Sternwanderer
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Posts
Ein schönes Märchen
Habe das Buch begonnen, um meiner Leseflaute entgegenzuwirken, was nicht ganz geklappt hat. Jedoch ist „Sternwanderer“ eine schöne Geschichte, die sich von der ersten Seite an, wie ein Märchen anfühlt. Nicht wie eines der Gebrüder Grimm, aber doch märchenhaft und cosy. Sehr angenehm zu lesen, kein bisschen langatmig. Würde sogar sagen, dass Buch hat die genau richtige Länge. Da es sich wie ein Märchen anfühlt, sind die Charaktere ohne wirklichen Tiefgang und Stereotyp. Doch wenn man sich auf die Geschichte einlässt, ist sie unterhaltsam. Einfach etwas schönes für Zwischendurch.
Zauberhaftes Märchen für Erwachsene
Lange lag dieses bezaubernde Buch auf meinen SUB und im Nachhinein betrachtet frage ich mich, wieso. Die Geschichte war einfach so bezaubernd schön und hat mich persönlich vom Schreibstil sehr an Das letzte Einhorn von Peter S. Beagle erinnert, welches seit langer Zeit zu meinen absoluten Favoriten im Bereich märchenhafte Fantasy gehört. Der Sternenwanderer mit seinen wunderschönen Illustrationen (ich habe die Schmuckausgabe gelesen) schafft es wirklich, einem auf eine wunderschönen Reise zu schicken. Man fiebert mit den Protagonisten mit, doch auch die Nebencharaktere wissen zu verzaubern. Die Feenwelt und auch der Jahrmarkt, der alle 9 Jahre nach Wall kommt, sind dabei so bildhaft beschrieben, dass man wirklich das Gefühl hat, alles genauso vor sich zu sehen. Fazit: Ein bezauberndes Kleinod im Bereich märchenhafte Fantasy. Klare Empfehlung!
𝐒𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐧𝐰𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞𝐫 ist mein 2. Buch von Neil Gaiman und auch die zweite märchenhafte Geschichte nach dem OZEAN AM ENDE DER STRASSE. Die Geschichte führt uns in Dörfchen Wall, welches an der Grenze zum Feenland liegt. Dort wächst Tristran heran, der unsterblich in die hübsche Victoria verliebt ist. Doch diese stellt Bedingungen: Tristran möge ihr den Stern bringen, der gerade in Form einer Sternschnuppe vom Himmel gefallen ist. Und Tristran macht sich auf den Weg ins Feenland, nicht ahnend, dass andere dunkle Mächte ebenfalls nach dem begehrten Stern trachten. Dies ist eine märchenhafte, kurze Erzählung, die natürlich wichtige Botschaften enthält, so wie jedes Märchen. Der Plot selbst war nicht außergewöhnlich, auch recht linear, aber bei knapp 200 Seiten kann man auch keinen wendungsreichen Roman erwarten. Was mich dennoch sehr bewegt hat, war die zauberhaft verspielte Sprache von Neil Gaiman. Es ist ein kleines lyrisches Meisterstück mit herrlichen Charakteren und Details. Ich mochte es sehr gern und habe meiner Sammlung nun den nächsten Gaiman zugeordnet.

Schönes Märchen aus der Feder von Neil Gaiman.
Muss gestehen, dies war das erste Buch, das ich von Neil Gaiman gelesen habe (2 weitere liegen noch auf der SuB). Den Film kannte ich schon, aber das Buch hat mich auch verzaubert. Kurzweilig, märchenhaft und voller Magie. Die Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn sie nicht sehr tief beschrieben werden (das ist der Kürze der Geschichte geschuldet). Die Welt ist interessant und das Abenteuer von Tristan und Yvaine gibt einen kleinen Einblick in die Feenwelt. Ein kleiner, schneller Märchenhappen für Zwischendurch.

Ein wunderschönes und fantastisches Märchen, welches den Leser/Hörer verzaubert und in die Welt der Feen entführt. Die abenteuerliche Reise des jungen Tristran einen vom Himmel gefallen Stern zu finden und damit ein Versprechen einzulösen. Und natürlich ist diese Reise gefährlicher und die Sache mit dem Stern wesentlich komplizierter als zunächst angenommen. Es warten sowohl neue Freunde, als auch neue Feinde, die es ebenfalls auf den Stern abgesehen haben. Und während Tristran das Herz und das Leben des Sterns verteidigen muss, trifft er unverhofft auf ein verschollen geglaubtes Familienmitglied und ein unerwartetes Erbe.
Ich mag die Geschichten ...
von Neil Gaiman Goods Omen ebenso wie Coraline. Von allem kannte ich bisher nur die Filme bzw. Serienadaptionen. Der Sternwanderer war nun das erste Buch und was soll ich sagen ich mag es ebenso wie den Film Obwohl man beides unabhängig von einander sehen muss, natürlich stimmt der Film nicht zu 100 % überein. Trotzdem finde ich den Film gut umgesetzt und mein Vorteil ist wahrscheinlich das ich beides in Abstand von Jahren gesehen und gelesen habe. Sehr schöne Fantasygeschichte.
Es ist komisch. Ich hab viel von dem Buch erwartet, weil ich den Film so toll finde und bin echt enttäuscht. Das Buch war ok, aber das war es dann auch. Es hat mich absolut nicht so begeistert wie der Film, was ich wirklich nicht erwartet hatte. Die Schreibweise hat mich nicht mitgerissen, so dass ich es eher als Pflicht angesehen habe es zu ende zu lesen. Wirklich Spaß hat es mir nicht gemacht. Hatte ich absolut nicht gedacht. Schade :(
Sternwanderer ist einfach ein wunderschönes Märchen. Die Geschichte ist auf jeden Fall moderner, als die altbekannten Märchen die wir aus unseren Kindertagen kennen, nichtsdestotrotz wird hier viel wert auf Moral und Werte gelegt. Die Geschichte hat alles was ein Märchen ausmacht: Magie, unvorhersehbare Ereignisse und eine Lehre die wir alle aus der Geschichte ziehen können.
In Sternwanderer begleitet man den jungen Tristran aus dem beschaulichen Dorf Wall, in dem eine alte Mauer die Grenze zur Welt der Feen markiert. Diese Grenze ist nicht nur symbolisch, sondern ganz real: Hinter ihr liegt ein Reich voller Magie, Geheimnisse und Wesen, die alles andere als harmlos sind. Tristran wagt den Schritt durch die Pforte, um seiner großen Liebe Victoria einen vom Himmel gefallenen Stern zu bringen. Was wie eine romantische Geste beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Reise voller Rivalen, Gefahren und überraschender Begegnungen. Denn Tristran ist nicht der Einzige, der den Stern sucht – und der Stern selbst ist ganz anders, als man es erwarten würde. Der Erzählstil wirkt wie aus einer alten Märchensammlung, aber nicht im Sinne eines Kinderbuchs. Die Sprache hat etwas Erzählerisches, manchmal fast Sagenhaftes, und es macht Freude, sich darin einzukuscheln. Dabei werden die Abenteuer nicht nur aus Tristrans Perspektive erzählt, sondern auch die Wege anderer Figuren rücken immer wieder in den Blick. So entsteht ein Bild einer Welt, die sich lebendig und vielschichtig anfühlt. Vor allem die Frauenfiguren sind bemerkenswert: stark, klug, witzig – manchmal auch gefährlich, aber stets mit Präsenz. Ich hatte den Film viele Jahre vor der Lektüre gesehen und mochte ihn sehr. Beim Lesen habe ich schnell gemerkt, wie unterschiedlich Buch und Verfilmung letztlich sind. Das Buch setzt nicht so stark auf Romantik und Glanz, sondern eher auf Abenteuer, schräge Situationen und diesen leicht lakonischen Humor, den ich sehr mochte. Es wirkt weniger kitschig, aber keinesfalls trocken. Wer Lust hat, kann später einmal nachschauen, welche Unterschiede es genau gibt – es sind einige. Ich finde beide Versionen für sich gelungen und sie funktionieren unabhängig voneinander. Insgesamt war das Lesen kurzweilig, warmherzig und stellenweise angenehm schwarzhumorig. Genau dieses Gefühl, ein Märchen für Erwachsene zu lesen – eines, das sich nicht scheut, dunkle Ecken zu zeigen, aber trotzdem m
Als ich den ersten Satz las, wusste ich schon, dass mir die Geschichte gefallen wird. Bei manchen Büchern ist das so. Im Übrigen das erste Werk von Neil Gaiman, dass ich in deutscher Übersetzung gelesen habe und es tat dem Stil und der Sprache in meinen Augen keinerlei Abbruch. Einziges Manko war für mich, dass einige Figuren und spannend angefangene Erzählungsstränge irgendwie total versiebt sind und entweder sehr knapp abgehandelt oder einfach links liegen gelassen wurden. So, und ich hab hiermit offiziel einen weiteren Lieblingsautor und mache mich nun auf die Suche nach weiteren Werken ;)
Sehr schönes Märchen und perfekt für die kalte Jahreszeit. Der Schreibstil war sehr angenehm und die unterschiedlichen Nebenhandlungen echt interessant. Nur einer davon löste sich am Ende für mich etwas zu schnell und einfach. Zudem fehlt mir am Ende ein kleines bisschen die Moral/Denkanstoß, die ein Märchen normalerweise hat. Ansonsten aber ein gutes Buch.
Was passiert wenn ein Stern in Gestalt einer jungen Frau vom Himmel fällt und ein ganzes Königreich Jagd auf sie macht ? -Die Antwort: Eines der phantastischsten und verücktesten Fantasyabenteuer überhaupt!
Toll ist das dieses wunderbare Buch für sich alleine steht und ein rundes Ende hat. Man hat hier einfach das Gefühl von ursprünglicher Fantasy wie wir sie aus alten Märchen und Sagen kennen nur eben in modernerer Literatur. Die Story ist zuerst recht simpel eine junge Frau (ein gefallener Stern) wird gejagd/gesucht, aber da beginnt es schon interessant zu werden. Die Jäger sind nämlich ein verliebter Junge aus dem viktorianischen England, eine von 3 sehr alten Hexenköniginen und eine Gruppe intriganter Prinzen. Alle Gruppen suchen den Stern aus völlig verschiedenen Gründen und gerade das macht die Handlung so spannend.
Ein Märchen über Liebe, Versprechen, Herkunft und Ehre in einer Welt voller Magie und Kuriositäten
„Sternwanderer“ von Neil Gaiman ist mein zweites Buch des Autors. Auch dieses Hörbuch wurde wieder großartig von Stefan Kaminski eingelesen. Er verleiht der Geschichte mit seiner stimmlichen Vielfalt eine ganz eigene Magie und macht das Zuhören zu einem echten Erlebnis. Auch wenn mir Gaimans „Niemalsland“ insgesamt noch etwas besser gefallen hat, bin ich von „Sternwanderer“ keineswegs enttäuscht. Im Gegenteil: Wieder entführt uns der Autor in eine faszinierende Welt voller seltsamer Gestalten, leiser Romantik und fantastischer Ideen. Die Geschichte fühlt sich wie ein modernes Märchen an – eine wunderschöne Reise, die lange nachklingt. Hinweis: Das Bild wurde mit ChatGPT generiert.

Na das war doch nett. Diese Ausgabe von Neil Gaimans ‘Sternwanderer’ (Übersetzung von Christine Strüh) hat wohl einen der schönsten Einbände der Literaturgeschichte. Dieser war auch der Grund, weshalb mir das Buch ins Auge fiel. Und natürlich der Name Neil Gaiman. Gaiman war mir viele Jahre ein Begriff - so oft empfohlen, angepriesen und verehrt - obwohl ich kein Buch von ihm gelesen hatte. Dann sollte ‘Der Ozean am Ende der Straße’ seinen Weg in mein Leben und in die obersten Plätze meiner All-time Favorites finden. Das ist beim ‘Sternwanderer’ anders. Es ist eine Geschichte, die uns tief in die Feenwelt begleitet. Gaiman webt darin viele fantastische, witzige, auch kuriose Ideen zusammen. Aber die Charaktere? Die lassen allesamt die nötige Tiefe vermissen, die ich brauche, um mitfühlen zu können. Das mag an der Kürze des Buchs und seinem märchenhaften Charakter liegen, aber dennoch. Die einzige Ausnahme stellt Yvaine dar. Bei ihr spüre ich es. Nennt es Resonanz oder Mitgefühl, weiß es auch nicht genau. Ist es ihre Sehnsucht nach den Sternen? Hier und da zieht sich das Buch. Besonders in den Nebenhandlungen. Die Lockerheit von Gaimans Sprache (oder der Übersetzung?) wirkt zuweilen erzwungen. Und besonders zu Anfang gab es Passagen, die ich wirklich unangenehm zu lesen fand… Ich möchte aber nicht nur meckern. Insgesamt habe ich mich doch gut unterhalten gefühlt. Wer moderne Märchen mag und etwas Leichtes für zwischendurch lesen möchte, kann hier getrost zugreifen. Warum es von vielen als Meisterwerk gehandelt wird, kann ich indes nicht nachvollziehen.

„Sternwanderer“ Neil Gaiman Es war einmal ein junger Mann namens Tristran. Dieser verliebte sich in eine junge Frau. Die schönste, die er je zu sehen bekam. Um ihr seine Liebe zu beweisen, verspricht er ihr, einen gefallenen Stern zu finden und zu ihr zu bringen. Und so begibt er sich auf die lange und gefahrenvolle Reise um sein Versprechen einzulösen. So kann man sich die Grundlage der Geschichte vorstellen. Aber auch wenn die nur rund 200 Seiten etwas anderes suggerieren, so ist der Inhalt um so größer. Neben der oben kurz angerissenen Haupthandlung gibt es noch weitere Stränge, die genauso liebevoll ausgearbeitet sind. Da wären die alten Hexen, die wieder jung sein möchten, und nichts unversucht lassen, dies wahr werden zu lassen. Dann wären da brüderliche Streitigkeiten über die Thronfolge. Herrlich. Auch die Welt an sich, in der dieses moderne Märchen spielt, muss erwähnt werden. Hier hat Neil Gaiman wieder sein ganzes Können bewiesen. Die Liebe, die er in die Schaffung dieser Welt und seinen Bewohnern gesteckt hat ist ständig spürbar. Hier gibt es Ritter und Hexen, Gaukler und Feenwesen, Piraten und so weiter. Und jede Figur hat ihre eigene Geschichte, ihren eigenen Antrieb, alles schön in die Haupthandlung eingesponnen ohne diese zu überladen. Man merkt, ich schwärme für dieses Buch. Und wieso nicht? Ich denke, dass jeder, der etwas für Märchen und Fantasy über hat, dieses Buch genauso lieben wird, wie ich es tue. Es hat viel Witz, noch mehr Gefühl und regt zum Nachdenken an. Ich gebe die volle Punktzahl.
Zauberhaft
Dieses Buch stand schon lange ungelesen in meinem Regal. Womöglich, weil ich mit einem anderen Werk Gaimans nicht warm wurde*. Nun ärgere ich mich ein wenig, dass ich 'Sternwanderer' so lange aufgeschoben habe. Der Stil ist völlig anders, sehr flüssig und leicht, wodurch ich relativ schnell den Einstieg in eine solch phantastische Welt fand - normalerweise brauche ich immer eine ganze Weile, mich darauf einzulassen. Der 'Sternwanderer' Tristran - augenscheinlich ein "normaler" Mensch - erlebt auf der Suche nach einem vom Himmel gefallenen Stern ein großes Abenteuer und trifft auf die unterschiedlichsten Menschen und Wesen sowie ein wenig Hexerei. Am Ende besinnt sich Tristran auf seine Werte und verzichtet - in beidseitigem Einvernehmen - um dieses Abenteuer fortzuführen. Neil Gaiman holt einen dabei direkt ab und führt gekonnt durch eine andere Welt; sich die Welt und Geschehnisse bildhaft vorzustellen fällt dabei sehr leicht. Hilfreich dabei ist auch die genau richtige Anordnung der Kapitel und Unterkapitel. Eine insgesamt sehr schöne Geschichte, um für eine kurze Zeit in eine völlig andere Welt einzutauchen. Wenn man sich darauf einlässt und einlassen möchte, eine absolute Leseempfehlung. *Edit: vielleicht gebe ich dem abgebrochenen Gaiman eine zweite Chance.
Zu Beginn mochte ich das Buch wirklich sehr gerne, da es sich wie ein modernes Märchen gelesen hat. Jedoch ist mir die Geschichte mit der Zeit etwas zu absurd geworden und ich habe mich etwas gelangweilt beim Lesen. Die Liebesgeschichte war in meinen Augen einfach nur erzwungen und hat sich überhaupt nicht authentisch angefühlt. Das Buch ist auf keinen Fall schlecht, jedoch habe ich mir einfach eine andere Geschichte erwartet als die ich letztendlich bekommen habe.
Zauberhaftes Märchen
Dieses Buch liest sich wie ein Mix aus Fantasy-Geschichte und Märchen und mich hat es damit verzaubert. Obwohl es sehr kurz ist, hat es mich mitgerissen und ich habe mich auch ein bisschen in Tristan und die übrigen Charaktere verliebt. Tolles Buch und macht Lust auf mehr Neil Gaiman Bücher.
Kurzweilig und gut für Zwischenduch
Es war mein erstes Buch von Neil Gaiman. Die Story beginnt in der Vergangenheit, geht weiter in die Gegenwart und endet in der Zukunft und das auf 240 Seiten. Natürlich schafft man in der Zeit keine enge Bindung zu den Charakteren aufzubauen, dennoch war das Ende rund und sogar etwas wehmütig.

Der Film war besser 😅
Ein Buch das ich unbedingt lesen musste, als ich gesehen habe das es das gab. Ich liebe den gleichnamigen Film. Deswegen hatte ich wohl auch schon hohe Erwartungen an das Buch, die leider nicht erfüllt wurden. Versteht das nicht falsch, das Buch ist sehr gut. Es ist ein wunderschönes Märchen aber das Buch ist irgendwie eine abgespeckte Version des Filmes (wobei es normalerweise andersrum ist) und ausgerechnet meine Lieblingsszenen kommen im Buch nicht vor. Trotzdem habe ich es gerne gelesen und gebe es nun gerne weiter.
Good story, some things were predictable.
Look, I know I saw the film. But I could not remember anything from it except that she was a fallen star. Nothing else. So I borrowed this book from the public library and read it. It is, after all, from Neil Gaimann. And as with every other book from Neil, the story is great. Something out of this world. But I must admit I have problems with reading too many different perspectives that come together in the end. In this case I had a problem with the POV of the leaders of Stormhold and the Witches POV. Oh and the Madam Semele's too. But I pushed through, finished it. Because I know it would end good. Even though I was able to predict major plots even in the middle of the book. Anyways, sad that Tristran had to die. I wished they would have both lived a long life. That Yvainne being a star could rub off of him.
Da ich den Film sehr gerne mochte, wollte ich mal die Vorlage nachholen. Und ich muss überrascht zugeben, dass mir die Verfilmung deutlich mehr zugesagt hat. Obwohl einige Stränge gleich oder auch anders oder auch ausführlicher waren, konnte mich das Buch nie so richtig packen. Besonders ein liebgewonnener Charakter des Films, war im Buch eher blass, was mich auch überraschte. Für gewöhnlich ist dies eher umgekehrt. Auch das Ende sagte mir nicht wirklich zu und wirkte irgendwie seltsam uninspiriert. Werde mich daher in Zukunft lieber immer der Verfilmung zuwenden, die konnte mich mehr verzaubern. 🙂
"Sternwanderer" von Neil Gaiman - Ein Stern fällt vom Himmel, ein Ereignis, was in zwei Welten gleichermaßen für Aufregung sorgt. Neil Gaiman vereint in dieser wundervollen, märchenhaften Geschichte Phantastisches mit einzigartigen Charakteren, Liebe Freundschaft. Licht und Dunkel, Gut gegen Böse. Mich hat diese Geschichte gleich zu Beginn abgeholt, vollends in ihren Bann gezogen und einfach auf vielerlei Ebenen träumen lassen! "Ein märchenhafter Klassiker von Neil Gaiman<< - Das würde ich genau so unterschreiben und kann euch das Buch sehr sehr ans Herz legen, wenn ihr Bücher liebt, die einen in eine phantastische Welt entführen, voller Feen, Hexen, Liebe, Gut und Böse und mit einzigartigen, sonderbaren und heldenhaften Charakteren aufwartet! Für mich persönlich war es ein kleines, sehr sehr feines Fest in diese Geschichte eintauchen zu dürfen
Sterne, Hexen, Tod, Verfolgung, Einhörner...begebe dich auf die Suche nach dem gefallenen Stern
Worum geht es? -Es geht um den jungen Mann Tristran, dessen Herkunft ein wohl behütet Geheimnis war. Um das Herz seiner liebsten für sich zu gewinnen würde er alles tun...auch ins Land der Feen wandern und einen gefallenen Stern suchen. Welche Abenteuer er dabei erlebt, wer seine Wegbegleiter waren und wer noch auf der Suche nach dem Stern war, könnt ihr alles nachlesen. ~~~~~ Meine Meinung: -Das Buch ist toll, es entführt einem in ein Reich, in dem alles möglich ist. Trolle, Einhörner, Lords, Hexen,.... alle sind vertreten.
Sehr schade...
Ich wollte es wirklich lieben. Es ist ein Märchen für Erwachsene! Es ist von dem Schöpfer von Coraline und Mit-Schöpfer von Good Omens! Ich wollte es wirklich lieben. Die Geschichte ist im Großen und Ganzen auch eigentlich sehr schön. Aber ich war mehrfach kurz davor, es abzubrechen, weil es einfach ekelhaft sexualisiert über Frauen spricht. Keine einzige weibliche Figur hat eine richtige Persönlichkeit - sie sind nur entweder alt und runzelig oder jung (und ich meine Teenager-jung) und sexy. An einer Stelle wird eine Frau sogar NUR anhand ihrer Brüste (ja, das kommt als erstes) und ihrer Augenfarbe beschrieben. Es war unangenehm zu lesen und ich bin leider sehr enttäuscht deswegen. Es hätte ein wunderschönes Märchen werden können. NACHTRAG 07.11.2024 Es hat mich nicht gewundert, zu hören, welchen Vorwürfen sich Gaiman nun gegenübersieht. Genau diesen Eindruck hat der Urheber dieses "Werks" auch auf mich gemacht. Das hier ist damit auch das letzte Buch, was ich jemals von ihm gelesen haben werde.
Description
Book Information
Posts
Ein schönes Märchen
Habe das Buch begonnen, um meiner Leseflaute entgegenzuwirken, was nicht ganz geklappt hat. Jedoch ist „Sternwanderer“ eine schöne Geschichte, die sich von der ersten Seite an, wie ein Märchen anfühlt. Nicht wie eines der Gebrüder Grimm, aber doch märchenhaft und cosy. Sehr angenehm zu lesen, kein bisschen langatmig. Würde sogar sagen, dass Buch hat die genau richtige Länge. Da es sich wie ein Märchen anfühlt, sind die Charaktere ohne wirklichen Tiefgang und Stereotyp. Doch wenn man sich auf die Geschichte einlässt, ist sie unterhaltsam. Einfach etwas schönes für Zwischendurch.
Zauberhaftes Märchen für Erwachsene
Lange lag dieses bezaubernde Buch auf meinen SUB und im Nachhinein betrachtet frage ich mich, wieso. Die Geschichte war einfach so bezaubernd schön und hat mich persönlich vom Schreibstil sehr an Das letzte Einhorn von Peter S. Beagle erinnert, welches seit langer Zeit zu meinen absoluten Favoriten im Bereich märchenhafte Fantasy gehört. Der Sternenwanderer mit seinen wunderschönen Illustrationen (ich habe die Schmuckausgabe gelesen) schafft es wirklich, einem auf eine wunderschönen Reise zu schicken. Man fiebert mit den Protagonisten mit, doch auch die Nebencharaktere wissen zu verzaubern. Die Feenwelt und auch der Jahrmarkt, der alle 9 Jahre nach Wall kommt, sind dabei so bildhaft beschrieben, dass man wirklich das Gefühl hat, alles genauso vor sich zu sehen. Fazit: Ein bezauberndes Kleinod im Bereich märchenhafte Fantasy. Klare Empfehlung!
𝐒𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐧𝐰𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞𝐫 ist mein 2. Buch von Neil Gaiman und auch die zweite märchenhafte Geschichte nach dem OZEAN AM ENDE DER STRASSE. Die Geschichte führt uns in Dörfchen Wall, welches an der Grenze zum Feenland liegt. Dort wächst Tristran heran, der unsterblich in die hübsche Victoria verliebt ist. Doch diese stellt Bedingungen: Tristran möge ihr den Stern bringen, der gerade in Form einer Sternschnuppe vom Himmel gefallen ist. Und Tristran macht sich auf den Weg ins Feenland, nicht ahnend, dass andere dunkle Mächte ebenfalls nach dem begehrten Stern trachten. Dies ist eine märchenhafte, kurze Erzählung, die natürlich wichtige Botschaften enthält, so wie jedes Märchen. Der Plot selbst war nicht außergewöhnlich, auch recht linear, aber bei knapp 200 Seiten kann man auch keinen wendungsreichen Roman erwarten. Was mich dennoch sehr bewegt hat, war die zauberhaft verspielte Sprache von Neil Gaiman. Es ist ein kleines lyrisches Meisterstück mit herrlichen Charakteren und Details. Ich mochte es sehr gern und habe meiner Sammlung nun den nächsten Gaiman zugeordnet.

Schönes Märchen aus der Feder von Neil Gaiman.
Muss gestehen, dies war das erste Buch, das ich von Neil Gaiman gelesen habe (2 weitere liegen noch auf der SuB). Den Film kannte ich schon, aber das Buch hat mich auch verzaubert. Kurzweilig, märchenhaft und voller Magie. Die Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn sie nicht sehr tief beschrieben werden (das ist der Kürze der Geschichte geschuldet). Die Welt ist interessant und das Abenteuer von Tristan und Yvaine gibt einen kleinen Einblick in die Feenwelt. Ein kleiner, schneller Märchenhappen für Zwischendurch.

Ein wunderschönes und fantastisches Märchen, welches den Leser/Hörer verzaubert und in die Welt der Feen entführt. Die abenteuerliche Reise des jungen Tristran einen vom Himmel gefallen Stern zu finden und damit ein Versprechen einzulösen. Und natürlich ist diese Reise gefährlicher und die Sache mit dem Stern wesentlich komplizierter als zunächst angenommen. Es warten sowohl neue Freunde, als auch neue Feinde, die es ebenfalls auf den Stern abgesehen haben. Und während Tristran das Herz und das Leben des Sterns verteidigen muss, trifft er unverhofft auf ein verschollen geglaubtes Familienmitglied und ein unerwartetes Erbe.
Ich mag die Geschichten ...
von Neil Gaiman Goods Omen ebenso wie Coraline. Von allem kannte ich bisher nur die Filme bzw. Serienadaptionen. Der Sternwanderer war nun das erste Buch und was soll ich sagen ich mag es ebenso wie den Film Obwohl man beides unabhängig von einander sehen muss, natürlich stimmt der Film nicht zu 100 % überein. Trotzdem finde ich den Film gut umgesetzt und mein Vorteil ist wahrscheinlich das ich beides in Abstand von Jahren gesehen und gelesen habe. Sehr schöne Fantasygeschichte.
Es ist komisch. Ich hab viel von dem Buch erwartet, weil ich den Film so toll finde und bin echt enttäuscht. Das Buch war ok, aber das war es dann auch. Es hat mich absolut nicht so begeistert wie der Film, was ich wirklich nicht erwartet hatte. Die Schreibweise hat mich nicht mitgerissen, so dass ich es eher als Pflicht angesehen habe es zu ende zu lesen. Wirklich Spaß hat es mir nicht gemacht. Hatte ich absolut nicht gedacht. Schade :(
Sternwanderer ist einfach ein wunderschönes Märchen. Die Geschichte ist auf jeden Fall moderner, als die altbekannten Märchen die wir aus unseren Kindertagen kennen, nichtsdestotrotz wird hier viel wert auf Moral und Werte gelegt. Die Geschichte hat alles was ein Märchen ausmacht: Magie, unvorhersehbare Ereignisse und eine Lehre die wir alle aus der Geschichte ziehen können.
In Sternwanderer begleitet man den jungen Tristran aus dem beschaulichen Dorf Wall, in dem eine alte Mauer die Grenze zur Welt der Feen markiert. Diese Grenze ist nicht nur symbolisch, sondern ganz real: Hinter ihr liegt ein Reich voller Magie, Geheimnisse und Wesen, die alles andere als harmlos sind. Tristran wagt den Schritt durch die Pforte, um seiner großen Liebe Victoria einen vom Himmel gefallenen Stern zu bringen. Was wie eine romantische Geste beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Reise voller Rivalen, Gefahren und überraschender Begegnungen. Denn Tristran ist nicht der Einzige, der den Stern sucht – und der Stern selbst ist ganz anders, als man es erwarten würde. Der Erzählstil wirkt wie aus einer alten Märchensammlung, aber nicht im Sinne eines Kinderbuchs. Die Sprache hat etwas Erzählerisches, manchmal fast Sagenhaftes, und es macht Freude, sich darin einzukuscheln. Dabei werden die Abenteuer nicht nur aus Tristrans Perspektive erzählt, sondern auch die Wege anderer Figuren rücken immer wieder in den Blick. So entsteht ein Bild einer Welt, die sich lebendig und vielschichtig anfühlt. Vor allem die Frauenfiguren sind bemerkenswert: stark, klug, witzig – manchmal auch gefährlich, aber stets mit Präsenz. Ich hatte den Film viele Jahre vor der Lektüre gesehen und mochte ihn sehr. Beim Lesen habe ich schnell gemerkt, wie unterschiedlich Buch und Verfilmung letztlich sind. Das Buch setzt nicht so stark auf Romantik und Glanz, sondern eher auf Abenteuer, schräge Situationen und diesen leicht lakonischen Humor, den ich sehr mochte. Es wirkt weniger kitschig, aber keinesfalls trocken. Wer Lust hat, kann später einmal nachschauen, welche Unterschiede es genau gibt – es sind einige. Ich finde beide Versionen für sich gelungen und sie funktionieren unabhängig voneinander. Insgesamt war das Lesen kurzweilig, warmherzig und stellenweise angenehm schwarzhumorig. Genau dieses Gefühl, ein Märchen für Erwachsene zu lesen – eines, das sich nicht scheut, dunkle Ecken zu zeigen, aber trotzdem m
Als ich den ersten Satz las, wusste ich schon, dass mir die Geschichte gefallen wird. Bei manchen Büchern ist das so. Im Übrigen das erste Werk von Neil Gaiman, dass ich in deutscher Übersetzung gelesen habe und es tat dem Stil und der Sprache in meinen Augen keinerlei Abbruch. Einziges Manko war für mich, dass einige Figuren und spannend angefangene Erzählungsstränge irgendwie total versiebt sind und entweder sehr knapp abgehandelt oder einfach links liegen gelassen wurden. So, und ich hab hiermit offiziel einen weiteren Lieblingsautor und mache mich nun auf die Suche nach weiteren Werken ;)
Sehr schönes Märchen und perfekt für die kalte Jahreszeit. Der Schreibstil war sehr angenehm und die unterschiedlichen Nebenhandlungen echt interessant. Nur einer davon löste sich am Ende für mich etwas zu schnell und einfach. Zudem fehlt mir am Ende ein kleines bisschen die Moral/Denkanstoß, die ein Märchen normalerweise hat. Ansonsten aber ein gutes Buch.
Was passiert wenn ein Stern in Gestalt einer jungen Frau vom Himmel fällt und ein ganzes Königreich Jagd auf sie macht ? -Die Antwort: Eines der phantastischsten und verücktesten Fantasyabenteuer überhaupt!
Toll ist das dieses wunderbare Buch für sich alleine steht und ein rundes Ende hat. Man hat hier einfach das Gefühl von ursprünglicher Fantasy wie wir sie aus alten Märchen und Sagen kennen nur eben in modernerer Literatur. Die Story ist zuerst recht simpel eine junge Frau (ein gefallener Stern) wird gejagd/gesucht, aber da beginnt es schon interessant zu werden. Die Jäger sind nämlich ein verliebter Junge aus dem viktorianischen England, eine von 3 sehr alten Hexenköniginen und eine Gruppe intriganter Prinzen. Alle Gruppen suchen den Stern aus völlig verschiedenen Gründen und gerade das macht die Handlung so spannend.
Ein Märchen über Liebe, Versprechen, Herkunft und Ehre in einer Welt voller Magie und Kuriositäten
„Sternwanderer“ von Neil Gaiman ist mein zweites Buch des Autors. Auch dieses Hörbuch wurde wieder großartig von Stefan Kaminski eingelesen. Er verleiht der Geschichte mit seiner stimmlichen Vielfalt eine ganz eigene Magie und macht das Zuhören zu einem echten Erlebnis. Auch wenn mir Gaimans „Niemalsland“ insgesamt noch etwas besser gefallen hat, bin ich von „Sternwanderer“ keineswegs enttäuscht. Im Gegenteil: Wieder entführt uns der Autor in eine faszinierende Welt voller seltsamer Gestalten, leiser Romantik und fantastischer Ideen. Die Geschichte fühlt sich wie ein modernes Märchen an – eine wunderschöne Reise, die lange nachklingt. Hinweis: Das Bild wurde mit ChatGPT generiert.

Na das war doch nett. Diese Ausgabe von Neil Gaimans ‘Sternwanderer’ (Übersetzung von Christine Strüh) hat wohl einen der schönsten Einbände der Literaturgeschichte. Dieser war auch der Grund, weshalb mir das Buch ins Auge fiel. Und natürlich der Name Neil Gaiman. Gaiman war mir viele Jahre ein Begriff - so oft empfohlen, angepriesen und verehrt - obwohl ich kein Buch von ihm gelesen hatte. Dann sollte ‘Der Ozean am Ende der Straße’ seinen Weg in mein Leben und in die obersten Plätze meiner All-time Favorites finden. Das ist beim ‘Sternwanderer’ anders. Es ist eine Geschichte, die uns tief in die Feenwelt begleitet. Gaiman webt darin viele fantastische, witzige, auch kuriose Ideen zusammen. Aber die Charaktere? Die lassen allesamt die nötige Tiefe vermissen, die ich brauche, um mitfühlen zu können. Das mag an der Kürze des Buchs und seinem märchenhaften Charakter liegen, aber dennoch. Die einzige Ausnahme stellt Yvaine dar. Bei ihr spüre ich es. Nennt es Resonanz oder Mitgefühl, weiß es auch nicht genau. Ist es ihre Sehnsucht nach den Sternen? Hier und da zieht sich das Buch. Besonders in den Nebenhandlungen. Die Lockerheit von Gaimans Sprache (oder der Übersetzung?) wirkt zuweilen erzwungen. Und besonders zu Anfang gab es Passagen, die ich wirklich unangenehm zu lesen fand… Ich möchte aber nicht nur meckern. Insgesamt habe ich mich doch gut unterhalten gefühlt. Wer moderne Märchen mag und etwas Leichtes für zwischendurch lesen möchte, kann hier getrost zugreifen. Warum es von vielen als Meisterwerk gehandelt wird, kann ich indes nicht nachvollziehen.

„Sternwanderer“ Neil Gaiman Es war einmal ein junger Mann namens Tristran. Dieser verliebte sich in eine junge Frau. Die schönste, die er je zu sehen bekam. Um ihr seine Liebe zu beweisen, verspricht er ihr, einen gefallenen Stern zu finden und zu ihr zu bringen. Und so begibt er sich auf die lange und gefahrenvolle Reise um sein Versprechen einzulösen. So kann man sich die Grundlage der Geschichte vorstellen. Aber auch wenn die nur rund 200 Seiten etwas anderes suggerieren, so ist der Inhalt um so größer. Neben der oben kurz angerissenen Haupthandlung gibt es noch weitere Stränge, die genauso liebevoll ausgearbeitet sind. Da wären die alten Hexen, die wieder jung sein möchten, und nichts unversucht lassen, dies wahr werden zu lassen. Dann wären da brüderliche Streitigkeiten über die Thronfolge. Herrlich. Auch die Welt an sich, in der dieses moderne Märchen spielt, muss erwähnt werden. Hier hat Neil Gaiman wieder sein ganzes Können bewiesen. Die Liebe, die er in die Schaffung dieser Welt und seinen Bewohnern gesteckt hat ist ständig spürbar. Hier gibt es Ritter und Hexen, Gaukler und Feenwesen, Piraten und so weiter. Und jede Figur hat ihre eigene Geschichte, ihren eigenen Antrieb, alles schön in die Haupthandlung eingesponnen ohne diese zu überladen. Man merkt, ich schwärme für dieses Buch. Und wieso nicht? Ich denke, dass jeder, der etwas für Märchen und Fantasy über hat, dieses Buch genauso lieben wird, wie ich es tue. Es hat viel Witz, noch mehr Gefühl und regt zum Nachdenken an. Ich gebe die volle Punktzahl.
Zauberhaft
Dieses Buch stand schon lange ungelesen in meinem Regal. Womöglich, weil ich mit einem anderen Werk Gaimans nicht warm wurde*. Nun ärgere ich mich ein wenig, dass ich 'Sternwanderer' so lange aufgeschoben habe. Der Stil ist völlig anders, sehr flüssig und leicht, wodurch ich relativ schnell den Einstieg in eine solch phantastische Welt fand - normalerweise brauche ich immer eine ganze Weile, mich darauf einzulassen. Der 'Sternwanderer' Tristran - augenscheinlich ein "normaler" Mensch - erlebt auf der Suche nach einem vom Himmel gefallenen Stern ein großes Abenteuer und trifft auf die unterschiedlichsten Menschen und Wesen sowie ein wenig Hexerei. Am Ende besinnt sich Tristran auf seine Werte und verzichtet - in beidseitigem Einvernehmen - um dieses Abenteuer fortzuführen. Neil Gaiman holt einen dabei direkt ab und führt gekonnt durch eine andere Welt; sich die Welt und Geschehnisse bildhaft vorzustellen fällt dabei sehr leicht. Hilfreich dabei ist auch die genau richtige Anordnung der Kapitel und Unterkapitel. Eine insgesamt sehr schöne Geschichte, um für eine kurze Zeit in eine völlig andere Welt einzutauchen. Wenn man sich darauf einlässt und einlassen möchte, eine absolute Leseempfehlung. *Edit: vielleicht gebe ich dem abgebrochenen Gaiman eine zweite Chance.
Zu Beginn mochte ich das Buch wirklich sehr gerne, da es sich wie ein modernes Märchen gelesen hat. Jedoch ist mir die Geschichte mit der Zeit etwas zu absurd geworden und ich habe mich etwas gelangweilt beim Lesen. Die Liebesgeschichte war in meinen Augen einfach nur erzwungen und hat sich überhaupt nicht authentisch angefühlt. Das Buch ist auf keinen Fall schlecht, jedoch habe ich mir einfach eine andere Geschichte erwartet als die ich letztendlich bekommen habe.
Zauberhaftes Märchen
Dieses Buch liest sich wie ein Mix aus Fantasy-Geschichte und Märchen und mich hat es damit verzaubert. Obwohl es sehr kurz ist, hat es mich mitgerissen und ich habe mich auch ein bisschen in Tristan und die übrigen Charaktere verliebt. Tolles Buch und macht Lust auf mehr Neil Gaiman Bücher.
Kurzweilig und gut für Zwischenduch
Es war mein erstes Buch von Neil Gaiman. Die Story beginnt in der Vergangenheit, geht weiter in die Gegenwart und endet in der Zukunft und das auf 240 Seiten. Natürlich schafft man in der Zeit keine enge Bindung zu den Charakteren aufzubauen, dennoch war das Ende rund und sogar etwas wehmütig.

Der Film war besser 😅
Ein Buch das ich unbedingt lesen musste, als ich gesehen habe das es das gab. Ich liebe den gleichnamigen Film. Deswegen hatte ich wohl auch schon hohe Erwartungen an das Buch, die leider nicht erfüllt wurden. Versteht das nicht falsch, das Buch ist sehr gut. Es ist ein wunderschönes Märchen aber das Buch ist irgendwie eine abgespeckte Version des Filmes (wobei es normalerweise andersrum ist) und ausgerechnet meine Lieblingsszenen kommen im Buch nicht vor. Trotzdem habe ich es gerne gelesen und gebe es nun gerne weiter.
Good story, some things were predictable.
Look, I know I saw the film. But I could not remember anything from it except that she was a fallen star. Nothing else. So I borrowed this book from the public library and read it. It is, after all, from Neil Gaimann. And as with every other book from Neil, the story is great. Something out of this world. But I must admit I have problems with reading too many different perspectives that come together in the end. In this case I had a problem with the POV of the leaders of Stormhold and the Witches POV. Oh and the Madam Semele's too. But I pushed through, finished it. Because I know it would end good. Even though I was able to predict major plots even in the middle of the book. Anyways, sad that Tristran had to die. I wished they would have both lived a long life. That Yvainne being a star could rub off of him.
Da ich den Film sehr gerne mochte, wollte ich mal die Vorlage nachholen. Und ich muss überrascht zugeben, dass mir die Verfilmung deutlich mehr zugesagt hat. Obwohl einige Stränge gleich oder auch anders oder auch ausführlicher waren, konnte mich das Buch nie so richtig packen. Besonders ein liebgewonnener Charakter des Films, war im Buch eher blass, was mich auch überraschte. Für gewöhnlich ist dies eher umgekehrt. Auch das Ende sagte mir nicht wirklich zu und wirkte irgendwie seltsam uninspiriert. Werde mich daher in Zukunft lieber immer der Verfilmung zuwenden, die konnte mich mehr verzaubern. 🙂
"Sternwanderer" von Neil Gaiman - Ein Stern fällt vom Himmel, ein Ereignis, was in zwei Welten gleichermaßen für Aufregung sorgt. Neil Gaiman vereint in dieser wundervollen, märchenhaften Geschichte Phantastisches mit einzigartigen Charakteren, Liebe Freundschaft. Licht und Dunkel, Gut gegen Böse. Mich hat diese Geschichte gleich zu Beginn abgeholt, vollends in ihren Bann gezogen und einfach auf vielerlei Ebenen träumen lassen! "Ein märchenhafter Klassiker von Neil Gaiman<< - Das würde ich genau so unterschreiben und kann euch das Buch sehr sehr ans Herz legen, wenn ihr Bücher liebt, die einen in eine phantastische Welt entführen, voller Feen, Hexen, Liebe, Gut und Böse und mit einzigartigen, sonderbaren und heldenhaften Charakteren aufwartet! Für mich persönlich war es ein kleines, sehr sehr feines Fest in diese Geschichte eintauchen zu dürfen
Sterne, Hexen, Tod, Verfolgung, Einhörner...begebe dich auf die Suche nach dem gefallenen Stern
Worum geht es? -Es geht um den jungen Mann Tristran, dessen Herkunft ein wohl behütet Geheimnis war. Um das Herz seiner liebsten für sich zu gewinnen würde er alles tun...auch ins Land der Feen wandern und einen gefallenen Stern suchen. Welche Abenteuer er dabei erlebt, wer seine Wegbegleiter waren und wer noch auf der Suche nach dem Stern war, könnt ihr alles nachlesen. ~~~~~ Meine Meinung: -Das Buch ist toll, es entführt einem in ein Reich, in dem alles möglich ist. Trolle, Einhörner, Lords, Hexen,.... alle sind vertreten.
Sehr schade...
Ich wollte es wirklich lieben. Es ist ein Märchen für Erwachsene! Es ist von dem Schöpfer von Coraline und Mit-Schöpfer von Good Omens! Ich wollte es wirklich lieben. Die Geschichte ist im Großen und Ganzen auch eigentlich sehr schön. Aber ich war mehrfach kurz davor, es abzubrechen, weil es einfach ekelhaft sexualisiert über Frauen spricht. Keine einzige weibliche Figur hat eine richtige Persönlichkeit - sie sind nur entweder alt und runzelig oder jung (und ich meine Teenager-jung) und sexy. An einer Stelle wird eine Frau sogar NUR anhand ihrer Brüste (ja, das kommt als erstes) und ihrer Augenfarbe beschrieben. Es war unangenehm zu lesen und ich bin leider sehr enttäuscht deswegen. Es hätte ein wunderschönes Märchen werden können. NACHTRAG 07.11.2024 Es hat mich nicht gewundert, zu hören, welchen Vorwürfen sich Gaiman nun gegenübersieht. Genau diesen Eindruck hat der Urheber dieses "Werks" auch auf mich gemacht. Das hier ist damit auch das letzte Buch, was ich jemals von ihm gelesen haben werde.























































