Der Mauersegler

Der Mauersegler

Ebook
4.1433
HoffnungTodPolizeiLiterarische Unterhaltung

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Description

Menschen träumen vom Fliegen, wovon träumt ein Mauersegler? Vielleicht vom Fallen, so wie wir an der Grenze zwischen Wachsein und Schlaf.
Im freien Fall befindet sich auch Prometheus nach dem Tod seines besten Freundes. Wir treffen ihn, als er nach einer überstürzten Flucht vor Polizei, Familie und sich selbst am dänischen Strand aufschlägt. Der Mauersegler erzählt von einem Mann, der unter seiner Schuld zu zerbrechen droht. Und von zwei Frauen, die wenig Fragen stellen - wie alle Menschen, die ihre eigenen Geheimnisse haben.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
240
Price
9.99 €

Posts

72
All
3.5

Echt, einfühlsam, traurig

Mein zweites Buch von Jasmin Schreiber hat mich leider im Vergleich zu Mariannengraben etwas enttäuscht. In diesem Buch geht es um viele schwere Themen, insbesondere jedoch um die Themen Schuld, Freundschaft und Tod. Ich kann nicht sagen, ob es so gedacht war, jedenfalls habe ich mich nicht gut mit dem Protagonisten identifizieren können… Die Autorin schafft, dass die Emotionen seinerseits spürbar werden, und doch blieb mir der Charakter derart unsympathisch, dass ich seine Trauer und seine Schuld gar nicht fühlen wollte. Schön fand ich seine Anlaufstelle auf dem, von zwei Frauen geführten, Hof und mit dem Bezug zu Tieren, die Prometheus‘ Emotionen hochholt und verstärkt haben. Auch seine, ich nenne es mal vorsichtig, „Wandlung“ (auch namentlich) im Verlauf des Buches hatte für mich etwas sehr Sinnbildhaftes. Und dennoch konnte mich dieser Roman leider bei weitem nicht so überzeugen und abholen, wie Mariannengraben. Schade! Ich mag den Titel und den Bezug zur Natur, der immer wiederkehrt und wollte das Buch wirklich gerne mögen. 3-3,5/5 ⭐️ für ein echtes, einfühlsames und trauriges Buch, was mich leider nicht so mitgerissen und gepackt hat, wie ich es mir gewünscht hätte.

4.5

Ein berührendes Buch, an das ich sicher noch lange denken werde.

Prometheus verliert seinen besten Freund, obwohl er ihn eigentlich hätte retten sollen. Geplagt von Trauer und Schuldgefühlen flieht er planlos nach Dänemark, auf der Suche nach einem Weg, mit dem Verlust irgendwie klarzukommen Dieses Buch ist schön und gleichzeitig sehr traurig. Die Autorin bringt Themen wie Trauer und Schuldgefühle aber auch Freundschaft so feinfühlig, teilweise humorvoll zu Papier. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Besonders die fließenden Übergänge zwischen Erzählungen aus Gegenwart und Vergangenheit waren nahezu meisterhaft! Ein berührendes Buch, an das ich sicher noch lange denken werde.

5

In Der Mauersegler begleitet man Prometheus, der nach einem schweren Verlust zufällig auf einem alten Hof in Dänemark landet und dort versucht, wieder irgendwie im Leben klarzukommen. Stück für Stück erfährt man, was passiert ist, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Schmerz und vorsichtigem Neubeginn. Habe das Buch als Hörbuch gehört. Jona Mues liest das Buch SOO gut.. war richtig traurig, als es vorbei war. "Nichts und niemand kann diesen Verlust ersetzen, nichts kann den Schmerz verschwinden machen. Die einzige Chance ist zu lernen, mit dem Schmerz und der Trauer zu leben. Doch irgendetwas bleibt immer in einem beschädigt." "An die Gefahr denkt man nicht, wenn man sich im Davor befindet. Doch das alles, all diese schönen Momente, all diese Liebe und Nähe und die riesigen Lawinen voll Glück sind das, was einem im Danach das Herz herausreißen wird."

5

Eine sehr traurige Geschichte

Ein emotionales Buch über den Tod, die Trauer, die Schuld.. Der Schreibstil ist direkt und geht unter die Haut.

Eine sehr traurige Geschichte
5

🧱🪶 Die besondere Schwere der Schuld.

"Die Zeit breitete sich wie ein endloser Teppich vor Prometheus aus, und er versuchte krampfhaft, seine Gedanken an irgendetwas zu hängen, das nicht mit dem Ablauf von Sekunden, Minuten und Stunden zu tun hatte. Vielleicht ist es kein Teppich, dachte Prometheus (es klappte nicht), vielleicht eher ein Zeitmeer voller Sekundenfische und Stundenwale, ein grenzenloses Gewitter, das mich verschlingen will, das sich kalt und endlos anfühlt." Prometheus hat alles verloren – allem voran seinen besten Freund. Dabei war er derjenige, der Jakob retten wollte, der ihn retten sollte; von dem alle es erwarteten, besonders er selbst. Aus einer fatalen Kombination von Selbstüberschätzung, Hoffnung, es-kann-nicht-sein-was-nicht-sein-darf und einem aggressiven Krankheitsverlauf wurde am Ende ein großes Nichts, vor dem der Protagonist nun steht. Und aufgefangen wird er von zwei fremden Frauen mit Pferden mitten in der dänischen Natur. Ausgefüllt von wundervollen sprachlichen Bildern skizziert Jasmin Schreiber in "Der Mauersegler" eine kurze Zeitspanne voller Schmerz, Trauer, Verleugnung, Sprachlosigkeit... und Liebe. Für mich jetzt schon ein Jahreshighlight und zwar mein erstes Buch der Autorin, aber definitiv nicht das letzte. ❤️

🧱🪶 Die besondere Schwere der Schuld.
5

Richtig toller Roman! Unglaublich traurig und bewegend… und toll geschrieben!

4.5

Dieser Roman ist kurzweilig und schnell und gut zu lesen und steckt dabei voller Inhalt. Zunächst stehen das Setting Krankenhaus und onkologische Therapien im Vordergrund, später verlagert es sich hin zu einem abgelegenen Pferdehof in Dänemark gemeinsam mit zwei etwas speziellen älteren Frauen. Es werden Themen wie Trauer, Freundschaft und Tod verhandelt. Anfangs ist manches noch unklar, was sich im Lauf der Geschichte aufklärt.

4.5

⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Sterne Eine stille, eindringliche Reise über Freundschaft, Verlust und die Suche nach Vergebung.

Der Mauersegler erzählt die Geschichte von Prometheus, der nach dem plötzlichen Tod seines besten Freundes den Boden unter den Füßen verliert. Geplagt von Schuldgefühlen flieht er – vor der Polizei, seiner Familie und sich selbst. Erst in einem kleinen Ort in Dänemark findet er langsam zur Ruhe, zu Abstand – und zu einer neuen Perspektive. An seiner Seite: ein störrisches Pony und zwei bemerkenswerte Frauen, Aslaug und Helle, die beide ihre ganz eigene Geschichte mitbringen. Nach Marianengraben ist dies mein zweiter Roman von Jasmin Schreiber – und auch dieses Buch konnte mich wieder berühren. Besonders die Figuren Aslaug und Helle sowie die Ponys haben es mir angetan ☺️ Das Buch thematisiert Krebs und Verlust, doch trotz dieser schweren Themen schafft es Schreiber, eine wundervolle Erzählatmosphäre zu schaffen, in der man vollkommen versinken kann. Ihr bildhafter, naturbezogener Stil begeistert mich immer wieder. Ein besonderes Highlight war auch die kleine Erwähnung der Protagonistin aus Marianengraben – ein schöner Moment für alle, die das Buch kennen 🫶🏼

⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Sterne

Eine stille, eindringliche Reise über Freundschaft, Verlust und die Suche nach Vergebung.
4.5

Über Schuld, Trauer und Freundschaft

Jasmin Schreiber erzählt in Der Mauersegler eine eindringliche Geschichte über Schuld, Trauer und Freundschaft. Die Hauptfigur Marvin flieht nach dem Tod seines besten Freundes in eine einsame Hütte, und gleichzeitig vor sich selbst. Der Autorin gelingt es, existenzielle Themen mit großer Feinfühligkeit, aber auch mit bitterem Humor zu behandeln. Der Roman ist bildhaft und emotional geschrieben, ohne ins Kitschige abzurutschen. Ein melancholischer und tiefgründiger Roman über das Weiterleben nach einem Verlust. Dies war mein erster Roman von ihr und ich wurde nicht enttäuscht.

Über Schuld, Trauer und Freundschaft
4

Leise, düster, berührend – eine Geschichte, die unter die Haut geht

Mauersegler hat mich auf eine stille, eindringliche Weise in seinen Bann gezogen. Von Anfang an ahnt man, dass in Prometheus’ Leben etwas Schwerwiegendes geschehen ist – doch erst nach und nach, fast wie in einer emotionalen Spirale, wird die Wahrheit greifbar. Das Buch zwingt einen dazu, den ganzen Weg mitzugehen, ohne schnelle Auflösungen, aber genau das macht es so besonders. Die Atmosphäre ist ruhig und zugleich schwer – durchzogen von Dunkelheit, Schmerz und einer fast körperlich spürbaren Traurigkeit. Immer wieder hatte ich beim Lesen einen Kloß im Hals, oft hat es mich tief bedrückt. Diese Stimmung fängt Jasmin Schreiber sehr präzise ein – nie aufgesetzt, sondern ganz nah an der Figur, an der menschlichen Verletzlichkeit. Ihr Schreibstil ist klar, fast nüchtern, aber gleichzeitig durchzogen von poetischen Momenten, die einen innehalten lassen. Besonders gut gelungen fand ich die Struktur des Buches: Die Kapitel sind in kleinere Abschnitte unterteilt, die in verschiedenen Zeitsträngen spielen. Dadurch bekommt man Stück für Stück einen umfassenden Blick auf Prometheus’ Leben – und trotzdem bleibt alles nachvollziehbar. Trotz der Zeitsprünge wirkte die Geschichte nie wirr oder überladen, sondern folgte einer klaren inneren Logik, der man gut folgen konnte. Das Buch lässt sich insgesamt flüssig lesen und entfaltet dabei ganz still seine Wirkung. Ein kleiner Kritikpunkt war für mich das mystisch angehauchte Element – es fühlte sich für mich etwas überflüssig an, da die Geschichte auch ohne diesen Aspekt stark und berührend genug gewesen wäre. Mauersegler ist nicht mein Lieblingsbuch von Jasmin Schreiber, aber dennoch ein sehr empfehlenswerter, gut geschriebener Roman, der lange nachwirkt. Vier Sterne von mir.

Leise, düster, berührend – eine Geschichte, die unter die Haut geht
4.5

Weißt du, was das Besondere an Mauerseglern ist?

Von Prometheus zu Marvin. Die Geschichte einer Freundschaft, einer Krankheit & das Ende vieler Leben. Und damit der Beginn von neuen Begegnungen, Schicksalen & Platz für Hoffnung. Die Zeitsprünge haben es mir anfangs schwer gemacht, in die Geschichte einzusteigen - dann ging es aber und ich habe mich verbunden mit allen gefühlt. Schöne, wenn auch schwere Geschichte.

4.5

Eine traurige und doch hoffnungsvolle Geschichte über Freundschaft und Tod

Jacob und Prometheus sind seit Kindertagen beste Freunde und gehen zusammen durchs Leben. Bis Jacob schwer erkrankt und er Prometheus bittet ihn in die Versuchsstudie der Immuntherapie bei Tumorerkrankungen aufzunehmen. Der Roman regt zum Nachdenken über den Tod und die Hoffnung der Überlebenden an. Für mich eine Leseempfehlung. 👍

4

„Der Mauersegler“ erzählt die Geschichte von Prometheus, einem Arzt, der nach dem plötzlichen Tod seines besten Freundes Jakob an Krebs in eine tiefe Krise stürzt. Von Schuldgefühlen und innerer Verzweiflung getrieben, flieht er in einem Auto Richtung Dänemark, wo er schließlich strandet und von zwei älteren Frauen aufgenommen wird. Während er dort mit seiner Trauer, seinem Gewissen und Erinnerungen an die gemeinsame Vergangenheit ringt, wird die titelgebende Metapher des Mauerseglers zentral: ein Vogel, der sein Leben fast ausschließlich im Flug verbringt und am Boden nicht überleben kann – ähnlich wie Prometheus, der ohne seine „Flügel“ aus der Vergangenheit nicht mehr weiterzukommen scheint. Dieses Buch ist eine sehr feinfühlige und intensive Geschichte, die aus 2 Zeitebenen erzählt wird - die vor Jacobs Tod und die nach seinem Tod. Trotz des traurigen Thema gab es aber auch immer kleine Passagen, die humorvoll geschrieben sind, aber dennoch sensibel behandelt wurden. Hat mir sehr gut gefallen.

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5

Einfach ergreifend!

Ein wirklich zu Herzen gehendes Buch über Freundschaft, Schuld und Trauer.

5

2024_#41 🐦

Ich liebe Jasmin Schreibers Art zu schreiben und zu erzählen ♥️ auch dieses Buch bietet wieder das gesamte Spektrum - man lacht, man weint und dabei lernt man sogar noch etwas. Ich finde auch die Anspielungen auf ihre anderen Bücher, die sich hin und wieder verstecken, total toll😍 es hat mir also wieder seeeehr gut gefallen. Spätestens jetzt gehört Jasmin Schreiber zu den Autorinnen, deren Bücher ich lesen werde, ohne auch nur einen Blick auf den Klappentext geworfen zu haben (wobei ich das ehrlich gesagt bei diesem Buch schon nicht getan habe😅) 🫶🏻

2024_#41 🐦
4.5

"Der Mauersegler" ist ein überaus berührender Roman über Trauer, Freundschaft und auch Schuldgefühlen. Jasmin Schreibers Debütroman "Marianengraben" hat mich ja schon total begeistert und so war ich sehr neugierig auf ihren zweiten Roman. Wie auch schon in "Marianengraben" behandelt auch diese Geschichte vordergründig die Themen Tod und Trauer, aber auch die Themen Reue und Schuld werden miteinbezogen. Ich habe beim Lesen eine Vielzahl an Gefühlen durchlebt, wie z.B. Traurigkeit, Fassungslosigkeit, Wut, Ohnmacht - aber auch jede Menge Liebe. Jasmin Schreiber hat ein großes Talent diese Gefühle zu transportieren, und doch bleibt auch der Humor nicht auf der Strecke. Fazit: Ein tiefgehend-emotional und traurig-schöner Roman. Ich kenne niemanden sonst, der über Trauer und Tod schreiben kann und dabei die Balance zwischen Humor und Hoffnung beibehält.

4

War schon gut. Berührend. Aber nicht so überwältigend genial wie Marianengraben. Irgendwie hat mir am Ende was gefehlt.

4

"Jakob konnte sowas, er aber nicht. Sowieso niemand, niemand konnte das so wie Jakob, weil niemand Jakob war, nicht einmal Jakob war noch Jakob - denn der war fort." Das erste Buch von Jasmin Schreiber, "Marianengraben", hatte mich richtig begeistert. Deshalb wollte ich unbedingt weitere Bücher der Autorin lesen. In "Der Mauersegler" geht es um Prometheus, der seinen besten Freund Jakob verloren hat und der die Schuld und Trauer nicht mehr aushalten kann. Er findet Zuflucht auf einem dänischen Ponyhof bei zwei älteren Damen. Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen und auch die speziellen Charaktere waren toll. Allerdings war das Thema des Buches für mich diesmal nur schwer zu ertragen. Krebs, Trauer, Schuld, verlorene Freundschaft und Liebe... Mein Fazit: Sehr gut geschriebenes Buch, aber sehr schweres Thema, welches diesmal auch keine hoffnungsvollen Ausblicke bietet.

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4

Die Last der Schuld

Prometheus flieht nach dem Tod seines besten Freundes Jakob. Überstürzt, planlos und voller Trauer und Schuld strandet er in Dänemark bei zwei Frauen und ihren Pferden. Fernab von der Zivilisationen blickt er zurück auf eine einmalige Freundschaft und sucht nach Antworten und Vergebung. Jasmin Schreibers großartiges Talent besteht für mich nicht nur darin, dass sie es schafft, unheimlich schwere Themen voller Emotionen, aber auch mit Hoffnung, Humor und Zuversicht zu erzählen, sondern auch darin, dass sie besonders liebenswerte Charaktere erschafft, mit denen man unweigerlich seine gesamte Zeit verbringen möchte. Mit Helle und Aslaug ging es mir genauso. Die beiden ergänzen sich wundervoll, sind auf ihre verrückte Art herrlich unperfekt und haben ein Gespür für die Emotionen anderer, das man sich selbst wünscht. Das ganze vor der rauen Kulisse des winterlichen Dänemarks und wundervollen Naturbeschreibungen, die einen vor allem hoffnungsvoll in den Himmel blicken lassen und Ausschau nach den Mauerseglern halten lässt. Spielerisch leicht und doch voller Tiefgang wird die Geschichte des Verlustes erzählt und wir deutlich gemacht, wie schwer die Schuld auf den Schultern eines Menschen lasten kann. Für mich eine großartige Mischung, die trotzdem nicht ganz mit „Marianengraben“ mithalten konnte.

4

Bewegend, berührend, betroffen

Das Buch hat mich angefasst - die Geschichten ist so schön, so traurig und so tiefsinnig.

5

Ein sehr bewegender und trauriger Roman. Als angehende Fachkraft für Onkologie hat mich der Inhalt des Buches sehr bewegt. Jasmin Schreibers Schreibstil trifft auch dieses Mal genau meinen Geschmack. Nach „Marianengraben“ ist „Der Mauersegler“ wieder ein 5 Sterne-Buch für mich 🫶🏼

"Viele Menschen stehen am Meer, weil man da nicht weiterlaufen kann."

Das Buch war für mich nach dem Highlight "Marianengraben" leider eher enttäuschend. Es geht um Freundschaft und vor allem Schuld innerhalb der Freundschaft. Die Geschichte wirkte zu konstruiert und konnte mich daher emotional gar nicht abholen. Zudem war der Protagonist Prometheus ein ziemlich arroganter und unsympathischer Kerl. Insgesamt zwar gute Ansätze, aber für mich nicht völlig überzeugend.

4.5

Wird erst ab der Mitte richtig spannend und emotional!

Die Geschichte, die mit vielen Rückblenden erzählt wird, fand ich ab der ersten Seite spannend, so richtig gepackt hat sie mich aber erst ab der Hälfte. Ich bin anfangs mit der Hauptfigur nicht so richtig warm geworden. Prometheus war mir unsympathisch und er tat mir auch nicht besonders Leid. Das hat sich aber ab der Mitte gedreht, da hab ich seinen Schmerz und seine Schuld SO gefühlt 💔 Ein Buch mit packender Story, das holprig gestartet ist, dann aber richtig Fahrt aufgenommen hat.

5

Kurzweilig, tiefgehend, berührend, liebevoll, schmerzlich, befreiend.

5

Traurig, aber empfehlenswert!

Das war mein mittlerweile 3. Buch der Autorin und ich bin weiterhin großer Fan ihres Schreibstils. Das Buch beschäftigt sich mit den Themen Schuld und Tod auf eine spielerische Art und Weise. Die Grundstimmung ist jedoch eher traurig und kühl, das muss man mögen.

5

so wunderschön geschrieben und so, so traurig.

4

Der Mauersegler ist nach Marianengraben mein zweites Buch von Jasmin Schreiber. Beide behandeln die Themen Tod und Trauer, allerdings auf recht unterschiedliche Weise. Der Mauersegler geht viel ernsthafter an die Thematik heran. Während ich bei Marianengraben oft herzhaft lachen musste, konnte ich beim Mauersegler höchstens ein paarmal leicht schmunzeln. Aber es ist gut, dass die beiden Werke so anders sind. Im Mauersegler geht es viel um Schuld. War die Schuld am Tod eines anderen in Marianengraben nur eingebildet, so ist sie diesmal echt. Ich habe Prometheus gegenüber sehr gemischte Gefühle, meine anfängliche Apathie hat sich bestätigt. Auch wenn er im Lauf der Handlung einen Läuterungsprozees durchläuft und sich schließlich der Wirklichkeit stellt, kann ich ihm nur schwer verzeihen (er sich selbst vermutlich auch nicht). Sprachlich ist Der Mauersegler wunderschön, ich könnte hier unzählige Passagen zitieren, die mich fasziniert haben. Wunderschön ist auch das Buch gestaltet, mit dem eingeprägten Mauersegler. Ich finde es toll, wie Jasmin Schreiber es schafft, ihren Themen immer wieder ein anderes Gesicht zu verpassen, herrliche skurrile Charaktere zu erschaffen und gleichzeitig eine Geschichte zu erzählen, die mitreißt und zum Nachdenken anregt.

5

Absolute Empfehlung! Dieses Buch ist, wie bereits der erste Roman der Autorin, eine Mischung aus Freude, Trauer, Gemeinschaft und Schuld. Dabei werden verschiedene Charaktere fein und tiefsinnig gezeichnet, aber auch die Natur wird wunderschön beschrieben und hat einen angemessen großen Raum in dieser Geschichte. Triggerwarnung für Tod, Suizidgedanken und Krankheit.

5

Glasklare Leseempfehlung 🤍

„Mauersegler“ von Jasmin Schreiber —-• In meinem Bücheruniversum schreibt keine Autorin so schöne Bücher über Trauer wie Frau Schreiber. Genau genommen schreibt Schreiber im Mauersegler über Schuld und Trauer. So habe ich es zumindest gelesen und so habe ich mir Fragen an die Geschichte gestellt. Sie schreibt ohne pathetische Umschweife, dafür aber mit großen Gefühlen. Bei Marianengraben ging es mir genau so - ständig ging mir beim Lesen durch den Kopf, was für ein Kunstwerk ich dort in den Händen halte. Nun schreibe ich darüber, dass die Autorin ohne pathetische Umschweife auskommt und werde selbst ganz blumig. Upsi. —- Der Mauersegler ist ein kleines, tiefsinniges Büchlein, dass für mich kein schönerer Jahresabschluss hätte sein können. Und auch diesmal vergisst Jasmin Schreiber nicht, ihre Geschichte in allerlei biologischem Faktenwissen einzubetten. Wir begleiten als Leser*innen sehr naturverbundene Figuren, die irgendwo auf einer Reise zurück zu sich selbst sind.

Glasklare Leseempfehlung 🤍
5

Liebe den Schreibstil !! Schöne Geschichte über Tod und Freundschaft :)

4

Zum Buch: Prometheus und Jakob sind beste Freunde von Kindesbeinen an. Als Erwachsene wird Jakob krank und Prometheus soll ihn heilen, denn er ist Arzt und Leiter einer Studie, die Jakob helfen kann. Meine Meinung: Ich las den Debütroman Mariannengraben sehr gerne und so war ich auch sehr gespannt auf Der Mauersegler. Wie schon im ersten Buch geht es um den Tod eines geliebten Menschen, nur das Prometheus mit einer Schuld leben muss, die sich erst nach und nach rauskristallisierte. Eine Schuld mit der er nicht mehr leben möchte. Ich fand den Beginn sehr langatmig, auch das durcheinander der Zeiten, mal Gegenwart, mal nahe Vergangenheit, mal Kindheitserinnerungen, es dauerte. Aber dann hat es mich total gepackt und ich wollte unbedingt wissen wie es ausgeht. Ein kleiner Fanfakt, die Protagonistin und der Hund aus Mariannengraben kam auch kurz vor. Eine unglaublich berührende Geschichte, die mich sehr bewegt hat, auch wenn ich die zwei Frauen auf dem Pferdehof etwas sehr seltsam fand. Aber sehr einfühlsam erzählt, nachdem ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte. Eine tragische Geschichte, die trotzdem unterhaltsam erzählt ist.

5

Mein mittlerweile 3. Buch der Autorin Jasmin Schreiber und wieder bin ich begeistert. Begeistert von dem schönen, teils sehr bildhaften Schreibstil, der sich in tollen Naturbeschreibungen zeigt, begeistert von der humorvollen, leichten Annäherung an schwere Themen, die trotzdem eine schöne Tiefe aufweisen. In diesem Buch ist das führende Thema „Schuld“ und die daraus resultierenden Gedanken und Handlungen des Protagonisten Prometheus. Wir begleiten ihn auf seiner Flucht vor allen, aber vor allem vor sich selbst, nach dem Krebstodes seines besten Freundes Jakob. Seine Schuldgefühle drohen ihn zu erdrücken, er denkt über Suizid nach und wird von einer alten Frau, mit seinem Auto im Meer stehend, aufgelesen. Die nächsten Wochen verbringt Prometheus bei ihr und ihrer Ehefrau und setzt sich nach und nach mit den vergangenen Ereignissen auseinander. Als Leser verfolgen wir diese Auseinandersetzung auf mehreren Ebenen. Zum einen gibt es immer wieder Rückblicke in seine Kindheit, welche die besondere Beziehung zu Jakob hervorheben, eine weitere Ebene beleuchtet die jüngste Vergangenheit, wobei der Leser erfährt, was schlussendlich passiert ist und die letzte Ebene zeigt die Gegenwart auf, mit allen Gefühlen und Gedanken die so anfallen nach dem Tod eines engen Vertrauten. Diese 3 Sichtweisen ergeben ein schönes Gesamtbild und lassen ein gutes emotionales Einfühlen in den Protagonisten zu. Das Thema Schuld ist ein sehr komplexes, viele werden Schuldgefühle kennen und auch wissen wie schwer teilweise die Abgrenzung dazu fällt, daher kann man es natürlich nicht in Gänze in einem Roman bearbeiten, aber ich finde die Umsetzung hier sehr gelungen. Auch toll finde ich, dass keinerlei Bewertung stattfindet. Es bleibt dem Leser selbst überlassen zu entscheiden, ob und inwieweit Prometheus eine Schuld trifft. Von mir daher eine klare Leseempfehlung

3.5

Wieder ein schönes Buch von Frau Schreiber, jedoch hat es nicht so ganz mit mir resoniert wie Marianengraben.

5

Sehr gut geschrieben, sehr gutw Unterhaltung. Marvin eine echt starke Persönlichkeit.

5

Ich bin ja großer Jasmin-Schreiber-Fan seit ihrem ersten Roman „Marianengraben“, den wir in unserem Podcast besprochen haben ( hört doch mal rein: Leseecke Internet) und ich mochte auch ihr Sachbuch „Abschied von Hermine“ richtig gerne, also war ich dezent hype, als ich gesehen habe, dass sie einen neuen Roman veröffentlichen würde, ich hab mich auch nicht mit dem Klappentext aufgehalten und bin gleich reingehüpft, in ein Buch was wirklich unbequem war zu lesen. Not gonna lie. Prometheus (eigentlich Marvin, aber Prometheus ist ein so viel coolerer Name!) hat einen besten Freund – Jakob. Und Jakob hat Krebs und stirbt. Prometheus, (seines Zeichens Jakobs Arzt) flieht vor den Konsequenzen und der Schuld an die dänische Küste wo er auf zwei alte Damen trifft, die dort einen Pferdehof unterhalten. Bald merkt Prometheus dann, dass er Schuld und Trauer nicht davonlaufen kann. Bevor ich hier in die Geschichte steige – Liebe Jasmin Schreiber – alleine wegen dem „Hexen stehen immer zwischen Birken“ war ich schon begeistert. Das sieht man den guten Buchgeschmack durchschillern. Großartig. Ich sag mal ganz unverblümt – ich mochte Prometheus nicht. Ich fand ihn narzisstisch, egoistisch, unangenehm und insgesamt einfach blöd, aber ich konnte trotzdem gut mit ihm mitfühlen. Er verspürt unfassbare Trauer, weil sein bester Freund gestorben ist und Schuld, aufgrund der Dinge die er getan hat, die ich jetzt nicht weiter ausführen werde (aus Spoilergründen). Da merkt man mal wieder, dass auch die Menschen, die einem unangenehm sind durch die selben dunklen Täler müssen wie man selbst.. Teilweise war dieses Tal so tief und dunkel, besonders auch durch die Flashbacks in denen wir Jakob kennenlernen (ich liebe Jakob!), dass es schwierig war für mich weiterzulesen. Es war so unfassbar tragisch und unangenehm! Es war definitiv schwerer als Marianengraben, zwar gibt es auch hier den einen oder anderen Schmunzler, aber nicht wirklich genug um meine Stimmung beim lesen nachhaltig aufzuheitern. Aber hey – das ist ok. Es ist ein Buch über Trauer und Schuld und Tragödie, das sind meistens (nicht immer) Themen die wehtun und manchmal, wie in Prometheus Fall auch wehtun müssen. Und wenn ich das Buch über auch nicht eine Träne vergossen habe – die letzten beiden Seiten haben mich doch bekommen. Nicht wegen Prometheus, sondern wegen Jakob. Prometheus hat Jakob nicht verdient finde ich. Er war viel zu gut für diese Welt. Sprachlich – ich hab das an anderen Stellen schon einmal gesagt – ich mag wie Jasmin Schreiber schreibt (höhö, Schreiber schreibt). Die Zeilen fliegen nur so dahin und die randomly eingestreuten Fakten zu Tieren und Pflanzen und auch der ein oder andere Popculture Einschub (hallllooo Moers), machen einfach einen schönen Text. Bin schon sehr gespannt auf ihr nächstes Buch.

5

Wie kann man so schön über den Tod schreiben? Die Charaktere hatten irgendwie so ne tiefe und sowas vertrautes dass ich bei allem so mitgefühlt habe und einfach viel zu viel geheult habe

5

Wie schon das erste Buch von Jasmin Schreiber, bin ich auch von diesem völlig gefesselt und fasziniert.

3

Vielleicht hatte ich, nachdem „Marianengraben“ ein Highlight für mich war, zu hohe Erwartungen. Mich konnte „Der Mauersegler“, trotz des Themas, emotional nicht richtig erreichen.

4

Eine originelle Geschichte über Freundschaft und Schuld und ein bisschen "Halloween" in Dänemark. Düster und traurig aber in a good way. Hörbuch = top!

3.5

Rührend, ehrlich, ruhig.

Das dritte Buch, das ich von Jasmin Schreiber gelesen habe. Nachdem ich vor kurzem Marianengraben gelesen habe und absolut hin und weg von dem Buch war, waren die Erwartung natürlich hoch. "Der Mauersegler" ist wie ihr Debütroman "Marianengraben" ein angenehm unprätitiös geschriebenes, schnell gelesenes Buch. Ich mag den Schreibstil von Jasmin Schreiben sehr- ehrlich, direkt, echt. Dadurch wirken die Schicksale ihrer Protagonist*innen eben genau so: ehrlich und echt. Der Protagnost Prometheus macht in dem Buch die wahrscheinlich größte Krise seines Lebens durch. Er scheint alles und jeden verloren zu haben und findet in Dänemark, auf einem Hof mit zwei alten Frauen und einer Hand voll Pferde, langsam wieder etwas Boden unter seinen Füßen. Das Buch springt immer wieder in der Zeit und beleuchtet so das Leben von Prometheus und vor allem die tiefe Freundschaft zwischen ihm und seinem "superbesten Freund" Jakob über die letzten Jahrzehnte. Die Charaktere im Buch sind alle sehr greifbar und haben ihren eigenen Maken. Hier werden keine "klassischen Tropes" bedient. Wer schon Marianengraben und Endling gelesen hat, findet ein paar kleine Easter Eggs in der Geschichte- das hat mir sehr gut gefallen! Leider hat mir in dem Buch etwas der Höhepunkt oder eine Wendung gefehlt. Irgendwie gab es keine große Entwicklung in der Geschichte, dadurch habe ich es weniger verschlungen als z.B. Marianengraben. Ich finde Jasmin Schreiber gerade zu brillant darin, gleichzeitig Humor und schwere Themen in ihren Büchern zu transportieren, das hat mir in "der Mauersegler" etwas gefehlt. Daher "nur" 3,5/5 Sternen, alles in allem war es aber ein guter Roman- die Fußstapfen, in die er getreten ist, waren einfach sehr groß. :-)

Rührend, ehrlich, ruhig.
5

Genau wie bei Marianengraben, hat Jasmin Schreiber wieder einmal ein tolles Buch geschrieben!

5

Ich bin ja großer Jasmin-Schreiber-Fan seit ihrem ersten Roman „Marianengraben“, den wir in unserem Podcast besprochen haben ( hört doch mal rein: Leseecke Internet) und ich mochte auch ihr Sachbuch „Abschied von Hermine“ richtig gerne, also war ich dezent hype, als ich gesehen habe, dass sie einen neuen Roman veröffentlichen würde, ich hab mich auch nicht mit dem Klappentext aufgehalten und bin gleich reingehüpft, in ein Buch was wirklich unbequem war zu lesen. Not gonna lie. Prometheus (eigentlich Marvin, aber Prometheus ist ein so viel coolerer Name!) hat einen besten Freund – Jakob. Und Jakob hat Krebs und stirbt. Prometheus, (seines Zeichens Jakobs Arzt) flieht vor den Konsequenzen und der Schuld an die dänische Küste wo er auf zwei alte Damen trifft, die dort einen Pferdehof unterhalten. Bald merkt Prometheus dann, dass er Schuld und Trauer nicht davonlaufen kann. Bevor ich hier in die Geschichte steige – Liebe Jasmin Schreiber – alleine wegen dem „Hexen stehen immer zwischen Birken“ war ich schon begeistert. Das sieht man den guten Buchgeschmack durchschillern. Großartig. Ich sag mal ganz unverblümt – ich mochte Prometheus nicht. Ich fand ihn narzisstisch, egoistisch, unangenehm und insgesamt einfach blöd, aber ich konnte trotzdem gut mit ihm mitfühlen. Er verspürt unfassbare Trauer, weil sein bester Freund gestorben ist und Schuld, aufgrund der Dinge die er getan hat, die ich jetzt nicht weiter ausführen werde (aus Spoilergründen). Da merkt man mal wieder, dass auch die Menschen, die einem unangenehm sind durch die selben dunklen Täler müssen wie man selbst.. Teilweise war dieses Tal so tief und dunkel, besonders auch durch die Flashbacks in denen wir Jakob kennenlernen (ich liebe Jakob!), dass es schwierig war für mich weiterzulesen. Es war so unfassbar tragisch und unangenehm! Es war definitiv schwerer als Marianengraben, zwar gibt es auch hier den einen oder anderen Schmunzler, aber nicht wirklich genug um meine Stimmung beim lesen nachhaltig aufzuheitern. Aber hey – das ist ok. Es ist ein Buch über Trauer und Schuld und Tragödie, das sind meistens (nicht immer) Themen die wehtun und manchmal, wie in Prometheus Fall auch wehtun müssen. Und wenn ich das Buch über auch nicht eine Träne vergossen habe – die letzten beiden Seiten haben mich doch bekommen. Nicht wegen Prometheus, sondern wegen Jakob. Prometheus hat Jakob nicht verdient finde ich. Er war viel zu gut für diese Welt. Sprachlich – ich hab das an anderen Stellen schon einmal gesagt – ich mag wie Jasmin Schreiber schreibt (höhö, Schreiber schreibt). Die Zeilen fliegen nur so dahin und die randomly eingestreuten Fakten zu Tieren und Pflanzen und auch der ein oder andere Popculture Einschub (hallllooo Moers), machen einfach einen schönen Text. Bin schon sehr gespannt auf ihr nächstes Buch.

5

Sehr schön erzählte Geschichte über Schuld

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und bin dem sehr gerne gefolgt. Ein Buch über Freundschaft und wie es ist, wenn man Schuld auf sich lädt

4.5

Es gibt diesen einen Moment, in dem ein Leben den Bach runtergeht. Ein paar Sekunden, Minuten oder Stunden, ganz egal. Im Nachhinein kann man den Finger drauflegen und sagen: Da, das war es, das war der Moment, der alles verändert hat. Und dann gibt es noch den Moment, in dem man es merkt. Der Moment, wenn man erkennt, dass man in der Falle sitzt, dass da etwas war, was das ganze Raum-Zeit-Kontinuum in zwei Hälften geschnitten hat; alles zerteilt hat in ein Davor und ein Danach. Die Frage ist nur: Wie weit liegen diese beiden Momente auseinander und welche richtige oder falsche Entscheidung liegt allem zugrunde?

3

Ich frage mich, was mit seinem Auto ist, dass er auf dem Hof zurück lässt.

5

Wunderschönes und gleichzeitig zutiefst trauriges Buch. Die Geschichte war so fesselnd, dass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe.

4

Wie ein Mauersegler. Mal weit oben , dann wieder im Sinkflug um wieder nach oben zu steigen.

Zwar bin ich schon fast ohne Erwartungen in das Buch rein gegangen, aber dennoch muss ich sagen war es trotzdem nochmal anders😅 es gab ein zwei Momente in denen mich das Buch wütend gemacht hat und ich es wohl am liebsten beendet hätte, aber das Ende war für mich sehr emotional und hat für manches (nicht alles) entschädigt.

2.5

Die Geschichte war nett zu lesen, aber etwas langweilig und ohne Tiefe. Nichts, was mich an dem Buch gestört hätte, aber auch nichts, was mich gefesselt hat.

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