Firelight (Band 1) - Brennender Kuss
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Description
Doch im Rudel braut sich Unheil zusammen. Hat es damit zu tun, dass Jacinda den gut aussehenden Cassian, den zukünftigen Leitdrachen, heiraten soll?
Ihre Mutter verschweigt ihr etwas, als sie bei Nacht und Nebel das Dorf verlassen. Todunglücklich beginnt Jacinda ein neues Leben. Da trifft sie Will wieder und Hals über Kopf verliebt sie sich in ihn. Aber ihre Liebe darf nicht sein – denn Will ist ein Drachenjäger.
Eine außergewöhnliche Romantic Fantasy-Reihe um eine verbotene Liebe.
„Brennender Kuss“ ist der erste Band der Firelight-Trilogie.
Mehr Infos rund ums Buch unter:
www.firelightfans.de
Book Information
Author Description
Sophie Jordan wuchs auf einer Farm in Texas auf und landete mit ihrer Firelight-Trilogie einen internationalen Bestseller. 2016 legt sie mit „Infernale“ den Auftakt einer packenden Liebesgeschichte vor, die durch geschickt platzierte gesellschaftskritische Anklänge zum Nachdenken anregt. Heute lebt die New York Times-Bestsellerautorin mit ihrer Familie in Houston.
Posts
Spannendes Buch mit Suchtpotenzial ♥️
Die Handlung der Geschichte ist unglaublich gut! Ich bin immernoch ganz fasziniert von den Drakis 😍🐉 Jacinda und auch ihre Schwester Tamra sind unglaublich tolle Persönlichkeiten! Jedoch kam mir der ganze Lebensraum der Drakis ein wenig zu kurz, wär gerne noch weiter eingetaucht, als überstürzt in die „Menschenwelt“ über zu gehen. 😅 Der Schreibstil war angenehm und hat sich sehr leicht gelesen. Spannung war da und man wollte unbedingt wissen wie es ausgeht. Bin froh nun mit teil zwei fortfahren zu können!
Inhalt (in meinen Worten) Jacinda ist eine Draki, die einzige Feuerdraki die es gibt und das macht sie zu einer Seltenheit und in ihrem Stamm zu etwas sehr wertvollem. Eines Tages bricht Jacina, mit ihrer besten Freundin, eine sehr wichtige Regel: Sie fliegen am Morgen. Es ist deshalb verboten, weil Jäger sie so leichter aufspüren können. Nachts sind sie geschützt, doch in der Sonne ist es etwas anderes und so passiert das, was passieren muss: Sie werden von Jägern entdeckt. Drachenjäger. Sie wissen nicht, dass hinter dem Drachen ein Mensch verbirgt ist. Denn das ist ein Geheimnis, was die Drakis versuchen zu verbergen. Jacinda lenkt die Jäger ab, damit die Freundin untertauchen kann und versteckt sich selbst in einer Höhle. Natürlich wird sie trotzdem entdeckt, doch etwas überraschendes geschieht: Der Typ, Will, lässt sie laufen und verrät niemanden, dass er sie gefunden hat. Doch hat dies trotzdem Konsequenzen für Jacinda und ihr soll etwas schlimmes angetan werden, denn der Stamm duldet so etwas nicht. Aus purer Verzweiflung plant ihre Mutter, dass sie zu dritt (Jacinda hat eine Zwillingsschwester, die aber keine Fähigkeiten besitzt und sich nicht verwandeln kann) abzuhauen und sie flüchten in einen Wüstenort, der aber gerade für einen Feuerdraki tückisch sein kann. Doch in diesem Ort begegnet sie Will wieder ... Stil Das Buch hab ich dieses Mal gelesen und gehört und somit weiß ich, wie toll nicht nur das Hörbuch, sondern auch das eBook ist. Es hat mir sehr gut gefallen und ich fand die gesamte Atmosphäre darin echt gut. Aber auch hier konnte ich so manche Male Jacindas Beweggründe nicht nachvollziehen, obwohl es natürlich einleuchtend ist. Aber die eine oder andere Reaktion hätte ich mir dann doch anders vorgestellt. Fazit: Für Jacindas Zwillingsschwester,Tamra, ist es nicht immer leicht gewesen: Sie steht permanent im Schatten der anderen, da es nur um Jacindas Sicherheit geht und ihr Feuerdraki-Dasein. Das sie sich ausgerechnet mit dem Feind verbündet (ohne das sie wirklich weiß, wer er ist), war irgendwie nachvollziehbar. Jacinda soll mit einem anderen Draki vermählt werden, da sie der einzige noch lebende (und bekannte) Feuerdraki ist und somit will der Stamm sie mit Cassian zusammenbringen, damit sie viele kleine Feuerdrakis zeugen. nicht sehr verlockend für Jacinda. Aber ans Abhauen hätte sie trotzdem nie gedacht, doch für Tamra ist dies eine neue Möglichkeit endlich ein eigenes Leben zu beginnen. Das ausgerechtet ein Drachenjäger sie gerettet hatte, ist für Jacinda ebenfalls sehr schwer zu verstehen gewesen und als sie Will erneut sieht, versucht sie auch, sich von ihm fernzuhalten, aber das klappt nicht wirklich. Was ebenfalls von Anfang an klar war. Bis zu einem gewissen Punkt ist die Geschichte daher wirklich nachvollziehbar und doch gibt es Situationen, die mich überrascht haben. Mir hat das Buch deshalb so gut gefallen, da es sich mit Drachen beschäftigt hat und ich selten etwas in dieser Richtung gelesen habe. Gesamtbewertung: Cover: Mag ich sehr gerne. Es zeigt, dass ein Draki nicht nur ein Drache, sondern auch ein Mensch ist. Aber die Drachenjäger eben nur das 'Ding' sehen 5/5 Titel: 'Firelight - Brennender Kuss' ist passend und hat mich wirklich neugierig gemacht 5/5 Inhalt: Es ist wirklich sehr schön erzählt und geschrieben und hat definitiv Spaß gemacht. Ich werde mir auf jeden Fall die weiteren Teil zu legen, ob nun als Taschenbuch oder nur per Hörbuch, weiß ich noch nicht. Vielleicht auch beides.
Achtung Insta-Love Alarm !!!! Ich konnte mich für keinen der Charaktere richtig erwärmen. Vor allem die Protagonistin fand ich nicht sehr gut gelungen. Ich habe sie eher als dumm und nervig empfunden. Besonders weil ich das Gefühl hatte, dass der Inhalt sich zu 80% nur um das ganze Hin und Her gedreht hat, was sehr schnell sehr langweilig und nervig wurde. Es kam mir so vor als hätte die Autorin in jedem Kapitel das gleiche geschrieben und nur in ein anderes Setting gesetzt. Insta-Love muss nicht immer schlecht sein, es kann auch sehr gut umgesetzt werden. Aber in diesem Buch ist das leider in die Hose gegangen. Es gab viel zu wenig Handlung neben dem Hin und Her. Die Draki-Idee an sich finde ich eigentlich sehr gut. Schade, dass die Umsetzung so schief gegangen ist.
Jacinda ist eine Draki – eine Nachfahrin der Drachen – und lebt mit ihresgleichen in den Bergen. Sie kann sich nach Belieben in ein drachenähnliches Geschöpf verwandeln und ist in ihrem Rudel etwas Besonderes: Jeder Draki hat mächtige Fähigkeiten, doch Jacinda kann als Einzige Feuer speien. Sie liebt es, als Draki zu fliegen und als sie eines Tages die Regeln ihres Rudels bricht, um dies tagsüber zu tun, gerät sie in das Visier ihrer Todfeinde, der Drachenjäger. Fast wird sie geschnappt, doch ein Jäger namens Will verschont sie und lässt sie entkommen. Noch in der darauffolgenden Nacht flieht sie mit ihrer Mutter und Schwester vor ihrem Rudel, denn ihresgleichen sieht in Jacinda nur eine Möglichkeit zur Produktion der seltenen Feuerdrakis. Nur widerwillig findet sich Jacinda mit ihrem neuen Leben in einer Kleinstadt mitten in der Wüste ab, hat sie dort doch jede Menge Probleme, ihren inneren Draki am Leben zu erhalten. Als wäre das nicht schon schlimm genug, trifft sie an ihrer neuen Highschool den Jäger wieder, der sie verschont hat. Doch wo Will ist, sind andere Drachenjäger nicht weit, und während Jacinda ihm, zu dem sie eine starke Anziehung verspürt, immer näherkommt, fällt es ihr zunehmend schwerer, ihre menschliche Tarnung aufrechtzuerhalten … Mir hat der Auftakt der Trilogie wirklich gut gefallen. Man ist direkt in der Geschichte drin, da er mit Jacindas heimlichem Ausflug anfängt. Sogleich erfährt man einiges über die Drakis und ihr Leben. Doch es dauert nicht lange und sie und Az – eine Freundin und Wasserdraki – werden von Jägern aufgespürt und gejagt. Es beginnt eine Hetzjagd, bei der die Autorin Jacindas Flucht und Panik sehr gut schildert, sodass ich bereits auf den ersten Seiten gebannt war. Auch die erste Begegnung mit dem Jäger Will, welcher, anders als alle anderen Jäger, nicht angewidert, sondern fasziniert von ihrer Drachenhaut ist, hat mir sehr gefallen. Kaum, dass er sie verschonte und wieder verschwand, wollte ich direkt mehr über ihn wissen und fieberte dem nächsten Wiedersehen entgegen. Die Geschichte wurde danach erst einmal ruhiger, da Jacinda gemeinsam mit ihrer Mutter und Zwillingsschwester Tamra aus ihrem Dorf flieht und fortan in einer Kleinstadt in der Wüste lebt – zu Jacindas Schutz, da das Rudel, laut ihrer Mutter, Schlimmes mit ihr vorhatte. Jacinda und Tamra besuchen nun die Highschool der Stadt und direkt am ersten Tag begegnet Jacinda Will – der sie auch direkt wahrnimmt. Allerdings als Mensch, denn es ist ein wohlgehütetes Geheimnis der Drakis, dass sie eine menschliche Gestalt annehmen können. Es war immer spannend zu lesen, wie schwer es Jacinda fällt, ihre menschliche Gestalt in seiner Gegenwart zu wahren. Denn während es ihr in der trockenen Wüstengegend zunehmend schwerfällt, den Kontakt zu ihrem inneren Draki nicht zu verlieren – Drakis leben lieber in feuchten, kühleren Gebieten – und Schwierigkeit hat, sich zu verwandeln, scheint der Draki in ihr jedes Mal ein Eigenleben zu bekommen, sobald Will nur in ihrer Nähe ist. Über Will erfährt man eine ganze Weile lang gar nicht so viel – außer eben, dass er Jäger ist, dabei aber ganz anders als der typische Jäger. Deutlich wird dies auch an seinen beiden Cousins, welche ebenfalls an die Schule gehen und in denen Jacinda sofort eine Bedrohung wahrnimmt. Mir war Will von Anfang an sympathisch und es ist schön, mal von einem Love Interest zu lesen, welcher kein Bad Boy ist. Denn Will ist zwar recht verschlossen, aber er erscheint wie ein herzensguter Mensch – der vor allem mit dem Geschäft seiner Familie hadert. Ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn es gemeinsame Szenen von ihm und Jacinda gab, und einem Näherkommen der beiden entgegengefiebert. Ich liebe einfach verbotene Liebesgeschichten und die Tatsache, dass er eigentlich ihr Feind sein sollte, hängt die ganze Zeit über den beiden. Da es einige Situationen gibt, in denen Jacinda in Wills Nähe beinahe die Kontrolle über ihren Draki verliert, war es sehr spannend, da ich mich permanent gefragt habe, wann er davon erfährt – und seine Familie. Ich hatte einige Szenarien im Kopf, doch wie es dann am Ende kam, war ein wenig überrascht, aber nicht schlecht, im Gegenteil. Das Ende war ausreichend dramatisch für ein Jugendbuch und bietet einen kleinen, fiesen Cliffhanger, der mich direkt neugierig auf Band 2 gemacht hat. Natürlich hat das Buch auch ein paar Schwachstellen – ich setze meine Messlatte bei Jugendfantasy aber auch nicht ganz so hoch. Das Buch ist einfach an ein jüngeres Publikum gerichtet. Ein wenig gestört hat mich Jacindas ganzes Hin und Her. In der Mitte des Buches ist sie förmlich kapitelweise geschwankt zwischen „Ich will und brauche Will, denn er hält meinen Draki und somit mich am Leben“ und „Ich muss mich von Will fernhalten, denn er ist ein Jäger und (wahrscheinlich) Mörder und viel zu gefährlich“. Ständig hat sie ihre Meinung geändert, das war etwas anstrengend. Ist aber auch normal für das Alter. Ansonsten kommt das Buch mit einigen typischen Klischees daher. Er ist natürlich wunderschön (was mich persönlich aber nicht stört, das bietet nun mal mehr Reiz) und der begehrteste Kerl an der ganzen Schule, natürlich gibt es eine Tussi (die Cheerleaderin ist), die meint, Jacinda das Leben schwer machen zu müssen, weil sie mit Will Zeit verbringt (während Will null von besagter Tussi will). An sich ist das ganze Ding mit der verbotenen Liebe klischeehaft, aber wie gesagt, ich liebe so etwas und störe mich daher null daran. Dementsprechend gefiel mir auch diese enorme Anziehungskraft zwischen Jacinda und Will, obwohl es trotzdem schön gewesen wäre, wenn die Autorin noch etwas mehr geschildert hätte, warum die beiden sich ineinander verlieben und dem Ganzen auch etwas mehr Zeit eingeräumt hatte, statt (fast) nur auf der Anziehungsschiene zu sitzen. Nichtsdestotrotz ließ sich das Buch angenehm weg lesen, leichte Lektüre für zwischendurch und trotzdem spannend genug. Ich freue mich darauf, zu erfahren, wie es weitergeht und würde das Buch allen empfehlen, die gerne von Drachen bzw. drachenähnlichen Wesen lesen, verbotene Liebesgeschichten mögen und generell Jugendfantasy bevorzugen. Von mir bekommt das Buch 4/5 Sterne.
Kurzbeschreibung: Als sie Will zum ersten Mal sieht, flieht Jacinda vor dem Jungen mit den haselnussbraunen Augen. Denn sie hat ein Geheimnis: Sie ist eine Draki, ein Mädchen, das sich in einen Drachen verwandeln kann. Nur in ihrem Rudel, hoch oben in den Bergen, glaubt sich Jacinda sicher. Sicher vor den Drachenjägern, die es auf ihre schillernde Haut und ihr purpurfarbenes Blut abgesehen haben. Doch im Rudel braut sich Unheil zusammen. Hat es damit zu tun, dass Jacinda den gut aussehenden Cassian, den zukünftigen Leitdrachen, heiraten soll? Ihre Mutter verschweigt ihr etwas, als sie bei Nacht und Nebel das Dorf verlassen. Todunglücklich beginnt Jacinda ein neues Leben. Da trifft sie Will wieder und Hals über Kopf verliebt sie sich in ihn. Aber ihre Liebe darf nicht sein - denn Will ist ein Drachenjäger... Zur Autorin: Sophie Jordan wuchs auf einer Farm in Texas auf. Die geheimnisvollen Höhlen in den Bergen inspirierten sie schon früh zu Geschichten über Drachen und Jäger. Bevor sie das Schreiben zum Beruf machte, arbeitete sie viele Jahre als Englischlehrerin. Heute lebt die New-York-Times-Bestsellerautorin mit ihrer Familie in Houston. "Firelight" ist ihr Jugendbuch-Debüt. Rezension: Die 16-jährige Jacinda lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Tamra in einem abgeschiedenen Dorf in den Bergen. Sie halten sich von den Menschen fern, denn sie gehören zum Volk der Draki: Die Draki sind Nachfahren von Drachen, die sowohl in Drachen- wie auch in Menschengestalt leben. Da auch gewissenlose Jäger hinter ihrem Volk her sind, die es auf das Blut und die Schuppen der Drakis abgesehen haben, darf Jacinda ihr wohlbehütetes Dorf nicht verlassen. Doch bei einem Ausflug mit ihrer Freundin Azure treffen sie auf Jäger und Jacinda sucht Zuflucht in einer Höhle. Dort wird sie von Will, einem der Jäger, aufgespürt, doch dieser verrät sie nicht. Da das Rudel Jacindas Vergehen von Jägern aufgespürt worden zu sein, nicht tolerieren kann und mit einer massiven Strafe droht, flieht ihre Mutter mit ihr und Tamra bei Nacht und Nebel aus dem Dorf und lässt sich mit ihnen in einer kleinen Wüstenstadt nieder. Jacinda fühlt sich hier gar nicht wohl im Gegensatz zu ihrer Zwillingsschwester, die sich nie in einen Draki verwandeln konnte und ihrer Mutter, die ihren Draki vor Jahren abgetötet hatte. Und zu allem Überfluss trifft sie in ihrer neuen Highschool auf Will, den Jäger, der sie aller Gefahr zum Trotz anzieht wie ein Magnet... "Firelight. Brennender Kuss" konnte mich von der ersten Seite an in seinen Bann ziehen. Zwar ist die grobe Geschichte nicht neu - eine Teenagerromanze, die eigentlich von vornhinein zum Scheitern verurteilt ist gemischt mit Fantasyelementen -, doch hat Sophie Jordan sich zum Glück für dieses Buch nicht an den allgemein bekannten Blutsaugern orientiert, sondern wählt mit den Drakis ein vollkommen neues Element, das neugierig macht und mich sehr begeistern konnte. Jacinda als Protagonistin erscheint glaubhaft und authentisch. Zwar zaudert sie immer wieder mit ihren Gefühlen für Will und wägt ab, ob ihre Liebe eine Chance hat oder nicht (was aus anderen Büchern auch schon bekannt ist), doch ist sie ein sehr starker Charakter, der sich nicht kopflos in diese Beziehung stürzt sondern sich viele Gedanken macht, schließlich geht es hierbei um ihr reines Überleben, denn sie will die Fähigkeit, sich in einen Draki zu verwandeln, nicht verlieren. Auch die familiären Probleme kommen nicht zu kurz: Denn Jacinda kommt mit ihrem neuen Leben überhaupt nicht klar, während ihre Schwester, die im Drakidorf eher geächtet wurde, da sie sich nie verwandelt hat, regelrecht aufblüht, Freundschaften schließt und sich durch Jacindas Ablehnung nicht ihr neues aufregendes Leben kaputtmachen lassen will. Die Zwillingsschwestern scheinen sich dadurch regelrecht fremd zu werden und auch die Mutter kann dem nicht richtig entgegenwirken. Die Szenen zwischen Jacinda und Will, die sich immer näher kommen und bei denen sich Jacinda sehr zusammenreißen muss, um ihre Verwandlung zum Draki zu unterdrücken, der durch Wills Nähe angeheizt wird, sind Sophie Jordan wunderbar gelungen. Gerade in diesen Szenen merkt man den Zwiespalt, in dem Jacinda steckt und aus dem sie scheinbar kein Entrinnen zu finden scheint. Der Schluss endet mit einem ziemlich fiesen Cliffhanger, denn "Firelight. Brennender Kuss" ist der erste Band einer Trilogie. Im Englischen ist bereits der Nachfolgeband "Vanish" erschienen, den wir hoffentlich im nächsten Jahr auch im Deutschen lesen dürfen. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, wie es mit Jacinda, Will und den anderen Drakis und Jägern weitergehen wird und kann diesen Auftaktband nur jedem Leser ans Herz legen, der eine ausgewogene Mischung aus Romanze und Spannung versetzt mit Fantasyelementen sucht. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist in Rottönen gehalten, man sieht Jacinda mit ihren flammenden Haaren, über ihrem linken Auge, das gelb leuchtet, ist ein Teil ihrer Drakihaut zu sehen und das gesamte Cover leuchtet schillernd im Licht. Wunderschöne passende Gestaltung! Fazit: Absolute Empfehlung trotz des radikalen Cliffhangers am Ende: Sophie Jordan kann mit der neuen Spezies der Draki punkten. Auch die Spannung und Jacindas Konflikte innerhalb ihrer Familie kommen nicht zu kurz, was den ersten Teil dieser Trilogie sehr vielschichtig macht.
Jacinda ist ein Draki. Sie kann sowohl menschliche Gestalt, als auch die eines Drachens annehmen. Zusammen mit ihrer Familie - bestehend aus ihrer Mutter und ihrer Zwillingsschwester Tamra lebt sie in einer kleinen, geheimen Dorfgemeinschaft, die von Nebel und Tal fast verschluckt wird, in einem Rudel Drakis. Jacinda ist aber nicht irgendein Draki: Sie ist ein Feuerdraki, den es schon seit Generationen nicht mehr gegeben hat. Sie ist bereits Cassian, dem Sohn des Alphadrakis versprochen um ganz viele kleine Feuerspeier zu zeugen. Als sich Jacinda und ihre Freundin Azure eines frühen Morgens aus dem Dorf schleichen um ein wenig zu fliegen, werden die beiden von Drakijägern gejagt. Als Jacinda in der Falle sitzt, ihr gegenüber ein Jäger, der so ganz anders ist als das was sie kennt, glaubt sie ihr Leben sei vorbei. Doch dann flüstert er etwas, das ihr Leben für immer verändert... "wunderschön..." "Brennender Kuss" ist ein grandioser Auftakt einer geplanten Trilogie und ich kann jetzt schon hoffen, dass dieses Buch verfilmt wird. Als ich zum ersten Mal auf diverse Bücherblogs auf "Firelight" aufmerksam wurde, hat mich die Geschichte schon gefesselt. Noch nie zuvor habe ich mich groß für Fantasyromane interessiert, in denen Drachen eine Rolle spielen, aber bei diesem Buch war es sowas völlig anderes! Außerdem sind diese Drakis nicht irgendwelche Drakis. Es sind Drachen, die sich in Menschen verwandeln können. Meistens laufen sie als Menschen rum und doch leben sie ganz für sich alleine in einem Dorf, wo es alles gibt, was sie benötigen. Sophie Jordan beschreibt eine völlig neue Welt. Die Welt der Drakis! Drakis stammen von Drachen ab, bezeichnen sich selbst aber nicht als solche. Es gibt verschieden Arten, die alle bestimmte Fähigkeiten haben. Jacinda ist ein Feuerdraki - der Erste nach einer langen Generation. Was auch direkt ihr Schicksal besiegelt! Jacinda ist ein Mädchen, was man sofort ins Herz schließen muss. Sie ist im Herzen eine starke Kämpferin, aber sie weiß, dass ihre Familie nur ihr Bestes will und auch wenn sie sich am liebsten gegen alles und jeden wehren möchte, tut sie es nicht. Ihre Mutter flieht in einer Nacht und Nebelaktion zusammen mit ihr und ihrer Zwillingsschwester Tamra vor dem Rudel um ein neues Leben zu beginnen. Denn anders als Jacinda, die stolz ist ein Draki zu sein, hegt ihre Mutter andere Ansichten, aber auch erst seitdem ihr Vater tot, und klar ist, dass sich Tamra nie verwandeln wird. Jacinda - buchstäblich gestrandet in der Wüste - wehrt sich dagegen ihren inneren Draki zu töten, aber die trockene Luft und all die Gerüche berauben sie schnell ihrer Kräfte... Die Liebesgeschichte zwischen Jacinda und Will gehört definitiv zur Sorte Unmöglich. Er ist ein Jäger. Ein Drakijäger, der Jacinda bei ihrer ersten Begegnung jedoch verschont. Als sie beiden sich das erste Mal in der Schule wieder sehen, fühlt Jacinda seine Nähe eher sie ihn sehen kann. Und auch Will spürt ihre Nähe. Er hat das Gefühl Jacinda zu kennen, aber das ist unmöglich. Jacinda weiß, dass Will ein Jäger ist, aber nur in seiner Nähe spürt sie ihren Draki, der sonst in der Einöde der Wüste verenden würde. Sie will sich gleichzeitig von ihm fernhalten, aber braucht auch seine Nähe. Will mag ein Jäger sein, aber anders als seine Cousins Angus und Xander ist Will kein eiskalter Mensch und Drakikiller. Die Geschichte ist fließend erzählt, auch wenn ich mir mehr Einzelheiten über die Drakis gewünscht hätte. Ansonsten war die Welt mit schillernden Farben beschrieben, die aber auch viel grau und teilweise schwarz hervorgebracht hat. Das Ende war wenig überraschend und dennoch total gelungen. Was Band 2 angeht, hoffe ich, dass sich alles für Jacinda zum positiven entwickelt. Fazit: Ich habe mich richtig in die Welt von Jacinda reinziehen lassen, die schönen Lesemomente genossen und mich bis über beide Ohren in die Beiden verliebt! "Firelight" war ein spektakulärer Auftakt zu einer hoffentlich erfolgreichen Trilogie. Am Ende wird man als Leser sehr dramatisch im Regen stehen gelassen, aber umso mehr darf man sich auf den Folgeband freuen - der leider erst nächstes Jahr auf Deutsch erscheint.
Drachen existieren seit je her in Mythen und Märchen, niemand würde ahnen, das sie sich unter uns bewegen, weil es ihnen möglich ist, sich in Menschen zu verwandeln. Jacinda ist sogar noch ein selteneres Exemplar, sie ist ein Feuerdraki, die als ausgestorben galten. Da ist es nur natürlich, dass das Rudel ihre eigenen Pläne mit ihr hat. Ihr ungestümes, temperamentvolles Wesen, bringt sie zusätzlich in Schwierigkeiten, so dass ihre Mutter sich gezwungen sieht mit ihr und ihrer Zwillingsschwester Tamra in die Wüste zu fliehen. Dort soll sie lernen ihren inneren Draki abzutöten. Doch sie denkt gar nicht daran, erst recht nicht als sie Will kennenlernt. Er ist der Schwarm der Schule und unglücklicherweise sind er und Jacinda sich schon einmal begegnet. Er und seine Familie sind Drakijäger, die Drachen an die Feinde der Drakis den Enkros verhökern. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen und schon bald entspinnt sich eine unmögliche Liebesgeschichte zwischen diesem ungleichen Paar. Dieses Buch ist eine absolute Schmachtmonzette und unweigerlich zieht man Parallelen zu Twilight. Die Liebe zwischen Jäger und seiner Beute, Jacinda die sich nicht entscheiden kann, ob sie Will nun an sich heran lässt oder nicht und dann die Dreiecksgeschichte mit Cassian. Über die Welt der Drachen erfährt man relativ wenig, es geht vielmehr um diese Teenagerromanze. Die Charaktere sind recht eindimensional und Jacinda ging mir mit ihrer Unentschlossenheit recht bald auf den Keks. Ich für meinen Teil war gerade in der richtigen Stimmung es zu lesen und konnte mir ein Schmunzeln und Seufzen nicht verkneifen, Aber man sollte schon in einer romantischen Stimmung sein und etwas für süßen Kitsch übrig haben, wenn man sich in die Geschichte vertieft. Es liest sich leicht und schnell und wer keine hohen Ansprüche stellt ist mit diesem Buch gut bedient. Kurzweiliges Lesevergnügen, aber nichts für Drachenfans.
„Draki“ nennen sich die heutigen Nachfahren der Drachen. Es sind Menschen, die sich bei starken Gefühlen in Drachen in Menschgestalt verwandeln. Sie werden von Jägern gejagt und ihr einziger Vorteil ist es, dass die Jäger nichts von ihrer Fähigkeit sich in Menschen zu verwandeln wissen. Jacinda ist einer der letzten Feuerdraki und damit etwas Besonderes für ihren Clan. Als sie mit dem Sohn des Oberhauptes verheiratet werden soll, entscheidet sich ihre Mutter dazu den Clan zu verlassen – zusammen mit ihren beiden Töchtern zieht sie in die Wüste. Dort soll der Draki in Jacinda verkümmern und ihr zu einem normalen Leben verhelfen. Wenn da nicht noch Will wäre… Soweit so gut. Die Idee der Drakis und das gesamte Konstrukt, die Beschreibungen und und und fand ich wirklich super interessant und zu Anfang flogen die Seiten nur so dahin. Man steigt direkt in eine spannende Hetzjagd in das Buch ein und fiebert mit Jacinda mit. Sophie Jordan hat es geschafft, dass ich die Draki quasi bildlich vor Augen hatte. Dann aber der große Knall. Nachdem der Plot vom Drakiclan zur High-School gewechselt ist, plätschert er seicht und vorhersehbar daher. Jacindas Leben besteht nur noch daraus, ihr Draki Dasein zu verstecken und gleichzeitig am Leben zu erhalten. Und dann Zack bumm verlieben sich Will und Jacinda ineinander, können nicht mehr ohne den anderen sein und es passiert das, was mir bei so vielen Jugendbüchern immer wieder aufstößt – die Autorin nimmt sich NICHT die Zeit, die Liebe nachvollziehbar zu machen. Ich meine , sie kennen sich nicht und fühlen sich trotzdem magisch voneinander angezogen – Klischee. Sie sind Beute und Jäger – Klischee. Sie himmeln sich an und halten den anderen für perfekt und super – Klischee. Und natürlich ist Will der beliebteste Junge der Schule, an den kein Mädchen rankommt und die Obercheerleaderin hat trotzdem Besitzansprüche auf ihn angemeldet und hasst Jacinda demnach – ich will es gar nicht schreiben, aber: Klischee!!! Und leider, leider rückt die Liebesgeschichte komplett in den Fokus, das Draki Dasein wird quasi nur noch als Nebenhandlung aufgeführt. Und dann Jacindas ständige – und mit ständig meine ich ständig – Meinungsumschwünge. Nein, Will ist ein Jäger ich kann das nicht. Ja, ich brauche Will, weil er mich lebendig macht. Nein, zu gefährlich. Ja, weil doch. Nein. Ja. Nein. Ja. Ach egal – JA! Leider sind beide Charakter auch noch furchtbar flach geblieben, denn viel bekommt man von der inneren Tiefe nicht mit – außer natürlich, dass Jacinda sehr entscheidungsfreudig ist. Das erinnert mich leicht an Gute Zeiten, Schlechte Zeiten… Hätte die Autorin sich mehr auf den Draki – Faktor konzentriert und wäre nicht in eine seichte Liebesgeschichte weggedümpelt, wären hier locker das doppelte an Punkten möglich. Leider hat mich Firelight wirklich enttäuscht. Es wartet mit einer wunderbaren Idee und einem Storyboard auf, das eigentlich nur gut sein kann. Leider macht die Liebesgeschichte direkt aus dem Koffer der Klischees die gesamte Story kaputt. Das vorhandene Potential ist hier vielleicht maximal zu 20% ausgeschöpft worden. Trotzdem werde ich in der Hoffnung auf mehr ‚Draki‘ zu Band 2 greifen und wehe, das bessert sich nicht!
Was für ein tolles Buch *-* Ich habe das Buch gekauft da ich das Cover so toll gefunden habe, ich hatte weiter keine Info über das Buch eingeholt. Daher war ich um so mehr überrascht. Das ist mein erstes Draki Buch ;) Die Geschichte fängt spanned an, von er ersten Seite bis zur letzten bleibt das auch so, die Autorin hat einen schön flüssigen Schreibstil. Es geht um Jacinda die einzige Feuerdarki seit Generationen und das will das Rudel natürlich schön für sich behalten. Dann gibt es da noch ihre Mutter die eins eine Darki war, ihn aber verkümmern lies und der damit wohl gestorben ist ( glaub ich noch nicht so ganz) Und ihre Schwester Tamra die ohne Draki Gene wohl auf die Welt kam, ein absoluter Außenseiter in dieser Welt. Als Jac mal wieder über die Strenge schlägt , packt die Mutter sie und ihre Schwester und hauen aus der geheimen Siedlung ab und fangen ein neues Leben in einer anderen Stadt an. Dort ist es immer heiss und für Jacs Feuerdarki gar nicht gut, die Mutter hofft das auch ihr Darki verkümmert. Was keiner weiß, ihr letzter Ausflug wo sie noch in der Darki Siedlung waren, hat ein Mensch sie in der Gestalt gesehen und auch berührt und das hütet sie vor allen anderen. Ihr Problem ist nur das der Mensch, Will, auch auf ihre neue Schule geht und damit ist das Chaos vorprogrammiert. Freue mich schon auf die nächsten Teile :)
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Doch im Rudel braut sich Unheil zusammen. Hat es damit zu tun, dass Jacinda den gut aussehenden Cassian, den zukünftigen Leitdrachen, heiraten soll?
Ihre Mutter verschweigt ihr etwas, als sie bei Nacht und Nebel das Dorf verlassen. Todunglücklich beginnt Jacinda ein neues Leben. Da trifft sie Will wieder und Hals über Kopf verliebt sie sich in ihn. Aber ihre Liebe darf nicht sein – denn Will ist ein Drachenjäger.
Eine außergewöhnliche Romantic Fantasy-Reihe um eine verbotene Liebe.
„Brennender Kuss“ ist der erste Band der Firelight-Trilogie.
Mehr Infos rund ums Buch unter:
www.firelightfans.de
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Author Description
Sophie Jordan wuchs auf einer Farm in Texas auf und landete mit ihrer Firelight-Trilogie einen internationalen Bestseller. 2016 legt sie mit „Infernale“ den Auftakt einer packenden Liebesgeschichte vor, die durch geschickt platzierte gesellschaftskritische Anklänge zum Nachdenken anregt. Heute lebt die New York Times-Bestsellerautorin mit ihrer Familie in Houston.
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Spannendes Buch mit Suchtpotenzial ♥️
Die Handlung der Geschichte ist unglaublich gut! Ich bin immernoch ganz fasziniert von den Drakis 😍🐉 Jacinda und auch ihre Schwester Tamra sind unglaublich tolle Persönlichkeiten! Jedoch kam mir der ganze Lebensraum der Drakis ein wenig zu kurz, wär gerne noch weiter eingetaucht, als überstürzt in die „Menschenwelt“ über zu gehen. 😅 Der Schreibstil war angenehm und hat sich sehr leicht gelesen. Spannung war da und man wollte unbedingt wissen wie es ausgeht. Bin froh nun mit teil zwei fortfahren zu können!
Inhalt (in meinen Worten) Jacinda ist eine Draki, die einzige Feuerdraki die es gibt und das macht sie zu einer Seltenheit und in ihrem Stamm zu etwas sehr wertvollem. Eines Tages bricht Jacina, mit ihrer besten Freundin, eine sehr wichtige Regel: Sie fliegen am Morgen. Es ist deshalb verboten, weil Jäger sie so leichter aufspüren können. Nachts sind sie geschützt, doch in der Sonne ist es etwas anderes und so passiert das, was passieren muss: Sie werden von Jägern entdeckt. Drachenjäger. Sie wissen nicht, dass hinter dem Drachen ein Mensch verbirgt ist. Denn das ist ein Geheimnis, was die Drakis versuchen zu verbergen. Jacinda lenkt die Jäger ab, damit die Freundin untertauchen kann und versteckt sich selbst in einer Höhle. Natürlich wird sie trotzdem entdeckt, doch etwas überraschendes geschieht: Der Typ, Will, lässt sie laufen und verrät niemanden, dass er sie gefunden hat. Doch hat dies trotzdem Konsequenzen für Jacinda und ihr soll etwas schlimmes angetan werden, denn der Stamm duldet so etwas nicht. Aus purer Verzweiflung plant ihre Mutter, dass sie zu dritt (Jacinda hat eine Zwillingsschwester, die aber keine Fähigkeiten besitzt und sich nicht verwandeln kann) abzuhauen und sie flüchten in einen Wüstenort, der aber gerade für einen Feuerdraki tückisch sein kann. Doch in diesem Ort begegnet sie Will wieder ... Stil Das Buch hab ich dieses Mal gelesen und gehört und somit weiß ich, wie toll nicht nur das Hörbuch, sondern auch das eBook ist. Es hat mir sehr gut gefallen und ich fand die gesamte Atmosphäre darin echt gut. Aber auch hier konnte ich so manche Male Jacindas Beweggründe nicht nachvollziehen, obwohl es natürlich einleuchtend ist. Aber die eine oder andere Reaktion hätte ich mir dann doch anders vorgestellt. Fazit: Für Jacindas Zwillingsschwester,Tamra, ist es nicht immer leicht gewesen: Sie steht permanent im Schatten der anderen, da es nur um Jacindas Sicherheit geht und ihr Feuerdraki-Dasein. Das sie sich ausgerechnet mit dem Feind verbündet (ohne das sie wirklich weiß, wer er ist), war irgendwie nachvollziehbar. Jacinda soll mit einem anderen Draki vermählt werden, da sie der einzige noch lebende (und bekannte) Feuerdraki ist und somit will der Stamm sie mit Cassian zusammenbringen, damit sie viele kleine Feuerdrakis zeugen. nicht sehr verlockend für Jacinda. Aber ans Abhauen hätte sie trotzdem nie gedacht, doch für Tamra ist dies eine neue Möglichkeit endlich ein eigenes Leben zu beginnen. Das ausgerechtet ein Drachenjäger sie gerettet hatte, ist für Jacinda ebenfalls sehr schwer zu verstehen gewesen und als sie Will erneut sieht, versucht sie auch, sich von ihm fernzuhalten, aber das klappt nicht wirklich. Was ebenfalls von Anfang an klar war. Bis zu einem gewissen Punkt ist die Geschichte daher wirklich nachvollziehbar und doch gibt es Situationen, die mich überrascht haben. Mir hat das Buch deshalb so gut gefallen, da es sich mit Drachen beschäftigt hat und ich selten etwas in dieser Richtung gelesen habe. Gesamtbewertung: Cover: Mag ich sehr gerne. Es zeigt, dass ein Draki nicht nur ein Drache, sondern auch ein Mensch ist. Aber die Drachenjäger eben nur das 'Ding' sehen 5/5 Titel: 'Firelight - Brennender Kuss' ist passend und hat mich wirklich neugierig gemacht 5/5 Inhalt: Es ist wirklich sehr schön erzählt und geschrieben und hat definitiv Spaß gemacht. Ich werde mir auf jeden Fall die weiteren Teil zu legen, ob nun als Taschenbuch oder nur per Hörbuch, weiß ich noch nicht. Vielleicht auch beides.
Achtung Insta-Love Alarm !!!! Ich konnte mich für keinen der Charaktere richtig erwärmen. Vor allem die Protagonistin fand ich nicht sehr gut gelungen. Ich habe sie eher als dumm und nervig empfunden. Besonders weil ich das Gefühl hatte, dass der Inhalt sich zu 80% nur um das ganze Hin und Her gedreht hat, was sehr schnell sehr langweilig und nervig wurde. Es kam mir so vor als hätte die Autorin in jedem Kapitel das gleiche geschrieben und nur in ein anderes Setting gesetzt. Insta-Love muss nicht immer schlecht sein, es kann auch sehr gut umgesetzt werden. Aber in diesem Buch ist das leider in die Hose gegangen. Es gab viel zu wenig Handlung neben dem Hin und Her. Die Draki-Idee an sich finde ich eigentlich sehr gut. Schade, dass die Umsetzung so schief gegangen ist.
Jacinda ist eine Draki – eine Nachfahrin der Drachen – und lebt mit ihresgleichen in den Bergen. Sie kann sich nach Belieben in ein drachenähnliches Geschöpf verwandeln und ist in ihrem Rudel etwas Besonderes: Jeder Draki hat mächtige Fähigkeiten, doch Jacinda kann als Einzige Feuer speien. Sie liebt es, als Draki zu fliegen und als sie eines Tages die Regeln ihres Rudels bricht, um dies tagsüber zu tun, gerät sie in das Visier ihrer Todfeinde, der Drachenjäger. Fast wird sie geschnappt, doch ein Jäger namens Will verschont sie und lässt sie entkommen. Noch in der darauffolgenden Nacht flieht sie mit ihrer Mutter und Schwester vor ihrem Rudel, denn ihresgleichen sieht in Jacinda nur eine Möglichkeit zur Produktion der seltenen Feuerdrakis. Nur widerwillig findet sich Jacinda mit ihrem neuen Leben in einer Kleinstadt mitten in der Wüste ab, hat sie dort doch jede Menge Probleme, ihren inneren Draki am Leben zu erhalten. Als wäre das nicht schon schlimm genug, trifft sie an ihrer neuen Highschool den Jäger wieder, der sie verschont hat. Doch wo Will ist, sind andere Drachenjäger nicht weit, und während Jacinda ihm, zu dem sie eine starke Anziehung verspürt, immer näherkommt, fällt es ihr zunehmend schwerer, ihre menschliche Tarnung aufrechtzuerhalten … Mir hat der Auftakt der Trilogie wirklich gut gefallen. Man ist direkt in der Geschichte drin, da er mit Jacindas heimlichem Ausflug anfängt. Sogleich erfährt man einiges über die Drakis und ihr Leben. Doch es dauert nicht lange und sie und Az – eine Freundin und Wasserdraki – werden von Jägern aufgespürt und gejagt. Es beginnt eine Hetzjagd, bei der die Autorin Jacindas Flucht und Panik sehr gut schildert, sodass ich bereits auf den ersten Seiten gebannt war. Auch die erste Begegnung mit dem Jäger Will, welcher, anders als alle anderen Jäger, nicht angewidert, sondern fasziniert von ihrer Drachenhaut ist, hat mir sehr gefallen. Kaum, dass er sie verschonte und wieder verschwand, wollte ich direkt mehr über ihn wissen und fieberte dem nächsten Wiedersehen entgegen. Die Geschichte wurde danach erst einmal ruhiger, da Jacinda gemeinsam mit ihrer Mutter und Zwillingsschwester Tamra aus ihrem Dorf flieht und fortan in einer Kleinstadt in der Wüste lebt – zu Jacindas Schutz, da das Rudel, laut ihrer Mutter, Schlimmes mit ihr vorhatte. Jacinda und Tamra besuchen nun die Highschool der Stadt und direkt am ersten Tag begegnet Jacinda Will – der sie auch direkt wahrnimmt. Allerdings als Mensch, denn es ist ein wohlgehütetes Geheimnis der Drakis, dass sie eine menschliche Gestalt annehmen können. Es war immer spannend zu lesen, wie schwer es Jacinda fällt, ihre menschliche Gestalt in seiner Gegenwart zu wahren. Denn während es ihr in der trockenen Wüstengegend zunehmend schwerfällt, den Kontakt zu ihrem inneren Draki nicht zu verlieren – Drakis leben lieber in feuchten, kühleren Gebieten – und Schwierigkeit hat, sich zu verwandeln, scheint der Draki in ihr jedes Mal ein Eigenleben zu bekommen, sobald Will nur in ihrer Nähe ist. Über Will erfährt man eine ganze Weile lang gar nicht so viel – außer eben, dass er Jäger ist, dabei aber ganz anders als der typische Jäger. Deutlich wird dies auch an seinen beiden Cousins, welche ebenfalls an die Schule gehen und in denen Jacinda sofort eine Bedrohung wahrnimmt. Mir war Will von Anfang an sympathisch und es ist schön, mal von einem Love Interest zu lesen, welcher kein Bad Boy ist. Denn Will ist zwar recht verschlossen, aber er erscheint wie ein herzensguter Mensch – der vor allem mit dem Geschäft seiner Familie hadert. Ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn es gemeinsame Szenen von ihm und Jacinda gab, und einem Näherkommen der beiden entgegengefiebert. Ich liebe einfach verbotene Liebesgeschichten und die Tatsache, dass er eigentlich ihr Feind sein sollte, hängt die ganze Zeit über den beiden. Da es einige Situationen gibt, in denen Jacinda in Wills Nähe beinahe die Kontrolle über ihren Draki verliert, war es sehr spannend, da ich mich permanent gefragt habe, wann er davon erfährt – und seine Familie. Ich hatte einige Szenarien im Kopf, doch wie es dann am Ende kam, war ein wenig überrascht, aber nicht schlecht, im Gegenteil. Das Ende war ausreichend dramatisch für ein Jugendbuch und bietet einen kleinen, fiesen Cliffhanger, der mich direkt neugierig auf Band 2 gemacht hat. Natürlich hat das Buch auch ein paar Schwachstellen – ich setze meine Messlatte bei Jugendfantasy aber auch nicht ganz so hoch. Das Buch ist einfach an ein jüngeres Publikum gerichtet. Ein wenig gestört hat mich Jacindas ganzes Hin und Her. In der Mitte des Buches ist sie förmlich kapitelweise geschwankt zwischen „Ich will und brauche Will, denn er hält meinen Draki und somit mich am Leben“ und „Ich muss mich von Will fernhalten, denn er ist ein Jäger und (wahrscheinlich) Mörder und viel zu gefährlich“. Ständig hat sie ihre Meinung geändert, das war etwas anstrengend. Ist aber auch normal für das Alter. Ansonsten kommt das Buch mit einigen typischen Klischees daher. Er ist natürlich wunderschön (was mich persönlich aber nicht stört, das bietet nun mal mehr Reiz) und der begehrteste Kerl an der ganzen Schule, natürlich gibt es eine Tussi (die Cheerleaderin ist), die meint, Jacinda das Leben schwer machen zu müssen, weil sie mit Will Zeit verbringt (während Will null von besagter Tussi will). An sich ist das ganze Ding mit der verbotenen Liebe klischeehaft, aber wie gesagt, ich liebe so etwas und störe mich daher null daran. Dementsprechend gefiel mir auch diese enorme Anziehungskraft zwischen Jacinda und Will, obwohl es trotzdem schön gewesen wäre, wenn die Autorin noch etwas mehr geschildert hätte, warum die beiden sich ineinander verlieben und dem Ganzen auch etwas mehr Zeit eingeräumt hatte, statt (fast) nur auf der Anziehungsschiene zu sitzen. Nichtsdestotrotz ließ sich das Buch angenehm weg lesen, leichte Lektüre für zwischendurch und trotzdem spannend genug. Ich freue mich darauf, zu erfahren, wie es weitergeht und würde das Buch allen empfehlen, die gerne von Drachen bzw. drachenähnlichen Wesen lesen, verbotene Liebesgeschichten mögen und generell Jugendfantasy bevorzugen. Von mir bekommt das Buch 4/5 Sterne.
Kurzbeschreibung: Als sie Will zum ersten Mal sieht, flieht Jacinda vor dem Jungen mit den haselnussbraunen Augen. Denn sie hat ein Geheimnis: Sie ist eine Draki, ein Mädchen, das sich in einen Drachen verwandeln kann. Nur in ihrem Rudel, hoch oben in den Bergen, glaubt sich Jacinda sicher. Sicher vor den Drachenjägern, die es auf ihre schillernde Haut und ihr purpurfarbenes Blut abgesehen haben. Doch im Rudel braut sich Unheil zusammen. Hat es damit zu tun, dass Jacinda den gut aussehenden Cassian, den zukünftigen Leitdrachen, heiraten soll? Ihre Mutter verschweigt ihr etwas, als sie bei Nacht und Nebel das Dorf verlassen. Todunglücklich beginnt Jacinda ein neues Leben. Da trifft sie Will wieder und Hals über Kopf verliebt sie sich in ihn. Aber ihre Liebe darf nicht sein - denn Will ist ein Drachenjäger... Zur Autorin: Sophie Jordan wuchs auf einer Farm in Texas auf. Die geheimnisvollen Höhlen in den Bergen inspirierten sie schon früh zu Geschichten über Drachen und Jäger. Bevor sie das Schreiben zum Beruf machte, arbeitete sie viele Jahre als Englischlehrerin. Heute lebt die New-York-Times-Bestsellerautorin mit ihrer Familie in Houston. "Firelight" ist ihr Jugendbuch-Debüt. Rezension: Die 16-jährige Jacinda lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Tamra in einem abgeschiedenen Dorf in den Bergen. Sie halten sich von den Menschen fern, denn sie gehören zum Volk der Draki: Die Draki sind Nachfahren von Drachen, die sowohl in Drachen- wie auch in Menschengestalt leben. Da auch gewissenlose Jäger hinter ihrem Volk her sind, die es auf das Blut und die Schuppen der Drakis abgesehen haben, darf Jacinda ihr wohlbehütetes Dorf nicht verlassen. Doch bei einem Ausflug mit ihrer Freundin Azure treffen sie auf Jäger und Jacinda sucht Zuflucht in einer Höhle. Dort wird sie von Will, einem der Jäger, aufgespürt, doch dieser verrät sie nicht. Da das Rudel Jacindas Vergehen von Jägern aufgespürt worden zu sein, nicht tolerieren kann und mit einer massiven Strafe droht, flieht ihre Mutter mit ihr und Tamra bei Nacht und Nebel aus dem Dorf und lässt sich mit ihnen in einer kleinen Wüstenstadt nieder. Jacinda fühlt sich hier gar nicht wohl im Gegensatz zu ihrer Zwillingsschwester, die sich nie in einen Draki verwandeln konnte und ihrer Mutter, die ihren Draki vor Jahren abgetötet hatte. Und zu allem Überfluss trifft sie in ihrer neuen Highschool auf Will, den Jäger, der sie aller Gefahr zum Trotz anzieht wie ein Magnet... "Firelight. Brennender Kuss" konnte mich von der ersten Seite an in seinen Bann ziehen. Zwar ist die grobe Geschichte nicht neu - eine Teenagerromanze, die eigentlich von vornhinein zum Scheitern verurteilt ist gemischt mit Fantasyelementen -, doch hat Sophie Jordan sich zum Glück für dieses Buch nicht an den allgemein bekannten Blutsaugern orientiert, sondern wählt mit den Drakis ein vollkommen neues Element, das neugierig macht und mich sehr begeistern konnte. Jacinda als Protagonistin erscheint glaubhaft und authentisch. Zwar zaudert sie immer wieder mit ihren Gefühlen für Will und wägt ab, ob ihre Liebe eine Chance hat oder nicht (was aus anderen Büchern auch schon bekannt ist), doch ist sie ein sehr starker Charakter, der sich nicht kopflos in diese Beziehung stürzt sondern sich viele Gedanken macht, schließlich geht es hierbei um ihr reines Überleben, denn sie will die Fähigkeit, sich in einen Draki zu verwandeln, nicht verlieren. Auch die familiären Probleme kommen nicht zu kurz: Denn Jacinda kommt mit ihrem neuen Leben überhaupt nicht klar, während ihre Schwester, die im Drakidorf eher geächtet wurde, da sie sich nie verwandelt hat, regelrecht aufblüht, Freundschaften schließt und sich durch Jacindas Ablehnung nicht ihr neues aufregendes Leben kaputtmachen lassen will. Die Zwillingsschwestern scheinen sich dadurch regelrecht fremd zu werden und auch die Mutter kann dem nicht richtig entgegenwirken. Die Szenen zwischen Jacinda und Will, die sich immer näher kommen und bei denen sich Jacinda sehr zusammenreißen muss, um ihre Verwandlung zum Draki zu unterdrücken, der durch Wills Nähe angeheizt wird, sind Sophie Jordan wunderbar gelungen. Gerade in diesen Szenen merkt man den Zwiespalt, in dem Jacinda steckt und aus dem sie scheinbar kein Entrinnen zu finden scheint. Der Schluss endet mit einem ziemlich fiesen Cliffhanger, denn "Firelight. Brennender Kuss" ist der erste Band einer Trilogie. Im Englischen ist bereits der Nachfolgeband "Vanish" erschienen, den wir hoffentlich im nächsten Jahr auch im Deutschen lesen dürfen. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, wie es mit Jacinda, Will und den anderen Drakis und Jägern weitergehen wird und kann diesen Auftaktband nur jedem Leser ans Herz legen, der eine ausgewogene Mischung aus Romanze und Spannung versetzt mit Fantasyelementen sucht. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist in Rottönen gehalten, man sieht Jacinda mit ihren flammenden Haaren, über ihrem linken Auge, das gelb leuchtet, ist ein Teil ihrer Drakihaut zu sehen und das gesamte Cover leuchtet schillernd im Licht. Wunderschöne passende Gestaltung! Fazit: Absolute Empfehlung trotz des radikalen Cliffhangers am Ende: Sophie Jordan kann mit der neuen Spezies der Draki punkten. Auch die Spannung und Jacindas Konflikte innerhalb ihrer Familie kommen nicht zu kurz, was den ersten Teil dieser Trilogie sehr vielschichtig macht.
Jacinda ist ein Draki. Sie kann sowohl menschliche Gestalt, als auch die eines Drachens annehmen. Zusammen mit ihrer Familie - bestehend aus ihrer Mutter und ihrer Zwillingsschwester Tamra lebt sie in einer kleinen, geheimen Dorfgemeinschaft, die von Nebel und Tal fast verschluckt wird, in einem Rudel Drakis. Jacinda ist aber nicht irgendein Draki: Sie ist ein Feuerdraki, den es schon seit Generationen nicht mehr gegeben hat. Sie ist bereits Cassian, dem Sohn des Alphadrakis versprochen um ganz viele kleine Feuerspeier zu zeugen. Als sich Jacinda und ihre Freundin Azure eines frühen Morgens aus dem Dorf schleichen um ein wenig zu fliegen, werden die beiden von Drakijägern gejagt. Als Jacinda in der Falle sitzt, ihr gegenüber ein Jäger, der so ganz anders ist als das was sie kennt, glaubt sie ihr Leben sei vorbei. Doch dann flüstert er etwas, das ihr Leben für immer verändert... "wunderschön..." "Brennender Kuss" ist ein grandioser Auftakt einer geplanten Trilogie und ich kann jetzt schon hoffen, dass dieses Buch verfilmt wird. Als ich zum ersten Mal auf diverse Bücherblogs auf "Firelight" aufmerksam wurde, hat mich die Geschichte schon gefesselt. Noch nie zuvor habe ich mich groß für Fantasyromane interessiert, in denen Drachen eine Rolle spielen, aber bei diesem Buch war es sowas völlig anderes! Außerdem sind diese Drakis nicht irgendwelche Drakis. Es sind Drachen, die sich in Menschen verwandeln können. Meistens laufen sie als Menschen rum und doch leben sie ganz für sich alleine in einem Dorf, wo es alles gibt, was sie benötigen. Sophie Jordan beschreibt eine völlig neue Welt. Die Welt der Drakis! Drakis stammen von Drachen ab, bezeichnen sich selbst aber nicht als solche. Es gibt verschieden Arten, die alle bestimmte Fähigkeiten haben. Jacinda ist ein Feuerdraki - der Erste nach einer langen Generation. Was auch direkt ihr Schicksal besiegelt! Jacinda ist ein Mädchen, was man sofort ins Herz schließen muss. Sie ist im Herzen eine starke Kämpferin, aber sie weiß, dass ihre Familie nur ihr Bestes will und auch wenn sie sich am liebsten gegen alles und jeden wehren möchte, tut sie es nicht. Ihre Mutter flieht in einer Nacht und Nebelaktion zusammen mit ihr und ihrer Zwillingsschwester Tamra vor dem Rudel um ein neues Leben zu beginnen. Denn anders als Jacinda, die stolz ist ein Draki zu sein, hegt ihre Mutter andere Ansichten, aber auch erst seitdem ihr Vater tot, und klar ist, dass sich Tamra nie verwandeln wird. Jacinda - buchstäblich gestrandet in der Wüste - wehrt sich dagegen ihren inneren Draki zu töten, aber die trockene Luft und all die Gerüche berauben sie schnell ihrer Kräfte... Die Liebesgeschichte zwischen Jacinda und Will gehört definitiv zur Sorte Unmöglich. Er ist ein Jäger. Ein Drakijäger, der Jacinda bei ihrer ersten Begegnung jedoch verschont. Als sie beiden sich das erste Mal in der Schule wieder sehen, fühlt Jacinda seine Nähe eher sie ihn sehen kann. Und auch Will spürt ihre Nähe. Er hat das Gefühl Jacinda zu kennen, aber das ist unmöglich. Jacinda weiß, dass Will ein Jäger ist, aber nur in seiner Nähe spürt sie ihren Draki, der sonst in der Einöde der Wüste verenden würde. Sie will sich gleichzeitig von ihm fernhalten, aber braucht auch seine Nähe. Will mag ein Jäger sein, aber anders als seine Cousins Angus und Xander ist Will kein eiskalter Mensch und Drakikiller. Die Geschichte ist fließend erzählt, auch wenn ich mir mehr Einzelheiten über die Drakis gewünscht hätte. Ansonsten war die Welt mit schillernden Farben beschrieben, die aber auch viel grau und teilweise schwarz hervorgebracht hat. Das Ende war wenig überraschend und dennoch total gelungen. Was Band 2 angeht, hoffe ich, dass sich alles für Jacinda zum positiven entwickelt. Fazit: Ich habe mich richtig in die Welt von Jacinda reinziehen lassen, die schönen Lesemomente genossen und mich bis über beide Ohren in die Beiden verliebt! "Firelight" war ein spektakulärer Auftakt zu einer hoffentlich erfolgreichen Trilogie. Am Ende wird man als Leser sehr dramatisch im Regen stehen gelassen, aber umso mehr darf man sich auf den Folgeband freuen - der leider erst nächstes Jahr auf Deutsch erscheint.
Drachen existieren seit je her in Mythen und Märchen, niemand würde ahnen, das sie sich unter uns bewegen, weil es ihnen möglich ist, sich in Menschen zu verwandeln. Jacinda ist sogar noch ein selteneres Exemplar, sie ist ein Feuerdraki, die als ausgestorben galten. Da ist es nur natürlich, dass das Rudel ihre eigenen Pläne mit ihr hat. Ihr ungestümes, temperamentvolles Wesen, bringt sie zusätzlich in Schwierigkeiten, so dass ihre Mutter sich gezwungen sieht mit ihr und ihrer Zwillingsschwester Tamra in die Wüste zu fliehen. Dort soll sie lernen ihren inneren Draki abzutöten. Doch sie denkt gar nicht daran, erst recht nicht als sie Will kennenlernt. Er ist der Schwarm der Schule und unglücklicherweise sind er und Jacinda sich schon einmal begegnet. Er und seine Familie sind Drakijäger, die Drachen an die Feinde der Drakis den Enkros verhökern. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen und schon bald entspinnt sich eine unmögliche Liebesgeschichte zwischen diesem ungleichen Paar. Dieses Buch ist eine absolute Schmachtmonzette und unweigerlich zieht man Parallelen zu Twilight. Die Liebe zwischen Jäger und seiner Beute, Jacinda die sich nicht entscheiden kann, ob sie Will nun an sich heran lässt oder nicht und dann die Dreiecksgeschichte mit Cassian. Über die Welt der Drachen erfährt man relativ wenig, es geht vielmehr um diese Teenagerromanze. Die Charaktere sind recht eindimensional und Jacinda ging mir mit ihrer Unentschlossenheit recht bald auf den Keks. Ich für meinen Teil war gerade in der richtigen Stimmung es zu lesen und konnte mir ein Schmunzeln und Seufzen nicht verkneifen, Aber man sollte schon in einer romantischen Stimmung sein und etwas für süßen Kitsch übrig haben, wenn man sich in die Geschichte vertieft. Es liest sich leicht und schnell und wer keine hohen Ansprüche stellt ist mit diesem Buch gut bedient. Kurzweiliges Lesevergnügen, aber nichts für Drachenfans.
„Draki“ nennen sich die heutigen Nachfahren der Drachen. Es sind Menschen, die sich bei starken Gefühlen in Drachen in Menschgestalt verwandeln. Sie werden von Jägern gejagt und ihr einziger Vorteil ist es, dass die Jäger nichts von ihrer Fähigkeit sich in Menschen zu verwandeln wissen. Jacinda ist einer der letzten Feuerdraki und damit etwas Besonderes für ihren Clan. Als sie mit dem Sohn des Oberhauptes verheiratet werden soll, entscheidet sich ihre Mutter dazu den Clan zu verlassen – zusammen mit ihren beiden Töchtern zieht sie in die Wüste. Dort soll der Draki in Jacinda verkümmern und ihr zu einem normalen Leben verhelfen. Wenn da nicht noch Will wäre… Soweit so gut. Die Idee der Drakis und das gesamte Konstrukt, die Beschreibungen und und und fand ich wirklich super interessant und zu Anfang flogen die Seiten nur so dahin. Man steigt direkt in eine spannende Hetzjagd in das Buch ein und fiebert mit Jacinda mit. Sophie Jordan hat es geschafft, dass ich die Draki quasi bildlich vor Augen hatte. Dann aber der große Knall. Nachdem der Plot vom Drakiclan zur High-School gewechselt ist, plätschert er seicht und vorhersehbar daher. Jacindas Leben besteht nur noch daraus, ihr Draki Dasein zu verstecken und gleichzeitig am Leben zu erhalten. Und dann Zack bumm verlieben sich Will und Jacinda ineinander, können nicht mehr ohne den anderen sein und es passiert das, was mir bei so vielen Jugendbüchern immer wieder aufstößt – die Autorin nimmt sich NICHT die Zeit, die Liebe nachvollziehbar zu machen. Ich meine , sie kennen sich nicht und fühlen sich trotzdem magisch voneinander angezogen – Klischee. Sie sind Beute und Jäger – Klischee. Sie himmeln sich an und halten den anderen für perfekt und super – Klischee. Und natürlich ist Will der beliebteste Junge der Schule, an den kein Mädchen rankommt und die Obercheerleaderin hat trotzdem Besitzansprüche auf ihn angemeldet und hasst Jacinda demnach – ich will es gar nicht schreiben, aber: Klischee!!! Und leider, leider rückt die Liebesgeschichte komplett in den Fokus, das Draki Dasein wird quasi nur noch als Nebenhandlung aufgeführt. Und dann Jacindas ständige – und mit ständig meine ich ständig – Meinungsumschwünge. Nein, Will ist ein Jäger ich kann das nicht. Ja, ich brauche Will, weil er mich lebendig macht. Nein, zu gefährlich. Ja, weil doch. Nein. Ja. Nein. Ja. Ach egal – JA! Leider sind beide Charakter auch noch furchtbar flach geblieben, denn viel bekommt man von der inneren Tiefe nicht mit – außer natürlich, dass Jacinda sehr entscheidungsfreudig ist. Das erinnert mich leicht an Gute Zeiten, Schlechte Zeiten… Hätte die Autorin sich mehr auf den Draki – Faktor konzentriert und wäre nicht in eine seichte Liebesgeschichte weggedümpelt, wären hier locker das doppelte an Punkten möglich. Leider hat mich Firelight wirklich enttäuscht. Es wartet mit einer wunderbaren Idee und einem Storyboard auf, das eigentlich nur gut sein kann. Leider macht die Liebesgeschichte direkt aus dem Koffer der Klischees die gesamte Story kaputt. Das vorhandene Potential ist hier vielleicht maximal zu 20% ausgeschöpft worden. Trotzdem werde ich in der Hoffnung auf mehr ‚Draki‘ zu Band 2 greifen und wehe, das bessert sich nicht!
Was für ein tolles Buch *-* Ich habe das Buch gekauft da ich das Cover so toll gefunden habe, ich hatte weiter keine Info über das Buch eingeholt. Daher war ich um so mehr überrascht. Das ist mein erstes Draki Buch ;) Die Geschichte fängt spanned an, von er ersten Seite bis zur letzten bleibt das auch so, die Autorin hat einen schön flüssigen Schreibstil. Es geht um Jacinda die einzige Feuerdarki seit Generationen und das will das Rudel natürlich schön für sich behalten. Dann gibt es da noch ihre Mutter die eins eine Darki war, ihn aber verkümmern lies und der damit wohl gestorben ist ( glaub ich noch nicht so ganz) Und ihre Schwester Tamra die ohne Draki Gene wohl auf die Welt kam, ein absoluter Außenseiter in dieser Welt. Als Jac mal wieder über die Strenge schlägt , packt die Mutter sie und ihre Schwester und hauen aus der geheimen Siedlung ab und fangen ein neues Leben in einer anderen Stadt an. Dort ist es immer heiss und für Jacs Feuerdarki gar nicht gut, die Mutter hofft das auch ihr Darki verkümmert. Was keiner weiß, ihr letzter Ausflug wo sie noch in der Darki Siedlung waren, hat ein Mensch sie in der Gestalt gesehen und auch berührt und das hütet sie vor allen anderen. Ihr Problem ist nur das der Mensch, Will, auch auf ihre neue Schule geht und damit ist das Chaos vorprogrammiert. Freue mich schon auf die nächsten Teile :)

















