Schneefall & Ein ganz normaler Tag
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Description
Ein wunderbar ausgestattetes Bändchen: Zwei weihnachtliche Kriminalgeschichten mit David Hunter.
Ein ganz normaler Tag
Detective Chief Superintendent Nichols ist sich ganz sicher: Der Obdachlose war schuld! Er hatte die alte Frau um Geld angebettelt und dann erschlagen. Und das am Heiligabend.
Auf Anraten der Pathologin zieht er David Hunter zu Rate. Widerwillig. Als ob er geahnt hätte, dass der ihm das Weihnachtsfest verderben würde ...
Schneefall
In den Schottischen Highlands wird ein Serienmörder gejagt. Dann findet man zwei Leichen im Schnee. Und niemand hört gerne, was der forensische Anthropologe dazu sagt …
Book Information
Author Description
SIMON BECKETT ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen und wurde für Paramount+ als sechsteilige Serie verfilmt: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung», «Totenfang» und «Die ewigen Toten» waren allesamt Bestseller, ebenso sein atmosphärischer Psychothriller «Der Hof». «Die Verlorenen», der Auftakt einer neuen Thrillerserie um den ehemaligen Polizisten Jonah Colley, stand mehrere Wochen auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.
Posts
Zwei sehr schnelle, aber gute Kurzgeschichten, die ein Mal mehr erzählen, was David Hinter so zwischen seinen „großen Fällen“ treibt.
Im ersten Fall bittet die Pathologin, Riya Parekh, Hunter um eine Zweitmeinung bei der Betrachtung einer verstorbenen alten Dame mit Schädelbruch. Einen Verdächtigen hat die Polizei bereits festgenommen. Ein Obdachloser war bei der Leiche, eine Whisky-Flasche mit seinen Fingerabdrücken und Blut der Verstorbenen wurde ebenfalls gefunden. Im zweiten Fall wird Hunter in die schottischen Highlands gerufen. Hier soll sich Hunter zwei Leichen anschauen und prüfen ob auch diese auf das Konto eines Serienmörders gehen, der dort aktuell gesucht wird. Nett, aber doch sehr kurz, auf dem Reader für 99 Cent noch akzeptabel. Beide Geschichten, geschrieben in der gewohnten Ich-Form aus Sicht von Hunter, lesen sich super einfach und sind für die eben sehr kurze Zeit unterhaltsam.

Kurz Krimis
Hat mir gar nicht gefallen. Die 2 Geschichten haben mich nicht gepackt, sind aber voller ekliger Details. Neben ekligen Beschreibungen von Toten - soll wohl provokant wirken? - handelt das Buch im Prinzip nur von der Beschreibung der Äusserlichkeit attraktiver junger Frauen ohne im geringsten auf irgendetwas Anderes als deren Aussehen einzugehen. Die Geschichten wirken auf mich daher chauvinistisch.
Perfekt für zwischendurch
Zwei Kurzgeschichten - perfekt für zwischendurch. Die erste Kurzgeschichte "ein ganz normaler Tag" hat mir sehr gut gefallen. Der zweiten "Schneefall" hätten noch ein paar Seiten mehr gut getan. Insgesamt aber genau richtig wenn man keine Lust auf etwas sehr anspruchsvolles hat ;)
Last christmas...
Nach den ersten 2 Seiten festgestellt, dass ich die Geschichte schon kenne, aber egal machen wir ein reread daraus. Wer seine gelesenen Bücher im Gedächtnis hat, ist klar im Vorteil. Hier erwarten uns 2 kurze, knackige Geschichten von Hr. Beckett, mehr aber auch nicht. Wer hier auf gewohntes hofft, wird leider enttäuscht. Wer unvoreingenommen an die Sache geht, erwartet 2 Kurzgeschichten die einen zwischendurch ganz nett unterhalten.
Zwei gute Kurzgeschichten
Die beiden Kurzgeschichten "Ein ganz normaler Tag" und "Schneefall" haben mir gut gefallen. Man erfährt hier z.B. noch mal etwas mehr über David Hunter und seine Geschichte, was mir immer sehr gefällt. Außerdem waren es einfach noch mal zwei kurze Fälle zu denen er hinzugezogen wurde und somit zwar knapp erklärt waren, dennoch nicht weniger interessant dargestellt.

Da ich die Kurzgeschichten über David Hunter immer nur sehr schlecht in Sterne bewerten kann, lass ich es lieber aber so viel sei gesagt; David Hunter ist und bleibt mein aller liebster Buchcharakter und ich freue mich jedes Mal riesig darüber, wenn ich ihn wieder bei seinen spannenden Ermittlungen und auch in seinem Privatleben begleiten darf, egal wie kurz die Geschichten auch sein mögen
Leider viel zu kurz
Ich habe mich sehr gefreut wieder etwas von Simon Beckett und dem forensischen Anthropologen David Hunter lesen zu können, die beiden Kurzgeschichten waren definitiv gelungen, aber leider viel zu kurz für meinen Geschmack, ich war dann doch eher enttäuscht anstatt gefesselt, muss ich gestehen. Die eigentliche Reihe rund um David Hunter kann ich aber nur immer wieder empfehlen, sie gehört seit Jahren zu meinen absoluten Favoriten und ich hoffe sehr, dass bald ein neuer Band erscheint 🍀
Zwei Kurzgeschichten mit dem forensischem Anthropologen David Hunter. Kurzweilig, interessant, spannend, britisch. Für Fans sicherlich lesenswert und nett für zwischendurch. Ohne Vorkenntnisse sollte man sich da nicht unbedingt ran trauen, da einem dann doch die ein oder andere Vorinformation fehlen könnte. Man sollte hier aber keine großartigen Kriminalfälle erwarten. Es waren zwei kurze, knackige Todesfälle, die unterhalten, aber weniger in die Sparte Krimi oder Thriller fallen, als in: Tod ohne Fremdeinwirkung oder Action.
Description
Ein wunderbar ausgestattetes Bändchen: Zwei weihnachtliche Kriminalgeschichten mit David Hunter.
Ein ganz normaler Tag
Detective Chief Superintendent Nichols ist sich ganz sicher: Der Obdachlose war schuld! Er hatte die alte Frau um Geld angebettelt und dann erschlagen. Und das am Heiligabend.
Auf Anraten der Pathologin zieht er David Hunter zu Rate. Widerwillig. Als ob er geahnt hätte, dass der ihm das Weihnachtsfest verderben würde ...
Schneefall
In den Schottischen Highlands wird ein Serienmörder gejagt. Dann findet man zwei Leichen im Schnee. Und niemand hört gerne, was der forensische Anthropologe dazu sagt …
Book Information
Author Description
SIMON BECKETT ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen und wurde für Paramount+ als sechsteilige Serie verfilmt: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung», «Totenfang» und «Die ewigen Toten» waren allesamt Bestseller, ebenso sein atmosphärischer Psychothriller «Der Hof». «Die Verlorenen», der Auftakt einer neuen Thrillerserie um den ehemaligen Polizisten Jonah Colley, stand mehrere Wochen auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.
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Zwei sehr schnelle, aber gute Kurzgeschichten, die ein Mal mehr erzählen, was David Hinter so zwischen seinen „großen Fällen“ treibt.
Im ersten Fall bittet die Pathologin, Riya Parekh, Hunter um eine Zweitmeinung bei der Betrachtung einer verstorbenen alten Dame mit Schädelbruch. Einen Verdächtigen hat die Polizei bereits festgenommen. Ein Obdachloser war bei der Leiche, eine Whisky-Flasche mit seinen Fingerabdrücken und Blut der Verstorbenen wurde ebenfalls gefunden. Im zweiten Fall wird Hunter in die schottischen Highlands gerufen. Hier soll sich Hunter zwei Leichen anschauen und prüfen ob auch diese auf das Konto eines Serienmörders gehen, der dort aktuell gesucht wird. Nett, aber doch sehr kurz, auf dem Reader für 99 Cent noch akzeptabel. Beide Geschichten, geschrieben in der gewohnten Ich-Form aus Sicht von Hunter, lesen sich super einfach und sind für die eben sehr kurze Zeit unterhaltsam.

Kurz Krimis
Hat mir gar nicht gefallen. Die 2 Geschichten haben mich nicht gepackt, sind aber voller ekliger Details. Neben ekligen Beschreibungen von Toten - soll wohl provokant wirken? - handelt das Buch im Prinzip nur von der Beschreibung der Äusserlichkeit attraktiver junger Frauen ohne im geringsten auf irgendetwas Anderes als deren Aussehen einzugehen. Die Geschichten wirken auf mich daher chauvinistisch.
Perfekt für zwischendurch
Zwei Kurzgeschichten - perfekt für zwischendurch. Die erste Kurzgeschichte "ein ganz normaler Tag" hat mir sehr gut gefallen. Der zweiten "Schneefall" hätten noch ein paar Seiten mehr gut getan. Insgesamt aber genau richtig wenn man keine Lust auf etwas sehr anspruchsvolles hat ;)
Last christmas...
Nach den ersten 2 Seiten festgestellt, dass ich die Geschichte schon kenne, aber egal machen wir ein reread daraus. Wer seine gelesenen Bücher im Gedächtnis hat, ist klar im Vorteil. Hier erwarten uns 2 kurze, knackige Geschichten von Hr. Beckett, mehr aber auch nicht. Wer hier auf gewohntes hofft, wird leider enttäuscht. Wer unvoreingenommen an die Sache geht, erwartet 2 Kurzgeschichten die einen zwischendurch ganz nett unterhalten.
Zwei gute Kurzgeschichten
Die beiden Kurzgeschichten "Ein ganz normaler Tag" und "Schneefall" haben mir gut gefallen. Man erfährt hier z.B. noch mal etwas mehr über David Hunter und seine Geschichte, was mir immer sehr gefällt. Außerdem waren es einfach noch mal zwei kurze Fälle zu denen er hinzugezogen wurde und somit zwar knapp erklärt waren, dennoch nicht weniger interessant dargestellt.

Da ich die Kurzgeschichten über David Hunter immer nur sehr schlecht in Sterne bewerten kann, lass ich es lieber aber so viel sei gesagt; David Hunter ist und bleibt mein aller liebster Buchcharakter und ich freue mich jedes Mal riesig darüber, wenn ich ihn wieder bei seinen spannenden Ermittlungen und auch in seinem Privatleben begleiten darf, egal wie kurz die Geschichten auch sein mögen
Leider viel zu kurz
Ich habe mich sehr gefreut wieder etwas von Simon Beckett und dem forensischen Anthropologen David Hunter lesen zu können, die beiden Kurzgeschichten waren definitiv gelungen, aber leider viel zu kurz für meinen Geschmack, ich war dann doch eher enttäuscht anstatt gefesselt, muss ich gestehen. Die eigentliche Reihe rund um David Hunter kann ich aber nur immer wieder empfehlen, sie gehört seit Jahren zu meinen absoluten Favoriten und ich hoffe sehr, dass bald ein neuer Band erscheint 🍀




























