Secret Game. Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz (Romantic Suspense meets Dark Academia)
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Ivorys Leben könnte perfekt sein: Sie hat ein Stipendium für die St. Mitchell, eine Privatschule an der New Yorker Upper East Side, und sie ist glücklich mit ihrem Mitschüler Heath. Doch an der St. Mitchell gibt es eine gefährliche Tradition: DAS SPIEL. Keiner weiß, welcher Schüler in diesem Jahr die anonymen Nachrichten verschickt, doch allen ist klar: Wer die Aufgaben darin nicht erledigt, wird bestraft. Als Heath sich plötzlich von Ivory abwendet, ahnt sie, dass DAS SPIEL dahintersteckt. Kurzentschlossen lässt sie sich auch darauf ein und gerät in einen Sog aus Geheimnissen und Intrigen, aus dem es kein Entrinnen gibt.
„Eine Mischung aus Gossip Girl, Eiskalte Engel, Beautiful Liars und One of us is lying – die Kombi ist unschlagbar!“ (b00k.aholic)
Mehr von Stefanie Hasse:
Bad Influence. Reden ist Silber, Posten ist Gold.
Matching Night, Band 1: Küsst du den Feind?
Matching Night, Band 2: Liebst du den Verräter?
Pretty Dead. Wenn zwei sich lieben, stirbt die Dritte.
December Dreams. Ein Adventskalender.
Book Information
Author Description
Stefanie Hasse ist nicht nur eine erfolgreiche Autorin, sondern hat sich auch als Buchbloggerin einen Namen gemacht. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt, denkt sie sich romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Mit ihren Jugendbüchern hat sie zahlreiche Leserherzen erobert und sorgt für lange Schlangen bei ihren Signierstunden. Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland.
Posts
Ein sehr modernes Jugendbuch mit Themen wie Social Media, Fashion-Influencerin, die erste Liebe und ganz viel Intrige in der High Society. Der Klappentext hat sich sehr gut gelesen und gerade das Thema um das geheime Spiel hat mich total gecatcht. Ich mag ja Spiele in Büchern richtig gerne und bin immer sehr gespannt, was die Mitspieler für Aufgaben bekommen. In diesem Buch fing alles mit leisem Tempo an. Man hat zuerst einmal ein paar Protagonisten kennengelernt und mysteriöse kurze Zwischenkapitel eingeschoben, in denen man nicht weiß, um wen es sich dabei handelt. Viele der Protagonisten, die Schüler ein einer renommierten Highschool sind waren mir schon von Anfang an unsympathisch. Das hat sich fast bis zum Ende des Buchs gezogen. Die Hauptprotagonisten Ivy und Heath mochte ich schon von Anfang an, wobei Heath mir dann doch mit der Zeit echt suspekt wurde. Mit der Zeit hat das Buch dann am Fahrt aufgenommen und die Aufgaben, die die Spielleitung an die Mitspieler stellt, werden immer unglaublicher und richtig fies. Dadurch spitzt sich die Lage immer mehr zu und der Showdown beginnt. Erst gegen Ende hat es bei mir Klick gemacht nach einer ganz bestimmten Situation. Die Spielleitung wurde sensationell entlarvt und was da alles ans Licht kam und wie lange diese Spiele in Wirklichkeit schon stattgefunden haben und welch Opfer dieser mit sich gebracht haben. Unfassbar! Das Buch hat mir am Ende dann doch ganz gut gefallen, auch wenn es am Anfang noch etwas Zeit brauchte bis es richtig losging und ich echt genervt war von der Art des Umgangs der Schüler untereinander.
Es hat mir sehr gut gefallen.
Das Buch hat mich an einen Mix aus PLL und Gossip Girl erinnert und beides habe ich wirklich gern geschaut/gelesen. Zu Beginn des Buches lernt man erst einmal die Situation und die Protagonisten kennen, dennoch nimmt die Geschichte recht schnell Fahrt auf. Die Geschichte über die High Society, Intrigen, Machtspielen und einem mysteriösen Spielleiter hat mich gecatcht. Von Beginn an habe ich mit gerätselt, wer hinter der Spielleitung stecken könnte. Über einen längeren Zeitraum hat sich mein Verdacht häufiger mal geändert. Auch wenn ich mir ab einem gewissen Zeitpunkt sicher war, wer dahinter steckt und dies sich letztendlich auch bestätigte, konnte ich dennoch über mögliche Motive weiter rätseln. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Hauptprotagonistin nahm ich als eine sympathische und loyale Persönlichkeit wahr, die sich sehr gut behaupten konnte. Der Großteil der anderen Protagonisten, der High Society, fand ich initiales ziemlich oberflächlich und unsympathisch... im Verlauf kristallisierte sich bei vielen eine tiefgründige Art heraus, dies hat mir besonders gut gefallen. Durch die immer größer werdenden Aufgaben, hat sich die Lage ziemlich schnell zugespitzt und für einen Nervenkitzel gesorgt. Die Kapitel sind überwiegend kurz gehalten. Das ein oder andere Kapitel ist etwas länger, aber genau an den richtigen Stellen. Der Perspektiv Wechsel zwischen Ivory und Heath sorgte für Abwechslung. Fazit : Ein gelungenes Buch mit einer ziemlich Interessanten Geschichte.
Leider hat mich „Secret Game" nicht sonderlich begeistert. Die gesamte Story und der Schreibstil waren für mich etwas zu oberflächlich, weshalb ich auch kaum bis gar keine Spannung empfunden habe. Hinzu kam, dass mir das gesamte Spiel als Grundlage der Handlung irgendwie nicht glaubhaft genug war und ich die Gefühle zwischen der Protagonistin und dem Love Interest nicht fühlen konnte. Schade, aber passiert!
Ivorys Leben könnte perfekt sein: Sie hat ein Stipendium für die St. Mitchell, eine Privatschule an der New Yorker Upper East Side, und sie ist glücklich mit ihrem Mitschüler Heath. Doch an der St. Mitchell gibt es eine gefährliche Tradition: DAS SPIEL. Keiner weiß, welcher Schüler in diesem Jahr die anonymen Nachrichten verschickt, doch allen ist klar: Wer die Aufgaben darin nicht erledigt, wird bestraft. Als Heath sich plötzlich von Ivory abwendet, ahnt sie, dass DAS SPIEL dahintersteckt. Kurzentschlossen lässt sie sich auch darauf ein und gerät in einen Sog aus Geheimnissen und Intrigen, aus dem es kein Entrinnen gibt. Der Schreibstil ist locker, leicht, flüssig und total mitreißend. Einfach toll. Das Hineinversetzen in die Charaktere und deren Handlungen funktioniert direkt von Beginn an. An manchen Stellen lässt die Autorin ein wenig Humor einfließen, um die doch etwas schweren Themen aufzufordern. Die Charaktere sind spannend beschrieben und teilweise hätte ich mir gewünscht, mehr über sie zu erfahren. Sie werden glaubhaft dargestellt und man kann die Reaktionen total nachvollziehen, weil man es selber genauso gemacht hätte. Für meinen Geschmack ist das Spiel nicht schnell genug in den Fokus gerückt. Es wird viel drum herum erzählt. Dadurch ist der Spannungsbogen sehr niedrig geblieben. Aber dennoch hat mir die ganze Geschichte sehr gut gefallen und ich würde sie weiter empfehlen.
Am Anfang konnte mich die Story leider noch nicht so wirklich fesseln, aber ich bin dran geblieben und es hat sich auf jeden Fall gelohnt... Heath war mit wischenzeitlich extrem unsympathisch, wobei ich gar nicht genau sagen kann woran das lag, aber das hat sich dann auch schnell wieder gelegt. Das Ende fand ich dann doch eher semi zufriedenstellend, obwohl eig alles geklärt wurde, abgesehen von Kellys Situation, was ich übrigens mega schade fand, da ich die eig voll mochte... Aber zum Ende hin habe ich dann doch so eine Ahnung entwickelt🥺
Sehr gute Story
Ich mochte die Buchidee sehr. Es war keine der üblichen Upper-East und High-Society Storys, wie man sie bereits kennt. Die Grundlage des Spiels fand ich echt gut. Manchmal hat mir aber etwas gefehlt. Zeitweise wurde das Spiel höher gepusht, als es im Buch durchkam. Es war dann eher oberflächlich angehaucht. Ansonsten kann ich es aber definitiv weiter empfehlen.
So was soll ich sagen... ...leider hat es mich nicht mitgerissen, doch mir persönlich hat die Idee gut gefallen doch ich persönlich fand es nicht spannend und ein Pageturner war das Buch erst ab Seite 320. Das Setting High-Society war super klasse und die Intrigen waren gut eingefädelt. Leider konnte es mich nicht zu 100% abholen Dennoch für mich auf Grund des guten Endes 3 Sterne <3
Ist ok
Der Schreistil ist nicht meins, aber eine Erfahrung war es definitiv wert. Hab das Buch geschenkt bekommen in einem „Buchadventskalender“, also musste ich da durch. Muss sagen es hat sich gelohnt, es durchzuziehen. Mit 3/4 des Buches hatte ich meine Probleme. Hatte aber vermutlich zu große Pausen dazwischen, da ich leider wie gesagt nicht so rein kam. Die letzten ca 150 Seiten wurden dann aber sehr spannend, als es an die Auflösung des Games ging . Hätte die Person X jemand anderem zugeordnet, daher überraschen . Das Ende ist mir als eigentlicher Thriller/ Horror Leser etwas zu schnulzig , aber auf jedenfall eine geile Idee dahinter, nur der Schreibstill hätte anders sein dürfen & etwas mehr pep für meinen Geschmack.
Okay wow! Das Buch hat mich absolut gefesselt. Um was es geht: Das Leben von Ivory könnte nicht besser sein. Sie hat ein Stipendium an der der St. Mitchell, eine Privatschule an der Upper East Side in New York City und sie ist mit ihrem Freund Heath glücklich. Doch an der Eliteschule gibt es eine gefährliche Tradition. Das Spiel. Niemand weis, wer die geheimen Nachrichten an die Schüler schickt. Doch es ist allen klar: Wer sich nicht an die Aufgaben haltet, der wird bestraft. Als Heath sich von Ivory abwendet, ahnt sie sofort, dass das Spiel dahintersteckt und nimmt selber daran teil. Schon bald kommt sie in ein Strudel aus Lügen, Geheimnisse und Intrigen. Das am Schluss richtig gefährlich wird.. Diese Geschichte war unglaublich. Ich liebte das Setting, sowieso Bücher, die in New York spielen mag ich unheimlich gerne. Von Stefanie Hasse bin absolut begeistert. Ihr Schreibstil ist super, unglaublich flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Die Charaktere sind perfekt ausgearbeitet und ich liebte es mitzurätseln, wer der Böse war und hinter dem Ganzen dahintersteckte. Das Buch hat Pretty Little Liars Vibes und das es dazu noch in New York spielt, macht es perfekt. Es wird nie langweilig, bleibt spannend bis zum Schluss und das Ende war ziemlich überraschend. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
Gossip Girl meets eiskalte Engel
Ich hab eigentlich genau das bekommen, was ich mir erhofft habe: Ein kurzer nostalgischer Trip in die Welt von Gossip Girl: Rich Kids, Intrigen, ein geheimes verbotenes Spiel, das aus dem Ruder läuft. Die Frage heißt hierbei nicht: Wer ist Gossip Girl? Sondern: Wer leitet das Spiel? Es werden (erwartungsgemäß) viele Stereotype bedient, aber mir hat gut gefallen, dass auch mit einigen gebrochen wird und die meisten Charaktere viel tiefgründiger sind, als es zunächst scheint. Die Protagonistin war mir teils eine Spur zu taff (bemessen an ihrer Herkunft usw.), wie sie sich so problemlos in der High Society durchgesetzt hat. Da hätte ich mir manchmal erhofft, sie würde mehr bei sich bleiben, statt sich ständig behaupten zu wollen. Die Romanze habe ich nicht wirklich gefühlt, aber die war meines Erachtens auch zweitrangig. Insgesamt fand ich es spannend, die Handlung nimmt relativ zügig Fahrt auf und liefert bis zum Schluss immer wieder neue Enthüllungen, obwohl sich die Charaktere ständig gegenseitig im Weg stehen (und manches nicht ganz so überraschend kommt, wie es wohl gedacht war). Definitiv gute Unterhaltung für alle, die ein wenig das XOXO vermissen. :D
Wer Macht hat, besitzt auch Geheimnisse
Ivory hat das große Glück 🍀, ein Stipendium für die renommierte Privatschule St. Michell zu erhalten. Als sie im Sommer davor Heath ☀️ kennen- und lieben lernt ❤️, der ebenfalls auf diese Schule geht, scheint ihr Leben perfekt. Doch der Traum zerplatzt 💔 am ersten Schultag: Heath würdigt sie keines Blickes – weder in der Schule noch online 📱. Verwirrt und verletzt versucht Ivi herauszufinden, was passiert ist 🤔. Dann erfährt sie von einer alten Tradition der Schule – dem Spiel 🎭. Um endlich Antworten zu bekommen, nimmt sie unüberlegt daran teil. Doch das Spiel ist gefährlicher, als sie ahnt ⚠️: Intrigen, Macht, Status und dunkle Geheimnisse bestimmen fortan ihr Leben 💣. Und schon bald kommen erschütternde Wahrheiten ans Licht 😱 … Als ich hörte, dass dieses Buch eine Mischung aus Gossip Girl 👠 und One of Us Is Lying 🔍 sein soll, war ich unglaublich gespannt. Die Figuren halten, was sie versprechen – sie wirken versnobt, reich, elitär und herablassend 💎. Ivory hingegen steht bewusst im Kontrast dazu, was die Dynamik anfangs interessant macht. Leider kommt die Geschichte für mich erst auf den letzten 100 Seiten richtig in Fahrt ⏳. Davor versucht die Autorin zwar, Spannung aufzubauen, doch der Funke wollte bei mir lange nicht überspringen 🔥. Zwischenzeitlich war ich sogar kurz davor, das Buch abzubrechen 😅. Insgesamt ein Buch mit starkem Setting, interessanten Charakteren, aber zähem Einstieg – das Ende rettet jedoch einiges 🙌.

"Tolle Idee, aber viel Luft nach oben"
Ich kam sehr schwer in die Geschichte der New-Yorker High Society rein. Wahrscheinlich lag es daran, dass ein Charakter falscher und unsympathischer war als der Andere. Sie alle waren klischeebehaftet. Also waren auch wenig Charakterentwicklungen vorhanden, die einen überraschen konnten. Nicht mal die Hauptprotagonistin konnte mich in irgendeiner Weise von sich überzeugen. Ihre Handlungen und ihr Verhalten waren teils hervorsehbar, teils unnachvollziehbar und gelegentlich nervig. Von der Idee vom „Spiel“ war ich sehr angetan, weshalb ich das Buch auch in der Buchhandlung mitgenommen habe. Es klang nach einem spannenden Krimi/Thrill-Element. Dementsprechend hatte ich auch hohe Erwartungen an „das Spiel“. Umso enttäuschter war ich als „das Spiel“ eigentlich nur als einen Vorwand für Mobbing unter den Rich-Kids der High Society genutzt wurde und nicht das erhoffte Spannungselement war. Hauptsächlich wird die Geschichte aus Ivys Augen erzählt, aber es gibt aber auch ein paar Kapitel von Heath und „X“. Das machte die ganze Sache ein wenig geheimnisvoller. Ich denke, dass das Buch für Jugendliche ab 14 Jahren gut geeignet ist. Für Ältere dennoch zu wenig komplex und zu vorhersehbar.
Secret Game hat mich in seinen Bann gezogen und das Spiel ist echt heftig, denn man kann einfach keinem mehr trauen und der Unterschied zwischen Wahrheit und den gestellten Aufgaben verschwimmt immer mehr. Es ist faszinierend zu sehen, was Menschen bereit sind zu tun, um ihre Geheimnisse zu schützen. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Man begleitet Ivy und Heath am Anfang ihres Schuljahres, dass ganz anders läuft, als man sich jemals vorstellen könnte. Denn die neue Schule trieft nur so vor Intrigen und man kann sich zu keiner Zeit sicher sein, wer Freund und wer Feind ist. Man kann jederzeit in eine Falle geraten und neue Geheimnisse/ Skandale enthüllen, die im Spiel als Druckmittel verwendet werden. Es ist sehr spannend und man rätselt mir und vermutet fast jeden mal als Spielleiter, aber irgendwann hat man immer mehr Indizien und es kann nur noch eine Person sein...aber das müsst ihr selbst herausfinden. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Ivy berichtet aus ihrer Sicht von den Geschehnissen, sodass man einen hervorragenden Überblick über ihre Gedanken und Gefühle hat. Zwischendurch übernimmt Heath auch das ein oder andere Kapitel und man bekommt einen Einblick in seine Lage. Es gibt auch Kapitel mit einem X als Überschrift. In diesen bekommt man kleine Ausschnitte über die Dinge, die der Spielleiter macht oder Druckmittel, die gegen die anderen vorliegen. Es ist spannend und ergibt am Ende auch einen Sinn. Die Protagonisten sind individuell und liebevoll beschrieben. Ivy ist ein wundervolles Mädchen, die man sich sehr gut als beste Freundin vorstellen könnte. Heath hat eine harte Schale, aber einen weichen Kern und man muss ihn einfach lieben, obwohl er manchmal auch echt ein Idiot ist. Die Clique ist zusammengewürfelt und gefühlt hat jeder was mit jedem. Das Cover ist sehr schön geworden und passt perfekt zum Inhalt und Titel des Buches. Auch die Gestaltung im Inneren, mit den hinterlegten Chatverläufen gefällt mir sehr gut. Fazit: Secret Game hat mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten. Es ist ein spannendes und emotional aufreibendes Buch. Einmal angefangen kann man es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin begeistert und kann es euch sehr empfehlen.
Zusammen mit ihrer Familie zieht Ivy aus dem kleinen Ort und Süddeutschland ins riesige New York City. Sie geht nun an die renommierte St. Mitchell. Doch ab Beginn des neuen Schuljahres stimmt irgendetwas nicht und niemand möchte so recht darüber reden. Es hat anscheinend alles mit einem geheimnisvollen und gefährlichen Spiel zu tun. Ivy steckt plötzlich mitten im Spiel und versucht irgendwie herauszufinden wer hinter dem ganzen steckt. Wow, einfach nur wow. Wiedermal imaginärer Hut ab für die Autorin. Von Beginn an war ich dabei mit zu raten wer hinter dem Spiel steckt. Person X konnte unsere Protagonisten wahnsinnig gut gegeneinander ausspielen und hat mit jeder Aufgabe ein bestimmtes Ziel verfolgt. Ich hatte bald zwei Verdächtige, wobei ich bald die eine Person für unschuldig hielt. Somit blieb mir noch eine Person übrig die meiner Meinung nach hinter X stecken könnte
Ich bin ein ziemlicher Fan der Iazoein und ihren Büchern. Ich hab fast alle ihre Bücher gelesen und geliebt. Das bedeutete natürlich auch, dass Secret Game einziehen musste. Wie das halt so ist, lag es dann halt erstmal auf dem Sub, aber nun wurde es befreit. Konnte mich auch dieses Buch der Autorin für sich gewinnen? Stefanie Hasse schreibt richtig toll. Bildhaft, mitreißend und wahnsinnig spannend. Eigntlich. Toll geschrieben hat sie auch hier wieder, aber leider fehlte mir es an Spannung. Mich hat die Umsetzung der Idee leider gar nicht abholen können. Ich finde die Idee immer noch interessant, aber mir mangelt es an einer spannenden Umsetzung. Wobei ich auch ziemlich schnell eine Ahnung hatte, wer denn dahinter steckt. Der Unvorhersehbarkeit kann ich somit also auch nicht zustimmen, denn am Ende hat sich meine Meinung bewahrheitet. Ich hatte ehrlich gesagt die Hoffnung, ich bekomme noch einmal eine übelste Überraschung serviert. Man kann das Rad nicht neu erfinden, aber Spannung einbauen und den Leser auf den Holzweg führen, sollte drin sein. Zumindest für mich. Die Entwicklung der Story war dementsprechend okay, aber weder überraschend noch spannend für mich. Es gab kurze "Aha" Momente, aber nix, was einen hier so richtig vom Hocker gehauen hätte. Womit ich leider gerechnet habe. Ich hab mich gefragt: Wo bleibt der "WOW. Damit hab ich so hat nicht gerechnet." -Effekt. Was die Charaktere angeht, fand ich auch diese nur mittelmäßig bis okay. So wirklich anfreunden konnte ich mich mit keinem von ihnen. Ich hegte weder Sympathien noch Abneigung gegen Ivy oder den Rest der Clique. Ivy fand ich auch irgendwie stellenweise anstrengend in ihrem Handeln. Leider nahm mir das auch die Freude mitzufiebern, denn ehrlich gesagt er es mir egal, was da noch so passieren würde. Ich hätte ehrlich gesagt, auch überlegt, ob ich das Buch komplett weglege. Aber ich wollte ja wissen ob ich Recht behalte mir meiner Vermutung über die Spielleitung. Mein Verdacht erhärtete sich mir jeder Seite dem ich dem Schluss näher kam und am Ende bestätigte es sich. Hier muss ich sagen, dass genau diese Person auch eine sehr authentische war. Eine der wenigen. Fazit Ich liebe die Bücher der Autorin und werde auch weiterhin dazu greifen, auch wenn mich dieses hier nicht überzeugen konnte. Wer was für Zwischendurch sucht und mit nicht allzu großen Erwartungen an das Buch rangeht, der hat vielleicht mehr Spaß am Inhalt. Ich für meinen Teil hatte einfach mehr Spannung, Aufregung und Überraschungen erwartet. Aber am Ende ist das ja immer Geschmackssache. Von mir gibt es, leider, keine Leseempfehlung.
Mir persönlich hat das Buch super gut gefallen - ich mochte Ivory sehr gerne weil sie in ihrem Inneren ein aufrichtiger und loyaler Mensch ist. Auch wenn man in der Mitte des Buches schon erahnen kann wer der mysteriöse Spielleiter ist, blieb es trotzdem spannend (sicher sein kann man sich ja nie) und auch die Hintergründe kamen erst sehr spät ans Licht. Für mich eine tolle Leseempfehlung wer auf Geheimnisse und Intrigen von jungen Erwachsenen steht
vory ist mit ihren Eltern von Deutschland nach New York gezogen, da ihre Mutter dort eine Vertretungsstelle in der Kirche bekommen hat. Diese bezahlen Ivy auch das Stipendium für die Elite Schule St. Mitchell. Seit Beginn der Ferien ist Ivory mit Heath zusammen und kann ihr Glück kaum fassen. Doch am Ende der Ferien, will Heath ihr irgendwas sagen und sie bekommt direkt panik, dass er evtl. mit ihr Schluss machen will, was er sofort abwinkt und das Thema dann einfach sein lässt. Doch in der Schule kommt alles anders und Heath scheint sie regelrecht zu ignorieren, sie gar nicht mehr wahrzunehmen und ist komplett kalt zu ihr. Sie versteht natürlich die Welt nicht mehr und vertraut sich ihrer besten Freundin Kelly an, die ihr versucht mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Doch das ist nicht alles. Die St. Mitchell School ist bekannt für ein geheimes Spiel. Doch niemand redet darüber. Man bekommt Aufgaben per Handy geschickt und muss diese Erfüllen, bzw. Kann sie erfüllen, um Punkte zu sammeln. Eigentlich will Ivy an dieser Sache nicht mal teilnehmen, doch irgendwie rutscht sie mit irgendwelchen Versprechungen und hinterher Drohnungen doch in dieses Spiel und hängt fest. Sie muss Aufgaben erfüllen, die ihr gar nicht gefallen, lernt dadurch aber auch die Clique um Heath besser kennen und findet auch diverse andere Dinge zum Spiel heraus. Dieses Buch ist einfach unfassbar spannend. Ich will hier gar nicht mehr zu dem Inhalt erzählen, denn das würde einfach viel zu viel verraten. Ich kann es nur jedem ans Herz legen. Stefanie Hasse führt den Leser auf eine Spur, man grübelt darüber, man vertut sich doch in seiner Vermutung, switcht wieder um und im Endeffekt kommt es doch anders als man womöglich vermutet hat. Ich konnte das Buch wirklich nur schwer aus der Hand legen und möchte eigentlich noch mehr zu den ganzen Charakteren erfahren. Spin Offs, liebe Stefanie Hasse?? *lach*
2,9⭐️ Inhaltlich mochte ich das Buch, allerdings fand ich den Schreibstil nicht so toll. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass es schon ein älteres Buch von ihr ist und ihr skill natürlich noch nicht so ausarbeitet war wie jetzt, oder daran dass es aus Erzählersicht geschrieben war und mir dadurch die Nähe zu den Protagonisten gefehlt hat. Leider war mir ab der Hälfte des Buches auch klar wer der Täter war, aber unterhalten hat es mich natürlich trotzdem und es ließ sich auch sehr flüssig lesen.
Ein Buch, was einen sprachlos zurücklässt
Ich habe bei Secret Game richtig mitgefiebert. Ich mochte den Spannungsbogen, den Stefanie Hasse rund um das "Spiel" an der Highschool der New Yorker Upper East Side kreiert hat sehr. Quasi das ganze Buch über hat man keine Ahnung, wer die sogenannte "Spielleitung" ist und somit die Fäden zu dem teils sehr grausamen Spiel in den Händen hält. Man kann niemandem trauen, nicht mal sich selbst und das macht es wirklich super spannend. Auch die verschiedenen Charaktere fand ich gut ausgearbeitet und sie waren alle so schön unterschiedlich und dementsprechend natürlich auch mit unterschiedlichen Beweggründen und Motivationen im Spiel. Einige Fragen sind bei mir am Ende offen geblieben, aber ein sehr spannendes Buch!
Für mich ist es etwas schwierig, Secret Game zu bewerten, da ich dieses Genre normalerweise nicht lese. Ich fand es sehr angenehm geschrieben und auch nicht langweilig, jedoch stellenweise vorhersehbar. Für Fans dieses Genres ist es bestimmt ein super Buch, mich konnte es jedoch nicht ganz überzeugen, was jedoch nur an meinem persönlichen Geschmack liegt. Ich würde dennoch jedem empfehlen, es mal zu versuchen.
Zum Inhalt: Ivory hat bisher nur die letzten Wochen des Schuljahres an ihrer neuen Schule in New York miterelbt, bevor bereits die Ferien begonnen haben. Dadurch fehlt ihr noch ein richtiger Anschluss an die Schulgemeinschaft. Ihre einzige Bekannte an der High Society Schule ist Kelly. Abgesehen davon kennt sie über die Gemeinde, in der ihre Mutter Priesterin ist, Iljana, die jedoch ein Internat besucht. Um so größer ist ihre Freude, als sie sich in den Sommerferien mit Heath anfreundet und sich daraus eine Beziehung entwickelt. Um den Start in das Abschlussjahr an der Schule schein sich ein Geheimnis zu ranken, welches weder Kelly noch Heath Ivory verraten wollen. Doch nach und nach erhält Ivory Einblicke in ein perfides Spiel, an welchem ein Groteil des Abschlussjahrgangs teilnimmt. Dabei stellt eine geheime Spielleitung den Schülerinnen und Schülern fiese Aufgaben aus den Bereichen Wahl, Wahrheit oder Pflicht. Gegen ihren Willen gerät Ivory zwischen den Fronten uns sowohl ihre Freundschaft als auch ihre Beziehung sind ihr dabei nur wenig Hilfe. Meine Meinung: Die Idee des Buches hat mir wirklich gut gefallen, da mich Serien wie Gossip Girl und Pretty Little Liars sehr gut unterhalten haben. Der Schreibstil war wahnsinnig angenehm zu lesen, allerdings hätte das Buch für mich hin und wieder weniger Herzschmerz und mehr Spannung haben können. Ja, es ist ein Jugendbuch, aber die spannenden Szenen haben mir wirklich richtig Spaß gemacht, zu lesen. Zugegeben, wer der geheimnisvolle Drahtzieher ist, habe ich kurz nach der Hälft des Buches schon stark vermutet und konnte damit dann auch recht behalten.
3.5 Secret Game hat mich mit seinem Klappentext sehr neugierig gemacht, da ich auch immer mal wieder gerne Jugendthriller lese. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und man lernt zunächst Ivy und Heath am Ende der Ferien, bevor sie in ihr letztes Schuljahr starten. Ich fand dies gut gelöst, da man so erstmal die Charaktere und ihre Verbindung kennenlernt. Sobald es mit dem Spiel losgeht, kommen jede Spannung, Intrigen und Geheimnisse in die Geschichte. Wie auch Ivy, kann man sich nicht mehr sicher sein, wem man vertrauen kann und wem nicht. Die Handlung hält die eine oder andere Überraschung bereit, aber zwischendurch gibt es auch die eine oder andere Länge. Besonders in Bezug auf das Spiel wiederholt sich einiges und wurde manchmal ein wenig zu viel. Das Buch hat Parallelen zu Gossip Girl und Eiskalte Engel, hat aber dennoch seine eigenen Handlungsraum und war für mich eine unterhaltsame Lektüre.
Klappentext: Ivorys Leben könnte perfekt sein: Sie hat ein Stipendium für die St. Mitchell, eine Privatschule an der New Yorker Upper East Side, und sie ist glücklich mit ihrem Mitschüler Heath. Doch an der St. Mitchell gibt es eine gefährliche Tradition: DAS SPIEL. Keiner weiß, welcher Schüler in diesem Jahr die anonymen Nachrichten verschickt, doch allen ist klar: Wer die Aufgaben darin nicht erledigt, wird bestraft. Als Heath sich plötzlich von Ivory abwendet, ahnt sie, dass DAS SPIEL dahintersteckt. Kurzentschlossen lässt sie sich auch darauf ein und gerät in einen Sog aus Geheimnissen und Intrigen, aus dem es kein Entrinnen gibt. Meine Meinung: Der Klappentext hört sich spannender an als es wirklich ist. Eine oberflächliche Geschichte mit flachen Charakteren beinhaltet diese Geschichte. Kaum Spannung und dann auch noch so vorausschauend. Außerdem war die Auflösung einfach nur lächerlich und unglaubwürdig. Ich wusste schon direkt wer es war und jedoch die Beweggründe waren für mich noch nicht klar und fuese werden dann 2 Sätzen abgehandelt. Die "Beziehung" zwischen Heath und Ivy (wenn man das so nennen kann) ist doch Kindergarten. Allgemein fand ich die Geschichte zum Teil unrealistisch und das Ende setzt dem Ganzem noch die Krone auf. Das mit Gossip Girl zu vergleichen ist schon irgendwie eine Beleidigung. Um was positives zu sagen : Der Schreibstil war angenehm und die Idee ist eigentlich interessant gewesen, doch die Umsetzung leider schlecht.
Da mir die TV-Serien "Gossip Girl" und "Pretty Little Liars" sehr gefallen haben, hat mich der Klappentext von "Secret Game" sehr neugierig gemacht. Eine elitäre Privatschule mitten in New York, ein Bücherwurm, der sich plötzlich mit all den Intrigen und Spielchen der Upper-Class konfrontiert sieht? Das klang sehr spannend. Letztendlich kann ich aber dennoch nur 3 Sterne vergeben. Die Grundidee ist toll, der Roman wird aus zwei Perspektiven erzählt (das mag ich immer sehr) und auch der Schreibstil von Stefanie Hasse hat mich überzeugt, ich bin förmlich durch das Buch geflogen. Ich muss aber Abzug dafür geben, dass ich bereits in der Mitte des Romans wusste, wie die Geschichte ausgehen wird. Mit jeder Seite, die ich gelesen habe, wurde dieses Bild für mich klarer und zwischenzeitlich hat es mich sogar geärgert, dass die Romanfiguren das nicht erkennen. Außerdem kam mir die Perspektive von Heath viel zu kurz. Ich hätte gerne mehr aus seiner Sicht gesehen. Insgesamt ist es durchaus ein solides und empfehlenswertes Buch, welches ich gerne gelesen habe.
Ich war wirklich gespannt, was Stefanie Hasse wieder für eine einzigartige Geschichte kreiert. Denn nach "Heliopolis" war ich mir ganz sicher, dass es wieder etwas Besonderes sein wird und so war es dann auch. Als ich gehört habe, in welche Richtung ihr neues Buch geht, war ich Feuer und Flamme. Ich liebe Geschichten rund um Gossip und Intrigen und ich war bereit, in eine völlig glamoröse Welt à la Gossip Girl einzutauchen. Als Ivory ein Stipendium für die St. Mitchell bekommt und endlich auf die selbe Schule wie ihr Freund Heath gehen kann, ahnt sie noch nicht, was sich alles hinter der Fassage dieser Schule versteckt. An der St. Mitchell gibt es eine gefährliche Tradition, die jedes Jahr aufs Neue stattfindet. Jeder Schüler bekommt eine Aufgabe, die er um jeden Preis erfüllen muss und wer nicht mitspielt, wird bestraft. Schnell befindet sich auch Ivy mitten im Spiel und um wieder aus diesem rauszukommen und auch so ihre Liebe zu retten, muss sie herausfinden, wer hinter dem Spiel steckt. Ab jetzt heißt es für Ivory nur noch wählen zwischen Wahrheit und Pflicht. Die Geschichte war druchgehend spannend und ich habe mich wirklich immer wieder gefragt, wer diesmal hinter dem Spiel steckt. Zwar war ich nicht überrascht, wer es am Ende war, aber "Secret Game" hat mich immer wieder dazu eingeladen, alle Indizien zu sammeln und jeden einfach zu verdächtigen. Ivory und Heath haben mir wirklich gut gefallen, trotzdem mochte ich Penelope, Kelly und Vince lieber. Durch die beiden konnte ich viel einfacher in die glamoröse Welt eintauchen. Stefanie schafft es immer wieder, spannende und facettenreiche Charaktere zu erschaffen. Der Schreibstil hat mir mal wieder super gefallen und durch den lockeren Stil bin ich sehr schnell durch die Geschichte gekommen. Lag auch daran, dass ich auf jeden Fall herausfinden wollte, wie sich alles auflöst. Die Geschichte war bis zur letzten Seite spannend und ich kann mir das Buch super als Serie vorstellen. Ich liebe mal wieder das Cover des Buches. Stefanie Hasse schafft es immer wieder ein Buch zu einem Hingucker zu machen. Alle ihre Bücher sehen einfach wunderschön im Regal aus. Ich kann die Geschichte jedem empfehlen, der Gossip Girl oder Elite mag und nicht genug von dieser Welt voller Intrigen bekommen kann.
Es war mein erstes Buch von Stefanie Hasse und ich habe es mir tatsächlich nur gekauft, weil eine liebe Freundin es mir sehr empfohlen hatte und ich bei ihr damals das Buch anlesen konnte. Ich bin froh es gekauft und jetzt endlich fertig gelesen zu haben, dieses Buch hat mich mit seiner Story direkt in Bann gezogen. Ich bin ein großer Fan von Gossip Girl und PLL und beides wurde hier auf gewisser Weise wiedergegeben. Es war sehr spannend und ich habe bis zum Schluss nicht erraten wer die mysteriösen Nachrichten an alle versendet. Um was geht es? Ivy ist neu auf der Privatschule sie musste mit ihren Eltern von Deutschland nach New York ziehen, da ihre Mutter einen Job übernommen hatte. Ivy verliebt sich relativ bald in Heath einen der Rich Kids an der Privatschule und obwohl sie gewarnt wird, dass er nur Spielchen spielt und der Sunny Boy ist, so ist Heath bei Ivy ganz anders. Alles Show oder doch die große Liebe? Das wird sich zeigen, denn das Spiel schlägt gnadenlos zu Beginn des neuen Schuljahres zu. Zwischen Wahrheit, Aufgabe und Pflicht muss man sich entscheiden. 3 Wochen einer nervenaufreibenden Zeit beginnen. Man kann niemanden trauen, man darf nicht über das Spiel reden. Infos die eingefordert werden, Beweisfotos die gemacht werden und vieles mehr, alles dient dazu erpressbar zu sein. Auch Ehemalige hängen mit drin. Wer hier auf der Schule war wird sein lebenlang damit zurecht kommen müssen für andere Gefallen zu erledigen oder sie selbst einfordern zu können. Eigentlich ein grässlicher Gedanke aber irgendwie auch wieder Skurril. Als Ivy dann mit in das Spiel gezogen wird und sich zu einem der Rich Kids verändern muss, merkt sie selbst wie sie sich verändert. Sie belügt, betrügt und hintergeht, doch am Ende fasst sie den Entschluss das Spiel endlich nach so vielen Jahrzenten zu Nichte zu machen… Ich fand das Buch so toll das ich mir direkt noch ein neues von der Autorin bestellt habe und die Tage mit dem Lesen anfange.
Rezension zu „Secret Game- Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz“ von Stefanie Hasse Dieses Buch habe ich mir selbst gekauft, da ich total gespannt war wie man Gossip Girl, Eiskalte Engel, Pretty Little Liars und One of us is lying zusammenstecken kann und was dabei rauskommt. Die genannten Serien, Bücher und Filme haben mich nämlich allesamt gepackt und begeistert und somit musste „Secret Game“ ganz schnell bei mir einziehen. In dem Buch geht es um Ivory. Sie zieht mit ihren Eltern von Deutschland nach New York, hat ein Stipendium für eine Privatschule auf der Upper East Side und ist total in ihren neuen Mitschüler Heath verliebt. Alles könnte wahnsinnig traumhaft sein, jedoch gibt es an dieser Privatschule eine Tradition; Das Spiel. Niemand weiß wer hinter den anonymen Nachrichten steckt und den Schülern versucht das Leben zur Hölle zu machen. Auch Ivory lässt sich auf dieses Spiel ein, bleibt jedoch die Frage was die Person die hinter der Spielleitung steckt ausgerechnet von ihr wollen könnte. Was dahinter steckt müsst ihr selbst herausfinden in dem ihr das Buch lest. Mir hat diese Geschichte wirklich richtig gut gefallen. Ich habe von der ersten Seite an mit Ivory mitgefiebert, wenn ich auch schon geahnt habe wer hinter dem ganzen steckt und auch damit recht behalten habe. Ich liebe die Charaktere in der Geschichte und mir sind sie echt ans Herz gewachsen, sodass ich es eigentlich schon schade finde, dass es sich hier um einen Einzelband handelt. Ich habe mich wie bei Gossip Girl, sofort in der Welt der Upper East Side wiedergefunden, was mir extrem gut gefiel. Dies war der erste Roman von Stefanie Hasse in diesem Genre und ich muss sagen, wenn die Fantasyromane nur halb so gut sind wie Secret Game muss ich zusehen, dass ich die anderen gelesen bekomme und hoffe, dass von ihr noch mehr aus diesem Genre erscheinen wird. Von mir an dieser Stelle 4,5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung.
Wenig Spannung, lächerliches Spiel und farblose Charaktere ohne Entwicklung
Ich habe mir vom Klappentext sehr viel versprochen. Es hat mich an Pretty Little Liars erinnert und hatte demnach auch Erwartungen an das Buch. Es hat mich überhaupt nicht abgeholt. Die Kapitel werden abwechselnd in der Er/-Sie Perspektive von Ivy, Heath und der/dem unbekannten X erzählt, was ich grundsätzlich gut gelungen fand. Auch die Aufmachung der Kapitel mit Chats darin fand ich ansprechend gestaltet. Die Handlung hatte wenig zu bieten. Die Handlungsstränge waren sprunghaft und aneinandergereiht. Dadurch kam überhaupt keine Spannung auf. Die Auflösung war viel zu undramatisch und ich habe von Anfang an direkt gewusst, wer der Spielleiter war. Auch wenn die Hintergründe der Figur nochmal überraschend waren, hat man nicht viel davon erfahren, was wirklich ihre Beweggründe waren. Die Liebesgeschichte waren zu klischeebehaftet und naiv. Die Kussszenen kamen viel zu überstürzt und unpassend. Die Love Triangles haben überhaupt keinen Spaß gemacht und die Spielchen und Geheimnisse haben mich überhaupt nicht abgeholt. Die Charaktere waren farblos und klischeebehaftet. Die Hauptcharaktere haben mich genauso aufgeregt wie die Nebencharaktere. Ihre Handlungen haben einfach keinen Sinn gemacht und keiner von ihnen hat irgendeine Entwicklung durchgemacht. Den Einzigen den ich vllt. noch annähernd mochte, war Vince. Die Enthüllungen kamen unspektakulär daher und hatten kaum Spice oder Überraschungseffekt.
Das geheime Spiel der New Yorker Elite Ivorys Leben könnte perfekt sein: Sie hat ein Stipendium für die St. Mitchell, eine Privatschule an der New Yorker Upper East Side, und sie ist glücklich mit ihrem Mitschüler Heath. Doch an der St. Mitchell gibt es eine gefährliche Tradition: DAS SPIEL. Keiner weiß, welcher Schüler in diesem Jahr die anonymen Nachrichten verschickt, doch allen ist klar: Wer die Aufgaben darin nicht erledigt, wird bestraft. Als Heath sich plötzlich von Ivory abwendet, ahnt sie, dass DAS SPIEL dahintersteckt. Kurzentschlossen lässt sie sich auch darauf ein und gerät in einen Sog aus Geheimnissen und Intrigen, aus dem es kein Entrinnen gibt. (Klappentext) "Secret Game" war mein erstes Buch der Autorin und ich war neugierig, wie mir dieser Jugendbuch-Thriller gefallen würde. Ivy ist neu in New York, weil ihre Mutter hier eine tollen Job als Pastorin angeboten bekommen hat. Nur durch ein Stipendium kann sie jetzt die teure Privatschule besuchen. Und umso glücklicher ist sie, dass sie im Sommer zufällig vor dem Schulstart Heath kennengelernt hat, der Schüler an der St. Michell ist und sich total in ihn verliebt. In den letzten Wochen hatten die beiden eine tolle Zeit zusammen, aber jetzt am ersten Schultag, wirkt Heath wie ausgewechselt und Ivy ist deswegen verwirrt, verunsichert und traurig. Anders als fast alle anderen Schüler ist ihre Familie nicht reich und einflussreich und Ivy fühlt sich, wie eine Außenseiterin. Hinzu kommt noch die für Ivy seltsame Tradition der Schüler jedes Jahr ein mysteriöses und gefährliches Spiel zu veranstalten. Dabei möchte sie eigentlich gar nicht mitmachen, vor allem, weil es für sie schwer zu durchschauen ist und nicht ohne Risiko ist. Auf den ersten Blick einfache Regeln, aber welche Motive hat der oder die Spielleiter/in. Ivy entschließt sich schließlich doch teilzunehmen, ist aber gleichzeitig ziemlich beunruhigt darüber, was die Spielleitung von ihr will. Zitat : "»Aber warum sollte sie mich unbedingt dabei haben wollen ? Was hätte sie davon ?« Ivy war die ganze Sache mit dem Spiel immer noch suspekt. [...] »Sie kennt dich nicht. Sie kennt deine Geheimnisse nicht, hat nichts gegen dich in der Hand. Für jemanden wie sie ist das gefährlich.«" Eigentlich mochte ich Ivy gerne, aber ihr Verhalten war oft nervig und ich fand es insgesamt etwas anstrengend. Die gesamte Clique wirkte charakterlich ein wenig klischeehaft, aber es hat ganz gut zu der Geschichte gepasst. Zitat : "»Ich halte das nicht länger aus, Kel«, flüsterte Ivy kaum hörbar. »Mein Leben löst sich auf, dabei ist erst eine Woche vergangen. Ich muss aussteigen.«" Immer wieder werden Ivy unangenehme Aufgaben gestellt, das Spiel macht sie total fertig und sie bereut ihre Entscheidung. Die Liebesgeschichte mit Heath stand eher im Hintergrund und es ging viel um Vertrauen, Geheimnisse und Intrigen. Cool fand ich, dass es im Buch ab und zu Chatverläufe zwischen der Spielleitung und Ivy abgedruckt waren. Mit dem sehr flüssigen Schreibstil von der Autorin sind sie Seiten nur so dahingeflogen. Ich hatte schon nach kurzer Zeit eine Vermutung, wer der oder die Spielleiter/in sein könnte und die hat sich dann im Endeffekt bewahrheitet. Das fand ich total schade und hätte mir gewünscht, dass das Buch für mich überraschender gewesen wäre. Leider hat mir dann das Ende auch nicht richtig gut gefallen. Mich konnten die Auflösung und das Motiv der Spielleitung nicht überzeugen. Fazit : Ganz okay, die Protagonistin fand ich teilweise nervig. Und die Identität der Spielleitung war leider vorhersehbar, und die Auflösung und das Ende konnten mich nicht überzeugen.
4,5 ⭐ Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Ich mochte Ivy als Protagonistin sehr gerne. Ich hatte schon ganz am Anfang einen Verdacht, wer sich letztendlich hinter der Spielleitung versteckt. Aber im Laufe des Buches wurde ich dann doch immer wieder in die Irre geführt, dass ich nicht mehr wusste, ob ich wirklich richtig lag oder nicht. Am Ende hat sich meine Vermutung aber dann doch als richtig herausgestellt, obwohl ich andere Motive dahinter vermutet hatte. Insgesamt ein tolles Buch, dass durch die ganzen Intrigen und Machtspielchen einen gewissen Thriller-Faktor hatte. Am Ende hat mir dann ein kleiner Funken zu den 5⭐ gefehlt, weshalb es "nur" 4,5⭐ geworden sind, was aber keinesfalls schlecht ist. Ich kann das Buch guten Gewissens jedem ans Herz legen
Die Idee klang echt gut und spannend, aber die Umsetzung ließ leider sehr zu wünschen übrig. Dieser Schreibstil… es wirkte alles so distanziert und merkwürdig. Die Figuren waren mir gar nicht nah, was sicherlich an der Erzählweise in der dritten Person lag. Aber auch, dass ganze Situationen (!) einfach in einem Satz abgehandelt wurden, anstatt diese durch die Dialoge stattfinden zu lassen… why?! Wie gesagt - die Story mochte ich. Aber wenn der „Rahmen“ so dürftig ist, ist es schwierig, sich der Story ganz hinzugeben :/
"Secret Game" von Stefanie Hasse habe ich relativ schnell gelesen. Ein toller Jugendroman mit vielen Hinweisen und Intrigen haben wir hier. Ivory ist neu an der Schule und weiß noch nichts von dem "Spiel". Ein Spiel, was schon Generationen vor ihr gespielt haben und nun aber dank der Revolution mit dem Handy noch intensiver ist. Ivory muss bei dem Spiel mitmachen, ansonsten könnten Fotos ihre Zukunft ruinieren. Doch wird sie sich auf die Machenschaften vom Spielmacher/ von der Spielmacherin einlassen und die Menschen um sich herum schaden? Wer spielt hier welche Spielchen? Es ist eine wirklich spannende Jugendstory, die ich sehr genossen habe. Die Hinweise waren gut gestreut und die Charaktere haben mich überzeugt. Das Setting der New Yorker Eliteschule und der Umgebung drumherum fand ich schön beschrieben. Wem kann man trauen, wenn man neu irgendwo ist und wem nicht? "Secret Game" ist modern und interessant aufgebaut. Das Cover mag ich sehr und freue mich, damit auch ein Buch meiner 23 in 23 Liste gelesen zu haben. Gekauft 2022 als Hardcover. Warum 4 Sterne? Das Buch ist tatsächlich echt toll geschrieben. Schöner Schreibstil und gute Erzählweise. Doch manchmal war es doch etwas viel und hatte ein wenig Riverdale Vibes - was natürlich nicht schlimm ist. Oder eben Gossip Girl. Die Upper East Side quasi auf Papier, mit viel Macht und vielen Intrigen. Macht über Lehrkräfte. Macht über Schüler*innen.
Kurzmeinung: Ein gefährliches Spiel, das einen nicht mehr loslässt. Ein gefährliches Spiel! Ich liebe die Bücher von Stefanie Hasse und auch "Secret Game" konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern. Es ist eine perfekte Mischung aus Gossip Girl und Eiskalte Engel. Mich hat dieses gefährliche Spiel voller dunkler Geheimnisse, Lügen, Machtspielchen und Intrigen nicht mehr losgelassen. Man wird die ganze Zeit an der Nase herumgeführt und weiß nicht, wem man trauen kann und tappt bis zum Ende im Dunkeln. Einmal begonnen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, denn der Schreibstil von Stefanie ist einfach grandios. Ich habe regelrecht an den Seiten geklebt und wollte endlich wissen, wer hinter all dieses miesen Spielchen steckt. Denn hat man das Spiel erst einmal begonnen, gibt es kein Entkommen mehr. Es war purer Nervenkitzel! Man lernt hier unterschiedliche Charaktere kennen, den einen mag man mehr, den anderen weniger. Alle waren authentisch dargestellt, jedoch weiß man nie, woran man bei ihnen ist, denn jeder von ihnen hat seine Geheimnisse, die das Buch bis zum Ende spannend machen. Richtig gut haben mir auch die Zwischenkapitel gefallen, denn hier erfahren wir erst am Schluss, aus wessen Sicht diese erzählt wurden. Secret Game ist eine fesselnde, spannungsgeladene und geheimnisvolle Geschichte mit vielschichtigen Charakteren und unvorhersehbaren Wendungen, bei der ich bis zum Schluss mitgefiebert und mitgerätselt habe. Einfach nur WOW! Ein absolutes Highlight!
3,5 Sterne Die Geschichte war sehr nett, aber die Motive der Figuren wurden leider etwas zu oberflächlich behandelt oder gar nicht. Dann haben mir die Gossip Girl und die PLL-Vibes zwar gefallen, jedoch gerade die Versuche mit Gossip Girl gleichzuziehen waren mir etwas zu viel. Das Buch war ein sehr netter Zeitvertreib.
Selten hat mich ein Buch so abgeholt. Habe mich in die Zeit zurückgesetzt gefühlt, als ich die Gossip Girl - Reihe gelesen habe... Das ist jetzt schon über 10 Jahre her und noch immer bezeichne ich diese Reihe als eine meiner liebsten. Secret Game hat mit einem wundervollen Schreibstil und exquisiten Intrigen der New Yorker Upper-East-Side einen Platz unter meinen Lieblingsbüchern verdient! 5/5⭐️
Super Story, wenn auch nicht ganz unerwartete Wendung Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Cover: Ich bin zwiegespalten beim Cover… Einerseits mag ich es nicht so sehr, weil dort Gesichter drauf sind (ich würde mir die Figuren gerne im Kopf zusammenbauen und nicht vom Cover beeinflusst werden), andererseits spricht es mich doch an mit den in Scherben gepackten Personen. Inhalt: Ivy zieht in eine neue Stadt und bereits in den Sommerferien verliebt sie sich in den wohlhabenden Heath. Als das Schuljahr beginnt bekommt sie schnell mit, dass an dieser Schule DAS SPIEL gespielt wird, in dem es vor allem um Geheimnisse und Intrigen geht. Als sich Heath plötzlich von ihr abwendet weiß Ivy, dass es mit dem spiel zusammenhängen muss. Schnell wird sie selbst in das Spiel hineingezogen und darf eigentlich nicht mal darüber reden. Handlung und Thematik: Die Idee dieses Spiels ist eine geniale Idee. Auch die Entwicklung des Spiels die die Autorin mit reingebracht hat, also von Papier hin zu digitalen Medien ist cool. Besonders auch die Darstellung der „reichen Kids“ ist der Autorin sehr gelungen und klingt real. Mich hat es sehr gepackt und interessiert, auch wenn ich schon aus der Schule und Uni raus bin. Charaktere: Protagonistin Ivy war mir direkt sehr sympathisch. Ihr Umzug und der Wechsel an die Privatschule war gut beschrieben und ihre Situation wurde passend dargestellt. Die Perspektivenwechsel zum Spielleiter waren super und vor allem durch den SMS-Stil direkt erkennbar. Heath war ebenso gut dargestellt und ich wusste anfangs nicht was ich von ihm halten soll. Auch die anderen Charaktere hatten die nötige Tiefe und ich baute schnell Sympathien und Abneigungen auf. Schreibstil: Durch die eher kürzeren Kapitel war das Buch super leicht zu lesen. Mit steigender Seitenzahl wurde es auch immer mitreißender, da die Story sich immer mehr verstrickte. Die Beschreibungen von Personen und Orten sind der Autorin gut gelungen und konnte mir alles super vorstellen. Der Aufbau war ziemlich logisch, wodurch ich aber bereits ziemlich früh eine Ahnung vom Spielleiter hatte. Es war im Endeffekt aber nicht schlimm, als es sich bewahrheitet hat. Persönliche Gesamtbewertung: Tolles Jugendbuch mit interessanter Handlung. Wenn auch das Ende nicht ganz unerwartet kam, hat es sich für mich trotzdem gelohnt es zu lesen. Von mir gibt’s ne Leseempfehlung
Description
Ivorys Leben könnte perfekt sein: Sie hat ein Stipendium für die St. Mitchell, eine Privatschule an der New Yorker Upper East Side, und sie ist glücklich mit ihrem Mitschüler Heath. Doch an der St. Mitchell gibt es eine gefährliche Tradition: DAS SPIEL. Keiner weiß, welcher Schüler in diesem Jahr die anonymen Nachrichten verschickt, doch allen ist klar: Wer die Aufgaben darin nicht erledigt, wird bestraft. Als Heath sich plötzlich von Ivory abwendet, ahnt sie, dass DAS SPIEL dahintersteckt. Kurzentschlossen lässt sie sich auch darauf ein und gerät in einen Sog aus Geheimnissen und Intrigen, aus dem es kein Entrinnen gibt.
„Eine Mischung aus Gossip Girl, Eiskalte Engel, Beautiful Liars und One of us is lying – die Kombi ist unschlagbar!“ (b00k.aholic)
Mehr von Stefanie Hasse:
Bad Influence. Reden ist Silber, Posten ist Gold.
Matching Night, Band 1: Küsst du den Feind?
Matching Night, Band 2: Liebst du den Verräter?
Pretty Dead. Wenn zwei sich lieben, stirbt die Dritte.
December Dreams. Ein Adventskalender.
Book Information
Author Description
Stefanie Hasse ist nicht nur eine erfolgreiche Autorin, sondern hat sich auch als Buchbloggerin einen Namen gemacht. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt, denkt sie sich romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Mit ihren Jugendbüchern hat sie zahlreiche Leserherzen erobert und sorgt für lange Schlangen bei ihren Signierstunden. Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland.
Posts
Ein sehr modernes Jugendbuch mit Themen wie Social Media, Fashion-Influencerin, die erste Liebe und ganz viel Intrige in der High Society. Der Klappentext hat sich sehr gut gelesen und gerade das Thema um das geheime Spiel hat mich total gecatcht. Ich mag ja Spiele in Büchern richtig gerne und bin immer sehr gespannt, was die Mitspieler für Aufgaben bekommen. In diesem Buch fing alles mit leisem Tempo an. Man hat zuerst einmal ein paar Protagonisten kennengelernt und mysteriöse kurze Zwischenkapitel eingeschoben, in denen man nicht weiß, um wen es sich dabei handelt. Viele der Protagonisten, die Schüler ein einer renommierten Highschool sind waren mir schon von Anfang an unsympathisch. Das hat sich fast bis zum Ende des Buchs gezogen. Die Hauptprotagonisten Ivy und Heath mochte ich schon von Anfang an, wobei Heath mir dann doch mit der Zeit echt suspekt wurde. Mit der Zeit hat das Buch dann am Fahrt aufgenommen und die Aufgaben, die die Spielleitung an die Mitspieler stellt, werden immer unglaublicher und richtig fies. Dadurch spitzt sich die Lage immer mehr zu und der Showdown beginnt. Erst gegen Ende hat es bei mir Klick gemacht nach einer ganz bestimmten Situation. Die Spielleitung wurde sensationell entlarvt und was da alles ans Licht kam und wie lange diese Spiele in Wirklichkeit schon stattgefunden haben und welch Opfer dieser mit sich gebracht haben. Unfassbar! Das Buch hat mir am Ende dann doch ganz gut gefallen, auch wenn es am Anfang noch etwas Zeit brauchte bis es richtig losging und ich echt genervt war von der Art des Umgangs der Schüler untereinander.
Es hat mir sehr gut gefallen.
Das Buch hat mich an einen Mix aus PLL und Gossip Girl erinnert und beides habe ich wirklich gern geschaut/gelesen. Zu Beginn des Buches lernt man erst einmal die Situation und die Protagonisten kennen, dennoch nimmt die Geschichte recht schnell Fahrt auf. Die Geschichte über die High Society, Intrigen, Machtspielen und einem mysteriösen Spielleiter hat mich gecatcht. Von Beginn an habe ich mit gerätselt, wer hinter der Spielleitung stecken könnte. Über einen längeren Zeitraum hat sich mein Verdacht häufiger mal geändert. Auch wenn ich mir ab einem gewissen Zeitpunkt sicher war, wer dahinter steckt und dies sich letztendlich auch bestätigte, konnte ich dennoch über mögliche Motive weiter rätseln. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Hauptprotagonistin nahm ich als eine sympathische und loyale Persönlichkeit wahr, die sich sehr gut behaupten konnte. Der Großteil der anderen Protagonisten, der High Society, fand ich initiales ziemlich oberflächlich und unsympathisch... im Verlauf kristallisierte sich bei vielen eine tiefgründige Art heraus, dies hat mir besonders gut gefallen. Durch die immer größer werdenden Aufgaben, hat sich die Lage ziemlich schnell zugespitzt und für einen Nervenkitzel gesorgt. Die Kapitel sind überwiegend kurz gehalten. Das ein oder andere Kapitel ist etwas länger, aber genau an den richtigen Stellen. Der Perspektiv Wechsel zwischen Ivory und Heath sorgte für Abwechslung. Fazit : Ein gelungenes Buch mit einer ziemlich Interessanten Geschichte.
Leider hat mich „Secret Game" nicht sonderlich begeistert. Die gesamte Story und der Schreibstil waren für mich etwas zu oberflächlich, weshalb ich auch kaum bis gar keine Spannung empfunden habe. Hinzu kam, dass mir das gesamte Spiel als Grundlage der Handlung irgendwie nicht glaubhaft genug war und ich die Gefühle zwischen der Protagonistin und dem Love Interest nicht fühlen konnte. Schade, aber passiert!
Ivorys Leben könnte perfekt sein: Sie hat ein Stipendium für die St. Mitchell, eine Privatschule an der New Yorker Upper East Side, und sie ist glücklich mit ihrem Mitschüler Heath. Doch an der St. Mitchell gibt es eine gefährliche Tradition: DAS SPIEL. Keiner weiß, welcher Schüler in diesem Jahr die anonymen Nachrichten verschickt, doch allen ist klar: Wer die Aufgaben darin nicht erledigt, wird bestraft. Als Heath sich plötzlich von Ivory abwendet, ahnt sie, dass DAS SPIEL dahintersteckt. Kurzentschlossen lässt sie sich auch darauf ein und gerät in einen Sog aus Geheimnissen und Intrigen, aus dem es kein Entrinnen gibt. Der Schreibstil ist locker, leicht, flüssig und total mitreißend. Einfach toll. Das Hineinversetzen in die Charaktere und deren Handlungen funktioniert direkt von Beginn an. An manchen Stellen lässt die Autorin ein wenig Humor einfließen, um die doch etwas schweren Themen aufzufordern. Die Charaktere sind spannend beschrieben und teilweise hätte ich mir gewünscht, mehr über sie zu erfahren. Sie werden glaubhaft dargestellt und man kann die Reaktionen total nachvollziehen, weil man es selber genauso gemacht hätte. Für meinen Geschmack ist das Spiel nicht schnell genug in den Fokus gerückt. Es wird viel drum herum erzählt. Dadurch ist der Spannungsbogen sehr niedrig geblieben. Aber dennoch hat mir die ganze Geschichte sehr gut gefallen und ich würde sie weiter empfehlen.
Am Anfang konnte mich die Story leider noch nicht so wirklich fesseln, aber ich bin dran geblieben und es hat sich auf jeden Fall gelohnt... Heath war mit wischenzeitlich extrem unsympathisch, wobei ich gar nicht genau sagen kann woran das lag, aber das hat sich dann auch schnell wieder gelegt. Das Ende fand ich dann doch eher semi zufriedenstellend, obwohl eig alles geklärt wurde, abgesehen von Kellys Situation, was ich übrigens mega schade fand, da ich die eig voll mochte... Aber zum Ende hin habe ich dann doch so eine Ahnung entwickelt🥺
Sehr gute Story
Ich mochte die Buchidee sehr. Es war keine der üblichen Upper-East und High-Society Storys, wie man sie bereits kennt. Die Grundlage des Spiels fand ich echt gut. Manchmal hat mir aber etwas gefehlt. Zeitweise wurde das Spiel höher gepusht, als es im Buch durchkam. Es war dann eher oberflächlich angehaucht. Ansonsten kann ich es aber definitiv weiter empfehlen.
So was soll ich sagen... ...leider hat es mich nicht mitgerissen, doch mir persönlich hat die Idee gut gefallen doch ich persönlich fand es nicht spannend und ein Pageturner war das Buch erst ab Seite 320. Das Setting High-Society war super klasse und die Intrigen waren gut eingefädelt. Leider konnte es mich nicht zu 100% abholen Dennoch für mich auf Grund des guten Endes 3 Sterne <3
Ist ok
Der Schreistil ist nicht meins, aber eine Erfahrung war es definitiv wert. Hab das Buch geschenkt bekommen in einem „Buchadventskalender“, also musste ich da durch. Muss sagen es hat sich gelohnt, es durchzuziehen. Mit 3/4 des Buches hatte ich meine Probleme. Hatte aber vermutlich zu große Pausen dazwischen, da ich leider wie gesagt nicht so rein kam. Die letzten ca 150 Seiten wurden dann aber sehr spannend, als es an die Auflösung des Games ging . Hätte die Person X jemand anderem zugeordnet, daher überraschen . Das Ende ist mir als eigentlicher Thriller/ Horror Leser etwas zu schnulzig , aber auf jedenfall eine geile Idee dahinter, nur der Schreibstill hätte anders sein dürfen & etwas mehr pep für meinen Geschmack.
Okay wow! Das Buch hat mich absolut gefesselt. Um was es geht: Das Leben von Ivory könnte nicht besser sein. Sie hat ein Stipendium an der der St. Mitchell, eine Privatschule an der Upper East Side in New York City und sie ist mit ihrem Freund Heath glücklich. Doch an der Eliteschule gibt es eine gefährliche Tradition. Das Spiel. Niemand weis, wer die geheimen Nachrichten an die Schüler schickt. Doch es ist allen klar: Wer sich nicht an die Aufgaben haltet, der wird bestraft. Als Heath sich von Ivory abwendet, ahnt sie sofort, dass das Spiel dahintersteckt und nimmt selber daran teil. Schon bald kommt sie in ein Strudel aus Lügen, Geheimnisse und Intrigen. Das am Schluss richtig gefährlich wird.. Diese Geschichte war unglaublich. Ich liebte das Setting, sowieso Bücher, die in New York spielen mag ich unheimlich gerne. Von Stefanie Hasse bin absolut begeistert. Ihr Schreibstil ist super, unglaublich flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Die Charaktere sind perfekt ausgearbeitet und ich liebte es mitzurätseln, wer der Böse war und hinter dem Ganzen dahintersteckte. Das Buch hat Pretty Little Liars Vibes und das es dazu noch in New York spielt, macht es perfekt. Es wird nie langweilig, bleibt spannend bis zum Schluss und das Ende war ziemlich überraschend. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
Gossip Girl meets eiskalte Engel
Ich hab eigentlich genau das bekommen, was ich mir erhofft habe: Ein kurzer nostalgischer Trip in die Welt von Gossip Girl: Rich Kids, Intrigen, ein geheimes verbotenes Spiel, das aus dem Ruder läuft. Die Frage heißt hierbei nicht: Wer ist Gossip Girl? Sondern: Wer leitet das Spiel? Es werden (erwartungsgemäß) viele Stereotype bedient, aber mir hat gut gefallen, dass auch mit einigen gebrochen wird und die meisten Charaktere viel tiefgründiger sind, als es zunächst scheint. Die Protagonistin war mir teils eine Spur zu taff (bemessen an ihrer Herkunft usw.), wie sie sich so problemlos in der High Society durchgesetzt hat. Da hätte ich mir manchmal erhofft, sie würde mehr bei sich bleiben, statt sich ständig behaupten zu wollen. Die Romanze habe ich nicht wirklich gefühlt, aber die war meines Erachtens auch zweitrangig. Insgesamt fand ich es spannend, die Handlung nimmt relativ zügig Fahrt auf und liefert bis zum Schluss immer wieder neue Enthüllungen, obwohl sich die Charaktere ständig gegenseitig im Weg stehen (und manches nicht ganz so überraschend kommt, wie es wohl gedacht war). Definitiv gute Unterhaltung für alle, die ein wenig das XOXO vermissen. :D
Wer Macht hat, besitzt auch Geheimnisse
Ivory hat das große Glück 🍀, ein Stipendium für die renommierte Privatschule St. Michell zu erhalten. Als sie im Sommer davor Heath ☀️ kennen- und lieben lernt ❤️, der ebenfalls auf diese Schule geht, scheint ihr Leben perfekt. Doch der Traum zerplatzt 💔 am ersten Schultag: Heath würdigt sie keines Blickes – weder in der Schule noch online 📱. Verwirrt und verletzt versucht Ivi herauszufinden, was passiert ist 🤔. Dann erfährt sie von einer alten Tradition der Schule – dem Spiel 🎭. Um endlich Antworten zu bekommen, nimmt sie unüberlegt daran teil. Doch das Spiel ist gefährlicher, als sie ahnt ⚠️: Intrigen, Macht, Status und dunkle Geheimnisse bestimmen fortan ihr Leben 💣. Und schon bald kommen erschütternde Wahrheiten ans Licht 😱 … Als ich hörte, dass dieses Buch eine Mischung aus Gossip Girl 👠 und One of Us Is Lying 🔍 sein soll, war ich unglaublich gespannt. Die Figuren halten, was sie versprechen – sie wirken versnobt, reich, elitär und herablassend 💎. Ivory hingegen steht bewusst im Kontrast dazu, was die Dynamik anfangs interessant macht. Leider kommt die Geschichte für mich erst auf den letzten 100 Seiten richtig in Fahrt ⏳. Davor versucht die Autorin zwar, Spannung aufzubauen, doch der Funke wollte bei mir lange nicht überspringen 🔥. Zwischenzeitlich war ich sogar kurz davor, das Buch abzubrechen 😅. Insgesamt ein Buch mit starkem Setting, interessanten Charakteren, aber zähem Einstieg – das Ende rettet jedoch einiges 🙌.

"Tolle Idee, aber viel Luft nach oben"
Ich kam sehr schwer in die Geschichte der New-Yorker High Society rein. Wahrscheinlich lag es daran, dass ein Charakter falscher und unsympathischer war als der Andere. Sie alle waren klischeebehaftet. Also waren auch wenig Charakterentwicklungen vorhanden, die einen überraschen konnten. Nicht mal die Hauptprotagonistin konnte mich in irgendeiner Weise von sich überzeugen. Ihre Handlungen und ihr Verhalten waren teils hervorsehbar, teils unnachvollziehbar und gelegentlich nervig. Von der Idee vom „Spiel“ war ich sehr angetan, weshalb ich das Buch auch in der Buchhandlung mitgenommen habe. Es klang nach einem spannenden Krimi/Thrill-Element. Dementsprechend hatte ich auch hohe Erwartungen an „das Spiel“. Umso enttäuschter war ich als „das Spiel“ eigentlich nur als einen Vorwand für Mobbing unter den Rich-Kids der High Society genutzt wurde und nicht das erhoffte Spannungselement war. Hauptsächlich wird die Geschichte aus Ivys Augen erzählt, aber es gibt aber auch ein paar Kapitel von Heath und „X“. Das machte die ganze Sache ein wenig geheimnisvoller. Ich denke, dass das Buch für Jugendliche ab 14 Jahren gut geeignet ist. Für Ältere dennoch zu wenig komplex und zu vorhersehbar.
Secret Game hat mich in seinen Bann gezogen und das Spiel ist echt heftig, denn man kann einfach keinem mehr trauen und der Unterschied zwischen Wahrheit und den gestellten Aufgaben verschwimmt immer mehr. Es ist faszinierend zu sehen, was Menschen bereit sind zu tun, um ihre Geheimnisse zu schützen. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Man begleitet Ivy und Heath am Anfang ihres Schuljahres, dass ganz anders läuft, als man sich jemals vorstellen könnte. Denn die neue Schule trieft nur so vor Intrigen und man kann sich zu keiner Zeit sicher sein, wer Freund und wer Feind ist. Man kann jederzeit in eine Falle geraten und neue Geheimnisse/ Skandale enthüllen, die im Spiel als Druckmittel verwendet werden. Es ist sehr spannend und man rätselt mir und vermutet fast jeden mal als Spielleiter, aber irgendwann hat man immer mehr Indizien und es kann nur noch eine Person sein...aber das müsst ihr selbst herausfinden. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Ivy berichtet aus ihrer Sicht von den Geschehnissen, sodass man einen hervorragenden Überblick über ihre Gedanken und Gefühle hat. Zwischendurch übernimmt Heath auch das ein oder andere Kapitel und man bekommt einen Einblick in seine Lage. Es gibt auch Kapitel mit einem X als Überschrift. In diesen bekommt man kleine Ausschnitte über die Dinge, die der Spielleiter macht oder Druckmittel, die gegen die anderen vorliegen. Es ist spannend und ergibt am Ende auch einen Sinn. Die Protagonisten sind individuell und liebevoll beschrieben. Ivy ist ein wundervolles Mädchen, die man sich sehr gut als beste Freundin vorstellen könnte. Heath hat eine harte Schale, aber einen weichen Kern und man muss ihn einfach lieben, obwohl er manchmal auch echt ein Idiot ist. Die Clique ist zusammengewürfelt und gefühlt hat jeder was mit jedem. Das Cover ist sehr schön geworden und passt perfekt zum Inhalt und Titel des Buches. Auch die Gestaltung im Inneren, mit den hinterlegten Chatverläufen gefällt mir sehr gut. Fazit: Secret Game hat mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten. Es ist ein spannendes und emotional aufreibendes Buch. Einmal angefangen kann man es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin begeistert und kann es euch sehr empfehlen.
Zusammen mit ihrer Familie zieht Ivy aus dem kleinen Ort und Süddeutschland ins riesige New York City. Sie geht nun an die renommierte St. Mitchell. Doch ab Beginn des neuen Schuljahres stimmt irgendetwas nicht und niemand möchte so recht darüber reden. Es hat anscheinend alles mit einem geheimnisvollen und gefährlichen Spiel zu tun. Ivy steckt plötzlich mitten im Spiel und versucht irgendwie herauszufinden wer hinter dem ganzen steckt. Wow, einfach nur wow. Wiedermal imaginärer Hut ab für die Autorin. Von Beginn an war ich dabei mit zu raten wer hinter dem Spiel steckt. Person X konnte unsere Protagonisten wahnsinnig gut gegeneinander ausspielen und hat mit jeder Aufgabe ein bestimmtes Ziel verfolgt. Ich hatte bald zwei Verdächtige, wobei ich bald die eine Person für unschuldig hielt. Somit blieb mir noch eine Person übrig die meiner Meinung nach hinter X stecken könnte
Ich bin ein ziemlicher Fan der Iazoein und ihren Büchern. Ich hab fast alle ihre Bücher gelesen und geliebt. Das bedeutete natürlich auch, dass Secret Game einziehen musste. Wie das halt so ist, lag es dann halt erstmal auf dem Sub, aber nun wurde es befreit. Konnte mich auch dieses Buch der Autorin für sich gewinnen? Stefanie Hasse schreibt richtig toll. Bildhaft, mitreißend und wahnsinnig spannend. Eigntlich. Toll geschrieben hat sie auch hier wieder, aber leider fehlte mir es an Spannung. Mich hat die Umsetzung der Idee leider gar nicht abholen können. Ich finde die Idee immer noch interessant, aber mir mangelt es an einer spannenden Umsetzung. Wobei ich auch ziemlich schnell eine Ahnung hatte, wer denn dahinter steckt. Der Unvorhersehbarkeit kann ich somit also auch nicht zustimmen, denn am Ende hat sich meine Meinung bewahrheitet. Ich hatte ehrlich gesagt die Hoffnung, ich bekomme noch einmal eine übelste Überraschung serviert. Man kann das Rad nicht neu erfinden, aber Spannung einbauen und den Leser auf den Holzweg führen, sollte drin sein. Zumindest für mich. Die Entwicklung der Story war dementsprechend okay, aber weder überraschend noch spannend für mich. Es gab kurze "Aha" Momente, aber nix, was einen hier so richtig vom Hocker gehauen hätte. Womit ich leider gerechnet habe. Ich hab mich gefragt: Wo bleibt der "WOW. Damit hab ich so hat nicht gerechnet." -Effekt. Was die Charaktere angeht, fand ich auch diese nur mittelmäßig bis okay. So wirklich anfreunden konnte ich mich mit keinem von ihnen. Ich hegte weder Sympathien noch Abneigung gegen Ivy oder den Rest der Clique. Ivy fand ich auch irgendwie stellenweise anstrengend in ihrem Handeln. Leider nahm mir das auch die Freude mitzufiebern, denn ehrlich gesagt er es mir egal, was da noch so passieren würde. Ich hätte ehrlich gesagt, auch überlegt, ob ich das Buch komplett weglege. Aber ich wollte ja wissen ob ich Recht behalte mir meiner Vermutung über die Spielleitung. Mein Verdacht erhärtete sich mir jeder Seite dem ich dem Schluss näher kam und am Ende bestätigte es sich. Hier muss ich sagen, dass genau diese Person auch eine sehr authentische war. Eine der wenigen. Fazit Ich liebe die Bücher der Autorin und werde auch weiterhin dazu greifen, auch wenn mich dieses hier nicht überzeugen konnte. Wer was für Zwischendurch sucht und mit nicht allzu großen Erwartungen an das Buch rangeht, der hat vielleicht mehr Spaß am Inhalt. Ich für meinen Teil hatte einfach mehr Spannung, Aufregung und Überraschungen erwartet. Aber am Ende ist das ja immer Geschmackssache. Von mir gibt es, leider, keine Leseempfehlung.
Mir persönlich hat das Buch super gut gefallen - ich mochte Ivory sehr gerne weil sie in ihrem Inneren ein aufrichtiger und loyaler Mensch ist. Auch wenn man in der Mitte des Buches schon erahnen kann wer der mysteriöse Spielleiter ist, blieb es trotzdem spannend (sicher sein kann man sich ja nie) und auch die Hintergründe kamen erst sehr spät ans Licht. Für mich eine tolle Leseempfehlung wer auf Geheimnisse und Intrigen von jungen Erwachsenen steht
vory ist mit ihren Eltern von Deutschland nach New York gezogen, da ihre Mutter dort eine Vertretungsstelle in der Kirche bekommen hat. Diese bezahlen Ivy auch das Stipendium für die Elite Schule St. Mitchell. Seit Beginn der Ferien ist Ivory mit Heath zusammen und kann ihr Glück kaum fassen. Doch am Ende der Ferien, will Heath ihr irgendwas sagen und sie bekommt direkt panik, dass er evtl. mit ihr Schluss machen will, was er sofort abwinkt und das Thema dann einfach sein lässt. Doch in der Schule kommt alles anders und Heath scheint sie regelrecht zu ignorieren, sie gar nicht mehr wahrzunehmen und ist komplett kalt zu ihr. Sie versteht natürlich die Welt nicht mehr und vertraut sich ihrer besten Freundin Kelly an, die ihr versucht mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Doch das ist nicht alles. Die St. Mitchell School ist bekannt für ein geheimes Spiel. Doch niemand redet darüber. Man bekommt Aufgaben per Handy geschickt und muss diese Erfüllen, bzw. Kann sie erfüllen, um Punkte zu sammeln. Eigentlich will Ivy an dieser Sache nicht mal teilnehmen, doch irgendwie rutscht sie mit irgendwelchen Versprechungen und hinterher Drohnungen doch in dieses Spiel und hängt fest. Sie muss Aufgaben erfüllen, die ihr gar nicht gefallen, lernt dadurch aber auch die Clique um Heath besser kennen und findet auch diverse andere Dinge zum Spiel heraus. Dieses Buch ist einfach unfassbar spannend. Ich will hier gar nicht mehr zu dem Inhalt erzählen, denn das würde einfach viel zu viel verraten. Ich kann es nur jedem ans Herz legen. Stefanie Hasse führt den Leser auf eine Spur, man grübelt darüber, man vertut sich doch in seiner Vermutung, switcht wieder um und im Endeffekt kommt es doch anders als man womöglich vermutet hat. Ich konnte das Buch wirklich nur schwer aus der Hand legen und möchte eigentlich noch mehr zu den ganzen Charakteren erfahren. Spin Offs, liebe Stefanie Hasse?? *lach*
2,9⭐️ Inhaltlich mochte ich das Buch, allerdings fand ich den Schreibstil nicht so toll. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass es schon ein älteres Buch von ihr ist und ihr skill natürlich noch nicht so ausarbeitet war wie jetzt, oder daran dass es aus Erzählersicht geschrieben war und mir dadurch die Nähe zu den Protagonisten gefehlt hat. Leider war mir ab der Hälfte des Buches auch klar wer der Täter war, aber unterhalten hat es mich natürlich trotzdem und es ließ sich auch sehr flüssig lesen.
Ein Buch, was einen sprachlos zurücklässt
Ich habe bei Secret Game richtig mitgefiebert. Ich mochte den Spannungsbogen, den Stefanie Hasse rund um das "Spiel" an der Highschool der New Yorker Upper East Side kreiert hat sehr. Quasi das ganze Buch über hat man keine Ahnung, wer die sogenannte "Spielleitung" ist und somit die Fäden zu dem teils sehr grausamen Spiel in den Händen hält. Man kann niemandem trauen, nicht mal sich selbst und das macht es wirklich super spannend. Auch die verschiedenen Charaktere fand ich gut ausgearbeitet und sie waren alle so schön unterschiedlich und dementsprechend natürlich auch mit unterschiedlichen Beweggründen und Motivationen im Spiel. Einige Fragen sind bei mir am Ende offen geblieben, aber ein sehr spannendes Buch!
Für mich ist es etwas schwierig, Secret Game zu bewerten, da ich dieses Genre normalerweise nicht lese. Ich fand es sehr angenehm geschrieben und auch nicht langweilig, jedoch stellenweise vorhersehbar. Für Fans dieses Genres ist es bestimmt ein super Buch, mich konnte es jedoch nicht ganz überzeugen, was jedoch nur an meinem persönlichen Geschmack liegt. Ich würde dennoch jedem empfehlen, es mal zu versuchen.
Zum Inhalt: Ivory hat bisher nur die letzten Wochen des Schuljahres an ihrer neuen Schule in New York miterelbt, bevor bereits die Ferien begonnen haben. Dadurch fehlt ihr noch ein richtiger Anschluss an die Schulgemeinschaft. Ihre einzige Bekannte an der High Society Schule ist Kelly. Abgesehen davon kennt sie über die Gemeinde, in der ihre Mutter Priesterin ist, Iljana, die jedoch ein Internat besucht. Um so größer ist ihre Freude, als sie sich in den Sommerferien mit Heath anfreundet und sich daraus eine Beziehung entwickelt. Um den Start in das Abschlussjahr an der Schule schein sich ein Geheimnis zu ranken, welches weder Kelly noch Heath Ivory verraten wollen. Doch nach und nach erhält Ivory Einblicke in ein perfides Spiel, an welchem ein Groteil des Abschlussjahrgangs teilnimmt. Dabei stellt eine geheime Spielleitung den Schülerinnen und Schülern fiese Aufgaben aus den Bereichen Wahl, Wahrheit oder Pflicht. Gegen ihren Willen gerät Ivory zwischen den Fronten uns sowohl ihre Freundschaft als auch ihre Beziehung sind ihr dabei nur wenig Hilfe. Meine Meinung: Die Idee des Buches hat mir wirklich gut gefallen, da mich Serien wie Gossip Girl und Pretty Little Liars sehr gut unterhalten haben. Der Schreibstil war wahnsinnig angenehm zu lesen, allerdings hätte das Buch für mich hin und wieder weniger Herzschmerz und mehr Spannung haben können. Ja, es ist ein Jugendbuch, aber die spannenden Szenen haben mir wirklich richtig Spaß gemacht, zu lesen. Zugegeben, wer der geheimnisvolle Drahtzieher ist, habe ich kurz nach der Hälft des Buches schon stark vermutet und konnte damit dann auch recht behalten.
3.5 Secret Game hat mich mit seinem Klappentext sehr neugierig gemacht, da ich auch immer mal wieder gerne Jugendthriller lese. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und man lernt zunächst Ivy und Heath am Ende der Ferien, bevor sie in ihr letztes Schuljahr starten. Ich fand dies gut gelöst, da man so erstmal die Charaktere und ihre Verbindung kennenlernt. Sobald es mit dem Spiel losgeht, kommen jede Spannung, Intrigen und Geheimnisse in die Geschichte. Wie auch Ivy, kann man sich nicht mehr sicher sein, wem man vertrauen kann und wem nicht. Die Handlung hält die eine oder andere Überraschung bereit, aber zwischendurch gibt es auch die eine oder andere Länge. Besonders in Bezug auf das Spiel wiederholt sich einiges und wurde manchmal ein wenig zu viel. Das Buch hat Parallelen zu Gossip Girl und Eiskalte Engel, hat aber dennoch seine eigenen Handlungsraum und war für mich eine unterhaltsame Lektüre.
Klappentext: Ivorys Leben könnte perfekt sein: Sie hat ein Stipendium für die St. Mitchell, eine Privatschule an der New Yorker Upper East Side, und sie ist glücklich mit ihrem Mitschüler Heath. Doch an der St. Mitchell gibt es eine gefährliche Tradition: DAS SPIEL. Keiner weiß, welcher Schüler in diesem Jahr die anonymen Nachrichten verschickt, doch allen ist klar: Wer die Aufgaben darin nicht erledigt, wird bestraft. Als Heath sich plötzlich von Ivory abwendet, ahnt sie, dass DAS SPIEL dahintersteckt. Kurzentschlossen lässt sie sich auch darauf ein und gerät in einen Sog aus Geheimnissen und Intrigen, aus dem es kein Entrinnen gibt. Meine Meinung: Der Klappentext hört sich spannender an als es wirklich ist. Eine oberflächliche Geschichte mit flachen Charakteren beinhaltet diese Geschichte. Kaum Spannung und dann auch noch so vorausschauend. Außerdem war die Auflösung einfach nur lächerlich und unglaubwürdig. Ich wusste schon direkt wer es war und jedoch die Beweggründe waren für mich noch nicht klar und fuese werden dann 2 Sätzen abgehandelt. Die "Beziehung" zwischen Heath und Ivy (wenn man das so nennen kann) ist doch Kindergarten. Allgemein fand ich die Geschichte zum Teil unrealistisch und das Ende setzt dem Ganzem noch die Krone auf. Das mit Gossip Girl zu vergleichen ist schon irgendwie eine Beleidigung. Um was positives zu sagen : Der Schreibstil war angenehm und die Idee ist eigentlich interessant gewesen, doch die Umsetzung leider schlecht.
Da mir die TV-Serien "Gossip Girl" und "Pretty Little Liars" sehr gefallen haben, hat mich der Klappentext von "Secret Game" sehr neugierig gemacht. Eine elitäre Privatschule mitten in New York, ein Bücherwurm, der sich plötzlich mit all den Intrigen und Spielchen der Upper-Class konfrontiert sieht? Das klang sehr spannend. Letztendlich kann ich aber dennoch nur 3 Sterne vergeben. Die Grundidee ist toll, der Roman wird aus zwei Perspektiven erzählt (das mag ich immer sehr) und auch der Schreibstil von Stefanie Hasse hat mich überzeugt, ich bin förmlich durch das Buch geflogen. Ich muss aber Abzug dafür geben, dass ich bereits in der Mitte des Romans wusste, wie die Geschichte ausgehen wird. Mit jeder Seite, die ich gelesen habe, wurde dieses Bild für mich klarer und zwischenzeitlich hat es mich sogar geärgert, dass die Romanfiguren das nicht erkennen. Außerdem kam mir die Perspektive von Heath viel zu kurz. Ich hätte gerne mehr aus seiner Sicht gesehen. Insgesamt ist es durchaus ein solides und empfehlenswertes Buch, welches ich gerne gelesen habe.
Ich war wirklich gespannt, was Stefanie Hasse wieder für eine einzigartige Geschichte kreiert. Denn nach "Heliopolis" war ich mir ganz sicher, dass es wieder etwas Besonderes sein wird und so war es dann auch. Als ich gehört habe, in welche Richtung ihr neues Buch geht, war ich Feuer und Flamme. Ich liebe Geschichten rund um Gossip und Intrigen und ich war bereit, in eine völlig glamoröse Welt à la Gossip Girl einzutauchen. Als Ivory ein Stipendium für die St. Mitchell bekommt und endlich auf die selbe Schule wie ihr Freund Heath gehen kann, ahnt sie noch nicht, was sich alles hinter der Fassage dieser Schule versteckt. An der St. Mitchell gibt es eine gefährliche Tradition, die jedes Jahr aufs Neue stattfindet. Jeder Schüler bekommt eine Aufgabe, die er um jeden Preis erfüllen muss und wer nicht mitspielt, wird bestraft. Schnell befindet sich auch Ivy mitten im Spiel und um wieder aus diesem rauszukommen und auch so ihre Liebe zu retten, muss sie herausfinden, wer hinter dem Spiel steckt. Ab jetzt heißt es für Ivory nur noch wählen zwischen Wahrheit und Pflicht. Die Geschichte war druchgehend spannend und ich habe mich wirklich immer wieder gefragt, wer diesmal hinter dem Spiel steckt. Zwar war ich nicht überrascht, wer es am Ende war, aber "Secret Game" hat mich immer wieder dazu eingeladen, alle Indizien zu sammeln und jeden einfach zu verdächtigen. Ivory und Heath haben mir wirklich gut gefallen, trotzdem mochte ich Penelope, Kelly und Vince lieber. Durch die beiden konnte ich viel einfacher in die glamoröse Welt eintauchen. Stefanie schafft es immer wieder, spannende und facettenreiche Charaktere zu erschaffen. Der Schreibstil hat mir mal wieder super gefallen und durch den lockeren Stil bin ich sehr schnell durch die Geschichte gekommen. Lag auch daran, dass ich auf jeden Fall herausfinden wollte, wie sich alles auflöst. Die Geschichte war bis zur letzten Seite spannend und ich kann mir das Buch super als Serie vorstellen. Ich liebe mal wieder das Cover des Buches. Stefanie Hasse schafft es immer wieder ein Buch zu einem Hingucker zu machen. Alle ihre Bücher sehen einfach wunderschön im Regal aus. Ich kann die Geschichte jedem empfehlen, der Gossip Girl oder Elite mag und nicht genug von dieser Welt voller Intrigen bekommen kann.
Es war mein erstes Buch von Stefanie Hasse und ich habe es mir tatsächlich nur gekauft, weil eine liebe Freundin es mir sehr empfohlen hatte und ich bei ihr damals das Buch anlesen konnte. Ich bin froh es gekauft und jetzt endlich fertig gelesen zu haben, dieses Buch hat mich mit seiner Story direkt in Bann gezogen. Ich bin ein großer Fan von Gossip Girl und PLL und beides wurde hier auf gewisser Weise wiedergegeben. Es war sehr spannend und ich habe bis zum Schluss nicht erraten wer die mysteriösen Nachrichten an alle versendet. Um was geht es? Ivy ist neu auf der Privatschule sie musste mit ihren Eltern von Deutschland nach New York ziehen, da ihre Mutter einen Job übernommen hatte. Ivy verliebt sich relativ bald in Heath einen der Rich Kids an der Privatschule und obwohl sie gewarnt wird, dass er nur Spielchen spielt und der Sunny Boy ist, so ist Heath bei Ivy ganz anders. Alles Show oder doch die große Liebe? Das wird sich zeigen, denn das Spiel schlägt gnadenlos zu Beginn des neuen Schuljahres zu. Zwischen Wahrheit, Aufgabe und Pflicht muss man sich entscheiden. 3 Wochen einer nervenaufreibenden Zeit beginnen. Man kann niemanden trauen, man darf nicht über das Spiel reden. Infos die eingefordert werden, Beweisfotos die gemacht werden und vieles mehr, alles dient dazu erpressbar zu sein. Auch Ehemalige hängen mit drin. Wer hier auf der Schule war wird sein lebenlang damit zurecht kommen müssen für andere Gefallen zu erledigen oder sie selbst einfordern zu können. Eigentlich ein grässlicher Gedanke aber irgendwie auch wieder Skurril. Als Ivy dann mit in das Spiel gezogen wird und sich zu einem der Rich Kids verändern muss, merkt sie selbst wie sie sich verändert. Sie belügt, betrügt und hintergeht, doch am Ende fasst sie den Entschluss das Spiel endlich nach so vielen Jahrzenten zu Nichte zu machen… Ich fand das Buch so toll das ich mir direkt noch ein neues von der Autorin bestellt habe und die Tage mit dem Lesen anfange.
Rezension zu „Secret Game- Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz“ von Stefanie Hasse Dieses Buch habe ich mir selbst gekauft, da ich total gespannt war wie man Gossip Girl, Eiskalte Engel, Pretty Little Liars und One of us is lying zusammenstecken kann und was dabei rauskommt. Die genannten Serien, Bücher und Filme haben mich nämlich allesamt gepackt und begeistert und somit musste „Secret Game“ ganz schnell bei mir einziehen. In dem Buch geht es um Ivory. Sie zieht mit ihren Eltern von Deutschland nach New York, hat ein Stipendium für eine Privatschule auf der Upper East Side und ist total in ihren neuen Mitschüler Heath verliebt. Alles könnte wahnsinnig traumhaft sein, jedoch gibt es an dieser Privatschule eine Tradition; Das Spiel. Niemand weiß wer hinter den anonymen Nachrichten steckt und den Schülern versucht das Leben zur Hölle zu machen. Auch Ivory lässt sich auf dieses Spiel ein, bleibt jedoch die Frage was die Person die hinter der Spielleitung steckt ausgerechnet von ihr wollen könnte. Was dahinter steckt müsst ihr selbst herausfinden in dem ihr das Buch lest. Mir hat diese Geschichte wirklich richtig gut gefallen. Ich habe von der ersten Seite an mit Ivory mitgefiebert, wenn ich auch schon geahnt habe wer hinter dem ganzen steckt und auch damit recht behalten habe. Ich liebe die Charaktere in der Geschichte und mir sind sie echt ans Herz gewachsen, sodass ich es eigentlich schon schade finde, dass es sich hier um einen Einzelband handelt. Ich habe mich wie bei Gossip Girl, sofort in der Welt der Upper East Side wiedergefunden, was mir extrem gut gefiel. Dies war der erste Roman von Stefanie Hasse in diesem Genre und ich muss sagen, wenn die Fantasyromane nur halb so gut sind wie Secret Game muss ich zusehen, dass ich die anderen gelesen bekomme und hoffe, dass von ihr noch mehr aus diesem Genre erscheinen wird. Von mir an dieser Stelle 4,5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung.
Wenig Spannung, lächerliches Spiel und farblose Charaktere ohne Entwicklung
Ich habe mir vom Klappentext sehr viel versprochen. Es hat mich an Pretty Little Liars erinnert und hatte demnach auch Erwartungen an das Buch. Es hat mich überhaupt nicht abgeholt. Die Kapitel werden abwechselnd in der Er/-Sie Perspektive von Ivy, Heath und der/dem unbekannten X erzählt, was ich grundsätzlich gut gelungen fand. Auch die Aufmachung der Kapitel mit Chats darin fand ich ansprechend gestaltet. Die Handlung hatte wenig zu bieten. Die Handlungsstränge waren sprunghaft und aneinandergereiht. Dadurch kam überhaupt keine Spannung auf. Die Auflösung war viel zu undramatisch und ich habe von Anfang an direkt gewusst, wer der Spielleiter war. Auch wenn die Hintergründe der Figur nochmal überraschend waren, hat man nicht viel davon erfahren, was wirklich ihre Beweggründe waren. Die Liebesgeschichte waren zu klischeebehaftet und naiv. Die Kussszenen kamen viel zu überstürzt und unpassend. Die Love Triangles haben überhaupt keinen Spaß gemacht und die Spielchen und Geheimnisse haben mich überhaupt nicht abgeholt. Die Charaktere waren farblos und klischeebehaftet. Die Hauptcharaktere haben mich genauso aufgeregt wie die Nebencharaktere. Ihre Handlungen haben einfach keinen Sinn gemacht und keiner von ihnen hat irgendeine Entwicklung durchgemacht. Den Einzigen den ich vllt. noch annähernd mochte, war Vince. Die Enthüllungen kamen unspektakulär daher und hatten kaum Spice oder Überraschungseffekt.
Das geheime Spiel der New Yorker Elite Ivorys Leben könnte perfekt sein: Sie hat ein Stipendium für die St. Mitchell, eine Privatschule an der New Yorker Upper East Side, und sie ist glücklich mit ihrem Mitschüler Heath. Doch an der St. Mitchell gibt es eine gefährliche Tradition: DAS SPIEL. Keiner weiß, welcher Schüler in diesem Jahr die anonymen Nachrichten verschickt, doch allen ist klar: Wer die Aufgaben darin nicht erledigt, wird bestraft. Als Heath sich plötzlich von Ivory abwendet, ahnt sie, dass DAS SPIEL dahintersteckt. Kurzentschlossen lässt sie sich auch darauf ein und gerät in einen Sog aus Geheimnissen und Intrigen, aus dem es kein Entrinnen gibt. (Klappentext) "Secret Game" war mein erstes Buch der Autorin und ich war neugierig, wie mir dieser Jugendbuch-Thriller gefallen würde. Ivy ist neu in New York, weil ihre Mutter hier eine tollen Job als Pastorin angeboten bekommen hat. Nur durch ein Stipendium kann sie jetzt die teure Privatschule besuchen. Und umso glücklicher ist sie, dass sie im Sommer zufällig vor dem Schulstart Heath kennengelernt hat, der Schüler an der St. Michell ist und sich total in ihn verliebt. In den letzten Wochen hatten die beiden eine tolle Zeit zusammen, aber jetzt am ersten Schultag, wirkt Heath wie ausgewechselt und Ivy ist deswegen verwirrt, verunsichert und traurig. Anders als fast alle anderen Schüler ist ihre Familie nicht reich und einflussreich und Ivy fühlt sich, wie eine Außenseiterin. Hinzu kommt noch die für Ivy seltsame Tradition der Schüler jedes Jahr ein mysteriöses und gefährliches Spiel zu veranstalten. Dabei möchte sie eigentlich gar nicht mitmachen, vor allem, weil es für sie schwer zu durchschauen ist und nicht ohne Risiko ist. Auf den ersten Blick einfache Regeln, aber welche Motive hat der oder die Spielleiter/in. Ivy entschließt sich schließlich doch teilzunehmen, ist aber gleichzeitig ziemlich beunruhigt darüber, was die Spielleitung von ihr will. Zitat : "»Aber warum sollte sie mich unbedingt dabei haben wollen ? Was hätte sie davon ?« Ivy war die ganze Sache mit dem Spiel immer noch suspekt. [...] »Sie kennt dich nicht. Sie kennt deine Geheimnisse nicht, hat nichts gegen dich in der Hand. Für jemanden wie sie ist das gefährlich.«" Eigentlich mochte ich Ivy gerne, aber ihr Verhalten war oft nervig und ich fand es insgesamt etwas anstrengend. Die gesamte Clique wirkte charakterlich ein wenig klischeehaft, aber es hat ganz gut zu der Geschichte gepasst. Zitat : "»Ich halte das nicht länger aus, Kel«, flüsterte Ivy kaum hörbar. »Mein Leben löst sich auf, dabei ist erst eine Woche vergangen. Ich muss aussteigen.«" Immer wieder werden Ivy unangenehme Aufgaben gestellt, das Spiel macht sie total fertig und sie bereut ihre Entscheidung. Die Liebesgeschichte mit Heath stand eher im Hintergrund und es ging viel um Vertrauen, Geheimnisse und Intrigen. Cool fand ich, dass es im Buch ab und zu Chatverläufe zwischen der Spielleitung und Ivy abgedruckt waren. Mit dem sehr flüssigen Schreibstil von der Autorin sind sie Seiten nur so dahingeflogen. Ich hatte schon nach kurzer Zeit eine Vermutung, wer der oder die Spielleiter/in sein könnte und die hat sich dann im Endeffekt bewahrheitet. Das fand ich total schade und hätte mir gewünscht, dass das Buch für mich überraschender gewesen wäre. Leider hat mir dann das Ende auch nicht richtig gut gefallen. Mich konnten die Auflösung und das Motiv der Spielleitung nicht überzeugen. Fazit : Ganz okay, die Protagonistin fand ich teilweise nervig. Und die Identität der Spielleitung war leider vorhersehbar, und die Auflösung und das Ende konnten mich nicht überzeugen.
4,5 ⭐ Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Ich mochte Ivy als Protagonistin sehr gerne. Ich hatte schon ganz am Anfang einen Verdacht, wer sich letztendlich hinter der Spielleitung versteckt. Aber im Laufe des Buches wurde ich dann doch immer wieder in die Irre geführt, dass ich nicht mehr wusste, ob ich wirklich richtig lag oder nicht. Am Ende hat sich meine Vermutung aber dann doch als richtig herausgestellt, obwohl ich andere Motive dahinter vermutet hatte. Insgesamt ein tolles Buch, dass durch die ganzen Intrigen und Machtspielchen einen gewissen Thriller-Faktor hatte. Am Ende hat mir dann ein kleiner Funken zu den 5⭐ gefehlt, weshalb es "nur" 4,5⭐ geworden sind, was aber keinesfalls schlecht ist. Ich kann das Buch guten Gewissens jedem ans Herz legen
Die Idee klang echt gut und spannend, aber die Umsetzung ließ leider sehr zu wünschen übrig. Dieser Schreibstil… es wirkte alles so distanziert und merkwürdig. Die Figuren waren mir gar nicht nah, was sicherlich an der Erzählweise in der dritten Person lag. Aber auch, dass ganze Situationen (!) einfach in einem Satz abgehandelt wurden, anstatt diese durch die Dialoge stattfinden zu lassen… why?! Wie gesagt - die Story mochte ich. Aber wenn der „Rahmen“ so dürftig ist, ist es schwierig, sich der Story ganz hinzugeben :/
"Secret Game" von Stefanie Hasse habe ich relativ schnell gelesen. Ein toller Jugendroman mit vielen Hinweisen und Intrigen haben wir hier. Ivory ist neu an der Schule und weiß noch nichts von dem "Spiel". Ein Spiel, was schon Generationen vor ihr gespielt haben und nun aber dank der Revolution mit dem Handy noch intensiver ist. Ivory muss bei dem Spiel mitmachen, ansonsten könnten Fotos ihre Zukunft ruinieren. Doch wird sie sich auf die Machenschaften vom Spielmacher/ von der Spielmacherin einlassen und die Menschen um sich herum schaden? Wer spielt hier welche Spielchen? Es ist eine wirklich spannende Jugendstory, die ich sehr genossen habe. Die Hinweise waren gut gestreut und die Charaktere haben mich überzeugt. Das Setting der New Yorker Eliteschule und der Umgebung drumherum fand ich schön beschrieben. Wem kann man trauen, wenn man neu irgendwo ist und wem nicht? "Secret Game" ist modern und interessant aufgebaut. Das Cover mag ich sehr und freue mich, damit auch ein Buch meiner 23 in 23 Liste gelesen zu haben. Gekauft 2022 als Hardcover. Warum 4 Sterne? Das Buch ist tatsächlich echt toll geschrieben. Schöner Schreibstil und gute Erzählweise. Doch manchmal war es doch etwas viel und hatte ein wenig Riverdale Vibes - was natürlich nicht schlimm ist. Oder eben Gossip Girl. Die Upper East Side quasi auf Papier, mit viel Macht und vielen Intrigen. Macht über Lehrkräfte. Macht über Schüler*innen.
Kurzmeinung: Ein gefährliches Spiel, das einen nicht mehr loslässt. Ein gefährliches Spiel! Ich liebe die Bücher von Stefanie Hasse und auch "Secret Game" konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern. Es ist eine perfekte Mischung aus Gossip Girl und Eiskalte Engel. Mich hat dieses gefährliche Spiel voller dunkler Geheimnisse, Lügen, Machtspielchen und Intrigen nicht mehr losgelassen. Man wird die ganze Zeit an der Nase herumgeführt und weiß nicht, wem man trauen kann und tappt bis zum Ende im Dunkeln. Einmal begonnen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, denn der Schreibstil von Stefanie ist einfach grandios. Ich habe regelrecht an den Seiten geklebt und wollte endlich wissen, wer hinter all dieses miesen Spielchen steckt. Denn hat man das Spiel erst einmal begonnen, gibt es kein Entkommen mehr. Es war purer Nervenkitzel! Man lernt hier unterschiedliche Charaktere kennen, den einen mag man mehr, den anderen weniger. Alle waren authentisch dargestellt, jedoch weiß man nie, woran man bei ihnen ist, denn jeder von ihnen hat seine Geheimnisse, die das Buch bis zum Ende spannend machen. Richtig gut haben mir auch die Zwischenkapitel gefallen, denn hier erfahren wir erst am Schluss, aus wessen Sicht diese erzählt wurden. Secret Game ist eine fesselnde, spannungsgeladene und geheimnisvolle Geschichte mit vielschichtigen Charakteren und unvorhersehbaren Wendungen, bei der ich bis zum Schluss mitgefiebert und mitgerätselt habe. Einfach nur WOW! Ein absolutes Highlight!
3,5 Sterne Die Geschichte war sehr nett, aber die Motive der Figuren wurden leider etwas zu oberflächlich behandelt oder gar nicht. Dann haben mir die Gossip Girl und die PLL-Vibes zwar gefallen, jedoch gerade die Versuche mit Gossip Girl gleichzuziehen waren mir etwas zu viel. Das Buch war ein sehr netter Zeitvertreib.
Selten hat mich ein Buch so abgeholt. Habe mich in die Zeit zurückgesetzt gefühlt, als ich die Gossip Girl - Reihe gelesen habe... Das ist jetzt schon über 10 Jahre her und noch immer bezeichne ich diese Reihe als eine meiner liebsten. Secret Game hat mit einem wundervollen Schreibstil und exquisiten Intrigen der New Yorker Upper-East-Side einen Platz unter meinen Lieblingsbüchern verdient! 5/5⭐️
Super Story, wenn auch nicht ganz unerwartete Wendung Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Cover: Ich bin zwiegespalten beim Cover… Einerseits mag ich es nicht so sehr, weil dort Gesichter drauf sind (ich würde mir die Figuren gerne im Kopf zusammenbauen und nicht vom Cover beeinflusst werden), andererseits spricht es mich doch an mit den in Scherben gepackten Personen. Inhalt: Ivy zieht in eine neue Stadt und bereits in den Sommerferien verliebt sie sich in den wohlhabenden Heath. Als das Schuljahr beginnt bekommt sie schnell mit, dass an dieser Schule DAS SPIEL gespielt wird, in dem es vor allem um Geheimnisse und Intrigen geht. Als sich Heath plötzlich von ihr abwendet weiß Ivy, dass es mit dem spiel zusammenhängen muss. Schnell wird sie selbst in das Spiel hineingezogen und darf eigentlich nicht mal darüber reden. Handlung und Thematik: Die Idee dieses Spiels ist eine geniale Idee. Auch die Entwicklung des Spiels die die Autorin mit reingebracht hat, also von Papier hin zu digitalen Medien ist cool. Besonders auch die Darstellung der „reichen Kids“ ist der Autorin sehr gelungen und klingt real. Mich hat es sehr gepackt und interessiert, auch wenn ich schon aus der Schule und Uni raus bin. Charaktere: Protagonistin Ivy war mir direkt sehr sympathisch. Ihr Umzug und der Wechsel an die Privatschule war gut beschrieben und ihre Situation wurde passend dargestellt. Die Perspektivenwechsel zum Spielleiter waren super und vor allem durch den SMS-Stil direkt erkennbar. Heath war ebenso gut dargestellt und ich wusste anfangs nicht was ich von ihm halten soll. Auch die anderen Charaktere hatten die nötige Tiefe und ich baute schnell Sympathien und Abneigungen auf. Schreibstil: Durch die eher kürzeren Kapitel war das Buch super leicht zu lesen. Mit steigender Seitenzahl wurde es auch immer mitreißender, da die Story sich immer mehr verstrickte. Die Beschreibungen von Personen und Orten sind der Autorin gut gelungen und konnte mir alles super vorstellen. Der Aufbau war ziemlich logisch, wodurch ich aber bereits ziemlich früh eine Ahnung vom Spielleiter hatte. Es war im Endeffekt aber nicht schlimm, als es sich bewahrheitet hat. Persönliche Gesamtbewertung: Tolles Jugendbuch mit interessanter Handlung. Wenn auch das Ende nicht ganz unerwartet kam, hat es sich für mich trotzdem gelohnt es zu lesen. Von mir gibt’s ne Leseempfehlung





















































