Das Reich der Asche - Realm Breaker 1
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
In Coraynes Adern fließt das Blut eines Helden. Doch sie verabscheut ihre Herkunft und will nichts mit dem Vater zu tun haben, für den Heldentaten stets wichtiger waren als seine Tochter. Nun ist Coraynes Vater tot, gefallen durch die Hand seines eigenen machthungrigen Bruders. Um den Untergang ihrer Heimat zu verhindern, ist sie gezwungen, das Schwert ihres Vaters zu ergreifen. Zusammen mit nur sechs Gefährten, die ebenfalls keine strahlenden Helden sind, bricht Corayne auf, um eine Armee aus Aschekriegern zu bekämpfen. Doch wie soll sie eine Dunkelheit besiegen, gegen die sogar wahre Helden machtlos waren?
Packende Magie, tiefgründige Figuren und tödliche Wendungen – die perfekte Lektüre für die nächste Generation an Tolkien-Fans.
Victoria Aveyards epische »Realm Breaker«-Saga:
1. Das Reich der Asche
2. Das Reich der Klingen
3. Das Reich der Spindeln
Book Information
Author Description
Die Schriftstellerin und studierte Drehbuchautorin Victoria Aveyard, geboren in Massachusetts, wuchs mit »Der Herr der Ringe«, »Star Wars«, »Indiana Jones«, »Harry Potter« und »LOST« auf. Ihre erste eigene Fantasywelt schuf Aveyard mit ihrer Romanserie »Die Farben des Blutes«, deren Bände alle auf Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste standen, in 41 Sprachen übersetzt wurden und auch im deutschsprachigen Raum ein Bestsellerphänomen waren. Aveyards High-Fantasy-Saga »Realm Breaker« ist düsterer, tiefgründiger und erwachsener. Der erste Band »Das Reich der Asche« stieg ebenfalls auf Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste ein. Sie lebt in Los Angeles.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Erfindet das Rad nicht neu - aber muss es ja auch nicht.
Der übliche Auftakt einer epischen Fantasytrilogie. Zugeben, die Art von "klassischer" High Fantasy, wie ich sie seit einiger Zeit nicht mehr gelesen habe und die sich, ein wenig nostalgisch, wie die Bücher liest, die der Fantasymarkt vor 20 Jahren hervorgebracht hat. Eine klassische Heldenreise zur Rettung der Welt. Das muss nichts schlechtes sein und ich könnte mir vorstellen, dass dieses Buch Leute aus genau dieser Zielgruppe anspricht - Leute die mit der Fantasyliteratur der 2000er groß geworden sind. Schaut man hinter die Nostalgie, muss jedoch gesagt werden, dass die Story nicht gerade innovativ wirkt. Es ist nichts, was es nicht schon gab. Der Plot ist ohne große Überraschungen, sehr gradlinig und stellenweise etwas langatmig. Viel passiert insgesamt eigentlich nicht und auch das Buchfinale war für mich etwas kurz und schwach. Insgesamt lässt sich das Buch jedoch sehr gut lesen, nachdem man sich durch den etwas erschlagenden und ausführlichen Prolog gearbeitet hat. Die Charaktere bleiben bisher für mich auch weitestgehend "egal" bzw. die Gruppendynamik muss sich weitestgehend einfach noch finden, da einige Charaktere recht spät zur Geschichte dazustoßen. Vielleicht das Problem zu vieler POVs und etwas, dass sich in den zwei Folgebänden noch ändern kann, daher kann ich darüber hinwegsehen. Nun aber endlich mal zum Positiven: Die Welt wirkt sehr durchdacht und groß und ich freue mich total, mehr über sie zu erfahren. Insgesamt trägt diese komplexe Welt das Buch für mich, neben einigen interessanten Charakteren, vor allem Valtik und Sorasa, die mir beide gut gefallen bzw über die ich unbedingt mehr erfahren möchte. Auch wenn die Story, wie erwähnt nicht sonderlich innovativ ist, ist sie doch solide und schafft es, den Spannungsbogen über große Teile der Erzählung aufrecht zu erhalten. Alles in allem ein Buch, das Liebhaber von High Fantasy definitiv in Erwägung ziehen können, wenn die Erwartungshaltung entsprechend passt. Es muss ja nicht jedes Mal das Rad neu erfunden werden und es war definitiv schön, mal wieder eine klassische Heldenreise zu erleben.
In Coraynes Adern fließt das Blut eines Helden. Doch sie verabscheut ihre Herkunft und will nichts mit dem Vater zu tun haben, für den Heldentaten stets wichtiger waren als seine Tochter. Nun ist Coraynes Vater tot, gefallen durch die Hand seines eigenen machthungrigen Bruders. Um den Untergang ihrer Heimat zu verhindern, ist sie gezwungen, das Schwert ihres Vaters zu ergreifen. Zusammen mit nur sechs Gefährten, die ebenfalls keine strahlenden Helden sind, bricht Corayne auf, um eine Armee aus Aschekriegern zu bekämpfen. Doch wie soll sie eine Dunkelheit besiegen, gegen die sogar wahre Helden machtlos waren? Eine Heldin wiederwillen,Gefährten die alles sind aber keine Helden und ein Gegner der nicht zu besiegen scheint ich wurde damit an Herr der Ringe erinnert und wurde von dem Buch nicht enttäuscht.

So etwas habe ich noch nie gelesen und war absolut baff
Als eigentliche Romantasy Leserin dachte ich mir, ich wage direkt den Sprung in eine absolut verblüffende High Fantasy Saga. Nachdem der Anfang etwas holprig für mich war und ich Schwierigkeiten hatte reinzukommen, hat es mich ab einem gewissen Punkt komplett in seinen Bann gezogen. Jeder einzelne Charakter (bis auf Erida) hat in seiner POV super viel Spaß gemacht und ich brauche unbedingt mehr von Sorasa! Mein absoluter favourite. Vom Ende habe ich etwas mehr wumms erwartet, weshalb es bei mir nicht ganz für die 5 Sterne gereicht hat, aber für mich bis jetzt ein absolutes Highlight!
Mitreißend mit epischen Gefechten und einer tollen Heldentruppe
Das Buch begann mit einer richtig krassen Szene, nach der ich auf jeden Fall weiterlesen wollte. Dann wurden die unterschiedlichen POV vorgestellt und es gab ein ziemliches Infodumping, bei dem ich mich sehr über die Karte im Buch gefreut habe. So konnte ich zumindest immer schauen, wo die Schauplätze der Handlung waren. Wie schon geschrieben, gab es im Buch mehrere POV's in der Erzählersicht, was man ja mögen sollte. Ich mochte es und ich mochte auch den Stil der Autorin sehr. Die Welt war wunderbar ausgearbeitet und neben den Protas noch mit einer ganzen Reihe interessanter Nebencharaktere versehen. Ich konnte mir beim Lesen alles wirklich bildlich vorstellen und was mir auch gut gefiel, war, dass ich gerade am Anfang bei jedem Prota diese unterschiedliche Sicht auf die Welt und auch diese unterschiedlichen Handlungsort deutlich erlesen konnte. Die Handlung an sich bot richtig coole Actionszenen, Plottwists (!) und viel Platz für Gekabbel zwischen zwei der Hauptcharaktere.😅 Dabei alles ohne Romance und ohne Spice.
Besser als der 1. Band 🤍
In Realm Breaker 2 zieht sich die Mitte und der Anfang ganz schön und erst auf den letzten 100-200 Seiten nimmt die Geschichte an Fahrt auf Nichtsdestotrotz kann man das Buch auch nicht aus der Hand legen, weil man einfach wissen will wie es mit den ganzen Charakteren weitergeht. Victoria Aveyard hat einfach eine besondere Art und Weise Personen mit Tiefe zu schreiben
Langer Prolog , der am Ende überzeugte
Reich der Asche ist der Auftakt einer epischen Trilogie. Nach einigen Startschwierigkeiten, weil man erstmal so viele Personen kennenlernen muss, nahm die Geschichte Fahrt auf. Es war für mich ein Mix aus alt bekannten, großen Fantasyromanen und das hat mir sehr gut gefallen. Ebenso auch der Weltenaufbau. Corayne hat mir als starke, taffe Frau sehr gut gefallen, aber mein Liebling war Sorasa. Ich mag einfach ihre schnippische Art Dom gegenüber. Die Harmonie zwischen allen Protas hat mir sehr gefallen. Ein bisschen wie die Gefährten in HdR. Der Teil fühlt sich wie ein endlos langer Prolog an. Wir lernen jede Figur kennen, die Figuren lernen sich untereinander kennen und eigentlich passiert kaum was spannendes. Das hat es zwischendurch etwas Zäh gestaltet. Es wird so viel erzählt, geplant und sich auf die Schlacht vorbereitet, dass man nicht wirklich vorangekommen ist. Es entwickelte sich auch alles etwas slowmo. Was einerseits gut ist, weil es Glaubwürdig rüberkommt, hier aber etwas langgezogen war, weil man eben nur drei teile hat. Außerdem wäre ein Glossar echt hilfreich gewesen, weil ich bei den Massen an Protas anfangs echt durcheinander kam. Am Ende hat mich das Buch dann aber auch so ganz gut fesseln können, sodass ich schon sehr auf Band 2 gespannt bin. Ich hoffe sehr, dass es die Dynamik weiterbehält.
Komplexe Fantasy Geschichte mit einigen Längen
An sich hat mir die Story gut gefallen. Typisch Fantasy war der Einstieg aber alles als leicht. Man wird in den ersten Kapiteln schon mit so vielen Namen und Orten bombardiert, dass man sehr schnell den Überblick verliert. Die Schreibweise war teilweise etwas geschwollen, was es mir schwer gemacht hat, dran zu bleiben. Auch im Verlauf ziehen sich einige Szenen durch ausgiebige Beschreibungen. Ich weiß noch nicht, ob ich die Reihe weiterlesen möchte. Mich interessiert natürlich wie es weitergeht, jedoch ist das Buch manchmal recht schwer zu lesen.
Der erste Band von dreien. Hier lernen wir Corayne kennen. Ein Mädchen, dass erst im Laufe des Buches klar wird, was für ein Erbe und Verantwortung sie in sich trägt. Es ist ein tolles Fantasy Buch und ich liebe Landkarten. Die Geschichte ist am Anfang eher langatmig und wird mit jeder Person spannender. Denn ihre Reise beginnt fast alleine und im Laufe kommen immer mehr Mitbeschwörer hinzu um das Land zu retten. Ich möchte aufjedenfall wissen wie es weiter geht.
𝐃𝐚𝐬 𝐑𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐬𝐜𝐡𝐞, Band 1 in der neuen epischen High Fantasy Reihe von Victoria Aveyard. Dies war nun das erste Buch, welches ich von dieser Autorin gelesen habe. Die Rote Königin liegt aber noch tief in meinem Subregal. Wir befinden uns in Der Wacht und diese Welt ist bedroht durch dunkle Machenschaften. Ganz am Anfang sind wir als Leser dabei, wie sich eine Gruppe aus gewachsenen Helden einem tödlichen Angriff gegenüber stellt, den nur zwei dieser Helden überleben werden. In dieser Welt können sogenannte Spindeln aufgerissen werden von magiebegabten Personen und dann haben schreckliche Kreaturen die Möglichkeit, über Allmacht herzufallen. Schnellstens muss ein Rezept gegen diese Bedrohung gefunden werden und in diesem ersten Band sehen wir, wie sich eine neue Heldengruppe formiert. Was ich hier sehr mochte und auch als modern erlebe, ist, dass es zunächst eher Antihelden sind, sich widerwillig finden. So haben wir eine Piratentochter, eine Attentäterin, einen harmoniebedürftigen Knappen usw. Ansonsten folgt das Buch sehr traditionellen Wegen und jaaaa. - endlich mal wieder ein episches High Fantasy Buch, null Spice. Gott sei Dank! Ich halte es für ein gutes Einstiegs Buch für Fantasyneulinge. Sprachlich war es für mich schwierig. Aveyards Schreibstil war für mich irgendwie zäh zu lesen. Ich weiss aber, dass es anderen Lesern nicht so ging. Deshalb glaube ich, dass das nur eine individuelle kleine Störung in der Chemie ist. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen und wünsche mir mehr von so etwas.

Coole Ideen, leider war der Schreibstil nicht meins
Ich hab das Reich der Asche / Realm Breaker heute beendet. Viel zu lange lag es auf dem Sub und ich hatte große Erwartungen daran da dies klassische Fantasy in Richtung Herr der Ringe gehen soll. Das Buch hat 6 POVs im ersten Moment hab ich mich sehr darüber gefreut, da ich sowas bei der "Das Geflüster der Nachtfalter " Reihe sehr mochte. Hier allerdings ist es mir etwas zu viel. Generell waren es mir zu viele Gefährten auf der Heldenreise. Auch der Schreibstil hat mir gar nicht gefallen und ich bin sehr oft abgeschweift bei den zu langen Kapiteln. Allerdings fand ich die Story und die Charaktere cool. Die 2 Plottwist habe ich überhaupt nicht kommen sehen. Ob ich die Reihe weiter lesen will weiß ich noch nicht. Bestimmt mal im Urlaub wenn ich genügend Konzentration habe. Aber für jeden der Fantasy mag kann ich die Reihe empfehlen

Herr der Ringe meets Nevernight.
Ein wirklich super gelungener erster Band einer fesselnden Triologie. Inspiriert von Herr der Ringe bleibt auf dem Weg der Gefährten genug Abstand zum Werk von Tolkien dasder Ringe bleibt auf dem Weg der Gefährten genug Abstand zum Werk von Tolkien das man sich mit den interessanten Charakteren auf die gefährliche und wendungsreiche Reise begibt
Etwas schwere Kost, aber toll ausgearbeitet
Ich bin wirklich froh dieses Buch endlich von meinem SuB zu haben, es hat mir überraschend gut gefallen. Zugegeben zu Beginn habe ich etwas gebraucht und den Prolog habe ich zweimal gelesen, weil es mir einfach zu viele Namen und Orte waren, doch das Problem hat sich ja schnell erledigt. Danach war es kein Problem mehr. Den Weltenbau fand ich beeindruckend und faszinierend detailliert. Die Charaktere alle mit Potenzial und eigenem Charme, ihre Handlungen konnte ich super nachvollziehen. Mittlerweile habe ich auch den zweiten Band gekauft und werde möglichst zügig weiterlesen.
Langatmig und wenig Worldbuilding
𝒲ℯ𝓇𝒷𝓊𝓃ℊ - ℛℯ𝓏ℯ𝓃𝓈𝒾ℴ𝓃𝓈ℯ𝓍ℯ𝓂𝓅𝓁𝒶𝓇 Bei mir ist es ,Das Reich der Asche‘ von Victoria Aveyard – es lag seit Erscheinung bei mir auf dem Sub und es ist immer ein anderes Buch geworden, was ich gelesen habe, obwohl mich der Klappentext ursprünglich so gecatcht hat. 🥲 Ich meine – Blut der Helden, Gefährten, die aufbrechen, um gegen eine Armee von Aschekriegern zu kämpfen und den Untergang ihrer Heimat so vor dem Untergang retten wollen? Also wenn das nicht unsere Fantasy-Herzen höherschlagen lässt, dann weiß ich es nicht. Spoilerfreie Rezension Wie auch in der Red Queen-Reihe gefällt mir der teilweise anspruchsvolle Schreibstil von Victoria Aveyard. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, was ich persönlich gerne mag. Allerdings habe ich mich anfangs das ein oder andere mal etwas lost gefühlt, weil ich die vielen Informationen, die man erhält, gar nicht sortiert bekommen habe und es stellenweise ein eher langsames Tempo hatte. Das könnte für Fanatsy-Neulinge etwas demotivierend sein. 🙇🏽♀️ Die Gruppe, die sich auf die Reise macht, besteht aus verschiedensten Personen – u.a. Kopfgeldjäger, Pirat, eine Königin... Durch die verschiedenen Sichtweisen lernen wir die unterschiedlichen Charaktere kennen, wobei ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht hätte. Ich konnte in diesem Band noch nicht so eine wirkliche Beziehung zu den Charakteren aufbauen, aber es handelt sich ja auch erst um den ersten Band. Ansonsten hat mir die Welt besonders gefallen. Allein die abgedruckte Karte im Buch zeigt schon, wie groß und interessant sie ist. Ich hoffe, dass das Worldbuilding in den Folgebänden noch weiter ausgebaut wird. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich es einen guten Reihenauftakt finde, der mich allerdings nicht komplett überzeugen konnte. Ich bin gespannt, was in den Folgebänden noch auf uns wartet. ☺️ Bewertung: 3,5/5 ✨ Vielen Dank an das Bloggerportal und an Buchhandlung Novabuch für das Rezensionsexemplar 💕

Fantasy on point
So etwas habe ich wirklich noch nie gelesen. Keine Ahnung wie man auf solche Ideen kommt, aber Victoria Aveyards Realm Breaker war etwas so Erstaunliches und Neues, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Starke Protagonisten, die auch Schwäche zeigen könne und schwache Protagonisten, die zu Stärke heranwachsen. Eine Familie so zusammemgewürfelt, dass es fast unmöglich ist sie überhaupt als solche zu bezeichnen und doch kommt genau dieses Gefühl auf wenn man die sieben Gefährten dieser Missipn betrachtet. Der Schreibstil ausschweifend und doch klar, bildlich und spannend. Eine zarte Liebesgeschichte, die sich langsam aufbaut und eine wilde Liebe, die sich so richtig Enemies to Lovers mäßig entwickelt. Und dann noch die Antagonisten, die ich vom ersten Moment an geliebt habe. Das Setting wird so bildlich beschrieben, dass ich die lange See förmlich spüren und die Winde der ibaleischen Wüste förmlich spüren konnte. Die Spindeln etwas ganz anderes und neues. Mal keine Vampir, Werwölfe oder Fae Geschichte. Spindelgeboren und Aschelande, das Lauernde und das alte Cor, Welten die sich treffen und Zauberer der anderen Art. Einfach ein wahnsinnig spannendes und neugierig machendes Erlebnis dieses Buch. Der Spannungsbogen war gut getroffen. Es gab für mich keinen Moment, der sich gezogen hat und am Ende war die Spannung förmlich greifbar, während man zwischendurch auch Momente zum durchatmen hatte. Absolute Leseempfelung.
[Rezensionsexemplar] Tolle Idee, aber sehr langatmig. 3/5⭐️
Klappentext in Kommentaren👇🏻 Infos: Realm Breaker Das Reich der Asche ist der Auftakt einer Fantasyreihe von Victoria Aveyard (bekannt von Red Queen). Es umfasst 608 Seiten bzw. 995 Minuten. Das Cover ist episch, einerseits schlicht und doch stark. Jedenfalls passt es gut zur Story. Der Schreibstil der Autorin ist passend, flüssig und erzählend. Meinung: Victoria Aveyard entwirft mit diesem Roman eine komplexe Fantasywelt, die sehr spannend ist. Die Idee mit den Spindeln ist wirklich interessant und ich bin gespannt, wie die Folgebände das weiter aufgreifen werden. Die Charaktere sind gut ausgebaut, sodass jeder seine Eigenarten hat. Jedoch fand ich es schwierig, immer nachzuvollziehen, wer wo mit wem gerade war, da es schon recht viele Haupt- wie auch Nebencharaktere gab. Ich hatte das Rezensionsexemplar als Hörbuch (an dieser Stelle danke @bloggerportal 😊, weswegen das auch dem Format teilweise geschuldet sein kann. Zudem sagte mir der Sprecher leider nicht ganz zu, aber das ist nun subjektiv. Bei der Handlung war mir nicht immer ersichtlich, wohin die führen soll. Zudem gab es zwar spannende Elemente, dennoch kam mir die Geschichte insgesamt zu langatmig vor. Fazit: Eine spannende Idee mit tollen Charakteren, die aber (jedenfalls als Hörbuch) manchmal schwer nachzuvollziehen war und doch an manchen Stellen sehr langatmig.
![[Rezensionsexemplar] Tolle Idee, aber sehr langatmig. 3/5⭐️](https://social-cdn.read-o.com/images/1699302509408-17.jpg)
Realm Breaker: Das nächste Red Queen?
Was passiert, wenn die größten und mächtigsten Helden der Geschichte, beim versuch die Welt zu retten, sterben? Die mehr oder weniger kriminellen „Außenseiter“ sind an der Reihe! Die Story begleitet 6 komplett unterschiedliche Protagonisten, die sich das Ziel gesetzt haben, eine kommende Bedrohung aufzuhalten Gleich zu Beginn, wirft uns die Autorin in einen ewig andauernden Prolog einer Schlacht, der für mich schon teilweise sehr komplex und verwirrend war, weil so so viele Charaktere vorgekommen sind und man leicht den Überblick verloren hat. Der Einstieg war dadurch etwas schwierig Das Buch ist aus der 3. Perspektive geschrieben und beinhaltet insgesamt 6 verschiedene POVs von der ganzen Gruppe. Ich finde verschiedene POVs immer sehr spannend, da man so recht viel Einblicke in die verschiedenen Persönlichkeiten bekommt Vor allem Andry, Sorasa, Corayne & Erida haben mein Herz. Bei den anderen hat mir dann doch noch etwas an Persönlichkeit gefehlt. Das World Building war gut, nur hat sich das teilweise so in die Länge gezogen und ich hatte oft das Gefühl das es unnötig ist so ins Detail zu gehen, obwohl ich das ansonsten echt wertschätze. Teilweise ist Handlungstechnisch auch nicht wirklich was passiert. Es kam mir teilweise vor dass es zu gewollt ist, wieder so einen Hype zu schaffen wie bei Red Queen. Ein Plottwist war dabei, den ich echt nicht gesehen hab, dass war die beste Stelle im Buch & ich freu mich schon wie sich dieser Handlungsstrang weiter entwickeln wird. Da seh ich echt Potential. Alles in allem ein guter aber für mich persönlich kein perfekter Reihenauftakt. An Red Queen kommt Realm Breaker zwar nicht ran, aber das kann sich noch alles in den Folgebänden ändern 🤍
Eher anstrengend zu lesen, da es eben 600 Seiten High Fantasy (wie Hdr, nicht wie Acotar) mit langen Kapiteln und vielen Perspektiven ist. Die Geschichte ist gut, wenn sie auch eher langsam voran kommt. Am spannendsten finde ich tatsächlich Taristan und Erida. Trozdem bin ich auf das nächste Buch gespannt
5/5 ☆ ☆ Das Lauernde, der Zerissene König von Entzweit, der Teufel des Abgrunds, der Gott zwischen den Sternen, die Rote Dunkelheit. [...] Er ist ein Dämon, dessen einzige Liebe der Zerstörung gilt und dessen Wesen nichts als der reine Abgrund ist. ☆ Ich liebe Gefährten Geschichten mit found family vibes. Und das hatte das Buch. Wobei die Gruppe lange braucht um seine vollständigen sieben Mitglieder zu erlangen und mir deswegen ein paar der Gefährten noch fremd sind. Aber die Gefährten die ich jetzt schon länger kenne - I love them. Da wäre Corayne, mein absoluter Lieblingscharakter in diesem Buch. Sie ist so gar nicht das, was ich von einer Piratentochter erwartet habe, aber ich habe mich in ihre Neugier und ihre unerschrockene Art in diesem Buch geradezu verliebt. Dom ist auch durch seine Unbeholfenheit mit den sterblichen Belangen einfach lustig und ein total süßer Beschützer Bär (so stelle ich ihm mir vor). Sorasa mit ihrer genervten Art und den dazu passenden Sprüchen liebe ich auch. Vor allem auch wie sie Corayne trotz allem immer beschützt. Auch der Knappe Andry ist mir im Laufe des Buches doch sehr ans Herz gewachsen mit seinen Teegeschichten und seiner Sorge um Corayne. Wie gesagt zu den anderen Charakteren kann ich noch nicht soviel sagen und das würde auch spoilern. Der Banter zwischen Sorasa und Dom hat mir sehr gefallen und ich hoffe sie hören niemals auf, denn dadurch sind einige sehr lustige Stellen im Buch entstanden. Aber auch der Plot war einfach nur interessant, auch ein wenig kompliziert mit den ganzen Ländernamen und den Spindeln und allem. Ich denke ich habe jetzt einen ganz guten Überblick bekommen, freue mich aber schon im nächsten Buch weiter in diese faszinierende Welt einzutauchen. Außerdem finde ich es auch interessant, dass man die Sicht eines "Bösewichts" hat, weil man so die feindliche Seite auch vor Augen geführt bekommt. (Ist zwar erst so ab der Mitte des Buches dabei, aber dann auch sehr interessant)
I'm probably not the first to call this Lord of the ring but written by a woman, but that's totally the vibe you get and I'm here for it. Although book one feels like a looong introduction and is definitely more of a slow read, I enjoyed it a lot and am excited to see where the story carries our merry band of adventurers. I love the diversity of the group and the many skills and roles they bring to their adventure, I love how they are not all super overpowered but somehow balanced with room to grow and I love that many of them get a voice through the multi-pov style. Unfortunately that's also one point I didn't like so much - due to the many povs they ended up being mixed up a little at times, where it became unclear whose thoughts I was reading at the time and I had to go back and check. But that was really minor, overall I think they mostly had distinct voices and narration styles. I have to admit that I wasn't always in the mood for a slow read where you really had to focus to keep up, so at times it a felt a little like trudging through difficult terrain, but the action scenes and also some of the fluffier group-building scenes made up for it. If you're turned off by a complex world filled with many different countries, peoples, traditions, religions and so on to keep track of however, this might not be for you, though I loved that various cultural representations. All in all a great book for those who want a more diverse perspective on high fantasy and epic quests with a group of thrown together adventurers!
Episch, düster – aber mit holprigem Start 🗡️🔥
Inhalt Corayne ist die Tochter einer berüchtigten Piratin ⚓ und will endlich die Welt sehen – doch ihre Mutter lässt sie zurück. Als sie erfährt, dass in ihr das Blut eines legendären Helden fließt, steht alles Kopf. Ihr Vater, der seine Heldentaten immer über sie gestellt hat, wurde von seinem machthungrigen Bruder getötet 👑 Ob sie will oder nicht: Um ihre Heimat zu retten, muss Corayne sein Schwert ergreifen 🗡️ Zusammen mit sechs Gefährtinnen – alles andere als perfekte Heldinnen – zieht sie los, um eine Armee aus Aschekriegern zu bekämpfen 🔥 Problem? Selbst wahre Helden sind an dieser Dunkelheit gescheitert. ⸻ Meine Meinung Ich sag’s ehrlich: Der Prolog war hart 😅 Super viele Figuren, Hintergründe und direkt eine Schlacht – ich war erstmal komplett überfordert. Auch das Worldbuilding zieht sich. Es gibt ordentlich Infodumping und ich hatte erst nach ca. 140 Seiten das Gefühl, wirklich angekommen zu sein. Danach macht vieles mehr Sinn und die Story nimmt endlich Fahrt auf. 📚 Manchmal war es mir leider nicht spannend genug – meine Gedanken sind stellenweise etwas abgeschweift 🙈 Was ich aber richtig stark fand: Dass auch die „Bösen“ eigene Kapitel bekommen. Besonders Erida war für mich total spannend. Ihre Entwicklung von einer unsicheren jungen Königin hin zu einer immer machthungrigeren Herrscherin war eines meiner Highlights. 👑🔥 Von den Vibes her ganz klar Game of Thrones 🐉 – düster, viele Perspektiven, politische Intrigen. Ich liebe es, wenn man wirklich alle Seiten sieht, auch die der Antagonist*innen. Die meisten von Coraynes Gefährtinnen habe ich gefeiert 💛 Jeder bringt seinen eigenen Charme mit. Mit Dom bin ich leider nicht ganz warm geworden und Corayne war mir manchmal etwas zu selbstmitleidig. Aber Sorasa? Absolute Queen 🖤 Ihre Kapitel waren meine Favorites. Die Welt ist super detailliert und bildlich beschrieben 🌍 Man merkt, wie groß und episch alles angelegt ist – mit vielen spannenden Nebencharakteren. Fazit: Epischer Fantasy-Auftakt mit starken POVs und düsteren Vibes 🗡️ Auch wenn der Einstieg etwas holprig war, steckt hier richtig viel Potenzial drin.
Rezension Das Reich der Asche (Realm Breaker) von Victoria Aveyard✨ Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar! ❤️ Direkt als ich das Buch geöffnet habe, ist mir die wunderschöne Karte ins Auge gestochen. Sie ist unglaublich detailliert und komplex - ebenso wie die Welt von Realm Breaker. Der Prolog schubst einen direkt ohne Vorbereitung hinein und obwohl ich wirklich sehr Fantasy erprobt bin, hat er mich sehr erschlagen. Sehr viele Charaktere mit komplizierten Namen und eine unbekannte Welt. Danach wird es aber besser. Man lernt Corayne kennen, die Protagonistin, Tochter einer berüchtigten Piratin und Erbin alten Geblüts. Gemeinsam mit ihren Gefährten, die sie nach und nach kennenlernt, machen sie sich auf dem Weg um eine Spindel, eine Art Portal oder Riss, zwischen verschiedenen Welten zu schließen und so die Welt zu retten. Leider fand ich den Spannungsbogen, abgesehen von den letzten 100 Seiten sehr flach. Ich mochte die Charaktere sehr gerne und man lernt sie durch die Sichtwechsel gut kennen, gleichzeitig fand ich aber genau das anstrengend. Ich bin kein Fan von vielen Parallelen gleichzeitig und verliere da schnell die Geduld. Der Schreibstil ist interessant und definitiv nicht schlecht, allerdings muss man sich sehr konzentrieren beim Lesen. 😅 ✨Fazit: Insgesamt fand ich die Handlung, Welt und Charaktere interessant und gut geschrieben, allerdings hat mir persönlich die Ruhe, Konzentration und Geduld für das Buch gefehlt.

Wahnsinnig detaillierte Welt, viele Perspektivenwechsel, großes Potenzial für mehr!
Welche literarische Welt ist die detaillierteste, die ihr kennt? Egal, welche es ist, diese ist krasser! Die Karte der Realm Breaker Reihe ist schon extrem umfangreich, so sehr, dass man sich manchmal trotzdem nicht zurecht findet. Aber zusätzlich hat jedes der Länder eigene Verwaltungssysteme, Eigenarten der Menschen, Städte und Landschaften, Sprachen, Religionen, und bestimmt noch vieles mehr. Diese werden immer wieder in die Handlung integriert. Insbesondere die Sprachen, da sich die Charaktere, die aus unterschiedlichen Regionen kommen, nicht unbedingt verstehen. Auch den Lesenden wird die Bedeutung eines dieser Sätze dann oft erst durch die Reaktionen anderer Figuren darauf klar. Durch stetige Perspektivenwechsel wird man auch immer wieder aus der Umgebung herausgerissen und muss sich neu einfinden. Gerade zu Beginn, wo mit Namen, Daten und Fakten nur so um sich geschmissen wird, war das sehr anstrengend. So oft habe ich noch nie nach Punkten auf einer Karte gesucht! Leider wird die Handlung dadurch sehr in die Länge gezogen und stellenweise ist das Buch sehr zäh. Trotzdem bin ich gespannt, was aus der Gruppe zusammengewürfelter Gestalten von Piratinnentöchtern, Unsterblichen, Hexen, Auftragskillern, Knappen und Dokumentfälschern werden wird, die zusammen die Welt vor der Zerstörung durch eine Parallelwelt retten wollen. Auch die Sicht der Erobernden bekommt man zwischendurch mit, was die Antagonisten sehr greifbar macht. Insgesamt ist es ein Auftakt, der Lust auf mehr macht und großes Potenzial bietet! Übrigens wirklich großartig übersetzt von Michaela Link, die tatsächlich sehr viele meiner Lieblingsbücher übersetzt hat 😊

Klappentext: „Die Fantasy-Sensation des Jahres: Nach »Die Farben des Blutes« der Auftakt der neuen Saga von Platz 1-SPIEGEL-Bestsellerautorin Victoria Aveyard! In Coraynes Adern fließt das Blut eines Helden. Doch sie verabscheut ihre Herkunft und will nichts mit dem Vater zu tun haben, für den Heldentaten stets wichtiger waren als seine Tochter. Nun ist Coraynes Vater tot, gefallen durch die Hand seines eigenen machthungrigen Bruders. Um den Untergang ihrer Heimat zu verhindern, ist sie gezwungen, das Schwert ihres Vaters zu ergreifen. Zusammen mit nur sechs Gefährten, die ebenfalls keine strahlenden Helden sind, bricht Corayne auf, um eine Armee aus Aschekriegern zu bekämpfen. Doch wie soll sie eine Dunkelheit besiegen, gegen die sogar wahre Helden machtlos waren? Der Auftakt zu Victoria Aveyards epischer »Realm Breaker«-Saga!“ Corayne hat ihren Vater nie kennengelernt. Bis zum heutigen Tage möchte sie eigentlich auch gar nichts von ihm wissen - hat er sich sein ganzes Leben lang schließlich auch nicht für seine Tochter interessiert. Doch plötzlich taucht ein riesengroßer Mann namens Dom bei ihr auf, der behauptet, dass nur sie -als Erbin ihres Vaters- die Welt retten kann. Eigentlich möchte sie nur dankend ablehnen und nichts weiter davon hören. Aber Dom hat einige überzeugende Argumente auf Lager und Corayne bricht schließlich mit ihm zusammen auf eine abenteuerliche Reise auf. Neben dem ehemaligen Knappen Andry und der Auftragskillerin Sorasa schließt sich dem Trupp noch eine merkwürdige Hexe, eine Kopfgeldjägerin und ein Mann mit künstlerischem Geschick für Schreibwaren an. Diese zusammengewürfelten sieben Gefährten machen sich auf um die Welt zu retten. Ob es ihnen allerdings gelingen kann, steht in den Sternen… Mit „Das Reich der Asche“ hat Victoria Aveyard eine sehr komplexe Welt geschaffen. Anfangs war es für mich als Leser sehr schwierig, mir die vielen verschiedenen Länder, die Städtenamen und die Protagonisten zu merken. Mit dem Lauf der Geschichte verweben sich diese Figuren und Orte ineinander und alles greift ineinander. Sobald man diesen Punkt erreicht hat, liest sich das Buch sehr flüssig und ich konnte es beinahe nicht mehr aus der Hand legen. Corayne ist zwar eigentlich die wichtigste Person in der Geschichte, aber trotzdem fand ich Dom, Andry und auch Sorasa sympathischer und auch authentischer. Das liegt vielleicht auch daran, dass Corayne keine typische „Heldin“ ist, die sich alleine aus allen Schwierigkeiten heraus kämpfen kann. Die Charaktere sind sehr vielschichtig und detailliert beschrieben. Insgesamt betrachtet ein wunderbarer Auftakt einer fantastischen Reihe, die sofort Lust auf weiterlesen macht. Ganz klare Empfehlung für Fantasy-Liebhaber! 5 von 5 Sternen! Das Buch erscheint am 09. August 2021 im Penhaligon Verlag. Übersetzt von Michaela Link.
4/5 ⭐⭐⭐⭐ Puhh...ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, weil ich soviel zu sagen habe. Ich versuche, mich kurz zu halten. Als erstes Mal der Schreibstil. Victoria Aveyard schreibt so unfassbar detailliert, ausführlich und ausschweifend, dass es einen am Anfang überfordern kann. Aber wenn man in der Geschichte drin ist, sorgt ihr Schreibstil dafür, dass die Charaktere und die erschaffene Welt noch greifbarer wirken. Das Worldbuilding hat mir wirklich sehr gut gefallen. Verschiedene Länder, Königreiche, Hafenstädte. Tavernen, in denen Bier getrunken wird. Märkte, auf denen alles mögliche verkauft wird. Die Menschen bewegen sich mit Pferden oder Schiffen fort. Gepflasterte Straßen. Länder, die eine reine Wüste sind. Länder, in denen immer Winter ist. Victoria Aveyard hat da eine Welt erschaffen, die sowohl vielfältig, als auch interessant ist und in die man sofort eintaucht. Die Charaktere waren alle sympathisch und ich mochte sie wirklich gerne. Da gibt es Corayna, Piratentochter, die einzige Hoffnung der Wacht und wirklich sympathisch. Andry, ein Knappe, der mir auch sympathisch war. Sorasa, eine Meuchelmörderin, die mit ihrer toughen und scheinbar furchtlos Art direkt zu meinem Lieblingscharakter geworden ist. Vor allem in Kombination mit Dom. Den Unsterblichen mag ich auch und ich liebe die Wortgefechte zwischen ihm und Sorasa. Dann gibt es noch Valtik, die Hexe, Charlie, der Fälscher und Siegel, die Kopfgeldjägerin. Sie kamen erst später im Buch vor, weshalb man noch nicht so viel über sie erfahren hat, aber bisher mag ich die auch gerne. Was diesem Buch leider gefehlt hat war Romantik. Ich weiß, dass das kein New Adult Roman ist, aber ich habe mir trotzdem bisschen Liebe erhofft - vor allem zwischen Sorasa und Dom. Ich hoffe, zwischen den beiden entwickelt sich was! Das Liebe in diesem Band gefehlt hat, kann ich aber verzeihen, wenn es in Band zwei mehr davon gibt. Kommen wir nun zu der Handlung. An sich hat sie mir gut gefallen. Ich musste mich zwar ehrlichgesagt durch den Prolog quälen, da er einfach zu lang ist und man geradezu ins Geschehen geworfen wird, ohne zu wissen, was da eigentlich gerade abgeht. Aber ab Kapitel 1 war ich in der Geschichte drin. Anfangs waren es Corayne, Sorasa und Dom, die im Laufe des Buches die anderen getroffen haben. Zusammen haben sie sich zu einem Trupp zusammen geschlossen, um ihre Welt zu retten. Und das wars. Ehrlich. Mehr als 400 Seiten ging es erst mal darum, wie sie sich gefunden haben. Auf den restlichen 200 Seiten waren sie dann auf der Suche nach der Spindel, um sie zu zerstören (diese Spindeln werden geöffnet und bedeuten den Weltuntergang). Dann gab es zum Schluss noch einen Kampf, es wurde etwas spannender und schließlich endete das Buch mit einem Cliffhanger. Mehr ist nicht passiert. Das komplette Buch erscheint mir eher wie ein viel zu langer Prolog oder zumindest wie ein Anfang eines Buches, aber nicht wie das ganze Buch. Deshalb gab es auch einige Längen und manche Kapitel waren wirklich mehr als unnötig. Manchmal hatte ich das Gefühl, als würde die Autorin einfsch um das Wichtige herum schreiben, um ein möglichst dickes Buch am Ende zu haben. Und obwohl die Handlung teilweise langatmig war und ich glaube, dass man das ganze Buch hätte kürzen können, hat es mich doch gut unterhalten - vor allem wegen den tollen Charakteren und dem Setting. Und der Cliffhanger am Ende lässt einen wünschen, dass der zweite Teil bereits erschienen ist...was leider nicht der Fall ist. Insgesamt kann ich das Buch jedem empfehlen, der gerne Fantasybücher liest und durch die hohe Seitenzahl nicht abgeschreckt ist. Allein für die Charaktere lohnt es sich die 600 Seiten zu lesen. Vom zweiten Band erhoffte ich mir aber mehr Spannung, etwas mehr Handlung und vor allem auch Romantik.
INHALT: Dieses Buch hat für mich alles, was ich an klassischer Fantasy so liebe. Viele individuelle und vor allem eigensinnige Charaktere, die einem trotzdem vertraut vorkommen. Weite, endlos wirkende, verträumt anmutende Landschaften und Königreiche sowie einzigartige Völker und Fähigkeiten. Monster, Wesen, magische Erscheinungen und mächtige Feinde. Und vor allem die Helden der Geschichte, die liebenswerten und auch zuweilen schrulligen Protagonisten. Im Detail geht es vor direkt am Anfang um Corayne, die Tochter einer Piratin, die sich nach fernen Welten und Abenteuern sehnt, allerdings auf Befehl ihrer Mutter in ihrer Heimat aufhält. Tagtäglich wartet sie darauf, dass ihre Mutter von Streifzügen durchs Meer wiederkehrt - und derweil träumt sie selbst von ihren (leider versagten) Routen auf dem Meer. Ganz woanders in der Welt Allwacht verfolgt der Leser Andry, einen jungen Knappen, der in eine Schlacht verwickelt wird, die merkwürdige Umstände zustandebringen. Er überlebt und flieht als einziges Mitglied der Gruppe mit einem sagenumwobenen Schwert an den Hof zurück. Er weiß da noch nicht, dass dieser Tag sein Leben für immer verändern wird. Am Hof erwartet ihn Erida, die Königin, die kurz vor der Wahl eines Verlobten steht und als Frau die Geschicke des Landes leitet, was ihr immer wieder nicht zugetraut wird. Domacridhan überlebte die Schlacht ebenfalls nur knapp und spürt nun Sorasa, eine Verbrecherin und Auftragsmörderin auf, mit der er Corayne über ihr Schicksal informieren möchte. Als sie Corayne begreiflich machen, dass nur sie das Land vor dem Untergang retten kann, indem sie die aus Legenden bekannten Spindeln schließt, die jetzt von jemand Mächtigen wieder geöffnet wurden - da ändert sich für Corayne alles und sie muss sich ihrem ganz eigenen Abenteuer stellen - auf Leben und Tod. Der Inhalt ist sehr komplex und am Anfang brauchte ich einige Zeit, um in das Geschehen hinein zu finden. Den Prolog habe ich deshalb direkt zweimal gelesen, danach war mir aber einiges klarer. Es mag vielleicht auch an der Müdigkeit bei der ersten Lektüre gelegen haben. ;) Ich mochte den Mix aus Piraten, Königreichen, Wüste, Magie und ein paar Artus-Saga-Vibes. Die Gestaltung des Covers spiegelt super die zentrale Rolle der Spindelklinge wieder. Ich hatte ein bisschen Bedenken, dass das Buch in Richtung Romantasy abdriften könnte, aber das war zu keiner Zeit der Fall. Es ist sehr fokussiert auf die Problemstellung und deren Lösung, dabei fehlte es zuweilen etwas an Tempo, was der Geschichte aber gar keinen Abbruch tut. Ganz im Gegenteil schätze ich dieses "gemütliche" Vorankommen an den klassischen Fantasy-Geschichten sehr, da es trotz Spannung und Schlachten immer ein Gefühl von Nachhausekommen im Buch erzeugt. Da die Welt und das Geschehen sehr komplex ist, muss man als Leser das Buch sowieso auch mal beiseite legen, sodass das moderate Tempo passend ist und nicht negativ auffällt. Die Spannungshöhepunkte lagen für mich eindeutig mittig im Buch und am Ende. Ich bin schon sehr neugierig, wie der zweite Band wohl aufgebaut sein wird, jetzt wo die Gruppe der Protagonisten vollständig zueinander gefunden hat. SCHREIBSTIL: Das Buch wird aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt. Immer wieder wechselt das Geschehen zwischen Corayne, Andry, Sorasa, Erida und Domacridhan. Corayne nimmt dabei die woh zentralste Rolle ein. Eine Besonderheit ist, dass die Charaktere die meiste Zeit von einem allwissenden Erzähler betrachtet werden, für kurze Gedanken allerdings in Kursivschrift die jeweiligen Personen aus der Ich-Perspektive Äußerungen treffen. Der Schreibstil war insgesamt sehr anspruchsvoll, bildhaft und unheimlich detailliert. Diese Detailtiefe hat die Geschichte sehr lebendig und die Charaktere tiefenscharf gestaltet. Gerade dadurch baute ich als Leser schnell Nähe zu den vielen Personen auf, was eine Kunst für sich ist. Die Sprache des Buches konnte mich dadurch sehr begeistern und das eher gemütliche Tempo ausgleichen. Nicht nur die Beschreibungen zu den Personen waren geradezu ausladend und detailverliebt, sondern auch die Beschreibung aller Orte, an die Corayne und die anderen gelangen. Ich konnte alles so bildhaft vor meinem inneren Auge sehen, dass ich immer wieder über die Aussagekräftigkeit des Geschriebenen staunte. FAZIT: Wie ich bereits betonte, ist das Tempo nicht allzu hoch und es wird nicht gerade mit Spannung um sich geworfen in diesem Buch. Aber es konnte mich gerade dadurch und durch die sprachliche Raffinesse sowie die außergewöhnliche Welt und die wirklich sehr tollen Charaktere komplett abholen. Die Geschwindigkeit der Geschichte war sicherlich auch deshalb etwas gedrosselt, weil die Gruppe der Charaktere hier im ersten Band hauptsächlich zusammenfindet und formiert. Erst gegen Ende erlebt die Gruppe dann gemeinsam ihre erste Herausforderung. Daher fällt dieser Punkt für mich kaum ins Gewicht, weil es der Auftakt ist und dieser ist sehr vielversprechend für die Folgebände. Besonders gut hat mir auch das Reisen zwischen den einzelnen Orten gefallen. Von den Charakteren wünsche ich mir in den Folgebänden noch mehr Entwicklung, gerade von Corayne. Das hat dieser wahnsinnig detaillierte erste Teil allerdings nicht mehr zugelassen. Was diesen Punkt angeht, ist Andry mein liebster Protagonist, weil er eine relativ starke Veränderung durchmacht und ich ihn wirklich sehr mochte. Aber generell fand ich alle Charaktere sehr gelungen. Ein Buch, welches mich überrascht hat und komplett abholen konnte. Einfach mal wieder richtig gute, klassische Fantasy, anspruchsvoll geschrieben, gemäßigtes Tempo, komplex ausgearbeitet und veredelt durch charismatische, liebenswerte Charaktere. Macht mir eindeutig Lust auf mehr, ein klasse Auftakt und somit ein Higlight für mich!
Gewöhnungsbedürftig
Nach einem sehr langen, sehr verwirrenden Prolog, lernt man mit Corayne die Hauptfigur kennen, von welcher man allerdings im Laufe des Buchs nur wenig zu lesen bekommt, da jedes Kapitel aus einer anderen Perspektive der Gefährten geschrieben ist. Insgesamt eine sehr komplexe, gewöhnungsbedürftige Geschichte, die noch Luft nach oben lässt.
10/10 für das unfassbare Worldbuilding, auch wenn ich eine Weile gebraucht habe, um vollständig in die ganze Situation und die Welt reinzufinden.Wenn man sich aber dann erstmal zurechtfindet, ist es mit den ganzen Königreichen und Welten wirklich faszinierend und die Handlung startet auch direkt.Morally grey characters, assassins, pirates, etc - dieses Buch hat einfach alles, was man sich wünschen kann.Die Charaktere sind wie ich es vom Victoria Aveyard liebe - super vielschichtig, nahbar und man kann sie alle super gut verstehen und sich in die reinversetzen.Hinter ihnen allen steckt noch so viel mehr, als dass was man bisher über sie erfahren hat.Generell finde ich die Truppe wirklich super und extrem interessant. Besonders gut fand ich, wie man sehen konnte, dass sie sich nach und nach angenähert haben, den sarkastischen Humor zwischen ihnen, die Differenzen und trotz allem ein und dasselbe Ziel.Die Handlung an sich ist sehr interessant und spannend, wenn auch noch etwas Slow vom Pacing her.Dennoch fand ich den Weg und die ganzen Erlebnisse sehr interessant, es gab vieles mit dem ich nicht gerechnet habe und ich glaube, dass die Handlung im nächsten Teil noch so einiges zu liefern hat
✨Rezension✨ Das Reich der Asche habe ich zusammen mit mehreren anderen Person in einer Leserunde gelesen und Ende letzter Woche beendet. Und heute gibt es für euch meine Meinung zu dem nicht gerade dünnen Buch. . . Meine Meinung: Die Geschichte von Corayne und ihren Gefährten beginnt ganz interessant und erweckt Spannung und Neugier im Leser. Allerdings bleibt die Handlung ab diesem Punkt ohne große Entwicklung und ich muss sagen, dass ich kein Fan von Büchern bin, in denen die Handlung größtenteils daraus besteht, dass die Charaktere von einem Ort zum anderen reisen. Leider ist Das Reich der Asche so ein Buch, weshalb es diesem sehr an Spannung und Dramatik fehlt. Und wenn mal etwas Spannung aufkommt, ist diese schnell auch schon wieder weg. Dazu gab es viele Informationen, die mich teilweise etwas überfordert haben, für ein Fantasy-Buch aber nicht unüblich sind. Was mir die Sache mit den vielen Namen und Orten vielleicht etwas vereinfacht hätte, wäre ein Glossar am Ende des Buches gewesen, in dem ich ab und zu Mal eine Information hätte nachschlagen können. Was das Buch aber aufweisen kann, ist eine interessante Gruppe an Charakteren, die alle unterschiedlicher nicht sein könnten. Allerdings hatten sie aufgrund der Vielzahl wichtiger Charaktere (Sieben an der Zahl) keine Zeit, um sich richtig zu entwickeln. So hatte ich Probleme mit den Charakteren warm zu werden, weil sie alle noch sehr blass blieben. Nur zwei von den sieben Charakteren konnten mich von sich überzeugen und auf deren Kapitel habe ich jedes Mal hingefiebert. . . Fazit: Ein Buch mit großem Potenzial, dass mich allerdings aufgrund der blassen Charaktere und der kaum vorhandenen Spannung nicht vollends von sich überzeugen konnte. [Werbung - Rezensionsexemplar]

Ich hab mich wirklich sehr auf das Buch gefreut und war bereit für eine neue Fantasygeschichte. Ich liebe das High Fantasy Genre sehr, aber leider musste ich feststellen, dass das Buch einfach nichts für mich war. Die Welt war wirklich unglaublich komplex! Einerseits hat mich das total beeindruckt und andererseits war mir das persönlich einfach zu viel. Allein die Karte zeigt schon, wie groß und umfangreich sie ist. Es gab so unfassbar viele Orte und Besonderheiten aber auch sehr viele Charaktere und Perspektiven. Man wurde förmlich in die Welt geworfen, aber leider hat sie mich eher verwirrt, als gefesselt. Ich hatte wirklich Probleme alles zu verstehen, musste Passagen mehrmals lesen und habe dann immer noch einiges durcheinander gebracht. Ich war beim Lesen leider hauptsächlich verwirrt oder gelangweilt, denn auch die Handlung ging absolut nicht voran. Das Buch las sich für mich, außer ein oder zwei spannender Stellen, eher wie ein sehr langatmiger Prolog voller Charakter- und Naturbeschreibungen. Und trotz so viel Beschreibungen, habe ich das Gefühl, das vieles nicht richtig erklärt wurde. Ich persönlich habe es einfach nicht geschafft mit der Welt und mit den Charakteren warm zu werden, was ich wirklich schade finde. Das heißt aber natürlich nicht, dass es euch mit dem Buch genau so gehen muss wie mir. Es war einfach nicht meine Geschichte, auch wenn ich es wirklich gerne gemocht hätte. Die Welt hat bestimmt Potential, aber ich werde die Reihe wohl nicht weiter verfolgen.
I never thought a book could take me over two months to read, but here we are. I’m so upset — the book was giving nothing. It should be illegal for a book to be this long and this boring. I actually DNF’d it once, but I just can’t start another book if I haven’t finished a DNF one — I just can’t do it. I really liked the Red Queen series, but this was a major downfall.
2,5⭐ Der Einstieg war spannend. Danach passierte nicht mehr besonders viel. Zudem wurden Orte seitenlang beschrieben, was das Lesen wirklich anstrengend gemacht hat. Die Grundzüge der Geschichte und die Idee dahinter haben Potential. Allerdings besteht Spannung nur am Anfang und am Ende des Buches. Der Rest liest sich eher wie ein Reisebericht.

Ein vielversprechender 1.Band! Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll, lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen und lässt dabei doch genug Platz für Emotionen. Die Welt, in der die Geschichte spielt, fand ich ziemlich cool. Ich konnte mir alles gut vorstellen, hatte jede Szene bildlich vor Augen. Die Welt wirkte auf mich gut ausgearbeitet und alles in allem sehr logisch. Auch die magischen Wesen wurden auf passende Art und Weise in die Welt integriert und haben die Welt toll ergänzt. Auch die Charaktere fand ich wirklich toll. Sie alle waren mehr oder weniger Außenseiter. Personen mit Ecken und Kanten, Schwächen und Stärken, die sich in der Gruppe sehr gut ergänzt haben. Sie haben mir tatsächlich auch ein paar Six of Crows-Vibes gegeben, was ich sehr geliebt habe. Die Geschichte war super spannend, actionreich und hat mich des Öfteren überrascht und geschockt. Gleichzeitig war die Geschichte aber auch unglaublich emotional. Sie hat mein Herz zum Schnellerschlagen gebracht, es gebrochen und wieder zusammengesetzt. Leider muss ich allerdings sagen, dass ich die Geschichte teilweise als sehr langatmig empfunden habe, weil das Worldbuilding so einen großen Platz eingenommen hat. Da waren teils zu viele Beschreibungen und zu wenig Handlung. Alles in allem hat mir das Buch trotz kleiner Schwächen wirklich gut gefallen, weshalb es von mir auch 4 Sterne bekommt.
Die Autorin nahm uns mit in eine Welt, die kürzlich aus den Fugen geriet und stellte uns wundervolle Charaktere vor. Die Dynamik zwischen diesen Leuten gefiel mir unfassbar gut und erinnerte mich gleichzeitig an eine bunt zusammen gewürfelte DnD Abenteuergruppe. Die Gespräche untereinander haben mich sehr oft zum Lachen gebracht oder mich auf einer anderen emotionalen Ebene berührt. Mir gefällt es auch sehr, dass die Antagonisten in keine Cliché-Rolle verfallen, sondern auch deren Sichtweise sehr oft präsentiert und erklärt wird. Das Konzept der Welt ist an sich auch sehr interessant, nur leider hatte man viel Zeit gebraucht um sich zurecht zu finden. Es war mir als Leser sehr lange nicht klar, was nun eigentlich Spindeln sind, oder Corblüter oder ob es eine Form von Magie in dieser Welt gibt oder was spindelberührt bedeutet usw. Genau dasselbe Problem lag auch in der Charaktervorstellung. Es dauerte viel zu lange bis alle vorgestellt wurden und es eigentlich erst richtig los gehen konnte. Bis dahin war man schon 3/4 des Buches durch. Aufgrund des langsamen Starts und den vielen Unklarheiten am Anfang, habe ich mich für 3 Sterne entschieden. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass der zweite Band deutlich dynamischer und aufregender wird.
Abgebrochen aus mehreren Gründen. Beim Prolog kam ich nicht hinterher wegen den ganzen Namen. Dann in den nächsten Kapitel habe ich gemerkt, dass es über 3 verschiedene Erzählerperspektiven gibt und davon bin ich irgendwie kein Fan. Allgemein komm ich in den Buch nicht so richtig rein und das Interesse fehlt einfach. Ich hab mich echt versucht anzustrengen weiter zu lesen.
Meine Beziehung zu Das Reich der Asche ist ein bisschen kompliziert. Einerseits mag ich die komplexe Welt, die Victoria Aveyard erschaffen hat mit einer wunderschönen Karte im Buchinneren, mit unzähligen Ländern, Städten, Orten, Wäldern, Meeren, Inseln und natürlich Menschen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Ich konnte gar nicht genug erfahren und die Autorin kann auch wunderbar beschreiben, aber leider passiert auf den knapp 600 Seiten nicht so viel. Beginnen tut die Geschichte mit einem fast 30 Seiten starken Prolog und einem riesigen Knall, der zwar sehr interessant, aber auch verwirrend anmutete, aber danach kommt nicht allzu viel. Wir begleiten die Gefährten auf ihrer Reise, die eher angerissen wird und vor sich hinplätschert. Sehr viele unnötige Szenen hätten gekürzt werden können, um andere Szenen zu integrieren, die der Gruppendynamik noch besser getan hätten. So viel Potential, aber genutzt wurde sie leider wenig. Ich könnte mir vorstellen, dass das u.a. an den vielen Perspektiven, aber besonders an den vielen Gefährten lag. Die letzten Gefährten hätte man für meinen Geschmack auch weglassen können. An sich mochte ich jedoch die Charaktere, vorneweg Corayne, Dom, Andryn und Sorasa, obwohl es mir Corayne nicht immer leicht gemacht hat. Unter einer Piratentochter habe ich mir halt etwas mehr vorgestellt und nicht eine etwas bessere Buchhalterin, die logische Verbindungen ziehen kann. Ich bin ein großer Fan von starken weiblichen Protagonistinnen und finde es sehr schade, dass sie sogar bis zum Ende auf die Hilfe ihrer männlichen Gefährten und Sorasa angewiesen war. Ein bisschen mehr Eigeninitiative wäre schön gewesen. Zusammengefasst treffen eine komplexe High Fantasy Welt auf einen runden Schreibstil, eine interessante Gruppe von Außenseitern und Kriminellen und eine Protagonistin aufeinander, die noch nicht ihre Rolle ausfüllen kann. Dadurch wirkt die Geschichte unrund, obwohl sie durchaus Potenzial mit sich bringt. Bitte verwechselt die Geschichte nicht mit Die rote Königin, sie ist viel fantastischer, düsterer und erwachsener. Ich vergebe 3 - 3,5/5 ⭐.
Dieses Buch wurde vorab zu uns in die Buchhandlung geschickt und alle schwärmen von dieser Autorin und so dachte mir, ich probiere das. Leider war es absolut langweilig und verwirrend und so habe ich mir eine Pause genommen um den Buch nochmal eine faire Chance zu geben. Es wurde auch kurzfristig besser, aber es hat sich alles so gezogen und ich habe mich einfach nur noch durchgequält und gehofft dass es besser wird. Leider war das auch nicht der Fall. Ich habe alles versucht und dem Buch eine Chance bis zum Ende gegeben, die jedoch ungenutzt blieb. Dabei hat es sich wirklich gut angehört und die Geschichte hätte episch werden können. Es tut mir so leid, aber dieses Buch war nicht meins. 1,5 Sterne
Eine bunt zusammen gewürfelte Truppe bricht auf, um gegen Aschekrieger zu kämpfen und die Welt zu retten. Nach dem Prolog war ich erstmal gerädert. Ich habe kein Wort verstanden und es fiel mir sehr schwer weiterzulesen. Der Schreibstil war so geschwollen. Aber Leute, unbedingt weiterlesen, es wird besser. Mir war das etwas zu wenig Geschichte in dem doch recht dicken Buch. Da fehlte die Action und die zwischenmenschlichen Momente. Die Charakteren waren mir zu langweilig. Im Grunde hatte die Autorin da gute Ideen was die Hintergrundgeschichten betrifft, aber sie hätte da einfach mehr draus machen müssen. Es gab mir auch zu wenig Dialoge zwischen den Protagonist*innen. Ich kann auch nicht wirklich sagen, welchen Charakter ich mochte und welchen nicht. Es waren mir einfach alle zu blass. Corayne ist zum Beispiel laut Inhaltsbeschreibung die Heldin des Buches. Aber sie steht kaum im Mittelpunkt. Vielleicht liegt es daran, dass jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Person geschrieben wird und so ist Corayne vielleicht jedes fünfte Kapitel mal dran. Das ist einfach zu wenig, um eine Beziehung aufzubauen. Das Setting war natürlich toll. Sowas liegt Victoria Aveyard einfach. Die Reise von einem Ort zum anderen beschreibt sie wirklich toll. Ich muss gestehen, dass ich nicht mehr zu dem Buch schreiben kann. Vielleicht war es nur die ruhige Einleitung eines grandiosen nächsten Teils. Mir reicht das aber leider nicht, um die Reihe weiter zu verfolgen.
Ich möchte die Farben des Blutes Reihe unglaublich gerne in meiner Jugend und hatte mich deshalb eigentlich schon lange auf dieses Buch gefreut. Ich hatte es dann auch kurz nachdem es erschienen ist auch angefangen aber im Stress meiner Ausbildung dann doch DNF'd. Als ich ihm diesen Monat dann endlich noch eine Chance gegeben habe , hat es mich einfach nicht so richtig gepackt. Ich hatte einfach nie das Gefühl, dass es richtig los ging, als wäre die Geschichte bis zum Ende im ersten Akt. An sich kann ich mir aber gut Vorstellung, dass sich das mit dem nächsten Band bessert.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
In Coraynes Adern fließt das Blut eines Helden. Doch sie verabscheut ihre Herkunft und will nichts mit dem Vater zu tun haben, für den Heldentaten stets wichtiger waren als seine Tochter. Nun ist Coraynes Vater tot, gefallen durch die Hand seines eigenen machthungrigen Bruders. Um den Untergang ihrer Heimat zu verhindern, ist sie gezwungen, das Schwert ihres Vaters zu ergreifen. Zusammen mit nur sechs Gefährten, die ebenfalls keine strahlenden Helden sind, bricht Corayne auf, um eine Armee aus Aschekriegern zu bekämpfen. Doch wie soll sie eine Dunkelheit besiegen, gegen die sogar wahre Helden machtlos waren?
Packende Magie, tiefgründige Figuren und tödliche Wendungen – die perfekte Lektüre für die nächste Generation an Tolkien-Fans.
Victoria Aveyards epische »Realm Breaker«-Saga:
1. Das Reich der Asche
2. Das Reich der Klingen
3. Das Reich der Spindeln
Book Information
Author Description
Die Schriftstellerin und studierte Drehbuchautorin Victoria Aveyard, geboren in Massachusetts, wuchs mit »Der Herr der Ringe«, »Star Wars«, »Indiana Jones«, »Harry Potter« und »LOST« auf. Ihre erste eigene Fantasywelt schuf Aveyard mit ihrer Romanserie »Die Farben des Blutes«, deren Bände alle auf Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste standen, in 41 Sprachen übersetzt wurden und auch im deutschsprachigen Raum ein Bestsellerphänomen waren. Aveyards High-Fantasy-Saga »Realm Breaker« ist düsterer, tiefgründiger und erwachsener. Der erste Band »Das Reich der Asche« stieg ebenfalls auf Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste ein. Sie lebt in Los Angeles.
Posts
Erfindet das Rad nicht neu - aber muss es ja auch nicht.
Der übliche Auftakt einer epischen Fantasytrilogie. Zugeben, die Art von "klassischer" High Fantasy, wie ich sie seit einiger Zeit nicht mehr gelesen habe und die sich, ein wenig nostalgisch, wie die Bücher liest, die der Fantasymarkt vor 20 Jahren hervorgebracht hat. Eine klassische Heldenreise zur Rettung der Welt. Das muss nichts schlechtes sein und ich könnte mir vorstellen, dass dieses Buch Leute aus genau dieser Zielgruppe anspricht - Leute die mit der Fantasyliteratur der 2000er groß geworden sind. Schaut man hinter die Nostalgie, muss jedoch gesagt werden, dass die Story nicht gerade innovativ wirkt. Es ist nichts, was es nicht schon gab. Der Plot ist ohne große Überraschungen, sehr gradlinig und stellenweise etwas langatmig. Viel passiert insgesamt eigentlich nicht und auch das Buchfinale war für mich etwas kurz und schwach. Insgesamt lässt sich das Buch jedoch sehr gut lesen, nachdem man sich durch den etwas erschlagenden und ausführlichen Prolog gearbeitet hat. Die Charaktere bleiben bisher für mich auch weitestgehend "egal" bzw. die Gruppendynamik muss sich weitestgehend einfach noch finden, da einige Charaktere recht spät zur Geschichte dazustoßen. Vielleicht das Problem zu vieler POVs und etwas, dass sich in den zwei Folgebänden noch ändern kann, daher kann ich darüber hinwegsehen. Nun aber endlich mal zum Positiven: Die Welt wirkt sehr durchdacht und groß und ich freue mich total, mehr über sie zu erfahren. Insgesamt trägt diese komplexe Welt das Buch für mich, neben einigen interessanten Charakteren, vor allem Valtik und Sorasa, die mir beide gut gefallen bzw über die ich unbedingt mehr erfahren möchte. Auch wenn die Story, wie erwähnt nicht sonderlich innovativ ist, ist sie doch solide und schafft es, den Spannungsbogen über große Teile der Erzählung aufrecht zu erhalten. Alles in allem ein Buch, das Liebhaber von High Fantasy definitiv in Erwägung ziehen können, wenn die Erwartungshaltung entsprechend passt. Es muss ja nicht jedes Mal das Rad neu erfunden werden und es war definitiv schön, mal wieder eine klassische Heldenreise zu erleben.
In Coraynes Adern fließt das Blut eines Helden. Doch sie verabscheut ihre Herkunft und will nichts mit dem Vater zu tun haben, für den Heldentaten stets wichtiger waren als seine Tochter. Nun ist Coraynes Vater tot, gefallen durch die Hand seines eigenen machthungrigen Bruders. Um den Untergang ihrer Heimat zu verhindern, ist sie gezwungen, das Schwert ihres Vaters zu ergreifen. Zusammen mit nur sechs Gefährten, die ebenfalls keine strahlenden Helden sind, bricht Corayne auf, um eine Armee aus Aschekriegern zu bekämpfen. Doch wie soll sie eine Dunkelheit besiegen, gegen die sogar wahre Helden machtlos waren? Eine Heldin wiederwillen,Gefährten die alles sind aber keine Helden und ein Gegner der nicht zu besiegen scheint ich wurde damit an Herr der Ringe erinnert und wurde von dem Buch nicht enttäuscht.

So etwas habe ich noch nie gelesen und war absolut baff
Als eigentliche Romantasy Leserin dachte ich mir, ich wage direkt den Sprung in eine absolut verblüffende High Fantasy Saga. Nachdem der Anfang etwas holprig für mich war und ich Schwierigkeiten hatte reinzukommen, hat es mich ab einem gewissen Punkt komplett in seinen Bann gezogen. Jeder einzelne Charakter (bis auf Erida) hat in seiner POV super viel Spaß gemacht und ich brauche unbedingt mehr von Sorasa! Mein absoluter favourite. Vom Ende habe ich etwas mehr wumms erwartet, weshalb es bei mir nicht ganz für die 5 Sterne gereicht hat, aber für mich bis jetzt ein absolutes Highlight!
Mitreißend mit epischen Gefechten und einer tollen Heldentruppe
Das Buch begann mit einer richtig krassen Szene, nach der ich auf jeden Fall weiterlesen wollte. Dann wurden die unterschiedlichen POV vorgestellt und es gab ein ziemliches Infodumping, bei dem ich mich sehr über die Karte im Buch gefreut habe. So konnte ich zumindest immer schauen, wo die Schauplätze der Handlung waren. Wie schon geschrieben, gab es im Buch mehrere POV's in der Erzählersicht, was man ja mögen sollte. Ich mochte es und ich mochte auch den Stil der Autorin sehr. Die Welt war wunderbar ausgearbeitet und neben den Protas noch mit einer ganzen Reihe interessanter Nebencharaktere versehen. Ich konnte mir beim Lesen alles wirklich bildlich vorstellen und was mir auch gut gefiel, war, dass ich gerade am Anfang bei jedem Prota diese unterschiedliche Sicht auf die Welt und auch diese unterschiedlichen Handlungsort deutlich erlesen konnte. Die Handlung an sich bot richtig coole Actionszenen, Plottwists (!) und viel Platz für Gekabbel zwischen zwei der Hauptcharaktere.😅 Dabei alles ohne Romance und ohne Spice.
Besser als der 1. Band 🤍
In Realm Breaker 2 zieht sich die Mitte und der Anfang ganz schön und erst auf den letzten 100-200 Seiten nimmt die Geschichte an Fahrt auf Nichtsdestotrotz kann man das Buch auch nicht aus der Hand legen, weil man einfach wissen will wie es mit den ganzen Charakteren weitergeht. Victoria Aveyard hat einfach eine besondere Art und Weise Personen mit Tiefe zu schreiben
Langer Prolog , der am Ende überzeugte
Reich der Asche ist der Auftakt einer epischen Trilogie. Nach einigen Startschwierigkeiten, weil man erstmal so viele Personen kennenlernen muss, nahm die Geschichte Fahrt auf. Es war für mich ein Mix aus alt bekannten, großen Fantasyromanen und das hat mir sehr gut gefallen. Ebenso auch der Weltenaufbau. Corayne hat mir als starke, taffe Frau sehr gut gefallen, aber mein Liebling war Sorasa. Ich mag einfach ihre schnippische Art Dom gegenüber. Die Harmonie zwischen allen Protas hat mir sehr gefallen. Ein bisschen wie die Gefährten in HdR. Der Teil fühlt sich wie ein endlos langer Prolog an. Wir lernen jede Figur kennen, die Figuren lernen sich untereinander kennen und eigentlich passiert kaum was spannendes. Das hat es zwischendurch etwas Zäh gestaltet. Es wird so viel erzählt, geplant und sich auf die Schlacht vorbereitet, dass man nicht wirklich vorangekommen ist. Es entwickelte sich auch alles etwas slowmo. Was einerseits gut ist, weil es Glaubwürdig rüberkommt, hier aber etwas langgezogen war, weil man eben nur drei teile hat. Außerdem wäre ein Glossar echt hilfreich gewesen, weil ich bei den Massen an Protas anfangs echt durcheinander kam. Am Ende hat mich das Buch dann aber auch so ganz gut fesseln können, sodass ich schon sehr auf Band 2 gespannt bin. Ich hoffe sehr, dass es die Dynamik weiterbehält.
Komplexe Fantasy Geschichte mit einigen Längen
An sich hat mir die Story gut gefallen. Typisch Fantasy war der Einstieg aber alles als leicht. Man wird in den ersten Kapiteln schon mit so vielen Namen und Orten bombardiert, dass man sehr schnell den Überblick verliert. Die Schreibweise war teilweise etwas geschwollen, was es mir schwer gemacht hat, dran zu bleiben. Auch im Verlauf ziehen sich einige Szenen durch ausgiebige Beschreibungen. Ich weiß noch nicht, ob ich die Reihe weiterlesen möchte. Mich interessiert natürlich wie es weitergeht, jedoch ist das Buch manchmal recht schwer zu lesen.
Der erste Band von dreien. Hier lernen wir Corayne kennen. Ein Mädchen, dass erst im Laufe des Buches klar wird, was für ein Erbe und Verantwortung sie in sich trägt. Es ist ein tolles Fantasy Buch und ich liebe Landkarten. Die Geschichte ist am Anfang eher langatmig und wird mit jeder Person spannender. Denn ihre Reise beginnt fast alleine und im Laufe kommen immer mehr Mitbeschwörer hinzu um das Land zu retten. Ich möchte aufjedenfall wissen wie es weiter geht.
𝐃𝐚𝐬 𝐑𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐬𝐜𝐡𝐞, Band 1 in der neuen epischen High Fantasy Reihe von Victoria Aveyard. Dies war nun das erste Buch, welches ich von dieser Autorin gelesen habe. Die Rote Königin liegt aber noch tief in meinem Subregal. Wir befinden uns in Der Wacht und diese Welt ist bedroht durch dunkle Machenschaften. Ganz am Anfang sind wir als Leser dabei, wie sich eine Gruppe aus gewachsenen Helden einem tödlichen Angriff gegenüber stellt, den nur zwei dieser Helden überleben werden. In dieser Welt können sogenannte Spindeln aufgerissen werden von magiebegabten Personen und dann haben schreckliche Kreaturen die Möglichkeit, über Allmacht herzufallen. Schnellstens muss ein Rezept gegen diese Bedrohung gefunden werden und in diesem ersten Band sehen wir, wie sich eine neue Heldengruppe formiert. Was ich hier sehr mochte und auch als modern erlebe, ist, dass es zunächst eher Antihelden sind, sich widerwillig finden. So haben wir eine Piratentochter, eine Attentäterin, einen harmoniebedürftigen Knappen usw. Ansonsten folgt das Buch sehr traditionellen Wegen und jaaaa. - endlich mal wieder ein episches High Fantasy Buch, null Spice. Gott sei Dank! Ich halte es für ein gutes Einstiegs Buch für Fantasyneulinge. Sprachlich war es für mich schwierig. Aveyards Schreibstil war für mich irgendwie zäh zu lesen. Ich weiss aber, dass es anderen Lesern nicht so ging. Deshalb glaube ich, dass das nur eine individuelle kleine Störung in der Chemie ist. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen und wünsche mir mehr von so etwas.

Coole Ideen, leider war der Schreibstil nicht meins
Ich hab das Reich der Asche / Realm Breaker heute beendet. Viel zu lange lag es auf dem Sub und ich hatte große Erwartungen daran da dies klassische Fantasy in Richtung Herr der Ringe gehen soll. Das Buch hat 6 POVs im ersten Moment hab ich mich sehr darüber gefreut, da ich sowas bei der "Das Geflüster der Nachtfalter " Reihe sehr mochte. Hier allerdings ist es mir etwas zu viel. Generell waren es mir zu viele Gefährten auf der Heldenreise. Auch der Schreibstil hat mir gar nicht gefallen und ich bin sehr oft abgeschweift bei den zu langen Kapiteln. Allerdings fand ich die Story und die Charaktere cool. Die 2 Plottwist habe ich überhaupt nicht kommen sehen. Ob ich die Reihe weiter lesen will weiß ich noch nicht. Bestimmt mal im Urlaub wenn ich genügend Konzentration habe. Aber für jeden der Fantasy mag kann ich die Reihe empfehlen

Herr der Ringe meets Nevernight.
Ein wirklich super gelungener erster Band einer fesselnden Triologie. Inspiriert von Herr der Ringe bleibt auf dem Weg der Gefährten genug Abstand zum Werk von Tolkien dasder Ringe bleibt auf dem Weg der Gefährten genug Abstand zum Werk von Tolkien das man sich mit den interessanten Charakteren auf die gefährliche und wendungsreiche Reise begibt
Etwas schwere Kost, aber toll ausgearbeitet
Ich bin wirklich froh dieses Buch endlich von meinem SuB zu haben, es hat mir überraschend gut gefallen. Zugegeben zu Beginn habe ich etwas gebraucht und den Prolog habe ich zweimal gelesen, weil es mir einfach zu viele Namen und Orte waren, doch das Problem hat sich ja schnell erledigt. Danach war es kein Problem mehr. Den Weltenbau fand ich beeindruckend und faszinierend detailliert. Die Charaktere alle mit Potenzial und eigenem Charme, ihre Handlungen konnte ich super nachvollziehen. Mittlerweile habe ich auch den zweiten Band gekauft und werde möglichst zügig weiterlesen.
Langatmig und wenig Worldbuilding
𝒲ℯ𝓇𝒷𝓊𝓃ℊ - ℛℯ𝓏ℯ𝓃𝓈𝒾ℴ𝓃𝓈ℯ𝓍ℯ𝓂𝓅𝓁𝒶𝓇 Bei mir ist es ,Das Reich der Asche‘ von Victoria Aveyard – es lag seit Erscheinung bei mir auf dem Sub und es ist immer ein anderes Buch geworden, was ich gelesen habe, obwohl mich der Klappentext ursprünglich so gecatcht hat. 🥲 Ich meine – Blut der Helden, Gefährten, die aufbrechen, um gegen eine Armee von Aschekriegern zu kämpfen und den Untergang ihrer Heimat so vor dem Untergang retten wollen? Also wenn das nicht unsere Fantasy-Herzen höherschlagen lässt, dann weiß ich es nicht. Spoilerfreie Rezension Wie auch in der Red Queen-Reihe gefällt mir der teilweise anspruchsvolle Schreibstil von Victoria Aveyard. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, was ich persönlich gerne mag. Allerdings habe ich mich anfangs das ein oder andere mal etwas lost gefühlt, weil ich die vielen Informationen, die man erhält, gar nicht sortiert bekommen habe und es stellenweise ein eher langsames Tempo hatte. Das könnte für Fanatsy-Neulinge etwas demotivierend sein. 🙇🏽♀️ Die Gruppe, die sich auf die Reise macht, besteht aus verschiedensten Personen – u.a. Kopfgeldjäger, Pirat, eine Königin... Durch die verschiedenen Sichtweisen lernen wir die unterschiedlichen Charaktere kennen, wobei ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht hätte. Ich konnte in diesem Band noch nicht so eine wirkliche Beziehung zu den Charakteren aufbauen, aber es handelt sich ja auch erst um den ersten Band. Ansonsten hat mir die Welt besonders gefallen. Allein die abgedruckte Karte im Buch zeigt schon, wie groß und interessant sie ist. Ich hoffe, dass das Worldbuilding in den Folgebänden noch weiter ausgebaut wird. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich es einen guten Reihenauftakt finde, der mich allerdings nicht komplett überzeugen konnte. Ich bin gespannt, was in den Folgebänden noch auf uns wartet. ☺️ Bewertung: 3,5/5 ✨ Vielen Dank an das Bloggerportal und an Buchhandlung Novabuch für das Rezensionsexemplar 💕

Fantasy on point
So etwas habe ich wirklich noch nie gelesen. Keine Ahnung wie man auf solche Ideen kommt, aber Victoria Aveyards Realm Breaker war etwas so Erstaunliches und Neues, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Starke Protagonisten, die auch Schwäche zeigen könne und schwache Protagonisten, die zu Stärke heranwachsen. Eine Familie so zusammemgewürfelt, dass es fast unmöglich ist sie überhaupt als solche zu bezeichnen und doch kommt genau dieses Gefühl auf wenn man die sieben Gefährten dieser Missipn betrachtet. Der Schreibstil ausschweifend und doch klar, bildlich und spannend. Eine zarte Liebesgeschichte, die sich langsam aufbaut und eine wilde Liebe, die sich so richtig Enemies to Lovers mäßig entwickelt. Und dann noch die Antagonisten, die ich vom ersten Moment an geliebt habe. Das Setting wird so bildlich beschrieben, dass ich die lange See förmlich spüren und die Winde der ibaleischen Wüste förmlich spüren konnte. Die Spindeln etwas ganz anderes und neues. Mal keine Vampir, Werwölfe oder Fae Geschichte. Spindelgeboren und Aschelande, das Lauernde und das alte Cor, Welten die sich treffen und Zauberer der anderen Art. Einfach ein wahnsinnig spannendes und neugierig machendes Erlebnis dieses Buch. Der Spannungsbogen war gut getroffen. Es gab für mich keinen Moment, der sich gezogen hat und am Ende war die Spannung förmlich greifbar, während man zwischendurch auch Momente zum durchatmen hatte. Absolute Leseempfelung.
[Rezensionsexemplar] Tolle Idee, aber sehr langatmig. 3/5⭐️
Klappentext in Kommentaren👇🏻 Infos: Realm Breaker Das Reich der Asche ist der Auftakt einer Fantasyreihe von Victoria Aveyard (bekannt von Red Queen). Es umfasst 608 Seiten bzw. 995 Minuten. Das Cover ist episch, einerseits schlicht und doch stark. Jedenfalls passt es gut zur Story. Der Schreibstil der Autorin ist passend, flüssig und erzählend. Meinung: Victoria Aveyard entwirft mit diesem Roman eine komplexe Fantasywelt, die sehr spannend ist. Die Idee mit den Spindeln ist wirklich interessant und ich bin gespannt, wie die Folgebände das weiter aufgreifen werden. Die Charaktere sind gut ausgebaut, sodass jeder seine Eigenarten hat. Jedoch fand ich es schwierig, immer nachzuvollziehen, wer wo mit wem gerade war, da es schon recht viele Haupt- wie auch Nebencharaktere gab. Ich hatte das Rezensionsexemplar als Hörbuch (an dieser Stelle danke @bloggerportal 😊, weswegen das auch dem Format teilweise geschuldet sein kann. Zudem sagte mir der Sprecher leider nicht ganz zu, aber das ist nun subjektiv. Bei der Handlung war mir nicht immer ersichtlich, wohin die führen soll. Zudem gab es zwar spannende Elemente, dennoch kam mir die Geschichte insgesamt zu langatmig vor. Fazit: Eine spannende Idee mit tollen Charakteren, die aber (jedenfalls als Hörbuch) manchmal schwer nachzuvollziehen war und doch an manchen Stellen sehr langatmig.
![[Rezensionsexemplar] Tolle Idee, aber sehr langatmig. 3/5⭐️](https://social-cdn.read-o.com/images/1699302509408-17.jpg)
Realm Breaker: Das nächste Red Queen?
Was passiert, wenn die größten und mächtigsten Helden der Geschichte, beim versuch die Welt zu retten, sterben? Die mehr oder weniger kriminellen „Außenseiter“ sind an der Reihe! Die Story begleitet 6 komplett unterschiedliche Protagonisten, die sich das Ziel gesetzt haben, eine kommende Bedrohung aufzuhalten Gleich zu Beginn, wirft uns die Autorin in einen ewig andauernden Prolog einer Schlacht, der für mich schon teilweise sehr komplex und verwirrend war, weil so so viele Charaktere vorgekommen sind und man leicht den Überblick verloren hat. Der Einstieg war dadurch etwas schwierig Das Buch ist aus der 3. Perspektive geschrieben und beinhaltet insgesamt 6 verschiedene POVs von der ganzen Gruppe. Ich finde verschiedene POVs immer sehr spannend, da man so recht viel Einblicke in die verschiedenen Persönlichkeiten bekommt Vor allem Andry, Sorasa, Corayne & Erida haben mein Herz. Bei den anderen hat mir dann doch noch etwas an Persönlichkeit gefehlt. Das World Building war gut, nur hat sich das teilweise so in die Länge gezogen und ich hatte oft das Gefühl das es unnötig ist so ins Detail zu gehen, obwohl ich das ansonsten echt wertschätze. Teilweise ist Handlungstechnisch auch nicht wirklich was passiert. Es kam mir teilweise vor dass es zu gewollt ist, wieder so einen Hype zu schaffen wie bei Red Queen. Ein Plottwist war dabei, den ich echt nicht gesehen hab, dass war die beste Stelle im Buch & ich freu mich schon wie sich dieser Handlungsstrang weiter entwickeln wird. Da seh ich echt Potential. Alles in allem ein guter aber für mich persönlich kein perfekter Reihenauftakt. An Red Queen kommt Realm Breaker zwar nicht ran, aber das kann sich noch alles in den Folgebänden ändern 🤍
Eher anstrengend zu lesen, da es eben 600 Seiten High Fantasy (wie Hdr, nicht wie Acotar) mit langen Kapiteln und vielen Perspektiven ist. Die Geschichte ist gut, wenn sie auch eher langsam voran kommt. Am spannendsten finde ich tatsächlich Taristan und Erida. Trozdem bin ich auf das nächste Buch gespannt
5/5 ☆ ☆ Das Lauernde, der Zerissene König von Entzweit, der Teufel des Abgrunds, der Gott zwischen den Sternen, die Rote Dunkelheit. [...] Er ist ein Dämon, dessen einzige Liebe der Zerstörung gilt und dessen Wesen nichts als der reine Abgrund ist. ☆ Ich liebe Gefährten Geschichten mit found family vibes. Und das hatte das Buch. Wobei die Gruppe lange braucht um seine vollständigen sieben Mitglieder zu erlangen und mir deswegen ein paar der Gefährten noch fremd sind. Aber die Gefährten die ich jetzt schon länger kenne - I love them. Da wäre Corayne, mein absoluter Lieblingscharakter in diesem Buch. Sie ist so gar nicht das, was ich von einer Piratentochter erwartet habe, aber ich habe mich in ihre Neugier und ihre unerschrockene Art in diesem Buch geradezu verliebt. Dom ist auch durch seine Unbeholfenheit mit den sterblichen Belangen einfach lustig und ein total süßer Beschützer Bär (so stelle ich ihm mir vor). Sorasa mit ihrer genervten Art und den dazu passenden Sprüchen liebe ich auch. Vor allem auch wie sie Corayne trotz allem immer beschützt. Auch der Knappe Andry ist mir im Laufe des Buches doch sehr ans Herz gewachsen mit seinen Teegeschichten und seiner Sorge um Corayne. Wie gesagt zu den anderen Charakteren kann ich noch nicht soviel sagen und das würde auch spoilern. Der Banter zwischen Sorasa und Dom hat mir sehr gefallen und ich hoffe sie hören niemals auf, denn dadurch sind einige sehr lustige Stellen im Buch entstanden. Aber auch der Plot war einfach nur interessant, auch ein wenig kompliziert mit den ganzen Ländernamen und den Spindeln und allem. Ich denke ich habe jetzt einen ganz guten Überblick bekommen, freue mich aber schon im nächsten Buch weiter in diese faszinierende Welt einzutauchen. Außerdem finde ich es auch interessant, dass man die Sicht eines "Bösewichts" hat, weil man so die feindliche Seite auch vor Augen geführt bekommt. (Ist zwar erst so ab der Mitte des Buches dabei, aber dann auch sehr interessant)
I'm probably not the first to call this Lord of the ring but written by a woman, but that's totally the vibe you get and I'm here for it. Although book one feels like a looong introduction and is definitely more of a slow read, I enjoyed it a lot and am excited to see where the story carries our merry band of adventurers. I love the diversity of the group and the many skills and roles they bring to their adventure, I love how they are not all super overpowered but somehow balanced with room to grow and I love that many of them get a voice through the multi-pov style. Unfortunately that's also one point I didn't like so much - due to the many povs they ended up being mixed up a little at times, where it became unclear whose thoughts I was reading at the time and I had to go back and check. But that was really minor, overall I think they mostly had distinct voices and narration styles. I have to admit that I wasn't always in the mood for a slow read where you really had to focus to keep up, so at times it a felt a little like trudging through difficult terrain, but the action scenes and also some of the fluffier group-building scenes made up for it. If you're turned off by a complex world filled with many different countries, peoples, traditions, religions and so on to keep track of however, this might not be for you, though I loved that various cultural representations. All in all a great book for those who want a more diverse perspective on high fantasy and epic quests with a group of thrown together adventurers!
Episch, düster – aber mit holprigem Start 🗡️🔥
Inhalt Corayne ist die Tochter einer berüchtigten Piratin ⚓ und will endlich die Welt sehen – doch ihre Mutter lässt sie zurück. Als sie erfährt, dass in ihr das Blut eines legendären Helden fließt, steht alles Kopf. Ihr Vater, der seine Heldentaten immer über sie gestellt hat, wurde von seinem machthungrigen Bruder getötet 👑 Ob sie will oder nicht: Um ihre Heimat zu retten, muss Corayne sein Schwert ergreifen 🗡️ Zusammen mit sechs Gefährtinnen – alles andere als perfekte Heldinnen – zieht sie los, um eine Armee aus Aschekriegern zu bekämpfen 🔥 Problem? Selbst wahre Helden sind an dieser Dunkelheit gescheitert. ⸻ Meine Meinung Ich sag’s ehrlich: Der Prolog war hart 😅 Super viele Figuren, Hintergründe und direkt eine Schlacht – ich war erstmal komplett überfordert. Auch das Worldbuilding zieht sich. Es gibt ordentlich Infodumping und ich hatte erst nach ca. 140 Seiten das Gefühl, wirklich angekommen zu sein. Danach macht vieles mehr Sinn und die Story nimmt endlich Fahrt auf. 📚 Manchmal war es mir leider nicht spannend genug – meine Gedanken sind stellenweise etwas abgeschweift 🙈 Was ich aber richtig stark fand: Dass auch die „Bösen“ eigene Kapitel bekommen. Besonders Erida war für mich total spannend. Ihre Entwicklung von einer unsicheren jungen Königin hin zu einer immer machthungrigeren Herrscherin war eines meiner Highlights. 👑🔥 Von den Vibes her ganz klar Game of Thrones 🐉 – düster, viele Perspektiven, politische Intrigen. Ich liebe es, wenn man wirklich alle Seiten sieht, auch die der Antagonist*innen. Die meisten von Coraynes Gefährtinnen habe ich gefeiert 💛 Jeder bringt seinen eigenen Charme mit. Mit Dom bin ich leider nicht ganz warm geworden und Corayne war mir manchmal etwas zu selbstmitleidig. Aber Sorasa? Absolute Queen 🖤 Ihre Kapitel waren meine Favorites. Die Welt ist super detailliert und bildlich beschrieben 🌍 Man merkt, wie groß und episch alles angelegt ist – mit vielen spannenden Nebencharakteren. Fazit: Epischer Fantasy-Auftakt mit starken POVs und düsteren Vibes 🗡️ Auch wenn der Einstieg etwas holprig war, steckt hier richtig viel Potenzial drin.
Rezension Das Reich der Asche (Realm Breaker) von Victoria Aveyard✨ Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar! ❤️ Direkt als ich das Buch geöffnet habe, ist mir die wunderschöne Karte ins Auge gestochen. Sie ist unglaublich detailliert und komplex - ebenso wie die Welt von Realm Breaker. Der Prolog schubst einen direkt ohne Vorbereitung hinein und obwohl ich wirklich sehr Fantasy erprobt bin, hat er mich sehr erschlagen. Sehr viele Charaktere mit komplizierten Namen und eine unbekannte Welt. Danach wird es aber besser. Man lernt Corayne kennen, die Protagonistin, Tochter einer berüchtigten Piratin und Erbin alten Geblüts. Gemeinsam mit ihren Gefährten, die sie nach und nach kennenlernt, machen sie sich auf dem Weg um eine Spindel, eine Art Portal oder Riss, zwischen verschiedenen Welten zu schließen und so die Welt zu retten. Leider fand ich den Spannungsbogen, abgesehen von den letzten 100 Seiten sehr flach. Ich mochte die Charaktere sehr gerne und man lernt sie durch die Sichtwechsel gut kennen, gleichzeitig fand ich aber genau das anstrengend. Ich bin kein Fan von vielen Parallelen gleichzeitig und verliere da schnell die Geduld. Der Schreibstil ist interessant und definitiv nicht schlecht, allerdings muss man sich sehr konzentrieren beim Lesen. 😅 ✨Fazit: Insgesamt fand ich die Handlung, Welt und Charaktere interessant und gut geschrieben, allerdings hat mir persönlich die Ruhe, Konzentration und Geduld für das Buch gefehlt.

Wahnsinnig detaillierte Welt, viele Perspektivenwechsel, großes Potenzial für mehr!
Welche literarische Welt ist die detaillierteste, die ihr kennt? Egal, welche es ist, diese ist krasser! Die Karte der Realm Breaker Reihe ist schon extrem umfangreich, so sehr, dass man sich manchmal trotzdem nicht zurecht findet. Aber zusätzlich hat jedes der Länder eigene Verwaltungssysteme, Eigenarten der Menschen, Städte und Landschaften, Sprachen, Religionen, und bestimmt noch vieles mehr. Diese werden immer wieder in die Handlung integriert. Insbesondere die Sprachen, da sich die Charaktere, die aus unterschiedlichen Regionen kommen, nicht unbedingt verstehen. Auch den Lesenden wird die Bedeutung eines dieser Sätze dann oft erst durch die Reaktionen anderer Figuren darauf klar. Durch stetige Perspektivenwechsel wird man auch immer wieder aus der Umgebung herausgerissen und muss sich neu einfinden. Gerade zu Beginn, wo mit Namen, Daten und Fakten nur so um sich geschmissen wird, war das sehr anstrengend. So oft habe ich noch nie nach Punkten auf einer Karte gesucht! Leider wird die Handlung dadurch sehr in die Länge gezogen und stellenweise ist das Buch sehr zäh. Trotzdem bin ich gespannt, was aus der Gruppe zusammengewürfelter Gestalten von Piratinnentöchtern, Unsterblichen, Hexen, Auftragskillern, Knappen und Dokumentfälschern werden wird, die zusammen die Welt vor der Zerstörung durch eine Parallelwelt retten wollen. Auch die Sicht der Erobernden bekommt man zwischendurch mit, was die Antagonisten sehr greifbar macht. Insgesamt ist es ein Auftakt, der Lust auf mehr macht und großes Potenzial bietet! Übrigens wirklich großartig übersetzt von Michaela Link, die tatsächlich sehr viele meiner Lieblingsbücher übersetzt hat 😊

Klappentext: „Die Fantasy-Sensation des Jahres: Nach »Die Farben des Blutes« der Auftakt der neuen Saga von Platz 1-SPIEGEL-Bestsellerautorin Victoria Aveyard! In Coraynes Adern fließt das Blut eines Helden. Doch sie verabscheut ihre Herkunft und will nichts mit dem Vater zu tun haben, für den Heldentaten stets wichtiger waren als seine Tochter. Nun ist Coraynes Vater tot, gefallen durch die Hand seines eigenen machthungrigen Bruders. Um den Untergang ihrer Heimat zu verhindern, ist sie gezwungen, das Schwert ihres Vaters zu ergreifen. Zusammen mit nur sechs Gefährten, die ebenfalls keine strahlenden Helden sind, bricht Corayne auf, um eine Armee aus Aschekriegern zu bekämpfen. Doch wie soll sie eine Dunkelheit besiegen, gegen die sogar wahre Helden machtlos waren? Der Auftakt zu Victoria Aveyards epischer »Realm Breaker«-Saga!“ Corayne hat ihren Vater nie kennengelernt. Bis zum heutigen Tage möchte sie eigentlich auch gar nichts von ihm wissen - hat er sich sein ganzes Leben lang schließlich auch nicht für seine Tochter interessiert. Doch plötzlich taucht ein riesengroßer Mann namens Dom bei ihr auf, der behauptet, dass nur sie -als Erbin ihres Vaters- die Welt retten kann. Eigentlich möchte sie nur dankend ablehnen und nichts weiter davon hören. Aber Dom hat einige überzeugende Argumente auf Lager und Corayne bricht schließlich mit ihm zusammen auf eine abenteuerliche Reise auf. Neben dem ehemaligen Knappen Andry und der Auftragskillerin Sorasa schließt sich dem Trupp noch eine merkwürdige Hexe, eine Kopfgeldjägerin und ein Mann mit künstlerischem Geschick für Schreibwaren an. Diese zusammengewürfelten sieben Gefährten machen sich auf um die Welt zu retten. Ob es ihnen allerdings gelingen kann, steht in den Sternen… Mit „Das Reich der Asche“ hat Victoria Aveyard eine sehr komplexe Welt geschaffen. Anfangs war es für mich als Leser sehr schwierig, mir die vielen verschiedenen Länder, die Städtenamen und die Protagonisten zu merken. Mit dem Lauf der Geschichte verweben sich diese Figuren und Orte ineinander und alles greift ineinander. Sobald man diesen Punkt erreicht hat, liest sich das Buch sehr flüssig und ich konnte es beinahe nicht mehr aus der Hand legen. Corayne ist zwar eigentlich die wichtigste Person in der Geschichte, aber trotzdem fand ich Dom, Andry und auch Sorasa sympathischer und auch authentischer. Das liegt vielleicht auch daran, dass Corayne keine typische „Heldin“ ist, die sich alleine aus allen Schwierigkeiten heraus kämpfen kann. Die Charaktere sind sehr vielschichtig und detailliert beschrieben. Insgesamt betrachtet ein wunderbarer Auftakt einer fantastischen Reihe, die sofort Lust auf weiterlesen macht. Ganz klare Empfehlung für Fantasy-Liebhaber! 5 von 5 Sternen! Das Buch erscheint am 09. August 2021 im Penhaligon Verlag. Übersetzt von Michaela Link.
4/5 ⭐⭐⭐⭐ Puhh...ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, weil ich soviel zu sagen habe. Ich versuche, mich kurz zu halten. Als erstes Mal der Schreibstil. Victoria Aveyard schreibt so unfassbar detailliert, ausführlich und ausschweifend, dass es einen am Anfang überfordern kann. Aber wenn man in der Geschichte drin ist, sorgt ihr Schreibstil dafür, dass die Charaktere und die erschaffene Welt noch greifbarer wirken. Das Worldbuilding hat mir wirklich sehr gut gefallen. Verschiedene Länder, Königreiche, Hafenstädte. Tavernen, in denen Bier getrunken wird. Märkte, auf denen alles mögliche verkauft wird. Die Menschen bewegen sich mit Pferden oder Schiffen fort. Gepflasterte Straßen. Länder, die eine reine Wüste sind. Länder, in denen immer Winter ist. Victoria Aveyard hat da eine Welt erschaffen, die sowohl vielfältig, als auch interessant ist und in die man sofort eintaucht. Die Charaktere waren alle sympathisch und ich mochte sie wirklich gerne. Da gibt es Corayna, Piratentochter, die einzige Hoffnung der Wacht und wirklich sympathisch. Andry, ein Knappe, der mir auch sympathisch war. Sorasa, eine Meuchelmörderin, die mit ihrer toughen und scheinbar furchtlos Art direkt zu meinem Lieblingscharakter geworden ist. Vor allem in Kombination mit Dom. Den Unsterblichen mag ich auch und ich liebe die Wortgefechte zwischen ihm und Sorasa. Dann gibt es noch Valtik, die Hexe, Charlie, der Fälscher und Siegel, die Kopfgeldjägerin. Sie kamen erst später im Buch vor, weshalb man noch nicht so viel über sie erfahren hat, aber bisher mag ich die auch gerne. Was diesem Buch leider gefehlt hat war Romantik. Ich weiß, dass das kein New Adult Roman ist, aber ich habe mir trotzdem bisschen Liebe erhofft - vor allem zwischen Sorasa und Dom. Ich hoffe, zwischen den beiden entwickelt sich was! Das Liebe in diesem Band gefehlt hat, kann ich aber verzeihen, wenn es in Band zwei mehr davon gibt. Kommen wir nun zu der Handlung. An sich hat sie mir gut gefallen. Ich musste mich zwar ehrlichgesagt durch den Prolog quälen, da er einfach zu lang ist und man geradezu ins Geschehen geworfen wird, ohne zu wissen, was da eigentlich gerade abgeht. Aber ab Kapitel 1 war ich in der Geschichte drin. Anfangs waren es Corayne, Sorasa und Dom, die im Laufe des Buches die anderen getroffen haben. Zusammen haben sie sich zu einem Trupp zusammen geschlossen, um ihre Welt zu retten. Und das wars. Ehrlich. Mehr als 400 Seiten ging es erst mal darum, wie sie sich gefunden haben. Auf den restlichen 200 Seiten waren sie dann auf der Suche nach der Spindel, um sie zu zerstören (diese Spindeln werden geöffnet und bedeuten den Weltuntergang). Dann gab es zum Schluss noch einen Kampf, es wurde etwas spannender und schließlich endete das Buch mit einem Cliffhanger. Mehr ist nicht passiert. Das komplette Buch erscheint mir eher wie ein viel zu langer Prolog oder zumindest wie ein Anfang eines Buches, aber nicht wie das ganze Buch. Deshalb gab es auch einige Längen und manche Kapitel waren wirklich mehr als unnötig. Manchmal hatte ich das Gefühl, als würde die Autorin einfsch um das Wichtige herum schreiben, um ein möglichst dickes Buch am Ende zu haben. Und obwohl die Handlung teilweise langatmig war und ich glaube, dass man das ganze Buch hätte kürzen können, hat es mich doch gut unterhalten - vor allem wegen den tollen Charakteren und dem Setting. Und der Cliffhanger am Ende lässt einen wünschen, dass der zweite Teil bereits erschienen ist...was leider nicht der Fall ist. Insgesamt kann ich das Buch jedem empfehlen, der gerne Fantasybücher liest und durch die hohe Seitenzahl nicht abgeschreckt ist. Allein für die Charaktere lohnt es sich die 600 Seiten zu lesen. Vom zweiten Band erhoffte ich mir aber mehr Spannung, etwas mehr Handlung und vor allem auch Romantik.
INHALT: Dieses Buch hat für mich alles, was ich an klassischer Fantasy so liebe. Viele individuelle und vor allem eigensinnige Charaktere, die einem trotzdem vertraut vorkommen. Weite, endlos wirkende, verträumt anmutende Landschaften und Königreiche sowie einzigartige Völker und Fähigkeiten. Monster, Wesen, magische Erscheinungen und mächtige Feinde. Und vor allem die Helden der Geschichte, die liebenswerten und auch zuweilen schrulligen Protagonisten. Im Detail geht es vor direkt am Anfang um Corayne, die Tochter einer Piratin, die sich nach fernen Welten und Abenteuern sehnt, allerdings auf Befehl ihrer Mutter in ihrer Heimat aufhält. Tagtäglich wartet sie darauf, dass ihre Mutter von Streifzügen durchs Meer wiederkehrt - und derweil träumt sie selbst von ihren (leider versagten) Routen auf dem Meer. Ganz woanders in der Welt Allwacht verfolgt der Leser Andry, einen jungen Knappen, der in eine Schlacht verwickelt wird, die merkwürdige Umstände zustandebringen. Er überlebt und flieht als einziges Mitglied der Gruppe mit einem sagenumwobenen Schwert an den Hof zurück. Er weiß da noch nicht, dass dieser Tag sein Leben für immer verändern wird. Am Hof erwartet ihn Erida, die Königin, die kurz vor der Wahl eines Verlobten steht und als Frau die Geschicke des Landes leitet, was ihr immer wieder nicht zugetraut wird. Domacridhan überlebte die Schlacht ebenfalls nur knapp und spürt nun Sorasa, eine Verbrecherin und Auftragsmörderin auf, mit der er Corayne über ihr Schicksal informieren möchte. Als sie Corayne begreiflich machen, dass nur sie das Land vor dem Untergang retten kann, indem sie die aus Legenden bekannten Spindeln schließt, die jetzt von jemand Mächtigen wieder geöffnet wurden - da ändert sich für Corayne alles und sie muss sich ihrem ganz eigenen Abenteuer stellen - auf Leben und Tod. Der Inhalt ist sehr komplex und am Anfang brauchte ich einige Zeit, um in das Geschehen hinein zu finden. Den Prolog habe ich deshalb direkt zweimal gelesen, danach war mir aber einiges klarer. Es mag vielleicht auch an der Müdigkeit bei der ersten Lektüre gelegen haben. ;) Ich mochte den Mix aus Piraten, Königreichen, Wüste, Magie und ein paar Artus-Saga-Vibes. Die Gestaltung des Covers spiegelt super die zentrale Rolle der Spindelklinge wieder. Ich hatte ein bisschen Bedenken, dass das Buch in Richtung Romantasy abdriften könnte, aber das war zu keiner Zeit der Fall. Es ist sehr fokussiert auf die Problemstellung und deren Lösung, dabei fehlte es zuweilen etwas an Tempo, was der Geschichte aber gar keinen Abbruch tut. Ganz im Gegenteil schätze ich dieses "gemütliche" Vorankommen an den klassischen Fantasy-Geschichten sehr, da es trotz Spannung und Schlachten immer ein Gefühl von Nachhausekommen im Buch erzeugt. Da die Welt und das Geschehen sehr komplex ist, muss man als Leser das Buch sowieso auch mal beiseite legen, sodass das moderate Tempo passend ist und nicht negativ auffällt. Die Spannungshöhepunkte lagen für mich eindeutig mittig im Buch und am Ende. Ich bin schon sehr neugierig, wie der zweite Band wohl aufgebaut sein wird, jetzt wo die Gruppe der Protagonisten vollständig zueinander gefunden hat. SCHREIBSTIL: Das Buch wird aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt. Immer wieder wechselt das Geschehen zwischen Corayne, Andry, Sorasa, Erida und Domacridhan. Corayne nimmt dabei die woh zentralste Rolle ein. Eine Besonderheit ist, dass die Charaktere die meiste Zeit von einem allwissenden Erzähler betrachtet werden, für kurze Gedanken allerdings in Kursivschrift die jeweiligen Personen aus der Ich-Perspektive Äußerungen treffen. Der Schreibstil war insgesamt sehr anspruchsvoll, bildhaft und unheimlich detailliert. Diese Detailtiefe hat die Geschichte sehr lebendig und die Charaktere tiefenscharf gestaltet. Gerade dadurch baute ich als Leser schnell Nähe zu den vielen Personen auf, was eine Kunst für sich ist. Die Sprache des Buches konnte mich dadurch sehr begeistern und das eher gemütliche Tempo ausgleichen. Nicht nur die Beschreibungen zu den Personen waren geradezu ausladend und detailverliebt, sondern auch die Beschreibung aller Orte, an die Corayne und die anderen gelangen. Ich konnte alles so bildhaft vor meinem inneren Auge sehen, dass ich immer wieder über die Aussagekräftigkeit des Geschriebenen staunte. FAZIT: Wie ich bereits betonte, ist das Tempo nicht allzu hoch und es wird nicht gerade mit Spannung um sich geworfen in diesem Buch. Aber es konnte mich gerade dadurch und durch die sprachliche Raffinesse sowie die außergewöhnliche Welt und die wirklich sehr tollen Charaktere komplett abholen. Die Geschwindigkeit der Geschichte war sicherlich auch deshalb etwas gedrosselt, weil die Gruppe der Charaktere hier im ersten Band hauptsächlich zusammenfindet und formiert. Erst gegen Ende erlebt die Gruppe dann gemeinsam ihre erste Herausforderung. Daher fällt dieser Punkt für mich kaum ins Gewicht, weil es der Auftakt ist und dieser ist sehr vielversprechend für die Folgebände. Besonders gut hat mir auch das Reisen zwischen den einzelnen Orten gefallen. Von den Charakteren wünsche ich mir in den Folgebänden noch mehr Entwicklung, gerade von Corayne. Das hat dieser wahnsinnig detaillierte erste Teil allerdings nicht mehr zugelassen. Was diesen Punkt angeht, ist Andry mein liebster Protagonist, weil er eine relativ starke Veränderung durchmacht und ich ihn wirklich sehr mochte. Aber generell fand ich alle Charaktere sehr gelungen. Ein Buch, welches mich überrascht hat und komplett abholen konnte. Einfach mal wieder richtig gute, klassische Fantasy, anspruchsvoll geschrieben, gemäßigtes Tempo, komplex ausgearbeitet und veredelt durch charismatische, liebenswerte Charaktere. Macht mir eindeutig Lust auf mehr, ein klasse Auftakt und somit ein Higlight für mich!
Gewöhnungsbedürftig
Nach einem sehr langen, sehr verwirrenden Prolog, lernt man mit Corayne die Hauptfigur kennen, von welcher man allerdings im Laufe des Buchs nur wenig zu lesen bekommt, da jedes Kapitel aus einer anderen Perspektive der Gefährten geschrieben ist. Insgesamt eine sehr komplexe, gewöhnungsbedürftige Geschichte, die noch Luft nach oben lässt.
10/10 für das unfassbare Worldbuilding, auch wenn ich eine Weile gebraucht habe, um vollständig in die ganze Situation und die Welt reinzufinden.Wenn man sich aber dann erstmal zurechtfindet, ist es mit den ganzen Königreichen und Welten wirklich faszinierend und die Handlung startet auch direkt.Morally grey characters, assassins, pirates, etc - dieses Buch hat einfach alles, was man sich wünschen kann.Die Charaktere sind wie ich es vom Victoria Aveyard liebe - super vielschichtig, nahbar und man kann sie alle super gut verstehen und sich in die reinversetzen.Hinter ihnen allen steckt noch so viel mehr, als dass was man bisher über sie erfahren hat.Generell finde ich die Truppe wirklich super und extrem interessant. Besonders gut fand ich, wie man sehen konnte, dass sie sich nach und nach angenähert haben, den sarkastischen Humor zwischen ihnen, die Differenzen und trotz allem ein und dasselbe Ziel.Die Handlung an sich ist sehr interessant und spannend, wenn auch noch etwas Slow vom Pacing her.Dennoch fand ich den Weg und die ganzen Erlebnisse sehr interessant, es gab vieles mit dem ich nicht gerechnet habe und ich glaube, dass die Handlung im nächsten Teil noch so einiges zu liefern hat
✨Rezension✨ Das Reich der Asche habe ich zusammen mit mehreren anderen Person in einer Leserunde gelesen und Ende letzter Woche beendet. Und heute gibt es für euch meine Meinung zu dem nicht gerade dünnen Buch. . . Meine Meinung: Die Geschichte von Corayne und ihren Gefährten beginnt ganz interessant und erweckt Spannung und Neugier im Leser. Allerdings bleibt die Handlung ab diesem Punkt ohne große Entwicklung und ich muss sagen, dass ich kein Fan von Büchern bin, in denen die Handlung größtenteils daraus besteht, dass die Charaktere von einem Ort zum anderen reisen. Leider ist Das Reich der Asche so ein Buch, weshalb es diesem sehr an Spannung und Dramatik fehlt. Und wenn mal etwas Spannung aufkommt, ist diese schnell auch schon wieder weg. Dazu gab es viele Informationen, die mich teilweise etwas überfordert haben, für ein Fantasy-Buch aber nicht unüblich sind. Was mir die Sache mit den vielen Namen und Orten vielleicht etwas vereinfacht hätte, wäre ein Glossar am Ende des Buches gewesen, in dem ich ab und zu Mal eine Information hätte nachschlagen können. Was das Buch aber aufweisen kann, ist eine interessante Gruppe an Charakteren, die alle unterschiedlicher nicht sein könnten. Allerdings hatten sie aufgrund der Vielzahl wichtiger Charaktere (Sieben an der Zahl) keine Zeit, um sich richtig zu entwickeln. So hatte ich Probleme mit den Charakteren warm zu werden, weil sie alle noch sehr blass blieben. Nur zwei von den sieben Charakteren konnten mich von sich überzeugen und auf deren Kapitel habe ich jedes Mal hingefiebert. . . Fazit: Ein Buch mit großem Potenzial, dass mich allerdings aufgrund der blassen Charaktere und der kaum vorhandenen Spannung nicht vollends von sich überzeugen konnte. [Werbung - Rezensionsexemplar]

Ich hab mich wirklich sehr auf das Buch gefreut und war bereit für eine neue Fantasygeschichte. Ich liebe das High Fantasy Genre sehr, aber leider musste ich feststellen, dass das Buch einfach nichts für mich war. Die Welt war wirklich unglaublich komplex! Einerseits hat mich das total beeindruckt und andererseits war mir das persönlich einfach zu viel. Allein die Karte zeigt schon, wie groß und umfangreich sie ist. Es gab so unfassbar viele Orte und Besonderheiten aber auch sehr viele Charaktere und Perspektiven. Man wurde förmlich in die Welt geworfen, aber leider hat sie mich eher verwirrt, als gefesselt. Ich hatte wirklich Probleme alles zu verstehen, musste Passagen mehrmals lesen und habe dann immer noch einiges durcheinander gebracht. Ich war beim Lesen leider hauptsächlich verwirrt oder gelangweilt, denn auch die Handlung ging absolut nicht voran. Das Buch las sich für mich, außer ein oder zwei spannender Stellen, eher wie ein sehr langatmiger Prolog voller Charakter- und Naturbeschreibungen. Und trotz so viel Beschreibungen, habe ich das Gefühl, das vieles nicht richtig erklärt wurde. Ich persönlich habe es einfach nicht geschafft mit der Welt und mit den Charakteren warm zu werden, was ich wirklich schade finde. Das heißt aber natürlich nicht, dass es euch mit dem Buch genau so gehen muss wie mir. Es war einfach nicht meine Geschichte, auch wenn ich es wirklich gerne gemocht hätte. Die Welt hat bestimmt Potential, aber ich werde die Reihe wohl nicht weiter verfolgen.
I never thought a book could take me over two months to read, but here we are. I’m so upset — the book was giving nothing. It should be illegal for a book to be this long and this boring. I actually DNF’d it once, but I just can’t start another book if I haven’t finished a DNF one — I just can’t do it. I really liked the Red Queen series, but this was a major downfall.
2,5⭐ Der Einstieg war spannend. Danach passierte nicht mehr besonders viel. Zudem wurden Orte seitenlang beschrieben, was das Lesen wirklich anstrengend gemacht hat. Die Grundzüge der Geschichte und die Idee dahinter haben Potential. Allerdings besteht Spannung nur am Anfang und am Ende des Buches. Der Rest liest sich eher wie ein Reisebericht.

Ein vielversprechender 1.Band! Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll, lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen und lässt dabei doch genug Platz für Emotionen. Die Welt, in der die Geschichte spielt, fand ich ziemlich cool. Ich konnte mir alles gut vorstellen, hatte jede Szene bildlich vor Augen. Die Welt wirkte auf mich gut ausgearbeitet und alles in allem sehr logisch. Auch die magischen Wesen wurden auf passende Art und Weise in die Welt integriert und haben die Welt toll ergänzt. Auch die Charaktere fand ich wirklich toll. Sie alle waren mehr oder weniger Außenseiter. Personen mit Ecken und Kanten, Schwächen und Stärken, die sich in der Gruppe sehr gut ergänzt haben. Sie haben mir tatsächlich auch ein paar Six of Crows-Vibes gegeben, was ich sehr geliebt habe. Die Geschichte war super spannend, actionreich und hat mich des Öfteren überrascht und geschockt. Gleichzeitig war die Geschichte aber auch unglaublich emotional. Sie hat mein Herz zum Schnellerschlagen gebracht, es gebrochen und wieder zusammengesetzt. Leider muss ich allerdings sagen, dass ich die Geschichte teilweise als sehr langatmig empfunden habe, weil das Worldbuilding so einen großen Platz eingenommen hat. Da waren teils zu viele Beschreibungen und zu wenig Handlung. Alles in allem hat mir das Buch trotz kleiner Schwächen wirklich gut gefallen, weshalb es von mir auch 4 Sterne bekommt.
Die Autorin nahm uns mit in eine Welt, die kürzlich aus den Fugen geriet und stellte uns wundervolle Charaktere vor. Die Dynamik zwischen diesen Leuten gefiel mir unfassbar gut und erinnerte mich gleichzeitig an eine bunt zusammen gewürfelte DnD Abenteuergruppe. Die Gespräche untereinander haben mich sehr oft zum Lachen gebracht oder mich auf einer anderen emotionalen Ebene berührt. Mir gefällt es auch sehr, dass die Antagonisten in keine Cliché-Rolle verfallen, sondern auch deren Sichtweise sehr oft präsentiert und erklärt wird. Das Konzept der Welt ist an sich auch sehr interessant, nur leider hatte man viel Zeit gebraucht um sich zurecht zu finden. Es war mir als Leser sehr lange nicht klar, was nun eigentlich Spindeln sind, oder Corblüter oder ob es eine Form von Magie in dieser Welt gibt oder was spindelberührt bedeutet usw. Genau dasselbe Problem lag auch in der Charaktervorstellung. Es dauerte viel zu lange bis alle vorgestellt wurden und es eigentlich erst richtig los gehen konnte. Bis dahin war man schon 3/4 des Buches durch. Aufgrund des langsamen Starts und den vielen Unklarheiten am Anfang, habe ich mich für 3 Sterne entschieden. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass der zweite Band deutlich dynamischer und aufregender wird.
Abgebrochen aus mehreren Gründen. Beim Prolog kam ich nicht hinterher wegen den ganzen Namen. Dann in den nächsten Kapitel habe ich gemerkt, dass es über 3 verschiedene Erzählerperspektiven gibt und davon bin ich irgendwie kein Fan. Allgemein komm ich in den Buch nicht so richtig rein und das Interesse fehlt einfach. Ich hab mich echt versucht anzustrengen weiter zu lesen.
Meine Beziehung zu Das Reich der Asche ist ein bisschen kompliziert. Einerseits mag ich die komplexe Welt, die Victoria Aveyard erschaffen hat mit einer wunderschönen Karte im Buchinneren, mit unzähligen Ländern, Städten, Orten, Wäldern, Meeren, Inseln und natürlich Menschen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Ich konnte gar nicht genug erfahren und die Autorin kann auch wunderbar beschreiben, aber leider passiert auf den knapp 600 Seiten nicht so viel. Beginnen tut die Geschichte mit einem fast 30 Seiten starken Prolog und einem riesigen Knall, der zwar sehr interessant, aber auch verwirrend anmutete, aber danach kommt nicht allzu viel. Wir begleiten die Gefährten auf ihrer Reise, die eher angerissen wird und vor sich hinplätschert. Sehr viele unnötige Szenen hätten gekürzt werden können, um andere Szenen zu integrieren, die der Gruppendynamik noch besser getan hätten. So viel Potential, aber genutzt wurde sie leider wenig. Ich könnte mir vorstellen, dass das u.a. an den vielen Perspektiven, aber besonders an den vielen Gefährten lag. Die letzten Gefährten hätte man für meinen Geschmack auch weglassen können. An sich mochte ich jedoch die Charaktere, vorneweg Corayne, Dom, Andryn und Sorasa, obwohl es mir Corayne nicht immer leicht gemacht hat. Unter einer Piratentochter habe ich mir halt etwas mehr vorgestellt und nicht eine etwas bessere Buchhalterin, die logische Verbindungen ziehen kann. Ich bin ein großer Fan von starken weiblichen Protagonistinnen und finde es sehr schade, dass sie sogar bis zum Ende auf die Hilfe ihrer männlichen Gefährten und Sorasa angewiesen war. Ein bisschen mehr Eigeninitiative wäre schön gewesen. Zusammengefasst treffen eine komplexe High Fantasy Welt auf einen runden Schreibstil, eine interessante Gruppe von Außenseitern und Kriminellen und eine Protagonistin aufeinander, die noch nicht ihre Rolle ausfüllen kann. Dadurch wirkt die Geschichte unrund, obwohl sie durchaus Potenzial mit sich bringt. Bitte verwechselt die Geschichte nicht mit Die rote Königin, sie ist viel fantastischer, düsterer und erwachsener. Ich vergebe 3 - 3,5/5 ⭐.
Dieses Buch wurde vorab zu uns in die Buchhandlung geschickt und alle schwärmen von dieser Autorin und so dachte mir, ich probiere das. Leider war es absolut langweilig und verwirrend und so habe ich mir eine Pause genommen um den Buch nochmal eine faire Chance zu geben. Es wurde auch kurzfristig besser, aber es hat sich alles so gezogen und ich habe mich einfach nur noch durchgequält und gehofft dass es besser wird. Leider war das auch nicht der Fall. Ich habe alles versucht und dem Buch eine Chance bis zum Ende gegeben, die jedoch ungenutzt blieb. Dabei hat es sich wirklich gut angehört und die Geschichte hätte episch werden können. Es tut mir so leid, aber dieses Buch war nicht meins. 1,5 Sterne
Eine bunt zusammen gewürfelte Truppe bricht auf, um gegen Aschekrieger zu kämpfen und die Welt zu retten. Nach dem Prolog war ich erstmal gerädert. Ich habe kein Wort verstanden und es fiel mir sehr schwer weiterzulesen. Der Schreibstil war so geschwollen. Aber Leute, unbedingt weiterlesen, es wird besser. Mir war das etwas zu wenig Geschichte in dem doch recht dicken Buch. Da fehlte die Action und die zwischenmenschlichen Momente. Die Charakteren waren mir zu langweilig. Im Grunde hatte die Autorin da gute Ideen was die Hintergrundgeschichten betrifft, aber sie hätte da einfach mehr draus machen müssen. Es gab mir auch zu wenig Dialoge zwischen den Protagonist*innen. Ich kann auch nicht wirklich sagen, welchen Charakter ich mochte und welchen nicht. Es waren mir einfach alle zu blass. Corayne ist zum Beispiel laut Inhaltsbeschreibung die Heldin des Buches. Aber sie steht kaum im Mittelpunkt. Vielleicht liegt es daran, dass jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Person geschrieben wird und so ist Corayne vielleicht jedes fünfte Kapitel mal dran. Das ist einfach zu wenig, um eine Beziehung aufzubauen. Das Setting war natürlich toll. Sowas liegt Victoria Aveyard einfach. Die Reise von einem Ort zum anderen beschreibt sie wirklich toll. Ich muss gestehen, dass ich nicht mehr zu dem Buch schreiben kann. Vielleicht war es nur die ruhige Einleitung eines grandiosen nächsten Teils. Mir reicht das aber leider nicht, um die Reihe weiter zu verfolgen.




















































