihre Art des Einmischens und der Neugierde einfach anstrengend. Irgendwie war sie auch dauernd präsent. Auch die Schwester des verstorbenen war recht schwierig. Zumindest in ihrer Art, dass sie körperlich auf manche Aussagen reagierte, als würden sie ihr Schmerzen bereiten. Diese Art von Selbstdarstellung war für mich ein bisschen schwierig, aber nicht komplett unbekannt in Romanen aus dieser Zeit. Ich kann die Bücher die Autoren auf jeden Fall sehr empfehlen. Ich habe mir vorgenommen, jedes ihrer Romane zu lesen. Zumindest soweit ich sie beschaffen kann oder bis sie mir bis zum Hals raushängen.

    May 25, 2026

3 of 53 reviews

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