Das Lavendelzimmer

Das Lavendelzimmer

Hardback
3.8373
FrauenromanFreundschaftAufbruchLeidenschaft

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Description

Ein unwiderstehlicher Roman über die Macht der Bücher, die Liebe und die Magie des südlichen Lichts: „Das Lavendelzimmer“ – ein internationaler Bestseller, übersetzt in 30 Sprachen, gefeiert von der Presse wie von Lesern weltweit. Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben. "Dieser Geschichte wohnt ein unglaublich feiner Zauber inne." Christine Westermann (WDR)

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Hardback
Pages
384
Price
15.50 €

Posts

79
All
4

Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben. Ein wahnsinnig süße Idee und ja Bücher können heilen wenn man die richtigen zur richtigen Zeit liest

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5

Ein wunderbarer Roman über einen verzweifelten Buchhändler und seinen Weg zum Glück. Ganz große Empfehlung für jeden der schöne Worte liebt.

5

Ein wirklich tolles Buch das einen auch zum Nachdenken anregt❤️📕

EIN ROMAN ÜBER DIE MACHT DER BÜCHER,DIE LIEBE UND DIE MAGIE DES SÜDLICHEN LICHTS. INHALT: Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Der Buchhändler Jean Perdu verkauft auf seinem Bücherschiff < pharmacie litteraire> Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief-den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles veränderte und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben. ISBN:978-3-426-65268-8

5

Ich liebe dieses Buch

Dieses Buch hat mich verzaubert und sofort nach einer möglichen Fortsetzung bzw. dem angesprochenen “Südlichter” suchen lassen. . Ich liebe die bildhafte detailreiche Sprache von Nina George und diese Geschichte, die mich ganz tief berührt hat. Wer “anfällig” für Liebe in all ihren Schattierungen und mit all ihren schönen und auch schmerzhaften Seiten ist, der findet hier genau sein/ihr Buch.

3.5

Gemütliches zum wegträumen

Nach langer Zeit hab ich zu dem Buch gegriffen. Das ist der 1. Teil um die Geschichte von Monsieur Perdu und sein Bücherschiff. Der Charakter Jean Perdu war mir von Anfang sympathisch. Der Wortwitz war mir stellenweise zu viel, aber es war auch erheiternd. Dadurch wurden doch die schweren Themen etwas leichter. Perdu hat Angst einen Brief und ein Zimmer zu öffnen um sich nicht den Erinnerungen stellen zu müssen. Dennoch als er sich dafür entscheidet, wird ihm klar, wieviel Zeit er vergeudet hat. Er macht sich auf den Weg seine Vergangenheit zu bewältigen und diese Reise regt sehr zum nachdenken an. Die Reise durch Frankreich, egal ob zu Wasser, Strasse oder zu Fuss ist sehr detailreich beschrieben. Egal auch, ob es um Gebäude oder Essen geht. Menschen, Situationen und selbst die Einsamkeit waren zu spüren. Wir lernen mit und durch Perdu wieder einmal mehr, auf was es im Leben eigentlich ankommt und wieviel unnötige Zeit man darauf verschwendet stur zu sein. Eine Geschichte die mich immer wieder innehalten lies und ich mich auch selbst immer mal wieder hinterfragt habe. Jeder von uns hat sicher diesen einen Menschen, den man gerne nochmal wiedersehen möchte und ungesagtes aussprechen Mir hat das Buch, bis auf ein paar Ausnahmen gut gefallen. Ich freu mich auf Band 2 und bin gespannt wie es weitergeht.

5

Eine Geschichte die über die liebe zu Büchern erzählt. Eine Geschichte die über den Tod hinaus geht. Eine Geschichte die eine Verbindung zwischen Menschen erleben lässt. So viel und nur so wenig Seiten. Ein tolles Buch

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5

Eine schöne und dich emotionale Geschichte, über Heilung durch Literatur, Verlust, Trauer und Neuanfang. Diese Geschichte erzählt die Geschichte von Jean Perdu und seiner literarischen Apotheke die sich auf einem restaurierten Lastkahn befindet, und auf der Seine unterwegs ist. Er leidet seit über 20 Jahren unter dem Verlust seiner lieben Manon, die ihn eines Tages einfach verlassen hat. Als er dann einen ungeöffneten Brief findet, der ihn in die Vergangenheit zurück versetzt. Nina George schreibt sehr poetisch, jedoch bildhaft und mit sehr viel emotionaler Tiefe, was ich sehr an ihren Bücher liebe. Sie beschreibt das Zentrale der Geschichte, dass Bücher als Seelentröster und Wegweiser dienen so schön und mit viel Emotionen, genau so wie das aussergewöhnliche Setting auf dem Schiff, und die Landschaft das der Protagonist mit seinem Schiff bereist. Wer ein Buch über die Kraft der Literatur lesen will, wie auch über die Vergangenheit, Mut und Liebe, dem kann ich dieses Buch auf jedenfall empfehlen.

3

Tolle Idee, schöne Sprache, aber trotz Überfrachtung fehlt mir was

Jean Perdu betreibt auf einem Boot auf der Seine eine Buchhandlung, besser noch eine literarische Apotheke! Er verkauft nicht einfach nur Bücher – er heilt mit ihnen: Liebeskummer, Lampenfieber, Trauer und mehr. Da kann es schon mal passieren, dass er einer Kundin ein Buch partout nicht verkaufen möchte, weil es einfach nicht passt. Der korrekte und einfühlsamen Buchhändler hat viele Fans. Doch seine zerstörte Seele kann er nicht wieder zusammensetzen. Seit ihn Manon, seine große Liebe, verlassen hat, schwankt er zwischen Trauer, Wut und Vergessen. Da ergibt es sich, dass eine neue Nachbarin einzieht, die ihn aus der Reserve lockt und zum ersten Mal wieder spüren lässt das auch er Liebe verdient. Doch ein Brief taucht auf, der ihn 20 Jahre zurück katapultiert. Im Affekt macht er die Leinen los und reist in seine Vergangenheit. Mit von der Partie sind neben den Katzen Kafka und Lindgren noch zwei weitere Herren. Drei Mann in einem Boot also – Ich konnte es kaum erwarten, mit Ihnen in den Süden zu reisen. Bis hierhin hat mich dieses Buch vollkommen begeistert, die Sprache, die Idee und die Charaktere haben sich in mein Herz geschlichen, und ich war sehr gespannt, welche Entdeckungen Jean Perdu so machen wird. Doch leider legte sich mir zunehmend der Eindruck, auf, dass ich es hier nicht mit einem Bücherschiff zu tun habe, sondern mit einem Frachter, der zu viel an Bord hat. Die Sprache war auf einmal überladen mit blumigen Ausdrücken, Metaphern und Zitaten. Einige davon habe ich mir markiert weil ich sie in Erinnerung behalten möchte. Meist war es mir aber zu viel des Guten. Genauso ging es mir mit den Ereignissen. Es passieren so viele Nebenschauplätze, dass der Haupthandlungsstrang aus dem Ruder gerät. Auch die Reflektionen von Perdu und die Rückblicke in Form von Briefen schweiften viel zu sehr ab. Dabei fehlt mir dann auch noch Verbindungsstücke, die das ganze logischer hätten erscheinen lassen. Die Emotionen der Protagonist*innen sind genauso überbordendend wie die Sinnlichkeit, die der Roman darstellen soll. Doch keine der hier beschriebenen Liebschaften konnte ich spüren. Und so hatte ich immer mehr den Eindruck hier in einem Rosamunde Pilcher Roman gelandet zu sein (nichts für ungut - die Frau konnte bestimmt schreiben, aber es trifft absolut nicht meinen Geschmack). Es machte sich bei mir immer größere Enttäuschung bereit. Ich hab mich natürlich gefragt, ob ich einfach nur hinausgewachsen bin aus dererlei Lektüre und ich glaube in meiner Coelhophase hätte mir das eventuell gefallen. Ich weiß, dass dieses Buch von sehr vielen Menschen sehr geliebt wird, aber für mich war das nur teilweise vergnüglich. Ich frage mich im Nachhinein nun, was die Botschaft sein soll, und muss feststellen, dass einige Sätze zwar wunderschön sind, ich sie aber gar nicht so sehr mit der Geschichte in Zusammenhang bringen. Merken möchte ich sie mir trotzdem. Wunderbar hingegen fand ich die Darstellung der Reiseroute. Und somit empfehlen ich dieses Buch als kreativen Reiseführer über Kanäle und Flüsse in den Süden Frankreichs. Man bekommt sofort Lust, die Route einmal nachzufahren und die Beschreibungen mit eigenen Augen zu sehen. Wenn ihr also in Gefühlen und Sprachbildern versinken und gerne einmal Südfrankreich entdecken möchtet, dann wird euch dieses Buch gefallen

4

Zwischen Sommerduft und Altbackenheit

Endlich durfte ich die Anfänge von Nina George lesen. Mit "Das Lavendelzimmer" bekommen wir zwar eine bekannte Geschichte, in der es um das volle Potenzial des Lebens geht und darum, wie man dieses ausschöpfen kann. Und dennoch liegt der Fokus auch auf der eigenen Persönlichkeit und darauf, wie wertvoll sie ist und wie sehr unsere Entscheidungen uns als Menschen repräsentieren. Neben tiefen Einblicken in uns selbst schenkt uns der Roman auch kulturelle Eindrücke der älteren Seiten Frankreichs. Mit Nina Georges Worten sind wir vollkommen dabei und erleben etwas, das sich nach Sommer und Urlaub anfühlt. Der Schreibstil und die Erzählgestaltung sind wieder philosophisch und anspruchsvoll – wie ein Tanz aus Worten, die auf der Zunge zergehen. Einen kleinen Minuspunkt gibt es allerdings: Manche Ansichten wirkten etwas „altbacken“, und Jean Perdu war mir nicht immer sympathisch.

3.5

Der Anfang war wirklich gut. Ab der Hälfte wurde es etwas seltsam. Aber es war trotzdem unterhaltsam und wirklich sehr schön geschrieben. Es gab einige Wortkreationen, die eine wirklich schöne Bedeutung haben.

5

Sehr besonders

Eine melancholische Geschichte in sehr poetischer Sprache über das Suchen, Finden und Verlieren der Liebe. Es ist eine Ode auf die Literatur. Sehr feinfühlig, es braucht auf jeden Fall den richtigen Moment für dieses Werk. Für mich ist es ein absolutes Highlight. So bildlich und voller Schmerz, dabei aber nicht kitschig. Und was für ein Ende. ❤️

Sehr besonders
3.5

Schwer zu bewerten. Durch die poetische Sprache empfand ich es manchmal anstrengend zu lesen. Monsieur Perdu und Max wachsen einem so schnell ans Herz und es steckt so viel Gefühl im Buch, dass ich es aber auch zeitgleich sehr geliebt habe und es mich sie berührt u auch getröstet hat.

5

Dieses Buch lässt sich ganz herrlich lesen, aber es ist auch ein wenig traurig. Sehr lesenswert !!!

4

Ein gefühlvolles poetisches Buch über die Liebe und das Leben.

3

Wie so oft bei gehypten Büchern, bin ich anderer Meinung. Die Story an sich fand ich sehr langatmig und es wirkte mir, als hätte man versucht möglichst viel Poesie, Lebensweisheiten, Zufälle, Spirituelles und Philosophisches hineinzupacken. Einfach zu viel des Guten. Die Fortsetzung brauche ich nicht..

3

Der Protagonist ist mir sehr sehr sympathisch und auch seine Vergangenheit finde ich interessant, aber Manou als Charaker unglaublich schlecht auszuhalten.

Die ersten 100 und die letzten 100 Seiten waren wirklich super. Die Mitte war für mich streckenweise eine Herausforderung. Mir waren viele Punkte zu sehr geschönt und seicht und auf der anderen Seite dann wieder alle Szenen, die irgendwie mit Körperlichkeit und Sex zu tun haben zu plakativ und vulgär. Das hat z.T. Für mich überhaupt nicht zum Charakter gepasst. Leider für mich kein Highlight; die Fortsetzung werde ich nicht mehr lesen.

5

Ein Buch zum Träumen

Dieses Buch wurde mir empfohlen und ich bin sehr begeistert. Es hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Es lädt zum Lachen, Weinen, Nachdenken und Glücklichsein ein. Ich kann dieses Buch nur sehr empfehlen und glaube, dass es vielen Menschen einfach nur gut tut.

3

Mehr erhofft. Unterhaltsam, aber kein Muss

Dieses Buch war zwar ganz unterhaltsam, aber leider nicht mehr. Die Geschichte hat mich nicht so überzeugt und ich habe stellenweise auch Seiten überflogen 🙈.

1

Langatmig, kitschig und unnötig detailliert

Puh. Das war mal absolut nichts... Ich hab mir von dem Buch was komplett anderes erhofft, vorgestellt und auch erwartet. Vor allem durch Rezensionen habe ich mich so auf dieses Buch gefreut, aber da wurde ich in die Irre geführt. Kurz gesagt hab ich mich einfach durch dieses Buch durch gequält in der Hoffnung, dass es noch besser wird, aber irgendwie kam da nichts. Ja es war traurig und die Geschichte bewegend, aber doch zu überzogen und es konnte mich einfach nicht erreichen. Der Lesefluss war dementsprechend echt stockend und französisch Kenntnisse wären hin und wieder wirklich von Vorteil gewesen.

4

Ganz wunderbar und atmosphärisch geschrieben, macht Lust auf Frankreich. Mitunter etwas zu viel, wirkt manchmal etwas unglaubwürdig, da zu perfekt. Aber ein Lesegenuss mit viel Wohlfühlcharakter.

5

Ein Traum von einem Buch, ich werde es definitiv irgendwann wieder lesen. Ich habe jetzt richtig Lust darauf in Frankreich Urlaub zu machen

4.5

Ich hab ja selten beim Lesen so viel geweint.

5

>>Es gibt Bücher, die sind für eine Million Menschen verträglich. Manche nur für hundert. Es gibt sogar Arznei, pardon: Bücher, die nur für einen einzigen Menschen geschrieben sind.<< „Das Lavendelzimmer“ von Nina George ist für mich zu einem richtigen Seelenbuch geworden... es ist so unglaublich feinfühlig und besonders, dass ich sehr lange und mit unheimlich viel Genuss in diesem Buch gelesen habe. Jean Perdu ist soviel mehr als ein Buchhändler, er trägt eine Geschichte mit sich, die mich einfach total berührt hat! Es steckt hier soviel mehr in diesem Buch als eine bloße Geschichte. Nina George verpackt hier so viele Weisheiten, Gefühle, Liebe und die bedingungslose Liebe zu Büchern in 381 Seiten, die für mich wirklich absoluter Genuss waren! Neben Jean spielen hier natürlich auch andere Charaktere eine wichtige Rolle und jeder trägt sein Päckchen und eben seinen Teil dazu bei, diese Reise zu einer ganz besonderen und für jeden einzelnen wichtigen Fahrt durch die Vergangenheit in all ihren Facetten bis in die Gegenwart zu machen. „Das Lavendelzimmer“ ist für mich ein absolutes Seelenbuch und ich finde Nina George hat hier einfach unglaublich schön geschrieben und eine für mich sehr besondere Geschichte erschaffen, die ich absolut empfehlen kann für all jene, die den gewissen und feinen Zauber in und zwischen den Zeilen entdecken möchten.

3.5

Ergreifend, heiter, heilsam - Teil 1 Verträumt, suchend, plätschernd - Teil 2

Die Geschichte dreht sich um den Buchhändler Monsieur Perdu und sein Bücherschiff, seiner schwimmenden literarischen Apotheke. Egal, ob jemand Liebeskummer hat, unzufrieden ist oder Selbstzweifel hegt, Jean Perdu weiß die passenden Geschichten für jedes Leid und jede Person und „verschreibt“ Bücher wie Ärzte Medizin. Eines Tages löst er die Leinen von seinem mit dem Ufer fest verbundenen Schiff und fährt Richtung Süden. Wir begleiten ihn und ein paar Weggefährten auf seiner Reise zu seiner großen Liebe, die er vor 20 Jahren aus den Augen verloren hat. Ich fand die Geschichte nach wenigen Seiten absolut bezaubernd, zeitgleich traurig und wiederum inspirierend. Sie gibt Stoff zum Nachdenken, was fürs Herz und hat mich aufgeheitert - fast als wäre dieses Buch die richtige Arznei für mich? 🙃 Leider hab ich zur Hälfte ungefähr dieses Gefühl irgendwie verloren. Auf der Reise ist für meinen Geschmack zu wenig passiert, es plätscherte (im wahrsten Sinne) so dahin. Zwar war die Erzählung sehr gefühlvoll, aber irgendwann war ich leider etwas gelangweilt- sorry… 🙉 Dennoch ein schönes Werk der Autorin, vielleicht hab ich irgendwann während des Lesens die Offenheit dafür verloren…

Ergreifend, heiter, heilsam - Teil 1
Verträumt, suchend, plätschernd - Teil 2
4

Herzerwärmend...

...und wundervoll. Ich finde ja allein die Vorstellung toll, das Jean Perdu ein Schiff hat, auf dem er Bücher verkauft. Dann noch seine "Gabe" genau hinzuhören und die passende Lektüre für jeden zu finden, um zu "heilen". Diese beiden Dinge finde ich traumhaft 😍. Aber leider findet er kein passendes Buch für sich, seit Manon ihn vor 21 Jahren Knall auf Fall verlassen hat. Definitiv lesenswert 😊.

5

Jahreshighlight

Absolut wundervoll poetisch geschrieben, sehr berührend und ergreifend. Malerisch wird die Landschaft der Provence beschrieben dass man sie mehr als nur vor Augen hat. Man kann förmlich den Lavendel und den Sommer riechen Und auch die Protagonisten, sind so herzlich und mit immens viel Gefühl dargestellt, das man sie einfach ins Herz schließen muss. Einfach eine wunderschöne und sehr tiefgehende Geschichte, die einem bei manchen Sätzen innehalten und nachdenken lässt. 100% Leseempfelung Buch zwei von Monsieur Perdu ist schon am Weg zu mir .

3

Die Fahrt auf dem Bücherschiff und die Idee einer Bücher-Apotheke fand ich toll. Auch die Beschreibung der Landschaft und der Menschen, vor allem im Süden haben mich von der Provence träumen lassen. Insgesamt habe ich das Buch aber zu oft weggelegt, es hat mich nicht mitgerissen.

4

Ein schönes, mit einer schönen Sprache, teilweise vielleicht zu schönen Sprache. Ein Buch, aus dem ich viel herausholen könnte, dass mich aber zwischendurch mal verloren hatte und wegen kein Highlight ist.

Das war es mal wieder, dieses wunderschöne und dankbare Gefühl beim Lesen, glücklich zu sein, über das Buch selbst, darüber, dass ich dieses tolle Hobby Lesen und Bücher so sehr genießen kann. Im Fall von "Das Lavendelzimmer" von Nina George war es tatsächlich so, dass mich das Buch gefunden hat, obwohl ich gar nicht wirklich danach gesucht habe. Zum einen hatte ich ein wenig "Angst" vor dem Buch und dass es mir zu kitschig und zu verschwurbelt sein könnte. Und zum anderen war ich in der totalen Krimilaune und wollte nur mal kurz in das Buch reinschnuppern und schon war ich mitten drin in Frankreich und zusammen mit Monsieur Perdu und seinem Bücherschiff auf dem Weg nach in die Provence. Vieles an dem Buch ist Magie pur, vor allem die Sprache ist wirklich schön. Manchmal ist die Sprache aber auch irgendwie schon zu schön, zu gewollt, so dass die Autorin schon auch mal in die Kitschkiste greift. Mein größter Kritikpunkt ist eigentlich, dass ich Manon, die Frau, der Monsieur Herz gehört nicht mag. Auch wenn wir sie nur über ihr Tagebuch kennenlernen, und sie eigentlich einfach nur so ist wie sie ist und sich nicht verstellt, ist sie mir einfach nicht sympathisch. Auch die vielen sexuellen und körperlichen Gedanken von Monsieur Perdu hätte ich nicht gebraucht - brauche ich grundsätzlich nicht in Büchern. Ja, die körperliche Liebe oder auch einfach nur Sex gehören zu einem Menschenleben dazu, auch zu Monsieur Perdu, aber dieses Buch hätte es in meinen Augen einfach nicht nötig gehabt. Das hat für mich nicht reingepasst und nahm verhätlnismäßig viel Raum ein ... manchmal ist weniger einfach mehr. Nichtsdestotrotz war dieses Buch perfekt zum Abtauchen, zum Seele baumeln lassen. Und es hat so perfekt zu einem faulen Wochenende auf der Terrasse gepasst, mit Vögelchen im Garten, Bienen und Hummeln auf den Blumen (auch Lavendel) und schnurrenden zufriedenen Katzen um mich rum. Apropos Katzen. Mit ihren Roman-Katzen Lindgren, Kafka und Psst (der Kater im Buch heißt wirklich so, und mein Kater Speedy hieß übrigens "Nein!") hat mich Nina George komplett glücklich machen können. Sie spielen zwar keine so große Rolle in dem Roman wie vielen Büchern von Andrea Schacht, einer meiner liebsten Autorinnen, aber in den wenigen und kurzen Sätzen hat Nina George das Wesen der Samtpfoten perfekt eingefangen und das hat den ein oder anderen Kritikpunkt fast schon wieder aufgehoben.

5

Eins meiner Herzensbücher ❤️

4

4,5 Sterne Ein Buch mit einer außergewöhnlich schönen Sprache! Ich habe mir so viele tolle Zitate und Gedanken aus dem Buch aufgeschrieben wie bei keinem zuvor! Obwohl das Buch eindeutig eine positive Botschaft vermitteln wollte und eine seelische Heilung bzw. die Verarbeitung von Trauer beinhaltet, war es für mich doch wahnsinnig bedrückend und ich würde nicht raten, den Roman zu lesen, wenn man selbst gerade in einer nicht gerade stabilen psychischen Situation ist. Die Handlung von Manon konnte ich auf keinster Weise nachempfinden, da sie sowohl Luc als auch Perdu ausgenutzt hat, um ihrer Lebensweise frönen zu können. Zwar nicht ohne Gewissenbisse, aber immer mit der Entschuldigung für sich, "das sie ja nicht anders kann". Der beschriebene Roadtrip hat mir sehr gut gefallen und man bekommt richtig Fernweh, wenn man die Landschaftsberschreibungen liest! Im Grunde hat nur Manons Verhalten und diese (bei mir persönlich) bedrückende Stimmung am Ende dafür gesorgt, dass das Buch keine 5 Sterne bekommen hat. Obwohl es ja auch ein Verdienst der Geschichte ist, solch eine Stimmung zu zaubern. Es hat jedenfalls dafür gesorgt, das noch andere Bücher der Autorin auf meine Wunschliste gewandert sind. Diesem Buch wohnt ein Zauber inne!!!

5

Wahnsinnig schön geschrieben.

Wirklich ein Buch fürs Herz. Romantisch, aber nicht kitschig. Toll und feinfühlig geschrieben.

4

Ich habe das dazugehörige Hörbuch gehört und jedes Wort, dass Jean Perdu über Bücher gesagt hat geliebt. Allein für diese Beschreibungen lohnt es sich zu lesen. Sehr schöne Bildsprache. Ob ich die Liebesgeschichte außenrum wirklich mochte, kann ich nicht eindeutig sagen - bin etwas hin und hergerissen - an manchen Stellen wirkte es doch sehr konzentriert.

4

Das Buch handelt davon den Schmerz zu überwinden und zu sich selbst zu finden. Der Buchhändler Monsieur Perdu wurde vor 21 Jahren von seiner Geliebten verlassen, wortlos und über Nacht. Wochen später kam ein Brief, den er nie las. Doch als seine Nachbarin Catherine einzieht und die beiden sich näher kommen, tut er es doch und alles ändert sich. Perdu begibt sich auf eine Reise um den Schmerz zu überwinden und findet dabei nicht nur sich selbst sondern auch neue Freunde. Ich habe mich sofort in das Buch verliebt. Perdu ist ein Buchhändler, wie man ihn sich wünscht. Die Geschichte ist wunderschön geschrieben, sehr tief ohne schwer zu sein und bewegend, jedoch ohne Kitsch.

5

"Küchentrost. Das Gefühl, dass in der Küche auf dem Herd etwas Köstliches vor sich hin schmort, die Scheiben beschlagen und die Geliebte sich gleich mit dir an den Tisch setzen und dich zwischen zwei Löffeln zufrieden anschauen wird - auch bekannt als Leben." Der Buchhändler Jean Perdu nennt sein Bücherschiff die "literarische Apotheke", und verkauft Bücher als Medizin. Doch sich selber und seinen Kummer kann er nicht heilen. Bis er schließlich doch loszieht um seine Vergangenheit aufzuarbeiten. Dabei findet er Freundschaft, Liebe und Vergebung. Ich habe das Buch nun zum zweiten Mal gelesen, und vielleicht noch mehr geliebt. Ein wundervoller und poetischer Roman, eine Hommage an die Liebe, das Leben und ans Lesen. Ich mag die Charaktere, sie wachsen mir ans Herz, ich liebe die literarische Apotheke und ich mag diesen leichten träumerischen Schreibstil von Nina George so sehr. Sehnsucht pur.

4

"Es war, als ob er die letzten einundzwanzig Jahre exakt darauf hingelebt hatte. Bis zu dieser einen Minute, in der ihm klar wurde, was er tun musste."

------------------------------------------------------- Ich war, als ich das Buch gelesen habe, lange unschlüssig wie ich es am Ende bewerten werde. Mich hat das stereotypische Zuschreiben bestimmten Eigenschaften an die jeweiligen Geschlechter sehr gestört, hat sich leider durchs ganze Buch gezogen und das hätte es für die (eigentlich sehr schöne) Story nicht gebraucht. Trotzdem habe ich es so gut bewertet, weil mich der Schreibstil komplett abgeholt hat. Ich hatte wirklich das Gefühl ich reise mit dem Boot durch Frankreich. Die bildliche Sprache hat es mir echt angetan und ich kann mir gut vorstellen die anderen Büchern der Autorin auch noch zu lesen.

3

3,5 ⭐️ Ich fand, dass es ein schönes Buch für Zwischendurch war. Nina George kann einfach wunderschön schreiben und es fanden sich wirklich viele Weisheiten in diesem Buch, die sich gut auf einem Kalender machen würden und ich denke, dass es bereits einen Tischkalender zu diesem Buch gibt. Das Buch konnte mich jedoch nicht ganz umhauen und auch die Figuren kamen mir nicht ganz so nah. Aber vielleicht lag es auch am falschen Lesemoment oder an meinen extrem hohen Erwartungen an das Buch….. Trotzdem habe ich die Geschichte gern gelesen☺️

5

Ein sehr schönes, berührendes Buch, ein Buch über Trauerbewältigung und vor allem über die Liebe, mir hat es sehr sehr gut gefallen. Ich mochte die Charaktere und die poetische Sprache hat mich berührt und verzaubert. Ich überlege, ob ich es mir kaufe. Ich habe mir das Buch aus der Bücherei ausgeliehen. Aber ich glaube, ich will es bei mir haben, um immer mal darin zu stöbern. &#x1f60d;

2

Sehr langatmig, packte mich nicht

5

Ein Buch das so anders ist, es berührt die Seele. Die Geschichte bietet dabei nur eine Begleitung, dass was zwischen den Zeilen steht, dass auf das die Autorin explizit hinweist, dass sind die Dinge die man mitnimmt. Die einen berühren, einen zum Nachdenken anregen. Ich habe selten ein Buch dieser Sorte gelesen. Vorweg ist die Grundidee eine Bücherapotheke zu besitzen für einen Buchliebhaber das non plus ultra! Diese Vorstellung finde ich genial und das würde ich gerne auch in echt einmal erleben. In der Geschichte dreht es sich um Jean Perdu der sich als Anfang 50-jähriger mit den Dämonen der Vergangenheit quält, wobei es sich eigentlich um eine selbst auferlegte Bürde handelt. In jungen Jahren kannte er eine Frau, Manon, er liebte sie, doch für Manon war es nur eine Affäre in Paris. 5 Jahre hatten die beide immer wieder miteinander zu tun, danach verschwand Manon und hinterließ nur einen Brief. Einen Brief den Perdu niemals gelesen hat. Sich stattdessen von der Welt abgekapselt hat und sich selbst strafend aus allem herauszog und nur seiner Arbeit auf der Bücherapotheke weiterging. Ein trauriges Leben aber gleichzeitig auch faszinierend wie er mit Hilfe von bestimmten Büchern Menschen in den verschiedensten Lebenslagen helfen konnte. Irgendwann kommt Perdu aber an einen Punkt an dem er vom Leben in neuer Form kostet und plötzlich alles in Frage stellt. Wieso hat er gut 20 Jahre seines Lebens in dieser zurückgezogenen Form gelebt. Als er dann den Brief von Manon ließt begibt er sich auf eine Reise in den Süden Frankreichs – zu Manons Heimartort. Er möchte Antworten auf dieser Reise finden, Dinge verarbeiten und ja vielleicht auch seinen Sinn in diesem Leben erfahren.

5

Schöne und gefühlvolle Geschichte!

4

Ein Roman über die Macht der Bücher, die Liebe und die Magie des südlichen Lichts. Eine zauberhafte Geschichte, sehr gefühlvoll und mit viel Tiefe geschrieben.

5

Das Buch hat mich mitgenommen in das geliebte Frankreich, hat Sehnsucht und Heimweh entfacht. Auch die Art mein Leben zu überdenken JA bücher können heilen!! Ich danke für dieses Buch und ihrer Autorin

3.5

Zwischen Genie und Wahnsinn

So richtig kann ich mich nicht entscheiden. Es gab so wunderschöne Passagen und dann wurden sie mir zu wild und abstrakt dann wiederum kam wieder so viel tiefe und philosophisches… Vermutlich muss hier jeder selbst rausfinden ob es seine Gefühlswelt trifft

5

Eine zauberhafte, melancholische Geschichte in poetischer Sprache über das Finden und Verlieren der Liebe. Zugleich eine Liebeserklärung an Literatur und Frankreich. Ein wunderbares Buch.

4

„Ein Buch ist Mediziner und Medizin zugleich. Es stellt Diagnosen und ist Therapie.“ ✨📚

Dieser Roman ist traurig und schön! Der Schreibstil ist irgendwie ein bisschen von allem…poetisch, malerisch und witzig! Man wird direkt nach Frankreich in einen Tagtraum entführt 😊🪻Habe es sehr gern gelesen und freue mich auf den Rest der Reihe!

„Ein Buch ist Mediziner und Medizin zugleich. Es stellt Diagnosen und ist Therapie.“ ✨📚
4

Sonmerlektüre - passend für den Urlaub, nicht nur in Frankreich.

5

Selten ein Buch gelesen, dass mich so gefesselt hat, mich inspiriert und informiert hat.. .

Das Lavendelzimmer hat etwas von einem Entwicklungsroman, einem kleinen Reiseführer durch die Flüsse Frankreichs ans Meer und durch die Provence, auch von einem Kochbuch( nicht nur, weil Rezepte angehängt sind), und ausserdem einem Buchkatalog mit Leseanregungen, die in der Fußnote so etwas wie medizinische Hinweise haben - zur Seelenbehandlung und geistiger Reflektion, diagnostiziert und behandelt durch den Protagonisten selbst- Jean Perdu, dem Besitzer eines Bücherschiffes, der literarischen Pharmazie. Diese verschiedenen Richtungen werden sprachlich wie Puzzlesteine zu einem harmonischen Bild zusammengefügt, mit Wortkreationen, die jeden unserer Sinne mit einbeziehen, mit einer Prise Humor.... und Katzen. Beides trägt dazu bei, dass es die Geschichte erdet, die Dramatik nicht unglaubwürdig macht oder überspannt wirkt... - ab hier gehe ich ein wenig in die Details- Gleichgültig ob es um Jean Perdu geht, der seit 21 Jahren in Schockstarre verweilt, weil er von seiner Geliebten verlassen wurde und ihren Abschiedsbrief nicht liest, weil er Floskeln und Plattitüden erwartet und , wie sich später herausstellt, es ebenso lange verdrängt, das sie nicht mehr lebt. Oder ob die Geschichte des jungen Schriftstellers Max Jordan mit einfliesst ...- er wird vom Erfolg seines ersten Romanes völlig überrollt, versteckt sich hinter Ohrenschützern und Sonnenbrille und ist auf der Flucht von seinen Fans. Als Perdu spontan sein Bücherschiff startet, alles hinter sich lassen will, hechtet Max samt Seesack auf den bereits 1 m vom Ufer entfernten Frachter. Das ist dem Kapitän nicht so recht, aber Max wird der 1. Begleiter, der auf Suche ist, mit seinem Humor und seinem Charakter. UND von Anfang an dabei, die Katzen Lindgren und Kafka, die auf ihre Weise neben den 8000 Büchern an Bord zu Seelentröstern werden. Auf der weiteren Fahrt lernen wir dann Orte kennen, das Besondere an ihnen, wir lernen Menschen kennen, die Perdu mit Büchermedizin versorgt, unseren Leseanregungen. Dann kommt ein suchender "Koch" Salvatore an Bord, mit ihm wird das Essen zur Philosophie für Körper und Seele. Zu dritt besuchen sie eine befreundete Familie von ihm, die Tochter hat Krebs, immer wieder... als es zur Lebensbeichte von zwei der drei Männer kommt, platzt dem Vater der Kragen und wirft sie hinaus - angesichts seines sterbenden Kindes kommen die beiden Beichtenden ihm überspannt und lebensfremd vor. Schade finde ich dass man nicht erfährt, wie es mit dieser Familie weitergeht, ob man sich vielleicht nochmal annähert ... Nebenher sucht Perdu nach dem Autor des Buches, das ihn all die Jahre hat überleben lassen, eine vierte Person wird mit auf dem Bücherschiff unterwegs sein- bis sich die Wege trennen und jeder seiner Bestimmung, seinem Wegweiser folgt, um zu heilen und um bei sich anzukommen. Über die anderen werden wir auf dem Laufenden gehalten, wir folgen im Detail Jean Perdu auf seinem Weg zu seiner toten Geliebten und deren Familie, wie er trauert, lebt, wieder liebt, - die Frau, durch deren Ankunft in seinem Leben der Stein ins Rollen gebracht wird, überhaupt auf diese Reise zu gehen.

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