Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

Softcover
4.2485
The Giver Of Stars DeutschFrauenromanLiebesromane Für Erwachsene1930Er Jahre

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Description

Fünf starke Frauen, die um ihr persönliches Glück kämpfen. Gegen die Widerstände einer Zeit, i n der Bildung und Freiheit für Frauen alles andere als selbstverständlich waren.

1937: Hals über Kopf folgt die Engländerin Alice ihrem Verlobten Bennett nach Amerika. Doch anstatt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten findet sie sich in Baileyville wieder, einem Nest in den Bergen Kentuckys. Mächtigster Mann ist der tyrannische Minenbesitzer Geoffrey Van Cleve, ihr Schwiegervater, unter dessen Dach sie leben muss.

Neuen Lebensmut schöpft Alice erst, als sie sich den Frauen der Packhorse Library anschließt, einer der Bibliotheken auf dem Lande, die auf Initiative von Eleanor Roosevelt gegründet wurden. Wer zu krank oder zu alt ist, dem bringen die Frauen die Bücher nach Hause. Tag für Tag reiten sie auf schwer bepackten Pferden in die Berge.

Alice liebt ihre Aufgabe, die wilde Natur und deren Bewohner. Und sie fasst den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Gegen alle Widerstände.

Eine Feier des Lesens und der Freundschaft. Eine große Liebesgeschichte. Ein Buch, das Mut macht.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Historical
Format
Softcover
Pages
544
Price
15.50 €

Author Description

Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die Sunday Morning Post in Hongkong und den Independent in London gearbeitet. Ihr Roman «Ein ganzes halbes Jahr» war ein internationaler Bestseller und eroberte weltweit die Herzen von über 16 Millionen Leser:innen. Zahlreiche weitere Nr.-1-Romane folgten. Jojo Moyes hat drei erwachsene Kinder und lebt in London.

Posts

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All
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Ich liebe einfach die Bücher von Jojo Moyes!

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Ein Buch über die Freundschaft zwischen Frauen und Emanzipation im Amerika 1937

„Wie ein Leuchten in tiefer Nacht“ von Jojo Moyes hat mich zum ersten Mal nicht direkt gefesselt. Bis auf Alice und Margaret empfand ich die Charaktere als entweder klischeebehaftet oder schlicht oberflächlich umschrieben. Alice zieht Hals über Kopf mit ihrem frisch vermählten Ehemann nach Amerika. Ihr wahr geworden geglaubter Traum entpuppt sich als langweilige Einöde, inklusive chauvinistischem Schwiegervater. Trost findet sie in einer Handvoll Frauen und einer mobilen Bibliothek. Dort lernt Alice die selbstbewusste Margaret kennen und gemeinsam mit drei weiteren Frauen kämpfen sie um ihre Träume, der von Männern geführten Welt zum Trotz. Ich mochte die ziemlich realistische Darstellung des Lebens in Amerika 1937 und ich mag Margaret und Ihre Selbstständigkeit. Dennoch kam ich nicht wirklich in einen Lesefluss hinein. Teils empfand ich die Handlung sehr voraussehbar, teilweise übertrieben. Aber ich liebe Elanor Roosevelts Idee der Bibliothek zu Pferde und die Persönlichkeitsentwicklungen innerhalb der Geschichte. Für mich ist es zwar das bisher schlechteste Buch der Autorin, dennoch kann ich eine Empfehlung aussprechen für alle, die Literatur und starke Frauen lieben.

4

Wunderschön 😍

Das Buch ist einmal etwas ganz anderes und hat mich sehr fasziniert 🤩 Die Geschichte spielt im Jahr 1937 und handelt von einer jungen Engländerin, welche mit ihrem Verlobten nach Amerika zurückkehrt. Nach einer schwierigen Zeit mit ihrem Verlobten und dessen Schwiegervater unter einem Dach lernt sie andere Frauen kennen und arbeitet mit ihnen in der Satteltaschenbücherei. Dabei fasst Alice neuen Mut und geht ihren eigenen neuen Weg. Ich fand es toll einen anderen Schreibstil, eine komplett andere Geschichte und dennoch absolut fesselnd und berührend 😍

4

Schöne Geschichte basierend auf wahren Begebenheiten

Worum geht es? Die junge Alice verlässt ihre Familie in England und folgt ihrer Liebe Bennet ins große Amerika. Doch dies entpuppt sich schnell als Fehler, denn anstatt in einer großen Metropole landet Alice in dem kleinen Dörfchen Baileyville, Kentucky. Es ist 1937 und Frauen haben im Grunde keine Rechte. Doch dann gründet sich in Baileyville die erste Satteltaschen-Bibliothek und Alice wird Teil davon. Gemeinsam mit mehreren Frauen reitet sie Tag für Tag mit ihrem Pferd bei Wind und Wetter in die Berge, um den Bewohnern dort Bildung und Zeitvertreib zu bringen. Viele Menschen sind den Satteltaschen-Bibliothekarinnen sehr dankbar für ihren Einsatz, doch nicht alle heißen es gut, dass Frauen arbeiten… Mein Fazit: Ich habe schnell in die Geschichte reingefunden und habe die verschiedenen Charaktere sehr schnell ins Herz geschlossen. Ich mag starke Frauen, die sich behaupten und Mut zeigen. Und davon gibt es in dieser Geschichte eine Menge. Leider hat sich die Geschichte für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr hingezogen und war sehr langatmig. Besonders schön finde ich, dass die Story auf wahren Begebenheiten basiert. Tatsächlich gab es 1937 die erste Satteltaschen-Bibliothek in Kentucky, ebenso die große Flut, die dort beschrieben wird. Mir hat die Story viel Spaß gemacht und ich habe sie gerne gehört.

4

Ein interessantes, spannendes Buch, was sich fast von selbst liest.

Hals über Kopf heiratet die Engländerin Bennett und folgt ihm nach Amerika. Was für sie zunächst als wahrgewordener Traum klang, entpuppt sich bald als Albtraum. Denn Bennett führt sie in ein kleines, konservatives Dorf, dessen mächtigsten Mann ihr Schwiegervater ist, mit dem sie unter einem Dach lebt. Erst als Alice sich der Packhorse Library anschließt, die Bürgern Bücher nach Hause bringen, beginnt sie aufzutauen und für sich selbst einzustehen, auch wenn sie das vor große Herausforderungen stellt. Ich muss gestehen, zu Beginn des Buches hatte ich gedacht, dass die Geschichte nur oder zumindest in erster Linie von Alice handeln wird aber im Grunde lag der Fokus auf allen sechs Frauen der mobilen Büchereien. Jede von Ihnen hat mit eigenen Schwierigkeiten und Problemen im Leben zu kämpfen, die sich zwar nicht durch ihre Arbeit in der Bücherei lösen, aber die ihnen neue Blickwinkel eröffnen und Freundschaften stärken. Mich hat die Geschichte vor allem deshalb sehr berührt, weil ich bis zu diesem Buch nichts von diesem Projekt gewusst habe und zunächst dachte, dass es reine Fiktion ist. Zu erfahren, dass es so eine Initiative tatsächlich gab hat die Geschichte sehr viel authentischer gemacht. Dem Leser wurde sehr schnell deutlich, was für eine Veränderung diese mobile Bücherei für so viele Menschen bedeutet hat und wie wichtig der Zugang zu Bildung, Informationen oder auch einfach nur Unterhaltung ist. Aber nicht nur das stand im Fokus, auch die Rolle der Frau hat in diesem Buch eine wichtige Position eingenommen. Man muss bedenken, dass das Buch im Jahr 1937 spielt und die Rechte und Pflichten der Frauen damals ganz anders gesehen wurden als heute und wie provokativ es aufgenommen wurde, wenn jemand nicht der Norm entsprochen hat. Umso bedeutender fand ich es, das jede der Protagonistinnen auf ihre Art und Weise gekämpft hat und auch, wenn es mal sein musste, mit den Normen gebrochen hat um für sich selbst oder für ihre Freundinnen einzustehen. Insgesamt war es eine unglaublich schöne und sehr bedeutsame Geschichte, die den Wert von Büchen sehr hervorgehoben hat.

4.5

Eine Geschichte über die Freundschaft und die Liebe zum Lesen!

Die Frauen von der Satteltaschenbibliothek muss man einfach ins Herz schließen. Jojo Moyes hat es mit ihrer bewegenden Geschichte über die Kraft der Freundschaft und die Liebe zum Lesen mal wieder geschafft, mich einerseits zum Lachen und andererseits zum Weinen zu bringen. Ich habe das Buch zwar nicht ganz so schnell verschlungen wie einige andere Bücher von ihr, habe es aber dennoch sehr genossen und mit den Frauen der Bibliothek sehr mitgefiebert. Besonders reizvoll fand ich an der Geschichte, dass sie mit den Satteltaschenbibliothekarinnen einen wahren Kern hat.

5

„Die Zeit verging wie im Flug, und für beide endete der Abend mit dem seltenen Glücksgefühl, von einem anderen Menschen im Innersten verstanden zu werden, und damit, dass da vielleicht jemand sein könnte, der immer nur das Beste in einem sehen wird.“

Sehr spannend und mit viel Gefühl erzählt. Mit diesem Buch hat Jojo Moyes etwas ganz besonderes geschaffen und greift dabei wieder historische Ereignisse auf, die ansonsten völlig unsichtbar bleiben würden. Die Frauen der Satteltaschen-Bücherei sind so wundervolle Charaktere, die sich durch ihren Mut und ihren Einsatz direkt in mein Herz geschlichen haben. Besonders die Freundschaft, die zwischen Izzy, Beth, Margery, Sophia und Alice entsteht, war unheimlich schön zu verfolgen. Jojo Moyes schafft es einfach immer wieder mich mit ihrem Schreibstil und ihren historischen Romanen in ihren Bann zu ziehen. Grade all die unterschiedlichen Storylines der einzelnen Charaktere faszinieren mich immer wieder aufs Neue. Wie ein leuchten in tiefer Nacht ist wahnsinnig inspirierend und für mich bisher mein Lieblingsbuch von Jojo Moyes. 🤍

5

Lesenswerte Story mit historischem Hintergrund

Die Story rund um die Bibliothekarinnen hat mir sehr gut gefallen. Sie spielt zu einer Zeit, als die Frauen noch den Haushalt zu führen hatten und sich um die Kinder kümmerten. In dem kleinen Ort regierte außerdem das Geld. Der Minenbesitzer zeigte welche Macht er auf das Gesetz hatte. Seine Schwiegertochter und auch die anderen Bibliothekarinnen ließen sich aber nicht einschüchtern.

4

💠 Meine Meinung 💠 Mit dem Roman "Wie ein Leuchten in tiefer Nacht" hat mich JoJo Moyes richtig gut unterhalten. Ein Buch über Freundschaft, Liebe und Bücher. Im Mittelpunkt stehen starke Frauen aus dem kleinen Dorf Baileyville, gelegen in den Bergen Kentuckys. Von Eleanor Roosevelt wird die Packhorse Library gegründet und mit dem dortigen Job beginnt für Alice ein neues Leben. Die Frauen reiten, schwer bepackt mit Büchern, auf Pferden zu den Menschen die weit entfernt auf den Bergen leben und versorgen sie mit geistiger Nahrung. Natürlich sahen das die Männer zur damaligen Zeit, im Jahr 1937, nicht gerne, das Frauen zu eigenständig wurden. Auch dies ist u.a. ein Thema welches die Autorin hervorragend in den Plot eingebaut hat. Aber auch Gefühle und die Liebe kommen nicht zu kurz.

4.5

einfach cozy!

Wie die andere Kurzgeschichte über Lou und Sam ist dies wkeder eine Kurzgeschichte/Leseprobe von Jojo Moyes, die Lust auf mehr macht. 🙈

5

Dieses Buch erzählt von den Satteltaschenbibliothekarinnen der 1930 er Jahre in den USA, zu einer Zeit in denen es in abgelegenen Gebieten kaum Bildung gab. Es erzählt von Frauen, die kaum Rechte hatten, deren Leben ein Kampf war und die sich durch die Arbeit als Bibliothekarin ein Stück Freiheit erkämpften. Und es erzählt von großer Liebe, zum Mann, zum Land und zu den Büchern. Die Autorin hat das Buch allen Bibliothekarinnen dieser Welt gewidmet.

4

Die ersten paar Kapitel waren etwas schleppend, ich habe etwas gebraucht um mit den ganzen Namen und allem drum und dran klar zu kommen. Aber dann hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen! Ich habe so mitgefiebert. Insgesamt eine wunderschöne Geschichte!

5

Als erstes war das ja mal voll meins mit der Satteltaschen - Bibliothek. Ich liebe Pferde und Bücher 😂. Und dazu hat dieses Buch mich sehr zum Nachdenken gebracht. Es ist schon krass wenn man heute so lebt und dann sieht wie die Verteilung zwischen Männer und Frauen damals gewesen und wie sie heutzutage ist. Das man als Frau keinen Wert hatte. Das ist schon traurig aber leider war das damals so. Aber es war wieder mal eine spannende und zum Glück mit einem Happy End gesegnete Geschichte 🫶🏻

3.5

Wichtige Themen: es geht um die Biblitheksfrauen, Sexualtiät und die Unterdrückung der Frau. Leider konnte mich das Buch nicht zu 100% mitreißen. Dennoch ein solider Roman

3

Der Einstieg war für mich leider sehr langatmig gestaltet. Erst nach der Hälfte des Buches wurde es richtig spannend. Der Roman spielt im Jahre 1937 und handelt von Satteltaschenbibliothekarinnen, die Familien in den Bergen mit Büchern beliefern. Interessant war der wahre historische Hintergrund der Geschichte. Behandelt werden dabei Themen wie Frauenrechte, Unterdrückung und Rassismus, aber auch Freundschaften, Liebe, Stärke und Mut.

4.5

Wow! So ein wundervolles Buch über so verschiedene Frauen mit dem selben Ziel: Bildung jedem zugänglich machen. Anfänglich etwas zäh, dann aber immer toller und herzerwärmender. Kommt auf jeden Fall auf den Stapel meiner Lieblingsbücher und wird ein Re-Read!

3.5

Wie ein leuchten in tiefer Nacht von Jojo Moyes erzählt die Geschichte von Alice, der Engländerin. Nach der Heirat folgt sie ihrem Mann nach Amerika in dessen Heimat aber von Beginn an fühlt sie sich unwohl und auch in der ehe läuft es nicht so gut. Als sie dann eine Anstellung in der Bibliothek findet und die Bücher mit den Pferden austrägt, findet sie endlich eine Aufgabe, die sie erfüllt. Jojo Moyes Bücher bestechen durch ausgeklügelte Geschichten die mehr als nur eine Handlung beschreiben und so war das auch hier der Fall. Zuerst begannen wir mit dem Fall um Alice, die eine schüchterne und zurückhaltende Person ist und ihre Beziehung zu ihrem Mann, die allmählich zu einem Albtraum mutiert. Im Laufe der Geschichte ging es dann um die Bibliothek, die den dortigen Frauen eine sinnvolle Beschäftigung gibt über zu ihrer Liebschaft weiter zu dem Prozess um Marge. Dadurch wurde das Buch stellenweise etwas langatmig und ein wenig zäh, zumal ich auch das Gefühl hatte, das die Gepflogenheiten der Charaktere eher ans Mittelalter erinnerten. Es war für mich einfach nicht so wirklich authentisch und ich mag auch ehrlicherweise nicht mehr so wahnsinnig viel über unterdrückte Frauen lesen. Dennoch schaffte die Autorin mit jeder einzelnen Handlung eine gewisse Spannung aufzubauen, sodass ich an manchen Abschnitten gefesselt war. Leider waren diese Abschnitte aber eher selten. Ich würde diesen Roman als einen durchschnittlichen, aber soliden Roman bezeichnen, der zwar nicht unbedingt eine Lesesucht hervorruft aber auch nicht enttäuscht.

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5

Fesselnd bis zum Schluss

Es kam keine Seite, welche mich nicht gepackt hat. Dieses Buch hat mich vollkommen überrascht. Es ist sehr facettenreich und ich habe gelacht, gebangt und geweint. Ich würde es jedem ans Herz legen. Ein gutes Maß an Witz, Realität und Liebe.

4.5

Eine wirklich interessante Geschichte über die Anfänge einer mobilien Biblothek in den 30er Jahren in Kentucky, die nur von Frauen geführt wird und was passieren kann, wenn man als Frau zu damaligen Zeit selbstsändig war. Es ist eine langsam erzählte Geschichte die durch wahre Begebenheiten inspiriert wurde. Mir hat sie sehr gut gefallen und ich habe bis zum Schluss mit Alice und Margery mitgefiebert und sogar eine Träne verdrückt.

4

Ein schöner Roman, über Zusammenhalt, Freundschaften, Mut und Liebe. 💪🏼❤️

Ich mag Bücher sehr, die vom Zusammenhalt von Frauen erzählen und genau darum geht es auch in dieser Geschichte von Jojo Moyes. Fünf unterschiedliche Frauen, mit ebenso unterschiedlichen Lebenssituationen, werden durch eines miteinander verbunden: die Packhorse Library, eine „mobile Bibliothek“, die Bücher mithilfe von Pferden zu den abgelegenen Häusern bringt. Dabei stossen sie sowohl körperlich als auch psychisch immer wieder an ihre Grenzen, denn der Widerstand in der Bevölkerung ist deutlich spürbar. In dieser Zeit wurden Frauen grösstenteils als Hausfrauen gesehen, die sich um Haushalt und Familie zu kümmern hatten, Tätigkeiten ausserhalb dieses Rahmens waren nicht erwünscht, und schon gar nicht das Verteilen von Büchern. Die Charaktere fand ich sehr interessant, besonders Alice, die der Liebe wegen von England nach Amerika zieht, jedoch nicht wirklich glücklich zu sein scheint, sowie Margery, eine starke und eigensinnige Frau, die genau weiss, was sie will. Die Geschichte vereint viele wichtige Themen: Mut, neue Lebenswege, Hoffnung, Geschichten, die Menschen miteinander verbinden, Liebe, Freundschaft und letztendlich den starken Zusammenhalt von Frauen im Jahr 1937. Es ist ein wunderschöner Roman, der mich sehr mitgerissen hat, ich habe mit den Frauen gelitten, gelacht und war gemeinsam mit ihnen wütend. Ich habe die Geschichte sowohl gelesen als auch als Hörbuch gehört und fand beides sehr gelungen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, die Kapitellängen sind gut und die Sprecherstimme im Hörbuch empfand ich ebenfalls als sehr passend und angenehm. Von mir eine klare Leseempfehlung!

Ein schöner Roman, über Zusammenhalt, Freundschaften, Mut und Liebe. 💪🏼❤️
5

Großartig!

Ergreifend und großartig erzählt. Toller Schreibstil. Ganz großes Kino!

4

Ich mochte das Buch und die Erzählung echt gern! Einen Stern Abzug gibt es dennoch, da meines Erachtens rassistisches Gedankengut unnötig reproduziert wurde. Auch wenn es in der damaligen Zeit, wie auch heute, leider immer noch zur Realität gehört, sollte aktuelle Literatur sensibler mit der Thematik und Verwendung bestimmter Begriffe umgehen.

3

Ein typischer Jojo Moyes Roman, mit vielen Gefühlen und Emotionen behaftet. Er beschreibt wie mutige kleine Taten große Veränderungen auslösen. Zusammenhalt, Bildung und Mut können gesellschaftliche Grenzen überwinden.

Alice zieht nach ihrer Heirat in eine kleine Stadt in Kentucky und fühlt sich dort eingeengt. Sie schließt sich einer Gruppe von Frauen an, die Bücher in abgelegene Regionen bringen und damit Hoffnung und Bildung verbreiten. Durch diese Arbeit findet Alice Freundschaft, Mut und ein Stück Freiheit. Die Frauen müssen sich gegen Vorurteile, Machtmissbrauch und Ungerechtigkeit wehren. Am Ende zeigt der Roman, dass Zusammenhalt und Bildung das Leben verändern können.

4

Sehr schöne Geschichte... was fürs ❤️

5

Gutes Buch

Gutes Buch, auch wenn ich ein wenig länger gebraucht habe um rein zu kommen!

5

Ich lieb‘s 😊

Sehr gutes Buch. Ich mag den Schreibstil der Autorin und ihr Charaktere sind voller Tiefe! Das Setting finde ich auch sehr interessant!

4

Ein sehr schönes Hörbuch, angenehme Stimme. Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten reinzukommen, bin mit den Figuren nicht warm geworden, aber irgendwann war ich gefangen. Eine bezaubernde Geschichten über starke Frauen in einer harten Zeit. Ich kann es sehr empfehlen, vor allem auch wegen den vielen schönen Zitaten aus der Weltliteratur 🫶🏻

5

Eine tolle Geschichte über mehrere starke Frauen und die Satteltaschenbücherei, die wirklich um 1937 in Kentucky existierte und von Frauen geführt wurde. Super flüssig zu lesen und gut gezeichnete Charaktere.

2

Idee: gut. Umsetzung: naja.

Eigentlich hat das Buch alles was ich gerne mag: einen historischen Aspekt (in dem Fall sogar inspiriert von wahren Begebenheiten), starke weibliche Protagonistinnen, ein bisschen Abenteuer, eine Prise Romantik. Dennoch hat mich das Buch nicht überzeugen können. Am meisten gestört hat mich, dass alles viel zu gestellt und unrealistisch wirkt. Die Charaktere sind eindimensional und oberflächlich, teils sehr stereotypisiert. Der Besitzer des Bergwerks ist ein durch und durch böser Mann, der alle negativen Eigenschaften vereint, die einem so einfallen; die Frauen der Satteltaschen-Bibliothek sind hingegen reine Heldinnen und tun immer das richtige. Mir persönlich war die Darstellung von starken Frauen, Feminismus und Emanzipation auch zu viel gewollt, das hätte man eleganter und weniger plakativ lösen können. Außerdem wartete ich lange vergeblich auf den Höhepunkt der Geschichte; es wird zwar im Laufe des Buches immer wieder Spannung aufgebaut, die verläuft aber schnell unbemerkt im Sande. Das Ende wirkte mir leider viel zu gehetzt und einiges bleibt unaufgeklärt.

5

Bewegendes Buch über sechs Frauen in den 30er Jahren in Kentucky, die eine Satteltaschen-Bücherei betrieben.

Meinung Der Klappentext hatte für mich wenig Aussagekraft, was mich in dem Buch wirklich erwartet. Denn man liest nicht nur von Alice, der Hauptperson, sondern auch von Margery, Izzy, Beth, Kathleen und Sophie. Von ihrer allerdings Schicksal, den Hindernissen, die ihnen in den Weg gelegt werden und dem Leben auf dem Land in Kentucky in der 30er Jahren. Mich hat das Buch sehr berührt. Man merkt sehr deutlich, mit welchen Hürden die Frauen damals ihr Leben bewältigen mussten. Jojo Moyes schafft es mit ihrem Schreibstil eine Welt zu beschreiben, die ich vor Augen hatte und vom Leben zu erzählen, sodass ich richtig mitgerissen wurde und versunken bin. Es war sehr bewegend von dem Zusammenhalt der Frauen und deren Freundschaft zu lesen, die durch die mobile Bibliothek zusammenhalten wurde. Die Liebe und das Gutherzige hat geholfen die Dramatik der Geschichte abzurunden. Mir hat das Buch sehr gefallen. Es ist vielseitig, spannend, gutherzig, bewegend und interessant. Von mir eine klare Empfehlung.

4

Die reitende Bibliothek

•Buchrezi• 😲 Zum Inhalt: Kentucky 1937: Die junge Alice hat es gewagt, sie hat ihre Heimat England verlassen und ist ihrem Herzen gefolgt. Auf nach Amerika, dort wo alles möglich ist. Doch schon die Überfahrt verläuft anders als geplant, denn ihr Schwiegervater weicht dem frisch verliebten Pärchen nicht von der Seite und auch in ihrem neuen Heim ist die Leidenschaft schnell verflogen. Und so fristet sie ihr Dasein mit öden Handarbeiten und Büchern, die sie schon in und auswendig kennt. Als dann eine Stadtversammlung einberufen wird, in der die Stadtbewohnerin Margery verkündet, dass sie eine mobile Bibliothek plant und sich keiner der anwesenden Frauen meldet um zu helfen, bietet Alice plötzlich ihre Hilfe an. Und schon bald sitzt sie auf dem Rücken eines Pferdes, um Bücher in die abgelegensten Stellen von Amerika zu bringen. Die anfängliche Skepsis der Bewohner*innen weicht bald der Freude an neuem Lesematerial. Vor allem, als ein ganz besonderes Buch die Runde unter den Frauen macht… kann Alice ihre Ehe retten, oder sind ihr Ehemann und ihr herrischer Schwiegervater ihre größten Feinde? Und begrüßen die Menschen im abgelegensten Teil von Amerika die reitende Bibliothek überhaupt? Mein Fazit: Die Geschichte mochte ich! Der Gedanke Bücher in die entlegensten Ecken zubringen finde ich ganz wunderbar. Alice ist eine tolle Protagonistin, zu der ich viel Mitgefühl aufbauen konnte, da sie sich ihr Leben in der neuen Heimat ganz anders vorgestellt hat. Doch noch mehr mochte ich Margery, die ihrer Zeit weit voraus ist und sich nicht darum schert, was andere über sie denken. Auch wenn hier Liebe eine Rolle spielt, mochte ich vor allem die Freundschaft zwischen den Frauen. Jede von ihnen ist speziell und hat ihre Eigenarten, aber genau das mochte ich. Ganz besonders berührt hat mich die Geschichte von Izzy, die trotz Kinderlähmung sich nicht unterkriegen lässt und ihr schnell klar wird, wie wichtig es ist, Bildung unter die Menschen zu bringen. Ein tolles Buch und ich bin froh, Jojo Moyes nochmal eine Chance gegeben zu haben… „Ein ganzes halbes Jahr“ hat mich damals gar nicht überzeugt. Ich vergebe 🐎🐎🐎🐎 von fünf 🐎n!

5

Das war unerwartet gut, spannend und berührend. Damit hatte ich beim Hören der ersten Zeilen nicht gerechnet, aber dieses Buch hat mich vollkommen überzeugt. Sowohl die Charaktere und ihre Entwicklung, als auch das Setting und die Atmosphäre haben mich tief in der Geschichte versinken lassen.

5

Berührend, kraftvoll und zeigt wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben!

5

Ich bin so froh, dass ich es nach den ersten 100 Seiten nicht zur Seite gelegt habe. Plötzlich wurde es unglaublich gut: spannend, romantisch, traurig, feministisch, herzerwärmend, mutig. Ich habe mit den Protagonist*innen gelacht, geweint, war wütend und angespannt. Jojo Moyes hat hier ein großartiges Buch geschaffen, das ich nur wärmstens empfehlen kann!

4.5

Eine großartige Geschichte über Freundschaft, die Liebe und die Geschichte der Frauen in den 1930er Jahren.

Auch wenn mir der Einstieg in die Geschichte nicht ganz so leicht gefallen ist, wie es bei anderen Büchern der Autorin der Fall ist, hat mich das Buch danach richtig gepackt! Es ist eine tolle Geschichte über Freundschaft, die Liebe, die Liebe zum lesen und das alles vor dem Hintergrund sehr harter patriarchaler Strukturen. Die ganze Geschichte rund um die Satteltaschen-Bibliothekarinnen fand ich unglaublich toll, die Charaktere sind jeder für sich wahnsinnig gut beschrieben und sehr sympathisch. Man konnte richtig gut mitfühlen und es hat mich mal wieder richtig schockiert vor Augen geführt zu bekommen, wie hart die Gesellschaft damals zu Frauen war. Und zwar zu allen Frauen, auch wenn es farbige und ärmere Frauen nochmal schwerer hatten. Von mir bekommt das Buch definitiv eine Leseempfehlung, für alle die sich auch für solche historische Themen interessieren!

5

Das Cover ist wunderschön, lädt direkt zum träumen ein. Der Schreibstil ist grandios, flüssig und leicht zu lesen. Mit vielen Detail ausgestattet und voller Emotionen. Jede Emotion traf mich direkt ins Herz, ich habe geweint, gelacht, gezweifelt. Die Geschichte ist großartig, erzählt von vielschichtigen, starken Frauencharakteren. In dem Buch wird die Mobile Bibliothek aufgebaut, dort finden sich dann ganz unterschiedliche Frauen zusammen um Bücher auszutragen an Anwohner die weiter weg wohnen. Die Geschichte beschreibt den Wandel der Zeit sehr authentisch und spannend. Ich war von dem ersten Wort an gefesselt. Eine der Hauptprotagonistin ist Alice, sie kommt aus feinem, englischen Hause und kam durch ihre Ehe mit Bennet nach Kentucky. Mit vielen Erwartungen und Herz trifft sie in das neue Land ein. Sie ist so ein toller, starker Charakter, ich bin einfach begeistert. Sie beweist so viel Mut und Treue. Dann hätten wir noch Margery, eine starke, taffe Frau die ganz gut alleine klar kommt. Sie ist wirklich selbstständig und dickköpfig aber hat das Herz am richtigen Fleck. Dann gibt es noch die tollen Charaktere, Izzy, Beth und Sophia. Und noch viele weitere die einfach begeistern. Trotz all der Unterschiede der Frauen entsteht eine treue und starke Freundschaft. In diesem Buch gibt es keine einzige langatmige Szene, es passieren so viele schöne, erschreckende und ergreifende Ereignisse. Eine wundervolle Geschichte über starke Frauen, ungewöhnliche Freundschaften und ganz viel Liebe und Herz. Ganz Ganz Große Leseempfehlung.

5

Und wieder ein fantastisches Buch von Jojo Moyes. Das mich voll in die Geschichte hat eintauchen lassen, in das Jahr 1937 und in das Leben von Alice und ihrem frisch angetrauten Mann Bennett und in die Kleinstadt Baileyville, mitten in der Natur, zwischen Mienen und Wäldern, Wildnis und Abgeschiedenheit, Indianern und Schwarzbrennern von Whiskey und das Setting der Geschichte die hier erzählt wurde. Eine Geschichte über die Packhorse Library, eine Art mobile Bücherei bei der Frauen zu Pferd Bücher zu Menschen brachte, die keine Möglichkeiten hatten sich diese zu holen. Alice wurde eine dieser Frauen neben Beth, Izzy und Margery und die Frauen waren so unterschiedlich wie ihre Pferde, das flippige Vollblut Scooter, der gutmütige Braune Patch, die gescheckte Stute Spirit und das Maultier Charlie. Die Thematik der Pferde und der Umgang mit ihnen, ihre Rolle in der Geschichte und dass sie eigenständige Charaktere waren fand ich klasse. Genauso wie die Rolle der Menschen die sie besuchten und diese selbst, Jim Horner und seine Töchter, die lesen lernten, Kathleen, dessen Mann Garett bettlägerigen war und dem vorgelesen wurde und die Schüler in den Bergen. Alle schauten sie zu den Frauen zu Pferd auf, denn die Frauen waren etwas ganz besonderes. Da war Margery, die letzte aus ihrer Familie, die sagte was sie dachte, keine Angst hatte und abgehärtet war, in ihrer Erscheinung und ihrem Wesen. Da war Izzy, eigentlich Isabelle, Tochter von Mrs. Brady, die die Bibliothek ins Leben gerufen hatte, eine Beinschiene trug und unsicher und leise war. Da war Beth, die eine fantastische Reiterin war, heimlich rauchte und einen klugen Kopf besaß. Und natürlich Alice, die in ihrer Ehe unglücklich war und sich durch den Job zu Pferd wieder lebendig fühlte. Und später war dann noch Sophia, deren Bruder William in den Minen verletzt wurde und die ein Händchen für Ordnung hatte. Und obwohl sie alle unterschiedliche Charaktere waren, hatten sie doch eines gemeinsam: Ihre Arbeit für die Packhorse Library und das schweißte sie zusammen, sie wurden zu Freundinnen. Es war so schön zu lesen, wie sie sich immer mehr öffneten und miteinander teilten, die verschiedenen Geschichten zu lesen. Es ging um Themen wie das Überleben und nicht viel zu besitzen, um das Leben und die Einfachheit, um Vertrauen und Misstrauen, um den Tod und die Geburt, um Leid und Schmerz und Gewalt aber auch um Hoffnung, Liebe und Licht. Und um ein Leuchten in tiefster Nacht.

4

Spannende Story mit geschichtlichem Hintergrund

Das Buch ist super schön geschrieben, man findet sofort rein. Die Geschichte ist zwar fiktiv jedoch könnte sie so oder so ähnlich durchaus passiert sein. Unglaublich was Frauen in der Geschichte ertragen mussten um sich selbst verwirklichen zu können. Cozy, wunderschön und eine definitive Leseempfehlung!

4

Historischer Roman

Ich hab das Buch als Hörbuch gehört weil ich mich iwie nicht so dazu ermutigen kann historische Bücher zu lesen. Aber als Hörbuch hat es mir richtig gut gefallen. 🎧 Es war eine süße Geschichte über die Bücherei in der die Frauen Bücher zu den Leuten bringen. Es hatte Spannungselemente inbegriffen und man hat hier und da mitgefiebert. Historische Romane sein leider nicht ganz so mein Gerne weshalb ich 4 Sterne vergebe.

5

Auf ungewohnte Art schön

Wow. Ich hab noch nie ein Buch dieser Art gelesen. Das Buch hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen und irgendwo ganz tief in mir drin etwas berührt. Das Buch beweist, wie stark eine Freundschaft sein kann. Wie groß die Macht der Bücher ist. Dass es immer Hoffnung gibt, egal wie ausweglos etwas erscheint. Dass das richtige Leben nun mal nicht nur bunt und fröhlich und wie in einem Film ist. Dass es Probleme im Leben gibt, die man allein nicht bewältigen kann und dass man zusammen stärker ist, als allein. Dass die Menschen, die "böses" wollen, irgendwann ihre Strafe kriegen. Dass man für sich selbst einstehen kann, auch als Frau. Dass das Leben einem manchmal schlimmes Schicksal zuspielen kann. Dass man glücklich werden kann, wenn man sich selbst für sein Glück einsetzt. Und dass Liebe alles überstehen kann. Dieses Buch hat mir so viel gegeben und mir auch ein wenig Tränen in die Augen getrieben. Eine klare Empfehlung für jeden, der ein Buch lesen möchte, was man nicht so schnell vergisst.

3

Dies ist das dritte Buch, das ich von Jojo Moyes gelesen habe und wieder einmal hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Ich finde es so toll, wie sie es immer wieder schafft Welten aufzubauen, die man sich so gut vorstellen kann, wobei bei dieser Geschichte ja sogar etwas Wahrheit drin steckte. Aus diesem Buch hat man definitiv gelernt, dass man nicht auf die Meinung anderer hören, sondern stattdessen das tun sollte, das einem selbst am besten tut. Die Idee der Satteltaschen-Bücherei, sowie die Bibliothekarinnen habe ich allesamt in mein Herz geschlossen. Abzüge gibt es leider dafür, dass es sich doch sehr gezogen hat. Diese Geschichte hätte keine 500 Seiten gebraucht. Durch die ausführlichen Beschreibungen konnte man sich zwar alles gut vorstellen, jedoch wurde es an manchen Stellen leider etwas langweilig. Das Ende hat mich auch etwas überrascht. Entweder ich habe die Aufklärung des ganzen Falls überlesen oder es wurde wirklich nicht aufgelöst.

3

"Wie ein Leuchten in tiefer Nacht" ist ein Buch, dass mich mit sehr gemischten Gefühlen zurückgelassen hat und ich gar nicht so richtig benennen kann, woran es gelegen hat. Ich habe mich ein wenig schwer getan in die Geschichte reinzufinden, was vermutlich am Setting und der Handlung selbst lag. Ich fand die Geschichte der Satteltaschen-Bücherei zwar prinzipiell interessant, aber als Geschichte konnte es mich nicht so richtig packen und es war stellenweise wirklich langweilig wie die Frauen nur durch die Gegend geritten sind und Bücher verteilt haben. Man lernt im Laufe des Buches zwar auch die Frauen immer besser kennen und auch ihre Leben sind einerseits wirklich interessant, aber andererseits konnte es mich einfach nicht so mitreißen. Für mich ist die Geschichte leider eher dahingeplätschert. Wie gesagt sind die Frauen sehr interessante und teilweise auch beeindruckende Persönlichkeiten, die auch im Hinblick auf die Zeit, in der die Geschichte spielt, nicht alltäglich ist. Noch am meisten begeistern konnte mich Margery, die so ziemlich gegen jeden Konvention verstößt. Das Buch war eine nette Geschichte, die sich auch gut lesen ließ, aber packen konnte sie mich leider nicht.

5

Ich bin absolut begeistert! Ich habe so mit den Damen mitgefiebert und mitgefühlt. Eine Geschichte über Zusammenhalt von Frauen, die zu einer Zeit und an einem Ort leben, in der Sie, aus Sicht vieler Männer, nichts zu sagen haben. Grandios umgesetzt!

3

Ein historischer und leider langatmiger Roman über Frauen, die Themen wie Emanzipation und Gewalt in aller Munde legen.

4

Am Anfang hatte ich meine Schwierigkeiten hinein zu finden, aber dann hab ich’s sehr genossen 🥰 tolles Buch! Nicht ihr bestes Werk, aber absolut lesenswert!

5

Jojo Moyes‘ „Wie ein Leuchten in tiefer Nacht“ - Alice ist blutjung und kommt aus England. Sie ist ihrem jungen, bildhübschen Ehemann in die USA gefolgt, um an seiner Seite glücklich zu werden. Doch das entpuppt sich für Alice als echter Albtraum. Ihre größte Ablenkung von all dem ist die Satteltaschenbibliothek. Deren Leiterin Marge wird ihr schnell zu einer guten Freundin. Doch diese trägt eine große Last auf sich, die sie eines Tages einholt und damit auch Alice. Dieses Cover ist wunderschön und typisch für die Autorin. Ich habe bereits viele Bücher von Jojo Moyes gelesen und auch dieses hat mich wieder begeistert. Sie erzählt über einen wichtigen historischen Part in der Bildungsgeschichte Kentuckys. Ich fand das sehr interessant und da bewundernswerte Engagement der damaligen Zeit beeindruckend. Jojo Moyes schreibt von Frauen, die mitten in der Gesellschaft leben, ein fester Bestandteil sind, aber dennoch aufgrund von Klischees und Vorurteilen, an deren Rand gedrängt werden. Diese Frauen stehen sinnbildlich für die Veränderung der Geschichte und damit der Rolle der Frau in der damaligen Zeit, auch wenn am Ende doch etwas die alten Rollenbilder siegen. Doch der bildhafte und flüssige Schreibstil machen es einfach der Geschichte zu folgen. Auch kam für mich die Spannung in diesem Buch nicht zu kurz. Alles in allem für mich eine tolle Geschichte über Liebe, Macht, Rollenbilder und wichtige historische Aspekte des Amerika der 1930er und mittendrin unkonventionelle, selbstbewusste Frauen. Eine Empfehlung für alle Jojo Moyes Fans und für Fans historischer Romane!!!

5

Freundschaft

So ein wunderschönes Buch über Freundschaft🥰 wie wichtig Freunde sind und was Ma mit Freunden alles schafft.

5

Ein wirklich tolles Buch über mutige Frauen. Es ist die Geschichte einer Frau, die versucht in Zeiten von Ungerechtigkeit, Frauenfeindlichkeit und Rassismus ihre Bestimmung und ihre Freiheit zu finden.

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