All The Fucks We Give

All The Fucks We Give

Softcover
4.072
DramaLgbtqQueerGay Romance

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Description

·Band 1 der All-Dilogie um die Kent-Brüder Julien und Miguel.· Julien braucht nichts und niemanden, nur seine beste Freundin Bekah, sein Longboard und die Unabhängigkeit, die er in Chicago auskosten kann. Dass sein Bruder Miete verlangt und Julien noch immer viel zu oft scheinbar grundlos wütend wird, ist sein einziges Problem - glaubt er zumindest. Als nebenan ein junger Mann einzieht, ist plötzlich alles anders. Denn Sasha, der reiche Sohn aus gutem Hause, der Gewitter liebt und Menschen meidet, hat die schönsten Augen, die Julien je gesehen hat. Die sein Herz zum Stolpern bringen, ihm das Hirn aufweichen und etwas in Julien sehen, das er selbst noch nicht kennt. Und das er kennenlernen will, unbedingt. Egal, wie weit er dafür gehen muss. Egal, was die anderen sagen. Egal, wie nah Sasha der Ursache für Juliens Wut kommt.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
336
Price
12.40 €

Author Description

Nina Kay lebt in Bielefeld, wo sie zunächst ihr Studium der Lingustik und Literaturwissenschaft absolviert hat, um sich danach ganz dem Schreiben von Geschichten im Bereich Romance und NewAdult zu widmen. Eine Geschichte denkt sie sich nicht aus, sie erzählt einfach nur, was ihre Figuren ihr zeigen - zumindest ist sie fest davon überzeugt, denn anders wäre es ja völlig unrealistisch. Wenn sie nicht schreibt, hört sie leidenschaftlich gern Musik, zeichnet oder lässt sich von anderen Geschichten in Bild, Ton und auf Papier inspirieren.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
50%
19%
6%
11%
33%
26%
43%
47%
6%
50%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
44%
56%
51%
51%

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Poetisch (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

21
All
4.5

Julian 🫶Sasha – Emotionen, Emotionen… und noch mehr Emotionen

Ich wusste schon nach dem ersten Buch, das ich von ihr gelesen hatte (Some Say We Want), dass sie eine ganz besondere Autorin für mich werden würde. Im Romance - Genre habe ich noch nie einen so wunderschönen, literarischen, emotionalen Schreibstil gelesen – einer, der schon fast an Poesie grenzt. Deshalb war mir klar: Wenn ich All The Fucks We Give lese, wird es mich wieder komplett einnehmen. Und genau so war’s auch. Was mich besonders an ihrem Schreibstil beeindruckt: wie Nina Kay Gefühle beschreibt. Jede kleinste Geste, jeder Blick, jede Berührung zwischen Julian und Sasha – alles ist so detailliert und emotional geschildert, dass man wirklich das Gefühl hat, dabei zu sein. Es ist kein Buch, das man einfach nur liest – man erlebt es. Die Liebesgeschichte der beiden entwickelt sich langsam, aber sehr authentisch. Wer Spannung oder große Wendungen erwartet, sollte wissen, dass das Buch eher ruhig erzählt ist – aber genau das macht den Zauber aus. Es geht mehr um die langsame Annäherung der beiden, um die Zeit, die sie miteinander verbringen, und um den Halt, den sie sich gegenseitig geben. Und genau das reicht völlig – die Romantik? Für mich ganz klar: 10 von 10! Vor allem Sasha hat mein Herz im Sturm erobert. So sensibel, so liebevoll gezeichnet – man möchte ihn einfach nur in den Arm nehmen. Und Julian? Total faszinierend, gerade weil er so anders ist. Wo Sasha ruhig und in sich gekehrt ist, ist Julian impulsiv, laut, wütend. Beide kämpfen mit ihren inneren Dämonen – nur auf ganz unterschiedliche Weise. Ich fand es auch toll, wie Familie und Freundeskreis mit einbezogen werden. Man spürt, wie herausfordernd es für das Umfeld sein kann, wenn jemand mit unverarbeiteter Trauer oder Trauma kämpft. Und Pam? Ein totales Goldstück! Wirklich ein Herzensmensch. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Band! Das Buch geht wirklich sehr in die Tiefe – psychisch, emotional und zwischenmenschlich. Viele sensible Themen werden angeschnitten, ohne dass es schwer oder belastend wirkt. Die erotischen Szenen sind eher dezent gehalten, was für mich super zum Ton des Buches passt. Einzig die Bezeichnung des Geschlechtsteils als „Puls“ fand ich ein bisschen … na ja, gewöhnungsbedürftig – aber das ist natürlich Geschmackssache. Eine klare Empfehlung, wenn ihr nach einer Geschichte zum Dahinschmelzen sucht.

4

Bis darauf das ich Puls ein seltsames Synonym für Pe*** finde - sehr schöne Story mit liebgewonnenen Charakteren

2

Schwieriges Thema, Schreibstil auch

5

Berührend und voller Gefühl

Und wieder ein Buch von Nina Kay was mich absolut abgeholt hat. Ich liebe ihre queere Bücher so, so sehr und auch die Geschichte von Julien und Sasha hat mich wieder sehr tief berührt. Unbeschönigt, ehrlich und manchmal sehr schmerzhaft schafft sie es doch so viel Gefühl zu beschreiben das ich es bis ins Herz spüre. Ihre Art zu schreiben ist so poetisch, schonungslos und wunderschön. Obwohl ihre Protagonisten oft aus schlechten Erfahrungen Traumata davon getragen haben und alles andere als Perfekt sind, bringt sie einen dazu sie zu lieben, mitzufiebern, mitzuweinen und zu hoffen. Ich liebe ihre Bücher so sehr, kaufe alles neue Blind und kann sie einfach nur sehr, sehr empfehlen. Wenn es möglich wäre würde ich ihr 10 Sterne geben so werden es wieder 5+ ⭐️

4

Vielschichtige Charaktere mit glaubhafter Entwicklung, realistische Darstellung von tief greifenden psychischen Problemen, die berühren. Genau das hat mich beim Lesen abgeholt. Mit dem Schreibstil bin ich leider bis zum Schluss nicht so warm geworden, auch wenn ich ihn als passend empfinde.

4.5

Erstes Jahreshighlight in 2025! 🫶🏻

Ich habe mir das Buch bereits vor über drei Jahren geholt, womit es bis dato zu einer meiner ältesten Sub Leichen gehörte. Jetzt habe ich es endlich gelesen und das einzige was ich daran bereue ist das ich es nicht schon früher getan habe! 🙈 Ich liebe Sascha und Julien total, obwohl beide in ihrem Leben bereits viel mitmachen mussten und dementsprechend konstant von ihren eigenen Dämonen umgeben sind, war ihre Geschichte so unglaublich schön zu erleben. Und Slowburn liebe ich ja sowieso. 🥹✨

5

Absolut gutes Buch. Die beiden sind so süß miteinander, als ich dieses Buch gelesen habe, hab ich mich echt gefragt ob mich auch mal jemand so lieben wird wie die beiden sich lieben. Liebe dieses Buch. 5/5 Sternen.

4.5

Das hat mich tief berührt. Wirklich wirklich tief.

Ich habe das Buch gekauft und gedacht, dass eine lockere Gay-Romance auf mich zukommt. Aber Fehlanzeige. Dieses Buch hatte so so schwere und tiefe Themen. So tief und authentisch und echt ausgearbeitete psychische Problemthemen. Man konnte sich schrecklich gut in alles reinfühlen, was Fluch und Segen zugleich war. In jede Angst, jede Panik, jede Wut, jeden Schmerz, einfach jedes Gefühl. Und so sehr mitleiden. Wirklich wirklich tief mitleiden. Man sollte sich bei dem Buch auf tiefgehende, mitreißende und auch schmerzhafte Stunden gefasst machen. Auch schöne und gefühlvolle, denn die Liebe zwischen Julien und Sasha, aber auch die Beziehungen zu Pam und Miguel und Beeks waren wunderschön ausgearbeitet und einfach zum wohlfühlen, sicher fühlen und Hoffnung schöpfen. Auch wenn sie nicht immer leicht waren und auch da immer wieder Bomben hochgegangen sind und es weh tat und einfach schwer war. Schwer beschreibt das Buch ganz gut, zumindest auf emotionaler Ebene. Aber auf die schönstmögliche Weise, mit dem schönstmöglichen Ende und ganz vielen Prozessen und Entwicklungen. Wie Julien und vor allem Sasha am Ende über sich hinauswachsen, ist einfach nur unfassbar beeindruckend. Dieses Buch ist unfassbar beeindruckend. Mal was ganz anderes, aber absolut überzeugend und empfehlenswert. Einfach wow.

Das hat mich tief berührt. Wirklich wirklich tief.
5

Ich habe in dieses Buch reingemalt und es geknickt. Das sagt mehr als tausend Worte. ️✨

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt und nicht mehr losgelassen. Der Schreibstil? Poetisch. Sanft. Berührend. Die Figuren? So echt, dass ich das Gefühl hatte, direkt neben ihnen zu stehen. Zuerst hatte ich Bedenken, ob ich mich mit den (doch sehr jungen) Charakteren identifizieren kann aber Fehlanzeige. Sie waren so intensiv, lebendig und authentisch, dass ich sie nicht mehr gehen lassen wollte. Schon nach wenigen Seiten war ich völlig hin und weg. Ich wusste nicht, wen ich mehr ins Herz geschlossen habe: Julien – laut, wütend, roh. Oder Sasha – perfekt nach außen, innerlich zerrissen und völlig verloren. Ich musste das Buch kurz weglegen – nicht weil es schlecht ist, sondern weil ich nicht wollte, dass es endet. Ich habe mit ihnen gefiebert. Ich habe geschmunzelt. Ich wollte ihnen den Schmerz nehmen. Und ich kann sagen: Das hier ist kein gewöhnlicher Liebesroman. Es ist ein emotionales Coming-of-Age über Schmerz, Suche, Identität und leise Hoffnung. Für alle, die sich an Gay Romance herantasten wollen (oder einfach eine ehrliche, tiefgehende Geschichte suchen): Ganz große Empfehlung. Für mich ist diese Reihe schon jetzt ein Jahreshighlight. 💫 In Band zwei der Reihe geht es um Miguel, er ist der Bruder von Julien.

Ich habe in dieses Buch reingemalt und es geknickt. Das sagt mehr als tausend Worte. ️✨
5

Lovestory mit Tiefgang … Ich muss ja sagen, mich hat das Cover schlussendlich zum Kauf verleitet. Aber was war das bitte für eine liebevolle, emotionale, tiefsinnige Geschichte?! Ich musste sie in einem Rutsch durchlesen. Der Schreibstil der Autorin ist zwar etwas anspruchsvoller, was aber meiner Meinung nach sehr gut zu den Themen, die im Buch angesprochen werden, passt. Da mich diese wundervolle Geschichte so in ihren Bann gezogen hat und sprachlos zurückgelassen hat, musste ich mir gleich noch weitere Bücher der Autorin zulegen und kann kaum abwarten diese zu lesen. Also von mir klare Leseempfehlung!

4.5

Berührend, emotional und so echt. Ich hab diese Chemie und diese Liebe geliebt, ein Vulcan und tiefblaues Meer 🌊

5

Einfach ein super spannendes Buch

Dieses Buch war schon von Anfang an spannend es wurde immer dramatischer und die Gedichten die Julien und Sasha haben sind so unterschiedlich und damit ergänzen sie sich einfach perfekt. Einer der besten Homosexuellen Bücher die ich bisher gelesen habe. Es gibt einen 2. Teil „All the Nights we give“ da geht es um Juliens älteren Bruder Migiul.

4.5

Mein erstes Buch von Nina Kay und ich wurde positiv überrascht.

Ich musste mich am Anfang ein bisschen in den Schreibstil reinfinden, danach war es allerdings sehr angenehm zu lesen. Sehr poetisch. Die Geschichte dreht sich um zwei junge Männer, die beide mit ihren eigenen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Was ich besonders daran mochte war, dass das Buch nichts ‚unnötig’ beschönigt. Es spricht schwierige Themen offen an, bleibt dabei aber trotzdem einfühlsam. Die Beziehung von Julien und Sascha hat sich sehr langsam entwickelt, was allerdings gut mit der Story harmoniert hat und dem Lesefluss nicht geschadet hat. Insgesamt eine berührende, ehrliche Geschichte, die mich beim Lesen mitgenommen hat.

Mein erstes Buch von Nina Kay und ich wurde positiv überrascht.
5

Eine Liebesgeschichte und noch viel mehr...

Ich liebe Nina Kays Schreibstil, der so sanft und poetisch ist, dass sie mich jeden Moment mit Julien und Sasha mitfühlen ließ. Die Liebesgeschichte der beiden wurde abwechselnd aus beiden Perspektiven und in einem personalen Erzählstil geschrieben. Die beiden Jungs sind so authentisch, ausdrucksstark und ehrlich, sodass sie mir schnell ans Herz gewachsen sind. Dabei könnten sie nicht unterschiedlicher sein. Doch genau das ist es, was die beiden verbindet, was sie benötigen, um einander "ganz" zu machen. Jedoch nicht allein im Sinne einer Liebesbeziehung, viel mehr geht es um das überwinden von Ängsten, von inneren Dämonen und wie man lernt damit umzugehen. Es geht um das weiterleben, endlich leben, neu leben und erleben. Bis zur letzten Seite schwebte ich mit ihnen auf Wolken, zählte meine Angst herunter und bändigte die Wut in mir.

5

Auf den ersten Seiten war ich skeptisch aber es hat nicht lange gedauert bis mich das Buch gepackt hatte. Der Schreibstil ist besonders, vielleicht sogar schwer. Die Charaktere sind wundervoll miteinander und beide Hauptpersonen haben Ecken und Kanten, was ich sehr gerne mag. Werde den zweiten Teil ganz sicher lesen.

2.5

Leider fand ich es nicht so gut. An vielen Stellen hat es sich ziemlich gezogen, die Story fand ich nicht so spannend, aber ich fand die Charaktere an sich gut.

4

Julien, der bei seinem Bruder wohnt und manchmal ohne Grund ausflippt, und Sasha, der vor Menschen eher flieht, als auf sie zuzugehen. Grundverschieden, aber trotzdem fühlen sie sich von einander angezogen. . Julien und Sasha kommen beide in ihren eigenen Sichten zu Wort und man kann sich so in ihre unterschiedlichen Leben und Gedankenwelten hineinversetzen. Ihre Beziehung geht zwar recht schnell von statten, aber von einem Happy End ist deshalb noch lange nicht zu reden. Es wird wunderbar gezeigt, dass Liebe und eine feste Beziehung noch lange kein Allheilmittel sind und Probleme trotzdem noch weiter existieren. Doch nicht nur Julien und Sasha sind charakterlich gut ausgearbeitet, auch die meisten Nebencharaktere wirken gut entwickelt, insbesondere Sashas Tante, die ich sehr schnell ins Herz geschlossen habe. . Ein schöner, queerer Roman

4

CN: Queerfeindlichkeit, toxische Familie, emotionaler und körperlicher Missbrauch, Panikattacken, PTBS, Trauer, Tod Was mir gefallen hat: • Die Beziehung zwischen Julien und Sasha war wirklich süß. Normalerweise kann ich nicht so wirklich nachvollziehen, wie sich Charaktere innerhalb von einer oder zwei Wochen Hals über Kopf verlieben können, aber hier hat es irgendwie gepasst. • Ich finde es sehr gut, dass in diesem Buch psychische Krankheiten (vor allem Angststörungen und PTBS) thematisiert werden. Und noch besser finde ich es, dass die beiden Hauptcharaktere am Ende nicht wie von Zauberhand geheilt sind, nur weil sie einander gefunden haben. • Die Nebencharaktere waren wirklich interessant und vielschichtig! Vor allem Sashas Tante Pam fand ich richtig toll. So eine Tante hätte ich auch gerne. • Die Geschichte ist sehr emotional und gerade am Ende habe ich sehr mit den Charakteren mitgefiebert. • Das Ende war schön. Nicht kitschig, nicht übertrieben, sondern einfach echt und hoffnungsvoll. Was mir nicht gefallen hat: • Der Schreibstil war am Anfang nicht so ganz meins. Ich habe ein paar Kapitel gebraucht, um mich daran zu gewöhnen. • Die Sexszenen waren ein bisschen viel für meinen Geschmack. Mir ist klar, dass in New Adult Büchern eigentlich fast immer Sexszenen vorkommen, aber mehrere Kapitel, in denen die beiden fast nur miteinander rummachen, hätten meiner Meinung nach nicht unbedingt sein müssen. Alles in allem bin ich positiv überrascht! Bei queeren Geschichten, die nicht OwnVoices sind, bin ich immer ein bisschen skeptisch, doch „All The Fucks We Give“ war eine wirklich schöne und emotionale Liebesgeschichte. 4 von 5 Sternen!

2.5

Die Tension zwischen den beiden war schön aber irgendwie auch nervig 😅

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