Ich schreib dir morgen wieder
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Description
Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss die junge Tamara aus ihrem Dubliner Glamour-Leben zu einfachen Verwandten aufs Land ziehen. Ihre Mutter ist vor Trauer über den Tod ihres Mannes kaum ansprechbar, und fernab ihrer Freunde fühlt sich Tamara völlig alleingelassen. Das einzig Interessante an dem abgelegenen Ort, an dem sie jetzt leben muss, scheint die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Doch dann entdeckt Tamara ein geheimnisvolles Buch: ein Tagebuch, in dem ihr eigenes Leben aufgeschrieben ist. Und zwar immer schon der nächste Tag! Es führt Tamara zu den verborgenen Geheimnissen ihrer Familie und hilft ihr, den Weg zu Liebe und Zukunft zu finden.
»In diesem modernen Märchen wechseln realistische Momente mit magischen, lustige mit traurigen ab – alle gespickt mit Denkanstößen für das eigene Leben.« freundin
»Die Zutaten dieses Buches – Magie, Mystik, Krimi, Denkanstöße, Liebe und Humor – fassen diesen Roman zu einem tollen Gesamtkunstwerk zusammen. Eine wunderschöne Geschichte!« Welt Online
Book Information
Author Description
Cecelia Ahern erzählt Geschichten, die unvergleichlich inspirieren und berühren. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen der Welt und vielseitig wie wenige andere, schreibt zeitgenössische Romane, Novellen, Storys, Jugendbücher, TV-Konzepte und Theaterstücke. Für ihre Werke wurde sie vielfach ausgezeichnet. Ihre Romane wurden fürs Kino oder fürs Fernsehen verfilmt, zum Beispiel »P.S. Ich liebe Dich« mit Hilary Swank und »Für immer vielleicht« mit Lily Collins. Cecelia Ahern ist Jahrgang 1981, hat Journalistik und Medienkommunikation studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Norden von Dublin.
Posts
Überraschend gut
Das Buch ist meine älteste SUB-Leiche. Ich hatte das Buch in meiner Schulzeit gekauft, aber nie gelesen. Jetzt war der Zeitpunkt, das zu ändern. Nach den ersten 100 Seiten hätte ich es fast abgebrochen. Es war so langweilig! Aber dann wurde es richtig gut. Am Ende gab es sogar einen wirklich überraschenden Plottwist. Unbedingte Leseempfehlung für Fantasy fans gepaart mit etwas Mystery ist es echt lesenswert.
Cecilia Ahern hat mit ihrem Werk "Ich schreib dir morgen wieder" eine Geschichte geschaffen, die von Tamara und ihrer Familie handelt. Tamara wächst mit allem auf was ihr Herz begehrt, kriegt jeden Wunsch von den Augen abgelesen und eigentlich fehlt es ihr an nichts. Bis sich ihr Vater plötzlich umbringt mit ein paar Pillen und einer Flasche Whisky. Plötzlich ist die keine reiche Tochter mehr, ihr Vater war Bankrott und hat bereits ihren ganzen Besitz verkauft. Als vorübergehende Lösung ziehen Tamara und ihre Mutter zu ihrer Tante aufs Land, wo sie ein ungewöhnliches Tagebuch findet, ungewöhnliche Menschen kennenlernt und wo sie feststellen muss, dass alles gar nicht so ist wie es scheint. Denn ihre Familie hütet ein oder auch mehrere Geheimnisse, denen Tamara auf den Grund geht. Von Aherns neustem Werk bin ich schier begeistert. Eindeutig ihr bestes Buch bisher. Immer wieder mag ich ihre gut konsturierten Geschichten und ihre Idee alles in eine tolle Geschichte zu verpacken. Toller Schreibstil wie immer, leicht und locker und das macht einfach Freude am Lesen. Auf jedenfall 5 Sterne, leider gibts ja nicht mehr.
Hach, war schön
Wir begleiten in diesem Buch Tamara aus reichem Hause, verwöhnt, verzogen, deren Vater sich das Leben genommen hat, da er Bankrott war. In Ihrer Trauer kommt bei Tamara noch hinzu das sie aus ihrem großen Haus ausziehen müssen. So zieht Sie mit Ihrer Mutter zu Ihrer Tante und ihrem Onkel, in ein kleines Haus, in der Pampa. Ihre Welt bricht zusammen. Ihre Mutter scheint komplett weggetreten zu sein, schläft nur noch und kommt nicht aus ihrem Zimmer. Tamara steht alleine da. Da findet sie ein Tagebuch und Ihr Leben wird total auf den Kopf gestellt. Wir erleben mit wie Tamara sich im Laufe der Geschichte immer weiter entwickelt. Von der verzogenen Göre zu einer bescheidenen netten jungen Frau. Und ich muß sagen, ich hab es echt gerne gelesen. Man fliegt durch die Seiten, freut sich mit Tamara oder trauert mit ihr. Ein tolles Buch für zwischendurch.
A nice YA book with a little portion fantasy and love. It was nice and easy to read and it was good for enjoying evenings after a long work day. Handlung: Der Vater einer verwöhnten, gut situierten Jugendlichen nimmt sich selbst das Leben aufgrund hoher angehäufter Schulden. Durch diese neue Situation müssen sie und ihre Mutter das Haus am Strand verlassen und zu ihrer Tante und ihren Onkel ziehen. Während ihre Mutter in einem tranceähnlichen Zustand dahin vegetiert, muss sie alleine versuchen wieder Boden unter ihren Füßen zu bekommen und beginnt in einem alten Buch über ihren Tag und ihre Gedanken zu schreiben. Als sie am nächsten Morgen darin lesen möchte, bemerkt sie, dass der Tag der vor ihr liegt, bereits geschrieben wurde und sie entdeckt, dass ihr das Buch die Zukunft des kommenden Tages zeigt. Sie muss nun nicht nur das Rätsel um das ‚verzauberte‘ Buch lösen, sondern kommt auch einem alten, tragischen Familiengeheimnis auf die Schliche…. Meine Gedanken zum Buch: Der Anfang hat sich für mich ein wenig hingezogen und ich habe etwas länger gebraucht und wirklich Interesse für diese Geschichte zu bekommen. Ahern schreibt zwar luftig und locker, um schnell beim Lesen voran zu kommen, aber man bekommt nie ganz das Gefühl los, dass auch die Geschichte nur luftig und locker ist… zumindest beim Hauptteil der Geschichte ist es mir so ergangen. Was zwar nicht durch den Inhalt der Geschichte zu erklären ist, weil es doch ernstere Themen anspricht (wie den Tod des Vaters, oder die neue Wohnsituation um Land), aber für mich entstand dieser Eindruck wohl eher von der Erzählform, bzw. wie die Charaktere agiert und gedacht haben. Erst am Ende wurde mehr Spannung verbreitet und das Final bot dann auch Tiefgang und einen ‚aha‘-Effekt, als die Lösung zum Rätsel und der offenen Fragen präsentiert wurde. Trotzdem ist dies aber ein Buch, dass man eher einmal schnell durch liest und dann nicht mehr viele Gedanken daran vergeudet. Cover: Das Cover finde ich wunderschön und war für mich sicher ein großer Punkt, warum ich es gekauft habe. Fazit: Ein nettes Jugendbuch mit ein wenig Liebe und Phantasie… das war es aber auch. Schön um gedankenlose Abende beim Lesen zu verbringen, nach einem harten Arbeitstag.
Ich muss immer wieder daran denken, wie ich mich in Marcus´ Bücherbus zu diesem Buch hingezogen fühlte - fast so, als hätte es an jenem Tag eigens auf mich gewartet.[...] Die richtige Person für das richtige Buch. Es ist, als wüssten die Bücher schon, in welches Leben sie eingreifen müssen, wo sie etwas bewirken, wie sie eine Lektion erteilen und genau im richtigen Moment ein Lächeln auf ein Gesicht zaubern können. [S. 360] Erster Satz: Von einer Geschichte geht bei jedem Erzählen etwas verloren, sagt man. Inhalt: Tamara hat bisher immer alles bekommen was sie wollte. Sie hat das Leben in der Gegenwart, im Hier und Jetzt geliebt, ist von einer Party zur nächsten gestolpert, war ein ultimatives IT-Girl und hat keine Chance verpasst sich selbst in Szene zu setzen, in den Mittelpunkt aller Ereignisse. Doch nun ist alles anders, jetzt hat sich alles verändert. Das Hier und Jetzt gibt es nicht mehr, denn die Zukunft ist ungewisser, als je zuvor. Tamaras Vater hat sich auf grausame Weise das Leben genommen, einen Haufen Schulden zurückgelassen und so müssen Tamara und ihre Mutter ihr altes Leben aufgeben und neu beginnen. Also ziehen die Beiden zu Tamaras Onkel aufs Land - ein Leben das dem jungen Mädchen so gar nicht gefallen mag. Gelangweilt streift Tamara durch das kleine Dörfchen und auf der Suche nach ein wenig Unterhaltung, entdeckt sie ein mysteriöses Tagebuch, ein Tagebuch, das alles verändern kann, allesverändern wird... Idee/ Umsetzung: Wenn man sich in Büchern von Frau Ahern verkriecht, dann weiß man eigetlich schon von Anfang an, dass hinter den dicken Buchseiten, eine Welt voller Magie auf einen wartet. Und auch in "Ich schreib dir morgen wieder", hat Cecilia Ahern eine farbenfrohe und fantasievolle Geschichte erschaffen, die ihre Leser schon auf den ersten Seiten in ihren Bann zieht. Wie Frau Ahern selbst in ihrem Werk gschrieben hat: Manchmal suchen sich die Bücher ihre Leser aus und nicht die Leser ihre Bücher, weil sie genau wissen, welche Worte das besagte Leserherz gerade benötigt, um glücklich zu werden. So war es auch hier. Es war, als hätte mir dieses kleine Büchlein zugeflüstert. Es wollte, dass ich es lese, weil es wollte, dass ich alles vergesse und in eine Welt tauche, in welcher die Botschaft zählt und sonst nicht. Die Autorin hat in diesem Buch nicht nur eine wundervolle Idee verwoben, sondern auch eine Message gesetzt und beide Elemente in perfekte Harmonie gebracht. Schreibstil: Wie in jedem Buch der Autorin, kann man sich schon nach wenigen Minuten in die Melodie ihrer Worte verlieben. Auch wen mich nicht immer jedes Werk von ihr überzeugen konnte, so habe ich mich stets, mit uglaublicher Begeisterung, in ihren Wörtern gesuhlt. Denn sie sorgen stets dafür, dass man sich zwischen den Seiten wie zu hause fühlt. In diesem Schmöker war es sogar mehr als das, denn in diesem Schmöker hat mir Frau Ahern zusätzlich das Gefühl gegeben, dass ich ein Teil ihres Werkes bin, ein Teil dieser Magie, ein Teil dieser farbenfrohen, vor Kreativität sprühenden Buchlandschaft. Charaktere: Obwohl die Protagonistin sehr gewöhnungsbedürftig ist und zu beginn sehr an den Nerven des Lesers zerrt - einfach weil sie eine verwöhnte Göre ist, die nur an sich denkt - kann man sie einfach nicht hassen. Stattdessen fühlt man mit Tamara, lernt sie besser kennen, lernt sie lieben, weil man begreift, unter welcher Last das junge Mädchen steht, wie viel Trauer sie mit sich trägt. Tamara mag zunächst wie eine Figur erscheinen, die über wenig bis gar keine Facetten verfügt, doch lernt man sie als Leser erst besser kennen, dann erkennt man, dass sie eine sehr realistische Buchfigur ist - wie du und ich. Dies macht sie in meinen Augen auch so sympathisch. Auch die anderen Figuren haben mir alle durchweg gut gefallen. Denn auf ihre Art und Weise, haben sie perfekt in die Geschichte gepasst und die Handlung zusätzlich abgerundet. Cover/ Innengestaltung: Das deutsche Cover von "Ich schreib dir morgen wieder", gefällt mir im Vergleich leider kaum bis gar nicht. Der Verlag ist anscheinnd zu dem Entschluss gekommen, alle Bücher der Autorin in dem gleichen Blau und damit in ein sehr änliches Design zu bringen - was ich sehr schade finde. Das Originalcover sprüht nur so vor Magie, Farbe und Leben und wird der Autorin damit viel gerechter. Denn auch ihr Werk verfügt über all diese Eigenschaften, die der Buchdeckel den potentiellen Lesern verspricht. Die deutschen Cover hingegen wirken stumpf und langweilig. Die Innengestaltung ist schlicht, was jedoch kein Kritikpukt sein soll. Bei dieser sehr schönen, leichten, spannenden und magischen Geschichte, ist ein übermäßige Innengestaltung auch gar nicht von Nöten. Ledglich die Tagebucheinträge heben sich durch kursive Schrift vom Rest ab. Fazit: Samstag 6.09.2014 Liebes Tagebuch, heute schrieb ich eine Rezension zu "Ich schreib dir morgen wieder", von Cecilia Ahern. Sehr unscheinbar begegnete mir dieses Werk schon vor einiger Zeit, doch nie konnte es mich dazu überreden, zwischen seine Seiten zu tauchen. Erst Jahre später hörte ich es leise flüstern, als ich schon fast nicht mehr damit gerechnet hatte. Ich begann zu lesen und wurde sofort in die Geschichte gezogen. Magie, Fantasie und Farben umhüllten mich, formten ein Kleid aus wunderschönen Worten und führten mich durch Tamaras Welt. Cecilia Ahern hat mit diesem Schmöker ein kleines Schätzchen erschaffen, das förmlich dazu einlädt, seine Zeit in ihm zu verbringen. Gestern musste ich aus diesem Zauber erwachen, die letzte Seite umschlagen und in das Hier und Jetzt zurückkehren. Doch wer weiß: Vielleicht wartet morgen schon das nächste Abenteuer auf mich. Ich schreib dir morgen wieder.
🇮🇪📓🏰 Sehr schöner und kurzweiliger Coming-of-age-Roman mit ein bisschen Magie und Mystik. Die Protagonistin ist am Anfang des Buches tatsächlich ein schier unerträglich oberflächlicher Teenager und entwickelt sich zu einem dann doch endlich selbständig denkenden Menschlein. Und das war sehr schön zu verfolgen. Ansonsten ein typischer Cecelia Ahern mit ziemlich (ein bisschen zu viel des Guten...) dramatischem Finale.
A nice YA book with a little portion fantasy and love. It was nice and easy to read and it was good for enjoying evenings after a long work day. Handlung: Der Vater einer verwöhnten, gut situierten Jugendlichen nimmt sich selbst das Leben aufgrund hoher angehäufter Schulden. Durch diese neue Situation müssen sie und ihre Mutter das Haus am Strand verlassen und zu ihrer Tante und ihren Onkel ziehen. Während ihre Mutter in einem tranceähnlichen Zustand dahin vegetiert, muss sie alleine versuchen wieder Boden unter ihren Füßen zu bekommen und beginnt in einem alten Buch über ihren Tag und ihre Gedanken zu schreiben. Als sie am nächsten Morgen darin lesen möchte, bemerkt sie, dass der Tag der vor ihr liegt, bereits geschrieben wurde und sie entdeckt, dass ihr das Buch die Zukunft des kommenden Tages zeigt. Sie muss nun nicht nur das Rätsel um das ‚verzauberte‘ Buch lösen, sondern kommt auch einem alten, tragischen Familiengeheimnis auf die Schliche…. Meine Gedanken zum Buch: Der Anfang hat sich für mich ein wenig hingezogen und ich habe etwas länger gebraucht und wirklich Interesse für diese Geschichte zu bekommen. Ahern schreibt zwar luftig und locker, um schnell beim Lesen voran zu kommen, aber man bekommt nie ganz das Gefühl los, dass auch die Geschichte nur luftig und locker ist… zumindest beim Hauptteil der Geschichte ist es mir so ergangen. Was zwar nicht durch den Inhalt der Geschichte zu erklären ist, weil es doch ernstere Themen anspricht (wie den Tod des Vaters, oder die neue Wohnsituation um Land), aber für mich entstand dieser Eindruck wohl eher von der Erzählform, bzw. wie die Charaktere agiert und gedacht haben. Erst am Ende wurde mehr Spannung verbreitet und das Final bot dann auch Tiefgang und einen ‚aha‘-Effekt, als die Lösung zum Rätsel und der offenen Fragen präsentiert wurde. Trotzdem ist dies aber ein Buch, dass man eher einmal schnell durch liest und dann nicht mehr viele Gedanken daran vergeudet. Cover: Das Cover finde ich wunderschön und war für mich sicher ein großer Punkt, warum ich es gekauft habe. Fazit: Ein nettes Jugendbuch mit ein wenig Liebe und Phantasie… das war es aber auch. Schön um gedankenlose Abende beim Lesen zu verbringen, nach einem harten Arbeitstag.
Ich habe diese Geschichte als Hörbuch gehört, da es von der Schauspielerin Josefine Preuß gesprochen wird und ich ihre Stimme sehr gerne mag. Worum es in diesem Hörbuch geht, habe ich ehrlich gesagt vorher gar nicht gewusst. Es war auf Spotify und daher habe ich einfach mal rein gehört und bin dann sofort von der Geschichte gefesselt worden. Tamara ist gerade einmal sechzehn als ihr Vater Selbstmord begeht. Ihre Mutter versinkt in ihrem Kummer und kommt mit der Trauer über diesen Verlust nicht klar. Zudem hat ihr Vater auch noch einen ganzen Berg Schulden hinterlassen. Also bleibt Tamara und ihrer Mutter nichts anderes übrig, als zu Verwandten aufs Land zu ziehen. Tamara, die bisher ein sehr glamouröses Leben geführt hat, kommt mit dieser Umstellung erst gar nicht klar, aber sie gibt sich sichtlich Mühe und möchte auch ihrer Mutter gerne helfen, doch sie kommt einfach nicht an sie heran. Und dann steht ihr auch noch ständig ihre Tante Rosaleen im Wege, die auch einige Geheimnisse zu haben scheint. Tamara war zu Beginn des Buches die typische Bonzen-Tochter. Reich, arrogant und dachte, sie könnte sich alles erlauben. Das hat sich aber Gott sei Dank ziemlich schnell geändert und daraufhin wurde sie mir immer sympathischer. Dies war mein zweites Buch von Cecelia Ahern. Ich habe im letzten Jahr „Für immer vielleicht“ gelesen, welches mich nicht so sehr fesseln konnte, wie dieses Buch. Ich habe keinerlei Ahnung gehabt, worum es geht, habe den Klappentext nie zuvor gelesen und habe mich einfach überraschen lassen und das war eine sehr gute Idee. Besonders gut gefallen hat mir natürlich auch die Erzählstimme von Josefine Preuß, aber ich denke, dieses Buch hätte mir auch gut gefallen, wenn ich es selber gelesen hätte. Es war stets ein bisschen geheimnisvoll und es kam auch immer wieder mal Spannung auf. Auch eine Liebesgeschichte kommt vor, die jedoch nicht so sehr im Fokus steht, das hat mich aber absolut nicht gestört. Es gab genug andere, spannende Faktoren. Mit dieser Auflösung hätte ich auch absolut nicht gerechnet und daher ist es bis zur letzten Minute spannend geblieben. Diese Geschichte hat mir also alles in allem ziemlich gut gefallen, wenn auch es kein absolutes Highlight war.
Leider ist das Buch in der Mitte doch etwas langatmig, was das Lesevergnügen leicht erschwert. :(
Als sich ihr Vater umbrachte, bricht für Tamara buchstäblich eine Welt zusammen. Aufgrund der vielen Schulden, wird das Haus, indem sie immer gelebt hat, gepfändet und Mutter und Tochter, müssen fortan ein normales Leben führen - fernab von Luxus, Partys und Dublin. Denn sie sind gezwungen zu Verwandten auf dem Land zu ziehen. Langeweile und Zeit lassen Tamara sehr viel über sich und ihr bisheriges Leben nachdenken. Die Gegend, Einsamkeit, der Verlust und ein geheimnisvolles Tagebuch, zwingen die verwöhnte Tamara dazu, ernsthafter über das Morgen nachzudenken. Sie sieht sich plötzlich gezwungen Entscheidungen zu fällen, über die sie früher nicht einmal ansatzweise nachgedacht hat. Mit der Zeit, wird aus der verwöhnten Tamara ein ganz sympathisches, junges Mädchen. Der Schreibstil der Autorin war wider Erwartens für mich sehr frisch, überraschend und einfach. Ich hatte ein wesentlich kitschigeren Schreibstil erwartet. Das Buch ist gespickt mit bildlichen Vergleichen, was ich besonders sympathisch finde. Durch diese Vergleiche bekommt das Buch einen leicht poetischen Touch. Vielleicht nicht jedermanns Sache aber für mich auf jeden Fall eine sehr positive Abwechslung. Was mir besonders gefallen hat, ist der langsame Wandel, den Tamara durchmacht. Der Verlust, den sie erlitten hat, hat sie von grundauf geändert und sie wandelt sich immer mehr im Laufe des Buches zu einem verantwortungsbewussten, nachdenklichem jungen Mädchen. Und das Tagebuch, welches sie in der Fahrbücherei findet, hilft ihr dabei auch noch und es führt sie zu den Geheimnissen ihrer Familie - was ich persönlich sehr spannend finde. Leider ist das Buch in der Mitte doch etwas langatmig, was das Lesevergnügen leicht erschwert. :( Dennoch würde ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, denn es stimmt einen nachdenklich und lässt einen über sein Verhalten noch einmal gründlich nachdenken. Denn so ein Verlust, den Tamara erlitten hat, der kann ganz plötzlich und unerwartet jeden treffen.
Tolles Buch über das Leben, die Zukunft und Selbstfindung.
Tamara zieht mit ihrer Mutter nach dem Tod ihres Vaters zu ihrer Tante und Onkel aufs Land. Anfangs findet sie es blöd, doch dann findet sie ein kleines Tagebuch im Bücherbus von Marcus, einem jungen Mann. Das Buch hilft ihr den öden Tag im Haus ihrer Tante und ihres Onkels zu überstehen. Doch nach und nach geschehen komische Dinge und auch Rosaleen, ihre Tante, verhält sich zunehmend seltsam. Fazit Vorneweg gefällt mir der Schreibstil von Cecelia Ahern hier wieder recht gut. Es war schön und flüssig geschrieben. Die Spannung begann im zweiten Drittel und hielt bis zum Ende. Es gab einige unerwartete Wendungen am Ende. Nur einzig hat mich der Anfang nicht so gut gefallen. Da Tamara noch sehr hochnäsig wirkte. Aber dies legte sich nach und nach. Ihre Charakterentwicklung fand ich toll und schön mitzuverfolgen. Das Buch wird aus Tamaras Sicht in der Ich-Position geschrieben. Eine Leseempfehlung 🫶
“I think that most people go into bookshops and have no idea what they want to buy. Somehow, the books sit there, almost magically willing people to pick them up. The right person for the right book. It’s as though they already know whose life they need to be a part of, how they can make a difference, how they can teach a lesson, put a smile on a face at just the right time.” When I started reading The Book of Tomorrow by Cecelia Ahern, I did not expect what I found. I was not expecting this great story. Having read some of her other novels already, I was expecting something completely different like a love story. Of course, the story includes a love story but it is not the major part of the story. The story is about a girl, Tamara, who moves to the countryside with her mum to live with her relatives after her Dad killed himself. Her new home is completely different from her old one and she starts exploring her surroundings. Thus, she gets to know several different people who all live in the area and first seem not having anything to do with each other. One day she finds a diary in a traveling library. In an attempt to start writing the diary she figures out that the diary is writing itself and is letting her look into the future. It always tells her what is going to happen the next day. Thus, she is trying to change the future. Changing little details of what the diary told her, she finds out “how one thing affects another”. “All families have their secrets, most people would never know them, but they know there are spaces, there are gaps where the answers should be, where someone should have sat, where someone used to be.” Exploring her surroundings more deeply, Tamara finds out more about the people living around her and more importantly, she finds out more about herself and her past than she would ever have expected. This original and unique story is like a modern fairy tale. It is mysterious and exciting and you definitely can’t stop reading until you found out all mysteries surrounding the different characters of the story. Normally, I don’t enjoy reading supernatural stories but this one is just a bit supernatural and appears completely realistic as it could happen to anybody.
Cecelia Ahern trifft mit ihrem Werk mitten ins Herz. In der berührenden Geschichte von Tamara, die nach dem Tod ihres Vaters zu merkwürdigen Verwandten aufs Land ziehen muss, entfaltet sich eine fesselnde Erzählung. Der charmante Bücherbus und das mysteriöse Tagebuch, das Tamaras Leben aufzeichnet, sorgen für spannende Wendungen und emotionale Tiefe. Aherns Schreibstil ist ein Genuss: Sie kombiniert realistische und magische Elemente mit Leichtigkeit und verleiht der Geschichte eine besondere Wärme. Die Themen Familie, Liebe und Selbstfindung werden auf berührende Weise behandelt und laden zum Nachdenken ein. Ein wahres Meisterwerk, das zum Träumen anregt!

Gutes Buch
Die schreibweise hat mir, wie bei allen Büchern der Autorin gefallen. Bei der Story muss ich sagen, daß mir die Spannung am Anfang sehr gefehlt hat. War schon kurz davor es abzubrechen, aber dann ist Gott sei dank die Wendung mit dem Tagebuch Einträgen passiert und ab da hatte mich das Buch erst so richtig. Tamara war schon etwas anstrengend, da Sie sich oft wie ein Pubertierendes kleinkind benommen hat. Bis zu dem Zeitpunkt mit dem Tagebuch war es auch deswegen mega anstrengend gewesen es weiter zu lesen. Ab da hab ich ihr Verhalten wenigstens mehr verstehen können und bei dem Ende dann sowieso. Von Anfang an fande ich das Roseleen eine merkwürdige Tante ist und das sie etwas verbergen muss. Denn so komisch wie Sie war, ist doch kein normaler Mensch. Ich verstehe wieso Sie so geworden ist, aber kann nicht nachvollziehen wie ein Mensch, so viel böses tun kann, wegen der Liebe. Am meisten hat mir Arthur leid getan, weil er mit dieser Frau zusammen ist. Ich hätte mir gewünscht, das die Sache mit dem Buch mehr aufgegriffen wird. Wieso kommen die Einträge rein usw.. aber sonst finde ich das Ende gelungen. Das buch hat ein wenig fantasy, einen klitzekleinen Hauch von thriller und etwas zum Nachdenken.
Sehr gutes Buch!
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Das Thema war interessant aufgebaut und der schreibstil wirklich sehr angenehm zu lesen. Die Entwicklung während des Buches und vor allem das Ende waren (meiner Meinung nach) nicht vorhersehbar. Man bekommt immer mal wieder weitere Hinweise die einen neugierig auf das weitere Vorgehen machen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Die unausstehliche Protagonistin und eine größtenteils langweilige Geschichte… Ich bin echt enttäuscht. Diese Geschichte hätte spannend werden können.
Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen und das lag vor allem an dieser schrecklichen und egozentrischen Protagonistin. Tamara Goodwin ist eine verwöhnte, undankbare, vorlaute und rotzfreche Göre, die mir einfach nur höllisch auf den Senkel gegangen ist. Sie soll scheinbar 17 Jahre alt sein und gemäß ihren Aussagen fühlte sie sich doppelt so alt – im wahrsten Sinne des Wortes sagte sie «Aber in den letzten Monaten bin ich um Jahre gealtert.». Ah ja? Wo denn? Sie verhält sich wie eine Zwölfjährige, die mit der Situation und ihren Gefühlen nicht klarkommt. Von Reife keine Spur. Von den elendig langen Monologen und Erzählungen ganz zu schweigen. Es war zum Haareraufen. Von allen anderen Charakteren waren höchstens noch ihre Tante und die Klosterschwester (ich glaube, ihr Name war Schwester Ignatius) interessant, da die beiden Personen etwas Geheimnisvolles umgaben. Die Tante im negativen und die Klosterschwester im positiven Sinne. Mehr kann ich dazu, aufgrund der Spoilergefahr, nicht verraten. Die Idee fand ich eigentlich recht interessant. Ich meine: Ein Tagebuch, dass die Zukunft zeigt? Das ist doch wirklich interessant. Leider war die Umsetzung mies, nicht sonderlich spannend oder gut durchdacht. Über das Tagebuch erfährt man nicht wirklich viel. Es ist einfach da. Woher es kommt? Wie es funktioniert? Das erfährt der Leser mit keiner Silbe. Es ist da. Punkt. Komm damit klar. Und Tamara selber hegt keinerlei Ambitionen hinter das Geheimnis des Tagebuchs zu kommen. Sehr schade. Die Geschichte an sich ist größtenteils langweilig und fade. Die Handlung plätschert vor sich hin und es geschieht nicht wirklich viel Interessantes. Stattdessen verliert sich die Autorin in Nebensächlichkeiten und vielen Wiederholungen. Die interessanten Dinge werden auf die letzten 100 Seiten gepresst. Plötzlich geht alles Schlag auf Schlag und das gut behütete Familiengeheimnis wird gelüftet. Bäm! Da hast du es! … Äh? Warum? WARUM tut die Autorin denn sowas? Ich begreife es nicht. Dieses Familiengeheimnis wäre ein toller Spannungsbogen gewesen, der sich durch die gesamte Geschichte hätte ziehen können. Aber nein, warum auch? Der Schreibstil an sich – tja… Da die Geschichte aus Tamaras Sicht geschrieben wurde, passte der Schreibstil hervorragend zu dieser unreifen 17-Jährigen. Sorry, ich weiß, ich höre mich gerade sehr herablassend an, aber diese Hauptprotagonistin hat mir total die Geschichte vermiest. Ich kann ihr kaum etwas Positives abgewinnen – zumindest hatte sie mich gegen Ende etwas milder gestimmt und sie schien tatsächlich etwas reifer geworden zu sein.
Anders als in den bisherigen Büchern, die ich von ihr bisher gelesen habe, ist Tamara kein liebenswerter Mensch. Sie ist eine verwöhnte kleine Zicke, die von ihren Eltern vieles geschenkt bekommen hat und im Buch beschreibt sie sich selbst, wie Violetta aus „Charlie und die Schokoladenfabrik“. Diese Beschreibung ist ziemlich zutreffend und Tamara ist ein Charakter, den ich von den Handlungen oftmals nicht nachvollziehen konnte, wenn sie trotzte oder zickig wurde. Die Situation ist wirklich nicht leicht für sie und ihre Mutter, ebenfalls benimmt sich ihre Tante sehr merkwürdig. Jeder scheint etwas vor ihr geheim zu halten und nur langsam findet sie die passenden Puzzleteile. Dennoch finde ich sie als Charakter sehr oberflächlich gestaltet und die an einigen Stellen zu sehr aufgibt, statt nach zu bohren und offen miteinander zu reden. Leider mag ich Tamara gar nicht, obwohl die Story des Buches sehr gut ist und nichts zu wünschen übrig lässt. Spannend und liebevoll gestaltet ist die Story in jedem Fall, aber leider hatte Cecilia Ahern schon liebenswertere Charaktere geschaffen, die mich mehr fasziniert haben. Auch ist der Stil doch ein wenig anders, als ich es bisher gewohnt bin von ihr. Statt pure Romantik, wie in „P.S. Ich liebe dich“ oder „Die Liebe deines Lebens“ erwartet einem als Leser hier Spannung und Drama, sowie Lügen und Geheimnisse.

Tamara, ein reiches, verwöhntes Mädchen im Teenageralter, verliert erstmal alles. Von heute auf morgen ist die Familie weder reich noch vollzählig und muss aus dem geliebten Haus ausziehen. Sie kommt mit ihrer verstörten Mutter zu Verwandten aufs Land. Dort stößt sie dann neben neuen Freunden und einer allgegenwärtigen Geheimniskrämerei auch auf ein mysteriöses Buch: ein Tagebuch, das ihr immer schon den Eintrag von morgen zeigt. Mit dessen Hilfe kann sie ein riesengroßes (und super spannendes) Familiengeheimnis lösen... Das Buch war eins der besten, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Cecelia Ahern schreibt wundervoll - sowohl ausdrucksstark und rasant, als auch leise, zart und einfühlsam, von Zeit zu Zeit kommt dann auch noch eine kräftige Prise Humor dazu. Auch die Handlung hat mir super gefallen, ich konnte mir zwar schon irgendwas in die Richtung denken, wie es dann aber genau kam, hat mich doch sehr überrascht. Ich glaube, ich muss jetzt nach den anderen Büchern der Autorin Ausschau halten :)
Manchmal muss man sich selbst hinterfragen, um Antworten zu erlangen…
Mein erstes Buch von Cecilia Ahern und definitiv nicht mein Letztes. In dem Buch geht es um Trauer und eben auch um die Bewältigung dieser. Es gilt ein Geheimnis zu lüften und Licht ins Dunkel zu bringen. Anfangs wusste ich noch nicht, was ich von dem Buch halten sollte, doch ab der Hälfte ca. war ich mittendrin und konnte das Buch schwer aus der Hand legen. Der Plot-Twist ist sehr gut gelungen und das Ende war ebenfalls absolut stimmig. Ein angenehmer Roman mit ein wenig Nervenkitzel.
Gar nicht meins
Ich bin kein großer Fan von Romanen dieser Art, mochte viele Bücher von Cecilia Ahern aber sehr gerne. Dieses hier gehört leider absolut nicht dazu. Die Hauptperson ist mir bis zum Schluss einfach unsympathisch gewesen, die Handlung hatte Logikfehler und war auch einfach nicht schlüssig. Für mich persönlich eine Enttäuschung, auch wenn ich den Schreibstil nach wie vor ganz gerne mag.
Ich liebe Cecilia Ahern und ihre Schreibweise. Das Buch war sehr spannend und da ich etwas leicht besaitet bin, fand ich es teilweise auch etwas unheimlich. Besonders den Schluss. Schade, fand ich irgendwie dass die ganze Geschichte am Schluss etwas märchenhaft aufgeklärt wurde aber trotzdem sehr zu empfehlen
Das Cover ist recht schlicht gehalten, was es irgendwie auch ansprechend und auch passend zu diesem Buch macht. Ich fnd es einfach schön gestaltet und es hat mich von Anfang an angesprochen. Der Klappentext hat mich dann erst recht neugierig gemacht. Im Buch lernen wir Tamara Goodwin kennen. Sie ist 16 Jahre alt, aufgewachsen in einer Welt, in der sie bekommt was sie möchte. Meistens zickig und gemein zu ihren Eltern, fast nur mit ihren Freunden unterwegs und vor allem lebt sie sorgenfrei. Ihr Vater verdiente nicht schlecht. Doch dann kommt alles anders und Tamaras Leben ist auf einem Schlag komplett anders. Tamara findet ihren Vater nach seinem Selbstmord im Büro auf dem Boden liegend. Umgebracht hat er sich, weil er regelrecht Bankrott war und er das einfach nicht verarbeiten konnte und es seiner Familie nicht sagen konnte. Gemeinsam mit ihrer Mutter blieb nur eines, denn auch das Haus wird versteigert und so kommen sie bei dem Bruder ihrer Mutter unter. Doch das ist alles andere als das was Tamara gewöhnt ist. Rosaleen und Arthur leben auf dem Dorf. Bescheiden, kaum auffällig. Das Dorf hat nichts. Tamara ist regelrecht geschockt und hofft, dass es nur eine Übergangslösung für die Ferien ist. Tamara macht sich auf den Weg, durch das Dorf, findet eine Ruine von einem Schloss, wandert weiter umher und lernt dabei auch die ein oder andere Person kennen. Unter anderem Schwester Ignatius, mit der sie sich auf anhieb recht gut versteht. ABer auch den Fahrer der mobilen Bibliothek - Marcus - lernt sie kennen und kann mit ihm in andere Welten abtauchen, indem sie gemeinsam Bücher lesen. Im besagten Bibliotheksbus findet sie auch ein Buch. Rot, verschlossen und irgendwie interessant. Marcus erlaubt ihr es mit zu nehmen und gemeinsam mit Schwester ignatius schafft sie es auch, das Buch zu öffnen. Doch die Seiten sind leer. Tamara ist regelrecht enttäuscht, doch Schwester Ignatius empfiehlt ihr, dieses Buch einfach als Tagebuch zu nutzen. Tamara will es erst nicht machen, doch dann überlegt sie es sich am nächsten Tag anders und dann wird es wirklich mysteriös. Als sie das Buch aufschlägt sieht sie ihre Schrift. Tagebucheinträge, jedoch einen Tag in der Zukunft. Tamara kann nicht glauben was sie sieht, aber alles was drin steht, geschieht wirklich und das verwirrt Tamara und irgendwie lässt sie sich davon doch ganz schön in ihren Bann ziehen. Aber auch Rosaleen scheint Geheimnisse zu haben, denn sie ist immer da, wo auch Tamara ist, sie lässt das Mädchen so gut wie nie aus den Augen und vor allem lässt sie Tamara auch nur ungern zu ihrer Mutter ins Zimmer. Das verwirrt Tamara natürlich noch mehr und sie versucht der Sache nach zu gehen. Je mehr sie das versucht, desto nervöser und angespannter wird auch Rosaleen und da lässt Tamara natürlich erst recht nicht locker. Besonders auch, weil sie wissen will, was gegenüber im Haus immer ist und warum sie nicht zu Rosaleens Mutter darf, die dort offenbar wohnt. Tamara weiβ, das da irgendwas im Busch ist. Weseley - ein Junge der auch im Dorf lebt seit kurzem - veruscht ihr zu helfen. Er redet auch mit seinem Vater, das er sich, weil er Arzt ist, Tamaras Mutter mal ansieht, doch auch das vereitelt Rosaleen mit ihren Tricks. Das Buch gibt Tamara immer wieder gewisse Hinweise, denen sie auch immer mehr und intensiver nachgeht um endlich ihrer Mutter zu helfen und die ganzen Geheimnisse aufzudecken. Cecelia Ahern hat es geschafft, mich regelrecht zu fesseln. Ich wollte einfach wissen, was nun passiert, was Rosaleen oder Arthur, ihr Mann, im Schilde führen, was Tamara noch erlebt und vor allem, welche Geheimnisse da aufgedeckt werden würden. Eine wirkilch schöne Geschichte mit tollen Charakteren. Ja auch Rosaleen ist ein toller Charakter für dieses Buch, auch wenn sie anders ist, als die meisten Menschen die man wohl in seinem Umfeld haben möchte.
Ich mag den Schreibstil von Cecelia Ahern. Die Geschichte war interessant und spannend. Es gibt viele über Wendungen, die mich manchmal sprachlos zurückgelassen haben. Einige waren aber auch etwas vorhersehbar. Ich hätte mir gewünscht, dass die Liebesgeschichte etwas mehr noch thematisiert wird, irgendwie war es vorher nicht wirklich klar, dass es ausgerechnet zwischen den beiden funken könnte. Da hat mir das Knistern vorher gefehlt. Die Themen in dem Buch fand ich sehr schön verarbeitet und mich hat das Buch nachdenklich zurückgelassen.
Enttäuschung
Leider überhaupt nicht meins. Ich habe über 150 Seiten gewartet, dass es endlich losgeht. Aber es ging die ganze Zeit so weiter, dass ich das Gefühl hatte, das nichts passiert und es kurz davor war, das es los geht. Fehlanzeige. Ich kam langsam voran und war kurz davor abzubrechen. Wollte dann aber Antworten und habe es beendet. Hätte ich auch sein lassen können.
Ich hatte lange überlegt, wie viele Sterne ich dem Buch "Ich schreib dir morgen wieder" von Cecelia Ahern geben soll und habe mich letztendlich für 3,5 Sterne entschieden. Ich muss gestehen, dass "P.S. Ich liebe Dich" und "Für immer vielleicht" zu meinen Lieblingsromanen gehören und ich seitdem versuche jedes Buch von Cecilia Ahern zu lesen. (Auch wenn ich momentan etwas hinterher hinke...). Leider konnte keines der darauffolgenden Bücher mehr die gleiche Begeisterung bei mir auslösen, wie die besagten beiden Romane. Das liegt in erster Linie daran, dass ich mit diesen "mystischen Anteilen" in Aherns neueren Romanen recht wenig anfangen kann. Ich bin zwar generell absolut kein Gegner von Fantasy-Büchern (ganz im Gegenteil!), doch in Liebesromanen, die eigentlich das reale Leben thematisieren, finde ich sie eher unpassend. Ich warte dann immer vergeblich darauf, dass es gegen Ende der Geschichte eine simple Erklärung für solche "übernatürlichen" Phänomene gibt und bin dementsprechend enttäuscht, wenn es dann letztendlich ausbleibt. Und leider verhält sich das neuerdings mit vielen Cecelia Ahern Romanen so. So war es auch in diesem Buch, wie man bereits in der Inhaltsangabe herauslesen kann: Es geht um die jugendliche Tamara, die nach dem Selbstmord ihres Vaters, mit ihrer Mutter in einem kleinen Dorf bei Verwandten unterkommt. Dort findet sie eines Tages ein Tagebuch der besonderen Art: Es zeigt immer jeweils die Geschehnisse des darauffolgenden Tages an. Und genau das ist es auch, was mich ein wenig gestört hat. Die Geschichte wäre - meiner Meinung nach - ganz gut ohne diesen kleinen "mystischen" Aspekt ausgekommen. Ahern selbst schreibt in der Danksagung, dass sie mit dem Tagebuch die Magie der Bücher ausdrücken wollte. Das klingt zwar ganz nett, doch ich wäre selbst nie auf diese Assoziation gekommen ;-). Trotzdem kann ich sagen, dass mich die Story ansonsten ganz gut unterhalten hat und ich mich, im Gegensatz zu vielen anderen Lesern, an keiner Stelle richtig durchkämpfen musste. Einen besonderen Pluspunkt gibt es für das Ende, denn mit der plötzlichen Wendung hatte ich zu keinem Zeitpunkt gerechnet und es hat mich gefreut, dass die Autorin sich mal etwas aus ihrem alt bekannten Schema herausgewagt hatte. Das Ganze hatte schon beinahe einen Hauch von einem Psychothriller ;-). Kurz zusammengefasst: Es handelt sich bei "Ich schreib dir morgen wieder" sicher nicht um das beste Cecelia Ahern Buch, doch zum Einmal-Lesen bzw. als leichte Lektüre für zwischendurch reicht es allemal aus.
Bitter enttäuscht Wer kennt sie nicht, die Autorin des Welt-Bestsellers „P. S. Ich liebe dich“. Mit diesem Buch hat die irische Schriftstellerin die Messlatte enorm hoch gelegt. Vielleicht zu hoch? Ich muss gestehen, ich war von „P. S. Ich liebe dich“ extrem begeistert und konnte es kaum erwarten, mehr von dieser Autorin zu lesen. Doch je mehr ich von ihr lese, desto mehr werde ich enttäuscht. Schon bei „Zeit deines Lebens“ konnte ich mir kaum vorstellen, dass dies aus der gleichen Feder stammt. Aber gut, ich dachte, eine Chance gebe ich ihr noch und das sollte mit „Ich schreib dir morgen wieder“ geschehen. Doch um was geht es denn eigentlich in dieser Story? Tamara wird jäh aus ihrem gewohnten Leben gerissen, als ihr Vater Selbstmord begeht und sie mit ihrer Mutter zu Verwandten aufs Land zieht. Ihre Mom ist kaum ansprechbar und ihre Tante und ihr Onkel sind nicht gerade das, was sich Tamara als tolle Familie vorstellt. Deshalb streift sie lieber durch die Gegend, als Zeit in ihrem neuen Zuhause zu verbringen und entdeckt die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Dort entdeckt sie ein Buch, was sie erstmal komplett verstört, nämlich ein Tagebuch, in dem ihr eigenes Leben aufgeschrieben ist. Und das für jeden nächsten Tag! Mein Eindruck vom Buch: Wie auch bei „Zeit des Lebens“ habe ich hier die ganze Zeit darauf gewartet, dass die Geschichte mich endlich gefangen nimmt. Ich hatte gehofft, dass Tamara ein ganz eigener Zauber umgibt und diese Tagebucheinträge, die sie findet, voller Emotionen sind, die den Leser auf eine phantastische Reise mitnehmen. Doch leider haben sich meine Hoffnungen nicht erfüllt. Ganz im Gegenteil, je mehr ich gelesen habe, umso enttäuschter wurde ich. Der Schreibstil ist zwar flüssig, aber die Protagonisten fand ich alles andere als sympathisch, allen voran Tamara. Dies ging sogar soweit, dass ich mich nicht nur nicht mit ihr identifizieren konnte, sondern dass sie mich regelrecht nervte. Auch ihre Verwandtschaft fand ich alles andere als authentisch dargestellt, ganz zu schweigen von ihren „neuen Freunden“. Und die Tagebucheinträge ließen mich komplett kalt. Ganz ehrlich? Ich war froh, wie das Buch rum war. Fazit: Dies ist nun schon das zweite Werk von Cecelia Ahern, das mich sehr enttäuscht hat. Vielleicht werde ich irgendwann noch die Fortsetzung von „P. S. Ich liebe dich“ lesen/hören, das wird es aber für mich von dieser Autorin gewesen sein.
A nice read but nothing special. I think the writing is okay but she won't be my favourite author. The story was not that interesting and I was bored while reading it a few times. But still it was nice and there are some unexpected things so yep, you can read it if you have it lying around and nothing else ;)
Description
Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss die junge Tamara aus ihrem Dubliner Glamour-Leben zu einfachen Verwandten aufs Land ziehen. Ihre Mutter ist vor Trauer über den Tod ihres Mannes kaum ansprechbar, und fernab ihrer Freunde fühlt sich Tamara völlig alleingelassen. Das einzig Interessante an dem abgelegenen Ort, an dem sie jetzt leben muss, scheint die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Doch dann entdeckt Tamara ein geheimnisvolles Buch: ein Tagebuch, in dem ihr eigenes Leben aufgeschrieben ist. Und zwar immer schon der nächste Tag! Es führt Tamara zu den verborgenen Geheimnissen ihrer Familie und hilft ihr, den Weg zu Liebe und Zukunft zu finden.
»In diesem modernen Märchen wechseln realistische Momente mit magischen, lustige mit traurigen ab – alle gespickt mit Denkanstößen für das eigene Leben.« freundin
»Die Zutaten dieses Buches – Magie, Mystik, Krimi, Denkanstöße, Liebe und Humor – fassen diesen Roman zu einem tollen Gesamtkunstwerk zusammen. Eine wunderschöne Geschichte!« Welt Online
Book Information
Author Description
Cecelia Ahern erzählt Geschichten, die unvergleichlich inspirieren und berühren. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen der Welt und vielseitig wie wenige andere, schreibt zeitgenössische Romane, Novellen, Storys, Jugendbücher, TV-Konzepte und Theaterstücke. Für ihre Werke wurde sie vielfach ausgezeichnet. Ihre Romane wurden fürs Kino oder fürs Fernsehen verfilmt, zum Beispiel »P.S. Ich liebe Dich« mit Hilary Swank und »Für immer vielleicht« mit Lily Collins. Cecelia Ahern ist Jahrgang 1981, hat Journalistik und Medienkommunikation studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Norden von Dublin.
Posts
Überraschend gut
Das Buch ist meine älteste SUB-Leiche. Ich hatte das Buch in meiner Schulzeit gekauft, aber nie gelesen. Jetzt war der Zeitpunkt, das zu ändern. Nach den ersten 100 Seiten hätte ich es fast abgebrochen. Es war so langweilig! Aber dann wurde es richtig gut. Am Ende gab es sogar einen wirklich überraschenden Plottwist. Unbedingte Leseempfehlung für Fantasy fans gepaart mit etwas Mystery ist es echt lesenswert.
Cecilia Ahern hat mit ihrem Werk "Ich schreib dir morgen wieder" eine Geschichte geschaffen, die von Tamara und ihrer Familie handelt. Tamara wächst mit allem auf was ihr Herz begehrt, kriegt jeden Wunsch von den Augen abgelesen und eigentlich fehlt es ihr an nichts. Bis sich ihr Vater plötzlich umbringt mit ein paar Pillen und einer Flasche Whisky. Plötzlich ist die keine reiche Tochter mehr, ihr Vater war Bankrott und hat bereits ihren ganzen Besitz verkauft. Als vorübergehende Lösung ziehen Tamara und ihre Mutter zu ihrer Tante aufs Land, wo sie ein ungewöhnliches Tagebuch findet, ungewöhnliche Menschen kennenlernt und wo sie feststellen muss, dass alles gar nicht so ist wie es scheint. Denn ihre Familie hütet ein oder auch mehrere Geheimnisse, denen Tamara auf den Grund geht. Von Aherns neustem Werk bin ich schier begeistert. Eindeutig ihr bestes Buch bisher. Immer wieder mag ich ihre gut konsturierten Geschichten und ihre Idee alles in eine tolle Geschichte zu verpacken. Toller Schreibstil wie immer, leicht und locker und das macht einfach Freude am Lesen. Auf jedenfall 5 Sterne, leider gibts ja nicht mehr.
Hach, war schön
Wir begleiten in diesem Buch Tamara aus reichem Hause, verwöhnt, verzogen, deren Vater sich das Leben genommen hat, da er Bankrott war. In Ihrer Trauer kommt bei Tamara noch hinzu das sie aus ihrem großen Haus ausziehen müssen. So zieht Sie mit Ihrer Mutter zu Ihrer Tante und ihrem Onkel, in ein kleines Haus, in der Pampa. Ihre Welt bricht zusammen. Ihre Mutter scheint komplett weggetreten zu sein, schläft nur noch und kommt nicht aus ihrem Zimmer. Tamara steht alleine da. Da findet sie ein Tagebuch und Ihr Leben wird total auf den Kopf gestellt. Wir erleben mit wie Tamara sich im Laufe der Geschichte immer weiter entwickelt. Von der verzogenen Göre zu einer bescheidenen netten jungen Frau. Und ich muß sagen, ich hab es echt gerne gelesen. Man fliegt durch die Seiten, freut sich mit Tamara oder trauert mit ihr. Ein tolles Buch für zwischendurch.
A nice YA book with a little portion fantasy and love. It was nice and easy to read and it was good for enjoying evenings after a long work day. Handlung: Der Vater einer verwöhnten, gut situierten Jugendlichen nimmt sich selbst das Leben aufgrund hoher angehäufter Schulden. Durch diese neue Situation müssen sie und ihre Mutter das Haus am Strand verlassen und zu ihrer Tante und ihren Onkel ziehen. Während ihre Mutter in einem tranceähnlichen Zustand dahin vegetiert, muss sie alleine versuchen wieder Boden unter ihren Füßen zu bekommen und beginnt in einem alten Buch über ihren Tag und ihre Gedanken zu schreiben. Als sie am nächsten Morgen darin lesen möchte, bemerkt sie, dass der Tag der vor ihr liegt, bereits geschrieben wurde und sie entdeckt, dass ihr das Buch die Zukunft des kommenden Tages zeigt. Sie muss nun nicht nur das Rätsel um das ‚verzauberte‘ Buch lösen, sondern kommt auch einem alten, tragischen Familiengeheimnis auf die Schliche…. Meine Gedanken zum Buch: Der Anfang hat sich für mich ein wenig hingezogen und ich habe etwas länger gebraucht und wirklich Interesse für diese Geschichte zu bekommen. Ahern schreibt zwar luftig und locker, um schnell beim Lesen voran zu kommen, aber man bekommt nie ganz das Gefühl los, dass auch die Geschichte nur luftig und locker ist… zumindest beim Hauptteil der Geschichte ist es mir so ergangen. Was zwar nicht durch den Inhalt der Geschichte zu erklären ist, weil es doch ernstere Themen anspricht (wie den Tod des Vaters, oder die neue Wohnsituation um Land), aber für mich entstand dieser Eindruck wohl eher von der Erzählform, bzw. wie die Charaktere agiert und gedacht haben. Erst am Ende wurde mehr Spannung verbreitet und das Final bot dann auch Tiefgang und einen ‚aha‘-Effekt, als die Lösung zum Rätsel und der offenen Fragen präsentiert wurde. Trotzdem ist dies aber ein Buch, dass man eher einmal schnell durch liest und dann nicht mehr viele Gedanken daran vergeudet. Cover: Das Cover finde ich wunderschön und war für mich sicher ein großer Punkt, warum ich es gekauft habe. Fazit: Ein nettes Jugendbuch mit ein wenig Liebe und Phantasie… das war es aber auch. Schön um gedankenlose Abende beim Lesen zu verbringen, nach einem harten Arbeitstag.
Ich muss immer wieder daran denken, wie ich mich in Marcus´ Bücherbus zu diesem Buch hingezogen fühlte - fast so, als hätte es an jenem Tag eigens auf mich gewartet.[...] Die richtige Person für das richtige Buch. Es ist, als wüssten die Bücher schon, in welches Leben sie eingreifen müssen, wo sie etwas bewirken, wie sie eine Lektion erteilen und genau im richtigen Moment ein Lächeln auf ein Gesicht zaubern können. [S. 360] Erster Satz: Von einer Geschichte geht bei jedem Erzählen etwas verloren, sagt man. Inhalt: Tamara hat bisher immer alles bekommen was sie wollte. Sie hat das Leben in der Gegenwart, im Hier und Jetzt geliebt, ist von einer Party zur nächsten gestolpert, war ein ultimatives IT-Girl und hat keine Chance verpasst sich selbst in Szene zu setzen, in den Mittelpunkt aller Ereignisse. Doch nun ist alles anders, jetzt hat sich alles verändert. Das Hier und Jetzt gibt es nicht mehr, denn die Zukunft ist ungewisser, als je zuvor. Tamaras Vater hat sich auf grausame Weise das Leben genommen, einen Haufen Schulden zurückgelassen und so müssen Tamara und ihre Mutter ihr altes Leben aufgeben und neu beginnen. Also ziehen die Beiden zu Tamaras Onkel aufs Land - ein Leben das dem jungen Mädchen so gar nicht gefallen mag. Gelangweilt streift Tamara durch das kleine Dörfchen und auf der Suche nach ein wenig Unterhaltung, entdeckt sie ein mysteriöses Tagebuch, ein Tagebuch, das alles verändern kann, allesverändern wird... Idee/ Umsetzung: Wenn man sich in Büchern von Frau Ahern verkriecht, dann weiß man eigetlich schon von Anfang an, dass hinter den dicken Buchseiten, eine Welt voller Magie auf einen wartet. Und auch in "Ich schreib dir morgen wieder", hat Cecilia Ahern eine farbenfrohe und fantasievolle Geschichte erschaffen, die ihre Leser schon auf den ersten Seiten in ihren Bann zieht. Wie Frau Ahern selbst in ihrem Werk gschrieben hat: Manchmal suchen sich die Bücher ihre Leser aus und nicht die Leser ihre Bücher, weil sie genau wissen, welche Worte das besagte Leserherz gerade benötigt, um glücklich zu werden. So war es auch hier. Es war, als hätte mir dieses kleine Büchlein zugeflüstert. Es wollte, dass ich es lese, weil es wollte, dass ich alles vergesse und in eine Welt tauche, in welcher die Botschaft zählt und sonst nicht. Die Autorin hat in diesem Buch nicht nur eine wundervolle Idee verwoben, sondern auch eine Message gesetzt und beide Elemente in perfekte Harmonie gebracht. Schreibstil: Wie in jedem Buch der Autorin, kann man sich schon nach wenigen Minuten in die Melodie ihrer Worte verlieben. Auch wen mich nicht immer jedes Werk von ihr überzeugen konnte, so habe ich mich stets, mit uglaublicher Begeisterung, in ihren Wörtern gesuhlt. Denn sie sorgen stets dafür, dass man sich zwischen den Seiten wie zu hause fühlt. In diesem Schmöker war es sogar mehr als das, denn in diesem Schmöker hat mir Frau Ahern zusätzlich das Gefühl gegeben, dass ich ein Teil ihres Werkes bin, ein Teil dieser Magie, ein Teil dieser farbenfrohen, vor Kreativität sprühenden Buchlandschaft. Charaktere: Obwohl die Protagonistin sehr gewöhnungsbedürftig ist und zu beginn sehr an den Nerven des Lesers zerrt - einfach weil sie eine verwöhnte Göre ist, die nur an sich denkt - kann man sie einfach nicht hassen. Stattdessen fühlt man mit Tamara, lernt sie besser kennen, lernt sie lieben, weil man begreift, unter welcher Last das junge Mädchen steht, wie viel Trauer sie mit sich trägt. Tamara mag zunächst wie eine Figur erscheinen, die über wenig bis gar keine Facetten verfügt, doch lernt man sie als Leser erst besser kennen, dann erkennt man, dass sie eine sehr realistische Buchfigur ist - wie du und ich. Dies macht sie in meinen Augen auch so sympathisch. Auch die anderen Figuren haben mir alle durchweg gut gefallen. Denn auf ihre Art und Weise, haben sie perfekt in die Geschichte gepasst und die Handlung zusätzlich abgerundet. Cover/ Innengestaltung: Das deutsche Cover von "Ich schreib dir morgen wieder", gefällt mir im Vergleich leider kaum bis gar nicht. Der Verlag ist anscheinnd zu dem Entschluss gekommen, alle Bücher der Autorin in dem gleichen Blau und damit in ein sehr änliches Design zu bringen - was ich sehr schade finde. Das Originalcover sprüht nur so vor Magie, Farbe und Leben und wird der Autorin damit viel gerechter. Denn auch ihr Werk verfügt über all diese Eigenschaften, die der Buchdeckel den potentiellen Lesern verspricht. Die deutschen Cover hingegen wirken stumpf und langweilig. Die Innengestaltung ist schlicht, was jedoch kein Kritikpukt sein soll. Bei dieser sehr schönen, leichten, spannenden und magischen Geschichte, ist ein übermäßige Innengestaltung auch gar nicht von Nöten. Ledglich die Tagebucheinträge heben sich durch kursive Schrift vom Rest ab. Fazit: Samstag 6.09.2014 Liebes Tagebuch, heute schrieb ich eine Rezension zu "Ich schreib dir morgen wieder", von Cecilia Ahern. Sehr unscheinbar begegnete mir dieses Werk schon vor einiger Zeit, doch nie konnte es mich dazu überreden, zwischen seine Seiten zu tauchen. Erst Jahre später hörte ich es leise flüstern, als ich schon fast nicht mehr damit gerechnet hatte. Ich begann zu lesen und wurde sofort in die Geschichte gezogen. Magie, Fantasie und Farben umhüllten mich, formten ein Kleid aus wunderschönen Worten und führten mich durch Tamaras Welt. Cecilia Ahern hat mit diesem Schmöker ein kleines Schätzchen erschaffen, das förmlich dazu einlädt, seine Zeit in ihm zu verbringen. Gestern musste ich aus diesem Zauber erwachen, die letzte Seite umschlagen und in das Hier und Jetzt zurückkehren. Doch wer weiß: Vielleicht wartet morgen schon das nächste Abenteuer auf mich. Ich schreib dir morgen wieder.
🇮🇪📓🏰 Sehr schöner und kurzweiliger Coming-of-age-Roman mit ein bisschen Magie und Mystik. Die Protagonistin ist am Anfang des Buches tatsächlich ein schier unerträglich oberflächlicher Teenager und entwickelt sich zu einem dann doch endlich selbständig denkenden Menschlein. Und das war sehr schön zu verfolgen. Ansonsten ein typischer Cecelia Ahern mit ziemlich (ein bisschen zu viel des Guten...) dramatischem Finale.
A nice YA book with a little portion fantasy and love. It was nice and easy to read and it was good for enjoying evenings after a long work day. Handlung: Der Vater einer verwöhnten, gut situierten Jugendlichen nimmt sich selbst das Leben aufgrund hoher angehäufter Schulden. Durch diese neue Situation müssen sie und ihre Mutter das Haus am Strand verlassen und zu ihrer Tante und ihren Onkel ziehen. Während ihre Mutter in einem tranceähnlichen Zustand dahin vegetiert, muss sie alleine versuchen wieder Boden unter ihren Füßen zu bekommen und beginnt in einem alten Buch über ihren Tag und ihre Gedanken zu schreiben. Als sie am nächsten Morgen darin lesen möchte, bemerkt sie, dass der Tag der vor ihr liegt, bereits geschrieben wurde und sie entdeckt, dass ihr das Buch die Zukunft des kommenden Tages zeigt. Sie muss nun nicht nur das Rätsel um das ‚verzauberte‘ Buch lösen, sondern kommt auch einem alten, tragischen Familiengeheimnis auf die Schliche…. Meine Gedanken zum Buch: Der Anfang hat sich für mich ein wenig hingezogen und ich habe etwas länger gebraucht und wirklich Interesse für diese Geschichte zu bekommen. Ahern schreibt zwar luftig und locker, um schnell beim Lesen voran zu kommen, aber man bekommt nie ganz das Gefühl los, dass auch die Geschichte nur luftig und locker ist… zumindest beim Hauptteil der Geschichte ist es mir so ergangen. Was zwar nicht durch den Inhalt der Geschichte zu erklären ist, weil es doch ernstere Themen anspricht (wie den Tod des Vaters, oder die neue Wohnsituation um Land), aber für mich entstand dieser Eindruck wohl eher von der Erzählform, bzw. wie die Charaktere agiert und gedacht haben. Erst am Ende wurde mehr Spannung verbreitet und das Final bot dann auch Tiefgang und einen ‚aha‘-Effekt, als die Lösung zum Rätsel und der offenen Fragen präsentiert wurde. Trotzdem ist dies aber ein Buch, dass man eher einmal schnell durch liest und dann nicht mehr viele Gedanken daran vergeudet. Cover: Das Cover finde ich wunderschön und war für mich sicher ein großer Punkt, warum ich es gekauft habe. Fazit: Ein nettes Jugendbuch mit ein wenig Liebe und Phantasie… das war es aber auch. Schön um gedankenlose Abende beim Lesen zu verbringen, nach einem harten Arbeitstag.
Ich habe diese Geschichte als Hörbuch gehört, da es von der Schauspielerin Josefine Preuß gesprochen wird und ich ihre Stimme sehr gerne mag. Worum es in diesem Hörbuch geht, habe ich ehrlich gesagt vorher gar nicht gewusst. Es war auf Spotify und daher habe ich einfach mal rein gehört und bin dann sofort von der Geschichte gefesselt worden. Tamara ist gerade einmal sechzehn als ihr Vater Selbstmord begeht. Ihre Mutter versinkt in ihrem Kummer und kommt mit der Trauer über diesen Verlust nicht klar. Zudem hat ihr Vater auch noch einen ganzen Berg Schulden hinterlassen. Also bleibt Tamara und ihrer Mutter nichts anderes übrig, als zu Verwandten aufs Land zu ziehen. Tamara, die bisher ein sehr glamouröses Leben geführt hat, kommt mit dieser Umstellung erst gar nicht klar, aber sie gibt sich sichtlich Mühe und möchte auch ihrer Mutter gerne helfen, doch sie kommt einfach nicht an sie heran. Und dann steht ihr auch noch ständig ihre Tante Rosaleen im Wege, die auch einige Geheimnisse zu haben scheint. Tamara war zu Beginn des Buches die typische Bonzen-Tochter. Reich, arrogant und dachte, sie könnte sich alles erlauben. Das hat sich aber Gott sei Dank ziemlich schnell geändert und daraufhin wurde sie mir immer sympathischer. Dies war mein zweites Buch von Cecelia Ahern. Ich habe im letzten Jahr „Für immer vielleicht“ gelesen, welches mich nicht so sehr fesseln konnte, wie dieses Buch. Ich habe keinerlei Ahnung gehabt, worum es geht, habe den Klappentext nie zuvor gelesen und habe mich einfach überraschen lassen und das war eine sehr gute Idee. Besonders gut gefallen hat mir natürlich auch die Erzählstimme von Josefine Preuß, aber ich denke, dieses Buch hätte mir auch gut gefallen, wenn ich es selber gelesen hätte. Es war stets ein bisschen geheimnisvoll und es kam auch immer wieder mal Spannung auf. Auch eine Liebesgeschichte kommt vor, die jedoch nicht so sehr im Fokus steht, das hat mich aber absolut nicht gestört. Es gab genug andere, spannende Faktoren. Mit dieser Auflösung hätte ich auch absolut nicht gerechnet und daher ist es bis zur letzten Minute spannend geblieben. Diese Geschichte hat mir also alles in allem ziemlich gut gefallen, wenn auch es kein absolutes Highlight war.
Leider ist das Buch in der Mitte doch etwas langatmig, was das Lesevergnügen leicht erschwert. :(
Als sich ihr Vater umbrachte, bricht für Tamara buchstäblich eine Welt zusammen. Aufgrund der vielen Schulden, wird das Haus, indem sie immer gelebt hat, gepfändet und Mutter und Tochter, müssen fortan ein normales Leben führen - fernab von Luxus, Partys und Dublin. Denn sie sind gezwungen zu Verwandten auf dem Land zu ziehen. Langeweile und Zeit lassen Tamara sehr viel über sich und ihr bisheriges Leben nachdenken. Die Gegend, Einsamkeit, der Verlust und ein geheimnisvolles Tagebuch, zwingen die verwöhnte Tamara dazu, ernsthafter über das Morgen nachzudenken. Sie sieht sich plötzlich gezwungen Entscheidungen zu fällen, über die sie früher nicht einmal ansatzweise nachgedacht hat. Mit der Zeit, wird aus der verwöhnten Tamara ein ganz sympathisches, junges Mädchen. Der Schreibstil der Autorin war wider Erwartens für mich sehr frisch, überraschend und einfach. Ich hatte ein wesentlich kitschigeren Schreibstil erwartet. Das Buch ist gespickt mit bildlichen Vergleichen, was ich besonders sympathisch finde. Durch diese Vergleiche bekommt das Buch einen leicht poetischen Touch. Vielleicht nicht jedermanns Sache aber für mich auf jeden Fall eine sehr positive Abwechslung. Was mir besonders gefallen hat, ist der langsame Wandel, den Tamara durchmacht. Der Verlust, den sie erlitten hat, hat sie von grundauf geändert und sie wandelt sich immer mehr im Laufe des Buches zu einem verantwortungsbewussten, nachdenklichem jungen Mädchen. Und das Tagebuch, welches sie in der Fahrbücherei findet, hilft ihr dabei auch noch und es führt sie zu den Geheimnissen ihrer Familie - was ich persönlich sehr spannend finde. Leider ist das Buch in der Mitte doch etwas langatmig, was das Lesevergnügen leicht erschwert. :( Dennoch würde ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, denn es stimmt einen nachdenklich und lässt einen über sein Verhalten noch einmal gründlich nachdenken. Denn so ein Verlust, den Tamara erlitten hat, der kann ganz plötzlich und unerwartet jeden treffen.
Tolles Buch über das Leben, die Zukunft und Selbstfindung.
Tamara zieht mit ihrer Mutter nach dem Tod ihres Vaters zu ihrer Tante und Onkel aufs Land. Anfangs findet sie es blöd, doch dann findet sie ein kleines Tagebuch im Bücherbus von Marcus, einem jungen Mann. Das Buch hilft ihr den öden Tag im Haus ihrer Tante und ihres Onkels zu überstehen. Doch nach und nach geschehen komische Dinge und auch Rosaleen, ihre Tante, verhält sich zunehmend seltsam. Fazit Vorneweg gefällt mir der Schreibstil von Cecelia Ahern hier wieder recht gut. Es war schön und flüssig geschrieben. Die Spannung begann im zweiten Drittel und hielt bis zum Ende. Es gab einige unerwartete Wendungen am Ende. Nur einzig hat mich der Anfang nicht so gut gefallen. Da Tamara noch sehr hochnäsig wirkte. Aber dies legte sich nach und nach. Ihre Charakterentwicklung fand ich toll und schön mitzuverfolgen. Das Buch wird aus Tamaras Sicht in der Ich-Position geschrieben. Eine Leseempfehlung 🫶
“I think that most people go into bookshops and have no idea what they want to buy. Somehow, the books sit there, almost magically willing people to pick them up. The right person for the right book. It’s as though they already know whose life they need to be a part of, how they can make a difference, how they can teach a lesson, put a smile on a face at just the right time.” When I started reading The Book of Tomorrow by Cecelia Ahern, I did not expect what I found. I was not expecting this great story. Having read some of her other novels already, I was expecting something completely different like a love story. Of course, the story includes a love story but it is not the major part of the story. The story is about a girl, Tamara, who moves to the countryside with her mum to live with her relatives after her Dad killed himself. Her new home is completely different from her old one and she starts exploring her surroundings. Thus, she gets to know several different people who all live in the area and first seem not having anything to do with each other. One day she finds a diary in a traveling library. In an attempt to start writing the diary she figures out that the diary is writing itself and is letting her look into the future. It always tells her what is going to happen the next day. Thus, she is trying to change the future. Changing little details of what the diary told her, she finds out “how one thing affects another”. “All families have their secrets, most people would never know them, but they know there are spaces, there are gaps where the answers should be, where someone should have sat, where someone used to be.” Exploring her surroundings more deeply, Tamara finds out more about the people living around her and more importantly, she finds out more about herself and her past than she would ever have expected. This original and unique story is like a modern fairy tale. It is mysterious and exciting and you definitely can’t stop reading until you found out all mysteries surrounding the different characters of the story. Normally, I don’t enjoy reading supernatural stories but this one is just a bit supernatural and appears completely realistic as it could happen to anybody.
Cecelia Ahern trifft mit ihrem Werk mitten ins Herz. In der berührenden Geschichte von Tamara, die nach dem Tod ihres Vaters zu merkwürdigen Verwandten aufs Land ziehen muss, entfaltet sich eine fesselnde Erzählung. Der charmante Bücherbus und das mysteriöse Tagebuch, das Tamaras Leben aufzeichnet, sorgen für spannende Wendungen und emotionale Tiefe. Aherns Schreibstil ist ein Genuss: Sie kombiniert realistische und magische Elemente mit Leichtigkeit und verleiht der Geschichte eine besondere Wärme. Die Themen Familie, Liebe und Selbstfindung werden auf berührende Weise behandelt und laden zum Nachdenken ein. Ein wahres Meisterwerk, das zum Träumen anregt!

Gutes Buch
Die schreibweise hat mir, wie bei allen Büchern der Autorin gefallen. Bei der Story muss ich sagen, daß mir die Spannung am Anfang sehr gefehlt hat. War schon kurz davor es abzubrechen, aber dann ist Gott sei dank die Wendung mit dem Tagebuch Einträgen passiert und ab da hatte mich das Buch erst so richtig. Tamara war schon etwas anstrengend, da Sie sich oft wie ein Pubertierendes kleinkind benommen hat. Bis zu dem Zeitpunkt mit dem Tagebuch war es auch deswegen mega anstrengend gewesen es weiter zu lesen. Ab da hab ich ihr Verhalten wenigstens mehr verstehen können und bei dem Ende dann sowieso. Von Anfang an fande ich das Roseleen eine merkwürdige Tante ist und das sie etwas verbergen muss. Denn so komisch wie Sie war, ist doch kein normaler Mensch. Ich verstehe wieso Sie so geworden ist, aber kann nicht nachvollziehen wie ein Mensch, so viel böses tun kann, wegen der Liebe. Am meisten hat mir Arthur leid getan, weil er mit dieser Frau zusammen ist. Ich hätte mir gewünscht, das die Sache mit dem Buch mehr aufgegriffen wird. Wieso kommen die Einträge rein usw.. aber sonst finde ich das Ende gelungen. Das buch hat ein wenig fantasy, einen klitzekleinen Hauch von thriller und etwas zum Nachdenken.
Sehr gutes Buch!
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Das Thema war interessant aufgebaut und der schreibstil wirklich sehr angenehm zu lesen. Die Entwicklung während des Buches und vor allem das Ende waren (meiner Meinung nach) nicht vorhersehbar. Man bekommt immer mal wieder weitere Hinweise die einen neugierig auf das weitere Vorgehen machen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Die unausstehliche Protagonistin und eine größtenteils langweilige Geschichte… Ich bin echt enttäuscht. Diese Geschichte hätte spannend werden können.
Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen und das lag vor allem an dieser schrecklichen und egozentrischen Protagonistin. Tamara Goodwin ist eine verwöhnte, undankbare, vorlaute und rotzfreche Göre, die mir einfach nur höllisch auf den Senkel gegangen ist. Sie soll scheinbar 17 Jahre alt sein und gemäß ihren Aussagen fühlte sie sich doppelt so alt – im wahrsten Sinne des Wortes sagte sie «Aber in den letzten Monaten bin ich um Jahre gealtert.». Ah ja? Wo denn? Sie verhält sich wie eine Zwölfjährige, die mit der Situation und ihren Gefühlen nicht klarkommt. Von Reife keine Spur. Von den elendig langen Monologen und Erzählungen ganz zu schweigen. Es war zum Haareraufen. Von allen anderen Charakteren waren höchstens noch ihre Tante und die Klosterschwester (ich glaube, ihr Name war Schwester Ignatius) interessant, da die beiden Personen etwas Geheimnisvolles umgaben. Die Tante im negativen und die Klosterschwester im positiven Sinne. Mehr kann ich dazu, aufgrund der Spoilergefahr, nicht verraten. Die Idee fand ich eigentlich recht interessant. Ich meine: Ein Tagebuch, dass die Zukunft zeigt? Das ist doch wirklich interessant. Leider war die Umsetzung mies, nicht sonderlich spannend oder gut durchdacht. Über das Tagebuch erfährt man nicht wirklich viel. Es ist einfach da. Woher es kommt? Wie es funktioniert? Das erfährt der Leser mit keiner Silbe. Es ist da. Punkt. Komm damit klar. Und Tamara selber hegt keinerlei Ambitionen hinter das Geheimnis des Tagebuchs zu kommen. Sehr schade. Die Geschichte an sich ist größtenteils langweilig und fade. Die Handlung plätschert vor sich hin und es geschieht nicht wirklich viel Interessantes. Stattdessen verliert sich die Autorin in Nebensächlichkeiten und vielen Wiederholungen. Die interessanten Dinge werden auf die letzten 100 Seiten gepresst. Plötzlich geht alles Schlag auf Schlag und das gut behütete Familiengeheimnis wird gelüftet. Bäm! Da hast du es! … Äh? Warum? WARUM tut die Autorin denn sowas? Ich begreife es nicht. Dieses Familiengeheimnis wäre ein toller Spannungsbogen gewesen, der sich durch die gesamte Geschichte hätte ziehen können. Aber nein, warum auch? Der Schreibstil an sich – tja… Da die Geschichte aus Tamaras Sicht geschrieben wurde, passte der Schreibstil hervorragend zu dieser unreifen 17-Jährigen. Sorry, ich weiß, ich höre mich gerade sehr herablassend an, aber diese Hauptprotagonistin hat mir total die Geschichte vermiest. Ich kann ihr kaum etwas Positives abgewinnen – zumindest hatte sie mich gegen Ende etwas milder gestimmt und sie schien tatsächlich etwas reifer geworden zu sein.
Anders als in den bisherigen Büchern, die ich von ihr bisher gelesen habe, ist Tamara kein liebenswerter Mensch. Sie ist eine verwöhnte kleine Zicke, die von ihren Eltern vieles geschenkt bekommen hat und im Buch beschreibt sie sich selbst, wie Violetta aus „Charlie und die Schokoladenfabrik“. Diese Beschreibung ist ziemlich zutreffend und Tamara ist ein Charakter, den ich von den Handlungen oftmals nicht nachvollziehen konnte, wenn sie trotzte oder zickig wurde. Die Situation ist wirklich nicht leicht für sie und ihre Mutter, ebenfalls benimmt sich ihre Tante sehr merkwürdig. Jeder scheint etwas vor ihr geheim zu halten und nur langsam findet sie die passenden Puzzleteile. Dennoch finde ich sie als Charakter sehr oberflächlich gestaltet und die an einigen Stellen zu sehr aufgibt, statt nach zu bohren und offen miteinander zu reden. Leider mag ich Tamara gar nicht, obwohl die Story des Buches sehr gut ist und nichts zu wünschen übrig lässt. Spannend und liebevoll gestaltet ist die Story in jedem Fall, aber leider hatte Cecilia Ahern schon liebenswertere Charaktere geschaffen, die mich mehr fasziniert haben. Auch ist der Stil doch ein wenig anders, als ich es bisher gewohnt bin von ihr. Statt pure Romantik, wie in „P.S. Ich liebe dich“ oder „Die Liebe deines Lebens“ erwartet einem als Leser hier Spannung und Drama, sowie Lügen und Geheimnisse.

Tamara, ein reiches, verwöhntes Mädchen im Teenageralter, verliert erstmal alles. Von heute auf morgen ist die Familie weder reich noch vollzählig und muss aus dem geliebten Haus ausziehen. Sie kommt mit ihrer verstörten Mutter zu Verwandten aufs Land. Dort stößt sie dann neben neuen Freunden und einer allgegenwärtigen Geheimniskrämerei auch auf ein mysteriöses Buch: ein Tagebuch, das ihr immer schon den Eintrag von morgen zeigt. Mit dessen Hilfe kann sie ein riesengroßes (und super spannendes) Familiengeheimnis lösen... Das Buch war eins der besten, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Cecelia Ahern schreibt wundervoll - sowohl ausdrucksstark und rasant, als auch leise, zart und einfühlsam, von Zeit zu Zeit kommt dann auch noch eine kräftige Prise Humor dazu. Auch die Handlung hat mir super gefallen, ich konnte mir zwar schon irgendwas in die Richtung denken, wie es dann aber genau kam, hat mich doch sehr überrascht. Ich glaube, ich muss jetzt nach den anderen Büchern der Autorin Ausschau halten :)
Manchmal muss man sich selbst hinterfragen, um Antworten zu erlangen…
Mein erstes Buch von Cecilia Ahern und definitiv nicht mein Letztes. In dem Buch geht es um Trauer und eben auch um die Bewältigung dieser. Es gilt ein Geheimnis zu lüften und Licht ins Dunkel zu bringen. Anfangs wusste ich noch nicht, was ich von dem Buch halten sollte, doch ab der Hälfte ca. war ich mittendrin und konnte das Buch schwer aus der Hand legen. Der Plot-Twist ist sehr gut gelungen und das Ende war ebenfalls absolut stimmig. Ein angenehmer Roman mit ein wenig Nervenkitzel.
Gar nicht meins
Ich bin kein großer Fan von Romanen dieser Art, mochte viele Bücher von Cecilia Ahern aber sehr gerne. Dieses hier gehört leider absolut nicht dazu. Die Hauptperson ist mir bis zum Schluss einfach unsympathisch gewesen, die Handlung hatte Logikfehler und war auch einfach nicht schlüssig. Für mich persönlich eine Enttäuschung, auch wenn ich den Schreibstil nach wie vor ganz gerne mag.
Ich liebe Cecilia Ahern und ihre Schreibweise. Das Buch war sehr spannend und da ich etwas leicht besaitet bin, fand ich es teilweise auch etwas unheimlich. Besonders den Schluss. Schade, fand ich irgendwie dass die ganze Geschichte am Schluss etwas märchenhaft aufgeklärt wurde aber trotzdem sehr zu empfehlen
Das Cover ist recht schlicht gehalten, was es irgendwie auch ansprechend und auch passend zu diesem Buch macht. Ich fnd es einfach schön gestaltet und es hat mich von Anfang an angesprochen. Der Klappentext hat mich dann erst recht neugierig gemacht. Im Buch lernen wir Tamara Goodwin kennen. Sie ist 16 Jahre alt, aufgewachsen in einer Welt, in der sie bekommt was sie möchte. Meistens zickig und gemein zu ihren Eltern, fast nur mit ihren Freunden unterwegs und vor allem lebt sie sorgenfrei. Ihr Vater verdiente nicht schlecht. Doch dann kommt alles anders und Tamaras Leben ist auf einem Schlag komplett anders. Tamara findet ihren Vater nach seinem Selbstmord im Büro auf dem Boden liegend. Umgebracht hat er sich, weil er regelrecht Bankrott war und er das einfach nicht verarbeiten konnte und es seiner Familie nicht sagen konnte. Gemeinsam mit ihrer Mutter blieb nur eines, denn auch das Haus wird versteigert und so kommen sie bei dem Bruder ihrer Mutter unter. Doch das ist alles andere als das was Tamara gewöhnt ist. Rosaleen und Arthur leben auf dem Dorf. Bescheiden, kaum auffällig. Das Dorf hat nichts. Tamara ist regelrecht geschockt und hofft, dass es nur eine Übergangslösung für die Ferien ist. Tamara macht sich auf den Weg, durch das Dorf, findet eine Ruine von einem Schloss, wandert weiter umher und lernt dabei auch die ein oder andere Person kennen. Unter anderem Schwester Ignatius, mit der sie sich auf anhieb recht gut versteht. ABer auch den Fahrer der mobilen Bibliothek - Marcus - lernt sie kennen und kann mit ihm in andere Welten abtauchen, indem sie gemeinsam Bücher lesen. Im besagten Bibliotheksbus findet sie auch ein Buch. Rot, verschlossen und irgendwie interessant. Marcus erlaubt ihr es mit zu nehmen und gemeinsam mit Schwester ignatius schafft sie es auch, das Buch zu öffnen. Doch die Seiten sind leer. Tamara ist regelrecht enttäuscht, doch Schwester Ignatius empfiehlt ihr, dieses Buch einfach als Tagebuch zu nutzen. Tamara will es erst nicht machen, doch dann überlegt sie es sich am nächsten Tag anders und dann wird es wirklich mysteriös. Als sie das Buch aufschlägt sieht sie ihre Schrift. Tagebucheinträge, jedoch einen Tag in der Zukunft. Tamara kann nicht glauben was sie sieht, aber alles was drin steht, geschieht wirklich und das verwirrt Tamara und irgendwie lässt sie sich davon doch ganz schön in ihren Bann ziehen. Aber auch Rosaleen scheint Geheimnisse zu haben, denn sie ist immer da, wo auch Tamara ist, sie lässt das Mädchen so gut wie nie aus den Augen und vor allem lässt sie Tamara auch nur ungern zu ihrer Mutter ins Zimmer. Das verwirrt Tamara natürlich noch mehr und sie versucht der Sache nach zu gehen. Je mehr sie das versucht, desto nervöser und angespannter wird auch Rosaleen und da lässt Tamara natürlich erst recht nicht locker. Besonders auch, weil sie wissen will, was gegenüber im Haus immer ist und warum sie nicht zu Rosaleens Mutter darf, die dort offenbar wohnt. Tamara weiβ, das da irgendwas im Busch ist. Weseley - ein Junge der auch im Dorf lebt seit kurzem - veruscht ihr zu helfen. Er redet auch mit seinem Vater, das er sich, weil er Arzt ist, Tamaras Mutter mal ansieht, doch auch das vereitelt Rosaleen mit ihren Tricks. Das Buch gibt Tamara immer wieder gewisse Hinweise, denen sie auch immer mehr und intensiver nachgeht um endlich ihrer Mutter zu helfen und die ganzen Geheimnisse aufzudecken. Cecelia Ahern hat es geschafft, mich regelrecht zu fesseln. Ich wollte einfach wissen, was nun passiert, was Rosaleen oder Arthur, ihr Mann, im Schilde führen, was Tamara noch erlebt und vor allem, welche Geheimnisse da aufgedeckt werden würden. Eine wirkilch schöne Geschichte mit tollen Charakteren. Ja auch Rosaleen ist ein toller Charakter für dieses Buch, auch wenn sie anders ist, als die meisten Menschen die man wohl in seinem Umfeld haben möchte.
Ich mag den Schreibstil von Cecelia Ahern. Die Geschichte war interessant und spannend. Es gibt viele über Wendungen, die mich manchmal sprachlos zurückgelassen haben. Einige waren aber auch etwas vorhersehbar. Ich hätte mir gewünscht, dass die Liebesgeschichte etwas mehr noch thematisiert wird, irgendwie war es vorher nicht wirklich klar, dass es ausgerechnet zwischen den beiden funken könnte. Da hat mir das Knistern vorher gefehlt. Die Themen in dem Buch fand ich sehr schön verarbeitet und mich hat das Buch nachdenklich zurückgelassen.
Enttäuschung
Leider überhaupt nicht meins. Ich habe über 150 Seiten gewartet, dass es endlich losgeht. Aber es ging die ganze Zeit so weiter, dass ich das Gefühl hatte, das nichts passiert und es kurz davor war, das es los geht. Fehlanzeige. Ich kam langsam voran und war kurz davor abzubrechen. Wollte dann aber Antworten und habe es beendet. Hätte ich auch sein lassen können.
Ich hatte lange überlegt, wie viele Sterne ich dem Buch "Ich schreib dir morgen wieder" von Cecelia Ahern geben soll und habe mich letztendlich für 3,5 Sterne entschieden. Ich muss gestehen, dass "P.S. Ich liebe Dich" und "Für immer vielleicht" zu meinen Lieblingsromanen gehören und ich seitdem versuche jedes Buch von Cecilia Ahern zu lesen. (Auch wenn ich momentan etwas hinterher hinke...). Leider konnte keines der darauffolgenden Bücher mehr die gleiche Begeisterung bei mir auslösen, wie die besagten beiden Romane. Das liegt in erster Linie daran, dass ich mit diesen "mystischen Anteilen" in Aherns neueren Romanen recht wenig anfangen kann. Ich bin zwar generell absolut kein Gegner von Fantasy-Büchern (ganz im Gegenteil!), doch in Liebesromanen, die eigentlich das reale Leben thematisieren, finde ich sie eher unpassend. Ich warte dann immer vergeblich darauf, dass es gegen Ende der Geschichte eine simple Erklärung für solche "übernatürlichen" Phänomene gibt und bin dementsprechend enttäuscht, wenn es dann letztendlich ausbleibt. Und leider verhält sich das neuerdings mit vielen Cecelia Ahern Romanen so. So war es auch in diesem Buch, wie man bereits in der Inhaltsangabe herauslesen kann: Es geht um die jugendliche Tamara, die nach dem Selbstmord ihres Vaters, mit ihrer Mutter in einem kleinen Dorf bei Verwandten unterkommt. Dort findet sie eines Tages ein Tagebuch der besonderen Art: Es zeigt immer jeweils die Geschehnisse des darauffolgenden Tages an. Und genau das ist es auch, was mich ein wenig gestört hat. Die Geschichte wäre - meiner Meinung nach - ganz gut ohne diesen kleinen "mystischen" Aspekt ausgekommen. Ahern selbst schreibt in der Danksagung, dass sie mit dem Tagebuch die Magie der Bücher ausdrücken wollte. Das klingt zwar ganz nett, doch ich wäre selbst nie auf diese Assoziation gekommen ;-). Trotzdem kann ich sagen, dass mich die Story ansonsten ganz gut unterhalten hat und ich mich, im Gegensatz zu vielen anderen Lesern, an keiner Stelle richtig durchkämpfen musste. Einen besonderen Pluspunkt gibt es für das Ende, denn mit der plötzlichen Wendung hatte ich zu keinem Zeitpunkt gerechnet und es hat mich gefreut, dass die Autorin sich mal etwas aus ihrem alt bekannten Schema herausgewagt hatte. Das Ganze hatte schon beinahe einen Hauch von einem Psychothriller ;-). Kurz zusammengefasst: Es handelt sich bei "Ich schreib dir morgen wieder" sicher nicht um das beste Cecelia Ahern Buch, doch zum Einmal-Lesen bzw. als leichte Lektüre für zwischendurch reicht es allemal aus.
Bitter enttäuscht Wer kennt sie nicht, die Autorin des Welt-Bestsellers „P. S. Ich liebe dich“. Mit diesem Buch hat die irische Schriftstellerin die Messlatte enorm hoch gelegt. Vielleicht zu hoch? Ich muss gestehen, ich war von „P. S. Ich liebe dich“ extrem begeistert und konnte es kaum erwarten, mehr von dieser Autorin zu lesen. Doch je mehr ich von ihr lese, desto mehr werde ich enttäuscht. Schon bei „Zeit deines Lebens“ konnte ich mir kaum vorstellen, dass dies aus der gleichen Feder stammt. Aber gut, ich dachte, eine Chance gebe ich ihr noch und das sollte mit „Ich schreib dir morgen wieder“ geschehen. Doch um was geht es denn eigentlich in dieser Story? Tamara wird jäh aus ihrem gewohnten Leben gerissen, als ihr Vater Selbstmord begeht und sie mit ihrer Mutter zu Verwandten aufs Land zieht. Ihre Mom ist kaum ansprechbar und ihre Tante und ihr Onkel sind nicht gerade das, was sich Tamara als tolle Familie vorstellt. Deshalb streift sie lieber durch die Gegend, als Zeit in ihrem neuen Zuhause zu verbringen und entdeckt die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Dort entdeckt sie ein Buch, was sie erstmal komplett verstört, nämlich ein Tagebuch, in dem ihr eigenes Leben aufgeschrieben ist. Und das für jeden nächsten Tag! Mein Eindruck vom Buch: Wie auch bei „Zeit des Lebens“ habe ich hier die ganze Zeit darauf gewartet, dass die Geschichte mich endlich gefangen nimmt. Ich hatte gehofft, dass Tamara ein ganz eigener Zauber umgibt und diese Tagebucheinträge, die sie findet, voller Emotionen sind, die den Leser auf eine phantastische Reise mitnehmen. Doch leider haben sich meine Hoffnungen nicht erfüllt. Ganz im Gegenteil, je mehr ich gelesen habe, umso enttäuschter wurde ich. Der Schreibstil ist zwar flüssig, aber die Protagonisten fand ich alles andere als sympathisch, allen voran Tamara. Dies ging sogar soweit, dass ich mich nicht nur nicht mit ihr identifizieren konnte, sondern dass sie mich regelrecht nervte. Auch ihre Verwandtschaft fand ich alles andere als authentisch dargestellt, ganz zu schweigen von ihren „neuen Freunden“. Und die Tagebucheinträge ließen mich komplett kalt. Ganz ehrlich? Ich war froh, wie das Buch rum war. Fazit: Dies ist nun schon das zweite Werk von Cecelia Ahern, das mich sehr enttäuscht hat. Vielleicht werde ich irgendwann noch die Fortsetzung von „P. S. Ich liebe dich“ lesen/hören, das wird es aber für mich von dieser Autorin gewesen sein.
A nice read but nothing special. I think the writing is okay but she won't be my favourite author. The story was not that interesting and I was bored while reading it a few times. But still it was nice and there are some unexpected things so yep, you can read it if you have it lying around and nothing else ;)















































