Wow 🤩.
Anfangs war ich doch skeptisch, dass die Buchreihe von anderen Autorinnen und ohne Carl Mork weitergeführt wird, aber ich bin mehr als begeistert. Der trockene Humor von Rose und Assad wird durch das neue Mitglied super ergänzt, trotz des dramatischen, super spannenden Falles. Volle Punktzahl ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ und ich freue mich auf den nächsten Teil 👌✌️👍
Gute Fortsetzung der Sonderdezernat Q -Reihe. Wie immer spannend und teilweise humorvoll. Carl Mørk ist zwar nicht mehr Teil des Teams, aber doch irgendwie dabei. Mit Helena gibt es einen spannenden Neuzugang im Team.
Ich war überrascht, dass es nach dem sehr guten zehnten Fall doch weiter geht mit dem Sonderdezernat Q. Es fühlt sich alles nach Neuanfang an, Aber so ganz warm geworden bin ich noch nicht mit der neuen Kommissarin Helena. Auch die damit verbundenen Dynamiken im Sonderdezernat Q gefallen mir bislang noch nicht 100%. Der Fall war solide, aber es gab schon bessere. Aber alles in allem ist das Meckern auf hohem Niveau, denn es ist wieder ein guter Krimi geworden.
Dänemark: Jakob, ein begabter Junge, erhält ein Stipendium für einen Knabenchor und entkommt so den Zwängen der Arbeit im Steinbruch. Doch sein Talent weckt Missgunst – und Jakob erlebt heftige Schikanen. Rache ist das Einzige, was ihn antreibt.
Das Sonderdezernat Q nimmt die Ermittlungen auf – werden sie Jakob finden und schützen können?
Ich muss ehrlich sagen: Mir waren die fast 600 Seiten viel zu kurz! Selten hat mich ein Buch so gepackt, dass ich traurig war, als es vorbei war. Vom Anfang bis zum Ende Spannung pur, und obwohl der Täter teilweise von Beginn an klar war, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders genial fand ich den Humor: ernste Themen werden immer wieder mit sarkastischen Sprüchen unterlegt, was den Thriller so besonders macht. Fall durch habt.
🦌🦌🦌🦌🦌
Das Sonderdezernat Q ist wieder zurück. Ohne Carl dafür mit Helena. Ich war sehr gespannt, wie das Dezernat ohne Carl sein würde. Ich war positiv überrascht, denn Helena passt gut ins Team, auch wenn eine Person, dass noch nicht so sehen möchte.
Die Geschichte ist richtig gut. Das Team soll einen Notruf von vor vier Jahren aufklären und stößt dabei auf viele
Ungereimtheiten. Gleichzeitig werden Morde begangen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, doch dann entdeckt das Team die Gemeinsamkeit und die Jagd auf den Täter beginnt.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Freue mich schon auf die Fortsetzung.
Schön, das das Sonderdezernat zurück ist. Der Plot ist etwas vorhersehbar, aber frischer Wind ist mit eingezogen. Wer die anderen Bände mochte, wird nicht enttäuscht.
Geschichte gut (leider traurig), spannende Ermittlungen, witzige Einlagen
Mal wieder ein mitreißender Krimi von Adler Olsen , wie man es von ihm gewohnt ist.
Geschichte gut (leider traurig), spannende Ermittlungen, witzige Einlagen
Mal wieder ein mitreißender Krimi von Adler Olsen , wie man es von ihm gewohnt ist.
Geschichte gut (leider traurig), spannende Ermittlungen, witzige Einlagen
Mal wieder ein mitreißender Krimi von Adler Olsen , wie man es von ihm gewohnt ist.
Die Geschichte ist gut aufgebaut, die Erzählweise fesselt einen, so das man viel zu schnell liest. Auch die Ermittlungen, die Stück für Stück aufgebaut werden und schließlich die Auflösung bringen, machen Laune.
Etwas störend sind allerdings die permanenten nervigen persönlichen Allüren von Rose
Die werden allerdings von den eingeschobenen Redewendungen und Vergleiche, insbesondere von Assad, ausgeglichen. Sind wieder vollem "arabischem Alltagshumor", ich musste öfters laut lachen.
Der 11. Fall des Sonderdezernats Q - nachdem man nach Band 10 davon ausgegangen ist, dass die Geschichte um Carl, Assad, Rose und Gordon endet. Umso erfreulicher, dass die Story weitergeht. Jussi Adler-Olsen hat für die Fortführung der Geschichte mit Line Holm und Stine Bolther ein Autor:innen-Trio gebildet. Das Ergebnis: Ein spannender Kriminalfall, mit Helena eine neue und interessante Ermittlerin, damit einhergehend eine erfrischende Dynamik auch bezogen auf das Zwischenmenschliche im Ermittlungsteam - rundum eine gelungene Fortsetzung.
🕵️♂️ Starkes Team, schwächerer Fall – trotzdem macht’s Spaß
Tote Seelen singen nicht aus der Sonderdezernat-Q-Reihe von Jussi Adler-Olsen fühlt sich wie eine echte Fortsetzung an. Drei Jahre später, neue Dynamiken, aber immer noch das gleiche Grundgefühl. Die Figuren bekommen alle ihren Raum – egal ob Carl, Assad, Rose, die neue Kommissarin Helena Henry oder auch Täter und Opfer. Das sorgt für ein stimmiges Gesamtbild und hält die Geschichte lebendig.
Was mich diesmal allerdings deutlich gestört hat, war Rose. Ihr Verhalten ging mir über weite Strecken einfach auf die Nerven und hat mich öfter rausgezogen, als dass es die Geschichte bereichert hat. Dazu kommt, dass der eigentliche Fall zwar interessant startet, am Ende aber eher wie lauwarmer Kaffee wirkt – nicht schlecht, aber auch nichts, was hängen bleibt.
Trotzdem: Ich mag die Reihe einfach. Die Figuren, das Zusammenspiel, die Atmosphäre – das funktioniert für mich immer noch. Es ist kein Highlight der Serie, aber ich bin froh, dass es weitergeht.
Ein toller spannender Krimi über die zerstörte Seele eines Erwachsenen welches durch Mobbing in der Kindheit entstanden ist und er eine Art Rachefeldzug bestreitet. Ich habe mich über das Comeback von Assad, Rose, Gordon und Carl sehr gefreut! Bin sehr gespannt wie es weiter geht und freue mich auf den nächsten Band!
SonderdezernatQ , spannend und mitreißend.
Neue Akteurin passt gut ins Team.
Freue mich auf die noch folgenden..
Spannend aufgebaut, neue Menschen im Team des Sonderdezenates. Der Fall beginnt traurig und wird erklärend , spannend aufgebaut.
Auch das es mit JussiAdler-Olsen noch 2 Co-Autorinnen gibt, passt alles gut zusammen.
Das Buch möchte schnell gelesen werden um die Geschichte mit dem Ende zu erfahren.
Spannend.
Spannend, leicht zu lesen und manchmal auch
aufregend.
Das ist der 11. Fall, ich habe vorher keinen einzigen gelesen - ist auch nicht nötig, meiner Meinung nach.
Man kommt gut in die Nebengeschichten rein, die sich durch alle Fälle ziehen, auch ohne Vorkenntnisse. Das Ende ist vielversprechend und ich bin auf den 12. Fall gespannt.
Irgendwo hab ich noch einen Fall rumliegen… den werde ich mir wohl mal zu Gemüte führen, ich bin definitiv überzeugt!
Mit den Charakteren wird man schnell warm, die Spannung bleibt aufrecht, auch wenn es sich teilweise etwas gezogen hat und die Ein oder Andere Minigeschichte oder Ausschmückung nicht unbedingt nötig gewesen wäre.
Alles in Allem ein schönes Buch, welches ich empfehlen kann! ✨
Hat mir wirklich gut gefallen. Obwohl ich sehr skeptisch war, was die neue Ermittlerin betrifft. Auch wenn sie mir nicht sonderlich sympathisch war. Aber dennoch bin ich wirklich sehr gut durch das Buch gekommen.
Carl ist aus dem Sonderdezernat Q ausgeschieden und nun Schriftsteller.
Seine Nachfolgerin ist Helena Henry, eine Französin, die aber die Stelle im Sonderdezernat als Sprungbrett in eine andere Abteilung nutzen will.
Rose kann Helena nicht leiden, sie hat ihr zu viele Geheimnisse.
Und der Fall ??, den dchleppt Carl an.
Bei einer Lesung wird ihm eine Aufnahme eines Notrufs zugespielt, der versehentlich auf einem Anrufbeantworter gelandet ist und nie abgehört wurde. Dieser Notruf macht klar, dass ein Suizid ein Mord war.
Das Sonderdezernat muss sich zusammenraufen und ermitteln.
Spannend !!!!
Darum geht es:
Nach dem Weggang von Carl Mørck steht das Sonderdezernat Q vor einem personellen und emotionalen Umbruch. Seine Nachfolgerin, die rätselhafte Französin Helena Henry, bringt nicht nur eine ungewohnte Arbeitsweise, sondern auch spürbare Unruhe in das eingeschworene Team der Kopenhagener Polizei. Während Misstrauen, Faszination und Ablehnung die Zusammenarbeit prägen, zwingt eine brutale Mordserie die Ermittler, persönliche Vorbehalte zurückzustellen.
Im Zentrum der Ermittlungen steht der Tod eines alten Ehepaars, dessen Spuren weit in die Vergangenheit zurückreichen. Sie führen zu einem abgeschotteten Sängerinternat, an dem sich vor Jahrzehnten schweres Unrecht ereignet hat, und zu einem Mann, dessen Leben von Vergeltung bestimmt wird.
Mein Leseeindruck:
Die geheimnisvolle Französin Helena Henry bringt frischen Wind ins Team und macht mich sofort neugierig, mehr über sie zu erfahren. Besonders gefreut habe ich mich, dass Assad und Rose wieder mit von der Partie sind, sie machen das Team für mich gewohnt lebendig und vielschichtig.
Die Mordserie, deren Spuren tief in die Vergangenheit reichen, ist aus meiner Sicht meisterhaft konstruiert. Mit jeder neuen Erkenntnis verschwimmen für mich die Grenzen zwischen Tätern und Opfern, Schuld und Leid. Der Roman entfaltet ein düsteres Panorama aus verdrängter Gewalt, moralischer Ambivalenz und den unauslöschlichen Narben der Vergangenheit.
Für mich hält das Buch die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, und trotz einiger Längen ist die Auflösung brillant. Die neue Richtung der Reihe ist für mich beeindruckend gelungen und macht mich neugierig auf alles, was das Sonderdezernat Q noch erwarten wird.
Fazit:
5/5 ⭐️ Ein spannungsgeladener, meisterhaft konstruierter Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Obwohl man schon bald weiß wer der Mörder ist, bleibt die Spannung bis zum Schluss.
Der Schreibstil ist flüssig und unterhaltsam.
Helena, die Neue im Sonderdezernat Q, ist mir sympathisch und ich finde sie passt gut ins Team.
Mir hat Band 11 genauso gut gefallen, wie alle anderen Teile.
Finally i've found some time to finish Q11. While its not the best of all the Departement Q thrillers, i still got captivated by all the new characters and their relations to each other. Even though now there are 2 more authors besides Jussi, you only notice it on just a few pages - besides that, its still the great style of writing we know.
im curious to see if they will continue writing...i for sure would buy Q12 without even blinking.
Ich hatte etwas „Angst“ vor diesem Band. Wie gut funktioniert die Reihe ohne den Sympathieträger Carl Mørck? Wirklich gut, ist die Antwort. Carl bleibt immer noch Teil der Story, jedoch eher als Nebenfigur. Dafür gibt es eine neue Frau im Ermittlerteam, die eine spannende Story mitbringt. Wir haben wieder einen gut aufgebauten Fall und eine einnehmende Rahmenstory. Insgesamt eine Überraschung für mich und ich hoffe da steigere Bände folgen.
Carl fröhnt nun eher widerwillig dem Schriftstellerdasein während das Sonderdezernat um Rose und Assad Verstärkung von Helena, einer geheimnisvollen Französin bekommen. Der neue Fall war ganz spannend obwohl zeitig die Zusammenhänge aufgrund der unterschiedlichen Perspektiven da war. Mobbing ist hier ein wichtiges Thema. Teilweise fand ich die Perspektivwechsel jedoch nicht gelungen und sie waren für mich in einigen Situationen unnötig. Carl fehlt mir hier in dem Buch schon. Er ist eher eine kleine Nebenrolle.
Was habe ich dieses Buch mit Vorfreude erwartet - und dann lag es erstmal gut zwei Monate auf dem SuB, weil Madame halt da auch mehr als zwei Bücher drauf hat😉
Ich habe einige Zeit gebraucht, um in der Handlung anzukommen. Man spürt deutlich, dass Carl Morck das Sonderdezernat Q verlassen hat. An seine Stelle tritt - zumindest versuchsweise - Helena. Die schräge Dreierkonstellation, die man von früher aus dieser Abteilung kennt, ist zwar anders, aber nach wie vor definitiv vorhanden: Was habe ich mich über die Wortwechsel zwischen den beiden alten Hasen Assad und Rose mit der Neuen amüsiert.
Leider hat mir persönlich etwas Spannung und auch Tempo gefehlt - ziemlich ungewohnt, wenn man die alten Fälle kennt. Was mir hingegen beinahe zu viel war, sind die häufigen Perspektivenwechsel. Und grundsätzlich habe ich nichts dagegen, den Täter von Beginn an zu begleiten, aber es war für mich ziemlich früh absehbar, wie alles zusammenhängt.
Der Schreibstil ist nach wie vor flüssig und angenehm. Ausserdem finde ich Helenas Figur interessant, wobei sie scheinbar ähnlich viele Geheimnisse mit sich trägt, wie früher Assad. Ich bin neugierig, wie und in welcher Ausführung es für das Sonderdezernat Q weitergeht.
Mein Fazit: Eine Prise alt bewährtes, einige Neuerungen. Irgendwie gut, wenn auch nicht so stark wie vorher - für einen bekennenden Adler-Olsen Fan wie mich dennoch ein Muss.
Auch wenn mir anfangs nicht ganz gefallen hat, dass man von Beginn an wusste, wer der Täter ist, hat sich das Buch rund um die Protagonisten super spannend entwickelt und ein gelungenes Ende gefunden. Auch Band 11 hat wieder mit dem altbekannten Schreibstil und der Vielschichtigkeit der handelnden Personen überzeugt. Und: trotz des eigentlichen Ausstiegs von Carl Morck in Band 10 war es toll, ihn in der einen oder anderen Sequenz noch wiederzufinden.
Sehr angenehm zu lesen, neue Charaktere die aber einiges zu bieten hat. Krasse Geschichte, die auch zum nachdenken anregt. Schlimm was viele schon als Kinder erleben müssen, was einen Menschen für das ganze Leben prägt
Mit dem zehnten Band hatte ich mich bereits vom Sonderdezernat Q verabschiedet und nicht damit gerechnet, noch einmal in diese Buchwelt zurückzukehren. Umso überraschter war ich, als doch ein weiterer Fall erschien; diesmal unter neuer Beteiligung. Zwei Autorinnen führen die Reihe gemeinsam mit Adler-Olsen fort, und die Frage lag für mich nahe, ob das funktionieren kann.
Der elfte Fall zeigt jedoch schnell, dass man sich keine Sorgen machen muss. Carl spielt eine veränderte Rolle, bleibt aber präsent, und das Team wirkt trotz neuer Dynamiken vertraut. Rose ist weiterhin eigenwillig und unberechenbar, Assad trägt seinen typischen Charme bei, Gordon bleibt eher im Hintergrund. Neu hinzu kommt Helena Henry, eine Figur, die noch nicht vollständig greifbar ist, aber viel Potenzial mitbringt.
Der Fall selbst verbindet Ereignisse aus der Vergangenheit mit aktuellen Entwicklungen und baut eine Spannung auf, die konstant anhält. Verschiedene Blickwinkel wechseln sich ab, ohne dass man den Faden verliert. Genau das sorgt dafür, dass die Handlung zügig voranschreitet und man schnell tiefer hineingezogen wird.
Inhaltlich bewegt sich die Geschichte im bekannten Spektrum der Reihe: düstere menschliche Abgründe, psychologische Eskalation und eine Atmosphäre, die immer wieder bedrückt. Gleichzeitig bleibt Raum für kurze Momente der Leichtigkeit. Insgesamt wirkt alles vertraut, aber mit einem deutlichen Schub frischer Energie durch die beiden neuen Autorinnen.
Ich freue mich sehr, dass die Reihe weitergeführt wird, und bleibe ihr treu. Band eins ist für mich weiterhin unerreicht, doch dieser neue Fall zählt eindeutig zu den stärkeren und bestätigt, warum ich die Reihe so gern mag.
Insgesamt ist dieser Band ein gelungener Neustart. Er respektiert, was die Reihe bisher ausgezeichnet hat, und führt sie zugleich in eine neue Richtung, ohne Brüche zu erzeugen. Wer nordische Spannung schätzt, wird auch diesen Fall sicher mögen.
Im Jahre 1989, im November, beginnen wir in diesem Buch, denn dort wird ein Junge wirklich äußerst fies fertig gemacht, in dem er in der Kälte nach draußen gezerrt wurde, bepinkelt wurde und an einen Baum gefesselt wurde. Anschließend wurde er dann noch in einen See geworfen und wäre dabei fast ums Leben gekommen. Das alles passiert auf einer Fahrt eines Jungenchor. Und wie man sich vorstellen kann, bleibt das alles nicht ohne Folgen für das Opfer.
Im Jahr 2023 gibt es dann eine Nachricht, die durch Zufall gefunden wird auf einem Anrufbeantworter. Diese Nummer wurde mal eingerichtet, um Hilferufe zu ermöglichen, doch kurz bevor dieser Anruf auf dem Anrufbeantworter einging, wurde diese Stelle gestrichen, doch niemand wurde darüber informiert. Eine Frau scheint versehentlich den Notrufknopf betätigt zu haben und man kann hören, dass dort definitiv etwas nicht stimmt. Die Frau, die diese Tonbandansage gehört hat, entscheidet sich dazu, Carl Morck aufzusuchen. Auch wenn dieser nicht mehr beim Sonderdezernat Q arbeitet, hört sich das an und gibt den Fall an Assad und Rose weiter, die sich dahinter klemmen. Jedoch nicht allein, denn Helene Henry aus Frankreich und neu dort, hilft ihnen und soll das Sonderdezernat Q unterstützten.
Im Laufe der Ermittlungen passieren Dinge, die offenbar zusammen gehören. Ein Trawler wird in die Luft gejagt, eine Tote nach einem Besuch in einer Klinik die beim Abnehmen helfen und ein ehemaliger Politiker, der bedroht wird. Mit der Zeit wird klar, dass diese Fälle irgendwie zusammen gehören und Assad, Rose und Helena schaffen es dies aufzuklären.
Das Sonderdezernat Q ist einer der Reihen die ich wirklich mag und die ich demnächst nochmal Re-Readen möchte. Aber es war überhaupt kein Problem, nach der Zeit wieder in diese Story einzutauchen und mitzufiebern. Tote Seelen singen nicht, konnte mich von Anfang an überzeugen und mitnehmen. Verdiente 5 Schmetterlinge von mir.
Ich bin schon sehr lange ein großer Fan von Jussi Adler-Olsen. Ich liebe alle seine Bücher und das Kommissariat Q ganz besonders. Die Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich war sehr traurig als der 10. Band der Reihe das Ende einläutete. Tja und dann kam die große Ankündigung "es geht weiter mit Line Holm und Stine Bolther"! Ich war skeptisch und habe sofort die 3 Bände der Maria Just Reihe gelesen, die auch von den mir damals noch unbekannten Autorinnen geschrieben wurden. Ich war sofort begeistert und ab da noch gespannter auf diese Gemeinschaftsarbeit. Allerdings hatte ich auch große Angst enttäuscht zu werden.
Was soll ich sagen.......ich wurde nicht enttäuscht. Ich mochte alles an diesem tollen Buch. Es war vertraut, es war neu und ich habe jede Seite genossen. Ich freue mich schon sehr auf Band 12!!!!
Bewertung: Highlight
Eine neue Reihe rund um das Sonderdezernat Q mit neuer Besetzung - zumindest teilweise- startet und da ich die ersten Teile sehr gemocht habe, war ich gespannt, wie es weitergeht.
Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten reinzukommen und bin auch teilweise mit dem Schreibstil nicht so gut zurecht gekommen. Kann mich nicht erinnern, ob das vorher auch so war oder erst jetzt. Wie Carl eingebunden wird, fand ich richtig gelungen, das macht Lust auf mehr. Helena ist für mich noch ausbaufähig, setzt aber einen guten Grundstein, der in den kommenden Teilen sicher noch gelungen ausgebaut wird. Der Fall an sich war spannend, ich mochte den Verlauf und das Ende und fand die Motivation des Täters gut dargestellt. Die Storyline rund um Rose war vorhersehbar (zumindest für mich).
Hat mich alles in allem gut unterhalten, hat aber noch Luft nach oben.
„Alles, was wir tun oder nicht tun, hat Konsequenzen für unsere Umgebung“
Das Sonderdezernat Q ist zurück!
Ich war nicht grade wenig überrascht, als ich durch den Buchladen stöberte und auf einmal Jussis Namen las. Noch überraschter war ich, als ein Sticker verriet, dass das ein neuer Band der Sonderdezernat Q Reihe ist. Als großer Fan habe ich mich natürlich riesig gefreut und bin nun, nachdem ich mich von der Reihe schon verabschiedet habe, froh ein neues Buch daraus gelesen zu haben.
Carl hat sich aus dem Sonderdezernat entfernt. Er wird jetzt etwas Meta selbst zu Jussi und schreibt über die vergangenen Fälle. Somit steht er nicht mehr im Mittelpunkt, ist jedoch nicht komplett aus der Welt.
Seine Nachfolgerin heißt Helena und kommt aus Frankreich. Gemeinsam mit Rose und Assad muss sie einer Spur eines mysteriösen, alten Notrufs nachgehen.
Mal wieder ein sehr spannender Fall, mit vielen Verstrickungen. Da Fitzek meinen Thriller Durst zuletzt nicht gestillt hat, habe ich es mal wieder mit einem Krimi versucht und das konnte mich definitiv überzeugen. Es braucht ein bisschen, bis man mit der neuen Konstellation warm wird. Aber ich habe Helena jetzt schon ins Herz geschlossen. Und zu meinem großen Glück sind die nächsten zwei Bände schon in Arbeit.
Also vor allem für Fans der Hauptreihe ein absolutes Muss. Aber auch allen, die mit Carl nicht sonderlich klar gekommen sind, will ich dieses Buch ans Herz legen. Außerdem natürlich auch einfach Fans von guten Krimis.
Die neue Konstellation macht Spaß und die Weichen sind auf spannende Fortsetzungen gestellt, in denen Helenas Vergangenheit weiter beleuchtet wird.
Mein Feuer für diese Reihe wurde mit diesem Buch auf jeden Fall wieder neu entfacht.
Als ich erfuhr, dass zwei Autorinnen die Department Q-Reihe von Herrn Olsen fortsetzen werden, war ich ehrlich gesagt skeptisch. Es ist ihnen jedoch sehr gut gelungen, eine authentische Fortsetzung zu schreiben.
Als besonders spannend oder aufregend würde ich diesen Teil nicht beschreiben, da man von Beginn an den Täter kennt. Dennoch fand ich es interessant zu erfahren, wie alles zusammen hängt.
Die allgemeine Grundstimmung im Team, besonders aufgrund von Rose, empfand ich eher als anstrengend. Dass Carl immer mal vorbei schaut und nicht ganz raus ist, hat mir gut gefallen.
Alles in allem: ein schönes Buch und ich werde mir auch den nächsten Teil der Reihe kaufen.
Wenn Rache ein Lied hätte, würde es hier lange nachhallen. „Tote Seelen singen nicht“ ist kein sanftes Murmeln, sondern ein wütender Chor aus Vergangenem, der einem im Nacken sitzt. Die Serie um das Sonderdezernat Q bekommt mit diesem elften Band eine neue, rauere Stimme: Carl Mørck tritt einen Schritt zurück, Helena Henry tritt nach vorne — elegant, geheimnisvoll, mit einem Geheimnis, das beim Lesen wie ein Nagel unter der Haut reibt. Rose knirscht, Assad blickt verwirrt — und man selbst sitzt da und denkt: Verdammt, das fühlt sich echt an.
Adler-Olsen, Holm und Bolther haben einen dichten Thriller geschrieben, der weniger auf schnelle Blut-Action als auf psychologische Präzision setzt. Die Rückblenden ins Sängerinternat sind so sorgfältig gebaut, dass man fast glaubt, die alten Dielen knarren zu hören. Was hier besonders zündet, ist die Mischung aus leiser Brutalität und cleverem Timing: Szenen, die auf den ersten Blick harmlos wirken, schlagen später mit voller Wucht zu. Das Tempo ist ein Uhrwerk — manchmal etwas zu gönnerhaft, wenn die Autoren länger bei einzelnen Figuren verweilen — aber genau diese Zähigkeit schafft Tiefe.
Humor gibt’s an überraschenden Stellen; die Dialoge zwischen Rose und Assad sind ein Anker inmitten des dunklen Mists. Der große Effekt des Buches liegt in der Frage nach Demütigung, Macht und dem langen Atem der Rache. Ein paar Nebenstränge hätten etwas schlanker ausfallen dürfen, doch insgesamt bleibt ein Thriller, der nachhallt — nicht nur wegen der Morde, sondern wegen der Menschen, die darunter zu Bruch gingen.
Fazit: Kein perfekter Adler-Olsen, aber ein atmosphärisch dichtes, klug gebautes Kapitel der Reihe, das neugierig auf die Verfilmung macht. Empfehlenswert für alle, die Thrill lieben, der Kopfkino erzeugt — und auf subtile Weise lange zubeißt.
War ganz ok, da mir die Personen aus den vorherigen Büchern so ans Herz gewachsen sind, wieder nett von ihnen zu lesen, aber der absolute Knaller war dieser Teil jetzt nicht!
Viel3n Dank @r.e.d.2 , dass du dieses wunderbare Reziexemplar mit mir erlebt hast🥰 Es war wieder ein Traum🥰
Der neueste Band und 11. Band der "Sonderdezernat Q"-Reihe ist eigentlich eher ein erster Band, denn die Reihe geht weiter ohne Carl Mørck. Dafür bekommt der Autor Jussi Adler-Olsen Zuwachs von zwei Co-Autorinnen, Line Holm und Stine Bolther.
Erstmal zur Geschichte:
Eine Frau findet auf einem alten Anrufbeantworter einer Notfall-Hotline noch eine Nachricht. Damit rollt sie den neuen Fall des Sonderdezernats auf.
Das Sonderdezernat bekommt mit Helena eine neue Chef-Ermittlerin zugewiesen. Mit ihr werde ich aber irgendwie noch nicht ganz warm. Sie hat etwas zu viele Geheimnisse, bei denen man sich fragt, wieso sie die nicht gleich auf den Tisch packt. Aber vielleicht legt sich das in den nächsten Büchern noch😊
Sehr gut finde ich, dass Rose und Assad in alter Manier auftreten und auch, dass Carl ab und zu noch ein Kapitel hat. Er verleiht dem Ganzen etwas Nostalgisches und Aufpeppendes. 😊
Ein bisschen Sorge hatte ich auch, dass vielleicht Jussi Adler-Olsen seine charismatische Schreibweise eingeengt wird, bei gleich zwei Co-Autorinnen, aber das ist keineswegs der Fall. Es liest sich flüssig, ist spannend und bringt etwas frischen Wind rein.
Apropos spannend: Wir wissen zwar von Anfang an, wer der Täter ist, aber die Spannung lässt kein bisschen nach. Immer wieder rätselt man mit, wann sie auf seine Fährte kommen. Der Showdown wird auch noch einmal grandios und legt an Spannung nochmals zu.
Alles in allem waren meine anfänglichen Zweifel unbegründet. Es ist wieder grandios geworden und bekommt natürlich eine klare Leseempfehlung. 😁
𝒯ℴ𝓉ℯ 𝒮ℯℯ𝓁ℯ𝓃 𝓈𝒾𝓃ℊℯ𝓃 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 ist ein neuer Thriller von Jussi Adler Olsen und in Zusammenarbeit mit Line Holm und Stine Bolther. Diesen jenen habe ich zusammen mit dem lieben @julien89 in einem BuddyRead verschlungen und auseinander genommen. Es hat wieder Mega viel Spaß gemacht und ich freue mich auf weiteren Lesestoff 🤭.
Mein erster Thriller von dem Autor den ich gelesen habe, die Filme fand ich schon genial, aber das hier ist noch mal eine Schippe oben drauf 👌. Dann werde ich mir die anderen Teile auch mal zu Gemüte führen 😅.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, spannend und super angenehm zu lesen. Das Dreiergespann Rose, Assad und Carl sind wie immer cool, witzig und locker fluffig, obwohl Carl nur wenig in dieser Geschichte mitspielt. Am besten ist natürlich Rose mit ihrer direkten Art, sehr amüsant für mich, für die anderen Protagonisten dann doch eher ein Nervenbündel 😅. Dann ist auch noch eine Neue im Bunde 🤔, die mir da so ein Dorn im Auge ist ……
Eine grausame Mordserie lässt das Ermittlerteam unter Druck geraten, die Taten aufzuklären und die Hintergründe zu entschlüsseln. Als Leser weiß man ziemlich schnell wer hinter den vermeintlichen Morden steckt, aber das Wie? und Warum? steht noch ziemlich in den Sternen.
Das Motiv des Mörders ist schon eine ordentliche Hausnummer, ein gefühlsmäßiges Durcheinander von Wut bis Unfassbarkeit zeichnen sich aus, ich war einfach geschockt 🤯. Nichtsdestotrotz ist die Story sehr fesselnd, knallhart, mit einem Hauch Sarkasmus und Witz ☺️.
Für mich ein großartiger Fall für das Sonderdezernat Q und daher eine absolute Leseempfehlung meinerseits ✨💫
Das Sonderdezernat Q geht in die elfte Runde, mit weiblicher Unterstützung sorgt Olsen also für Nachschub, ob das aus meiner Sicht eine gute Idee war,erfahrt ihr nun 😉
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Eine grausame Mordserie in Kopenhagen. Entsetzliche Ereignisse in einem Sängerinternat viele jahre zuvor, eine neue, geheimnisvolle Kommissarin aus Lyon: Fall Nr. 11 für Assad und Co.
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Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Der geneigte Fan der Reihe muss nicht von Carl Morck Abschied nehmen! Wohl dosiert, deutlich knapper aber sehr gut umgesetzt spielt er auch in Q11 seinen Part.
Helena Henry, die neue im Keller ergänzt das geschrumpfte Team um Rose und Assad denn auch Gordon ist weg,zumindest fast 😉
Und wie es sich gehört trägt die franz. Ermittlerin ein fettes Geheimnis mit sich herum. Ich finde Helena extrem interessant, haben wir mit Assad eh schon einen Sprichwortakrobaten, so haben wir nun gleich zwei davon, der Humor legt somit noch einen drauf. Rose dagegen ist eben Rose, mein Lieblingscharakter war sie noch nie, diesesmal hat sie mich aber wenn auch erklärbar, schon sehr genervt.
Der neue Fall hat mich zu Anfangs nicht ganz so abholen können,erinnerte mich auch ein kleines bissel an mind. einen vergangenen aber auch das legte sich mit der Zeit.
Mein Fazit:
Der kleine Neustart der Reihe ist für mich vollkommen geglückt. Der Grundstein für weitere Teile ist gelegt, der Übergang zum neuen Team Q gelingt dem neuen Autoren-Trio fließend und ohne jeglichen Qualitätsverlust.
🐦 🐦 🐦 🐦 und ein 🐥Amselküken von mir 😉
Der 11. Band - mit dem wohl kaum jemand gerechnet hat 😅
Offensichtlich ist der Verlag nicht gewillt, diese Cashcow so schnell vom Haken zu lassen ... Aber sei's drum.
Nach den letzten beiden Büchern des Sonderdezernats besinnt sich das Autoren-Trio offensichtlich auf das, was die Reihe erst so wirklich beliebt gemacht hat: sprich es geht wieder um einen Cold Case, den das jetzt neu zusammengewürfelte Team aufdecken muss.
Im Vergleich zu früheren Büchern durchschaut man zwar recht bald, wie der Hase läuft, große Überraschungen (bis auf eine) gibt's für Thriller-Vielleser:innen meiner Meinung nach auch nicht, aber die Geschichte wird flüssig erzählt und von Wolfram Koch auch gewohnt professionell gelesen.
Und nachdem nun von einer zweiten Staffel die Rede ist, dürfen wir uns wohl noch auf weitere Bücher mit dem Sonderdezernat einstellen - egal ob und wie viel Adler-Olsen noch dazu beitragen wird ...
Kann ich das Buch empfehlen? Ja und nein. Ja, wenn man Freude daran hat, das Sonderdezernat durch einen weiteren Fall zu begleiten. Nein, wenn man darauf hofft, eine Geschichte wie aus den Anfangszeiten der Reihe zu bekommen. Da ich mich aber wider Erwarten trotzdem gut unterhalten gefühlt habe, bekommt das Hörbuch von mir 4 Sterne. 🙂
Eine tolle Fortsetzung der Reihe. Auch wenn man als Leserin die Zusammenhänge des Falls schon schnell durchschaut hat, blieb es trotzdem spannend. Auch das neue Mitglied des Sonderdezernats gefällt mir richtig gut, ihre Vergangenheit verspricht noch interessant zu werden.
Das Buch war wieder ein spannender Teil gewesen. Die Charaktere waren wie immer gut durchdacht, auch die neuen Charaktere.
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
Guter Auftakt der neuen Autorinnen für Adler Olsen-Reihe
Jussi Adler-Olsen hat für den 11. Teil des Sonderdezernat Q nicht mehr selbst geschrieben, sondern die Geschichte an zwei Autorinnen übergeben. Oft weiß man ja nicht so recht, ob das klappt. Aber ehrlicherweise kann ich nicht herauslesen, ob das jetzt ein Original von ihm ist oder nicht. Also durchaus geglückt!
Die Geschichte beruht immer noch auf Carl, Rose und Assad, die weiterhin alle stattfinden, auch wenn sich die Konstellation ja verändert hat und eine neue Ermittlerin, Helena, ins Sonderdezernat dazustösst.
Die Geschichte wird aus vielen unterschiedlichen Perspektiven erzählt - aus meiner Sicht schon zu viele. Daher auch „nur“ 4 Sterne. Es waren unglaublich viele Personen und Sichtweisen, klar, bis zum Ende blieb es dadurch spannend. Es fühlte sich aber eher wie ein Roman an als ein Thriller.
War sehr gespannt, wie es mit der Reihe weitergeht, vor allen Dingen mit der neuen Ermittlerin.
Ich finde,sie fügt sich gut an,obwohl sie mit einer Person nicht klar kommt.
Helena ist sehr geheimnisvoll und bringt viel frischen Wind mit Witz mit.
Die Story an sich fand ich jetzt persönlich nicht so prickelnd.
Und wie es dem Nachwort zu entnehmen ist, geht die Reihe nun doch weiter.
Man kann gespannt sein.