The North Wind – Reich aus Eis und Schatten (The Four Winds 1)
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Description
Eine Liebe, die die Welt retten könnte … oder sie für immer zerstören. Das BookTok-Phänomen von Alexandria Warwick endlich auf Deutsch!
Der Himmel hat nahendes Unheil verkündet, und es hat sich bewahrheitet.
Der Nordwind kommt.
Jeden Tag kämpft Wren ums Überleben. Seit dem Tod ihrer Eltern versucht sie, ihre Schwester und sich durch den erbarmungslosen Winter zu bringen, der ihre Heimat Edgewood beherrscht. Nur ein magischer Schattenwall trennt Edgewood von den Dunkelgängern, die allen Menschen nach dem Leben trachten. Und nur eine Hochzeit zwischen einer sterblichen Frau und dem unsterblichen Frostkönig Boreas, dem Nordwind, kann diesen Schattenwall aufrechterhalten. Als Boreas ausgerechnet Wrens Schwester zu seiner Braut kürt, ist Wren bereit, alles zu tun, um sie vor dem eiskalten Herrscher zu retten – selbst wenn es bedeutet, sich selbst zu opfern …
Episch, spicy und fesselnd – eine atemberaubende Enemies-to-Lovers-Geschichte, inspiriert von „Die Schöne und das Biest″ sowie dem Mythos von Hades und Persephone. Auch einzeln als Standalone lesbar!
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Book Information
Author Description
Alexandria Warwick ist die Autorin der Bestsellerreihe "The Four Winds". Als ausgebildete Violinistin verbringt sie einen Großteil ihrer Zeit damit, in Orchestern aufzutreten. Sie lebt in Florida.
Characteristics
33 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
"Bitte...,, "Bitte...was?,, "Bitte ramm mir dafür nicht wieder ein Messer in den Bauch.,,
Neues Lieblingsbuch🤭 Von Anfang an hat mich die Story super gecatcht. Angenehmer ubd flüssiger Schreibstil und eine supa Prota Inhalt: Der Himmel hat nahendes Unheil verkündet, und es hat sich bewahrheitet. Der Nordwind kommt. Jeden Tag kämpft Wren ums Überleben. Seit dem Tod ihrer Eltern versucht sie, ihre Schwester und sich durch den erbarmungslosen Winter zu bringen, der ihre Heimat Edgewood beherrscht. Nur ein magischer Schattenwall trennt Edgewood von den Dunkelgängern, die allen Menschen nach dem Leben trachten. Und nur eine Hochzeit zwischen einer sterblichen Frau und dem unsterblichen Frostkönig Boreas, dem Nordwind, kann diesen Schattenwall aufrechterhalten. Als Boreas ausgerechnet Wrens Schwester zu seiner Braut kürt, ist Wren bereit, alles zu tun, um sie vor dem eiskalten Herrscher zu retten – selbst wenn es bedeutet, sich selbst zu opfern … Also ma ganz ehrlich wir lieben doch unsere starken,manchmal sehr eigensinnige, Protas. Hier haben wir ma wieda ein perfektes Beispiel 🤭😻 Ich liebe Wren. Ihre ganze Persönlichkeit ist unglaublich toll🥹 Sie ist lustig,weiß was sie will und ist halt einfach sie selbst. Das ist etwas was ich besonders toll an ihr finde. Ihre Art... einf wowww😻 Wenn ihr gelesen habt ihr werdet checken. Und dann ist da noch das genaue Gegenteil von ihr...ein ziemlich düsterer Gott der schon lange aufgegeben hat. Und trotzdem passen sie unglaublich gut zusammen.🤭 Ach Girls ich hab mich wieder verliebt😔 Aba Boreas... da können wir doch auch ma eine Ausnahme machen oda?👀🤭🤏 Am Anfang war ich so: Ohhh who is this fucking angsteinflösende Diva?! ( Hahahha bitte nicht jtz hab ich krankes Kopfkino von ihm als Drac Queen🥲) Aba im Laufe der Geschichte kriegt man einen richtigen Wandeln seiner Persönlichkeit mit🥹 Und das alles nur wegen Wren!! Ahhhhhhhhhhhh ich liebe diesen Trope so abnormal sehr! 😻😻😻😻 Wenn Grumpy auf super Grumpy trifft und beide eine unfassbare Charakterentwicklung hintersich bringen bis nurnoch super süße Love Story übrig bleibt. Ach ich liebs! Können wir ma bitte über diese Autorin sprechen?! Wie schafft man es Charakteren so viel Persönlichkeit einzuflösen? Wieeeeeeeee?! Und auch die neben Charaktere hab ich super ins Herz geschlossen. Orla,Silas... ganz viel Love an euch beiden!🤭 Die Story war auch ma sowas von catchy! Also er ,,entführt'' sie quasi in sein Schneereich uns heiratet sie?! Hell ja!😌☝️ Ich weiß im echten Leben währe nd so geil aba wir sind hier ja nd im echten Leben😝🤓☝️ Jajajajajajajaja... Noch ein Mini Zitat: Warte Er bleibt stehen. Ich suche an der Wand hinter mir Halt. Warum hast du mich geküsst? Boreas zögert, dann dreht er sich zu mir um. Auch ich weiß. was es heißt, allein zu sein. Das Blau seiner Augen ist so rein und verletzlich, dass ich das Gefühl habe, ihn zum ersten Mal zu sehen. Vielleicht können wir ja zusammen allein sein." ~ Enemis to lovers!! ~ slow burn ~ spicy ~ ONEEE BEDDDDDD🔥🔥🔥 ~ ... (Bitte zieht euch diese Zenen rein!!) Zum Abschluss will ich bitte nochmal auf den Prolog hinweisen! Wie kann man so süß sein?! Bitte sagt es mir! Wie schon gesagt ich liebe Boreas (und Kuchen😝) Hehehe we check der checkt🤭

Romantasy trifft auf düstere Mythologie
Ich finde es interessant, wie unterschiedlich die Meinungen über dieses Buch sind. 🤭 Aber so verschieden sind Geschmäcker nun mal. 😊 Die Story basiert auf den Figuren Hades und Persephone aus der griechischen Mythologie und hatte auch leichte „Die Schöne und das Biest“-Vibes. Das Setting war sehr episch und düster. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Liebesgeschichte wirklich sehr slow burn war. Auch die Protagonistin mochte ich sehr, da sie Ecken und Kanten hatte und nicht alles an ihr glattgebügelt wirkte. Was für mich neu war, dass in einem Fantasybuch auch ernste Themen wie Alkoholismus aufgegriffen wurden. Das Thema wurde als Problem benannt, aber gleichzeitig wurde auch gezeigt, dass man diesen Kampf gewinnen kann. Den männlichen Protagonisten mochte ich im Laufe der Geschichte auch immer mehr. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen und bin gespannt, wie die Reise weitergeht.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ The North Wind von Alexandria Warwick war einfach grandios! ❄️🖤 Ja, man merkt hier und da die Ähnlichkeiten zu A Court of Thorns and Roses und Die Schöne und das Biest, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Die Atmosphäre war düster, magisch und unglaublich fesselnd. Die Dynamik zwischen den Charakteren hat mir richtig gut gefallen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Für mich definitiv ein absolutes Highlight

Wieder ein Buch, dass ich jetzt abbrechen werde.
Da liest man und liest, der Anfang gefällt einem noch ganz gut, doch von Kapitel zu Kapitel stellt man sich die Fragen "Gefällt mir das Buch? Wird es irgendwann besser? Lohnt es sich dran zu bleiben oder breche ich lieber ab?" Für mich ist jedenfalls jetzt Schluss damit, meine kostbare Lesezeit weiter mit dieser komischen Geschichte zu verschwenden. Das Setting finde ich gar nicht so schlecht, der Plot ist leider nichts Neues und aus anderen Büchern so oder so ähnlich bekannt und leider finde ich keine Connection zu den Protagonisten. Wren ist Alkoholikerin, aber auch nur, wenn die Autorin dran denkt. Sie benimmt sich egoistisch, kindisch und ist total unflexibel. Sie fragt sich nicht,was aus all den anderen Frauen geworden ist, die vorher vom Nordwind entführt wurden, ich jedenfalls würde mir darüber Gedanken machen. Boreas ist kalt, abweisend, unsozial und ungesellig. Man fragt sich, wie das sein kann, obwohl er ja alle Jubeljahre eine Frau zu sich nimmt. So ahnungslos kann er einfach nicht sein. Nach der Hälfte des Buches, gibt es keinerlei romantische Anwandlungen zwischen den beiden. Ich frage mich, wann der Wandel von Enemies-to-Lovers stattfinden soll. Ich fühle da gar keine Verbindung, kein Knistern oder eine Zugewandheit. Das Worldbuilding bleibt für mich verschwommen und wenig greifbar. Wie funktioniert die Einteilung der Gebiete der 4 Winde und das mit dem Schutzwall? Ich kann mir das mit den Geistern, die im Schloss arbeiten nicht gut vorstellen und wieso, warum und überhaupt????????????? Es passiert viel, aber eigentlich auch gar nichts. Die Geschichte tritt auf der Stelle und es reizt mich nicht, weiter zu lesen. Also wieder ein Abbruch, weil ich einfach nicht mit dem Buch bonden kann. Wie schade.🙄😬😮💨😭
Der Himmel hat nahendes Unheil verkündet, und es hat sich bewahrheitet. Der Nordwind kommt. Jeden Tag kämpft Wren ums Überleben. Seit dem Tod ihrer Eltern versucht sie, ihre Schwester und sich durch den erbarmungslosen Winter zu bringen, der ihre Heimat Edgewood beherrscht. Nur ein magischer Schattenwall trennt Edgewood von den Dunkelgängern, die allen Menschen nach dem Leben trachten. Und nur eine Hochzeit zwischen einer sterblichen Frau und dem unsterblichen Frostkönig Boreas, dem Nordwind, kann diesen Schattenwall aufrechterhalten. Als Boreas ausgerechnet Wrens Schwester zu seiner Braut kürt, ist Wren bereit, alles zu tun, um sie vor dem eiskalten Herrscher zu retten – selbst wenn es bedeutet, sich selbst zu opfern … Ein wunderschönes Märchenretelling inspiriert von „Die Schöne und das Biest″ sowie dem Mythos von Hades und Persephone. Ich habe jede Seite dieses Buches geliebt und jeder Bruder eine Himmelrichtung ist und damit ein Wind aus dieser Himmelsrichtung macht es wirklich toll. Klare Leseempfehlung.

🌬Spannende Story im Wintersetting ❄️👑 definitiv Enemies ⚔️❤️🔥
Buch beginnt ähnlich wie das Reich der sieben Höfe, doch dann entwickelt sich die Story auf andere bzw eigene Weise weiter. Die Hauptprotagonisten Boreas 👑❄️ und Wren ⚔️sind beide starke Charaktere, doch mit jedem Kapitel mehr erkennt🧐 man das sie auch Schwächen, Ecken und Kanten besitzen unter denen sie zu leiden haben. Es wurden dadurch auch ein paar Tiefgründigere Probleme behandelt, womit ich so nicht gerechnet habe. Beide Spinne Feind, macht es einfach Spaß die beiden in ihrer gewollt ungewollten Situation zu begleiten. Die Schwingungen zwischen den beiden könnte nicht widersprüchlicher sein. Zwischen Abscheu und Anziehung scheinen die beiden sich nicht ganz entscheiden zu können. Der Spice🌶 ist nicht zuviel, doch irgendwie ständig zu erahnen und wenn es dann zu mehr kommt ist es hervorragend geschrieben und transportieren. 😚👌 Irgendwann im laufe der Geschichte gab es einen Punkt, an dem ich das Streben der Hauptprotagonisten nicht mehr so ganz nachvollziehen konnte. Da hätte ich mir etwas früher den Twist gewünscht und ein paar Fragezeichen hatte ich am Ende des Buches auch noch, schade das diese nicht noch etwas mehr beantwortet oder geklärt wurden. Ansonsten eine unterhaltsame Story mit düsteren Vibes. Der Schreibstil war simpel und man konnte ohne große Schwierigkeiten oder längen das Buch einfach nur genießen. Der nächste Teil wird von mir definitiv auch gelesen, den Hauptprotagonisten durften wir in diesem Teil schon kennenlernen und mit dem Ende möchte man definitiv auch wissen wie es mit ihm dann weitergeht.
Gute Ideen und viel Potenzial, aber zu langgezogen, emotional leer und mit einem überhasteten Ende, das mich leider nicht abgeholt hat. ❄️📖
Die Grundidee mit den vier Göttern, von denen jeder seine eigene Macht hat, ist eigentlich richtig cool und hätte viel Tiefe haben können. Genau diese Tiefe hat mir aber komplett gefehlt. Die Geschichte hat sich sehr gezogen und gleichzeitig emotional kaum etwas bei mir ausgelöst. Die Beziehung der beiden Hauptfiguren habe ich überhaupt nicht gefühlt – es war lange nichts da und dann war es plötzlich einfach da, ohne echten Aufbau. Das Ende kam dann extrem schnell: alles wird auf einmal aufgelöst, Happy End, Kuchen backen, Ende. Das hat mich emotional überhaupt nicht abgeholt. Auch die Geschichte mit der Schwester war für mich so: joar. Zudem fand ich den Umgang mit dem Alkohol nicht gut ausgereift. Der Schreibstil war allerdings gut und flüssig, man konnte das Buch problemlos lesen. Trotzdem werde ich die Reihe nicht weiterverfolgen – nicht aus Frust, sondern weil mich die Geschichte einfach nicht genug gepackt hat und es viele andere Bücher gibt, die ich lieber lesen möchte.

Ja nee. Kaum Originalität oder Spannung und damit eine herbe Enttäuschung.
Das Cover ist wunderschön und der Klappentext verspricht eine spannende und romantische Story mit Wintersetting. Also klingt doch gut oder? Tja, war’s dann leider aber nicht. 🤓 Ich schreibe wirklich ungern negative Rezensionen, aber manchmal muss es leider sein. Es ist trotzdem nur meine persönliche Meinung und offensichtlich mochten ja einige Leute das Buch richtig gerne. 🙈 Da es ja doch noch zwei und nicht nur ein Stern sind, hier das, was ich mochte: Das winterliche Setting war wirklich schön und stimmungsvoll. In Kombination mit den etwas unheimlichen „Dunkelgängern“ (Seelen von Toten, die zu Monstern geworden sind) entsteht eine etwas unheimliche und geheimnisvolle Atmosphäre, die mir gut gefallen hat. ❄️🌨️✨🌒 Der Schreibstil war ganz gut und recht bildhaft. Nur manchmal stolpert man über Wörter, von denen ich mir jetzt nicht sicher bin, ob sie so im Duden stehen. 😂📒 Es gab immer mal wieder Action und es ist schon etwas passiert, sodass es nicht komplett langweilig war. 😄 Jetzt aber zu den Kritikpunkten. Mein Hauptproblem war der Mangel an neuen Ideen. Irgendwie habe ich alles, was ich hier gelesen habe auch schon woanders gelesen. 🧐 Der Anfang zum Beispiel: Eine junge Frau ist in einem verschneiten Wald mit Pfeil und Bogen auf der Jagd, da sie ihre Schwester versorgen muss. 🏹❄️ Erinnert schon sehr stark an eine andere Romantasy-Reihe oder? Vor allem gibt es dann auch noch den Jahreszeiten nachempfundene Reiche. 🌿❄️🍁☀️ Wer ACOTAR gelesen hat, kann diese Ähnlichkeiten kaum übersehen. Es ist ja ok, sich ein paar Inspirationen von anderen, bekannten Büchern zu holen, aber hier wird es einfach zu viel des Guten. ❌ Immerhin war die Handlung nicht eins zu eins die selbe. Wobei das hauptsächlich daran liegt, dass es meiner Meinung nach überhaupt keine so richtige stringente Handlung gibt. Ja, Wren wird entführt und soll dem Nordwind (Gott, der über den Winter herrscht) helfen, die Dunkelgänger aufzuhalten, indem sie den Schattenwall mit ihrem Blut verstärkt. 👰🩸😈⚔️ Aber irgendwie passieren dann lauter andere Sachen, die aber auch alle sehr schnell wieder aufgelöst werden und der Plot geht völlig verloren. Zwischendurch herrscht auch völlige Langeweile, da einfach gar nichts los ist. 🥱 Am Schluss wird dann noch mal versucht, alle einzelnen Handlungsstränge zusammenzuführen, aber dabei bleibt vieles völlig unklar und unlogisch, da auch das alles wieder viel zu schnell abgehandelt wird. 😵💫 Das alles wirkt so als hätte sich die Autorin gedacht: mischen wir doch einfach mal alle möglichen beliebten Themen nach folgendem Schema zusammen: 💡🧠 2 Prisen ACOTAR 1 Prise Uprooted von Naomi Novik 1 Prise griechische Mythologie 1 Prise die Schöne und das Biest 5 Prisen Spicy Enemies to Lovers Romance Funktioniert dann halt nur bedingt und führt zu einem komischen und chaotischen Mix. 🥘🥴 Worldbuilding sucht man hier auch vergeblich. Auch die Charaktere sind absolut unsympathisch. Wren soll eine Alkoholikerin sein, die ihre Schwester über alles liebt und sonst niemanden mag. Wäre ja mal was anderes gewesen und vielleicht sogar ganz interessant. Leider ist ihr Charakter genauso wechselhaft wie alles andere im Buch. Den Alkohol hat sie nur im Kopf, wenn es gerade passt. Manchmal ist sie plötzlich total heldenhaft, dann wieder naiv und unfreundlich. Letztendlich war sie einfach nur anstrengend. 👩🍷😒 Boreas ist unnahbar, schwierig und ebenfalls sehr unfreundlich. Viel mehr man nicht sagen, da man ihn kaum kennenlernt. Ach so doch, er hat wohl ein recht schlechtes Selbstbewusstsein, da er dauernd betonen muss, dass er ja ein Gott ist. 🫥 Dementsprechend schlecht ist auch die Lovestory: Das halbe Buch lang hassen sich die beiden Figuren und dann wird ihnen plötzlich klar, dass sie beide einsam sind und sich eigentlich lieben. Eine der unglaubwürdigsten Entwicklungen überhaupt, aber das war mir dann auch schon egal. 😡🤬🔜😍🥰❓ Fazit: Meine bisher längste Rezi… Danke, dass ihr sie trotzdem gelesen habt. Ja, man merkt, wie wenig ich das Buch mochte. Ich kann es euch leider echt nicht empfehlen. Hoffentlich wird mein nächstes besser. 😅😔 Insgesamt: ⭐️⭐️ Spannung: ⭐️⭐️ Worldbuilding: ⭐️⭐️ Figuren: ⭐️✨ Schreibstil: ⭐️⭐️⭐️ Spice: 🌶️🌶️🌶️/5

*Resizions Exemplar * Ich muss sagen es war sehr interessant und auch wirklich gut geschrieben. Mit hat der Schreibstil gut gefallen. Es wag auf jeden Fall mal etwas anderes als das was ich sonst lese an Fantasie. Mir hat die Protagonistin sehr gut gefallen. Da sie sich hat nichts gefallen lassen und immer ihre Meinubg vertreten hat. Das Einzige was ich nicht so gut fand war der Alkohol Konsum das hätte nicht unbedingt sein müssen deswegen gibt es auch nur 4 Sterne. Ich fand es toll das Boreas seine harte Fassade nach und nach hat bröckeln lassen und Gefühle zu zulassen hat. Wer Fantasie mag dem kann ich das Buch empfehlen.

The North Wind hat mich wirklich positiv überrascht. Auch wenn der Anfang für mich zunächst starke Vibes von Acotar hatte und mich stellenweise an Wisteria erinnert hat, entwickelt die Geschichte schnell eine ganz eigene Identität. Die Story ist sehr toll ausgearbeitet, atmosphärisch dicht und mit einer spannenden, märchenhaft-düsteren Note, die einen immer tiefer hineinzieht. Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen Boreas und Wren. Ihre Wortgefechte waren einfach herrlich, dieses ständige Necken, Provozieren und Kontern hat mich mehr als einmal zum Schmunzeln und sogar laut zum Lachen gebracht. Man spürt die Spannung zwischen ihnen in jeder Szene, und gerade dieses „Sich-fetzen“ macht ihre Beziehung so lebendig und unterhaltsam. Und dann Zephyr… Gegen Ende des Buches hat er mich wirklich wütend gemacht. Ich hoffe er bekommt im nächsten Buch sein Fett weg und ich bin auf Boreas‘ Überraschung gespannt. Das Ende selbst war toll geschrieben: intensiv, emotional und rund. Es hat die Geschichte würdig abgeschlossen (oder zumindest diesen Teil davon) und hinterlässt ein starkes Gefühl. Und das Bonuskapitel? Einfach nur zum Brüllen! Nach all der Spannung war das genau die richtige Mischung aus Humor und Charme. Insgesamt eine mitreißende Fantasy-Geschichte mit großartiger Dynamik, starken Emotionen und einem Ende, das definitiv im Gedächtnis bleibt. Müsst ihr wissen
Absolut verwirrt, das bin ich.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich bin verwirrt. Die Idee der Geschichte ist echt gut, es liest sich auch super flüssig weg, wenn man mal zeit hat ( was bei mir leider momentan kaum der fall ist:/) Allerdings schwirren mir ein paar Fragezeichen über dem Kopf. Es ist mir absolut schleierhaft, wie zwischen der Protagonistin und unserem starr vor sich hin schauenden Frostkönig/Gott etwas wie Liebe und Zuneigung entstehen konnte. Ich konnte Wren sehr oft nicht leiden, Boreas dann schon eher. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass da noch irgendwas fehlt, oder ein paar Erklärungen mehr. Im Großen und Ganzen nichts gutes aber auch nichts sehr schlechtes. Bin tatsächlich gespannt auf Band 2.
The North Wind – Reich aus Eis und Schatten: Eine gefrorene Liebesgeschichte
Alexandria Warwicks entführt uns in eine eisig-magische Welt. Die Geschichte um die junge Wren, die sich als Opferbraut für den Frostkönig Boreas ausgibt, ist voller Spannung und Romantik. Warwicks Schreibstil ist flüssig und bildhaft und es hat sich nur wenig unnötig in die Länge gezogen. Die Beschreibungen der eisigen Landschaft und der magischen Elemente sind atemberaubend. Sowohl Wren als auch Boreas durchlaufen eine beeindruckende Entwicklung. Ihre Beziehung ist geprägt von Spannung und gegenseitigem Wachstum. Auch die Nebencharaktere, Orla und Thyamine, sind wunderbar ausgearbeitet und bereichern die Geschichte. Auch wenn ich Wren anfangs etwas anstrengend empfand. Ihre Sturheit und ihr Übermut haben mich zeitweise genervt. Das Ende war zwar zufriedenstellend, hätte aber etwas mehr Tiefe vertragen können. "The North Wind" ist ein gelungener Auftakt zu einer neuen Reihe. Obwohl es kleine Schwächen hat, bietet es eine spannende Geschichte und eine faszinierende Welt. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte ist "The North Wind" eine unterhaltsame Fantasy-Romance, die mit einer fesselnden Geschichte und gut ausgearbeiteten Charakteren überzeugt. Wer eine spannende Lektüre sucht, wird mit diesem Buch sicherlich seinen Spass haben.

Leider blieb es hinter meinen Erwartungen zurück, dennoch ein nettes Buch für zwischendurch mit leichten "Die Schöne und das Biest"-Vibes.
Das Buch hatte mich vor allem wegen der "Die Schöne und das Biest"-Referenz gereizt. Ich liebe dieses Märchen und den dazugehörigen Disneyfilm seit meiner Kindheit. Allerdings kamen die Vibes bei mir nur stellenweise an. Im Grunde gibt es zwar Parallelen, aber nicht in dem von mir erhofften Ausmaß. Eine Entführung von einem vermeintlichen "Monster" (nur das unseres hier ein Gott ist) und den anfänglichen Wunsch zu fliehen, so wie die sich anbahnende Romanze, kann man in diesem Buch finden. Allerdings fangen hier auch schon die Probleme an: Leider war der angepriesene und sich über die Geschichte anbahnende Enemies-to-Lovers Trope nicht wirklich überzeugend. So richtig kam die Stimmung nicht rüber, was ich sehr schade fand. Insgesamt waren mir die Charaktere auch nicht die sympathischten. Mit der Zeit wurde ich zwar mit Wren warm und irgendwann konnte ich mir auch mehr für Boreas abgewinnen, aber letztendlich hat mich keiner von beiden so richtig überzeugt. Die Geschichte wird als "episch, spicy und fesselnd" beworben, was ich so leider nicht bestätigen kann. Kapitel 43 fand ich im Übrigen einfach unnötig. Ich weiß nicht, welchen Zweck dieses gehabt haben soll, denn das zwischen den beiden mehr ist, hatte man zu dem Zeitpunkt bereits gewusst, wenn auch nur bedingt gefühlt. Der Lesefluss war okay, die Welt an sich interessant und das Design des Buches ist wirklich unfassbar schön. Da ich mich letztendlich doch für vieles erwärmen konnte, nachdem ewig gefühlt kaum etwas passierte, vergebe ich deshalb 3,5 von 5 ❄️, insbesondere für die tolle Grundidee. Würde es mit den beiden weitergehen, würde ich allerdings die kommenden Bände der "Vier Winde"-Reihe nicht mehr lesen. Da Zephyr jedoch insgesamt mein Interesse an seiner Persona geweckt hat, werde ich mir Band 2 – welcher bald erscheinen wird – wohl dennoch zu Gemüte führe.

"Du Mistkerl" 🤣
Ich habe heute Nacht bis um halb drei gelesen. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. VORSICHT SPOILER Zu Beginn: Ich mag Elora nicht schon von Anfang an ist eingebildet und lässt sich von Wren verwöhnen ohne einen Finger zu rühren. Ich fand es sehr mutig von Wren sich als ihre Schwester auszugeben, aber Mut ist bekanntlich eine schöne Beschreibung für Dummheit. Als die dann weggelaufen ist war eine unkluge Entscheidung. Die ersten Begegnungen mit dem Frostkönig ( ich hab immer Froschkönig gelesen🤣) fand ich sehr lustig, wie sie ihn immer fertig gemacht hat . 😌Ich fand es sehr nett von Boreas sie zu Elora zu lassen, da hat er ein paar Sympathie Punkte bekommen. Als Elora so reagiert hat war es bei mir entgültig aus. Wie kann man nir so sein ?! War ja klar, dass sie sofort nachdem Wren weg ist, sich einen Mann angelt .🤢 Aber egal sie gehört sowieso kaum zur Handlung. Ich fand Zephyr am Anfang sehr nett, aber es war klar, dass er ein Arsch ist. Zurück zu Wren., das Buch hätte 5 Sterne, wenn sie nicht so naiv und unüberlegt gehandelt hätte. Die Annäherungsversuche der Beiden waren echt süß. Dass Boreas nur Angst hatte sie auch zu verlieren, darauf wäre ich nie gekommen. Ich dachte er ist einfach ein Arsch. Die Beiden passen perfekt zusammen. Sie mit ihrer Bad Bitch Art und er ist eher der ruhige und stille König. Die Kapitel im Lager fand ich sehr spannend! Als sie diesen Typ fertig gemacht hat, war zum Totlachen. Das beste am ganzen Buch war Boreas Versuch einen Kuchen zu backen. 🤣 Joa ich glaube dass wars schon wieder.
Das Buch ist optisch wunderschön gestaltet. Cover und Farbschnitt sind ein absoluter Traum! 🤩 Auch der Klappentext hat mich neugierig auf die Story gemacht. 👀 Leider war das Buch nicht, was ich erwartet habe. Die Story war an das Märchen „Die Schöne und das Biest“ angelehnt und ich konnte einige Parallelen entdecken, die von der Autorin jedoch neu interpretiert wurden. Die Protagonistin Wren hat sich für ihre Schwester geopfert und ihren Platz an der Seite des Frostkönigs eingenommen. Zu jeder sich bietenden Gelegenheit lässt sie den Frostkönig ihren voreingenommenen Hass spüren und ertränkt ihr Selbstmitleid in Alkohol. Wren war mir als Protagonistin leider sehr unsympathisch. Boreas konnte ihrer engstirnigen Art jedoch etwas abgewinnen. Verschlossen und schweigsam hörte er ihr zu und beobachtete sie aufmerksam. Ich hätte zwischendurch gern seine Sicht auf Wren gelesen, um beide besser verstehen zu können. Für mich waren die Emotionen und Anziehung zwischen Wren und Boreas leider nicht greifbar. Die Charakterentwicklung in der 2. Hälfte des Buchs hat mir gut gefallen. In ihrer Einsamkeit finden Boreas und Wren zueinander. Sie erweicht sein kaltes Herz und er glättet ihre Ecken und Kanten. Zusammen teilen sie ihren Schmerz und fangen an langsam zu heilen. Das Ende hätte echt gut werden können, hat mir schlussendlich leider nicht gefallen. Ich empfand es als zu schnell und einfach aufgelöst und mir haben die entsprechenden Erklärungen zu den Ereignissen an mancher Stelle gefehlt. Durch die Erklärungslücken und Ungereimtheiten empfand ich die Story als unvollständig. The North Wind war insgesamt sehr durchwachsen. Es waren gute Ansätze vorhanden, das Potential der Story wurde jedoch nicht wirklich genutzt. Mich konnte Band 1 leider nicht überzeugen, weshalb ich die Reihe nicht weiterlesen werde.
Zwischen Kälte, Schatten und Opferbereitschaft entfaltet sich eine Liebe, die stärker ist als der Winter selbst. ❄️👑🖤✨ Die Geschichte überzeugt vor allem durch die Entwicklung der beiden Hauptcharaktere. Besonders schön fand ich, wie sich ihre Beziehung Schritt für Schritt entfaltet hat – eine echte Slow-Burn-Romance mit dem klassischen Enemies-to-Lovers-Trope, die mich emotional mitgenommen hat. Der Schreibstil wirkt märchenhaft und schafft eine düstere, fast mystische Atmosphäre, die perfekt zur eisigen Welt passt. Gleichzeitig muss ich sagen, dass das Erzähltempo nicht immer rund war – stellenweise zieht sich die Handlung, während es an anderer Stelle schnell vorangeht. Auch das Worldbuilding bleibt in einigen Aspekten recht oberflächlich. Gerade bei den Dunkelgängern hätte ich mir deutlich mehr Hintergrundwissen und Tiefe gewünscht. Unterm Strich war die eigentliche Handlung für mich eher zweitrangig und nicht besonders stark ausgearbeitet. Dafür hat mich die Charakterentwicklung von Wren und Boreas umso mehr begeistert – es war einfach wunderschön mitzuerleben, wie sich ihre Beziehung wandelt und beide aneinander wachsen. „Du“, sagt er und hebt mein Kinn, bevor ich wegsehen kann, „bist der wichtigste Mensch in meinem Leben. Es gibt nichts, was ich nicht für dich tun würde. Ich würde Städte in deinem Namen erobern. Ich würde die Welt verwüsten und ihre größten Schätze dir zu Füßen legen. Ich würde Reiche durchqueren, Imperien stürzen und die Zeit selbst verändern – alles nur für das Versprechen, die Ewigkeit an deiner Seite zu verbringen.“ Fazit: Eine märchenhafte Romantasy mit dunklen Untertönen, die vor allem durch ihre Charakterdynamik glänzt, auch wenn Handlung und Welt nicht immer mithalten können.

Atemberaubendes Setting und ganz viel Langeweile
Seit dem tragischen Tod ihrer Eltern kümmert Wren sich um ihre Zwillingsschwester und tut alles dafür, ihr gemeinsames Überleben in Edgewood zu sichern. Dunkelgänger fallen immer öfter bei den Menschen ein, die eigentlich den magischen Schattenwall nicht durchbrechen können. Als der Frostkönig nach Edgewood kommt, um sich eine neue Frau auszusuchen, ist das Dorf in unheilvoller Aufruhe. Wrens schlimmster Albtraum wird wahr, denn Boreas erwählt Elora, ihre über alles geliebte Zwillingsschwester. Wren ist alles bereit zu geben und opfert sich selbst um Elora zu schützen. Das Setting ist wunderschön: Eis und Frost, ein trostloses Schloss im Reich der Toten. Die Autorin erschafft eine düstere und märchenhafte Atmosphäre. Und doch konnte mich die Geschichte nicht berühren. Wren hat einen stark ausgeprägten Beschützerinstinkt, aber sie ist auch genauso stur und uneinsichtig. Eine ihrer Eigenschaften wurde erst sehr spät im Buch thematisiert, was mich am Anfang etwas schockiert hat. Zum Glück wurde das aber nachgeholt. Leider konnte ich zu beiden Hauptpersonen keine Bindung aufbauen und auch die Liebesgeschichte habe ich nicht so wirklich gefühlt. Das lag aber zu 100% an Wren. Boreas hätte durchaus Potenzial gehabt. Das Erzähltempo ist extrem langsam und ich musste mich immer wieder zwingen weiterzulesen. Die Versuchung war groß Passagen zu überfliegen. Es gab keine wirklichen Plot Twists, keine Spannung und das Ende war vorhersehbar. Es waren gute Ansätze vorhanden, dabei blieb es aber leider auch. Band 2 wird daher nicht bei mir einziehen.
❄️The North Wind❄️ ★ ★ ★ ☆☆
Ich fand das Buch jetzt nicht so schlecht, wie viele andere hier, aber ein Highlight war es für mich auch nicht. Man muss auf jeden Fall mit der Protagonistin Wren klarkommen, denn sie benimmt sich, vor allem am Anfang, wie ein ungestümes Tier. Auch ihre Alkoholsucht wird immer wieder thematisiert. Das Buch lag sehr lange auf meinem SuB, und ich war immer kurz davor, es zu lesen – doch jedes Mal kam ein anderes Buch dazwischen. Durch die vielen negativen Rezensionen war ich zunächst ein wenig abgeschreckt. Trotzdem finde ich, dass das Buch wirklich einiges zu bieten hat. Es hat mich anfangs stark an Deal with the Elf King erinnert. Viele Leser vergleichen es auch mit Das Reich der sieben Höfe, was ich aber nicht bestätigen kann, da ich diese Reihe nicht gelesen habe. Die Atmosphäre, der Schreibstil und das Setting sind wirklich gelungen, und auch das Magiesystem fand ich interessant. Allerdings muss ich zugeben, dass ich das Buch bei Seite 383 abgebrochen habe, weil mich das letzte Drittel einfach nicht mehr fesseln konnte. Insgesamt ein Buch mit Potenzial, das mich aber nicht voll überzeugen konnte. Schade ich habe nämlich die die Verlagsausgabe, und die Bücherbüchsenausgabe hier liegen. Und die Bücherbüchsenausgabe von "The Westwind"
Der Nordwind, unerreichbar und doch zu Gefühlen möglich
Die Geschichte des Frostkönigs und dem immerwährenden Winter hatte Züge von der Schönen und das Biest. Und ich liebe diese Geschichte sehr. Der König und auch Gott haben Wren zu einer besseren Version ihrer selbst gemacht. Die Entwicklung der Charaktere mit ihrem Mut und dem Umgang miteinander hat mich oft zum schmunzeln gebracht. Der Epilog ist ein willkommendes Highlight zum Abschluss des gesamten Buches. Kuchen mag jeder, da bin ich ganz der Meinung der Protagonistin. Der erste Teil der Reihe hat eine großartige Welt eröffnet, in der mit den nächsten Bänden bestimmt auch tolle und spannende Ereignisse zu erwarten sind.
Einfach ein toller Reihenauftakt
Ich habe mir diese Buch für eine Buddyread gekauft und ich muss zugegeben, das ich am Anfang etwas Startschwierigkeiten hatte. Die ersten Seiten waren etwas schwierig und ich musste mich irgendwie ziemlich durchkämpfen. Ab dem Zeitpunkt, in dem Wren den Platz ihrer Schwester eingenommen hat, kam eine große Wendung für mich und das Buch nam mich gefangen. Man konnte das Knistern zwischen dem Frostkönig und Wren fühlen, aber auch ihr Angst, den Schutzwall um sich herum zu durchbrechen. Wren ist einfach fantastisch. Sie musste sich Bach dem Tod ihrer Eltern Stärke und Härte erarbeitet, um zu überleben und ihre Schwester zu schützen. Ihre Wut auf den Frostkönig, der ihrem Land sowie Unglück und Elend bringt, aber auch ihre Zweifel an dem, was sie bis jetzt geglaubt hat, sind absolut überzeugend. Sie steht für sich ein, ist unglaublich stur, verzweifelt und ist manchmal verwirrt und trotzdem bleibt sie mutig und loyal. Der Frostkönig ist zu Beginn der Geschichte absolut unnahbar und verschlossen, er wirkt regelrecht kalt und unnahbar. Im Laufe der Handlung taut er jedoch immer weiter auf und lässt eine Blick auf sein Inneres zu. Kann er die Kälte um sich herum ganz aufgeben? Der Schreibstil hat mich mit ein etwas Verzögerung gepackt, die Handlung selbst geht schnell voran, da das Buch äußerst spannend und gefühlvoll geschrieben ist. Die Geschichte hat mich in seinen Bann gezogen, man erfährt immer mehr über die Vergangenheit des Frostkönigs und über sein Reich. Mrin Fazit: Es ist eine wunderschöne Geschichte. Die Charakteren haben eine Tiefe, die ich so nicht erwartet habe, und die Handlung, die Handlung (undxauch die Wandlung die Protagonisten) hat mich kaum aus ihrem Bann entlässt. Ich bin schon sehr auf den zweiten Teil gespannt, denn der erste Teil hat Lust auf mehr gemacht.
[…] Die Schöne & das Biest - nur anders.😉
[…] Nach Onyx Storm ein Buch zu finden war nicht leicht und schon gar nicht welches mich fesselnd könnte… Wäre meine Bookbestie nicht gewesen - dann würde ich noch sitzen und überlegen. Sie kam mit diesem Buch um die Ecke! Und ich muss sagen es gefiel mir! ☺️ Es brachte mir eine Lesezeit mit einer Enemies - to- Lovers Story die den Trope wirklich bis ans Äußerste ausreizt und mit einer mit einer Lovestory die sehr Slow Burn ist, aber mächtig Tension besitzt.🥰 ❄️ Enemies - To - Lovers ❄️ Slow Burn ❄️ Intrigen ❄️ Die Schöne und das Biest ❄️ Totenreich Ich mochte den Frostkönig sehr schon von Anfang, obwohl er doch sehr kühl und distanziert und unnahbar. Aber Wren bringt ihn an seine Grenzen und treibt ihn in den Wahnsinn. Ich mochte sehr die Dynamik zwischen den beiden. Und auch wie sich ihre Geschichte entwickelt.♥️ Der Schreibstil war sehr schön und fließend - sehr einfach in die Geschichte einzutauchen.☺️ aber auch ein wunderschönes Worldbuilding der Welt und auch die anderen Charaktere wurden wunderbar beschrieben - das man sich ausmalen konnte wie die wohl aussehen würden.☺️ Fazit: Schöne Story für beenden einer Leseflaute.♥️
![[…] Die Schöne & das Biest - nur anders.😉](https://social-cdn.read-o.com/images/1738098733930-47.jpg)
Einzigartige Protagonistin
Dieses Buch hat mir sehr gefallen, auch wenn ich einzelne Kritikpunkte habe. Zuallererst finde ich die Entwicklung der Beziehung unheimlich schön und gelungen. Allerdings hat es sich manchmal etwas gezogen und war vorhersehbar. Die Protagonistin ist sehr einzigartig, da sie zu viel Alkohol trinkt, wodurch sie etwas anders ist, was manchmal ziemlich nervig war, aber sie am Ende doch einzigartig macht und trotzdem gewinnt man sie nach einer Weile lieb. Boreas mochte ich unheimlich gerne. Und auch die Welt ist sehr spannend.
Slow Burn Roman💎
The North Wind - Alexandria Warwick 🏹🩵 Rezension: ⭐️⭐️⭐️⭐️/5 [*Werbung, da Rezi- Exemplar. Danke @netgalleyde @enchanted_by_arsedition @alexandriawarwick 🫶🏻] 𝓓𝓮𝓻 𝓗𝓲𝓶𝓶𝓮𝓵 𝓱𝓪𝓽 𝓷𝓪𝓱𝓮𝓷𝓭𝓮𝓼 𝓤𝓷𝓱𝓮𝓲𝓵 𝓿𝓮𝓻𝓴ü𝓷𝓭𝓮𝓽, 𝓾𝓷𝓭 𝓮𝓼 𝓱𝓪𝓽 𝓼𝓲𝓬𝓱 𝓫𝓮𝔀𝓪𝓱𝓻𝓱𝓮𝓲𝓽𝓮𝓽. 𝓓𝓮𝓻 𝓝𝓸𝓻𝓭𝔀𝓲𝓷𝓭 𝓴𝓸𝓶𝓶𝓽. Worum geht‘s: 🏹🩵 Wren kämpft ums überleben, jeden Tag. Sie versucht sich & ihre Schwester durch den harten Winter zu bringen. In ihrer Heimat Edgewood herrscht Winter ~ immer! Der Schattenwall, trennt Edgewood von den Dunkelgängern. Um den Schattenwall gestärkt zu halten, muss eine Frau den unsterblichen Frostkönig ~ Boreas ~, den Nordwind, heiraten. Boreas kürt Wrens Schwester, zur auserwählten Braut & eins ist klar: Wren ist bereit alles zu tun, um diese zu retten, auch wenn sie sich selbst opfern muss! Meine Meinung: 🏹🩵 Bereits als ich das Buch angefangen habe, wurde mir schnell klar: Wren ist keine typische Protagonistin. Sie ist stark, stur, standhaft & hasst Boreas aus ihrem Innersten. Wren hat sich selbst die Aufgabe gesetzt ihre Schwester zu beschützen & merkt nicht, dass sie ihre ‚Sorgen & Ängste‘ immer im Alkohol ertränkt, ohne dies zu merken, ist sie abhängig… sehr abhängig. Die Begegnung zwischen ihr und Boreas ist von Hass & Missachtung geprägt. Boreas, der unantastbare Nordwind, der Frostkönig. Er ist schweigsam & eher der Beobachter. Zumindest am Anfang. Die Beiden merken im laufe des Romans, dass sie sich gegenseitig heilen & sich gut tun. Ich mochte das letzte Drittel sehr gerne, denn die Geschichte der Prota‘s hat sich hier entwickelt & sie sind sich näher gekommen. Die Hintergründe von Boreas‘ Handlungen & Verhalten waren authentisch & ich hätte so gerne ein POV aus seiner Sicht gelesen. Einfach um Ihn noch besser verstehen zu können & seine Gedanken zu kennen.🏹🩵 Das Buch ist wirklich seeeeehr Slow- Burn & an manchen Stellen etwas langatmig, deshalb der Sternabzug. ⭐️ Ein Romantasy- Roman mit Happy End. 💫 Auch noch interessant zu wissen: man kann den Roman als ‚Standalone‘ lesen. 🏹🩵

Viel Potenzial leider nicht ganz ausgeschöpft
Die Schöne und das Biest ist eines meiner liebsten Märchen, das hier aufgegriffen wurde. Bei dem ganzen Nölen der Protagonistin weiß man allerdings nicht so genau wer hier eher in die Rolle des Biestes passt 😅. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich einem Spannungsbogen begegnet bin. Erst ab der Hälfte des Buches war ich wirklich drin, davor ist irgendwie ganz viel passiert aber irgendwie auch nichts. Das Märchen wurde an sich gut aufgegriffen. Auch das Worldbuilding und die Magie des Nordwindes war fantastisch. Allerdings hatte ich mir ein bisschen mehr erhofft. Spice Szenen mit Lieblingswörter wie "Schw***" haben es für mich dann leider auch nicht besser gemacht. Aber man muss zu gute halten, dass er sich erst langsam aufgebaut hat. Ich mochte den Nordwind sehr gerne, der eine wahnsinnig interessante Aufgabe hat und doch nicht so kalt ist, wie es scheint. Bei den folgenden Bänden bin ich allerdings leider raus. Ich bereue nicht, es gelesen zu haben, aber nochmal lesen würde ich es nicht.
Abgebrochen 🚫😐
Ich quäle mich da nicht durch – dafür habe ich viel zu viele spannende und interessante Bücher. Leider war das hier nicht der Fall.😮💨 Die Charaktere haben weder Tiefe noch richtige Eigenschaften, außer, dass sie einfach nur unsympathisch sind. Die Story hat soooo gut angefangen… aber naja… Kann nicht jedem alles gefallen.🤷🏽♀️ Kann ich nicht empfehlen❗️ So ein wunderschönes Buch – wirklich selten so ein schönes Cover gesehen. Aber es wird nicht mein Bücherregal schmücken. Nur wegen eines schönen Covers behalte ich kein Buch.😐😮💨
Unterhaltsam, teils anstrengende und eklig nervige Protagonistin, sympathischer Frostkönig
Die Geschichte an sich gefiel mir echt gut, die immer wiederkehrenden Parallelen zu Die Schöne und das Biest fand ich super. Der Frostkönig, Boreas der Nordwind, war ein cooler Charakter. Immer so grumpy aber auch irgendwie lustig. Und missverstanden. Und dann gibt es Wren… Ich muss zugeben, ich war sehr oft von ihr genervt und angewidert 🤢 wieso musste sie sich immer wieder so ekelhaft verhalten 🤦🏻♀️ und das Trinken 🤦🏻♀️ boah wie nervig. Und ja, in der TW steht es drin, aber die lese ich mir immer erst zum Schluss durch. Ich bin froh, dass sie die Kurve dank Boreas bekommen hat. Und dann der Spice… also ganz ehrlich, ich hätte das Buch viel besser gefunden, wenn es diesen Spice nicht gegeben hätte. Tension hätte meiner Meinung nach gereicht, denn die war ja da. Ich weiß noch nicht, ob ich die anderen Bücher lesen werde, weil es ja alle alleinstehende Geschichten sind.
Ein Märchen zwischen Liebe und Finsternis❄️
4/5⭐️ 3/5🌶 (erst ganz am Ende) Das Märchen von Wren und dem Frostkönig entführt uns in eine magische Welt, die stark an "Die Schöne und das Biest" erinnert, jedoch mit einem dunkleren Hades- und Persephone-Touch. Die Handlung weist zahlreiche Parallelen zu ACOTAR auf und verspricht eine fesselnde Mischung aus Romantik und Fantasy. Klingt vielversprechend, oder? ABER... Ehrlich gesagt, war ich anfangs alles andere als begeistert. Die ersten 200 Seiten waren einfach schrecklich. Der Schreibstil war holprig, die Charaktere unsympathisch, und ich war kurz davor, das Buch abzubrechen. Besonders Wren, die Protagonistin, machte es mir schwer, weiterzulesen. Sie wirkte eingebildet, zickig, allwissend und hatte ein Alkoholproblem. Ihr kindisches Verhalten und die Tatsache, dass sie sich selbst in ihre missliche Lage gebracht hatte, machten sie nicht gerade zur idealen Heldin. ABER... ... dann passierte etwas Erstaunliches. Ab Seite 200 hatte ich das Gefühl, ein völlig anderes Buch in der Hand zu haben. Plötzlich konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Wren erlebte eine 180°-Wendung und entwickelte sich zu einer ganz anderen Person, die endlich aufhörte, sich wie ein Kind zu benehmen. Der Schreibstil wurde entweder viel flüssiger oder ich hatte mich endlich daran gewöhnt. Die Story zog mich schließlich in ihren Bann und ließ mich bis zum Ende nicht mehr los. Alles in allem weiß ich wirklich nicht, was ich über dieses Buch denken soll. Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle und hat mich sowohl enttäuscht als auch überrascht... Es hat mich sowohl frustriert als auch fasziniert zurückgelassen... Es ist ein Buch der Extreme, das die Geduld auf die Probe stellt... ABER... ... es bietet eine packende Belohnung, WENN man die erste Hälfte durchhält.
Unterhaltsam, leider mit Schwächen ❄️🏹
Der Nordwind Boreas – auch bekannt als der Frostkönig – herrscht über den gnadenlosen Winter in den Graulanden. Alle hundert Jahre nimmt er sich eine Frau zur Braut, aus zunächst unbekannten Gründen. Als er sich diesmal für Elora, Wrens wunderschöne Zwillingsschwester, entscheidet, zögert Wren nicht lange und nimmt ihren Platz ein, um den einzigen Menschen zu retten, der ihr noch geblieben ist. Doch Boreas durchschaut die Täuschung erst bei der Vermählung – und ist alles andere als begeistert. Ich muss gestehen: ich hab einige Rezensionen gelesen die Parallelen zu Acotar, Court of Winter oder Deal with the elf King gefunden haben, aber ich hab keines der Bücher gelesen, deswegen war dies für mich neu 🙈 Wie man es von einem „Haters to Lovers“-Trope kennt (für mich trifft das besser als „Enemies to Lovers“), prallen Wren und Boreas anfangs heftig aufeinander. Wren gibt ihm die Schuld am Leid und Hunger ihres Volkes und begegnet ihm mit offener Feindseligkeit. Boreas selbst – eiskalt, distanziert und arrogant – scheint keinerlei Interesse an ihr zu haben. Doch mit der Zeit beginnt das Eis zwischen ihnen zu schmelzen. Die Mischung aus „Beauty and the Beast“-Vibes und einem Hades/Persephone-Retelling hat mir gut gefallen. Boreas ist als Gott eine spannende Figur, geheimnisvoll und faszinierend. Eine Karte zur Welt hätte ich mir allerdings gewünscht – gerade zur Orientierung in dem Herrschaftsgebiets des Frostkönig. Wren fand ich anfangs interessant: stur, scharfzüngig und mit klaren Ecken und Kanten. Allerdings war ihr Verhalten – besonders Boreas gegenüber – teils ziemlich abweisend und provokant, stellenweise sogar unangenehm und nahezu ekelhaft. Ihre Alkoholabhängigkeit hätte ein spannender, emotionaler Aspekt ihrer Figur sein können, doch leider wurde dieses Thema eher oberflächlich angerissen. An sich ist die Lovestory ganz süß und wirklich Slow Burn, dennoch muss ich erneut den spice ansprechen. Teilweise war er für mich auch deplatziert. Die Tension war spürbar, da hätte ich gerne mehr knistern gehabt. Ansonsten glaubwürdig und gut geschrieben. Auch wenn das Buch mit „spicy“ beworben wird, hält es sich wirklich in Grenzen. Wie sie zueinander gefunden haben und sich öffneten war wirklich schön zu lesen. Was mir gefehlt hat, war ein klarer roter Faden. Die Handlung plätscherte phasenweise vor sich hin, der Fokus lag fast ausschließlich auf der Beziehungsentwicklung. Einige Szenen wurden mir zu schnell abgehandelt, während andere sich etwas zogen. Die Bedrohung war für mich nebensächlich und wurde auch schnell abgehandelt ohne viel Erklärung. Auch wenn dieser Band mich nicht vollkommen überzeugt hat unterhalten hat es mich trotzdem ganz gut und mein Interesse um den Westwind wurde geweckt. 🤭 Dies soll der erste Band einer vierteiligen Reihe sein und ist als Standalone lesbar!

ACOTAR Abklatsch
Ich weiss offen gestanden nicht so recht, wo ich anfangen soll. Dieses Buch ist für mich leider eine einzige Enttäuschung und ich schliesse mich der negativen Bewertungen ausnahmslos an. Zum wenigen Positiven: Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, es gibt ein ganz passables Worldbuilding (leider ohne Karte) und das Cover schaut toll aus. Fertig! Beim Inhalt hapert es aber leider gewaltig. Der Start in die Story ist praktisch 1:1 von ACOTAR kopiert worden. Wenigstens hat sich die Autorin noch die Mühe gemacht, den erlegten Wolf durch einen Elch zu ersetzen. 😵💫 Es fehlt zudem an Logik und Stringenz. Gewisse Handlungen der Protagonistin sind völlig widersprüchlich und unlogisch. Am schlimmsten fand ich aber den Charakter der Protagonistin selbst - ein unausstehliches, herablassendes und jähzorniges Stück Mensch. Ihr herrisches Benehmen der freundlichen Dienerin gegenüber zeugt von einem miesen Charakter, zumal sie ja selbst aus der untersten Gesellschaftsschicht stammt. Wann genau hat sie diese Allüren entwickelt und ihre angeblichen Ängste abgelegt? Da hatte ich schon fast die Nase voll, aber dennoch weitergelesen. Nun, das Verhalten wird nicht besser - ihre „krasse“ Rebellion für eine Situation, die sie noch selber verschuldet hat, beinhaltet mehrheitlich kindisches Getue. Kann man sich in die Protagonistin hinein versetzen und ihr nachfühlen? NEIN, sie ist einfach nur ein anstrengendes, störrisches, alkoholabhängiges Gör! 🙄 Auch der Protagonist glänzt nicht wirklich durch Format. Er ist Tamlin 2.0 aus ACOTAR. Die oben genannten Gründen haben mich dazu veranlasst, die Lektüre nach knapp 200 Seiten abzubrechen. Daher werde ich nicht Zeugin der sich anbahnenden unglaubwürdigen Liebesgeschichte. Wer ACOTAR noch nicht gelesen hat, eher neu im Romantasy Genre unterwegs ist und auf störrische, herablassende Gören als weibliche Hauptfiguren steht, könnte dieses Buch mögen.
Lässt mich sehr zwiegespalten zurück
„Angst?“, flüstere ich. „Niemals“, haucht er. Das Setting hat mich sofort gepackt. Die Atmosphäre und das World-Building gehören für mich zu den stärksten Aspekten des Buches. Die Mischung aus „Die Schöne und das Biest“-Elementen und leichten „Tribute von Panem“-Vibes fand ich wirklich spannend. Gleichzeitig hätte ich mir beim World-Building noch mehr Tiefe gewünscht. Auch bleiben am Ende einige Fragen offen, bei denen ich bezweifle, dass sie in den Folgebänden beantwortet werden, da diese als Standalones funktionieren sollen. Allein wegen des World-Buildings möchte ich den anderen Büchern aber trotzdem eine Chance geben. Manchmal hatte das Buch für mich jedoch Logikfehler, oder Entscheidungen und Handlungen der Charaktere wirkten nicht ganz nachvollziehbar. Das hat mich stellenweise aus der Geschichte etwas herausgerissen. Was ich jedoch wirklich gelungen fand, war die Darstellung von Alkoholabhängigkeit. Wren ist oft anstrengend und nicht unbedingt sympathisch, aber genau das macht sie für mich interessant und hebt sie von den sonst so makellosen Hauptfiguren vieler Romantasy-Bücher ab. Das Buch zeigt sehr deutlich, dass Menschen Fehler haben dürfen, dass Probleme existieren und dass es völlig in Ordnung ist, Hilfe zu brauchen. Auch Wrens Charakterentwicklung hat mir gut gefallen. Man begleitet sie dabei, wie sie beginnt, sich selbst wahrzunehmen, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen und Entscheidungen für sich selbst zu treffen. Insgesamt ist es ein atmosphärisches Buch mit starken Ansätzen, das mich jedoch nicht komplett zufriedenstellend zurücklässt, aber dennoch genug bietet, um neugierig zu machen.
Schönes, märchenhaftes Buch mit frostigem Setting
Ein bisschen Schneekönigin, gemischt mit die Schöne und das Biest und verschiedenen Göttersagen. Das Worldbuilding, die Geschichte und der Schreibstil haben mich zu hundert Prozent überzeugt. Ich bin ein Fan von Retellings und schneebedeckten Schauplätzen. Der Frostkönig hat mir als Protagonist auch sehr gut gefallen, einzig mit Wren wurde ich leider nicht ganz warm und Spice (wenn auch zum Glück nur in Maßen) fand ich für die Story jetzt auch unnötig, da hätte mir einfach nur starke Tension gereicht. Insgesamt ein sehr unterhaltsames, lesenswertes Werk !
"Die Hölle kennt keinen schlimmeren Zorn als den eines Gottes, dem Unrecht getan wurde." 🩵❄️🤍 Ein sehr gelungener Reihenauftakt, der wunderbare Hades & Persephone - Vibes versprüht hat! Love it! ♡ Wren & Boreas 🫶🏻
Also mich hat dieser Reihenauftakt abgeholt, mitgenommen und überzeugt. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten. Ich liebe die Parallelen zu Hades & Persephone und auch die Beauty & the Beast - Vibes waren sehr passend. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und war traurig, dass es so schnell vorbei war. Der Schreibstil war fesselnd, bildgewaltig und emotional greifbar. Ich konnte mir die Unterwelt und ihre ganzen Facetten, die Kreaturen, sehr gut vorstellen. Ich habe Wrens Hass gespührt und mein Herz ist bei dieser Slow Burn - Romance aufgegangen. Es geht um Wren, die durch einen Trick den Platz ihrer Schwester als auserwählte Braut des Nordwinds, des Herrschers der Unterwelt, einnimmt. Wren, die Boreas zutiefst verabscheut, versucht mit allen Mitteln ihm Steine in den Weg zu legen und seinen Zorn heraufzubeschwören. Boreas, der alle 100 Jahre eine menschliche Braut nehmen muss, die ihr Blut dem Schattenwall opfern muss, um die Grenze zwischen dem Reich der Lebenden und der Toten aufrecht zu erhalten, ist ein kalter, gefühlloser und mächtiger Fae, der berechnend und undurchschaubar wirkt. Die gegenseitige Abscheu, die die beiden verbindet, ist greifbar und lässt die Luft flirren. Doch neben dieser persönlichen Fehnde scheint die Macht des Schattenwalls zu schwinden, dunkle Kreaturen durchstreifen die beiden Reiche und ein bisher unbekannter Feind schmiedet seine Pläne.... Wren war eine toughe Protagonisten, auch wenn sie, vor allem anfangs, viele unschöne Dinge getan hat, merkt man, dass sie eine Kämpferin ist. Boreas konnte ich erst gar nicht einschätzen und war wirklich kein Fan von ihm. Aber nach und nach bricht seine unnahbare Fassade auf und man versteht seine Beweggründe deutlich besser. Die Tension zwischen den beiden beginnt sich langsam zu entfalten und ist tatsächlich sehr gut nachvollziehbar. Ich mochte die Atmosphäre zwischen den beiden. Sie beginnen Vertrauen zueinander zu fassen und retten sich auf gewisse Art und Weise gegenseitig. ♡ Ich mochte das Buch sehr gerne und kann es gerne weiterempfehlen! 🩵 Ich freue mich sehr auf Band 2! Mal sehen welche Geschichte sich um Zephyr rankt... 😁
The North Wind... in der Kürze läge die Würze...
Wir haben hier Wren die mit Ihrer Schwester in Armut lebt. Wren hadert mit dem Leben und ist Alkoholikerin. Aller paar Jahrzehnte kommt der Frostkönig ins Dorf und "holt" sich eine Braut. Um ihre Schwester zu schützen, geht Wren heimlich an deren Stelle mit dem Frostkönig mit... Das Worldbuilding und der Schreibstil waren richtig gut, so konnte man wunderbar in die Story eintauschen. Auch die Charaktere waren sehr gut gezeichnet. Wren als Hauptprotagonisten war richtig gut, auch Ihr Suchtproblemen war gut umgesetzt und man konnte ihre Beweggründe gut nachvollziehen. Der Frostkönig alias Boreas aka Nordwind ist charakterlich gut dargestellt. Die Autorin beschreibt wunderbar 2 gebrochene Individuums, die mit aller Macht versuchen alles aufrecht zu erhalten und durch die Begegnung zu miteinander sehr langsam heilen können. Leider, wirklich leider war es Streckenweise echt langatmig und ich habe ohne Inhalte zu verpassen geskippt 😬🤫🙈 544 Seiten hätten es definitiv nicht sein müssen, 100 weniger hätten es auch getan 🤫 Nichts desto trotz fand ich es gut. Spannung: 4 Inhalt: 4 Fantasy: 5 Spice: 4 --------------------------------------------------
Acotar Vibes, aber leider meilenweit entfernt
Alle 30 Jahre besucht der unsterbliche Frostkönig (auch der Nordwind genannt) das kleine Menschendorf Edgewood, um eine junge Frau zu erwählen, die vermeintlich geopfert wird. Als Wrens Zwillingsschwester erwählt wird, setzt sie alles daran ihren Platz einzunehmen und täuscht den König erfolgreich. Doch was sie niemals für möglich gehalten hätte, ist, dass es sich um eine Heirat handelt, um das Gleichgewicht der Welten zu halten. So findet sich Wren in einer Zitadelle hinter dem Schattenwall wieder, der das Land der Sterblichen von den Toten und Göttern trennt. Sie hat nur ein Ziel vor Augen: den Nordwind töten und nach Hause zurückzukehren. Doch ist der Frostkönig wirklich so kalt oder ist das bloß eine Fassade? Die Story ist an die Schöne und das Biest angelehnt und man hat bei vielen Szenen Acotar Vibes, vor allem zu Beginn. Ich fand nur leider die Protagonistin Wren ziemlich unsympathisch und teilweise respektlos von ihrer Redensart her. Vielleicht war das einfach nicht mein Humor, sodass ich es aufgrund dessen nicht nachvollziehen konnte. Ich hatte aber grundlegend das Gefühl, dass ihre Charakterzüge nicht stringend sind: In einem Moment hat sie Angst und Selbstzweifel, in nächsten ist sie so frech und überheblich, dass ich dachte, sie hätte zwei verschiedene Persönlichkeiten. Von Boreas hätte ich gerne aus seiner Perspektive gelesen, das hätte vermutlich die Beziehung und die Reaktionen auf ihre frechen Aktionen nachvollziehbarer gestaltet. Leider hat die Story einige Lücken, vor allem bezüglich des Hintergrunds, was es mit dem Schattenwall auf sich hat, oder wie die Dunkelgänger am Ende gehorchen können. Auch dieser Sprung aus der Höhle in die Zitadelle war komisch, weil die wurde doch eingenommen (?). Jedenfalls sind da einige Ungereimtheiten, die mich leider unzufrieden mit der Geschichte zurücklassen, obwohl es viel Potenzial gab. Der Schreibstil war angenehm, jedoch haben sich die Seiten 50-200 sehr gezogen. Dann wurde es leicht besser, aber erst am Ende konnte es mich richtig fesseln. Ich hatte vermutlich zu hohe Erwartungen, aber richtig abholen, konnte mich dieser Auftakt leider nicht.
Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen an The North Wind, vor allem weil es oft mit ACOTAR verglichen wird – und genau daran hat es mich auch direkt am Anfang erinnert. Der Einstieg und das Setting konnten mich echt abholen: diese kalte, düstere Atmosphäre und die Idee rund um den Nordwind haben richtig Spaß gemacht. Allerdings hat das Buch für mich mit der Zeit etwas nachgelassen, weil vieles vorhersehbar war und mich weder die Handlung noch die Romance komplett überraschen konnten. Die Enemies-to-Lovers Dynamik war solide, aber nichts, was wirklich heraussticht oder lange im Kopf bleibt. Insgesamt definitiv kein Flop, ich hatte eine gute Lesezeit – aber eben auch kein Highlight. Für Fans von ACOTAR oder ähnlicher Romantasy trotzdem einen Blick wert, wenn man genau diesen Vibe sucht.
Krass wie sehr hier die Meinungen auseinandergehen. Ich kannte die Autorin noch nicht und war wahnsinnig gespannt, hatte aufgrund der Bewertungen aber auch keine allzu hohen Erwartungen. Daher war ich persönlich doch überrascht. Ob es daran liegt, dass ich Fantasy Einsteiger bin und noch nicht so viel in dem Genre gelesen habe, kann ich aktuell nicht sagen, aber ich fand dass es ein wirklich solider Reihen Auftakt war. Spannend, tolles Worldbuilding und gut ausgearbeitete Charakere. Ich werde definitiv weiterlesen
Einfach nur langweilig 😮💨und billige Kopie von Reich der 7 Höfe 🫣 abgebrochen bei 30 %
Nur weil ein Genre „Fantasy" und „Romantik" ist, heißt das nicht, dass es nicht gut 😅geschrieben sein kann, mit nachvollziehbaren echten Charakteren und einer internen Logik. Doch dieses Buch 😱war furchtbar! Wie kann eine Frau, die ihr ganzes Leben lang verhungert ist, wissen, dass sie Schokoladenkuchen mag? 😂Wie kann eine Sterbliche Hunderte von Meilen zu Fuß 🤔zurücklegen, um zu jagen? Und wie kann sie genug von dem Kadaver zurücktragen? Wie kommt es, dass sie 🧐nie schwanger wurde, wenn sie zuvor Sex immer wieder hatte ? Warum versuchten all diese Tausenden von Sterblichen immer, im Schleier einzubrechen, die angeblich... tot sein sollten? Diese Fragen sind eigentlich irrelevant, aber nur ein winziges🫣 Beispiel für die schiere Faulheit dieser Autorin. Ich kann nicht glauben, dass ich mir die Mühe gemacht habe 😂überhaupt 1/3 des Buches zu lesen. Dazu noch so unsympathische Characktere ohne Chemie😅. Einfach nur lieblos😂. ❗️FAZIT ❗️ Das Buch kann ich nicht 😮💨weiterempfehlen. Es hat nichts zu bieten 😅außer eine schöne Optik. Mein Tipp: 🙏lest vorher die Leseprobe - ihr werdet merken, es ist eine Mischung aus the Deal with the elfking und Reich der 7 Höfe nur schlechter umgesetzt.

Ein solides Romantasy-Abenteuer
Eigentlich hat diese etwas düstere Romantasy alles, was eine spannende Geschichte braucht. Es beinhaltet Enemies to Lovers, Forced Proximity, eine starke Heldin und einen innerlich zerrissenen Love-Interest, der nicht ganz so hart ist, wie es zuerst den Anschein macht. Trotzdem konnte mich das Buch nicht so ganz catchen. Der Schreibstil ist ansprechend und flüssig, das Tempo phasenweise etwas langsam und eher auf die Charakterausarbeitung fokussiert. Unsere Hauptprotagonistin Wren steht dabei eindeutig im Mittelpunkt. Sie ist taff und etwas forsch. Manche würden sie wahrscheinlich eher etwas derb nennen. Man darf aber auch nicht vergessen, dass ihr Leben bisher kein Kindergeburtstag war. Boreas ist zu Beginn nicht wirklich ein Charmebolzen und es hat etwas gedauert, bis ich mit ihm warm wurde. Natürlich hat auch er seine Vergangenheit. Ich konnte die Spannung zwischen den beiden leider einfach nicht hundert prozentig nachvollziehen. Das Setting ist düster und komplex. Hier wird in den folgenden Bänden sicher noch mehr erklärt. Das würde ich mir auf alle Fälle wünschen. Ich glaube, die düstere Thematik und Boreas zerrüttete Verwandtschaft könnte noch so einiges an Spannung bringen. Trotz allem solltet ihr euch als Romantasy-Leser:innen nicht davon abhalten lassen, das Buch zu lesen. Wenn ihr ein frostiges und leicht düsteres Abenteuer sucht, bei dem die Hauptprotagonistin alles andere als zahm ist und mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat, dann ist dieses Buch vielleicht genau das richtige für euch. Ich gebe gute 3,8 Sterne.
EnemiesToLovers meets Retelling
Zuallererst es war ein Optikkauf – das Cover, der Farbschnitt! Ein echter Hingucker. Aber leider, der Inhalt hat mich dann nicht so mitgerissen. Die Geschichte fühlte sich oft eher wie Fanfiction an, und die Hauptfigur Wren war mir einfach nicht sympathisch genug, um wirklich Spaß am Lesen zu haben. Auch das Worldbuilding war irgendwie nicht konsistent und hat mich öfter verwirrt. Wren trifft ständig fragwürdige Entscheidungen, und anstatt Verantwortung dafür zu übernehmen, schiebt sie die Schuld auf andere – vor allem auf den „Nordwind“. Dieses Buch ist voller dummer Entscheidungen unserer selbstsüchtigen, narzisstischen, respektlosen, ignoranten weiblichen Hauptfigur! Das ganze Drama, das sie anrichtet, wäre ja fast noch lustig, wenn es nicht so frustrierend wäre. In der Geschichte fühlt sie sich ständig als Opfer, obwohl sie diejenige ist, die in jeder Situation die falschen Entscheidungen trifft. Trotz all dem muss ich zugeben, dass das Grundkonzept ganz cool. Ich schätze, ich bin einfach ein Fan von Nacherzählungen von „Die Schöne und das Biest“ und „Hades und Persephone“. Warum das Buch so viele gute Bewertungen bekommen hat, weiß ich ehrlich gesagt aber nicht. Ich hätte schon nach den ersten 15 % fast das Buch weggelegt! Wenn du aber auf dramatische Romantasy mit einer etwas problematischen Hauptfigur und einem Oken Ende stehst, dann könntest du vielleicht trotzdem deinen Spaß haben. Für mich war es leider eher eine Enttäuschung.

Diese Story lässt einen komplett vergessen, dass man überhaupt liest! Die Vibes, die Tension, die Charaktere: alles ist stimmig und ich wollte nicht aufhören zu lesen, sodass ich heute Nacht den Rest regelrecht inhaliert habe. Dazu kommt, dass die Prota eine PoC ist und die Themen, die eingebaut wurden. Alles in allem eine ganz große Empfehlung
Abbruch!!!Spoiler!!!!
Nach knapp 40% ertrage ich die alkoholisierte Hauptfigur keine Seite weiter! Das Wren sich dauerhaft mit Wein zu knallt hat für mich dann nichts mehr mit einer guten Story zu tun. Die Szene dreckig Tisch zu gehen und sich unmöglich zu benehmen ist kindisch und trägt 0 zur Story bei. Von dem Gott, der keine richtigeGöttlichkeit inne hat ( sondern nur ein paar Zaubertricks) und sich dazu zwischen keinem Charakter und Kindheitstrauma bewegt ….. nee sorry. Ich war teils richtig genervt und habe auf den Kniff gewartet, Tiefe…. Einfach auf irgendwas, was des Lesens wert ist .Es wurde Frust und dann muss man abbrechen. Super schade, da der Klappentext echt verlockend ist. Leider ist hier aber wirklich alles soweit weg von meinem Geschmack, weiter geht es schon nicht mehr.
The North Wind 🌨️⚔️
Dieses Buch hat mich einfach umgehauen. Ich wusste nicht genau, was mich erwartet, aber The North Wind hat mich komplett überrascht – im besten Sinne! Von der ersten Seite an war ich gefangen in dieser eiskalten, mystischen Welt, die Alexandria Warwick so bildgewaltig beschreibt, dass ich beim Lesen fast das Schneeknirschen unter meinen Füßen hören konnte. Wren ist eine meiner liebsten Fantasy-Heldinnen seit Langem – stark, stur, verletzlich und so unglaublich echt. Ich habe jeden Moment mit ihr mitgefühlt, ihre Angst, ihre Wut, ihre Hoffnung. Und der North Wind… oh mein Gott. So düster, geheimnisvoll und faszinierend – man weiß nie ganz, ob man ihn lieben oder fürchten soll. Diese Spannung zwischen den beiden ist einfach elektrisierend. Ich liebe, wie langsam sich die Beziehung entwickelt, wie viel Tiefe und Bedeutung hinter ihren Gesprächen steckt. Keine oberflächliche Romantik, sondern dieses Gefühl von Schicksal, Verlust und Vertrauen, das langsam wächst. 🖤 Was das Buch für mich besonders gemacht hat, ist die Atmosphäre. Es ist nicht nur eine Geschichte – es ist ein Gefühl. Kalt, melancholisch, magisch und wunderschön. The North Wind ist ein stilles Meisterwerk – perfekt für alle, die dunkle Romantik, Mythologie und emotional tiefgehende Fantasy lieben.
Romantasy mit Déjà-vu-Vibes ✨
„Elora klammert sich an meine Hand. So lange war sie mein Lebensinhalt. Aber nun habe ich einen neuen: mich selbst.“ ✨ Um wen geht’s? Um Wren, die jeden Tag ums Überleben kämpft. Seit dem Tod ihrer Eltern versucht sie, ihre Schwester und sich durch den erbarmungslosen Winter zu bringen, der ihre Heimat Edgewood beherrscht. Und als der Frostkönig Boreas, der Gebieter über den ewigen Winter, ins Dorf kommt und eine Braut erwählt, die ihm hinter den Schattenwall folgen muss, ist Wren bereit alles zu tun, um das für sie Wertvollste zu retten - das Leben ihrer Schwester Elora. ✨ Meine Meinung Der Klappentext versprach spicy Romantasy und den Enemies-to-Lovers-Trope, ebenso wie eine Anlehnung an „die Schöne und das Biest.“ Gefiel mir, diese Grundidee. Wren war eine starke Heldin, die sich im Verlauf der Geschichte immer mehr mit ihrem Dasein als People Pleaserin auseinandersetzte. Immer wieder erhielt ich als Leserin Einblicke in ihre eigene (dunkle) Vergangenheit und auch in die von Boreas, was beide nahbar machte; verworrene familiäre Beziehungen machen wohl auch dann keinen Halt vor dir, wenn du über den ewigen Winter herrschst. 🤷🏼♀️ Leider hatte ich ein großes Problem mit dem Buch: Die erste Hälfte erinnerte mich 1:1 an eine andere bekannte Fantasy-Reihe, der ich hier keine Plattform mehr geben möchte, weil ich einige Aussagen der Autorin für ziemlich problematisch halte. Und das hat der Geschichte leider ihren Zauber genommen, auch wenn sie sich nach der Hälfte in ihre eigene Richtung weiterentwickelte. ✨ Fazit An sich eine schöne Story mit einem gelungenen Wordbuilding und interessanten Protagonist:innen, die ihr jedoch, wenn ihr in der Fantasy-Bookstagram-Bubble unterwegs seid, fast identisch schon einmal gelesen haben könntet. Super sad!

Der Nordwind..... Ich wollte es mögen. Wirklich 😅, ich habe mir so viel Mühe gegeben, aber daraus wurde nichts. Bin zwar gut reinzukommen, aber die Charaktere und auch die Story waren für mich persönlich nichts. Zu zäh, langatmig und unspektakulär. Cover und Farbschnitt waren traumhaft um mal was positives zu sagen. Allein die Namen der Charaktere 😅, ne Katastrophe. Ich wurde mit beiden nicht warm. Sie empfand ich als Unsympathisch und vorallem eine Alkoholikerin🙄🫣. Gruselig, sowas muss ich nicht lesen. Hätte es mir anders gewünscht. Er war kalt, distanziert und nicht real. Wie daraus irgendetwas wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Beide Charaktere wirkten bis zum Schluss oberflächlich und farblos. Schade... Grundidee hätte mir gefallen können, wenn mehr passiert wäre. Potential wurde verschenkt. Dazu noch dieser umständlicher Schreibstil. Zeitweise sehr anstrengend. Hab mich durchgekämpft. Anders kann ich es echt nicht sagen🥲. Hatte das Buch doppelt zu Anfang (TB u. Bücherbüchse). Beide verkauft. Niemals wieder. Werde diese Bücher nicht weiter verfolgen oder gar empfehlen. Nichts für mich
Das Herz will, was das Herz will
Eine gut gelungene Enemies-to-Lovers Geschichte. Es hat mich ein bisschen an „Die Schöne und das Biest“ erinnert. „The North Wind“ hat mich mit seiner düsteren Atmosphäre und dem bildhaften Schreibstil sofort in den Bann gezogen. Die nordische Mythologie und die starke, mutige Protagonistin machen die Geschichte zu einem einmaligem Leseerlebnis, auch wenn manche Passagen etwas langatmig sind. Trotzdem ein packender Auftakt der Reihe, der Lust auf mehr macht!

"Ich auch weiß, wie es ist, allein zu sein.“ „Vielleicht können wir zusammen allein sein.“
Der Nordwind kommt – und mit ihm die Gefahr. Wren versucht verzweifelt, sich und ihre Schwester durch den eiskalten Winter in Edgewood zu bringen. Der magische Schattenwall hält die Dunkelgänger gerade noch fern, doch nur eine Hochzeit mit dem unsterblichen Frostkönig Boreas kann diesen Schutz aufrechterhalten. Als Boreas sich ausgerechnet ihre Schwester aussucht, zögert Wren nicht – sie opfert sich selbst, um sie zu retten. Doch im Reich des Nordwinds ist nicht alles so, wie es scheint … 🏹 Wren ist tough, aber auch mega stur. Sie meint’s gut, hat das Herz am richtigen Fleck, aber manchmal benimmt sie sich wie ein trotziges Kind. Trotzdem macht sie eine starke Entwicklung durch. ❄️ Boreas, der Frostkönig, wirkt anfangs wie der typische eiskalte Herrscher. Aber je mehr man über ihn erfährt, desto spannender wird’s. Er ist nicht herzlos – ganz im Gegenteil. Seine Geschichte hat Tiefe, und seine Entwicklung fand ich richtig stark. Und hey: im Epilog steht er in der Küche und backt. Muss man einfach lieben. 🌿Zephyr, Boreas’ Bruder, ist komplett anders – charmant, geheimnisvoll und mit ordentlich Vergangenheit im Gepäck. Zwischen den Brüdern ist einiges ungeklärt, da steckt richtig Spannung drin. Ich freu mich mega, dass es im zweiten Band um Zephyr geht Was mir gefallen hat: Slow Burn Romance Tolle Welt – düster, magisch und total atmosphärisch Entwicklung von Boreas habe ich total geliebt Der Epilog – einfach nur süß und sehr schön geschrieben Was mir nicht so gefallen hat: Wren war manchmal echt nervig mit ihrer Sturheit ! Das Buch hätte ruhig ein paar Seiten weniger haben dürfen – stellenweise hat’s sich ein bisschen gezogen . The North Wind hat mich richtig gepackt – mit seiner düsteren, magischen Stimmung, einer schönen Enemies-to-Lovers-Romance und Charakteren, die wachsen und überraschen. Trotz kleiner Schwächen mochte ich es total gern und freue mich jetzt schon riesig auf Band 2! Enemies to Lovers Beauty and the Beast Vibes Slow Burn ⭐ 4/5 🌶️ 3/5 ♥️ 3/5

Dieses Buch hat mich ehrlich gesagt ziemlich überrascht. Ich habe eine klassische Fantasy-Romance erwartet, aber bekommen habe ich eine sehr atmosphärische, teilweise düstere Geschichte mit einer langsamen, emotionalen Liebesentwicklung. Besonders gut gefallen hat mir die Stimmung im Buch. Die Welt wirkt kalt, rau und teilweise hoffnungslos, was perfekt zur Geschichte und zum North Wind passt. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, richtig in dieser eisigen Welt zu sein. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und teilweise fast poetisch, was ich wirklich mochte. Wren als Hauptfigur fand ich sympathisch, weil sie nicht perfekt ist, aber sehr mutig und loyal gegenüber ihrer Familie. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir gut gefallen. Auch die Beziehung zwischen ihr und Boreas ist ein typischer Enemies-to-Lovers Slow Burn, aber sehr emotional und nicht zu überstürzt. Man merkt richtig, wie sich ihre Gefühle langsam verändern. Warum keine vollen 5 Sterne? Zwischendurch hatte die Geschichte ein paar Längen, besonders im Mittelteil, wo sich die Handlung etwas gezogen hat. Außerdem hätte ich mir an manchen Stellen noch mehr Hintergrund zur Welt und zur Magie gewünscht.
Starke, eigensinnige Protagonistin x märchenhafte Romantasy 🌬️❄️🤴🏻👰🏽♀️🏹⚔️📚🍰
The North Wind konnte mich anfangs sofort mit seiner taffen Protagonistin Wren überzeugen. Endlich mal eine Heldin, die nicht den gängigen Schönheitsstandards entspricht, sich nicht alles gefallen lässt und bereit ist, alles für ihre Schwester zu tun - sogar, den gefürchteten Gott Nordwind auszutricksen und ihren Platz einzunehmen. Die Parallelen zu Die Schöne und das Biest haben mir sehr gefallen - oft hatte ich die Disney-Version bildlich vor Augen. Die Geschichte ist spannend und atmosphärisch geschrieben, und ich habe sie insgesamt gerne gelesen. Allerdings hat mich Wrens anfangs gefeierte Trotz-Haltung im weiteren Verlauf manchmal genervt - es war stellenweise etwas zu überzogen, um noch wirklich authentisch zu wirken. Auch die Art, wie der Nordwind sie oft herablassend nur mit „Frau" anspricht, hat bei mir eher für Abstand als Sympathie gesorgt. Klar, es passt irgendwo zu seinem düsteren Charakter, aber angenehm war es trotzdem nicht. Trotzdem: Die Entwicklung beider Figuren hat mir gut gefallen. Es ist schön zu sehen, wie sich Wren und der Nordwind im Laufe der Geschichte charakterlich öffnen und verändern. Ein empfehlenswertes Buch - vor allem für alle, die starke, eigensinnige Protagonistinnen lieben und märchenhafte Romantasy mit düsterem Setting suchen.

Hat sich gezogen und war storymäßig recht langweilig.
Positiv zu bemerken: Wir haben hier wirklich Slow Burn, lange Zeit hassen die beiden sich. Ansonsten fand ich die Story insgesamt leider echt träge, es ist auf den 540 Seiten echt nicht wahnsinnig viel passiert. Den Spice fand ich etwas unnötig platziert und auch ziemlich unangenehm zu lesen. Die Protagonistin ging mir etwas auf die Nerven mit ihrer bockigen und selbstgerechten Art. Sie hat ein paar Entscheidungen getroffen, die ich gar nicht nachvollziehen konnte. Das Thema Alkoholsucht war sehr präsent.
Characteristics
33 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Eine Liebe, die die Welt retten könnte … oder sie für immer zerstören. Das BookTok-Phänomen von Alexandria Warwick endlich auf Deutsch!
Der Himmel hat nahendes Unheil verkündet, und es hat sich bewahrheitet.
Der Nordwind kommt.
Jeden Tag kämpft Wren ums Überleben. Seit dem Tod ihrer Eltern versucht sie, ihre Schwester und sich durch den erbarmungslosen Winter zu bringen, der ihre Heimat Edgewood beherrscht. Nur ein magischer Schattenwall trennt Edgewood von den Dunkelgängern, die allen Menschen nach dem Leben trachten. Und nur eine Hochzeit zwischen einer sterblichen Frau und dem unsterblichen Frostkönig Boreas, dem Nordwind, kann diesen Schattenwall aufrechterhalten. Als Boreas ausgerechnet Wrens Schwester zu seiner Braut kürt, ist Wren bereit, alles zu tun, um sie vor dem eiskalten Herrscher zu retten – selbst wenn es bedeutet, sich selbst zu opfern …
Episch, spicy und fesselnd – eine atemberaubende Enemies-to-Lovers-Geschichte, inspiriert von „Die Schöne und das Biest″ sowie dem Mythos von Hades und Persephone. Auch einzeln als Standalone lesbar!
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Book Information
Author Description
Alexandria Warwick ist die Autorin der Bestsellerreihe "The Four Winds". Als ausgebildete Violinistin verbringt sie einen Großteil ihrer Zeit damit, in Orchestern aufzutreten. Sie lebt in Florida.
Posts
"Bitte...,, "Bitte...was?,, "Bitte ramm mir dafür nicht wieder ein Messer in den Bauch.,,
Neues Lieblingsbuch🤭 Von Anfang an hat mich die Story super gecatcht. Angenehmer ubd flüssiger Schreibstil und eine supa Prota Inhalt: Der Himmel hat nahendes Unheil verkündet, und es hat sich bewahrheitet. Der Nordwind kommt. Jeden Tag kämpft Wren ums Überleben. Seit dem Tod ihrer Eltern versucht sie, ihre Schwester und sich durch den erbarmungslosen Winter zu bringen, der ihre Heimat Edgewood beherrscht. Nur ein magischer Schattenwall trennt Edgewood von den Dunkelgängern, die allen Menschen nach dem Leben trachten. Und nur eine Hochzeit zwischen einer sterblichen Frau und dem unsterblichen Frostkönig Boreas, dem Nordwind, kann diesen Schattenwall aufrechterhalten. Als Boreas ausgerechnet Wrens Schwester zu seiner Braut kürt, ist Wren bereit, alles zu tun, um sie vor dem eiskalten Herrscher zu retten – selbst wenn es bedeutet, sich selbst zu opfern … Also ma ganz ehrlich wir lieben doch unsere starken,manchmal sehr eigensinnige, Protas. Hier haben wir ma wieda ein perfektes Beispiel 🤭😻 Ich liebe Wren. Ihre ganze Persönlichkeit ist unglaublich toll🥹 Sie ist lustig,weiß was sie will und ist halt einfach sie selbst. Das ist etwas was ich besonders toll an ihr finde. Ihre Art... einf wowww😻 Wenn ihr gelesen habt ihr werdet checken. Und dann ist da noch das genaue Gegenteil von ihr...ein ziemlich düsterer Gott der schon lange aufgegeben hat. Und trotzdem passen sie unglaublich gut zusammen.🤭 Ach Girls ich hab mich wieder verliebt😔 Aba Boreas... da können wir doch auch ma eine Ausnahme machen oda?👀🤭🤏 Am Anfang war ich so: Ohhh who is this fucking angsteinflösende Diva?! ( Hahahha bitte nicht jtz hab ich krankes Kopfkino von ihm als Drac Queen🥲) Aba im Laufe der Geschichte kriegt man einen richtigen Wandeln seiner Persönlichkeit mit🥹 Und das alles nur wegen Wren!! Ahhhhhhhhhhhh ich liebe diesen Trope so abnormal sehr! 😻😻😻😻 Wenn Grumpy auf super Grumpy trifft und beide eine unfassbare Charakterentwicklung hintersich bringen bis nurnoch super süße Love Story übrig bleibt. Ach ich liebs! Können wir ma bitte über diese Autorin sprechen?! Wie schafft man es Charakteren so viel Persönlichkeit einzuflösen? Wieeeeeeeee?! Und auch die neben Charaktere hab ich super ins Herz geschlossen. Orla,Silas... ganz viel Love an euch beiden!🤭 Die Story war auch ma sowas von catchy! Also er ,,entführt'' sie quasi in sein Schneereich uns heiratet sie?! Hell ja!😌☝️ Ich weiß im echten Leben währe nd so geil aba wir sind hier ja nd im echten Leben😝🤓☝️ Jajajajajajajaja... Noch ein Mini Zitat: Warte Er bleibt stehen. Ich suche an der Wand hinter mir Halt. Warum hast du mich geküsst? Boreas zögert, dann dreht er sich zu mir um. Auch ich weiß. was es heißt, allein zu sein. Das Blau seiner Augen ist so rein und verletzlich, dass ich das Gefühl habe, ihn zum ersten Mal zu sehen. Vielleicht können wir ja zusammen allein sein." ~ Enemis to lovers!! ~ slow burn ~ spicy ~ ONEEE BEDDDDDD🔥🔥🔥 ~ ... (Bitte zieht euch diese Zenen rein!!) Zum Abschluss will ich bitte nochmal auf den Prolog hinweisen! Wie kann man so süß sein?! Bitte sagt es mir! Wie schon gesagt ich liebe Boreas (und Kuchen😝) Hehehe we check der checkt🤭

Romantasy trifft auf düstere Mythologie
Ich finde es interessant, wie unterschiedlich die Meinungen über dieses Buch sind. 🤭 Aber so verschieden sind Geschmäcker nun mal. 😊 Die Story basiert auf den Figuren Hades und Persephone aus der griechischen Mythologie und hatte auch leichte „Die Schöne und das Biest“-Vibes. Das Setting war sehr episch und düster. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Liebesgeschichte wirklich sehr slow burn war. Auch die Protagonistin mochte ich sehr, da sie Ecken und Kanten hatte und nicht alles an ihr glattgebügelt wirkte. Was für mich neu war, dass in einem Fantasybuch auch ernste Themen wie Alkoholismus aufgegriffen wurden. Das Thema wurde als Problem benannt, aber gleichzeitig wurde auch gezeigt, dass man diesen Kampf gewinnen kann. Den männlichen Protagonisten mochte ich im Laufe der Geschichte auch immer mehr. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen und bin gespannt, wie die Reise weitergeht.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ The North Wind von Alexandria Warwick war einfach grandios! ❄️🖤 Ja, man merkt hier und da die Ähnlichkeiten zu A Court of Thorns and Roses und Die Schöne und das Biest, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Die Atmosphäre war düster, magisch und unglaublich fesselnd. Die Dynamik zwischen den Charakteren hat mir richtig gut gefallen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Für mich definitiv ein absolutes Highlight

Wieder ein Buch, dass ich jetzt abbrechen werde.
Da liest man und liest, der Anfang gefällt einem noch ganz gut, doch von Kapitel zu Kapitel stellt man sich die Fragen "Gefällt mir das Buch? Wird es irgendwann besser? Lohnt es sich dran zu bleiben oder breche ich lieber ab?" Für mich ist jedenfalls jetzt Schluss damit, meine kostbare Lesezeit weiter mit dieser komischen Geschichte zu verschwenden. Das Setting finde ich gar nicht so schlecht, der Plot ist leider nichts Neues und aus anderen Büchern so oder so ähnlich bekannt und leider finde ich keine Connection zu den Protagonisten. Wren ist Alkoholikerin, aber auch nur, wenn die Autorin dran denkt. Sie benimmt sich egoistisch, kindisch und ist total unflexibel. Sie fragt sich nicht,was aus all den anderen Frauen geworden ist, die vorher vom Nordwind entführt wurden, ich jedenfalls würde mir darüber Gedanken machen. Boreas ist kalt, abweisend, unsozial und ungesellig. Man fragt sich, wie das sein kann, obwohl er ja alle Jubeljahre eine Frau zu sich nimmt. So ahnungslos kann er einfach nicht sein. Nach der Hälfte des Buches, gibt es keinerlei romantische Anwandlungen zwischen den beiden. Ich frage mich, wann der Wandel von Enemies-to-Lovers stattfinden soll. Ich fühle da gar keine Verbindung, kein Knistern oder eine Zugewandheit. Das Worldbuilding bleibt für mich verschwommen und wenig greifbar. Wie funktioniert die Einteilung der Gebiete der 4 Winde und das mit dem Schutzwall? Ich kann mir das mit den Geistern, die im Schloss arbeiten nicht gut vorstellen und wieso, warum und überhaupt????????????? Es passiert viel, aber eigentlich auch gar nichts. Die Geschichte tritt auf der Stelle und es reizt mich nicht, weiter zu lesen. Also wieder ein Abbruch, weil ich einfach nicht mit dem Buch bonden kann. Wie schade.🙄😬😮💨😭
Der Himmel hat nahendes Unheil verkündet, und es hat sich bewahrheitet. Der Nordwind kommt. Jeden Tag kämpft Wren ums Überleben. Seit dem Tod ihrer Eltern versucht sie, ihre Schwester und sich durch den erbarmungslosen Winter zu bringen, der ihre Heimat Edgewood beherrscht. Nur ein magischer Schattenwall trennt Edgewood von den Dunkelgängern, die allen Menschen nach dem Leben trachten. Und nur eine Hochzeit zwischen einer sterblichen Frau und dem unsterblichen Frostkönig Boreas, dem Nordwind, kann diesen Schattenwall aufrechterhalten. Als Boreas ausgerechnet Wrens Schwester zu seiner Braut kürt, ist Wren bereit, alles zu tun, um sie vor dem eiskalten Herrscher zu retten – selbst wenn es bedeutet, sich selbst zu opfern … Ein wunderschönes Märchenretelling inspiriert von „Die Schöne und das Biest″ sowie dem Mythos von Hades und Persephone. Ich habe jede Seite dieses Buches geliebt und jeder Bruder eine Himmelrichtung ist und damit ein Wind aus dieser Himmelsrichtung macht es wirklich toll. Klare Leseempfehlung.

🌬Spannende Story im Wintersetting ❄️👑 definitiv Enemies ⚔️❤️🔥
Buch beginnt ähnlich wie das Reich der sieben Höfe, doch dann entwickelt sich die Story auf andere bzw eigene Weise weiter. Die Hauptprotagonisten Boreas 👑❄️ und Wren ⚔️sind beide starke Charaktere, doch mit jedem Kapitel mehr erkennt🧐 man das sie auch Schwächen, Ecken und Kanten besitzen unter denen sie zu leiden haben. Es wurden dadurch auch ein paar Tiefgründigere Probleme behandelt, womit ich so nicht gerechnet habe. Beide Spinne Feind, macht es einfach Spaß die beiden in ihrer gewollt ungewollten Situation zu begleiten. Die Schwingungen zwischen den beiden könnte nicht widersprüchlicher sein. Zwischen Abscheu und Anziehung scheinen die beiden sich nicht ganz entscheiden zu können. Der Spice🌶 ist nicht zuviel, doch irgendwie ständig zu erahnen und wenn es dann zu mehr kommt ist es hervorragend geschrieben und transportieren. 😚👌 Irgendwann im laufe der Geschichte gab es einen Punkt, an dem ich das Streben der Hauptprotagonisten nicht mehr so ganz nachvollziehen konnte. Da hätte ich mir etwas früher den Twist gewünscht und ein paar Fragezeichen hatte ich am Ende des Buches auch noch, schade das diese nicht noch etwas mehr beantwortet oder geklärt wurden. Ansonsten eine unterhaltsame Story mit düsteren Vibes. Der Schreibstil war simpel und man konnte ohne große Schwierigkeiten oder längen das Buch einfach nur genießen. Der nächste Teil wird von mir definitiv auch gelesen, den Hauptprotagonisten durften wir in diesem Teil schon kennenlernen und mit dem Ende möchte man definitiv auch wissen wie es mit ihm dann weitergeht.
Gute Ideen und viel Potenzial, aber zu langgezogen, emotional leer und mit einem überhasteten Ende, das mich leider nicht abgeholt hat. ❄️📖
Die Grundidee mit den vier Göttern, von denen jeder seine eigene Macht hat, ist eigentlich richtig cool und hätte viel Tiefe haben können. Genau diese Tiefe hat mir aber komplett gefehlt. Die Geschichte hat sich sehr gezogen und gleichzeitig emotional kaum etwas bei mir ausgelöst. Die Beziehung der beiden Hauptfiguren habe ich überhaupt nicht gefühlt – es war lange nichts da und dann war es plötzlich einfach da, ohne echten Aufbau. Das Ende kam dann extrem schnell: alles wird auf einmal aufgelöst, Happy End, Kuchen backen, Ende. Das hat mich emotional überhaupt nicht abgeholt. Auch die Geschichte mit der Schwester war für mich so: joar. Zudem fand ich den Umgang mit dem Alkohol nicht gut ausgereift. Der Schreibstil war allerdings gut und flüssig, man konnte das Buch problemlos lesen. Trotzdem werde ich die Reihe nicht weiterverfolgen – nicht aus Frust, sondern weil mich die Geschichte einfach nicht genug gepackt hat und es viele andere Bücher gibt, die ich lieber lesen möchte.

Ja nee. Kaum Originalität oder Spannung und damit eine herbe Enttäuschung.
Das Cover ist wunderschön und der Klappentext verspricht eine spannende und romantische Story mit Wintersetting. Also klingt doch gut oder? Tja, war’s dann leider aber nicht. 🤓 Ich schreibe wirklich ungern negative Rezensionen, aber manchmal muss es leider sein. Es ist trotzdem nur meine persönliche Meinung und offensichtlich mochten ja einige Leute das Buch richtig gerne. 🙈 Da es ja doch noch zwei und nicht nur ein Stern sind, hier das, was ich mochte: Das winterliche Setting war wirklich schön und stimmungsvoll. In Kombination mit den etwas unheimlichen „Dunkelgängern“ (Seelen von Toten, die zu Monstern geworden sind) entsteht eine etwas unheimliche und geheimnisvolle Atmosphäre, die mir gut gefallen hat. ❄️🌨️✨🌒 Der Schreibstil war ganz gut und recht bildhaft. Nur manchmal stolpert man über Wörter, von denen ich mir jetzt nicht sicher bin, ob sie so im Duden stehen. 😂📒 Es gab immer mal wieder Action und es ist schon etwas passiert, sodass es nicht komplett langweilig war. 😄 Jetzt aber zu den Kritikpunkten. Mein Hauptproblem war der Mangel an neuen Ideen. Irgendwie habe ich alles, was ich hier gelesen habe auch schon woanders gelesen. 🧐 Der Anfang zum Beispiel: Eine junge Frau ist in einem verschneiten Wald mit Pfeil und Bogen auf der Jagd, da sie ihre Schwester versorgen muss. 🏹❄️ Erinnert schon sehr stark an eine andere Romantasy-Reihe oder? Vor allem gibt es dann auch noch den Jahreszeiten nachempfundene Reiche. 🌿❄️🍁☀️ Wer ACOTAR gelesen hat, kann diese Ähnlichkeiten kaum übersehen. Es ist ja ok, sich ein paar Inspirationen von anderen, bekannten Büchern zu holen, aber hier wird es einfach zu viel des Guten. ❌ Immerhin war die Handlung nicht eins zu eins die selbe. Wobei das hauptsächlich daran liegt, dass es meiner Meinung nach überhaupt keine so richtige stringente Handlung gibt. Ja, Wren wird entführt und soll dem Nordwind (Gott, der über den Winter herrscht) helfen, die Dunkelgänger aufzuhalten, indem sie den Schattenwall mit ihrem Blut verstärkt. 👰🩸😈⚔️ Aber irgendwie passieren dann lauter andere Sachen, die aber auch alle sehr schnell wieder aufgelöst werden und der Plot geht völlig verloren. Zwischendurch herrscht auch völlige Langeweile, da einfach gar nichts los ist. 🥱 Am Schluss wird dann noch mal versucht, alle einzelnen Handlungsstränge zusammenzuführen, aber dabei bleibt vieles völlig unklar und unlogisch, da auch das alles wieder viel zu schnell abgehandelt wird. 😵💫 Das alles wirkt so als hätte sich die Autorin gedacht: mischen wir doch einfach mal alle möglichen beliebten Themen nach folgendem Schema zusammen: 💡🧠 2 Prisen ACOTAR 1 Prise Uprooted von Naomi Novik 1 Prise griechische Mythologie 1 Prise die Schöne und das Biest 5 Prisen Spicy Enemies to Lovers Romance Funktioniert dann halt nur bedingt und führt zu einem komischen und chaotischen Mix. 🥘🥴 Worldbuilding sucht man hier auch vergeblich. Auch die Charaktere sind absolut unsympathisch. Wren soll eine Alkoholikerin sein, die ihre Schwester über alles liebt und sonst niemanden mag. Wäre ja mal was anderes gewesen und vielleicht sogar ganz interessant. Leider ist ihr Charakter genauso wechselhaft wie alles andere im Buch. Den Alkohol hat sie nur im Kopf, wenn es gerade passt. Manchmal ist sie plötzlich total heldenhaft, dann wieder naiv und unfreundlich. Letztendlich war sie einfach nur anstrengend. 👩🍷😒 Boreas ist unnahbar, schwierig und ebenfalls sehr unfreundlich. Viel mehr man nicht sagen, da man ihn kaum kennenlernt. Ach so doch, er hat wohl ein recht schlechtes Selbstbewusstsein, da er dauernd betonen muss, dass er ja ein Gott ist. 🫥 Dementsprechend schlecht ist auch die Lovestory: Das halbe Buch lang hassen sich die beiden Figuren und dann wird ihnen plötzlich klar, dass sie beide einsam sind und sich eigentlich lieben. Eine der unglaubwürdigsten Entwicklungen überhaupt, aber das war mir dann auch schon egal. 😡🤬🔜😍🥰❓ Fazit: Meine bisher längste Rezi… Danke, dass ihr sie trotzdem gelesen habt. Ja, man merkt, wie wenig ich das Buch mochte. Ich kann es euch leider echt nicht empfehlen. Hoffentlich wird mein nächstes besser. 😅😔 Insgesamt: ⭐️⭐️ Spannung: ⭐️⭐️ Worldbuilding: ⭐️⭐️ Figuren: ⭐️✨ Schreibstil: ⭐️⭐️⭐️ Spice: 🌶️🌶️🌶️/5

*Resizions Exemplar * Ich muss sagen es war sehr interessant und auch wirklich gut geschrieben. Mit hat der Schreibstil gut gefallen. Es wag auf jeden Fall mal etwas anderes als das was ich sonst lese an Fantasie. Mir hat die Protagonistin sehr gut gefallen. Da sie sich hat nichts gefallen lassen und immer ihre Meinubg vertreten hat. Das Einzige was ich nicht so gut fand war der Alkohol Konsum das hätte nicht unbedingt sein müssen deswegen gibt es auch nur 4 Sterne. Ich fand es toll das Boreas seine harte Fassade nach und nach hat bröckeln lassen und Gefühle zu zulassen hat. Wer Fantasie mag dem kann ich das Buch empfehlen.

The North Wind hat mich wirklich positiv überrascht. Auch wenn der Anfang für mich zunächst starke Vibes von Acotar hatte und mich stellenweise an Wisteria erinnert hat, entwickelt die Geschichte schnell eine ganz eigene Identität. Die Story ist sehr toll ausgearbeitet, atmosphärisch dicht und mit einer spannenden, märchenhaft-düsteren Note, die einen immer tiefer hineinzieht. Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen Boreas und Wren. Ihre Wortgefechte waren einfach herrlich, dieses ständige Necken, Provozieren und Kontern hat mich mehr als einmal zum Schmunzeln und sogar laut zum Lachen gebracht. Man spürt die Spannung zwischen ihnen in jeder Szene, und gerade dieses „Sich-fetzen“ macht ihre Beziehung so lebendig und unterhaltsam. Und dann Zephyr… Gegen Ende des Buches hat er mich wirklich wütend gemacht. Ich hoffe er bekommt im nächsten Buch sein Fett weg und ich bin auf Boreas‘ Überraschung gespannt. Das Ende selbst war toll geschrieben: intensiv, emotional und rund. Es hat die Geschichte würdig abgeschlossen (oder zumindest diesen Teil davon) und hinterlässt ein starkes Gefühl. Und das Bonuskapitel? Einfach nur zum Brüllen! Nach all der Spannung war das genau die richtige Mischung aus Humor und Charme. Insgesamt eine mitreißende Fantasy-Geschichte mit großartiger Dynamik, starken Emotionen und einem Ende, das definitiv im Gedächtnis bleibt. Müsst ihr wissen
Absolut verwirrt, das bin ich.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich bin verwirrt. Die Idee der Geschichte ist echt gut, es liest sich auch super flüssig weg, wenn man mal zeit hat ( was bei mir leider momentan kaum der fall ist:/) Allerdings schwirren mir ein paar Fragezeichen über dem Kopf. Es ist mir absolut schleierhaft, wie zwischen der Protagonistin und unserem starr vor sich hin schauenden Frostkönig/Gott etwas wie Liebe und Zuneigung entstehen konnte. Ich konnte Wren sehr oft nicht leiden, Boreas dann schon eher. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass da noch irgendwas fehlt, oder ein paar Erklärungen mehr. Im Großen und Ganzen nichts gutes aber auch nichts sehr schlechtes. Bin tatsächlich gespannt auf Band 2.
The North Wind – Reich aus Eis und Schatten: Eine gefrorene Liebesgeschichte
Alexandria Warwicks entführt uns in eine eisig-magische Welt. Die Geschichte um die junge Wren, die sich als Opferbraut für den Frostkönig Boreas ausgibt, ist voller Spannung und Romantik. Warwicks Schreibstil ist flüssig und bildhaft und es hat sich nur wenig unnötig in die Länge gezogen. Die Beschreibungen der eisigen Landschaft und der magischen Elemente sind atemberaubend. Sowohl Wren als auch Boreas durchlaufen eine beeindruckende Entwicklung. Ihre Beziehung ist geprägt von Spannung und gegenseitigem Wachstum. Auch die Nebencharaktere, Orla und Thyamine, sind wunderbar ausgearbeitet und bereichern die Geschichte. Auch wenn ich Wren anfangs etwas anstrengend empfand. Ihre Sturheit und ihr Übermut haben mich zeitweise genervt. Das Ende war zwar zufriedenstellend, hätte aber etwas mehr Tiefe vertragen können. "The North Wind" ist ein gelungener Auftakt zu einer neuen Reihe. Obwohl es kleine Schwächen hat, bietet es eine spannende Geschichte und eine faszinierende Welt. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte ist "The North Wind" eine unterhaltsame Fantasy-Romance, die mit einer fesselnden Geschichte und gut ausgearbeiteten Charakteren überzeugt. Wer eine spannende Lektüre sucht, wird mit diesem Buch sicherlich seinen Spass haben.

Leider blieb es hinter meinen Erwartungen zurück, dennoch ein nettes Buch für zwischendurch mit leichten "Die Schöne und das Biest"-Vibes.
Das Buch hatte mich vor allem wegen der "Die Schöne und das Biest"-Referenz gereizt. Ich liebe dieses Märchen und den dazugehörigen Disneyfilm seit meiner Kindheit. Allerdings kamen die Vibes bei mir nur stellenweise an. Im Grunde gibt es zwar Parallelen, aber nicht in dem von mir erhofften Ausmaß. Eine Entführung von einem vermeintlichen "Monster" (nur das unseres hier ein Gott ist) und den anfänglichen Wunsch zu fliehen, so wie die sich anbahnende Romanze, kann man in diesem Buch finden. Allerdings fangen hier auch schon die Probleme an: Leider war der angepriesene und sich über die Geschichte anbahnende Enemies-to-Lovers Trope nicht wirklich überzeugend. So richtig kam die Stimmung nicht rüber, was ich sehr schade fand. Insgesamt waren mir die Charaktere auch nicht die sympathischten. Mit der Zeit wurde ich zwar mit Wren warm und irgendwann konnte ich mir auch mehr für Boreas abgewinnen, aber letztendlich hat mich keiner von beiden so richtig überzeugt. Die Geschichte wird als "episch, spicy und fesselnd" beworben, was ich so leider nicht bestätigen kann. Kapitel 43 fand ich im Übrigen einfach unnötig. Ich weiß nicht, welchen Zweck dieses gehabt haben soll, denn das zwischen den beiden mehr ist, hatte man zu dem Zeitpunkt bereits gewusst, wenn auch nur bedingt gefühlt. Der Lesefluss war okay, die Welt an sich interessant und das Design des Buches ist wirklich unfassbar schön. Da ich mich letztendlich doch für vieles erwärmen konnte, nachdem ewig gefühlt kaum etwas passierte, vergebe ich deshalb 3,5 von 5 ❄️, insbesondere für die tolle Grundidee. Würde es mit den beiden weitergehen, würde ich allerdings die kommenden Bände der "Vier Winde"-Reihe nicht mehr lesen. Da Zephyr jedoch insgesamt mein Interesse an seiner Persona geweckt hat, werde ich mir Band 2 – welcher bald erscheinen wird – wohl dennoch zu Gemüte führe.

"Du Mistkerl" 🤣
Ich habe heute Nacht bis um halb drei gelesen. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. VORSICHT SPOILER Zu Beginn: Ich mag Elora nicht schon von Anfang an ist eingebildet und lässt sich von Wren verwöhnen ohne einen Finger zu rühren. Ich fand es sehr mutig von Wren sich als ihre Schwester auszugeben, aber Mut ist bekanntlich eine schöne Beschreibung für Dummheit. Als die dann weggelaufen ist war eine unkluge Entscheidung. Die ersten Begegnungen mit dem Frostkönig ( ich hab immer Froschkönig gelesen🤣) fand ich sehr lustig, wie sie ihn immer fertig gemacht hat . 😌Ich fand es sehr nett von Boreas sie zu Elora zu lassen, da hat er ein paar Sympathie Punkte bekommen. Als Elora so reagiert hat war es bei mir entgültig aus. Wie kann man nir so sein ?! War ja klar, dass sie sofort nachdem Wren weg ist, sich einen Mann angelt .🤢 Aber egal sie gehört sowieso kaum zur Handlung. Ich fand Zephyr am Anfang sehr nett, aber es war klar, dass er ein Arsch ist. Zurück zu Wren., das Buch hätte 5 Sterne, wenn sie nicht so naiv und unüberlegt gehandelt hätte. Die Annäherungsversuche der Beiden waren echt süß. Dass Boreas nur Angst hatte sie auch zu verlieren, darauf wäre ich nie gekommen. Ich dachte er ist einfach ein Arsch. Die Beiden passen perfekt zusammen. Sie mit ihrer Bad Bitch Art und er ist eher der ruhige und stille König. Die Kapitel im Lager fand ich sehr spannend! Als sie diesen Typ fertig gemacht hat, war zum Totlachen. Das beste am ganzen Buch war Boreas Versuch einen Kuchen zu backen. 🤣 Joa ich glaube dass wars schon wieder.
Das Buch ist optisch wunderschön gestaltet. Cover und Farbschnitt sind ein absoluter Traum! 🤩 Auch der Klappentext hat mich neugierig auf die Story gemacht. 👀 Leider war das Buch nicht, was ich erwartet habe. Die Story war an das Märchen „Die Schöne und das Biest“ angelehnt und ich konnte einige Parallelen entdecken, die von der Autorin jedoch neu interpretiert wurden. Die Protagonistin Wren hat sich für ihre Schwester geopfert und ihren Platz an der Seite des Frostkönigs eingenommen. Zu jeder sich bietenden Gelegenheit lässt sie den Frostkönig ihren voreingenommenen Hass spüren und ertränkt ihr Selbstmitleid in Alkohol. Wren war mir als Protagonistin leider sehr unsympathisch. Boreas konnte ihrer engstirnigen Art jedoch etwas abgewinnen. Verschlossen und schweigsam hörte er ihr zu und beobachtete sie aufmerksam. Ich hätte zwischendurch gern seine Sicht auf Wren gelesen, um beide besser verstehen zu können. Für mich waren die Emotionen und Anziehung zwischen Wren und Boreas leider nicht greifbar. Die Charakterentwicklung in der 2. Hälfte des Buchs hat mir gut gefallen. In ihrer Einsamkeit finden Boreas und Wren zueinander. Sie erweicht sein kaltes Herz und er glättet ihre Ecken und Kanten. Zusammen teilen sie ihren Schmerz und fangen an langsam zu heilen. Das Ende hätte echt gut werden können, hat mir schlussendlich leider nicht gefallen. Ich empfand es als zu schnell und einfach aufgelöst und mir haben die entsprechenden Erklärungen zu den Ereignissen an mancher Stelle gefehlt. Durch die Erklärungslücken und Ungereimtheiten empfand ich die Story als unvollständig. The North Wind war insgesamt sehr durchwachsen. Es waren gute Ansätze vorhanden, das Potential der Story wurde jedoch nicht wirklich genutzt. Mich konnte Band 1 leider nicht überzeugen, weshalb ich die Reihe nicht weiterlesen werde.
Zwischen Kälte, Schatten und Opferbereitschaft entfaltet sich eine Liebe, die stärker ist als der Winter selbst. ❄️👑🖤✨ Die Geschichte überzeugt vor allem durch die Entwicklung der beiden Hauptcharaktere. Besonders schön fand ich, wie sich ihre Beziehung Schritt für Schritt entfaltet hat – eine echte Slow-Burn-Romance mit dem klassischen Enemies-to-Lovers-Trope, die mich emotional mitgenommen hat. Der Schreibstil wirkt märchenhaft und schafft eine düstere, fast mystische Atmosphäre, die perfekt zur eisigen Welt passt. Gleichzeitig muss ich sagen, dass das Erzähltempo nicht immer rund war – stellenweise zieht sich die Handlung, während es an anderer Stelle schnell vorangeht. Auch das Worldbuilding bleibt in einigen Aspekten recht oberflächlich. Gerade bei den Dunkelgängern hätte ich mir deutlich mehr Hintergrundwissen und Tiefe gewünscht. Unterm Strich war die eigentliche Handlung für mich eher zweitrangig und nicht besonders stark ausgearbeitet. Dafür hat mich die Charakterentwicklung von Wren und Boreas umso mehr begeistert – es war einfach wunderschön mitzuerleben, wie sich ihre Beziehung wandelt und beide aneinander wachsen. „Du“, sagt er und hebt mein Kinn, bevor ich wegsehen kann, „bist der wichtigste Mensch in meinem Leben. Es gibt nichts, was ich nicht für dich tun würde. Ich würde Städte in deinem Namen erobern. Ich würde die Welt verwüsten und ihre größten Schätze dir zu Füßen legen. Ich würde Reiche durchqueren, Imperien stürzen und die Zeit selbst verändern – alles nur für das Versprechen, die Ewigkeit an deiner Seite zu verbringen.“ Fazit: Eine märchenhafte Romantasy mit dunklen Untertönen, die vor allem durch ihre Charakterdynamik glänzt, auch wenn Handlung und Welt nicht immer mithalten können.

Atemberaubendes Setting und ganz viel Langeweile
Seit dem tragischen Tod ihrer Eltern kümmert Wren sich um ihre Zwillingsschwester und tut alles dafür, ihr gemeinsames Überleben in Edgewood zu sichern. Dunkelgänger fallen immer öfter bei den Menschen ein, die eigentlich den magischen Schattenwall nicht durchbrechen können. Als der Frostkönig nach Edgewood kommt, um sich eine neue Frau auszusuchen, ist das Dorf in unheilvoller Aufruhe. Wrens schlimmster Albtraum wird wahr, denn Boreas erwählt Elora, ihre über alles geliebte Zwillingsschwester. Wren ist alles bereit zu geben und opfert sich selbst um Elora zu schützen. Das Setting ist wunderschön: Eis und Frost, ein trostloses Schloss im Reich der Toten. Die Autorin erschafft eine düstere und märchenhafte Atmosphäre. Und doch konnte mich die Geschichte nicht berühren. Wren hat einen stark ausgeprägten Beschützerinstinkt, aber sie ist auch genauso stur und uneinsichtig. Eine ihrer Eigenschaften wurde erst sehr spät im Buch thematisiert, was mich am Anfang etwas schockiert hat. Zum Glück wurde das aber nachgeholt. Leider konnte ich zu beiden Hauptpersonen keine Bindung aufbauen und auch die Liebesgeschichte habe ich nicht so wirklich gefühlt. Das lag aber zu 100% an Wren. Boreas hätte durchaus Potenzial gehabt. Das Erzähltempo ist extrem langsam und ich musste mich immer wieder zwingen weiterzulesen. Die Versuchung war groß Passagen zu überfliegen. Es gab keine wirklichen Plot Twists, keine Spannung und das Ende war vorhersehbar. Es waren gute Ansätze vorhanden, dabei blieb es aber leider auch. Band 2 wird daher nicht bei mir einziehen.
❄️The North Wind❄️ ★ ★ ★ ☆☆
Ich fand das Buch jetzt nicht so schlecht, wie viele andere hier, aber ein Highlight war es für mich auch nicht. Man muss auf jeden Fall mit der Protagonistin Wren klarkommen, denn sie benimmt sich, vor allem am Anfang, wie ein ungestümes Tier. Auch ihre Alkoholsucht wird immer wieder thematisiert. Das Buch lag sehr lange auf meinem SuB, und ich war immer kurz davor, es zu lesen – doch jedes Mal kam ein anderes Buch dazwischen. Durch die vielen negativen Rezensionen war ich zunächst ein wenig abgeschreckt. Trotzdem finde ich, dass das Buch wirklich einiges zu bieten hat. Es hat mich anfangs stark an Deal with the Elf King erinnert. Viele Leser vergleichen es auch mit Das Reich der sieben Höfe, was ich aber nicht bestätigen kann, da ich diese Reihe nicht gelesen habe. Die Atmosphäre, der Schreibstil und das Setting sind wirklich gelungen, und auch das Magiesystem fand ich interessant. Allerdings muss ich zugeben, dass ich das Buch bei Seite 383 abgebrochen habe, weil mich das letzte Drittel einfach nicht mehr fesseln konnte. Insgesamt ein Buch mit Potenzial, das mich aber nicht voll überzeugen konnte. Schade ich habe nämlich die die Verlagsausgabe, und die Bücherbüchsenausgabe hier liegen. Und die Bücherbüchsenausgabe von "The Westwind"
Der Nordwind, unerreichbar und doch zu Gefühlen möglich
Die Geschichte des Frostkönigs und dem immerwährenden Winter hatte Züge von der Schönen und das Biest. Und ich liebe diese Geschichte sehr. Der König und auch Gott haben Wren zu einer besseren Version ihrer selbst gemacht. Die Entwicklung der Charaktere mit ihrem Mut und dem Umgang miteinander hat mich oft zum schmunzeln gebracht. Der Epilog ist ein willkommendes Highlight zum Abschluss des gesamten Buches. Kuchen mag jeder, da bin ich ganz der Meinung der Protagonistin. Der erste Teil der Reihe hat eine großartige Welt eröffnet, in der mit den nächsten Bänden bestimmt auch tolle und spannende Ereignisse zu erwarten sind.
Einfach ein toller Reihenauftakt
Ich habe mir diese Buch für eine Buddyread gekauft und ich muss zugegeben, das ich am Anfang etwas Startschwierigkeiten hatte. Die ersten Seiten waren etwas schwierig und ich musste mich irgendwie ziemlich durchkämpfen. Ab dem Zeitpunkt, in dem Wren den Platz ihrer Schwester eingenommen hat, kam eine große Wendung für mich und das Buch nam mich gefangen. Man konnte das Knistern zwischen dem Frostkönig und Wren fühlen, aber auch ihr Angst, den Schutzwall um sich herum zu durchbrechen. Wren ist einfach fantastisch. Sie musste sich Bach dem Tod ihrer Eltern Stärke und Härte erarbeitet, um zu überleben und ihre Schwester zu schützen. Ihre Wut auf den Frostkönig, der ihrem Land sowie Unglück und Elend bringt, aber auch ihre Zweifel an dem, was sie bis jetzt geglaubt hat, sind absolut überzeugend. Sie steht für sich ein, ist unglaublich stur, verzweifelt und ist manchmal verwirrt und trotzdem bleibt sie mutig und loyal. Der Frostkönig ist zu Beginn der Geschichte absolut unnahbar und verschlossen, er wirkt regelrecht kalt und unnahbar. Im Laufe der Handlung taut er jedoch immer weiter auf und lässt eine Blick auf sein Inneres zu. Kann er die Kälte um sich herum ganz aufgeben? Der Schreibstil hat mich mit ein etwas Verzögerung gepackt, die Handlung selbst geht schnell voran, da das Buch äußerst spannend und gefühlvoll geschrieben ist. Die Geschichte hat mich in seinen Bann gezogen, man erfährt immer mehr über die Vergangenheit des Frostkönigs und über sein Reich. Mrin Fazit: Es ist eine wunderschöne Geschichte. Die Charakteren haben eine Tiefe, die ich so nicht erwartet habe, und die Handlung, die Handlung (undxauch die Wandlung die Protagonisten) hat mich kaum aus ihrem Bann entlässt. Ich bin schon sehr auf den zweiten Teil gespannt, denn der erste Teil hat Lust auf mehr gemacht.
[…] Die Schöne & das Biest - nur anders.😉
[…] Nach Onyx Storm ein Buch zu finden war nicht leicht und schon gar nicht welches mich fesselnd könnte… Wäre meine Bookbestie nicht gewesen - dann würde ich noch sitzen und überlegen. Sie kam mit diesem Buch um die Ecke! Und ich muss sagen es gefiel mir! ☺️ Es brachte mir eine Lesezeit mit einer Enemies - to- Lovers Story die den Trope wirklich bis ans Äußerste ausreizt und mit einer mit einer Lovestory die sehr Slow Burn ist, aber mächtig Tension besitzt.🥰 ❄️ Enemies - To - Lovers ❄️ Slow Burn ❄️ Intrigen ❄️ Die Schöne und das Biest ❄️ Totenreich Ich mochte den Frostkönig sehr schon von Anfang, obwohl er doch sehr kühl und distanziert und unnahbar. Aber Wren bringt ihn an seine Grenzen und treibt ihn in den Wahnsinn. Ich mochte sehr die Dynamik zwischen den beiden. Und auch wie sich ihre Geschichte entwickelt.♥️ Der Schreibstil war sehr schön und fließend - sehr einfach in die Geschichte einzutauchen.☺️ aber auch ein wunderschönes Worldbuilding der Welt und auch die anderen Charaktere wurden wunderbar beschrieben - das man sich ausmalen konnte wie die wohl aussehen würden.☺️ Fazit: Schöne Story für beenden einer Leseflaute.♥️
![[…] Die Schöne & das Biest - nur anders.😉](https://social-cdn.read-o.com/images/1738098733930-47.jpg)
Einzigartige Protagonistin
Dieses Buch hat mir sehr gefallen, auch wenn ich einzelne Kritikpunkte habe. Zuallererst finde ich die Entwicklung der Beziehung unheimlich schön und gelungen. Allerdings hat es sich manchmal etwas gezogen und war vorhersehbar. Die Protagonistin ist sehr einzigartig, da sie zu viel Alkohol trinkt, wodurch sie etwas anders ist, was manchmal ziemlich nervig war, aber sie am Ende doch einzigartig macht und trotzdem gewinnt man sie nach einer Weile lieb. Boreas mochte ich unheimlich gerne. Und auch die Welt ist sehr spannend.
Slow Burn Roman💎
The North Wind - Alexandria Warwick 🏹🩵 Rezension: ⭐️⭐️⭐️⭐️/5 [*Werbung, da Rezi- Exemplar. Danke @netgalleyde @enchanted_by_arsedition @alexandriawarwick 🫶🏻] 𝓓𝓮𝓻 𝓗𝓲𝓶𝓶𝓮𝓵 𝓱𝓪𝓽 𝓷𝓪𝓱𝓮𝓷𝓭𝓮𝓼 𝓤𝓷𝓱𝓮𝓲𝓵 𝓿𝓮𝓻𝓴ü𝓷𝓭𝓮𝓽, 𝓾𝓷𝓭 𝓮𝓼 𝓱𝓪𝓽 𝓼𝓲𝓬𝓱 𝓫𝓮𝔀𝓪𝓱𝓻𝓱𝓮𝓲𝓽𝓮𝓽. 𝓓𝓮𝓻 𝓝𝓸𝓻𝓭𝔀𝓲𝓷𝓭 𝓴𝓸𝓶𝓶𝓽. Worum geht‘s: 🏹🩵 Wren kämpft ums überleben, jeden Tag. Sie versucht sich & ihre Schwester durch den harten Winter zu bringen. In ihrer Heimat Edgewood herrscht Winter ~ immer! Der Schattenwall, trennt Edgewood von den Dunkelgängern. Um den Schattenwall gestärkt zu halten, muss eine Frau den unsterblichen Frostkönig ~ Boreas ~, den Nordwind, heiraten. Boreas kürt Wrens Schwester, zur auserwählten Braut & eins ist klar: Wren ist bereit alles zu tun, um diese zu retten, auch wenn sie sich selbst opfern muss! Meine Meinung: 🏹🩵 Bereits als ich das Buch angefangen habe, wurde mir schnell klar: Wren ist keine typische Protagonistin. Sie ist stark, stur, standhaft & hasst Boreas aus ihrem Innersten. Wren hat sich selbst die Aufgabe gesetzt ihre Schwester zu beschützen & merkt nicht, dass sie ihre ‚Sorgen & Ängste‘ immer im Alkohol ertränkt, ohne dies zu merken, ist sie abhängig… sehr abhängig. Die Begegnung zwischen ihr und Boreas ist von Hass & Missachtung geprägt. Boreas, der unantastbare Nordwind, der Frostkönig. Er ist schweigsam & eher der Beobachter. Zumindest am Anfang. Die Beiden merken im laufe des Romans, dass sie sich gegenseitig heilen & sich gut tun. Ich mochte das letzte Drittel sehr gerne, denn die Geschichte der Prota‘s hat sich hier entwickelt & sie sind sich näher gekommen. Die Hintergründe von Boreas‘ Handlungen & Verhalten waren authentisch & ich hätte so gerne ein POV aus seiner Sicht gelesen. Einfach um Ihn noch besser verstehen zu können & seine Gedanken zu kennen.🏹🩵 Das Buch ist wirklich seeeeehr Slow- Burn & an manchen Stellen etwas langatmig, deshalb der Sternabzug. ⭐️ Ein Romantasy- Roman mit Happy End. 💫 Auch noch interessant zu wissen: man kann den Roman als ‚Standalone‘ lesen. 🏹🩵

Viel Potenzial leider nicht ganz ausgeschöpft
Die Schöne und das Biest ist eines meiner liebsten Märchen, das hier aufgegriffen wurde. Bei dem ganzen Nölen der Protagonistin weiß man allerdings nicht so genau wer hier eher in die Rolle des Biestes passt 😅. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich einem Spannungsbogen begegnet bin. Erst ab der Hälfte des Buches war ich wirklich drin, davor ist irgendwie ganz viel passiert aber irgendwie auch nichts. Das Märchen wurde an sich gut aufgegriffen. Auch das Worldbuilding und die Magie des Nordwindes war fantastisch. Allerdings hatte ich mir ein bisschen mehr erhofft. Spice Szenen mit Lieblingswörter wie "Schw***" haben es für mich dann leider auch nicht besser gemacht. Aber man muss zu gute halten, dass er sich erst langsam aufgebaut hat. Ich mochte den Nordwind sehr gerne, der eine wahnsinnig interessante Aufgabe hat und doch nicht so kalt ist, wie es scheint. Bei den folgenden Bänden bin ich allerdings leider raus. Ich bereue nicht, es gelesen zu haben, aber nochmal lesen würde ich es nicht.
Abgebrochen 🚫😐
Ich quäle mich da nicht durch – dafür habe ich viel zu viele spannende und interessante Bücher. Leider war das hier nicht der Fall.😮💨 Die Charaktere haben weder Tiefe noch richtige Eigenschaften, außer, dass sie einfach nur unsympathisch sind. Die Story hat soooo gut angefangen… aber naja… Kann nicht jedem alles gefallen.🤷🏽♀️ Kann ich nicht empfehlen❗️ So ein wunderschönes Buch – wirklich selten so ein schönes Cover gesehen. Aber es wird nicht mein Bücherregal schmücken. Nur wegen eines schönen Covers behalte ich kein Buch.😐😮💨
Unterhaltsam, teils anstrengende und eklig nervige Protagonistin, sympathischer Frostkönig
Die Geschichte an sich gefiel mir echt gut, die immer wiederkehrenden Parallelen zu Die Schöne und das Biest fand ich super. Der Frostkönig, Boreas der Nordwind, war ein cooler Charakter. Immer so grumpy aber auch irgendwie lustig. Und missverstanden. Und dann gibt es Wren… Ich muss zugeben, ich war sehr oft von ihr genervt und angewidert 🤢 wieso musste sie sich immer wieder so ekelhaft verhalten 🤦🏻♀️ und das Trinken 🤦🏻♀️ boah wie nervig. Und ja, in der TW steht es drin, aber die lese ich mir immer erst zum Schluss durch. Ich bin froh, dass sie die Kurve dank Boreas bekommen hat. Und dann der Spice… also ganz ehrlich, ich hätte das Buch viel besser gefunden, wenn es diesen Spice nicht gegeben hätte. Tension hätte meiner Meinung nach gereicht, denn die war ja da. Ich weiß noch nicht, ob ich die anderen Bücher lesen werde, weil es ja alle alleinstehende Geschichten sind.
Ein Märchen zwischen Liebe und Finsternis❄️
4/5⭐️ 3/5🌶 (erst ganz am Ende) Das Märchen von Wren und dem Frostkönig entführt uns in eine magische Welt, die stark an "Die Schöne und das Biest" erinnert, jedoch mit einem dunkleren Hades- und Persephone-Touch. Die Handlung weist zahlreiche Parallelen zu ACOTAR auf und verspricht eine fesselnde Mischung aus Romantik und Fantasy. Klingt vielversprechend, oder? ABER... Ehrlich gesagt, war ich anfangs alles andere als begeistert. Die ersten 200 Seiten waren einfach schrecklich. Der Schreibstil war holprig, die Charaktere unsympathisch, und ich war kurz davor, das Buch abzubrechen. Besonders Wren, die Protagonistin, machte es mir schwer, weiterzulesen. Sie wirkte eingebildet, zickig, allwissend und hatte ein Alkoholproblem. Ihr kindisches Verhalten und die Tatsache, dass sie sich selbst in ihre missliche Lage gebracht hatte, machten sie nicht gerade zur idealen Heldin. ABER... ... dann passierte etwas Erstaunliches. Ab Seite 200 hatte ich das Gefühl, ein völlig anderes Buch in der Hand zu haben. Plötzlich konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Wren erlebte eine 180°-Wendung und entwickelte sich zu einer ganz anderen Person, die endlich aufhörte, sich wie ein Kind zu benehmen. Der Schreibstil wurde entweder viel flüssiger oder ich hatte mich endlich daran gewöhnt. Die Story zog mich schließlich in ihren Bann und ließ mich bis zum Ende nicht mehr los. Alles in allem weiß ich wirklich nicht, was ich über dieses Buch denken soll. Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle und hat mich sowohl enttäuscht als auch überrascht... Es hat mich sowohl frustriert als auch fasziniert zurückgelassen... Es ist ein Buch der Extreme, das die Geduld auf die Probe stellt... ABER... ... es bietet eine packende Belohnung, WENN man die erste Hälfte durchhält.
Unterhaltsam, leider mit Schwächen ❄️🏹
Der Nordwind Boreas – auch bekannt als der Frostkönig – herrscht über den gnadenlosen Winter in den Graulanden. Alle hundert Jahre nimmt er sich eine Frau zur Braut, aus zunächst unbekannten Gründen. Als er sich diesmal für Elora, Wrens wunderschöne Zwillingsschwester, entscheidet, zögert Wren nicht lange und nimmt ihren Platz ein, um den einzigen Menschen zu retten, der ihr noch geblieben ist. Doch Boreas durchschaut die Täuschung erst bei der Vermählung – und ist alles andere als begeistert. Ich muss gestehen: ich hab einige Rezensionen gelesen die Parallelen zu Acotar, Court of Winter oder Deal with the elf King gefunden haben, aber ich hab keines der Bücher gelesen, deswegen war dies für mich neu 🙈 Wie man es von einem „Haters to Lovers“-Trope kennt (für mich trifft das besser als „Enemies to Lovers“), prallen Wren und Boreas anfangs heftig aufeinander. Wren gibt ihm die Schuld am Leid und Hunger ihres Volkes und begegnet ihm mit offener Feindseligkeit. Boreas selbst – eiskalt, distanziert und arrogant – scheint keinerlei Interesse an ihr zu haben. Doch mit der Zeit beginnt das Eis zwischen ihnen zu schmelzen. Die Mischung aus „Beauty and the Beast“-Vibes und einem Hades/Persephone-Retelling hat mir gut gefallen. Boreas ist als Gott eine spannende Figur, geheimnisvoll und faszinierend. Eine Karte zur Welt hätte ich mir allerdings gewünscht – gerade zur Orientierung in dem Herrschaftsgebiets des Frostkönig. Wren fand ich anfangs interessant: stur, scharfzüngig und mit klaren Ecken und Kanten. Allerdings war ihr Verhalten – besonders Boreas gegenüber – teils ziemlich abweisend und provokant, stellenweise sogar unangenehm und nahezu ekelhaft. Ihre Alkoholabhängigkeit hätte ein spannender, emotionaler Aspekt ihrer Figur sein können, doch leider wurde dieses Thema eher oberflächlich angerissen. An sich ist die Lovestory ganz süß und wirklich Slow Burn, dennoch muss ich erneut den spice ansprechen. Teilweise war er für mich auch deplatziert. Die Tension war spürbar, da hätte ich gerne mehr knistern gehabt. Ansonsten glaubwürdig und gut geschrieben. Auch wenn das Buch mit „spicy“ beworben wird, hält es sich wirklich in Grenzen. Wie sie zueinander gefunden haben und sich öffneten war wirklich schön zu lesen. Was mir gefehlt hat, war ein klarer roter Faden. Die Handlung plätscherte phasenweise vor sich hin, der Fokus lag fast ausschließlich auf der Beziehungsentwicklung. Einige Szenen wurden mir zu schnell abgehandelt, während andere sich etwas zogen. Die Bedrohung war für mich nebensächlich und wurde auch schnell abgehandelt ohne viel Erklärung. Auch wenn dieser Band mich nicht vollkommen überzeugt hat unterhalten hat es mich trotzdem ganz gut und mein Interesse um den Westwind wurde geweckt. 🤭 Dies soll der erste Band einer vierteiligen Reihe sein und ist als Standalone lesbar!

ACOTAR Abklatsch
Ich weiss offen gestanden nicht so recht, wo ich anfangen soll. Dieses Buch ist für mich leider eine einzige Enttäuschung und ich schliesse mich der negativen Bewertungen ausnahmslos an. Zum wenigen Positiven: Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, es gibt ein ganz passables Worldbuilding (leider ohne Karte) und das Cover schaut toll aus. Fertig! Beim Inhalt hapert es aber leider gewaltig. Der Start in die Story ist praktisch 1:1 von ACOTAR kopiert worden. Wenigstens hat sich die Autorin noch die Mühe gemacht, den erlegten Wolf durch einen Elch zu ersetzen. 😵💫 Es fehlt zudem an Logik und Stringenz. Gewisse Handlungen der Protagonistin sind völlig widersprüchlich und unlogisch. Am schlimmsten fand ich aber den Charakter der Protagonistin selbst - ein unausstehliches, herablassendes und jähzorniges Stück Mensch. Ihr herrisches Benehmen der freundlichen Dienerin gegenüber zeugt von einem miesen Charakter, zumal sie ja selbst aus der untersten Gesellschaftsschicht stammt. Wann genau hat sie diese Allüren entwickelt und ihre angeblichen Ängste abgelegt? Da hatte ich schon fast die Nase voll, aber dennoch weitergelesen. Nun, das Verhalten wird nicht besser - ihre „krasse“ Rebellion für eine Situation, die sie noch selber verschuldet hat, beinhaltet mehrheitlich kindisches Getue. Kann man sich in die Protagonistin hinein versetzen und ihr nachfühlen? NEIN, sie ist einfach nur ein anstrengendes, störrisches, alkoholabhängiges Gör! 🙄 Auch der Protagonist glänzt nicht wirklich durch Format. Er ist Tamlin 2.0 aus ACOTAR. Die oben genannten Gründen haben mich dazu veranlasst, die Lektüre nach knapp 200 Seiten abzubrechen. Daher werde ich nicht Zeugin der sich anbahnenden unglaubwürdigen Liebesgeschichte. Wer ACOTAR noch nicht gelesen hat, eher neu im Romantasy Genre unterwegs ist und auf störrische, herablassende Gören als weibliche Hauptfiguren steht, könnte dieses Buch mögen.
Lässt mich sehr zwiegespalten zurück
„Angst?“, flüstere ich. „Niemals“, haucht er. Das Setting hat mich sofort gepackt. Die Atmosphäre und das World-Building gehören für mich zu den stärksten Aspekten des Buches. Die Mischung aus „Die Schöne und das Biest“-Elementen und leichten „Tribute von Panem“-Vibes fand ich wirklich spannend. Gleichzeitig hätte ich mir beim World-Building noch mehr Tiefe gewünscht. Auch bleiben am Ende einige Fragen offen, bei denen ich bezweifle, dass sie in den Folgebänden beantwortet werden, da diese als Standalones funktionieren sollen. Allein wegen des World-Buildings möchte ich den anderen Büchern aber trotzdem eine Chance geben. Manchmal hatte das Buch für mich jedoch Logikfehler, oder Entscheidungen und Handlungen der Charaktere wirkten nicht ganz nachvollziehbar. Das hat mich stellenweise aus der Geschichte etwas herausgerissen. Was ich jedoch wirklich gelungen fand, war die Darstellung von Alkoholabhängigkeit. Wren ist oft anstrengend und nicht unbedingt sympathisch, aber genau das macht sie für mich interessant und hebt sie von den sonst so makellosen Hauptfiguren vieler Romantasy-Bücher ab. Das Buch zeigt sehr deutlich, dass Menschen Fehler haben dürfen, dass Probleme existieren und dass es völlig in Ordnung ist, Hilfe zu brauchen. Auch Wrens Charakterentwicklung hat mir gut gefallen. Man begleitet sie dabei, wie sie beginnt, sich selbst wahrzunehmen, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen und Entscheidungen für sich selbst zu treffen. Insgesamt ist es ein atmosphärisches Buch mit starken Ansätzen, das mich jedoch nicht komplett zufriedenstellend zurücklässt, aber dennoch genug bietet, um neugierig zu machen.
Schönes, märchenhaftes Buch mit frostigem Setting
Ein bisschen Schneekönigin, gemischt mit die Schöne und das Biest und verschiedenen Göttersagen. Das Worldbuilding, die Geschichte und der Schreibstil haben mich zu hundert Prozent überzeugt. Ich bin ein Fan von Retellings und schneebedeckten Schauplätzen. Der Frostkönig hat mir als Protagonist auch sehr gut gefallen, einzig mit Wren wurde ich leider nicht ganz warm und Spice (wenn auch zum Glück nur in Maßen) fand ich für die Story jetzt auch unnötig, da hätte mir einfach nur starke Tension gereicht. Insgesamt ein sehr unterhaltsames, lesenswertes Werk !
"Die Hölle kennt keinen schlimmeren Zorn als den eines Gottes, dem Unrecht getan wurde." 🩵❄️🤍 Ein sehr gelungener Reihenauftakt, der wunderbare Hades & Persephone - Vibes versprüht hat! Love it! ♡ Wren & Boreas 🫶🏻
Also mich hat dieser Reihenauftakt abgeholt, mitgenommen und überzeugt. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten. Ich liebe die Parallelen zu Hades & Persephone und auch die Beauty & the Beast - Vibes waren sehr passend. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und war traurig, dass es so schnell vorbei war. Der Schreibstil war fesselnd, bildgewaltig und emotional greifbar. Ich konnte mir die Unterwelt und ihre ganzen Facetten, die Kreaturen, sehr gut vorstellen. Ich habe Wrens Hass gespührt und mein Herz ist bei dieser Slow Burn - Romance aufgegangen. Es geht um Wren, die durch einen Trick den Platz ihrer Schwester als auserwählte Braut des Nordwinds, des Herrschers der Unterwelt, einnimmt. Wren, die Boreas zutiefst verabscheut, versucht mit allen Mitteln ihm Steine in den Weg zu legen und seinen Zorn heraufzubeschwören. Boreas, der alle 100 Jahre eine menschliche Braut nehmen muss, die ihr Blut dem Schattenwall opfern muss, um die Grenze zwischen dem Reich der Lebenden und der Toten aufrecht zu erhalten, ist ein kalter, gefühlloser und mächtiger Fae, der berechnend und undurchschaubar wirkt. Die gegenseitige Abscheu, die die beiden verbindet, ist greifbar und lässt die Luft flirren. Doch neben dieser persönlichen Fehnde scheint die Macht des Schattenwalls zu schwinden, dunkle Kreaturen durchstreifen die beiden Reiche und ein bisher unbekannter Feind schmiedet seine Pläne.... Wren war eine toughe Protagonisten, auch wenn sie, vor allem anfangs, viele unschöne Dinge getan hat, merkt man, dass sie eine Kämpferin ist. Boreas konnte ich erst gar nicht einschätzen und war wirklich kein Fan von ihm. Aber nach und nach bricht seine unnahbare Fassade auf und man versteht seine Beweggründe deutlich besser. Die Tension zwischen den beiden beginnt sich langsam zu entfalten und ist tatsächlich sehr gut nachvollziehbar. Ich mochte die Atmosphäre zwischen den beiden. Sie beginnen Vertrauen zueinander zu fassen und retten sich auf gewisse Art und Weise gegenseitig. ♡ Ich mochte das Buch sehr gerne und kann es gerne weiterempfehlen! 🩵 Ich freue mich sehr auf Band 2! Mal sehen welche Geschichte sich um Zephyr rankt... 😁
The North Wind... in der Kürze läge die Würze...
Wir haben hier Wren die mit Ihrer Schwester in Armut lebt. Wren hadert mit dem Leben und ist Alkoholikerin. Aller paar Jahrzehnte kommt der Frostkönig ins Dorf und "holt" sich eine Braut. Um ihre Schwester zu schützen, geht Wren heimlich an deren Stelle mit dem Frostkönig mit... Das Worldbuilding und der Schreibstil waren richtig gut, so konnte man wunderbar in die Story eintauschen. Auch die Charaktere waren sehr gut gezeichnet. Wren als Hauptprotagonisten war richtig gut, auch Ihr Suchtproblemen war gut umgesetzt und man konnte ihre Beweggründe gut nachvollziehen. Der Frostkönig alias Boreas aka Nordwind ist charakterlich gut dargestellt. Die Autorin beschreibt wunderbar 2 gebrochene Individuums, die mit aller Macht versuchen alles aufrecht zu erhalten und durch die Begegnung zu miteinander sehr langsam heilen können. Leider, wirklich leider war es Streckenweise echt langatmig und ich habe ohne Inhalte zu verpassen geskippt 😬🤫🙈 544 Seiten hätten es definitiv nicht sein müssen, 100 weniger hätten es auch getan 🤫 Nichts desto trotz fand ich es gut. Spannung: 4 Inhalt: 4 Fantasy: 5 Spice: 4 --------------------------------------------------
Acotar Vibes, aber leider meilenweit entfernt
Alle 30 Jahre besucht der unsterbliche Frostkönig (auch der Nordwind genannt) das kleine Menschendorf Edgewood, um eine junge Frau zu erwählen, die vermeintlich geopfert wird. Als Wrens Zwillingsschwester erwählt wird, setzt sie alles daran ihren Platz einzunehmen und täuscht den König erfolgreich. Doch was sie niemals für möglich gehalten hätte, ist, dass es sich um eine Heirat handelt, um das Gleichgewicht der Welten zu halten. So findet sich Wren in einer Zitadelle hinter dem Schattenwall wieder, der das Land der Sterblichen von den Toten und Göttern trennt. Sie hat nur ein Ziel vor Augen: den Nordwind töten und nach Hause zurückzukehren. Doch ist der Frostkönig wirklich so kalt oder ist das bloß eine Fassade? Die Story ist an die Schöne und das Biest angelehnt und man hat bei vielen Szenen Acotar Vibes, vor allem zu Beginn. Ich fand nur leider die Protagonistin Wren ziemlich unsympathisch und teilweise respektlos von ihrer Redensart her. Vielleicht war das einfach nicht mein Humor, sodass ich es aufgrund dessen nicht nachvollziehen konnte. Ich hatte aber grundlegend das Gefühl, dass ihre Charakterzüge nicht stringend sind: In einem Moment hat sie Angst und Selbstzweifel, in nächsten ist sie so frech und überheblich, dass ich dachte, sie hätte zwei verschiedene Persönlichkeiten. Von Boreas hätte ich gerne aus seiner Perspektive gelesen, das hätte vermutlich die Beziehung und die Reaktionen auf ihre frechen Aktionen nachvollziehbarer gestaltet. Leider hat die Story einige Lücken, vor allem bezüglich des Hintergrunds, was es mit dem Schattenwall auf sich hat, oder wie die Dunkelgänger am Ende gehorchen können. Auch dieser Sprung aus der Höhle in die Zitadelle war komisch, weil die wurde doch eingenommen (?). Jedenfalls sind da einige Ungereimtheiten, die mich leider unzufrieden mit der Geschichte zurücklassen, obwohl es viel Potenzial gab. Der Schreibstil war angenehm, jedoch haben sich die Seiten 50-200 sehr gezogen. Dann wurde es leicht besser, aber erst am Ende konnte es mich richtig fesseln. Ich hatte vermutlich zu hohe Erwartungen, aber richtig abholen, konnte mich dieser Auftakt leider nicht.
Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen an The North Wind, vor allem weil es oft mit ACOTAR verglichen wird – und genau daran hat es mich auch direkt am Anfang erinnert. Der Einstieg und das Setting konnten mich echt abholen: diese kalte, düstere Atmosphäre und die Idee rund um den Nordwind haben richtig Spaß gemacht. Allerdings hat das Buch für mich mit der Zeit etwas nachgelassen, weil vieles vorhersehbar war und mich weder die Handlung noch die Romance komplett überraschen konnten. Die Enemies-to-Lovers Dynamik war solide, aber nichts, was wirklich heraussticht oder lange im Kopf bleibt. Insgesamt definitiv kein Flop, ich hatte eine gute Lesezeit – aber eben auch kein Highlight. Für Fans von ACOTAR oder ähnlicher Romantasy trotzdem einen Blick wert, wenn man genau diesen Vibe sucht.
Krass wie sehr hier die Meinungen auseinandergehen. Ich kannte die Autorin noch nicht und war wahnsinnig gespannt, hatte aufgrund der Bewertungen aber auch keine allzu hohen Erwartungen. Daher war ich persönlich doch überrascht. Ob es daran liegt, dass ich Fantasy Einsteiger bin und noch nicht so viel in dem Genre gelesen habe, kann ich aktuell nicht sagen, aber ich fand dass es ein wirklich solider Reihen Auftakt war. Spannend, tolles Worldbuilding und gut ausgearbeitete Charakere. Ich werde definitiv weiterlesen
Einfach nur langweilig 😮💨und billige Kopie von Reich der 7 Höfe 🫣 abgebrochen bei 30 %
Nur weil ein Genre „Fantasy" und „Romantik" ist, heißt das nicht, dass es nicht gut 😅geschrieben sein kann, mit nachvollziehbaren echten Charakteren und einer internen Logik. Doch dieses Buch 😱war furchtbar! Wie kann eine Frau, die ihr ganzes Leben lang verhungert ist, wissen, dass sie Schokoladenkuchen mag? 😂Wie kann eine Sterbliche Hunderte von Meilen zu Fuß 🤔zurücklegen, um zu jagen? Und wie kann sie genug von dem Kadaver zurücktragen? Wie kommt es, dass sie 🧐nie schwanger wurde, wenn sie zuvor Sex immer wieder hatte ? Warum versuchten all diese Tausenden von Sterblichen immer, im Schleier einzubrechen, die angeblich... tot sein sollten? Diese Fragen sind eigentlich irrelevant, aber nur ein winziges🫣 Beispiel für die schiere Faulheit dieser Autorin. Ich kann nicht glauben, dass ich mir die Mühe gemacht habe 😂überhaupt 1/3 des Buches zu lesen. Dazu noch so unsympathische Characktere ohne Chemie😅. Einfach nur lieblos😂. ❗️FAZIT ❗️ Das Buch kann ich nicht 😮💨weiterempfehlen. Es hat nichts zu bieten 😅außer eine schöne Optik. Mein Tipp: 🙏lest vorher die Leseprobe - ihr werdet merken, es ist eine Mischung aus the Deal with the elfking und Reich der 7 Höfe nur schlechter umgesetzt.

Ein solides Romantasy-Abenteuer
Eigentlich hat diese etwas düstere Romantasy alles, was eine spannende Geschichte braucht. Es beinhaltet Enemies to Lovers, Forced Proximity, eine starke Heldin und einen innerlich zerrissenen Love-Interest, der nicht ganz so hart ist, wie es zuerst den Anschein macht. Trotzdem konnte mich das Buch nicht so ganz catchen. Der Schreibstil ist ansprechend und flüssig, das Tempo phasenweise etwas langsam und eher auf die Charakterausarbeitung fokussiert. Unsere Hauptprotagonistin Wren steht dabei eindeutig im Mittelpunkt. Sie ist taff und etwas forsch. Manche würden sie wahrscheinlich eher etwas derb nennen. Man darf aber auch nicht vergessen, dass ihr Leben bisher kein Kindergeburtstag war. Boreas ist zu Beginn nicht wirklich ein Charmebolzen und es hat etwas gedauert, bis ich mit ihm warm wurde. Natürlich hat auch er seine Vergangenheit. Ich konnte die Spannung zwischen den beiden leider einfach nicht hundert prozentig nachvollziehen. Das Setting ist düster und komplex. Hier wird in den folgenden Bänden sicher noch mehr erklärt. Das würde ich mir auf alle Fälle wünschen. Ich glaube, die düstere Thematik und Boreas zerrüttete Verwandtschaft könnte noch so einiges an Spannung bringen. Trotz allem solltet ihr euch als Romantasy-Leser:innen nicht davon abhalten lassen, das Buch zu lesen. Wenn ihr ein frostiges und leicht düsteres Abenteuer sucht, bei dem die Hauptprotagonistin alles andere als zahm ist und mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat, dann ist dieses Buch vielleicht genau das richtige für euch. Ich gebe gute 3,8 Sterne.
EnemiesToLovers meets Retelling
Zuallererst es war ein Optikkauf – das Cover, der Farbschnitt! Ein echter Hingucker. Aber leider, der Inhalt hat mich dann nicht so mitgerissen. Die Geschichte fühlte sich oft eher wie Fanfiction an, und die Hauptfigur Wren war mir einfach nicht sympathisch genug, um wirklich Spaß am Lesen zu haben. Auch das Worldbuilding war irgendwie nicht konsistent und hat mich öfter verwirrt. Wren trifft ständig fragwürdige Entscheidungen, und anstatt Verantwortung dafür zu übernehmen, schiebt sie die Schuld auf andere – vor allem auf den „Nordwind“. Dieses Buch ist voller dummer Entscheidungen unserer selbstsüchtigen, narzisstischen, respektlosen, ignoranten weiblichen Hauptfigur! Das ganze Drama, das sie anrichtet, wäre ja fast noch lustig, wenn es nicht so frustrierend wäre. In der Geschichte fühlt sie sich ständig als Opfer, obwohl sie diejenige ist, die in jeder Situation die falschen Entscheidungen trifft. Trotz all dem muss ich zugeben, dass das Grundkonzept ganz cool. Ich schätze, ich bin einfach ein Fan von Nacherzählungen von „Die Schöne und das Biest“ und „Hades und Persephone“. Warum das Buch so viele gute Bewertungen bekommen hat, weiß ich ehrlich gesagt aber nicht. Ich hätte schon nach den ersten 15 % fast das Buch weggelegt! Wenn du aber auf dramatische Romantasy mit einer etwas problematischen Hauptfigur und einem Oken Ende stehst, dann könntest du vielleicht trotzdem deinen Spaß haben. Für mich war es leider eher eine Enttäuschung.

Diese Story lässt einen komplett vergessen, dass man überhaupt liest! Die Vibes, die Tension, die Charaktere: alles ist stimmig und ich wollte nicht aufhören zu lesen, sodass ich heute Nacht den Rest regelrecht inhaliert habe. Dazu kommt, dass die Prota eine PoC ist und die Themen, die eingebaut wurden. Alles in allem eine ganz große Empfehlung
Abbruch!!!Spoiler!!!!
Nach knapp 40% ertrage ich die alkoholisierte Hauptfigur keine Seite weiter! Das Wren sich dauerhaft mit Wein zu knallt hat für mich dann nichts mehr mit einer guten Story zu tun. Die Szene dreckig Tisch zu gehen und sich unmöglich zu benehmen ist kindisch und trägt 0 zur Story bei. Von dem Gott, der keine richtigeGöttlichkeit inne hat ( sondern nur ein paar Zaubertricks) und sich dazu zwischen keinem Charakter und Kindheitstrauma bewegt ….. nee sorry. Ich war teils richtig genervt und habe auf den Kniff gewartet, Tiefe…. Einfach auf irgendwas, was des Lesens wert ist .Es wurde Frust und dann muss man abbrechen. Super schade, da der Klappentext echt verlockend ist. Leider ist hier aber wirklich alles soweit weg von meinem Geschmack, weiter geht es schon nicht mehr.
The North Wind 🌨️⚔️
Dieses Buch hat mich einfach umgehauen. Ich wusste nicht genau, was mich erwartet, aber The North Wind hat mich komplett überrascht – im besten Sinne! Von der ersten Seite an war ich gefangen in dieser eiskalten, mystischen Welt, die Alexandria Warwick so bildgewaltig beschreibt, dass ich beim Lesen fast das Schneeknirschen unter meinen Füßen hören konnte. Wren ist eine meiner liebsten Fantasy-Heldinnen seit Langem – stark, stur, verletzlich und so unglaublich echt. Ich habe jeden Moment mit ihr mitgefühlt, ihre Angst, ihre Wut, ihre Hoffnung. Und der North Wind… oh mein Gott. So düster, geheimnisvoll und faszinierend – man weiß nie ganz, ob man ihn lieben oder fürchten soll. Diese Spannung zwischen den beiden ist einfach elektrisierend. Ich liebe, wie langsam sich die Beziehung entwickelt, wie viel Tiefe und Bedeutung hinter ihren Gesprächen steckt. Keine oberflächliche Romantik, sondern dieses Gefühl von Schicksal, Verlust und Vertrauen, das langsam wächst. 🖤 Was das Buch für mich besonders gemacht hat, ist die Atmosphäre. Es ist nicht nur eine Geschichte – es ist ein Gefühl. Kalt, melancholisch, magisch und wunderschön. The North Wind ist ein stilles Meisterwerk – perfekt für alle, die dunkle Romantik, Mythologie und emotional tiefgehende Fantasy lieben.
Romantasy mit Déjà-vu-Vibes ✨
„Elora klammert sich an meine Hand. So lange war sie mein Lebensinhalt. Aber nun habe ich einen neuen: mich selbst.“ ✨ Um wen geht’s? Um Wren, die jeden Tag ums Überleben kämpft. Seit dem Tod ihrer Eltern versucht sie, ihre Schwester und sich durch den erbarmungslosen Winter zu bringen, der ihre Heimat Edgewood beherrscht. Und als der Frostkönig Boreas, der Gebieter über den ewigen Winter, ins Dorf kommt und eine Braut erwählt, die ihm hinter den Schattenwall folgen muss, ist Wren bereit alles zu tun, um das für sie Wertvollste zu retten - das Leben ihrer Schwester Elora. ✨ Meine Meinung Der Klappentext versprach spicy Romantasy und den Enemies-to-Lovers-Trope, ebenso wie eine Anlehnung an „die Schöne und das Biest.“ Gefiel mir, diese Grundidee. Wren war eine starke Heldin, die sich im Verlauf der Geschichte immer mehr mit ihrem Dasein als People Pleaserin auseinandersetzte. Immer wieder erhielt ich als Leserin Einblicke in ihre eigene (dunkle) Vergangenheit und auch in die von Boreas, was beide nahbar machte; verworrene familiäre Beziehungen machen wohl auch dann keinen Halt vor dir, wenn du über den ewigen Winter herrschst. 🤷🏼♀️ Leider hatte ich ein großes Problem mit dem Buch: Die erste Hälfte erinnerte mich 1:1 an eine andere bekannte Fantasy-Reihe, der ich hier keine Plattform mehr geben möchte, weil ich einige Aussagen der Autorin für ziemlich problematisch halte. Und das hat der Geschichte leider ihren Zauber genommen, auch wenn sie sich nach der Hälfte in ihre eigene Richtung weiterentwickelte. ✨ Fazit An sich eine schöne Story mit einem gelungenen Wordbuilding und interessanten Protagonist:innen, die ihr jedoch, wenn ihr in der Fantasy-Bookstagram-Bubble unterwegs seid, fast identisch schon einmal gelesen haben könntet. Super sad!

Der Nordwind..... Ich wollte es mögen. Wirklich 😅, ich habe mir so viel Mühe gegeben, aber daraus wurde nichts. Bin zwar gut reinzukommen, aber die Charaktere und auch die Story waren für mich persönlich nichts. Zu zäh, langatmig und unspektakulär. Cover und Farbschnitt waren traumhaft um mal was positives zu sagen. Allein die Namen der Charaktere 😅, ne Katastrophe. Ich wurde mit beiden nicht warm. Sie empfand ich als Unsympathisch und vorallem eine Alkoholikerin🙄🫣. Gruselig, sowas muss ich nicht lesen. Hätte es mir anders gewünscht. Er war kalt, distanziert und nicht real. Wie daraus irgendetwas wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Beide Charaktere wirkten bis zum Schluss oberflächlich und farblos. Schade... Grundidee hätte mir gefallen können, wenn mehr passiert wäre. Potential wurde verschenkt. Dazu noch dieser umständlicher Schreibstil. Zeitweise sehr anstrengend. Hab mich durchgekämpft. Anders kann ich es echt nicht sagen🥲. Hatte das Buch doppelt zu Anfang (TB u. Bücherbüchse). Beide verkauft. Niemals wieder. Werde diese Bücher nicht weiter verfolgen oder gar empfehlen. Nichts für mich
Das Herz will, was das Herz will
Eine gut gelungene Enemies-to-Lovers Geschichte. Es hat mich ein bisschen an „Die Schöne und das Biest“ erinnert. „The North Wind“ hat mich mit seiner düsteren Atmosphäre und dem bildhaften Schreibstil sofort in den Bann gezogen. Die nordische Mythologie und die starke, mutige Protagonistin machen die Geschichte zu einem einmaligem Leseerlebnis, auch wenn manche Passagen etwas langatmig sind. Trotzdem ein packender Auftakt der Reihe, der Lust auf mehr macht!

"Ich auch weiß, wie es ist, allein zu sein.“ „Vielleicht können wir zusammen allein sein.“
Der Nordwind kommt – und mit ihm die Gefahr. Wren versucht verzweifelt, sich und ihre Schwester durch den eiskalten Winter in Edgewood zu bringen. Der magische Schattenwall hält die Dunkelgänger gerade noch fern, doch nur eine Hochzeit mit dem unsterblichen Frostkönig Boreas kann diesen Schutz aufrechterhalten. Als Boreas sich ausgerechnet ihre Schwester aussucht, zögert Wren nicht – sie opfert sich selbst, um sie zu retten. Doch im Reich des Nordwinds ist nicht alles so, wie es scheint … 🏹 Wren ist tough, aber auch mega stur. Sie meint’s gut, hat das Herz am richtigen Fleck, aber manchmal benimmt sie sich wie ein trotziges Kind. Trotzdem macht sie eine starke Entwicklung durch. ❄️ Boreas, der Frostkönig, wirkt anfangs wie der typische eiskalte Herrscher. Aber je mehr man über ihn erfährt, desto spannender wird’s. Er ist nicht herzlos – ganz im Gegenteil. Seine Geschichte hat Tiefe, und seine Entwicklung fand ich richtig stark. Und hey: im Epilog steht er in der Küche und backt. Muss man einfach lieben. 🌿Zephyr, Boreas’ Bruder, ist komplett anders – charmant, geheimnisvoll und mit ordentlich Vergangenheit im Gepäck. Zwischen den Brüdern ist einiges ungeklärt, da steckt richtig Spannung drin. Ich freu mich mega, dass es im zweiten Band um Zephyr geht Was mir gefallen hat: Slow Burn Romance Tolle Welt – düster, magisch und total atmosphärisch Entwicklung von Boreas habe ich total geliebt Der Epilog – einfach nur süß und sehr schön geschrieben Was mir nicht so gefallen hat: Wren war manchmal echt nervig mit ihrer Sturheit ! Das Buch hätte ruhig ein paar Seiten weniger haben dürfen – stellenweise hat’s sich ein bisschen gezogen . The North Wind hat mich richtig gepackt – mit seiner düsteren, magischen Stimmung, einer schönen Enemies-to-Lovers-Romance und Charakteren, die wachsen und überraschen. Trotz kleiner Schwächen mochte ich es total gern und freue mich jetzt schon riesig auf Band 2! Enemies to Lovers Beauty and the Beast Vibes Slow Burn ⭐ 4/5 🌶️ 3/5 ♥️ 3/5

Dieses Buch hat mich ehrlich gesagt ziemlich überrascht. Ich habe eine klassische Fantasy-Romance erwartet, aber bekommen habe ich eine sehr atmosphärische, teilweise düstere Geschichte mit einer langsamen, emotionalen Liebesentwicklung. Besonders gut gefallen hat mir die Stimmung im Buch. Die Welt wirkt kalt, rau und teilweise hoffnungslos, was perfekt zur Geschichte und zum North Wind passt. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, richtig in dieser eisigen Welt zu sein. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und teilweise fast poetisch, was ich wirklich mochte. Wren als Hauptfigur fand ich sympathisch, weil sie nicht perfekt ist, aber sehr mutig und loyal gegenüber ihrer Familie. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir gut gefallen. Auch die Beziehung zwischen ihr und Boreas ist ein typischer Enemies-to-Lovers Slow Burn, aber sehr emotional und nicht zu überstürzt. Man merkt richtig, wie sich ihre Gefühle langsam verändern. Warum keine vollen 5 Sterne? Zwischendurch hatte die Geschichte ein paar Längen, besonders im Mittelteil, wo sich die Handlung etwas gezogen hat. Außerdem hätte ich mir an manchen Stellen noch mehr Hintergrund zur Welt und zur Magie gewünscht.
Starke, eigensinnige Protagonistin x märchenhafte Romantasy 🌬️❄️🤴🏻👰🏽♀️🏹⚔️📚🍰
The North Wind konnte mich anfangs sofort mit seiner taffen Protagonistin Wren überzeugen. Endlich mal eine Heldin, die nicht den gängigen Schönheitsstandards entspricht, sich nicht alles gefallen lässt und bereit ist, alles für ihre Schwester zu tun - sogar, den gefürchteten Gott Nordwind auszutricksen und ihren Platz einzunehmen. Die Parallelen zu Die Schöne und das Biest haben mir sehr gefallen - oft hatte ich die Disney-Version bildlich vor Augen. Die Geschichte ist spannend und atmosphärisch geschrieben, und ich habe sie insgesamt gerne gelesen. Allerdings hat mich Wrens anfangs gefeierte Trotz-Haltung im weiteren Verlauf manchmal genervt - es war stellenweise etwas zu überzogen, um noch wirklich authentisch zu wirken. Auch die Art, wie der Nordwind sie oft herablassend nur mit „Frau" anspricht, hat bei mir eher für Abstand als Sympathie gesorgt. Klar, es passt irgendwo zu seinem düsteren Charakter, aber angenehm war es trotzdem nicht. Trotzdem: Die Entwicklung beider Figuren hat mir gut gefallen. Es ist schön zu sehen, wie sich Wren und der Nordwind im Laufe der Geschichte charakterlich öffnen und verändern. Ein empfehlenswertes Buch - vor allem für alle, die starke, eigensinnige Protagonistinnen lieben und märchenhafte Romantasy mit düsterem Setting suchen.

Hat sich gezogen und war storymäßig recht langweilig.
Positiv zu bemerken: Wir haben hier wirklich Slow Burn, lange Zeit hassen die beiden sich. Ansonsten fand ich die Story insgesamt leider echt träge, es ist auf den 540 Seiten echt nicht wahnsinnig viel passiert. Den Spice fand ich etwas unnötig platziert und auch ziemlich unangenehm zu lesen. Die Protagonistin ging mir etwas auf die Nerven mit ihrer bockigen und selbstgerechten Art. Sie hat ein paar Entscheidungen getroffen, die ich gar nicht nachvollziehen konnte. Das Thema Alkoholsucht war sehr präsent.





















































