Tote Seelen singen nicht
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Description
Carl Mørck ist raus! Nachdem er eine Weile unschuldig im Gefängnis war, quittiert er den Dienst im Sonderdezernat Q. Als Nachfolgerin taucht die toughe, geheimnisvolle Französin Helena Henry aus Lyon im Keller der Kopenhagener Polizei auf und legt die Füße auf Carls Tisch. Rose hasst die neue Kollegin vom ersten Augenblick an, Assad ist einigermaßen verwirrt von dieser faszinierenden Frau. Dass Helena ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt, macht es nicht leichter, ihr als neuer Kollegin zu trauen. Doch eine grausame Mordserie lässt keinen Raum für solche Überlegungen. Das Team muss handeln, und zwar schnell, denn das Motiv des Mörders liegt weit zurück in der Vergangenheit. Und es ist stark. Doch ausgerechnet Carl liefert dem Team die erste heiße Spur – die Jahrzehnte zurück führt, in ein Sängerinternat, in dem Entsetzliches geschehen ist …
»Tote Seelen singen nicht«: Der elfte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen ist ein atemberaubender Thriller über die toxische Macht von Demütigungen und den langen Atem der Rache.
Netflix-Neuverfilmung Department Q von Scott Frank
Book Information
Author Description
JUSSI ADLER-OLSEN, Jahrgang 1950, Autor seit 1997, hat mit dem »längsten Kriminalroman der Welt in zehn Kapiteln« um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q in Kopenhagen eine der weltweit erfolgreichsten Thriller-Reihen geschrieben. Seine preisgekrönten und mehrfach verfilmten Bücher erscheinen in 45 Sprachen. 2025 startete die große Netflix-Neuverfilmung der Sonderdezernat-Q-Reihe durch US-Regisseur und Produzent Scott Frank. Für die lang ersehnte Fortsetzung der Bestsellerreihe hat Jussi Adler-Olsen sich mit den Kriminalexpertinnen Line Holm und Stine Bolther professionelle weibliche Verstärkung ins Boot geholt.
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War sehr gespannt, wie es mit der Reihe weitergeht, vor allen Dingen mit der neuen Ermittlerin. Ich finde,sie fügt sich gut an,obwohl sie mit einer Person nicht klar kommt. Helena ist sehr geheimnisvoll und bringt viel frischen Wind mit Witz mit. Die Story an sich fand ich jetzt persönlich nicht so prickelnd. Und wie es dem Nachwort zu entnehmen ist, geht die Reihe nun doch weiter. Man kann gespannt sein.
Gute Fortführung der beliebten Reihe
Bewertung: Highlight Eine neue Reihe rund um das Sonderdezernat Q mit neuer Besetzung - zumindest teilweise- startet und da ich die ersten Teile sehr gemocht habe, war ich gespannt, wie es weitergeht. Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten reinzukommen und bin auch teilweise mit dem Schreibstil nicht so gut zurecht gekommen. Kann mich nicht erinnern, ob das vorher auch so war oder erst jetzt. Wie Carl eingebunden wird, fand ich richtig gelungen, das macht Lust auf mehr. Helena ist für mich noch ausbaufähig, setzt aber einen guten Grundstein, der in den kommenden Teilen sicher noch gelungen ausgebaut wird. Der Fall an sich war spannend, ich mochte den Verlauf und das Ende und fand die Motivation des Täters gut dargestellt. Die Storyline rund um Rose war vorhersehbar (zumindest für mich). Hat mich alles in allem gut unterhalten, hat aber noch Luft nach oben.
„Alles, was wir tun oder nicht tun, hat Konsequenzen für unsere Umgebung“
Das Sonderdezernat Q ist zurück! Ich war nicht grade wenig überrascht, als ich durch den Buchladen stöberte und auf einmal Jussis Namen las. Noch überraschter war ich, als ein Sticker verriet, dass das ein neuer Band der Sonderdezernat Q Reihe ist. Als großer Fan habe ich mich natürlich riesig gefreut und bin nun, nachdem ich mich von der Reihe schon verabschiedet habe, froh ein neues Buch daraus gelesen zu haben. Carl hat sich aus dem Sonderdezernat entfernt. Er wird jetzt etwas Meta selbst zu Jussi und schreibt über die vergangenen Fälle. Somit steht er nicht mehr im Mittelpunkt, ist jedoch nicht komplett aus der Welt. Seine Nachfolgerin heißt Helena und kommt aus Frankreich. Gemeinsam mit Rose und Assad muss sie einer Spur eines mysteriösen, alten Notrufs nachgehen. Mal wieder ein sehr spannender Fall, mit vielen Verstrickungen. Da Fitzek meinen Thriller Durst zuletzt nicht gestillt hat, habe ich es mal wieder mit einem Krimi versucht und das konnte mich definitiv überzeugen. Es braucht ein bisschen, bis man mit der neuen Konstellation warm wird. Aber ich habe Helena jetzt schon ins Herz geschlossen. Und zu meinem großen Glück sind die nächsten zwei Bände schon in Arbeit. Also vor allem für Fans der Hauptreihe ein absolutes Muss. Aber auch allen, die mit Carl nicht sonderlich klar gekommen sind, will ich dieses Buch ans Herz legen. Außerdem natürlich auch einfach Fans von guten Krimis. Die neue Konstellation macht Spaß und die Weichen sind auf spannende Fortsetzungen gestellt, in denen Helenas Vergangenheit weiter beleuchtet wird. Mein Feuer für diese Reihe wurde mit diesem Buch auf jeden Fall wieder neu entfacht.
Der erste Fall ohne Mr.Mørck. Ich muss gestehen, ich hatte ja ein wenig Angst davor. Zum Glück war die Sorge unbegründet, nämlich ganz von der Bildfläche verschwunden ist er ja nicht. Im Gegenteil, es gab mehr „Carl“ als ich erwartet hab und das war auch gut so Für mich galt es also „Helena“ kennenzulernen und mit ihr warmzuwerden. Das hat auch wunderbar geklappt, sie ist schon ein sehr starker Charakter. Vom Rest vom Fest brauche ich gar nicht reden „Assad“ und „Rose“ begleiten mich schon lange, die mag ich so oder so sehr. Die Geschichte hat dann auch noch richtig gut abgeliefert. Bis auf die kleine anscheinend nur für mich offensichtliche Story von „Rose“ war es durchgehend spannend. Es werden in den Büchern Cold Cases behandelt, weshalb die Story auch hier wieder ein wenig ruhiger um die Ecke kommt. Schließlich muss den Spaß ja auch erstmal aufarbeiten, dafür aber mit abartigen Geheimnissen die nach und nach ans Licht gezerrt werden. Konsumiert hab ich die wunderbar eingesprochene Geschichte auf den Ohren, dementsprechend war ich auch ratz fatz durch. Mich hats diesmal wieder richtig abgeholt und ich schaue in eine rosige Zukunft gemeinsam mit dem „Sonderzeichen Q“. Stark! Kennt ihr das Sonderzeichen Q?

Carl ist aus dem Sonderdezernat Q ausgeschieden und nun Schriftsteller. Seine Nachfolgerin ist Helena Henry, eine Französin, die aber die Stelle im Sonderdezernat als Sprungbrett in eine andere Abteilung nutzen will. Rose kann Helena nicht leiden, sie hat ihr zu viele Geheimnisse. Und der Fall ??, den dchleppt Carl an. Bei einer Lesung wird ihm eine Aufnahme eines Notrufs zugespielt, der versehentlich auf einem Anrufbeantworter gelandet ist und nie abgehört wurde. Dieser Notruf macht klar, dass ein Suizid ein Mord war. Das Sonderdezernat muss sich zusammenraufen und ermitteln. Spannend !!!!
𝒟𝒾ℯ ℬℯ𝓈𝓉ℯ ℛ𝒶𝒸𝒽ℯ 𝒷ℯ𝓈𝓉𝒶𝓃𝒹 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝒹𝒶𝓇𝒾𝓃, 𝒹ℯ𝓃ℯ𝓃 𝒹𝒶𝓈 ℒℯ𝒷ℯ𝓃 𝓏𝓊 𝓃ℯ𝒽𝓂ℯ𝓃. 𝒟𝒾ℯ 𝒷ℯ𝓈𝓉ℯ ℛ𝒶𝒸𝒽ℯ 𝓌𝒶𝓇, 𝒾𝒽𝓃ℯ𝓃 𝒹𝒶𝓈 ℒℯ𝒷ℯ𝓃 𝓏𝓊𝓇 ℋℴ̈𝓁𝓁ℯ 𝓏𝓊 𝓂𝒶𝒸𝒽ℯ𝓃. ℰ𝓇 𝓌𝓊̈𝓇𝒹ℯ 𝒹𝒶𝒻𝓊̈𝓇 𝓈ℴ𝓇ℊℯ𝓃, 𝒹𝒶𝓈𝓈 𝒾𝒽𝓇 𝒟𝒶𝓈ℯ𝒾𝓃 𝓈ℴ 𝓈𝒸𝒽𝓂ℯ𝓇𝓏𝒽𝒶𝒻𝓉, 𝓆𝓊𝒶𝓁𝓋ℴ𝓁𝓁, 𝓅ℯ𝒾𝓃𝓁𝒾𝒸𝒽 𝓊𝓃𝒹 𝓈𝒾𝓃𝓃𝓁ℴ𝓈 𝓌𝒶𝓇, 𝒹𝒶𝓈𝓈 𝒹ℯ𝓇 𝒯ℴ𝒹 ℯ𝒾𝓃ℯ ℬℯ𝒻𝓇ℯ𝒾𝓊𝓃ℊ 𝓌𝒶̈𝓇ℯ.
𝒯ℴ𝓉ℯ 𝒮ℯℯ𝓁ℯ𝓃 𝓈𝒾𝓃ℊℯ𝓃 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 ist ein neuer Thriller von Jussi Adler Olsen und in Zusammenarbeit mit Line Holm und Stine Bolther. Diesen jenen habe ich zusammen mit dem lieben @julien89 in einem BuddyRead verschlungen und auseinander genommen. Es hat wieder Mega viel Spaß gemacht und ich freue mich auf weiteren Lesestoff 🤭. Mein erster Thriller von dem Autor den ich gelesen habe, die Filme fand ich schon genial, aber das hier ist noch mal eine Schippe oben drauf 👌. Dann werde ich mir die anderen Teile auch mal zu Gemüte führen 😅. Der Schreibstil ist sehr flüssig, spannend und super angenehm zu lesen. Das Dreiergespann Rose, Assad und Carl sind wie immer cool, witzig und locker fluffig, obwohl Carl nur wenig in dieser Geschichte mitspielt. Am besten ist natürlich Rose mit ihrer direkten Art, sehr amüsant für mich, für die anderen Protagonisten dann doch eher ein Nervenbündel 😅. Dann ist auch noch eine Neue im Bunde 🤔, die mir da so ein Dorn im Auge ist …… Eine grausame Mordserie lässt das Ermittlerteam unter Druck geraten, die Taten aufzuklären und die Hintergründe zu entschlüsseln. Als Leser weiß man ziemlich schnell wer hinter den vermeintlichen Morden steckt, aber das Wie? und Warum? steht noch ziemlich in den Sternen. Das Motiv des Mörders ist schon eine ordentliche Hausnummer, ein gefühlsmäßiges Durcheinander von Wut bis Unfassbarkeit zeichnen sich aus, ich war einfach geschockt 🤯. Nichtsdestotrotz ist die Story sehr fesselnd, knallhart, mit einem Hauch Sarkasmus und Witz ☺️. Für mich ein großartiger Fall für das Sonderdezernat Q und daher eine absolute Leseempfehlung meinerseits ✨💫

Endlich wieder Sonderdezernat Q
Ein toller spannender Krimi über die zerstörte Seele eines Erwachsenen welches durch Mobbing in der Kindheit entstanden ist und er eine Art Rachefeldzug bestreitet. Ich habe mich über das Comeback von Assad, Rose, Gordon und Carl sehr gefreut! Bin sehr gespannt wie es weiter geht und freue mich auf den nächsten Band!
Carl Mørck hat den Dienst im Sonderdezernat Q quittiert und ist nun als Autor unterwegs. Seine Nachfolgerin ist die toughe Französin Helena Henry, doch sie trägt ein dunkles Geheimnis mit sich herum und so fällt es Assad und Rose nicht leicht ihr zu Vertrauen. Dann ist es ausgerechnet Carl der die erste heiße Spur zur aktuellen Mordserie liefert und diese führt viele Jahre zurück in ein Internat für Sänger… Ehrlicherweise habe ich gedacht, die Reihe um das Sonderdezernat Q wäre vorbei, umso gespannter war ich auf dieses neue Autorentrio, wobei Olsen hier ja nur noch als Berater fungieren soll. Die Fälle der Polizeihistorikerin Maria Just von Line Holm und Stine Bolther habe ich nämlich wahnsinnig gern gelesen. Irgendwie hatte ich jetzt also erwartet, Maria Just im Sonderdezernat Q zu treffen, aber das war (bisher) leider noch nicht der Fall. Dafür gab es ein Wiedersehen mit Carl, Rose, Assad und Gordon und das war, wie ein Treffen mit alten Freunden. Auch wenn ich es anfangs komisch fand, Assad jetzt mit Helena an seiner Seite zu sehen, fand ich, dass die beiden sich doch echt gut geschlagen haben. Denn dieser Fall war echt gut, der Täter war ziemlich speziell und wir haben viel aus seiner Perspektive gelesen, sowas finde ich ja immer sehr spannend. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf ihren nächsten Fall und gebe die Hoffnung noch nicht auf, dass das Sonderdezernat Q noch auf Maria Just trifft 😊

Wow 🤩. Anfangs war ich doch skeptisch, dass die Buchreihe von anderen Autorinnen und ohne Carl Mork weitergeführt wird, aber ich bin mehr als begeistert. Der trockene Humor von Rose und Assad wird durch das neue Mitglied super ergänzt, trotz des dramatischen, super spannenden Falles. Volle Punktzahl ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ und ich freue mich auf den nächsten Teil 👌✌️👍

Sonderdezernat Q ohne Carl
Carl fröhnt nun eher widerwillig dem Schriftstellerdasein während das Sonderdezernat um Rose und Assad Verstärkung von Helena, einer geheimnisvollen Französin bekommen. Der neue Fall war ganz spannend obwohl zeitig die Zusammenhänge aufgrund der unterschiedlichen Perspektiven da war. Mobbing ist hier ein wichtiges Thema. Teilweise fand ich die Perspektivwechsel jedoch nicht gelungen und sie waren für mich in einigen Situationen unnötig. Carl fehlt mir hier in dem Buch schon. Er ist eher eine kleine Nebenrolle.
Das Sonderdezernat Q ist wieder zurück. Ohne Carl dafür mit Helena. Ich war sehr gespannt, wie das Dezernat ohne Carl sein würde. Ich war positiv überrascht, denn Helena passt gut ins Team, auch wenn eine Person, dass noch nicht so sehen möchte. Die Geschichte ist richtig gut. Das Team soll einen Notruf von vor vier Jahren aufklären und stößt dabei auf viele Ungereimtheiten. Gleichzeitig werden Morde begangen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, doch dann entdeckt das Team die Gemeinsamkeit und die Jagd auf den Täter beginnt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Freue mich schon auf die Fortsetzung.
Mit dem zehnten Band hatte ich mich bereits vom Sonderdezernat Q verabschiedet und nicht damit gerechnet, noch einmal in diese Buchwelt zurückzukehren. Umso überraschter war ich, als doch ein weiterer Fall erschien; diesmal unter neuer Beteiligung. Zwei Autorinnen führen die Reihe gemeinsam mit Adler-Olsen fort, und die Frage lag für mich nahe, ob das funktionieren kann. Der elfte Fall zeigt jedoch schnell, dass man sich keine Sorgen machen muss. Carl spielt eine veränderte Rolle, bleibt aber präsent, und das Team wirkt trotz neuer Dynamiken vertraut. Rose ist weiterhin eigenwillig und unberechenbar, Assad trägt seinen typischen Charme bei, Gordon bleibt eher im Hintergrund. Neu hinzu kommt Helena Henry, eine Figur, die noch nicht vollständig greifbar ist, aber viel Potenzial mitbringt. Der Fall selbst verbindet Ereignisse aus der Vergangenheit mit aktuellen Entwicklungen und baut eine Spannung auf, die konstant anhält. Verschiedene Blickwinkel wechseln sich ab, ohne dass man den Faden verliert. Genau das sorgt dafür, dass die Handlung zügig voranschreitet und man schnell tiefer hineingezogen wird. Inhaltlich bewegt sich die Geschichte im bekannten Spektrum der Reihe: düstere menschliche Abgründe, psychologische Eskalation und eine Atmosphäre, die immer wieder bedrückt. Gleichzeitig bleibt Raum für kurze Momente der Leichtigkeit. Insgesamt wirkt alles vertraut, aber mit einem deutlichen Schub frischer Energie durch die beiden neuen Autorinnen. Ich freue mich sehr, dass die Reihe weitergeführt wird, und bleibe ihr treu. Band eins ist für mich weiterhin unerreicht, doch dieser neue Fall zählt eindeutig zu den stärkeren und bestätigt, warum ich die Reihe so gern mag. Insgesamt ist dieser Band ein gelungener Neustart. Er respektiert, was die Reihe bisher ausgezeichnet hat, und führt sie zugleich in eine neue Richtung, ohne Brüche zu erzeugen. Wer nordische Spannung schätzt, wird auch diesen Fall sicher mögen.
Spannend, leicht zu lesen und manchmal auch aufregend.
Das ist der 11. Fall, ich habe vorher keinen einzigen gelesen - ist auch nicht nötig, meiner Meinung nach. Man kommt gut in die Nebengeschichten rein, die sich durch alle Fälle ziehen, auch ohne Vorkenntnisse. Das Ende ist vielversprechend und ich bin auf den 12. Fall gespannt. Irgendwo hab ich noch einen Fall rumliegen… den werde ich mir wohl mal zu Gemüte führen, ich bin definitiv überzeugt! Mit den Charakteren wird man schnell warm, die Spannung bleibt aufrecht, auch wenn es sich teilweise etwas gezogen hat und die Ein oder Andere Minigeschichte oder Ausschmückung nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Alles in Allem ein schönes Buch, welches ich empfehlen kann! ✨
Pageturner vom feinsten. Hätte nicht gedacht, daß Herr Adler Olsen zusammen mit den beiden Autorinnen Line Holm und Stine Bolther so gut harmoniert- die Spannung bleibt kontinuierlich hoch, die Fäden der Story entwirren sich überzeugend und man ist von Anfang an drin in der Geschichte. Carl Møerck ist dabei, ebenso wie Assad, Rose und Gordon. Für Fans ein Muss, für alle anderen eine mehr als lohnende Entdeckung.
#Rezension #ToteSeelenSingenNicht [ad] Es gibt kaum eine Reihe, die mich so lange so begeistern konnte, wie diese. Eigentlich bin ich auch davon ausgegangen, dass es vorbei ist, und nach dem letzten Teil wäre das ehrlicherweise auch nicht schlimm gewesen, denn da war ich sehr enttäuscht. Dennoch habe ich mich sehr auf diesen Band gefreut. Ich wusste, dass ich auch diesen Band gemeinsam mit @becci_und_buecher lesen werden. Das ist unsere Reihe. Ich glaube bis auf Band 1 haben wir alle zusammengelesen! Dank des @team.bloggerportal konnten die #Thrillertratschtaschen wieder aktiv werden. 🖤 Nördi Note: 2 "Ein Kameltritt im Flur ist besser als 3 Schlüsseldienste auf dem Dach.“ 🥰 Hach, Assad…. Was ein Wiedersehen. Aber auch Rose, Gordon und natürlich Carl sind wieder dabei. Anders, neu, aber alle dabei und auch eine neue Hauptperson, die das Team bereichern soll. Und ehrlicherweise war Carl für mich nur eine Randnotiz. Das hat mir zwar gar nicht gefallen, aber soll ja der Auftakt zu etwas Neuem sein, denn die Story wird jetzt von anderen Personen fortgeführt und Olsen ist eher Berater und Ideengeber. Es war gut geschrieben und vor allem war es hier und da ziemlich witzig. Der Fall war richtig cool und hier hat mir besonders die Täter-Perspektive gefallen. Der hat mal so richtig einen am Helm und soetwas mag ich ja doch sehr gerne. Irgendwie hatte das etwas von einem Klassentreffen, denn nach einiger Zeit hat man Personen wiedergetroffen, die man irgendwann mal sehr lieb hatte und auch wenn Carl nicht so präsent ist wie sonst habe ich Bock auf einen neuen Band, denn natürlich will ich jetzt wissen, wie es weitergeht. Es war ein cooles Buch und deutlich besser als der vorherige Band, was mir Mut macht. #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Ich bin schon sehr lange ein großer Fan von Jussi Adler-Olsen. Ich liebe alle seine Bücher und das Kommissariat Q ganz besonders. Die Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich war sehr traurig als der 10. Band der Reihe das Ende einläutete. Tja und dann kam die große Ankündigung "es geht weiter mit Line Holm und Stine Bolther"! Ich war skeptisch und habe sofort die 3 Bände der Maria Just Reihe gelesen, die auch von den mir damals noch unbekannten Autorinnen geschrieben wurden. Ich war sofort begeistert und ab da noch gespannter auf diese Gemeinschaftsarbeit. Allerdings hatte ich auch große Angst enttäuscht zu werden. Was soll ich sagen.......ich wurde nicht enttäuscht. Ich mochte alles an diesem tollen Buch. Es war vertraut, es war neu und ich habe jede Seite genossen. Ich freue mich schon sehr auf Band 12!!!!
Q -Band 11 - spannend von Anfang bis Ende
Tja, was soll man dazu noch sagen! Als ich im Frühjahr erfuhr, das die Serie rund um das Dezernat Q mit Carl, Assad und Rose von 2 Neuen Autorinnen fortgeführt wird und J. Adler-Olsen nur noch als Co Autor mitwirkt, war ich doch etwas skeptisch gewesen. Allerdings hielt es mich nicht davon ab, direkt am Erscheinungstag in meine Buchhandlung zu gehen um es direkt zu kaufen, war ich doch schon sehr Neugierig gewesen, was mich im Band 11 von Sonderdezernat Q erwarten könnte. Und ich muss sagen, es ist eine sehr gelungene Fortsetzung entstanden, die mich von Seite 1 bis Seite 560 gefesselt hat und mich endlich aus meiner längeren Leseflaute gezogen hat. Die Geschichte ist gut durchdacht, es werden Neue Hauptfiguren eingebracht und altbekannte Hauptfiguren (hier Carl, der mittlerweile den Polizeidienst quittiert hat) treten in der Handlung als wichtige Nebenfigur weiterhin auf. Der Humor und guten Stil von Band 1 - 10 geht meiner Meinung nach nicht verloren. Die Handlung der Story ist interessant und teilweise sehr erschreckend. Die Spannung baut sich schnell auf und man kann der Handlung gut folgen, wie gewohnt von Band 1 - 10 springt man von Kapitel zu Kapitel zwischen den Charakteren hin und her und man erfährt auch wieder das ein oder andere Nebensächliche. Mein Fazit also, trotz anfänglicher Skepsis bin ich durchweg positiv überrascht worden und kann das Buch Fans und Freunde des Sonderdezernats Q gerne weiterempfehlen. Neueinsteiger der Reihe sollten jedoch lieber mit Band 1 (Erbarmen) chronologisch anfangen, da doch an der ein- oder anderen Stelle Vorkenntnisse aus der Reihe wichtig sind. Ich bin gespannt, wie die Reihe nun mit dem bereits angekündigten Bänden 12 und 13 fortgesetzt wird.
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Viel3n Dank @r.e.d.2 , dass du dieses wunderbare Reziexemplar mit mir erlebt hast🥰 Es war wieder ein Traum🥰 Der neueste Band und 11. Band der "Sonderdezernat Q"-Reihe ist eigentlich eher ein erster Band, denn die Reihe geht weiter ohne Carl Mørck. Dafür bekommt der Autor Jussi Adler-Olsen Zuwachs von zwei Co-Autorinnen, Line Holm und Stine Bolther. Erstmal zur Geschichte: Eine Frau findet auf einem alten Anrufbeantworter einer Notfall-Hotline noch eine Nachricht. Damit rollt sie den neuen Fall des Sonderdezernats auf. Das Sonderdezernat bekommt mit Helena eine neue Chef-Ermittlerin zugewiesen. Mit ihr werde ich aber irgendwie noch nicht ganz warm. Sie hat etwas zu viele Geheimnisse, bei denen man sich fragt, wieso sie die nicht gleich auf den Tisch packt. Aber vielleicht legt sich das in den nächsten Büchern noch😊 Sehr gut finde ich, dass Rose und Assad in alter Manier auftreten und auch, dass Carl ab und zu noch ein Kapitel hat. Er verleiht dem Ganzen etwas Nostalgisches und Aufpeppendes. 😊 Ein bisschen Sorge hatte ich auch, dass vielleicht Jussi Adler-Olsen seine charismatische Schreibweise eingeengt wird, bei gleich zwei Co-Autorinnen, aber das ist keineswegs der Fall. Es liest sich flüssig, ist spannend und bringt etwas frischen Wind rein. Apropos spannend: Wir wissen zwar von Anfang an, wer der Täter ist, aber die Spannung lässt kein bisschen nach. Immer wieder rätselt man mit, wann sie auf seine Fährte kommen. Der Showdown wird auch noch einmal grandios und legt an Spannung nochmals zu. Alles in allem waren meine anfänglichen Zweifel unbegründet. Es ist wieder grandios geworden und bekommt natürlich eine klare Leseempfehlung. 😁

SonderdezernatQ , spannend und mitreißend. Neue Akteurin passt gut ins Team. Freue mich auf die noch folgenden..
Spannend aufgebaut, neue Menschen im Team des Sonderdezenates. Der Fall beginnt traurig und wird erklärend , spannend aufgebaut. Auch das es mit JussiAdler-Olsen noch 2 Co-Autorinnen gibt, passt alles gut zusammen. Das Buch möchte schnell gelesen werden um die Geschichte mit dem Ende zu erfahren. Spannend.
Department Q in neuem Gewand 🎶🧨
Was habe ich dieses Buch mit Vorfreude erwartet - und dann lag es erstmal gut zwei Monate auf dem SuB, weil Madame halt da auch mehr als zwei Bücher drauf hat😉 Ich habe einige Zeit gebraucht, um in der Handlung anzukommen. Man spürt deutlich, dass Carl Morck das Sonderdezernat Q verlassen hat. An seine Stelle tritt - zumindest versuchsweise - Helena. Die schräge Dreierkonstellation, die man von früher aus dieser Abteilung kennt, ist zwar anders, aber nach wie vor definitiv vorhanden: Was habe ich mich über die Wortwechsel zwischen den beiden alten Hasen Assad und Rose mit der Neuen amüsiert. Leider hat mir persönlich etwas Spannung und auch Tempo gefehlt - ziemlich ungewohnt, wenn man die alten Fälle kennt. Was mir hingegen beinahe zu viel war, sind die häufigen Perspektivenwechsel. Und grundsätzlich habe ich nichts dagegen, den Täter von Beginn an zu begleiten, aber es war für mich ziemlich früh absehbar, wie alles zusammenhängt. Der Schreibstil ist nach wie vor flüssig und angenehm. Ausserdem finde ich Helenas Figur interessant, wobei sie scheinbar ähnlich viele Geheimnisse mit sich trägt, wie früher Assad. Ich bin neugierig, wie und in welcher Ausführung es für das Sonderdezernat Q weitergeht. Mein Fazit: Eine Prise alt bewährtes, einige Neuerungen. Irgendwie gut, wenn auch nicht so stark wie vorher - für einen bekennenden Adler-Olsen Fan wie mich dennoch ein Muss.

✏️ Meinung: Ich hab mich riesig gefreut als ich mitbekommen hab, dass die Reihe um das Sonderdezernat Q weitergeht - gehört sie doch zu meinen absoluten Lieblingsreihen. Adler Olsen wird vom Autorinnenpaar Holm & Bolther unterstützt, die zumindest in Skandinavien schon bekannt sind. Ich war dennoch gespannt ob das Ganze aufgeht und ich finde ja. Carl Mørck spielt zwar nur am Rande eine Rolle, aber schön, dass er noch dabei ist. Assad ist wie immer super und die Sprachverwirrungen mit der neuen Kollegin Helena Henry sind sehr lustig. Überhaupt ist der Sprachwitz erhalten geblieben, was mir sehr gefallen hat. Ich weiß noch nicht so recht, was ich von der Story um Helena halten soll. Wird sich zeigen, ob das Ganze an Glaubwürdigkeit gewinnt. Rose fand ich fast ein wenig überzeichnet, sie ist schon arg giftig die ganze Zeit. Der Fall war spannend und ganz schön brutal. Es gab jetzt keine außergewöhnlichen Wendungen, aber es war einfach gute Unterhaltung. Freu mich auf die Folgebände.
Als ich hörte, dass es doch noch einen weiteren Band der Sonderdezernat Q Reihe geben wird, konnte ich dessen Veröffentlichung kaum abwarten. Die Vorfreude wurde nicht enttäusch und ich bin wieder voller Spannung durch die Seiten geflogen! Die neue Zusammenarbeit mit den beiden Co-Autorinnen scheint sehr gut zu klappen und hat etwas frischen Wind ins Team des Sonderdezernat Q gebracht.
Der 11. Band - mit dem wohl kaum jemand gerechnet hat 😅
Offensichtlich ist der Verlag nicht gewillt, diese Cashcow so schnell vom Haken zu lassen ... Aber sei's drum. Nach den letzten beiden Büchern des Sonderdezernats besinnt sich das Autoren-Trio offensichtlich auf das, was die Reihe erst so wirklich beliebt gemacht hat: sprich es geht wieder um einen Cold Case, den das jetzt neu zusammengewürfelte Team aufdecken muss. Im Vergleich zu früheren Büchern durchschaut man zwar recht bald, wie der Hase läuft, große Überraschungen (bis auf eine) gibt's für Thriller-Vielleser:innen meiner Meinung nach auch nicht, aber die Geschichte wird flüssig erzählt und von Wolfram Koch auch gewohnt professionell gelesen. Und nachdem nun von einer zweiten Staffel die Rede ist, dürfen wir uns wohl noch auf weitere Bücher mit dem Sonderdezernat einstellen - egal ob und wie viel Adler-Olsen noch dazu beitragen wird ... Kann ich das Buch empfehlen? Ja und nein. Ja, wenn man Freude daran hat, das Sonderdezernat durch einen weiteren Fall zu begleiten. Nein, wenn man darauf hofft, eine Geschichte wie aus den Anfangszeiten der Reihe zu bekommen. Da ich mich aber wider Erwarten trotzdem gut unterhalten gefühlt habe, bekommt das Hörbuch von mir 4 Sterne. 🙂
Großartig
Meine Meinung zu „Tote Seelen singen nicht“ von Jussi Adler Olsen, Line Holm und Stine Bolther Ich liebe die Reihe um das Sonderdezernat Q. Was war ich traurig, als ich hörte, dass nach dem 10. Teil der Reihe Schluss ist. Und dann habe ich mit Freude gesehen, es geht weiter. Das Sonderdezernat Q ist zurück, zwar nicht mit alter Besetzung, aber stark wie eh und je. Helena kommt neu ins Team. Gordon und Carl sind raus. Aber auch mit diesen Beiden gibt es in dem Buch ein Wiedersehen. Helena ist auch ein starker Charakter und hat auch ein Päckchen zu tragen, wie Assad und Rose. Man bekommt als Leser Einblicke in die Vergangenheit von Helena, die mich sehr neugierig auf diese Person macht. Der Fall an sich ist wieder äusserst spannend. Als Leser wissen wir relativ schnell wer hinter dieser grausamen Mordserie steckt. Es war mir ein Vergnügen mitzuerleben, wie das Team in diesem Fall ermittelt und ihn aufklärt. Das Motiv des Täters hat es in sich. Was diese arme Person mitmachen musste hat mich echt schockiert und ich bekam auch eine höllische Wut. Auf wen, das müsst ihr selber lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne. Ich freue mich jetzt schon, wenn es mit dem Sonderdezernat Q weiter geht. Inhaltsangabe: Carl Mørck ist raus! Nachdem er ein Jahr lang unschuldig im Gefängnis verbracht hatte, quittiert er den Dienst im Sonderdezernat Q. Als Nachfolgerin taucht die toughe, geheimnisvolle Französin Helena Henry aus Lyon im Keller der Kopenhagener Polizei auf und legt die Füße auf Carls Tisch. Rose hasst die neue Kollegin vom ersten Augenblick an, Assad ist einigermaßen verwirrt von dieser faszinierenden Frau. Dass Helena ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt, macht es nicht leichter, ihr als neuer Kollegin zu trauen. Doch eine grausame Mordserie lässt keinen Raum für solche Überlegungen. Das Team muss handeln, und zwar schnell, denn das Motiv des Mörders liegt weit zurück in der Vergangenheit. Und es ist stark. Doch ausgerechnet Carl liefert dem Team die erste heiße Spur – die Jahrzehnte zurück führt, in ein Sängerinternat, in dem Entsetzliches geschehen ist … »Tote Seelen singen nicht«: Der elfte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen ist ein atemberaubender Thriller über die toxische Macht von Demütigungen und den langen Atem der Rache. Unbezahlte Werbung. Rezensionsexemplar. Vielen Dank Team Bloggerportal.
Im Jahre 1989, im November, beginnen wir in diesem Buch, denn dort wird ein Junge wirklich äußerst fies fertig gemacht, in dem er in der Kälte nach draußen gezerrt wurde, bepinkelt wurde und an einen Baum gefesselt wurde. Anschließend wurde er dann noch in einen See geworfen und wäre dabei fast ums Leben gekommen. Das alles passiert auf einer Fahrt eines Jungenchor. Und wie man sich vorstellen kann, bleibt das alles nicht ohne Folgen für das Opfer. Im Jahr 2023 gibt es dann eine Nachricht, die durch Zufall gefunden wird auf einem Anrufbeantworter. Diese Nummer wurde mal eingerichtet, um Hilferufe zu ermöglichen, doch kurz bevor dieser Anruf auf dem Anrufbeantworter einging, wurde diese Stelle gestrichen, doch niemand wurde darüber informiert. Eine Frau scheint versehentlich den Notrufknopf betätigt zu haben und man kann hören, dass dort definitiv etwas nicht stimmt. Die Frau, die diese Tonbandansage gehört hat, entscheidet sich dazu, Carl Morck aufzusuchen. Auch wenn dieser nicht mehr beim Sonderdezernat Q arbeitet, hört sich das an und gibt den Fall an Assad und Rose weiter, die sich dahinter klemmen. Jedoch nicht allein, denn Helene Henry aus Frankreich und neu dort, hilft ihnen und soll das Sonderdezernat Q unterstützten. Im Laufe der Ermittlungen passieren Dinge, die offenbar zusammen gehören. Ein Trawler wird in die Luft gejagt, eine Tote nach einem Besuch in einer Klinik die beim Abnehmen helfen und ein ehemaliger Politiker, der bedroht wird. Mit der Zeit wird klar, dass diese Fälle irgendwie zusammen gehören und Assad, Rose und Helena schaffen es dies aufzuklären. Das Sonderdezernat Q ist einer der Reihen die ich wirklich mag und die ich demnächst nochmal Re-Readen möchte. Aber es war überhaupt kein Problem, nach der Zeit wieder in diese Story einzutauchen und mitzufiebern. Tote Seelen singen nicht, konnte mich von Anfang an überzeugen und mitnehmen. Verdiente 5 Schmetterlinge von mir.
Das Sonderdezernat Q geht in die elfte Runde, mit weiblicher Unterstützung sorgt Olsen also für Nachschub, ob das aus meiner Sicht eine gute Idee war,erfahrt ihr nun 😉 🐦 Eine grausame Mordserie in Kopenhagen. Entsetzliche Ereignisse in einem Sängerinternat viele jahre zuvor, eine neue, geheimnisvolle Kommissarin aus Lyon: Fall Nr. 11 für Assad und Co. 🐦 Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Der geneigte Fan der Reihe muss nicht von Carl Morck Abschied nehmen! Wohl dosiert, deutlich knapper aber sehr gut umgesetzt spielt er auch in Q11 seinen Part. Helena Henry, die neue im Keller ergänzt das geschrumpfte Team um Rose und Assad denn auch Gordon ist weg,zumindest fast 😉 Und wie es sich gehört trägt die franz. Ermittlerin ein fettes Geheimnis mit sich herum. Ich finde Helena extrem interessant, haben wir mit Assad eh schon einen Sprichwortakrobaten, so haben wir nun gleich zwei davon, der Humor legt somit noch einen drauf. Rose dagegen ist eben Rose, mein Lieblingscharakter war sie noch nie, diesesmal hat sie mich aber wenn auch erklärbar, schon sehr genervt. Der neue Fall hat mich zu Anfangs nicht ganz so abholen können,erinnerte mich auch ein kleines bissel an mind. einen vergangenen aber auch das legte sich mit der Zeit. Mein Fazit: Der kleine Neustart der Reihe ist für mich vollkommen geglückt. Der Grundstein für weitere Teile ist gelegt, der Übergang zum neuen Team Q gelingt dem neuen Autoren-Trio fließend und ohne jeglichen Qualitätsverlust. 🐦 🐦 🐦 🐦 und ein 🐥Amselküken von mir 😉

🕵️♂️ Starkes Team, schwächerer Fall – trotzdem macht’s Spaß
Tote Seelen singen nicht aus der Sonderdezernat-Q-Reihe von Jussi Adler-Olsen fühlt sich wie eine echte Fortsetzung an. Drei Jahre später, neue Dynamiken, aber immer noch das gleiche Grundgefühl. Die Figuren bekommen alle ihren Raum – egal ob Carl, Assad, Rose, die neue Kommissarin Helena Henry oder auch Täter und Opfer. Das sorgt für ein stimmiges Gesamtbild und hält die Geschichte lebendig. Was mich diesmal allerdings deutlich gestört hat, war Rose. Ihr Verhalten ging mir über weite Strecken einfach auf die Nerven und hat mich öfter rausgezogen, als dass es die Geschichte bereichert hat. Dazu kommt, dass der eigentliche Fall zwar interessant startet, am Ende aber eher wie lauwarmer Kaffee wirkt – nicht schlecht, aber auch nichts, was hängen bleibt. Trotzdem: Ich mag die Reihe einfach. Die Figuren, das Zusammenspiel, die Atmosphäre – das funktioniert für mich immer noch. Es ist kein Highlight der Serie, aber ich bin froh, dass es weitergeht.

Gelungene Fortsetzung!
Der 11. Fall des Sonderdezernats Q - nachdem man nach Band 10 davon ausgegangen ist, dass die Geschichte um Carl, Assad, Rose und Gordon endet. Umso erfreulicher, dass die Story weitergeht. Jussi Adler-Olsen hat für die Fortführung der Geschichte mit Line Holm und Stine Bolther ein Autor:innen-Trio gebildet. Das Ergebnis: Ein spannender Kriminalfall, mit Helena eine neue und interessante Ermittlerin, damit einhergehend eine erfrischende Dynamik auch bezogen auf das Zwischenmenschliche im Ermittlungsteam - rundum eine gelungene Fortsetzung.
Same same, but different
Worum geht’s? Seit Carl sich aus der Ermittlerarbeit verabschiedet hat, ist es dem Sonderdezernat Q nicht gelungen, einen würdigen Nachfolger zu finden. Mit Helena Henry soll das nun anders werden. Als erst ein Schiff explodiert und kurz darauf ein Wohnwagen, steht Helena mitten in ihrem ersten großen Fall. Doch während sie ihre neue Rolle behauptet, wird klar: Sie trägt selbst ein Geheimnis mit sich herum, das sie schneller einholt, als ihr lieb ist. Meine Meinung: Betrübt habe ich damals mit dem 10. Fall den vermeintlichen Abschluss der Reihe gelesen. Umso begeisterter war ich, als nun ganz unerwartet ein 11. Fall erschien – und umso gespannter, was mich erwartet, denn nicht Jussi Adler-Olsen, sondern das Autorinnenduo Line Holm und Stine Bolther führt die Ermittlungen fort. Außerdem hieß es, Carl sei nicht mehr dabei. Doch keine Angst: „Tote Seelen singen nicht“ muss nicht ohne Carl auskommen, und auch der typische Olsen-Charme ist zwischen den Zeilen noch spürbar. Es ist eben „same same, but different“, wie man in Tinglish sagen würde. Was heißt das konkret? Rose ist ganz die Alte: eigen, launisch, mit einem kleinen Geheimnis im Gepäck. Assad bleibt der Assad, den wir lieben – vorsichtig im Umgang mit den Launen der Frauen und immer für einen Kamelspruch gut. Gordon huscht eher am Rand vorbei, doch auch Carl hat weiterhin seine Daseinsberechtigung. Und neu im Spiel: Helena Henry, frisch aus Lyon. Ein Hauch Tomb Raider, aber mit dunklem Geheimnis, das nur stückweise offenbart wird. Ich mag ihre Art, auch wenn ich sie noch nicht ganz greifen kann: ein wenig berechnend, klar im Kopf und potenziell ein starker Teil von Q, sobald sie den Keller als Einsatzgebiet akzeptiert. Und der Fall? Vergangenheit prallt auf Gegenwart, und die Lunte brennt heiß: gewachsener Hass, zerstörte Zukunft, alte Jungsstreiche, Mobbing, dazu Fentanyl – das in nordischen Thrillern gerade oft auftaucht. Wir springen durch verschiedene Perspektiven, blicken Ermittlern und Täter in die Köpfe. Grausam, erschreckend, psychotisch – und durchweg packend. Die Story zieht mit der gewohnten Brisanz und Schnelligkeit, die Seiten fliegen nur so. Vertraut wie ein echter Q-Fall, zugleich ein wenig kühler und strategischer mit Helena, ohne an Sog zu verlieren. Zwischendurch gibt es die typischen humorigen Momente, die das Dunkel kurz auflockern. Ich freue mich auf das neue Team, hoffe, dass wir erfahren, was etwa mit Hardy und Morton ist, und bin gespannt auf viele weitere Fälle. Fazit: Ein würdiger Neustart, der Fans abholt und zugleich neue Wege geht. „Tote Seelen singen nicht“ beweist, dass das Sonderdezernat Q auch ohne Adler-Olsen nichts von seiner Intensität verliert – im Gegenteil: Mit frischer Energie, neuen Perspektiven und einem Fall, der tief in menschliche Abgründe blickt, gelingt dem Duo Holm & Bolther ein Auftakt, der sich sehen (und spüren) lassen kann. Wer nordische Spannung mit Tiefgang, bissigem Humor und psychologischer Finesse liebt, wird auch dieses Kapitel der Sonderdezernat Q-Reihe verschlingen. Vertraut, düster, anders – und absolut fesselnd. 5 Sterne!

Dänemark: Jakob, ein begabter Junge, erhält ein Stipendium für einen Knabenchor und entkommt so den Zwängen der Arbeit im Steinbruch. Doch sein Talent weckt Missgunst – und Jakob erlebt heftige Schikanen. Rache ist das Einzige, was ihn antreibt. Das Sonderdezernat Q nimmt die Ermittlungen auf – werden sie Jakob finden und schützen können? Ich muss ehrlich sagen: Mir waren die fast 600 Seiten viel zu kurz! Selten hat mich ein Buch so gepackt, dass ich traurig war, als es vorbei war. Vom Anfang bis zum Ende Spannung pur, und obwohl der Täter teilweise von Beginn an klar war, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders genial fand ich den Humor: ernste Themen werden immer wieder mit sarkastischen Sprüchen unterlegt, was den Thriller so besonders macht. Fall durch habt. 🦌🦌🦌🦌🦌
Für Fans der Serie ein MUSS!
Ich konnte es nicht glauben, als ich Teil 11 entdeckte und natürlich habe ich ihn vorbestellt. Der 11.. Teil rund um das Department Q lässt keine Wünsche offen. Wie bei den Vorgängern ist Spannung garantiert. Die Story ist interessant und mitreißend geschrieben und man bekommt direkt Lust auf weitere Teile, (die am Ende des Buches sogar angekündigt werden). Viel Spaß beim lesen

Volle Empfehlung. Hab ja schon lange drauf gewartet das die Reihe weitergeht und hab mich allgemein gefreut das sie weitergeht. Und für Fans der sonderdezernat Q Reihe aufjedenfall ein muss. Und ich bin schon fast ein bisschen traurig das ich durch bin mit dem Buch. Aber umso mehr hab ich mich gefreut im Buch zu lesen das an q12 und q13 bereits gearbeitet wird.
Darum geht es: Nach dem Weggang von Carl Mørck steht das Sonderdezernat Q vor einem personellen und emotionalen Umbruch. Seine Nachfolgerin, die rätselhafte Französin Helena Henry, bringt nicht nur eine ungewohnte Arbeitsweise, sondern auch spürbare Unruhe in das eingeschworene Team der Kopenhagener Polizei. Während Misstrauen, Faszination und Ablehnung die Zusammenarbeit prägen, zwingt eine brutale Mordserie die Ermittler, persönliche Vorbehalte zurückzustellen. Im Zentrum der Ermittlungen steht der Tod eines alten Ehepaars, dessen Spuren weit in die Vergangenheit zurückreichen. Sie führen zu einem abgeschotteten Sängerinternat, an dem sich vor Jahrzehnten schweres Unrecht ereignet hat, und zu einem Mann, dessen Leben von Vergeltung bestimmt wird. Mein Leseeindruck: Die geheimnisvolle Französin Helena Henry bringt frischen Wind ins Team und macht mich sofort neugierig, mehr über sie zu erfahren. Besonders gefreut habe ich mich, dass Assad und Rose wieder mit von der Partie sind, sie machen das Team für mich gewohnt lebendig und vielschichtig. Die Mordserie, deren Spuren tief in die Vergangenheit reichen, ist aus meiner Sicht meisterhaft konstruiert. Mit jeder neuen Erkenntnis verschwimmen für mich die Grenzen zwischen Tätern und Opfern, Schuld und Leid. Der Roman entfaltet ein düsteres Panorama aus verdrängter Gewalt, moralischer Ambivalenz und den unauslöschlichen Narben der Vergangenheit. Für mich hält das Buch die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, und trotz einiger Längen ist die Auflösung brillant. Die neue Richtung der Reihe ist für mich beeindruckend gelungen und macht mich neugierig auf alles, was das Sonderdezernat Q noch erwarten wird. Fazit: 5/5 ⭐️ Ein spannungsgeladener, meisterhaft konstruierter Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.

Guter Auftakt der neuen Autorinnen für Adler Olsen-Reihe
Jussi Adler-Olsen hat für den 11. Teil des Sonderdezernat Q nicht mehr selbst geschrieben, sondern die Geschichte an zwei Autorinnen übergeben. Oft weiß man ja nicht so recht, ob das klappt. Aber ehrlicherweise kann ich nicht herauslesen, ob das jetzt ein Original von ihm ist oder nicht. Also durchaus geglückt! Die Geschichte beruht immer noch auf Carl, Rose und Assad, die weiterhin alle stattfinden, auch wenn sich die Konstellation ja verändert hat und eine neue Ermittlerin, Helena, ins Sonderdezernat dazustösst. Die Geschichte wird aus vielen unterschiedlichen Perspektiven erzählt - aus meiner Sicht schon zu viele. Daher auch „nur“ 4 Sterne. Es waren unglaublich viele Personen und Sichtweisen, klar, bis zum Ende blieb es dadurch spannend. Es fühlte sich aber eher wie ein Roman an als ein Thriller.

Description
Carl Mørck ist raus! Nachdem er eine Weile unschuldig im Gefängnis war, quittiert er den Dienst im Sonderdezernat Q. Als Nachfolgerin taucht die toughe, geheimnisvolle Französin Helena Henry aus Lyon im Keller der Kopenhagener Polizei auf und legt die Füße auf Carls Tisch. Rose hasst die neue Kollegin vom ersten Augenblick an, Assad ist einigermaßen verwirrt von dieser faszinierenden Frau. Dass Helena ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt, macht es nicht leichter, ihr als neuer Kollegin zu trauen. Doch eine grausame Mordserie lässt keinen Raum für solche Überlegungen. Das Team muss handeln, und zwar schnell, denn das Motiv des Mörders liegt weit zurück in der Vergangenheit. Und es ist stark. Doch ausgerechnet Carl liefert dem Team die erste heiße Spur – die Jahrzehnte zurück führt, in ein Sängerinternat, in dem Entsetzliches geschehen ist …
»Tote Seelen singen nicht«: Der elfte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen ist ein atemberaubender Thriller über die toxische Macht von Demütigungen und den langen Atem der Rache.
Netflix-Neuverfilmung Department Q von Scott Frank
Book Information
Author Description
JUSSI ADLER-OLSEN, Jahrgang 1950, Autor seit 1997, hat mit dem »längsten Kriminalroman der Welt in zehn Kapiteln« um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q in Kopenhagen eine der weltweit erfolgreichsten Thriller-Reihen geschrieben. Seine preisgekrönten und mehrfach verfilmten Bücher erscheinen in 45 Sprachen. 2025 startete die große Netflix-Neuverfilmung der Sonderdezernat-Q-Reihe durch US-Regisseur und Produzent Scott Frank. Für die lang ersehnte Fortsetzung der Bestsellerreihe hat Jussi Adler-Olsen sich mit den Kriminalexpertinnen Line Holm und Stine Bolther professionelle weibliche Verstärkung ins Boot geholt.
Posts
War sehr gespannt, wie es mit der Reihe weitergeht, vor allen Dingen mit der neuen Ermittlerin. Ich finde,sie fügt sich gut an,obwohl sie mit einer Person nicht klar kommt. Helena ist sehr geheimnisvoll und bringt viel frischen Wind mit Witz mit. Die Story an sich fand ich jetzt persönlich nicht so prickelnd. Und wie es dem Nachwort zu entnehmen ist, geht die Reihe nun doch weiter. Man kann gespannt sein.
Gute Fortführung der beliebten Reihe
Bewertung: Highlight Eine neue Reihe rund um das Sonderdezernat Q mit neuer Besetzung - zumindest teilweise- startet und da ich die ersten Teile sehr gemocht habe, war ich gespannt, wie es weitergeht. Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten reinzukommen und bin auch teilweise mit dem Schreibstil nicht so gut zurecht gekommen. Kann mich nicht erinnern, ob das vorher auch so war oder erst jetzt. Wie Carl eingebunden wird, fand ich richtig gelungen, das macht Lust auf mehr. Helena ist für mich noch ausbaufähig, setzt aber einen guten Grundstein, der in den kommenden Teilen sicher noch gelungen ausgebaut wird. Der Fall an sich war spannend, ich mochte den Verlauf und das Ende und fand die Motivation des Täters gut dargestellt. Die Storyline rund um Rose war vorhersehbar (zumindest für mich). Hat mich alles in allem gut unterhalten, hat aber noch Luft nach oben.
„Alles, was wir tun oder nicht tun, hat Konsequenzen für unsere Umgebung“
Das Sonderdezernat Q ist zurück! Ich war nicht grade wenig überrascht, als ich durch den Buchladen stöberte und auf einmal Jussis Namen las. Noch überraschter war ich, als ein Sticker verriet, dass das ein neuer Band der Sonderdezernat Q Reihe ist. Als großer Fan habe ich mich natürlich riesig gefreut und bin nun, nachdem ich mich von der Reihe schon verabschiedet habe, froh ein neues Buch daraus gelesen zu haben. Carl hat sich aus dem Sonderdezernat entfernt. Er wird jetzt etwas Meta selbst zu Jussi und schreibt über die vergangenen Fälle. Somit steht er nicht mehr im Mittelpunkt, ist jedoch nicht komplett aus der Welt. Seine Nachfolgerin heißt Helena und kommt aus Frankreich. Gemeinsam mit Rose und Assad muss sie einer Spur eines mysteriösen, alten Notrufs nachgehen. Mal wieder ein sehr spannender Fall, mit vielen Verstrickungen. Da Fitzek meinen Thriller Durst zuletzt nicht gestillt hat, habe ich es mal wieder mit einem Krimi versucht und das konnte mich definitiv überzeugen. Es braucht ein bisschen, bis man mit der neuen Konstellation warm wird. Aber ich habe Helena jetzt schon ins Herz geschlossen. Und zu meinem großen Glück sind die nächsten zwei Bände schon in Arbeit. Also vor allem für Fans der Hauptreihe ein absolutes Muss. Aber auch allen, die mit Carl nicht sonderlich klar gekommen sind, will ich dieses Buch ans Herz legen. Außerdem natürlich auch einfach Fans von guten Krimis. Die neue Konstellation macht Spaß und die Weichen sind auf spannende Fortsetzungen gestellt, in denen Helenas Vergangenheit weiter beleuchtet wird. Mein Feuer für diese Reihe wurde mit diesem Buch auf jeden Fall wieder neu entfacht.
Der erste Fall ohne Mr.Mørck. Ich muss gestehen, ich hatte ja ein wenig Angst davor. Zum Glück war die Sorge unbegründet, nämlich ganz von der Bildfläche verschwunden ist er ja nicht. Im Gegenteil, es gab mehr „Carl“ als ich erwartet hab und das war auch gut so Für mich galt es also „Helena“ kennenzulernen und mit ihr warmzuwerden. Das hat auch wunderbar geklappt, sie ist schon ein sehr starker Charakter. Vom Rest vom Fest brauche ich gar nicht reden „Assad“ und „Rose“ begleiten mich schon lange, die mag ich so oder so sehr. Die Geschichte hat dann auch noch richtig gut abgeliefert. Bis auf die kleine anscheinend nur für mich offensichtliche Story von „Rose“ war es durchgehend spannend. Es werden in den Büchern Cold Cases behandelt, weshalb die Story auch hier wieder ein wenig ruhiger um die Ecke kommt. Schließlich muss den Spaß ja auch erstmal aufarbeiten, dafür aber mit abartigen Geheimnissen die nach und nach ans Licht gezerrt werden. Konsumiert hab ich die wunderbar eingesprochene Geschichte auf den Ohren, dementsprechend war ich auch ratz fatz durch. Mich hats diesmal wieder richtig abgeholt und ich schaue in eine rosige Zukunft gemeinsam mit dem „Sonderzeichen Q“. Stark! Kennt ihr das Sonderzeichen Q?

Carl ist aus dem Sonderdezernat Q ausgeschieden und nun Schriftsteller. Seine Nachfolgerin ist Helena Henry, eine Französin, die aber die Stelle im Sonderdezernat als Sprungbrett in eine andere Abteilung nutzen will. Rose kann Helena nicht leiden, sie hat ihr zu viele Geheimnisse. Und der Fall ??, den dchleppt Carl an. Bei einer Lesung wird ihm eine Aufnahme eines Notrufs zugespielt, der versehentlich auf einem Anrufbeantworter gelandet ist und nie abgehört wurde. Dieser Notruf macht klar, dass ein Suizid ein Mord war. Das Sonderdezernat muss sich zusammenraufen und ermitteln. Spannend !!!!
𝒟𝒾ℯ ℬℯ𝓈𝓉ℯ ℛ𝒶𝒸𝒽ℯ 𝒷ℯ𝓈𝓉𝒶𝓃𝒹 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝒹𝒶𝓇𝒾𝓃, 𝒹ℯ𝓃ℯ𝓃 𝒹𝒶𝓈 ℒℯ𝒷ℯ𝓃 𝓏𝓊 𝓃ℯ𝒽𝓂ℯ𝓃. 𝒟𝒾ℯ 𝒷ℯ𝓈𝓉ℯ ℛ𝒶𝒸𝒽ℯ 𝓌𝒶𝓇, 𝒾𝒽𝓃ℯ𝓃 𝒹𝒶𝓈 ℒℯ𝒷ℯ𝓃 𝓏𝓊𝓇 ℋℴ̈𝓁𝓁ℯ 𝓏𝓊 𝓂𝒶𝒸𝒽ℯ𝓃. ℰ𝓇 𝓌𝓊̈𝓇𝒹ℯ 𝒹𝒶𝒻𝓊̈𝓇 𝓈ℴ𝓇ℊℯ𝓃, 𝒹𝒶𝓈𝓈 𝒾𝒽𝓇 𝒟𝒶𝓈ℯ𝒾𝓃 𝓈ℴ 𝓈𝒸𝒽𝓂ℯ𝓇𝓏𝒽𝒶𝒻𝓉, 𝓆𝓊𝒶𝓁𝓋ℴ𝓁𝓁, 𝓅ℯ𝒾𝓃𝓁𝒾𝒸𝒽 𝓊𝓃𝒹 𝓈𝒾𝓃𝓃𝓁ℴ𝓈 𝓌𝒶𝓇, 𝒹𝒶𝓈𝓈 𝒹ℯ𝓇 𝒯ℴ𝒹 ℯ𝒾𝓃ℯ ℬℯ𝒻𝓇ℯ𝒾𝓊𝓃ℊ 𝓌𝒶̈𝓇ℯ.
𝒯ℴ𝓉ℯ 𝒮ℯℯ𝓁ℯ𝓃 𝓈𝒾𝓃ℊℯ𝓃 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 ist ein neuer Thriller von Jussi Adler Olsen und in Zusammenarbeit mit Line Holm und Stine Bolther. Diesen jenen habe ich zusammen mit dem lieben @julien89 in einem BuddyRead verschlungen und auseinander genommen. Es hat wieder Mega viel Spaß gemacht und ich freue mich auf weiteren Lesestoff 🤭. Mein erster Thriller von dem Autor den ich gelesen habe, die Filme fand ich schon genial, aber das hier ist noch mal eine Schippe oben drauf 👌. Dann werde ich mir die anderen Teile auch mal zu Gemüte führen 😅. Der Schreibstil ist sehr flüssig, spannend und super angenehm zu lesen. Das Dreiergespann Rose, Assad und Carl sind wie immer cool, witzig und locker fluffig, obwohl Carl nur wenig in dieser Geschichte mitspielt. Am besten ist natürlich Rose mit ihrer direkten Art, sehr amüsant für mich, für die anderen Protagonisten dann doch eher ein Nervenbündel 😅. Dann ist auch noch eine Neue im Bunde 🤔, die mir da so ein Dorn im Auge ist …… Eine grausame Mordserie lässt das Ermittlerteam unter Druck geraten, die Taten aufzuklären und die Hintergründe zu entschlüsseln. Als Leser weiß man ziemlich schnell wer hinter den vermeintlichen Morden steckt, aber das Wie? und Warum? steht noch ziemlich in den Sternen. Das Motiv des Mörders ist schon eine ordentliche Hausnummer, ein gefühlsmäßiges Durcheinander von Wut bis Unfassbarkeit zeichnen sich aus, ich war einfach geschockt 🤯. Nichtsdestotrotz ist die Story sehr fesselnd, knallhart, mit einem Hauch Sarkasmus und Witz ☺️. Für mich ein großartiger Fall für das Sonderdezernat Q und daher eine absolute Leseempfehlung meinerseits ✨💫

Endlich wieder Sonderdezernat Q
Ein toller spannender Krimi über die zerstörte Seele eines Erwachsenen welches durch Mobbing in der Kindheit entstanden ist und er eine Art Rachefeldzug bestreitet. Ich habe mich über das Comeback von Assad, Rose, Gordon und Carl sehr gefreut! Bin sehr gespannt wie es weiter geht und freue mich auf den nächsten Band!
Carl Mørck hat den Dienst im Sonderdezernat Q quittiert und ist nun als Autor unterwegs. Seine Nachfolgerin ist die toughe Französin Helena Henry, doch sie trägt ein dunkles Geheimnis mit sich herum und so fällt es Assad und Rose nicht leicht ihr zu Vertrauen. Dann ist es ausgerechnet Carl der die erste heiße Spur zur aktuellen Mordserie liefert und diese führt viele Jahre zurück in ein Internat für Sänger… Ehrlicherweise habe ich gedacht, die Reihe um das Sonderdezernat Q wäre vorbei, umso gespannter war ich auf dieses neue Autorentrio, wobei Olsen hier ja nur noch als Berater fungieren soll. Die Fälle der Polizeihistorikerin Maria Just von Line Holm und Stine Bolther habe ich nämlich wahnsinnig gern gelesen. Irgendwie hatte ich jetzt also erwartet, Maria Just im Sonderdezernat Q zu treffen, aber das war (bisher) leider noch nicht der Fall. Dafür gab es ein Wiedersehen mit Carl, Rose, Assad und Gordon und das war, wie ein Treffen mit alten Freunden. Auch wenn ich es anfangs komisch fand, Assad jetzt mit Helena an seiner Seite zu sehen, fand ich, dass die beiden sich doch echt gut geschlagen haben. Denn dieser Fall war echt gut, der Täter war ziemlich speziell und wir haben viel aus seiner Perspektive gelesen, sowas finde ich ja immer sehr spannend. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf ihren nächsten Fall und gebe die Hoffnung noch nicht auf, dass das Sonderdezernat Q noch auf Maria Just trifft 😊

Wow 🤩. Anfangs war ich doch skeptisch, dass die Buchreihe von anderen Autorinnen und ohne Carl Mork weitergeführt wird, aber ich bin mehr als begeistert. Der trockene Humor von Rose und Assad wird durch das neue Mitglied super ergänzt, trotz des dramatischen, super spannenden Falles. Volle Punktzahl ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ und ich freue mich auf den nächsten Teil 👌✌️👍

Sonderdezernat Q ohne Carl
Carl fröhnt nun eher widerwillig dem Schriftstellerdasein während das Sonderdezernat um Rose und Assad Verstärkung von Helena, einer geheimnisvollen Französin bekommen. Der neue Fall war ganz spannend obwohl zeitig die Zusammenhänge aufgrund der unterschiedlichen Perspektiven da war. Mobbing ist hier ein wichtiges Thema. Teilweise fand ich die Perspektivwechsel jedoch nicht gelungen und sie waren für mich in einigen Situationen unnötig. Carl fehlt mir hier in dem Buch schon. Er ist eher eine kleine Nebenrolle.
Das Sonderdezernat Q ist wieder zurück. Ohne Carl dafür mit Helena. Ich war sehr gespannt, wie das Dezernat ohne Carl sein würde. Ich war positiv überrascht, denn Helena passt gut ins Team, auch wenn eine Person, dass noch nicht so sehen möchte. Die Geschichte ist richtig gut. Das Team soll einen Notruf von vor vier Jahren aufklären und stößt dabei auf viele Ungereimtheiten. Gleichzeitig werden Morde begangen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, doch dann entdeckt das Team die Gemeinsamkeit und die Jagd auf den Täter beginnt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Freue mich schon auf die Fortsetzung.
Mit dem zehnten Band hatte ich mich bereits vom Sonderdezernat Q verabschiedet und nicht damit gerechnet, noch einmal in diese Buchwelt zurückzukehren. Umso überraschter war ich, als doch ein weiterer Fall erschien; diesmal unter neuer Beteiligung. Zwei Autorinnen führen die Reihe gemeinsam mit Adler-Olsen fort, und die Frage lag für mich nahe, ob das funktionieren kann. Der elfte Fall zeigt jedoch schnell, dass man sich keine Sorgen machen muss. Carl spielt eine veränderte Rolle, bleibt aber präsent, und das Team wirkt trotz neuer Dynamiken vertraut. Rose ist weiterhin eigenwillig und unberechenbar, Assad trägt seinen typischen Charme bei, Gordon bleibt eher im Hintergrund. Neu hinzu kommt Helena Henry, eine Figur, die noch nicht vollständig greifbar ist, aber viel Potenzial mitbringt. Der Fall selbst verbindet Ereignisse aus der Vergangenheit mit aktuellen Entwicklungen und baut eine Spannung auf, die konstant anhält. Verschiedene Blickwinkel wechseln sich ab, ohne dass man den Faden verliert. Genau das sorgt dafür, dass die Handlung zügig voranschreitet und man schnell tiefer hineingezogen wird. Inhaltlich bewegt sich die Geschichte im bekannten Spektrum der Reihe: düstere menschliche Abgründe, psychologische Eskalation und eine Atmosphäre, die immer wieder bedrückt. Gleichzeitig bleibt Raum für kurze Momente der Leichtigkeit. Insgesamt wirkt alles vertraut, aber mit einem deutlichen Schub frischer Energie durch die beiden neuen Autorinnen. Ich freue mich sehr, dass die Reihe weitergeführt wird, und bleibe ihr treu. Band eins ist für mich weiterhin unerreicht, doch dieser neue Fall zählt eindeutig zu den stärkeren und bestätigt, warum ich die Reihe so gern mag. Insgesamt ist dieser Band ein gelungener Neustart. Er respektiert, was die Reihe bisher ausgezeichnet hat, und führt sie zugleich in eine neue Richtung, ohne Brüche zu erzeugen. Wer nordische Spannung schätzt, wird auch diesen Fall sicher mögen.
Spannend, leicht zu lesen und manchmal auch aufregend.
Das ist der 11. Fall, ich habe vorher keinen einzigen gelesen - ist auch nicht nötig, meiner Meinung nach. Man kommt gut in die Nebengeschichten rein, die sich durch alle Fälle ziehen, auch ohne Vorkenntnisse. Das Ende ist vielversprechend und ich bin auf den 12. Fall gespannt. Irgendwo hab ich noch einen Fall rumliegen… den werde ich mir wohl mal zu Gemüte führen, ich bin definitiv überzeugt! Mit den Charakteren wird man schnell warm, die Spannung bleibt aufrecht, auch wenn es sich teilweise etwas gezogen hat und die Ein oder Andere Minigeschichte oder Ausschmückung nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Alles in Allem ein schönes Buch, welches ich empfehlen kann! ✨
Pageturner vom feinsten. Hätte nicht gedacht, daß Herr Adler Olsen zusammen mit den beiden Autorinnen Line Holm und Stine Bolther so gut harmoniert- die Spannung bleibt kontinuierlich hoch, die Fäden der Story entwirren sich überzeugend und man ist von Anfang an drin in der Geschichte. Carl Møerck ist dabei, ebenso wie Assad, Rose und Gordon. Für Fans ein Muss, für alle anderen eine mehr als lohnende Entdeckung.
#Rezension #ToteSeelenSingenNicht [ad] Es gibt kaum eine Reihe, die mich so lange so begeistern konnte, wie diese. Eigentlich bin ich auch davon ausgegangen, dass es vorbei ist, und nach dem letzten Teil wäre das ehrlicherweise auch nicht schlimm gewesen, denn da war ich sehr enttäuscht. Dennoch habe ich mich sehr auf diesen Band gefreut. Ich wusste, dass ich auch diesen Band gemeinsam mit @becci_und_buecher lesen werden. Das ist unsere Reihe. Ich glaube bis auf Band 1 haben wir alle zusammengelesen! Dank des @team.bloggerportal konnten die #Thrillertratschtaschen wieder aktiv werden. 🖤 Nördi Note: 2 "Ein Kameltritt im Flur ist besser als 3 Schlüsseldienste auf dem Dach.“ 🥰 Hach, Assad…. Was ein Wiedersehen. Aber auch Rose, Gordon und natürlich Carl sind wieder dabei. Anders, neu, aber alle dabei und auch eine neue Hauptperson, die das Team bereichern soll. Und ehrlicherweise war Carl für mich nur eine Randnotiz. Das hat mir zwar gar nicht gefallen, aber soll ja der Auftakt zu etwas Neuem sein, denn die Story wird jetzt von anderen Personen fortgeführt und Olsen ist eher Berater und Ideengeber. Es war gut geschrieben und vor allem war es hier und da ziemlich witzig. Der Fall war richtig cool und hier hat mir besonders die Täter-Perspektive gefallen. Der hat mal so richtig einen am Helm und soetwas mag ich ja doch sehr gerne. Irgendwie hatte das etwas von einem Klassentreffen, denn nach einiger Zeit hat man Personen wiedergetroffen, die man irgendwann mal sehr lieb hatte und auch wenn Carl nicht so präsent ist wie sonst habe ich Bock auf einen neuen Band, denn natürlich will ich jetzt wissen, wie es weitergeht. Es war ein cooles Buch und deutlich besser als der vorherige Band, was mir Mut macht. #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Ich bin schon sehr lange ein großer Fan von Jussi Adler-Olsen. Ich liebe alle seine Bücher und das Kommissariat Q ganz besonders. Die Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich war sehr traurig als der 10. Band der Reihe das Ende einläutete. Tja und dann kam die große Ankündigung "es geht weiter mit Line Holm und Stine Bolther"! Ich war skeptisch und habe sofort die 3 Bände der Maria Just Reihe gelesen, die auch von den mir damals noch unbekannten Autorinnen geschrieben wurden. Ich war sofort begeistert und ab da noch gespannter auf diese Gemeinschaftsarbeit. Allerdings hatte ich auch große Angst enttäuscht zu werden. Was soll ich sagen.......ich wurde nicht enttäuscht. Ich mochte alles an diesem tollen Buch. Es war vertraut, es war neu und ich habe jede Seite genossen. Ich freue mich schon sehr auf Band 12!!!!
Q -Band 11 - spannend von Anfang bis Ende
Tja, was soll man dazu noch sagen! Als ich im Frühjahr erfuhr, das die Serie rund um das Dezernat Q mit Carl, Assad und Rose von 2 Neuen Autorinnen fortgeführt wird und J. Adler-Olsen nur noch als Co Autor mitwirkt, war ich doch etwas skeptisch gewesen. Allerdings hielt es mich nicht davon ab, direkt am Erscheinungstag in meine Buchhandlung zu gehen um es direkt zu kaufen, war ich doch schon sehr Neugierig gewesen, was mich im Band 11 von Sonderdezernat Q erwarten könnte. Und ich muss sagen, es ist eine sehr gelungene Fortsetzung entstanden, die mich von Seite 1 bis Seite 560 gefesselt hat und mich endlich aus meiner längeren Leseflaute gezogen hat. Die Geschichte ist gut durchdacht, es werden Neue Hauptfiguren eingebracht und altbekannte Hauptfiguren (hier Carl, der mittlerweile den Polizeidienst quittiert hat) treten in der Handlung als wichtige Nebenfigur weiterhin auf. Der Humor und guten Stil von Band 1 - 10 geht meiner Meinung nach nicht verloren. Die Handlung der Story ist interessant und teilweise sehr erschreckend. Die Spannung baut sich schnell auf und man kann der Handlung gut folgen, wie gewohnt von Band 1 - 10 springt man von Kapitel zu Kapitel zwischen den Charakteren hin und her und man erfährt auch wieder das ein oder andere Nebensächliche. Mein Fazit also, trotz anfänglicher Skepsis bin ich durchweg positiv überrascht worden und kann das Buch Fans und Freunde des Sonderdezernats Q gerne weiterempfehlen. Neueinsteiger der Reihe sollten jedoch lieber mit Band 1 (Erbarmen) chronologisch anfangen, da doch an der ein- oder anderen Stelle Vorkenntnisse aus der Reihe wichtig sind. Ich bin gespannt, wie die Reihe nun mit dem bereits angekündigten Bänden 12 und 13 fortgesetzt wird.
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Viel3n Dank @r.e.d.2 , dass du dieses wunderbare Reziexemplar mit mir erlebt hast🥰 Es war wieder ein Traum🥰 Der neueste Band und 11. Band der "Sonderdezernat Q"-Reihe ist eigentlich eher ein erster Band, denn die Reihe geht weiter ohne Carl Mørck. Dafür bekommt der Autor Jussi Adler-Olsen Zuwachs von zwei Co-Autorinnen, Line Holm und Stine Bolther. Erstmal zur Geschichte: Eine Frau findet auf einem alten Anrufbeantworter einer Notfall-Hotline noch eine Nachricht. Damit rollt sie den neuen Fall des Sonderdezernats auf. Das Sonderdezernat bekommt mit Helena eine neue Chef-Ermittlerin zugewiesen. Mit ihr werde ich aber irgendwie noch nicht ganz warm. Sie hat etwas zu viele Geheimnisse, bei denen man sich fragt, wieso sie die nicht gleich auf den Tisch packt. Aber vielleicht legt sich das in den nächsten Büchern noch😊 Sehr gut finde ich, dass Rose und Assad in alter Manier auftreten und auch, dass Carl ab und zu noch ein Kapitel hat. Er verleiht dem Ganzen etwas Nostalgisches und Aufpeppendes. 😊 Ein bisschen Sorge hatte ich auch, dass vielleicht Jussi Adler-Olsen seine charismatische Schreibweise eingeengt wird, bei gleich zwei Co-Autorinnen, aber das ist keineswegs der Fall. Es liest sich flüssig, ist spannend und bringt etwas frischen Wind rein. Apropos spannend: Wir wissen zwar von Anfang an, wer der Täter ist, aber die Spannung lässt kein bisschen nach. Immer wieder rätselt man mit, wann sie auf seine Fährte kommen. Der Showdown wird auch noch einmal grandios und legt an Spannung nochmals zu. Alles in allem waren meine anfänglichen Zweifel unbegründet. Es ist wieder grandios geworden und bekommt natürlich eine klare Leseempfehlung. 😁

SonderdezernatQ , spannend und mitreißend. Neue Akteurin passt gut ins Team. Freue mich auf die noch folgenden..
Spannend aufgebaut, neue Menschen im Team des Sonderdezenates. Der Fall beginnt traurig und wird erklärend , spannend aufgebaut. Auch das es mit JussiAdler-Olsen noch 2 Co-Autorinnen gibt, passt alles gut zusammen. Das Buch möchte schnell gelesen werden um die Geschichte mit dem Ende zu erfahren. Spannend.
Department Q in neuem Gewand 🎶🧨
Was habe ich dieses Buch mit Vorfreude erwartet - und dann lag es erstmal gut zwei Monate auf dem SuB, weil Madame halt da auch mehr als zwei Bücher drauf hat😉 Ich habe einige Zeit gebraucht, um in der Handlung anzukommen. Man spürt deutlich, dass Carl Morck das Sonderdezernat Q verlassen hat. An seine Stelle tritt - zumindest versuchsweise - Helena. Die schräge Dreierkonstellation, die man von früher aus dieser Abteilung kennt, ist zwar anders, aber nach wie vor definitiv vorhanden: Was habe ich mich über die Wortwechsel zwischen den beiden alten Hasen Assad und Rose mit der Neuen amüsiert. Leider hat mir persönlich etwas Spannung und auch Tempo gefehlt - ziemlich ungewohnt, wenn man die alten Fälle kennt. Was mir hingegen beinahe zu viel war, sind die häufigen Perspektivenwechsel. Und grundsätzlich habe ich nichts dagegen, den Täter von Beginn an zu begleiten, aber es war für mich ziemlich früh absehbar, wie alles zusammenhängt. Der Schreibstil ist nach wie vor flüssig und angenehm. Ausserdem finde ich Helenas Figur interessant, wobei sie scheinbar ähnlich viele Geheimnisse mit sich trägt, wie früher Assad. Ich bin neugierig, wie und in welcher Ausführung es für das Sonderdezernat Q weitergeht. Mein Fazit: Eine Prise alt bewährtes, einige Neuerungen. Irgendwie gut, wenn auch nicht so stark wie vorher - für einen bekennenden Adler-Olsen Fan wie mich dennoch ein Muss.

✏️ Meinung: Ich hab mich riesig gefreut als ich mitbekommen hab, dass die Reihe um das Sonderdezernat Q weitergeht - gehört sie doch zu meinen absoluten Lieblingsreihen. Adler Olsen wird vom Autorinnenpaar Holm & Bolther unterstützt, die zumindest in Skandinavien schon bekannt sind. Ich war dennoch gespannt ob das Ganze aufgeht und ich finde ja. Carl Mørck spielt zwar nur am Rande eine Rolle, aber schön, dass er noch dabei ist. Assad ist wie immer super und die Sprachverwirrungen mit der neuen Kollegin Helena Henry sind sehr lustig. Überhaupt ist der Sprachwitz erhalten geblieben, was mir sehr gefallen hat. Ich weiß noch nicht so recht, was ich von der Story um Helena halten soll. Wird sich zeigen, ob das Ganze an Glaubwürdigkeit gewinnt. Rose fand ich fast ein wenig überzeichnet, sie ist schon arg giftig die ganze Zeit. Der Fall war spannend und ganz schön brutal. Es gab jetzt keine außergewöhnlichen Wendungen, aber es war einfach gute Unterhaltung. Freu mich auf die Folgebände.
Als ich hörte, dass es doch noch einen weiteren Band der Sonderdezernat Q Reihe geben wird, konnte ich dessen Veröffentlichung kaum abwarten. Die Vorfreude wurde nicht enttäusch und ich bin wieder voller Spannung durch die Seiten geflogen! Die neue Zusammenarbeit mit den beiden Co-Autorinnen scheint sehr gut zu klappen und hat etwas frischen Wind ins Team des Sonderdezernat Q gebracht.
Der 11. Band - mit dem wohl kaum jemand gerechnet hat 😅
Offensichtlich ist der Verlag nicht gewillt, diese Cashcow so schnell vom Haken zu lassen ... Aber sei's drum. Nach den letzten beiden Büchern des Sonderdezernats besinnt sich das Autoren-Trio offensichtlich auf das, was die Reihe erst so wirklich beliebt gemacht hat: sprich es geht wieder um einen Cold Case, den das jetzt neu zusammengewürfelte Team aufdecken muss. Im Vergleich zu früheren Büchern durchschaut man zwar recht bald, wie der Hase läuft, große Überraschungen (bis auf eine) gibt's für Thriller-Vielleser:innen meiner Meinung nach auch nicht, aber die Geschichte wird flüssig erzählt und von Wolfram Koch auch gewohnt professionell gelesen. Und nachdem nun von einer zweiten Staffel die Rede ist, dürfen wir uns wohl noch auf weitere Bücher mit dem Sonderdezernat einstellen - egal ob und wie viel Adler-Olsen noch dazu beitragen wird ... Kann ich das Buch empfehlen? Ja und nein. Ja, wenn man Freude daran hat, das Sonderdezernat durch einen weiteren Fall zu begleiten. Nein, wenn man darauf hofft, eine Geschichte wie aus den Anfangszeiten der Reihe zu bekommen. Da ich mich aber wider Erwarten trotzdem gut unterhalten gefühlt habe, bekommt das Hörbuch von mir 4 Sterne. 🙂
Großartig
Meine Meinung zu „Tote Seelen singen nicht“ von Jussi Adler Olsen, Line Holm und Stine Bolther Ich liebe die Reihe um das Sonderdezernat Q. Was war ich traurig, als ich hörte, dass nach dem 10. Teil der Reihe Schluss ist. Und dann habe ich mit Freude gesehen, es geht weiter. Das Sonderdezernat Q ist zurück, zwar nicht mit alter Besetzung, aber stark wie eh und je. Helena kommt neu ins Team. Gordon und Carl sind raus. Aber auch mit diesen Beiden gibt es in dem Buch ein Wiedersehen. Helena ist auch ein starker Charakter und hat auch ein Päckchen zu tragen, wie Assad und Rose. Man bekommt als Leser Einblicke in die Vergangenheit von Helena, die mich sehr neugierig auf diese Person macht. Der Fall an sich ist wieder äusserst spannend. Als Leser wissen wir relativ schnell wer hinter dieser grausamen Mordserie steckt. Es war mir ein Vergnügen mitzuerleben, wie das Team in diesem Fall ermittelt und ihn aufklärt. Das Motiv des Täters hat es in sich. Was diese arme Person mitmachen musste hat mich echt schockiert und ich bekam auch eine höllische Wut. Auf wen, das müsst ihr selber lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne. Ich freue mich jetzt schon, wenn es mit dem Sonderdezernat Q weiter geht. Inhaltsangabe: Carl Mørck ist raus! Nachdem er ein Jahr lang unschuldig im Gefängnis verbracht hatte, quittiert er den Dienst im Sonderdezernat Q. Als Nachfolgerin taucht die toughe, geheimnisvolle Französin Helena Henry aus Lyon im Keller der Kopenhagener Polizei auf und legt die Füße auf Carls Tisch. Rose hasst die neue Kollegin vom ersten Augenblick an, Assad ist einigermaßen verwirrt von dieser faszinierenden Frau. Dass Helena ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt, macht es nicht leichter, ihr als neuer Kollegin zu trauen. Doch eine grausame Mordserie lässt keinen Raum für solche Überlegungen. Das Team muss handeln, und zwar schnell, denn das Motiv des Mörders liegt weit zurück in der Vergangenheit. Und es ist stark. Doch ausgerechnet Carl liefert dem Team die erste heiße Spur – die Jahrzehnte zurück führt, in ein Sängerinternat, in dem Entsetzliches geschehen ist … »Tote Seelen singen nicht«: Der elfte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen ist ein atemberaubender Thriller über die toxische Macht von Demütigungen und den langen Atem der Rache. Unbezahlte Werbung. Rezensionsexemplar. Vielen Dank Team Bloggerportal.
Im Jahre 1989, im November, beginnen wir in diesem Buch, denn dort wird ein Junge wirklich äußerst fies fertig gemacht, in dem er in der Kälte nach draußen gezerrt wurde, bepinkelt wurde und an einen Baum gefesselt wurde. Anschließend wurde er dann noch in einen See geworfen und wäre dabei fast ums Leben gekommen. Das alles passiert auf einer Fahrt eines Jungenchor. Und wie man sich vorstellen kann, bleibt das alles nicht ohne Folgen für das Opfer. Im Jahr 2023 gibt es dann eine Nachricht, die durch Zufall gefunden wird auf einem Anrufbeantworter. Diese Nummer wurde mal eingerichtet, um Hilferufe zu ermöglichen, doch kurz bevor dieser Anruf auf dem Anrufbeantworter einging, wurde diese Stelle gestrichen, doch niemand wurde darüber informiert. Eine Frau scheint versehentlich den Notrufknopf betätigt zu haben und man kann hören, dass dort definitiv etwas nicht stimmt. Die Frau, die diese Tonbandansage gehört hat, entscheidet sich dazu, Carl Morck aufzusuchen. Auch wenn dieser nicht mehr beim Sonderdezernat Q arbeitet, hört sich das an und gibt den Fall an Assad und Rose weiter, die sich dahinter klemmen. Jedoch nicht allein, denn Helene Henry aus Frankreich und neu dort, hilft ihnen und soll das Sonderdezernat Q unterstützten. Im Laufe der Ermittlungen passieren Dinge, die offenbar zusammen gehören. Ein Trawler wird in die Luft gejagt, eine Tote nach einem Besuch in einer Klinik die beim Abnehmen helfen und ein ehemaliger Politiker, der bedroht wird. Mit der Zeit wird klar, dass diese Fälle irgendwie zusammen gehören und Assad, Rose und Helena schaffen es dies aufzuklären. Das Sonderdezernat Q ist einer der Reihen die ich wirklich mag und die ich demnächst nochmal Re-Readen möchte. Aber es war überhaupt kein Problem, nach der Zeit wieder in diese Story einzutauchen und mitzufiebern. Tote Seelen singen nicht, konnte mich von Anfang an überzeugen und mitnehmen. Verdiente 5 Schmetterlinge von mir.
Das Sonderdezernat Q geht in die elfte Runde, mit weiblicher Unterstützung sorgt Olsen also für Nachschub, ob das aus meiner Sicht eine gute Idee war,erfahrt ihr nun 😉 🐦 Eine grausame Mordserie in Kopenhagen. Entsetzliche Ereignisse in einem Sängerinternat viele jahre zuvor, eine neue, geheimnisvolle Kommissarin aus Lyon: Fall Nr. 11 für Assad und Co. 🐦 Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Der geneigte Fan der Reihe muss nicht von Carl Morck Abschied nehmen! Wohl dosiert, deutlich knapper aber sehr gut umgesetzt spielt er auch in Q11 seinen Part. Helena Henry, die neue im Keller ergänzt das geschrumpfte Team um Rose und Assad denn auch Gordon ist weg,zumindest fast 😉 Und wie es sich gehört trägt die franz. Ermittlerin ein fettes Geheimnis mit sich herum. Ich finde Helena extrem interessant, haben wir mit Assad eh schon einen Sprichwortakrobaten, so haben wir nun gleich zwei davon, der Humor legt somit noch einen drauf. Rose dagegen ist eben Rose, mein Lieblingscharakter war sie noch nie, diesesmal hat sie mich aber wenn auch erklärbar, schon sehr genervt. Der neue Fall hat mich zu Anfangs nicht ganz so abholen können,erinnerte mich auch ein kleines bissel an mind. einen vergangenen aber auch das legte sich mit der Zeit. Mein Fazit: Der kleine Neustart der Reihe ist für mich vollkommen geglückt. Der Grundstein für weitere Teile ist gelegt, der Übergang zum neuen Team Q gelingt dem neuen Autoren-Trio fließend und ohne jeglichen Qualitätsverlust. 🐦 🐦 🐦 🐦 und ein 🐥Amselküken von mir 😉

🕵️♂️ Starkes Team, schwächerer Fall – trotzdem macht’s Spaß
Tote Seelen singen nicht aus der Sonderdezernat-Q-Reihe von Jussi Adler-Olsen fühlt sich wie eine echte Fortsetzung an. Drei Jahre später, neue Dynamiken, aber immer noch das gleiche Grundgefühl. Die Figuren bekommen alle ihren Raum – egal ob Carl, Assad, Rose, die neue Kommissarin Helena Henry oder auch Täter und Opfer. Das sorgt für ein stimmiges Gesamtbild und hält die Geschichte lebendig. Was mich diesmal allerdings deutlich gestört hat, war Rose. Ihr Verhalten ging mir über weite Strecken einfach auf die Nerven und hat mich öfter rausgezogen, als dass es die Geschichte bereichert hat. Dazu kommt, dass der eigentliche Fall zwar interessant startet, am Ende aber eher wie lauwarmer Kaffee wirkt – nicht schlecht, aber auch nichts, was hängen bleibt. Trotzdem: Ich mag die Reihe einfach. Die Figuren, das Zusammenspiel, die Atmosphäre – das funktioniert für mich immer noch. Es ist kein Highlight der Serie, aber ich bin froh, dass es weitergeht.

Gelungene Fortsetzung!
Der 11. Fall des Sonderdezernats Q - nachdem man nach Band 10 davon ausgegangen ist, dass die Geschichte um Carl, Assad, Rose und Gordon endet. Umso erfreulicher, dass die Story weitergeht. Jussi Adler-Olsen hat für die Fortführung der Geschichte mit Line Holm und Stine Bolther ein Autor:innen-Trio gebildet. Das Ergebnis: Ein spannender Kriminalfall, mit Helena eine neue und interessante Ermittlerin, damit einhergehend eine erfrischende Dynamik auch bezogen auf das Zwischenmenschliche im Ermittlungsteam - rundum eine gelungene Fortsetzung.
Same same, but different
Worum geht’s? Seit Carl sich aus der Ermittlerarbeit verabschiedet hat, ist es dem Sonderdezernat Q nicht gelungen, einen würdigen Nachfolger zu finden. Mit Helena Henry soll das nun anders werden. Als erst ein Schiff explodiert und kurz darauf ein Wohnwagen, steht Helena mitten in ihrem ersten großen Fall. Doch während sie ihre neue Rolle behauptet, wird klar: Sie trägt selbst ein Geheimnis mit sich herum, das sie schneller einholt, als ihr lieb ist. Meine Meinung: Betrübt habe ich damals mit dem 10. Fall den vermeintlichen Abschluss der Reihe gelesen. Umso begeisterter war ich, als nun ganz unerwartet ein 11. Fall erschien – und umso gespannter, was mich erwartet, denn nicht Jussi Adler-Olsen, sondern das Autorinnenduo Line Holm und Stine Bolther führt die Ermittlungen fort. Außerdem hieß es, Carl sei nicht mehr dabei. Doch keine Angst: „Tote Seelen singen nicht“ muss nicht ohne Carl auskommen, und auch der typische Olsen-Charme ist zwischen den Zeilen noch spürbar. Es ist eben „same same, but different“, wie man in Tinglish sagen würde. Was heißt das konkret? Rose ist ganz die Alte: eigen, launisch, mit einem kleinen Geheimnis im Gepäck. Assad bleibt der Assad, den wir lieben – vorsichtig im Umgang mit den Launen der Frauen und immer für einen Kamelspruch gut. Gordon huscht eher am Rand vorbei, doch auch Carl hat weiterhin seine Daseinsberechtigung. Und neu im Spiel: Helena Henry, frisch aus Lyon. Ein Hauch Tomb Raider, aber mit dunklem Geheimnis, das nur stückweise offenbart wird. Ich mag ihre Art, auch wenn ich sie noch nicht ganz greifen kann: ein wenig berechnend, klar im Kopf und potenziell ein starker Teil von Q, sobald sie den Keller als Einsatzgebiet akzeptiert. Und der Fall? Vergangenheit prallt auf Gegenwart, und die Lunte brennt heiß: gewachsener Hass, zerstörte Zukunft, alte Jungsstreiche, Mobbing, dazu Fentanyl – das in nordischen Thrillern gerade oft auftaucht. Wir springen durch verschiedene Perspektiven, blicken Ermittlern und Täter in die Köpfe. Grausam, erschreckend, psychotisch – und durchweg packend. Die Story zieht mit der gewohnten Brisanz und Schnelligkeit, die Seiten fliegen nur so. Vertraut wie ein echter Q-Fall, zugleich ein wenig kühler und strategischer mit Helena, ohne an Sog zu verlieren. Zwischendurch gibt es die typischen humorigen Momente, die das Dunkel kurz auflockern. Ich freue mich auf das neue Team, hoffe, dass wir erfahren, was etwa mit Hardy und Morton ist, und bin gespannt auf viele weitere Fälle. Fazit: Ein würdiger Neustart, der Fans abholt und zugleich neue Wege geht. „Tote Seelen singen nicht“ beweist, dass das Sonderdezernat Q auch ohne Adler-Olsen nichts von seiner Intensität verliert – im Gegenteil: Mit frischer Energie, neuen Perspektiven und einem Fall, der tief in menschliche Abgründe blickt, gelingt dem Duo Holm & Bolther ein Auftakt, der sich sehen (und spüren) lassen kann. Wer nordische Spannung mit Tiefgang, bissigem Humor und psychologischer Finesse liebt, wird auch dieses Kapitel der Sonderdezernat Q-Reihe verschlingen. Vertraut, düster, anders – und absolut fesselnd. 5 Sterne!

Dänemark: Jakob, ein begabter Junge, erhält ein Stipendium für einen Knabenchor und entkommt so den Zwängen der Arbeit im Steinbruch. Doch sein Talent weckt Missgunst – und Jakob erlebt heftige Schikanen. Rache ist das Einzige, was ihn antreibt. Das Sonderdezernat Q nimmt die Ermittlungen auf – werden sie Jakob finden und schützen können? Ich muss ehrlich sagen: Mir waren die fast 600 Seiten viel zu kurz! Selten hat mich ein Buch so gepackt, dass ich traurig war, als es vorbei war. Vom Anfang bis zum Ende Spannung pur, und obwohl der Täter teilweise von Beginn an klar war, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders genial fand ich den Humor: ernste Themen werden immer wieder mit sarkastischen Sprüchen unterlegt, was den Thriller so besonders macht. Fall durch habt. 🦌🦌🦌🦌🦌
Für Fans der Serie ein MUSS!
Ich konnte es nicht glauben, als ich Teil 11 entdeckte und natürlich habe ich ihn vorbestellt. Der 11.. Teil rund um das Department Q lässt keine Wünsche offen. Wie bei den Vorgängern ist Spannung garantiert. Die Story ist interessant und mitreißend geschrieben und man bekommt direkt Lust auf weitere Teile, (die am Ende des Buches sogar angekündigt werden). Viel Spaß beim lesen

Volle Empfehlung. Hab ja schon lange drauf gewartet das die Reihe weitergeht und hab mich allgemein gefreut das sie weitergeht. Und für Fans der sonderdezernat Q Reihe aufjedenfall ein muss. Und ich bin schon fast ein bisschen traurig das ich durch bin mit dem Buch. Aber umso mehr hab ich mich gefreut im Buch zu lesen das an q12 und q13 bereits gearbeitet wird.
Darum geht es: Nach dem Weggang von Carl Mørck steht das Sonderdezernat Q vor einem personellen und emotionalen Umbruch. Seine Nachfolgerin, die rätselhafte Französin Helena Henry, bringt nicht nur eine ungewohnte Arbeitsweise, sondern auch spürbare Unruhe in das eingeschworene Team der Kopenhagener Polizei. Während Misstrauen, Faszination und Ablehnung die Zusammenarbeit prägen, zwingt eine brutale Mordserie die Ermittler, persönliche Vorbehalte zurückzustellen. Im Zentrum der Ermittlungen steht der Tod eines alten Ehepaars, dessen Spuren weit in die Vergangenheit zurückreichen. Sie führen zu einem abgeschotteten Sängerinternat, an dem sich vor Jahrzehnten schweres Unrecht ereignet hat, und zu einem Mann, dessen Leben von Vergeltung bestimmt wird. Mein Leseeindruck: Die geheimnisvolle Französin Helena Henry bringt frischen Wind ins Team und macht mich sofort neugierig, mehr über sie zu erfahren. Besonders gefreut habe ich mich, dass Assad und Rose wieder mit von der Partie sind, sie machen das Team für mich gewohnt lebendig und vielschichtig. Die Mordserie, deren Spuren tief in die Vergangenheit reichen, ist aus meiner Sicht meisterhaft konstruiert. Mit jeder neuen Erkenntnis verschwimmen für mich die Grenzen zwischen Tätern und Opfern, Schuld und Leid. Der Roman entfaltet ein düsteres Panorama aus verdrängter Gewalt, moralischer Ambivalenz und den unauslöschlichen Narben der Vergangenheit. Für mich hält das Buch die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, und trotz einiger Längen ist die Auflösung brillant. Die neue Richtung der Reihe ist für mich beeindruckend gelungen und macht mich neugierig auf alles, was das Sonderdezernat Q noch erwarten wird. Fazit: 5/5 ⭐️ Ein spannungsgeladener, meisterhaft konstruierter Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.

Guter Auftakt der neuen Autorinnen für Adler Olsen-Reihe
Jussi Adler-Olsen hat für den 11. Teil des Sonderdezernat Q nicht mehr selbst geschrieben, sondern die Geschichte an zwei Autorinnen übergeben. Oft weiß man ja nicht so recht, ob das klappt. Aber ehrlicherweise kann ich nicht herauslesen, ob das jetzt ein Original von ihm ist oder nicht. Also durchaus geglückt! Die Geschichte beruht immer noch auf Carl, Rose und Assad, die weiterhin alle stattfinden, auch wenn sich die Konstellation ja verändert hat und eine neue Ermittlerin, Helena, ins Sonderdezernat dazustösst. Die Geschichte wird aus vielen unterschiedlichen Perspektiven erzählt - aus meiner Sicht schon zu viele. Daher auch „nur“ 4 Sterne. Es waren unglaublich viele Personen und Sichtweisen, klar, bis zum Ende blieb es dadurch spannend. Es fühlte sich aber eher wie ein Roman an als ein Thriller.






















































