Kurzgeschichte zur David Hunter Reihe
Zwei kurzweilige Geschichte zur David Hunter Reihe. Wie immer spannend geschrieben.
Kurzgeschichte zur David Hunter Reihe
Zwei kurzweilige Geschichte zur David Hunter Reihe. Wie immer spannend geschrieben.

Zwei sehr schnelle, aber gute Kurzgeschichten, die ein Mal mehr erzählen, was David Hinter so zwischen seinen „großen Fällen“ treibt.
Im ersten Fall bittet die Pathologin, Riya Parekh, Hunter um eine Zweitmeinung bei der Betrachtung einer verstorbenen alten Dame mit Schädelbruch. Einen Verdächtigen hat die Polizei bereits festgenommen. Ein Obdachloser war bei der Leiche, eine Whisky-Flasche mit seinen Fingerabdrücken und Blut der Verstorbenen wurde ebenfalls gefunden. Im zweiten Fall wird Hunter in die schottischen Highlands gerufen. Hier soll sich Hunter zwei Leichen anschauen und prüfen ob auch diese auf das Konto eines Serienmörders gehen, der dort aktuell gesucht wird. Nett, aber doch sehr kurz, auf dem Reader für 99 Cent noch akzeptabel. Beide Geschichten, geschrieben in der gewohnten Ich-Form aus Sicht von Hunter, lesen sich super einfach und sind für die eben sehr kurze Zeit unterhaltsam.
Zwei Kurzgeschichten mit dem forensischem Anthropologen David Hunter. Kurzweilig, interessant, spannend, britisch. Für Fans sicherlich lesenswert und nett für zwischendurch. Ohne Vorkenntnisse sollte man sich da nicht unbedingt ran trauen, da einem dann doch die ein oder andere Vorinformation fehlen könnte. Man sollte hier aber keine großartigen Kriminalfälle erwarten. Es waren zwei kurze, knackige Todesfälle, die unterhalten, aber weniger in die Sparte Krimi oder Thriller fallen, als in: Tod ohne Fremdeinwirkung oder Action.
Lektüre für die Autofahrt
Es liest sich wunderbar schnell weg, was ein toller Zeitvertreib bei kurzen Strecken auf dem Beifahrersitz ist. Leicht geschrieben und doch nicht zu langweilig.
Ganz nett für zwischendurch
Die zwei Geschichten waren ganz nett, nicht zu vergleichen mit den anderen Bücher und wirklich sehr kurz. Die zweite Geschichte hat mir eher nicht so gefallen, da ist nicht wirklich was passiert.
Last christmas...
Nach den ersten 2 Seiten festgestellt, dass ich die Geschichte schon kenne, aber egal machen wir ein reread daraus. Wer seine gelesenen Bücher im Gedächtnis hat, ist klar im Vorteil. Hier erwarten uns 2 kurze, knackige Geschichten von Hr. Beckett, mehr aber auch nicht. Wer hier auf gewohntes hofft, wird leider enttäuscht. Wer unvoreingenommen an die Sache geht, erwartet 2 Kurzgeschichten die einen zwischendurch ganz nett unterhalten.

Tolle Kurzgeschichte.
Ganz im Stiel von Simon Beckett. Eine Kurzgeschichte mit Spannung, wechsel und überraschendem Ende.
Zwei kleine Kurzgeschichten, für zwischendurch. Okay, aber auch nicht mehr. Zu kurz um überhaupt mehr drüber nachzudenken. Der Schreibstiel ist sehr gut, wahrscheinlich typisch für Simon Beckett.
Ne das war irgendwie garnicht Hunter-Like. Zu viel Romanze

Zwei weihnachtliche Kurzgeschichten mit David Hunter
Der Autor hat hier zwei Kurzgeschichten mit weihnachtlicher und winterliche Kulisse erschaffen. Kurz und knapp sind beide Geschichten aber dennoch spannend und perfekte geeignet für zwischendurch.
Kurz Krimis
Hat mir gar nicht gefallen. Die 2 Geschichten haben mich nicht gepackt, sind aber voller ekliger Details. Neben ekligen Beschreibungen von Toten - soll wohl provokant wirken? - handelt das Buch im Prinzip nur von der Beschreibung der Äusserlichkeit attraktiver junger Frauen ohne im geringsten auf irgendetwas Anderes als deren Aussehen einzugehen. Die Geschichten wirken auf mich daher chauvinistisch.

Zwei gute Kurzgeschichten
Die beiden Kurzgeschichten "Ein ganz normaler Tag" und "Schneefall" haben mir gut gefallen. Man erfährt hier z.B. noch mal etwas mehr über David Hunter und seine Geschichte, was mir immer sehr gefällt. Außerdem waren es einfach noch mal zwei kurze Fälle zu denen er hinzugezogen wurde und somit zwar knapp erklärt waren, dennoch nicht weniger interessant dargestellt.
Simon Beckett - Schneefall / ein ganz normaler Tag
Ich hatte dieses schon lamge Schrank und heute mal dir Chance genutzt es zu lesen. Ist ja ein kurzes Buch Keine Ahnung. Fand es jetzt nicht so spannend. Bin mit dem Schreibstil nicht so warm geworden.

Kleine Nette Krimi-Geschichten für Zwischendurch.
2 schöne Kurzgeschichten
2 winterliche Kurzgeschichten. Perfekt für zwischendurch.
doch arg kurz ... da kommt nicht wirklich eine Geschichte zusammen
Fand ich tatsächlich eher langweilig
Perfekt für zwischendurch
Zwei Kurzgeschichten - perfekt für zwischendurch. Die erste Kurzgeschichte "ein ganz normaler Tag" hat mir sehr gut gefallen. Der zweiten "Schneefall" hätten noch ein paar Seiten mehr gut getan. Insgesamt aber genau richtig wenn man keine Lust auf etwas sehr anspruchsvolles hat ;)
Da ich die Kurzgeschichten über David Hunter immer nur sehr schlecht in Sterne bewerten kann, lass ich es lieber aber so viel sei gesagt; David Hunter ist und bleibt mein aller liebster Buchcharakter und ich freue mich jedes Mal riesig darüber, wenn ich ihn wieder bei seinen spannenden Ermittlungen und auch in seinem Privatleben begleiten darf, egal wie kurz die Geschichten auch sein mögen
Zu kurz um es richtig zu genießen
Nette Möglichkeit, für Leute, dir nicht genug von David Hunter bekommen können, die Zeit bis zum neusten Band zu überbrücken. Allerdings so kurz das man kaum auf seine Kosten kommt.
Es ging 🤭
Die kurz Geschichte "Schneefall" hat mir am meisten gefallen als die kurz Geschichte mit "Ein Ganz Normaler Tag" 🤗
Leider viel zu kurz
Ich habe mich sehr gefreut wieder etwas von Simon Beckett und dem forensischen Anthropologen David Hunter lesen zu können, die beiden Kurzgeschichten waren definitiv gelungen, aber leider viel zu kurz für meinen Geschmack, ich war dann doch eher enttäuscht anstatt gefesselt, muss ich gestehen. Die eigentliche Reihe rund um David Hunter kann ich aber nur immer wieder empfehlen, sie gehört seit Jahren zu meinen absoluten Favoriten und ich hoffe sehr, dass bald ein neuer Band erscheint 🍀