This book is a result of an effort made by us towards making a contribution to the preservation and repair of original classic literature.In an attempt to preserve, improve and recreate the original content, we have worked towards:1. Type-setting & Reformatting: The complete work has been re-designed via professional layout, formatting and type-setting tools to re-create the same edition with rich typography, graphics, high quality images, and table elements, giving our readers the feel of holding a 'fresh and newly' reprinted and/or revised edition, as opposed to other scanned & printed (Optical Character Recognition - OCR) reproductions.2. Correction of imperfections: As the work was re-created from the scratch, therefore, it was vetted to rectify certain conventional norms with regard to typographical mistakes, hyphenations, punctuations, blurred images, missing content/pages, and/or other related subject matters, upon our consideration. Every attempt was made to rectify the imperfections related to omitted constructs in the original edition via other references. However, a few of such imperfections which could not be rectified due to intentional\unintentional omission of content in the original edition, were inherited and preserved from the original work to maintain the authenticity and construct, relevant to the work.We believe that this work holds historical, cultural and/or intellectual importance in the literary works community, therefore despite the oddities, we accounted the work for print as a part of our continuing effort towards preservation of literary work and our contribution towards the development of the society as a whole, driven by our beliefs. We are grateful to our readers for putting their faith in us and accepting our imperfections with regard to preservation of the historical content. HAPPY READING!
Es war ein gut geschriebener Klassiker, obwohl ich keine Ahnung von Schiffen und der Schifffahrt habe. Arthur Pym war einfach ein armer Tropf und tat mir immer etwas leid, so wie er das Unglück anzog.
Ich kann das Buch jedoch jedem empfehlen, der gerne Klassiker liest. Edgar Allan Poe ist ein Muss.
Jan 24, 2026
3.5
Ein weiterer Klassiker über Schifffahrt
Es war ein gut geschriebener Klassiker, obwohl ich keine Ahnung von Schiffen und der Schifffahrt habe. Arthur Pym war einfach ein armer Tropf und tat mir immer etwas leid, so wie er das Unglück anzog.
Ich kann das Buch jedoch jedem empfehlen, der gerne Klassiker liest. Edgar Allan Poe ist ein Muss.
Dies ist der einzige Roman aus der Feder des berühmten amerikanischen Autors E.A. Poe, der mit seiner abenteuerlichen, mysteriösen und schauerlichen Seefahrergeschichte die Leser in seinen Bann zieht. Gibt er seinem Bericht doch den Anstrich eines Tatsachenberichts, getreulich berichtet von dem fiktiven Erzähler, der im Alter von 16 Jahren als blinder Passagier auf dem Schiff des Vaters seines besten Freundes anheuerte und von da an das größte und ungeheuerlichste Abenteuer erlebte, welches man sich nur erträumen kann.
Wobei es eher Albträume sind, die den jungen Helden begleiten. Immer wieder kommt er in die absurdesten und schrecklich lebensbedrohlichen Situationen, die ihn nahe an den Rand des Wahnes treiben, wo doch allein die Macht der Vernunft noch Rettung bringen kann. Poe spielt mit den Nerven der Leser, reißt sie mit in die stürmischen Gefahren der waghalsigen Seefahrer, bevor er sie zwischenzeitlich in ruhigere Gewässer führt und sie mit anscheinend wissenschaftlich fundierten Fachwissen einlullt, bevor er urplötzlich die Beteiligten in noch größere, gefährlichere Situationen bringt. Wie das Meer ist auch dieser Roman unberechenbar, schwankend und sehr verführerisch. Da lässt man sich doch gerne mitreißen!
Die wunderschöne Sprache des Romans und diese gelungene Mischung aus Abenteuerbericht und Schauergeschichte machen das Lesen zu einem wahren Vergnügen.
Dämonische Gestalten und geisterhafte Schreie erschrecken den Helden, doch schließlich siegt der Verstand und es gibt eine vernünftige und weniger übersinnliche Erklärung für so manch unheimliches Phänomen. Licht und Schatten, Wahn und Verstand, Weiß und Schwarz, sind Gegensätze, die sich in dieser Geschichte immer wieder gegenüberstehen und einen stillen Kampf austragen und wir als Leser sind darin gefangen.
Der bewusst offene Schluss ist ein weiteres Geschenk des Autors, der den mündigen Leser zu mancher Spekulation und einen gewissen Jules Verne sogar zu einem erfolgreichen Prosawerk inspiriert hat.
FAZIT
Lassen Sie sich diese faszinierende Lektüre auf jeden Fall nicht entgehen!
Feb 18, 2024
5.0
Dies ist der einzige Roman aus der Feder des berühmten amerikanischen Autors E.A. Poe, der mit seiner abenteuerlichen, mysteriösen und schauerlichen Seefahrergeschichte die Leser in seinen Bann zieht. Gibt er seinem Bericht doch den Anstrich eines Tatsachenberichts, getreulich berichtet von dem fiktiven Erzähler, der im Alter von 16 Jahren als blinder Passagier auf dem Schiff des Vaters seines besten Freundes anheuerte und von da an das größte und ungeheuerlichste Abenteuer erlebte, welches man sich nur erträumen kann.
Wobei es eher Albträume sind, die den jungen Helden begleiten. Immer wieder kommt er in die absurdesten und schrecklich lebensbedrohlichen Situationen, die ihn nahe an den Rand des Wahnes treiben, wo doch allein die Macht der Vernunft noch Rettung bringen kann. Poe spielt mit den Nerven der Leser, reißt sie mit in die stürmischen Gefahren der waghalsigen Seefahrer, bevor er sie zwischenzeitlich in ruhigere Gewässer führt und sie mit anscheinend wissenschaftlich fundierten Fachwissen einlullt, bevor er urplötzlich die Beteiligten in noch größere, gefährlichere Situationen bringt. Wie das Meer ist auch dieser Roman unberechenbar, schwankend und sehr verführerisch. Da lässt man sich doch gerne mitreißen!
Die wunderschöne Sprache des Romans und diese gelungene Mischung aus Abenteuerbericht und Schauergeschichte machen das Lesen zu einem wahren Vergnügen.
Dämonische Gestalten und geisterhafte Schreie erschrecken den Helden, doch schließlich siegt der Verstand und es gibt eine vernünftige und weniger übersinnliche Erklärung für so manch unheimliches Phänomen. Licht und Schatten, Wahn und Verstand, Weiß und Schwarz, sind Gegensätze, die sich in dieser Geschichte immer wieder gegenüberstehen und einen stillen Kampf austragen und wir als Leser sind darin gefangen.
Der bewusst offene Schluss ist ein weiteres Geschenk des Autors, der den mündigen Leser zu mancher Spekulation und einen gewissen Jules Verne sogar zu einem erfolgreichen Prosawerk inspiriert hat.
FAZIT
Lassen Sie sich diese faszinierende Lektüre auf jeden Fall nicht entgehen!
Ich würde diese Geschichte einteilen in zwei sehr spannende Kurzgeschichten, die durch einen komischen langweiligen Mittelteil zusammengeklebt wurden. Dieser Mittelteil hat mich echt ein bisschen aus dem Konzept gebracht. Ohne jetzt zu spoilern, der Übergang von Teil 1 fühlt sich an wie die Szene in Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes wo sie in der Krypta von Skeletten angegriffen werden, dann kommt ein Cut und plötzlich sieht man eine gemütliche Reisemontage im Flugzeug. Und dann ist die Szene vorbei und man ist plötzlich im Tempel des Todes. An sich sind aber beide Geschichten sehr gut. Der erste Teil ist bedrückend und spannend und hat mir etwas besser gefallen und Teil 2 ist vom Worldbuilding her sehr interessant und hat ein Ende, das Jules Verne so sehr gestört hat, dass er eine Fortsetzung schreiben musste und ich kann ihn zum Teil verstehen. Ansonsten eine Leseempfehlung für Leute, die Poe allgemein gerne lesen, oder einfach nur ein kleines absurdes Abenteuer auf See erleben wollen, denn das Buch ist echt nicht dick.
May 15, 2025
4.0
Ich würde diese Geschichte einteilen in zwei sehr spannende Kurzgeschichten, die durch einen komischen langweiligen Mittelteil zusammengeklebt wurden. Dieser Mittelteil hat mich echt ein bisschen aus dem Konzept gebracht. Ohne jetzt zu spoilern, der Übergang von Teil 1 fühlt sich an wie die Szene in Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes wo sie in der Krypta von Skeletten angegriffen werden, dann kommt ein Cut und plötzlich sieht man eine gemütliche Reisemontage im Flugzeug. Und dann ist die Szene vorbei und man ist plötzlich im Tempel des Todes. An sich sind aber beide Geschichten sehr gut. Der erste Teil ist bedrückend und spannend und hat mir etwas besser gefallen und Teil 2 ist vom Worldbuilding her sehr interessant und hat ein Ende, das Jules Verne so sehr gestört hat, dass er eine Fortsetzung schreiben musste und ich kann ihn zum Teil verstehen. Ansonsten eine Leseempfehlung für Leute, die Poe allgemein gerne lesen, oder einfach nur ein kleines absurdes Abenteuer auf See erleben wollen, denn das Buch ist echt nicht dick.