
162 Follower
Einfach genial 😃! Bis zum Schluss spannend...
11. Mai 2024
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11. Mai 2024
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338 Bewertungen
53 Rezensionen
4,3
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162 Follower
11. Mai 2024
11. Mai 2024

269 Follower
Man könnte meinen, dass immer ähnlich konstruierte Geschichten irgendwann langweilig werden könnten. Hier haben wir mal wieder einen Mord eines wohlhabenden Mannes in einem Haus, wo viele Menschen sich aufgehalten haben. Und die entscheidende Frage ist: wer ist der Mörder und was war sein Motiv? Doch obwohl die Geschichten der Autorin sich schon recht ähnlich gestalten im Aufbau, unterscheiden Sie sich dann doch sehr in dem Verlauf der Geschichte, der Beweise und der Motive. Sie hat halt ihren Stil damit gefunden gehabt. Daher kann man schon sagen, dass es sich lohnt, ihre Bücher zu lesen, da es immer recht unterschiedliche Geschichten sind. Was ich an den Geschichten über Hercule Poirot sehr zu schätzen weiß ist, dass sie sehr spannend sind und man immer eine gute Geschichte erwarten kann. Ich finde ihn sehr lustig in seiner Art. Man könnte ihn schon als ulkig bezeichnen. Er ist recht eigensinnig weshalb er auch sehr oft unterschätzt wird von Menschen, die ihn nicht kennen. Das ist wiederum auch ein Punkt, den ich immer wieder interessant finde, wenn es irgendwann dazu kommt, dass seine Fähigkeiten sich bezahlt machen. Bis dahin wird seine Eigenart ins lächerliche gezogen. Doch sobald die Beteiligten merken, was für ein Genie er ist, gibt das dem Leser eine gewisse Genugtuung, weil man von Anfang an eigentlich weiß, wie genial er in dem ist, was er tut. Dieser Roman ist vor 100 Jahren erschienen. Trotzdessen ist es sprachlich sehr angenehm gestaltet und klar verständlich. Natürlich unterscheidet sich das Leben von vor 100 Jahren zu unserem heutzutage. Eindeutig merkt man das auch in dem Umgang der Leute miteinander. Vor allem muss ich sagen, dass ich Caroline, also die Schwester des Erzählers, nicht leiden konnte. Ich fand ihre Art des Einmischens und der Neugierde einfach anstrengend. Irgendwie war sie auch dauernd präsent. Auch die Schwester des verstorbenen war recht schwierig. Zumindest in ihrer Art, dass sie körperlich auf manche Aussagen reagierte, als würden sie ihr Schmerzen bereiten. Diese Art von Selbstdarstellung war für mich ein bisschen schwierig, aber nicht komplett unbekannt in Romanen aus dieser Zeit. Ich kann die Bücher die Autoren auf jeden Fall sehr empfehlen. Ich habe mir vorgenommen, jedes ihrer Romane zu lesen. Zumindest soweit ich sie beschaffen kann oder bis sie mir bis zum Hals raushängen.
25. Mai 2026
Man könnte meinen, dass immer ähnlich konstruierte Geschichten irgendwann langweilig werden könnten. Hier haben wir mal wieder einen Mord eines wohlhabenden Mannes in einem Haus, wo viele Menschen sich aufgehalten haben. Und die entscheidende Frage ist: wer ist der Mörder und was war sein Motiv? Doch obwohl die Geschichten der Autorin sich schon recht ähnlich gestalten im Aufbau, unterscheiden Sie sich dann doch sehr in dem Verlauf der Geschichte, der Beweise und der Motive. Sie hat halt ihren Stil damit gefunden gehabt. Daher kann man schon sagen, dass es sich lohnt, ihre Bücher zu lesen, da es immer recht unterschiedliche Geschichten sind. Was ich an den Geschichten über Hercule Poirot sehr zu schätzen weiß ist, dass sie sehr spannend sind und man immer eine gute Geschichte erwarten kann. Ich finde ihn sehr lustig in seiner Art. Man könnte ihn schon als ulkig bezeichnen. Er ist recht eigensinnig weshalb er auch sehr oft unterschätzt wird von Menschen, die ihn nicht kennen. Das ist wiederum auch ein Punkt, den ich immer wieder interessant finde, wenn es irgendwann dazu kommt, dass seine Fähigkeiten sich bezahlt machen. Bis dahin wird seine Eigenart ins lächerliche gezogen. Doch sobald die Beteiligten merken, was für ein Genie er ist, gibt das dem Leser eine gewisse Genugtuung, weil man von Anfang an eigentlich weiß, wie genial er in dem ist, was er tut. Dieser Roman ist vor 100 Jahren erschienen. Trotzdessen ist es sprachlich sehr angenehm gestaltet und klar verständlich. Natürlich unterscheidet sich das Leben von vor 100 Jahren zu unserem heutzutage. Eindeutig merkt man das auch in dem Umgang der Leute miteinander. Vor allem muss ich sagen, dass ich Caroline, also die Schwester des Erzählers, nicht leiden konnte. Ich fand ihre Art des Einmischens und der Neugierde einfach anstrengend. Irgendwie war sie auch dauernd präsent. Auch die Schwester des verstorbenen war recht schwierig. Zumindest in ihrer Art, dass sie körperlich auf manche Aussagen reagierte, als würden sie ihr Schmerzen bereiten. Diese Art von Selbstdarstellung war für mich ein bisschen schwierig, aber nicht komplett unbekannt in Romanen aus dieser Zeit. Ich kann die Bücher die Autoren auf jeden Fall sehr empfehlen. Ich habe mir vorgenommen, jedes ihrer Romane zu lesen. Zumindest soweit ich sie beschaffen kann oder bis sie mir bis zum Hals raushängen.
25. Mai 2026

24 Follower
23. Okt. 2025
23. Okt. 2025
3 von 53 Rezensionen
Autorin / Autor
Als »Queen of Crime« wird Agatha Christie, 1890 bis 1976, allein schon wegen ihres gigantischen Publikumserfolges bezeichnet: Die geschätzte Gesamtauflage ihres Werkes beläuft sich auf über zwei Milliarden. Neben Theaterstücken und »gewöhnlichen Romanen«, die unter dem Pseudonym Mary Westmacott erschienen, hat Christie im Laufe eines halben Jahrhunderts etwa 80 Kriminalromane und 30 Bände mit Kurzgeschichten publiziert. In den 50er Jahren begann sie, ihre Krimistorys für das Theater zu adaptieren. Ihr bekanntestes Kriminaldrama »The Mousetrap« wird noch heute, nach über 70-jähriger Laufzeit, im St. Martinʼs Theatre im Londoner West End gespielt. 1971 wurde Agatha Christie eine der höchsten Auszeichnungen Großbritanniens verliehen – der Titel »Dame Commander of the British Empire«.
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